NEUBAU EINES VERWALTUNGS- UND HÖRSAAL- GEBÄUDES FÜR DIE HOCHSCHULE LANDSHUT

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1 S T A A T L I C H E S B A U A M T L A N D S H U T NEUBAU EINES VERWALTUNGS- UND HÖRSAAL- GEBÄUDES FÜR DIE HOCHSCHULE LANDSHUT Neubau eines Verwaltungs- und Hörsaalgebäudes für die Hochschule Landshut Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb Preisgerichtsprotokoll 2. Phase vom

2 Das Preisgericht tritt am 26. Februar 2014 um 9.30 Uhr im Verwaltungsgebäude der alten JVA in Landshut zur 2. Phase der Preisgerichtssitzung zusammen. Herr Baudirektor Piper begrüßt die Anwesenden und stellt die Anwesenheit und Zusammensetzung des Preisgerichtes wie folgt fest: Herr Oberbürgermeister Hans Rampf wird vertreten von Herrn Johannes Doll. Frau MRin Beate Krauß wird von Frau ORRin Christiane Wank, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung, Kunst als Sachpreisrichterin vertreten. Anstelle von Herrn MR Robert Saliter fungiert Herr Prof. Dr. Holger Timinger als Sachpreisrichter. Frau Prof. Dr. Gudrun Schiedermeier wird als ständig anwesende stellvertretende Sachpreisrichterin durch Herrn Prof. Dr. Alexander Kumpf vertreten. Anwesend sind: Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter 1. Dipl.-Ing. Architektin Julia Mang-Bohn, München 2. Dipl.-Ing. Architekt Jakob Oberpriller, Landshut 3. Dipl.-Ing. Architektin Marion Fehmi, Landshut 4. Dipl.-Ing. Architektin Angelika Blüml, Oberstdorf 5. MR Dipl.-Ing. Architekt Prof. Peter Pfab, OBB München 6. Ltd. BD Dipl.-Ing. Architekt Reinhard Piper, Staatliches Bauamt Landshut Ständig anwesender stellvertretender Fachpreisrichter: 1. Ltd. BD Dipl.-Ing. Architektur Thomas Decker, Regierung von Niederbayern Sachpreisrichterin und Sachpreisrichter: 1. Prof. Dr. Karl Stoffel, Präsident der Hochschule Landshut 2. Dr. Johann Rist, Kanzler der Hochschule Landshut 2

3 3. Frau ORRin Christiane Wank, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung, Kunst 4. Prof. Dr. Holger Timinger, Vizepräsident der Hochschule Landshut 5. BD Dipl.-Ing. Architektur Johannes Doll, Stadt Landshut Ständig anwesender stellvertretender Sachpreisrichter: 1. Prof. Dr. Alexander Kumpf, Hochschule Landshut Vorprüfung: 1. BOR Dipl.-Ing. Architekt Eberhard Dahme, Staatliches Bauamt Landshut 2. Dipl.-Ing. (FH) Architektin Stefanie Ammerl, Staatliches Bauamt Landshut Sachverständiger Berater Energetik: 3. BOR Dipl.-Ing. Stefan Lohner, Staatliches Bauamt Landshut 4. Dipl.-Ing. Architekt Michael Nadler, Architektengemeinschaft Nadler & Sperk 5. Dipl.-Ing. Architekt Karl Sperk, Architektengemeinschaft Nadler & Sperk Damit ist das Preisgericht vollzählig und beschlussfähig. Wie schon in der vorangegangenen Sitzung verweist Frau Mang-Bohn auf die Bestimmungen der RPW 2013 und lässt sich von den Anwesenden die Versicherung geben, dass sie außerhalb von Kolloquien keinen Meinungsaustausch mit Wettbewerbsteilnehmern über die Wettbewerbsaufgabe und deren Lösung geführt haben, während der Dauer des Preisgerichts nicht führen werden, bis zum Preisgericht keine Kenntnis der Wettbewerbsarbeiten erhalten haben, sofern sie nicht an der Vorprüfung mitgewirkt haben, das Beratungsgeheimnis gewahrt wird, 3

4 die Anonymität aller Arbeiten aus ihrer Sicht gewahrt ist und es unterlassen wird, Vermutungen über den Verfasser einer Arbeit zu äußern. Die Vorsitzende gibt noch einmal eine kurze Erläuterung zum Wettbewerbsverfahren, zum Ablauf der Preisgerichtssitzung und zur Wettbewerbsaufgabe. Anschließend folgt der Bericht der Vorprüfung: Es wurden insgesamt 24 Arbeiten mit den zugehörigen Modellen eingereicht. Die neu vergebenen Tarnzahlen gehen von 1255 bis Abgabetermin für die Planunterlagen war der , für das Modell der Für die Arbeit, die in der Nachjurierung vom nachträglich für eine Bearbeitung der 2. Phase ausgewählt wurde, war der Abgabetermin für die Planunterlagen der , für das Modell der Fotorealistische Darstellungen, die über das in der Auslobung geforderte Maß hinausgehen, wurden abgehängt. Alle eingereichten Arbeiten sind nach Auffassung der Vorprüfung in ihren wesentlichen Teilen vollständig und werden deshalb dem Preisgericht ohne Ausnahme zur Beurteilung empfohlen. In einem ausführlichen Informationsrundgang werden die Arbeiten von der Vorprüfung wertungsfrei erläutert, wobei dem Preisgericht die wesentlichen städtebaulichen, funktionalen und wirtschaftlichen Merkmale der einzelnen Beiträge vorgestellt werden. Das Preisgericht beschließt, der Empfehlung der Vorprüfung zu folgen und alle Arbeiten - vorbehaltlich des nachzureichenden Nachweises der rechtzeitigen Einlieferung - zur Bewertung zuzulassen. Nach einem kurzen Mittagsimbiss beginnt um 13:45 Uhr der erste Wertungsrundgang. Wegen grundsätzlicher und schwerwiegender Mängel werden folgende 4 Arbeiten einstimmig ausgeschlossen: 1259, 1261, 1264,

5 Das Preisgericht beginnt anschließend mit dem zweiten Wertungsrundgang: Folgende Arbeiten werden mit Stimmenmehrheit ausgeschlossen: 1255 (9:2), 1256 (6:5), 1257 (10:1), 1258 (10:1), 1262 (7:4), 1266 (6:5), 1267 (9:2), 1268 (11:0), 1269 (8:3), 1270 (8:3), 1273 (11:0), 1275 (9:2), 1276 (9:2), 1278 (8:3). Der 2. Wertungsrundgang endet um 16:50 Uhr. Damit verbleiben 6 Arbeiten in der Wertung, es erübrigt sich somit ein 3. Rundgang. Da das Abstimmungsergebnis der Arbeiten 1256 und 1266 sehr knapp ausgefallen ist, wird über eine Rückholung der Arbeiten diskutiert. Bei einer erneuten Abstimmung scheiden beide Arbeiten endgültig aus (7:4), 1266 (6:5). Folgende 6 Arbeiten sind somit in der engeren Wahl: 1260, 1263, 1265, 1271, 1272, Diese Arbeiten werden vom Preisgericht in Arbeitsgruppen schriftlich beurteilt. Nach der Beurteilung vertagt sich das Preisgericht um 18:30 Uhr auf den nächsten Tag. Am um 8.30 Uhr kommt das Preisgericht erneut zusammen. Die Beurteilungen werden vor dem Plenum verlesen und einstimmig wie folgt verabschiedet Der quadratische Solitärbaukörper nimmt die Richtungen sowohl der neuen städtebaulichen Achse als auch des benachbarten Bestandes auf, der Eingang erfolgt richtigerweise von Norden. Nachteilig ist die fehlende direkte Anbindung an den Bestand trotz der Situierung des Baukörpers im südlichen Planungsbereich, die wiederum den Nachteil hat, dass aus Richtung Innenstadt Ankommende nicht in den Campus gelenkt werden und der Zugang vom südlichen Parkplatz mit der angebotenen Eingangssituation schwierig ist. Positiv wird die raumaktivierende Position des repräsentativen Baukörpers gesehen, die eine neue Adressbildung ermöglicht. Das Gebäude wirkt durch seine Höhe überdimensioniert, es überragt den First des Bestandes und wäre in Bezug auf die Geschosshöhen zu überprüfen. 5

6 Eine Qualität des Entwurfs stellen die beiden zusammenschaltbaren Hörsäle dar, die über eine großzügige Raumhöhe verfügen verbunden mit einer geschickten Nebenraumlösung mit Technikzwischengeschoss. Als Manko wird die enge Zugangssituation in die Säle vom Foyer aus gesehen, hier würde man sich ebenso eine Zusammenschaltbarkeit wünschen. Die grundsätzliche Schwierigkeit der Situierung von Büro- und Seminarräumen auf einem Geschoss (1. OG) wird kompensiert durch einen großzügigen Vorbereich und die mögliche Abtrennbarkeit. Positiv werden die gute Orientierbarkeit und die klare Organisation der Funktionen gesehen. Erwähnenswert ist die hohe räumliche Qualität der einzelnen Bereiche: Das Foyer im Erdgeschoss wirkt trotz seines knappen Zuschnitts großzügig und licht, es ist mit dem OG über eine räumlich interessante Treppe verbunden. Der ebenso großzügige Vorbereich vor den Seminarräumen ist gut gelöst. Der Luftraum des Erschließungsbereichs verschmilzt im 1. und 2. Obergeschoss zu einer räumlichen Einheit. Eine weitere Qualität stellt der den kleinen Büroräumen vorgesetzte Loggiabereich dar. Die Barrierefreiheit im Gebäude ist nachgewiesen, fehlt jedoch im Außenbereich zum Campusgelände. Die Konstruktion wird im wirtschaftlichen Bereich liegen, lediglich die Überbauung der Hörsäle stellt einen gewissen Aufwand dar. Kostenrelevant sind die sehr großzügigen Raumhöhen vor allem im Erdgeschoss, die sich entsprechend auf den Bruttorauminhalt auswirken. Die attraktive Fassadengestaltung mit vorgeblendeten drehbaren Sonnenschutzlamellen wird als aufwendig in Erstellung und Betrieb eingestuft. Die Kompaktheit des Baukörpers führt zu einem sehr günstigen A/V Verhältnis. Durch den Verzicht auf eine Unterkellerung und die Errichtung auf Straßenniveau werden die Eingriffe ins Gelände gering gehalten. Der 1. Bauabschnitt lässt sich ohne Veränderung der bestehenden Außenanlagen, insbesondere der Teichanlage, realisieren. Das Verhältnis Fenster zu Fassadenfläche ist auf der Südseite hoch. Eine Nachtlüftung ist prinzipiell möglich. Die motorische Verschattung ist hinterlüftet und damit positiv. Das Gebäude ist energetisch im mittleren Bereich anzusiedeln. 6

7 Die Arbeit stellt insgesamt einen interessanten Beitrag dar, der sich bei einigen Nachbesserungen gut realisieren lässt Der dreigeschossige Erweiterungsbau mit Teilunterkellerung führt die orthogonale Struktur des Bestandes fort und nimmt teilweise dessen Gebäudefluchten auf. Er schiebt sich selbstbewusst in Richtung Straße vor und markiert so die Eingangssituation. Ohne die zukünftigen Bauabschnitte erhält er eine unverhältnismäßige Dominanz. Das Gebäude ist begleitend zur Hauptzuwegung auf das Campusgelände richtig positioniert. Es ergibt sich keine wesentliche Veränderung des Hauptzuganges in Bezug auf die Außenanlagen, auch eine Verbesserung der Attraktivität ist nicht zu verzeichnen. Die Lage auf einem mittleren Geländeniveau könnte für die Einbeziehung in das Campusgeschehen hinderlich sein. Das Gebäude hat zwei Eingänge: Einen Hauptzugang von Norden von der Erschließungsachse aus und einen südlichen Zugang vom Parkplatz her kommend. Diese sind gut auffindbar durch Gebäudeeinschnitte markiert. Die Windfänge sind allerdings etwas zu klein. Man gelangt in ein gut dimensioniertes und variabel nutzbares Foyer, das in Nord-Süd Richtung durchgesteckt ist. Angelagert sind die Hörsäle, deren Zusammenschaltbarkeit über mobile Trennwände gewährleistet ist und deren lichte Raumhöhe ausreichend ist. Das Deckentragwerk ist nicht nachgewiesen, es kann aber davon ausgegangen werden, dass entsprechende Maßnahmen im Bereich der abgehängten Decke unterzubringen sind. Der gewünschte Bezug der Hörsäle nach außen ist gut gelöst. Die Anordnung der WCs und weiterer dienenden Räume im EG ist funktional. Die Obergeschosse erreicht man über ein Treppenhaus und einen Aufzug, wodurch die Barrierefreiheit des Neubaus gewährleistet ist. Im ersten Obergeschoss sind sowohl Seminarräume als auch Büros untergebracht. Die Kombination dieser beiden Funktionsbereiche ist problematisch, jedoch baulich durch räumlich trennende Einbauten lösbar. Im zweiten Obergeschoss sind ausschließlich Büros geplant. Die Struktur der Räume ist klar und bietet so eine gute Orientierbarkeit. Die Sanitärräume sind in der Mittelflurzone angeordnet, deren Lage in Bezug auf die Hörsäle im Erdgeschoss ist konstruktiv schwierig. Die Flure vor den Büros sind richtig dimensioniert, jedoch diejenigen vor den Seminarbereichen könnten für die zu erwartenden Studentenzahlen größer sein. Belange wie 7

8 Aufenthaltsqualität und Kommunikationsmöglichkeiten sollten stärker berücksichtigt werden. Die natürliche Belichtung der Flure über den Atriumhof in den beiden Obergeschossen verbessert die Situation nicht wesentlich. Der zusätzlich nötige Fluchtweg ist mit einer dem Gebäude in Richtung Straße vorgelagerten Treppe nachgewiesen, die mit ihrer Lage am Gebäudekopf nicht überzeugen kann. Die gewünschte Anbindung zu dem Gebäudebestand liegt sowohl im EG als auch im 1. OG an der richtigen Stelle und ist im Obergeschoss als Glasgang vorgeschlagen. Der Erweiterungsbau ist als weißer Quader auf einem Sockelgeschoss aus Sichtmauerwerk geplant. Die Außenwandbekleidung der Obergeschosse ist als WDVS vorgesehen, die vorgeschlagene Durchsetzung der Oberputzlage mit Glassplittern zur Erzielung transparenter Lichteffekte ist jedoch zu hinterfragen. Die horizontale Materialgliederung und der im Erdgeschoss zum Teil unterschnittene Baukörper nimmt dem Ganzen zwar die Schwere, jedoch erfüllt das äußere Erscheinungsbild nicht die Erwartungen an einen Baukörper, der den Eingang zur Hochschule in entsprechender Weise markieren soll. Das Konglomerat der unterschiedlichen Materialien, die für den Erweiterungsbaukörper vorgeschlagen sind, kann nicht ganz überzeugen. Die Eingriffe in das Gelände und das Grundwasser erfolgen mit einer Teilunterkellerung in maßvoller Weise. Es bleibt ein relativ hohe Grünflächenanteil erhalten sowie ein Großteil der Baumallee. Bauweise, Tragwerk, Baukörperform, Oberflächen und Materialien lassen Wirtschaftlichkeit bezüglich Errichtung und Unterhalt erwarten. Auch BRI und A/V- Verhältnis liegen im wirtschaftlichen Bereich. Das Verhältnis Fenster zu Fassadenfläche ist moderat. Eine Nachtlüftung ist prinzipiell möglich. Das Gebäude hat hohe Speichermassen. Das Gebäude ist energetisch im mittleren Bereich anzusiedeln. Insgesamt stellt der Entwurf eine sachliche und zurückhaltende Lösung dar Das städtebauliche Konzept ist geprägt durch Gebäuderiegel mit Atriumhöfen, die das Gelände zur Straße hin abschließen und ein in den Höhen gestaffeltes Band bilden. Der vorgeschlagene Erweiterungsbau markiert selbstbewusst den Zugang zum Hochschulgebäude. Aus einem Sockelgeschoss, das die von den Studenten 8

9 frequentierten Hörsäle und Seminarräume beinhaltet, entwickelt sich eine viergeschossige Gebäudescheibe, die im 2. und 3. OG die Verwaltung aufnimmt. Das Gebäude erhält eine großzügige Zugangssituation sowohl vom bestehenden Campusplatz als auch von den südlich vorgelagerten Stellplätzen. Der Foyerbereich hat eine hohe Aufenthaltsqualität und fördert die Kommunikation. Die natürliche Belichtung wird kritisch gesehen. Die Eingänge werden, sowohl im Süden als auch im Norden durch das Zurückspringen des Baukörpers klar markiert. Zwischen Foyer und Freiraum entsteht ein geschützter Vorbereich. Die klare Zonierung der Gebäudefunktionen wird durch ein eindeutiges Erschließungssystem unterstrichen. Die vorgeschlagenen Kommunikationszonen in den Obergeschossen werden sehr positiv gesehen. Die Barrierefreiheit und der bauliche Brandschutz sind dargestellt. Die vorgeschlagenen Geschoßhöhen sind richtig gewählt. Die erforderliche größere Raumhöhe im Hörsaal ist folgerichtig entwickelt. Eine direkte räumliche Anbindung zum Bestand besteht nicht. Die vorgeschlagene Holzbau-Hybrid-Bauweise und Holz-Beton-Verbundbauweise ist denkbar. Der baukonstruktive Brandschutznachweis (F90) kann aus den Plänen nicht abgelesen werden. Die Fassade ist sehr diszipliniert und streng gestaltet durch waagrechte Faserzementplatten und senkrechte Felder aus Lärchenholz. Ein semitransparenter Sonnenschutz ergänzt die Gestaltungsabsicht folgerichtig. Die fensterlose Ausbildung der Hörsaalfassade zugunsten einer Vielzahl von Lichtkuppeln überzeugt nicht. Hörsäle ohne Außenlichtbezug sind nicht akzeptabel. Der Entwurf ist insgesamt kompakt und wirtschaftlich. Die Kennwerte bewegen sich im Durchschnitt. Der Eingriff ins Gelände und der Grad der Versiegelung halten sich in Grenzen. Die Freiflächen werden aus dem Bestand logisch weiterentwickelt. Das Verhältnis Fenster zu Fassadenfläche ist leicht erhöht. Eine Nachtlüftung ist prinzipiell möglich. Der textile Sonnenschutz bringt Probleme bei der Belichtung. Das Gebäude ist energetisch im mittleren Bereich anzusiedeln. Ein sehr klar strukturierter, innovativer Entwurf, der der Hochschule eine eindeutige Adresse gibt und durch hohe Qualität in Hörsaal- und Seminarbereich besticht. 9

10 1271 Die Entwicklungsmöglichkeiten für künftige Neubauten ist durch eine Kammstruktur im Raster der bisherigen Bebauung vorgegeben und als solche nachvollziehbar. Der Neubau im ersten Abschnitt ist durch die Platzierung im Raster des Rechenzentrums sehr gut vorstellbar. Die Zugangssituation zum Campus wird durch den schrägen Anschnitt im Erdgeschoss gut gelöst. Der Neubau wird auf die Höhenlage des Rechenzentrums gelegt. Dies ermöglicht die einfache Konstruktion einer Teilunterkellerung für notwendige Technikflächen im östlichen Bereich des Gebäudes. Die Anpassung des Geländesprunges ist in den Freianlagen nicht näher dargestellt. Das Dach des Gebäudes ist als Gründach ausgebildet. Die Zugangssituation von Norden ist eindeutig durch den Einschnitt im Erdgeschoss, der in die Achse der Mensa leitet. Der mögliche Eingang von Süden führt in großzügiger Breite in das durchgesteckte Foyer. Die Fassade sieht von der Straße und dem Eingangsbereich attraktiv aus, ist so aber nicht nachvollziehbar, da sich z.b. hinter den bodentiefen Fenstern die WC Anlagen befinden. Die Hörsäle sind sowohl untereinander zusammenschaltbar als auch zum Foyer hin zu öffnen. Man kann sich vorstellen, dass sich die Hörsäle auch nach außen ins Freie öffnen lassen. Die Hörsaalhöhe ist mit 3 m zu niedrig. Die Konstruktionshöhe für Tragwerk, Installation und Bodenbeläge ist mit 60 cm zu niedrig. Die WC Anlagen liegen im Erdgeschoss gut erreichbar und doch diskret gestaltet. Die Seminarräume sind im EG und 1. OG durch die Freitreppe gut verbunden und räumlich von den Verwaltungsbüros getrennt. Die Büroräume sind gut gestaltet und liegen im 1. OG und 2. OG. Der Freibereich im 1. OG bietet durch die Nähe zu den Seminar- und Büroräumen gute Nutzungsmöglichkeiten. Durch die Öffnung der Dachterrasse unter der Brücke durch in Richtung Bestandsgebäude ergibt sich aber nicht die erwartete Aussicht. Die Anbindung an die Bestandsgebäude ist sehr gut. Das Gebäude selbst ist barrierefrei gestaltet. Ein Nachweis der Barrierefreiheit im Außenbereich fehlt. Ein Nottreppenhaus liegt gut erreichbar in der Nordostecke. Durch die Brückenkonstruktion der Bürospange im 2. OG ist das Gebäude nicht mehr als kompakt zu betrachten, was sich auch in einem schlechten A/V Verhältnis ausdrückt. Die Fensterflächen sind sehr schematisch dargestellt und ohne Öffnungsflügel. In der Fassade und im Schnitt sind ausschließlich geschosshohe Verglasungen dargestellt. Die Statik der Brücke und das Tragwerk über dem Hörsaal ist nicht näher nachgewiesen. 10

11 Das Verhältnis Fenster zu Fassadenfläche und das A/V Verhältnis sind hoch. Ein Widerspruch besteht zwischen vorgeschlagener Betonkernaktivierung und abgehängten Decken. Lüftungsflügel und Verschattung sind nicht erkennbar. Insgesamt ist das Gebäude energetisch im negativen Bereich anzusiedeln. Die monolithische Erscheinung durch eine ebene Fassade aus Sichtbeton und geschosshohe Glaskonstruktionen bildet einen sehr starken Kontrast zum Bestand Das städtebauliche Gesamtkonzept mit einem zentralen Ankergebäude als erster Bauabschnitt stellt im Hinblick auf die gewünschte Adressbildung einen gelungenen Ansatz dar. Die städtebauliche Situierung in verträglichem Abstand zum Bestand und mit gleichzeitig guter Anbindung ist positiv zu bewerten, ebenso wie die Erschließung des zentralen Foyers von allen relevanten Anlaufpunkten. Der herausgehobene Standort und die dem Gebäude zuerkannte Funktion rechtfertigt die von den Bestandsgebäuden unabhängige und eigenständige Gestaltung. Die Fassadengestaltung überzeugt jedoch nicht. Die gewünschte Bildung einer Eingangssituation wird erst mit der vorgeschlagenen Platzabfolge beim Bau des zweiten Bauabschnitts wirksam. Die eindeutige Differenzierung zwischen öffentlichem und studentischem Bereich im Erdgeschoß und den Verwaltungsnutzungen in den Obergeschossen ist positiv zu werten. Attraktive bzw. städtebaulich bedeutsame Bereiche sind in verschiedenen Geschossen allerdings mit Nebennutzungen (WC, Kopierraum, ) belegt. Im Erdgeschoß ist die Zusammenschaltung der Hörsäle mit Foyer bzw. Seminarräumen sehr gut möglich und bietet Optionen für unterschiedlichste Nutzungen. Die Höhendifferenzierung zwischen Hörsälen, Seminarräumen und Büros ist schlüssig, auch wenn die Hörsaalhöhe sehr großzügig dimensioniert ist. In den Obergeschossen löst sich die klare Struktur in den Büroräumen auf und erschwert mit den zahlreichen (verschachtelten) Lufträumen die Orientierung. Der barrierefreie Zugang im Außenbereich ist durch das ansteigende Gelände gewährleistet, ebenso wie im Gebäudeinneren durch einen Aufzug. Die wirtschaftlichen Kennzahlen bewegen sich im Durchschnittsbereich, trotz großzügiger Lufträume und großen Hörsaalhöhen. Allerdings relativiert sich durch den Innenhof im zweiten Obergeschoß und die Auskragung der Geschosse die wirtschaftliche Gebäudeerstellung. 11

12 Das Verhältnis zwischen Fensterflächen und geschlossenen Fassadenteilen erscheint angemessen. Die Anordnung der Öffnungen im Hörsaal hinter dem Vortragenden ist ungünstig, ebenso wie die Lichtbänder unmittelbar unter der Deckenunterkante. Die vorgeschlagene Fassadenkonstruktion ist im Prinzip möglich. Die Keramikfassade verspricht zwar geringe Unterhaltskosten, die Gestehungskosten sind im Vergleich zu anderen Lösungen jedoch hoch. Durch die Standortwahl sind nur geringe Eingriffe im Grünbestand und Teich nötig. Ein flexibler Außenbereich für Nutzungen im Zusammenhang mit den Innenräumen ist nicht gegeben. Das Verhältnis Fenster zu Fassadenfläche ist moderat. Eine Nachtlüftung ist prinzipiell möglich. Das Gebäude hat hohe Speichermassen und es verfügt über vertikale Lüftungsflügel. Das Gebäude ist energetisch im positiven Bereich anzusiedeln. Der Entwurf stellt einen richtigen Ansatz für die gewünschte neue Eingangssituation zur Hochschule dar Das Gebäude kann einen sinnvollen ersten Schritt für eine künftige Entwicklung der Hochschule in Richtung Norden und Süden darstellen. Das Hörsaalgebäude nimmt auf der NO-Seite die Achse des bestehenden Bibliotheksgebäudes auf und übernimmt ansonsten das orthogonale Raster des Bestands. Vorhandene Strukturen und Einrichtungen können beibehalten werden, z.b. der Löschteich und die Parkplätze. Auch die Höhenentwicklung wird positiv bewertet. Der Eingangsbereich ist großzügig gestaltet. Mit der Ausrichtung nach Nordosten wendet sich das Gebäude aber vom zentralen Hochschulplatz ab. Durch die Überdachung des Haupteingangs wird eine attraktive Zugangssituation geschaffen. Der vorhandene Höhenunterschied wird durch eine Freitreppe überwunden, bestehende Wege in den Freianlagen können zum Teil erhalten bleiben. Als gestalterisches Leitmotiv werden einzelne Ecken des Gebäudes abgerundet. Dies ist aus funktionalen Gründen zu hinterfragen. Im Inneren sind sämtliche Funktionsbereiche klar gegliedert. Im Erdgeschoss liegen Hörsäle und Seminarräume vorteilhaft auf einer Ebene. Die Büroflächen befinden sich komplett im 12

13 1. Obergeschoss. Fragwürdig ist allerdings der WC-Block an zentraler Stelle des Foyers im Erdgeschoss. Im Gebäude ist eine Orientierung leicht möglich. Einzelne Räume, insbesondere die Hörsäle, können einfach zusammengeschaltet werden. Das großzügige Foyer erstreckt sich über zwei Geschosse und ist über ein Glasdach belichtet. Die Belange des Brandschutzes können gewährleistet werden. Das Gebäude ist barrierefrei realisierbar. Die direkte Anbindung zum Bestand über eine Brücke im 1. Obergeschoss wirkt überzeugend. Das Gebäude ist relativ kompakt. Die Fensterflächen sind ausreichend und der Nutzung angemessen. Die Raumhöhe der Hörsäle ist mit ca. 3,20 m zu niedrig, die Größe kleiner als gefordert. Die Raumzuschnitte der Hörsäle erscheinen ungünstig. Als konventioneller Massivbau erscheint das Gebäude wirtschaftlich realisierbar. Durch eine Teilunterkellerung ist der Eingriff in das Gelände gering, ebenso der Grad der Versiegelung. Das Verhältnis Fenster zu Fassadenfläche ist leicht erhöht. Eine Nachtlüftung ist prinzipiell möglich. Das Gebäude hat hohe Speichermassen. Insgesamt ist das Gebäude energetisch im mittleren Bereich anzusiedeln. Der Entwurf stellt mit seinem eigenständigen Erscheinungsbild eine überzeugende Lösung dar. Nach erneuter Diskussion über Vor- und Nachteile der verbleibenden Arbeiten erfolgt die Festlegung der Rangfolge der Arbeiten mit Stimmenmehrheit. 6. Rang: 1263 (11:0) 5. Rang: 1271 (11:0) 4. Rang: 1274 (10:1) 3. Rang: 1265 (10:1) 2. Rang: 1260 (9:2) 1. Rang: 1272 (9:2) Alsdann erfolgt die Verteilung der Preise und Anerkennungen. Das Preisgericht beschließt, die Preise und Anerkennungen wie in der Auslobung festgelegt zu vergeben. 13

14 1. Preis: 1272 (10:1) 2. Preis: 1260 (10:1) 3. Preis: 1265 (11:0) Anerkennung: 1274 (11:0) Anerkennung: 1271 (11:0) Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit mit der Realisierung zu beauftragen. Dabei sind bei der Weiterbearbeitung die im Protokoll des Preisgerichts beschriebenen Kritikpunkte zu beachten. Sollte einer der Preisträger aus formalen Gründen ausfallen, wird sein Preisgeld auf die übrigen Preise und Anerkennungen zu gleichen Teilen aufgeteilt. Das schriftliche Protokoll wird abgestimmt und durch alle Preisrichter unterzeichnet. Sodann werden die Umschläge mit den Verfassererklärungen geöffnet, die Verfasser festgestellt und die Ergebnisse in der Anlage zum Protokoll festgehalten. Das Preisgericht entlastet die Vorprüfung, die Vorsitzende bedankt sich bei allen Mitgliedern des Preisgerichts für die engagierte und konstruktive Zusammenarbeit und gibt den Vorsitz an den Auslober zurück. Nach einem kurzen Schlusswort des Auslobers und des Präsidenten der Hochschule wird die Sitzung um Uhr geschlossen. Die Entwürfe der Preisträger werden von 13. bis im Marstall, ehemalige Hofstallung der Stadtresidenz Landshut, Ländgasse 127, ausgestellt. Die Entwürfe der ersten Wettbewerbsphase sind ab dem in der Hochschule Landshut zu sehen. Anlagen: Teilnehmerliste Verfasserliste 2.Phase Die Verfasserliste 1.Phase wird auf der Homepage des Staatlichen Bauamtes Landshut veröffentlicht. 14

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17 Neubau eines Verwaltungs- und Hörsaalgebäudes für die Hochschule Landshut Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb Liste der Arbeiten Phase II Preise, Anerkennungen und engere Wahl 1. Preis Tarnzahl 1272 pos architekten zi-kg, DI Architektin Ursula Schneider Maria Treu Gasse 3/15, 1080 Wien 2. Preis Tarnzahl 1260 Dipl.-Ing. Architekt Sandro Pino Cicatello Schwanthalerallee 24, Ludwigshafen 3. Preis Tarnzahl 1265 M Architektur, Dipl.-Ing. Architekt Günter Möller Auenstraße 37, München Anerkennung: Tarnzahl 1274 ARGE a360.architekten & ruoff architekten bda Dipl.-Ing. Architekt Caspar Främcke, Dipl.-Ing. Architekt Friedrich Ruoff Susannenstr. 21a, Hamburg Anerkennung: Tarnzahl 1271 A-Architekten Lautenschlager GmbH, Dipl.-Ing. (FH) Mischa Lautenschlager Hasenberg 7, Wain Engere Wahl: Tarnzahl 1263 Brechensbauer Weinhart + Partner Architekten Architekt BDA Claus Weinhart Gustav-Heinemann-Ring 121, München 17

18 Weitere Verfasser der 2. Phase nach Tarnzahlen geordnet: 1255 Architekturbüro J. Schmuck Dipl.-Ing. (FH) BDA Herzogstr.6, München 1256 Dürschinger Architekten, Architekt BDA Peter Dürschinger Würzburger Str. 4, Fürth 1257 Dipl.-Ing. Architekt Marc Ballhause Quelha do Lagar 1, Teixugas, Donas, Portugal 1258 Architekten BDA Entenmann & Fischer, Dipl.-Ing. FH Architekt Martin Entenmann & Dipl.-Ing. FH Architekt Albert Fischer Schubertstr. 16, Knittlingen 1259 Architektin Laura Mascino Via Cardinal Massaia 30, Venezia, Italien 3M Engineering GmbH/Srl, Ingenieur Danilo Mora, Max-Planck-Str. 3, Bozen 1261 Müller-Born-Architekten, Dipl.-Ing. Architekt Michael Müller-Born Karlshafenerstr. 19a, Kassel 1262 W67 Architekten, Gunter Schulz + Kerstin Müller Rotenbergstr. 20, Stuttgart 1264 BSP-Architekten, Dipl.-Ing. Architekt Martin Burzin Liebigstr. 4, Freising NRT-Landschaftsarchitekten, Dipl.-Ing. Landschaftsarchitekt Martin Rist Isarstr. 9, Marzling 1266 Juergen Rustler Architekten, Dipl.-Ing. Architekt Juergen Rustler Eisenacher Str. 65, Berlin 1267 Architekturbüro Karl + Probst, Dipl.-Ing. FH Architekt Ludwig Karl Aldringenstr. 4, München 1268 E. + H. Faerber Architekten, Dipl.-Des. FH Architekt Harald Faerber Martinsstr. 17, Mainz 18

19 1269 aasta architekturatelier stadler gmbh, Dipl.-Ing. Architekt BDA Christian Stadler Wieneingerstr. 22, Dachau 1270 Pool 2 Architekten, Dipl.-Ing. Architekt Tore Pape Querallee 36, Kassel 1273 Raupach Architekten, Dipl.-Ing. Architekt Christian Raupach, Dipl.-Ing. Architekt Philipp Raupach Bauerstr. 19, München 1275 pmp Architekten GmbH, Dipl.-Ing. Architekt BDA Johannes Probst Nederlingerstr. 68, München 1276 Dipl.-Ing. Architekt Martin Sieckmann, Dipl.-Ing. Architekt Johannes Walther Sternstr. 67, Hamburg 1277 A. Wuppermann FA Architekten GmbH, Dipl.-Ing. Architektin Adelgunde Wuppermann Lenbachstr. 51, Stuttgart 1278 BABELstudio, Dipl.-Ing. Architekt Michael Schmidt, Architektin Andrea García Crespo Tulpenstr. 31, Stuttgart 19

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