Vorsorge-Untersuchungen

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1 Dr. Andreas Lauber Fachgebiet: Kardiologie Rubrik: Umfang: Fortbildung für Patienten 35 Seiten ebook: Preis: 0,99 Autor: Dr. Andreas Lauber Prävention (Vorbeugung)

2 Vorsorge-Unrersuchungen Dr. Andreas Lauber Inhalt Peter-Roos-Strasse 18 D Düsseldorf Copyright 2008 Alle Rechte vorbehalten Trotz sorgfältiger Lektüre können sich Fehler eingeschlichen haben. Der Autor ist deshalb dankbar für jeden Hinweis und jede Anregung. Jegliche Haftung für Folgen, die auf unvollständige oder fehlerhafte Angaben zurückzuführen sind ist jedoch ausgeschlossen. Die Photos, Abbildungen und Filme unterliegen dem Copyright. Inhalt Was bedeutet Vorsorgeuntersuchung? Was gibt es für Vorsorgeuntersuchungen des Herzens? Was ist die koronare Herzkrankheit und welche Komplikationen hat sie? Risikofaktoren für das Herz Untersuchungsmethoden und mögliche Ergebnisse Erhebung von Vorgeschichte und Beschwerden (= Anamnese) Körperliche Untersuchung Blutuntersuchungen EKG Belastungs-EKG Echokardiographie Streß-Echokardiographie Myokardszintigraphie Ultraschalluntersuchung der Gefäße Langzeit-EKG Langzeit-Blutdruckmessung Lungenfunktionsprüfung Kardio-CT Magnetresonanz-Tomographie (MRT oder Kernspin-Tomographie) Welche Untersuchungen sind notwendig? Sekundärprävention Primärprävention Was sind die Konsequenzen von Vorsor-

3 Dr. Andreas Lauber geuntersuchungen? Wann sollte man eine Vorsorgeuntersuchung durchführen lassen? Sekundärprävention Primärprävention Wer führt Vorsorgeuntersuchungen durch? Was kosten Vorsorgeuntersuchungen? Index

4 Was bedeutet Vorsorgeuntersuchung? Es gibt Krankheiten, die sich erst in fortgeschrittenen Stadien bemerkbar machen. Krebserkrankungen z.b. machen sich oft erst dann mit bestimmten Beschwerden bemerkbar, wenn der Tumor schon weit fortgeschritten ist und nicht mehr gut behandelt werden kann. Um den Krebs in einem so frühen Stadium festzustellen, wenn die Behandlungsmöglichkeiten noch optimal sind führt man Vorsorgeuntersuchungen durch. Denken Sie beispielsweise an die verschiedenen Krebsvorsorgeuntersuchungen. Auch für Krankheiten des Herzens gilt, daß sie oft erst dann zu Tage treten, wenn etwas Schlimmes passiert. Herzinfarkte oder Schlaganfälle treten oft ohne Vorwarnzeichen und völlig überraschend auf. Der Sinn von Vorsorgeuntersuchungen des Herzens besteht darin, Krankheiten zu finden, die sich noch in einem sehr frühen Stadium befinden. Wenn man solche Vorstadien der Erkrankung früh genug feststellt, so ist die Überlegung, dann kann man ihre schlimmen Folgen (z.b. den Herzinfarkt) rechtzeitig verhindern. Was gibt es für Vorsorgeuntersuchungen des Herzens? Man unterscheidet 2 Formen von Vorsorgeuntersuchungen: 1. Primäre Vorsorgeuntersuchungen 2. Sekundäre Vorsorgeuntersuchungen Primäre Vorsorgeuntersuchungen (Primärprävention) führt man bei Menschen durch, die allem Anschein nach noch gesund sind. Man sucht bei solchen Untersuchungen nach den oben schon erwähnten Vorstadien von Herzkrankheiten und nach bestimmten Lebensumständen und Faktoren (= Risikofaktoren), die die Entstehung von Herzkrankheiten begünstigen. Sekundäre Vorsorgeuntersuchungen (Sekundärprävention) werden bei Menschen durchgeführt, die schon eine Herzkrankheit erlitten und überstanden haben. In diesen Seite

5 Fällen sucht man nach den schon erwähnten Risikofaktoren, die die schon bestehende Herzkrankheit ungünstig beeinflussen. Man versucht durch solche sekundäre Vorsorgeuntersuchungen, das weitere Fortschreiten der Krankheit zu verhindern. Es gibt sehr viele Krankheiten des Herzens, z.b. Herzmuskelkrankheiten, Herzklappenfehler oder Herzrhythmusstörungen. Vorsorgeuntersuchungen des Herzens zielen heute in aller Regel auf die Erkennung der koronaren Herzkrankheit und ihrer schlimmsten Komplikation, dem Herzinfarkt. Was ist die koronare Herzkrankheit und welche Komplikationen hat sie? Die Koronare Herzkrankheit (KHK) befällt die Blutgefäße (Arterien = Schlagadern) auf der Oberfläche des Herzens. Man nennt diese Arterien Koronararterien oder Herzkranzgefäße. Sie versorgen den Herzmuskel mit Blut und damit mit Sauerstoff und Nährstoffen. Diese Arterien sind normalerweise weich und elastisch. Im Alter und bedingt durch zahlreiche komplizierte Mechanismen kommt es aber zu einer Verhärtung der Gefäße. Fett, Cholesterin und Salze aus dem Blut lagern sich in der Innenwand der Gefäße ab. Diese Ablagerungen nennt man Plaques (sprich: Placks) (Abb. 1). Abb. 1 Die Anwesenheit von Fettablagerungen in der Gefäßwand stellt etwas Abnormes und Krankhaftes dar, das natürlich auch dem Körper und seinen eigenen Reparaturmechanismen nicht verborgen bleibt. Also machen sich bestimmte Zellen des Blutes auf den Weg, um das Fett zu beseitigen. Sie dringen in die Gefäßwand ein und beginnen, das Fett Seite

6 aufzufressen. Nun ist die Menge des sich abgelagerten Fettes für diese Zellen zu groß und sie überfressen sich, d.h. sie sterben ab und platzen dabei. Wenn sie platzen setzen sie dabei viele giftige und ätzende Chemikalien frei, mit deren Hilfe die Freßzellen das aufgegessene Fett normalerweise verdauen und weiter verarbeiten. Wenn nun diese ätzenden Chemikalien in das Gewebe der Gefäßwand eindringen lösen sie hier eine Entzündung aus. Der Körper des Menschen neigt nun dazu, auf solche Abb. 2 Entzündungsreize mit der Ansammlung von Kalk zu reagieren. Deshalb kommt es im Verlauf einer solchen Entzündung zur Entstehung von Verkalkungen der Gefäßwand. Dazu kommt, daß sich andere Zellen auf den Weg zum Entzündungsherd machen. Auf diese Weise entsteht also eine Plaque, die nicht nur aus dem Fett, sondern auch aus lebenden und arbeitenden Freßzellen, aus abgestorbenen und geplatzten Freßzellen, aus Narbengewebe, Kalkablagerungen und Reparaturzellen besteht. Durch zahlreiche solcher Plaques wird die ursprüngliche glatte Gefäßinnenwand rauh (Abb. 2) und es kommt zu einer zunehmenden Einengung des Gefäßinnenraums. Eine solche Einengung beginnt langsam und schleichend. Niemand bemerkt dies: Der Betroffene nicht, weil die Ablagerungen zu Beginn ihrer Entstehung noch keine Verengung des Gefäßes, keine Durchblutungsstörung und damit noch keine Beschwerden verursachen; erst bei einer Gefäßeinengung von etwa 75% kommt es zu einer Durchflußbehinderung des Blutes durch die Ader, es kommt zum Auftreten von Durchblutungsstörungen und damit auch zu Beschwerden (siehe unten). Seite

7 Und auch der Arzt kann die Krankheit nicht feststellen, weil alle Untersuchungen, die er üblicherweise zur Erkennung der Erkrankung durchführt (z.b. EKG oder Belastungs-EKG) auch erst dann krankhaft ausfallen werden, wenn sich das Gefäß um etwa 75% verengt hat. Auf diese Weise kann der Plaque unbemerkt immer weiter wachsen, immer größer werden und damit zu einer zunehmenden Verengung des Gefäßes führen. Wenn er ein Ausmaß hat, das zu einer etwa 50%igen Einengung des Gefäßinnenraums geführt hat kommt es zu einer entscheidenden Weichenstellung, die ja zu einem Zeitpunkt stattfindet, zu dem der Betroffene noch nichts von seiner Krankheit weiß: Es kann sein, daß der Plaque immer weiter heran wächst und dann irgendwann zu einer Einengung des Gefäßes von 75% führt. In diesen Abb. 3 Fällen wird der Herzmuskel vermindert mit Blut versorgt. Druck- und Engegefühle in der Brust und ein heftiger Schmerz in der Herzgegend, den man Angina pectoris nennt sind die Folgen. Typischerweise treten diese Beschwerden bei Aufregungen oder unter körperlicher Belastung auf, wenn der Herzmuskel besonders viel Blut benötigt. Normalerweise klingen die Beschwerden schnell wieder ab, wenn man die Belastung unterbricht und Ruhe einhält. In vielen Fällen kann der Plaque aber auch plötzlich aufplatzen, schließlich wird er bei jedem Herzschlag und bei jedem Blutschwall, der hindurch fließt von einer Druckwelle erfaßt und durchgeschüttelt. Wenn der Plaque einreißt entleert sich das Fett, das sich in seinem Inneren angesammelt hatte plötzlich in das Blut. Sie können diesen Vorgang mit dem Ausdrücken eines Pickels vergleichen. Kommt das Blut nun in direkten Kontakt mit diesem Fett gerinnt es auf der Stelle. Es Seite

8 entsteht ein Blutpfropf (Blutgerinnsel), der das Blutgefäß in der Regel vollkommen verschließt (Abb. 3). Wenn sich eine Koronararterie auf diese Weise plötzlich verschließt, wird der Blutzufluß zu einem Teil des Herzmuskels abrupt unterbrochen. Dabei kann der Herzmuskel absterben und hierdurch irreparabel beschädigt werden. Dieser Moment macht sich durch einen äußerst heftigen Schmerzanfall bemerkbar, der im Gegensatz zu der oben genannten Angina pectoris nicht nach kurzer Zeit wieder abklingt. Ein solches Ereignis nennt man Herzinfarkt. Der Herzmuskel heilt wieder aus, wobei der Muskel aber durch Narbengewebe ersetzt wird. Im Gegensatz zu lebendigem Herzmuskel ist solch Narbengewebe tot und kann sich nicht mehr zusammenziehen. Wenn diese Narbe nur sehr klein ist, kann sich das gesamte Herz wieder vollständig erholen. Wenn die Narbe jedoch sehr groß ist schwächt sie das Herz, denn der gesunde übrig gebliebene Herzmuskel ist nicht mehr in der Lage, die Arbeit des abgestorbenen Herzmuskels zu übernehmen. Es entsteht dann als Folge des Infarktes Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen, das Leben der Betroffenen ist hierdurch nicht nur akut beim Auftreten des Herzinfarktes, sondern auch in der weiteren Folge bedroht. Auch wenn es heute mit modernen Behandlungsverfahren (Ballonerweiterung) und Medikamenten möglich ist, die verstopfte Herzkranzarterie sehr schnell wieder zu eröffnen und den Blutdurchfluß zu normalisieren bleibt oft doch eine mehr oder weniger große Infarktnarbe mit ihren jeweiligen Folgen (Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen) zurück. Daß der Herzinfarkt auch heutzutage ein gefährliches Ereignis ist können Sie daraus ersehen, daß auch heute noch ¼ aller Herzinfarktpatienten stirbt, bevor sie das Krankenhaus erreichen, daß 1/5 aller überlebenden Patienten innerhalb des 1. Monats nach dem Eintritt des Infarktes sterben und daß jährlich in Deutschland etwa Menschen an den chronischen Folgen des Infarktes sterben. Und daß der Herzinfarkt oft heimtückisch und ohne Vorwarnung auftritt werden Sie aus Ihrem Nachbar- und Bekanntenkreis wissen. Seite

9 Aus diesen Gründen ist es wichtig, Vorsorge zu treffen und zu erfahren, ob man infarktgefährdet ist oder nicht. Dies herauszufinden ist die Aufgabe von primären Vorsorgeuntersuchungen des Herzens. Risikofaktoren für das Herz Schlagadern des Körpers, Herzkranzarterien ebenso wie Gehirn-, Nieren- oder Beinarterien erkranken nicht aus Langeweile, sondern weil sie unter dem Einfluß von Risikofaktoren stehen. Seit Jahrzehnten suchen Ärzte nach diesen Faktoren. Dabei haben sie eine Vielzahl solcher Faktoren gefunden und beforscht, von denen aber nur wenige als gesichert angesehen werden: Hoher Blutdruck Erhöhtes Cholesterin im Blut Blutzuckerkrankheit (Diabetes mellitus) Zigaretten rauchen Übergewicht Körperliche Inaktivität Herz- und Kreislaufkrankheiten (Herzinfarkt, Schlaganfall usw.) in der Familie (= Erbfaktoren) Lebensalter Charaktereigenschaften der Menschen (Typ A-Verhalten, siehe unten). Bei anderen Faktoren vermutet man einen Zusammenhang mit Gefäßkrankheiten, kann diesen Zusammenhang aber augenblicklich noch nicht beweisen. Zu diesen möglichen Risikofaktoren gehören: C-reaktives Protein (bestimmter Blutwert, der im Zusammenhang mit Entzündungen auftritt) Erhöhtes Homozystein Fibrinogen (bestimmter Faktor, der bei der Blutgerinnung eine Rolle spielt) Seite

10 Lipoprotein (a) Einen speziellen Stellenwert nimmt Streß ein, der ja von vielen als ein wichtiger Auslöser von Herzkrankheiten und Herzinfarkten angesehen wird und der der koronaren Herzkrankheit vor vielen Jahren den Beinamen Managerkrankheit eingebracht ist: Streß ist als eigenständiger Risikofaktor umstritten, was daran liegen mag, daß niemand sagen kann, was denn Streß eigentlich ist. Es gibt positiven Streß (z.b. bei extreme Freude) und negativen Streß (z.b. Ärger am Arbeitsplatz, Sorgen usw). Einige Menschen brauchen Streß wie ein Lebenselixier, andere leiden darunter, was für den einen Streß ist ist für den anderen langweilig und Routine. Von den vielen wissenschaftlichen Untersuchungen, die zum Thema Streß angestellt worden sind gibt es nur eine, die nach meiner Meinung überzeugend ist: Im 1. Golfkrieg 1991 ist der Staat Israel mit dem Angriff von Giftgas-Raketen bedroht worden. In dieser Zeit ist die Anzahl der Herzinfarkte in den bedrohten Gebieten 2-3mal so hoch wie in normalen Zeiten gewesen. Nach einigen Tagen hat sich die Infarkthäufigkeit allerdings wieder normalisiert, obwohl die Giftgas-Bedrohung noch weiter bestehen blieb. Man kann dies so interpretieren, daß massiver Streß sehr wohl zur Infarktgefahr führt, daß der Mensch den Streß allerdings nach nur kurzer Zeit innerlich verarbeitet oder sich daran gewöhnt, sodaß die Infarktgefahr trotz weiter bestehenden Streß wieder absinkt. Ehrlich gesagt (aber das ist meine persönliche Meinung) kann ich mir auch nichts Anderes vorstellen: Wenn Streß wirklich zu gehäuften Herzinfarkten führen würde dann dürfte die Menschheit ihre Entwicklung mit Steinzeit, Kriegen, Verwüstungen und anderen Katastrophen kaum überlebt haben. Aber, wenn man es wissenschaftlich sieht: Streß ist ein umstrittenes Thema. Weniger umstritten ist allerdings die Persönlichkeitsstruktur eines Menschen. Hier haben die Psychologen bestimmte Charaktermerkmale gefunden, die besonders häufig bei Menschen vorzufinden waren, die einen Herzinfarkt erlitten hatten. Man bezeichnet diesen Menschentyp als Typ A. Sie sind charakterisiert als leistungsorientierter Einzel- Seite

11 kämpfer, die sich selbst unter Zeitdruck setzen, die zu Aggressivität und Feindseligkeit neigen und die andere Menschen beherrschen wollen. Sie setzen sich selbst hohe Ziel und sie sprechen und gestikuliert schnell und unruhig. Im Gegensatz dazu sind Typ B-Menschen ruhig und bedächtig, suchen Erholung, entspannen sich in der Freizeit und haben ein ausgewogenes Bedürfnis nach der Begegnung mit anderen Menschen. Für beide Zwecke setzt man verschiedene Untersuchungen ein, die im Folgenden kurz beschrieben werden: Erhebung von Vorgeschichte und Beschwerden (= Anamnese) In einem Gespräch versucht der Arzt herauszufinden, ob Sie vorher schon einmal Krankheiten des Herzens oder der Gefäße hatten Irgendwie haben auch diese Charaktermerkmale der Menschen etwas mit Streß zu tun. Untersuchungsmethoden und mögliche Ergebnisse Vorsorgeuntersuchungen können aus 2 Bestandteilen bestehen: 1. Der Suche nach den oben genannten Risikofaktoren 2. Der Suche nach evtl. Vorstadien der Krankheit. ob Sie Beschwerden haben, die Sie selber vielleicht nicht ernst genommen haben, die aber für das Vorliegen einer koronaren Herzerkrankung sprechen ob es Lebensumstände gibt, die für Sie als Risikofaktoren gelten müssen, z.b. ob Sie rauchen ob Sie erhöhten Blutdruck oder erhöhte Cholesterinwerte haben, ob Sie zuckerkrank Seite

12 sind, ob Sie Zigaretten rauchen ob in Ihrer Blutsverwandtschaft schon Herz- und Gefäßerkrankungen aufgetreten sind ob Sie unter Streß leiden ob Sie ein körperlich aktives Leben führen oder körperliche Belastungen wie Sport eher vermeiden. Körperliche Untersuchung Bei der körperlichen Untersuchung wird das Herz danach untersucht, wie die Herztöne klingen und ob Herzgeräusche hörbar sind, die auf bestimmte Herzklappenfehler hindeuten. Die Lungen werden beklopft und danach abgehorcht, ob die Atmengeräusche normal sind. Auch der Bauchraum wird nach Geräuschen abgehorcht, die bei Erkrankungen der Hauptschlagader (Aorta) oder der Nierengefäße auftreten. Auch wird im Bauchraum nach Vergrößerungen der Leber oder anderen Auffälligkeiten getastet. Und schließlich sucht der Arzt nach den Pulsen der Schlagadern an den Handgelenken, der Leistenregion und den Füßen und horcht die Schlagadern am Hals und an den Leisten auf Strömungsgeräusche ab, die im Fall von Verengungen dieser Adern oft zu hören sind. Die Messung des Blutdruckes an beiden Armen gehört ebenfalls zur gründlichen Vorsorgeuntersuchung ebenso wie die Messungen von Körpergröße und Gewicht. Blutuntersuchungen Mit Hilfe einer einfachen Blutuntersuchung kann man verschiedene werte messen, die oben unter dem Kapitel Risikofaktoren genannt wurden. Es ist sinnvoll, die Blutuntersuchungen nüchtern vornehmen zu lassen, weil Seite

13 dann Werte wie Blutzuckerspiegel und Blutfettwerte am verläßlichsten bestimmt werden können. EKG Mit Hilfe eines normalen Ruhe-EKG kann sich der Arzt über die Regelmäßigkeit des Herzschlages informieren und erkennen, ob wegen einer Bluthochdruckkrankheit oder wegen bestimmter Herzklappenfehler Verdickungen der Herzwände vorliegen oder ob es Anzeichen dafür gibt, daß früher schon einmal ein Herzinfarkt aufgetreten ist. Belastungs-EKG Das Belastungs-EKG ist eine der wichtigen Herzuntersuchungen, denn es kann durch die Veränderung der Form der EKG-Kurve Anzeichen für das Vorliegen einer Durchblutungsstörung des Herzmuskels. Man kann mit dem Belastungs-EKG aber auch Herzrhythmusstörungen untersuchen, die Reaktion des Blutdruckes auf körperliche Belastungen messen und das Auftreten bestimmter Beschwerden wie Luftnot oder Brustschmerzen auslösen. Üblicherweise wird das Belastungs-EKG mit Hilfe eines feststehenden Fahrrades (= Ergometer) durchgeführt. In manchen Arztpraxen oder Krankenhäusern benutzt man aber auch Laufbänder oder Kletterstufen. Echokardiographie Mit Echokardiographie bezeichnet man die Ultraschalluntersuchung des Herzens. Der Kardiologe erkennt auf den Bildern dieser Untersuchung die Größe der Herzkammern, die Dicke der Herzwände und die Pumpfunktion der Hauptkammern des Herzens. Er kann Narben der Herzwände erkennen, die als Folgen früherer Herzinfarkte zurück geblieben sind, er kann bei Menschen mit erhöhtem Blut- Seite

14 druck die hierdurch bedingte Verdickung der Herzwände erkennen oder er sieht Müdigkeiten der Pumpfunktion des Herzens wie sie bei bestimmten Herzmuskelkrankheiten auftreten. Der Arzt kann mit der Echokardiographie auch die Herzklappen in ihrem Aussehen und ihrer Funktion untersuchen. Indem er bestimmte technischen Spezialitäten der Echokardiographie benutzt kann er die Undichtigkeit von Herzklappen feststellen (mit der Farbdoppler- Echokardiographie) oder die Geschwindigkeit messen, mit der Blut durch verschiedene Teile des Herzens und durch die Herzklappen fließt (mit der Doppler-Echokardiographie). Durch die Messung solcher Blutflußgeschwindigkeiten kann er dann auf den Schweregrad einer Klappenverengung schließen. Streß-Echokardiographie Bei der Streß-Echokardiographie benutzt der Arzt eine Ultraschalluntersuchung des Herzens, um die Bewegungen des Herzmuskels während einer körperlichen Belastung zu untersuchen. Bei Durchblutungsstörungen des Herzmuskels infolge einer Verengung der Herzkranzgefäße kommt es unter Belastung zu Bewegungsstörungen des Herzmuskels. Ist beispielsweise die Vorderwandarterie des Herzens verengt dann werden die Bewegungen der Vorderwand der Herzkammer unter Belastung müde. Eine Streß-Echokardiographie kann ebenso wie das Belastungs-EKG mit Hilfe von körperlicher Belastung an einem Fahrrad durchgeführt werden; viele Ärzte benutzen aber anstelle des Fahrrades bestimmte Medikamente, die als Infusion gegeben werden und die das Herz zum kräftigen Pumpen anregen. Der Vorteil einer solchen pharmakologischen Belastung besteht darin, daß die Ultraschallbilder besser als bei einer körperlichen Fahrradbelastung sind, denn anders als bei der Fahrradbelastung bewegt sich der Seite

15 zu untersuchende Mensch während der Belastung nicht so stark und die Bilder des Ultraschalls verwackeln nicht so stark. Die Aussagekraft der Streß-Echokardiographie ist etwas höher als diejenige des Belastungs-EKG. Myokardszintigraphie Ebenso wie Belastungs-EKG und Streß-Echokardiographie dient die Myokardszintigraphie der Suche nach Durchblutungsstörungen des Herzens. Während einer körperlichen Belastung auf einem Fahrradergometer wird eine kleine Menge radioaktiven Materials in eine Vene am Arm eingespritzt. Dieses Material fließt mit dem Blutstrom zum Herzen und verteilt sich im Herzmuskel. Die Verteilung des Materials im Herzmuskel wird dann mit Hilfe einer großen Kamera photographiert. Durchblutungsstörungen des Herzmuskels infolge verengter Herzkranzarterien erkennt man auf den Bildern der Untersuchung daran, daß sich in dem durchblutungsgestörten Herzmuskel weniger Radioaktivität anreichert als in den normal durchbluteten Gebieten. In der Regel erfolgt die Untersuchung an 2 verschiedenen Tagen. Am ersten Tag wird die Herzdurchblutung unter Belastung, am folgenden Tag in körperlicher Ruhe untersucht. Aus dem Unterschied der Belastungs- und Ruhebilder kann der Arzt Durchblutungsstörungen und evtl. Vernarbungen des Herzmuskels erkennen. Die Aussagekraft einer Myokardszintigraphie ist höher als diejenige eines Belastungs-EKG und etwa dieselbe einer Streß-Echokardiographie. Ultraschalluntersuchung der Gefäße Mit Hilfe von Ultraschall kann man bestimmte, von außen Seite

16 gut zugängliche Schlagadern untersuchen wie etwa die Schlagadern des Halses, die das Blut zum Gehirn führen oder die Schlagadern der Leistengegend, die das Blut zu den Beinen führen. Man kann die Wände der Gefäße betrachten und hier evtl. Ablagerungen, Einengungen oder Verstopfungen sehen. Vor allem die Untersuchung der Halsschlagadern wird dazu benutzt, um die Wanddicke der Gefäße zu messen. Die Gefäßwanddicke ist ein wichtiger Hinweis auf das Vorliegen von Gefäßkrankheiten: Je dicker die Gefäßwand ist desto mehr Ablagerungen enthält die Wand und desto kränker ist das Gefäßsystem. Mit Hilfe einfacher Maßnahmen kann man mit Hilfe des Gefäß-Ultraschalls auch die Durchblutung der Arme und Beine untersuchen, indem man den Blutdruck in den Ober- und Unterarmen, in Ober- und Unterschenkeln mißt. Stellt man hierbei beispielsweise fest, daß der Blutdruck in den Beinen niedriger ist als in den Armen spricht dies für eine bedeutsame Verengung und damit Durchblutungsstörung der Beine. Langzeit-EKG Mit Hilfe eines Langzeit-EKG, das die Herzschläge über einen Zeitraum von 24 Stunden aufzeichnet sucht man nach dem Auftreten von Herzrhythmusstörungen. Die Aufzeichnung erfolgt mit Hilfe eines kleinen elektronischen Gerätes von der Größe eines MP3-Players, das mit Klebeelektroden am Brustkorb verbunden ist. Langzeit-Blutdruckmessung Die Langzeit-Blutdruckmessung dient zur Messung des Blutdruckes über einen Zeitraum von 24 Stunden. Sie wird daher dazu benutzt, um den Blutdruck unter den Bedingungen des Alltages zu messen. Die Langzeit-Blutdruckmessung ist die heu- Seite

17 te beste Methode, um Menschen zu erkennen, die eine behandlungsbedürftige Hochdruckkrankheit haben und um zu überprüfen, ob die Medikamentenbehandlung gegen erhöhten Blutdruck wirksam ist. Der Blutdruck wird bei dieser Untersuchung mit Hilfe einer Blutdruckmanschette gemessen, die ebenso wie die Manschette bei der Blutdruckmessung beim Arzt um den Oberarm gelegt wird. Die Manschette ist zusammen mit einigen EKG-Elektroden an einen Kasten angeschlossen, den man sich um die Hüfte schnallen kann. In regelmäßigen Abständen (tagsüber alle 15 Minuten, nachts alle 30 Minuten) wird die Blutdruckmanschette automatisch aufgeblasen und mißt den Blutdruck. Lungenfunktionsprüfung Mit dieser Untersuchung wird die Arbeitsweise der Bronchien und der Lungen untersucht. Man atmet durch ein Mundstück ein und aus, wobei die Luftbewegungen bei der Atmung von einem speziellen Gerät aufgezeichnet werden. Aus der Form dieser Kurven kann der Arzt Schlüsse auf den Zustand der Bronchien und der Lungen ziehen. Es gibt eine große und eine kleine Lungenfunktionsprüfung. Bei der kleinen Untersuchung wird die Atmung wie oben beschrieben mit Hilfe eines Gerätes untersucht, in das man über ein Mundstück ein- und ausatmet. Bei der großen Lungenfunktionsprüfung sitzt man während der Messungen in einer luftdichten Kabine und atmet ebenfalls durch ein Mundstück und einen Schlauch ein und aus. Mit dieser großen Untersuchung kann man nicht nur die Bewegungen der Atemluft in den Bronchien, sondern zusätzlich über die Messung der Bewegungen des Brustkorbes auch den Funktionszustand der Lungen erfassen und beispielsweise nach Lungenüberblähungen suchen. Kardio-CT Hierbei handelt es sich um die Untersuchung des Herzens mit Hilfe eines speziellen Röntgengerätes (Computertomographie). Das Gerät ist technisch in der Lage, Schnittbilder des Herzens in sehr schneller Folge herzustellen. Diese Seite

18 schnelle Bildfolge ist notwendig, weil sich das Herz ja dauernd bewegt, nie im Stillstand ist und die Bilder mit normalen Computertomographen daher stark verwackelt wären. Die feinen Strukturen des Herzens (eine Herzkranzarterien hat schließlich nur einen Durchmesser von 2-4 mm) ließen sich daher mit einem normalen Tomographen nicht erkennen. Man benutzt das Kardio-CT zu 2 Zwecken: 1. Man kann nach Verkalkungen der Herzkranzgefäße suchen. Diese Verkalkungen treten im Verlauf einer koronaren Herzkrankheit sehr früh auf, sie sind aber zum Beginn der Krankheit so klein und zart, daß man sie auf normalen Röntgenbildern nicht sehen würden. Die Kardio-CT- Geräte erfassen auch kleinste Kalkansammlungen sehr präzise. Der Arzt kann dann die gesamte Kalkmenge der Gefäße bestimmen und aus der Menge des Kalkes Rückschlüsse darauf ziehen, wie krank die Arterien sind. 2. Wenn man während einer Kardio-CT-Untersuchung eine Infusion mit Kontrastmittel gibt kann man mit den neuesten Geräten auch bestimmte Anteile der Herzkranzgefäße sehen, ohne sie mittels einer Herzkatheteruntersuchung sichtbar machen zu müssen. Dadurch ist der Arzt in der Lage, nach Verengungen der Gefäße suchen zu können. Obwohl die technische Entwicklung der Kardio-CT-Geräte zwischenzeitlich weit fortgeschritten ist können mit ihrer Hilfe nur bestimmte Teile der Kranzgefäße, nämlich die dicksten und kaliber- Seite

19 stärksten Anteile untersucht werden; die feinen und dünnen Gefäßverästelungen sind nicht zu erkennen. Dies ist auch weiterhin nur mit Hilfe einer Herzkatheteruntersuchung möglich. Zudem kann das Kardio- CT stark verkalkte Gefäße nicht erkennen, denn hier wird der Innenraum des Gefäßes durch den Kalk undurchdringbar verschattet. Magnetresonanz-Tomographie (MRT oder Kernspin- Tomographie) Diese modernsten Geräte benutzen bestimmte magnetische Eigenschaften des Körpers, um dessen Strukturen sichtbar zu machen. Man liegt bei dieser Untersuchung in einer großen Röhre, in der sich starke Magnete befinden. Diese Magnete werden in kurzen Abständen hintereinander ein- und wieder ausgeschaltet. Aus der Reaktion der verschiedenen Gewebe errechnet das Gerät dann die Bilder der verschiedenen Organe. Die Untersuchung arbeitet ohne Röntgenstrahlen und das Kontrastmittel, das man in einigen Fällen zur Ergänzung der Untersuchung benutzt ist kein herkömmliches Kontrastmittel, wie man es aus Röntgenuntersuchungen kennt. Mit Hilfe der MR-Tomographie erhält man Bilder, die ähnlich aussehen wie Ultraschallbilder des Herzens. Allerdings sind die MR-Bilder wesentlich genauer, schärfer und zeigen mehr Details an. Ebenso wie mit der Echokardiographie können die anatomischen Verhältnisse (Größe der Herzkammern, Dicke der Wände, Zustand der Herzklappen) und die Pumpbewegungen des Herzens untersucht werden. Es ist mit der MR-Tomographie allerdings noch schwierig, auch die Herzkranzgefäße des Herzens zu sehen. In einigen Fällen ist dies schon möglich, aber die Kardio-CT-Technik ist dem MRT hier zur Zeit deutlich überlegen und liefert bessere Bilder. Durch die Verwendung spezieller MR-Kontrastmittel kann man die Untersuchung auch dazu benutzen, um die Durch- Seite

20 blutungsverhältnisse ähnlich wie mit der Myokardszintigraphie zu untersuchen und um nach Narben des Herzmuskels (z.b. nach Herzinfarkten oder Herzmuskelentzündungen) zu suchen. Welche Untersuchungen sind notwendig? Die Antwort auf diese Frage hängt stark davon ab, aus welchem Grund Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt werden sollen. So unterscheiden sich beispielsweise Untersuchungen bei Menschen, die schon eine bekannte Herzerkrankung haben (Sekundärprävention, siehe oben) von denjenigen bei Menschen, die noch keine bekannte Herzkrankheit haben. Sekundärprävention Hier geht es um die Feststellung, ob die schon bekannte Herzkrankheit stabil verläuft, ob die Krankheit weiter fortgeschritten ist und ob die Behandlung der Risikofaktoren, die ja zu einer Verschlechterung der Krankheit führen ausreichend ist. Für Menschen, die bereits eine koronare Herzkrankheit haben (sei es nach einem abgelaufenen Herzinfarkt, nach einer Ballonerweiterung oder einer Bypass-Operation) empfehlen sich in der Regel die folgenden Untersuchungen: Erhebung der Anamnese körperliche Untersuchung EKG Belastungs-EKG Echokardiographie Blutuntersuchungen: Cholesterin (besonders LDL- Cholesterin), Nüchtern-Blutzucker bzw. bei Diabetikern: Langzeit-Zuckerwert (HBA1c) Diese Untersuchungen sollten einmal jährlich durchge- Seite

21 führt werden, wenn die Betroffenen keine oder nur die schon bekannten Beschwerden haben. Wenn sich die Beschwerden verändern und stärker oder anders werden sollten die oben genannten Untersuchungen natürlich vorzeitig erfolgen, denn nun besteht der Verdacht darauf, daß die verstärkten oder veränderten Beschwerden Ausdruck einer Verschlimmerung der Herzerkrankung sind. Zur weiteren Abklärung sind nun meistens auch Myokardszintigraphie, Streß-Echokardiographie oder eine Herzkatheteruntersuchung notwendig. Diese Fälle verschlechterter oder veränderter Beschwerden werden allerdings nicht mehr als Vorsorgeuntersuchung bezeichnet; hier nehmen die Betroffenen die Hilfe der Ärzte über ihren Krankenschein bzw. über die normale Versicherung wahr (siehe unten Was kosten Vorsorgeuntersuchungen? ) Primärprävention Wenn man von Vorsorgeuntersuchungen spricht meint man in der Regel die Primärprävention, die immer dann eingesetzt wird, wenn noch keine bekannte Herzerkrankung vorliegt und wenn ein Mensch sich eigentlich noch wohl fühlt. Die Untersuchungen in diesem Zusammenhang zielen auf 3 Fragen ab: 1. Habe ich die Krankheit schon? 2. Bin ich gefährdet, die Krankheit zu bekommen? 3. Was kann ich tun, um den Ausbruch der Krankheit zu verhindern? Die wichtige Frage, ob man die Krankheit schon hat kann man durch verschiedene Untersuchungen beantworten. Welche Untersuchungen man durchführen lassen möchte hängt zum Teil davon ab, wie groß die eigene Angst vor der koronaren Herzkrankheit ist und wieviel Geld man für die Untersuchungen ausgeben möchte. Das klingt zwar auf den ersten Blick ungerecht und sonderbar, erklärt sich aber aus den Kostenübernahmeverpflichtungen der Krankenkassen; lesen Sie mehr hierzu im Kapitel Was kosten Vorsorgeuntersuchungen?. Seite

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