Gleichzeitige Wahlen vom 25. Mai Rundschreiben über die Benennung der Mitglieder der Wahlvorstände

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gleichzeitige Wahlen vom 25. Mai 2014 - Rundschreiben über die Benennung der Mitglieder der Wahlvorstände"

Transkript

1 SCTA/Malmedy/N:/ELECTIONS/DGIP/ elc/CHR-AH Föderaler Öffentlicher Dienst Inneres Generaldirektion Institutionen und Bevölkerung Dienst Wahlen An die Frauen und Herren Vorsitzenden der Hauptwahlvorstände der Kantone An die Frauen und Herren Bürgermeister Ihre Kontaktperson T Ihr Zeichen Anlagen Trannoy Régis (F) Van Verdegem Etienne (N) F Unser Zeichen Brüssel Gleichzeitige Wahlen vom 25. Mai Rundschreiben über die Benennung der Mitglieder der Wahlvorstände Sehr geehrte Frauen und Herren Vorsitzende der Hauptwahlvorstände der Kantone, Sehr geehrte Frauen und Herren Bürgermeister, im Hinblick auf eine Vereinfachung des Verfahrens für die Benennung der Mitglieder der Wahlvorstände möchte ich Ihnen gewisse beste Methoden in Erinnerung rufen, um die Funktionen als Vorsitzender und Beisitzer von möglichst vielen Bürgern ausüben zu lassen. Vorliegendes Rundschreiben zielt darauf ab, dass einerseits im Rahmen des Möglichen vermieden wird, dass diese Verantwortung mehrmals hintereinander denselben Bürgern auferlegt wird, und dass andererseits die besondere Lage bestimmter Wähler berücksichtigt wird. 1. Benennung der Vorsitzenden und Beisitzer der Wahl- oder Zählbürovorstände Einige Statistiken Gemäß den Bestimmungen des Wahlgesetzbuches benennt der Vorsitzende des Hauptwahlvorstandes des Kantons C nacheinander: 1. die Vorsitzenden der Zählbürovorstände A, B und C, 2. die Vorsitzenden der Wahlbürovorstände, 3. die Beisitzer und Ersatzbeisitzer der Zählbürovorstände A, B und C, 4. die Beisitzer und Ersatzbeisitzer der Wahlbürovorstände.

2 2/5 Personen, die mit den in den Nummern 1 bis 3 angegebenen Ämtern beauftragt werden, werden vom Vorsitzenden des Hauptwahlvorstandes des Kantons aus den vom Bürgermeister- und Schöffenkollegium 1 der dem Kanton angehörenden Gemeinden erstellten Listen benannt. Diese Listen werden gemäß Artikel 95 4 Absatz 3 des Wahlgesetzbuches aufgestellt. Dagegen werden Personen, die mit dem in Nummer 4 angegebenen Amt (Beisitzer eines Wahlbürovorstandes) beauftragt werden, vom Vorsitzenden des Hauptwahlvorstandes des Kantons unter den Wählern des betreffenden Wahlbüros benannt. In einer von den Diensten der Generaldirektion Institutionen und Bevölkerung im Jahre 2009 durchgeführten Studie ist festgestellt worden, dass aufgrund des Potentials an Wählern zwischen 25 und 65 Jahren 2, die mit den in den Nummern 1 bis 3 weiter oben erwähnten Ämtern beauftragt werden können, ein solcher Wähler in seinem Leben nicht öfter als zweimal für diese Ämter benannt werden müsste. Gleiches gilt für die Ämter als Beisitzer und Ersatzbeisitzer der Wahlbürovorstände. Verwaltung der Listen potentiell benennbarer Wähler in Anbetracht dieser Statistiken Mit dem Ziel der Motivation und der Erneuerung der Wahlvorstände, angesichts der oben erwähnten Statistiken, wird deshalb geraten, Wähler bei den verschiedenen Wahlen nicht öfter als zweimal zu solchen Ämtern zu benennen. Zu diesem Zweck wird den Gemeindeverwaltungen empfohlen, bereits zweimal benannte Wähler nicht mehr in die in Artikel des Wahlgesetzbuches erwähnten Listen einzutragen, die den Vorsitzenden der Hauptwahlvorstände der Kantone übermittelt werden, es sei denn, die Betreffenden wünschen dies. Eine gewissenhafte Verwaltung und Aufarbeitung seitens der Gemeindeverwaltungen der den Vorsitzenden der Hauptwahlvorstände der Kantone übermittelten Listen sind also notwendig, damit Personen, die tatsächlich schon zweimal in einem Wahlvorstand getagt haben, nicht mehr auf diesen Listen geführt werden. 1 In der Wallonischen Region ist das "Gemeindekollegium" gemeint. 2 Obwohl die Wähler gesetzlich ab 18 Jahren benennbar sind, wurde in diesen Statistiken nur Wählern zwischen 25 und 65 Jahren Rechnung getragen, um sich auf eine Schicht potentiell verfügbarer Personen (< 25 Jahre = Studenten) zu stützen, die mit Sicherheit fähig sind, sowohl physisch als auch geistig ihre Bürgerpflicht zu erfüllen.

3 3/5 Um den Gemeindeverwaltungen diese Anfertigung der Listen potentiell benennbarer Wähler zu erleichtern, möchte ich Sie daran erinnern, dass die im Nationalregister erwähnten Informationen seit Mai 2009 für die Gemeinden die Möglichkeit enthalten, die Häufigkeit zu erwähnen, mit der eine Person als Mitglied eines Wahlvorstandes getagt hat. Außerdem ist es dank einer Zusammenarbeit zwischen den Diensten der Generaldirektion Institutionen und Bevölkerung, der Zentralen Datenbank der sozialen Sicherheit, des Landesamtes für soziale Sicherheit und des Landesamtes für soziale Sicherheit der provinzialen und lokalen Verwaltungen in diesem Jahr zum ersten Mal möglich, den Gemeinden automatisch und auf computergestützte Weise die Daten von Beamten und Lehrpersonal zu übermitteln und so über einen größeren Pool potentieller Beisitzer zu verfügen. 2. Einberufung zweier Personen, die ein Paar bilden beziehungsweise einer alleinstehenden Person mit einem oder mehreren jungen Kindern zu Lasten Die Hauptwahlvorstände der Kantone werden ersucht, die Einberufung zweier Mitglieder desselben Paares beziehungsweise einer alleinstehenden Person mit einem oder mehreren jungen Kindern zu Lasten zu einem Amt als Mitglied eines Wahlvorstandes nach Möglichkeit zu vermeiden. Diese Maßnahme wird empfohlen, um das Leben eines Haushalts am Tag der üblichen Sonntagsruhe nicht mehr als nötig aus dem Gleichgewicht zu bringen. 3. Sonderfall der Studenten angesichts des für die Wahlen des Europäischen Parlaments, der Abgeordnetenkammer und der Regional- und Gemeinschaftsparlamente vorgesehenen Datums Die Teilnahme der jüngsten Wähler an der demokratischen Gestaltung der Gesellschaft und insbesondere an den Wahlen ist sehr wichtig für unsere Gesellschaft, aber auch für die Jugendlichen selbst, die so auf konkrete Weise zum ersten Mal als Bürger auftreten können. Es ist somit wichtig, dass die Jugendlichen, insbesondere die Studenten, von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und an der demokratischen Kontrolle der Wahlen mitarbeiten können, indem sie sich an einem Wahl- oder Zählbürovorstand beteiligen. Das Datum der kommenden Europa-, Föderal-, Regional- und Gemeinschaftswahlen, der 25. Mai 2014, wird jedoch vielleicht einige Probleme für Studenten aufwerfen, was die gleichzeitige Ausübung dieses demokratischen Rechts und das korrekte Einhalten ihres Lernpensums (Prüfungsvorbereitung) betrifft.

4 4/5 Was die Wahlpflicht betrifft, ist im Wahlgesetzbuch ausdrücklich der Fall der Studenten vorgesehen, die sich aus Studiengründen unmöglich ins Wahlbüro begeben können (Wahlgesetzbuch Art. 147bis 1 Absatz 1 Nr. 6). Diese können eine andere Person bevollmächtigen, um in ihrem Namen zu wählen, vorausgesetzt, sie legen eine Bescheinigung der Leitung der Unterrichtsanstalt vor, die sie besuchen (Vollmachtsformular, verfügbar auf unserer Website -> Wähler -> Formulare, und Musterbescheinigung, beigefügt in Anlage Nr. 1). Der Vorsitzende des Hauptwahlvorstandes des Kantons muss - aufgrund der Listen der Gemeindeverwaltungen - bei der Einberufung der Beisitzer besonders auf den Studentenstatus möglicher Beisitzer achten. Es ist sehr wahrscheinlich, dass eine große Anzahl Studenten aufgrund der Prüfungsvorbereitung einen triftigen Entschuldigungsgrund geltend machen können. Die Gemeindeverwaltungen können dieses Problem größtenteils vermeiden, indem sie auf ihren Listen nur Wähler von über 25 Jahren vermerken. Sollten dennoch Studenten benannt werden, würde die Ausübung einer solchen Funktion das Absolvieren ihrer Prüfungen aber beeinträchtigen, müssten die Betreffenden dem Vorsitzenden des Hauptwahlvorstandes des Kantons ihre rechtmäßigen Verhinderungsgründe möglichst schnell mitteilen. Zu diesem Zweck können sie den Musterbrief verwenden (beigefügt in Anlage Nr. 2a und ebenfalls verfügbar auf unserer Website -> Wähler -> Praktische Informationen -> Studenten in der Prüfungszeit). Diesem Brief ist eine Bescheinigung der Leitung der Unterrichtsanstalt, die sie besuchen, beizufügen, in der bestätigt wird, dass es ihnen unmöglich ist als Beisitzer zu tagen (siehe Anlage Nr. 2b, ebenfalls verfügbar auf unserer Website). Die Vorsitzenden der Hauptwahlvorstände des Kantons werden aufgefordert, diese Verhinderungsgründe wohlwollend zu prüfen. 4. Ein Freiwilligensystem Zu jeder Wahlperiode meldet sich eine gewisse Anzahl Wähler, die spontan ihren Willen kundtun, an den Verrichtungen eines Wahlvorstandes teilzunehmen. Es ist also wichtig, diese Personen deutlich zu registrieren, die eine derart große Motivation zeigen, am guten Ablauf des Wahlvorgangs mitzuwirken, sodass die Vorsitzenden der Hauptwahlvorstände der Kantone für die Zusammensetzung der verschiedenen Wahlbürovorstände auf sie zurückgreifen können.

5 5/5 Zur Erinnerung: Die Gemeindeverwaltungen sorgen dafür, dass diese freiwilligen Personen im Nationalregister vermerkt werden (IT 130/6 - Kategorie 10). Angesichts des freiwilligen Charakters des Schrittes dieser Personen können sie mehrmals benannt werden, es sei denn, sie wünschen irgendwann, nicht mehr als Freiwilliger im Nationalregister aufgeführt zu sein. Es wird empfohlen, Wahl- oder Zählbürovorstände sowohl mit Freiwilligen als auch mit bestellten Bürgern zusammenzusetzen. * * * Ich hoffe, dass durch die Anwendung dieser verschiedenen Maßnahmen die kommenden Wahlen reibungslos organisiert werden können und einer Vielzahl Bürgern ermöglicht wird, ohne Zwang und aktiv an der Ausübung dieses demokratischen Vorgangs teilzunehmen. Ich danke im Voraus für Ihre Mitarbeit und verbleibe hochachtungsvoll. Joëlle MILQUET Ministerin des Innern

Ihre Kontaktperson T Ihr Zeichen Anlagen Trannoy Régis (F) 02 518 22 12 E-Mail F Unser Zeichen Brüssel regis.trannoy@rrn.fgov.be

Ihre Kontaktperson T Ihr Zeichen Anlagen Trannoy Régis (F) 02 518 22 12 E-Mail F Unser Zeichen Brüssel regis.trannoy@rrn.fgov.be SCTA/Malmedy/N:/ELECTIONS/DGIP/2014-0448-1.elc/NKH-AH Föderaler Öffentlicher Dienst Inneres Generaldirektion Institutionen und Bevölkerung Dienst Wahlen Partei + Adresse Ihre Kontaktperson T Ihr Zeichen

Mehr

FÖDERALE PARLAMENTSWAHLEN VOM 10. JUNI 2007 WAHLVOLLMACHT (*)

FÖDERALE PARLAMENTSWAHLEN VOM 10. JUNI 2007 WAHLVOLLMACHT (*) FORMULAR AB/19 FÖDERALE PARLAMENTSWAHLEN VOM 10. JUNI 2007 WAHLVOLLMACHT (*) Anlage: eine Bescheinigung Unterzeichnete(r),... (Name und Vornamen), geboren am..., wohnhaft in...,... (Straße), Nr...., Bfk...,

Mehr

FÖDERALE PARLAMENTSWAHLEN VOM... WAHLVOLLMACHT (*)

FÖDERALE PARLAMENTSWAHLEN VOM... WAHLVOLLMACHT (*) SCTA/Malmedy/N:/Elections/Formules/2010/AB-Chambre&Sénat/10-0739/FS-AH FORMULAR AB/19 FÖDERALE PARLAMENTSWAHLEN VOM... WAHLVOLLMACHT (*) Anlage: eine Bescheinigung Unterzeichnete(r),... (Name und Vornamen),

Mehr

Provinzial- und Gemeindewahlen vom 14. Oktober BESTELLUNG DER WÄHLERLISTEN

Provinzial- und Gemeindewahlen vom 14. Oktober BESTELLUNG DER WÄHLERLISTEN Föderaler Öffentlicher Dienst Inneres Generaldirektion Institutionen und Bevölkerung Nationalregister Auswärtige Beziehungen An das Gemeindekollegium Zur Information: - An die Frauen und Herren Provinzgouverneure

Mehr

Ihr Schreiben/Fax vom: Ihr Zeichen: Unser Zeichen: III/32/351/07. Anlage(n): 2 + 2 Korrespondent: Véronique Van Espen Call Center

Ihr Schreiben/Fax vom: Ihr Zeichen: Unser Zeichen: III/32/351/07. Anlage(n): 2 + 2 Korrespondent: Véronique Van Espen Call Center SCTA\EL-AH\H:\00361.elc.wpd Brüssel, den An die Gemeindekollegien Institutionen und Bevölkerung Nationalregister CL Zur Information: - An die Frauen und Herren Provinzgouverneure - An die Frauen und Herren

Mehr

Gemeinsame Ausführungsordnung zum Madrider Abkommen 1 über die internationale Registrierung von Marken und zum Protokoll 2 zu diesem Abkommen

Gemeinsame Ausführungsordnung zum Madrider Abkommen 1 über die internationale Registrierung von Marken und zum Protokoll 2 zu diesem Abkommen BGBl. III - Ausgegeben am 9. März 2015 - Nr. 32 1 von 7 (Übersetzung) Gemeinsame Ausführungsordnung zum Madrider Abkommen 1 über die internationale Registrierung von Marken und zum Protokoll 2 zu diesem

Mehr

(offizielle deutsche Übersetzung: Belgisches Staatsblatt vom 12. Februar 2007)

(offizielle deutsche Übersetzung: Belgisches Staatsblatt vom 12. Februar 2007) 27. MÄRZ 2006 - Königlicher Erlass zur Abänderung der Königlichen Erlasse vom 24. März 1997, 19. Juli 2000 und 22. Dezember 2003 über die Zahlung und die Hinterlegung eines Geldbetrags bei der Feststellung

Mehr

RUNDSCHREIBEN 4 / 2013

RUNDSCHREIBEN 4 / 2013 An die Mitglieder des KVS (einschließlich Beihilfemitglieder), ausgenommen Sparkassen Allgemeine und besondere Umlage nach dem Gesetz über den Kommunalen Versorgungsverband Sachsen (SächsGKV) Abstimmungsverzeichnis

Mehr

Anleitung: Mailinglisten-Nutzung

Anleitung: Mailinglisten-Nutzung Anleitung: Mailinglisten-Nutzung 1 Mailingliste finden Eine Übersicht der öffentlichen Mailinglisten des Rechenzentrums befindet sich auf mailman.unihildesheim.de/mailman/listinfo. Es gibt allerdings noch

Mehr

D i e n s t e D r i t t e r a u f We b s i t e s

D i e n s t e D r i t t e r a u f We b s i t e s M erkblatt D i e n s t e D r i t t e r a u f We b s i t e s 1 Einleitung Öffentliche Organe integrieren oftmals im Internet angebotene Dienste und Anwendungen in ihre eigenen Websites. Beispiele: Eine

Mehr

3. In dieser Richtlinie bezeichnet der Ausdruck "Mitgliedstaat" die Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks.

3. In dieser Richtlinie bezeichnet der Ausdruck Mitgliedstaat die Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks. EU-Richtlinie zur Mediation vom 28.02.2008 Artikel 1 Ziel und Anwendungsbereich 1. Ziel dieser Richtlinie ist es, den Zugang zur alternativen Streitbeilegung zu erleichtern und die gütliche Beilegung von

Mehr

BAPS Basel Psychologie Studien

BAPS Basel Psychologie Studien Was ist BAPS? BAPS ist eine Onlinedatenbank zum Verwalten von Studien. Ab diesem Semester werden Studien online auf BAPS ausgeschrieben. Dir als StudentIn gibt die BAPS Datenbank eine Übersicht über alle

Mehr

Mitteilung der Kommission. Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03)

Mitteilung der Kommission. Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03) 20.5.2003 Amtsblatt der Europäischen Union C 118/5 Mitteilung der Kommission Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03) Durch diese Mitteilung soll

Mehr

Rundschreiben Nr. 10/2010 Bezug von Pflichtpublikationen im Sinne von 32 BNotO über das Internet

Rundschreiben Nr. 10/2010 Bezug von Pflichtpublikationen im Sinne von 32 BNotO über das Internet B U N D E S N O T A R K A M M E R B E R L I N, den 01.04.2010 G E S C H Ä F T S F Ü H R U N G Unser Zeichen re-cb / E 22 / R 22 32 An alle Notarkammern nachrichtlich: An das Präsidium der Bundesnotarkammer

Mehr

Access [basics] Beispieldaten-Assistent. Beispieldatenbank. Installation. Tools Der Beispieldaten-Assistent

Access [basics] Beispieldaten-Assistent. Beispieldatenbank. Installation. Tools Der Beispieldaten-Assistent Beispieldaten-Assistent Jeder Access-Entwickler steht irgendwann vor der Situation, mal eben einige Beispieldatensätze zu seiner Anwendung hinzuzufügen. Wer keine Lust auf Fantasie-Einträge wie ASDF oder

Mehr

REGELN FÜR DIE MEDIATION

REGELN FÜR DIE MEDIATION HARMONISIERUNGSAMT FÜR DEN BINNENMARKT (MARKEN UND MODELLE) BESCHWERDEKAMMERN DAS PRÄSIDIUM REGELN FÜR DIE MEDIATION DAS PRÄSIDIUM DER BESCHWERDEKAMMERN, gestützt auf seinen Beschluss Nr. 2011-1 vom 14.

Mehr

7. APRIL 2003 - Königlicher Erlass zur Regelung bestimmter Bewachungsmethoden. Inoffizielle koordinierte Fassung

7. APRIL 2003 - Königlicher Erlass zur Regelung bestimmter Bewachungsmethoden. Inoffizielle koordinierte Fassung 7. APRIL 2003 - Königlicher Erlass zur Regelung bestimmter Bewachungsmethoden (offizielle deutsche Übersetzung: Belgisches Staatsblatt vom 4. März 2004) Inoffizielle koordinierte Fassung Die vorliegende

Mehr

Pensionen des öffentlichen Sektores in Perspektive. Was bringt die Zukunft?

Pensionen des öffentlichen Sektores in Perspektive. Was bringt die Zukunft? Pensionen des öffentlichen Sektores in Perspektive Was bringt die Zukunft? Das sekundäre Netzwerk: Vision des PdöD 3 Sekundäres Netzwerk 4 Sekundäres Netzwerk Grundsätze: Artikel 6 des Königlichen Erlasses

Mehr

Wie werde ich Versandapotheker?

Wie werde ich Versandapotheker? Wie werde ich Versandapotheker? Zunächst einmal muss ein Versandapotheker überhaupt approbierter Apotheker sein: Das vom Europäischen Gerichtshof für zulässig gehaltene deutsche Fremdbesitzverbot gilt

Mehr

PKV-Info. Die Gebührenordnung für Ärzte. Ein kleiner Leitfaden

PKV-Info. Die Gebührenordnung für Ärzte. Ein kleiner Leitfaden PKV-Info Die Gebührenordnung für Ärzte Ein kleiner Leitfaden VERBAND DER PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNG E.V. 50946 KÖLN POSTFACH 51 10 40 TELEFON 0221 / 3 76 62-0 TELEFAX 0221 / 3 76 62-10 2 Wenn Sie sich

Mehr

4 Anlegen von Anwendungen, Websitesammlungen und Sites

4 Anlegen von Anwendungen, Websitesammlungen und Sites 4 Anlegen von Anwendungen, Websitesammlungen und Sites In diesem Kapitel wird der gesamte Vorgang beschrieben, der zum Erstellen einer funktionsfähigen SharePoint-Webanwendung nötig ist. Kurzfassung: Schritt

Mehr

1. Angaben zur Identität des Emittenten bzw. des ursprünglichen Emittenten bestehender, mit Stimmrechten ausgestatteter Aktien ii :

1. Angaben zur Identität des Emittenten bzw. des ursprünglichen Emittenten bestehender, mit Stimmrechten ausgestatteter Aktien ii : DE DE DE Standardformulare für die Mitteilung des Erwerbs oder der Veräußerung bedeutender Beteiligungen an Stimmrechten oder an Finanzinstrumenten sowie für die Mitteilung der Market-Making-Tätigkeiten

Mehr

Merkblatt "Websites von Schulen" 1

Merkblatt Websites von Schulen 1 Kanton St.Gallen Fachstelle Datenschutz Merkblatt "Websites von Schulen" 1 1 Was ist Ziel und Zweck des Merkblatts? Viele Schulen pflegen einen Auftritt im Internet. Nebst unproblematischen Inhalten ohne

Mehr

Praktikum außerhalb Europas. Informationen für Studierende

Praktikum außerhalb Europas. Informationen für Studierende Praktikum außerhalb Europas Informationen für Studierende Liebe Studentin, lieber Student, Sie wollen im Laufe Ihres Studiums internationale Erfahrungen sammeln und interkulturelle Kompetenzen erlangen?

Mehr

WAHL DES RATES DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT VOM 13. JUNI 2004 WAHLVORSCHLÄGE (*) Geschlecht (4) Geburtsdatum A.

WAHL DES RATES DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT VOM 13. JUNI 2004 WAHLVORSCHLÄGE (*) Geschlecht (4) Geburtsdatum A. FORMULAR G/3bis WAHL DES RATES DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT VOM 13. JUNI 2004 WAHLVORSCHLÄGE (*) Die Unterzeichneten, im Bevölkerungsregister einer Gemeinde des deutschen Sprachgebietes eingetragene

Mehr

U R T E I L S A U S Z U G

U R T E I L S A U S Z U G ÜBERSETZUNG Geschäftsverzeichnisnr. 2703 Urteil Nr. 104/2003 vom 22. Juli 2003 U R T E I L S A U S Z U G In Sachen: Präjudizielle Frage in bezug auf Artikel 67ter des Gesetzes über die Straßenverkehrspolizei,

Mehr

Merkblatt für die Übergabe analoger Unterlagen ans Staatsarchiv des Kantons Zürich

Merkblatt für die Übergabe analoger Unterlagen ans Staatsarchiv des Kantons Zürich Kanton Zürich Direktion der Justiz und des Innern Staatsarchiv Merkblatt für die Übergabe analoger Unterlagen ans Staatsarchiv des Kantons Zürich Inhalt Zweck 2 Anbietepflicht und Aufbewahrungsfristen

Mehr

L 176/16 DE Amtsblatt der Europäischen Union 10.7.2010

L 176/16 DE Amtsblatt der Europäischen Union 10.7.2010 L 176/16 DE Amtsblatt der Europäischen Union 10.7.2010 VERORDNUNG (EU) Nr. 584/2010 DER KOMMISSION vom 1. Juli 2010 zur Durchführung der Richtlinie 2009/65/EG des Europäischen Parlaments und des Rates

Mehr

(Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU)

(Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU) 16.12.2014 L 359/155 DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS R KOMMISSION vom 12. Dezember 2014 über die Gleichwertigkeit der aufsichtlichen und rechtlichen Anforderungen bestimmter Drittländer und Gebiete für die Zwecke

Mehr

Vorsitzende Wahlbüros 2007 - Checkliste technische Zwischenfälle - System DIGIVOTE Wahlbüros mit automatisierter Stimmabgabe

Vorsitzende Wahlbüros 2007 - Checkliste technische Zwischenfälle - System DIGIVOTE Wahlbüros mit automatisierter Stimmabgabe SP-AH/N:/ELEC/DOSSIER/2007/01443-3.elc Vorsitzende Wahlbüros 2007 - Checkliste technische Zwischenfälle - System DIGIVOTE Wahlbüros mit automatisierter Stimmabgabe ZWISCHENFÄLLE I. VOR ÖFFNUNG DES BÜROS

Mehr

Dienst zur Verwaltung der Zugangsverwalter (VZU) Schritt-für-Schritt-Anleitung

Dienst zur Verwaltung der Zugangsverwalter (VZU) Schritt-für-Schritt-Anleitung Dienst zur Verwaltung der Zugangsverwalter (VZU) Schritt-für-Schritt-Anleitung Deutsch Januar 2015 CSAM = ein Rahmen für die Zusammenarbeit und eine Reihe von Vereinbarungen, die auf die Organisation aller

Mehr

SchriftwechSel. mit Behörden SCHRIFTWECHSEL MIT BEHÖRDEN. Ratgeber zum Datenschutz 1. Ratgeber zum Datenschutz 1

SchriftwechSel. mit Behörden SCHRIFTWECHSEL MIT BEHÖRDEN. Ratgeber zum Datenschutz 1. Ratgeber zum Datenschutz 1 SchriftwechSel Datenschutz und Informationsfreiheit in Berlin mit Behörden SCHRIFTWECHSEL MIT BEHÖRDEN Ratgeber zum Datenschutz 1 Ratgeber zum Datenschutz 1 Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit

Mehr

PUBLIC LIMITE DE RAT DER EUROPÄISCHEN UNION. Brüssel, den 4. Mai 2007 (25.05) (OR. en) 8935/1/07 REV 1. Interinstitutionelles Dossier: 2005/0261(COD)

PUBLIC LIMITE DE RAT DER EUROPÄISCHEN UNION. Brüssel, den 4. Mai 2007 (25.05) (OR. en) 8935/1/07 REV 1. Interinstitutionelles Dossier: 2005/0261(COD) Conseil UE RAT DER EUROPÄISCHEN UNION Brüssel, den 4. Mai 2007 (25.05) (OR. en) PUBLIC Interinstitutionelles Dossier: 2005/0261(COD) 8935/1/07 REV 1 LIMITE JUSTCIV 110 CODEC 421 DOKUMENT TEILWEISE ZUGÄNGLICH

Mehr

WAHLEN DER ABGEORDNETENKAMMER UND DES SENATS VOM 13. JUNI 2010

WAHLEN DER ABGEORDNETENKAMMER UND DES SENATS VOM 13. JUNI 2010 SCTA/Malmedy/N:/ELECTIONS/Instructions/2010-0772-4.tech/SP-AH FÖDERALER ÖFFENTLICHER DIENST INNERES Generaldirektion Institutionen und Bevölkerung Direktion Bevölkerung und Wahlen WAHLEN DER ABGEORDNETENKAMMER

Mehr

Gründe für ein Verfahrensverzeichnis

Gründe für ein Verfahrensverzeichnis 1 Wozu ein Verfahrensverzeichnis? Die Frage, wieso überhaupt ein Verfahrensverzeichnis erstellt und gepflegt werden soll, werden nicht nur Sie sich stellen. Auch die sogenannte verantwortliche Stelle in

Mehr

12. AUGUST Königlicher Erlass zur Festlegung des Musters des bei den Provinzialund Gemeindewahlen zu verwendenden Vollmachtsformulars

12. AUGUST Königlicher Erlass zur Festlegung des Musters des bei den Provinzialund Gemeindewahlen zu verwendenden Vollmachtsformulars 12. AUGUST 2000 - Königlicher Erlass zur Festlegung des Musters des bei den Provinzialund Gemeindewahlen zu verwendenden Vollmachtsformulars (offizielle deutsche Übersetzung: Belgisches Staatsblatt vom

Mehr

Patienteneinschreibung sowie DMP DM2-Betreuung inklusive Zielvereinbarung und Dokumentation

Patienteneinschreibung sowie DMP DM2-Betreuung inklusive Zielvereinbarung und Dokumentation Patienteneinschreibung sowie DMP DM2-Betreuung inklusive Zielvereinbarung und Dokumentation 1) Einschreibung von Patienten ins DMP DM2 1.1) Der DMP DM2-Arzt entscheidet, wer als Patient für das DMP DM2

Mehr

Unterrichtung. Deutscher Bundestag 8. Wahlperiode. Drucksache 8/157. durch die Bundesregierung

Unterrichtung. Deutscher Bundestag 8. Wahlperiode. Drucksache 8/157. durch die Bundesregierung Deutscher Bundestag 8. Wahlperiode Drucksache 8/157 04.03.77 Unterrichtung durch die Bundesregierung Entwurf für ein Abkommen zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, der Republik Österreich

Mehr

Schweizer Verordnung über Bedarfsgegenstände in Kontakt mit Lebensmitteln (SR 817.023.21) Zugelassene Stoffe für Verpackungstinten

Schweizer Verordnung über Bedarfsgegenstände in Kontakt mit Lebensmitteln (SR 817.023.21) Zugelassene Stoffe für Verpackungstinten Schweizer Verordnung über Bedarfsgegenstände in Kontakt mit Lebensmitteln (SR 817.023.21) Zugelassene Stoffe für Verpackungstinten Fragen und Antworten Seite 1 von 6 Das Eidgenössische Department des Innern

Mehr

In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie einen Termin erfassen und verschiedene Einstellungen zu einem Termin vornehmen können.

In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie einen Termin erfassen und verschiedene Einstellungen zu einem Termin vornehmen können. Tutorial: Wie erfasse ich einen Termin? In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie einen Termin erfassen und verschiedene Einstellungen zu einem Termin vornehmen können. Neben den allgemeinen Angaben zu einem

Mehr

gestützt auf das Gesetz vom 12. Dezember 2002 über den Anwaltsberuf; auf Antrag der Sicherheits- und Justizdirektion,

gestützt auf das Gesetz vom 12. Dezember 2002 über den Anwaltsberuf; auf Antrag der Sicherheits- und Justizdirektion, Verordnung vom 1. Juli 2003 Inkrafttreten: 01.07.2003 über den Anwaltsberuf (AnwV) Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Gesetz vom 12. Dezember 2002 über den Anwaltsberuf; auf Antrag der

Mehr

28.8.2009 Amtsblatt der Europäischen Union L 226/3

28.8.2009 Amtsblatt der Europäischen Union L 226/3 28.8.2009 Amtsblatt der Europäischen Union L 226/3 VERORDNUNG (EG) Nr. 780/2009 DER KOMMISSION vom 27. August 2009 zur Festlegung der Durchführungsbestimmungen zu Artikel 28a Absatz 2 Unterabsatz 3 sowie

Mehr

U R T E I L S A U S Z U G

U R T E I L S A U S Z U G ÜBERSETZUNG Geschäftsverzeichnisnr. 2708 Urteil Nr. 58/2004 vom 31. März 2004 U R T E I L S A U S Z U G In Sachen: Präjudizielle Frage in bezug auf Artikel 80 des Einkommensteuergesetzbuches 1992, gestellt

Mehr

Antrag auf Freistellung, um eine Ausbildung, ein Praktikum oder ein bestimmtes Studium zu absolvieren

Antrag auf Freistellung, um eine Ausbildung, ein Praktikum oder ein bestimmtes Studium zu absolvieren Antrag auf Freistellung, um eine Ausbildung, ein Praktikum oder ein bestimmtes Studium zu absolvieren Im Zuge der sechsten Staatsreform wird die Befugnis für das Erteilen der Freistellung, um eine Ausbildung

Mehr

Vlado Kumpan und seine Musikanten

Vlado Kumpan und seine Musikanten Sehr geehrte Damen und Herren! Die Freiwillige Feuerwehr Trins feiert heuer ihr 115-jähriges Bestehen. Aus diesem Grund laden wir vom 10. bis 14. Juni zum Jubiläumsfest samt Nassleistungswettbewerb der

Mehr

Fotostammtisch-Schaumburg

Fotostammtisch-Schaumburg Der Anfang zur Benutzung der Web Seite! Alles ums Anmelden und Registrieren 1. Startseite 2. Registrieren 2.1 Registrieren als Mitglied unser Stammtischseite Wie im Bild markiert jetzt auf das Rote Register

Mehr

Universal Access - Datenbank

Universal Access - Datenbank ! Heidelberg, 31. Juli 2014 Universal Access Datenbank In der Universal Access Datenbank der Deutschen AIDSGesellschaft werden HIV Projekte gesammelt, die von deutschen Institutionen in ressourcenschwachen

Mehr

Programm 1. Semester 2015

Programm 1. Semester 2015 Programm 1. Semester 2015 Liebe Tagespflegefamilien, Freunde und Förderer unseres Vereins! Das Jahr 2015 ist ein ganz besonderes für den Tages und Pflegemutter e.v. Leonberg der Verein kommt ins Schwabenalter

Mehr

U R T E I L S A U S Z U G

U R T E I L S A U S Z U G ÜBERSETZUNG Geschäftsverzeichnisnr. 2573 Urteil Nr. 25/2004 vom 11. Februar 2004 U R T E I L S A U S Z U G In Sachen: Präjudizielle Frage in bezug auf Artikel 11 des Gesetzes vom 27. Dezember 1974 über

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

Vermögenswirksame Leistungen

Vermögenswirksame Leistungen Haushaltsabteilung - Referat Gehaltsstelle (IV C) Vermögenswirksame Leistungen Stand : 15.10.2013 Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, mit diesem Informationsblatt erhalten Sie Hinweise zum Thema Vermögensbildung

Mehr

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich 1 Technischer Steckbrief Zielgruppe: Wohnbevölkerung der Stadt Zürich ab 15 Jahren Stichprobe: Total 500 Interviews Methode: Telefonische Befragung (CATI) Feldzeit: 5.

Mehr

Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet einzig dessen Vermögen. Jede persönliche Haftung der Mitglieder ist ausgeschlossen.

Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet einzig dessen Vermögen. Jede persönliche Haftung der Mitglieder ist ausgeschlossen. Statuten des SOSETH 1 Name, Sitz, Zweck, Haftung 1.1 Name Unter dem Namen SOSETH (Studentische Organisation für Selbsthilfe) besteht ein Verein im Sinne von Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches.

Mehr

Sage50. MWST Konverter 2011. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Sage50. MWST Konverter 2011. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Sage50 MWST Konverter 2011 Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. Voraussetzung... 3 2. MWST Konverter 2011 anwenden... 4 2 1. Voraussetzung Um das neue MWST Formular,

Mehr

CIBT Schulungs-Guide. CIBT VisumCentrale = Prozessoptimierte Lösung zur Visabeschaffung

CIBT Schulungs-Guide. CIBT VisumCentrale = Prozessoptimierte Lösung zur Visabeschaffung CIBT Schulungs-Guide CIBT VisumCentrale = Prozessoptimierte Lösung zur Visabeschaffung Das CIBT Portal Warum CIBT VisumCentrale? Sie können als Reisender auf eine eigene, hochmoderne Datenbank für Visum-Service

Mehr

FORMULAR ZUR MITTEILUNG VON KONTEN IM AUSLAND AN DIE ZENTRALE KONTAKTSTELLE. Merkblatt

FORMULAR ZUR MITTEILUNG VON KONTEN IM AUSLAND AN DIE ZENTRALE KONTAKTSTELLE. Merkblatt FORMULAR ZUR MITTEILUNG VON KONTEN IM AUSLAND AN DIE ZENTRALE KONTAKTSTELLE Merkblatt Die "zentrale Kontaktstelle" (ZKS) ist eine elektronische Datenbank, die die Belgische Nationalbank (BNB) nach Artikel

Mehr

F R A G E B O G E N. Anlage zum Antrag auf öffentliche Bestellung und Vereidigung als Sachverständiger durch die Handelskammer Bremen

F R A G E B O G E N. Anlage zum Antrag auf öffentliche Bestellung und Vereidigung als Sachverständiger durch die Handelskammer Bremen F R A G E B O G E N Anlage zum Antrag auf öffentliche Bestellung und Vereidigung als Sachverständiger durch die Handelskammer Bremen Name, Vorname: Beantragtes Sachgebiet: 1. Sind Sie schon einmal von

Mehr

Der vorliegende Konverter unterstützt Sie bei der Konvertierung der Datensätze zu IBAN und BIC.

Der vorliegende Konverter unterstützt Sie bei der Konvertierung der Datensätze zu IBAN und BIC. Anleitung Konverter Letzte Aktualisierung dieses Dokumentes: 14.11.2013 Der vorliegende Konverter unterstützt Sie bei der Konvertierung der Datensätze zu IBAN und BIC. Wichtiger Hinweis: Der Konverter

Mehr

Anleitung zur Daten zur Datensicherung und Datenrücksicherung. Datensicherung

Anleitung zur Daten zur Datensicherung und Datenrücksicherung. Datensicherung Anleitung zur Daten zur Datensicherung und Datenrücksicherung Datensicherung Es gibt drei Möglichkeiten der Datensicherung. Zwei davon sind in Ges eingebaut, die dritte ist eine manuelle Möglichkeit. In

Mehr

BOOKMARKING (Favoritenfunktion) NUTZUNGSBEDINGUNGEN

BOOKMARKING (Favoritenfunktion) NUTZUNGSBEDINGUNGEN BOOKMARKING (Favoritenfunktion) NUTZUNGSBEDINGUNGEN DATENBANK-LIZENZ GLOBALG.A.P. gewährt registrierten Nutzern (GLOBALG.A.P. Mitgliedern und Marktteilnehmern) gemäß den unten aufgeführten Nutzungsbedingungen

Mehr

Adipositas kann eine Behinderung im Sinne der Richtlinie über die Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf sein

Adipositas kann eine Behinderung im Sinne der Richtlinie über die Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf sein Gerichtshof der Europäischen Union PRESSEMITTEILUNG Nr. 183/14 Luxemburg, den 18. Dezember 2014 Presse und Information Urteil in der Rechtssache C-354/13 Fag og Arbejde (FOA), handelnd für Karsten Kaltoft/Kommunernes

Mehr

Wer veranlaßt eine Zwischenablesung, wer trägt die Kosten für deren Durchführung und was ist zu beachten?

Wer veranlaßt eine Zwischenablesung, wer trägt die Kosten für deren Durchführung und was ist zu beachten? Wer veranlaßt eine Zwischenablesung, wer trägt die Kosten für deren Durchführung und was ist zu beachten? Dieses Thema ist zwischen vielen Parteien ein Streitpunkt und wir bekommen oft Fragen hierzu. Daher

Mehr

Nachricht der Kundenbetreuung

Nachricht der Kundenbetreuung Cisco WebEx: Service-Pack vom [[DATE]] für [[WEBEXURL]] Sehr geehrter Cisco WebEx-Kunde, Cisco WebEx sendet diese Mitteilung an wichtige Geschäftskontakte unter https://[[webexurl]]. Ab Samstag, 1. November

Mehr

Vom 17.02.2015 (Az.: 615.31/01)

Vom 17.02.2015 (Az.: 615.31/01) Stellenanteile für örtlich Beauftragte/Betriebsbeauftragte für den Datenschutz DS-St 855.19 Rundschreiben Nr. 3/2015 des Landeskirchenamtes an die Ev. Kirchenkreise, Superintendentinnen und Superintendenten,

Mehr

Merkblatt über die Erklärung der gemeinsamen elterlichen Sorge auf dem Zivilstandsamt in der Schweiz Nr. 152.3

Merkblatt über die Erklärung der gemeinsamen elterlichen Sorge auf dem Zivilstandsamt in der Schweiz Nr. 152.3 Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Justiz BJ Direktionsbereich Privatrecht Eidgenössisches Amt für das Zivilstandswesen EAZW Stand: Juli 2014 Merkblatt über die Erklärung

Mehr

6WDWHPHQW 3URIHVVRU'U-RFKHQ7DXSLW],QVWLWXWI U'HXWVFKHV(XURSlLVFKHVXQG,QWHUQDWLRQDOHV 0HGL]LQUHFKW*HVXQGKHLWVUHFKWXQG%LRHWKLN 8QLYHUVLWlWHQ+HLGHOEHUJXQG0DQQKHLP 6FKORVV 0DQQKHLP )D[ (0DLOWDXSLW]#MXUDXQLPDQQKHLPGH

Mehr

WAHL DES PARLAMENTS DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT VOM 25. MAI Allgemeine Stimmenauszählung - Protokoll

WAHL DES PARLAMENTS DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT VOM 25. MAI Allgemeine Stimmenauszählung - Protokoll 1/13 FORMULAR G/12bis Hauptwahlvorstand des Wahlkreises WAHL DES PARLAMENTS DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT VOM 25. MAI 2014 Allgemeine Stimmenauszählung - Protokoll Der Hauptwahlvorstand des Wahlkreises

Mehr

Geisteswissenschaftlicher Hochschuldialog der Universitäten Erlangen und Damaskus

Geisteswissenschaftlicher Hochschuldialog der Universitäten Erlangen und Damaskus Geisteswissenschaftlicher Hochschuldialog der Universitäten Erlangen und Damaskus Selbstwahrnehmung und Wahrnehmung des Anderen in Politik, Geschichte und Kultur Auswertung u. Analyse der Einrichtung und

Mehr

Information für Patienten

Information für Patienten Information für Patienten Information für gesetzlich versicherte Patienten zur Bewilligung einer ambulanten Psychotherapie Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, wenn bei Ihnen eine Psychotherapie medizinisch

Mehr

Datenschutz im Unternehmen. Was ist Datenschutz, und weshalb betrifft er unser Unternehmen?

Datenschutz im Unternehmen. Was ist Datenschutz, und weshalb betrifft er unser Unternehmen? Was ist Datenschutz, und weshalb betrifft er unser Unternehmen? 1 Herzlich willkommen! Die Themen heute: Datenschutz ein aktuelles Thema Gründe für einen guten Datenschutz Welche Grundregeln sind zu beachten?

Mehr

Anleitung: Administration von Mailinglisten

Anleitung: Administration von Mailinglisten Anleitung: Administration von Mailinglisten Inhaltsverzeichnis 1 Erste Schritte 1 1.1 Die Administrationsschnittstelle........................... 1 1.2 Sprache umstellen...................................

Mehr

Stellungnahme zum Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur europäischen Normung, KOM (2011) 315 endgültig

Stellungnahme zum Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur europäischen Normung, KOM (2011) 315 endgültig Frau/Herrn MdEP Europäisches Parlament Rue Wiertz 1047 BRÜSSEL BELGIEN E-Mail:.. Abt. Berufsrecht Unser Zeichen: Hu/Di Tel.: +49 30 240087-17 Fax: +49 30 240087-99 E-Mail: europa@bstbk.de 3. Februar 2012

Mehr

E N T S C H E I D S A U S Z U G

E N T S C H E I D S A U S Z U G ÜBERSETZUNG Geschäftsverzeichnisnrn. 5208 und 5209 Entscheid Nr. 78/2012 vom 14. Juni 2012 E N T S C H E I D S A U S Z U G In Sachen: Vorabentscheidungsfragen in Bezug auf die Artikel 141 und 153 Nr. 2

Mehr

CAPELO ERGÄNZUNGEN ZUR LAUFBAHNAKTE

CAPELO ERGÄNZUNGEN ZUR LAUFBAHNAKTE CAPELO ERGÄNZUNGEN ZUR LAUFBAHNAKTE Benutzerhandbuch für die Online-Anwendung 11.04.2011 Tour du Midi / Zuidertoren Bruxelles1060 Brussel T +32 (0)2 791 50 00 F +32 (0)2 791 50 99 www.capelo.be Ein Programm

Mehr

Umfrage zu Potentialen sozialer Medien in Gefahrenlagen 1

Umfrage zu Potentialen sozialer Medien in Gefahrenlagen 1 Umfrage zu Potentialen sozialer Medien in Gefahrenlagen 1 Zusammenfassung Das vorliegende Dokument präsentiert die Zusammenfassung der Ergebnisse einer Umfrage, an der 696 Mitarbeiter der BOS (Behörden

Mehr

RECHT AKTUELL. GKS-Rechtsanwalt Florian Hupperts informiert über aktuelle Probleme aus dem Beamten- und Disziplinarrecht

RECHT AKTUELL. GKS-Rechtsanwalt Florian Hupperts informiert über aktuelle Probleme aus dem Beamten- und Disziplinarrecht RECHT AKTUELL GKS-Rechtsanwalt Florian Hupperts informiert über aktuelle Probleme aus dem Beamten- und Disziplinarrecht Rechtsanwalt Florian Hupperts Was muss eigentlich in einer Konkurrentenmitteilung

Mehr

Umsatzsteuer Wichtige Neuerungen: Wer schuldet die Steuer bei Bauleistungen?

Umsatzsteuer Wichtige Neuerungen: Wer schuldet die Steuer bei Bauleistungen? WIRTSCHAFT UND RECHT W 041/2014 vom 10.04.2014 Umsatzsteuer Wichtige Neuerungen: Wer schuldet die Steuer bei Bauleistungen? Bitte beachten Sie, dass die neuen Grundsätze des BMF-Schreibens (Anlage 1) ohne

Mehr

Rede zum Neujahrsempfang in Lohbrügge

Rede zum Neujahrsempfang in Lohbrügge Rede zum Neujahrsempfang in Lohbrügge 1 Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Karin Schmalriede, ich bin Vorstandsvorsitzende der Lawaetz-Stiftung und leite daneben auch unsere Abteilung für Quartiersentwicklung

Mehr

Nutzerhandbuch Softwaresystem Inspirata. Benutzerhandbuch Softwaresystem Inspirata

Nutzerhandbuch Softwaresystem Inspirata. Benutzerhandbuch Softwaresystem Inspirata Benutzerhandbuch Softwaresystem Inspirata 1 Inhaltsverzeichnis 1. Login und Logout... 3 2. Kalender/Buchungen auswählen... 5 3. Betreuer... 7 3.1 Buchung anlegen... 7 3.2 Betreuer zuordnen... 8 3.3 Notiz

Mehr

Wichtig ist: Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Wir müssen das, was wir tun auch sein.

Wichtig ist: Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Wir müssen das, was wir tun auch sein. Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte gerne mit Ihnen über das Wort WICHTIG sprechen. Warum möchte ich das? Nun, aus meiner Sicht verlieren wir alle manchmal das aus den Augen, was tatsächlich wichtig

Mehr

E N T S C H E I D S A U S Z U G

E N T S C H E I D S A U S Z U G ÜBERSETZUNG Geschäftsverzeichnisnr. 5734 Entscheid Nr. 147/2014 vom 9. Oktober 2014 E N T S C H E I D S A U S Z U G In Sachen: Vorabentscheidungsfragen in Bezug auf die Artikel 3bis des Gesetzes vom 3.

Mehr

Gewerberaummietvertrag "Objekt..."

Gewerberaummietvertrag Objekt... 1 Gewerberaummietvertrag "Objekt..." Zwischen (Vermieter) und (Mieter) wird folgender Gewerberaummietvertrag geschlossen: 1 Mieträume (1) Vermietet wird das Grundstück bzw die Gewerbefläche "Hochofenstr.

Mehr

Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen

Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen 1 1 1 1 Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen 1 1 1 1 0 1 Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen Was ist das Bildungsmonitoring Schweiz?

Mehr

Kommunikations-Management

Kommunikations-Management Tutorial: Wie importiere und exportiere ich Daten zwischen myfactory und Outlook? Im vorliegenden Tutorial lernen Sie, wie Sie in myfactory Daten aus Outlook importieren Daten aus myfactory nach Outlook

Mehr

Katalog der Dienste und Produkte für externe Kunden der Generaldirektion Institutionen und Bevölkerung

Katalog der Dienste und Produkte für externe Kunden der Generaldirektion Institutionen und Bevölkerung Katalog der Dienste und Produkte für externe Kunden der Generaldirektion Institutionen und Bevölkerung Nr. Beschreibung des an externe Kunden geleisteten Dienstes bzw. gelieferten Produkts Kommentare RRN

Mehr

An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Bezirksämter die Sonderbehörden die nichtrechtsfähigen Anstalten

An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Bezirksämter die Sonderbehörden die nichtrechtsfähigen Anstalten Der Senat von Berlin An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Bezirksämter die Sonderbehörden die nichtrechtsfähigen Anstalten nachrichtlich an die Verwaltung des Abgeordnetenhauses

Mehr

Verwaltung und Selbstverwaltung von Nutzern

Verwaltung und Selbstverwaltung von Nutzern Nutzerverwaltung Waisenhausgasse 36-38a 50676 Köln Tel.: +49 221 4724-1 Fax +49 221 4724-444 posteingang@dimdi.de www.dimdi.de Ansprechpartner: Helpdesk Technik Tel: +49 221 4724-270 helpdesk@dimdi.de

Mehr

AUFZEICHNUNG Vorsitzes für den Ausschuss für Zivilrecht (Allgemeine Fragen) Betr.: Europäischer Vollstreckungstitel für unbestrittene Forderungen

AUFZEICHNUNG Vorsitzes für den Ausschuss für Zivilrecht (Allgemeine Fragen) Betr.: Europäischer Vollstreckungstitel für unbestrittene Forderungen RAT DER EUROPÄISCHEN UNION Brüssel, den 11. Juni 2001 (22.06) 9577/01 LIMITE JUJSTCIV 82 AUFZEICHNUNG des Vorsitzes für den Ausschuss für Zivilrecht (Allgemeine Fragen) Betr.: Europäischer Vollstreckungstitel

Mehr

Leitfaden zu den Einstellungen in der Office Line anlässlich eines EU-Beitritts

Leitfaden zu den Einstellungen in der Office Line anlässlich eines EU-Beitritts Leitfaden zu den Einstellungen in der Office Line anlässlich eines EU-Beitritts erstellt am Beispiel Kroatien Mit 01.07.2013 tritt Kroatien der EU bei. Damit verbunden ändern sich im Bereich der Rechnungslegung

Mehr

Eine wichtige Entscheidung KVSA Kommunaler Versorgungsverband Sachsen-Anhalt Laut Tarifvertrag beteiligen sich die Beschäftigten an der Finanzierung Ihrer Betriebsrente. Diese Beteiligung nennt sich Arbeitnehmeranteil

Mehr

Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 12.01.08

Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 12.01.08 Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 12.01.08 Editorial Inhalt: Editorial 1 Wochensaison- Tabelle 2 DAX und USA 3 DAX-Zertifikate 7 Optionsschein- Rückblick 7 Sehr geehrte Damen und Herren, die

Mehr

ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT

ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT PROTOKOLL (Nr. 2) ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN IN DEM WUNSCH sicherzustellen, dass die Entscheidungen in der Union so bürgernah

Mehr

Stand: 21.01.2015 15:36:01. Vorgangsmappe für die Drucksache 16/12287. "Cloud-Technologie" Vorgangsverlauf: 1. 2. 3. 4.

Stand: 21.01.2015 15:36:01. Vorgangsmappe für die Drucksache 16/12287. Cloud-Technologie Vorgangsverlauf: 1. 2. 3. 4. Stand: 21.01.2015 15:36:01 Vorgangsmappe für die Drucksache 16/12287 "Cloud-Technologie" Vorgangsverlauf: 1. 2. 3. 4. Antrag 16/12287 vom 19.04.2012 Beschlussempfehlung mit Bericht 16/13031 des HA vom

Mehr

Gebührenpflichtige Dokumente

Gebührenpflichtige Dokumente Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Justiz BJ Direktionsbereich Privatrecht Eidgenössisches Amt für das Zivilstandswesen EAZW Kreisschreiben EAZW Überweisung der Vergütungen

Mehr

Wichtige Produktinformation Bitte an das Labor weiterleiten!

Wichtige Produktinformation Bitte an das Labor weiterleiten! 28. Februar 2011 Wichtige Produktinformation Bitte an das Labor weiterleiten! UniCel DxI Systems Die Information in diesem Anschreiben betrifft stand-alone Unicel DxI Systeme sowie Unicel DxC 880i, 860i,

Mehr

EUROPÄISCHES PARLAMENT

EUROPÄISCHES PARLAMENT EUROPÄISCHES PARLAMENT HAUSHALTSAUSSCHUSS Mitteilung an die Mitglieder Betrifft: Ausführung des Haushaltsplans des Europäischen Parlaments für das Haushaltsjahr 2004 Sie erhalten als Anlage den Vorschlag

Mehr

Seite 1 von 7 Seiten; 04/13. xxxxxxxx. Sicheres Postfach. Kundenleitfaden. 33 35 26; 04/13 fe

Seite 1 von 7 Seiten; 04/13. xxxxxxxx. Sicheres Postfach. Kundenleitfaden. 33 35 26; 04/13 fe Seite 1 von 7 Seiten; 04/13 xxxxxxxx Sicheres Postfach Kundenleitfaden 33 35 26; 04/13 fe Sicheres Postfach worum geht es? E-Mails sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Seit vielen Jahren wird das

Mehr

Änderung der Zulassungskriterien der Eurex Clearing AG Access Policy

Änderung der Zulassungskriterien der Eurex Clearing AG Access Policy eurex clearing rundschreiben 117/15 Datum: 9. Oktober 2015 Empfänger: Alle Clearing-Mitglieder der Eurex Clearing AG und Vendoren Autorisiert von: Heike Eckert Änderung der Zulassungskriterien der Eurex

Mehr

REACH 15 Fragen, die auch Sie betreffen Eine Anleitung für nachgeschaltete Anwender

REACH 15 Fragen, die auch Sie betreffen Eine Anleitung für nachgeschaltete Anwender REACH 15 Fragen, die auch Sie betreffen Eine Anleitung für nachgeschaltete Anwender REACH 15 Fragen, die auch Sie betreffen 1. WAS HAT REACH MIT MIR ZU TUN? Verwenden Sie Chemikalien, Metalle, Kunststoffe

Mehr

Zur Umsetzung dieser Methode sind drei Arbeitsschritte in der dargestellten Reihenfolge vorgesehen:

Zur Umsetzung dieser Methode sind drei Arbeitsschritte in der dargestellten Reihenfolge vorgesehen: 3.5 Krankenkassen 3.5.1 Verwaltung der Krankenkassen Die einzelnen Krankenkassen aller Lohnmandanten werden in der Sage KHK Classic Line über den so genannten mandantenübergreifenden Krankenkassenstamm

Mehr