FINANZtipp. Ohne Winterreifen kann es teuer werden. Das Kundenmagazin von Uwe Oestringer & Kollegen A U S G A B E 0 1

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1 FINANZtipp A U S G A B E 0 1 Das Kundenmagazin von Uwe Oestringer & Kollegen Bundesbürger haben kein Vertrauen in die gesetzliche Pflegeversicherung Ein großes Stück vom Kuchen kommt die neue Abgeltungssteuer Riesterrente wird mit über 700 Millionen Euro gefördert Ohne Winterreifen kann es teuer werden

2 V O R W O R T Liebe Kunden, Partner und Kollegen Als besonderen Service möchten wir Sie von nun an regelmäßig - unter anderem mit diesem Kundenmagazin - über die unterschiedlichsten und in sich vielfältigen Segmente unseres Leistungsspektrums als Versicherungsmakler informieren. Seit 1995 beraten wir unsere Kunden neutral und kompetent, losgelöst von einzelnen Finanzprodukten oder kurzfristigen Spekulationen. Im Mittelpunkt stehen für uns die langfristigen Ziele und Bedürfnisse unserer Kunden. Von Verbraucherschützern empfohlen! Viele Ratgeber, Verbraucherschützer, Fachartikel der Presse empfehlen oder raten, sich der Kompetenz und der Unabhängigkeit eines Versicherungsmaklers zu bedienen. Info Kontakt Die höchsten Weihen für den Kunden repräsentiert der Versicherungsmakler. Der echte Makler kann für den Versicherungswilligen eine Perle sein, denn nach dem Gesetz muss der Makler seinen Kunden objektiv beraten... ( DM Heft ) Im Gegensatz zu Einfirmenvertretern oder Versicherungsagenten ist der Makler vollkommen unabhängig. Somit ist auch im Leistungsfall sichergestellt einen kompetenten Partner auf seiner Seite zu haben. Denn genau wie Steuerberater und Rechtsanwälte haftet der Versicherungsmakler für seine Beratung. Mit besten Grüßen Uwe Oestringer Fachwirt für Finanzberatung (IHK) Finanzwirt (bbw) Inhaltsverzeichnis Kein Vertrauen in die gesetzliche Pflegeversicherung Riesterrente wird mit über 700 Millionen Euro gefördert Die neuen Krankenkassentarife Hals- und Beinbruch - Die Private Unfallversicherung Schützen Sie Ihr Geld vor der Abgeltungssteuer Ohne Winterreifen kann der Versicherungsschutz erlöschen Kindersparverträge - Verschenken Sie ein Stück Zukunft... Seite 3... Seite 4... Seite 4... Seite 5... Seite 6... Seite 7... Seite 8 Die Redaktion hat sich bemüht alle Angaben und Artikel umfangreich zu recherchieren. Dennoch bitten wir um Verständnis dass wir keinerlei Garantie auf die Richtigkeit der gemachten Angaben und die Inhalte der Artikel geben können. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Allein durch die Vorlage dieses Kundenmagazin findet keinerlei Beratung statt.

3 V O R S O R G E S E I T E 3 Bundesbürger haben kein Vertrauen in die gesetzliche Pflegeversicherung In Deutschland sind mehr als zwei Millionen Menschen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes pflegebedürftig. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg die Zahl der Pflegebedürftigen vom Jahr 2003 bis zum Dezember 2005 um auf 2,13 Millionen Menschen. Bis zum Jahr 2035 wird die Zahl der Pflegebedürftigen sogar auf 3,5 Millionen anwachsen, weil die geburtenstarken Jahrgänge dann das typische Pflegealter erreichen. Gleichzeitig schrumpft auf Grund der demografischen Entwicklung aber die Zahl der Beitragszahler in die gesetzliche Pflegeversicherung. Wenn Hände halten alleine nicht mehr ausreicht: Mehr als 2 Millionen Menschen sind in Deutschland zum Teil schwerst pflegebedürftig. Wie viel kostet professionelle Pflege im Ernstfall? Pflegestufe I gesetzl EUR Pflegestufe II gesetzl EUR Pflegestufe III gesetzl EUR Heimkosten EUR / mtl. Eigenanteil EUR Heimkosten EUR / mtl. Eigenanteil EUR Heimkosten 3100 EUR / mtl. Eigenanteil EUR Quelle: Statistisches Bundesamt, Pflegestatistik 2005 Die längst überfällige Pflegereform soll nun frühstens im Laufe des Jahres 2008 beginnen. Auch soll es für die Leistungen nicht wie angekündigt mehr Geld geben - es sei denn, die Beiträge würden erhöht. Vor diesem Hintergrund sprechen die Bundesbürger der gesetzlichen Pflichtversicherung ein vernichtendes Urteil aus. Drei von vier Berufstätigen würden lieber zusätzliche Beiträge in eine private statt in die gesetzliche Pflegeversicherung einzahlen. Das ergab eine Umfrage des Meinungs- forschungsinstituts Forsa. Nach der Studie ziehen 77 Prozent der Bundesbürger eine eigene, kapitalgedeckte Vorsorge der gesetzlichen Pflichtversicherung vor. Nur 16 Prozent der Erwerbstätigen sprachen sich dafür aus, statt dessen höhere Beiträge in die umlagefinanzierte Pflegeversicherung einzuzahlen. Der Vertrauensentzug der Bürger an die gesetzliche Pflegeversicherung verdeutlicht den Willen aber auch die Notwendigkeit, privat der Gefahr vorzubeugen, im Alter zum Sozialfall zu werden. Pflegevorsorge - Eigeninitiative ist unabdingbar Die gesetzliche Pflegeversicherung stellt nur eine Grundsicherung dar, die in den seltensten Fällen ausreicht, den individuellen Bedarf eines Pflegebedürftigen zu decken. Die Pflegelücke, also die Differenz zwischen den notwendigen Ausgaben für die Pflege und den Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung, beläuft sich schätzungsweise bereits im Jahr 2007 auf etwa 8 Milliarden Euro. Daher sollte sich jeder fragen, ob er im Fall der Fälle ausreichend abgesichert ist. Info Kontakt Uwe Oestringer & Kollegen Mühlgasse Rauenberg Telefon: Nur durch private Eigeninitiative können Versorgungslücken mit weit reichenden Folgen vermieden werden. Welche Leistungen übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung? Welche Möglichkeiten der privaten Vorsorge gibt es?

4 S T A A T L I C H E F Ö R D E R U N G S E I T E 4 Riesterrente wird mit über 700 Millionen Euro gefördert Die Deutsche Renteversicherung Bund teilte mit dass zum Zahltermin am 15. Mai diesen Jahres rund 740 Millionen Euro an Zulagen für Riestersparer ausgezahlt wurden. Die damit höchste Summe die bislang an einem einzigen Auszahlungstermin überwiesen wurde, zeigt die Entwicklung der ansteigenden Zahl von Riesterverträgen. Ein weiterer Grund sind die seit dem Jahr 2006 gestiegenen Zulagen. Die Riester rente ist eine vom Staat geförderte Form der Altersvorsorge. Zu den freiwilligen Vorsorgebeträgen zahlt der Staat eine Altersvorsorgezulage. Riester ist nicht gleich Riester Mit unserer Vergleichssoftware erstellen wir Ihnen einen kostenlosen Tarifvergleich. Lassen Sie sich zu Ihren individuellen Möglichkeiten der Riesterförderung von uns beraten, denn Sie haben nichts zu verschenken. Der Staat fördert die Riesterente mit einer Grundzulage von 114 Euro. Für jedes Kind gibt es zusätzlich 138 Euro pro Jahr. Ab 2008 steigt die Grundzulage auf 154 Euro, die Kinderzulage wird auf 185 Euro pro Kind angehoben. Die Zulage zur Riesterrente ist neben der sinnvollen Altersvorsorge auch zugleich ein Ausgleich für die Verluste durch die Reduzierung der gesetzlichen Rente. Lassen Sie sich zu Ihren individuellen Möglichkeiten der Förderung von uns beraten, denn Sie haben nichts zu verschenken. G E S U N D H E I T S R E F O R M Wer die Wahl hat, hat die Qual Mit der Gesundheitsreform treten die Krankenkassen in einen noch stärkeren Wettbewerb. Hierzu wird es eine Vielzahl neuer Wahltarife geben. Zu einigen sind die Kassen verpflichtet, andere sind freiwillige Angebote der Versicherungen. Neben diesen Pflichttarifen, die die Kassen ihren Versicherten in Zukunft anbieten müssen, können sie auch noch weitere Tarife einführen. Dies dient einem Hauptziel der Gesundheitsreform, hinter der sich das "Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung" verbirgt. Eine weitere Neuerung ist beispielsweise der Kostenerstattungstarif: Die Patienten zahlen ihre Behandlung zunächst selbst, was den Vorteil hat, dass gesetzlich Versicherte den gleichen Behandlungsstatus bekommen wie Privatversicherte. Die Rechnung legen sie gegen eine Bearbeitungsgebühr der Kasse vor. Diese erstattet dann die Kosten in Höhe des gesetzlichen Anspruchs. Alles was darüber hinausgeht, muss der Versicherte selbst tragen. Viele Krankenkassen bieten ihren Versicherten auch so genannte Selbstbehalttarife an. Hierbei verpflichtet sich der Versicherte, einen vertraglich festgelegten Anteil seiner Behandlungskosten selbst zu übernehmen. Als Gegenleistung erhält er einen Betrag ausgezahlt oder gutgeschrieben. Dieser Tarif wird sich wohl vor allem für Versicherte lohnen, die eher selten zum Arzt gehen. Das gleiche gilt für Tarife mit Beitragsrückerstattung: Wenn der Versicherte ein Jahr lang keine Leistung seiner Krankenkasse in Anspruch nimmt, wird er dafür mit einer Prämie oder Zuzahlungsermäßigung belohnt. Dieser Bonus beläuft sich auf maximal ein Zwölftel seines Jahresbeitrags. Angesichts der zahlreichen Krankenkassen, die wiederum viele neue Tarife einführen, wird manchem die Wahl sicher schwer fallen. Grundsätzlich sollte jeder gut überlegen, für welchen Tarif er sich entscheidet, denn mit Abschluss des Vertrags ist man für die nächsten drei Jahre an die Wahltarife gebunden. Ein Wechsel ist in dieser Zeit nicht möglich, auch nicht, wenn die Versicherung ihre Beiträge erhöht. Schwer werden es auch Versicherte haben, die aus der gesetzlichen in die private Krankenkasse wollen. Hier wurden die Bedingungen für einen Wechsel erheblich erschwert. So muss der Wechselwillige nachweisen, dass er innerhalb der vergangenen drei Jahre ein monatliches Einkommen von mindestens Euro hatte.

5 P R I V A T E U N F A L L V E R S I C H E R U N G S E I T E 5 Na dann, Hals- und Beinbruch! Meint es das Schicksal nicht gut, geht dieser lapidare Wunsch im wahrsten Wortsinn in Erfüllung. An den Folgen schwerer Unfälle müssen manche ein Leben lang tragen. Hat der oder die Verunglückte eine Unfallversicherung, greift sie ihm bei bleibenden Gesundheitsschäden finanziell unter die Arme. Die gesetzliche Unfallversicherung bietet nur eine Grundabsicherung Auf dem Weg zur Arbeit, während dieser und auch wieder auf dem Weg nach Hause ist man durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert, auch Schüler und Studenten. Nur passieren leider zwei Drittel aller Unfälle in der Freizeit oder im privaten Bereich und nicht am Arbeitsplatz. Wie gut ist es da, wenn man auch hier vorgesorgt hat. Eine private Unfallversicherung ist eine gute Vorsorge. Sie schützt den Versicherten und seine Familie zwar nicht vor dem Unfall, aber vor direkten und indirekten finanziellen Folgen. Die private Unfallversicherung umfasst alle Unfälle des täglichen Lebens, einschließlich der Berufsunfälle, und das selbstverständlich weltweit. Die Privatunfallversicherung zahlt bei Invalidität durch Unfall, unabhängig davon, ob sie eine Berufsunfähigkeit nach sich zieht oder nicht. Ein Unfall liegt immer dann vor, wenn ein plötzlich von außen auf den Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig einen Gesundheitsschaden hervorruft. Info Kontakt Uwe Oestringer & Kollegen Mühlgasse Rauenberg Telefon: Als Unfall gilt auch, wenn durch eine erhöhte Kraftanstrengung an Gliedmaßen oder Wirbelsäule ein Gelenk verrenkt wird oder Muskeln, Sehnen, Bänder oder Kapseln gezerrt oder zerrissen werden. Nicht versichert sind Krankheiten. Wenn eine Krankheit oder ein bestehendes Gebrechen den Unfall (mit) ausgelöst hat, wird dies bei der Versicherungszahlung durch einen entsprechenden Abzug berücksichtigt. Unfälle, die durch besondere Gefahren im Berufs- oder Privatleben z.b. durch Extremsportarten verursacht werden, sind generell vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Sie können aber extra in den Versicherungsschutz einbezogen werden. Unfallversicherung - Worauf Sie bei ihrem Vertrag achten sollten Achten Sie auf das Kleingedruckte. Die Bedingungen sind bei allen Versicherungen wichtig, denn sie entscheiden darüber, ob der Versicherte im Ernstfall Geld von der Versicherung bekommt. Neben der Gliedertaxe spielen die Fristen für das Eintreten und das Melden der Invalidität eine wichtige Rolle. Der Versicherungsnehmer erhält nur dann Geld, wenn die Invalidität innerhalb eines Jahres nach dem Unfall eingetreten ist. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Einschluss von bestimmten Klauseln welche nur von einigen wenigen Gesellschaften angeboten werden. Die wichtigsten haben wir nachfolgend für Sie aufgelistet: Unfälle durch Herzinfarkt oder Schlaganfall. Bei ca Schlaganfällen pro Jahr in Deutschland ist das nicht unwichtig. Achten Sie darauf, dass Ihr Vertrag auch Unfälle bei einer Bewusstseinsstörung durch Alkohol abdeckt. Das gilt nicht nur, wenn jemand alkoholisiert Auto fährt, sondern auch, wenn er aufgrund von Medikamenten oder Alkohol ungeschickt stürzt. Dies sollte zumindestens bis zu einem vorgegebenen Promillewert abgedeckt werden. Infektionen aufgrund von Hautverletzungen durch Tiere wie z.b. Zeckenbisse mit dadurch folgender Borreliose. Unfälle aufgrund Einschlafens beim lenken von Fahrzeugen sollten genauso mitversichert sein wie Nahrungsmittelvergiftungen und Impfschäden. Prüfen Sie Ihre bestehenden Verträge, damit sie im Ernstfall nicht im Regen stehen. Online Vergleich Auf unserer Internetseite haben Sie die Möglichkeit private Unfallversicherungen direkt online zu vergleichen. Nutzen Sie unseren Online Vergleich unter:

6 G E S E T Z G E B U N G S E I T E 6 Ein großes Stück vom Kuchen. Ab 2009 kommt die neue Abgeltungssteuer Ab 2009 sollen Gewinne aus Kapitalvermögen pauschal mit 25 Prozent besteuert werden. Das bringt Erleichterungen für die einen, für andere Anleger fallen Vorteile weg. Wer die Zeit bis zur Abgeltungssteuer nutzt, kann profitieren. Lange wurde diskutiert, jetzt ist es beschlossen: Sie kommt. Ab dem ersten Januar 2009 müssen Anleger und Sparer die Abgeltungssteuer zahlen. Die neue Steuer wird auf Zinseinnahmen, Dividenden, Kursgewinne und Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften fällig, nicht aber auf den Gewinn aus Immobilienverkäufen. Die Abgeltungssteuer beträgt 25 Prozent auf alle Kapitalerträge. Darauf kommen noch der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent und - für wen es zutrifft - je nach Bundesland bis zu neun Prozent Kirchensteuer. So kommt man am Ende auf rund 28 Prozent, die der Fiskus vom Anlagegewinn kassiert. Ziel der neuen Besteuerung ist es, alle Arten von Kapitalerträgen zu erfassen, einheitlich zu versteuern und dadurch auch die Möglichkeiten zur Steuerhinterziehung zu verringern. Denn die Kontrolle über die Gewinne aller Steuerpflichtigen ist zurzeit schwierig für den Staat und umständlich für die Banken. Kursgewinne und Dividenden werden bisher nach dem so genannten Halbeinkünfteverfahren versteuert Steuern zahlen musste man also nur auf die Hälfte. Das gilt zudem nur, wenn die Hälfte der Gewinne über dem bisherigen Spekulationsfreibetrag von 512 Euro liegen. Hier wird die Kapitalertragssteuer bisher ebenfalls als Vorauszahlung abgeführt und erst im Steuerbescheid mit dem persönlichen Steuersatz gegengerechnet. Und das auch nur, wenn man die Spekulationsfrist von einem Jahr nicht einhält. Ab 2009 kommen beispielsweise Besserverdiener günstiger weg, als wenn sie ihren Gewinn mit dem aktuellen Spitzensteuersatz von 42 Prozent versteuern müssten. Wer mit seinem individuellen Steuersatz unter 25 Prozent liegt, sollte sich auch weiterhin durch die Formulare arbeiten. Denn für ihn bleibt die so genannte Veranlagungsoption; das heißt, er kann sich die zuviel gezahlte Steuer nach wie vor über die Steuererklärung zurückholen. Vom Aufwand her ändert sich hier also nichts. Sparer mit einem persönlichen Steuersatz über 25 Prozent hingegen werden mit der neuen Regelung entlastet, sie zahlen künftig weniger. Einen großen Unterschied zum derzeitigen Verfahren bedeutet die Einführung der Abgeltungssteuer für Langzeitanleger. Nach der einjährigen Spekulationsfrist waren ihre Gewinne bisher steuerfrei, das fällt künftig weg. Die Erträge und Dividenden sind dann auch in voller Höhe zu versteuern und nicht mehr wie bisher nur zur Hälfte. Zum Glück ist noch nicht alles verloren, denn bis zur Einführung der Abgeltungssteuer ist noch viel Zeit, die man clever nutzen kann: Wir beraten Sie gerne Uwe Oestringer & Kollegen Mühlgasse Rauenberg Telefon: Die neue Regelung findet erst Anwendung auf Kapitalanlagen die nach dem 31. Dezember 2008 erworben werden. Geldanlagen und Aktien, die jetzt schon in den Depots liegen oder bis Ende 2008 gekauft werden, sind beim Verkauf also nicht betroffen. Also nutzen Sie die Zeit.

7 W I N T E R R E I F E N V E R O R D N U N G S E I T E 7 Ohne Winterreifen kann es teuer werden Bei Befahren von Schnee oder Eis sind Winterreifen die beste Garantie für Ihre Sicherheit. Demnach hat auch der Gesetzgeber gehandelt und im Mai 2006 eine Änderung der Straßenverkehrsordnung in Kraft gesetzt. Seitdem kann das Fahren ohne Winterreifen bestraft werden. Wer auf schnee- oder eisbedeckten öffentlichen Straßen fährt, sollte Winterreifen montiert haben. Die neue Verordnung gilt übrigens auch dann, wenn der Autofahrer bei normalen Straßenverhätlnissen mit Sommerreifen startet und während der Fahrt plötzlich auf winterliche Straße gerät. Auch in diesem Fall riskiert er ein Bußgeld von 20. Sollte es zu einer Behinderung kommen, erwartet ihn neben 40 Bußgeld auch noch ein Punkt in Flensburg. Was sagen die Versicherer dazu? Hier schneit es doch so gut wie nie! ist als Ausrede nichts wert. Kommt es unter den beschriebenen Bedingungen zu einem Verkehrsunfall, kann die Kaskoversicherung die Entschädigung streichen. Denn ein Autofahrer, der bei Schnee und Eis mit den falschen Reifen fährt, handelt grob fahrlässig. Schäden bei einem Unfallgegner werden auch weiterhin grundsätzlich durch die Haftpflichtversicherung beglichen. Es sei denn, die eigene Profiltiefe liegt unterhalb der vorgeschriebenen 1,6mm. Dann besteht die Gefahr eines Rückgriffs des Haftpflichtversicherers bis zu Unser Tipp Prüfen Sie Ihre Kfz Versicherung. Einige Gesellschaften schließen Grobe Fahrlässigkeit optional in den Versicherungsschutz mit ein. K I N D E R S P A R V E R T R Ä G E Verschenken Sie ein Stück Zukunft Eisenbahn, Puppenhaus, Handy - Kinder haben viele Wünsche. Als Eltern oder Großeltern hat man eigentlich nur einen: dass es den Kleinen auch später gut geht. Mit einem Kindersparvertrag kann dieser Wunsch jetzt ganz einfach zur Gewissheit werden. Legen Sie jetzt den Grundstein für eine sicherere Zukunft Ihres Kindes oder Enkel: Schon mit einem geringen monatlichen Betrag können Sie für Ihr Kind ein beträchtliches Vermögen ansparen. Lange Laufzeit und eine renditestarke Anlage in ausgewählte Investmentfonds sorgen dafür, dass die Kleinen später ganz groß rauskommen. Wer früh anfängt, kann für seine Kinder und Enkel ein Millionenvermögen ansparen. Je früher Sie beginnen, desto profitabler! Sie beginnen heute schon mit einem geringen Beitrag und wenn Ihr Enkel oder Kind volljährig ist, übernimmt es den Vertrag und entscheidet selbst ob es diesen weiter führt. Dadurch können Sie mit geringen Beiträgen jetzt schon für die zukünftige Absicherung ihrer Kinder oder Enkel vorsorgen. Informieren Sie sich Uwe Oestringer & Kollegen Mühlgasse Rauenberg Telefon:

8 Wichtige Kundeninformationen Rückantwortkarte - Einfach per Fax oder per Post an uns zurück senden. Mail: Web:

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