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1 1 von 75 Datum der Einführung: Relevante Studien- und sordnungen Studiendekan (verantwortlich): Erstellungsdatum: Version des Modulhandbuches 2.0 EB-B SPO 2, siehe (gültig ab Wintersemester 2008/2009, ) Prof.

2 2 von 75 Dieses Handbuch enthält die aktuellen Beschreibungen der Module im Bachelor Studiengang Electronic Business. Module Ein Modul ist eine inhaltliche und organisatorische Einheit, die mehrere Submodule (Lehrveranstaltungen) enthalten kann. Jedes Modul wird mit einer Gesamtnote abgeschlossen. Die Gesamtnote berechnet sich aus den Teilnoten der einzelnen sleistungen. Ein Modul wird mit einer Anzahl von Credit Points (ECTS Punkten) bewertet, die nur bei erfolgreichem Abschluss vergeben werden. Die Modulbeschreibung enthält eine Tabelle mit organisatorischen Angaben die nachfolgend erklärt sind. Folgende Erläuterungen helfen beim Lesen der Informationen in den Tabellen: Modulnr EDVnr Modulname Modulname (englisch) Credits SWS Workload Zuordnung von Leistungspunkten Verwendbarkeit des Moduls Ansiedlung im Studium Die Modulnummer. Module aus dem Grundstudium beginnen mit dem Buchstaben 'G'. Module aus dem Hauptstudium beginnen mit dem Buchstaben 'H'. Module aus Vertiefungsrichtungen beginnen mit dem Buchstaben 'S'. Die EDVnr laut Studien- und sordnung. Diese Nummer wird insbesondere für die sverwaltung benötigt. Der Modulname Der Modulname in englischer Sprache Gesamtzahl der Credits, die in diesem Modul zu erwerben sind Anzahl der Semesterwochenstunden, die in den Submodulen/Veranstaltungen des Moduls angeboten werden. Der Gesamtworkload, der für das Modul vorgesehen ist. Die Angabe erfolgt in Zeitstunden (h). Pro Credit sind 25h an Workload zu leisten. Pro Semester werden insgesamt 30 Credits vergeben; der Gesamtworkload pro Semester beträgt folglich 750h. Folgende Regelung gilt für alle Module: "Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene s(vor)leistung erfolgreich erbracht wurde." Es wird angegeben, ob das Modul ein Pflicht-, Wahlpflicht- oder Wahlmodul ist. Im Grundund Hauptstudium sind alle Pflichtmodule. Wahlpflichtmodule ergeben sich durch die Auswahl an Vertiefungsrichtungen. Generell gilt: " Das Modul kann bei Vorliegen der notwendigen fachlichen Voraussetzungen in anderen Studiengängen wiederverwendet werden." Die fachlichen und insbesondere auch organisatorischen Rahmenbedingungen sind gesondert und im Einzelfall zwischen den Beteiligten zu klären. Grundstudium oder Hauptstudium oder Vertiefungsrichtung Submodule Die Lernziele eines Moduls ergeben sich aus der Zusammenfassung der Lernziele der Submodule. Modulen sind ein oder mehrere Submodule/Veranstaltungen zugeordnet. Die Submodule werden ebenfalls in Form von Tabellen beschrieben. Die Informationen zu einem Submodul sind wie folgt zu lesen: EDVnr Semester Die Submodulnummer setzt sich aus der Nummer des (übergeordneten) Moduls (Beispiel: H2) und einem fortlaufenden Buchstaben (Beispiel: a) zusammen. Die EDVnr laut Studien- und sordnung. Diese Nummer wird insbesondere für die sverwaltung benötigt. Die Modulnummer des übergeordneten Moduls Angabe, in welchem Semester das Submodul gemäß Studienplan absolviert werden sollte.

3 3 von 75 Solang der Studiengang Electronic Business als Halbzug durchgeführt wird, wird die Veranstaltung üblicherweise im halbjählichen Turnus durchgeführt. Davon unbenommen ist im Falle einer Klausur als s(vor)leistung das häufigere. Ab dem Sommersemester 2008 wird der Studiengang Electronic Business zum Vollzug ausgebaut. Nach und nach werden daher alle Veranstaltungen in jedem Semester angeboten. gemäß Studien- und sordnung (/international) (englisch) in english, u.a. relevant für die Erstellung von Diploma Supplement / Transcription of Records Credits Anzahl der Credits, die im Submodul erworben werden. Workload (in h) Gesamtzahl an studentischem Workload. Ergibt sich i.d.r. aus der Anzahl der Credits multipliziert mit den Stunden pro Credit (25) Workload - Kontaktstunden Stundenzahl, die Studierende in Kontakt mit dem Dozenten sind. Bei Vorlesungen ergibt sich der Wert aus 15 Wochen Vorlesungszeit multipliziert mit den Semesterwochenstunden und Umrechnung in Zeitstunden. Kontaktstunden sind das individuelle Maß der Präsenzzeiten für die Studentin/den Studenten. Für parallele Gruppenarbeiten kann das Maß für Kontaktstunden (Contact Hours) geringer sein als das Gesamtangebot in SWS. Workload - Selbststudium Gesamter Workload abzüglich den Kontaktstunden, auch student-led work genannt. Diese Stunden sind die Eigenleistung der Studierenden außerhalb der Präsenzzeiten in selbstständigem Lernen. Dazu gehören u.a. Vorbereitung, Nachbereitung von Vorlesungen, Literaturstudium, Einarbeitung in Tutorien, Erarbeiten von Referaten, Übungsaufgaben und selbstständige Anteile von Projektarbeiten. Die Zahl ist eine Schätzung für den gemittelten Aufwand, der im Einzelfall unter- bzw. überschritten werden kann. Es ist aber auch ein Maß dafür, ob der individuelle Aufwand für eine Veranstaltung im Rahmen bleibt. Der Gesamtaufwand wird in Credits (ECTS) ausgedrückt. Hier werden bei Bedarf Erläuterungen zur Aufteilung des Workloads gemacht. Beispielsweise kann das Selbststudium weiter untergliedert werden in Klausur, Klausurvorbereitung, etc. SWS Die Semesterwochenstunden geben den Umfang der angebotenen Präsenzveranstaltungen an. Im Beispiel sind 4 SWS angegeben, das sind im Durchschnitt 4 Lehrstunden à 45 Minuten im Semester. Das Semester wird mit 15 Wochen angenommen. Die zeitliche Einordnung muss aber nicht regelmäßig sein, manche Wochen können mehr, andere weniger Präsenzveranstaltungen enthalten. gemäß Studien- und sordnung bzw. Empfehlungen, welches Vorwissen erwartet wird. Art der, die zum Erwerb der Credits, abgelegt werden muss. Beispiel: LK=Leistungsnachweis als Klausur. Die Abkürzungen sind im allgemeinen Teil der Studien- und sordnung erklärt. Verwendetet Lern- und Lernsprache. I.d.R., bei Bedarf englisch Person oder Rolle, die das Submodul durchführt. Die beschreiben die Lernziele von den Studierenden aus. Welche Qualifikationen besitzen Studierende nach erfolgreichem Abschluss des Moduls insgesamt? Qualifikationen setzen sich vielfältig zusammen: Fachliche Qualifikation: Fachwissen der jeweiligen Disziplin. Methodische Qualifikation: Beherrschung von allgemeinen Methoden zur Problemlösung in einem Fach. Soziale Qualifikation: Fähigkeiten, die das Zusammenarbeiten Mehrerer in einer Arbeitsgruppe/einer Hierarchie ermöglichen (z.b. Teamarbeit, Management Methoden). Persönliche Qualifikation: Fähigkeiten, die eigene Person zu organisieren, zu motivieren, die Anderen wahrzunehmen (z.b. Zeitmanagement, Stressbewältigung, Selbstmotivation, mündlicher und schriftlicher Ausdruck, Fairness). In vielen Modulen werden Kombinationen aus den vier Bereichen der Qualifikation gefördert und eingefordert. Aufeinander aufbauende Module setzen Qualifikation auf einem niedrigeren Level voraus, üben ihn weiter ein oder fördern aktiv einen höheren Level des Verständnisses. Es ist ein Unterschied, ob die Studierenden von einem Thema schon einmal gehört haben, es sicher und selbstständig anwenden können oder gar am Ende Vergleiche zwischen unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten ziehen und entsprechend entscheiden können. Es wird erläutert, welche Lehr- und Lernformen verwendet werden.

4 4 von 75 Eine grobe Übersicht über die. Bei Bedarf ist hier Raum für spezielle Ergänzungen und Erläuterungen. Pro Submobul werden maximal fünf Literaturquellen gegeben, die einen Überblick über die inhaltliche Ausrichtung geben. Diese Angaben sind in keiner Weise als abschließend anzusehen. In den jeweiligen Veranstaltungen werden die Dozenten aktuelle Literatur und ergänzende Materialien angeben und/oder bereitstellen. Die Literaturliste wird regelmäßig aktualisiert. Vor den Modul- und Submodulbeschreibungen befindet sich ein Modulüberblick. Eine Grafik zeigt, wie sich die Module mit ihren Credits zum gesammten Studiengang zusammensetzen. Danach schließt sich eine Übersicht über die Module und Submodule ergänzt um die Angabe der Semestereinordnung. Das Modulhandbuch wird in elektronischer Form im Web bereitgestellt, so dass Studierende und Anwender über Hyperlinks schnell zu den gewünschten Informationen navigieren können. Eine ausgedrucke Fassung ist nur in seltenen Fällen erforderlich.

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6 6 von 75 G1: Informatik 1 G1a: Web Engineering 1 1. Semester G1b: Programmierung 1 1. Semester G2: Wirtschaftsinformatik G2a: Wirtschaftsinformatik 1. Semester G3: Softwareentwicklung G3a: Datenbanksysteme 2. Semester G3b: Software Engineering 1 2. Semester G4: Informatik 2 G4a: Web Engineering 2 2. Semester G4b: Programmierung 2 2. Semester G5: Mathematik G5a: Algebra und formale Logik 1. Semester G5b: Statistik 2. Semester G6: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Marketing G6a: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 1. Semester G6b: Marketing 1. Semester G7: Rechnungswesen G7a: Buchhaltung und Jahresabschlussrechnung 1. Semester G7b: Kosten- und Leistungsrechnung 1. Semester G8: Wirtschaft und Gesellschaft G8a: Sozialwissenschaften 2. Semester G8b: Volkswirtschaftslehre und Informationswirtschaft 2. Semester G8c: Recht 1 2. Semester G8d: Projektmanagement 1 2. Semester H1: Softwareprojekt H1a: Projektmanagement 2 (IT-Projektmanagement) 3. Semester H1b: Projektstudie Softwareentwicklung 3. Semester H1c: Software Engineering 2 3. Semester H2: Realisierung verteilter Anwendungen H2a: Verteilte Systeme 3. Semester H2b: Datensicherheit und Kryptographie 4. Semester H3: Marketing H3a: Marktforschung 3. Semester H3b: Online-Marketing 3. Semester H3c: Proseminar 3. Semester H4: Geschäftsprozesse und Standardsoftware H4a: Geschäftsprozessmanagement 3. Semester H4b: Unternehmenssoftware (ERP, SCM) 4. Semester H5: Seminar E-Business Technologien H5a: Seminar E-Business-Technologien 4. Semester H6: Projekt Betriebswirtschaftslehre H6a: Projekt 4. Semester H7: Consulting und Projektmanagement H7c: Projektmanagement 3 4. Semester H7d: Recht 2 4. Semester H8: Praktisches Studiensemester H8a: Praxisphase im Betrieb 5. Semester H8b: Praktikantenkolloquium 5. Semester H9: Projekt Wirtschaftsinformatik H9a: Projektstudie Wirtschaftsinformatik 6. Semester H9b: Design, Usability, Software Ergonomie 6. Semester H9c: Ergänzungsfach 6. Semester H11: Informationsmanagement H11a: Business Intelligence 6. Semester H11b: IV-Controlling 7. Semester H11c: Knowledge Management 7. Semester H12: Management und Unternehmensführung H12a: Strategisches Management 6. Semester H12b: Entrepreneurship 7. Semester H12c: Recht 3 6. Semester H14: Bachelor-Thesis H14a: Bachelor-Thesis 7. Semester H15: Mündliche Bachelorprüfung

7 7 von 75 H15a: Mündliche Bachelorprüfung 7. Semester S10: Advanced Software Engineering S10a: Advanced Software Engineering 4. Semester S11: E-Business Applications S11a: E-Business Applications 6. Semester S11b: Seminar 6. Semester S12: E-Business Projects S12a: Projektstudien 7. Semester S20: Relationship Management S20a: E-Business Relationship Management 4. Semester S21: Business Process Management S21a: E-Business Prozess- und Informationsmanagement 6. Semester S21b: Seminar 6. Semester S22: Business Process Projects S22a: Projektstudien 7. Semester

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9 9 von 75 Modulnr G1 EDVnr Modulname Informatik 1 Modulname (englisch) Computer Science 1 Credits 10 SWS 8 Workload 250 Zuordnung von Leistungspunkten Verwendbarkeit des Moduls Ansiedlung im Studium Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene s(vor)leistung erfolgreich erbracht wurde. Das Modul ist Pflichtmodul im Grundstudium. Das Modul kann bei Vorliegen der notwendigen fachlichen Voraussetzungen in anderen Studiengängen wiederverwendet werden. Grundstudium G1a EDVnr G1 Semester 1 Immer im Wintersemester. Im Zuge des Ausbaus zum "Vollzug" (ab Sommersemester Web Engineering 1 (englisch) Web Engineering 1 Credits 5 Workload (in h) 125 Workload - Kontaktstunden 45 Workload - Selbststudium 80 SWS 4 SK Prof. Dr. Helmut Beckmann Verstehen der Funktionsweise des Internet sowie der wesentlichen Dienste auf Basis des Internet, Übersicht über die unterschiedlichen Vorgehensweisen bei der Erstellung klassischer Softwaresysteme und Web-Anwendungen, Erstellung statischer und dynamischer Web-Sites mit einer Skript- oder Programmiersprache kennen und sicher beherrschen, Design und Programmierung von elementaren Client-Server- Internetapplikationen kennen und sicher beherrschen. Kennen und sicheres Anwenden der relevanten Technologien im XML Umfeld. In diesem Modul werden damit die Grundlagen für das weiterführende Studium gelegt. Vorlesung, gemeinsame Übungen zu Präsenzzeiten, Vertiefende Übungen zur Bearbeitung im Selbststudium 1. Kapitel 1: Grundlagen LE1: Einleitung - Geschichte des Internets LE2: Dienste im Internet LE3: Kommunikation 2. Kapitel 2: Webanwendungen LE4: Arten von Webanwendungen LE5: Architekturen für Webanwendungen LE6: Infrastrukturen für Webanwendungen 3. Kapitel 3: Implementierungstechnologien LE 7: Auszeichnungssprachen (HTML/XHTML, XML) LE 8: Clientseitige Technologien (JavaScript, JavaApplets, AJAX) LE 9: Serverseitige Technologien (PHP)

10 LE 10: Datenbanken (MySQL) Wöhr, H.: Web-Technologien, Heidelberg 2004 Pomaska, G.: Grundkurs Web-Programmierung, Wiesbaden 2005 Kappel, G./ Pröll, B./ Reich, S. et al. (Hrsg.): Web Engineering - Systematische Entwicklung von Web-Anwendungen, Heidelberg 2004 Schwickert, A.: Web Site Engineering, Teubner, Stuttgart, 2001 G1b EDVnr G1 Semester 1 Immer im Wintersemester. Im Zuge des Ausbaus zum "Vollzug" (ab Sommersemester Programmierung 1 (englisch) Programming 1 Credits 5 Workload (in h) 125 Workload - Kontaktstunden 45 Workload - Selbststudium 80 SWS 4 LK Prof. Dr. Detlef Kreuz, Lehrauftrag Herr Thomas Sütterlin Erwerb von Programmierkenntnissen in einer objektorientierten Programmiersprache Denken in den Konzepten der Objektorientierung Entwurf und Formulierung von Algorithmen Fähigkeit zur Realisierung von Algorithmen in Java Vorlesung, gemeinsame Übungen zu Präsenzzeiten, Eigenstudium der Literatur und Bearbeitung weitergehender Übungsaufgaben Objekte und Klassen, Klassendefinitionen, Objektinteraktionen, Objektsammlungen, Bibliotheksklassen nutzen, Fehler vermeiden, Klassenentwurf, Vererbung (Z.B. Kapitel 1 bis 7 bzw. 8 aus dem Buch Barnes, D.J./ Kölling, M.: Objektorientierte Programmierung mit Java, neueste Auflage, BlueJ, Barnes, D.J./ Kölling, M.: Objektorientierte Programmierung mit Java, Eine praxisnahe Einführung mit BlueJ, 4. Aufl., München 2008 Ullenboom, C.: Java ist auch eine Insel, Programmieren mit der Java Standard Edition Version 6, 7. Aufl., Bonn 2007 (http://www.galileocomputing.de/openbook /javainsel7/) Krüger, G.: Handbuch der Java-Programmierung, 4. Aufl., München 2006 Sierra, K./Bates, B.: Head First Java, 2nd Ed., Sebastopol von 75

11 Modulnr G2 EDVnr Modulname Modulname (englisch) Credits 4 SWS 4 Workload 100 Zuordnung von Leistungspunkten Verwendbarkeit des Moduls Ansiedlung im Studium Wirtschaftsinformatik Information Systems Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene s(vor)leistung erfolgreich erbracht wurde. Das Modul ist Pflichtmodul im Grundstudium. Das Modul kann bei Vorliegen der notwendigen fachlichen Voraussetzungen in anderen Studiengängen wiederverwendet werden. Grundstudium G2a EDVnr G2 Semester 1 Immer im Wintersemester. Im Zuge des Ausbaus zum "Vollzug" (ab Sommersemester Wirtschaftsinformatik (englisch) Information Systems Credits 4 Workload (in h) 100 Workload - Kontaktstunden 45 Workload - Selbststudium 55 SWS 4 LK Prof. Dr. Dieter Hertweck, Prof. Dr. Carsten Lanquillon Verständnis schaffen zu den Grundfragen der Wirtschaftsinformatik. Aufzeigen, welche Rolle Informationssysteme für die Wertschöpfung von Unternehmen spielen, Grundlagen der Informatik verstehen und neue Entwicklungen einordnen können. Vorlesung und Fallbeispiele, Übungsaufgaben in Präsenz und im Selbststudium Beginnend bei der Geschichte, den begrifflichen Grundlagen und dem Selbstverständnis der Wirtschaftsinformatik, wird eine Einführung in die elementaren Konzepte der betrieblichen Informationsverarbeitung gegeben. Die Studierenden lernen Informationsvon Anwendungssystemen zu unterscheiden, sowie die markt- und geschäftsstrategischen Implikationen von Informationssystemen im E-Business kennen. Um Informationssysteme umzusetzen bedarf es vertiefter Kenntnisse im Bereich der angewandten Informatik. Sie lernen die Grundlagen von Hardware, Software, Betriebssystemen, Netzwerken und Datenorganisation kennen. Aufbauend auf den geschäftsstrategischen und infrastrukturellen Elementen von Informationssystemen beschäftigt sich ein weiterer Teil der Veranstaltung mit Methoden der Systementwicklung von der Analyse über den Entwurf bis zur Implementierung. Konkretisiert gliedert sich die Veranstaltung in zwei Teile. Ein Teil fokussiert die für die Wirtschaftsinformatik relevanten betriebswirtschaftlichen Grundlagen. Er behandelt die Unterstützung der Strategie und Prozesse von Unternehmen durch Informationssysteme, sowie das Zusammenwirken von Management, Technik und Organisation bei der Systemgestaltung und im Systembetrieb. Ein Teil fokussiert die für die Wirtschaftsinformatik relevanten Grundlagen der 11 von 75

12 12 von 75 (praktischen) Informatik: Informationsdarstellung und Zahlensysteme, Aufbau und Funktionsweise von Rechnern (Mikrorechnern)/ Rechnerarchitektur, Betriebssysteme, Algorithmen und Datenstrukturen. Gumm, H.P./ Sommer, M.: Einführung in die Informatik, 6. Aufl., München 2004 Abts, D./ Mülder, W.: Grundkurs Wirtschaftsinformatik, 5. Aufl., Wiesbaden 2004 Laudon, K.C./ Laudon, J.P./ Schoder D.: Wirtschaftsinformatik, Eine Einführung, München 2009, 2. Aufl. Oberchelp, W./ Vossen, G.: Rechneraufbau und Rechnerstrukturen. Oldenbourg, München, 1994

13 Modulnr G3 EDVnr Modulname Modulname (englisch) Credits 7 SWS 6 Workload 175 Zuordnung von Leistungspunkten Verwendbarkeit des Moduls Ansiedlung im Studium Softwareentwicklung Software Engineering Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene s(vor)leistung erfolgreich erbracht wurde. Das Modul ist Pflichtmodul im Grundstudium. Das Modul kann bei Vorliegen der notwendigen fachlichen Voraussetzungen in anderen Studiengängen wiederverwendet werden. Grundstudium G3a EDVnr G3 Semester 2 Immer im Sommersemester. Im Zuge des Ausbaus zum "Vollzug" (ab Sommersemester Datenbanksysteme (englisch) Database Systems Credits 4 Workload (in h) 100 Workload - Kontaktstunden 45 Workload - Selbststudium 55 SWS 4 LK Prof. Dr. Carsten Lanquillon Verstehen, warum Datenbanken in fast allen IT-Anwendungssytemen eine zentrale Rolle einnehmen, Kenntnisse relationaler Datenbanksysteme, Erwerb der Kompetenz zur Realisierung kleiner Datenbankprojekte mit SQL-Datenbanken und gängigen Programmiersprachen. Erlernen der Grundlagen der Datenmodellierung anhand des Entity-Relationship-Modells sowie die Umsetzung logischer Datenmodelle auf ein relationales Datenbanksystem am Beispiel von MySQL. Aufbauend wird der Zugriff auf Datenbanksysteme mittels Software erlernt, was eine elementare Funktionalität bei der Entwicklung von Web-Anwendungen darstellt. Vorlesung mit Übungsaufgaben und Fallbeispielen, praktische Modellierungs- und Programmieraufgaben, Frontalübungen mit Arbeiten an verschiedenen Datenbanksystemen. Grundlagen relationaler Datenbanksysteme, Modellierung (Entity-Relationship-Modell und UML), Normalisierung, SQL, praktisches Arbeiten mit MySQL, Zugriff mit höheren Programmiersprachen (Java/JDBC und PHP), Datenbankadministration, weitergehende Konzepte: Transaktionen, Objektorientierte Datenbanken, OR-Mapping Steiner, M.: Datenbanken, 2. Aufl., Wiesbaden, 2007 Jarosch, H.: Grundkurs Datenbankentwurf, 3. Aufl., Wiesbaden, 2010 Faeskorn-Woyke,H./ Bertelsmeier, B./ Riemer, P./ Bauer, E.: Datenbanksysteme, München 2007 Kemper, A./ Eickler, A.: Datenbanksysteme, 6. Aufl., München 2006 Vossen, G.: Datenmodelle, Datenbanksprachen und 13 von 75

14 Datenbankmanagementsysteme, 5. Aufl., München 2008 G3b EDVnr G3 Semester 2 Immer im Sommersemester. Im Zuge des Ausbaus zum "Vollzug" (ab Sommersemester Software Engineering 1 (englisch) Software Engineering 1 Credits 3 Workload (in h) 75 Workload - Kontaktstunden 22.5 Workload - Selbststudium 52.5 SWS 2 LK, bei Bedarf englisch Prof. Dr. Michael Gröschel Die Teilnehmer der Veranstaltung lernen die Aufgaben und Herausforderungen bei der Entwicklung größerer Softwaresysteme kennen. Ausgehend vom Softwarelebenszyklus wird der Bedarf nach Methoden und Techniken zur ingenieurmäßigen Entwicklung von Softwareprodukten erkannt. Die Kompetenz zur Durchführung üblicher Aufgaben beim Requirements Engineering und zur Erstellung der Dokumente, insbesondere von Pflichtenheft und Lastenheft wird erworben. Im Rahmen der objektorientierten Analyse können die wichtigsten UML-Diagramme verstanden und erstellt werden. Vorlesung, Übungen zu Präsenzzeiten, Übungen im Selbststudium. Einführung in die Problematik Sozio-technische Systeme Software-Prozesse / Vorgehensmodelle Software Engineerung und Projektmanagement Anforderungen an Software Anforderungsmanagement / Requirement Engineering Prozess Modellierung Ausblick: Design und Architektur UML-Diagramme (Querschnitt durch mehrere Kapitel) Werkzeuge / CASE (Querschnitt durch mehrere Kapitel) Sommerville, I.: Software Engineering, 8. Aufl., Harlow 2007 Pohl, K./ Rupp, C.: Basiswissen Requirements Engineering, Heidelberg 2009 Oestereich, B.: Analyse und Design mit UML 2.1, 8. Aufl., München 2006 Versteegen G. (Hrsg.): Anforderungsmanagement, Berlin/Heidelberg 2004 IEEE Computer Society (Hrsg.): Guide to the Software Engineering Body of Knowledge, 2004 Version, /pdf/swebok_guide_2004.pdf 14 von 75

15 Modulnr G4 EDVnr Modulname Informatik 2 Modulname (englisch) Computer Science 2 Credits 10 SWS 8 Workload 250 Zuordnung von Leistungspunkten Verwendbarkeit des Moduls Ansiedlung im Studium Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene s(vor)leistung erfolgreich erbracht wurde. Das Modul ist Pflichtmodul im Grundstudium. Das Modul kann bei Vorliegen der notwendigen fachlichen Voraussetzungen in anderen Studiengängen wiederverwendet werden. Grundstudium G4a EDVnr G4 Semester 2 Immer im Sommersemester. Im Zuge des Ausbaus zum "Vollzug" (ab Sommersemester Web Engineering 2 (englisch) Web Engineering 2 Credits 5 Workload (in h) 125 Workload - Kontaktstunden 45 Workload - Selbststudium 80 SWS 4 Kenntnisse aus dem Modul Informatik 1 werden erwaret. LK Prof. Dr. Helmut Beckmann Vertiefung der Kenntnisse und der praktischen Umsetzung umfangreicher Web Anwendungen sowie zugrunde liegender Technologien (Java Servlets, JSP, JSF). Kennenlernen einer weit verbreiteten Technologie zur Erstellung mehrschichtiger Web-Anwendungen mit der Java Platform Enterprise Edition 5 (Java EE 5). Vergleichende Betrachtung der Programmierwelten JEE sowie.net. Kennenlernen des JEE Vorgehensmodells zur Erstellung Java-basierter Webanwendungen und somit Einführung in die praktische Umsetzung von Vorgehensmodellen in der Web Entwicklung. Umsetzung komplexerer Programmieraufgaben durch JEE-konforme Softwarearchitekturen. Vorlesung mit Übungsaufgaben und Fallbeispielen, Frontalübungen auf Basis von JEE sowie unterstützender Entwicklungsumgebungen (Eclipse). Allgemeine Grundlagen mehrschichtiger Web-Anwendungen, Java Platform Enterprise Edition (JEE), Java Servlets, JavaServer Pages (JSP),.NET im Überblick, Programmierung der Datenbankanbindung für Webanwendungen in Java, Fallbeispiele Ball, J. et al.: The Java EE 5 Tutorial, 2006, /tutorial/doc/ Stark, T.: Java EE 5 mit JBoss und Eclipse, München 2006 Samaschke, K./ Stark, T.: Das J2EE Codebook, München 2005 Hunter, J./ Crawfort, W.: Java Servlet Programmierung, Cambridge von 75

16 G4b EDVnr Semester 2 G4 Programmierung 2 (englisch) Programming 2 Credits 5 Workload (in h) 125 Workload - Kontaktstunden 45 Workload - Selbststudium 80 Immer im Sommersemester. Im Zuge des Ausbaus zum "Vollzug" (ab Sommersemester SWS 4 LK Prof. Dr. Detlef Kreuz, Lehrauftrag Herr Thomas Sütterlin Entwurf und Formulierung von Algorithmen Realisierung von Algorithmen in Java Anwendung der Objektorientierung bei der Realisierung größerer Systeme Fähigkeit zum Einsatz der Java-Bibliotheken zur Realisierung nichttrivialer Aufgabenstellungen Kompetenz zur Umsetzung einfacher GUIs Vorbereitung der Java-Kenntnisse zur Durchführung der Veranstaltung H1b "Projektstudie Softwareentwicklung" Vorlesung, gemeinsame Übungen zu Präsenzzeiten, Eigenstudium der Literatur und Bearbeitung weitergehender Übungsaufgaben Vertiefung Vererbung, Weiterführende Java-Konstrukte, GUI (Swing, AWT), Algorithmen und Datenstrukturen, Sortieralgorithmen, Collections, Entwicklungsumgebungen, Arbeiten mit Eclipse Barnes, D.J./ Kölling, M.: Objektorientierte Programmierung mit Java, Eine praxisnahe Einführung mit BlueJ, 3. Aufl., München 2006 Ullenboom, C.: Java ist auch eine Insel, Programmieren mit der Java Standard Edition Version 6, 7. Aufl., Bonn 2007 (http://www.galileocomputing.de/openbook /javainsel7/) Krüger, G.: Handbuch der Java-Programmierung, 4. Aufl., München 2006 Sierra, K./Bates, B.: Head First Java, 2nd Ed., Sebastopol von 75

17 17 von 75 Modulnr G5 EDVnr Modulname Modulname (englisch) Credits 10 SWS 8 Workload 250 Zuordnung von Leistungspunkten Verwendbarkeit des Moduls Ansiedlung im Studium Mathematik Mathematics Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene s(vor)leistung erfolgreich erbracht wurde. Das Modul ist Pflichtmodul im Grundstudium. Das Modul kann bei Vorliegen der notwendigen fachlichen Voraussetzungen in anderen Studiengängen wiederverwendet werden. Grundstudium G5a EDVnr G5 Semester 1 Immer im Wintersemester. Im Zuge des Ausbaus zum "Vollzug" (ab Sommersemester Algebra und formale Logik (englisch) Algebra and symbolic Logic Credits 5 Workload (in h) 125 Workload - Kontaktstunden 45 Workload - Selbststudium 80 SWS 4 LK Prof. Dr. Carsten Lanquillon Die Studierenden beherrschen die mathematischen Grundlagen (Linearen Algebra, Logik, Analysis) und sind in der Lage diese Methoden und Verfahren auf Probleme aus den Bereichen der (Wirtschafts-)Informatik und der Betriebswirtschaft anzuwenden. Die Kenntnisse zielen beispielsweise auf den weiteren Einsatz im Bereich Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Statistik, Marktforschung und Business Intelligence ab. Vorlesung, gemeinsame Übungen zu Präsenzzeiten, Übungen in Eigenarbeit 1. Elementare Grundlagen 2. Logik 3. Mengenlehre 4. Gleichungen und Ungleichungen 5. Lineare Gleichungssysteme 6. Lineare Optimierung 7. Lineare Algebra 8. Funktionen einer Variablen 9. Differentialrechnung 10. Integralrechnung Tietze, J.: Einführung in die angewandte Wirtschaftsmathematik, 12. Aufl., Wiesbaden 2005 Schwarze, J.: Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler, Band 1: Grundlagen,

18 18 von 75 Herne 2005 Schwarze, J.: Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler, Band 2: Differential- und Integralrechnung, Herne 2005 Schwarze, J.: Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler, Band 3, Lineare Algebra, Lineare Optimierung und Graphentheorie, Herne 2005 Sydsaeter, K./ Hammond, P.: Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler, 2. Aufl., München 2006 G5b EDVnr G5 Semester 2 Immer im Sommersemester. Im Zuge des Ausbaus zum "Vollzug" (ab Sommersemester Statistik (englisch) Statistics Credits 5 Workload (in h) 125 Workload - Kontaktstunden 45 Workload - Selbststudium 80 SWS 4 LK Prof. Dr. Carsten Lanquillon Zielsetzung des Moduls ist die Vermittlung statistischer Grundlagen. Die Studierenden werden befähigt, eine qualitative Einschätzung der Relevanz statistischer Verfahren für die Lösung betriebswirtschaftlicher Fragestellungen vorzunehmen sowie eigenständig statistische Verfahren anzuwenden. Die im seminaristischen Stil gehaltene Vorlesung wird durch Einzel- und Gruppenübungen zur Vertiefung u. Festigung der Lehrinhalte ergänzt. Das Selbststudium wird angeleitet. Hilfsmittel zur Erreichung der Ziele werden bekannt gegeben. In diesem Modul werden die theoretischen Grundlagen der deduktiven und induktiven Statistik im Hinblick auf betriebswirtschaftliche Fragestellungen vermittelt. Teil A: Beschreibende Statistik 1. Grundbegriffe der Statistik 2. Eindimensionale Häufigkeitsverteilung 3. Lage- und Streuungsmaße 4. Konzentrationsmessung 5. Zweidimensionale Häufigkeitsverteilung 6. Zusammenhangsmaße 7. Regressionsanalyse 8. Indexzahlen Teil B: Wahrscheinlichkeitsrechnung 5. Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung 6. Zufallsvariablen und Wahrscheinlichkeitsverteilungen 7. Spezielle Wahrscheinlichkeitsverteilungen Teil C: Schließende Statistik 8. Schätzung unbekannter Parameter 9. Statistisches Testen

19 19 von 75 Burkschat, M./ Cramer, E./ Kamps, U.: Beschreibende Statistik, Berlin, 2004 Genschel, U./ Becker, C.: Schließende Statistik, Berlin, 2005 Schwarze: Grundlagen der Statistik, Band 1, 11. Aufl., Herne, 2009 Schwarze: Grundlagen der Statistik, Band 2, 9. Aufl., Herne, 2009 Fahrmeier, L./ Künstler, R./ Pigeot, I.: Statistik, 5. Aufl., Berlin 2005

20 Modulnr G6 EDVnr Modulname Modulname (englisch) Credits 7 SWS 6 Workload 175 Zuordnung von Leistungspunkten Verwendbarkeit des Moduls Ansiedlung im Studium Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Marketing Business Administration and Marketing Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene s(vor)leistung erfolgreich erbracht wurde. Das Modul ist Pflichtmodul im Grundstudium. Das Modul kann bei Vorliegen der notwendigen fachlichen Voraussetzungen in anderen Studiengängen wiederverwendet werden. Grundstudium G6a EDVnr G6 Semester 1 Immer im Wintersemester. Im Zuge des Ausbaus zum "Vollzug" (ab Sommersemester Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (englisch) Business administration Credits 5 Workload (in h) 125 Workload - Kontaktstunden 45 Workload - Selbststudium 80 SWS 4 LK Prof. Dr. Gabriele Schäfer Die Zielsetzung des Moduls besteht in der Vermittlung von grundlegenden Kenntnissen der Funktionsbereiche von Unternehmen und deren Wirkungszusamenhänge. Die Teilnehmer sind nach erfolgreichem Abschluß des Kurses in der Lage, alle wichtigen Grundbegriffe im Rahmen der Betriebswirtschaftslehre einzuordnen und mit realen Phänomenen in Verbindung zu bringen. Sie erwerben methodisches Wissen im Hinblick auf die Fähigkeit, für bestehende reale betriebswirtschaftliche Probleme geeignete Lösungsansätze zu ermitteln und anzuwenden. Soziale Kompetenzen werden durch die im Präsenzunterricht sowie im Selbststudium angewandten Methoden des Teamworking bei der Bearbeitung von Übungsaufgaben vermittelt. Persönliche Qualifikationen erwerben die Teilnehmer durch die Form des Blended Learning, die ein hohes Maß an Selbstorganisation und Zeitmanagement erfordert. Das Wissen wird unter anderem in Form von elearning Modulen vermittelt, die die Studierenden sich im Selbststudium aneignen. Die Vorlesung dient der Diskussion des Gelernten und wird durch Vorträge die Lehrpersonen ergänzt. Die Studierenden arbeiten gemeinsam an Fallstudien, deren Ausarbeitung der Lehrperson übermittelt wird. Ein wichtiges Element besteht in der Praxisorientierung der Lerninhalte. In diesem Modul werden neben Grundwissen über die Funktionsbereiche Unternehmensführung und -organisation, Produktion, Investition und Finanzierung Kenntnisse über betriebswirtschaftliche Methoden sowie Techniken zu deren Umsetzung aus der Perspektive des Unternehmers vermittelt. der Kurs umfasst folgendes Basiswissen: 20 von 75

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