50 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr

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1 } magazin Fulda 11. Jahrgang Ausgabe BDKJ-Thema: 50 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr Diözesaner Ministrantentag in Fulda Neuer BDKJ Bundesvorstand

2 12 Inhalt BDKJ-Thema Von der Pflicht zum Nutzen für mich selbst 4 Freiwillig in die Zukunft 6 FSJ als frauliche Tat? - Nicht mit uns! 8 Politisches FSJ in drei Generationen 10 Für uns war das wirklich etwas Besonderes! 12 Berichte Neuer BDKJ-Bundesvorstand 16 Diözesaner Ministrantentag in Fulda 18 Referent*innenwechsel im BDKJ 20 BDKJ-Verbände 18 KLJB: Entspannt am Strand 21 KjG: Planlager am Buchschirm 22 DPSG: Helfer am Katholikentag in Regensburg 22 Editorial Im Jahr 1964 ist viel passiert. Die Beatles belegen mit fünf Singles gleichzeitig die ersten fünf Plätze der US-amerikanischen Hitparade. In Japan wird der erste Hochgeschwindigkeitszug in Betrieb genommen. Cassius Clay, der spätere Muhammad Ali, wird Weltmeister im Schwergewicht und Fußgänger*innen erhalten auf Zebrastreifen Vorrang gegenüber Autos und Motorrädern. Die ersten Hippies tauchen auf und die Geburtenrate findet ihren historischen Höchststand. Was für ein Jahr! Ach ja, 1964 wird auch der Antrag zur Anerkennung des Freiwilligen Sozialen Jahres angenommen, den die Abgeordnete Pitz-Savelsberg ein Jahr zuvor in den Bundestag eingebracht hat. Damals sagt sie: Entstanden ist der freiwillige soziale Dienst aus dem Gedanken der Hilfeleistung der Jugend in einer Notlage, die durch das ständige Sinken der Zahl der Pflegekräfte und der Haushaltshilfen bedingt ist. 50 Jahre später überrascht mich beim Lesen diese Direktheit. Für uns im BDKJ ist das FSJ heute ein Lernraum, der jungen Menschen jenseits von Schule, Job und Ausbildung Möglichkeiten bietet, im direkten Kontakt mit Menschen Erfahrungen fürs Leben zu machen. Es ist heute viel mehr als nur eine Maßnahme zur Verwaltung eines Mangels. Es ist ein Zeitfenster für persönliche, soziale und politische Bildung. Frau Pitz-Savelsberg erinnert mich aber daran, dass es beim FSJ nach wie vor sehr unterschiedliche Interessen gibt. Das Jubiläum ist für uns ein Grund zum Feiern. Der BDKJ schafft es, seit Jahrzehnten ein gutes FSJ mit qualifizierter Begleitung anzubieten. Das wollen wir fortsetzen. Ein kritischer Blick hier und da kann aber nie schaden. In diesem Sinne wünsche ich Euch viel Freude mit der Lektüre dieser Ausgabe! Impressum Herausgeber des BDKJ-Magazins ist der: Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Diözesanverband Fulda, Paulustor 5, Fulda Telefon: V.i.S.P.: Katharina Schick, Redaktion: Christian Kirschner, Gleichheit in den Freiwilligendiensten Ein politischer Kommentar zu FSJ und BFD Zwischen Schule und Ausbildung oder Studium Thema etwas anderes erleben, neue Erfahrungen sammeln und sich völlig neu ausprobieren. Das alles ist möglich im Freiwillige Sozialen Jahr. Unsere Referent*innen auf den Bildungsseminaren, die Anleitung durch die Einrichtung und das persönliche Engagement der Beteiligten tragen Sorge dafür, dass ein FSJ eine große Bereicherung für alle Freiwilligen sein kann. Bereits seit 1972 ist der BDKJ Fulda Träger des FSJ. Seit 2011 begleiten wir gemeinsam mit dem Caritasverband auch Freiwillige in der Diözese Fulda, die einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) absolvieren. Seit drei Jahren führt das Nebeneinander der beiden Dienste bei uns und bei allen anderen Beteiligten zu erheblichem Mehraufwand. Wir sind sehr um eine gleiche Ausgestaltung der beiden Dienste bemüht, sehen uns aber konfrontiert mit unterschiedlichen Verträgen, doppelten Abrechnungen, verschiedenen Formularen für gleiche Dinge, abweichenden Zuständigkeiten in Behörden und so weiter. Über Bürokratie wird gerne geschimpft, aber ohne Verwaltungsapparat lassen sich Freiwilligendienste nicht betreiben. Ich möchte keineswegs in den Chor der schlanken Organisation und flachen Hierarchien einstimmen. Meinem Erachten nach geht es hier um etwas anderes, nämlich um die unterschiedlichen Gesamtverantwortung, die unterschiedlichen Verwaltungslogiken und nicht zuletzt um die Gleichheit der Freiwilligendienste. Das FSJ wurde in den letzten 50 Jahren von den Trägern der Wohlfahrtpflege und den Jugendverbänden nach dem Subsidiaritätsprinzip gemeinsam entwickelt und gestaltet. Im Grunde basiert das FSJ auf einer einfachen Arbeitsteilung: Der Staat schafft einen rechtlichen sowie finanziellen Rahmen und die zivilgesellschaftlichen Träger konzentrieren sich auf die Ausgestaltung der Dienste, Kontrolle der Arbeitsverhältnisse und die pädagogischen Begleitung. Das Trägerprinzip hat eine zentrale staatliche Steuerung des Freiwilligendienstes erlässlich gemacht. Bei einem FSJ wird ein Vertrag zwischen dem Freiwilligen, der Einsatzstelle und dem regionalen Träger geschlossen. Die Träger stellen sicher, dass die Freiwilligen vor Ort gut betreut werden, dass sie arbeitsmarktneutral eingesetzt werden und das ist für mich von besonderer Bedeutung die Freiwilligen das FSJ als Bildungsgelegenheit nutzen können. Dafür haben wir als Träger in verschiedenen Arbeitsgruppen hohe Standards entwickelt. Freiwilligendienste im Bistum Fulda Das Bundesfreiwilligendienstgesetz sieht das Trägerprinzip derzeit nicht bindend vor. Einsatzstellen können sich ohne weiteres einer beliebigen Zentralstelle anschließen und so das Trägerprinzip umgehen. Die hohen Standards der Begleitung, die die Träger des FSJ über Jahrzehnte entwickelt haben, werden im Gesetz nicht aufgegriffen. Wir im BDKJ Fulda bemühen uns trotzdem, den BFD (auf eigene Kosten) an den Qualitätsstandards im FSJ zu orientieren. Bei allem Goodwill als Träger hindern uns allerdings die gesetzlichen Vorgaben im BFD daran, eine umfassende Gleichheit der beiden Dienste sicherzustellen. So ist etwa vorgesehen, dass BFD-Freiwillige das Seminar für politische Bildung im Bildungszentrum des Bundes besuchen müssen. Dort spielen Partizipation in der Seminargestaltung, Prozessorientierung und Praxisreflexion eine untergeordnete Rolle. Seminarthemen werden dort vorgegeben und nicht gemeinsam mit der Gruppe ausgehandelt oder umgesetzt. Die BFD-Freiwilligen werden aus ihrer Bezugsgruppe herausgerissen und fühlen sich gegenüber den FSJ-Freiwilligen in Bezug auf den Umfang der pädagogischen Begleitung benachteiligt. Der BFD ist da und dieser Realität muss man sich stellen. Es wäre also wenig hilfreich und auch kaum wünschenswert, die Abschaffung des BFD-Gesetzes zu fordern. Ziel muss aber jetzt sein, gleiche Bedingungen insbesondere hinsichtlich der pädagogischen Begleitung und der Bildungsgelegenheiten für alle Freiwillige zu schaffen. Ich kann mich den Forderungen der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft Freiwilligendienste nur anschließen, den Trägern die Souveränität über die eigenverantwortliche Organisation und Durchführung aller Seminartage im Bundesfreiwilligendienst zu übertragen und sicherzustellen, dass Einsatzstellen das Träger- und Subsidiaritätsprinzip nicht länger umgehen können. Dabei geht es nicht (nur) um uns als Träger, sondern insbesondere um die Freiwilligen, die trotz unterschiedlicher Verträge gleiche Möglichkeiten haben sollen, gute Erfahrungen zu sammeln. Katharina Schick ist geschäftsführender Vorstand des BDKJ Fulda und unter anderem zuständig für die Organisation der Freiwilligendienste. Layout: Melanie Bischof, Titelbild: BDKJ Fulda 2 BDKJ- Inhalt BDKJ-Thema 3

3 Von der Pflicht zum Nutzen für mich selbst? Der Wechsel der Motive ist eine Chance für die Freiwilligendienste Im Verlauf der letzten Jahrzehnte hat sich ein Thema tiefgreifender Wandel im Bereich des sozialen Engagements und der zivilgesellschaftlichen Freiwilligenarbeit vollzogen. Bei der Betrachtung ist vor allem die Fragen nach den Motiven entscheidend: Die Entwicklung geht von einer Pflichtgesinnung hin zu einer auf die eigene Person bezogenen Motivgebung. Besonders die sogenannte Geislingenstudie konnte diesen Motivwandel eindrucksvoll in einem Generationenvergleich zeigen. Das aus dem Bürgertum des 19. Jahrhunderts stammende und bei der Gründung der Wohlfahrtsverbände zentrale Motiv, dass soziales Engagement Bürger*innenpflicht sei, wird nur noch von einigen über 70-Jährigen vertreten. Für die 60- bis 70-Jährigen ist das Helfermotiv zentral. Die Generation der 20- bis 40-Jährigen ist stark geprägt von einem Mitgestaltungsmotiv. Die Generation der unter 20-Jährigen vertritt selbstbezogene, auf die Bedürfnisse der eigenen Person gerichtete Motive: Es muss mir selbst etwas bringen. Was bedeutet das? Die letzten Freiwilligensurveys der Bundesregierung machen deutlich: Der wachsende Druck auf das Gelingen des Bildungsschicksals junger Menschen und die Verknappung der Zeit durch die Verkürzung von Schul- und Studienzeiten führen dazu, dass weniger Zeit für ein Engagement in Freiwilligendiensten zur Verfügung steht. Jugendliche, die das verkürzte Gymnasium (G 8) besuchen, engagieren sich deutlich weniger als diejenigen im neunklassigen Gymnasium (G 9). Studierende in den reformierten Studiengängen (Bachelor/Master) scheinen weniger Zeit investieren zu können, als dies früher in den Diplomstudiengängen möglich war. Hinzu kommt die Verunsicherung der biographischen Verläufe. Es wird zunehmend schwerer, langfristig bindende Lebenslaufsentscheidungen wie z. B. Heirat und Kinder zu treffen. Das bedeutet, dass Jugend- und Erwachsensein seine Eindeutigkeit verliert. Sich hinsichtlich in einer Erwerbs- und Familienkarriere festzulegen war früher das Hauptmerkmal von Erwachsensein. Heutzutage ist das nicht mehr so. Eine weitere Folge: Globalisierung hat eine Verschiebung von Machtpositionen auf dem Erwerbsarbeitsmarkt zur Folge. Sie verschiebt die Macht weg von den Arbeitnehmer*innen hin zu den Arbeitsgeber*innen. Daraus folgt eine Auflösung stabiler Arbeitsverhältnisse, Kurzzeitbeschäftigung und die Verschiebung von Arbeitskräften. Wieder ist Jugend davon betroffen und hat es besonders schwer, auf Dauer zu planen. Erschwerend kommt hinzu, was der jüngste Armuts-und Reichtumsbericht der Bundesregierung festgestellt hat: Menschen im jungen Erwachsenenalter verdienen überdurchschnittlich oft einen Niedriglohn. 57,5 Prozent der Unter- 25-Jährigen Foto: Dr. R. Münchmeier arbeiten im Niedriglohnsektor, manche arbeiten in mehreren Jobs oder bilden sich parallel fort. Gerade dieses Lebensalter aber war bisher die wichtigste Zielgruppe für die Gewinnung von engagiertem Nachwuchs. Die veränderten Bedingungen des Heranwachsens führen bei Jugendlichen zu typischen Verhaltensstilen. Diese darf man nicht isoliert sehen, sondern muss sie als Versuch der Bewältigung der gegebenen Lebensverhältnisse im Jugendalter verstehen: Viele Jugendliche wollen sich lieber auf die Gegenwart als auf die Zukunft konzentrieren. In solchem Gegenwartsbezug steckt beides: Ein Misstrauen gegenüber der Zukunft, von der man nicht weiß, was sie bringt, und die Ablehnung, die Genüsse des Konsums, der eigenen Sexualität, von partnerschaftlichen Beziehungen usw. auf ein später zu vertagen. Die Mitgliedschaft in Verbänden und Organisationen folgt entsprechend dieser Gegenwartsorientierung einem besonderen Muster: Junge Menschen bevorzugen eine Mitgliedschaft auf Zeit. Jugendliche denken projektförmig und nutzen zeitbegrenzte Angebote. Bei den Jugendlichen ab etwa 15 Jahren zeigt sich eine zielorientierte Motivation. Am allerwichtigsten sind ihnen die Motive muss mitbestimmen können, was ich genau tue, muss jederzeit wieder aussteigen können, will meine besonderen Fähigkeiten einbringen können und muss das Ziel in angemessener Form erreichen. Hier wird eine Art von Nutzen für die Jugendlichen formuliert, die Form und Funktion der persönlichen Beteiligung betrifft. Freiwilligendienste greifen diese Bedürfnisse auf. Sie sind ein Lern- und Bildungsbereich mit exzellenten Bedingungen für Persönlichkeitsentwicklung. Im zeitlich beschränkten Rahmen können sich Jugendliche mit sich und Gesellschaft auseinander setzen: sie können Orientierung finden. Der zu Beginn beschriebene Motivwechsel ist oft als wachsender Egoismus interpretiert worden. Aber diese Interpretation geht in die Irre.Blickt man nämlich auf die Zusammenhänge unter verschiedenen Motiven, so zeigt sich: So akzeptiert zu werden wie man ist, anderen Menschen zu helfen, seine Fähigkeiten einzubringen, Gleichgesinnte zu treffen und gemeinsam mit anderen Probleme zu lösen diese Motive stehen an der Spitze einer Skala von Erwartungen, die die Bürger*innen an das freiwillige Engagement herantragen. Altruistische Motive mischen sich hier mit Ich-Ansprüchen und der Erwartung, mitgestalten zu können Der Wunsch, etwas für die eigene Entwicklung zu tun, führt keineswegs zu einer Entsozialisierung, wie kulturkritische Autor*innen gelegentlich behaupten. Es lassen sich deutliche Zusammenhänge mit dem Motiv, etwas Sinnvolles für andere zu tun und dem Wunsch nach Zusammenhalt in der Gruppe finden. Der Individualisierungsprozess, der unsere Gesellschaft kennzeichnet, ist keineswegs identisch mit Vereinzelung. Junge Menschen suchen die Gemeinschaft, wo sie mit anderen gemeinsam etwas Sinnvolles für sich und andere tun. Das heißt, in ihrem Engagement verbindet sich der Wunsch, etwas für sich selber zu tun, etwas für andere zu tun, selber aktiv zu sein, selber etwas machen zu können und Rückhalt in einer Gemeinschaft zu erfahren. Ein Freiwilligendienst ist dafür eine ideale Gelegenheit. Zugleich müssen Freiwilligendienste auf diese (neuen) Herausforderungen reagieren und zeitgemäße Antworten finden. { Prof. em. Dr. Richard Münchmeier war bis 2009 Professor für Sozial- und Jugendpädagogik in Kassel, Leipzig und an der FU Berlin. Er beschäftigt sich u.a. mit der Rolle von Jugendlichen in Jugendverbänden und Strukturbedingungen jugendlicher Lebenslagen. Foto: photocase 4 BDKJ-Thema BDKJ 5

4 Freiwillig in die Zukunft Freiwilligendienste oder weitere Prekarisierung von Arbeit? Freiwilligendienste gibt es schon lange. Sie Thema unterscheiden sich vom klassischen ehrenamtlichen Engagement, indem die Freiwilligen sich für einen bestimmten Zeitrum verpflichten, ein bestimmtes Stundenkontingent pro Woche abzuleisten, das in einem Vertrag festhalten lassen und dafür ein kleines Taschengeld bekommen. Freiwilligendienste wurden in der Geschichte immer dann eingeführt, wenn die Not ins Unermessliche wuchs. Das war zum Beispiel während der beiden Weltkriege der Fall. Mit der Auslösung des Ersten Weltkrieges 1914 riefen bürgerliche wie sozialdemokratische Frauen zum Nationalen Frauendienst (NFD) auf. Zu seinen Aufgaben an der Heimatfront gehörte nicht nur die karitative Hilfe für notleidende Familien, sondern auch die Verteilung der Frauen auf die bezahlten Arbeitsplätze in der Kriegsindustrie. Harsche Kritik übten linkssozialistische Frauen. Nicht nur Clara Zetkin und Rosa Luxemburg vertraten die Meinung, dass es zwar notwendig war, sich um die Kinder und Frauen der Soldaten zu kümmern; die erste und wichtigste Pflicht einer Sozialistin und Internationalistin wäre es jedoch, die Massen für den Kampf gegen den Krieg zu mobilisieren. Alle Männer, die zwischen 17 und 60 Jahren alt waren, wurden ab 1916 zum vaterländischen Hilfsdienst verpflichtet. Die Pläne zur Einbeziehung der Frauen in die Arbeitspflicht stießen auf heftigen Widerstand und wurden nicht umgesetzt. Nach Kriegsende wurde der Nationale Frauendienst aufgelöst. Die ehrenamtliche Arbeit vor allem durch Frauen - als unbezahlte Hilfsarbeit blieb bestehen. Mit der Weltwirtschaftskrise rührten Staat und Wohlfahrtsverbände ab 1929 erneut die Werbetrommel für die Freiwilligenarbeit, die bald unumwunden zur Sparmaßnahme erklärt wurde wurde der Freiwillige Arbeitsdienst (FAD) für Männer und Frauen durch Gesetz für gemeinnützige zusätzliche Arbeiten eingeführt, vor allem, um sie zu beschäftigen und sie so von politischer Radikalisierung fernzuhalten. Nach Hitlers Machtübernahme 1933 sollte der FAD die Sozialerziehung für alle Jugendlichen übernehmen wurde aus dem FAD der Reichsarbeitsdienst (RAD) als Ehrendienst am Deutschen Volke und war nun Pflichtdienst für alle Jahre alten jungen Deutschen beiderlei Geschlechts. Die gesetzliche Grundlage, in deren Rahmen die Jugendlichen für ein halbes Jahr gemeinnützige Aufgaben zu verrichten hatten, schuf das Reichsarbeitsdienstgesetz vom 26. Juni Ziel des Pflichtdienstes war sowohl die Senkung der Erwerbslosenzahlen als auch die Erziehung der deutschen Jugend zur Kriegsfähigkeit. In vielen Regionen entstanden Arbeitsdienstlager. RAD-Angehörige arbeiteten für 20 bis 60 Pfennig Lohn pro Tag und wurden in Munitionsfabriken, beim Autobahnbau; Arbeitsmaiden auch in Kindergärten und Lazaretten eingesetzt. Zusätzlich konnten mit der Förderung der Aus- und Weiterbildung der Ehrenamtlichen vorher entlohnte sozialfürsorgerische Tätigkeiten an der sozialen Front mit unbezahlten Kräften ausgefüllt werden. Der Ausgang ist bekannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in etlichen deutschen Städten erneut eine Arbeitspflicht für die Beseitigung der Trümmermassen und den Wiederaufbau eingeführt. Männer und Frauen mussten gezwungenermaßen freiwillig am Aufbau der BRD helfen. Für mich und für andere! Foto: Dr. G. Notz Unter diesem Motto feiert das FSJ 2014 sein 50jähriges Bestehen. Seitdem bietet es Menschen zwischen 16 und 27 Jahren die Chance, für sich selbst und für andere etwas zu tun junge Leute nutzen die Chance aktuell, die auch das Freiwillige Ökologische Jahr sowie entwicklungspolitische und andere Jugend-Freiwilligendienste bereiten. Das ist gut so, solange sie nicht als Warteschleifen für fehlende Ausbildungs- und Studienplätze angeboten werden und solange diejenigen, die sich freiwillig für unser Land engagieren nicht gegenüber anderen bei der Auswahl eines Studienplatzes, bei Beurteilung und Zeugnissen, bei der Einstellung sowie bei notwendigen Freistellungen besser gestellt werden als andere. So jedenfalls sieht es der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD vom November 2013 vor. Damit wird das Engagement für unser Land in den Rang einer bildungspolitisch relevanten Leistungseinstufung erhoben und Jugendliche, die anderes tun, benachteiligt. Das ist inakzeptabel junge Freiwillige nehmen an einem BFD teil. Sie gehören ebenfalls dazu. Dennoch ist der BFD eine andere, (scheinbar) völlig neue Maßnahme, bei der es um die Älteren geht. Sie richtet sich an Personen aller Altersgruppen, die die Schulpflicht absolviert haben. Sie sollen verbindlicher und ver- lässlicher arbeiten, als die traditionell engagierte Bürger*innen und in personell unterversorgte Bereiche kanalisiert werden können, denn der Personalmangel in den Sozial- und Pflegeberufen ist nicht neu und bestand schon vor der Aussetzung des Zivildienstes. Und tarifvertraglich bezahlen wollen weder Markt noch Staat für diese gesellschaftlich notwendigen Arbeiten. Nichts ist erfüllender als gebraucht zu werden der Bundesfreiwilligendienst Arbeitsdienste im Sinne von sozialen Pflichtjahren werden immer wieder diskutiert, wären aber ohne Verfassungsänderung nicht durchzusetzen. Seit 2005 wird daher mit generationsübergreifenden Freiwilligendiensten, für die sich die Freiwilligen gegen Auslagenersatz und Weiterbildung für einige Stunden in der Woche engagieren mussten, experimentiert. Mit dem Gesetz zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes hat die Bundesfamilienministerin ab April 2011 gleichzeitig mit dem Aussetzen des Zivildienstes - für Menschen aller Generationen dann ein völlig neues Arbeitsverhältnis geregelt. In der Gesetzesbegründung wird es öffentlicher Dienst des Bundes eigener Art genannt; ein Gutachten des DGB spricht von nicht gewerbsmäßiger Arbeitnehmerüberlassung. Mit den Freiwilligen wird eine Vereinbarung abgeschlossen, die mit einer Verpflichtung für einen vollen Arbeitstag (40 Stunden, mehr als 20 Stunden für über 27jährige) über mindestens 12 Monate hinweg verbunden ist und mit einem Taschengeld (maximal 336 monatlich) entlohnt wird. Der BFD ist als Lerndienst angelegt und wird in vielen Einrichtungen, in denen früher Ehrenamtliche arbeiteten, vermittelt. Schwerpunkte bilden die Kinder- und Jugendbetreuuung und die Altenbetreuung und pflege. Teilnehmer*innen sind Mitglied in der gesetzlichen Renten-, Unfall-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Nach Abschluss des Dienstes bekommen sie ein Zeugnis Bundesfreiwillige waren Ende April 2013 im Einsatz. 41 % sind über 27 Jahre alt. In den westlichen Bundesländern sind es 18,6 Prozent, in den ostdeutschen inklusive Berlin sogar 76,5 Prozent. Das ist nicht verwunderlich, denn in den östlichen Ländern ist die Erwerbslosigkeit und Aussichtslosigkeit auf einen existenzsichernden Job viel höher. Offensichtlich beraten auch mehr Arbeitsagenturen in solche Arbeitsstellen. Arbeitslosengeld II/Sozialgeld-Bezieher*innen dürfen 175 zusätzlich zu ihren Arbeitslosengeldbezügen vom Taschengeld behalten. Das macht den Dienst für Langzeiterwerbslose und für arme Rentner*innen interessanter. Außerdem sind Erwerbslose während des BFD nicht verpflichtet, eine ihnen zugewiesene Arbeit aufzunehmen. Bei der Bewerbung um einen Studienplatz können Wartesemester angerechnet werden. Mit einer Erwerbsarbeit ist der Dienst nicht vereinbar, weil Nebentätigkeiten von der Einsatzstelle genehmigt werden müssen. Der DGB-Bundesvorstand verweist darauf, dass so ein weiterer Raum für prekäre Arbeitsverhältnisse geschaffen wird. Vereinbarte Mindestlöhne werden umgangen. Eine Abgrenzung für die lt. Gesetz unterstützenden zusätzlichen Tätigkeiten dürfte in der Praxis schwer fallen. Ein Blick auf die Web-Seiten zeigt, dass viele Angebote nicht arbeitsmarktneutral sind. Auch bei der Vorstellung des ersten Evaluationsberichtes wurde auf Tätigkeitsprofile, die stark an Erwerbsarbeit erinnern, hingewiesen. Der DGB kritisiert, dass der BFD häufig nicht ein zusätzliches und eigenverantwortliches zivilgesellschaftliche Engagement darstellt, sondern dass zu befürchten ist, dass in der Kranken-, Alten- und Behindertenpflege bestehende Arbeitsplätze verdrängt und neue Arbeitsplätze verhindert werden. Selbst die Beschränkung auf unterstützende Tätigkeiten ist nicht unproblematisch. Tätigkeiten, die mit Fürsorge und Zuwendung verbunden sind und früher von den bezahlten Pflegekräften verrichtet wurden, werden nun durch Randbelegschaften aus Freiwilligen geleistet, die nicht mehr unbezahlbar sind, wie es früher hieß, sondern die ganz wenig wert sind, weil sie zu Niedrigstlöhnen arbeiten (müssen). { Dr. Gisela Notz, Sozialwissenschaftlerin, Historikerin und Autorin, lebt und arbeitet in Berlin, langjährige Mitherausgeberin der Zeitschrift beiträge zur feministischen theorie und praxis, jetzt Redakteurin LunaPark21. Zum Weiterlesen: Freiwilligendienste für alle. Von der ehrenamtlichen Tätigkeit zur Prekarisierung der freiwilligen Arbeit, Neu-Ulm * Prekarisierung beschreibt einen tief greifenden Wandel in der Arbeitswelt, nämlich die stetige Zunahme der Zahl von Arbeitsplätzen mit zu geringer Einkommenssicherheit, also Arbeitsplätze, mit denen Betroffene nicht ihre Existenz sichern können. Neben mangelnder Arbeitsplatzsicherheit, niedrigen Löhnen, Teilzeitbeschäftigung, befristete Verträgen sowie mangelnden Kündigungsschutz sind Merkmale prekakisierter Arbeit. Sie finden sich in vor allem in sogenannte atypische Arbeitsverhältnisse im Zusammenhang mit befristeten Zeitarbeitsverträge, Minijobs, Ein-Euro-Jobs und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. (Anm. d. Red.) 6 BDKJ-Thema BDKJ-Thema 7

5 FSJ als frauliche Tat? Nicht mit uns! Einige Anmerkungen zum Thema Freiwilligendienste und Geschlecht Freiwilligendienste haben eine lange Geschichte ein geschlechtsspezifische Geschichte. Seit Thema Beginn des FSJ Mitte der 1960er Jahre leisten mehr Frauen als Männer einen solchen Dienst. Erst seit Anfang der 2000er Jahre ändert sich das langsam. Bis 2003 setzten sich die Jahrgänge des FSJs im BDKJ Fulda durchschnittlich aus 84% Frauen zusammen. Die Änderung des Zivildienstgesetzes 2002, die ein FSJ anstelle des Zivildienstes ermöglicht, kann die Veränderung in der geschlechtsspezifischen Zusammensetzung erklären. Seit 2011 setzt sich der Trend, dass mehr Männer einen Freiwilligendienst absolvieren, nicht mehr fort. Das ist sicherlich auch dem Ende der Wehrpflicht zuzuschreiben. Die Grafik zeigt deutlich, dass stets mehr Frauen als Männer einen Freiwilligendienst absolvieren. Es ist offensichtlich, dass Geschlecht bei der Zusammensetzung der Freiwilligendienste eine Rolle spielt. Ein Blick auf das Wo kommen wir her? ist hier hilfreich, insbesondere um das Wo gehen wir hin? zu klären. Bereits vor dem ersten Weltkrieg diskutierte die bürgerliche Frauenbewegung über eine Frauendienstpflicht. Sie sollte der weiblichen Wesensart entsprechen. Vor allem die Hauswirtschaft, die Kranken- und Wohlfahrtspflege und nicht zuletzt Erziehung wurden als das natürliche Interesse der Frau erklärt. Der 1931 eingerichtete Freiwillige Arbeitsdienst (FAD) fand nur wenig Anklang. 1933/34 überführten die Nationalsozialisten den FAD in den Deutschen Frauenarbeitsdienst (DFAD). Im Gegensatz zum Reichsarbeitsdienst der Männer war der DFAD bis Kriegsbeginn 1939 freiwillig. In Arbeitslagern wurden junge Frauen in frauengemäßen Tätigkeiten für das deutsche Vaterland und Volk, d.h. in Haus- und Landwirtschaft sowie der sozialen Hilfsarbeit, erzogen griff der spätere evangelische Landesbischof Dietzfelbinger die Idee wieder auf, lud zum Diakonischen Jahr ein und bat junge Mädchen, ein Jahr ihres Lebens zum Dienst für die Kranken zu geben. Die Arbeitsgemeinschaft der katholischen deutschen Frauen forderte 1957 ein Mädchenbildungsjahr : Die industrialisierte und technisierte Zeit mit den Gefahren der Einseitigkeit, der Hetze und der Unruhe beeinträchtigen die wesengemäße Entfaltung der Frau. Es ging um Förderung der heimschaffenden, hauswirtschaftlichen, sozialen und pflegerischen Kräfte, um der Familie, den Armen, Schwachen, Kleinen und Kranken zu dienen. Foto: BDKJ Fulda 1960 äußerte sich der Bischof von Trier Matthias Wehr in einer Broschüre und betonte, dass wir in unseren Krankenhäusern, Alters- und Kinderheimen einen großen Mangel an Ordensschwestern und weltlichen Pflegerinnen haben und dringen Hilfe brauchen. Auch im Bistum Fulda rief die Frauenjugend 1960 zum freiwilligen Krankenhausdienst auf: Er soll für unsere Frauenjugend eine Selbstverständlichkeit werden sprach der Bischof von Fulda Adolf Bolte selbst die Frauenjugend erneut an und forderte sie zum Jahr Dienst am Nächsten auf. Unter dem Titel Dienst am Nächsten frauliche Tat stellte der Pressereferent des Deutschen Caritasverbandes 1965 heraus, dass der Mangel an Pflegepersonal auf zweierlei Weisen beendet werden kann: Es könnten sich mehr Mädchen für den Schwesternberuf begeistern, der ja der weiblichen Eigenart wesentlich mehr entspricht als die Arbeit im Büro oder in der Fabrik. Oder ein Mädchen verpflichtet sich ein Jahr [...] den Dienst am Nächsten in einer Klinik zu übernehmen. Eltern sollen ihre Töchter animieren, einen solchen Dienst zu leisten, kommen sie doch so zu einer guten zusätzlichen Erziehung auf einem wichtigen Gebiet ihrer künftigen fraulichen Pflichten. Dem Fuldaer Bischof nach können junge Männer, nachdem ihre Verlobte ein solches Jahr absolviert haben, sagen: Du bist eine wirkliche Frau geworden. Nicht nur in Deutschland wird für die freiwillige Arbeit im Pflegebereich geworden. Ab 1967 wurde über kirchliche Kontakte etwa auch in Jugoslawien nach charaktervollen Mädchen für caritative Tätigkeiten gesucht und mit Aufenthaltsgenehmigungen geworben. Erstmals 1968 adressierte der Fuldaer Bischof auch die Mannesjugend. Für sie gilt aber: Ihr habt dazu noch weitere Möglichkeiten. Die Männer wurden zur Zielgruppe, weil immer weniger junge Frauen sich zum Dienst melden. Gleichzeitig wurde herausgestellt, dass ihr Hauptarbeitsgebiet nicht notwendigerweise die Pflege sein wird. Gemeinsam mit den evangelischen Diensten wurde intertat gegründet, um mehr Menschen zu erreichen und die Freiwilligendienste interkonfessionell besser zu organisieren. Pastorin Harli sagte 1971 kritisch: Vielfach waren sie mit einem nicht unerheblichen Quantum religiöser Ideologie befruchtet, bei dem feierliche Worte wie Opfer und Dienst mehr Raum einnehmen. Die Dienste, so Harli, sollten weg kommen vom oktroyierten Heiligenschein. Erstmals wurden die Jugendlichen selbst in den Fokus gerückt. Durch aktives Tun und praxisbegleitende Reflektion zielte der Dienst nicht länger auf die Beseitigung des Fachkräftemangels im Pflegebereich. Ganz im Gegenteil: Die Einzelnen sollten Klarheit über sich selbst, ihre Mitmenschen und die Welt gewinnen. Dazu müssen die Jugendlichen auch auf Organisationsebene zum Zuge kommen. In Fachbeiträgen wurde gefordert, dass nicht länger große anonyme Organisationen in der Öffentlichkeit stehen, sondern die Jugendlichen selbst durch einen Verein oder Club, der Ausdruck der Jugendselbstinitiative ist. Ab 1971/72 war der BDKJ im Bistum Fulda der Ansprechpartner für den Freiwilligen Sozialen Dienst. Erstmals wurden in Texten nicht mehr Mädchen adressiert, sondern geschlechtsneutral von jungen Menschen oder geschlechtsspezifisch von Helferinnen und Helfern gesprochen. Das Mädchen- oder Frau-Sein stand nicht mehr (so sehr) im Fokus. Auch endet die Aufopferungs- und Ehevorbereitungsrhetorik. Der BDKJ sagte klar, dass es ihm um politische und soziale Bildung geht. Junge Menschen sollen Missstände in ihrer sozialen Umwelt erkennen und mögliche Ursachen finden und in Konsequenz zu beseitigen suchen. Freiwilligendienste waren von Beginn an junge Frauen adressiert. Sie waren eingebunden in ein patriarchales System: Frauen sollten gemäß ihres vermeintlich natürlichen Wesens Haushalts- und Pflegearbeiten übernehmen. Männer haben sich in diesem Bereich wenig engagiert, übernahmen aber Leitungsfunktionen. Junge Frauen sollten für eine bestimmte Arbeitsteilung in Beziehung und Ehe erzogen werden. Vor allem das Engagement des BDKJ sorgte dafür, dass Ideen wie Emanzipation, Selbstbestimmung und kritische Reflexion gesellschaftlicher (Geschlechter-)Verhältnisse in den Vordergrund rückten. Sicherlich änderte sich nicht alles auf einen Schlag, aber ein Anfang wurde gemacht. Bis heute engagieren sich mehr junge Frauen als Freiwillige. Aber: Mehr und mehr Männer übernehmen in Freiwilligendiensten soziale und pflegerische Aufgaben. Der Wegfall der Wehrpflicht legt den Fokus auf die tatsächliche Freiwilligkeit dieses Engagements. Geschlechtergerechtigkeit entsteht nicht von allein und der wieder sinkende Männeranteil zeugt nicht von unmittelbaren Erfolgen. Aber vielleicht können der BDKJ und das FSJ dazu einen Beitrag leisten: Indem Männer und Frauen gemeinsam Erfahrungen machen, sich gemeinsam in bis heute als weiblich markierten Arbeitsfeldern bewegen und im Rahmen sozialer und politischer Bildung über Arbeitsteilung und Geschlecht nachdenken, können patriarchale Strukturen dekonstruiert und langsam beseitigt werden. Dafür muss das Thema Geschlecht auf der Tagesordnung stehen. Gender- und Queer-Studies könnten Impulse für eine frische Diskussion liefern. Es ist noch ein langer Weg, aber der BDKJ geht in die richtige Richtung. { Christian Kirschner ist Jugendbildungsreferent im BDKJ Fulda und beschäftigt sich mit der Verknüpfung von Politischer Bildung und aktueller Gender-Theorie. Anlässlich des FSJ-Jubiläums wälzte er im Archiv des Bistums Fulda alte Akten zum Thema Freiwilligendienste. 8 BDKJ-Thema Grafik: BDKJ Fulda BDKJ-Thema 9

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