IT Konzept für die Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "IT Konzept für die Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald"

Transkript

1 IT Konzept für die Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald Prof. Dr. Ralf Schneider, Dr. Gordon Grubert, Andrea Foest, Michael Barsch, Alexander Rutscher, Andreas Wolfram

2 Motivation Der moderne Hochschulbetrieb ist heutzutage abhängig von einer funktionalen, verlässlichen und sicheren Informationstechnologie (IT), die zu sichern, zu erhalten und bedarfsgerecht auszubauen ist. Forschung und Lehre benötigen globale Recherchemethoden im Internet, internationale Kommunikationsmöglichkeiten oder Möglichkeiten für wissenschaftliches Rechnen. Für Studierende gewinnen innovative computergestützte Lehr und Lernmethoden immer mehr an Bedeutung, die für das Studium erforderlichen Unterlagen müssen zeitlich unbefristet und ortsunabhängig abrufbar sein. Auch die Verwaltung in modernen Hochschulen ist zunehmend bestimmt durch automatisierte und integrierte Abläufe. Die Empfehlungen der Kommission für IT Infrastruktur der DFG für geben einen Orientierungsfaden für den Aufbau eines integrierten Informationsmanagements, in dem einheitliche Rahmenbedingungen für den Einsatz der IT in der Hochschule festgelegt sind. Dieses Papier beschreibt ein IT Konzept für die Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald, das eine hohe Verfügbarkeit, Sicherheit und Leistungsfähigkeit anstrebt. Es richtet sich an alle Mitglieder und Angehörige und alle Einrichtungen der Universität Greifswald in den Feldern Forschung, Lehre, Dienstleistung und Verwaltung. Für die Universitätsmedizin und ihre Einrichtungen gelten gegebenenfalls Sonderregelungen. 1

3 Ziele Das hier beschriebene IT Konzept soll die Basis für ein integriertes IT und Informationsmanagement an der Universität Greifswald schaffen. Das Konzept der e University soll durch virtuelle Abbildung und durchgängiger Integration der zentralen Verwaltungs und Informationsdienste in Studium, Lehre, Forschung und Verwaltung realisiert werden. Der Einsatz elektronischer, gesicherter Kommunikationstechniken in der Verwaltung und integrierter Kollaborationsformen in der Wissenschaft wird gefördert. Die Qualität der Lehre wird durch e Learning ergänzt und unterstützt. Mobilität der Forschenden, Lehrenden und Studierenden werden durch Zugang zum Intra und Internet in allen Lehr und Forschungseinrichtungen auf dem Campus gewährleistet. Zentrale Online Dienste werden durch das zentrale Identity Management System authentifiziert und autorisiert. IT Verfahren und Systeme werden durch praktikable Vorkehrungen unter Beachtung des Datenschutzes abgesichert. Wirtschaftlichkeit und Effizienz der IT Systeme werden beachtet. Nutzerorientierter Einsatz soll die Akzeptanz der IT Systeme fördern. IT Kompetenz ist auf allen Ebenen durch ein bedarfsgerechtes Schulungsund Ausbildungsangebot zu gewährleisten. 2

4 Vorgaben Aus der Umsetzung der Ziele ergeben sich unter anderem folgende konkretere Vorgaben oder Teilziele: Die im Rahmen der IT Grundversorgung bereitgestellten Dienste werden durch die Universität zentral finanziert. Mehrwertdienste (erweiterte IT Dienste der Grundversorgung) werden durch die nutzenden Einrichtungen finanziert. Alle zentralen IT Dienstleistungen werden unter Beteiligung des Rektorats und der Nutzer koordiniert. IT Systeme sollen in speziellen Serverräumen und nur durch qualifiziertes Personal betrieben werden. Laufende Qualitätskontrollen gewährleisten eine bedarfsgerechte Verfügbarkeit aller notwendigen IT Dienste. Zentrale Dienstleistungsangebote (WWW, Datennetzdienste, Arbeitsplatzbetreuung, Mediendienste, Serverdienste, Verwaltungsportale) werden bereitgehalten. Ausreichende Redundanz garantiert die Verfügbarkeit der zentralen IT Dienste. Sensible Dienste (Datennetz, , online Dienste mit personenbezogenen Daten) werden ausschließlich zentral bereitgestellt. Ein zentrales Helpdesk mit Ticketing System und eine telefonische Störungsannahme für alle zentralen IT Dienste werden eingerichtet. Es wird ein IT Notfallkonzept mit einer Risikoanalyse erarbeitet, das die Verfügbarkeit der wichtigsten IT Dienste gewährleistet. Lokale IT ist eine Ergänzung für Dienste und Leistungen, die nicht zentral erbracht werden. Zentrale Finanzierung lokaler IT Installationen bei gleichwertigem zentralem Dienstangebot erfolgt nur, wenn die Wirtschaftlichkeit der lokalen Lösung gegenüber der zentralen Lösung nachgewiesen wird. Server für lokale IT werden nur in zentralen Serverräumen betrieben. 3

5 Anforderungskatalog Kernaufgabe der IT Versorgung ist die wirtschaftliche und effiziente Unterstützung aller Bereiche der Universität. Die Dienste sind nach den Gesichtspunkten einer hierarchischen Architektur entsprechend den DFG Empfehlungen geordnet. Für die Universität Greifswald werden Dienste in allen vier Schichten benötigt. Die unterste Schicht besteht aus der IT Infrastruktur mit Hardware und Hardware nahen Diensten: Netzdienste, Netzbetriebsdienste, Identity Management System, Fehler, Störungs, Alarmmanagement, IT Facility Management. Basisdienste setzen die Vereinheitlichung bzw. Standardisierung von Schnittstellen um: Unified Messaging, Digitale Kommunikation, Beschaffung/Bereitstellung von Software, Beschaffung/Betreuung von Hardware, Unterstützung bei dezentraler Betriebssystempflege, Bereitstellung/Betrieb von Servern, Webplattformen für Publikation und Kommunikation, Groupware, Datenmanagement, Backup/Archiv, Sicherheitslösungen. Anwendungsdienste stellen Werkzeuge zur Realisierung komplexer Dienste zur Verfügung: Webpublikations Toolbox, Bereitstellung/Pflege anwendungsspezifischer Arbeitsplatz und IT Systeme (auch virtuelle Desktops), anwendungsspezifische Datenbankanbindungen, Medienunterstützung. Serviceportale bilden die anwendungsbezogene Gesamtintegrationsschicht und bieten zentralen und einheitlichen Zugang: Online Verwaltungsportale, e Learning Portal, wissenschaftliches Informationsportal, e Science, Helpdesk Portal, Servicezentrum. 4

6 Konsequenzen aus dem Anforderungskatalog Oberstes Ziel der Dienstleistungsinfrastruktur zur Sicherung einer effizienten IT Verarbeitung ist die Unterstützung der Kernprozesse der Universität mit Diensten, die mit festgelegten Verantwortlichkeiten kooperativ erbracht werden. Unnötige Redundanzen und damit verbundener Betriebsaufwand bei Insellösungen sind möglichst zu vermeiden. Damit erbringt und organisiert das Universitätsrechenzentrum (URZ) die übergreifenden personellen und maschinellen IT Leistungen für alle Versorgungsbereiche. Darüber hinaus sollte es operativ ordnend für das dezentral verteilte kooperative IT System sein. Als IT Servicezentrum ist das URZ im Sinne der DFG Kommission vor allem ein Dienstleistungs und Kompetenzzentrum für alle Belange der Infrastruktur zur Informationsversorgung und verarbeitung. Daraus folgt, dass die Dienste der IT Infrastruktur zentral angeboten werden sollten, ebenso die Basisdienste, da außer in Nischenanwendungen kaum anwendungsspezifische Leistungen existieren. Bei den Anwendungsdiensten sind die Grundfunktionalitäten zentral bereitzustellen, allerdings müssen hier Spezialkenntnisse aus den dezentralen Bereichen eingebunden werden. Bei den Serviceportalen sind betroffene Bereiche verantwortlich in den Gesamtdienst einzubinden und Betreuer mit unterschiedlichen Kompetenzen gefragt. Verantwortlichkeiten sind bindend vorzugeben. Basis der Zusammenarbeit müssen definierte Schnittstellen und Service Level Agreements sein. Folgende Grundprinzipien werden für die Durchführung von speziellen Maßnahmen sowie für die Organisation der IT Zuständigkeiten definiert: Entwicklung und Umsetzung eines einheitlichen, hochschulweiten Sicherheitskonzepts (entsprechend Empfehlungen des ZKI Arbeitskreises IT Sicherheit ) mit IT Sicherheitsordnung Entwicklung und Umsetzung eines funktionsbezogenen, hierarchisch organisierten IT Versorgungskonzepts (entsprechend Empfehlungen der DFG) mit einem ausgewogenen Zusammenwirken des URZs mit Fakultäten und Instituten um Endnutzern eine optimale Arbeitsumgebung bereitzustellen und sie von Aufgaben der 5

7 Systemadministration weitgehend zu befreien. Eine angemessene Aufgabenverteilung zwischen zentralen und dezentralen Bereichen ist anzustreben. Detaillierte Prüfung der Re Zentralisierung von Systemkapazitäten und Diensten (entsprechend Empfehlungen der DFG) zur Steigerung von Qualität, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit Prüfung der Outsourcing Möglichkeiten (entsprechend Empfehlungen der DFG) bei Kosteneinsparung ohne Verlust von Kompetenz in Schlüsselaufgaben Derzeitige IT Situation an der Universität Greifswald Arbeitsteilung und Kooperationen Die bisherigen Formen der Kooperation haben sich bewährt und sind: DFN Verein Der Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes DFN Verein organisiert das Deutsche Forschungsnetz (DFN) und stellt seine Weiterentwicklung und Nutzung sicher. ZKI Der ZKI e.v., d.h. der Verein der Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung, ist die zentrale Vereinigung der Hochschulrechenzentren und Organisationen mit verwandten Aufgaben in Deutschland. Er organisiert Tagungen und Workshops in verschiedenen Arbeitsgruppen zu fast allen IT Themen. 6

8 IT Struktur Die gewählte Form der IT Organisation und IT Versorgung an der Universität Greifswald orientiert sich an den Empfehlungen der DFG. Ziel ist es, wesentliche Teile der IT Leistungen lokal am Arbeitsplatz bereitzustellen. IT Dienstleistungen sollen dabei nur soweit notwendig dezentral, soweit möglich aber zentral angebunden werden. In den DFG Empfehlungen werden vier Kompetenzprofile zentraler Einrichtungen beschrieben: Informationsversorgung und Wissensmanagement: Die Aufgaben werden schwerpunktmäßig durch die Universitätsbibliothek übernommen, ebenfalls in Übereinstimmung mit den DFG Empfehlungen. Hierzu zählen Beschaffung, Verwaltung und Verteilung von physischen und digitalen Medien, Entwicklung und Betrieb von bibliotheksbezogenen (elektronischen) Dienstleistungen und Vermittlung von Informationskompetenz. Informationsverarbeitung und IT Strukturmanagement: Das URZ übernimmt alle wesentlichen Aufgaben in der Betreuung und Erweiterung der IT Infrastruktur der Universität, d.h. insbesondere des Datennetzes, der netznahen Services und der Basisdienste, ebenfalls in Übereinstimmung mit den DFG Empfehlungen. Diese Aufgaben werden für die gesamte Hochschule, d.h. auch für die Universitätsmedizin erbracht. Einsatz neuer Medien und Multimediamanagement: Hier besteht Handlungsbedarf, da noch kein schlüssiges Konzept existiert. Die DFG empfiehlt: Das Multimediamanagement an der Hochschule muss organisiert werden entweder über eine zentrale Betriebseinheit oder durch kooperierende dezentrale Einheiten (virtuelles Kompetenzzentrum). Integration von Verwaltungsprozessen: Die Integration von Studentenverwaltung, Vorlesungs und Stundenplänen, Prüfungsverwaltung und Haushaltsüberwachung wird mit Software der HIS GmbH vom URZ durchgeführt (Administration, Betrieb, Support). Die Einführung von HISinOne soll hier neue Funktionalität ermöglichen. 7

9 Green IT Der Energieverbrauch von IT ist sowohl ein großer Kostenfaktor (Elektrizität, Kühlung) als auch für starken CO 2 Ausstoß verantwortlich. Es ist also dringend erforderlich Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz zu ergreifen ( Green IT ). Dies ist ein wichtiges Leitthema im Konzept des geplanten Neubaus des URZs. Zusätzlich sind aber weitere Möglichkeiten umzusetzen: Beschaffungen: eine Bedarfsanalyse sollte Art, Funktionsumfang und Anzahl der zu beschaffenden Geräte ableiten. Dabei sollten mögliche technische Alternativen für wirtschaftliche Lösungen (evtl. Nutzung von Client Server Architekturen), Integration mehrerer Funktionen (z.b. bei Multifunktionsgeräten), Beschränkung von Zusatzfunktionen (diese führen in der Regel zu höherem Stromverbrauch und damit höheren Kosten) und ergänzendes Zubehör (kann evtl. die Nutzung der Geräte noch effizienter gestalten) berücksichtigt werden. Die Nachhaltigkeit eines Produkts sollte beachtet werden: Energieverbrauch während des Produktionszyklus, verwendete Materialien oder eingesetzte Produktionsmittel. Nutzung: hier sind Ressourceneinsparungen durch optimales Power Management anzustreben. Server Konsolidierung: Die hohe Dichte der Prozessorleistung bei heutigen Servern bedingt eine hohe Wärmeentwicklung auf kleinstem Raum mit dem Folgeproblem der Wärmeabfuhr und der Nutzung dieser Abwärme. Dies kann bei einer dezentralen Aufstellung von Servern nicht effizient gelingen. Auch aus ökologischen Gründen ist daher die Konzentration von Servern in einem zentralen Serverraum notwendig, der entsprechend gestaltet sein muss. Dies soll speziell beim Neubau des URZs eine der Leitlinien des Konzepts sein. Server Virtualisierung: Hiermit werden Hardwareressourcen besser ausgelastet. Es existiert Einsparpotential bei den Beschaffungskosten, Energiekosten und der Kühlleistung. 8

10 Status der angebotenen Dienste Das URZ bietet derzeit folgende Dienste zentral an. Falls die Universitätsmedizin (UMG) nicht explizit aufgeführt ist, gilt das Dienstangebot nur für die Hochschule: Datennetz (auch UMG) In diesem Bereich ist eine Weiterentwicklung des Datennetzes notwendig, damit z.b. lokale Fehlersituationen nicht einen Ausfall des gesamten Netzes zur Folge haben. Ansonsten ist das Datennetz in allen relevanten Bereichen komplett redundant und für hohe Performance ausgelegt. Es baut auf ein Virtuelles Switching System (VSS) auf. Neben dem Switching sind hier auch die zentralen Firewall und Routing Funktionen konzentriert. Jeder Campusbereich ist über einen Coreswitch mit einer redundant ausgelegten 10Gbit/s LWL Faser mit diesem System verbunden. Lediglich für zwei Bereiche verlaufen die redundanten LWL Kabel noch in einer Trasse. In Zukunft sollte durch Anmieten weiterer Fasern Abhilfe geschaffen werden. Mit der Zentralisierung der Dienste im URZ gewinnen schnelle, direkte Datenverbindungen an Bedeutung. Somit sollten alle Standorte in ihren Campusbereichen möglichst direkt mit dem Coreswitch verbunden werden. Die Standorte des UMG Neubaus sind, um eine höhere Ausfallsicherheit zu gewährleisten, direkt mit dem VSS verbunden. Sie sind außerdem fast ausnahmslos mit PoEfähiger Switchtechnik ausgestattet und liefern die Betriebsspannung für die Accesspoints des flächendeckenden WLAN sowie für die IP Telefone. Netzwerkdienste (auch UMG) Hierzu zählen das DNS und die automatische Netzwerkkonfiguration via DHCP. Diese Systeme arbeiten zuverlässig, müssen aber im Hinblick auf zukünftige Entwicklungen angepasst werden. Hierfür sei insbesondere DNSSec erwähnt. DHCP sollte auf alle Bereiche der Hochschule ausgeweitet werden. Zentrale Nutzerverwaltung (auch UMG) Im Jahre 2010 wurde eine komplett neue zentrale Nutzerverwaltung eingeführt, die es den Nutzern ermöglicht, sich mit den zentralen 9

11 Zugangsdaten an allen angebundenen Diensten anzumelden. Alle vom URZ angebotenen zentralen Dienste erfüllen diese Anforderung. Für die Zukunft sollten immer mehr Dienste an der Universität insbesondere in der Universitätsmedizin angebunden werden. Desweiteren bereitet das URZ einen Shibboleth Dienst vor, mit dessen Hilfe ein weiterer Schritt in Richtung Single Sign On/ Off gegangen wird. Betrieb der Telefonie (auch UMG) Das Telefonsystem funktioniert, bedarf aber dringend einer Überplanung. Vor allem in Hinblick auf die Zukunftssicherheit ist dies mit der aktuellen Anlage nicht gegeben. Eventuell sind hier ein kompletter Einschnitt und eine grundlegende Umgestaltung vorzunehmen. Dies ist zwingend an die Überarbeitung des Datennetzes gekoppelt, da eine moderne Telefonie PoE in allen Bereichen voraussetzt, was aktuell nicht gewährleistet werden kann. Kommunikation (E Mail, Chat) (auch UMG) Das E Mailsystem wurde im Jahre 2010 komplett erneuert und erfüllt alle Ansprüche. Es ist auch sichergestellt, dass mit diesem System neue Anforderungen leicht umgesetzt werden können. Der Chatdienst wird neu eingesetzt und bietet den Nutzern alle Möglichkeiten, die aus der Chat Welt bekannt sind. Groupware System (auch UMG) Dieses Jahr wurde ein komplett neues Groupware System eingeführt, welches alle von den Nutzern erfragten Anforderungen erfüllt und somit auch für die kommenden Jahre die Ansprüche abdecken wird. DFN PKI (auch UMG) Das URZ betreibt eine Registrierungsstelle der DFN PKI. Hierüber können den Nutzern persönliche Zertifikate und Serverbetreibern Serverzertifikate ausgestellt werden. Seit diesem Jahr erfolgt ein automatischer Abgleich der DFN PKI mit der zentralen Nutzerverwaltung des URZs, so dass das Einleiten einer automatischen Sperrung von Zertifikaten beim Ausscheiden von Mitarbeitern ermöglicht wurde. 10

12 Zentrale Datenspeicherung Das URZ betreibt eine zentrale SAN Infrastruktur mit angebundenen Fileservern und Backupsystemen. Hierüber wird eine zentrale Datenablage ermöglicht, so dass Nutzer orts und zeitunabhängig auf ihre Daten zugreifen können. Derzeit besteht dieses System aus den aktiven und den gesicherten Daten. Dabei befinden sich die zentral abgelegten aktiven und gesicherten Daten in zwei getrennten Brandabschnitten, aber in einem Gebäude. Hier ist eine Aufteilung auf einen weiteren Standort in Greifswald geboten. Für eine kosteneffiziente (Beschaffungs und Energiekosten) Ablage von Daten, ist eine mehrstufige Speicherhierarchie in Abhängigkeit einer Datenklassifizierung anzustreben. Bereitstellung von Servern in Form von virtuellen Maschinen auf der Basis von VMware Verwaltungs DV Das URZ betreut die zentralen Datenbankserver und Anwendungen der Zentralen Verwaltung. Die von der HIS GmbH angebotenen Hochschulverwaltungsanwendungen decken die Strukturen und Geschäftsprozesse einer Universität ab. Eingesetzt werden die GX Systeme im Bereich Bewerbung und Zulassung, Studierenden und Prüfungsverwaltung, Personal und Mittelbewirtschaftung, Kosten und Leistungsrechnung, Gebäude und Flächenmanagement, sowie Veranstaltungsmanagement. Der Umstieg auf ein funktional integriertes, webbasiertes Hochschul Management System für sämtliche Prozesse und Strukturen mit einheitlicher Sicht auf alle Geschäftsprozesse ist in Planung. Soweit möglich sollten beim Betrieb der Rechnerarbeitsplätze in der Verwaltung zentral angebotene Techniken genutzt werden, die die Rechner nach jedem Neustart in einen definierten Ausgangszustand versetzen (Remote Boot). Außerdem könnte die Distribution von Software über zentrale Software Server erfolgen 11

13 Softwareversorgung Die Versorgung der gesamten Universität mit Software einschließlich Vertragsgestaltung, Beschaffung, Verwaltung, Aktualisierung und Unterstützung unter den Aspekten Lizenzehrlichkeit und Sparsamkeit ist eine echte Herausforderung, die nur zentral vom URZ in Zusammenarbeit mit der Finanzabteilung und der Beschaffung sowie den Einrichtungen der Universität erbracht werden kann. Kostenoptimierung der Softwareausstattung und eine Reduzierung des Aufwands kann durch die Einführung eines Softwareportals mit entsprechenden Workflow erreicht werden. Mitarbeiter können so Bestellungen selbstständig durchführen. Beschäftigte und Studierende können von Campus, Rahmen und Landesverträgen profitieren. Multimedia und e Learning Die Universität der Zukunft wird sich in immer stärkerem Maß an ihrer IT und Medienkompetenz messen lassen müssen. Neue Wege innerhalb von Lehre und Forschung verlangen stets nach den modernsten Technologien. Die Internationalisierung von Studiengängen (Bologna Prozess) wird über die Positionierung einer Hochschule im nationalen und internationalen Ranking mitbestimmen. Gerade den Studierenden kann der Einsatz multimedialer Angebote in Lehre und beim Lernen zugutekommen. Unterschiedliche Lerntypen können durch den Einsatz verschieden ausgerichteter Lernangebote auf ein Lernziel hin individueller unterstützt werden. Die e Learning Plattform Moodle ist derzeit einzig am Fremdsprachen und Medienzentrum im Einsatz. Seit 2010 wird das System Tele TASK vom Hasso Plattner Institut zur Aufzeichnung und Übertragung von Vorlesungen eingesetzt. Hierbei werden mit wenig materiellem Aufwand und ohne jegliche Konfiguration Vorlesungen aufgezeichnet und im Internet den Studierenden bereit gestellt. Das URZ ist zurzeit im Besitz von zwei Tele Task Koffern. IT Arbeitspools am URZ Das URZ stellt für alle Studierenden und Beschäftigten rechnergestützte Arbeitsplätze kostenfrei zur Verfügung. Es stehen 12 PCs und 24 ThinClients mit Internetzugang, Office Anwendungen und 3 Laserdrucker 12

14 A3 s/w, sowie 1 Farblaserdrucker zur Verfügung. In zwei Kursräumen (24 und 15 Plätze) können Lehrveranstaltungen durchgeführt werden. Spezialarbeitsplätze stehen im Grafiklabor bereit, um Poster sowie Flyer und Broschüren zu erstellen, zu scannen (von Dia bis A3), Bilder zu bearbeiten, Video und Audio zu digitalisieren und DVDs zu erstellen. Weiterbildung und Kurse Die Angebote der nicht wissenschaftlichen Fort und Weiterbildung stehen allen Beschäftigten und Studierenden der Universität offen. Es werden vom URZ derzeit unterschiedliche regelmäßige und individuelle Kurse angeboten. Das Schulungsangebot beinhaltet Grundlagen bzw. Aufbaukurse, sowie vertiefte Schulungen für Spezialgruppen (Web Redakteure) und in Microsoft Technologien als Vorbereitung auf Zertifizierungsprüfungen. Serverhosting Das URZ stellt für Einrichtungen der Universität die technische Infrastruktur für den Betrieb von Webangeboten und Webanwendungen bereit. 13

15 Stellenausstattung Die aktuelle Stellenausstattung des URZs besteht aus 19 Stellen plus 8 außerplanmäßiger Projektstellen. Die Stellenanzahl ist im Vergleich mit anderen Universitätsrechenzentren als nicht ausreichend zu bewerten, wird sich aber ohne Weiteres nicht verbessern lassen. Die Vorbereitung und die Einführung neuer IT Dienste müssen mit den vorhandenen Personalressourcen erfolgen. Da aber normalerweise nicht bereits im Vorfeld Personal frei wird, ist die Einführung neuer IT Dienste gar nicht oder aber nur zögerlich möglich. Ein Großteil der Aufgaben im Bereich der Softwarebetreuung, auch in strategisch extrem wichtigen Bereichen wie etwa LSF (Lehre, Studium, Forschung), wird fast ausschließlich durch die Projektstellen abgedeckt, wodurch sich Probleme für den Betrieb und die Benutzer aus der fehlenden Kontinuität der Betreuung, Kompetenzverlust und langen Lernzeiten der jeweiligen Stelleninhaber der Projektstellen ableiten. 14

16 Folgerungen Um den Ansprüchen an moderne IT zu entsprechen und möglichst effektiv zu arbeiten, ergeben sich folgende Strukturprinzipien in der internen Organisation: 1. Doppelung von Expertise um Urlaubs und Fehlzeiten ausgleichen zu können (möglichst Kleingruppenbildung, wobei jeweils eine Hauptkompetenz und eine Nebenkompetenz kombiniert ist). 2. Klarer Zuweisungsbaum für Ansprechpartner von außen: wer ist für was verantwortlich und wie kann man ihn erreichen, auch mit Ticketing System 3. Permanente Verfügbarkeit: zentrale Dienste müssen immer erreichbar sein (auch außerhalb der normalen Arbeitszeiten und am Wochenende), daher Notfall Strukturen (Handys, e mail) Perspektivisch sind folgende strategisch wichtigen Hauptpunkte zu diskutieren: 1. Aufgreifen von innovativen IT Entwicklungen sowohl für Hardware als auch für Software, deren pilotartiger Umsetzung, Überprüfung und Bewertung ihrer Funktionalität für eine Überführung in den regulären Rechenzentrumsbetrieb (z.b. aktuelles Beispiel GPU Computing, d.h. die Benutzung von hochentwickelten Graphikprozessoren für Rechenanwendungen). Frühzeitige Erfahrungen erlauben die Bewertung von Vorzügen und Grenzen, z.b. von neuen Betriebssystemen und Netztechniken, sowie von speziellen Sicherheitstechniken. 2. Das Rechenzentrum ist als zentrale Anlaufstelle für rechenintensive Anwendungen zu etablieren. Dabei ist klar, dass es in keiner Weise mit Hochleistungsrechenzentren konkurrieren kann oder soll, sondern lokale Entwicklungs und Produktionsplattformen anbietet, die die Bedürfnisse der Universität abdecken, aber ebenso Hochleistungscodes ermöglichen, die dann wiederum auf Großrechnern betrieben werden können. Es wird folgende Hardware Ausstattung angestrebt: 15

17 Blade Linux Cluster mit schneller Kommunikation (Infiniband), eventuell auch gekoppelt mit GPU Einheiten, das sowohl für kommunikationsintensive MPI Anwendungen von spezialisierten Codes mit Potenzial für Großrechnerbenutzung als auch für nicht kommunikationsintensive Anwendungen geeignet ist (Kosten ca Euro). Falls Nachfrage nach Windows HPC (High Performance Computing) besteht, können Knoten aus diesem Cluster als Windows HPC Server betrieben werden. Die Beschaffung soll als Forschungsgroßgerät mit eingeworbenem DFG Anteil erfolgen. 3. Die Telefonie ist grundlegend zu überplanen. Dies bedeutet insbesondere, dass ein Wechsel auf moderne Kommunikationstechniken und protokolle anzudenken ist. Problematisch erscheint hierbei die Verflechtung der TK Anlage zwischen den Bereichen der Hochschule und der UMG. Beide Bereiche stellen gänzlich verschiedene Bedingungen an eine derartige Kommunikationslösung. Da der Investitionsaufwand für den Betrieb der vorhandenen Telefonanlage im Bereich der Hochschule sehr hoch ist, sollte zunächst eine Trennung von der Telefonanlage der UMG umgesetzt werden um damit neue Lösungen zu ermöglichen. 4. In diesem Zusammenhang ist es notwendig, die Struktur des Datennetzes zu dokumentieren und Perspektiven für dessen Weiterentwicklung zu prüfen. Hier stellen zum einen der Ausbau eines flächendeckenden PoE Netzes und zum anderen die Bandbreitenerhöhung im Backbone von derzeit 10 auf 40 GBit eine extreme Herausforderung dar. Mit der Einführung der hochredundanten Core Switche des VSS mit redundanten Firewall und Routermodulen wurde damit begonnen, den Backbone Ring aufzulösen und eine direkte Ankopplung der einzelnen Bereiche an das VSS umzusetzen. Hier gilt es, entsprechend den Sicherheitszonen das Routing zu optimieren und auf einzelne, virtuelle Router aufzuteilen. 5. Das Verhältnis des URZs im Hinblick auf Dienstleistungen für die Universitätsmedizin ist zu klären. Hier sollten alle Optionen diskutiert und bewertet werden, bis hin zu einer Zusammenlegung. 16

18 6. In vielen Fällen ist die Abhängigkeit bei der Betreuung von Softwarepaketen extrem groß. Bei Software mit zentraler Bedeutung sollte eine Redundanz der Expertise aufgebaut und auch Abhängigkeiten von externen Produkten kritisch betrachtet werden. Insgesamt ist die Ausstattung an Personalstellen für die gesamte Aufgabenpalette speziell im Bereich der Software am URZ nicht ausreichend. Bei Entscheidung für eine Hardwareausstattung oder ein Programmpaket sollte immer auch die Stellenausstattung für den Betrieb und Service mit berücksichtigt werden. Abdeckung kritischer Aufgaben alleine mit Projektstellen birgt die Gefahr von Kontinuitäts und Kompetenzverlust, sowie langen Lernkurven mit großen Problemen für den Betrieb und die Benutzer. 7. e Learning ist als Aktivität nur lokal am Fremdsprachen und Medienzentrum unter Benutzung der e Learning Plattform Moodle vorhanden, sollte aber als Gesamtaufgabe der Universität aufgegriffen und konzeptionell erarbeitet werden (Didaktik, Methodik). Die sich daraus ableitende IT Umsetzung sollte zentral am URZ organisiert werden. 8. Alle Konzepte sollten extern evaluiert werden. 17

19 Zusammenfassung Jede moderne Universität benötigt heute vielfältige Informationstechnologie in Lehre, Forschung und Verwaltung. Dieses IT Konzeptpapier für die Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald versucht die Grundlage für ein integriertes IT und Informationsmanagement an der Hochschule schaffen. Für das URZ leiten sich aus diesem Papier technische und personelle Ausstattungen ab um diese Aufgaben abzudecken. Um das URZ als wissenschaftliches IT Servicecenter der Hochschule zu etablieren ist ein Neubau Grundvoraussetzung, da nur so die nötigen räumlichen und technischen Randbedingungen geschaffen werden können. 18

20 Anhang Abkürzungsverzeichnis: DFN Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes DHCP Dynamic Host Configuration Protocol DNS Dynamic Name System DNSSec Domain Name System Security Extensions EMAU Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald e Science elektronische/erweiterte Wissenschaft auf Basis einer umfassend digitalen Infrastruktur GPU Graphics Processing Unit Groupware Software zur Ermöglichung einer zeitlich und räumlich getrennten Zusammenarbeit einer Gruppe HIS Hochschulinformationssystem HPC High Performance Computing IT Informationstechnologie LSF Lehre, Studium, Forschung LWL Lichtwellenleiter MPI Message Passing Interface PoE Power over Ethernet SAN Storage Area Network Shibboleth Verfahren zur verteilten Authentifizierung und Autorisierung für Webanwendungen und Webservices. Der Benutzer muss sich nur einmal bei seiner Heimateinrichtung authentisieren, um ortsunabhängig auf Dienste oder lizenzierte Inhalte verschiedener Anbieter zugreifen zu können UMG Universitätsmedizin Greifswald Unified Messaging Verfahren für eine einheitliche Form zum Senden und Empfangen von Nachrichten URZ Universitätsrechenzentrum VSS Virtuelles Switching System zum Wechseln einer virtuellen Maschine von einem physischen System auf ein anderes ZKI Verein der Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung 19

Kennzahlen. UniCMS mit 1 000 Websites mit 75 000 Einzelseiten und 4 500 Autoren

Kennzahlen. UniCMS mit 1 000 Websites mit 75 000 Einzelseiten und 4 500 Autoren Informatikdienste 2 Kennzahlen Wir unterstützen Studierende, Institute und zentrale Dienste mit einer zuverlässigen IT-Infrastruktur, modernen Dienstleistungen und zeitgemässen Anwendungen. Wir leiten

Mehr

Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische

Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische Komplexität steigt > Wachsende Abhängigkeit von der IT Steigende

Mehr

IKM-Dienstleistungen des ZIM

IKM-Dienstleistungen des ZIM IKM-Dienstleistungen des ZIM KIM 16.09.2009 Univ.-Prof. Dr.-Ing. Stephan Olbrich Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIM) sowie Lehrstuhl für IT-Management / Institut für Informatik Heinrich-Heine-Universität

Mehr

SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG!

SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG! SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG! JUNI 2011 Sehr geehrter Geschäftspartner, (oder die, die es gerne werden möchten) das Thema Virtualisierung oder die Cloud ist in aller Munde wir möchten Ihnen

Mehr

Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für. einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen

Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für. einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für Anforderungen : einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen Es soll eine Cluster Lösung umgesetzt werden, welche folgende Kriterien erfüllt:

Mehr

Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München. Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München

Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München. Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München Die TU München Rahmendaten Einzige technische Universität

Mehr

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet.

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet. Unified Communication Effizienter kommunizieren 20 Jahre Technologie, die verbindet. Einleitung Wege in eine neue Kommunikation Unified Communication (UC) gestaltet Kommunikationsprozesse in Unternehmen

Mehr

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Universität Zürich Prorektorat Rechts- und Künstlergasse 15 CH-8001 Zürich Telefon +41 44 634 57 44 www.rww.uzh.ch IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Version vom 6. Juni 2014

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Unternehmensvorstellung.. Seite 3. Leistungsübersicht Seite 3. Vorteile der dataxpert Seite 4. Kompetenzen Seite 5 & 6. Service-Verträge..

Unternehmensvorstellung.. Seite 3. Leistungsübersicht Seite 3. Vorteile der dataxpert Seite 4. Kompetenzen Seite 5 & 6. Service-Verträge.. AGENDA Unternehmensvorstellung.. Seite 3 Leistungsübersicht Seite 3 Vorteile der dataxpert Seite 4 Kompetenzen Seite 5 & 6 Service-Verträge.. Seite 7 HelpDesk. Seite 8 Kontakt & Ansprechpartner.. Seite

Mehr

IT- Wir machen das! Leistungskatalog. M3B Service GmbH Alter Sportplatz Lake 1 57392 Schmallenberg

IT- Wir machen das! Leistungskatalog. M3B Service GmbH Alter Sportplatz Lake 1 57392 Schmallenberg IT- Wir machen das! Leistungskatalog M3B Service GmbH Alter Sportplatz Lake 1 57392 Schmallenberg Tel.: 02972 9725-0 Fax: 02972 9725-92 Email: info@m3b.de www.m3b.de www.systemhaus-sauerland.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Energieeffiziente IT

Energieeffiziente IT EnergiEEffiziente IT - Dienstleistungen Audit Revision Beratung Wir bieten eine energieeffiziente IT Infrastruktur und die Sicherheit ihrer Daten. Wir unterstützen sie bei der UmsetZUng, der Revision

Mehr

Integriertes Management am Beispiel des IKMZ der BTU Cottbus

Integriertes Management am Beispiel des IKMZ der BTU Cottbus Integriertes Management am Beispiel des IKMZ der BTU Cottbus ZKI-Herbsttagung 2010 BTU Cottbus 21. September 2010 Dr. Andreas Degkwitz Leiter des IKMZ der BTU Cottbus 1 01 Auftrag/Ziele des IKMZ 02 Herausforderungen

Mehr

Beantragen eines Serverzertifikates. Registrierungsstelle der Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald (UG-RA)

Beantragen eines Serverzertifikates. Registrierungsstelle der Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald (UG-RA) Beantragen eines Serverzertifikates Registrierungsstelle der Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald (UG-RA) Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald Rechenzentrum Letzte Aktualisierung: 4. April 2011

Mehr

EDV-Dienstleistung für Industrie und Handel

EDV-Dienstleistung für Industrie und Handel EDV-Dienstleistung für Industrie und Handel Wir vereinfachen Ihre Geschäftsprozesse Die Bedeutung der elektronischen Datenverarbeitung, insbesondere für Klein- und mittelständische Unternehmen, nimmt ständig

Mehr

Scopevisio AG Abteilung Auftragsdatenverarbeitung Rheinwerkallee 3

Scopevisio AG Abteilung Auftragsdatenverarbeitung Rheinwerkallee 3 Scopevisio AG Abteilung Auftragsdatenverarbeitung Rheinwerkallee 3 53227 Bonn Copyright Scopevisio AG. All rights reserved. Seite 1 von 11 Copyright Scopevisio AG. All rights reserved. Seite 2 von 11 Inhalt

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

Wegweiser zum IT Servicezentrum mit HIS-Portal. Brigitte Rosebrock, ITS

Wegweiser zum IT Servicezentrum mit HIS-Portal. Brigitte Rosebrock, ITS Wegweiser zum IT Servicezentrum mit HIS-Portal Brigitte Rosebrock, ITS Dienste des IT-Servicezentrums Web Informationen, Bibliothek, Accountverwaltung Zugangsdienste VPN (WLAN und Festnetz) E-Learning

Mehr

Cloud Computing interessant und aktuell auch für Hochschulen?

Cloud Computing interessant und aktuell auch für Hochschulen? Veranstaltung am 11./12.01.2011 in Bonn mit etwa 80 Teilnehmern Hype oder müssen wir uns ernsthaft mit dem Thema beschäftigen? Werden die Technologien und Angebote unsere Aufgaben grundlegend verändern?

Mehr

LimTec Office Cloud. 28.07.2011 LimTec www.limtec.de

LimTec Office Cloud. 28.07.2011 LimTec www.limtec.de LimTec Office Cloud 1 Überblick Ihre Ausgangssituation Ihre Risiken und Kostenfaktoren Die LimTec Office Cloud Idee Cluster und Cloud Office Cloud Komponenten Office Cloud Konfiguration Rückblick Vorteile

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt

Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 13/12 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 119 13/12 26. April 2012 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Grundsätze der Informationssicherheit der HTW Berlin vom 18. April 2012.................

Mehr

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Ausfallsicherheit durch Virtualisierung Die heutigen Anforderungen an IT-Infrastrukturen

Mehr

Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions. www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1

Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions. www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1 Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1 Vorstellung Netz16 Eckdaten unseres Unternehmens Personal 80 60 40 20 0 2010 2011 2012 2013

Mehr

Neue Modelle des IT-Betriebs. Das Projekt VITBL

Neue Modelle des IT-Betriebs. Das Projekt VITBL Neue Modelle des IT-Betriebs. Das Projekt VITBL Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2014 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement) Moderne Perspektiven für die Verwaltung. Neue Modelle des

Mehr

IT-Sicherheitspolitik. der teilnehmenden Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Schleswig-Holstein

IT-Sicherheitspolitik. der teilnehmenden Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Schleswig-Holstein der teilnehmenden Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Schleswig-Holstein Teilnehmende Institutionen Flensburg Universität Flensburg Christian- Albrechts- Universität IFM-GEOMAR Kiel Muthesius Kunsthochschule

Mehr

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung CAD Virtualisierung Celos Hosting Services Celos Netzwerk + Security Celos Server + Storage Virtualisierung Celos Desktop Virtualisierung Celos CAD Virtualisierung Celos Consulting Celos Managed Services

Mehr

Informationssicherheit als Outsourcing Kandidat

Informationssicherheit als Outsourcing Kandidat Informationssicherheit als Outsourcing Kandidat aus Kundenprojekten Frankfurt 16.06.2015 Thomas Freund Senior Security Consultant / ISO 27001 Lead Auditor Agenda Informationssicherheit Outsourcing Kandidat

Mehr

OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION.

OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION. RECHENZENTREN EASY COLOCATE OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION. Eine optimale IT-Infrastruktur ist heute ein zentraler Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Wenn

Mehr

Studentenzertifikate für Online-Dienste der Hochschule Landshut

Studentenzertifikate für Online-Dienste der Hochschule Landshut Studentenzertifikate für Online-Dienste der Hochschule Landshut Entstanden aus einem Studienprojekt des Fachbereichs Informatik Start Sommersemester 2001 Ziel: CA für FH-Server, Mitarbeiter und Studenten

Mehr

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Folie 1 VDE-Symposium 2013 BV Thüringen und Dresden Virtualisierung von Leittechnikkomponenten Andreas Gorbauch PSIEnergie-EE Folie

Mehr

LEITLINIE ZUR INFORMATIONSSICHERHEIT. Stand: 2011

LEITLINIE ZUR INFORMATIONSSICHERHEIT. Stand: 2011 LEITLINIE ZUR INFORMATIONSSICHERHEIT Stand: 2011 Inhaltsverzeichnis Präambel... 3 Ziele und Adressatenkreis... 3 Leitsätze... 4 Organisationsstruktur... 4 Verantwortlichkeiten... 6 Abwehr von Gefährdungen...

Mehr

Weiterentwicklung der Kommunikationsinfrastruktur der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Weiterentwicklung der Kommunikationsinfrastruktur der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Weiterentwicklung der Kommunikationsinfrastruktur der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 18. März 2009 Ausgangssituation bei der Universität Schon in den letzten Jahren hat das Team-Telefon des Universitätsrechenzentrums

Mehr

Systemplattformen im URZ

Systemplattformen im URZ 1 / 13 Systemplattformen im URZ Strategische Ausrichtung 2014 Andreas Heik TU-Chemnitz, Universitätsrechenzentrum 03. März 2014 Aufgabenbereiche - Klassifizierung Betriebsverantwortung (aus dem Betrachtungswinkel

Mehr

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet

Mehr

VPSH - Private Cloud der TU Chemnitz

VPSH - Private Cloud der TU Chemnitz 1 / 15 VPSH - Private Cloud der TU Chemnitz Andreas Heik TU-Chemnitz, Universitätsrechenzentrum 17. April 2012 Begriffe und Einordnung Cloud-Computing Private Cloud VPSH - Virtual Privat Serverhosting

Mehr

IT-Dienstleistungszentrum Berlin 2005 2010

IT-Dienstleistungszentrum Berlin 2005 2010 IT-Dienstleistungszentrum Berlin 2005 2010 ITDZ Berlin - Lösungspartner für maßgeschneiderte IT-Dienstleistungen» Private Cloud für das Land Berlin «31.08.2010, Dipl.-Ing. René Schröder, Leiter der Produktion

Mehr

Externen Standorten vollen, sicheren Zugriff auf alle IT-Resourcen zu ermöglichen

Externen Standorten vollen, sicheren Zugriff auf alle IT-Resourcen zu ermöglichen Information als Erfolgsfaktor Ihres Unternehmens Der Erfolg eines Unternehmens hängt von der Schnelligkeit ab, mit der es seine Kunden erreicht. Eine flexible, zukunftsorientierte und effiziente Infrastruktur

Mehr

Business MPLS VPN. Ihr schnelles und sicheres Unternehmensnetzwerk

Business MPLS VPN. Ihr schnelles und sicheres Unternehmensnetzwerk Business MPLS VPN Ihr schnelles und sicheres Unternehmensnetzwerk Verbinden Sie Ihre Standorte zu einem hochperformanten und gesicherten Netz. So profitieren Sie von der Beschleunigung Ihrer Kommunikationswege

Mehr

Am Farrnbach 4a D - 90556 Cadolzburg

Am Farrnbach 4a D - 90556 Cadolzburg Am Farrnbach 4a D - 90556 Cadolzburg phone +49 (0) 91 03 / 7 13 73-0 fax +49 (0) 91 03 / 7 13 73-84 e-mail info@at-on-gmbh.de www.at-on-gmbh.de Über uns: als Anbieter einer Private Cloud : IT Markenhardware

Mehr

Tier-Konzepte. Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble

Tier-Konzepte. Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble Gliederung 1. Einführung 3. Rahmenbedingungen in der heutigen Marktwirtschaft 3.1 Situation für Unternehmen 3.2 Situation für Applikationsentwickler 4. Lösungskonzepte

Mehr

KUBUS-SYSTEMS IT-BERATUNG

KUBUS-SYSTEMS IT-BERATUNG Kubus-Systems KUBUS-SYSTEMS IT-BERATUNG Kubus-Systems // IT-Beratung IT-BERATUNG Mit jedem Erfolg eines Unternehmens gehen auch spezielle Anforderungen an die technische Infrastruktur und Netzwerkpflege

Mehr

Sicherheit: Ergebnisse aus D-Grid 1 und Ausblick auf D-Grid 2

Sicherheit: Ergebnisse aus D-Grid 1 und Ausblick auf D-Grid 2 Sicherheit: Ergebnisse aus D-Grid 1 und Ausblick auf D-Grid 2 DGI-2 FG3 Sicherheit 3. Security Workshop Göttingen 1.-2. April 2008 Marcus Pattloch, DFN-Verein Sicherheit im D-Grid (1) Notwendiger Service

Mehr

DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008

DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008 DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008 Dr. Markus von der Heyde Servicezentrum für Computersysteme und -kommunikation www.uni-weimar.de Überblick Begriffsdefinition drei Thesen

Mehr

IT-Dienstleistungszentrum Berlin

IT-Dienstleistungszentrum Berlin IT-Dienstleistungszentrum Berlin»Private Cloud für das Land Berlin«25.11.2010, Kai Osterhage IT-Sicherheitsbeauftragter des ITDZ Berlin Moderne n für die Verwaltung. Private Cloud Computing Private Cloud

Mehr

Die Unikennung ist der Schlüssel zu vielen Diensten der Universität. E-Mail-Adresse... 4. Öffentliche PC-Pools... 4

Die Unikennung ist der Schlüssel zu vielen Diensten der Universität. E-Mail-Adresse... 4. Öffentliche PC-Pools... 4 Unikennung Die Unikennung ist der Schlüssel zu vielen Diensten der Universität Das ZIM erweitert ständig das Angebot an online Diensten und Zugangsmöglichkeiten zum Internet. Für alle diese Dienste ist

Mehr

Virtualisierung in Netzen Möglichkeiten und Probleme

Virtualisierung in Netzen Möglichkeiten und Probleme Virtualisierung in Netzen Möglichkeiten und Probleme Dieter Kranzlmüller, Martin Metzker Munich Network Management Team Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) & Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen

Mehr

Dienste aus dem RZ. Managed Serverhosting Managed Services Integratives Hosting

Dienste aus dem RZ. Managed Serverhosting Managed Services Integratives Hosting Dienste aus dem RZ Managed Serverhosting Managed Services Integratives Hosting Folie 1 Agenda Managed Serverhosting Managed Services Integratives Hosting Folie 2 Managed Serverhosting Bereitstellung virtualisierter

Mehr

Unternehmenskommunikation

Unternehmenskommunikation Unternehmenskommunikation...mit sicherer Internetanbindung Katharina Höckh NetWerk GmbH Agenda Unternehmensalltag und Anforderungen Die Entwicklung einer (zukunfts- ) sicheren Infrastruktur und Erklärung

Mehr

Integrative Sprachdatenkommunikation zur Umsetzung der E-Government-Strategie

Integrative Sprachdatenkommunikation zur Umsetzung der E-Government-Strategie Integrative Sprachdatenkommunikation zur Umsetzung der E-Government-Strategie A.Essigke Solution Manager für IP Communication Agenda Was bedeutet IP Communication Welche Vorteile und Lösungen bieten IP

Mehr

Unsere Strategie - ASP

Unsere Strategie - ASP Unsere Strategie - ASP WAS IST ASP? ASP ist die Abkürzung für Application Service Providing und bedeutet die Bereitstellung und Nutzung von Programmen über das Internet. Anbieter einer ASP-Lösung ist der

Mehr

Green VoIP: Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit von VoIP- Systemen

Green VoIP: Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit von VoIP- Systemen Green VoIP: Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit von VoIP- Systemen von Dr. Michael Wallbaum Dr. Frank Imhoff mit Beiträgen von: David Ferrest Jonas Goedde Daniel Meinhold Dr. Behrooz Moayeri Nick Schirmer

Mehr

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010 1 Grundwissen Voraussetzungen Sie haben das Internet bereits zuhause oder an der Schule genutzt. Sie wissen, was ein Provider ist. Sie wissen, was eine URL ist. Lernziele Sie wissen, was es braucht, damit

Mehr

A009 IP-Adressverwaltung

A009 IP-Adressverwaltung Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A009 IP-Adressverwaltung Klassifizierung: Typ: intern IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-01-19 Version: 1.11 Status: Genehmigt

Mehr

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 Leistung, Kosten, Sicherheit: Bessere Performance und mehr Effizienz beim Schutz von virtualisierten Umgebungen AGENDA - Virtualisierung im Rechenzentrum - Marktübersicht

Mehr

Identitätsmanagement für Hybrid-Cloud-Umgebungen an Hochschulen

Identitätsmanagement für Hybrid-Cloud-Umgebungen an Hochschulen Identitätsmanagement für Hybrid-Cloud-Umgebungen an Hochschulen Erfahrungen im Münchner Wissenschaftsnetz Silvia Knittl, Wolfgang Hommel {knittl,hommel}@mnm-team.org Agenda Hybrid Cloud im Münchner Wissenschaftsnetz

Mehr

Deutsches Forschungsnetz

Deutsches Forschungsnetz Deutsches Forschungsnetz IT-Sicherheit in Hochschulrechenzentren - Aktuelle Neuigkeiten & Blick in die (nahe) Zukunft - Marcus Pattloch (sicherheit@dfn.de) ZKI Herbsttagung Ilmenau - 14.9.2005 Inhalt Teil

Mehr

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD In 5 Stufen von der Planung bis zum Betrieb KUNDENNÄHE. Flächendeckung der IT-Systemhäuser IT-Systemhaus

Mehr

Dienstleistungen Abteilung Systemdienste

Dienstleistungen Abteilung Systemdienste Dienstleistungen Abteilung Systemdienste Betrieb zentraler Rechenanlagen Speicherdienste Systembetreuung im Auftrag (SLA) 2 HP Superdome Systeme Shared Memory Itanium2 (1.5 GHz) - 64 CPUs, 128 GB RAM -

Mehr

Übersicht Kompakt-Audits Vom 01.05.2005

Übersicht Kompakt-Audits Vom 01.05.2005 Übersicht Kompakt-Audits Vom 01.05.2005 Bernhard Starke GmbH Kohlenstraße 49-51 34121 Kassel Tel: 0561/2007-452 Fax: 0561/2007-400 www.starke.de email: info@starke.de Kompakt-Audits 1/7 Inhaltsverzeichnis

Mehr

(IT - Dienstleistungsvertrag)

(IT - Dienstleistungsvertrag) (IT - Dienstleistungsvertrag) Seite 1 von 5 Auftraggeber (nachfolgend Kunde genannt) Auftragnehmer (nachfolgend Provider genannt) Transoffice GmbH Industriestrasse 27 61381 Friedrichsdorf 1. Präambel Das

Mehr

Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs

Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2013 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement des ITDZ Berlin) Moderne Perspektiven für die Verwaltung.

Mehr

Konzentrieren Sie sich...

Konzentrieren Sie sich... Konzentrieren Sie sich... ...auf Ihr Kerngeschäft! Setzen Sie mit sure7 auf einen kompetenten und flexiblen IT-Dienstleister und konzentrieren Sie sich auf Ihre Kernkompetenz. Individuell gestaltete IT-Konzepte

Mehr

Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud. Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014

Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud. Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014 Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014 1 Übersicht - Wer sind wir? - Was sind unsere Aufgaben? - Hosting - Anforderungen - Entscheidung

Mehr

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe Konsolidieren Optimieren Automatisieren Desktopvirtualisierung Was beschäftigt Sie Nachts? Wie kann ich das Desktop- Management aufrechterhalten oder verbessern, wenn ich mit weniger mehr erreichen soll?

Mehr

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung.

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Leistungsfähig. Verlässlich. Mittelständisch. www.michael-wessel.de IT-Service für den Mittelstand Leidenschaft und Erfahrung für Ihren Erfolg. Von der Analyse

Mehr

Opensource in Schulen

Opensource in Schulen Brandenburger Linux-Infotag 2009 21.11.2009 Opensource in Schulen Beispiele in einem Projekt in Brandenburg Albrecht Barthel blog.abar.de twitter/abarthel Weshalb besteht Handlungsbedarf?

Mehr

Ressort Titel der Maßnahme Volumen in Euro Durchführende Behörde. BMAS Austausch von 101 APC 49.081,55 Bundessozialgericht

Ressort Titel der Maßnahme Volumen in Euro Durchführende Behörde. BMAS Austausch von 101 APC 49.081,55 Bundessozialgericht Ressort Titel der Maßnahme Volumen in Euro Durchführende Behörde Sanierung Verlegung Serverraum 1.500.000,00 Zentralisierung Konsolidierung der USV-Anlage der BAuA Dortm Barrierefreies Intranetangebot

Mehr

Städtisches Klinikum Braunschweig GmbH. Zertifizierung InterSystems Ensemble nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz

Städtisches Klinikum Braunschweig GmbH. Zertifizierung InterSystems Ensemble nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz Städtisches Klinikum Braunschweig GmbH Zertifizierung InterSystems Ensemble nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz InterSystems Symposium 2015 Ensemble/Healthshare Enduser Meeting Vortsellung des

Mehr

Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung

Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung evanti.ch, Tagung vom 18.11.2005 Thomas Berger, Leiter egovernment 1 Inhalt 1. Zielsetzung und Herausforderung

Mehr

Green IT im Rechenzentrum des Umwelt-Campus. Phil Decker Leiter des Rechenzentrums

Green IT im Rechenzentrum des Umwelt-Campus. Phil Decker Leiter des Rechenzentrums Green IT im Rechenzentrum des Umwelt-Campus Phil Decker Leiter des Rechenzentrums 1 Das Rechenzentrum am Umwelt-Campus Personal 6 Festangestellte Mitarbeiter 3 Ingenieure, zentrale Technik (Netzwerk, Server,

Mehr

yourcloud Mobile Überall mit Ihrem Business verbunden: yourcloud von perdata Neue Maßstäbe für eine moderne Arbeitsplatzumgebung

yourcloud Mobile Überall mit Ihrem Business verbunden: yourcloud von perdata Neue Maßstäbe für eine moderne Arbeitsplatzumgebung yourcloud Mobile PC Überall mit Ihrem Business verbunden: yourcloud von perdata Neue Maßstäbe für eine moderne Arbeitsplatzumgebung perdata IT nach Maß: individuell beraten vorausschauend planen zukunftssicher

Mehr

Ivonne Erfurth University Computing Center Friedrich Schiller University Jena Jena, Germany ivonne.erfurth@uni-jena.de

Ivonne Erfurth University Computing Center Friedrich Schiller University Jena Jena, Germany ivonne.erfurth@uni-jena.de Ivonne Erfurth University Computing Center Friedrich Schiller University Jena Jena, Germany ivonne.erfurth@uni-jena.de Christian Erfurth Industrial Engineering and CIO University of Applied Sciences Jena

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Virtual Backup V 1.0. Stand: 01.01.2013

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Virtual Backup V 1.0. Stand: 01.01.2013 Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Virtual Backup V 1.0 Stand: 01.01.2013 INHALTSVERZEICHNIS PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS VIRTUAL BACKUP... 3 Produktbeschreibung Virtual Backup...

Mehr

Mai 2009. Wissenschaftliche Begleitung der Prozessoptimierung im Programm SuBITI-II. Handlungsempfehlungen aus dem Zwischenbericht

Mai 2009. Wissenschaftliche Begleitung der Prozessoptimierung im Programm SuBITI-II. Handlungsempfehlungen aus dem Zwischenbericht Mai 2009 Wissenschaftliche Begleitung der Prozessoptimierung im Programm SuBITI-II Handlungsempfehlungen aus dem Zwischenbericht Seite ii Projekt: Wissenschaftliche Begleitung der Prozessoptimierung im

Mehr

Endpoint Security. Where trust begins and ends. SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter. www.s-inn.de

Endpoint Security. Where trust begins and ends. SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter. www.s-inn.de Endpoint Security Where trust begins and ends SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter www.s-inn.de Herausforderung für die IT Wer befindet sich im Netzwerk? Welcher Benutzer? Mit welchem Gerät?

Mehr

Planen und optimieren mit Weitsicht

Planen und optimieren mit Weitsicht Planen und optimieren mit Weitsicht Niederlassungen Hauptsitz Netlan IT-Solution AG Grubenstrasse 1 CH-3123 Belp Tel: +41 31 848 28 28 Geschäftsstelle Netlan IT-Solution AG Bireggstrasse 2 CH-6003 Luzern

Mehr

PROFIL REFERENZEN 2015

PROFIL REFERENZEN 2015 PROFIL REFERENZEN 2015 Gartenstraße 24 D-53229 Bonn +49 228 / 976 17-0 +49 228 / 976 17-55 info@glamus.de www.glamus.de KURZPROFIL ÜBER UNS Gründung 1992 Geschäftsführer Gerhard Loosch Ulrich Santo Mitarbeiterzahl

Mehr

Ziele, Ansätze, Vorgehensweisen und Erfahrungen bei der Zusammenlegung zweier Hochschulrechenzentren. Hans-Dieter Weckmann hd.weckmann@uni-due.

Ziele, Ansätze, Vorgehensweisen und Erfahrungen bei der Zusammenlegung zweier Hochschulrechenzentren. Hans-Dieter Weckmann hd.weckmann@uni-due. Ziele, Ansätze, Vorgehensweisen und Erfahrungen bei der Zusammenlegung zweier Hochschulrechenzentren Hans-Dieter Weckmann hd.weckmann@uni-due.de ZKI-Herbsttagung 2005 TU Ilmenau 13.9.2005 01.01.2003 01.10.2003

Mehr

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar.

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Herausforderungen des Betriebs der IT-Systeme IT-Systeme werden aufgrund technischer und gesetzlicher

Mehr

Kurzprofil Management Communication Systems 2009

Kurzprofil Management Communication Systems 2009 Kurzprofil Management Communication Systems 2009 Unternehmen Wir wissen, worauf es ankommt. Die Management Communication Systems GmbH plant, implementiert und wartet individuelle IT- und TK- Infrastrukturen.

Mehr

Virtuelle Firewalls im Münchner Wissenschaftsnetz (MWN) Ralf Kornberger, Claus Wimmer

Virtuelle Firewalls im Münchner Wissenschaftsnetz (MWN) Ralf Kornberger, Claus Wimmer Virtuelle Firewalls im Münchner Wissenschaftsnetz (MWN) Ralf Kornberger, Claus Wimmer Firewall: Brandmauer für das Institutsnetz Typen Appliance (z.b. Cisco Pix) Software (z.b. Astaro, MS ISA Server) Filter

Mehr

USP Managed Security Services. Copyright 2012 United Security Providers AG April 2012. Whitepaper SERVICE PORTFOLIO

USP Managed Security Services. Copyright 2012 United Security Providers AG April 2012. Whitepaper SERVICE PORTFOLIO Whitepaper SERVICE PORTFOLIO Inhaltsverzeichnis Übersicht 3 Basisservices 4 Kontakt Martin Trachsel Cyril Marti United Security Providers United Security Providers Stauffacherstrasse 65/15 Stauffacherstrasse

Mehr

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit XenDesktop Der richtige Desktop für jeden Anwender Wolfgang Traunfellner, Systems GmbH Unsere Vision Eine Welt, in der jeder von jedem Ort aus

Mehr

Rechenzentrum 2014. Ausblick und Planung des RRZE für die nächsten Jahre

Rechenzentrum 2014. Ausblick und Planung des RRZE für die nächsten Jahre Rechenzentrum 2014 Ausblick und Planung des RRZE für die nächsten Jahre Agenda Wohin geht die Reise Unterstützung Betriebssysteme Windows / Novell Unix Anwendungen Mail (Exchange) Identity Management Aktueller

Mehr

KOLAB, der freie Mail- und Groupware-Server

KOLAB, der freie Mail- und Groupware-Server Seite 1 KOLAB, der freie Mail- und Groupware-Server Egon Troles Mitarbeiter beim Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Husarenstr. 30 D 53117 Bonn Seite 2 Ausgangssituation

Mehr

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien Kompetenzzentrum E-Learning Lehren und Lernen mit Neuen Medien Das Kompetenzzentrum E-Learning fördert das Lehren und Lernen mit Neuen Medien an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG).

Mehr

euniversity & Verwaltung

euniversity & Verwaltung Vortrag auf der 6. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Verwaltung@eUniversity, Potsdam, 13.-15.05.2003 euniversity & Verwaltung Wilfried Juling euniversity = enhanced University» Der Einsatz

Mehr

Herzlich willkommen! gleich geht es weiter

Herzlich willkommen! gleich geht es weiter Herzlich willkommen! gleich geht es weiter Thomas Gruß Dipl.-Inform. (FH) Gruß + Partner GmbH Inhabergeführtes IT Systemhaus Seit über 15 Jahren im Rhein-Main und Rhein- Neckargebiet tätig 10 Mitarbeiter

Mehr

Opencast und Opencast Matterhorn

Opencast und Opencast Matterhorn Opencast und Opencast Matterhorn Rüdiger Rolf Universität Osnabrück virtuos - Zentrum für Informationsmanagement und virtuelle Lehre rrolf@uni-osnabrueck.de Opencast... ist eine Initiative, die, geleitet

Mehr

Dienstleistungskatalog des URZ

Dienstleistungskatalog des URZ leistungskatalog des Stand: 100427 3 Das unterstützt Forscher und Lehrende, Studierende und Angestellte bei der Erfüllung ihrer Aufgaben mit leistungen. Auf der Basis der Forderung nach wirtschaftlicher

Mehr

Universal Mobile Gateway V4

Universal Mobile Gateway V4 PV-Electronic, Lyss Universal Mobile Gateway V4 Autor: P.Groner Inhaltsverzeichnis Allgemeine Informationen... 3 Copyrightvermerk... 3 Support Informationen... 3 Produkte Support... 3 Allgemein... 4 Definition

Mehr

GeoShop Netzwerkhandbuch

GeoShop Netzwerkhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop Netzwerkhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Einbindung des GeoShop in bestehende Netzwerkumgebungen.

Mehr

Chancen durch Verzeichnisdienste im Intraund. Junited Gründermesse, 4.4.2002, Reutlingen Peter Gietz Peter.Gietz@daasi.de

Chancen durch Verzeichnisdienste im Intraund. Junited Gründermesse, 4.4.2002, Reutlingen Peter Gietz Peter.Gietz@daasi.de Chancen durch Verzeichnisdienste im Intraund Internet Junited Gründermesse, 4.4.2002, Reutlingen Peter Gietz Peter.Gietz@daasi.de 1 Inhalt DAASI International Was ist ein Verzeichnisdienst? Wozu können

Mehr

Willkommen bei der myloc managed IT AG! Die Rechenzentren der Zukunft

Willkommen bei der myloc managed IT AG! Die Rechenzentren der Zukunft Willkommen bei der myloc managed IT AG! Die Rechenzentren der Zukunft Individuelle IT-Lösungen seit 1999 Wir über uns Die myloc managed IT AG betreibt seit 1999 Rechenzentren am Standort Düsseldorf und

Mehr

3 MILLIARDEN GIGABYTE AM TAG ODER WELCHE KAPAZITÄTEN MÜSSEN NETZE TRAGEN?

3 MILLIARDEN GIGABYTE AM TAG ODER WELCHE KAPAZITÄTEN MÜSSEN NETZE TRAGEN? 3 MILLIARDEN GIGABYTE AM TAG ODER WELCHE KAPAZITÄTEN MÜSSEN NETZE TRAGEN? Udo Schaefer Berlin, den 10. November 2011 DIE NETZE UND IHRE NUTZUNG Berechnungsgrundlage 800 Millionen Facebook Nutzer Transport

Mehr

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient first frame networkers So profitieren Sie von Cloud-Services. Durch das Mietmodell können Sie die IT-Kosten gut kalkulieren. Investitionen

Mehr

Einführung der E-Akte in der Bundesverwaltung

Einführung der E-Akte in der Bundesverwaltung Einführung der E-Akte in der Bundesverwaltung Gliederung 1. Digitale Verwaltung 2020: Grundlagen und Zusammenhänge 2. E-Akte: Ausgangssituation und Bedarf 3. E-Akte im Programm Digitale Verwaltung 2020

Mehr

Managing Mobile Enterprises

Managing Mobile Enterprises Managing Mobile Enterprises Unternehmen im Spannungsfeld von Mobilität, Collaboration und Consumerization (BYOD) in Deutschland 2012 Fallstudie: Cisco Systems IDC Multi-Client-Projekt September 2012 Analystin:

Mehr

Bundestagung 2009 Selbstbedienung und Studierendenportal an der Universität Göttingen. Christian Lambertz, Stabsstelle DV

Bundestagung 2009 Selbstbedienung und Studierendenportal an der Universität Göttingen. Christian Lambertz, Stabsstelle DV Bundestagung 2009 Selbstbedienung und Studierendenportal an der Universität Göttingen Christian Lambertz, Stabsstelle DV Seite 1 Selbstbedienungsfunktionen für Studierende Woran denken wir dabei in Göttingen

Mehr