Informationen aus dem kunststoffland NRW. belegt, rund Aussteller werden an der K 2010 teilnehmen. Die Messe ist die weltweit bedeutendste

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1 Ausgabe CheK.NRW innovative Projekte prämiert...2 Professor Hartwig Höcker erhält den Georg-Menges- Preis Der Verein wächst 23 neue Mitglieder...7 K 2010 Innovationen auf höchstem Niveau Herz der Kunststoff- und Kautschuk welt schlägt seit mehr als einem halben Jahrhundert in Düsseldorf In diesem Jahr heißt es einmal mehr It s K time vom 27. Oktober bis 3. November trifft sich die internationale Kunststoffund Kautschukindustrie zu ihrer weltgrößten Fachmesse. Die bedeutendsten Anbieter werden im Düsseldorfer Messegelände ihre Produkte und Lösungen aus den Bereichen Rohstoffe, Hilfsstoffe Halbzeuge, technische Teile und verstärkte Kunststoff- Erzeugnisse Maschinen und Ausrüstung für die Kunststoff- und Kautschuk-Industrie präsentieren. Die K kann inzwischen auf über ein halbes Jahrhundert Erfolgsgeschichte zurückblicken als Leistungsschau der deutschen Industrie gegründet, entwickelte sie sich parallel zum Siegeszug der Kunststoffe und deren Eroberung nahezu aller Teile modernen Lebens. Heute ist sie die unbestrittene Leitmesse ihrer Branche. Und ihre Heimat Düsseldorf ist als Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen nicht nur die Metropole des bevölkerungsreichsten deutschen Bundeslandes, sondern auch des Kunststofflandes Nr. 1 in Europa. Die Branche steht für Innovationen auf den Gebieten Werkstoffe, Produktionsprozesse und Produkte für nahezu alle Lebensbereiche. Insgesamt umfasst sie rund Unternehmen und Organisationen in NRW, darunter Kunststofferzeuger, Kunststoffverarbeiter und Maschinenbauer. Hinzu kommen Quelle: kunststoffland NRW e.v. Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Anwenderfirmen mit eigener Kunststoff-Verarbeitung sowie Dienstleistungs- und Handelsunternehmen. Die Kunststoffindustrie ist einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige im Land. Das perfekte Umfeld also für die Messe, die als der Neuheitentermin der Branche gilt und den gesamten Überblick über das Angebot der Kunststoff- und Kautschukwelt bietet. Garantie hierfür sind das Anbieterspektrum, das vom globalen Großkonzern bis zum Startup-Unternehmen reicht, und die Internationalität der Aussteller. Unternehmen von allen Kontinenten haben sich angemeldet, um den Fachbesuchern Innovationen auf höchstem Niveau zu präsentieren. Trotz immer noch schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen sind alle 19 zur Verfügung stehenden Messehallen belegt, rund Aussteller werden an der K 2010 teilnehmen. Die Messe ist die weltweit bedeutendste Kontaktbörse nicht nur für die gesamte Kunststoffund Kautschuk-Industrie, sondern auch für ihre Anwendersparten. Experten aus dem Fahrzeugbau, der Verpackung, Elektrotechnik, Elektronik und Kommunikation, dem Bauwesen, der Medizintechnik sowie der Luftund Raumfahrt haben hier Gelegenheit, sich über den aktuellen Stand der Technologie zu informieren. Die Präsentationen der Aussteller werden zur K 2010 ergänzt durch eine Sonderschau unter dem Motto Visions in Polymers. Unter besonderer Berücksichtigung der Themen Energieeffizienz und Ressourcenschonung Gut besucht, der Stand von kunststoffland NRW auf der K-Messe wird aufgezeigt, welche Entwicklungstrends auszumachen sind und welche Neuheiten die Industrie vorbereitet. Aktuelle Informationen rund um die K 2010 und die Branche gibt es im Internet unter de. Täglich aktuell bietet das Messeportal News aus der Industrie an, dazu Berichte aus Wissenschaft und Forschung, ein weltumspannendes Verzeichnis von Produzentenund Abnehmerverbänden sowie eine Liste der wichtigsten Fachmedien. Ein vorläufiges Ausstellerverzeichnis der K 2010 bietet einen Vorgeschmack auf die Messe. Und sparen können die Besucher mit auch, denn ab März wird das günstige Online-Ticket wieder angeboten. Der online Preis für die Tageskarte beträgt 49 statt 55 Euro an den Kassen; die 3-Tage-Dauerkarte gibt es im Internet für 108 statt für 120 Euro. Die Eintrittskarten gelten zusätzlich als Fahrkarte mit den Bussen und Bahnen der Verkehrsverbünde Rhein- Ruhr (VRR) und Rhein-Sieg (VRS). Besuchen Sie auch unseren NRW-Gemeinschaftsstand in Halle 6, Stand D76. Unser großer NRW-Abend findet am ersten Messetag, 27. Oktober 2010, ab 18:00 Uhr statt! Quelle: Eifler Kunststoff-Technik Jetzt noch die Chance nutzen und ZIM-Anträge stellen! Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand des Bundes, kurz ZIM, bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen die Chance, nicht rückzahlbare Zuschüsse zur Unterstützung von innovativen und anwendungsnahen Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu erhalten. Wer Pläne für ein Entwicklungsvorhaben hat und an einer im Vergleich zu anderen Förderprogrammen sehr unbürokra tischen Antragstellung interessiert ist, sollte jetzt schnell noch die guten Kunststoff-Kompetenz aus Bielefeld Eifler Kunststoff-Technik hat sich in den letzten Jahren immer mehr auf die Herstellung von technisch komplexen Modulen und Systemen spezialisiert. Hierzu zählen die unterschiedlichsten Herstellungsverfahren sowie Veredelungsprozesse sowohl in Eigenverantwortung als auch mit externen Partnern. In der Abbildung sehen Sie einen kompletten Staubsaugerhandgriff, welcher inklusive der abschließenden Funktions- und Sicherheitsprüfungen als komplette Baugruppe in mehreren Ländervarianten bei EKT produziert wird. Hierzu zählen im Speziellen die Produktion aller Kunststoffteile im Ein- und Zweikomponentenverfahren, die Montage der unterschiedlichsten Komponenten, wie Netzkabel, Kabelbaum, Schalterbaugruppe etc. sowie die abschließende 100 %-Prüfung Förderaussichten nutzen. Diese Konditionen gelten jetzt auch für Unternehmen mit bis zu Mitarbeitern und für Einzelvorhaben ohne einen Kooperationspartner (ZIM SOLO). Die Projektlaufzeit endet 2011 bis Oktober 2011 müssen die operativen Projekte abgeschlossen sein! kunststoffland NRW berät Sie gerne und unterstützt von der Projektidee bis zur Antragstellung. und die tagesgenaue Anlieferung der Produkte an unsere Kunden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Herstellung von 1a-Sichtteilen in Hochglanzoptik sowohl im Fertigungsprozess des Spritzgießens als auch im Hinter- / bzw. Vorspritzen von dekorierten Folien. Hier werden die verschiedensten Kundenanforderungen an Tiefenwirkung, Kratzfestigkeit, Oberflächenglanz und optische Brillanz erfüllt und teilweise bis zum Endkunden vor den unterschiedlichsten Einflüssen geschützt. Die Firma Eifler Kunststofftechnik mit Sitz in Bielefeld beschäftigt ca. 100 Mitarbeiter. Schlanke Strukturen und ein hohes Maß an Flexibilität spiegeln sich im Tagesgeschäft wieder. Unsere Dienstleistungen: Beratung & Information Veranstaltungen & Messen Kommunikation & Marketing Gremien & Seminare Projektvermittlung & -unterstützung Vermittlung von Kooperationspartnern, auch über die Wertschöpfungskette Kunststoff hinaus Informationen zu Förderprogrammen und sonstigen Unterstützungsangeboten von Land, Bund und EU Förderberatung und Kontaktvermittlung Branchentag kunststoffland NRW e.v. Vergünstigte Gemeinschaftsstände auf Messen Veranstaltungen zum Technologieund Wissenstransfer in Kooperation mit Hochschulen und Mitgliedsunternehmen Hintergrund- und Strategiegespräche zu aktuellen Themen der Wertschöpfungskette Kunststoff Internetplattform kunststoffland NRW report Download aktueller Informationen Vermarktung der Branche und der Mitglieder Kooperation mit Medienpartnern Steuerungskreis Innovation Unternehmensseminare zu unterschiedlichen Themenfeldern Weiterbildungsprojekt NetzWerk

2 Branche Editorial Auch im Jahr der Leitmesse K 2010 stehen wir vor großen Herausforderungen. Nach den heftigen Umsatzeinbrüchen des vergangenen Jahres kann man allenfalls von vorsichtigem Optimismus sprechen. Für viele unserer Mitgliedsunternehmen besonders aus der kunststoffverarbeitenden Industrie ist das Thema Kreditvergabe auch in 2010 ein Dauerbrenner. Dies gilt erst recht, wenn bei überwiegend restriktiver Geschäftspolitik der Banken der Aufschwung finanziert werden muss. Denn aus der Perspektive vieler Mittelständler gilt: Was nützen die interessantesten Aufträge, wenn es am Ende an der Finanzierung hapert? Der Verein kunststoffland NRW will hier nach wie vor seinen Mitgliedsunternehmen mit Rat und Tat und nicht zuletzt mit nützlichen Verbindungen zur Seite stehen. Dies ist die eine Seite der Medaille, die andere betrifft zweifellos den entschiedenen Blick nach vorne auf die vielen innovativen Möglichkeiten des Werkstoffes Kunststoff und die ungeheuren Marktchancen, die sich daraus ergeben. Denn wer die Zukunft seines Unternehmens sichern will, kommt um Innovation schwerlich herum. Wir setzen als Verein kunststoffland NRW deshalb im K- Jahr 2010 einen zentralen Schwerpunkt in diesem Themenfeld und freuen uns über die vielen neuen Mitglieder, die mit uns gemeinsam diesen Weg eingeschlagen haben. Ihre Dr. Bärbel Naderer CheK.NRW: Zweite Jurysitzung verdeutlicht Innovationspotenzial in NRW Die Kunststoffindustrie des Landes zeigt Innovationen und Zukunftsfelder auf Gesucht wurden die besten Ideen für die Zukunftsfelder der Chemie- und Kunststoffindustrie gefunden wurden ambitionierte und innovative Projekte, die die Potenziale und Zukunft der nordrhein-westfälischen Kunststoffindustrie widerspiegeln. Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen hatte zum zweiten Mal die Chemie- und Kunststoffbranche aufgerufen, sich am Förderwettbewerb des Landes zu beteiligen. Gesucht wurden aktuelle Problemlösungsideen sowie Projekte zur Weiterentwicklung der Wertschöpfungsketten. 20 Koopera tionsverbünde mit insgesamt 53 Partnern aus Unternehmen, Hochschulen und Intermediären präsentierten Projektideen aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, Infrastrukturentwicklung sowie Networking. Insgesamt neun Projektvorhaben haben es schlussendlich geschafft, die Jury von ihrer Idee zu überzeugen und sind somit zur Förderung zugelassen. Mit der Unterstützung aus Mitteln der NRW- EU-Ziel-2-Förderung kann aus Skizzen nun betriebliche Wirklichkeit werden. Beteiligung an CheK.NRW II Beteiligung Wettbewerbsverfahren nach Organisationsform 62 % Auswahl Jury nach Organisationsform 73 % 8 % 27 % 30 % Unternehmen Hochschulen Sonstige Projekttitel SIMBA BEAR Simulationsgestützte Entwicklung von hochtemperatur-beständigen Naturkautschuk-Automobil- Fahrwerkslagern KeraOpt Entwicklung und Erprobung von keramischen Werkzeugeinsätzen zur spritzgießtechnischen Herstellung von optischen Oberflächen aus Kunststoff Optimierung und Anpassung der Strömungsverhältnisse in einem dynamischen Schmelzeverteiler Maßnahmen zur Erhöhung der Rohstoffeffizienz bei der Kunststofffolienherstellung Silimold Technologie zur wirtschaftlichen Herstellung von polymeren Kleinse rienteilen Energetische Optimierung des diskontinuierlich compoundierenden Kautschuk-Innenmischers DiCo Grenzschichtbeeinflussung fluider Systeme durch Oberflächenmodifikation von Kunststofffolien Innovative Technologien für Rohrextrusionswerkzeuge Verfahrensentwicklung zur Integration einer Oberflächenbehandlung mittels Plasmatechnologie in den Spritzgießprozess Projektpartner PART Engineering GmbH Vorwerk Autotec GmbH & Co.KG Werkstoffzentrum Rheinbach GmbH Kunststoff-Institut für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH Fachhochschule Südwestfalen Polymeroptix GmbH Gigaset Communications GmbH Grohe AG Wendt GmbH Walter Trowal GmbH & Co. KG Universität Paderborn KTP Reifenhäuser Extrusion GmbH & Co. KG Windmöller & Hölscher AG Plasmatreat GmbH Universität Duisburg-Essen Windmöller & Hölscher AG Kobusch Sengewald GmbH Fachhochschule Bielefeld CNC Speedform AG Harburg-Freudenberger Maschinenbau GmbH Hexpol Compounding GmbH A. Friedr. Flender AG Siemens AG Universität Paderborn Kat Universität Paderborn KTP Nordenia Technologies GmbH Fachhochschule Aachen ETA Kunststofftechnologie GmbH Universität Paderborn KTP Werkzeugbau Berger GmbH Ein weiteres mal zeigte sich die Wettbewerbsjury erfreut über das hohe Innovationspotenzial der Vorhaben und lobte die beabsichtigte wertschöpfungskettenübergreifende Kooperation der Verbünde. Wiederholt zeigte sich, wie wichtig im Vorfeld des Wettbewerbs die Arbeit der Cluster Chemie und Kunststoff ist, die zahlreiche Wettbewerbsinteressierte optimal vorbereiten konnten. Durch die Netzwerktätigkeiten des Clusters Kunststoff.NRW ist es den Vertretern der Kunststoffindustrie gelungen, die Mehrzahl der prämierten Projekte zu stellen (siehe beigefügte Ergebnisliste). Durch Optimierungen im Antrags- und Bewilligungsverfahren ist davon auszugehen, dass die Verfahrensdauer spürbar verkürzt werden kann und dass die ersten prämierten Wettbewerbsteilnehmer ihre Zuwendungs bescheide bereits im Mai 2010 in den Händen halten können. Die Landesregierung verspricht sich von den Wettbewerbsverfahren eine gezielte Stärkung der Schlüsselindustrien und -technologien. Unter dem Leitmotto Stärken stärken sollen herausragende und zukunftsträchtige Ideen gefördert und den Unternehmen, Hochschulen oder Forschungseinrichtungen des Landes die Einführung neuer Verfahren bzw. Produkte oder die Bereitstellung innovativer Service- und Dienstleistungen ermöglicht werden. Auch in diesem Jahr wird es für die Kunststoffindustrie wieder die Möglichkeit geben, sich im Wettbewerb um Fördermittel zu bewerben. Über die Inhalte, Teilnahmevoraussetzungen und Fristen des dann dritten CheK.NRW Wettbewerbs wird Sie kunststoffland NRW in Kürze informieren. Deutsche Kunststoffindustrie nach harter Landung im Aufwind / Entwicklung und Erwartung zeigen nach oben Die Geschäftsentwicklung in der deutschen Kunststoffindustrie übertraf im zweiten Halbjahr 2009 die Erwartungen deutlich, und die Branche rechnet auch für die erste Jahreshälfte 2010 mit besseren Geschäften. Die Mehrheit der Unternehmen ist zuversichtlich, dass sich dieser Aufwärtstrend spätestens zur Jahresmitte stabilisieren und in eine solide Erholungsphase münden wird. Eine Rückkehr auf das Vorkrisen-Niveau wird jedoch frühestens für 2011 erwartet. Dies berichtet der Branchendienst KI Kunststoff Information als Ergebnis seiner 18. Umfrage zur Kunststoff-Konjunktur. KI befragt seit 2001 im halbjährlichen Rhythmus Führungskräfte der Kunststoffindustrie zu Geschäftsverlauf und -erwartung, Investitionen und Beschäftigung. Zur Jahresmitte 2009 hatte sich die konjunkturelle Trendwende bereits abgezeichnet. Zwei Drittel der Unternehmen berichteten damals noch über schlechtere Geschäfte im ersten Halbjahr, doch die Erwartungen für das zweite Halbjahr waren bereits optimistisch: 42 % rechneten mit einer positiven, 40 % mit einer zumindest unveränderten Entwicklung. Tatsächlich aber liefen die Geschäfte in diesem Zeitraum sogar für 60 % der Unternehmen besser und für 27 % unverändert. Die unerwartet positive Entwicklung bezieht sich gleichermaßen auf Inlandsgeschäft und Export, und auch zwischen den einzelnen Teilbranchen zeigen sich kaum Abweichungen. Innerhalb der kunststoffverarbeitenden Unternehmen fällt auf, dass größere Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten für die zweite Jahreshälfte überdurchschnittlich häufig eine positive Entwicklung meldeten. Diese Gruppe hatte aber auch vorher seit Mitte 2008 überproportional schlechte Entwicklungen zu verzeichnen. Für die erste Jahreshälfte 2010 erwarten 46 % der Unternehmen eine positive und 44 % eine stabile Geschäftsentwicklung. Dieser Optimismus spiegelt sich noch nicht in der Investitionsplanung wider: 28 % planen höhere Investitionen als 2009, 49 % lassen sie unverändert und 23 % werden weniger investieren. Nach Angaben der Unternehmen ist mit einer Stabilisierung der Beschäftigungslage zu rechnen, denn 69 % planen eine konstante Mitarbeiterzahl, 15 % wollen Stellen abbauen und 16 % neue Stellen schaffen. Auf die Frage Wann beginnt in Ihrem Industriezweig eine solide Erholung? antworteten insgesamt 26 % der Befragten mit Hat schon begonnen, 8 % mit Anfang 2010 und 28 % mit Mitte % rechnen mit einer soliden Erholung erst im kommenden Jahr. Das Bild in den Industriezweigen selbst ist uneinheitlich, wobei Maschinenbau und Kunststoffverarbeitung besonders prägnant sind. Im Maschinenbau ist der Anteil derjenigen, die eine solide Erholung als schon begonnen erachten, mit 18 % am geringsten, aber auch der Anteil Antworten nicht vor 2011 mit 32 % am niedrigsten. Diese Ansicht vertreten jedoch 44 % der Kunststoffverarbeiter, was den Spitzenwert unter den Industriezweigen darstellt. Die Rückkehr auf ein Geschäftsniveau wie vor der Finanzkrise sehen rund die Hälfte der Unternehmen bis zum Jahresende % erwarten dies erst später als 2011 und 10 % der Unternehmen rechnen zunächst überhaupt nicht mit Erreichen des Vorkrisen-Niveaus. 2

3 Branche Quelle: IKV Quelle: Engel Professor Hartwig Höcker erhält den Georg-Menges-Preis 2010 Mitte: Georg-Menges-Preisträger 2010 Prof. em. Hartwig Höcker, links: Vorsitzender der IKV-Fördervereinigung Prof. Franz Brandstetter, rechts: Prof. Walter Michaeli, Institutsleiter IKV. ENGEL Leistung trifft Energie-Effizienz Steigende Rohstoff- und Energiekosten machen es klar: Wer auch in Zukunft wettbewerbsfähig sein will, muss mit der Ressource Energie besonders effizient und sorgsam umgehen. ENGEL ist für diese Zukunft bestens gerüstet. Bereits in der Vergangenheit hat der österreichische Maschinenbauer durchdachte Systemlösungen entwickelt, die nicht nur leistungsstarkes sondern zugleich auch energieeffizientes Spritzgießen ermöglichen. ENGEL baut beispielsweise seit rund einem Jahrzehnt elektrische Maschinen, die sowohl mit hoher Performance und Präzision als auch mit geringem Energieverbrauch punkten. Der Einsatz ausgeklügelter Technologien, die die Energie-Effizienz steigern, beschränkt sich bei ENGEL jedoch nicht nur auf elektrische Maschinen. Die Bandbreite erstreckt sich über das gesamte Portfolio. So geht zum Beispiel die neue Servohydraulik ecodrive ganz besonders sorgsam mit Energie um: Im Gegensatz zur bisher verwendeten Standardhydraulik mit Asynchronmotor wird bei diesem System eine Konstantpumpe mit Servomotor eingesetzt. Damit wird bei Maschinen mit ecodrive nur die tatsächlich benötigte Drehzahl gefahren. Das heißt der Antrieb ist nur während der Bewegungen aktiv, im Stillstand entsteht praktisch kein Energieverbrauch. Aber auch wenn es darum geht, Energie-Effizienz messbar und transparent zu machen ist ENGEL Vorreiter und Vordenker. Beispielsweise als treibende Kraft, die EUROMAP 60 flächendeckend einzuführen und damit den Energie-Verbrauch von Am 3. März wurde Herrn Univ.-Prof. em Dr. Dr. h.c. Hartwig Höcker im Rahmen des 25. Internationalen Kunststofftechnischen Kolloquiums des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) der Georg- Menges-Preis 2010 verliehen. Dieser nun zum siebten Mal vergebene Preis wurde gemeinschaftlich verliehen vom Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen im VDMA, PlasticsEurope Deutschland e.v. und der Vereinigung zur Förderung des Instituts für Kunststoffverarbeitung in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen e.v. Hartwig Höcker war bis zu seiner Emeritierung 2003 Professor für Textilchemie und Makromolekulare Chemie und Direktor des Deutschen Wollforschungsinstituts (DWI) an der RWTH Aachen. Bis zum heutigen Tage engagiert er sich in vielfältiger und uneigennütziger Weise für die Förderung eines kommunikations- und kooperationsfreundlichen Klimas zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, denn dieses bildet erst die Basis, um letztlich über Forschung und konsequente Ergebnisumsetzung zu innovativen Prozessen und Produkten so auch in der Kunststoffbranche zu kommen. Seit 2004 ist Hartwig Höcker Mitglied des Präsidiums der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) und vertritt dort die Themennetzwerke Materialwissenschaft und Werkstofftechnik, Nanotechnologie und Gesundheitstechnologie. Wichtige Ergebnisse seiner dort moderierten Arbeiten sind die acatech-empfehlungen zur Profilierung von Forschung und Lehre im Bereich der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Das besondere dieser Empfehlungen ist, dass sie in einer hochkarätig besetzten Arbeitsgruppe aus Vertretern der Wirtschaft und der Wissenschaft erarbeitet wurden. Gerade diesen Dialog pflegt und initiiert Hartwig Höcker auch als Mitglied des Vorstandes von kunststoffland NRW e.v. und als Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Vereins. Maschinen über Unternehmensgrenzen hinaus für Anwender vergleichbar zu machen. Und: damit man bei seiner Spritzgießmaschine stets den Energie-Überblick behalten, hat ENGEL ein neues Analysetool an der Steuerung entwickelt: Den ENGEL ecograph. Damit erkennt man unmittelbar am Display, wie sich der Energieverbrauch ändert, wenn die Einstellungen an der Maschine verändert werden. Nachhaltig energieeffizient und dennoch leistungsstark. Die intelligenten Technologie- Lösungen von ENGEL vereinen überzeugend diesen Anspruch an den modernen Spritzgießmaschinenbau. Seit Jahren. Und immer wieder aufs Neue. Weitere Informationen unter: Die neue ENGEL e-victory 160 ausgestattet mit dem energiesparenden Antriebskonzept ENGEL ecodrive. Kunststoffpreise: Neuerungen bei der LME und den Commodity-Preisen Mitteleuropa im plasticker Aus dem Handel mit Future- Kontrakten für die Kunststoffe PP und PE-LLD an der Rohstoffbörse London Metal Exchange (LME) ermittelt die LME täglich aktuelle Marktpreise dieser Typen. Alle Preisdaten jeweils für den Vortag sowie als Ausdruck der Markterwartungen auch für die beiden Folgemonate werden im plasticker (www. plasticker.de) tabellarisch und grafisch dargestellt, erläutert und archiviert. Seit Mitte Februar hat die LME den Handel und damit auch die Preisfindung an der Börse umgestellt: Anstatt im bisherigen Präsenzhandel werden die Futures nun über die elektronische Handelsplattform gehandelt, womit die LME den Anforderungen aus CheK.NRW: Ein Kommentar Keine Frage natürlich begrüßen wir den Förderwettbewerb CheK.NRW mit Nachdruck! Denn nie zuvor hat es ein derartiges Programm des Landes gegeben, das die Stärken der Kunststoffindustrie in NRW so gezielt weiterentwickeln will. Dies ist kluge und zugleich nachhaltige Industriepolitik, denn nur eine exzellente Kunststoffindustrie wird sich im harten internationalen Wettbewerb auf Dauer behaupten können. Deshalb hat sich der Verein kunststoffland NRW bisher sehr für den Förderwettbewerb CheK. NRW eingesetzt und will dies auch künftig tun: Wir beraten das Ministerium bei Konzeption und Weiterentwicklung des Wettbewerbs. Wir informieren unsere Klientel umfassend über CheK. NRW und bieten zugleich Unterstützung bei der Suche nach Kooperationspartnern, bei Förderfragen etc. an. Wir bündeln Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge von Wettbewerbsteilnehmern zum Antrags- und Bewilligungsverfahren und speisen Um die Wettbewerbsfähigkeit und Kundenzufriedenheit weiter auszubauen, beschloss die Boyke Wear Technology GmbH im vergangenen Jahr in eine neue Fertigungshalle zu investieren und im Industriegebiet Klause in Lindlar zu bauen. Mit dieser Investition werden die innerbetrieblichen Prozesse verbessert und das Unternehmen kann seine Wettbewerbsfähigkeit weiter ausbauen. Auf einem Gelände von 3000 m² wurde eine Produktionshalle von 50 m Länge, 16 m Breite und 8 m Höhe mit zwei 5 t- Kränen errichtet. Die Sozial-, Konstruktions- und Vertriebsräume Wettbewerbsfähigkeit durch Investition sind auf über 300m² im Bürotrakt an der Halle angeschlossen Die Fertigung ist zum Teil in der neuen Halle eingezogen und unsere Kunden und Lieferanten können wir dann ab Ende März 2010 im Industriegebiet Lindlar Klause empfangen. In den neuen Firmenräumen kann das Unternehmen fortan in einer kompletten Prozesskette vom Wareneingang, der Wareneingangskontrolle, der Schweißtechnik, der mechanischen Bearbeitung über die Ausgangskontrolle arbeiten. Die Servicegeschwindigkeit kann zum Vorteil des Kunden erheblich beschleunigt werden. der Industrie nachkommt, wo Rohstoffgeschäfte zunehmend elektronisch abgewickelt werden. Gleichzeitig bedeutet dies für Anbieter und Käufer einen direkteren Zugang zum Handel und für die Preisbildung, die jetzt zusätzlich gewichtet nach Handelsvolumen erfolgt, eine noch etwas höhere Aktualität: Die offiziellen Tagespreise werden jetzt zwischen 12:20 bis 12:25 Uhr (GMT) als volumenabhängige Durchschnittspreise gebildet und sollen Marktveränderungen nun noch direkter abbilden. Eine weitere Neuerung in der Preisberichterstattung des plastickers betrifft die Marktpreise für Commodities in Mittel- und Osteuropa. Das Budapester Marktforschungsinstitut ECEBD, Spezialist für die K-Industrie in der Region, ermittelt wöchentlich die Notierungen für verschiedene PP, PE-HD, PE-LD und PS Quali täten in 13 Ländern. Die Durchschnittspreise aus diesen MOE-Ländern veröffentlicht der plas ticker jede Woche für alle Typen in ähnlicher Darstellung wie bei den LME- Preisen. Aus dem Preisniveau in unseren (EU)-Nachbarländern lassen sich direkte Rückschlüsse auf die Preisentwicklung hierzulande ziehen. Alle Preisinformationen im plasticker, auch über PET, Technische Thermoplaste, Regranulate und Mahlgüter, sind kostenfrei abrufbar: diese in die Diskussionen im Ministerium ein. Der Verein kunststoffland NRW engagiert sich für den Förderwettbewerb CheK.NRW, weil er hier enorme Chancen für die Wertschöpfungskette Kunststoff sieht. Diese Chancen lassen sich allerdings noch besser nutzen, wenn weitere ehrgeizige Ziele erreicht werden, nämlich CheK.NRW muss für die zentrale Gruppe der mittelständischen Kunststoffverarbeiter noch einfacher und attraktiver werden, also: So viel Bürokratie wie bei der Vergabe öffentlicher Fördermittel nötig, aber bitte hier nicht über das Ziel hinausschießen! Außerdem: Deutliche Verkürzung bzw. Flexibilisierung des Wettbewerbs- und Antragsverfahrens, um schneller zu werden. Dies ist für die zügige Umsetzung von Innovationen von zentraler Bedeutung! Alle CheK-Projekte müssen daran gemessen werden, ob sie die Wertschöpfungskette Kunststoff wirksam stärken. Mit anderen Worten: Projekte, die für unsere mittelständischen Betriebe von konkretem Nutzen sind, sind konsequenterweise bevorzugt zu berücksichtigen. Ergebnisse aus eher forschungsbezogenen CheK-Projekten sollten unbedingt die mittelständischen Kunststoffverarbeiter erreichen, um deren Markt- und Zukunftschancen weiter zu verbessern. Die inhaltlichen Schwerpunkte des Vereins kunststoffland NRW/des Clusters Kunststoff sollten sich auch in den Ergebnissen der CheK.NRW- Runden spiegeln. Eine thematische Eingrenzung des Förderwettbewerbs CheK.NRW auf der Basis der Vorschläge des Clustermanagements macht deshalb sicher Sinn. Insgesamt gilt: Die neue Förderrunde CheK.NRW, die voraussichtlich im vierten Quartal 2010 gestartet wird, muss noch besser, noch effizienter, noch nachhaltiger werden, sie muss vor allem die mittelständischen Unternehmen als Hauptzielgrupe noch treff sicherer erreichen! Daran will der Verein kunststoffland NRW engagiert mitwirken! Dr. Bärbel Naderer Weiterhin haben wir nun die Möglichkeit, komplette Extruderanlagen zu überholen und Produkte unserer Tochterfirma Maschinenbau Heilsbronn GmbH auszustellen und vorzuführen. Unsere Kunden und Lieferanten haben den Vorteil, dass der Standort ähnlich ist wie bisher und die Kontaktdaten der BWT GmbH gleich bleiben. Wir freuen uns sehr darauf, auch Sie demnächst bei uns begrüßen zu dürfen, in der Gerberstr. 11a in Lindlar! 3

4 Veranstaltungen 120 Teilnehmer bei Hochschule trifft Mittelstand vor Ort in Meinerzhagen Innovationsminister Prof. Pinkwart zeigte sich beeindruckt: Diese Veranstaltung ist ein Erfolgsmodell. Nicht zuletzt die hohe Teilnehmerzahl spricht dafür. Die mittelständischen Kunststoffunternehmer aus der Region konnten sich bei der Firma Wittmann Battenfeld in Meinerzhagen über neueste Entwicklungen aus den Hochschulen informieren. Bereits zum zweiten Mal wurde die Veranstaltung der Reihe Hochschule trifft Mittelstand vor Ort von kunststoffland NRW e.v. erfolgreich durchgeführt. Innovationsminister Prof. Pinkwart betonte in seinem Grußwort, dass das Vernetzen von Hochschulen und Wirtschaft, wie es bei dieser Veranstaltung praktiziert wird, genau zu den Zielen der Landesregierung und hier insbesondere zur Clusterpolitik passe. Die Investitionen in Bildung und Wissenschaft sollten zügig in den Unternehmen in die Praxis umgesetzt werden können. Rücken deckung erhielten die Unternehmen durch die zahlreichen Förderprogramme des Landes, vom Innovationsassistenten bis Quelle: kunststoffland NRW e.v. Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Dr. Bärbel Naderer, Geschäftsführerin kunststoffland NRW e.v. zum Innovationsdarlehen und Innovationsgutschein. Die Fachvorträge stießen ebenfalls auf große Resonanz. Im ersten Themenkreis lag der Fokus auf Kunststoffmaschinentechnik. Hier referierte Dieter Kremer von der Wittmann Battenfeld GmbH & Co. KG über neueste Entwicklungen aus der Sicht der Maschinenhersteller, gefolgt von Prof. Dr.-Ing. Johannes Wortberg von der Universität Duisburg Essen, Institut für Produkt Engineering. Dieser hob die energieeffiziente Kunststoffverarbeitung und die Verbindung von ökologischen und ökonomischen Zielen hervor. Der zweite Themenkreis hatte den Schwerpunkt Verarbeitungsund Prozesstechnologie. Prof. Dr. -Ing. Johannes Geilen von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg verdeutlichte, wie die Kunststoff- Werkstatt in seiner Region als Problemlöser für die mittelständische Industrie fungieren kann. Einen innovativen Ausblick auf Technologien im Werkzeugbau lieferte der Beitrag von Dr.-Ing. Thomas Bergs vom Fraunhofer- Institut für Produktionstechnologie IPT, RWTH Aachen. Der dritte und letzte Themenkreis stand ganz im Zeichen des Leichtbaus in der Automobilfertigung. Prof. Dr. rer. nat. Thomas Tröster von der Universität Paderborn, Lehrstuhl für Leichtbau im Automobil, informierte über den neuesten Stand der Forschung zu höchstfesten Kunststoff-Metall-Hybriden, während Dipl.-Ing. Felix Kruse vom Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen das textile Preforming für die Großserienfertigung für Prozesse der automobilen Zukunft vorstellte. In den Pausen konnten Informationsstände der referierenden Institute besucht werden. Davon machte auch Klaus Ehlig, Geschäftsführer von Wittmann Battenfeld, Gebrauch. Als neues Mitglied von kunststoffland NRW freute er sich darüber, dass das neu eingeweihte Gebäude jetzt schon für so eine hochkarätige Veranstaltung genutzt wurde. Zwei Unternehmer waren während der Veranstaltung so überzeugt von den Angeboten des Vereins kunststoffland NRW, dass sie direkt vor Ort dem Branchennetzwerk beigetreten sind. Gefördert wird die Veranstaltung durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen. Weitere Informationen unter Über kunststoffland NRW e.v.: Im Verein kunststoffland NRW haben sich Akteure aus der gesamten Kunststoffbranche in NRW zusammengefunden, um das gemeinsame Ziel Stärkung von Kompetenz und Exzellenz der Branche zu verwirklichen und davon zu profitieren. kunststoffland NRW betreibt den Austausch seiner Akteure und bietet dazu die Plattform für Information und Kommunikation, Vernetzung und Kooperation. Über Politikebenen hinweg setzt sich kunststoffland NRW für Rahmenbedingungen ein, die erfolgreiches Wirtschaften, Bilden und Forschen in NRW und von NRW aus fördern. Für Unternehmen stellt kunststoffland NRW Informationen, Veranstaltungsangebote und ein breites Spektrum an Vermittlungs-, Beratungs- und weiteren Dienstleistungen zur Verfügung, z.b. in den Themenfeldern Innovations- und Kooperationsmanagement, Finanzierung und Förderung, Außenwirtschaft, Unternehmensnachfolge, Recruiting und Weiterbildung. Quelle: kunststoffland NRW e.v. 6. Branchentag kunststoffland NRW e.v. Gute Resonanz, spannende Vorträge und intensiver Austausch! Matthias Poschmann, Vorsitzender des Vorstands des Vereins kunststoffland NRW. Im Rahmen eines Pilotprojektes zur Zusammenarbeit zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und dem Bundesstaat Rio de Janeiro im Bereich der beruflichen Bildung besuchte jetzt eine Gruppe von Experten auf Vermittlung von kunststoffland NRW e.v. auch die Dr. Reinold Hagen Stiftung. Im Mittelpunkt standen die innovativen Projekte im Bereich der Kunststoffausbildung. 14 Politiker, Wissenschaftler und Bildungsexperten aus Brasilien informierten sich zwei Wochen lang bei Bildungseinrichtungen und Unternehmen über das deutsche Bildungssystem. Die Zusammenarbeit hat Ministerpräsident Unter dem Motto Krise als Chance? Potenziale erkennen und nutzen fanden sich am 11. November 130 Vertreter der gesamten Kunststoffbranche in der Universität Duisburg- Essen, Campus Duisburg, ein. Neben Vorträgen hochkarätiger Referenten aus Politik und Wirtschaft wurde den Teilnehmern ein spannendes Rahmenprogramm, bei dem auch genügend Zeit für den Austausch mit Kooperationspartnern, Kollegen und Mitbewerbern aus der gesamten Wertschöpfungskette blieb, geboten. Innovationen fördern durch Finanzierung und Vernetzung Die Branche ist sich einig jetzt ist Schluss mit Jammern, gemeinsam geht es auf zu neuen Märkten. Aus diesem Grund hatte der nunmehr 6. Branchentag kunststoffland NRW e.v. die wichtigsten Eckpfeiler für den Innovationsprozess auf dem Programm. Nach der Begrüßung durch Prof. Dr.-Ing. Johannes Wortberg, Universität Duisburg-Essen, Matthias Poschmann, Poschmann Union und Vorsitzender des Vereins kunststoffland NRW e.v., sowie Staatssekretär Dr. Jens Baganz, Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Rüttgers während seiner Brasilienreise im Herbst 2008 vereinbart. Neben einem Überblicksvortrag über die Kunststoffbranche in Nordrhein-Westfalen von Antje Lienert, kunststoffland NRW e.v., informierten Mitarbeiter der Dr. Reinold Hagen Stiftung über die Berufsausbildung im Kunststoffbereich. Friedrich Arera stellte die überbetriebliche Ausbildung in der Dr. Reinold Hagen Stiftung vor, während Heinz Josef Breuer die möglichen Berufsbilder und Prüfungsverfahren vertiefte. Matthias Stender und Dr. Olaf Bruch präsentierten Nordrhein-Westfalen, referierte Andreas Kötter von der NRW. Bank über die Rolle der Banken bei der Unterstützung von Unternehmen in der Krise. In der nachfolgenden Diskussion kamen zum Podium Prof. Dr.-Ing. Elmar Moritzer, Universität Paderborn, Matthias Poschmann sowie Manfred Rink, Bayer MaterialScience AG, dazu. Unter dem Motto Vernetzung im Innovationsprozess als Erfolgsfaktor wurde ausgeleuchtet, wie Hochschulen, Wirtschaft, Banken und Politik die Potenziale der Branche durch engere Zusammenarbeit noch besser umsetzen können. Einen Ausblick in die Zukunft lieferte Wolfgang Studener, BC Extrusion Holding AG, mit seinem Vortrag über die K-Messe Den Abschluss des Vortragsprogrammes bildete der Fokus auf die wichtigste Ressource im Innovationsprozess Brasilianische Delegation informierte sich über Ausbildungsberufe im Kunststoffbereich Quelle: Dr. Reinold Hagen Stiftung Die brasilianische Delegation war beeindruckt von den Möglichkeiten bei der Dr. Reinold Hagen Stiftung. die Mitarbeiter. Wie wir mit dem Druck in Krisenzeiten besser umgehen können, erläuterte auf sehr anschauliche Weise Frau Dr. Gabriele Alscher, Kunststoffingenieurin und Persönlichkeitstrainerin. Der gemütliche Teil nach dem Fachprogramm wurde zum persönlichen Meinungsaustausch und zur Vernetzung entlang der gesamten Wertschöpfungskette genutzt. Für die musikalische Untermalung sorgte das Jazzquartett des RWE Power Orchesters. kunststoffland NRW e.v. bedankt sich noch einmal sehr herzlich bei allen Referenten, Teilnehmern und Sponsoren sowie beim Lehrstuhl für Konstruktion und Kunststoffmaschinen der Universität Duisburg-Essen! weitere Projekte der Stiftung, die der konkreten Kunststoffausbildung vor- bzw. nachgelagert sind. Hier ging es von der Begeisterung der Schüler für diesen Werkstoff bis zur innovativen Forschung in Sachen Blasformtechnik. Die Delegation zeigte sich vom spannenden Vortragsprogramm und den Möglichkeiten der Forschung vor Ort bei der Dr. Reinold Hagen Stiftung begeistert. Viele Ansätze für eine mögliche Zusammenarbeit wurden schon jetzt gesehen. Langfristige Zielsetzung ist es, den Bedarf deutscher Unternehmen mit Sitz im Bundesstaat Rio de Janeiro an qualifizierten Fachkräften zu decken und den Austausch mit jungen Forschern zwischen den beiden Ländern zu fördern. Quelle: Composites Europe COMPOSITES EUROPE Europäische Fachmesse und Forum für Verbundwerkstoffe, Technologie und Anwendungen 14. bis , Messegelände Essen COMPOSITES EUROPE 2010 wieder in Essen 70 Prozent der Ausstellungsfläche bereits belegt Alljährlicher Branchentreff: die Fachmesse COMPOSITES EUROPE. Die fünfte Auflage der COM- POSITES EUROPE wird 2010 turnusmäßig wieder nach Essen zurückkehren. Dort wird die internationale Fachmesse für faserverstärkte Kunststoffe vom 14. bis 16. September die gesamte Wertschöpfungskette der Composites-Industrie abbilden mit zahlreichen Sonderforen wie Workshops und Live-Demonstrationen. Die COMPOSITES EUROPE erweist sich nach vier erfolgreichen Veranstaltungen immer mehr zum europaweiten Impulsgeber für die Composites-Industrie. Mit zuletzt Fachbesuchern im vergangenen Jahr in Stuttgart wuchs die Messe seit der Erstveranstaltung 2006 kontinuierlich. Nahezu jeder zweite Besucher der Messe kam aus dem Automobilsektor, gefolgt von den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Bau und Konstruktion, Windkraftanlagenbau. Ein halbes Jahr vor Beginn der Messe sind 70 Prozent der Ausstellungsfläche bereits belegt. Zahlreiche Keyplayer haben ihre Teilnahme zugesagt, darunter auch BASF, 3B Fibreglass aus den Niederlanden, der amerikanische Harzhersteller AOC, der Maschinenhersteller MAG und der italienische Maschinenbauer Breton. Mit Toho Tenax wird sich erstmals auch Europas größter Anbieter von Kohlenstofffasern auf der COMPOSITES EUROPE präsentieren. Insgesamt werden in Essen rund 350 internationale Aussteller zur COMPOSITES EUROPE erwartet, die ihre Technologien und Produkte rund um die gesamte Wertschöpfungskette der faserverstärkten Kunststoffe zeigen. Den Auftakt zur Messe wird auch in diesem Jahr wieder die Internationale Tagung der AVK Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e.v. bilden. Organisiert wird die COM- POSITES EUROPE vom Messeveranstalter Reed Exhibitions in Kooperation mit dem europäischen Branchenverband EuCIA und der internationalen Fachzeitschrift Reinforced Plastics. 4

5 Veranstaltungen Die Messe für die Verfahrensintegration von Metall und Kunststoff Quelle: Proform Vom 8. bis 11. Juni 2010 findet in der Messe Westfalenhallen Dortmund zum zweiten Mal die Proform, Fachmesse für Stanz- und Spritzgießtechnik im innovativen Verbund, statt. Die Kongressmesse thematisiert eines der wichtigsten Innovationsfelder der Metall- und Kunststoffbranche: die Hybridtechnologie mit der integrierten Verarbeitung von Metall und Kunststoff in der industriellen Fertigung. Die Proform ist die erste Fachmesse für die Verfahrensintegration von Stanz-, Dreh- und Spritzgießtechnik überhaupt. Zur Messe gehört ein hochwertiger Kongressteil. Alles dreht sich hier um die effiziente Verarbeitung von Metall und Kunststoff. Die Proform bietet den Ausstellern die ideale Möglichkeit, ihre Kompetenz auf dem Sektor der integrierten Verarbeitung von Metall und Kunststoff zu demonstrieren. Experten wissen längst, wie brennend das Thema des Technologieverbundes ist. Bereits heute werden über 60 Prozent der Metallstanz- und Drehteile mit Kunststoffteilen direkt oder indirekt verbunden. Tendenz steigend. Die Metall- und Kunststoffverarbeitungsprozessketten miteinander zu verbinden, lohnt sich. Eine beispielhafte Modellrechnung ergibt: Unternehmen, die von mehrstufiger auf integrierte einstufige Produktion umstellen, sind bis zum Sechsfachen produktiver und wirtschaftlicher. Bereits im ersten Jahr sind deutlich fünfstellige Erträge bei gleichzeitiger Amortisation von Maschinen und Werkzeug erzielbar. Die Proform zeigt anschaulich den Nutzen der Verfahrensintegration auf. Sie bietet Raum, um Menschen und innovative Ideen zu diesem Thema zusammen zu bringen. Denn der Bedarf nach Austausch ist unter den Vertretern der bislang weitgehend getrennt arbeitenden Branchen der Metall- und Kunststoffverarbeitung sehr groß. Übrigens: In ungeraden Jahren wird die Proform durch den Kongress Innovationsforum Verfahrensintegration ergänzt, der sich ebenfalls der Verfahrensintegration Metall/Kunststoff widmet. Termin der Kongressmesse Proform: Juni 2010 in der Messe Westfalenhallen Dortmund. Infos: Die Proform gilt bereits bei ihrer zweiten Auflage als zukunftsweisende Branchenplattform. Intertek breitet Unterstützung im Materialentwicklungsbereich weiter aus Die zwei wichtigsten Eigenschaften für den Gebrauch von Kunststoffen im Automobilbau sind: sie sind leichter als konventionelle Konstruktionswerkstoffe und sie gestatten es, durch ihre einfache wie flexible Verarbeitbarkeit hoch integrierte Bauteile zu machen, welche in Metall gar nicht möglich wären. Daneben müssen diese Kunststoffe natürlich die richtigen Eigenschaften im mechanischen Verhalten (Schlag-, Biege- und Zugversucheigenschaften) als auch in den haptischen Bereichen (Optische- und Gefühlswerte) haben. Für all diese Material Charakterisierungsbereiche hat Intertek Polychemlab die Möglichkeiten, Sie zu unterstützen. Im Bereich der verarbeitungstechnischen Kennwerte hat Intertek neben seinen Möglichkeiten des Messens der rheologischen Eigenschaften wie Fließkurven, Viskositäten, Schmelze-Volumenfließrate (MVR) und Schmelze-Massenfließrate (MFR) jetzt seine experimentellen Möglichkeiten im Bereich der minimalen Wanddicken erweitert. Durch verschiedene Werkzeuge mit verschiedenen Wanddicken sind die Möglichkeiten gewährleistet, um in der Materialentwicklung Unterschiede der Materialien im Bereich der minimalen Wanddicke und des Fließweges experimentell festzustellen. Über Fließweg-Wanddicken-Diagramme werden diese Unterschiede dann visualisiert und kann das beste Material selektiert werden. Für diese Themen bei der Materialentwicklung steht Ihnen neben den richtigen Experten seit kurzem eine hochwertige hydraulische 320 Tonnen Spritzgieß-Maschine zur Verfügung mit Werkzeugen, die eine Spirallänge von 2500 mm und eine Breite von 15 mm haben. Die dazugehörigen unterschiedlichen Dicken sind: 0.5 mm 1 mm 2 mm und 3 mm. Bei konstanten Verarbeitungskonditionen wie Temperatur und Druck bietet dies Ihnen die Möglichkeit, verschiedene Materialien optimal miteinander zu vergleichen. Intertek bietet Ihnen an, sich diese Möglichkeiten selber anzuschauen und mit den Experten zu besprechen. Am besten Sie vereinbaren einen Termin. Ansprechpartner Hagen Fasel Tel.: Rekordteilnehmerzahl bei der handwerklichen Kunststoffausbildung durch IKV Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen befasst sich neben der Forschung und der Hochschullehre auch mit der Ausbildung im Bereich der handwerklichen Kunststoffverarbeitung. Dies ist erneut eine Bestätigung der erfolgreichen und nachhaltigen Tätigkeit der IKV-Abteilung/Handwerk, die ein großes Innovationspotenzial besitzt. Die Anzahl der Lehrgangsteilnehmer, die an den IKV-Qualifizierungsmaßnahmen teilgenommen haben, konnte im letzten Jahr mit Teilnehmern erneut um 3,8 % gesteigert werden und hat wieder eine neue historische Rekordmarke erreicht. Vielen Lehrgangsteilnehmern wurde hiermit ein Wiedereinstieg in das aktive Berufsleben ermöglicht. Dies ist erneut eine Bestätigung der erfolgreichen und nachhaltigen Tätigkeit der IKV-Abteilung/Handwerk, die eine große Nachhaltigkeit und enormes Innovationspotential besitzt. Insbesondere die Lehrgänge, die sich mit dem Bauwesen, der Fahrzeugtechnik sowie mit dem Bau von Anlagen zur Gewinnung von Windkraftenergie und Geothermie befassen, haben eine Zuwachsrate von über 10 %. Dieser Trend wird sich auch zukünftig weiter positiv entwickeln, da die Anwendung der Kunststoffe auf Grund der werkstofflichen Vorteile in den Bereichen des Fahrzeugbaus (Gewichts reduzierung), des Bauwesens (Wärmeisolierung) sowie der Energiegewinnung (hohe Festigkeit bei geringem Gewicht) stark zunehmen wird. Termine April 2010 Informationen unter: 12. Ihr Vorteil durch das Wissensnetzwerk, NetzWerktag in Köln, Gaffel-Brauerei Mai Mitgliederversammlung kunststoffland NRW e.v., Südwestfälische Industrie und Handelskammer zu Hagen November Branchentag kunststoffland NRW e. V. Auswahl, aktuelle Termine unter: Nachwuchskräfte arbeiten an Technischen Biokunststoffen im Elektroauto Beim kunststoffland NRW e.v. startete jüngst die dritte Runde des Entwicklungs- Programms für Nachwuchstalente der Kunststoffbranche mit dem Thema Technische Biokunststoffe im Elektroauto. Das Besondere dabei: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stammen aus der gesamten Wertschöpfungskette Kunststoff Nachwuchstalente aus mittelständischen Betrieben der Kunststoffverarbeitung sind genauso an Bord wie künftige Führungskräfte aus Großbetrieben der Kunststofferzeugung. Und erstmals sind auch gleich zu Beginn junge Nachwuchswissenschaftler von bedeutenden Forschungsinstituten, z. B. der Universität Duisburg-Essen und dem Fraunhofer UMSICHT, bei NetzWerk vertreten. Allein schon von der Zusammensetzung eine höchst spannende und anregende Truppe! Ziel der auf insgesamt vier Workshop-Module ausgelegten Veranstaltung ist die Entwicklung von Geschäftspotenzialen aus dem Einsatz technischer Biokunststoffe in Elektroautos. Die elf Teilnehmer haben unter der fachkundigen Moderation von Cornelia Büsing den ersten Schritt einer praxisorientierten Netzwerkarbeit erfahren können. Die Teilnehmer schlüpften dabei auch in die Rolle des Moderators und erlebten, wie durch Moderation der Gesamtprozess strukturiert werden kann. Das über einen Zeitraum von einem halben Jahr angelegte Konzept ermöglicht den Teilnehmern die eigene Reflexion aber auch den Austausch mit den daheim gebliebenen Kollegen. Netzwerkbildung dient dem Gesamtprozess Die Idee der Netzwerkbildung brachte Akteure aus ganz unterschiedlichen Unternehmens- und Verantwortungsbereichen an einen Tisch. Die Suche nach Lösungen der gestellten Aufgabe wird so durch gebündeltes Wissen ergebnisorientiert angereichert. Die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Zukunftsthemen Biokunststoffe und Elektromobilität hat dabei sowohl visionäre Ziele als auch praxisorientierte, umsetzbare Lösungen vor Augen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen später in die echte Arbeitsgruppe vom kunststoffland NRW rückgekoppelt werden. Persönliche Kontakte und Persönlichkeitsbildung Quelle: kunststoffland NRW e.v. Die Teilnehmer zeichneten im Rahmen der Abschlussdiskussion am Ende des ersten Moduls durchweg positive Eindrücke. Insbesondere das Knüpfen persönlicher Kontakte wurde als besonders wertvoll erachtet. Die Bildung der eigenen Persönlichkeit und das Einbringen der eigenen Fähigkeiten und Einstellungen ( Soft Skills ) zur Erreichung des Handlungszieles der gesamten Gruppe wurde dabei als ebenso wichtig erachtet. Ein Teilnehmer meinte abschließend sinngemäß: Ich fühle mich in meine Schulzeit zurückversetzt, wo wir in einem positiven Umfeld zusammen gelernt haben. Das kunststoffland NRW will sich auch in Zukunft hier weiter nachhaltig engagieren und praxissorientierte Netzwerkarbeit zum Nutzen aller Beteiligten anbieten. Teilnehmer des Workshops v.l.n.r.: Dr. Olaf Bruch (Dr. Reinold Hagen Stiftung), Jana Graseemann (Pflitsch GmbH & Co. KG), Dr. Lorenz Kramer (Bayer MaterialScience AG), Torsten Hilgers (Quarzwerke GmbH), Michael Röseler (Hagedorn Plastic GmbH), Ingo Becht (Bayer MaterialScience Customer Services GmbH), Burkhardt Thie (polymeroptix GmbH), Sabrina Karthaus (Fraunhofer Institut UMSICHT), Jens Dörner (Universität Duisburg-Essen), Jens Geschke (Bayer MaterialScience Customer Services GmbH) und die Moderatorin Cornelia Büsing. 5

6 Regional Quelle: Universität Paderborn Kunststofftechniker, Verfahrenstechniker und Chemiker der Universität Paderborn arbeiten gemeinsam an Verfahren zur Herstellung und Verarbeitung von Kunststoff Eröffnung des Instituts für Polymere Materialien und Prozesse (PMP) Anfang Februar wurde das neue Institut für Polymere Materialien und Prozesse (PMP) der Universität Paderborn mit einer Festveranstaltung im Auditorium maximum offiziell eröffnet. Es bündelt Wissen von Chemikern und Maschinenbauern bei der Herstellung und Verarbeitung von Kunststoff durch chemische Verbindungen aus Riesenmolekülen, so genannten Polymeren. Prof. Dr. Guido Grundmeier, Vorsitzender der sieben Professoren, die im PMP zusammenarbeiten: Bessere Abstimmungsprozesse und kürzere Entscheidungswege führen schneller und auf direktem Weg zu Produktoptimierungen und Im PMP arbeiten sieben Professoren aus Maschinebau und Chemie zusammen: Oben, v. li.: Prof. Dr. Dirk Kuckling, Organische und Makromolekulare Chemie; Prof. Dr. Elmar Moritzer, Kunststofftechnologie; Prof. Dr. Hans- Joachim Schmid, Mechanische Verfahrenstechnik und Umweltverfahrenstechnik; Prof. Dr. Volker Schöppner, Kunststoffverarbeitung; unten, v. li.: Prof. Dr. Hans-Joachim Warnecke, Technische Chemie und Chemische Verfahrenstechnik (stellv. Vorsitzender); Daniela Maag, Geschäftsführerin des PMP; Prof. Dr. Guido Grundmeier, Technische und Makromolekulare Chemie (Vorsitzender) und Prof. Dr. Wolfgang Bremser, Chemie und Technologie der Beschichtungsstoffe. Produktinnovationen. Im PMP konzentrieren wir unser Knowhow zu Materialien, Produktionsprozessen und Produkteigenschaften. Damit entsteht an der Uni Paderborn ein deutlicher Wettbewerbsvorsprung. Das Institut forsche an der kompletten Prozesskette von der molekularen Polymersynthese bis zum polymeren Bauteil und sei damit eines der wenigen Institute weltweit, die diese komplexe Thematik übergreifend vorantreibe. In den kommenden drei Jahren sind Forschungs- und Transferergebnisse zu folgenden Schwerpunkten geplant: Beschichtungstechnologie, Nanound Mikro-Kompositwerkstoffe, Modellierung und Simulation von molekularen Strukturen, Fertigung mikrooptischer Bauteile und Systeme als Bestandteil intelligenter mechatronischer Produkte und Skalierung von Fertigungsprozessen. Prof. Dr. Hans-Joachim Warnecke, Dekan der Fakultät für Naturwissenschaften und PMP- Gründungsmitglied, sieht in der neu gegründeten Zentralen Wissenschaftlichen Einrichtung auch die Möglichkeit, Alleinstellungsmerkmale der Uni Paderborn zu stärken: Wer Produktionsprozesse intensivieren möchte, muss sie grundlegend durchdringen und simulieren können. Durch die interdisziplinäre Kooperation von Naturwissenschaftlern und Ingenieuren schaffen wir eine grundlegende Basis für neue Ma- terial- und Prozessentwicklungen auf dem Gebiet der Polymere. Im Rahmen des NRW-Landes- Clusters Kunststoff wurden Unternehmen mit zusammen 25 Milliarden Euro Umsatz Neue Landkarte der Kunststoffbranche erschienen PlasticsEurope Deutschland e.v. hat eine neue Karte zur Kunststoffbranche in Deutschland erstellt. Die Karte ist über die Geschäftsstelle in der Größe A0 (841 x 1189 cm) zu erwerben. Ihre Ansprechpartnerin im kunststoffland NRW e.v.: Brigitte Rauscher Tel.: identifiziert. Dabei ist die Kunststoffverarbeitung traditionell eher mittelständisch geprägt, die Kunststofferzeugung vorwiegend in großen Chemieunternehmen angesiedelt. In den vergangenen Jahrzehnten haben die polymeren Materialien eine stürmische Entwicklung genommen und sie sind überdurchschnittlich gewachsen. Warnecke: Die Globalisierung der Märkte und die ausgereiften Produkte der Branche intensivieren den Wettbewerb. Innovative Strukturen sind notwendig, um wissenschaftliche Einrichtungen und Unternehmen in diesem Wettbewerb fit zu halten. Das PMP besteht aus sieben Arbeitsgruppen mit rund 140 Mitarbeitern, die auf einer Laborfläche von Quadratmetern arbeiten. In seiner Vorgründungsphase wurde das PMP im Rahmen der Ziel- und Leistungsvereinbarungen III ( ) gefördert, im vergangenen Jahr betrug der Drittmittelumsatz circa 2,5 Millionen Euro. Informationen im Internet: Kunststoff Initiative Oberberg KIO e.v. feiert bald einjährigen Geburtstag Oberbergische Kunststoffbranche zeigt Innovationskraft und Gestaltungswillen Wir formen Zukunft lautet der selbstbewusste Slogan des Vereins KIO, den im letzten Jahr der Oberbergische Kreis und zehn Kunststoff verarbeitende Unternehmen gegründet haben. Der Oberbergische Kreis reklamiert mit seinen 250 Unternehmen der Kunststoffwertschöpfungskette in NRW die Spitzenposition in diesem Industriezweig. Daher ergriff Landrat Hagen Jobi im Jahr 2006 die Initiative, um im Kompetenzfeld Kunststoffverarbeitung einen neuen, gestaltenden Akzent zu setzen. Seitdem wurde über intensive Unternehmenskontakte und verschiedene Veranstaltungsformate die Basis für die jetzige Vereinsgründung geschaffen. Der Kreis hat seine Aufgabe als Initiator und Motor erfüllt; es ist nun an der Zeit, die Geschicke der Initiative in die Hände der Unternehmer selbst zu legen, so Kreisdirektor Jochen Hagt, der die Gründungsversammlung moderierte. Branchenrelevante Themen wie das Rapid Prototyping anzubieten und die Unternehmen des Cluster zu gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten abzuholen, stellt der Vorsitzende des Vereins, Dr. Hans Quelle: KIO e.v. Marenbach von der Hückeswagener Pflitsch GmbH&Co.KG, als Aufgabenschwerpunkte des Vereins heraus. Neben ihm setzt sich der fünfköpfige Vorstand aus den Geschäftsführern der Unternehmen BARLOG plastics GmbH, GIRA Giersiepen GmbH, KB Kunststofftechnik GmbH und ONI GmbH zusammen. Durch die Arbeit in den Ressorts Nachwuchs und Personal, Innovation, Technik und Marketing soll für die Mitgliedsunternehmen ein echter Mehrwert entstehen und das Wirtschaftsprofil des Oberbergischen Kreises weiter geschärft werden. Der Oberbergische Kreis unterstützt den jungen Verein auch weiterhin, nicht nur durch seine eigene Mitgliedschaft. Wilfried Holberg von der Wirtschaftsförderung wurde vom Vorstand zum Geschäftsführer bestellt. Gründungsmitglieder KIO e.v.:v.l.: Michael Schultheis (K.J. STEINGASS GmbH), Hans Peter Boyke (BOYKE WEAR TECH- NOLOGIE GmbH), Hans Vogel (E.VOGEL GmbH), Christian Bruns (GIRA GmbH), Michael Schnippering (ONI Wärmetrafo I GmbH), Hartwig Langenberg (KB Kunststofftechnik GmbH), Dr. Hans Marenbach, 1. Vorsitzender (PFLITSCH GmbH&Co. KG) Werner Barlog (BARLOG plastics GmbH), Wilfried Holberg (Geschäftsführer KIO e.v.), JochenHagt (Kreisdirektor Oberbergischer Kreis), Michael Sanin (PLASTEC Kunststofftechnikum GmbH), Markus Beeh (PFLITSCH GmbH&Co.KG) Dennis Rath (WPK Kunststofftechnik GmbH) Jetzt auch Masterstudiengang in Lüdenscheid möglich! Um im globalen Wettbewerb bestehen zu können, ist zwingende Voraussetzung, dass Fachkräfte mit einer sehr spezifischen kunststofftechnischen Ausbildung zur Verfügung stehen. Seit Oktober 2008 ist nun aus dem Anspruch Realität geworden und das Kunststoff-Institut Lüdenscheid in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Südwestfalen ist nun in der Lage, 3 Studiengänge mit dem Schwerpunkt der Kunststofftechnik anzubieten. Grundsätzlich bestehen nun 2 Möglichkeiten Kunststofftechnik zu studieren. Zum einen in einem Präsenzstudiengang der klassischerweise in Vollzeit an der Fachhochschule in Iserlohn und am Institut in Lüdenscheid stattfindet und über 6 Semester läuft und zum anderen berufsbegleitend als Verbundstudiengang in einer Art Selbststudium mit Präsenzphasen, die samstags alle 14 Tage in Lüdenscheid stattfinden und auf 9 Semester aufgebaut ist. Diese beiden Studiengänge haben den Abschluss Bachelor und im Oktober dieses Jahres folgt dann noch ein 6-semestriger Verbundstudiengang, der den Abschluss Master ermöglichen wird. Wenn alle Semester entsprechend angelaufen sind, werden in Lüdenscheid ab 2011 ca. 200 Studenten der Kunststofftechnik anzutreffen sein, so dass auch langfristig über die Landesgrenzen hinaus Fachkräfte zur Verfügung stehen werden. Weitere Informationen unter 6

7 Mitglieder Das kunststoffland NRW begrüßt seine neuen Mitglieder: Bauku Troisdorfer Bau und Kunststoff GmbH, Kunststoffverarbeiter: Bauku ist spezialisiert auf Produktion und Vertrieb von Kunststoffrohrsystemen in Deutschland sowie von Extrusionslinien zu deren Herstellung weltweit. Bond-Laminates GmbH, Kunststofferzeuger: Die Bond-Laminates GmbH bietet Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von endlosfaserverstärkten thermoplastischen Kunststoffen (Organobleche). Eifler Kunststoff-Technik GmbH & Co. KG, Kunststoffverarbeiter: Das Produktionsprogramm beinhaltet das Spritzgießen, Lasern, Bedrucken, Fräsen, Schweißen, die Plasmabehandlung und Montage von Kunststoffteilen für Haushaltsgeräte sowie Automobilteile und Montagegruppen für die Baubranche. Engel Deutschland GmbH, Maschinenbau: ENGEL ist als Einzelmarke der weltweit größte Hersteller von Spritzgießmaschinen und zugleich eines der führenden Unternehmen im Kunststoffmaschinenbau. ETA Kunststofftechnologie GmbH, Maschinenbau: Der Schwerpunkt der ETA Kunststofftechnologie GmbH liegt auf der Entwicklung, Optimierung und Herstellung von Extrusionswerkzeugen für die Produktion von ein- und mehrlagigen Blasfolien, Rohren und Schläuchen, Ummantelungen und Blasform teilen sowie von Schnecken-, Einzugssystemen und Zylindern für Einschneckenextruder und Spritzgießmaschinen. fhw moulds GmbH, Formenbau: fhw-moulds bietet ein umfangreiches Leistungsspektrum beginnend mit blasformgerechten Design & Konstruktion, über Prototyping & Werkzeugbau bis hin zum fertigen Produkt. Der Formenbauer für Kunststoffprodukte aus Bottrop kann auf langjährige Erfahrungen in der Blasformproduktion zurückblicken. Giesel Verlag GmbH, Verlag für Fachmedien Die Werkstoff-Profis K-ZEITUNG Fachmedium des Jahres 2008 in der Kategorie Industrie und Technik. Die einzige Fachzeitung der Kunststoff- und Kautschuk-Branche berichtet aktuell (14-tägig, 23-mal im Jahr) und umfassend über branchenspezifische Ereignisse und Entwicklungen. K-ZEITUNG online der tägliche aktuelle Kunststoff-Branchentreff unter im Internet. Kunststoff-Berater das praxisnahe Spezialmagazin der Spritzgießverarbeitung. Das Monatsmagazin beschreibt Technik und Trends immer ganz nah an der Praxis. AUTOMOTIVE MATERIALS der werkstoffübergreifende Fachtitel für die Automobil-Zulieferindustrie deckt die gesamte Prozesskette des automobilen Leichtbaus und der Verbundwerkstoffe ab. Gira Giersiepen GmbH & Co. KG, Kunststoffverarbeiter: Gira gegründet 1905 mit heutigem Standort in Radevormwald, ist Hersteller intelligenter Gebäude-Systemtechnik und seit 2005, basierend auf der bereits seit 1953 installierten Kunststofffertigung, in einem weiteren Geschäftsfeld Lieferant für medizintechnische Systemprodukte für externe Kunden zu dessen Konzentration bereits in 2007 ein weiteres Unternehmen als Spezialist im Bereich Automotive und Consumer-Electronic akquiriert wurde. GRANULAT GMBH, Kunststofferzeuger: Herstellung und Vertrieb von Hart & Weich PVC Compounds, ASA, TPU, TPO, Special Blends sowie Masterbatches. gwk Gesellschaft Wärme Kältetechnik mbh, Maschinenbau/Zulieferer & Handel/Dienstleistungen: Seit über 40 Jahren hat sich die Gesellschaft Wärme Kältetechnik mbh weltweit einen Namen als Spezialist für hochwertige Temperier- und Kühltechnik zur Energieeinsparung und Produktivitätssteigerung gemacht. Heinze Kunststofftechnik GmbH, Kunststoffverarbeiter/Zulieferer & Handel: Die Heinze Gruppe besteht aus den Unternehmen Heinze Kunststofftechnik GmbH & Co KG, HeRo Galvanotechnik GmbH und Sächsische Metall- und Kunststoffveredlungs GmbH und ist Zulieferer im Bereich Kunststofftechnologien sowie Oberflächentechniken und Montage. Quelle: Innolite GmbH ONI-Wärmetrafo GmbH, Dienstleistungen & Finanzen: Entwicklung, Planung und Bau von energiesparenden und umweltentlastenden Systemlösungen in den Bereichen Kühl- und Kälteanlagen, Wärmerückgewinnung, Klima-, Lüftungs-, Reinraumtechnik, Druckluftanlagen und Werkzeug-Temperiertechnik. Polymeroptix GmbH, Kunststoffverarbeiter: Die Polymeroptix GmbH verfügt über langjährige Erfahrung bei Entwicklung, Prototypenherstellung, Serienfertigung, Automatisierung und bietet Werkzeugherstellung, Fertigung, Beschichtung, Systemmontage und Präzisionsmesstechnik an. polymeroptix GmbH Lüdenscheid, Kunststoffverarbeiter: Die polymeroptix GmbH ist ein Spezialist für optische Linsen und lichtleitende Präzisionskomponenten aus Kunststoff. Kompetenzen: Herstellung optischer Systeme- und Baugruppen, optische Berechnungen, Werkzeugbau, Präzisionsspritzguss im Reinraum, Beschichtungstechnologie, Ultrapräzisionsbearbeitung, Messtechnik. Projekt eshuttle-europe Kunststoffverarbeiter: Entwicklung von Mobilitätskonzepten und Bau von Elektrofahrzeugen aus Faserverbundwerkstoffen. UL International TTC GmbH, Dienstleistungen & Finanzen: Das UL International Thermoplastics Testing Center (UL-TTC) in Krefeld- Uerdingen ist seit vielen Jahren einer der führenden Anbieter für Prüfungen und Zertifizierungen von Kunststoffen in Europa, unter der Leitung von Dr. Bahman Sarabi bietet das akkreditierte Prüflabor rund 200, größtenteils voll automatisierte Normenprüfungen für Kunststoffe von Polyolefinen bis zu thermoplastischen Hochleistungskunststoffen an. Wittmann Battenfeld GmbH & Co. KG, Maschinenbau: Das zur Wittmann Gruppe zugehörige Unternehmen Wittmann Battenfeld bietet als Vollsortimentlieferant für die Kunststoffindustrie Spritzgießmaschinen, Roboter und Systemlösungen, einschließlich der Bereiche Materialförderung und aufbereitung und den Service für das komplette Produktspektrum. Kunststoffoptik auf dem Vormarsch Mit der INNOLITE am Puls der Zeit Innolite GmbH, Kunststoffverarbeiter: Die Innolite GmbH ist kompetenter Partner zur Herstellung von anspruchsvollen Kunststoff- und Metalloptiken. Auf dem Weg zum marktreifen Produkt begleitet sie Unternehmen bei der fertigungsgerechten Auslegung der Optik und stellt Prototypen für den Funktionsnachweis des optischen Systems her. Innovatec Microfibre Technology GmbH & Co.KG, Kunststoffverarbeiter: Innovatec ist einer der weltweit größten Hersteller von hochwertigen Mikrofaservliesen im Melt-Blown-Verfahren. Johnson Controls GmbH, Zulieferer & Handel: Johnson Controls Automotive Experience ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der automobilen Innenausstattung und Elektronik Mitarbeiter entwickeln und produzieren an weltweit 228 Standorten Sitzsysteme, Instrumententafeln/Cockpits, Türverkleidungen, Dachhimmelsysteme, Integrierte Innenausstattungen, Innenraumelektronik und Elektrisches Energiemanagement. Im letzen Geschäftsjahr (2009) wurde weltweit ein Umsatz von 12 Mrd. US-$ erwirtschaftet 6,3 Mrd. US-$ davon entfielen auf Europa. KLIMATECHNIK WEISS GMBH, www. Kunststoffverarbeiter: Die Klimatechnik Weiss GmbH ist ein Kunststoffverarbeiter (spritzgießen / extrudieren /schweißen / kaschieren) und Hersteller von Kunststoffprodukten für die Lüftungs- und Klimaindustrie sowie Lohnfertiger für alle Branchen, insbesondere Spritzgießteile aus Hart PVC und viele neue Werkstoffe, z. B. WPC. Marseille Kunststoffe GmbH, Zulieferer & Handel: Die Marseille Kunststoffe GmbH ist auf den Handel mit Kunststoffrohstoffen spezialisiert. Messe Westfalenhallen Dortmund GmbH, Dienstleistungen: Die Messe Westfalenhallen Dortmund GmbH befasst sich mit der Durchführung von Messen und der Vermietung von Hallen an Messeveranstalter. Die LED ist auf rasantem Vormarsch, die Beleuchtungswelt zu erschließen Sättigungseffekte bei der Produktentwicklung sind noch lange nicht in Aussicht. Energieeffizienz, beste Integrationsfähigkeit und die Möglichkeit, Farbschemata und Beleuchtungscharakteristika durch LED Lichtmischung einzustellen, sind u. a. einzigartige Vorteile, die dieses Leuchtmittel charakterisieren und ihm Anwendungen im Automobilsektor, Architektur, Medizin, Konsumerprodukten u.v.a Märkten verschaffen. Die LED alleine ist dabei nicht der Schlüssel zum Erfolg, es bedarf maßgeschneiderter Kunststoffoptik zu kostengünstigen Preisen, die das Licht präzise platziert, durch Lichtmischung und Umlenkung Blendung verhindert und eine geschickte Platzierung der LEDs erlaubt. Die resultierenden Anforderungen, die sich für die Optik ergeben, sind vielseitig. Es bedarf Freiformflächen für die LED Lichtlenkung, Mikrostrukturen für Backlightsysteme und Lightpipes, Fresnelstrukturen für energieeffiziente Lichteinkopplung und Fokussierung, Reflektoren für die Lichtumlenkung, kleine Einzeloptiken sowie großflächige Linsenverbünde. Aufgrund der vorhandenen Produktkomplexität werden von Prototypen für Funktionstests über Kleinserien bis hin zur Auslegung der Produktionstechnik für die Massenfertigung Entwicklung und Fertigung benötigt. Masse ausschließlich Made in China gilt für die anspruchsvollen Optiken ganz und gar nicht. Die INNOLITE GmbH hat ein einzigartiges Portfolio an produktionstechnischen Ansätzen geschaffen, um entlang der Entwicklungskette für innovative Kunststoffoptik hochqualitative und kostenoptimierte Fertigung Made in Germany zu ermöglichen. Über die Diamantzerspanung lässt sich das vollständige Geometrieportfolio sowohl für Prototypen direkt in Kunststoff als auch für Formeinsätze zur Replikation erstellen. Durch Präzisionsfräsen und Montagevorgänge lassen sich aus Einzeloptiken großflächige Parquets schaffen, die über galvanische Abformung wiederum zu eigenen Formeinsätzen werden. Alternativ lassen sich über Walzen optische Mikrostrukturen in Kunststoff kontinuierlich prägen oder extrudieren, um hochwirtschaftlich High-Tech Oberflächen zu fertigen. Durch Prozessvariationen zwischen Spritzguß, Spritzprägen, Mehrfachspritzguss (Overmolding) bzw. Formkompensation lassen sich auch bei dickwandigen Optiken Zykluszeiten bzw. Formhaltigkeiten für höchste Qualitäten optimieren. Als engagiertes Team bedeutet Fertigungsunterstützung für uns dabei die Diskussion des Designs über Funktionsprüfungen der optischen Systeme bis hin zur Kosten- und Zykluszeitkalkulation und Optimierung für die Massenfertigung. Nur die gesamtheitliche Betrachtung der Prozesskette schafft Konkurrenzfähigkeit und Nachhaltigkeit. 7

8 Mitglieder Quelle: Heinze Gruppe Heinze Kunststofftechnik erweitert Technologie-Portfolio um die IMD-Technik Hauptsitz der Heinze Gruppe in Herford. Die Heinze Gruppe ist als Kunststoffverarbeiter mit eigenen Kunststoffgalvaniken Spezialist für dekorative Oberflächenveredelung in den Bereichen Automotive, Infocom und Domestic Care. Das implementierte Managementsystem garantiert stabile Prozesse und kontinuierliche Verbesserung in allen Bereichen. Durch fundiertes Know How in der Entwicklung, Konstruktion, im Spritzguss und in der Weiterverarbeitung von hochwertigen Kunststoffprodukten und Baugruppen ist die Heinze Gruppe anerkannter Partner namhafter Kunden. Der Veredelungsbereich deckt die Verfahren Lackieren, Tampondruck, Lasertechnik und Galvanik In-House ab. Um den aktuellen und zukünftigen Anforderungen nach dekorativen Oberflächen gerecht zu werden, hat die Firma Heinze Kunststofftechnik in 2010 ihr Optische Bauteile aus Kunststoff mehr als nur ein Glasersatz Technologie-Portfolio erweitert. Als neues Verfahren zur Oberflächenveredelung wurden bei der Heinze Gruppe beim Tochterunternehmen Heinze Kunststofftechnik mit Sitz in Herford Spritzgießanlagen mit Inmould Decoration -Technik (IMD) in Betrieb genommen. Die IMD-Anlagen ermöglichen unter Reinraumbedingungen eine direkte Veredelung der Bauteile im Spritzgießprozess mit Lack- und Metalldekorschichten. Vollautomatisiert werden die gefertigten Artikel inline weiterbearbeitet und geprüft. So steht das Produkt nach kürzester Prozessdurchlaufzeit als vollständig dekoriertes Fertigteil zur Verfügung. Das modulare Fertigungskonzept verbindet größtmögliche Flexibilität und Effizienz und bietet so hervorragende Perspektiven für die Zukunft. Die Revolution der Lichttechnik durch die LED bliebe ohne den Kunststoff aus. Quelle: Wittmann Battenfeld ETA Kunststofftechnologie GmbH, Troisdorf In einer Stadt und einer Region, die seit mehr als einem halben Jahrhundert vom Kunststoff und vom Kunststoffmaschinenbau geprägt wird, nimmt die 1990 gegründete ETA Kunststofftechnologie GmbH heute eine bedeutende Stellung ein. Neben den großen Maschinenbauern bietet ETA Hochtechnologieerzeugnisse bei Extrusionswerkzeugen und Plastifiziertechnik, sehr zum Vorteil der Kunststoffverarbeiter in der Region und weit darüber hinaus. Die Kooperation mit Hochschulen und anderen Kompetenzzentren gestattet die Umsetzung neuester ingenieurwissenschaftlicher Erkenntnisse, neben dem eigenen umfangreichen Technologie-Know- How. Kontakt: Dr.-Ing. Robert Michels ETA Kunststofftechnologie GmbH, Biberweg 4, Troisdorf Fon: / , Fax: / Neues Wittmann Battenfeld- Kompetenzzentrum in Meinerzhagen Ergänzung durch eine 110 to vollelektrische Spritzgießmaschinen der neuen Baureihe EcoPower. Alle Maschinen sind mit integrierter leistungsfähiger Wittmann Automatisierung und Peripherie versehen. Anwendungstechniker mit langjähriger Erfahrung in der Standardspritzgießtechnik und den innovativen Spritzgießverfahren unterstützen Kunden und interessierte Verarbeiter bei der Optimierung ihrer Formteile und Fertigungsprozesse mit den Zielen der Qualitätsverbesserung und Kostensenkung. Gemeinsam mit Kunden, Interessenten und Quelle: polymeroptix Die Verbindung aus modernen Polymeren, den Freiheitsgraden der Kunststoffverarbeitung und der Ultrapräzisionstechnik ermöglichen eine neue Generation von Leuchtmitteln und Sensoren. Alle Welt redet von den LED s als energieeffiziente und hocheffektive Lichtquelle des neuen Jahrtausends, zu Recht. Dabei wird übersehen, dass die eigentliche Revolution aus der Kombination der kalten LED mit äußerst präzisen Kunststofflinsen besteht. Die LED macht Kunststofflinsen möglich und der Kunststoff schöpft die Möglichkeiten der LED aus. So wird aus der LED nicht einfach nur eine neue Lichtquelle. Sie wird nun intelligent und großflächig einsetzbar. Zum Nutzen aller, denn Licht beeinflusst unsere Sinne in ganz besonderem Maße. Die Wirkung des Lichtes zu beeinflussen ist deshalb ein Traum der Menschen. Diese Technologie kommt diesem Traum nun ein ganzes Stück näher. Sie könnte einen ähnlichen Boom auslösen wie vorangegangene technische Revolutionen, etwa die der Mobilität oder die moderne Kommunikationstechnik. Die erreichbare Präzision steht heute dem geschliffenen Glas nicht nach. Darüber hinaus lassen sich Kunststoffoptiken fast beliebig formen und können mit Nanostrukturen sowie mit mechanischen Funktionselementen ausgestattet werden. Das ermöglicht bisher nicht gekannte Freiheiten beim Design optischer Systeme und führt zu Endprodukten, die leichter, kleiner, robuster, preisgünstiger herstellbar und dennoch leistungsfähiger als herkömmliche Optiken sind. Ihr Markterfolg ist vorprogrammiert. Dies war der Anlass, Ende 2008 ein interessantes Start-up Unternehmen in NRW zu etablieren. Die polymeroptix GmbH in Lüdenscheid ist als ein management-buy-out aus der Fuji Magnetics in Kleve hervorgegangen. Hier wurden über 20 Jahre High Tech-Kunststoffoptiken und Speichermedien für den Eigenbedarf des Weltkonzerns hergestellt. Dieses Know-how und eine außergewöhnliche Ausstattung dem Markt Präzisionsvermessung einer diamantgedrehten Kavität. nun anzubieten, ist die einfache Idee der Gründer von polymeroptix zum richtigen Zeitpunkt. Unterstützt wird dieses Engagement von der Poschmann Union in Lüdenscheid, einer innovativen Unternehmensgruppe, die hochwertige Kunststoff- Bauteile entwickelt und fertigt. Mit der polymeroptix GmbH existiert nun in Deutschland ein motiviertes und vollständig ausgestattetes Team erfahrener Spezialisten, um die interessante Entwicklung des Marktes der Optik und der Optoelektronik zu bereichern. Was benötigt dieser faszinierende, schnell wachsende Sektor der Kunststofftechnik? Die Erkenntnis, dass die geforderte Verarbeitungstechnologie ein über die konventionelle Kunststofftechnik weit hinausgehendes Know-how erfordert. Dies gilt nicht nur für Materialverständnis und Verarbeitungstechnik sondern auch für das grundsätzliche Verständnis von Optik und der Natur des Lichtes Die Abdeckung der gesamten Prozesskette von der Auslegung des optischen Systems bis zum beschichteten Produkt als Voraussetzung für Höchstleistung legt einen weiteren Schritt nahe. Ein besonderer Vorteil der Kunststoffoptik besteht darin, dass schon im Herstellungsprozess (also beim Spritzguss) mechanische Elemente in das optische Bauteil integriert werden können. Dadurch kann die Optik zu bestimmten mechanischen Referenzen perfekt ausgerichtet werden. Diese Form der Integration von Optik und Mechanik eröffnet weitere, völlig neue Möglichkeiten für die Kunststoffoptik. Eine Chance auch für die konventionelle Kunststofftechnik, denn hier entsteht ein neuer Massenmarkt. Deutschland kann mit seinen technisch hervorragend aufgestellten Kunststoffverarbeitern profitieren und NRW hat sein High-Tech-Thema mit internationaler Strahlkraft. In Lüdenscheid verbindet sich durch polymeroptix nun nicht zufällig die Werkzeug- und Kunststofftechnik mit der Stadt des Lichtes. Wittmann Battenfeld in Meinerz hagen. Rechts: Lager, Mitte: Technikum, Links: Bürotrakt. Die Wittmann Battenfeld GmbH fertigt Spritzgießmaschinen und ist Teil der weltweit für die Kunststoffindustrie in den Bereichen Roboter, schlüsselfertiger Anlagen, Materialzuführung und weiterer erforderlicher Peripherie tätigen Wittmann Gruppe. Die Fertigung der Spritzgießmaschinen erfolgt in Kottingbrunn in der Nähe von Wien. Die Wittmann Battenfeld GmbH & Co. KG, Meinerzhagen ist als Vertriebs- und Servicegesellschaft für den deutschen Markt verantwortlich. Weiterhin werden alle ehemals in Meinerzhagen gebauten Battenfeld- Spritzgießmaschinen weltweit betreut. 100 Fachleute nehmen diese Aufgaben wahr. Im September 2009 erfolgte der Einzug in die neuen Räumlichkeiten in der Werner-Battenfeld-Straße 1. Mit einem Investitionsvolumen von 5,5 Millionen wurde auf m² Grund eine Fläche von m² bebaut. Neben dem umfangreichen Ersatzteillager, den Flächen für Logistik und Verwaltung bildet ein großzügig dimensioniertes Technikum den Mittelpunkt des neuen Gebäudekomplexes. Im Rahmen einer 2-tägigen Fachtagung nahmen mehr als 400 Teilnehmer aus der Spritzgießindustrie an der Einweihungsfeier teil. Das Zentrum für die Fertigung, Entwicklung und verfahrenstechnische Unterstützung der Anlagen für die Gas- und Wasserinjektionstechniken (Airmould Aquamould) befindet sich in Meinerzhagen. Das Technikum ist mit 5 Spritzgießmaschinen von 65 bis 500 t Schließkraft ausgestattet. Vor wenigen Tagen erfolgte die Werkzeugbauern werden im Technikum Spritzgießwerkzeuge optimiert und die Leistungsfähigkeit der neuen Spritzgießmaschinen demonstriert. Hierbei werden neben dem Kompakt-Spritzgießverfahren das Airmould und Aquamould- sowie weitere innovative Verfahren genutzt. Durch die enge Zusammenarbeit mit Universitäten, Hochschulen, Instituten, Rohstoffherstellern und Werkzeugmachern verfügt das Team in Meinerzhagen stets über den neuesten technischen Stand und betreut die Kunden von der Idee bis zur Produktion und danach. Die großzügigen Räumlichkeiten erlauben es, Seminare und Informationsveranstaltung für Verarbeiter direkt im Haus vorzunehmen. Erst vor wenigen Tagen fand eine Veranstaltung mit dem Thema Senkung des Energieverbrauchs nur durch die Spritzgießmaschine? im Rahmen des VDI-Lennekreises in Meinerzhagen statt. 24 interessierte Besucher kamen zu dem Fachvortrag, der von den Wittmann Battenfeld Spezialisten präsentiert wurde, und den Maschinenvorführungen im Technikum. 8

9 Mitglieder Quelle: GWK fhw-moulds: Innovation in der Blasformentechnik Quelle: fhw-moulds fhw-moulds, Formenbauer für Blasformwerkzeuge mit Sitz in Bottrop, hat Werkzeuge mit mechanisch beweglichen Böden entwickelt, welche die Produktion und Entnahme der geblasenen Behälter optimieren. Mit diesem neuen Verfahren liefern die Spezialisten für Blasformlösungen einmal mehr einen wertvollen Beitrag für die Kosten- und Zeitersparnis im Blasformprozess. Oft sind es die einfachen Lösungen, die die größte Wirkung zeigen. Während herkömmliche Formen mit hydraulischem oder pneumatischem Bodenzug einen größeren Platzbedarf aufweisen und ein zusätzliches Steuerungsmodul für den Boden benötigen, entfällt beides durch die Entwicklung von fhw-moulds. Der Boden des neuar tigen Werkzeugs fährt mechanisch auf, durch diesen Prozess entfällt der Einsatz zusätzlicher Apparate. Die Vorteile sind im Einzelnen: weniger Platzbedarf in der Blasformmaschine keine Ansteuerung für die Bodenbewegung erforderlich ölfreies Schließen und Öffnen des Formbodens Schließkraft bzw. bewegung Von links nach rechts: Josef Schaub (Betriebsleiter fhw-moulds) und Jean Ingenbrand, (Geschäftsführer fhw-moulds). wird für das Schließen und Zuhalten des Bodens genutzt Energieersparnis Durch das neue Verfahren wird der Herstellungsprozess von geblasenen Behältern mit Hinterschnitten optimiert. Dazu werden weder Hydraulik noch Pneumatik eingesetzt. Durch die Schließbewegung und das Öffnen der Maschinenteile wird der Boden nach unten verschoben. Dieses Verfahren ist besonders wertvoll für Artikel mit Hinterschnittteilen. Für das neue Verfahren wurde auch ein Patent angemeldet. Die ersten Hohlkörper mit einer erfolgreichen Entwicklung sind 4/5 Liter Kanister. Es werden zurzeit weitere Entwicklungen mit 10 Liter und 20 Liter Hohlkörpern durchgeführt. Energieeffizienz im Spritzgießprozess Durch intelligenten Einsatz der Werkzeug-, Temperier- und Kühltechnik Zeit und Kosten sparen Einer der Anbieter technisch führender Systeme, die gwk Gesellschaft Wärme Kältetechnik mbh aus Kierspe, stellt eine zunehmende Nachfrage nach intelligenten und Kosten sparenden Geräten und Anlagen fest. Die Erfahrung hat gezeigt, dass in vielen Unternehmen ein großes trischen Leistung eingespart werden können, lässt sich alleine mit der Energiekosteneinsparung der Mietkauf der neuen Maschine zu banküblichen Zinsen in der Regel komplett finanzieren. Bei der Temperierung ist das Verhältnis zwischen Investitionskosten und Betriebskosten schwer zu ermitteln, da hier viele Faktoren eine Rolle spielen. Ein entscheidender Fehler wird z.b. häufig bei der Auslegung und Fertigung der Form gebenden Werkzeuge gemacht, da die Funktion des Wärmeaustauschers oft stiefmütterlich behandelt wird. Dies kann unnötig lange Zykluszeiten und eine erhöhte Ausschussrate zur Folge haben. Beides führt dazu, dass zur Fertigung der benötigten Stückzahl die gesamte Produktionszelle mit allen Peripherieeinrichtungen länger in Betrieb sein muss. Die hierdurch zusätzlich benötigte Energie verursacht erhebliche Mehrkosten. Übrigens: Ablagerungen haben enorme Auswirkungen auf die Energie- und Prozesskosten. Kühlzeitverlängerungen bis zu 60% und Betriebskostensteigerungen von mehr als 30% können durch die gwk-wassertechnik vermieden werden. Quelle: UL TTC UL International Thermoplastics Testing Center Neue Kunststoffe testen Materialien für die Zukunft entwickeln Das UL International Thermo plastics Testing Center (UL TTC) in Krefeld-Uerdingen ist seit vielen Jahren der führende Anbieter für Prüfungen und Zertifizierungen von Kunststoffen in Europa. Das akkreditierte Prüflabor unter Leitung von Dr. Bahman Sarabi bietet rund 200, größtenteils voll automatisierte Normenprüfungen für Kunststoffe von Polyolefinen bis zu thermoplastischen Hochleistungskunststoffen an. Das TTC ist das Kronjuwel in der Familie der UL-Laboratorien, denn als zertifizierter Dienstleiter für Kunststoffprüfungen können wir das Spektrum der Produktsicherheitszertifizierungen von UL erweitern, sagte Dr. Bahman Sarabi, Geschäftsführer des UL TTC in Krefeld-Uerdingen. Dank einer Vielzahl von hochdifferenzierten Prüfrobotern und 15 patentierten Prüfverfahren können innerhalb von kurzer Zeit große Auftragsvolumina bewältigt werden. Der Kunde kann in kurzer Zeit, vertraulich und zu einem exzellenten Kosten-Nutzen-Verhältnis das Prüfergebnis im Internet abrufen. Im Juni 2009 hat Bayer MaterialScience das Thermoplastics Testing Center mit einer über 60-jährigen Expertise in Prüfung und Werkstoffwissen an Underwriters Laboratories verkauft. Heute gehört UL TTC zum Kerngeschäft von UL und bietet seine Leistungen weltweit an. Zudem wird das Angebot aufgrund der UL-Zugehörigkeit jetzt noch durch Follow-Up-Service und Zertifizierungen ergänzt. Das Management von UL kam zum ersten Open House Day von UL TTC am 24. September 2009 in den Chempark Krefeld-Uerdingen. Im Bild v. l.: Dr. Stefan Dresely, CHEMPARK-Leiter, Dr. Bahman Sarabi, Geschäftsführer UL TTC, Charles Abounader, President UL Product Safety Business, Hamid Syed, Vice President UL, Dr. Guenter Hilken, Leiter BU Polycarbonates Bayer MaterialScience, Bill Colavecchio, Vice President UL. Das UL TTC verfügt über komplette Fertigungslinien aus einer Hand an für die Compoundierung von Polymeren und technischen Polyplasten in Mengen von bis zu 100 Kilogramm. Vollautomatische Spritzgussmaschinen stellen aus dem Granulat die Prüfkörper her. Dafür stehen rund 100 Prüfkörperformen für nahezu alle ISO- und ASTM- Prüfungen (UL- und CAMPUS- Prüfungen) zur Verfügung. Auch die Prüfung der Fertigteile ist problemlos möglich. Je nach Anforderung stehen im UL TTC mechanische, rheologische, physikalische, elektrische, optische und thermoanalytische Untersuchungen, sowie Brand- und Bewitterungsprüfungen zur Verfügung. Durch engen Austausch mit der Kunststoff produzierenden und verarbeitenden Industrie sind die Ingenieure des UL TTC in der Lage, mit den Innovationen, zum Beispiel in der Autoindustrie, Schritt zu halten und auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittene Testverfahren zu entwickeln. Impressum Aktuelle Mitteilungen von kunststoffland NRW e.v. Völklinger Straße Düsseldorf Telefon Herausgeberin: Dr. Bärbel Naderer Redaktion/Gestaltung: Antje Lienert kunststoffland NRW e.v. Nora Karbach kunststoffland NRW e.v. Stefan Räuschel Mühlenstr. 13, Giesen Für den Inhalt der Beiträge der Firmen ist kunststoffland NRW e.v. nicht verantwortlich. Einsparpotenzial schlummert, das mit Unterstützung von Fachfirmen, wie der gwk, gehoben werden kann. Die Firmen verfügen neben der Fachkompetenz in Kühltechnologien auch über das notwendige Prozesswissen der Kunststoffverarbeitung. Neben den Spritzgießbetrieben lohnt es sich vor allen Dingen für Extrusionsbetriebe, ihre energieintensiven Prozesse vom Fachmann bezüglich des thermischen Wirkungsgrades analysieren zu lassen. Egal, ob mit Öl, Gas oder Strom geheizt oder gekühlt wird, die Kosten dafür sind in den vergangenen Jahren um durchschnittlich 10 % p.a. gestiegen. Das einzig sinnvoll anzustrebende Ziel ist deshalb die Senkung des absoluten Energieverbrauchs. Ein Beispiel aus der Praxis: Bereits in einem kleinen Spritzgießbetrieb mit 15 kleineren und mittleren Maschinen und einer benötigten Gesamtkühlleistung von 250 kw lohnt sich der Ersatz einer alten, konventionell betriebenen Kältemaschine durch eine Energie optimierte, moderne Kältemaschine. Da in unseren Breiten durch die Entlastung des Kompressors bei niedrigen Außentemperaturen bis zu 75 % der einzusetzenden elek- Werkzeugtechnik, Temperiertechnik und Kühltechnik intelligent und kostensparend einsetzen. kunststoffland NRW: Wir sind gerne für Sie da Dr. Bärbel Naderer Antje Lienert Özgür Kivilcim Brigitte Rauscher Geschäftsführerin Clustermanagerin Das Unternehmen mit rund 65 Mitarbeitern will in diesem Jahr rund eine Million Euro in das Labor investieren und neue Ingenieure und Experten einstellen. Obwohl wir auch international tätig sind, gehört die Kunststoffindustrie in Nordrhein-Westfalen zu unseren Hauptkunden. Wir sind Mitglied im kunststoffland NRW, weil wir glauben, dass tragfähige Netzwerke und Technologietransfer für die zukünftige Entwicklung von entscheidender Bedeutung sind, erklärte Sarabi. Presse und Kommunikation Qualifikation Konzept- und Dienstleistungsentwicklung Mitgliederwerbung Technologie und Innovation Förderberatung Kontaktvermittlung und Kontaktanbahnung Messen Der Verein behält sich vor, gelieferte Artikel redaktionell sinngemäß zu bearbeiten und zu kürzen. Der nächste kunststoffland report erscheint Ende September Über Ihre Unterstützung in Form von eigenen Beiträgen und Anzeigenschaltungen würden wir uns sehr freuen. Redaktionsschluss: Anzeigenschluss: Mitgliederbetreuung Geschäftsstellenassistenz Veranstaltungsmanagement Buchhaltung 9

10 Technologien & Produkte Gewinnerprojekt SimBlas gestartet Innovative Werkzeuge Quelle: Kautex Maschinenbau GmbH Großblasanlage der Firma Kautex Maschinenbau GmbH. Nicht nur durch CheK.NRW, sondern auch durch die Nachbarwettbewerbe der anderen Cluster bieten sich für Kunststofforganisationen spannende Fördermöglichkeiten. Mit dem abgeschlossenen Wettbewerb Produktion.NRW sollten integrierte Entwicklungsansätze für Produkte und Produktionsprozesse, insbesondere in der Verknüpfung von Maschinenbau mit Elektronik, Photonik, Informations- und Kommunikationstechnik und Neue Materialien mit Mitteln aus dem NRW-EU-Ziel2- Programm gefördert werden. Eine unabhängige fünfköpfige Jury unter dem Vorsitz von Hans-Jürgen Alt, Geschäftsführer des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen des Verbandes deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.v. hatte die zu fördernden Projekte dem Wirtschaftsministerium benannt. Erfolgreich behaupten konnte sich dabei das Projekt SimBlas Simulator zur Beschreibung des Betriebsverhaltens von Großblasanlagen, das von den Kooperationspartnern Kautex Maschinenbau GmbH, der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg sowie der Dr. Reinold Hagen Stiftung eingereicht worden war. Nun beginnt die eigentliche Umsetzungsphase. Im Rahmen des Projektes wird ein Simulator zur Beschreibung des Betriebsverhaltens von Großblasanlagen entwickelt, auf denen einfache und anspruchsvolle Behälter bis zu Liter Volumen sowie technische Teile wie Kunststoff-Kraftstoffbehälter hergestellt werden. Der Simulator soll Kunststoffmaschinenbauer in die Lage versetzen, das Betriebsverhalten schon vor der vollständigen Montage einer Anlage zu testen. Hierdurch wird der kritische Prozess der Inbetriebnahme sicherer und kann kürzer gestaltet werden. Zudem lässt sich die Schulung des Betriebspersonals am Simulator realitätsnäher durchführen. Ähnliche Entwicklungsansätze, Simulatoren für die Verkürzung und Absicherung von Entwicklungen und Inbetriebnahmen, sind in anderen Branchen ebenfalls zu beobachten. In Branchen mit Serienfertigung wie der Automobilindustrie oder Branchen mit Leitstandtechnik wie dem chemischen Anlagenbau finden derartige Simulatoren schon Anwendung. Im Gegensatz dazu ist der Einsatz im Kunststoffmaschinenbau im Allgemeinen nicht bekannt. In dieser Branche wurden in der Vergangenheit auch schon Simulatoren entwickelt, jedoch lag deren Anwendung in der Prozessüberwachung und Qualitätssicherung. Das alles spricht für eine zielgerichtete Zusammenarbeit von Herstellern, Zulieferern und Forschungseinrichtungen innerhalb bzw. entlang der Wertschöpfungskette, um dieser Branche durch dieses Vorhaben zukünftig einen Wettbewerbsvorsprung zu geben. Die ETA Kunststofftechnologie GmbH hat Extrusionswerkzeuge für hochpräzise medizintechnische Produkte wie mehrlagige Katheterröhrchen oder Infusionsschläuche entwickelt. Im Zusammenspiel zwi- Quellen: ETA Die Circularverteilertechnologie bietet dabei höchste Flexibilität, nicht nur hinsichtlich der Bandbreite der verarbeitbaren Durchsätze, Rohstoffe und Schichtstrukturen. Der modulare Aufbau erlaubt die getrennte Quelle: Fraunhofer UMSICHT Imprägnierung von Kunststoffen mit überkritischen Fluiden Andere versuchen gasförmiges Kohlendioxid (CO 2 ) tief unter der Erde zu vergraben, Fraunhofer UMSICHT beschäftigt sich mit der industriellen Nutzung dieses in großen Mengen als Abfallprodukt anfallenden Gases. Interessante Eigenschaften zeigt CO 2, wenn man ihm richtig Nachträglich gelb eingefärbt lasergesintertes Lüfterrad. Druck macht: im sogenannten überkritischen Zustand zeigt CO 2 lösemittelähnliche Eigenschaften allerdings ohne die unangenehmen Nebenwirkungen organischer Lösemittel. Bei Druckentspannung verflüchtigt sich das inerte Gas in die Atmosphäre. Im neuen Hochdrucklabor wird erprobt, wie sich überkritisches CO 2 für die Imprägnierung von Kunststoffen eignet. Die Imprägnierung bietet die Möglichkeit Kunststoffbauteile kundenspezifisch zu modifizieren. Farbe, Additive oder Wirkstoffe werden dabei in oberflächennahe Schichten eingebracht. Da die Imprägnierung bei niedrigen Temperaturen erfolgt, ist der energetische Aufwand gering. Zwei Wirkmechanismen werden unterschieden: 1. Imprägnierung von Polymeren mit CO 2 -löslichen Additiven: CO 2 -lösliche Substanzen, z.b. Farbstoffe, werden im Kohlendioxid gelöst, welches sich dann unter Hochdruck im Polymer löst samt Farbstoff. Bei Entspannung entweicht das Kohlendioxid, der Farbstoff bleibt. In Abhängigkeit von Polymer und Prozessparameter können Eindringtiefen von 40 bis 100 µm erreicht werden. Das abgebildete lasergesinterte Lüfterrad wurde auf diesem Wege nachträglich eingefärbt. 2. CO 2 -unterstützte Imprägnierung mit unlöslichen Imprägnaten: Kunststoffe können auch mit CO 2 -unlöslichen Stoffen imprägniert werden, z. B. mit Nanopartikeln. Das Kohlendioxid weitet die innere Polymerstruktur und treibt die Partikel in das Material, bei Entspannung entsteht oberflächennah ein Nanokompositwerkstoff. Mögliche Anwendung: Antimikrobielle Ausrüstung von Polymeroberflächen. Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Jürgen Bertling, Weitere Informationen unter: 3-Schicht-Werkzeug in Circularverteilertechnologie. schen der Anwenderspezifikation, der eigenen Auslegungs- und Konstruktionserfahrung sowie der Nutzung modernster Strömungssimulationstechnik und dem Einsatz moderner Fertigungsverfahren entstand eine ganze Palette von Systemen für ein- und mehrlagige Produkte. Strömungsanalyse im Circularverteiler. Temperierung einzelner Verteiler sowie deren Anfertigung aus unterschiedlichen z.b. hochkorrosionsbeständigen Werkstoffen. Weiterhin lassen sich Module für zusätzliche Schichten einfach hinzufügen, auch nachträglich. IKV installiert vollautomatisierte Spaltimprägnieranlage Großserienproduktion von Hochleistungsbauteilen aus faserverstärkten Kunststoffen Kai Fischer vom IKV erhält AVK-Innovationspreis 2009 Die schnelle und kostengünstige Herstellung von faserverstärkten Hochleistungsbauteilen mit Faservolumengehalten über 50 Prozent ist von entscheidender Bedeutung für zukünftige Großserienanwendungen. Im Hinblick darauf wurde am Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in mehreren Forschungsvorhaben das Spaltimprägnierverfahren entwickelt. Dieses Flüssigimprägnierverfahren ermöglicht eine sehr schnelle und reproduzierbare Fertigung von mittelgroßen, flächigen Bauteilen, wie sie beispielsweise in der Automobilindustrie eingesetzt werden. Beim Spaltimprägnierprozess wird ein trockener Faserpreform in ein zweiteiliges Formwerkzeug eingelegt. Nach dem Verschließen des Werkzeugs wird durch leichtes Anheben der Oberform über dem Preform ein Fließspalt erzeugt, in den das Harz sehr schnell einströmt und verteilt wird. Nach der Harzinjektion wird die Oberform erst in Angussnähe und danach im Bereich des Steigers auf die Bauteil-Endkontur abgesenkt. Das Harz wird dabei über den Preform verteilt und imprägniert diesen in Dickenrichtung, was zu einer deutlichen Verkürzung der Imprägnierzeit beiträgt. Durch das Aufbringen eines flächigen Drucks über die Formhälften Quelle: Behrendt/AVK Dipl-Ing. Kai Fischer, IKV, erhält den AVK- Innovationspreis 2009 von den Vorstandsmitgliedern des AVK Jürgen H. Aurer (links) und Dr. Gerd Eßwein (rechts). kann das Bauteil ohne merklichen Reaktionsschwund hergestellt werden. Der schnelle Imprägniervorgang ermöglicht es, das Werkzeug isotherm bei der für die Vernetzung nötigen Aushärtungstemperatur zu betreiben, was die Zykluszeiten des Fertigungsprozesses stark verkürzt. Im Rahmen eines aktuellen Forschungsprojekts wurde eine vollautomatisierte Spaltimprägnieranlage in Zusammenarbeit mit der Firma Hille Engineering, Aachen, entwickelt und am IKV installiert. Gefördert wird das Projekt durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) als Teilprojekt 6 der Forschergruppe 860. Diese hat als Zielsetzung, endlos faserverstärkte Kunststoffbauteile mit Faservolumengehalten von 50 Prozent in Zykluszeiten unter 10 Minuten herzustellen. Für diese Untersuchungen zur großserientauglichen Fertigung von endlosfaserverstärkten Kunststoffbauteilen mithilfe des Spaltimprägnierverfahrens wurde Kai Fischer vom Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) mit dem Innovationspreis 2009 der Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e.v. (AVK) in der Kategorie Hochschule ausgezeichnet. 10

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