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1 Private Banking bei der Berenberg Bank

2 Berenberg Bank Am Anfang einer jeden Zusammenarbeit stehen persönliche Gespräche zum gegenseitigen Kennen lernen. Sie unser Partner Gegenseitiges Kennen lernen Ihr individueller Status quo Analyse SIGMA Vermögenskonzept Ihre individuellen Ziele und Bedürfnisse Ihre individuellen Vorgaben Strategie Taktischer Anlagevorschlag Taktische Allokation Individuell vereinbarte Zusammenarbeit Investitionsprozesse Unsere Erfahrung und Kompetenz Umsetzung Individuell gestaltetes Reporting Überwachung Risikomanagement Wir die Berenberg Bank Ihre Vorgaben und Ihre Situation bilden die Grundlage für unser Handeln 2 Private Banking Berenberg Bank

3 in der Vermögensverwaltung

4 Ein klar definierter Investitionsprozess ermöglicht neutrale, objektive, professionelle und zügige Entscheidungen Unsere Erfahrung und unser Wissen werden gebündelt und bei Bedarf durch die Expertise externer Spezialisten ergänzt Makro-Research Gremium Investment-Komitee (IK), Strategen Kompetenzträger, Spezialisten Vermögensverwaltung, Taktiker Mitglieder Leitungen von Makro-Research VV Deutschland / Schweiz Private Banking Fondsmanagement Spezialisten aus den jeweiligen Bereichen Portfoliomanager, Vermögensberater, Sekundäranalysten, Fondsmanager Output Festlegung Investitionsquoten Empfehlungslisten Umsetzung Strategisch Taktisch 4 Private Banking Berenberg Bank

5 Auswahlprozess Fonds Zielsetzung Selektion der Fonds, die sowohl von den quantitativen als auch von den qualitativen Kriterien zu den Besten gehören. Auswahlverfahren Um einen optimalen Produktmix zu gewährleisten, werden Fonds sämtlicher namhafter Investmentgesellschaften (ca ) in die Auswahl mit einbezogen. Anwendung eines quantitativen Verfahrens für jede Anlagekategorie, dann Durchleuchtung der Fonds mit Hilfe qualitativer Kriterien Zu den Auswahlkriterien gehören unter anderem: Alter des Fonds, Fondsvolumen, kurzfristige und langfristige Performance, Volatlität, Sharpe-Ratio; Erfahrung und Person des Fondsmanagers, Konstanz des Managements, Organisation und Risikosystem der Fondsgesellschaft, Beständigkeit und Stringenz des Investmentprozesses und der Investmentstrategie, Qualität der Abwicklung und Administration, Informationsverhalten der Fondsgesellschaft. 5 Private Banking Berenberg Bank

6 Auswahlprozess Renten Zielsetzung Selektion der Anleihen, die über das komplette Laufzeitenband die besten Chance-/Risikoverhältnisse nach Steuern bieten. Auswahlverfahren Computergestütztes, quantitatives Modell und qualitatives Research Liquidität bzw. Emissionsvolumen, Investmentgrade (S&P / Moody s Rating mind. BBB), Geld / Brief Spanne sowie steuerliche Aspekte (bspw. nur unter Pari-Anleihen) sind beispielhafte Kriterien für die Auswahl der Titel. Zielinvestments Einzeltitel aus den Bereichen Staatsanleihen, Pfandbriefe, Finanzanleihen und Unternehmensanleihen. Fondsinvestments spielen eine untergeordnete Rolle. 6 Private Banking Berenberg Bank

7 Auswahlprozess Aktien zwei verschiedene Verfahren Research Modell / Fundamentaler Ansatz Stockpicker Modell / Quantitativer Ansatz Zielsetzung beider Verfahren: Outperformance der Benchmark bzw. des jeweiligen Marktes Auswahlverfahren: Aktienselektion nach quantitativen und qualitativen Kriterien Zu den Kriterien gehören u.a. Unternehmenskennzahlen, Risikokennzahlen, Marktkapitalisierung, dauerhafte Erträge, Wertsteigerungspotential, Attraktives Wachstum, Qualität des Managements, Schlüssigkeit der Unternehmensstrategie Fokus auf Europa und USA (andere Märkte werden weitestgehend durch Fonds abgebildet, um eine angemessene Streuung zu erzielen) Marktkapitalisierung ab ca. 2 Mrd. Auswahlverfahren: Quantitatives Aktienselektionsinstrument Symbiose aus fundamentaler und technischer Analyse Objektiver Auswahlprozess nach einem stabilen und konsistenten Kriterienkatalog Fokus auf unterbewertete Titel, die eine Resistenz in fallenden Marktphasen bewiesen haben Fokus SMI, STOXX, Dow Jones Industrial Average, Dow Jones Asian Titans, 7 Private Banking Berenberg Bank

8 Auswahlprozess Hedgefonds Zielsetzung Durch die Aufnahme geeigneter Hedgefonds soll das Chancen/Risiko-Verhältnis des Portfolios optimiert werden Auswahlverfahren Qualitative Kriterien: Qualität des Managements, Effizienz der Risikokontrolle, Reputation am Markt, Finanzierung, etc. Quantitative Kriterien: Performance- und Risikokennzahlen, Korrelationen zu anderen Anlageklassen, Fondsvolumen, etc. Zielinvestments Zur Vermeidung unsystematischer Risiken wird ausschließlich in Dachfonds investiert Es werden nur währungsgesicherte Fonds genutzt 8 Private Banking Berenberg Bank

9 Auswahlprozess Rohstoffe Zielsetzung Durch Auswahl geeigneter Fonds und Zertifikate soll das Chance/ Risiko-Verhältnis des Portfolios optimiert werden Auswahlverfahren Auswahl der geeigneten Anlageform: Aktive Strategie/Passive Strategie, Einzelrohstoffe/Rohstoffkorb, Rohstoffaktien/Rohstofffutures, etc. Qualitative Kriterien: Qualität des Managements, Investment-Prozess, Effizienz der Risikokontrolle, Reputation am Markt, etc. Investmentstrategie, keine passive Indexinvestments Quantitative Kriterien: langfristige Performance- und Risikokennzahlen, Korrelationen zu anderen Anlageklassen, etc. Qualität des Management Zielinvestments Aktiv-gemanagte Rohstofffonds Zertifikate auf Rohstoffindizes Zertifikate auf attraktive Einzelrohstoffe 9 Private Banking Berenberg Bank

10 Auswahlprozess Infrastruktur Zielsetzung Durch Auswahl geeigneter Fonds und Zertifikate sollen die typischen Eigenschaften von Infrastruktur- Investments abgebildet werden Auswahlverfahren Hintergrund der Investmentidee verifizieren Gewichtung der einzelnen Segmente auf Zukunftsaussichten prüfen Performance- und Risikozahlen Korrelation zu anderen Anlageklassen Zielinvestments Strategien, die die Besonderheiten der Infrastrukturmärkte berücksichtigen und eine breite Streuung aufweisen 10 Private Banking Berenberg Bank

11 Risikomanagement

12 Private Banking - Vermögensverwaltung Risikomanagement Ein dreistufiger Prozess ermöglicht eine systemimmanente Risikoreduzierung in der Vermögensverwaltung Kontrolle der Wertpapiergeschäfte Abgleich Rendite-/ Risikoerwartungen der Kunden Tägliche Kontrolle und Überprüfung 3 Qualitative und quantitative Systematik; Steuerung der Investitionsquoten; Einzelmaßnahmen (z.b. Stop-Loss-Limits, Charttechnik, defensive Investments) Auswahlprozess in den einzelnen Segmenten 2 Strategische Allokation mit Hilfe des Berenberg SIGMA Vermögenskonzeptes 1 Risiko Ihre persönliche Risioneigung und Renditeerwartung bilden die Grundlage für unser systematisches Risikomanagement 12 Private Banking Berenberg Bank

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