FSWW.be. Magazin für Wirtschaftsstudierende..Alumni erzählen: UBS und Credit Suisse.FSWW Jahresrückblick.Doktorieren - Eine lohnenswerte Investition?

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1 FSWW.be Magazin für Wirtschaftsstudierende insidefsww2011.alumni erzählen: UBS und Credit Suisse.FSWW Jahresrückblick.Doktorieren - Eine lohnenswerte Investition?

2 Inhaltsverzeichnis.Fachschaft S. 3 Vorwort S. 4 Fachschaft S. 5 Der Vorstand stellt sich vor S. 6 Jahresrückblick der Fakultätsdelegierten S. 7 Jassturnier 2011 S. 8 Das VonRoll in der Fabrikstrasse S.10 WiSo-Fest 2011.Beginners S.13 Das Mysterium Studium oder geiz ist geil S.16 Doktorieren - Eine lohnenswerte Investition? S.18 IFIL - Initiative for Intercultural Learning S.20 Die speziellen Wirtschafts-Masterstudiengänge.Insiders S.24 Alumni erzählen - Miriam Wyss bei der Credit Suisse S.27 Alumni erzählen - Patrick Schweizer bei der UBS.Offtopic S.30 Unterwegs in der Länggasse S.31 Eventvorschau S.32 Unsere Homepage S.33 Rätsel S.35 Impressum FSWW.be 2

3 Vorwort Liebes FSWW-Mitglied, liebe Leserin, lieber Leser Rechtzeitig zu Beginn des neuen Semesters erscheint die neue Ausgabe des Fachschaftsmagazins insidefsww. Auch in diesem Jahr wirst du wiederum mit Informationen rund ums Studium, mit hilfreichen Tipps, wie auch mit Berichten aus der Wirtschaft versorgt. Wir sind stets bestrebt unser Magazin zu verbessern und deshalb haben wir versucht, die erhaltenen Rückmeldungen zu berücksichtigen und haben neue Ideen umgesetzt. Rückblickend auf das letzte Studienjahr seien an dieser Stelle vor allem die reibungslose Organisation des WiSo Festes im Kornhausforum, wie auch die der zweiten Auflage des Jass Turniers erwähnt. Beide Anlässe wurden von zahlreichen Gästen besucht und fanden entsprechend Anklang. Während das Jassturnier eher mit einer traditionellen, gemütlichen Atmosphäre glänzte, wartete das erneut ausverkaufte WiSo Fest mit partymässiger Stimmung auf. Den Gewinnern des Jass Turniers winkte wiederum ein begehrter 4-Tages Pass für das Gurtenfestival. Natürlich gibt es auch aus dem Vorstand Neuigkeiten. So gab es einige Wechsel auf verschiedenen Positionen wir hatten einige altersbedingte Abgänge zu verzeichnen - und an der letzten Generalversammlung wurden die Statuten angepasst. Sämtliche Mitglieder und ihre Tätigkeiten findest du in der Übersicht in diesem Magazin. So kannst du bei Fragen oder Problemen direkt die verantwortliche Person kontaktieren. Weitere Infos zur Arbeit der Fachschaftsund Vorstandsmitglieder findest du ebenfalls auf den nachfolgenden Seiten. Im kommenden Studienjahr gibt es nebst den erwähnten Events neu auch noch einen kleinen, aber feinen Anlass für die Erstsemestrigen: den FSWW Apéro. Mehr dazu findest du im Magazin. Zudem hat der Vorstand weitere Projekte im Köcher. Neues dazu findest du zu gegebener Zeit auf unserer Website wo du übrigens u.a. auch einen Newsletter mit Informationen zu spannenden Events abonnieren kannst, welche jeweils von namhaften Unternehmen durchgeführt werden. Weiter gibt es online auch ein FAQ mit den häufigsten Fragen und Antworten rund ums Studium oder eine Secondhand Bücherecke. Überzeuge dich selbst von unseren Dienstleistungen! Möchtest du dich zudem im Fachschaftsvorstand oder im OK des WiSo-Festes engagieren, so zögere nicht und melde dich bei uns. Wir freuen uns immer über neue Unterstützung und motivierte Mitglieder. Der FSWW-Vorstand wünscht dir eine unterhaltsame Lektüre und ein erfolgreiches Studienjahr. Mike Hebeisen Fachschaft Wirtschaftswissenschaften 3 insidefsww

4 Fachschaft Was ist die Fachschaft? Die Fachschaften sind die kleinste Einheit der SUB und jeder Student, der SUB-Mitglied ist, gehört gleichzeitig auch mindestens einer Fachschaft an. Egal, ob im Haupt- oder Neben- oder sogar Ergänzungsfach, man hat in der Fachschaft dieses Bereiches einen Ansprechpartner für Probleme bei Studienplänen, Reglementen und alles was man sonst im Unileben wissen muss. Da der Fachschaftsvorstand ausschliesslich aus Studierenden besteht, kennen wir uns auch mit diesen Problemen bestens aus und können euch weiterhelfen. Die Fachschaft ermöglicht es, sich aktiv in der Unipolitik zu beteiligen und bei der Berufung von Professoren oder Reglementsänderungen mitzureden und Vorschläge einzureichen. Die Interessen der Studierenden werden somit gegenüber der Instituts- und Universitätsleitung bestmöglich vertreten. Aber es geht nicht nur um die einzelnen Studierenden und ihre Bedürfnisse, sondern auch um ein Kollektiv, welches durch ein gemeinsames Studium verbunden ist. Dieses Kollektiv umfasst in der BWL und VWL derzeit rund 2000 Studierende. Um andere Studierende kennenzulernen und sich mit Ihnen auszutauschen, werden verschiedenste Events organisiert. Was machen wir als Fachschaft? Am Anfang des Semesters werden für die Erstsemestrigen Tutorien veranstaltet, bei denen ältere Studis die Uni zeigen und ihr euch untereinander kennenlernen könnt. Seit 1998 wird von der Fachschaft Wirtschaftswissenschaften das WiSo-Fest organisiert. Jedes Jahr im Frühling findet das bereits über die Grenzen der BWL/ VWL hinaus bekannte Fest im Kornhausforum Bern statt. Wenn du Interesse hast, bei diesem Event hautnah dabei zu sein, kannst du sowohl einfach hingehen und zu Top-DJs abtanzen, wie auch beim Ab- und Aufbau und an den Bars mithelfen. Dieses Jahr wurde das FSWW-Jassturnier schon zum zweiten Mal durchgeführt und die glücklichen Gewinner erhielten zwei 4-Tages-Pässe fürs Gurtenfestival Oder spielst du lieber für dich alleine? Das geht am besten im Grand Casino Kursaal, in welches wir dich zu einem Apéro und einer Einführung in die Spielwelt einladen. Über all diese Aktivitäten berichten wir dir auf den folgenden Seiten noch ausführlicher. Uns ist ebenso wichtig, wie es nach dem Studium weitergeht und versuchen daher, gewinnbringend mit Unternehmen zusammen Workshops durchzuführen. Die Fachschaft bist du und wir als Vorstand sind für dich da. Wir freuen uns, dir weiterhelfen zu können, deine Ideen zu realisieren und am besten dich kennenzulernen. Möglichkeiten dafür bieten unsere Generalversammlungen und Fachschaftssitzungen. Oder schreib uns. Adresse, Termine und vieles mehr findest du auf Wir freuen uns über deinen Besuch. Ich handle mit Energie. Wo fliesst Ihre Energie? Finden Sie s raus Infos zum Einstieg bei der BKW-Gruppe gibt es unter: FSWW.be 4

5 Der Vorstand stellt sich vor Amt Amtsinhaber Stellvertretung Präsidium Mike Hebeisen Markus Käppeli Koordination WiSo-Fest Johannes Leuthold Michel Zumoberhaus Events Markus Käppeli Nathanael Meier Kommissionen/Delegierte Florian Kaufmann Nathanael Meier Finanzen/Recht Simon Roth Redaktion insidefsww Andreas Kraml Markus Käppeli Kommunikation /PR Michel Pfäffli Rajeepan Ratnasingam Webseite Rajeepan Ratnasingam Mike Hebeisen Betreuung Alumni Michael Albrecht Tutorien-Verantwortlicher Simon Kupferschmid Fakultätsdelegierter BWL Florian Kaufmann Nathanael Meier Fakultätsdelegierter VWL Markus Käppeli Beisitz Jakub Cermak Bei der Fachschaft ist jeder willkommen. Schaut doch mal unverbindlich bei unserem Stammtisch oder den Sitzungen vorbei. Termine findet ihr auf Aktuell besteht der Vorstand aus u.a. Mike Hebeisen, studiert seit 2010 Betriebswirtschaft und Strafrecht. Zu seinen Hobbies zählen Sport, Reisen, Tauchen, Segeln, Fliegen und Kino. Simon Roth, studiert seit 2010 Betriebswirtschaft und Wirtschaftsrecht. Die nötige Portion Action holt er sich als Fussball-Schiedsrichter. Andreas Kraml, studiert seit 2009 Volkswirtschaft und Betriebswirtschaft. Wenn er nicht gerade dieses Heft bearbeitet macht er sehr gerne Wassersport und ist auch in fernen Ländern anzutreffen. Markus Käppeli, studiert seit 2008 Volkswirtschaft, Geografie und Informatik. In seiner Freizeit spielt er Bass in seiner Band Søren und reist von Openair zu Openair. Florian Kaufmann, studiert seit 2008 Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft. Wenn er nicht gerade versucht, alle Notenrekorde der Universität Bern zu schlagen, spielt er gerne Tennis oder fährt Ski. Nathanael Meier, studiert seit 2008 Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft. Um nicht lernen zu müssen lenkt sich unser Koch gerne mit der Erstellung neuer Menüs ab. Michel Pfäffli, studiert seit 2008 Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft. Falls es der Arbeitsplan zulässt und er nicht nach Cumulus-Karten fragen muss, widmet er sich gerne der Musik, dem Lesen, Eishockey, seinem Motorrad und den Fremdsprachen. Rajeepan Ratnasingam, studiert seit 2010 Volkswirtschaft und Betriebswirtschaft. Er ist unser Profi in Sachen Squash und Fotographie. Jakub Cermak, studiert seit 2010 Volkswirtschaft, wenn er sich zufälligerweise wieder einmal im Land befindet. Zu seinen Hobbies zählen Reisen, Lesen und Sport. 5 insidefsww

6 Jahresrückblick der Fakultätsdelegierten Wie auch auf Bundes- oder Kantonsebene gibt es auch in der Fakultät einen Rat, der allerhand wichtige Entscheide für die Zukunft fällt. Dieser Rat nennt sich Fakultätsrat und darin vertreten sind auch die Studierenden, jeweils eine Vertretung pro Studienfach. In der WiSo- Fakultät sind dies also 4 Studierende, die Monat für Monat mit Professoren, Lehrstuhlvertretern, Vetretern des Mittelbaus und dem Dekan im Senatszimmer das aktuelle Geschehen diskutieren. Bei den Wirtschaftswissenschaften sind dies Florian Kaufmann (BWL) und Markus Käppeli (VWL). Was ist der Vorteil gegenüber dem StudentInnenrat der SUB? Im Fakultätsrat ist man direkt am Geschehen, man braucht keiner Partei zuzugehören und es handelt sich um reine Sachpolitik. Dieses Jahr war geprägt von einer Reihe neu zu besetzender Professuren. Viele, grosse und drittmittelträchtige Stellen mussten neu ausgeschrieben werden(thom, Leu, Müller, Bigus,...). Zudem wurden Vereinfachungen im Minor Wirtschaftsinformatik abgesegnet und für die Strategie 2012 wurde eine Zwischenbilanz gezogen. Für ausländische Masterstudierende wurde eine Mindestpunktzahl beim GMAT-Test festgelegt. Zusammen mit dem Geographischen Institut wurde das neue Zentrum für Regionalökonomie und Regionalentwicklung geschaffen. Auch für das Einführungsstudium wurden Anpassungen vorgenommen. Der nächste Schritt, bei dem wir uns aktiv einbringen wollen, ist die Verlängerung der Prüfungszeit für Einführungsstudierende von einer auf zwei Wochen. Unserer Ansicht nach ist es nicht möglich, in bis zu 9 Prüfungen auf 5 Tage verteilt seine volle Leistung zeigen zu können. Ein weiterer Punkt ist eine angestrebte Verbesserung des Veranstaltungsevaluationsprozesses. Teilweise geht es auch um eher pragmatische Angelegenheiten, wie zum Beispiel die englische Bezeichnung der WiSo-Fakultät, die bis anhin noch nicht reglementiert war. Was nach einer kurzen Sache klingt entpuppte sich als lange Diskussion, worauf sich der Fakultätsrat auf Faculty of Business, Economics and Social Sciences einigte. Die Fakultätsratssitzung hat auch einen Informationscharakter. Wir als Fachschaftsvorstand wissen so aus erster Hand, welche Änderungen oder Probleme anstehen. So können wir adäquat darauf reagieren. Die Rolle von den Fakultätsdelegierten (also den Studierendenvertretern) ist bei allen Geschäften darauf zu achten, dass für Studierende keine Nachteile entstehen und eigene Anliegen anzubringen. Ich erzeuge Energie. Wo fliesst Ihre Energie? Finden Sie s raus Infos zum Einstieg bei der BKW-Gruppe gibt es unter: FSWW.be 6

7 Jassturnier 2011 Nun schon zum 2. Mal durften wir am Vorabend des WiSo-Fests das Kornhausforum für unser Jassturnier benutzen. Erneut versammelten sich 50 Teams zum Schieber-Duell. Neben neuen Jasskarten und einigen Regeländerungen haben wir die Abläufe vom letzten Jahr analysiert und verbessert. So gab es nun weniger Wartezeiten, eine schnellere Administration des Spielmodus wie auch weniger Schummel-Möglichkeiten. Nun ging s also los. Die Karten wurden ausgeteilt, es wurde getrumpft, geschoben und geflucht aber am Ende wählte sich der Jassgott Göpf Egg (vom Jasshimmel aus) seine neuen Lieblinge aus. So versammelte sich der Vorstand im Verlaufe des Nachmittags im Kornhaus, wo schon die fleissigen Helferlein des WiSo-Fests seit Stunden sich um den Aufbau kümmerten. Pünktlich wie vereinbart durften wir den Raum übernehmen und nun wurden in einer Blitzaktion Tische und Stühle aufgestellt. Dann ging alles Schlag auf Schlag: Der OK-Tisch fertig eingerichtet, die Bar befüllt, die HotDog-Maschine aufgeheizt, Garderobe und Eingangsbereich aufgestellt, schon trafen die ersten Teams ein. In der Eile ging sogar eine Leiter vergessen, die den ganzen Abend zwischen den Tischen an einer Säule angelehnt war. Dies hat zwar niemanden gestört, zeigt aber wieder sehr schön, dass solch grosse Dinge bei aller Detailliebe plötzlich unbeachtet bleiben. Das Gewinnerteam Misère Bümpliz durfte für 4 Tage ans Gurtenfestival 2011 die zweitgrösste Party Bern s (nach dem WiSo-Fest). Die Zweitplatzierten Mtz-Btz wurden zu Bierbrauern in der lokalen Brauerei Altes Tramdepot. Die Drittplatzierten Die Jasshasen durften sich nochmals verabreden zu einem typisch schweizerischen Abendessen im Restaurant Lötschberg. Wir freuen uns auf die 3. Ausgabe! 7 insidefsww

8 Das VonRoll in der Fabrikstrasse Vom Werksgelände zum intellektuellen Zentrum Seit 2004 ist das Projekt Hochschulzentrum Von Roll` am Laufen. Was mit einem Architekturwettbewerb begann, nimmt jetzt langsam Form und Farbe an. Bereits im Herbstsemester 2010 wurde das Hörsaalgebäude, das sich in der ehemaligen Weichenhalle befindet, eingeweiht. Die sieben neu entstandenen Hörsäle bringen der Pädagogischen Hochschule Bern und der Universität Bern eine grosse Entlastung räumlich wie auch zeitlich. Gerade neben diesen sieben Sälen wird weiter am neuen Institutsgebäude gebaut, das dereinst die Philosophisch-humanwissenschaftliche Fakultät und das Departement für Sozialwissenschaften der Universität Bern beherbergen soll. Ort mit Geschichte In den Jahren 1894 bis 1897 siedelte sich in der Muesmatt im Längassequartier die Firma Von Roll AG auf dem Gebiet der ehemaligen Maschinenfabrik Bern AG an. Es wurden rasch neue Gebäude gebaut (u.a. eine Giesserei), wo Eisenverarbeitung im grossen Stil betrieben wurde. Bis ins Jahr 1997 wurde die Produktion in Bern betrieben, dann verlegte die Von Roll AG ihre Tätigkeiten am Standort Bern nach Thun. Das Gelände wurde danach im Rahmen des Entwicklungsprojektes 3012 (nach der Postleitzahl des Länggass-Quartiers bennant) vom Kanton übernommen und wird nun als Hochschulzentrum dienen. Komfortable Zukunft Das neben dem Hörsaalgebäude an der Fabrikstrasse entstehende Institutsgebäude soll im Herbst 2013 eröffnet werden und insgesamt Heimat von rund 4000 Studentinnen und Studenten werden. Eine Mensa, ein moderner Veloeinstellraum und gemütliche Aussensitzplätze sind nur wenige der vielen komfortablen Neuerungen, die die Belegschaft der Universität Bern dort erwarten. Insgesamt wurde für das Gebäude ein Ausführungskredit von Fr 239 Mio. bewilligt. Diese Investition stellt für die Studentenschaft sicherlich ein Schritt in eine hoffentlich geräumige Zukunft dar. Ich überzeuge mit Energie. Wo fliesst Ihre Energie? Finden Sie s raus Infos zum Einstieg bei der BKW-Gruppe gibt es unter: FSWW.be 8

9 Berater, sagt man, arbeiten hart und viel. Das stimmt aber nur zur Hälfte. Ein guter Berater kann man nur sein, wenn man den richtigen Ausgleich neben dem Beruf findet. Jeder von uns hat Leiden schaften, ob Sport, Kultur oder soziale Aktivitäten. Dabei hilft unsere Unternehmenskultur, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist und individuellen Freiraum bietet. Leben Sie aus, was Ihnen wichtig ist. Bewerben Sie sich online auf oder schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an Roland Berger Strategy Consultants, Andrijana Stevelic, Holbeinstraße 22, 8008 Zürich. PERSÖNLICHKEIT ZÄHLT.

10 WiSo-Fest 2011 Am Freitagabend um Uhr hätte das Fest eigentlich schon starten können die ganze Infrastruktur war einsatzbereit. Eindrücklich, was da tagsüber aufgestellt wurde. Doch zuerst rief die Fachschaft zur Hauptprobe auf, zum Jassturnier. Kühlschränke eingeräumt, Podeste aufgebaut, Scheinwerfer montiert und gerichtet. Rund 20 Personen haben den ganzen Tag über das laufend angelieferte Material in den ersten Stock des Kornhauses transportiert (bzw. getragen wer schon mal den Lift gesehen hat, weiss wieso) und am richtigen Ort platziert und installiert. Jetzt ist es Samstag, kurz vor 22 Uhr. Ich gehe vom Bahnhof her Richtung Kornhaus. Schon von weitem sieht man die Schlange vor dem Kornhaus und den beleuchteten Eingang. Ich stelle mich hinten an. Die meisten Leute haben noch keine Tickets und versuchen, sich noch welche zu ergattern. Der Ansturm auf das Kassenzelt ist gross aber es gab noch für alle, die um 22 Uhr da waren, noch ein Ticket. Grosses Aufschnaufen. Das WiSo-Fest. Ausgabe 2011 Darf ich mich vorstellen? Ich bin Wisu und studiere Wirtschaft an der Uni Bern. Vor einiger Zeit habe ich zum ersten Mal vom WiSo-Fest gehört die Organisatoren haben Auf- und Abbauhelfer gesucht So neugierig wie ich war, habe ich mich darauf gemeldet. Und es hat sich gelohnt. Neue Leute kennengelernt, etwas für die Fachschaft getan und gesehen, wie viel Aufwand hinter einem solchen 6-stündigen Fest steht. Gestern Freitag war es nun soweit. Um 8 Uhr war der Saal noch leer: keine Bars, keine Scheinwerfer, keine Musikanlage. Der Stadtsaal erinnert mehr an einen nüchternen Ausstellungsraum. Eindrücklich, was in den nächsten Stunden passierte. Kabel wurden verlegt, Durch die grosse Holztüre die Treppen hoch, die nächste Schlange wartet an der Garderobe. Aber dank den flinken Garderobieren hält sich das Warten in Grenzen. Treppe wieder runter, am Sicherheitsdienst vorbei und endlich bin ich drin. Nach einem kurzen Blick in den grossen Saal, gehe ich lieber den rechten Gang entlang in die Lounge. Die Black & White Lounge, mit Flipperkasten, Charly-Chaplin-Film-Projektion, der Bar mit den speziellen Black & White Drinks Links und rechts hallo gesagt, mit den ersten Kommilitonen angestossen. Und langsam füllt sich auch der grosse Saal das WiSo-Fest beginnt jetzt erst richtig. Drei Bars, drei DJ s, lauter coole Leute und gute Stimmung. Die ganze Hintergrundarbeit bekomme ich kaum mehr mit: Getränke- und Eisnachschub bei den verschiedenen FSWW.be 10

11 Und nach sechs Stunden gehen schon wieder die Lichter an und ich frage mich: hat sich der ganze Aufwand gelohnt? Und beantworte diese Frage mit ja: ich werde auch nächstes Jahr bestimmt wieder mithelfen. Vielleicht sogar beim mitorganisieren. Weils Spass macht! Bars, ausfallende Kühlschränke und technische Problemen bei den Fenstern davon kriegte ich kaum etwas mit. Jede Menge Helfer sind engagiert: von Sicherheitsleuten, OK ler, Leuten an der Garderobe, hinter der Bar, als Springer oder die Lichttechniker sowie der Piketttechniker der EWB. Das WiSo-Fest wird jeweils von sechs WiSo-Studierenden geplant und organisiert. In allen Ressorts gibt es spannende und herausfordernde Aufgaben zu meistern eine super Möglichkeit Erfahrungen zu sammeln. Hast du Lust, ein Teil des Fests und des Organisationsteams zu werden? Wir suchen jedes Jahr neue Personen mit vielen Ideen, Teamgeist und Engagement. Dann melde dich bei uns (www.fsww.ch/wisofest_jobs)! 11 insidefsww

12 Der Einstieg in Ihre Laufbahn Assistentin/Assistent ANT bei der BEKB BCBE «Ich arbeite bei der BEKB BCBE, weil ich hier das offene Arbeitsklima schätze.» Beatrice Keller Assistentin ANT Firmenkunden, Interlaken «Ich arbeite bei der BEKB BCBE, weil ich hier sehe, was ich mit meinem Engagement alles bewegen kann» Michael Albrecht Assistent ANT Anlagekunden, Spiez Mit einer Bilanzsumme von rund 24 Milliarden Franken und verwalteten Vermögenswerten von über 20 Milliarden Franken ist die BEKB BCBE eine bedeutende Bank mit Entscheidzentrum im Kanton Bern. Sie bietet attraktive Arbeitsplätze an. Kundennähe und Servicequalität sind bedeutende Erfolgsfaktoren der BEKB BCBE. Ihre 79 Niederlassungen und 17 mobilen Bankstellen versorgen alle Regionen des Kantons Bern und den Kanton Solothurn mit modernen Bankdienstleistungen. Die Cyberbank stellt ihren in- und ausländischen Kundinnen und Kunden individuelle Lösungen zur einfachen und kostengünstigen Abwicklung von Bank- und Börsengeschäften zur Verfügung. Seit 1998 ist die BEKB BCBE eine Aktiengesellschaft nach privatem Recht. Mit über Aktionärinnen und Aktionären gehört sie zu den am breitesten verankerten Publikumsgesellschaften der Schweiz. Offenheit und Transparenz, eine offene Kommunikation und Eigenverantwortung sind die Grundwerte der Unternehmenskultur der BEKB BCBE. «Ja gärn» kennzeichnet unsere Einstellung gegenüber unseren Kundinnen und Kunden sowie allen anderen Partnern. Sie stehen kurz vor Abschluss Ihres Studiums und wollen anschliessend Ihr erworbenes Wissen in einem dynamischen Umfeld mit fortschrittlichen Rahmenbedingungen gezielt einsetzen. Als Assistentin / Assistent ANT werden Sie auf die Übernahme einer Funktion als Kundenberater / -in für Firmen- oder Anlagekunden oder als Fachspezialist / -in vorbereitet. Während der 1 1 /2-jährigen Assistenzzeit durchlaufen Sie eine massgeschneiderte on- und off-the-job-ausbildung und werden von Ihrem Coach sowie dem Bereich Personal begleitet. Eine hohe Lern- und Leistungsbereitschaft, Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität sowie Mobilität zeichnen Sie aus, und Sie sind bereit, die anspruchsvollen Ausbildungsziele zu erreichen. Wir freuen uns, Sie persönlich kennen zu lernen. B E K B B C B E Martin Flury, Leiter Personalentwicklung Postfach, 3001 Bern, Telefon

13 Das Mysterium Studium oder geiz ist geil Studieren. Warum machen wir das genau? Tag ein Tag aus in den Vorlesungsräumen und Bibliotheken der Universität hängen, zuhören und büffeln. So sieht der typische Alltag von Studenten aus. Angenommen dass diese Aussage stimmt, führt dies unweigerlich zur Frage warum wir uns das denn eigentlich antun? Mühen wir uns durch all die Seminararbeits-Nachtübungen damit wir irgendwann nach dem Studium mehr Geld im Portemonnaie haben? Studiert man weil Mutti es gesagt hat? Oder weil man einfach nichts Besseres finden konnte? Oder steckt doch noch mehr in diesem Mysterium Studium als man denkt? Ich sage Ja! Das Studium der Versuch einer Definition. Nachdem die Frage des Warum? nicht zufriedenstellend beantwortet werden konnte, müssen wir wohl einen Schritt zurück machen und uns dem Was? annehmen. Das Latein kann weiterhelfen: Das Wort Studium leitet sich aus dem Lateinischen ab und bedeutet etwa so viel wie (nach etwas) streben oder (sich um etwas) bemühen. Der ersten Übersetzung wird in unseren Breitengraden eine negative Konnotation nachgesagt. Sprich, nicht jeder Student möchte ein Streber sein. Okay, das hilft nicht. Die zweite Übersetzung ist für viele wohl treffender: Man muss sich bemühen. Denkt man hierbei an die bereits erwähnten Seminararbeits-Nachtübungen ist dieser Punkt tatsächlich einleuchtend. Nun, um was bemüht man sich denn genau? Hier kann man ansetzen: Um gute Noten? Um Cash? Ansehen? Anerkennung? Um den Preis fürs beste Zeugnis abzuräumen? Um Wissen anzuhäufen? Um zu verstehen? Würde man einige Studierende zu diesem Thema befragen, würden, so schätze ich, alle diese Punkte genannt werden. Einige Argumente sind einfacher nachvollziehbar, andere sind es weniger. Jedoch finde ich fehlt im Studenten-Durchschnitt eine wichtige Dimension: Für mich heisst Studieren sich in vielfältiger Weise weiterzuentwickeln indem man sich bemüht. Jetzt kommt die Krux. Das Studium ist ein Privileg. Warum ist es das? Nirgendwo sonst hat man die Chance sich in vielfältigster Art und Weise weiterzuentwickeln. Was bedeutet das nun konkret? Ein Studium ermöglicht es nicht nur mehr Wissen anzuhäufen. Nein. Es bietet auch die absolut einmalige Möglichkeit sich dazu auch persönlich weiterzuentwickeln. In keinem Beruf ist man in der Zeitgestaltung so frei wie in einem Studium an einer Universität (abgesehen vielleicht vom Beruf Millionär natürlich). Das Studium bietet viele Freiheiten, die man gerne vergisst. This is the Time of your Life. Dieser Satz beschreibt das Studium nicht schlecht. Zwei Fragen könnten hierbei aufkommen: Erstens: Was bringt mir das denn? Gibt das mehr Kohle? Zweitens: Okay, aber was könnte ich da so machen? Gib mir Ideen! Die erste Frage kann ich nicht empirisch beantworten, sprich, es gibt noch nicht viele Fakten. Doch liegt es auf der Hand, dass man sich mit einem starken persönlichen Profil eher von einer Horde Absolventen abheben kann. Ich möchte dieser Frage jedoch nicht viel Gewicht beimessen, denn der Mehrwert dieser Bemühungen kann und sollte nicht mittels Geld gewertet werden. Die zweite Frage ist leicht beantwortet. Das Studentsein bietet noch ein weiteres und vor allem mächtiges Privileg: Vergünstigungen. Nutzt diese! Die Universität (und nicht nur die!) bietet eine Vielzahl von Vergünstigungen an: Sei dies Gratiseintritte zu einem YB-Match, zu verschiedenen Theatersälen, Kinos (die ersten zwanzig Studenten kamen gratis ins Orange-Cinema!), Clubs oder auch Konzerte können verbilligt besucht werden. Bücher jeglicher Art können billiger bezogen werden, Ferien billiger gebucht und von der Angebotsvielfalt des Universitätssports wollen wir gar nicht erst reden. Die Liste ist lang und ich kann mich nur wiederholen: Nutzt dieses Angebot! Geht mal an ein Konzert einer Band, die ihr ansonsten nicht hören würdet, macht mal einen Stadtrundgang durch die eigene Stadt und ihr werdet einige interessante Fakten kennenlernen, die ihr bestimmt noch nicht gewusst habt. Geht in die Buchhandlung und kauft ein Buch über ein ganz anderes 13 insidefsww

14 Thema und gebt dem Buch eine Chance. Oder versucht euch in einer Sportart, die euch schon immer gereizt hat. Es wird euch bereichern. Das Studium eine Horizonterweiterung. Seht das Studium als eine Art der Horizonterweiterung an. Es bereichert nicht nur in wissenstechnischen Bereichen. Um die persönliche Art der Bereicherung muss man sich vielleicht ein bisschen mehr bemühen, doch ist sie, meiner Meinung nach, wertvoller. Steckt man einmal im Arbeitsalltag drin, ist es plötzlich schwierig, oder zumindest anstrengender, beispielsweise ein Instrument zu lernen oder einen Sprachkurs zu besuchen. Hier trumpft wieder die freiere Zeitgestaltung während dem Studium. Zusammenfassend kann also festgehalten werden, dass das Studium nicht nur aus einem Wissensteil besteht, sondern dass es auch in vielfältiger Art und Weise bereichernd sein kann wenn man sich darum bemüht. Der richtige Mix macht es aus und ist der Schlüssel zu privatem aber auch beruflichen Erfolg. Als Anfang kann vielleicht eine Weisheit (unbekannten Ursprungs) helfen: Manchmal muss man vom Weg abkommen um nicht auf der Strecke zu bleiben. In diesem Sinne wünsche ich euch, dass euer Studium The Time of your Life wird! Mögliche Anlaufstellen zur persönlichen Weiterentwicklung FSWW.be 14

15 Bereit für neue Lösungen? creatives.com New York Fusion zweier internationaler, in zahlreichen Finanzsektoren tätiger Banken. Das McKinsey-Team hat die Geschäftsleitung dabei unterstützt, die neue Strategie zu bestimmen, die Strukturen der neuen Organisation festzulegen und die beiden Informationssysteme zu vereinen. Zudem leitete es die Übergangsperiode, indem es mit den Teams der beiden Finanzinstitute Hand in Hand zusammengearbeitet hat. Schliessen Sie sich uns an.

16 Doktorieren in den Wirtschaftswissenschaften Eine lohnenswerte Investition? Viele Studierende verabschieden sich spätestens nach erfolgreichem Erwerben ihres Masters von der Universität Bern und steigen in die Berufswelt ein. Die Privatwirtschaft (allen voran Finanzinstitute und Versicherungen) lockt mit hohen Einstiegsgehältern und attraktiven Arbeitsbedingungen. Die Arbeitslosenquote unter WirtschaftswissenschaftlerInnen ein Jahr nach erfolgreichem Studienabschluss ist äusserst niedrig, insbesondere im Vergleich zu Absolventen anderer Studienfächer. Doktorieren klingt für manch einer nicht auf Anhieb attraktiv: Weiterhin an der Uni verweilen und ECTS sammeln, relativ geringe Entlohnung in Kauf nehmen und auf Erfahrungen im beruflichen Alltag einstweilen verzichten. Welchen Nutzen bringt also den Betriebswirten und Ökonomen das Verfassen einer Dissertation und wie muss man sich den Promotionsprozess vorstellen? Prof. Dr. Urs Wälchli ist Assistant Professor of Finance am Institut für Finanzmanagement der Uni Bern und gab bereitwillig Auskunft über den Prozess des Doktorierens. Welche Eigenschaften und Voraussetzungen müssen Studierende der Wirtschaftswissenschaften aufweisen resp. erfüllen, damit für sie eine Promotion in Frage kommt? Den typischen Doktoranden gibt es nicht. Wie an anderen Orten auch, führen hier verschiedene Wege zum Ziel. Sicherlich wichtig ist, dass ein grosser innerer Antrieb vorhanden ist, den eigenen Horizont zu erweitern und breit ausgetretene intellektuelle Pfade zu verlassen. Dabei ist viel Selbständigkeit und Eigeninitiative gefragt. Eine Diss ist auch kein nine-to-five Job. Man trägt sie immer mit sich herum und grübelt an den unpassendsten Momenten daran herum. Dies verlangt vom sozialen Umfeld einiges an Verständnis. Auch muss man sich damit abfinden können, dass man einer Nicht-Fachperson auf die Frage was machst Du eigentlich? ein oder gar mehrere Jahre lang die gleiche Antwort gibt... Wie ist das Doktoratsstudium an der Universität Bern aufgebaut und was beinhaltet der Promotionsprozess? Diese Frage kann ich nur aus der Sicht der BWL beurteilen. Hier besteht das Studium faktisch aus zwei Bestandteilen - Seminare und die Arbeit - und ist sehr flexibel aufgebaut. Dies erlaubt es den Doktorierenden, auf ihre Fragestellung massgeschneiderte Seminare zu besuchen. Je länger je mehr pilgern sie dazu auch an andere Universitäten im Inund Ausland. Auch bei der Diss bestehen Freiheitsgrade - so können die Doktorierenden beispielsweise zwischen der klassischen Buch-Diss und einer Sammlung von (meist drei) eigenständigen Arbeiten (Paper-Diss) wählen. Wie haben Sie die Promotionsdauer erlebt, welche Einschränkungen müssen dabei in Kauf genommen werden und was hat Ihnen besonders gut gefallen? Besonders gut gefallen hat mir die grosse Flexibilität und Freiheit, die eigenen Gedanken auf Papier bringen zu können. Im Vergleich zu vielen Studienkollegen, die direkt in die Praxis gegangen sind, ermöglichte mir das Doktorat auch längere Auslandsaufenthalte, was ich als sehr wertvoll empfand. Natürlich kamen diese Benefits nicht ganz gratis. So ist eine Diss finanziell nicht sehr lukrativ, was aber nicht weiter schlimm ist, da man ja eh keine Zeit zum Geld ausgeben hat. Allerdings fehlte auch oft die Zeit für Hobbies und soziale oder kulturelle Aktivitäten, was manchmal schon etwas schmerzte. Welcher Nutzen brachte Ihnen die Promotion? Das müssten Sie wohl jemanden Fragen, der nach der Diss in die Praxis gewechselt hat. Welche Ratschläge geben Sie potentiellen Doktoratsstudierenden mit auf den Weg? Was hätten Sie rückblickend anders gemacht? Wenn ich noch einmal in Bern doktorieren würde, so würde ich wohl versuchen, von den Möglichkeiten des internationalen Austauschs noch mehr zu profitieren. Schliesslich ist ein gutes Netzwerk auch in der Akademie sehr wichtig. Eine Studie der Abteilung Bildungssoziologie der Universität Bern (2007) bestätigte, dass Promovierte selten arbeitslos sind und häufig attraktive Stellen besetzen. FSWW.be 16

17 Die Dauer der Promotion hängt stark von der Fachrichtung ab. Während das Doktorieren in den Geistes- und Sozialwissenschaften mit durchschnittlich 4.7 Jahren am längsten dauert, bekommen die Juristen mit 3.3 Jahren Promotionszeit den Doktortitel am schnellsten verliehen. In den Wirtschaftswissenschaften dauert die Promotion durchschnittlich 3.8 Jahre, zudem lässt sich mit einem Doktortitel in Wirtschaftswissenschaften vergleichsweise viel Geld verdienen. Welches Themengebiet im Rahmen einer Dissertation genauer untersucht werden soll, hängt dabei nicht nur von den persönlichen Präferenzen ab, schliesslich muss sich jemand für das Thema interessieren und die Arbeit betreuen. Ohne Doktormutter/-vater keine Dissertation, könnte man sagen. Bei der Wahl eines Dissertationsthemas muss man sich also überlegen, ob man es sich thematisch und menschlich vorstellen kann, über längere Zeit auf einem bestimmten Themengebiet zu arbeiten. Manche Arbeitgeber schätzen und unterstützen das berufsbegleitende Promovieren, sofern das Forschungsthema auch für das Unternehmen von Bedeutung ist. Dissertationen, die für die Schweizerische Nationalbank fachlich von Interesse sind, können berufsbegleitend entwickelt bzw. fertig gestellt werden, schreibt hierzu die SNB auf ihrer Homepage. Wer hingegen während dem Studium bereits Mühe mit Selbstdisziplin und Motivation hatte, wird vermutlich weniger geeignet sein für eine Dissertation, da sich dies in der Promotionszeit verschärfen dürfte. Ob man sich für oder gegen eine Promotion entscheidet, sollte sich jeder gut überlegen und dabei ehrlich zu sich selbst sein, finanzielle Einbussen sind schliesslich nur ein Teil der Kosten des Doktorstudiums. 17 insidefsww

18 IFIL - Initiative for Intercultural Learning IFIL steht für Initiative für Interkulturelles Lernen. IFIL ist eine studentische Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, durch ihre Projekte junge Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammenzubringen. Auch in diesem Jahr wurden wieder Interkulturelle Entdeckungsreisen nach China, Mexiko, Kenia und Israel/Palästina organisiert. Die Studienreisen richten sich an all jene, die einen ganzheitlichen Eindruck zu Gegenwarts- und Zukunftsthemen in den Gastländern gewinnen möchten. Die Reisen strukturieren sich in verschiedene Meetings zu den Themen Umwelt, Gesellschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit in diesen Meetings Gespräche mit hochrangigen Entscheidungsträgern, Politikern, Vertretern von NGOs, Studenten, Künstlern und der Zivilbevölkerung zu führen. So können sie ihr Wissen über das Land, neue Kulturen, verschiedene Gesellschaften und einzelne Denkweisen vertiefen. Die Organisatorinnen und Organisatoren der Reisen sind Studierende oder junge Berufstätige, die über besondere Kenntnisse zu einem Land verfügen und dieses Wissen mit anderen Menschen teilen möchten. Highlights der Reisen sind gemeinsame Projekte mit lokalen Studierenden. Es werden dafür speziell mehrtägige Konferenzen organisiert, bei denen ein enger Austausch mit einheimischen Jugendlichen ermöglicht wird. IFIL-Reisen sind garantiert nicht die üblichen Sightseeing- oder Badeferien. Als TeilnehmerIn eines Studientrips erhältst du einen nachhaltigen und differenzierten Eindruck zum Leben und der Kultur in einem Land: Einen Eindruck den anderen Reisenden oft verwehrt bleibt. Aber keine Angst, es werden auch touristische Ausflüge und ein gutes Abendprogramm nicht fehlen. Die Reisegruppen bestehen jeweils aus Personen und die Teilnahme steht allen Interessierten offen. Als gemeinnützige Organisation ist IFIL auf die Arbeit von Freiwilligen angewiesen. Falls du schon einige Zeit in einem Land gelebt, gearbeitet oder studiert hast und diese Erfahrungen gerne mit anderen Leuten teilen möchtest, werde doch Organisatorin oder Organisator einer Reise. Du kannst auch interessante Erfahrungen im Vorstand von IFIL oder als Ansprechperson für das Marketing an der Uni Bern sammeln. Last but not least werden auch in den nächsten Sommerferien wieder coole Reisen angeboten, bei denen sich das Mitmachen sicherlich lohnt! Am Besten schaust du mal auf der Homepage von IFIL vorbei: Initiative for Intercultural Learning PS: Israel/ Palestine ist zwar gerade vorbei, aber es kommt eine neue Möglichkeit für dich FSWW.be 18

19 Gemeinsam begeistern. Gemeinsam durchstarten mit einem Traineeprogramm, das begeistert. Ab November 2012 bieten wir spannende Einstiegsmöglichkeiten in den Bereichen Marketing und Finanzen. Wir suchen motivierte Einsteigerinnen und Einsteiger, die offen sind für Neues. Menschen, die sich und andere herausfordern, um gemeinsame Erfolge zu erzielen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

20 Die speziellen Wirtschafts-Masterstudiengänge Du hast in Bern die Möglichkeit, nicht einfach einen Standard-Master zu absolvieren. In den letzten Jahren wurden an der WISO-Fakultät vier spezielle Masterstudiengänge für die Wirtschaftsstudierenden eingeführt: - Master of Science in Business and Economics - Master of Arts in Business and Law - Spezialisierter Masterstudiengang International and Monetary Economics (MIME) - Master of Arts in Public Management and Policy (PMP) Eine kurze Erläuterung über die einzelnen Studienangebote soll euch einen Überblick verschaffen und eine allfällige Entscheidung der Wahl des Masterstudiums erleichtern. Master of Science in Business and Economics Der Studiengang Master of Science in Business and Economics ist ein Mischstudium der Fächer BWL und VWL und wird gemeinsam von den Departementen Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre angeboten. Wenn du dich also nicht zwischen BWL und VWL für das Masterstudium entscheiden kannst, ist dieser Studiengang perfekt für dich. Hier hast du die Möglichkeit in einem Monofach-Studium im Umfang von 90 ECTS-Punkten beide Wirtschaftsfächer zu studieren. Die Studienvoraussetzungen sind identisch wie alle anderen Masterstudiengänge der WISO-Fakultät (Bachelor-Diplom) es gelten aber zusätzlich folgende zwei Bedingungen: 1. Das Bachelorstudium muss mit dem Major Betriebswirtschaftslehre und dem Minor Volkswirtschaftslehre mit mindestens 15 ECTS-Punkten oder umgekehrt abgeschlossen sein. 2. Die folgenden Bachelorveranstaltungen müssen abgeschlossen sein: a. Bilanzierung b. Valuation c. Quantitative Methoden der BWL I d. Strategische Unternehmensführung e. Mikroökonomie I f. Makroökonomie I g. Ökonometrie I h. Einführung in die Spieltheorie Fehlende einzelne Bachelorveranstaltungen müssen vor dem Masterstudium nachgeholt werden. Diese können aber nicht ans Masterstudium angerechnet werden! Die zu absolvierende Lehrveranstaltungspunktzahl beträgt 70 ECTS. Diese müssen zu je mindestens 30 ECTS in den beiden Fächern BWL und VWL erbracht werden. Davon ist je ein Seminar in beiden Fächern zu absolvieren. Die restlichen 10 Punkte sind nach dem spezifischen auf den Studiengang zugeschnittenen Lehrveranstaltungsangebot auszuwählen. Die Masterarbeit selber hat den Umfang von 20 ECTS Punkten. Sie kann nach Wahl im Fach BWL oder VWL verfasst werden. Master of Arts in Business and Law Für Rechtsinteressierte bietet sich nach dem Bachelor ein Masterstudiengang in Business and Law an. Dieser wird von der WISO-Fakultät und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät gemeinsam angeboten und beinhaltet Vorlesungen der BWL und des Rechts. Die Studienvoraussetzungen sind für das 90 ECTS Monofach identisch wie für alle anderen Masterstudiengänge (Bachelor-Diplom) es gelten aber noch die folgenden drei Bedingungen: 1. Das Bachelorstudium muss mit dem Major BWL, Major VWL oder mit dem Monofach Rechtswissenschaften abgeschlossen sein. Sofern das Hauptfach VWL ist, muss das Nebenfach BWL mit mind. 30 Punkten besucht werden. 2. Studierende mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor müssen einen der folgenden Minors der Rechtswissenschaftlichen Fakultät mit Erfolg abgeschlossen haben: a. Minor Obligationenrecht à 30 ECTS b. Minor Obligationenrecht und Wirtschaftsrecht à 30 ETCS c. Minor Staatsrecht und Staatstheorie à 30 ECTS d. Minor Grundlagen des Rechts à 30 ECTS FSWW.be 20

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