Landesweites Aktionsprogramm Gesund groß werden in einem sicheren Lebensumfeld

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Landesweites Aktionsprogramm Gesund groß werden in einem sicheren Lebensumfeld"

Transkript

1 Landesgesundheitsamt Brandenburg Wünsdorfer Platz 3 Frau Dr. Ellsäßer Wünsdorf Tel: ( ) Landesweites Aktionsprogramm Gesund groß werden in einem sicheren Lebensumfeld Bausteine des Handbuches zur Ausstellung Kinder sehen anders 1. Einführung 2. Landesweites Aktionsprogramm Gesund groß werden in einem sicheren Lebensumfeld 3. Fachinformationen zur Ausstellung Kinder sehen anders 4. a) Ausleihbedingungen und Empfehlungen b) Fragebogen zur Evaluation 5. Adressen, Ansprechpartner, Angebote 6. Muster einer Presseinformation 7. Aufklärungsmedien des Deutschen Grünen Kreuzes 8. Spielplatz-Check des Deutschen Grünen Kreuzes 9. - CD mit Powerpoint-Präsentation KINDER IM VERKEHR - CD mit Powerpoint-Präsentation BEWEGUNG-SPIEL-SICHERHEIT 10. Hintergrundinformationen zu einzelnen Handlungsfeldern der Unfallprävention: Kinderunfälle und Prävention in Brandenburg Frau Dr. Gabriele Ellsäßer, Landesgesundheitsamt Verkehrssicherheit mit dem ZeBra - aus der Verkehrssicherheitskampagne: Lieber sicher. Lieber Leben. Herr Ammon, Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr des Landes Brandenburg Sicheres Aufwachsen zu Hause was können Eltern für die Sicherheit auf Spielplätzen tun? Herr Klaus Afflerbach, Forum Unfallprävention, Deutsches Grünes Kreuz

2 Einführung und Hintergrund zur Ausstellung Kinder sehen anders Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Eltern, Sie und wir wollen, dass Kinder eine fröhliche Kindheit haben und gesund groß werden. Um die Sicherheit von Kindern zu Hause, auf Spielplätzen und im Straßenverkehr zu erhöhen, wurde in Brandenburg eine Gemeinschaftsinitiative für Kinder ins Leben gerufen. Sie richtet sich an alle, denen das sichere Aufwachsen von Kindern am Herzen liegt, und dabei insbesondere an die Eltern. Denn die Sensibilisierung und Mitarbeit der Eltern spielt eine entscheidende Rolle, um Unfälle zu vermeiden. Jedes Jahr verunglücken viele Kinder im Haushalt, auf Spielplätzen oder im Straßenverkehr. In Brandenburg leider noch weitaus häufiger als im Bundesdurchschnitt. Unfälle sind die häufigste Ursache für schwere Verletzungen und Tod im Kindesalter. Prävention von Kinderunfällen hat in Brandenburg deshalb eine besonders hohe Priorität und ist ein wichtiges landesweites Gesundheitsziel. Wirksame Unfallprävention setzt frühzeitige, anschauliche und kontinuierliche Aufklärung der Eltern und anderer Bezugspersonen über alterstypische Unfallrisiken voraus. Die meisten Unfälle passieren zu Hause oder im unmittelbaren Lebensumfeld und wären durch gezielte Vorsorge überwiegend vermeidbar gewesen. Maßgebliche Risikofaktoren sind dabei Unachtsamkeit der Erwachsenen aber auch die Überforderung von Kindern. Sie resultieren vielfach aus der Unwissenheit der Eltern über Gefahrenstellen und deren Entschärfung sowie aus den unterschiedlichen kindlichen Entwicklungsstufen zur Wahrnehmung, Gefahreneinschätzung und des Reaktionsvermögens. Wir möchten Sie als Träger der Unfallprävention vor Ort dafür gewinnen, mit unserer Wanderausstellung Kinder sehen anders für mehr Kindersicherheit im Haushalt, Verkehr und auf Spielplätzen in Ihrer Kommune zu werben. Um Risikofaktoren für schwere Verletzungen oder tragische Unfallfolgen zu vermeiden, ist es wichtig, die Welt aus der Sicht der Kinder zu betrachten. Die Ausstellung Kinder sehen anders macht mit der Riesenküche, der Riesentreppe, dem Riesenbilderbuch und der Riesenbildertrommel sinnlich erfahrbar, wie kleine Kinder ihre Umwelt erleben. Beim Sitz auf einem mannshohen Stuhl oder beim Griff auf eine Herdplatte in Augenhöhe können Erwachsene an sich selbst typische Unfallgefahren von Kindern im Haushalt entdecken und Nachempfinden. Rund um die Ausstellung können Sie sich über die Gefahrenstellen im Verkehr, über richtiges Roller- und Radfahren und die Anforderungen an sichere Spielplätze informieren. Die Wanderausstellung setzt auf Kompetenzvermittlung für mehr Sicherheit im Lebensumfeld von Kindern.

3 Wichtige Grundprinzipien dabei sind: der Ortsbezug: die direkte und persönliche Ansprache der Eltern vor Ort unter Einbindung ansässiger Multiplikatoren sowie die Handlungsorientierung: Aufklärung und Information über sinnliche erfahrbare Veranschaulichung entwicklungsspezifischer Unfallrisiken und praktikabler Sicherheitsvorkehrungen. Es geht nicht nur darum Risiken im Haushalt, auf dem Spielplatz und im Verkehr darzustellen, sondern Wege für ein sicheres Aufwachsen aufzuzeigen. Hierzu stehen Ihnen als Multiplikatoren für die Unfallprävention Power-Point-Präsentationen zu Sicherheit im Verkehr und auf dem Spielplatz zur Verfügung. Darüber hinaus werden vom Deutschen Grünen Kreuz für die Nutzer der Ausstellung umfangreiche Aufklärungsmedien bereit gestellt, die von altersspezifischen Sicherheits-Checklisten, Schutzkarten bis hin zu Ratgebern für Schutzvorkehrungen und für die Erste Hilfe reichen. Initiatoren der Wanderausstellung sind die Arbeitsgruppe Prävention von Kinderunfällen der Landesärztekammer Brandenburg, das Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr, das Forum Unfallprävention des Deutschen Grünen Kreuzes e. V., der Verband der Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes Brandenburg e. V. und das Landesgesundheitsamt Brandenburg im LASV. Sie haben ein integratives Gesamtkonzept entwickelt, um die Aktivitäten zur Prävention von Kinderunfällen in unterschiedlichen Lebensbereichen (Haushalt, Verkehr, Spielplätze) in einer gemeinsamen Initiative zusammenzuführen und die verschiedenen Träger der Prävention in den Kommunen für ihre Umsetzung zu gewinnen. Denn der Schlüssel für mehr Sicherheit für Kinder liegt im gemeinsamen Zusammenwirken. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen engagierte und tatkräftige Mitstreiter und viel Erfolg bei der Organisation einer gemeinsamen Aktionswoche zur Unfallprävention in Ihrer Kommune. Zur Unterstützung der Organisation einer Aktionswoche haben wir diesen Leitfaden zusammengestellt. Das Handbuch gibt Ihnen einen Überblick über die Bestandteile der Ausstellung sowie die Ausleihbedingungen die Aufklärungsmedien des Deutschen Grünen Kreuzes die Ziele und Inhalte der landesweiten Aktion Gesund groß werden in einem sicheren Lebensumfeld die Medienangebote und Unterstützungsmöglichkeiten durch die Mitglieder der Arbeitsgruppe und durch Kooperationspartner die Erfahrungen bei der Durchführung der Ausstellung Dr. Gabriele Ellsäßer, Leiterin der AG Prävention von Kinderunfällen c/o Landesgesundheitsamt Brandenburg im LASV Am Wünsdorfer Platz 3 in Wünsdorf

4 Landesweites Aktionsprogramm Gesund groß werden in einem sicheren Lebensumfeld Bausteine zur Prävention von Kinderunfällen im Land Brandenburg in Zusammenarbeit von Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr des Landes Brandenburg AG Prävention von Kinderunfällen der Landesärztekammer Brandenburg Forum Unfallprävention im Deutschen Grünen Kreuz e. V. Verband der Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e. V. Brandenburg Landesgesundheitsamt Brandenburg im Landesamt für Soziales und Versorgung I. Hintergrund und Träger Kinderpolitik ist immer Querschnittspolitik Die gesellschaftlichen Entwicklungen und Entscheidungen, die in der Politik getroffen werden, bleiben nicht ohne Auswirkungen auf Kinder. So steht es im Bericht der Bundesregierung an die Vereinten Nationen (1). Gerne vergleichen Erwachsene die Erlebnisse und Bedingungen ihrer eigenen Kindheit mit den Möglichkeiten, die Kindern heute geboten werden. Dabei gelangen sie häufig zu der Einschätzung, dass Kinder heute in stärkerem Maße aus einer Vielzahl reizvoller Spiel- und Freizeitangebote auswählen können und viele Freiräume nutzen können. Tatsächlich, die Angebote, die sich an die Zielgruppe Kind richten, sind größer geworden. Im Alltag lassen sich viele Belege für diese Behauptung finden. Ob Gummibärchen, Schokoladenriegel, Kindersendungen im Fernsehen oder elektronische Spielkameraden. Gleichzeitig ist der Lebensraum von Kindern aber auch enger geworden. Mit zunehmender Bebauung der Umwelt und steigender Verkehrsdichte werden die Freiräume und Handlungsspielräume, die Kinder für eine kindgerechte Entwicklung benötigen, seltener. Gelegenheiten für freies Spiel, in dem Kinder ihren eigenen Interessen und Impulsen folgen, mit kindlichem Forscherdrang experimentieren und dabei soziale, motorische und kognitive Lernerfahrungen sammeln, sind zunehmend mit einem erhöhten Unfallrisiko verbunden.

5 Wesentliche Elemente kindlicher Entwicklung sind Spiel und Bewegung. Durch Spiel und Bewegung lernen Kinder ihren Körper, ihre eigenen Fähigkeiten, ihre Umgebung und ihre Mitmenschen kennen. Diese vielfältigen Erfahrungen mit sich und der Umwelt sind wichtig, um Selbstsicherheit und Selbstvertrauen zu erwerben. Da Kinder nun mal keine kleinen Erwachsenen sind, ist es ein wichtiger Bestandteil der Unfallprävention, Erwachsenen zu vermitteln, welche altersabhängigen und entwicklungsbedingten Wahrnehmungs- und Reaktionsfähigkeiten bei Kindern bestehen, um die entsprechenden Schutzvorkehrungen zu treffen und Kinder und Eltern aktiv in die Unfallverhütung einzubeziehen. Diesen Anspruch will das vorliegende Programm erfüllen, das in Kooperation des Ministeriums für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr, der Arbeitsgruppe Prävention von Kinderunfällen der Landesärztekammer, des Forum Unfallprävention im Deutschen Grünen Kreuz, des Verbandes der Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes und des Landesgesundheitsamtes im Landesamt für Soziales und Versorgung entstand (2). II. Intention und Zielgruppen Weshalb gerade die Prävention von Unfällen bei kleinen Kindern? Kleine Kinder unter fünf Jahren sind eine Hochrisikogruppe. Denn Unfälle mit tödlichem Ausgang oder schweren Verletzungen sind häufiger bei kleinen Kindern als bei Schulkindern: Im Jahr 1999 waren bei kleinen Kindern 2,3 tödliche Unfälle pro sowie 5,4 schwerverletzte Kinder pro mehr als im Schulalter zu verzeichnen. Unfälle im Kleinkindalter passieren vorrangig im häuslichen Bereich und mit zunehmendem Aktionsradius der Kinder auf Kinderspielplätzen oder im Straßenverkehr als Fußgänger bzw. Mitfahrer im PKW der Eltern. Im Jahr 2001 verunglückten im Land Brandenburg insgesamt 210 Kinder unter fünf Jahren im Straßenverkehr, davon vier tödlich sowie 48 mit schweren Verletzungen. Allein ca. 70 % der Kinder verunglückten als Mitfahrer im PKW und ca. 20 % als Fußgänger. Kleine Kinder haben entwicklungsbedingt eine eingeschränkte Wahrnehmungsfähigkeit, ein begrenztes Seh-, Hör- und Reaktionsvermögen und können daher auch Gefahren noch wenig erkennen und einschätzen. Sie haben einen anderen Blickwinkel als ein Erwachsener, orientieren sich anders und sind leicht ablenkbar. Aufgrund dieser Aspekte besteht sowohl im häuslichen Bereich als auch im Straßenverkehr ein erhöhtes Gefahrenpotenzial.

6 Kinder haben einen starken Bewegungsdrang und wollen bzw. müssen sich austoben auch auf der Straße. Die meisten Kinder verunglücken in der unmittelbaren Wohnumgebung (etwa die Hälfte der bis zu vier Jahre alten Kinder) d. h. in einem Umkreis von weniger als 100 m um die elterliche Wohnung. Daher ist gerade für Eltern wichtig zu wissen, wie die Welt aus den Augen ihrer Kinder gesehen und wahrgenommen wird, um Gefahren zu erkennen und damit Unfälle zu verhindern. Da 95 % der tödlichen Kinderunfälle und ca. 60 % der Unfälle mit Verletzungsfolgen - so die Unfallforschung - verhindert werden können, hat Prävention hier einen hohen Stellenwert. Wie kann Unfallschutz bei kleinen Kindern orts- und ursachenbezogen am besten umgesetzt werden? Zielgruppen unserer Aufklärungsaktivitäten über Unfallrisiken und notwendige Schutzvorkehrungen sind Eltern, Berufsfachgruppen, die insbesondere Eltern von kleinen Kindern medizinisch versorgen (Hebammen, Kinderärzte), kleine Kinder betreuen (Erzieherinnen, Tagesmütter) oder das Wohnumfeld und die Transportwege planerisch gestalten (Stadtplaner, Architekten). Entscheidend für den Unfallschutz gerade von kleinen Kindern ist auf der einen Seite, dass Eltern über die typischen Unfallgefahren informiert sind und die häusliche Umgebung den Kindern anpassen. Auf der anderen Seite ist im Sinne einer passiven verhältnispräventiven - Sicherheit dafür zu sorgen, dass Unfallrisiken bereits bei baulichen Maßnahmen entschärft bzw. ausgeschaltet werden. Da das Unfallgeschehen aber direkt mit den altersspezifischen Entwicklungsphasen der Kinder verknüpft ist (Bewegungsdrang, Neugierde, Nachahmung, Adaption), müssen Eltern für eine aktive Sicherheit sorgen, in dem sie ihre Kinder beobachten und insbesondere die einzelnen Entwicklungsfortschritte erkennen, um die damit verbundenen Unfallgefahren zu identifizieren. Im Zentrum einer derartigen Sensibilisierung von Eltern steht der Aktionsradius der Kinder, der sich gerade in den ersten beiden Lebensjahren des Kindes schnell ändert (zuerst stark auf Produkte bzw. Einrichtungsgegenstände bezogen - Kinderbett, Wickeltisch dann auf die häusliche Situation insgesamt - Küche, Bad, Treppen - und später auch auf die Wohnumgebung - Garten, Kinderspielplatz, Wege etc.). Wie können Eltern am besten erreicht werden? Die Erkenntnisse aus wirksamen Präventionsprogrammen von Kinderunfällen in England und Schweden zeigen, dass die direkte und persönliche Informationsvermittlung über Unfallrisiken und Schutzvorkehrungen an Eltern von entscheidender Bedeutung ist. Dabei ist eine sehr frühe und kontinuierliche Information sinnvoll. So zum Beispiel durch Hebammen und Kinderkrankenschwestern (Schwangerenvorbereitungskurse, Entbindungsstationen) aber auch durch niedergelassene Kinderärzte im Rahmen der Früherkennungsuntersuchungen oder durch Sozialarbeiter der Jugendämter bei Hausbesuchen. Später können Erzieherinnen in Kindertagesstätten hilfreich bei der Elternaufklärung und Sicherheitserziehung mitwirken. Durch die mittelfristige Etablierung dieser berufsgruppenübergreifenden Kooperations- und Aufklärungsaktivitäten vor Ort (Gemeindeorientierung) wird es gelingen, den elterlichen Blick für sowohl produktbezogene (Herdschutzgitter, Lauflernhilfen,

7 Spielzeuge) als auch situationsbedingte (Feuergefahren, Wege, Spielplatz) Unfallrisiken zu schärfen. III. Projektbausteine Projekt Riesenküche und Riesentreppe Instrumente für eine Aufklärungsaktion sind die Riesenküche und die Riesentreppe, in deren Zentrum entwicklungsabhängige Unfallrisiken stehen. Anhand riesiger Küchenmöbel und riesiger Treppenstufen werden Unfallrisiken für kleine Kinder eindrucksvoll veranschaulicht. Aufgrund der überdimensionalen Möbelstücke nehmen Erwachsene die Perspektive von Kindern ein und erkennen, dass zum Beispiel ein Topf, der durch Kinderhand von der Herdplatte gezogen wird, schnell zu Verbrühungen an Gesicht, Hals und Brust führen kann. Ebenso wird deutlich, welch riesige Hürde ein ganz normaler Stuhl oder eine Treppenstufe aus Sicht von Kleinkindern sein kann. Eine Riesenbildertrommel und ein Riesenbilderbuch informieren spielerisch über Gefahrenstellen im Verkehr, über richtiges Roller- und Radfahren und über die Anforderungen für sichere Spielplätze. Mit dieser Form der Sensibilisierung, die Unfallgefahren sinnlich erfahrbar macht, sollen die bisherigen Aufklärungsaktivitäten zur Unfallverhütung ergänzt werden. Erste Erfahrungen mit dem Einsatz der Riesenküche im Land Brandenburg zeigen, dass durch dieses neuartige Instrument der Sensibilisierung (Eventcharakter, unverbindliche Beratung) auch neue Zielgruppen (sowohl Elterngruppen, Schulklassen, Kindergruppen als auch Vertreter aus Gewerbe, Industrie und Medien) erreicht werden können. Projekt Kinder als Mitfahrende im Auto Eltern, die ihre Kinder im Auto korrekt sichern möchten, stehen vor zahlreichen Problemen bei der Auswahl des richtigen Rückhaltesystems. Welches Rückhalte-

8 system ist für mein Kind geeignet? Transport mehrerer Kinder im Fahrzeug oder Fahrgemeinschaften? Altersübergreifende Kindersitze? Weitere Themen: Wie setze ich mein Kind ab, um das Auto abzuschließen? Auf welcher Seite lasse ich mein Kind aus dem Auto? auf dem Fahrrad Welche Kindersitze sind geeignet? Transport von zwei Kindern? Ab welchem Alter ist Fahrrad fahren gut für mein Kind und womit sollte es beginnen (Tretroller)? Projekt Wer steht denn da im Weg? Jan unterwegs Diese Aktion vermittelt Kenntnisse über: - Sichthindernisse - sehen und gesehen werden (Tragen reflektierender Kleidung in der dunklen Jahreszeit) - schwierige Wege ( gelbe Karte ) - Spielbereiche - am Zebrastreifen (Medienset Emotionen des DVR) - Ampeln - Radfahren und fordert Eltern und Kinder gemeinsam auf, in kleinen Gruppen gefährliche Situationen und Gefahrenpunkte in ihrer direkten Wohnumgebung aufzuspüren. Sowohl objektiv als auch subjektiv empfundene Risiken werden benannt und markiert (nicht dauerhaft), um auch andere darauf aufmerksam zu machen sowie für Abhilfe zu sorgen. Projekt: Spielplatz Ort für sorgloses Toben? Trotz geltender Sicherheitsnormen für Kinderspielplätze und Spielplatzgeräte bestehen auf diesen, speziell für Kinder ausgewiesenen Flächen Unfallgefahren. Verletzungsrisiken ergeben sich einerseits durch bauliche Mängel, Witterungseinflüsse oder Abnutzung. Andererseits können aber auch riskante Spielaktionen (Kletterexperimente) oder unsichere Kleidungsstücke (Anorakkordeln) zu Verletzungen führen. Maßnahmen - Spielplatz-Check : Faltblatt, das Eltern und Fachpersonal zur Überprüfung grundsätzlicher Sicherheitsstandards auf Kinderspielplätzen anleitet. Gleichzeitig dient die kindgerechte Illustration (Suchbild) dieses Faltblattes auch als Einstiegsmedium für die Sicherheitserziehung im Handlungsfeld Spielplatz ( Wo spiele ich wie? ).

9 - Spielplatz-Fest : Der Start in die übliche Spielplatz-Saison im Frühjahr (25. März: Bundesweiter Aktionstag Sicherer Kinderspielplatz ) eignet sich gut für die Durchführung eines Spielplatz-Festes, an dem Trägerinstitutionen, Nutzergruppen, Eltern, Fachpersonal und Anwohner beteiligt werden. Für die Durchführung von Spiel-Olympiaden (Parcours) aber auch die gemeinsam von Eltern und Kindern detektivische Erkundung von Gefahrenstellen bzw. riskanten Spielaktionen werden Anregungen gegeben. IV. Empfehlungen zur Realisierung vor Ort 1. Arbeitsschritt: Bildung eines runden Tisches mit den örtlichen Kooperationspartnern Die Bildung eines regelmäßigen Arbeitskreises ( runder Tisch ) ist Voraussetzung zur Umsetzung des Projektes. Hier stimmen die Kooperationspartner die Maßnahmen und Aktionen miteinander ab (Zielgruppen, Aktionen, Termine, Finanzierung). Da Unfallverhütung eine Querschnittsaufgabe ist und entsprechend dem Alter des Kindes unterschiedliche Unfallschwerpunkte zu berücksichtigen sind, ist es sinnvoll, zu den jeweiligen Handlungsfeldern die kompetenten örtlichen Partner mit einzubeziehen. Der Runde Tisch erarbeitet die Zielplanung und realisiert die konkreten Arbeitsschritte. Mögliche Partner können sein: - Kommunalverwaltung mit den Ressorts Gesundheits- und Jugendamt, Stadt- und Regionalplanung, Hoch- und Tiefbauamt, Sport- und Bäderamt - Sicherheitsfachkräfte und Sicherheitsbeauftragte der Kommune - Polizei, - medizinische Versorgung - gesetzliche und private Krankenkassen - gesetzliche und private Unfallversicherungen - Vertreter von Kindertagesstätten und Bildungseinrichtungen - Vertreter von Jugend- und Freizeiteinrichtungen sowie Sport- und Schwimmvereine - Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung - Hilfsorganisationen, Feuerwehr, Verbraucherschutzorganisationen - politische Ebene. In der Auftaktveranstaltung des Runden Tisches und im Rahmen der Ausstellung können die Unfallzahlen in der Region dargestellt werden. Daten aus den Schuleingangsuntersuchungen zu Kinderunfällen sind im Landesgesundheitsamt erhältlich. Dabei können auf landesweite Daten und auf Daten aus den Kreisen und kreisfreien Städten zurückgegriffen werden. Im Einzelfall können Daten für einzelne Städte oder Gemeinden im Landesgesundheitsamt nachgefragt werden.

10 2. Arbeitsschritt: Standortwahl Es gibt zahlreiche Möglichkeiten für den Einsatz des Programm der hier skizzierten Aktionen. Somit sind einige organisatorische Besonderheiten zu beachten. Am besten ist eine Kombination der Projekte, z. B. in oder vor einem Einkaufszentrum, weil damit eine breite Öffentlichkeit erreicht wird. Auch kommunale Standorte sind sinnvoll (Rathaus etc.), wo z. B. Erzieher mit ihren Kindergruppen oder auch Hebammen und andere Berufsfachgruppen hingehen können und auch genügend ruhiger Raum vorhanden ist, um sich mit dem Projekt intensiver zu beschäftigen. 3. Arbeitsschritt: persönliche Beratung Die Erfahrung hat gezeigt, dass die persönliche Beratung zur Unfallverhütung rund um die Projekte notwendig ist, um die Zielgruppe der Eltern zu sensibilisieren. Dies unter den Kooperationspartnern abzustimmen, ist u. a. eine Aufgabe des runden Tisches. Eine Möglichkeit ist beispielsweise die Betreuung des Projektes durch Auszubildende der Fachschule für Gesundheitsberufe. Man erzielt dadurch eine Multiplikatorenwirkung. Indem Kinderkrankenschwestern in der Ausbildung sich mit diesem Projekt identifizieren, werden sie dieses Thema in der Zukunft eher in ihre Arbeit einbeziehen. 4. Arbeitsschritt: Aktionen für Kinder rund um die Projekte Die bisherigen Erfahrungen haben auch gezeigt, dass es sinnvoll ist, um die Präsentation herum Aktionen für Kinder anzubieten (Clown, Malmöglichkeiten für Kinder, Puppentheater, Puppenbühnen der Polizei etc.), um den Eltern zu ermöglichen, Zeit für die Beschäftigung mit dem Thema zu haben. Die Spielangebote zielen hier nicht auf die Entwicklung eines Sicherheitsbewusstseins bei den Kindern, sondern sollen den Eltern zeitliche Spielräume verschaffen, um sich ungestört mit dem Thema auseinander zu setzen. Ziel ist es schließlich, Sicherheitsbewusstsein bei den Eltern zu erzeugen. 5. Arbeitsschritt: Angebote zur Unfallverhütung rund um die Projekte Entsprechend der alterstypischen Unfallschwerpunkte ist es sinnvoll, Angebote zur Unfallverhütung rings um das Thema zu gruppieren. Dies ist weitestgehend abhängig von den kommunalen Möglichkeiten und den Kooperationspartnern. So können beispielsweise kombiniert werden: - Erst-Hilfe-Training für Eltern durch die Hilfsorganisationen - Verhütung von Verbrühungsunfällen oder Wohnungsbränden durch die Feuerwehr - Sicherung von Säuglingen und kleinen Kindern durch Rückhaltesysteme im Pkw durch die Verkehrswacht - Vorführungen zu Verhaltensweisen beim Ein- und Aussteigen in den Pkw bzw. Schulbus usw.

11 - Vorführungen von Wenderadien, Kindersicht hinter dem Auto - Ausstellung sicherer Kindermöbel durch die Verbraucherzentralen oder Handel - Verhütung von Ertrinkungsunfällen durch Schutzmaßnahmen im Garten (Abdecken von Regentonnen oder Gartenteichen) durch die DLRG - Vorträge zu ausgewählten Themen für ausgewählte Zielgruppen 6. Arbeitsschritt: Veranstaltungen für Berufsfachgruppen/ Multiplikatoren Der runde Tisch sollte entscheiden, ob ausstellungsbegleitende Informationsveranstaltungen für Multiplikatoren neben den Projekten oder zu einer anderen Terminsetzung durchgeführt werden. Hierzu wären als Referenten Fachkräfte der Unfallprävention zu gewinnen. Eine besonders erfolgversprechende Form der Intervention ist die exemplarische Analyse von Unfällen aus dem Erfahrungsbereich der Multiplikatoren in einer Gruppendiskussion, die auf eine gemeinsame Rekonstruktion von Unfallrisiken, Verantwortlichkeiten und Präventionsmöglichkeiten abzielt. 7. Arbeitsschritt: Öffentlichkeitsarbeit Für die Aktionen muss im Vorfeld intensiv geworben werden. Sinnvoll ist es, die kommunalen Strukturen hierfür zu nutzen. In Potsdam haben z. B. die Stadtwerke kostenfrei die Anzeigenschaltung für Haushalte gemacht, die Kindertagesstätten (in Potsdam 70) die Verteilung eines Infoblattes an die Eltern übernommen und im Amtsblatt wurde ebenfalls kostenfrei informiert. Als Auftakt des Projektes eignet sich sehr gut auch ein Pressegespräch. Entscheidend für das Presseinteresse dabei ist, dass Bildmaterialien über das Projekt vorliegen und die Presse mit kommunalen Unfallzahlen, hierzu kann auch der GBE-Service des Landesgesundheitsamtes genutzt werden, informiert wird. Pressemustertexte und andere Informationen werden Ihnen mit der Riesenküche zur Verfügung gestellt. 8. Arbeitsschritt: Evaluation des Projektes Für die weitere Planung von Präventionsmaßnahmen und die Reflexion von Erfahrungen ist es wichtig, den Verlauf des Projektes zu evaluieren. Dabei geht es um eine Nutzer bezogene Bewertung. Wie viele Bürger wurden erreicht? Wie ist der Informationsstand zur Unfallverhütung des Bürgers (kleine Befragung)? Welche Themen hält der Bürger für besonders wichtig?

12 Sind die angebotenen Informationen zur Unfallverhütung für den Bürger nutzbar? Welche Anregungen und Kooperationsmöglichkeiten für zukünftige Projekte haben sich ergeben? An einem Fragebogen und an weiteren Unterstützungen für Ihre Aktion vor Ort wird gearbeitet. 9. Arbeitsschritt: Erfahrungsaustausch - auf landesweiter Ebene über die interministerielle Arbeitsgruppe und die AG Prävention von Kinderunfällen bei der Landesärztekammer - auf bundesweiter Ebene in Zusammenarbeit mit dem Forum Unfallprävention im Deutschen Grünen Kreuz im Rahmen der dort angesiedelten regionalen Arbeitskreise und der Modellregionen Die Arbeitsgruppe Prävention von Kinderunfällen der Landesärztekammer bietet allen Organisatoren und Veranstaltern von öffentlichen Aktionen zur Kindersicherheit Unterstützung im möglichen Rahmen an. Wenn Sie Fragen haben, so sprechen Sie die in diesem Leitfaden genannten Institutionen und Personen direkt an. für die Mitglieder der Arbeitsgruppe Dr. Elke Seidel (1) Bericht der Bundesrepublik Deutschland an die Vereinten Nationen gemäß Artikel 44 Abs. 1 Buchstabe b des Übereinkommens über die Rechte des Kindes, Bundestagsdrucksache 14/6241 (2) Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr, RL Herr Ammon; LAG der LÄK, Vorsitzende Fr. Dr. Ellsäßer; Forum Unfallprävention im DGK, Herr Klaus Afflerbach; ÖGD- Verband, Vorsitzende Fr. Dr. Ellsäßer; LGA im LASV, Fr. Dr. Ellsäßer, Fr. Dr. Seidel (3) Handbuch für Verkehrssicherheit, Deutschen Verkehrssicherheitsrat e. V., Deutsche Verkehrswacht, Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen

13 Anhang Vorschlag für eine 5 tägige Präsentation Eine Woche vor Beginn werden regelmäßige Presseinformationen zu den Themen und Aktionen gegeben. Die Themenauswahl und der Programmablauf bleibt den Akteuren vor Ort vorbehalten. Zu den Vorführungen werden Multiplikatorengruppen gezielt eingeladen, ebenso gezielte Einladungen von Presse, Funk und Fernsehen. Die Dokumentation der Woche wird organisiert (kurze Berichte zum Tagesablauf, Bilder, Zahlen). Die Evaluation sollte professionell zentral durchgeführt werden. Die Bewertung aller Präsentationen eines Jahres erfolgt vor der Auftaktveranstaltung des nächsten Jahres. Auftaktveranstaltung mit Landrat/OB, Teilnehmer des RT, regionale Politiker Puppenbühne der Polizei Institutionen stellen sich vor Ausstellungen, Info-Stände Befragung der Besucher Vortrag zu Unfallprävention zu Hause Vortrag zu Unfallprävention auf dem Weg Vortrag zu Unfallprävention im näheren Wohnumfeld Vorführung Riesenküche Vorführung Wenderadius Vorführung Sichtbehinderung Vorführung nachlaufende Achsen Das Kind als Mitfahrer Termin mit den regionalen Schulen und Kindereinrichtungen sowie altersgerechte Information Abschlussveranstaltung mit den Beteiligten der Auftaktveranstaltung betont die Wichtigkeit und Anerkennung des Themas Auswertung der Besucherbefragung 1. Tag 2. Tag 3. Tag 4. Tag 5. Tag

14 Ausleihbedingungen und Empfehlungen für die Wanderausstellung Kinder sehen anders 1. Die Wanderausstellung ist Eigentum des Landesverbandes der Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e. V., Vorsitzende: Dr. Gabriele Ellsäßer c/o Landesgesundheitsamt Wünsdorfer Platz 3, Wünsdorf. 2. Die Ausstellung wird auf Nachfrage durch das Landesgesundheitsamt Brandenburg (Frau Dr. Ellsäßer, c/o Frau Stabroth, Sekretariat, /71106, oder Dr. Elke Seidel /71133) Wünsdorfer Platz 3, Wünsdorf, verliehen. 3. Die Ausstellung wird dem Veranstalter kostenfrei zur Verfügung gestellt. 4. Die Kosten für den Transport der Ausstellung sind durch den Entleiher zu tragen. Das Verfahren ist mit dem Landesgesundheitsamt zu klären. Der Transport wird nach Anmeldung zum Termin realisiert. Die Transportfirma übernimmt auch den Aufbau der Küche und der Treppe. 5. Für die Dauer der Ausstellung ist der Entleiher haftbar für Beschädigungen und Verluste, die der Ausstellung in dieser Zeit und während des Transportes zugefügt werden. Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Veranstaltungsversicherung, um die Sachwerte und die Besucher abzusichern. 6. Zur Küche gehören - Möbel bestehend aus: 1 Schrank 1,10 m x 0,83 m,höhe 1,75 m; 1 Spüle 1,10 m x 0,83 m, Höhe 1,75 m; 1 Herd 1,10 m x 0,83 m, Höhe 1,75 m; 1 Stuhl 0,93 m x 0,78 m, Höhe-Rückenlehne 1,75 m; 1 Tisch 1,50 m x 1,60 m,ausgeklappt: 3,00 m, Höhe 1,60 m 1 Riesentreppe mit Treppenschutzgitter und Geländer 0,90 m x 2,60 m, Mindesthöhe 2,68 m inclusive Bilderbuch (aufgeklappt 1 m) und Informationen zur Sicherheit auf dem Spielplatz (Bildertrommel) - ein Handbuch zur Ausstellung mit 2 CD Powerpointpräsentationen Kinder im Verkehr und Bewegung Spiel Sicherheit - Haushaltsobjekte als Aufsteller - T-Shirts mit der Aufschrift vorn Kinderunfälle sind keine Zufälle und hinten Seien Sie der Schutzengel für Ihr Kind für die Ausstellungsbetreuung. 7. Weiteres Informationsmaterial ist durch den Veranstalter selbst zu beschaffen. 8. Die Ausstellung hat einen Wert von ca Wir bitten Sie die Veranstaltung zu dokumentieren und zu evaluieren (siehe Musterbefragung), und Ihre Belege (Kopien des Veranstaltungsablaufes und Presseveröffentlichungen) dem Landesgesundheitsamt zur Verfügung zu stellen. Dr. Ellsäßer

15 Landesweite Aktion Gesund groß werden in einem sicheren Lebensumfeld Elternfragebogen -!" # $%&' (&)*++,&-. / :; <45 45A2154;B C DEFGHGIJ KEF LMNHO P. QR SRT UVW XSUX YUTZ[WT \]^_S`ab c def gefhf iejkfl em nhofl gpj qjofl rs tuvlfj hfwfj ej xvlfm yuqzvuho{ } ~ }~ ƒ ˆ} Š Œ Ž Œ Ž Ž Œ š œ žÿÿ Ÿ ž ž Ÿ š ª«±²³ ª µ± µ ±²µ µ µ «µ ±µ± ± ª¹¹ µ ¹ ««µ± º»¼½¾ ¼ÀÁ ÁÂÃÃÂÀ ÄÅ ÂÅÀÂÀ Æ ÇÈ ÉÁ ÂÅÀ Ê»ÀËÂÀÌ»¼Ã»¼½Ã¼ÍÌÂÀ μÃÃÈÂÀÏ Ð ÑÒ Ó ÔÕÖ Ø ÙØÚ ØÛ ÜÚ Ý ØÞ ßÛàáØÞ â ãþ Ý ä å æ çèé ê ëìíí î ïîð í îñ òð í ó ñôõî ö øù ú ú ú ûü ýþÿ û ý þ ý þ ü û! " # $% & '() *+,(-+-./ CB9 HIE JKH LHIM NOP QRSTU VWXWYZ[ \YZ] ^ ` a`b` c d e fghi jklhmn op qni rinognos nsktu v w xy z{ }~ ~ ƒ w x }~ ˆ ~ Š ƒ Œ ƒ ˆ }~ y Ž ˆ ~ { }~ ~ ~ ƒ ƒ w }~ ˆ } š œ žÿ š š œ š š œšœš ªªš «ª Ÿ ±²³ ±µ µ ¹ º»¼½ ¾ ³ ¼ ¹À ³ º Á ¹ à ±²²ÁÄ ÅÆÇÈ ÉÇÈÊ ËÌÍ ÎÏÐ ÑÆÇÒÓÏÈÔÒ ÊÆÕ ÖÆÍÕÒÆÈ ØÈÙÌÚÚÕ ÛÛ ÜÌÝÍÆ ÌÚÒÞ ßàá âàãäàäàå æçèéêêëç ìíîîë ïðñ òêîëó ïëñ ôíçïëñ ìëíõ ëóñîëç æçèðêê ìëçëççëçö øùúûüù ýûüþÿ ùü þ ù ÿ ù ù ý ù þ úúù ü þ ù üÿù H! " #$%& '#($$ )* +,-./ 0123, :;7:<=7 =7<:BC=DE=7A= ;E7= 97<G;C<8 IJ KL MNOO PKL QPKL O JR SJR T UVQ WPK S NX YPZKL NOY[N R ON\ ONLQN PKL QNPO ]^_` abc def ghfi jklm nokpq mr slr ltqulr vlklrqwxyzlr{ } ~ ƒ ˆ Š Œ Ž ŽŒ Œ Œ Œ ˆ š œ œ žÿ œ Ÿ ª«± «²³ ²ªµ ¹ º»¼½ ¹ ¾ ÀÁ  ÃÄÅ ÆÇÃÄ Ã À ÄÃÄ Èà Á ÉÊËÌÅÆÇÍ ÎÏÐ ÑÒÓ ÔÕ ÖÒÐÒ ØÓÙ ÏÚÛ ÜÝ Þ ß ÃÀ Ä Þ à áâ ãäâ åäâæç äèâ æéâã åäâæç äèè éäêäë ìëæ íéâãäèæéîïäèðâê ìâêäñèìîïçò óôõ ö ø ùú û õ üýøþüôÿ ì ä éâ!"#$% &'() *+, -. / : 6 ; AB= C G?B K= C G?B LBD = IJM? IK N C?M O?PMQ RST UVWXYZXY[SV\W] SVVW ^V\W]_`]abbWYc de f g hij f

16 k lmn onpnqrns tmn umn vnwrmxn ynqzs{rz rwsx} ~ ƒ ˆ ƒ Šƒ ˆ ŒŒŒ Ž Ž ŽŽ š œ ž Ÿ š œ ž ª«ª «± ²³ µ ² «¹ º»¼½¾ ¼ ÀÁÂÃÄÅÆÇÈÃÁ¼Á ÆÇ À Á¼Á Éȼ ¼ÊÇÈ˼ ̼ÄÆÁÍÇƽÇÊÁË Î¼ÄÅÈÇǼ½ÇÏ Æ ÐÑ ÒÓÔÔ Õ ÖÕ ØÔÕ Ñ Õ Ñ Ù Ñ ÚÕÛ Ñ Ö Ü ÝÞ ÚÛÕ ßàáÛÕ Ñ âãääåæçæè éãêëìíîïðñòïð òó ðîêíñòïðôõ öô ôòïðø ý þÿ ÿ ÿ ÿ ÿ ù òúúì ûê ü ù òúúì õòïðì ûê ü!! "# $!! % "# $ & '() *+),-. / // +., 3 7 +). * ) :) 2.* / )+. ;-.*+). 6< +.= > )-??7 > )-?? A BCD EFG HI D JK HIL MNO PI K I GQR JSD F QT H J Q UJ HV JSD I G WXY Z[\]X^_`Y ab]cdd\e_cfzy Xg h`eciybjyekyzel m ex]]` n\ o m ex]]` bxfz` n\ o p qr s t r uv w r xs y rz {st r uvst} z x r ~ t r uvwsw r uv z uv {s~ ƒ wst } { z {s~ s r uvw {s y rz {s Œ Ž š Ž œ ž Ÿ Ž Ž Ž œ Ž Ž œ œ Œ Ž œ t rˆˆw } Š t rˆˆw zr uvw } Š Ž Ž Ž ª «± ² ³ µ ¹º»¼½º ¾º ÀºÁÁº ÂÃĺà Á¼½»Åĺà ÆǺ ÈÉ ÊºÇ˺ º ÌÍËÇÎúà ÏÎ Ð ÑÒÓ ÔÒÓÕÖ Ø ÙÚÕ ØÛÜØ ÝØÞßØÔÔØÞàÛ ØÛ ÙáÞ âøãäøþø åæäãúûøû çúþè é êë ìíîïðí ñðíòíó ôõö øïðíöðíøù úûö üøóýíö þøóý ÿõþ øðöíö øïðù ÿò øïðùø þùíó úûö íøùíöí íöÿóþùÿîùõó íó!" #$!!" %!&'()! )!'*$+!",!-"&*-.*'"+ $)!" /!'"!" 0! CDEF GH IJK LMNOM LMPQMNM IRSTNUVQPTRWXMNVRWQVYQZR[MR \ZN ]RSVYYXMNK^QZR[ S^N _PROMN `abcdeaf g hijj klimi lj niljio p qr k q r j s it uq ij hiokijv w xy w z{ } w ~ {{ ' 0 03,3 1Q : $ 0/037, ,2$9,3/,- 0 #Q. 17, 03 :: , : / 0$9,3/-0970:

17 Adressen, Ansprechpartner, Angebote Herausgeber: Verband der Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes des Landes Brandenburg e. V. in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Prävention von Kinderunfällen der Landesärztekammer Brandenburg und dem Landesgesundheitsamt Brandenburg

18 Anlässlich des Aktionstages am zur Landesweiten Aktion zur Prävention von Unfällen im Kindesalter wurden von den Beteiligten die unterschiedlichsten Medienangebote zur Verfügung gestellt, die Sie bei Ihren kommunalen Aktivitäten nutzen können. Diese Angebote wurden jetzt Anfang 2003 überarbeitet und vervollständig, so dass Ihnen jetzt eine aktualisierte Zusammenfassung der beteiligten Institutionen, der Adressen und Ansprechpartner vorgelegt werden kann. Dazu kommen einige Angebote für Referate oder die Vermittlung von Referenten. 1. Unfallkasse Brandenburg 2. Landesfeuerwehrverband Brandenburg 3. Landesverkehrswacht Brandenburg 4. Hebammenverband des Landes Brandenburg e. V. 5. AOK für das Land Brandenburg 6. Barmer Ersatzkasse 7. Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin 8. Techniker Krankenkasse 9. Ersatzkassenverbände Vdak und AEV 10. Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft 11. Deutsches Grünes Kreuz 12. Puppenbühnen der Polizei 13. Universität Potsdam, Institut für Sportmedizin 14. Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V. 15. Paulinchen e. V. Elterninitiative brandverletzter Kinder 16. Referats- und Referentenangebote

19 1. Unfallkasse Brandenburg Ansprechpartner: Anschrift: Frau Carola Nawrath Unfallkasse Brandenburg Müllroser Chaussee Frankfurt/Oder Telefon: Telefax: Medienangebote zur Unfallprävention bei Kindern Faltblätter A 4: Unfallverhütung und Sicherheitserziehung - Briefe für den Elementarbereich - Lampions - Spiele mit Bändern und Seilen - Arbeiten mit Raspel, Feile und Säge - Vorsicht Stolperfallen in Kindergärten - Naturnahe Spielräume - Ohne Werkzeugpass kein Werkzeugspaß - Kleine Wellenspiele - Wassergewöhnung im Kindergarten - Vorschulbriefe - Ausgerutscht und Hingefallen auf dem Spielplatz - Die Rodelsaison ist eröffnet - Kochen macht Spaß - Kerzenzauber im Kindergarten - Giftpflanzen - Abfall - Gefahr für unsere Kinder - Lehrerbriefe - Heimunfallursachen auf der Spur - Bringen Scherben Glück? - Die Straße dringt ins Haus Broschüren: Voraussetzungen und Möglichkeiten der Sicherheitserziehung im Kindergarten Druckschriftenverzeichnis - Gesamtregelwerk der Unfallkasse Brandenburg Unfallverhütungsvorschriften: GUV Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Kindertageseinrichtungen GUV Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Eltern GUV Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Hilfeleistende GUV Sicherheit und Gesundheit in Kinderkrippen GUV Sicherheit bei Bau und Einrichtung - Mehr Sicherheit bei Glasbruch GUV Giftpflanzen - Beschauen, nicht kauen GUV Kinder brauchen Bewegung

20 2. Landesfeuerwehrverband Brandenburg Ansprechpartner: Anschrift: Herr Horst Enders Landesfeuerwehrverband Brandenburg Fachbereich Vorbeugender Brandschutz Karl-Marx-Straße Borkheide Telefon: (Geschäftsführer Herr Peter Wolf) (Herr Enders) Telefax: Medienangebote zur Unfallprävention bei Kindern Plakat: Rauchmelder retten Leben Faltblatt: Rauchmelder retten Leben Merkblatt: Zur Brandverhütung und Brandbekämpfung in Heimen, Kindertagesstätten, Pflegestellen und anderen Einrichtungen der Jugendhilfe Broschüren: Brandschutzerziehung - Ein Leitfaden für Lehrer und Erzieher Feuer ernährt - Feuer verzehrt/für Kinder mit Köpfchen

Kinder brauchen Bewegung Gesetzliche Unfallversicherung

Kinder brauchen Bewegung Gesetzliche Unfallversicherung Ihre Unfallversicherung informiert Kinder brauchen Bewegung Gesetzliche Unfallversicherung Kinder brauchen Bewegung Bewegung ist unmittelbarer Ausdruck kindlicher Lebensfreude: Kinder springen und rennen,

Mehr

Das Netzwerk verkehrssicheres Nordrhein-Westfalen. Beiratssitzung der Landesverkehrswacht am 17.11.2010

Das Netzwerk verkehrssicheres Nordrhein-Westfalen. Beiratssitzung der Landesverkehrswacht am 17.11.2010 Das Netzwerk verkehrssicheres Nordrhein-Westfalen Beiratssitzung der Landesverkehrswacht am 17.11.2010 Ulrich Malburg 1 Die Ziele Leitgedanke: Mehr Lebensqualität durch Verkehrssicherheit Reduzierung von

Mehr

Die bfu stellt sich vor

Die bfu stellt sich vor Die bfu stellt sich vor Schweizer Kompetenz- und Koordinationszentrum für Unfallprävention bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung 1 Wer wir sind. 2 Die Beratungsstelle für Unfallverhütung Die bfu, gegründet

Mehr

Presse-Information. Prävention in Funktion

Presse-Information. Prävention in Funktion Presse-Information Datum: 25. November 2009 Gefahren erkennen Unfälle vermeiden / Schwerwiegende Fensterstürze von Kindern / Roto-Fachpressetag: Exkursion zum Kindersicherheitshaus Graz / Information und

Mehr

PPL 10 Installationsanleitung

PPL 10 Installationsanleitung PPL 10 Installationsanleitung Stand Juli 2012!" Inhaltsverzeichnis Schritt 1: Installation Dongle Software... 3 Schritt 2: Überprüfung Installation Dongle Software... 6 Schritt 3: Überprüfung der JAVA

Mehr

Spielplatzpaten gesucht

Spielplatzpaten gesucht Spielplatzpaten gesucht Liebe Iserlohner Kinderfreunde Kinder sind ein Inbegriff von Bewegungsfreude. Durch Bewegung und Spiel drücken Kinder Gefühle aus, Bewegung begleitet ihr Sprechen. Wo eine Gelegenheit

Mehr

Richtiges Verhalten am Unfallort. Wissen auffrischen rettet Leben: mit dem zweiten Erste-Hilfe-Kurs

Richtiges Verhalten am Unfallort. Wissen auffrischen rettet Leben: mit dem zweiten Erste-Hilfe-Kurs Richtiges Verhalten am Unfallort Wissen auffrischen rettet Leben: mit dem zweiten Erste-Hilfe-Kurs Liebe Mitlebende! Von Herzen unterstütze ich die Initiative des Bundesverkehrsministeriums und des DVR

Mehr

Jugend will sich-er-leben

Jugend will sich-er-leben Mensch und Arbeit. Im Einklang. Jugend will sich-er-leben die Berufsschulaktion der DGUV Handwerkskammer Bremen 12.07.2012 Inhaltsverzeichnis - das System der gesetzlichen Unfallversicherung - die DGUV

Mehr

Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald

Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald 1 Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald 2 Hintergrund Potsdamer Erklärung zur Kindergesundheit (2007 und 2009): Gesund Aufwachsen ist eines der wichtigsten Gesundheitsziele auf Bundes- und Landesebene....

Mehr

Deutschland sicher im Netz e.v.

Deutschland sicher im Netz e.v. Multiplikatorenprojekt Freie Berufe als Brückenbauer für IT-Sicherheit Neue Wege für mehr IT-Sicherheit: Wie IT-fremde Berufsgruppen KMU nachhaltig sensibilisieren Referent: Steffen Bäuerle Der Verein

Mehr

Netzwerk Gesunde Kinder

Netzwerk Gesunde Kinder 1 Netzwerk Gesunde Kinder Dahme-Spreewald und Lübbenau OSL-Nord 2 Hintergrund Potsdamer Erklärung zur Kindergesundheit (2007 und 2009): Gesund Aufwachsen ist eines der wichtigsten Gesundheitsziele auf

Mehr

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung am 23.06.2014 um 18.00 Uhr Altenzentrum St. Josef Goldsteinstraße 14 60528 Frankfurt zum Aufbau einer

Mehr

Sicherheit Lehrerinformation

Sicherheit Lehrerinformation Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag srelevante Bestandteile des Autos werden gemeinsam besprochen: Airbag, sgurte und Kindersitze werden angeschaut. Ziel Die SuS kennen die svorschriften in und zu einem

Mehr

Große Anfrage. BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 19/3105 19. Wahlperiode 14.05.09

Große Anfrage. BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 19/3105 19. Wahlperiode 14.05.09 BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 19/3105 19. Wahlperiode 14.05.09 Große Anfrage der Abgeordneten Andy Grote, Karin Timmermann, Dr. Peter Tschentscher, Jan Balcke, Ole Thorben Buschhüter,

Mehr

Versicherungsschutz. bürgerschaftlich Engagierte. Haftpflicht- und Unfallversicherungsschutz im Ehrenamt

Versicherungsschutz. bürgerschaftlich Engagierte. Haftpflicht- und Unfallversicherungsschutz im Ehrenamt Versicherungsschutz für bürgerschaftlich Engagierte Haftpflicht- und Unfallversicherungsschutz im Ehrenamt Versicherungsschutz für bürgerschaftlich Engagierte Liebe Bürgerinnen und Bürger, für viele Menschen

Mehr

Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger!

Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger! Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger! Autofahren ab 17 warum eigentlich? Auto fahren ist cool.

Mehr

Ehrenamtliches Engagement in Hamburg und Schleswig-Holstein Wichtig und sicher!

Ehrenamtliches Engagement in Hamburg und Schleswig-Holstein Wichtig und sicher! Ehrenamtliches Engagement in Hamburg und Schleswig-Holstein Wichtig und sicher! Ehrenamtliche Tätigkeit und bürgerschaftliches Engagement in Hamburg und Schleswig-Holstein Viele Menschen in Hamburg und

Mehr

ZU FUSS IM HOHEN ALTER SICHER IM STRASSENVERKEHR

ZU FUSS IM HOHEN ALTER SICHER IM STRASSENVERKEHR ZU FUSS IM HOHEN ALTER SICHER IM STRASSENVERKEHR Informationsbroschüre für alte Menschen, Angehörige, Betreuungspersonen und Fahrzeuglenkende EMPFEHLUNGEN FÜR FUSSGÄNGERINNEN UND FUSSGÄNGER 1. Nehmen Sie

Mehr

Beobachtung und Dokumentation

Beobachtung und Dokumentation Beobachtung und Dokumentation Pflicht oder Kür? Eine Übersicht durch die Arbeitshilfe für Kitas im PARITÄTISCHEN Rechtliche Grundlagen Allgemeine Entwicklungen Portfolio-Arbeit Umsetzungsbeispiele Die

Mehr

Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten

Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten Kinderschutz und Kindeswohl sind Themen, die in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt sind. Die Bundesregierung hat im

Mehr

Das Präventionsgesetz und der Beitrag Bayerns zu mehr Gesundheitsförderung und Prävention Bad Griesbach, 16.10.2015. Martin Heyn

Das Präventionsgesetz und der Beitrag Bayerns zu mehr Gesundheitsförderung und Prävention Bad Griesbach, 16.10.2015. Martin Heyn Das Präventionsgesetz und der Beitrag Bayerns zu mehr Gesundheitsförderung und Prävention Bad Griesbach, 16.10.2015 Martin Heyn www.lgl.bayern.de www.zpg.bayern.de 2 2 Unsere Themen eine Auswahl Gesundheitsförderung

Mehr

Konzept für die private Tagespflege - Cathrin Wirgailis

Konzept für die private Tagespflege - Cathrin Wirgailis Konzept für die private Tagespflege - Cathrin Wirgailis Vorwort Ich heiße Cathrin Wirgailis, geb.am 04.05.1967,bin verheiratet und habe 3 Kinder, Philipp: 23 Jahre, Victoria: 20 Jahre und Madeleine: 11

Mehr

Wegweiser zur CD-ROM Hygiene-Tipps für Kids

Wegweiser zur CD-ROM Hygiene-Tipps für Kids Wegweiser zur CD-ROM Hygiene-Tipps für Kids Wir haben die Dateien auf dieser CD-ROM in verschiedene Phasen so eingeteilt, dass sie dem Projektablauf einer Aktion Hygiene-Tipps für Kids entsprechend verwendet

Mehr

Kita "Zwergenland" Kerstin Fiebig Christiane Döhler E-Mail: kita.abg.zwergenland@awo-thueringen.de

Kita Zwergenland Kerstin Fiebig Christiane Döhler E-Mail: kita.abg.zwergenland@awo-thueringen.de Gesundheits- und Ernährungserziehung in der Kita Kooperationspartner/ -innen Evaluation/ Dokumentation Kita "Zwergenland" Kerstin Fiebig Christiane Döhler E-Mail: kita.abg.zwergenland@awo-thueringen.de

Mehr

Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt. Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09.

Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt. Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09. Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09.2012 Lebensform Alleinerziehen in Zahlen In Deutschland leben

Mehr

Sicherungspflicht von Kindern in Kraftfahrzeugen

Sicherungspflicht von Kindern in Kraftfahrzeugen Sicherungspflicht von Kindern in Kraftfahrzeugen Der Bundesminister für Verkehr -Strassenverkehrsordnung - Auszug- 21 Personenbeförderung (1a) "Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr, die kleiner als

Mehr

«Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!»

«Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!» «Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!» Informationen und Tipps für Eltern und Erziehungsberechtigte Ihre Polizei und die Schweizerische Kriminal prävention (SKP) eine interkantonale

Mehr

Patenprojekt Wolfenbüttel

Patenprojekt Wolfenbüttel PATENSCHAFTEN für Kinder psychisch kranker Eltern 1 Ursula Biermann Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern Zielgruppe und konzeptionelle Überlegungen Anforderungen an die Paten Grundsätze der

Mehr

Aktion Kindersicherer Straßenverkehr Tempo 30 vor Schulen

Aktion Kindersicherer Straßenverkehr Tempo 30 vor Schulen Aktion Kindersicherer Straßenverkehr Tempo 30 vor Schulen Kuratorium für Verkehrssicherheit Projektleitung Angelika Ledineg KURATORIUM FÜR VERKEHRSSICHERHEIT 1 Inhalt 1 Ausgangslage... 3 2 Umsetzung des

Mehr

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule Leitfaden Kindergarten Grundschule Wer kann Herzo-Lesepate werden? Alle Menschen aus allen Alters-, Bevölkerungs- und Berufsgruppen, die ihre Freude am Lesen weitergeben möchten und die Lesekompetenz der

Mehr

Junge Erwachsene. Sorgenfrei ins eigene Leben starten.

Junge Erwachsene. Sorgenfrei ins eigene Leben starten. Junge Erwachsene Sorgenfrei ins eigene Leben starten. Sorgen los statt sorglos. Eigenes Leben eigene Versicherung. Je eigenständiger Sie leben, desto mehr Verantwortung tragen Sie auch. Für Ihre Hand lungen

Mehr

Herzwochen. Takt. Aus dem. 1. bis 30. November 2014. Organisations-Leitfaden. Deutsche Herzstiftung. Herzrhythmusstörungen

Herzwochen. Takt. Aus dem. 1. bis 30. November 2014. Organisations-Leitfaden. Deutsche Herzstiftung. Herzrhythmusstörungen 14 1. bis 30. November 2014 Herzwochen Organisations-Leitfaden Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme Liebe Aktionspartner, die hat zum Thema der Herzwochen 2014 gewählt. Viele Menschen sind von betroffen.

Mehr

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15. - 1 Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.00 Uhr in Unna Sehr geehrte Damen und Herren, ich darf Sie ganz herzlich zur Feier

Mehr

Ehrenamtliche Tätigkeit und bürgerschaftliches Engagement

Ehrenamtliche Tätigkeit und bürgerschaftliches Engagement Ehrenamtliche Tätigkeit und bürgerschaftliches Engagement Der Einsatz für Andere im Rahmen eines ehrenamtlichen Engagements verdient volle Anerkennung und umfangreichen Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung.

Mehr

Konzeption Spielplatzpaten. paten der Freiwilligenagentur Freilassing. sing. Stand Mai 2012 2. Auflage

Konzeption Spielplatzpaten. paten der Freiwilligenagentur Freilassing. sing. Stand Mai 2012 2. Auflage Konzeption Spielplatzpaten paten der Freiwilligenagentur Freilassing sing Stand Mai 2012 2. Auflage KONTAKT Obere Feldstr. 6-83395 Freilassing Telefon : 08654/774576 oder 08654/773069 Kinder und Jugendbüro

Mehr

Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung

Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. Glinkastraße 40 10117 Berlin Infoline: 0800 6050404 E-Mail: info@dguv.de Internet: www.dguv.de Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung Informationen in Leichter

Mehr

Gesetzliche Unfallversicherung für Kinder in Tageseinrichtungen

Gesetzliche Unfallversicherung für Kinder in Tageseinrichtungen Gesetzliche Unfallversicherung für Kinder in Tageseinrichtungen Wer ist versichert? Liebe Eltern! Ihr Kind ist während des Besuches einer Tageseinrichtung gesetzlich unfallversichert. Dieser Versicherungsschutz

Mehr

Ratgeber für Senioren: Stürze vermeiden!

Ratgeber für Senioren: Stürze vermeiden! MORGEN DRK Sozialstationen Hamburg Ratgeber für Senioren: Stürze vermeiden! MITTAG ABEND NACHT Liebe Leserin, lieber Leser, rund 30 % aller 65-Jährigen stürzen mindestens einmal im Jahr. Nicht nur die

Mehr

Tagespflegevereinbarung

Tagespflegevereinbarung Tagespflegevereinbarung (bei selbständiger Tätigkeit der Tagespflegeperson) zwischen den Erziehungsberechtigten... Anschrift...... und der Tagespflegeperson... Anschrift...... zur Betreuung von... geb.......

Mehr

Gesund aufwachsen in rauchfreier Umgebung Mediatorentraining für Kinder- und Jugendärzte, Hebammen und Präventionsassistenten

Gesund aufwachsen in rauchfreier Umgebung Mediatorentraining für Kinder- und Jugendärzte, Hebammen und Präventionsassistenten Vortrag 7. Deutsche Konferenz für Tabakkontrolle Heidelberg, 9. 12. 2009, Workshop 6 Gesund aufwachsen in rauchfreier Umgebung Mediatorentraining für Kinder- und Jugendärzte, Hebammen und Präventionsassistenten

Mehr

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am:

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am: LIEBE ELTERN Er(Be)ziehung Das Zusammenspiel zwischen den Lebenswelten der Kinder in der Familie / im Umfeld und der Lebenswelt in der Kinderbetreuungseinrichtung ist Voraussetzung für qualitätsvolle Betreuungs-

Mehr

Bundeskinderschutzgesetz

Bundeskinderschutzgesetz Bundeskinderschutzgesetz Der Inhalt in Kürze 1 Stand: 06.03.2012 Eckpfeiler des Bundeskinderschutzgesetzes Aktiver Kinderschutz durch Frühe Hilfen und verlässliche Netzwerke Aktiver Kinderschutz durch

Mehr

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit 1 Vorwort Wir leben in einem Computerzeitalter, in welchem Multimedia, Handy und Internet zu den meistgebrauchtesten Dingen gehören, die wir täglich nutzen. In einer

Mehr

EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015

EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015 EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015 Die Suche nach Sinn, Halt und Heimat wird den Menschen künftig bestimmen. Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, Zukunftswissenschaftler DREIEICH IM FOKUS Liebe Bürgerinnen

Mehr

Wahrnehmung und Umsetzung rechtlicher Bestimmungen zur Prävention in Deutschland. Expertise aus sozialmedizinischer Sicht

Wahrnehmung und Umsetzung rechtlicher Bestimmungen zur Prävention in Deutschland. Expertise aus sozialmedizinischer Sicht Wahrnehmung und Umsetzung rechtlicher Bestimmungen zur Prävention in Deutschland Expertise aus sozialmedizinischer Sicht im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung vorgelegt

Mehr

Tagespflegevereinbarung

Tagespflegevereinbarung Tagespflegevereinbarung (im Anstellungsverhältnis der Tagespflegeperson) zwischen den Erziehungsberechtigten... Anschrift...... und der Tagespflegeperson... Anschrift...... zur Betreuung von... geb.......

Mehr

Wie lässt sich die Öffentlichkeit effektiv beteiligen? Erfahrungen aus der Praxis.

Wie lässt sich die Öffentlichkeit effektiv beteiligen? Erfahrungen aus der Praxis. Umgebungslärm-Tagung 2012 Kartierung, Planungen und Maßnahmen Wie lässt sich die Öffentlichkeit effektiv beteiligen? Erfahrungen aus der Praxis. Dipl. Soz. Margit Bonacker Geschäftsführerin konsalt Gesellschaft

Mehr

Landesarbeitsgemeinschaft Offene Jugendbildung Baden-Württemberg

Landesarbeitsgemeinschaft Offene Jugendbildung Baden-Württemberg KVJS Postfach 10 60 22, 70049 Stuttgart Stadt- und Landkreise und kreisangehörige Städte mit einem Jugendamt in Baden-Württemberg Liga und Landesverbände der freien Wohlfahrtspflege Landesjugendring Baden-Württemberg

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort

Es gilt das gesprochene Wort Dr. h.c. Charlotte Knobloch Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ehem. Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland anlässlich der Pressekonferenz "Wir Helfen München",

Mehr

Mit dem Pedibus zur Schule...

Mit dem Pedibus zur Schule... Mit dem Pedibus zur Schule... Das Plus für Mensch und Umwelt Unterstützt vom VCS Verkehrs-Club der Schweiz Postfach 8676 3001 Bern Tel. 0848 611 611 (Normaltarif) Bestellungen dok@verkehrsclub.ch Informationen

Mehr

Sichere Kindermöbel DIN-Verbraucherrat

Sichere Kindermöbel DIN-Verbraucherrat Sichere Kindermöbel DIN-Verbraucherrat Inhalt Seite Allgemeine Informationen 3 DIN EN 716 "Reisekinderbetten" 4 DIN EN 747 "Etagen- und Hochbetten" 5 DIN EN 12221 "Wickeleinrichtungen" 6 DIN EN 12227 "Kinderlaufställe"

Mehr

Aktionsvorschlag der Jungen Union Bayern. Suchtprävention Alkohol

Aktionsvorschlag der Jungen Union Bayern. Suchtprävention Alkohol Aktionsvorschlag der Jungen Union Bayern Suchtprävention Alkohol Aktionsvorschlag der Jungen Union Bayern Seite 2 Herausgeber: Junge Union Bayern Landesgeschäftsführer Bernhard Kuttenhofer Redaktion: Alexandra

Mehr

- vertreten durch die VdAKIAEV Landesvertretung M-V - (handelnd für und im Auftrag der Mitgliedskassen)

- vertreten durch die VdAKIAEV Landesvertretung M-V - (handelnd für und im Auftrag der Mitgliedskassen) Vereinbarung zur Förderung der Übermittlung elektronischer Dokumentationsdaten nach den Verträgen zur Durchführung des strukturierten Behandlungsprogramms nach 137 f SGB V für die Diagnosen Brustkrebs,

Mehr

Mit Sicherheit ans Ziel Eine Gemeinschaftsaktion zur Jugend-Verkehrssicherheit

Mit Sicherheit ans Ziel Eine Gemeinschaftsaktion zur Jugend-Verkehrssicherheit Lies die Fragen genau durch. Überlege in Ruhe und kreuze ( die richtige Antwort/die richtigen Antworten an! 1. Dein Fahrrad muss verkehrssicher sein. Kreuze die Teile an, die für die Verkehrssicherheit

Mehr

Kommunale Gesundheitsstrategien: Stand und Perspek=ven in Flensburg

Kommunale Gesundheitsstrategien: Stand und Perspek=ven in Flensburg Kommunale Gesundheitsstrategien: Stand und Perspek=ven in Flensburg Dr. Petra Wihofszky, Universität Flensburg Jane Radeke, Netzwerkkoordinatorin Frühe Hilfen Flensburg Annika Sternberg, Projekt NeustadtGesund

Mehr

Die Münchner Gewerbehöfe und das Münchner Technologiezentrum MTZ

Die Münchner Gewerbehöfe und das Münchner Technologiezentrum MTZ Flächeninfo Juli 2015 Die Münchner Gewerbehöfe und das Münchner Technologiezentrum MTZ Motor für den Mittelstand und Nukleus für technologieorientierte Unternehmensgründungen. - Das Münchner Gewerbehofprogramm

Mehr

Versicherungsschutz im Ehrenamt

Versicherungsschutz im Ehrenamt Versicherungsschutz im Ehrenamt Risiken in der Freiwilligenarbeit und Möglichkeiten ihrer Absicherung Frankfurter Ehrenamtsmesse am 19.09.2015 1 Mögliche Schäden bei der Ausübung einer Freiwilligenarbeit

Mehr

AGFS Förderung des Fuß- und Radverkehrs in NRW. Christine Fuchs, Vorstand der AGFS Vivavelo 2014 Berlin, 13.05.2014

AGFS Förderung des Fuß- und Radverkehrs in NRW. Christine Fuchs, Vorstand der AGFS Vivavelo 2014 Berlin, 13.05.2014 AGFS Förderung des Fuß- und Radverkehrs in NRW Christine Fuchs, Vorstand der AGFS Vivavelo 2014 Berlin, 13.05.2014 AGFS Arbeitsgemeinschaft fußgängerund fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise

Mehr

FORSCHERWELT BLOSSIN. Lernwerkstatt für Kinder und Pädagog_innen. www.blossin.de

FORSCHERWELT BLOSSIN. Lernwerkstatt für Kinder und Pädagog_innen. www.blossin.de FORSCHERWELT BLOSSIN Lernwerkstatt für Kinder und Pädagog_innen www.blossin.de DIE FORSCHERWELT BLOSSIN EINE LERNWERKSTATT FÜR KINDER UND PÄDAGOG_INNEN Kinder sind von Natur aus neugierig und stellen Fragen

Mehr

PRESSEGESPRÄCH. Woche der Wiederbelebung. Ihre Gesprächspartner (in alphabetischer Reihenfolge der Einrichtungen)

PRESSEGESPRÄCH. Woche der Wiederbelebung. Ihre Gesprächspartner (in alphabetischer Reihenfolge der Einrichtungen) PRESSEGESPRÄCH Mannheim, 16. September 2013 Seite 1/5 Ihre Gesprächspartner (in alphabetischer Reihenfolge der Einrichtungen) Deutsches Rotes Kreuz (DRK), KreisverbandMannheim Priv.-Doz. Dr. med. Heiner

Mehr

Marketing in den Bereitschaften Vortrag: Thomas Hofmann, Dipl. oec. Kreisgeschäftsführer, KV-Ostallgäu

Marketing in den Bereitschaften Vortrag: Thomas Hofmann, Dipl. oec. Kreisgeschäftsführer, KV-Ostallgäu Vortrag: Thomas Hofmann, Dipl. oec. Kreisgeschäftsführer, KV-Ostallgäu Was ist Marketing? Begriff für die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen Märkte ausgerichteten

Mehr

Beobachtet und beschützt: BUND-Alleenpatenschaften

Beobachtet und beschützt: BUND-Alleenpatenschaften Beobachtet und beschützt: BUND-Alleenpatenschaften Melanie Medau-Heine, BUND Sachsen-Anhalt e.v., Oktober 2009 Ca. 30% der Bevölkerung Deutschlands sind an einem freiwilligen Engagement interessiert, wissen

Mehr

Herzlich Willkommen 0

Herzlich Willkommen 0 Herzlich Willkommen 0 Versicherungsschutz im Ehrenamt Rahmenvertrag für ehrenamtlich Tätige 1 Stand 2013 Versicherungsschutz im Ehrenamt Was erwartet Sie heute? Haftpflicht- und Unfallversicherung für

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

Netzwerk Früher Hilfen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Netzwerk Früher Hilfen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Netzwerk Früher Hilfen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Einführung Netzwerk Früher Hilfen 8a SGB VIII Netzwerk Herzlich Willkommen im Leben Prävention Matthias Müller Katja Berger Janine Gaster

Mehr

Retten und gerettet werden

Retten und gerettet werden Retten und gerettet werden Notfallwoche 22.-27.08.2009 Eine Einrichtung der St. Franziskus-Stiftung Münster ST. BARBARA-KLINIK HAMM-HEESSEN Sehr geehrte Damen und Herren! Sicher haben Sie sich auch schon

Mehr

INFORMATION. zur Pressekonferenz. mit. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. und. Generaldirektor Oö. Versicherung Dr. Wolfgang Weidl. 23.

INFORMATION. zur Pressekonferenz. mit. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. und. Generaldirektor Oö. Versicherung Dr. Wolfgang Weidl. 23. INFORMATION zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Generaldirektor Oö. Versicherung Dr. Wolfgang Weidl am 23. Mai 2011 zum Thema "Freiwillig Helfen. Gratis versichert" Land Oberösterreich

Mehr

UNSER SCHULTERSCHLUSS FÜR IHRE SICHERHEIT (präsentiert vom Rhein-Neckar Fernsehen)

UNSER SCHULTERSCHLUSS FÜR IHRE SICHERHEIT (präsentiert vom Rhein-Neckar Fernsehen) PRESSEMELDUNG Sehr geehrte Damen und Herren, auch 2014 sind zahlreiche Hilfs- und Rettungsorganisationen sowie die unter dem Motto: UNSER SCHULTERSCHLUSS FÜR IHRE SICHERHEIT (präsentiert vom Rhein-Neckar

Mehr

Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts

Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts Handwerkskammer des Saarlandes Postfach 10 13 31 66013 Saarbrücken Hohenzollernstraße 47-49 66117 Saarbrücken Telefon (06 81) 58 09-0 Ansprechpartner: Roland Plinius Durchwahl: 58 09-136 Fax: (06 81) 58

Mehr

Kinder unterwegs im Verkehr - Risiken und Gefahren auf Kinderwegen

Kinder unterwegs im Verkehr - Risiken und Gefahren auf Kinderwegen In: Sache-Wort-Zahl 2002, 30. Jg., H. 47, S. 9-16 Kinder unterwegs im Verkehr - Risiken und Gefahren auf Kinderwegen Kinderwege sind weit mehr als nur das Zurücklegen von Strecken im Raum. Sie sind Erlebnis-,

Mehr

Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern

Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Gierkezeile 39 10585 Berlin Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011 Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt

Mehr

WOHNEN MIT SICHERHEIT UND SERVICE. Heim ggmbh. für uns. 24-h-Info-Hotline 0371 47 1000

WOHNEN MIT SICHERHEIT UND SERVICE. Heim ggmbh. für uns. 24-h-Info-Hotline 0371 47 1000 WOHNEN MIT SICHERHEIT UND SERVICE Zeit Heim ggmbh für uns 24-h-Info-Hotline 0371 47 1000 Sehr geehrte Mieterinnen, sehr geehrte Mieter, mit dem Projekt Wohnen mit Sicherheit und Service bietet die GGG

Mehr

Projekt Familienpatenschaften. Ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot für Familien mit Kindern. Runder Tisch gegen Kinderarmut in Bergkamen

Projekt Familienpatenschaften. Ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot für Familien mit Kindern. Runder Tisch gegen Kinderarmut in Bergkamen Projekt Familienpatenschaften Ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot für Familien mit Kindern Runder Tisch gegen Kinderarmut in Bergkamen 1 Ausgangspunkt Ausgangspunkt des Projektes Familienpatenschaften

Mehr

Phantasieren: Was tut der Wind, wenn er nicht weht?

Phantasieren: Was tut der Wind, wenn er nicht weht? Prof. Dr. Annette Dreier FH Potsdam, Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit Fragen, Forschen, Phantasieren: Was tut der Wind, wenn er nicht weht? Mit herzlichem Dank an Christian Richter und

Mehr

Ergebnisse des Workshops Presse-/Öffentlichkeitsarbeit vom 16.06.2007

Ergebnisse des Workshops Presse-/Öffentlichkeitsarbeit vom 16.06.2007 Ergebnisse des Workshops Presse-/Öffentlichkeitsarbeit vom 16.06.2007 Zielsetzungen und Rahmenbedingungen (1) Zielsetzung EhrenamtMessen 2008: Erhebliche Steigerung der Medienwirkung nicht: nur Unterstützung

Mehr

EURAP EUROPÄISCHES REGISTER FÜR SCHWANGERSCHAFTEN UNTER ANTIEPILEPTIKA

EURAP EUROPÄISCHES REGISTER FÜR SCHWANGERSCHAFTEN UNTER ANTIEPILEPTIKA EURAP EUROPÄISCHES REGISTER FÜR SCHWANGERSCHAFTEN UNTER ANTIEPILEPTIKA Soziale Hilfen für schwangere Frauen und Mütter mit einer Epilepsie Soziale Hilfen für schwangere Frauen und Mütter mit einer Epilepsie

Mehr

Starkregen und urbane Sturzfluten:

Starkregen und urbane Sturzfluten: Starkregen und urbane Sturzfluten: Fachtagung DWA Landesverband Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland 10.07.2014 Neunkirchen / Nahe Simone Stöhr ZKE Saarbrücken Übersicht Risikokommunikation und - Bewusstsein

Mehr

Stefan Schrank. Fragen Sie Ihre Patienten bevor es der MDK tut

Stefan Schrank. Fragen Sie Ihre Patienten bevor es der MDK tut Stefan Schrank Fragen Sie Ihre Patienten bevor es der MDK tut Stefan Schrank Fragen Sie Ihre Patienten bevor es der MDK tut Kundenbefragung als Element der Qualitätssicherung in der ambulanten Pflege Bibliografische

Mehr

DIE GRUNDLAGEN DES DATENSCHUTZES

DIE GRUNDLAGEN DES DATENSCHUTZES DIE GRUNDLAGEN DES DATENSCHUTZES Herausforderungen der Zukunft Wie kann der Schutz der Privatsphäre organisiert werden, um zukünftigen Herausforderungen zu begegnen? Wie können die Innovationspotentiale

Mehr

Familienhebammen. nachhaltige Gesundheitsförderung für Schwangere, Mütter und junge Kinder

Familienhebammen. nachhaltige Gesundheitsförderung für Schwangere, Mütter und junge Kinder Familienhebammen nachhaltige Gesundheitsförderung für Schwangere, Mütter und junge Kinder Weniger ist mehr: Rauchfrei- Beratung durch Familienhebammen 14. Juni 2011 Familienhebammen Familienhebammen sind

Mehr

Coram Center, London. Kinder- und Familienzentren in der kommunalen Bildungslandschaft. Beate Irskens. Gleiche Chancen für alle!

Coram Center, London. Kinder- und Familienzentren in der kommunalen Bildungslandschaft. Beate Irskens. Gleiche Chancen für alle! Kinder- und Familienzentren in der kommunalen Bildungslandschaft Beate Irskens Ludwigsburg, 4.10.2010 Coram Center, London Seite 2 1 Coram Center, London Ziele: Reduzierung der Kinderarmut Koordination

Mehr

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern Susanne Schlüter-Müller Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Frankfurt 1. Vorsitzende von AURYN Frankfurt e.v.

Mehr

Leitfaden. Goslarer Hilfesuchende. auswärtige Wohnungslose. Wegweiser. für. und. Stand: Juni 2009. Hrsg.:

Leitfaden. Goslarer Hilfesuchende. auswärtige Wohnungslose. Wegweiser. für. und. Stand: Juni 2009. Hrsg.: Wegweiser Leitfaden für Goslarer Hilfesuchende und auswärtige Wohnungslose Deutsches Rotes Kreuz Wachtelpforte 38 ARGE/ABF Robert-Koch-Str. 11 Diakonisches Werk Lukas-Werk Stand: Juni 2009 Caritasverband

Mehr

Sehr Damen und Herren,

Sehr Damen und Herren, Sehr Damen und Herren, mit der Einführung des Tagesbetreuungsausbaugesetzes (TAG) zum 01.01.2005 sowie des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe (KICK) zum 01.10.2005 sind vermehrt

Mehr

PIAAC Was brauchen wir, um Alltag oder Beruf erfolgreich zu meistern?

PIAAC Was brauchen wir, um Alltag oder Beruf erfolgreich zu meistern? 1 PIAAC Was brauchen wir, um Alltag oder Beruf erfolgreich zu meistern? Eine internationale Studie zur Untersuchung von Alltagsfertigkeiten Erwachsener Programme for the International 2 Gliederung 3 Seite

Mehr

Technik trifft Schule Lernmaterialien - Optische Technologie. Vorschläge zur Gestaltung einer Unterrichtssequenz

Technik trifft Schule Lernmaterialien - Optische Technologie. Vorschläge zur Gestaltung einer Unterrichtssequenz Technik trifft Schule Lernmaterialien - Optische Technologie. Vorschläge zur Gestaltung einer Unterrichtssequenz Inhaltsverzeichnis 1. Richtlinienbezug......3 2. Unterrichtsvorschläge......3 3. Einstiegsvorschlag......5

Mehr

Fragen (FAQs) und Antworten zur Haftung

Fragen (FAQs) und Antworten zur Haftung Fragen (FAQs) und Antworten zur Haftung Medikamentengabe: Wie ist die Haftung der Lehrkräfte bei der Medikamentengabe in Schulen geregelt? Für Schülerinnen und Schüler besteht bei einer geplanten (vorsorglichen)

Mehr

Newsletter. Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide. Ausgabe 6 März 2014

Newsletter. Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide. Ausgabe 6 März 2014 Newsletter Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide Ausgabe 6 März 2014 Die Regierung von Oberbayern plant die Fröttmaninger Heide Südlicher Teil als Naturschutzgebiet auszuweisen.

Mehr

WAS passiert, wenn ich mit Wehen in der Notaufnahme in Belzig stehe?

WAS passiert, wenn ich mit Wehen in der Notaufnahme in Belzig stehe? WARUM kann die Geburtshilfe in Bad Belzig nicht erhalten bleiben? Die qualitativ hochwertige und sichere Versorgung von Mutter und Kind haben in der Klinik Ernst von Bergmann Bad Belzig oberste Priorität.

Mehr

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt!

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport im Rahmen des Programms Integration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Herzlich Willkommen zum Thema pädagogische Nutzung von Raumkonzepten. Copyright Angelika Mayr Edith Kirchberger

Herzlich Willkommen zum Thema pädagogische Nutzung von Raumkonzepten. Copyright Angelika Mayr Edith Kirchberger Herzlich Willkommen zum Thema pädagogische Nutzung von Raumkonzepten 1 Aufgabe 1 Anregung für Teamarbeit Wie fühle ich mich in diesem Raum? Wie wirkt der Raum auf mich? Was ist mir angenehm und was nicht?

Mehr

Selbstständige. für. Zentrale Seminare

Selbstständige. für. Zentrale Seminare "Der Einstieg in den Umstieg" Neuorientierung und eigene Zukunftskonzepte für erfahrene Selbstständige 6. bis 8. Juni 2006 "Leicht (neue) Kunden gewinnen" Ein Akquisitionstraining für Selbstständige 12.

Mehr

Zwischenbilanz Hamburg Was haben wir geleistet? Wohin soll es gehen?

Zwischenbilanz Hamburg Was haben wir geleistet? Wohin soll es gehen? Zwischenbilanz Hamburg Was haben wir geleistet? Wohin soll es gehen? Dr. Dirk Bange Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration Auf bewährte Hamburger Praxis gesetzt! 1998: Einrichtung des ersten

Mehr

Kollegiale Beratung im Gesundheitsmanagement der Apotheke Möglichkeiten und Grenzen

Kollegiale Beratung im Gesundheitsmanagement der Apotheke Möglichkeiten und Grenzen Kollegiale Beratung im Gesundheitsmanagement der Apotheke Möglichkeiten und Grenzen Jens Maylandt Sozialforschungsstelle der TU Dortmund Seminar: Gesundheitsmanagement in der Apotheke - Impulse durch kollegiale

Mehr

Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012

Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012 Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012 I Medien im Unterricht II Unser Medienkonzept in Bezug auf den Einsatz von Laptops in unserer Schule 1. Ziele im Sinne des Lehrplans 2. Praktische

Mehr

Z E I T S T R A H L D E R E R E I G N I S S E

Z E I T S T R A H L D E R E R E I G N I S S E Forum Generationengerechte Stadt Z E I T S T R A H L D E R E R E I G N I S S E Termin Ereignis Bearbeitungsvermerk Erledigt in Bearbeitung 07.10.2013 1. Forum im Bildhäuser Hof Rund 65 Teilnehmer/innen

Mehr

Tagesbetreuungsausbaugesetz

Tagesbetreuungsausbaugesetz Das Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG). Gesetz zum qualitätsorientierten und bedarfsgerechten Ausbau der Tagesbetreuung und zur Weiterent wicklung der Kinder- und Jugendhilfe Tagesbetreuungsausbaugesetz

Mehr

Sicherung der Rechte von Mädchen und Jungen in pädagogischen Einrichtungen

Sicherung der Rechte von Mädchen und Jungen in pädagogischen Einrichtungen Gefördert durch: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Sicherung der Rechte von Mädchen und Jungen in pädagogischen Einrichtungen Inhouse-Veranstaltungen zur Umsetzung

Mehr