FINANZEN AUF DEM PRÜFSTAND

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1 ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG DER STUTTGARTER ZEITUNG UND DER STUTTGARTER NACHRICHTEN FINANZEN AUF DEM PRÜFSTAND FREITAG, 13. APRIL 2007 Best-of der Märkte Ein Manager-of-Manager-Fonds soll nun auch für private Investoren geöffnet werden. Das Bestof der Kapitalmärkte verspricht höhere Renditen. Seite 2 Drei-Märkte-Prinzip Liquidität, Wachstum und Chance das sind die drei Anlagekriterien, nach denen das Drei-Märkte-Prinzip von Oppenheim Pramerica funktioniert. Seite 4 Sicherer Hafen Keine Steuern auf Zinsen und Kapitalanlagen und ein geschütztes Bankgeheimnis Singapur empfiehlt sich als neue Finanzdrehscheibe. Seite 5 25 Prozent auf alles Die neue Abgeltungsteuer Lange wurde über das Für und Wider der Abgeltungsteuer gestritten nun soll sie ab 2009 kommen. Anleger sollten das Gesetzesvorhaben deshalb in ihre langfristige Finanzplanung einbeziehen. Die neue Abgeltungsteuer betrifft alle Einnahmen, die mit Kapital erwirtschaftet werden können, also Zinsen, Dividenden, Gewinne bei Aktienverkäufen, Gewinne aus dem Verkauf von Investmentfondsanteilen, Erträge aus Lebensversicherungen, Optionsprämien, Währungsgewinne, um nur einige zu nennen. Steuerfrei bleiben lediglich Einnahmen, die unterhalb des neuen Sparerpauschbetrages liegen. Der beträgt wie jetzt der Sparerfreibetrag im Jahr 801 Euro für Alleinstehende und 1602 Euro für Verheiratete. Private Veräußerungsgeschäfte bleiben bis zu 600 Euro steuerfrei. Anders als bisher zählen dazu aber nur noch Spekulationsgewinne aus Immobilien- und Grundstücksgeschäften sowie Gewinne bei Verkäufen bestimmter Wirtschaftsgüter. Die Verfahrensweise ist einfach: Die Bank behält die 25 Prozent Steuern ein, in der Steuererklärung tauchen die Erträge dann in der Regel gar nicht mehr auf. Für diese Regel gibt es jedoch zahlreiche Ausnahmen. Besonders bedeutsam ist zum einen die Möglichkeit, die besondere Veranlagung zum pauschalen Steuersatz zu wählen. Dann zum Beispiel, wenn etwa der Sparerpauschbetrag nicht berücksichtigt wurde. Zum anderen gibt es die Möglichkeit, die Einnahmen zum individuellen Steuersatz zu besteuern. Das macht vor allem Sinn, wenn Steuerzahler tatsächlich weniger als 25 Prozent Steuern zahlen, wie es beispielsweise häufig bei Rentnern der Fall ist. Eine Möglichkeit, den Steuerabzug zu vermeiden, ist der so genannte Verlustverrechnungstopf. Haben Anleger bei der Bank, von der sie Zinsen bekommen, im selben Jahr Kapitalanlagen mit Verlust verkauft, können die Verluste angerechnet und so bis zur Höhe der Verluste die Steuerzahlung vermieden werden. Spannend ist die Frage, wie mit Altlasten umgegangen wird. Die Regelung ist im Sinne der Steuerpflichtigen ausgefallen. Grundsätzlich gilt bei den Kapitaleinnahmen Vertrauensschutz. Kaufen Sparer also im Dezember 2007 Aktien, die sie im Januar 2009 verkaufen, wird keine Abgeltungsteuer einbehalten. Die Gewinne wären vielmehr steuerfrei, weil die Spekulationsfrist von zwölf Monaten abgelaufen ist. Altverluste aus der Zeit vor 2009 gehen auch nicht verloren: Sie können mit entsprechenden Gewinnen auf jeden Fall bis zum 31. Dezember 2013 verrechnet werden, danach nur noch mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften also mit Spekulationsgewinnen aus Immobiliengeschäften. ddp.djn STARKER NAI Vergleich des NAI mit dem MSCI World Angaben in Punkten Grafik: Zapletal NAI (Naturaktienindex) MSCI World Index beinhaltet Aktien aus 23 LŠndern. Besteht etwa zur HŠlfte aus US-Titeln Quelle: onvista, NAI Ökologie und Nachhaltigkeit Finanzexperten sehen darin Anlagechancen für die Zukunft Die Diskussion in den Medien zeigt überdeutlich: der Klimawandel bewegt die Menschen. Themen wie Nachhaltigkeit und Ökologie sind nicht mehr nur Schlagwörter. Im 21. Jahrhundert soll es ein ökologisches Wirtschaftswunder geben. Auch der Finanzmarkt stellt sich darauf ein. Wir beobachten bei unseren Kunden bereits seit Längerem eine Verhaltensänderung hin zu vermehrt ökologischen Gesichtspunkten in ihren Anlageentscheidungen. Die Anleger fragen gezielt nach Produkten, die nicht im Zusammenhang mit Kriegen, Rüstung, Ausbeutung, Armut oder Klimakillern stehen. Im Trend liegen beispielsweise Solarenergie, Wind- und Wasserkraft sowie nachwachsende Rohstoffe, sagt Thomas Kießling vom Stuttgarter Finanzdienstleisters Plan F. Bekannte Ökologen wie der Bestsellerautor und Journalist Franz Alt sprechen von der Notwendigkeit einer ökosozialen Marktwirtschaft, orientiert am Erfolgsmodell der von Ludwig Erhard in den 60er-Jahren etablierten sozialen Marktwirtschaft. Was bedeutet eine Marktwirtschaft mit sozialen und ökologischen Rahmenbedingungen? Seit dem Gipfel von Rio de Janeiro im Jahr 1992 wurde die Nachhaltigkeit beziehungsweise eine nachhaltige Entwicklung als normatives internationales Leitprinzip der Staatengemeinschaft und der Weltwirtschaft anerkannt und als Grundprinzip in der Rio-Deklaration und der Agenda 21 verankert. Im Zentrum des Erdgipfels standen dabei alle Lebensbereiche, insbesondere die Neuausrichtung von Produktion und Konsum in Richtung Nachhaltigkeit in den Industrieländern, sowie die Bekämpfung der Armut in den Entwicklungsländern. Konkretisiert wurde der Begriff Nachhaltigkeit in den Dokumenten des Rio-Johannesburg-Prozesses wie zum Beispiel der Agenda 21, der Klimarahmen-Konvention, des Kyoto-Protokolls und des Aktionsplans von Johannesburg. Auf der örtlichen Ebene ist der Begriff durch die Lokale-Agenda- 21-Bewegung bekannt geworden. Nachhaltigkeit steht also im Gegensatz zu Verschwendung und kurzfristiger Plünderung von Ressourcen. Sie bezeichnet einen schonenden, verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen im Interesse künftiger Generationen. In diesem Themenkomplex liegen neben den großen Chancen für Mensch und Umwelt auch enorme Chancen für den Kapitalanleger. Jetzt gilt es, auf die richtigen Projekte und Produkte in diesem Bereich zu setzen, rät Finanzexperte Thomas Kießling. pmp SEMINARE Vorsorge & Vermögensaufbau > Steuergeförderte Vorsorgestrategien für Freiberufler, Selbstständige und Mitglieder von Versorgungswerken Termin: 8. Mai 2007, Uhr Ort: Plan F AG, Albstraße 14, Stuttgart > Steuergeförderte Vorsorgestrategien für Angestellte Termin: 15. Mai 2007, Uhr Ort: Plan F AG, Albstraße 14, Stuttgart > Steuern sparen und intelligenter Vermögensaufbau mit denkmalgeschützten Immobilien Termin: 22. Mai 2007, Uhr Ort: Plan F AG, Albstraße 14, Stuttgart > Oppenheim Pramerica Investmentkonferenz Termin: 17. April 2007, 19 Uhr Ort: Filharmonie, Tübinger Straße 40, Filderstadt Anmeldung: Plan F AG Telefon: 0711/ ,

2 2 Freitag, 13. April 2007 FONDSSPAREN Erst Frust, dann Lust Ein Best-of der Kapitalmärkte will ein neuer Fonds für private Investoren zusammenstellen. Gerd Schäfer, Vorstand der Stuttgarter Plan F AG, erläutert das Prinzip des Manager-of-Manager-Fonds Fotos: Mierendorf/AP Investieren wie die Milliardäre Manager-of-Manager-Fonds (MoM) bieten eine höhere Rendite Wie investiert eigentlich die High Society und welche Arten von Kapitalanlage interessieren Großkonzerne? Werden einem Anleger bei Beiträgen von 100 Millionen Euro die gleichen Investmentfonds angeboten wie für Euro? Seit Kurzem ja. Ein exklusives Anlagekonzept, die so genannten Manager-of-Manager-Fonds (MoM) waren bis dato ausschließlich institutionellen Investoren wie zum Beispiel Fluglinien oder anderen Großkonzernen vorbehalten. Dies lag vor allem an dem Mindestanlagebetrag in der Größenordnung von 100 Millionen US-Dollar, um Zugang zu den exklusivsten Investmentboutiquen der Welt zu bekommen. Die Öffnung dieser neuen Ära der Kapitalanlage wurde aber nur möglich durch die Kooperation der Standard-Life-Gruppe mit dem amerikanischen Urheber derart einzigartiger Kapitalanlagemöglichkeiten Wilshire Associates aus Kalifornien, USA. Mit etwa 600 Großkunden wie auch Standard Life werden mehr als 650 Milliarden US-Dollar innerhalb dieses Konzeptes verwaltet. Über die deutsche Niederlassung von Standard Life in Frankfurt/Main erhalten deutsche Endverbraucher über das Produkt MAXXELLENCE Zugang zu diesem Konzept nach dem Prinzip Best-of. MoM-Fonds sind so konzipiert, dass für jede Anlageklasse der weltweit optimale Fondsmanager eingesetzt wird. Dabei werden mindestens zwei Investmentstile für jede Anlageklasse berücksichtigt. Die Elitemanager werden dabei so miteinander kombiniert, dass der höchstmögliche Diversifikationsgrad erreicht wird. Das Ergebnis ist eine bestmögliche Risikostreuung und letztendlich das Rezept für eine langfristig überdurchschnittliche Performance. Beispielhaft lässt sich dies so erklären: Olympische Spiele Athen 2004 der Tscheche Roman Sebrle dominiert den Zehnkampf und gewinnt Gold. Betrachtet man seine Zeiten in den Einzeldisziplinen, stellt man fest, dass der jeweils beste Athlet ein deutlich besseres Ergebnis als der Zehnkämpfer hat. Investmentmanager von Publikumsfonds müssen ebenfalls Generalisten sein. Der Fonds legt zum Beispiel Teile seiner Gelder in Europa, den USA und Asien an. Im Manager-of-Manager-Konzept werden die jeweils Besten ihrer Klasse miteinander kombiniert und erhalten Mandate für ihr Spezialgebiet. Häufig investierten Kunden überwiegend in die Investmentprodukte, welche in der Vergangenheit hohe Performancezahlen aufweisen konnten und von Ratingagenturen mit meist quantitativen Bewertungsansätzen mit einer entsprechenden Anzahl von Sternen bedacht wurden. Die Frage, welches Risiko für eine derart überdurchschnittliche Performance eingegangen wurde, wird meist wenig oder gar nicht beleuchtet. So verwundert es auch nicht, dass von den 25 Prozent besten Fondsmanagern (das beste Viertel bzw. Quartil) im Zeitraum vom 31. Dezember 1995 bis 31. Dezember Prozent in der nächsten 5-Jahres-Periode eine schlechtere Bewertung hatten. Identifiziert man nun den Fondsmanager als den Verantwortlichen für das Investmentergebnis, also die Rendite der Anlage, stellt sich nun die Frage, anhand welcher Kriterien man einen guten Fondsmanager erkennt und ob man als Privatperson überhaupt in der Lage sein kann, diese entscheidende Frage zu beantworten. Wilshire, der Manager-of-Manager, verfügt über eine Datenbank mit 5000 professionellen Investmentmanagern. In einem detaillierten und aufwendigen Verfahren werden diese anhand qualitativer (75 Prozent) und quantitativer Kriterien (25 Prozent) miteinander so kombiniert, dass das Investmentergebnis für den Kunden nach kontrolliertem Risiko überdurchschnittlich sein kann. Mit diesem Konzept ist Wilshire in der Lage, bei der Frage nach dem besten Fondsmanager eine enorm hohe Trefferquote zu erzielen: Bei Betrachtung eines beliebigen 5-Jahres-Zeitraumes bis zum 31. Dezember 2004 erzielten 72 Prozent der von Wilshire ausgesuchten Topmanager (das beste Fünftel bzw. Quintil) in den darauf folgenden 12 Monaten erneut eine Outperformance. Zusätzlich zur Auswahl der geeigneten Verantwortlichen werden diese aber auch kontinuierlich überwacht und ggf. ausgetauscht, sollten die Indikatoren für ein überdurchschnittliches Ergebnis nicht mehr gegeben sein. MoM-Fonds bieten dem Privatkunden im Rahmen des Produktes MAXXELLENCE eine Kapitalanlage der neuesten Generation und eignen sich für längerfristige Ansparprozesse ab 5 Jahren bei Einmalbeiträgen und 10 Jahre bei laufenden Beiträgen auch für Ruhestandsplanung und Absicherung der jüngeren Generation. Gerade im Hinblick auf die kommende Abgeltungsteuer bei Investmentfonds bietet MAXXELLENCE für viele Anlagesituationen eine steueroptimierte Anlageform der Extraklasse. Weitere Infos unter bzw. den Vertragspartnern Fragen Sie einmal einen Anleger, der vor zehn oder mehr Jahren einen Fondssparplan abgeschlossen hat, nach seinen Erfahrungen. Trotz aller Turbulenzen wird er in aller Regel sehr zufrieden sein. Entschließen Sie sich daraufhin selber zu einem solchen Sparplan, dann werden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit die ersten zwei bis drei Jahre nicht besonders glücklich mit Ihrer Entscheidung sein. Woran liegt das? Die meisten Menschen behandeln einen Sparplan wie eine Einmalanlage und rechnen überschlägig: Wenn ich auf meine monatliche Sparrate von 1000 Euro einen Zins von 2 Prozent erziele, dann erhalte ich am Jahresende auf meine Einzahlungssumme von Euro einen Zins von 2 Prozent = 240 Euro und mein Sparkapital beträgt nach einem Jahr Euro. Dabei übersehen Sie, dass bei einem Sparplan nur die erste Rate volle 12 Monate zinsbringend angelegt ist. Die zweite Rate, bringt nur noch elf Monate Zinsen, die dritte nur noch 10 Monate usw. Hat der Anleger nun aber sein Geld nicht auf einem Sparbuch, sondern in Investmentfonds angelegt, dann wird erst einmal von jeder Sparrate der Ausgabeaufschlag abgezogen. Bei einem Ausgabeaufschlag von 5 Prozent werden also effektiv nur 950 Euro angelegt und wieder hat nur die erste Rate 12 Monate Zeit Geld zu verdienen und die folgenden immer weniger. Die letzte Rate müsste einen Wertzuwachs von 60 Prozent p. a. erzielen, um nur den Ausgabeaufschlag in einem Monat zu verdienen! Das heißt, die ersten 12 Monate einer jeden Sparrate bei einem Fondssparplan wird im günstigen Fall dafür verwendet, den Ausgabeaufschlag zu erwirtschaften. In Zeiten von boomenden Börsen fällt das nicht so auf. Anders ist das, wenn ausgerechnet im ersten Anlagejahr auch noch die Kurse laufend fallen: Da ist Frust angesagt, gute Nerven sind gefragt. So unangenehm ein Jahr mit fallenden Kursen ist, es hat bei einem Sparplan auch dicke Vorteile. Denn jeden Monat kaufen Sie Ihre Fondsanteile billiger! Entscheidend dabei ist, dass Sie durchhalten. Mit jedem Monat, in dem die Kurse weiter gefallen sind, haben Sie für das gleiche Geld mehr Anteile erworben und irgendwann wendet sich das Blatt und dann verdienen Sie richtig gut. In unserem Beispiel rund siebenmal mehr als mit einem sicheren Festgeld! Je länger Sie diesen Effekt nutzen, desto rentabler wird Ihr Sparplan. A la longue können Sie mit einem guten Fondssparplan deutlich mehr als mit Zinsanlagen verdienen aber Sie werden in den ersten Jahren unruhiger schlafen. Wolfgang Spang Der Autor ist Geschäftsführer der Stuttgarter Economia Vermögensberatungs- und Beteiligungs-GmbH VERMÖGENSAUFBAU FÜRS ALTER Exzellent vorsorgen. Mit maximaler Drehzahl. Plan F Vorsorge³ Die meisten Menschen wissen, dass sie selbst etwas für ihre Altersvorsorge tun müssen. Jedoch tun sich viele mit der Umsetzung schwer. Volkhard Quitsch, Geschäftsstellenleiter der Plan F AG, meint: Vorsorgesparen in Deutschland gleicht oft einem Blindflug ohne Navigationssystem! Es wird nur gespart, was übrig bleibt! Aber für was? Die eigene Altersvorsorge muss deshalb genauso geplant werden wie zum Beispiel ein größerer Urlaub. Aus diesem Grund haben wir ein System für die private Vorsorgeplanung entwickelt: Plan F Vorsorge ³. Was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Plan F Vorsorge umfasst drei Stufen: 1. Zunächst ermitteln wir mit dem Kunden alle Rentenansprüche aus den gesetzlichen und betrieblichen Versorgungsinstitutionen und legen dann die gewünschte Zusatzrente fest. 2. Anschließend errechnen wir das dafür benötigte Kapital unter Einbeziehung von Inflation, Rendite und Renteneintrittsalter. 3. In einem letzten Schritt ermitteln wir die notwendigen Sparraten und überlegen mit dem Kunden, welche Instrumente des Marktes optimal in seine Vermögensstruktur passen. Was ist das Besondere an diesem System? Das Besondere ist die Planung unter Einbeziehung aller Vermögenswerte und steuerlicher Aspekte. Dies ist nach Einführung der nachgelagerten Besteuerung seit dem besonders wichtig. Denn entscheidend wird in Zukunft die Höhe der Nettorente sein! Können Sie dies anhand eines Beispiels erläutern? Wenn ein heute 35-jähriger lediger Mann eine zusätzliche Altersvorsorge von 100 Euro monatlich aufbauen möchte, benötigt er dafür im Alter von 65 ein Kapital in Höhe von Euro. Bei 4 Prozent Kapitalverzinsung können dann 1000 Euro pro Monat für 20 Jahre entnommen werden. Bei Annahme einer 2,5-prozentigen Inflation benötigt unser Beispielsparer dann schon ein Kapital von Euro, um die gleiche Kaufkraft wie heute zu erhalten. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen bei 5 Prozent Ansparzins 530 Euro monatlich gespart werden. Allerdings können hier steuerliche Förderungen genutzt werden, die die Nettosparrate verringern. Der Maßstab im Vorsorge-Investment. Vollgas mit Investmentkompetenz: MAXXELLENCE die fondsgebundene Rentenversicherung nach dem Prinzip best of bietet Ihnen eingebaute Turbos für den Vermögensaufbau. Die Manager of Managers-Fonds für völlig neue Anlageperspektiven in der Vorsorge. Den Top-Versicherungsrahmen für enorme Freiheiten in fast jeder Lebenslage. Neugierig geworden? Dann beschleunigen Sie mit uns: Fachkundige Beratung erhalten Sie direkt bei Ihrem persönlichen Qualitätsvermittler. Eine schöne Perspektive. Annahmen: 20 Jahre Entnahmezeit 5 % Rendite p.a. in der Ansparzeit 4 % Rendite in der Entnahmezeit 2,5 % Inflation Wichtige Einflussfaktoren: Inflation Rendite Lebenserwartung KAPITALPLANUNG MIT SYSTEM 530 Euro monatlichesparrate 200 Euro monatliche Sparrate Kapital und Rente 2100 Euro monatlich 1000 Euro monatlich 35 Jahre 65 Jahre 85 Jahre Euro benötigtes Kapital für eine Zusatzrente von 1000 Euro monatlich ab 65 Jahren (unter Berücksichtigung einer Inflationsrate von 2,5 % ) Euro benötigtes Kapital für eine Zusatzrente von 1000 Euro monatlich ab 65 Jahren (ohne Berücksichtigung einer Inflationsrate) Lebenserwartung Ein heute 35-jähriger Mann muss 30 Jahre lang monatlich rund 530 Euro sparen, damit er im Alter von 65 Jahren eine Zusatzrente von monatlich 2100 Euro erhält. Dies entspricht nach heutiger Kaufkraft einer Zusatzrente von 1000 Euro. Grafik: Scheerer Quelle: Plan F

3 Freitag, 13. April Das letzte Steuerparadies in Deutschland Denkmalgeschützte Immobilien FISCHER-BAU Fischer-Bau wurde 1994 gegründet und hat seitdem Immobilien mit einem Volumen von 48 Millionen Euro realisiert. Seit über zwei Jahrzehnten sind die Gründer Experten in der Altbausanierung. Darüber hinaus entwickelt Fischer-Bau hochwertige Neubauten mit moderner Architektur. Hoher gestalterischer Anspruch, gepaart mit kaufmännischem Sachverstand ist die Aufgabe, die sich Fischer-Bau bei jedem Projekt erneut stellt. Die Philosophie des Unternehmens ist, dass ein Haus so sein soll, wie die Menschen, die darin leben: einmalig. Das Ergebnis sind Lebensräume, in denen man sich wohl fühlt. An attraktiven Standorten erstellt Fischer-Bau Wohnhäuser und gewerbliche Immobilien, bei denen die Balance zwischen Profit und Lebensqualität stimmt. Fischer-Bau, Bauträger und Projektentwicklungs GmbH, König-Karl-Straße 28, Stuttgart, Telefon: 07 11/ , Fax: 07 11/ , Internet: Eine Immobilie wird in Umfragen von einer Mehrzahl der Deutschen regelmäßig als die beste Form der privaten Altersvorsorge bezeichnet. Auch wenn es sich dabei oft um das selbst genutzte Eigenheim handelt, gewinnt auch die vermietete Immobilie als Anlage immer stärker an Bedeutung. Umso wichtiger ist es, diese bei der Altersvorsorge und beim Vermögensaufbau zu berücksichtigen. Ein zuverlässiger Partner ist hierbei die Stuttgarter Firma Fischer-Bau. Sie hat sich auf die Erstellung hochwertiger Immobilien spezialisiert, die gleichermaßen für Eigennutzer wie auch als Anlageobjekte geeignet sind. Den behutsam ausgeführten, originalgetreu rekonstruierten Altbauobjekten von Fischer-Bau sieht man die Begeisterung für historische Bausubstanz an. Zusätzlich bieten die Sanierungsobjekte von Fischer-Bau attraktive Denkmalschutzabschreibungen. Erwerber, die ihre Immobilie vermieten, können nach Paragraf 7 i, BAUSUBSTANZ MIT CHARME Jugendstilimmobilien in Stuttgart und Leipzig Einkommensteuergesetz, die Sanierungskosten für die gekaufte Wohnung zu 100 Prozent von der Steuer absetzen. Und für Eigennutzer bleibt immer noch eine Absetzbarkeit von 90 Prozent, erklärt Ulrich Fischer, Geschäftsführer der Firma Fischer- Bau. Diese so genannten nachträglichen Herstellungskosten machen bei Fischer-Bau rund 70 bis 80 Prozent des Kaufpreises aus. Sie können über einen Zeitraum von zwölf Jahren steuerlich geltend gemacht werden. Angesichts der aktuellen Situation, in der die Politik immer mehr Steuervergünstigungen für Anleger streicht, ist die Denkmalschutzabschreibung von umso größerer Bedeutung, weiß Hans Klement, ebenfalls Geschäftsführer von Fischer-Bau. Denn dies sei die letzte sinnvolle Möglichkeit, eine rentable Kapitalanlage mit einer deutlichen Steuerersparnis zu verbinden. Dies ist politisch gewollt, da der Staat mit dieser Sonderabschreibung die Erhaltung historischer Bausubstanz in Ost- und Westdeutschland fördert. Fischer-Bau hat dazu immer neue, qualitativ hochwertige Denkmalschutzobjekte im Angebot. Eines davon befindet sich in Stuttgart im direkt an das Zentrum angrenzenden Stadtteil Bad Cannstatt, der durch Parks und Grünflächen gekennzeichnet ist. Die Stadt Stuttgart zeichnet sich dabei durch eine große Nachfrage nach hochwertigem Wohnraum aus und hat neben München das höchste Mietniveau in Deutschland. Viele weitere Fischer-Bau-Objekte sind in Leipzig gelegen. In der Stadt, über die schon Goethe in Faust die schönen Worte fand: Mein Leipzig lob ich mir! Es ist ein klein Paris, und bildet seine Leute. Die Stadt Leipzig hatte das Glück, dass die Zerstörungen in Weltkrieg nicht so groß waren und somit viele schöne alte Gebäude bis in unsere Zeit überdauert haben. Sogar ganze Wohngebiete aus der Gründerzeit sind noch erhalten. Auch wurde erst kurz vor der Wende damit begonnen, alte Bausubstanz abzureißen und Plattenbauten hinzustellen, was aber schnell wieder gestoppt wurde, sagt Dr. Norbert Baron, Stadtkonservator und Leiter der Denkmalbehörde Leipzigs. Durch seine prächtigen Gründerzeitbauten wurde die Stadt bereits um 1900 das Paris des Ostens genannt. In Leipzig sind bereits dieser denkmalgeschützten Objekte saniert, trotzdem besteht immer noch für rund 2500 Stück echter Sanierungsbedarf, so Kunsthistoriker Baron weiter. Heute ist die Stadt mit der besonders kompakten und fußgängerfreundlichen Innenstadt neben Dresden das wirtschaftliche Wachstumszentrum Ostdeutschlands. Und auch im Freizeitbereich hat die Messestadt deutlich zugelegt. So wird unweit der Stadt der größte künstlich aufgestaute Binnensee in Deutschland angelegt. Dort, wo bis vor wenigen Jahren noch Braunkohle gefördert wurde, entsteht jetzt ein tolles Naherholungsgebiet. Viele ehemals hochherrschaftlichen Gebäude in der Stadt haben nach ihrer Sanierung durch Fischer-Bau ihren alten Glanz wiedererhalten. Darüber hinaus hat das Unternehmen in Leipzig weitere Gebäude im Stil der 30er-Jahre mit kleinen Wohneinheiten im Angebot. Alle Objekte sind auf Grund ihrer Lage und Ausstattung sowohl für Kapitalanleger als auch für Eigennutzer hervorragend geeignet. Von den Denkmalschutzabschreibungen profitieren beide Gruppen gleichermaßen. Dabei steht Fischer-Bau für die fachgerechte Ausführung der Sanierung und die Konzeption moderner Wohnungen mit historischem Charme. Dass unser Konzept aufgeht, zeigt sich daran, dass unsere bisher erstellten Immobilien sämtlich voll vermietet sind, sagt Hans Klement. Schon lange ist Fischer-Bau Experte in der Sanierung von Denkmalschutzobjekten. Voraussetzung für qualitätsvolles Bauen ist ein gewachsenes Netzwerk von erfahrenen Partnern aus sämtlichen Disziplinen, mit denen seit Jahren erfolgreich zusammengearbeitet wird. Für jede Aufgabe bieten wir eine Lösung, die sowohl in baulicher als auch in funktioneller und wirtschaftlicher Hinsicht optimal ist, sagt Ulrich Fischer. Mehr als die kurzfristige Rendite zähle dabei die langfristige Werthaltigkeit. Denn Individualität sei zwar etwas aufwendiger herzustellen, schaffe aber einen ungleich größeren Mehrwert. Fischer-Bau setzt daher auf Individualität mit Sachverstand und Liebe zum Detail. pmp STANDORTVORTEILE Standortvorteile Stuttgart Export- und industriestärkste Region Deutschlands, niedrige Arbeitslosigkeit von nur 7,3 Prozent, höchster Kaufpreisindex aller deutschen Städte, hohe, stetige Mietsteigerungen Laut Statistischem Landesamt fehlen Wohnungen. Mehr Einwohner als München im 30-Kilometer-Radius Standortvorteile Leipzig Großes Angebot an denkmalgeschützten Immobilien in Toplagen, günstiger Kaufpreis, hohes Wachstum der Region Toparbeitgeber wie Porsche, BMW, DHL, Leipziger Messe Bevölkerungszunahme insbesondere im Bereich der 20- bis 30-Jährigen Hoher Freizeitwert Das Steuersparmodell Beispielrechnung: Kaufpreis Euro, 64 Quadratmeter Wohnung, Stuttgart, Familieneinkommen: Euro Herstellungskosten: 66 Prozent, Altbausubstanz: 11 Prozent, 8 Euro Miete pro Quadratmeter. Darlehenszinsen: 8014 Euro Mieteinnahmen: Euro V+V: 1909 Euro V+V ST: Euro Abschreibung (alt): Euro Abschreibung (HK): Euro Überschuss: Euro Über 12 Jahre angelegt mit 8 Prozent ergibt das ein Eigenkapital von rund Euro, was rund 37 Prozent vom Kaufpreis entspricht. Aktuelle Seminare in der Region Stuttgart Die beiden Stuttgarter Projektentwickler Ulrich Fischer und Hans Klement setzten auf Gründerzeit- und Jugendstilimmobilien in Stuttgart und Leipzig. Herr Fischer, warum haben Sie gerade Leipzig als Standort für Ihre Immobilienaktivitäten gewählt? Wir engagieren uns seit Beginn der deutschen Einheit in Leipzig und waren sofort von den Möglichkeiten dieser Metropole überzeugt. Leipzig ist seit über 100 Jahren eine internationale Messestadt. Zudem sind zahlreiche Unternehmen der Verlags- und Medienbranche dort ansässig. Darüber hinaus entwickelt sich Leipzig zu einem Topstandort der Automobilindustrie und bietet eine Vielfalt an Bausubstanz mit Charme. Herr Klement, worauf legen Sie bei der Objektauswahl besonderen Wert? Wichtig ist es, dass die Anlage funktionieren muss, denn nur das garantiert eine dauerhafte Vermietbarkeit. Dazu gehört eine besonders gute Mikrolage, die sich teilweise auf wenige Straßen innerhalb eines Viertels beschränken kann. Wichtig sind dabei Dinge wie beispielsweise die Nähe zu Grünflächen, eine gute Verkehrsanbindung, ausreichend Parkplätze sowie eine familienfreundliche Infrastruktur mit Geschäften, Schulen und Spielplätzen sowie Anbindung an das öffentliche Nahverkehrsnetz. Natürlich achten wir auch auf eine gute Bausubstanz. Herr Fischer, was macht Ihre Immobilien für Kapitalanleger denn so interessant? Neben der guten Lage unserer Objekte ist das vor allem unsere Erfahrung mit der Altbausanierung. Denn es entspricht unseren Grundsätzen, in Zusammenarbeit mit ausgewiesenen Experten und mit Liebe zum Detail zu sanieren. Dies spiegelt sich später in der Vermietungsquote unserer Objekte wider, die bei immerhin 98 Prozent liegt. Zusätzlich profitiert ein Kapitalanleger von den hohen Steuervorteilen und der langfristigen Werthaltigkeit unserer Objekte. Zu den Erwerbern unserer Wohnungen in Stuttgart und Leipzig gehören Ortsansässige genauso wie Käufer aus dem gesamten Bundesgebiet. Ihnen bieten wir mit unserem Vermietungs- und Verwaltungsbüro in Leipzig einen guten Rundumservice. Herr Klement, wie finden Sie den richtigen Käufer für Ihre Immobilien? In diesem Bereich arbeiten wir mit langjährigen zuverlässigen Vertriebspartnern wie Plan F zusammen. Denn diese garantieren eine professionelle Betreuung. Herr Fischer, nach welchen Kriterien sanieren Sie ein Objekt? Da wir beide Architekten sind, haben wir einen Blick für viel versprechende, denkmalgeschützte Bausubstanz und rekonstruieren diese behutsam und originalgetreu. Unser Anspruch ist dabei, die Tradition des Gebäudes mit den Annehmlichkeiten des modernen Wohnkomforts zu verbinden. Das Fundament unserer Arbeit ist dabei unser gewachsenes Netzwerk von erfahrenen Partnern, mit denen wir bei der Sanierung zusammenarbeiten. Wir pflegen natürlich eine sehr enge Zusammenarbeit mit den Denkmalschutzämtern vor Ort und können unsere Leistungsfähigkeit anhand zahlreicher Referenzobjekte im denkmalgeschützten Wohnungsbau unter Beweis stellen. Unsere Objekte sollen so sein, wie die Menschen, die sie nutzen: einmalig. (Die Fragen stellte Peter-Michael Petsch.) Vorsorge Steuergeförderte Vorsorgestrategien für Freiberufler, Selbständige und Mitglieder von Versorgungswerken Termin: 8. Mai 2007, Uhr Ort: Plan F AG, Albstraße 14, Stuttgart Steuergeförderte Vorsorgestrategien für Angestellte Termin: 15. Mai 2007, Uhr Ort: Plan F AG, Albstraße 14, Stuttgart Immobilien / Denkmal Steuern sparen und intelligenter Vermögensaufbau mit denkmalgeschützten Immobilien Termin: 22. Mai 2007, Uhr Ort: Plan F AG, Albstraße 14, Stuttgart Geldanlage Oppenheim Pramerica Investmentkonferenz Termin: 17. April 2007, Uhr Ort: Filharmonie, Tübinger Straße 40, Filderstadt Anmeldung Für alle Seminare jeweils bei der Plan F AG per Telefon: 0711/ oder Unsere Partner

4 4 Freitag, 13. April 2007 Unabhängigkeit ist unsere Stärke Auszeichnung für den Vorstand des Stuttgarter Finanzdienstleisters PlanF Mit Brief und Siegel sie gehören zu den Top 100 der deutschen Vermögensberater: Tilmann Speck (links) und Michael Höng (rechts) von Plan F. Fotos: Petsch Dass Wissen Macht bedeutet, wissen wir bereits seit längerer Zeit. Doch dass es für die richtige Antwort auf Fragen, wie beispielsweise nach der Höhe der Steuerbemessungsgrundlage für die Göttin Demeter, der ihr kinderlos gebliebener Bruder Hades ein beträchtliches Vermögen hinterlässt, einen Preis gibt, das ist neu. Diese und andere knifflige Fragen konnten die Plan-F-Vorstände Tilmann Speck und Michael Höng sowie Vorstandsassistent Volker Reif bei einem bundesweiten Wettbewerb für Finanzdienstleister am besten beantworten, weshalb sie vom Finanzmagazin Euro in die Liste der 100 besten Finanzberater Deutschlands aufgenommen wurden. Dieser Preis ist eine Bestätigung für unsere hervorragende Arbeit. Besonders, da alle drei Wettbewerbsgewinner aus Stuttgart aus unserem Hause kommen, freut sich Tilmann Speck. Bei dem Wettbewerb um Deutschlands besten Finanzberater, der letzten Sommer gestartet wurde, ging es darum, auf zwei Feldern gleichzeitig top zu sein. Die Teilnehmer mussten zum einen ein Fondsdepot führen, zum anderen mussten sie jeden Monat einen Fragebogen aus verschiedenen Bereichen der Kapitalanlage beantworten. Beim Depot-Wettbewerb lautete die Aufgabe, innerhalb von sechs Monaten eine angenommene Summe von einer halben Million Euro möglichst rentabel in Investmentfonds anzulegen. Allerdings war es den Finanzprofis untersagt, hierbei alles auf eine Karte zu setzen. Der angenommene Kunde, für den das Wettbewerbsdepot geführt wurde, sollte mit einer ausgewogenen Anlagestrategie bedient werden, sodass eine maximale Aktienquote von 70 Prozent nicht überschritten werden durfte. Zusätzlich mussten die teilnehmenden Finanzdienstleister darauf achten, dass Depotinhaber Max Mustermann keine allzu großen Schwankungen innerhalb seines Depots hat. Im Wettbewerb des Finanzmagazins,Euro war es wie im täglichen Wettbewerb um Kunden. Wir müssen besser als die anderen sein, sonst haben wir keine Berechtigung auf dem Markt. Und als Wettbewerbsgewinner haben wir es nun schwarz auf weiß, dass wir besser als andere Mitbewerber sind, so Michael Höng. Diese Philosophie hat bei Plan F seit der Gründung des Finanzdienstleisters im Jahre 2000 Tradition. Viele Kunden waren damals sehr unzufrieden mit der Beratung ihrer Hausbanken, da diese häufig nur ihre hauseigenen Produkte angeboten haben, erinnert sich Tilmann Speck. Der Stuttgarter Finanzdienstleister ist daher mit dem Leitsatz Unabhängigkeit ist unsere Stärke gestartet. Durch Unabhängigkeit ist es möglich, die hohen Kundenansprüche zu erfüllen. Wir betreuen einen ausgewählten Kreis anspruchsvoller Mandanten. Diese wollen persönliche Betreuung und Beratung, abgestimmt auf ihre individuellen Rahmenbedingungen und Vorstellungen. Einen derartigen Service kann man nur bieten, wenn man ein absoluter Fachmann in diesem Bereich ist, wenn man unabhängig agiert und Zugriff auf alle am Markt verfügbaren Produkte hat, sagt Michael Höng. Nur so könne ein Finanzdienstleister das Interesse seiner Mandanten zur vollen Zufriedenheit vertreten. Plan F hat es geschafft, im Planspiel und im wirklichen Leben. pmp Das Drei-Märkte-Prinzip Erfolgreich investieren mit Oppenheim Pramerica An den internationalen Börsen nimmt das Auf und Ab der Kurse zu. Besonders Abschwungphasen beginnen oft sehr plötzlich und fallen mitunter stärker aus als noch vor einigen Jahren. Mit dem Drei-Märkte-Prinzip von Oppenheim Pramerica können Chancen genutzt und dabei Portfoliorisiken reduziert werden. Das Konzept ermöglicht somit kontinuierliche Depotzuwächse bei relativ geringem Risiko. Welcher Anleger hätte für seine Vermögensverwaltung nicht gerne eine Strategie, die nicht nur sein Berater, sondern auch er selbst versteht? Und die zudem eine solide und attraktive Depotentwicklung ermöglicht? Mit dem Drei-Märkte-Prinzip hat die Oppenheim Pramerica Fonds Trust GmbH aus Köln ein solches Modell entwickelt. Die Kooperationspartner von Oppenheim Pramerica setzten es erfolgreich ein. Das Drei- Märkte-Prinzip ist einfach nachvollziehbar und effizient. Im ersten Schritt legt der Anlagebrater gemeinsam mit seinem Kunden die Investitionsquote in den drei Anlagekategorien Liquidität, Wachstum und Chance fest. Mit dieser Maßnahme kann das Chancen-Risiko-Profil des Portfolios individuell gestaltet werden. Als liquide werden beispielsweise Tages-/Festgeld oder geldmarktnahe Fonds eingestuft. Ein Investment ist hier zum Beispiel über den Oppenheim Pramerica-Fonds OP Cash Euro Plus möglich. Dieser Fonds investiert in Papiere mit hohem Zinskupon und liegt mit seiner Rendite von rund viereinhalb Prozent pro Jahr über Festgeldniveau. In die Kategorie Wachstum fallen zum Beispiel festverzinsliche Werte oder Immobilien, abzubilden über Renten-, Immobilienund Mischfonds. Beispiel für einen herausragenden Mischfonds, der im Zusammenhang mit dem Drei-Märkte-Prinzip oft eingesetzt wird, ist der sicherungsvermögensfähige und mehrfach für Mündelanlagen genehmigte OP Bond Euro Plus. Er ist mehrfach Liquidität halten mit attraktiver Verzinsung in Geldmarkt/-nahen Fonds Grafik: Scheerer Wachstum realisieren mit soliden verzinslichen Wertpapieren/ Rentenfonds Volker Pantel, Direktor bei Oppenheim Pramerica SO FUNKTIONIERT DAS DREI-MÄRKTE-PRINZIP Chancen nutzen durch Beimischung von Aktieninvestments/-fonds Quelle: Oppenheim Pramerica prämiert und belegt kontinuierlich Spitzenplätze in der Anlagekategorie Mischfonds defensiv. Die Wertentwicklung über 3 Jahre lag bei 8,5 Prozent per anno (Quelle Morningstar, Stand ). Chancen schließlich werden genutzt mit Aktienfonds oder auch mit Reits-Investments. Zu Letzteren haben Privatanleger über den WIP Global Real Estate Securities Fund sowie über risikokontrollierte Aktien- Dachfonds von Oppenheim Pramerica Zugang. Für jede Anlagekategorie werden die besten Vermögensverwalter bzw. Fondsmanager ausgewählt. Mit deren Produkten wird schließlich das Portfolio bestückt. Nicht nur Produkte aus dem eigenen Angebot, sondern auch die anderer Investmenthäuser können dabei zum Einsatz kommen. Volker Pantel, Direktor bei Oppenheim Pramerica, erklärt das Prinzip: Beim Drei- Märkte-Pprinzip werden im ersten Schritt keine Produkte empfohlen. Zuallererst wird ein Anlagekonzept entwickelt, das zum Kunden passt und seine bisherige Investmentstrategie mit einbezieht. Dann erst, in Schritt zwei, werden die entsprechenden Anlagebausteine ausgewählt. Ist das Portfolio definiert, wird es konsequent kontrolliert auch das ist eine Besonderheit des Konzepts. Die Berater, die das Drei-Märkte- Pprinzip anwenden, analysieren gemeinsam mit ihren Kunden regelmäßig das Depot und führen ein so genanntes Rebalancing durch. Jedes Jahr werden die aktuellen Investitionsquoten mit den ursprünglichen verglichen. Das ist das Herzstück des Drei- Märkte-Prinzips, erläutert Pantel. Ein Beispiel: ist der Aktienmarkt deutlich überproportional gestiegen, werden die Zuwächse so weit in die beiden Assetklassen Liquidität und Wachstum umgeschichtet, bis die ursprüngliche Portfoliostruktur wieder hergestellt ist. Und im umgekehrten Fall, wenn sich die Aktienmärkte im Vergleich zu den festverzinslichen Anlagen unterdurchschnittlich entwickelt haben, wird der Überschuss in Aktien investiert. Damit machen wir genau das, was viele Privatanleger nicht beherzigen: Wir investieren antizyklisch. In fallenden Märkten kaufen wir zu, in steigenden schöpfen wir Prämien ab, sagt Pantel. Gerade in Aufschwungphasen spiele vielen Investoren die Psychologie einen Streich sie würden den rechtzeitigen Ausstieg versäumen und von immer weiter kletternden Kursen ausgehen bis ein Gutteil der Gewinne schließlich wieder aufgezehrt ist. Beim Drei-Märkte-Prinzip dagegen werden sozusagen emotionslos Jahr für Jahr Gewinne gesichert und Fonds ausgetauscht, die nicht mehr zur aktuellen Marktsituation passen. Wie erfolgreich das Anlagekonzept funktioniert, zeigt sich in der längerfristigen Betrachtung: In den schlechtesten Börsenzeiten seit 1992 lag die Rendite des Drei- Märkte-Musterportfolios etwa auf Festgeldniveau, in guten Zeiten wurden mitunter zweistellige Zuwächse erzielt. Investoren, die sich für das Drei-Märkte- Prinzip interessieren, erhalten bei Oppenheim Pramerica auf Anfrage die Daten von Finanzdienstleistern in ihrer Region, die es anwenden. POTENZIALE So funktioniert das Drei-Märkte-Prinzip: 1. Analyse der Vermögensstruktur und prozentuale Portfolioaufteilung in die drei Anlagekategorien Liquidität, Wachstum und Chance als wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Kapitalanlage. 2. Definition der Mandate für die einzelnen Teilbereiche und Vergabe an ausgewählte Fonds. 3. Einmal im Jahr: Vermögensstruktursitzung gemeinsam mit dem Kunden. Auswertung der Marktentwicklungen und Wiederherstellen der Ursprungsquoten durch Prämienabschöpfung (Rebalancing). Portfoliorisiken werden so gedämpft, Ertragspotenziale bleiben erhalten. Oppenheim Pramerica Investmentkonferenz Für private und institutionelle Anleger/Interessenten PRO UND CONTRA ROHSTOFFE Am 17. April 2007, Einlass: Uhr, Filharmonie Filderstadt Moderation: Corinna Wohlfeil, Programmbeginn: Uhr Eintrittspreis:15,- EUR Information und Eintrittskarten: Tel.: 0711/ Fax: 0711/ Mail: Begrüßung Das Bankhaus Sal. Oppenheim jr. & Cie. und Pramerica Financial im Überblick. Anita Zuleger, Geschäftsführerin Oppenheim Pramerica Fonds Trust GmbH Verschenkte Milliarden Warum Deutsche Ihre Finanzen vernachlässigen und die 7 Sünden der Geldanlage pflegen. Corinna Wohlfeil, u.a. Moderatorin der Telebörse Konzept statt Produkt Immer erfolgreich, mit dem bewährten 3-Märkte-Prinzip. Volker Pantel, Direktor Oppenheim Pramerica Fonds Trust GmbH Tel.: 0711/ Fax: 0711/ Mail: Tel.: 0711/ /59 Fax: 0711/ Mail: Prudential Financial, Inc. ( PFI ) aus den USA hat keine Verbindung zu Prudential plc. mit Sitz in Großbritannien. Das Rock Logo und Pramerica sind registrierte Servicemarken von PFI und seinen Tochterfirmen und werden hier unter Lizenz verwendet. Konjunktur und Kapitalmärkte Ausblick 2007/2008. Zahlen, Fakten und Prognosen. Norbert Braems, Geschäftsführer Oppenheim Research GmbH Die häufigsten Fehler bei der Fondsanlage und wie man sie vermeiden kann OP Global Expertise das Beste aus 2 Welten Zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Markt, mit risikokontrolliertem Investmentansatz. Volker Schilling, Fondsexperte Greiff C.M. AG Langfristige Aktienchancen nutzen und kurzfristige Risiken absichern Investmentprozess am Beispiel des Multi Invest OP. Olaf J. Eick, Geschäftsführer Multi-Invest GmbH Gehören ins Depot Wolfgang Spang ist Geschäftsführer der Stuttgarter Vermögensberatung ECONOMIA Für eine sinnvolle Depotdiversifizierung gehören Rohstofffonds ins Depot. Wer zum richtigen Zeitpunkt in Rohstoffen investiert, kann sehr gut verdienen. Der grundsätzliche Aufwärtstrend ist noch intakt, aber Vorsicht! Wer die Zyklen im Rohstoffmarkt über lange Zeiten verfolgt, erkennt, dass die langfristige Grundtendenz zwar steigend ist, aber sich ansonsten Boomphasen mit abrupten und heftigen Abstürzen abwechseln. Die Fondsindustrie hat Rohstoffe entdeckt und wirft gerade haufenweise Rohstofffonds auf den Markt. Die Menge an neuen Fonds und die Spezialisierung auf einzelne Rohstoffsegmente wie Silber oder Uran usw. deuten auf eine starke Überhitzung hin. Anleger sollten auch prüfen, ob sie wirklich einen Rohstofffonds kaufen. Viele angebliche Rohstofffonds sind in Wirklichkeit Minenaktienfonds. Da nützt es dann wenig, dass der Goldpreis stark steigt, wenn gleichzeitig der Ölpreis und damit die Förderkosten steigen, weil sich dann der Kurs von Minenaktien kaum bewegt, obwohl der Goldpreis satte Gewinne hinlegt. Bei jedem Kursrückgang in 2006 und 2007 sind die Minenaktien mit dem Markt gefallen! Einer der wenigen echten Rohstofffonds ist der von Christoph Eibl und Markus Mezger gemanagte Commodity Alpha OP aus der Tiberius Fondsboutique. Anleger sollten auch das Rohstoff-Klumpen-Risiko beachten. Fast alle internationalen Fonds haben heutzutage schon Aktien von Rio Tinto und BHP Billiton im Portefeuille. Anleger besitzen oft schon Rohstoffwerte, ohne es zu wissen. Zocker am Werk Wilfried Schnetz ist Versicherungs- und Finanzmakler in Stuttgart. Bei den Rohstoffen haben längst die Spekulanten und nicht mehr die Produzenten die Preise in der Hand. Beispiel Öl: wenn der Treibstoff der Industrienationen um zehn Dollar steigt, dann nicht etwa, weil die Ölquellen versiegen. Da werden keine Fässer, sondern Futures gehandelt. Der Verbraucher ist nur Zaungast bei den Zockerrunden und zahlt die Zeche. Dabei ist jetzt schon abzusehen: die Ölzeit wird zu Ende gehen wie die Steinzeit. Die ist nicht etwa zu Ende gegangen, weil es keine Steine mehr gab. Auch das Öl will irgendwann niemand mehr haben, weil es Substitute geben wird, die besser und billiger sind. Ein Barrelpreis über 70 Dollar setzt ungeahnte Kräfte frei wirtschaftliche und wissenschaftliche. Anderes Beispiel: Kupfer oder generell alle Bergbauprodukte. Der Boom der Weltwirtschaft hat den Hunger nach Rohstoffen über Nacht ansteigen lassen und damit auch die Preise. Warum? Weil nach der jahrzehntelangen Lethargie niemand damit gerechnet hatte. Deswegen waren nicht nur die Kapazitäten geschrumpft, es wurden auch keine Bergbauingenieure mehr ausgebildet. Es fehlte Personal und Knowhow. Inzwischen wird wieder kräftig investiert in Ausbildung und Lagerstätten. Mit der Folge, dass bald wieder ein Überangebot vorhanden sein wird. Selbst Gold als drittes Beispiel hat seine Bedeutung als Fluchtwährung eingebüßt. Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte: der letzte Minicrash an den Börsen, ausgelöst vom Kursverfall in Schanghai, hat dem Edelmetall nicht genutzt.

5 Freitag, 13. April N-TV-MODERATORIN Dr. Ekkehard J. Wiek, Geschäftsführer der Ettlinger Vermögensbetreuung GmbH und der Wiek Financial Services (Asia) Pte. Ltd., Singapur, sieht große Chancen für deutsche Anleger in Asiens Finanzzentren. Die Schweiz Asiens Wie Anleger davon profitieren Chinas und Asiens unaufhaltsamer Aufstieg zur Weltwirtschaftsmacht, dies wird deutlich, hat inzwischen auch konkreten Einfluss auf Kapitalanlagen deutscher Anleger. Hätte es noch eines Beweises bedurft, er wurde spätestens am 27. Februar diesen Jahres geliefert: Der schwarze Dienstag an Chinas Inlandsbörsen schüttelte zuerst die anderen Börsen Asiens und ließ dann für ein paar Tage das weltweite Finanzsystem beben. Galten die Märkte in Schanghai, Singapur oder Bombay bis vor Kurzem noch als eher unbedeutende Exoten, so verdienen zukünftig die Zins-, Immobilienund Aktienkursentwicklungen in Asiens Finanzzentren ähnliche Aufmerksamkeit wie bisher die Entwicklung in den USA. Deutschen Anlegern bieten die Kapitalmärkte Asiens auch zukünftig überdurchschnittliches Ertragspotenzial. Die wichtigste Triebfeder: ein weiterhin dynamisches Wirtschaftswachstum von fünf bis zehn Prozent jährlich. Dies basiert auf drei besonderen Erfolgsfaktoren: Viele Staaten Asiens haben ihre über viele Jahre erstarrten politischen und wirtschaftlichen Strukturen über Bord geworfen oder zumindest gelockert. Die meisten dieser Veränderungen verliefen mit erstaunlicher Stabilität. Dies schuf bei inländischen wie ausländischen Investoren Vertrauen. Unbändiger Schaffenswille: wer durch Asien reist, erkennt den großen wirtschaftlichen Nachholbedarf. Die Besucher sind beeindruckt von dem unbändigen Willen vieler Asiaten, diesen durch Fleiß, Disziplin und hohe persönliche Einsatzbereitschaft rasch zu bedienen. Dabei sind Asiaten, mehr als viele Europäer, bereit, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und Rückschläge schnell zu verkraften auch ohne staatliche Unterstützung. Streben nach Reichtum ist für die meisten Asiaten eine Tugend, nicht wie in Deutschland öffentlich verpönt. Und viele Staaten Asiens unterstützen dies, indem sie geringe oder sogar keine Steuern auf Zinserträge und Kapitalgewinne erheben. Der individuelle Vermögenszuwachs ist daher etwa doppelt so hoch wie in Europa. Da Asiaten ihr Geld gerne reinvestieren, sind dies beste Voraussetzungen für weiteres Wirtschaftsund Börsenwachstum. Auch wenn die Schwankungen an den asiatischen Finanzmärkten höher sein werden, als die Europäer es gewohnt sind: Asiens erfrischende Wachstumsdynamik bietet einzigartige Zukunftschancen. Diese erinnern stark an Deutschlands Wirtschaftswunderjahre. Gerade auch unter dem Gesichtspunkt der Risikostreuung sind daher Asienanlagen ein Muss. Asiens Finanzzentren sind auch aus einem weiteren Grund für deutsche Anleger interessant: als Depotstelle für diejenigen, die des ständig engeren Korsetts deutscher Finanzbehörden, wie dem Durchleuchten ihrer persönlichen Kontodaten, überdrüssig sind. Gerade die wohlhabenden Steuerehrlichen suchen liberale Plätze, die ihnen, zumindest für einen Teil ihres Vermögens, die gewünschte Gestaltungsfreiheit bewahren. Noch vor Hongkong gilt inzwischen Singapur als der renommierte Finanzplatz der kommenden Dekade. Nicht nur in puncto Sauberkeit und perfekter Organisation des öffentlichen Lebens kann der Stadtstaat es schon heute mit allen westlichen Ländern aufnehmen. Nicht zufällig klagen die sonst selbstbewussten Schweizer Banker über den Abfluss größeren Kapitalvermögens aus der Alpenrepublik nach Singapur. Für vorausschauende Europäer ist die Stadt schon jetzt der neue sichere Hafen. Singapurs Vorteile als Depotstelle: > stabile politische Verhältnisse, > eine weltweit anerkannte Aufsichtsbehörde und verlässlicher Anlegerschutz, > keine Steuern auf Zinsen und Kapitalgewinne, generell keine Quellen- oder EU- Zinssteuern, > eines der am stärksten geschützten Bankgeheimnisse weltweit, > schneller Zugang zu den Finanzplätzen der gesamten Wachstumsregion. In wenigen Jahren stellt sich nicht mehr die Frage ob, sondern nur noch, mit wem Anleger Asiens Chancen nutzen. Am besten mit einem unabhängigen Berater, der beide Welten perfekt vereint: Europas Tradition und Asiens Zukunftsperspektiven. Dr. Wiek Persönliche Vermögensbetreuung GmbH, Am Lindscharren 12 14, Ettlingen, Telefon: / , Am liebsten im Cabrio Gelernte Bankerin und liebenswürdige Plauderin vom Parkett: Corinna Wohlfeil Bei der Investorenkonferenz von Oppenheim Pramerica am 17. April in der Filharmonie wird auch die n-tv-moderatorin Corinna Wohlfeil zu Gast sein. Die telegene Finanzexpertin wird über die sieben Sünden der Geldanlage referieren. Corinna Wohlfeil hat sich die Märkte am Morgen schon angesehen, als es die n-tv-sendung noch gar nicht gab; das war quasi ihr Pflichtprogramm, denn als Bankerin steckte sie jahrelang im Anlagegeschäft. Nach dem Bankstudium trainierte die Ratzeburgerin ( eine tolle Stadt )zunächst ihre Kollegen eine sehr intensive Arbeit in kleinen Gruppen, die mir klar machte, wie wichtig eine gute Präsentation für den Geschäftserfolg ist und wie viel man dabei falsch machen kann. In die Fernsehkamera guckt Corinna Wohlfeil, seit ihr damaliger Arbeitgeber 1997 ein eigenes Business-TV in Angriff nahm und ihr das Projekt übertrug. Dieser und der Job, Manager für öffentliche Auftritte fit zu machen, haben sie schließlich dazu gebracht, den Hausausweis der Bank gegen den Presseausweis einzutauschen. Wenn nicht im Studio oder in der Redaktion, sitzt sie Zeit und entsprechendes Wetter vorausgesetzt in ihrem kleinen Cabrio, und seit sie in Berlin lebt, sind Ost- und Nordsee endlich wieder in Reichweite. IMPRESSUM Redaktion: STZW-Sonderthemen Produktion: Alexandra Scheerer Titelfoto: Mauritius Anzeigen: Stuttgarter Zeitung Werbevermarktung GmbH & Co. KG Telefon / Telefax / Anzeigen- Werner Swoboda verkaufsleitung: Telefon / Anzeigen- Christel Mangold administration: Telefon / Druck: Pressehaus Stuttgart Druck GmbH Wir verwenden Recycling-Papier und sind nach DIN EN ISO zertifiziert. FINANZBERATERIN ULRIKE RENZ Sind Frauen die besseren Anleger? Im Büro von Ulrike Renz ziert den Tisch ein silbernes Geduldspiel mit winzigen Bullen und Bären, den Symbolen der Börse, die Wand im Kontrast dazu ein überdimensionales, buntes Gemälde von Jeanne d Arc. Mit der identifiziere sie sich aber überhaupt nicht, wie sie ausdrücklich betont. Die Kollegen haben es für sie ausgesucht. Nicht ganz aus der Luft gegriffen, denn das Lebensmotto der 38-Jährigen ist: Man muss für sein Glück kämpfen, in allen Lebensbereichen. Die Finanzberaterin stammt aus einem Bankerhaus, ihr Vater war Vorstand einer Bank, befindet sich nun im Ruhestand. Seiner Tochter legte er eine Banklehre ans Herz. Nach dem Studium arbeitete sie bei einem großen Finanzdienstleister, den sie verließ, um bei Plan F unabhängig beraten zu können. Während der Beratertätigkeit wurde sie recht bald auf die Frauenproblematik aufmerksam und ist nun auf das weibliche Geschlecht spezialisiert. Patricia Zivkovic hat mit ihr darüber gesprochen. Mit welchen Erfahrungen kommen Frauen zu Ihnen? Sie fühlten sich bei anderen Beratern nicht ernst genommen. Die meisten wurden nie nach ihren Zielen und Wünschen gefragt und sind ganz überrascht, manchmal gar überfordert, wenn ich diese simple Frage stelle. Andere fühlten sich woanders schlicht fehlberaten. Frauen sind als Kunden skeptischer und kritischer. Sie legen sicherer an als Männer, die eine höhere Risikobereitschaft haben und meist schon während des Studiums mit Aktiendepots und Spielgeld hantieren. Gibt es sonst noch Unterschiede im Anlageverhalten der beiden Geschlechter? Frauen legen mehr Wert auf Nachhaltigkeit von Fonds. Sie informieren sich sehr genau, ob die Anlagen ökologisch oder ethisch korrekt sind. Das machen Männer nicht, Frauen sind da sensibler. Geben Sie mal einen Tipp. Diversifizieren! Bloß nicht auf ein Pferd setzen. Bei zwei oder mehr ist es nicht so schlimm, wenn eines nicht so gut laufen sollte. Bei der Geldanlage ist es wichtig, dass man nicht zu gierig wird, denn von Gewinnmitnahmen ist noch niemand arm geworden. Was für ein Typ Frau sucht Sie auf? Hauptsächlich Akademikerinnen. Eigentlich brauchen alle Frauen eine Beratung, aber wie kommt man an die hin? Eine Hausfrau ist nicht immer emanzipiert genug, um ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen. Das Gleiche gilt für ältere Frauen. Wenn der Partner verstirbt, wenden sie sich an die Bank oder an die Kinder. Bei beiden erhalten sie keine objektiven Ratschläge. Doch selbst junge Leute werden heute nicht zum Geld hin erzogen. Männer machen dann einfach mal drauflos, wenn sie das erste Gehalt bekommen. Frauen fallen in das klassische Rollenmuster nach dem Motto: Das hat immer der Papa bei uns gemacht.

6 6 Freitag, 13. April 2007 DIE REICHSTEN DEUTSCHEN Milliardär kann man heute noch in vielen Branchen werden ETF eine neue Anlageklasse Börsennotierte Fonds für Anleger ohne Aufschlag Top-100-Club: Hasso Plattner, Susanne Klatten, Albert von Thurn und Taxis Deutscher Staatsbürger zu sein ist keine schlechte Voraussetzung, um reich zu werden. Immerhin stellen die Deutschen nach den US-Amerikanern die bestbetuchten Erdenbürger. Einer der beiden Aldi-Brüder hat es schließlich auf Platz drei der Weltrangliste geschafft. Karl Albrecht, Besitzer von Aldi-Süd, ist mit 23 Milliarden Dollar gleich hinter dem Microsoft-Gründer Bill Gates und dem Investment-Idol Warren Buffett platziert. Sein Bruder Theo, dem Aldi-Nord gehört, nimmt mit rund 18 Milliarden im nationalen Vergleich Platz zwei, im internationalen Rang 14 ein. Was lernen wir von den Reichen außer sparen? Mit den Schwaben ist besser Geld zu verdienen: Die sind nämlich so aufs Pfennigfuchsen versessen, dass man dadurch mehr einnehmen kann als bei den Nordlichtern. Doch in Zeiten, in denen Geiz geil ist, geht die Billiger-Jakob-Strategie nicht immer auf. Der Unternehmer von heute kann nicht nur an der Sparsucht verdienen, sondern ebenso an der Bequemlichkeit seiner Mitmenschen, die zudem Wert auf Service legen. Auf Platz drei steht daher Michael Otto, der aus dem Versenden von Katalogware ein Vermögen scheffelt. Man(n) lese und staune: Selbst eine Frau ist unter den ersten fünf der reichsten Bundesbürger zu finden. Die Quelle von Susanne Klattens Vermögen sprudelt in Form von Chemiesüppchen und schnittigen Fahrzeugen, sprich Anteilen an BMW und Altana. Scheinbar lohnt es sich, in deutsche Markenautos und die Pharmaindustrie zu investieren. Ersteres wissen die Vermögensverwalter der Familien Porsche und Quandt ebenfalls zu schätzen. Letzteres hat auch Adolf Merckle getan und sich mit Ratiopharm auf den vierten Platz katapultiert. An dem Parademilliardär Bill Gates kommt der Leser in keiner Auflistung vorbei. Im Paragrafenreiter-Deutschland wäre eine vergleichbare Karriere nicht denkbar, in der ein Tüftler aus der Garage zum reichsten Mann der Welt avanciert, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten. Dennoch lässt sich s von der IT-Branche gut leben, wie man an dem mit sechs Milliarden Zwölftplatzierten Hasso Plattner und SAP sehen kann. Und wer hätte gedacht, dass aus gerösteten Kaffeebohnen ein Geldbäumchen wachsen kann: Mitglieder der Familie Herz tummeln sich dank Tchibo unter den zwanzig reichsten Inländern. Mit Verlagsarbeit lassen sich neben Zeitungen und Magazinen gute Abschlusszahlen publizieren. So ist es geschehen bei Hubert Burda, Friede Springer und dem Holtzbrinck- Clan, die die Plätze 18, 26 und 50 belegen. Darüber hinaus kann der Bedarf an Drogerieartikeln kein Wässerchen trüben. Diese Erfahrung hat Anton Schlecker gemacht, der auf Rang 38 verweilt. Im Falle Wella geht mit dem Frisieren der Kunden das der Geschäftszahlen einher, und Sylvia Ströher besetzt nicht nur mit ihrer Marke die Regale in Salons und Läden, sondern auch die vierzigste Stelle. Zu guter Letzt lassen sich mit weichen Sachen harte Geschäfte machen: Paul und Hans Riegel kauen sich mit Haribo auf Platz 44 fest. Dass Adel nicht nur verpflichtet, sondern auch die Kassen füllt, zeigt der Fall Albert von Thurn und Taxis. Mit schlappen zwei Milliarden Dollar ist er zwar nur Neununddreißigster des Manager-Magazin -Rankings, dafür jedoch im zarten Alter von 23 jüngster deutscher Milliardär und somit ein gutes Beispiel für den Nachwuchs. Wer weder Erbonkel noch Erbtante hat, muss notgedrungenermaßen eben eine gute Geschäftsstrategie ausklügeln. Eine Kehrseite hat die Medaille jedoch: Reichtum verpflichtet zum Spenden. Rekordhalter ist der zweitreichste Mann der Welt, Buffett, der der Stiftung von Primus Gates mal eben 31 Milliarden zugesteckt hat. Wollen Sie Gutes tun, damit darüber gesprochen wird, müssen Sie mindestens einen neunstelligen Betrag springen lassen. Das sollte bei den Summen, über die wir hier reden respektive schreiben, allerdings kein Problem sein. Patricia Zivkovic DETF-Dachfonds der VERITAS SG ist der Erste seiner Klasse, bei dem Exchange Traded Funds (ETFs) im Mittelpunkt stehen. ETFs sind börsennotierte, zumeist passive Fonds, die in der Regel einen Aktien- oder Rentenindex, wie zum Beispiel den Dax, eins zu eins abbilden. Markus Kaiser, einer der führenden deutschen Dachfondsmanager, erklärt im Gespräch mit unserer Zeitung, wie und warum er im Fondsmanagement gezielt ETFs einsetzt. Aktives Dachfondsmanagement mit überwiegend passiven Instrumenten. Passt das zusammen? Ja, da wir einen trendorientierten Ansatz verfolgen, passt das sogar sehr gut zusammen. Denn bei unserem Investmentansatz stehen die Märkte im Vordergrund. Wir legen im Dachfonds den größten Wert auf die Mischung der Anlageklassen und auf das Timing, also die Entscheidung, wann wir in welchen Märkten aktiv sein wollen. Dazu haben wir auch in unseren klassischen Dachfonds schon immer häufiger ETFs genutzt. Da sich das Anlageuniversum an ETFs in den vergangenen Jahren enorm vergrößert hat, ist es jetzt an der Zeit, ein erstes äußerst flexibles Produkt mit dem Mehrwert einer Vermögensverwaltung auf den Markt zu bringen. Wie gehen Sie genau vor? Der ETF-Dachfonds wird aktiv gemanagt. Dabei setzen wir ein computergestütztes Modell zur systematischen Selektion und Gewichtung der Kapitalmärkte ein. Auf Basis dieser Trendanalysen legen wir in der strategischen Komponente die mittel- und langfristige Regionalgewichtung fest. Dazu kommt eine taktische Komponente, mit der wir auf kurzfristige Marktbewegungen reagieren. Den entscheidenden Erfolg versprechen wir uns aus dem richtigen Produkt- Mix, also der Diversifikation der ETFs und dem zielgerichteten Timing erzielen zu können. In welche Anlageklassen investieren Sie? Wir steuern die Aktienquote flexibel je nach Marktentwicklung zwischen 0 und 100 Prozent. Dazu nutzen wir einen Core-Satellite-Ansatz. Im Kern setzen wir dabei auf die Anlageklassen wie Aktien, Anleihen und Rohstoffe. Überwiegend investieren wir in diversifizierte Märkte wie Europa, Nordamerika und Asien. Kurzfristige Chancen können sich aber auch durch besonders schwankungsreiche Aktienmärkte ergeben. Ich denke hier insbesondere an Schwellenländer wie Russland, Brasilien oder China. ETFs wie unter anderem der Lyxor ETF Russia oder der i-shares MSCI Brazil bieten sich daher als Satelliteninvestments an. Wo liegen die Vorteile von ETFs? Aktives Dachfondsmanagement, bei dem die Asset Allokation im Vordergrund steht, verlangt nach Flexibilität. Wir können mit den ETFs blitzschnell Positionen in unterschiedlichen Märkten auf- und wieder abbauen. ETFs sind über die Börse einfach und kostengünstig handelbar. Zudem bieten sie eine stetige und transparente Preisfeststellung: ein deutlicher Vorteil gegenüber den starren Annahmeschlusszeiten im außerbörslichen Fondsgeschäft. Setzen Sie auch so genannte Strategie-ETFs ein? Mit ETFs können wir sowohl Dividendenstrategien als auch Investmentstile wie Growth und Value für bestimmte Regionen abbilden und den Vermögensverwaltungsansatz so optimal ergänzen. Darüber hinaus können wir im ETF-Dachfonds auch Derivate nutzen, um uns vor Kursverlusten abzusichern oder um gezielt Zusatzerträge zu generieren. Der ETF-Dachfonds wird ohne Ausgabeaufschlag angeboten! Warum? Der Grundgedanke von ETFs, einfach, transparent, flexibel und kostengünstig einsetzbar zu sein, soll sich auch ganz bewusst in diesem Produkt widerspiegeln. Dafür gehen wir bei der VERITAS SG neue Wege. Neben institutionellen Investoren, die die Transparenz von ETFs zu schätzen wissen, sprechen wir auch besonders den privaten Anleger an. Der ETF-Dachfonds soll daher unabhängig von der Bankverbindung jederzeit ohne Ausgabeaufschlag zugänglich sein. ETF-DACHFONDS DER VERITAS Schon ab 500 Euro Fondsmanager Markus Kaiser Markus Kaiser, vom britischen Finanzdienstleister Citywire in 2005 als Deutschlands bester Fondsmanager ausgezeichnet, setzt beim ETF-Dachfonds auf einen Investmentansatz, der sich seit Jahren bereits bei den erfolgreichen A2A Dachfonds bewährt hat. Während sich der ETF-Dachfonds auf Grund seiner Flexibilität hinsichtlich der Aktienquote als Komplettlösung versteht, bieten sich die strukturierten Anlageprofile der A2A Dachfonds als ein ideales Basisinvestment für die unterschiedlichsten Risikoprofile an. So steht beim A2A DEFENSIV insbesondere der Kapitalerhalt im Vordergrund. Der A2A BASIS spiegelt ein konservatives Anlageprofil wider, bei dem überwiegend in Rentenfonds angelegt wird. Der A2A WACHSTUM spricht Investoren an, die gerne ausgewogen in die Aktien- und Rentenmärkte investieren möchten. Das chancenorientierte Anlagekonzept repräsentiert der A2A CHANCE, der überwiegend in Aktienfonds investiert. Dabei räumt der Anleger seiner Anlage deutlich mehr Zeit ein und Risiken werden bewusster eingegangen, um letztlich auch einen entsprechenden Mehrertrag erzielen zu können. Der A2A DEFENSIV wurde als Bester seiner Kategorie bei dem Österreichischen Dachfonds Award 2006 ausgezeichnet. Auch bei dem Euro Fund Award 2006, Lipper Fund Award 2006 sowie S&P Fund Award 2004 erhielten die A2A DACH- FONDS Spitzenplätze. Darüber hinaus wählte die renommierte Ratingagentur Standard & Poor s die VERITAS SG auf Platz 2 der deutschen Fondsgesellschaften (2004). Erhältlich sind die Dachfonds der VERI- TAS SG über zahlreiche freie Vertriebspartner, wie u. a. Plan F, ab einer Einmalzahlung von 500 Euro. Sparpläne sind ab 50 Euro pro Monat möglich. Darüber hinaus können die Dachfonds auch bei Banken, Online-Brokern und Sparkassen erworben werden.

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