Erasmus Erfahrungsbericht

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1 Erasmus Erfahrungsbericht Aufenthalt an der Universität Paris Ouest (Paris 10) Nanterre, La Défense in Paris, Frankreich im WS 2012/2013 und SS 2013 (im Bachelor) Erfahrungen zum Leben im Ausland Erste Begegnung mit Land und Leuten Ich habe die erste Nacht in einer Jugendherberge in Paris verbracht, da ich am darauffolgenden Tag recht früh zur Einschreibung erscheinen sollte. Ich würde empfehlen, so früh wie möglich zu kommen (wenn es ab 9 Uhr losgeht, dann am besten schon gegen halb neun da sein) die ganze Prozedur zieht sich ewig und es kommen unheimlich viele Leute. Ihr solltet unbedingt alle wichtigen Dokumente zur administrativen Einschreibung bei euch haben (Personalausweis, Learning Agreement, Data Sheet, falls vorhanden einen Nachweis über Sprachkenntnisse und alle wichtigen E Mails, die ihr vorher mit Mme Mohand Kaci ausgetauscht habt (z.b. bezüglich eines Wohnheimzimmers o.ä.)). Im weiteren Verlauf bekommt man dann erklärt, was man in den nächsten Tagen alles zu tun hat und am Ende der Prozedur bekommt ihr dann schließlich euren Studentenausweis und ein Certificat de Scolarité (baldmöglichst vervielfältigen und das Original gut aufbewahren). Außerdem bekommt man tonnenweise Informationen über den Ablauf des Semesters, wie man sich ein Abo für die Metro (Carte imaginer) besorgt, ein Bankkonto eröffnet etc. Wenn sie euch erzählen, ihr braucht für die Beantragung des CAF (Wohngeld vom frz. Staat) eine Einkommenssteuererklärung eurer Eltern, nehmt das nicht ernst. Ich habe es beantragt und bekommen ohne eine solche Erklärung. Eine beglaubigte Kopie eurer Geburtsurkunde sowie eine Übersetzung (bzw. eine internationale Geburtsurkunde; normalerweise für wenig Geld beim Standesamt eures Geburtsortes zu bekommen) sind allerdings unerlässlich (näheres zum CAF in der Rubrik am Ende). In den kommenden Tagen solltet ihr dann per E Mail ein Treffen mit der Psychologiekoordinatorin Mme Csillik vereinbaren, um euer Learning Agreement unterschreiben zu lassen (Kontakt auf der Internetseite des Instituts). Macht euch nichts draus wenn sie Probleme macht. Im Zweifelsfall sagt vorher Frau Fischer Bescheid, dass sie in einer Mail an Mme Csillik bestätigt, dass eure gewünschten Änderungen in Ordnung gehen. Sie ist auf den ersten Blick nett, kann aber sehr unangenehm werden. Ähnlich gelassen muss man mit Mme Mohand Kaci von den Relations Internationales umgehen sie schreit jeden an, macht euch nichts draus. Leute kennen lernen fiel mir in den Kursen an der Uni eher schwer. Man bekommt zwar freundliche Antworten auf seine Fragen (die Franzosen sind durchaus hilfsbereit, schicken einem z.b. teilweise auch gern ihre Zusammenfassungen), aber darüber hinaus geht es selten. Eine gute Gelegenheit neue Leute kennen zu lernen sind (falls man im Wohnheim wohnt) die Küchen und Foyers und ansonsten auf jeden Fall Kurse im Sportzentrum (ich habe dort Handball ausprobiert) und die Sprachkurse bzw. im Vorhinein schon das Stage Intensif (was ich aber nicht belegt habe, da es mir zu teuer war). Wohnen (Wohnungssuche/ Ich habe im Rahmen meiner Bewerbung an der Universität den Antrag für ein Zimmer im Wohnheim auf dem Campus mit ausgefüllt (ohne große

2 Wohnungssituation/ Kosten) Kulturelle Erfahrungen mit dem Gastland Hoffnung) und dann wider Erwarten doch eines erhalten (9m²: paris10.fr/international/chambres universitaires denanterre kjsp?STNAV=&RUBNAV=&RH=INT_SRI). Die Zimmer sind sehr klein, aber man kann sich wirklich daran gewöhnen. Das Bad ist von der Ausstattung her zwar winzig aber recht modern (in Paris findet man sicher Bäder in deutlich schlechterem Zustand). Das Leben hier im Wohnheim hat viele Vor und Nachteile. Vorteile sind u.a.: man lebt direkt auf dem Campus der Uni und geht max. 10 Minuten zu Vorlesungen (im Vgl.: jemand, der aus Paris kommt muss mind Min. für diese Strecke einplanen), das Sportzentrum ist in 5 Minuten zu erreichen, die Miete ist für Pariser Verhältnisse unschlagbar günstig (rund 220 /Monat wenn man CAF bezieht), man kann Menschen aus vielen Ländern kennen lernen (natürlich auch Franzosen!). Nachteile: man lebt in Nanterre und nicht in Paris (leider doch ein himmelweiter Unterschied), die gemeinsam genutzten Küchen sind sehr oft sehr dreckig oder sogar verschlossen, es hängen z.t. seltsame Gestalten hier rum. Wenn man sich finanziell Mieten von /Monat leisten kann würde ich auf jeden Fall empfehlen zumindest in Paris zu suchen (den Antrag für ein Zimmer hier kann man ja trotzdem vorsichtshalber ausfüllen). Internetseiten für Wohnungssuche gibt es viele, angefangen von Facebookgruppen wie Coloc Paris über Seiten wie wg gesucht.de, leboncoin.fr oder appartager.com. Für Masterstudierende kann ich sehr die Cité Universitaire in Paris empfehlen (ciup.fr). Die Zimmer dort sind zwar etwas teurer (um die 400 ), aber dafür lebt man in Paris. Bachelor Studenten werden dort aus welchem Grund auch immer leider nicht akzeptiert. Ansonsten gibt es auch einige, die in einer Familie unterkommen und dort bspw. nebenbei als Aupair arbeiten. Ich hätte z.b. auch gerne bei einem älteren Menschen gewohnt und ihm im Alltag geholfen, so etwas jedoch leider nicht gefunden. Insgesamt ist es schon etwas Besonderes IN Paris zu leben, und wenn man die Möglichkeit hat, sollte man das meiner Meinung nach auch versuchen. Ich freue mich zwar über die günstige Miete, aber oft nervt Nanterre einfach und ich bin ein bisschen traurig, dass ich es nicht gemacht habe. In Frankreich gehen die Uhren zum Teil schon etwas anders als in Deutschland. Gerade am Anfang wird man sich hier von einer Schlange in die nächste einreihen müssen (für die diversen Anträge und Formulare, die man abzuholen und abzugeben hat). Frankreich ist bürokratisch in jedem Fall schlimmer als Deutschland, denn alles geht gefühlt unendlich viel langsamer. So oft bekommen verschiedene Personen unterschiedliche Informationen (u.a. im International Office hier oder bei der CAF). Insgesamt sind die Franzosen, so wie ich sie erlebt habe, aber ein sehr offenes, gastfreundliches und hilfsbereites Volk. Hier wird noch sehr viel Wert auf Anstand und Wahrung der Form gelegt. Die Beziehung zu Lehrenden ist sehr viel distanzierter als in Deutschland. Überall spricht alle die Menschen bei Fragen immer mit Excusez moi, svp an und sagt ständig merci und pardon. An diese Höflichkeit muss man sich erst gewöhnen. Paris ist eine multi kulti Stadt. Das beste Spiegelbild dafür ist die Metro. Man trifft einfach Menschen aus aller Welt. Je nachdem, in welchem Quartier man sich aufhält, hat man manchmal nicht mehr das Gefühl noch in Frankreich zu sein. Es laufen hier vor allem viel mehr Menschen aus Afrika herum, als bei uns (das fällt einem als erstes auf in seinen ersten Tagen hier). In Paris gibt es kulturell natürlich unendlich viel zu sehen und für mich

3 Erasmus Kultur (spezielle Angebote, Begegnungen, etc.) Kulturelle und sprachliche Angebote an der Uni haben die neun Monate nicht gereicht, um alles zu erkunden. Wenn man die Hauptattraktionen abgehakt hat, kann man sich um etwas weniger besuchte Ecken kümmern. Ich liebe z.b. den Canal St. Martin und diverse Gärten wie den Jardin Bagatelle im Bois de Boulogne, den Jardin du Luxembourg, den Parc Monceau oder Friedhöfe wie den Cimetière de Montmartre. Was Kunst angeht finde ich besonders das Musée d Orsay empfehlenswert (viel Impressionismus), ab und zu gibt es im Musée de la Poste gute Ausstellungen oder im Grand bzw. Petit Palais. Die Ausgehkultur kennt natürlich in Paris keine Grenzen. Beliebt ist besonders die Gegend um die Bastille, das Viertel um Les Halles und die Rue Oberkampf oder die Rue Mouffetard im Quartier Latin. Etwas außerhalb von Paris liegt der Parc Astérix, eine lohnenswerte und billigere Alternative zu Disney Land. Mir hat es dort sehr gefallen; Tagespreis rund 45. Im Mai/Juni findet in Paris immer das große Tennisturnier in Roland Garros statt auf jeden Fall einen Besuch wert (Tagesticket für Nebenplätze 30 ). Von ERASMUS Kultur habe ich hier leider nur wenig mitbekommen. Zu Beginn des Wintersemesters gab es ein gemeinsames Frühstück mit allen ERASMUS Studenten, aber danach kam eigentlich nichts mehr von Seiten der Universität. Es gibt allerdings eine Organisation (EIAP; auch bei Facebook zu finden), die recht häufig diverse Veranstaltungen (mit länderspezifischen Themen) und auch Reisen organisiert haben (die ich aber nicht wahrgenommen habe; sie haben häufiger Mottos à la fuck me, I m ERASMUS). Sprachlich gibt es interessante Angebote für ausländische Studenten. Für diese FETE Kurse kann man sich in der ersten oder zweiten Woche des Semesters im Gebäude L (neben dem Restaurant Universitaire) im Erdgeschoss hinten links anmelden. Wenn man kein Sprachzertifikat wie DELF o.ä. vorweisen kann muss einen kurzen Einstufungstest machen (gratis). Im ersten Semester hatte ich einen Kurs für schriftliches und einen anderen für mündliches Französisch (in dem einen haben wir verschiedene wichtige Textformen wie Résumé, Synthèse oder Essai argumentatif zu schreiben gelernt, in dem anderen Hörverstehensübungen gemacht und Referate gehalten). Es gibt aber auch Kurse über die französische Kultur, kreative Schreibkurse etc. Da man dafür Creditpunkte bekommt (max. 3 Kurse; jeder Kurs bringt 3 ECTS), kann man dieses Angebot gut nutzen, um einerseits sprachlich etwas hinzuzulernen, neue Leute kennen zu lernen und sein Learning Agreement zu füllen. Ansonsten gibt es einen Chor, Fotografiekurse und vieles mehr (alles im Gebäude L im Erdgeschoss links im Centre des affaires culturelles zu erfahren). Erfahrungen zum Studium im Ausland Fachliche Schwerpunkte an der Gasthochschule (in Lehre und Forschung) Ich habe von frz. Kommilitonen erfahren, dass die Psychoanalyse an der Universität hier in Nanterre verhältnismäßig stärker vertreten ist als an anderen Universitäten in Frankreich (sie wird in unserem Nachbarland ja generell noch mehr gelehrt und vor allem praktiziert). In vielen Kursen, die eigentlich klinischer (und durchaus gewohnt naturwissenschaftlicher) Natur sind, tauchen dann auf einmal doch psychoanalytische Konzepte oder Testverfahren auf. Es gibt im Bachelor einige Veranstaltungen, die sich ausschließlich auf die Lehre von Freuds Theorien oder psychoanalytische Klassifikation von psychischen Störungen beschränken. Für mich war dies mit ein Grund hierher zu kommen. Es hat mich interessiert, mehr über diese Perspektive zu lernen. Wenn man jedoch von Vornherein weiß, dass

4 Besuchte Veranstaltungen (mit Kommentaren) Psychoanalyse einen nicht interessiert oder man seine klinische Vertiefung hier (gewinnbringend) absolvieren möchte, ist Nanterre, meiner Ansicht nach, eher nicht zu empfehlen. Ansonsten gibt es einige Veranstaltungen zur Arbeitspsychologie, kognitive Psychologie, Sozialpsychologie, Musikpsychologie, biologische Psychologie usw. (eigentlich alles, was es bei uns auch gibt). Wie es mit der Forschung aussieht kann ich nicht im Detail sagen dazu hört man in Kursen so gut wie nie etwas. Nähere Informationen zu Veranstaltungen findet ihr auf der Internetseite des psychologischen Instituts der Universität und in den sog. Livrets pédagogiques in denen die angebotenen Kurse aufgelistet sind (http://dep psycho.u paris10.fr/). 1. Semester (L3 S5 WS2012/2013): Initiation aux méthodes cliniques (Licence3 PLP PSL 31 4 ECTS Seminar) Dieser Kurs findet im Rahmen eines Seminars statt (2h/Woche). Es geht dort sehr allgemein und oberflächlich um klinische Psychologie. Wir haben behandelt, was für Methoden der klinischen Diagnostik, welche Klassifikationssysteme etc. es gibt. Persönlichkeitsstörungen werden dabei ebenso thematisiert wie Intelligenz und verschiedene Testverfahren. Insgesamt ist der ganze Kurs so oberflächlich, dass ich kaum Neues hinzugelernt habe. Ich hatte dieses Gefühl allerdings in vielen Kursen, dass selten Inhalte wirklich vertieft wurden. Die Klausur bestand aus wenigen, offenen Fragen, die eher allgemein gehalten waren. Psychométrie (Master1 PMP PSY 11 3 ECTS Seminar) Hierbei handelt es sich um ein Seminar aus dem Master (2h), in dem ausschließlich Testverfahren besprochen und je nach Dozent auch ausprobiert werden (so wie wir sie bei uns größtenteils auch kennen) jeweils für Kinder und für Erwachsene. Große Bereiche stellen die Intelligenzdiagnostik, klinische Diagnostik und Persönlichkeitsdiagnostik (NEO PI R etc.) dar. Die großen Tests kennt man bei uns (MS) alle aus dem 4. Semester in Diagnostik. Einige kleinere französische Tests kommen neu hinzu. In der Klausur muss man Testergebnisse interpretieren und einordnen (aus drei Bereichen); max. 4 offene Fragen (wie es hier oft üblich ist). Psychopathologie clinique psychanalytique (L3 PLP PSP 31 4 ECTS Vorlesung & Seminar) In diesem Fach geht es ausschließlich um Freuds psychoanalytische Konzepte und Theorien (Grundlagenveranstaltung). In der Vorlesung lernt man die Theorie, im Seminar liest man praktische Fälle von Freud bzw. jeder stellt in 2er oder 3er Gruppen einen solchen Fall in Form eines Referates vor. Sprachlich war dieser Kurs besonders aufgrund der psychoanalytischen Fachbegriffe und Freuds nahezu poetischem Schreibstil eine echte Herausforderung. Ich fand es aber spannend und was die Psychoanalyse angeht war das hier sicherlich die Veranstaltung, die mir am meisten gebracht hat. In der Klausur gab es zwei offene Fragen jeweils zur Vorlesung und zum Seminar. Psychopathologie des désorganisations chez l adolescent et le jeune adulte (Master 1 PMP PAT 11 1,5 ECTS Vorlesung) Ebenfalls ein psychoanalytischer Kurs. Ich hatte mir davon ursprünglich einen Einblick in Anwendungsaspekte der Psychoanalyse erhofft. Leider braucht man für diesen Kurs sehr gute Grundkenntnisse in Psychoanalyse, um mitzukommen (dann

5 gibt es hier sicher reichlich Anwendungsaspekte). Ich habe diese Grundkenntnisse ja leider zur gleichen Zeit erworben und von daher habe ich schon in der zweiten Sitzung den Anschluss verloren und dann auch recht bald aufgegeben. Die Klausur bestand ebenfalls aus wenigen offenen Fragen, die sich auf einen klinischen Fall bezogen. Sprachkurse (FETE Oral 4 & Ecrit 4 je 3 ECTS) Wie oben beschrieben haben wir im schriftlichen Kurs gelernt folgende Textformate zu beherrschen: compte rendu de données chiffrées, résumé, synthèse und essai argumentatif. Falls man vor hat ein Sprachzertifikat wie z.b. DALF zu erwerben ist dieser Kurs sicherlich hilfreich (wenn auch wahrscheinlich nicht ausreichend). Es mussten alle zwei Wochen Hausaufgaben abgegeben werden (für jedes der Formate eine), die benotet wurden. Eine Abschlussprüfung, in der eines der Formate dran kommt. Im mündlichen Kurs haben wir jede Stunde Hörverstehensaufgaben gemacht und zwei Referate à 15 Minuten (2er Gruppen) gehört (zu Themen, die man sich recht frei aussuchen konnte, solange sie im Zusammenhang mit Frankreich waren). Gerade vom mündlichen Kurs hatte ich mir mehr aktives Sprechen erhofft, aber insgesamt hat es sich schon gelohnt (es gab ja auch Credits dafür!). 2. Semester (L3 S6): Connaissances de l entreprise et du monde du travail (L3 PLP PSW 31 3 ECTS Vorlesung) Eine Veranstaltung aus dem Bereich der Arbeitspsychologie. Die Hälfte des Kurses beschäftigte sich allerdings mit Motivationstheorien (was nicht uninteressant war). Außerdem ging es z.b. um Arbeitszufriedenheit, Commitment, potentiell belastbare Übergangsphasen im Berufsleben etc. Im Großen und Ganzen haben wir vieles davon in Münster auch schon gehört, aber mir hat die Veranstaltung trotzdem gefallen. Die Klausur bestand aus zwei offenen Fragen (beschrieben Sie grob die besprochenen, derzeit aktuellen Motivationstheorien und eine davon im Detail). Psychométrie (L3 PLP PSD 31 4 ECTS Vorlesung & Seminar) Die Bezeichnung des Fachs führt etwas in die Irre, es entspricht eher so etwas wie bei uns Testtheorie. In der Vorlesung wird die Theorie behandelt (Gütekriterien und grober Ablauf der Testkonstruktion, Besprechung einiger Testverfahren). Insgesamt war auch diese Vorlesung recht oberflächlich und bot nicht viel Neues. Das Seminar war jedoch wirklich spannend, denn dort haben wir in einer Vierergruppe selbst einen Fragebogen konstruiert (es ging um einen Fragebogen zur Arbeitszufriedenheit von Führungskräften; Interview mit einer Führungskraft führen, um wichtige Faktoren zu identifizieren, Itemkonstruktion, Fragebogen durchführen und anschließend psychometrische Auswertung des Fragebogens und der einzelnen Items). Der praktische Aspekt hat mir sehr viel gebracht so etwas würde ich mir in Münster auch sehr wünschen. Ich kann diesen Kurs sehr empfehlen, wenn man einmal eine Testkonstruktion in der Praxis durchführen möchte (in kleinem Rahmen). Evaluation clinique de la personnalité (L3 PLP PSL 32 6 ECTS Vorlesung & Seminar)

6 Unterschiede in der Lehre /Erfahrungen mit den einheimischen Lehrenden und Studierende In diesem Fach geht es um die drei großen Ansätze die Persönlichkeit zu untersuchen: dimensional, kategorial und projektiv. Hauptsächlich werden die beiden ersten Ansätze besprochen und besonders ausführlich die Big Five sowie dazu passend der NEO PI R. In der Vorlesung wird wieder die Theorie gelehrt und im Seminar bespricht man einzelne Tests dann genauer (STAI, BDI, NEO PI R, SCID II etc.) und führt sie z.t. auch selbst durch bzw. bekommt entsprechende Fallstudien. Persönlichkeitsstörungen werden auch behandelt (nach ICD und DSM). Insgesamt gute Wiederholung, auch wenig Neues. In der Klausur musste man u.a. die anankastische Persönlichkeitsstörung nach ICD beschreiben (CM) und die Faktoren des NEO PI R nennen mit je einer Unterfacette und beschreiben, welche Verfahren noch zu einem bilan gehören (wieder nur 4 offene Fragen). Psychopathologie clinique (L2 PLP PSP 21 4 ECTS Vorlesung & Seminar/ CM & TD) In diesem Fach aus dem 2. Jahr des Bachelors geht es um psychoanalytische Klassifikation von Störungen (Symptome von Neurosen etc.). Ich habe es gewählt, weil man im Seminar Fallbeispiele auf Video schaut und ich dachte, dass man da vielleicht etwas über die Therapiemethoden mitbekommt, aber es geht lediglich um die verschiedenen Störungsbilder nach psychoanalytischen Gesichtspunkten (wobei die Theorie, die dahintersteht gar nicht behandelt wird, sondern nur die Krankheitsbilder). Ich kann den Kurs überhaupt nicht empfehlen, denn es verwirrt einen nur in dem, was man bereits in Münster gelernt hat und man muss in der Klausur ein bestimmtes Format einer Analyse beherrschen, das mir unbekannt war und das auch im Seminar selbst kaum behandelt wurde. Civilisation française Niveau 3 (FETE Kurs) Dieser Kurs hat sich für mich sehr gelohnt und ich kann ihn jedem empfehlen, der etwas mehr über die Kultur unseres Nachbarlandes lernen möchte! Es wird natürlich auch die unumgängliche frz. Revolution besprochen (z.t. ist der Kurs etwas geschichtslastig), aber es geht z.b. auch um Immigration in Frankreich, die Geschichte von Paris (grands travaux du baron Haussmann), Musik, Kino, Literatur, Arbeit in Frankreich etc. Ich habe wirklich viel über Frankreich hinzugelernt. Jeder muss hier ein Referat (mit Partner) halten über eines der Themen (zusammen rund 15 Minuten). Sprachlich war das Niveau sehr heterogen. Ich hatte das Gefühl, dass der sprachliche Aspekt eher im Hintergrund stand, aber das hat mich nicht gestört. Die Dozentin war eine Katastrophe (Laadj), aber wenn man genug eigenes Interesse hat, kann man trotzdem etwas mitnehmen. Generell ist das Verhältnis zwischen Lehrenden und Lernenden distanzierter als wir es aus Deutschland kennen. Die Unterrichtsform ist eher frontal (in Seminaren werden zwar Fragen gestellt, aber viel weniger als bei uns). Außerdem ist an dieser Uni hier der Einsatz von Beamern und Powerpoint nicht so selbstverständlich. Gerade in der Vorlesung über Freuds Theorien kam der Dozent mit Overhead Folien an (in den meisten Seminaren gibt es keine Folien). Die räumliche Ausstattung ist ganz anders (Hörsäle aus den 80ern); allgemein ist die Lehre gefühlt viel oberflächlicher als bei uns. Die Dozenten warten lieber ewig, bis die Studenten alles von den Folien abgetippt haben, anstatt sie online zu stellen. So wird in Vorlesungen von 3h manchmal nicht einmal die Menge behandelt, die wir in Deutschland, in

7 Anerkennung von Studien und Prüfungsleistungen in Deutschland Praktikum Sport Bibliothek 90 Minuten vermittelt bekommen. Es gibt hier auch eine andere Struktur im Bachelor, was zur Folge hat, dass wir vieles schon gelernt haben, was hier im 5. Und 6. Semester gelernt wird. Besonders statistisch und testtheoretisch ist die Lehre aus Münster der in Nanterre meilenweit voraus. Psychoanalytische Fächer sind natürlich in Münster nicht anrechenbar. Eine klinische Vertiefung zusammen zu bekommen kann möglich sein, aber wird schwierig (und würde ich nicht empfehlen, da die Qualität mit Sicherheit deutlich schlechter ist als in Münster). Eine Arbeitspsychologische Vertiefung müsste möglich sein (wie es mit O aussieht weiß ich nicht). Ich kann aber nicht beurteilen, ob sie fachlich gut ist, da ich nur ein Fach aus diesem Bereich belegt habe. Ich bin absichtlich für ein Jahr gekommen, um mir nichts anrechnen lassen zu müssen und völlig frei in meiner Fächerwahl zu sein. Keines (sprachlich wahrscheinlich anspruchsvoll und quasi unmöglich eines zu finden selbst die Franzosen haben große Schwierigkeiten) Im Sportzentrum auf dem Campus gibt es zahlreiche Kurse (von Volleyball und Tanzen über Handball, Basketball, Badminton, Futsal, Kampfsport etc. alles bis zum Fitnessstudio). Der Jahresbeitrag für Kurse beträgt 35, eine Schwimmbadkarte für ein Jahr kostet noch mal 30 extra. Ich war relativ viel schwimmen und fand den Preis sehr günstig (es gibt ein 50m Becken). Die Geräte im Fitnessstudio sind uralt und es ist total überfüllt; wenn man nicht zu den Stoßzeiten geht, ist es okay. Zusätzlich habe ich noch Handball ausprobiert und ich kann einen Kurs für das Kennenlernen von Leuten gerade am Anfang empfehlen. Auf dem Campus gibt es die BU (Bibliothèque Universitaire) das Gebäude mit dem hohen, orange beigen Turm. Es gibt dort viele verschiedene Säle mit Arbeitsplätzen. In den Klausurphasen muss man früh da sein, da ab mittags alle Plätze belegt sind. Die Arbeitsatmosphäre kann ich, gerade in diesen Stoßzeiten nicht empfehlen (zumindest nicht ohne Oropax), denn es herrscht ein enorm hoher Geräuschpegel für eine Bibliothek. Im Erdgeschoss gibt es einen Kopierraum, wo man kopieren und drucken kann (man muss dafür eine Carte Corep kaufen und sie aufladen (vor Ort); 100 Kopien bzw. Seiten kosten 5,80 ). Nebenan gibt es seit kurzem eine Ecke mit Zeitungen und Zeitschriften aus Frankreich oder aber auch aus Deutschland (ganz nett, wenn man mal etwas Französisches lesen will, ohne sich für teures Geld die Zeitschrift zu kaufen). Weiteres Tipps und Tricks für nachfolgende Generationen (Anreise, etc.) Am besten fährt man für die Beantragung des CAF in die Cité Universitaire, denn dort gibt es ein Büro, in dem sie Ausländern bei der Beantragung helfen. Man kann den ganzen Vorgang dort am PC abschließen. Der erste Schritt, ohne den eigentlich alles weitere nicht funktioniert, ist ein Bankkonto. Ich habe meines bei der Filiale von BNP Paribas direkt am RER Bahnhof Nanterre Université eröffnet. Das Konto ist für das 1. Jahr kostenlos. Ohne frz. Konto kann man keine Carte imaginer (Metro) bekommen und z.b. auch kein CAF beziehen. Einen Antrag für ein Metroabo bekommt ihr auf Nachfrage (Dossier imaginer) am Schalter der RER Station. Bringt für solche Zwecke genug Passfotos mit. Das Ticket kostet für Zone 1 3 (Nanterre Université liegt in Zone 3) rund 48 /Monat. Am Wochenende kann man damit in alle Zonen fahren (z.b. nach Versailles oder nach Disneyland).

8 Falls ihr ein Wohnheimzimmer habt, müsst ihr eine Versicherung dafür abschließen (es werden aus Prinzip keine ausländischen Versicherungen akzeptiert). Das geht auf dem Campus selbst bei der LMDE (Gebäude R) oder aber auch bei einer Bank (bei manchen; bei BNP geht es, glaube ich). Diese Versicherung muss man am Ende unbedingt wieder kündigen, da sie sich sonst automatisch für das nächste Jahr weiter verlängert. Ich sollte auch ein ärztliches Attest mitbringen, dass ich nicht an Tuberkulose leide hat nie jemand überprüft oder sehen wollen. Eine Kreditkarte ist sehr, sehr hilfreich! Handy technisch gibt es verschiedene Möglichkeiten. Prepaid Karten schneiden in Zeiten von free eher schlecht ab. Free findet man im Internet (http://mobile.free.fr/ ) (die haben keine Filialen). Es gibt einen Tarif für 2 /Monat mit SMS Flat (innerhalb Frankreich) und 2h frei telefonieren (innerhalb Frankreich). Wenn man Internet braucht, gibt es einen Tarif für 20. Gratis Zeitungen (Le Figaro und Les Echos) liegen im Gebäude L und im Wirtschaftsgebäude aus (L: an der Loge direkt am Eingang; Wirtschaft: in einer Nische links vom Eingang); sehr praktisch, da diese Zeitungen sonst 1,80 kosten und man durch Zeitung lesen gut ins Französische kommt. Einkaufen, wenn man im Wohnheim wohnt: Besonders günstig ist Leclerc in Colombes (mit den Bussen 304 und 378, die hinter dem Wohnheim abfahren zu erreichen, Station Victor Bash). Ansonsten gibt es in La Défense im Kaufhaus Les 4 temps einen riesigen Auchan (der ist aber teurer, als er aussieht). Wenn man länger bleibt lohnt sich eine Carte Leclerc (mit der spart man auf bestimmte Produkte). Insgesamt muss man für Lebensmittel in Frankreich mehr Geld einplanen als in Deutschland. Wenn man ein Wohnheimzimmer hat, muss man alles selbst mitbringen bzw. anschaffen (Putzsachen, Töpfe, Teller, Besteck, Bettzeug). Falls möglich, ist es sicher praktisch, wenn man einmal mit dem Auto kommt. Die Abgabe des Zimmers ist entgegen der Ankündigung auch später möglich (bspw. am falls die letzten Juni Tage auf ein Wochenende fallen). Datum:

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