Fortbildungen 2014/15 Übersicht nach Themenbereichen. Fachpädagogische Wege EMP - Instrument - Stimme - Ensembles

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2 Inhalt Fortbildungen 2014/15 Übersicht nach Themenbereichen Fachpädagogische Wege EMP - Instrument - Stimme - Ensembles 14_01 Bilderbücher in der Elementaren Musikpraxis Bamberg: _04 Von Anfang an Kaufbeuren: _05 Vokalensemble von Klassik bis A capella-pop an der Musikschule Hammelburg: _06 Faszination Irish Folk Bamberg: _07 Oboenbasis Kronach: _11 Cajón Workshops - Auf die Kiste, Slap Boom, Los! Memmingen: 17. und _14 Bläserensemble & Alexander-Technik Grassau: _15 Kreative Wege der Liedbegleitung Aschaffenburg: _16 Vocalpercussion & Beatboxing Kempten: _ Bavarian Bass Camp 2015 Alteglofsheim: PAK_AT 19. Aktionstag der PAK Bayern München: PAK_KF1 + PAK_KF2 Forum für Kontrabass-Pädagogen München: Nürnberg: OB_M + OB_EBE OPEN BASS Workshops München: Ebersberg: _19 Eltern-Kind-Gruppen in der Musikschule Grünwald: _20 Klavierbegleitung ohne Noten Sulzbach-Rosenberg: _22 Elementares Musizieren mit heterogenen Gruppen Memmingen: _23 Begeisterung wecken und erhalten im Kinderchor Erlangen: _25 Die Flöte in Jazz und Rockmusik Jazz Flute - Beatboxing Großostheim: 7. und _26 Klasse Band Nürnberg: _27 Mallet-Unterricht kreativ und progressiv Fürth: _28 Erlebnis Volksmusik in der Musikschulpraxis Prien: _30 Die Klavierschule Tastenmini und Klaviertheater Regensburg: _31 Don't lo-o-se the Blues Dingolfing: _33 Die Steirische Harmonika Grassau: _35 Alte Musik - mehr als alte Instrumente! Sulzbach-Rosenberg: Interaktive Wege Methodik der Musikvermittlung - Fachbereichsübergreifendes 14_09 Popsongs arrangieren Ebersberg: _10 Jazzmusik im klassischen Musikunterricht Fürth: _12 Groove and Sing! Erlangen: _13 Wer braucht hier eigentlich Hilfe? München: _17 Das Wesentliche in der Musik steht nicht in den Noten Ebersberg: _21 Musik erfinden im Instrumentalunterricht Erding: _32 Rhythmikgeragogik Ismaning: _34 Lust auf Musik... man hört nur, was man weiß! Erding: Führungswege Kommunikation - Qualitätssicherung 14_02 Tandemunterricht - Herausforderung und Chance Rosenheim: _03 Erfolgreiche Führung durch Ausstrahlung Pullach: _08 Kompetenznachweis Musik (KNM) Unterhaching: _24 Motivation durch Kommunikation Kempten: _29 Netzwerk Musikschule gestalten Fortbildung für Führungskräfte Alteglofsheim: Veranstaltungshinweise JuJa Know How für Big Band Leiter Alteglofsheim: ME1 Aktionstag Musik & Elektronik Ismaning: G1 Aktionstag Gitarre Erding: FT Vom Kinderlied zur Bachmotette Aschaffenburg: Informationsveranstaltung für Leiter von Musikschulen im VBSM Würzburg: Teilnahmemodalitäten + Impressum Anmeldeformular... 45

3 Editorial Fortbildungen 2014/15 Netzwerk Musikschule Bildungswege für das Lernen und Lehren in der Musikschule Liebe Kolleginnen und Kollegen an den öffentlichen Sing- und Musikschulen in Bayern, unsere Musikschulen haben das Potential, Menschen ein ganzes Leben lang zu begleiten. Sie sind Orte für kulturelle Bildung, für Begegnung und Raum für musikalische wie auch persönliche Entfaltung. Durch das Miteinander von Menschen unterschiedlichster Bevölkerungsschichten, von Generationen und verschiedenen Kulturkreisen entsteht ein Lebensraum Musikschule, in dem wir voneinander und miteinander lernen dürfen. Von der Musikalischen Früherziehung an werden Kinder über Orientierungsangebote für die sensibel begleitete Suche nach dem eigenen Wunschinstrument bis hin zum Instrumentalunterricht in den drei Musikschulstufen an ein selbstbewusstes Musizieren herangeführt. Freiwillige Leistungsprüfungen und die in Bayern einzigartige Möglichkeit, einen Kompetenznachweis Musik zu verleihen, motivieren Schüler und Lehrer. Ensemblearbeit unterschiedlichster Art verdichtet das eigene Musizieren und fördert generationsübergreifend das voneinander Lernen mit Freude an der gemeinschaftlichen Leistung. Ergänzungsfächer und Förderklassen begleiten junge Menschen, die Musik zu ihrem Beruf machen wollen, auf ihrem Weg an die Musikhochschulen. Bei Veranstaltungen in und außerhalb der Musikschule wird das Zusammengehörigkeitsgefühl gefördert. Hier präsentieren Musikschulen ihren kommunalen Trägern bzw. Förderern die Nachhaltigkeit der geleisteten musikalischen, der kultur- und bildungspolitischen Arbeit. Die Kooperationen mit anderen Institutionen der kommunalen Bildungslandschaft wie Kindergärten, Grund-, Förder- und weiterführenden Schulen sowie Alteneinrichtungen und Einrichtungen der Lebenshilfe sind ein weiterer wichtiger Baustein im Wirkungsfeld von Musikschulen. Besonderes Augenmerk sollten wir aber auch auf das Netzwerk nach innen legen. Es darf ein Ziel sein, gemeinsam mit den Fachkollegen und fachbereichsübergreifend die Musikschule mit Projekten zu beleben. Diese können Lehrern und Schülern einen Raum bieten, der musikalische wie menschliche Entfaltung fördert und die Bildungsinstitution Musikschule stärkt. Wenn man Synergieeffekte nutzt und es schafft, alle Beteiligten emotional zu berühren und zu begeistern, kann man neue Dimensionen öffnen. Um Ihre kreative Beschäftigung mit sich, Ihrem Instrument und Ihrer Musikschule zu fördern, bietet Ihnen der VBSM ein Fortbildungsprogramm, das mit Kursen auf allen Ebenen der täglichen, aber hoffentlich nie gewohnheitsmäßigen Arbeit ansetzt. In den Bereichen Fachpädagogische Wege für vokal- und instrumentenspezifische Kurse und Ensemblearbeit, Interaktive Wege für die Methodik der Musikvermittlung, Fachübergreifendes und Diskurs, sowie Führungswege für die Felder Kommunikation, Qualitätssicherung und Entwicklung möchten wir Sie einladen, neue Möglichkeiten zu entdecken und den Lebensraum Musikschule immer wieder neu zu gestalten. Ihre Brigitte Riskowski Referentin

4 37. Bayerischer Musikschultag Oktober 2014 Memmingen Auszug aus den fachlichen Veranstaltungen Ist der VdM-Strukturplan noch zeitgemäß? - Musikschulen unter veränderten Rahmenbedingungen Forum für Musikschulleiter und -lehrkräfte Freitag, 24. Okt. 2014, Uhr Sing- und Musikschule der Stadt Memmingen, Probesaal, 3. OG, Hallhof 5 Anmeldung erforderlich Was ist gute Ensemblearbeit? Workshop für Musikschullehrkräfte Freitag, 24. Okt. 2014, Uhr Sing- und Musikschule der Stadt Memmingen, Turm 14, 3. OG, Hallhof 5 Anmeldung erforderlich Tummelplatz und Durchgangsort?! - Klarheit in Sekretariat und Büro Seminar I für Verwaltungskräfte Teil 1: Donnerstag, 23. Okt. 2014, Uhr Teil 2: Freitag, 24. Okt. 2014, Uhr Sing- und Musikschule der Stadt Memmingen, EMP Raum, 1. OG, Hallhof 5 Teilnehmergebühr: 60, E Anmeldung erforderlich Word 2010 Praxisseminar - Aushänge, Flyer und mehr gestalten Seminar II für Verwaltungskräfte Teil 1: Donnerstag, 23. Okt. 2014, Uhr Teil 2: Freitag, 24. Okt. 2014, Uhr Sing- und Musikschule der Stadt Memmingen, Raum 7, 2. OG, Hallhof 5 Teilnehmergebühr: 60, E Anmeldung erforderlich Besuchen Sie auch die musikalischen Veranstaltungen des 37. Bayerischen Musikschultags Eintritt frei Einlasskarten: bei der Sing- und Musikschule der Stadt Memmingen, beim VBSM und an der Abendkasse. Singet dem Herrn ein neues Lied - Uraufführung Das Eröffnungskonzert des 37. Bayerischen Musikschultages 2014 in Memmingen Komponist: Józef Swider ( ) Leitung: Otfried Richter Donnerstag, 23. Okt. 2014, Uhr Pfarrkirche Unser Frauen, Frauenkirchplatz 4 Festkonzert der Musikschulen Solisten und Ensembles aus schwäbischen und oberbayerischen Musikschulen singen und musizieren. Freitag, 24. Okt. 2014, Uhr Stadthalle Memmingen, Großer Saal, Ulmer Straße 5 Musik in der Stadt Schwäbische Musikschulen bringen die Memminger Innenstadt zum Klingen Samstag, 25. Okt. 2014, Uhr Auftrittsorte: Stadthallenvorplatz, Kramerstraße Höhe Furtgasse, Schrannenplatz, Theaterplatz, Hallhof, Westertorplatz Anmeldung und Informationen auf Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V. Pöltnerstraße Weilheim Stadt Memmingen Marktplatz Memmingen Sing- und Musikschule der Stadt Memmingen Hallhof Memmingen

5 Fachpädagogische Wege EMP - Instrument - Stimme - Ensembles 3 EMP 14_01 Bamberg: 11. Oktober 2014 Bilderbücher in der Elementaren Musikpraxis Ideen zum Singen, Tanzen und Spielen anhand Bilderbuchgeschichten Im großen Angebot von Bilderbüchern finden wir viele geeignete Themen und Geschichten, die wir aufgreifen können, um sie mit Liedern, Bewegungsideen und Tänzen, mit Musikstücken und Instrumentalspiel zu gestalten. Besonders der Aspekt, dass sich die Kinder auch außerhalb des EMP-Unterrichts eigeninitiativ mit den Bilderbüchern beschäftigen, bietet die Chance, dass erarbeitete Lieder erinnert und musikalische oder szenische Ideen weitergesponnen werden können. Im Kurs werden beispielhaft verschiedene Bilderbücher vorgestellt, anhand derer die Aktionsbereiche der EMP zum Einsatz kommen. Die Arbeit mit Bilderbüchern kann ebenso projektorientiert eingesetzt oder in den regulären Unterrichtsverlauf des Musikschuljahres integriert werden. Lieder und Stimmbildungsgeschichten Erfinden von Bewegungsideen und Tänzen Einsatz von Werken aus verschiedenen Musikstilen Instrumentale Spielideen erfinden und umsetzen Stundenplanung projektorientiertes Arbeiten Die Teilnehmer sollen musikalische und tänzerische Angebote aus Bilderbuchgeschichten kennen- und selber entwickeln lernen. Sie werden eine Auswahl geeigneter Bilderbücher kennenlernen und eigene Kriterien für die Eignung für die EMP aufstellen. Musikschullehrer mit Erfahrung im Unterricht im Elementarbereich mit Kindern vor dem Schuleintritt. Bitte mitbringen: Übungskleidung und bequeme, rutschfeste Schuhe. Gern auch ein Bilderbuch, das für ein Projekt oder den Einsatz im Unterricht geeignet scheint. Jule Greiner, Berlin und Osnabrück Musikpädagogin von 1982 bis 2002 an der Musikschule Kreuzberg von Berlin im Elementarbereich. Seit 1987 ist sie regelmäßig als Dozentin in der Lehrerfort- und Weiterbildung tätig. Sie gehört zum Kernteam mehrerer berufsbegleitender Lehrgänge für den VdM, den VBSM und der Landesmusikakademie Berlin. Sie hat seit 1994 einen Lehrauftrag für Elementare Musikpädagogik (EMP) an der Universität der Künste Berlin. Sie ist Mitautorin verschiedener Werke zur EMP. Seit 2002 ist sie Professorin für EMP an der FH Osnabrück. Städt. Musikschule Bamberg St.-Getreu-Straße Bamberg Samstag, 11. Oktober Uhr Teilnehmerzahl: max. 25 Personen Anmeldeschluss: 23. September 2014 Jule Greiner

6 4 Fachpädagogische Wege EMP - Instrument - Stimme - Ensembles Streicher 14_04 Kaufbeuren: November 2014 Von Anfang an spielen wir zusammen im zwei-, drei- und vierstimmigen Streicherensemble Das Lied - Herzstück der Musik - gesungen und auf dem Streichinstrument gespielt und Tanz - Csardas, Bourée, Menuett, etc. Stimmen - ganz leicht, leicht und mittelschwer ermöglichen das Zusammenspiel bekannter und beliebter Stücke. Blasinstrumente und Schlagzeug sind herzlich willkommen. Die Möglichkeit des Zusammenspiels im Blick macht das Üben attraktiv. Dieser Kurs vermittelt Grundlagen, Ideen und Methoden für die Ensemblearbeit mit Streichern und anderen Instrumentalisten in der Musikschule. Streicherklang-Kontaktstelle: für die ganz Kleinen gilt es die Stelle zu erforschen, zu empfinden, an der es am schönsten klingt. Näheres dazu im Kurs. Lernen zu üben, damit es wachsen kann. Erfahrungen erleben im Zusammenspiel, abwechselnd mit möglichst kurzen Erklärungen. Zusammenfassen der besten Arbeitsergebnisse zu einem abschließenden Vorspiel/Konzert möglichst aller Teilnehmer in einem Altersheim oder einer Kirche oder im Saal der Musikschule. Der Fehler hat nur die Bedeutung, Möglichkeit zum Fortschritt zu sein. Instrumentallehrkräfte an Musikschulen und Musiklehrer an kooperierenden allgemeinbildenden Schulen evtl. mit ihren Schülern sowie Schüler mit ihren musizierenden Eltern. Bitte bringen Sie Ihre Instrumente mit! Kleidung zum Wohlfühlen, für ein Vorspiel schwarz/weiß, dunkelblau/weiß oder weiß: schöne Musik - schöne Kleidung! Liederfibel für dreistimmiges Streicherensemble, Anke Lehnert, erschienen im Doblinger Verlag, Wien. Anke Lehnert, Gräfelfing b. München Violinstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst Hamburg bei Prof. Eva Hauptmann, Staatliche Prüfung für Musiklehrer an Musikschulen und im freien Beruf (PMP), Stipendiatin der Oskar-und-Vera-Ritter-Stiftung Hamburg. Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in München bei Prof. Otto Büchner, Künstlerische Staatsprüfung Violine und bei Prof. Franz Beyer, Künstlerische Staatsprüfung Viola, Studium an der Musikakademie Basel (Schweiz) in der Meisterklasse von Prof. Hansheinz Schneeberger. 37 Jahre Lehrtätigkeit an der JMS Gräfelfing. Konzertiert in verschiedenen Ensembles. Ludwig Hahn Sing- und Musikschule der Stadt Kaufbeuren Johannes-Haag-Straße Kaufbeuren Freitag, 14. November Uhr bis Samstag, 15. November Uhr Teilnehmerzahl: max. 15 Personen Anmeldeschluss: 24. Oktober E für Mitarbeiter an VBSM-Mitgliedsschulen 30 E für Schüler an VBSM-Mitgliedsschulen (nur Sa Uhr) 100 E für Gastteilnehmer Hinweis: Unterkunft ist eigenständig zu buchen. Sie erhalten mit der Zusage eine Hotelliste. Anke Lehnert

7 Fachpädagogische Wege EMP - Instrument - Stimme - Ensembles 5 Dirigat Stimme 14_05 Hammelburg: November 2014 Vokalensemble von Klassik bis A capella-pop an der Musikschule Gestaltungsmöglichkeiten gemeinschaftlichen Singens in unterschiedlichen Formationen und Stilen Chorarbeit gehört zu den Kernaufgaben der Musikschulen, das Interesse an gemeinschaftlichem Singen durch alle Altersstufen hindurch ist ungebrochen. Gleichzeitig sind die Bandbreite des Repertoires und die Möglichkeiten im Bereich der Chormusik weit gefächert. Gelingende Chorarbeit fußt einerseits auf der Fähigkeit, sinnvolle und zielführende Strukturen zu generieren, andererseits auf der Fähigkeit, als Leiter durch verbale und nonverbale Kommunikation sein Ensemble zu einer authentischen Interpretation des angesetzten Repertoires zu bewegen und bei stimmlichen Problemen auf effektive Lösungskonzepte zurückgreifen zu können. Innere und äußere Haltung des Chorleiters Schlagtechnik und Kommunikation Lösungskonzepte für häufige stimmtechnische Probleme Stimmliche und gestalterische Herausforderungen von Renaissance bis Pop Innere und äußere Strukturen für Erwachsenen-, Kinder- und Jugendchorgruppen Das Wochenende bietet einen Überblick über das weite Tätigkeitsfeld der Chorleitung mit Möglichkeiten zur Reflexion, Erweiterung des Repertoires an Stimmübungen und Weiterbildung im Bereich unterschiedlicher Stilistiken Literaturempfehlungen inklusive! Es werden Impulse zum Aufbau sinnvoller Chorstrukturen innerhalb der Musikschule gegeben. Der Workshop richtet sich an alle Vokalpädagogen und Chorleiter, die ihre dirigentischen Fähigkeiten und Repertoirekenntnisse erweitern möchten, ihre bestehende Chorarbeit stilistisch und strukturell ausbauen wollen, oder die Gründung einer Chorabteilung an ihrer Musikschule anstreben. Auch Musiklehrkräfte, die Schulchöre leiten (möchten) sind willkommen. Martin Danes, München studierte in München Gesang und Gesangspädagogik. Dozent für Gesang im Pflichtfach an der Münchner Musikhochschule und Leiter des Fachbereichs Chöre an der kommunalen Musikschule Ebersberg mit ca. 300 Singenden aller Altersstufen. In Kooperationsprojekten mit Grundschulen und Gymnasien Sing- und Chorklassenleiter. Träger des Tassilopreises der Süddeutschen Zeitung für seine Verdienste um das gemeinschaftliche Singen. Martin Winkler, Dreieich Leiter der Musikschule Dreieich mit angeschlossenem Chorleiterkolleg; Studium der Musikwissenschaft, Gesangspädagogik und des Chordirigierens in Frankfurt, Heidelberg und Freiburg; Meisterkurse bei J. E. Gardiner, E. Ericsson und S. Celibidache; H. Rilling und H. M. Beuerle waren Lehrer, Vorbilder und musikalische Leitfiguren; zahlreiche internationale Auszeichnungen, Preisträger des Deutschen Orchesterwettbewerbes und Chorwettbewerbes. Langjähriger Dozent an der Heidelberg-Mannheimer Musikhochschule. Bayerische Musikakademie Hammelburg Am Schloss, Hammelburg Freitag, 14. November Uhr bis Sonntag, 16. November Uhr Teilnehmerzahl: max. 20 Personen Anmeldeschluss: 24. Oktober E für Mitarbeiter an VBSM-Mitgliedsschulen 120 E für Gastteilnehmer Teilnehmerbeitrag zzgl. 64 E Vollpension in der Akademie (84 E im Einzelzimmer - bei Verfügbarkeit) Martin Danes Martin Winkler

8 6 Fachpädagogische Wege EMP - Instrument - Stimme - Ensembles Ensemblearbeit 14_06 Bamberg: 15. November 2014 Faszination Irish Folk Einführung in die zauberhafte musikalische Welt der grünen Insel Das Begeisterungspotential des Irish Folk ist immer wieder erstaunlich. Die lockere Atmosphäre und der Spaß, den eine Folkgruppe dabei hat, ist weitgehend unabhängig von Alter oder Können und springt mit Leichtigkeit auf das Publikum über. Ob bei Umrahmungen, Schülerkonzerten oder Vortragsabenden - immer wieder ist zu beobachten, wie diese Musik quer durch alle Zuhörer-Ebenen mitreißt. Die Dozentin möchte den Teilnehmern dieses Kurses das nötige Backgroundwissen vermitteln und vor allem praktische Erfahrung ermöglichen, um selbst Irish Folk zu spielen sowie an den jeweiligen Musikschulen anzuleiten. Mit den vorhandenen Möglichkeiten Irish Folk Gruppen selber starten, Sessions anleiten, konzertante Irish Folk Arrangements einstudieren können Was sind Tunes und wie spielt man Irish Folk? Erlernen eines einfachen Session-Tunes auf der Tin Whistle (für alle Bläser), Geige, Mandoline oder dem Akkordeon Verschiedene Möglichkeiten der Begleitung Was den Irish Folk irisch macht: Verzierungen und Phrasierung Besetzungsmöglichkeiten und anspruchsvollere Arrangements für Auftritte in Theorie und Praxis (es besteht die Möglichkeit mit einem bestehenden Ensemble zu spielen) Klopfrhythmen und was man mit Löffeln oder seinem Instrument alles anstellen kann Musikschullehrer der Fächer Blasinstrumente, Geige, Gitarre, Akkordeon, Keyboard, Harfe, Ensembleleiter, sowie fortgeschrittene Erwachsene und Schüler ab 16 Jahren Alle Teilnehmer, außer Keyboarder, sollen ihr Instrument, Notenständer, 2 Esslöffel und bequeme Schuhe mitbringen. Die Bläser erhalten auf Vorbestellung eine Tin Whistle (für ca. 12 E) vor Ort. Die Teilnehmer sollten technisch soweit sein, dass ein Stück in D-Dur bei mäßig schnellem Tempo bequem spielbar ist. Später sind dem spieltechnischen Grad nach oben keine Grenzen gesetzt. Die Stücke können je nach Tempo auch für sehr erfahrene Spieler eine Herausforderung sein. Cordula Schiller, Hof Die Flötistin Cordula Schiller war in den achtziger Jahren Gründungsmitglied der Formation Mothers Pride und hat seitdem in zahlreichen Ensembles mitgewirkt sowie zwei Irish Folk CDs produziert. Sie hat Seminare für Tin Whistle und Irish Folk in Deutschland und Holland gehalten. Seit 1995 ist Cordula Schiller Dozentin an der Musikschule der Hofer Symphoniker und leitet dort unter anderem auch mehrere Irish Folk Ensembles unterschiedlicher Altersgruppen. Zahlreiche Irish Folk Arrangements stammen aus ihrer Feder und finden regen Zuspruch. Frau Schiller ist auch als Flötistin und Sängerin der Gruppe Trio Pasión bekannt. Haus für Kinder und Kultur Kaimsgasse 23, Bamberg Samstag, 15. November Uhr Teilnehmerzahl: max. 20 Personen Anmeldeschluss: 24. Oktober E für Schüler an VBSM-Mitgliedsschulen In Kooperation mit der Berufsfachschule für Musik und dem Sing- und Musikschulwerk Oberfranken in Kronach Cordula Schiller

9 Fachpädagogische Wege EMP - Instrument - Stimme - Ensembles 7 Oboe 14_07 Kronach: 22. November 2014 Oboenbasis Neue methodische Ideen für den Oboenunterricht Wer sich regelmäßig und effektiv mit seinem Instrument auseinandersetzt, kann viel Zeit sparen und seine Spielqualitäten schon in kurzer Zeit deutlich steigern. Ein stetes Mitdenken beim Üben ist unerlässlich, vermeidet sinnloses und ineffizientes Arbeiten und führt schneller zu gewünschten Ergebnissen. Neben aller Arbeit am Musikalischen und Künstlerischen muss das tägliche Üben an der Technik ganz oben auf dem Übungsplan stehen und es müssen Abläufe eingeübt werden. Wichtig hierbei ist, auf jegliche Kompliziertheit zu verzichten, um mit einfachsten Übungen Fortschritte zu erzielen. Der Kurs vermittelt neues Handwerkszeug für Oboen- Pädagogen und bereichert das eigene Spiel. Schüler und Studenten können als Kursteilnehmer dabei sein. Basisarbeit: Körperhaltung, Atmung, Luftführung, Vibrato, Tonbildung, Fingertechnik, Staccato, Aufbau einer Phrase etc. Einzelunterricht Übetipps, Übeprogramme; mentale Komponente Gespräch mit den aktiven Fortbildungsteilnehmern Werke nach freier Wahl der Teilnehmer (Kursrepertoire bei Anmeldung bitte angeben) Musikschullehrer im Fach Oboe, Schüler, Studenten Marc Schaeferdiek, Ransbach-Baumbach studierte Oboe u.a. bei Pierre Feit, Ingo Goritzki und Bernd Holz. In seiner Jugend war er mehrfacher Bundespreisträger bei Jugend musiziert und ist Kulturpreisträger der Stadt Aachen. Wichtige Stationen seiner musikalischen Laufbahn sind Solokonzerte im In- und Ausland, Orchestertätigkeiten in bekannten Orchestern wie z.b. dem Gürzenichorchester Köln oder dem WDR Rundfunksinfonieorchester und eine rege Kammermusiktätigkeit. Von war er Dozent für Oboe und Kammermusik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln wurde er als Professor für Oboe an die Musikhochschule in Maastricht berufen. Er ist Autor der Bücher Der Oboen-Doktor und der methodischen Oboenschule oboenbasis. Weitere Informationen finden Sie unter Sing- und Musikschule im Landkreis Kronach, Kulmbacher Straße 44, Kronach Samstag, 22. November Uhr Teilnehmerzahl: max. 8 aktive Teilnehmer max. 20 passive Teilnehmer Anmeldeschluss: 3. November 2014 (aktiv) 35 E für Schüler an VBSM-Mitgliedsschulen (aktiv) (aktiv) 40 E / 50 E für passive Teilnahme (VBSM / Gast) In Kooperation mit der Berufsfachschule für Musik und dem Sing- und Musikschulwerk Oberfranken in Kronach Marc Schaeferdiek

10 8 Fachpädagogische Wege EMP - Instrument - Stimme - Ensembles Schlagwerk 14_11 Memmingen: 17. und 18. Januar 2015 Cajón Workshops - Auf die Kiste, Slap Boom, Los! Einstieg und Weiterbildung auf dem Cajón für Einzelunterricht und Percussion-Ensemble Ellen Mayer Teil 1 Einsteiger In diesem Workshop werden die elementaren Grundschläge auf dem Cajón, Ton, Bass, Slap und Fingertip, sowie die ersten Grooves aus den Bereichen Pop und spanischer und peruanischer Folklore gelernt. Darüber hinaus werden Spielideen im Cajón Ensemble vermittelt, die sowohl Bodypercussion-Elemente einbeziehen als auch die Improvisationsmöglichkeiten auf dem Cajón ausbauen. Erlernen der Grundschläge Spielen leichter Grooves Spielen im Cajón Ensemble Einbeziehen von Body-Percussion Ausbauen der Improvisationsmöglichkeiten Entwickeln von Fills Ziel ist es, die Grundschläge zu beherrschen. Dabei muss die richtige Technik als Grundlage angelegt werden. Das gemeinsame Musizieren und Grooven im Ensemble ist eine wichtige Voraussetzung für das Entwickeln von Fills und kleinen Soli. Neue Improvisationsideen in Klang und Rhythmik sollen entdeckt und mehr Lust auf Kreativität freigesetzt werden. Der Workshop richtet sich an Kollegen aus dem Elementarbereich, Bläser, Gitarristen, Ensembleleiter und Lehrkräfte aus Schulkooperationsprojekten. Lehrbuch World of Percussion - Cajón (Schott) dient als methodische Grundlage. Ein Cajón ist mitzubringen. Teil 2 Fortgeschrittene Mit der richtigen Technik zum freien Spiel! Im zweiten Teil werden Technik und Spielweise auf dem Cajón vertieft und die Klangvielfalt des Instruments ausgeschöpft. Verschiedene komplexere Grooves aus dem Bereich Pop, spanischer, peruanischer und brasilianischer Musik werden vertieft und mit Shaker und anderen Add-ons ausgebaut. Verschiedene Möglichkeiten der Improvisation werden vorgestellt. Abschließend werden Percussion Ensemble Arrangements gemeinsam erarbeitet - im Hinblick auf den Unterricht mit Kindern und Jugendlichen. Vertiefung der Technik und Erlernen komplexer Grooves Kombination mit Shaker und Add-ons Improvisationsideen in Klang und Rhythmik Spielen im Percussion Ensemble Austausch methodischer Wege Ziel ist es, die Spieltechnik auf dem Cajón zu vertiefen und komplexe Grooves aus den Bereichen Pop, spanischer, peruanischer und brasilianischer Musik zu spielen. Das Cajón-Spiel wird mit Shaker und anderen Add-ons kombiniert und die Koordination damit gefördert. Das gemeinsame Musizieren und Grooven im Ensemble ist eine wichtige Voraussetzung für das Entwickeln von Fills und kleinen Soli. Diese werden sowohl in Klang als auch in Rhythmik vertieft. Der eigenen Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Der Workshop richtet sich an Drummer und Percussionisten. Lehrbuch World of Percussion - Cajón (Schott) dient als methodische Grundlage. Ein Cajón ist mitzubringen. Ellen Mayer, Augsburg Die Dipl. Rhythmikerin und Dipl. Percussionistin studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover Rhythmik und ging danach nach München, um an der Latin-Percussion-School zu studieren. In Mannheim studierte sie danach bei Prof. José J. Cortijo an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Percussion im Fachbereich Jazz Stipendium der Landesstiftung Baden-Württemberg für ein Studium in Brasilien/ Salvador de Bahia bei Prof. Jorge Sacramento. Seit 2013 Lehrauftrag an der staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim, Dozentin an der Akademie für Musikpädagogische Ausbildung Baden-Württemberg, sowie der Landesakademie für die musizierende Jugend Baden-Württemberg. Als Autorin schreibt Ellen Mayer für den Musikverlag SCHOTT die Percussion-Lehrbuch-Reihe World of Percussion. Sing- und Musikschule der Stadt Memmingen Hallhof 5, Memmingen Teil 1: Samstag, 17. Januar Uhr Teil 2: Sonntag, 18. Januar Uhr Teilnehmerzahl: max. 20 Personen Anmeldeschluss: 18. Dezember E je Teil für Mitarbeiter an VBSM-Mitgliedsschulen 70 E je Teil für Gastteilnehmer bei Buchung beider Teile 95 E für VBSM-Lehrer / 130 E für Gäste Hinweis: Unterkunft ist eigenständig zu buchen. Sie erhalten mit der Zusage eine Hotelliste.

11 Fachpädagogische Wege EMP - Instrument - Stimme - Ensembles 9 Alexander-Technik 14_14 Grassau: 31. Januar 2015 Bläserensemble & Alexander-Technik Das Spielen im Blechbläserensemble, spielerisch verbunden mit Alexander-Technik Die Arbeit mit Blechbläserensembles ist ein großer Motivationspool für junge Musikschüler. Sie werden besonders gefördert, verstehen in der Gruppendynamik besser gemeinsam zu lernen und sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Als Ensemble-Musiker kommen sie raus aus dem stillen Kämmerchen und spielen hochwertige, spannende Literatur, die sie auch für das eigene Üben motiviert. Die Alexander-Technik dient als spielerisches Werkzeug, das Lernen zu erleichtern und sich beim Spielen nicht zu behindern. Sie ist eine Unterrichtsmethode zum Erlernen eines guten Umgangs mit sich selbst. Das Ergebnis ist unter anderem eine Haltungs- und Bewegungsverbesserung und dadurch eine Verbesserung des Instrumentalspiels. Das ist eine Einführung in eine qualitativ hochwertige Ensemblearbeit, bei der die Beziehung Lehrer-Schüler und der Umgang mich sich selbst und seinem Körper im Mittelpunkt stehen. Musiklehrer, Musikschulleiter & Ensemble- & Gruppenleiter, sowie Dirigenten Bitte eine Isomatte oder Decke sowie 2 Bücher (ca. handbreit) mitbringen. Wolfgang Diem, Grassau Studium an der Musikhochschule München: Hauptfach Posaune bei Dankwart Schmidt (Diplom), Aushilfen in Münchner Orchestern wie Münchner Philharmoniker, Münchner Symphoniker, Gärtnerplatz Theater, Musikschullehrer in Grassau seit 1988, Musikschulleiter seit 2002, Initiative zur Gründung der Wolfgang Sawallisch Stiftung 2002 (Stiftungsratsvorsitzender), er unterrichtet mit großer Leidenschaft zahlreiche Ensembles, Konzerttätigkeit im In und Ausland, Solistische Tätigkeit v.a. mit Altposaune, Mitglied im Barockorchester La Banda, in der Big Band Teacher s Groove, Altbayrische Blasmusik, Leiter des Grassauer Blechbläser Ensembles. Musikschule Grassau Birkenweg 8, Grassau Samstag, 31. Januar Uhr Teilnehmerzahl: max. 20 Personen Anmeldeschluss: 10. Januar 2015 Johann Schmuck, Grassau Studium der Musikpädagogik in München, parallel dazu Unterricht in F. M. Alexander-Technik, 2003 das Studium mit der Diplomprüfung im Hauptfach Bass- und Kontrabassposaune abgeschlossen. Diplomarbeit zum Thema Der Körper als erstes Instrument Möglichkeiten der Alexander-Technik für Musiker und Musikpädagogen, seit 2006 als Lehrer für Alexander-Technik tätig, u. a. in München, im Chiemgau, in Salzburg und in Slowenien, als Dozent mehrjährige Fortbildungen für Pädagogen an verschiedenen Bildungseinrichtungen, Praxis in Grassau. Seit 2000 als Lehrer für Posaune, Tuba, Tenorhorn, Bariton und Alphorn an der Musikschule Grassau, Mitglied des Grassauer Blechbläser Ensembles. Wolfgang Diem Johann Schmuck

12 10 Fachpädagogische Wege EMP - Instrument - Stimme - Ensembles Gitarre 14_15 Aschaffenburg: 7. Februar 2015 Kreative Wege der Liedbegleitung Klassische Technik und Popmusik werden zu einer Einheit! Möglichkeiten, Popmusik interessant zu gestalten hat der klassische Gitarrist, gerade aufgrund seiner vielseitig ausgebildeten Anschlagshand und seines theoretischen Wissens, jede Menge. In diesem Workshop soll dieses Potential mit stiltypischen Elementen der Popmusik kombiniert werden und die Lust zur Suche nach songdienlichen Begleitungen mit gitarristischem Anspruch geweckt werden. Dabei geht es weniger darum, typische Gitarrensongs Note für Note nachzuspielen. Vielmehr suchen wir nach Begleitpatterns, die die wesentlichen Elemente eines Songs effektiv wiedergeben oder nach Gestaltungsmöglichkeiten, eine typische Klavierballade auf die Gitarre zu übertragen. Backbeat: perkussive Elemente im Anschlagspattern Abwechslung: 8 Takte e-moll - Was kann ich tun? Statt Kapo: In die andere Richtung denken (Drop-Tunings) Klangliche Stärken der Gitarre nutzen: Leersaiten, Flageoletts, Pizzicato Songaufbau und gestaltung: Dem-Sänger-Raum-lassen versus Lücken-Füllen Abstrahieren: Die ganz individuelle Fassung eines Songs Essentielle Elemente eines Songs auf die Gitarre übertragen, um seiner Rhythmik und seinem Ausdruck gerecht zu werden, oder aber eine ganz eigene Fassung erarbeiten - was zählt, ist der kreative Umgang mit den klanglichen Möglichkeiten der Gitarre. Dem Teilnehmer des Workshops wird grundlegendes konkretes Handwerkszeug mitgegeben. Hauptsächlich soll die Neugier geweckt werden, bereits vorhandene Fertigkeiten mit popmusikalischen Elementen zu kombinieren, und so Songbegleitungen mit persönlicher Note zu entwickeln. Angesprochen sind in erster Linie klassisch ausgebildete Gitarristen, die für den Unterricht und/oder für das eigene Musizieren neue Impulse auf dem Gebiet der Songbegleitung suchen. Bitte bringen Sie Ihr eigenes Instrument mit! Schicken Sie mir gerne (möglichst bis Ende 2014) einen Videolink oder eine mp3-fassung eines Wunschsongs an gmx.de. Nach Möglichkeit wird innerhalb des Workshops darauf eingegangen. Rainer Schrecklinger, Mainz (Diplom-Musiklehrer) studierte klassische Gitarre bei Michael Koch an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und absolvierte ein Aufbaustudium Gitarre Worldmusic bei Prof. Thomas Fellow an der Musikhochschule Dresden, welches er mit dem Konzertexamen abschloss. Er ist als Gitarrenlehrer an der städtischen Musikschule Aschaffenburg und am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz tätig und unterrichtet ebenso als Workshop-Dozent. Neben seiner solistischen Tätigkeit auf der klassischen Gitarre und kammermusikalischen Projekten, die von weltmusikalischen sowie Jazz- und Popeinflüssen geprägt sind, arbeitet er auch als Komponist und Arrangeur. Seine Musik ist in Notenform im Trekel-Verlag erschienen. Höreindrücke sind bei Youtube zu finden. Städtische Musikschule Aschaffenburg Kochstraße Aschaffenburg Samstag, 7. Februar Uhr Teilnehmerzahl: max. 20 Personen Anmeldeschluss: 16. Januar 2015 Rainer Schrecklinger

13 Fachpädagogische Wege EMP - Instrument - Stimme - Ensembles 11 Stimme 14_16 Kempten: 7. Februar 2015 Vocalpercussion & Beatboxing Von»BöSe KaTZe«zum wilden Tiger Vocal Percussion kommt in musikalischen Traditionen weltweit vor. Seit dem a-cappella-boom der letzten Jahre wird diese Kunstform auch bei uns immer bekannter. In Jazz- und Popchören ist sie ein inspirierendes Element, das auch den Gesangsunterricht bereichern kann. Beim Beatboxing werden Drumcomputerbeats zuweilen auch Scratches oder Schlagzeug- und andere Perkussionsrhythmen mit dem Mund, der Nase und dem Rachen imitiert. Anders als herkömmlicher Gesang erfüllt Beatboxing in der Regel musikalische Funktionen, die mit denen von Rhythmus- oder Effektinstrumenten vergleichbar sind. Vocalpercussion & Beatboxing ist faszinierend, egal ob solo oder als Begleitung von Songs und Raps, für A- Cappella, Band, Chor, Orchester und Musiktheater. Schlagzeug- und Percussiongrooves werden mit Mund und Rachen imitiert. Wir erarbeiten verschiedene Begleitmuster und kombinieren diese. Warm-Ups spezielle Silbensprache für Vocalpercussion sowie Konsonantenklänge und Sounds für Beatboxing Zusammensetzung der Silben / Sounds zu Rhythmen / Grooves Einsatz zur Begleitung von Songs und Instrumentalstücken für Jazz, Rock / Pop, Funk und weitere populäre Stile Fills / solistische Einsätze erweiterte Techniken wie z.b. Scratching und Spezialklänge Mikrofoneinsatz Lehrkräfte an Musikschulen/allgemeinbildenden Schulen, Sänger, Schüler und Interessierte Christian Lunscken, Neu-Isenburg Referent für Fortbildungen/Workshops. Studium der Jazzund Popularmusik mit Zusatzstudium an der IBA (International Brain Academy), Tübingen (Networked Thinking in Music, Mathematics, Arts, Languages). Langjährige Erfahrung als Musiklehrer in der Schule. Sing- und Musikschule der Stadt Kempten Bräuhausberg Kempten Samstag, 7. Februar Uhr Teilnehmerzahl: max. 20 Personen Anmeldeschluss: 16. Januar E für Schüler an VBSM-Mitgliedsschulen Christian Lunscken

14 12 Fachpädagogische Wege EMP - Instrument - Stimme - Ensembles Kontrabass 14_18 Alteglofsheim: Februar Bavarian Bass Camp 2015 der Pädagogischen Arbeitsgemeinschaft Kontrabass im VBSM Inhalt Musizieren und Unterrichten mit einem Kontrabassensemble Praxis der Solo- und Orchesterliteratur ibass: Der Kontrabass im Jazz / Pop sowie Crossover (mit Combo) Bass-Check durch einen qualifizierten Bassbauer Warmup-Techniken fürs Musizieren und Unterrichten Methoden des Frühinstrumentalunterrichts in der Praxis Üben Warum und Wie? Tipps für den Übealltag Ensemblespiel für alle Niveaus und Altersgruppen vom Anfänger bis zum Profi, vom 6-jährigen bis zum Senior-Player Bassorchester Ziel Gemeinsam wird an den Angeboten des Basscamps rund um das Kontrabassspiel teilgenommen. Die Lehrer haben die Möglichkeit, mit ihren Schülern Lernender zu sein und daraus für ihr Lehren neue Impulse zu schöpfen. Den Lehrkräften bietet sich die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches und der Nachbereitung der Unterrichtseinheiten mit den Dozenten und anderen Teilnehmern. Kontrabasspädagogen und ihre Schüler, erwachsene Hobbyspieler, Kontrabass-Studenten, Profis, sehr junge Kontrabass-Schüler in Begleitung eines Elternteils Stephan Bauer, Leiter der Pädagogischen Arbeitsgemeinschaft Kontrabass im VBSM, Solo- und Orchesterliteratur Claus Freudenstein, Kontrabassensemble Bayerische Musikakademie Alteglofsheim Am Schlosshof Alteglofsheim Dienstag, 17. Februar Uhr bis Freitag, 20. Februar Uhr Antje Grunert, Tipps für den Übealltag Georg Karger, ibass-klasse Nele Weissmann, Minibassunterricht und Ensemble Karola Piel, Minibassorchester Johannes Piel, Organisation sowie weitere namhafte Korrepetitoren und Dozenten Teilnehmerzahl: ca. 60 Personen Anmeldeschluss: 10. Januar 2015 Mitarbeiter und Schüler von VBSM-Mitgliedsschulen bis 26 Jahren 215 E ab 27 Jahren 225 E für Gastteilnehmer 235 E (inkl. Verpflegung und Übernachtung) Bitte erst nach Anmeldeschluss überweisen! ibass! - Klasse für innovatives Bassspiel Einladung zu einem besonderen Projekt im Rahmen des Bavarian Bass Camp. Ausgehend von Clark Terry's Dreisatz: Imitate, Assimiliate, Innovate beschäftigt sich die ibass!-klasse mit all den Aspekten von Musik, bei denen Bassisten nicht nur als reproduzierende Interpreten gefordert sind. Von den Anfängen der abendländischen Musik im Mittelalter, über die Musik aussereuropäischer Kulturen und der Popmusik bis hin zu freien Formen in Jazz und Neuer Musik sind ausübende Musiker immer wieder gefordert, mit ihrer Kreativität genau die individuellen spontankompositorischen Akzente zu setzen, die den Reiz der jeweiligen Genres ausmachen. Souveräner Umgang mit Styles und Grooves, die Fähigkeit, sowohl Basslinien oder solistische Passagen über ein Harmonieschema spielen zu können, als auch eine Band vom Bass aus Führen zu können (wie in Jazz und Pop), spartenübergreifende Erfahrung wie Musik zu Literatur und Theater sowie Aspekte von Bühnenpräsenz und Performance als lohnenswerte Lernziele erfahrbar zu machen, ist Sinn und Zweck der Klasse ibass!

15 Fachpädagogische Wege EMP - Instrument - Stimme - Ensembles 13 PAK Bayern PAK_AT München: 24. Januar Aktionstag der PAK Bayern in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Theater München Kontrabasslehrkräfte der Musikschulen und der allgemein bildenden Schulen, Leitungspersonal, Kontrabassdozenten und -studenten der Hochschulen und Konservatorien, alle Kontrabassschüler und alle Kontrabass- Interessierten. Programm Konzert mit Kontrabassschülern aus ganz Bayern Workshops und Vorträge rund um den Kontrabass Konzert der Kontrabassklassen der Hochschule für Musik und Theater München ganztägig: Instrumenten- und Notenausstellung mit bekannten Herstellern und Verlagen Hochschule für Musik und Theater München Arcisstraße München Samstag, 24. Januar Uhr Teilnehmerzahl: offen Anmeldeschluss: 18. Januar 2014 : Die Teilnahme ist kostenfrei. Kooperationspartner PAK_KF1 München: 18. Oktober 2014 PAK_KF2 Nürnberg 25. April 2015 Forum für Kontrabass-Pädagogen Pädagogische Arbeitsgemeinschaft Kontrabass im VBSM Ziel In Foren der Arbeitsgemeinschaft werden spezifische Themen der Instrumentalpädagogik Kontrabass konstruktiv diskutiert und erörtert. Die Veranstaltung versteht sich als Forum für Erfahrungsaustausch im Kollegenkreis, ohne die Freiheit der Methode einzuschränken. Sie richtet sich auch an Nebenfachpädagogen. Kontrabasslehrkräfte der Musikschulen, Kontrabass-Lehrkräfte der allgemein bildenden Schulen, Schulleitungen, Kontrabass-Lehrkräfte, Kontrabassdozenten und -Studenten der Hochschulen und Konservatorien 32. Forum für Kontrabasspädagogen Hochschule für Musik und Theater München Arcisstraße München Samstag, 18. Oktober Uhr Anmeldeschluss: 9. Oktober Forum für Kontrabasspädagogen Hochschule für Musik Nürnberg Veilhofstraße Nürnberg Samstag, 25. April Uhr Anmeldeschluss: 16. April 2015 Stephan Bauer, Leiter der Pädagogischen Arbeitsgemeinschaft Kontrabass im VBSM Teilnehmerzahl: offen : Die Teilnahme ist kostenfrei.

16 14 Fachpädagogische Wege EMP - Instrument - Stimme - Ensembles PAK Bayern OB_M München: Januar 2015 OB_EBE Ebersberg: Juni 2015 Die OPEN BASS Workshops in München & Ebersberg Ziel Auffrischung und Erweiterung der Kenntnisse in Solo- und Orchesterliteratur bzw. Kontrabasstechnik und -methodik. Musikschüler (Beherrschung der Orchesterlagen), Kontrabasspädagogen, Studenten und Laien Bitte eigene Solo- und Orchesterliteratur (inkl. Klavierstimmen) mitbringen 4. Munich OPEN BASS Prof. Heinrich Braun schloss 1980 sein Studium an der Hochschule für Musik Würzburg mit Auszeichnung ab. Meisterkurse bei Franco Petracchi und Ludwig Streicher, 1985 Meisterklassendiplom, 1981 Preisträger des Wettbewerbs der bundesdeutschen Hochschulen, seit 1982 Kontrabassist im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, 1. Solokontrabassist. 2. Ebersberg OPEN BASS Prof. Christine Hoock ist als Solistin, Kammer- und Orchestermusikerin international tätig. Tourneen führen sie nach Japan, China, USA, Südamerika, Europa. Während ihres Studiums in Frankfurt und Genf bei Günter Klaus und Franco Petracchi gründete Christine Hoock das Frankfurter Kontrabass Quartett. Die Preisträgerin internationaler Wettbewerbe wurde bereits als junge Künstlerin Solokontrabassistin des Sinfonieorchesters des Westdeutschen Rundfunks Köln. Heute ist Christine Hoock Professorin für Kontrabass an der Universität Mozarteum Salzburg. Sie ist als Jurorin bei Wettbewerben aktiv und engagiert sich in Zusammenarbeit mit den Jeunesses Musicales und dem EUYO für den Kontrabass-Nachwuchs. OB_M 4. MUNICH OPEN BASS Workshop Hochschule für Musik und Theater München Arcisstraße München Freitag, 23. Sonntag, 25. Januar 2015 Anmeldeschluss: 18. Dezember 2014 OB_EBE 2. EBERSBERG OPEN BASS Workshop Musikschule im ZV Kommunale Bildung, Im Klosterbauhof Ebersberg Donnerstag, 14. Sonntag, 17. Mai 2015 Anmeldeschluss: 30. April 2015 Teilnehmerzahl: je max. 10 Personen Informationen zu Inhalt und Teilnehmergebühr: auf Anfrage Die Unterkunft muss selbständig gebucht werden, Sie erhalten mit der Zusage eine Hotelliste. Christine Hoock Heinrich Braun Wir danken den Förderern der Veranstaltungen der Pädagogischen Arbeitsgemeinschaft Kontrabass Bayern im Schuljahr 2014/15 für ihre Unterstützung:

17 Fachpädagogische Wege EMP - Instrument - Stimme - Ensembles 15 EMP: Eltern - Kind 14_19 Grünwald: 28. Februar 2015 Eltern-Kind-Gruppen in der Musikschule Praktische Anregungen für die Arbeit mit klein(st)en Kindern im Team mit deren Eltern und Großeltern Babys und Kleinkinder sind heute keine Raritäten mehr an Musikschulen aber welche Funktion haben die Eltern-Kind Gruppen? Warum sind aktuelle musikalische Kursangebote für Eltern mit ihren Kindern so wichtig und welche Schwerpunkte haben diese? Wer solche Kurse leitet, schlüpft in eine komplexe Rolle und muss methodisch den Spagat zwischen der Arbeit mit Erwachsenen und Kindern wagen. Musikalische und motorische Entwicklung des Babys und Kleinkindes Die Frage nach Zielen Gestaltung der Unterrichtsstunde Viele Anregungen aus der Praxis Welche verschiedenen Entwicklungsphasen durchlaufen die Kleinsten und welche sind wann angemessen? Wie leite ich die Eltern an, die in diesem frühen Alter noch die primären Bezugspersonen für die Kinder sind? Anhand konkreter Beispiele aus der Praxis werden diese elementaren Fragen behandelt. Der Kurs vermittelt Bausteine für die Arbeit in der Eltern-Kind-Gruppe und Wissenswertes über die Musikalische Bildung von Anfang an und führt in die besondere Unterrichtsform in der Konstellation Lehrer - Eltern - Kinder ein. Musikschullehrkräfte aus dem EMP-Bereich, Erzieher Bitte bequeme und bewegungsfreundliche Kleidung tragen. Camille Savage-Kroll, Freiburg studierte zunächst Music Education und Gesang an der Eastman School of Music in New York. Als gebürtige U. S. Amerikanerin wohnt sie seit 2005 in Deutschland, wo sie ein Diplom in Elementarer Musikpädagogik an der Hochschule für Künste in Bremen absolvierte. Sie arbeitet als stellvertretende Leiterin von Musik im Ohr - Projekte für Kinder und Jugendliche im Bremer Konzerthaus Die Glocke, und ist Professorin für Elementare Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Freiburg. Musikschule Grünwald e. V. Ebertstraße 1, Grünwald Samstag, 28. Februar Uhr Teilnehmerzahl: max. 20 Personen Anmeldeschluss: 6. Februar 2015 Camille Savage-Kroll

18 16 Fachpädagogische Wege EMP - Instrument - Stimme - Ensembles Klavier 14_20 Sulzbach-Rosenberg: 28. Februar 2015 Klavierbegleitung ohne Noten Freies Klavierspiel nach Akkordsymbolen Die Fortbildung vermittelt methodische Kenntnisse für das Spielen nach Akkordsymbolen mittels verschiedener, rhythmischer Bausteine und Begleitfiguren. Die Teilnehmer lernen, Lieder selbst zu begleiten und zu gestalten, ohne dass ein Notentext für die linke Hand vorhanden ist, wie es in vielen Liederbüchern mit Volksliedern oder Popsongs vorzufinden ist. Dabei werden die Teilnehmer, nach einer gemeinsamen, allgemeinen Einführung, individuell in Zweiergruppen betreut. Je nach Schwierigkeitsgrad und Interessenlage werden Volks- u. Kinderlieder, Pop - u. Rocksongs oder Jazzstandards bearbeitet. Der Fokus liegt auf der praktischen Anwendung, auch als Ergänzung zum Theorieunterricht Harmonielehre bestens geeignet. Selbständiges Begleiten einer Melodie nach Akkordsymbolen in verschiedenen Stilen der Popularmusik. Musikschullehrkräfte anderer Instrumente, die Schüler am Klavier begleiten wollen, Klavierbegleitung für Bands, Chöre, Sänger oder Instrumentalisten, ehemalige Klavierspieler, die wieder einsteigen möchten, ohne nochmal Note für Note lernen zu müssen Das Mitbringen eigener Stücke ist erwünscht. Praktischer Aufbau von Dur-, Moll- und Septakkorden am Klavier Kennenlernen und Spielen verschiedener Begleitrhythmen Kombinieren der Begleitfiguren untereinander linke Hand Begleitung - rechte Hand Melodie beidhändige Begleitung stilgerechte Anwendung und Interpretation Werner Leif Wiesmeth, Freudenberg Werner Wiesmeth studierte Jazzklavier am Meistersinger Konservatorium in Nürnberg. Er arbeitet seit 1990 an der Städtische Sing- u. Musikschule Sulzbach-Rosenberg als Fachlehrer der Pop-Rock-Jazzabteilung. Nebenher ist er als freiberuflicher Livemusiker mit Combos verschiedener Stilrichtungen, wie Soul, Salsa oder Jazz unterwegs. Städtische Sing-und Musikschule Sulzbach-Rosenberg Im Schloss 3, Sulzbach-Rosenberg Samstag, 28. Februar Uhr Teilnehmerzahl: max. 15 Personen Anmeldeschluss: 6. Februar E für Schüler an VBSM-Mitgliedsschulen Werner Leif Wiesmeth

19 Fachpädagogische Wege EMP - Instrument - Stimme - Ensembles 17 EMP 14_22 Memmingen: 7. März 2015 Elementares Musizieren mit heterogenen Gruppen warm up and cool down mit Körper, Stimme und Instrument Elementares Musizieren heisst gemeinsam mit anderen lebendig, kreativ und lustvoll zu musizieren. Musikalische Ausdrucks- und Darstellungsmittel sind der Körper, die körpereigenen Instrumente, die Stimme, die Sprache, unterschiedliche Instrumente und Materialien aller Art, die zur Klangerzeugung genutzt werden können. Wege der Einstudierung, Zielsetzungen und die Auswahl bestimmter gerade für die musikalische Arbeit mit heterogenen Gruppen werden vorgestellt und reflektiert. Bodypercussion Instrumentalspiel mit Schwerpunkt Trommeln Rhythmusspiele für zwischendurch Lieder für unterschiedliche Altersstufen Bewegungsimprovisationen und Spiele methodische Reflexion Im aktiven Musizieren werden u.a. Lieder, Rhythmen, Improvisationen und Instrumentalstücke erfahren. Die Herangehensweise wird immer wieder gemeinsam betrachtet, besprochen und diskutiert. Die Teilnehmer lernen unterschiedliche Zielsetzungen und Zielbereiche kennen und sollen so Sicherheit im Umgang mit heterogenen Gruppen erhalten. Lehrkräfte an Sing- und Musikschulen, Musiklehrer an allgemeinbildenden Schulen, musikalisch interessierte Erzieher Andrea Friedhofen, Augsburg Professorin für Elementare Musikpädagogik am Leopold- Mozart-Zentrum der Universität Augsburg und Dozentin im Masterstudiengang Musiktherapie. Langjährige Unterrichtstätigkeit an Musikschulen, Fachschule für Kinderpflege und Fachhochschule für Sozialpädagogik; Unterschiedliche musikalische Projektarbeit mit allen Alterstufen und geistig behinderten Menschen; Chorleiterin und Musikerin. Sing- und Musikschule der Stadt Memmingen Hallhof 5, Memmingen Samstag, 7. März Uhr Teilnehmerzahl: max. 25 Personen Anmeldeschluss: 13. Februar 2015 Andrea Friedhofen

20 18 Fachpädagogische Wege EMP - Instrument - Stimme - Ensembles Kinderchor 14_23 Erlangen: 7. März 2015 Begeisterung wecken und erhalten im Kinderchor Lebendigkeit - Chaos - Struktur - Disziplin. Wie bekomme ich das unter einen Hut? In der Musik, beim Musizieren und speziell beim Singen passieren Dinge, die sich zuerst in einer Freude des Miteinanders ausdrücken und unabhängig von musikalischer Begabung und Können sind. Diese Möglichkeiten des Miteinanders und die Freude daran zu wecken und zu fördern, ist unsere Aufgabe als Kinderchorleiter. Wir nehmen daher erst einmal jedes Kind in seiner Freude und Motivation für das Singen an - auch wenn es voller Begeisterung laut und falsch singt. Die Kunst besteht also darin, dem Kind seine Freude am Singen zu erhalten und ihm gleichzeitig beizubringen, die genauen Töne zu treffen. In einem Chor, in dem Kinder mit den unterschiedlichsten Voraussetzungen mitsingen, ist es klar, dass es wesentliche Unterschiede, die musikalischen und stimmlichen Möglichkeiten der Kinder betreffend, gibt. Aufgabe des Chorleiters ist es, die Freude sich musikalisch auszudrücken, in eine Form zu bringen, gute und dem Leistungsstand des Chores angemessene Stücke auszuwählen, die so zu bewältigen sind, dass es beim Vortrag einen Spielraum gibt, in dem man sich frei bewegen kann. kindgerechte Stimmbildung Literaturauswahl und -tipps Reflexion über die eigene Chorpraxis Dieser Kurs befasst sich mit den Fragen: Wie können wir als Kinderchorleiter bei den Kindern die Freude am stimmlichen Ausdruck wecken und gleichzeitig für die musikalische Weiterentwicklung nutzen? Lässt sich die Lust am Durcheinander auch strukturieren? Gibt es eine Atmosphäre der Angstfreiheit, gepaart mit der Freude an Genauigkeit? Kinderchorleiter, Lehrkräfte die mit Kindern singen Yoshihisa Matthias Kinoshita, Eurasburg - Achmühle Leiter des Wolfratshauser Kinderchores. Dozent für Kinderchorleitung an der Hochschule für Musik und Theater München. Musiktherapeut MA und Trainer für Projekte zur Gewaltprävention mit musikalischen Mitteln. Musikschule Erlangen, Zweigst. Michael Poeschke-Schule Liegnitzer Straße Erlangen Samstag, 7. März Uhr Teilnehmerzahl: max. 25 Personen Anmeldeschluss: 13. Februar 2015 Yoshihisa Matthias Kinoshita

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