R E G L E M E N T. über die Organisation der Veterinär-medizinischen Fakultät der Universität Bern

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "R E G L E M E N T. über die Organisation der Veterinär-medizinischen Fakultät der Universität Bern"

Transkript

1 UNIVERSITÄT BERN DEKANAT DER VETERINÄR-MEDIZINISCHEN FAKULTÄT Länggass-Strasse 0 0 Bern R E G L E M E N T über die Organisation der Veterinär-medizinischen Fakultät der Universität Bern Die Veterinär-medizinische Fakultät, gestützt auf Artikel, 0,, und des Gesetzes vom über die Universität, beschliesst: I Organisation und Zusammensetzung Art. Die Fakultät umfasst a) das Fakultätskollegium, b) den Fakultätsausschuss, c) die Dekanin oder den Dekan, d) die fakultären Kommissionen. Art. Das Fakultätskollegium setzt sich zusammen aus a) allen ordentlichen und vollamtlichen ausserordentlichen Professorinnen und Professoren, b) allen nebenamtlichen ausserordentlichen Professorinnen und Professoren, Honorar- und Titular-Professorinnen und Professoren, c) drei Vertreterinnen resp. Vertretern des Mittelbaus aus der Gruppe der Privatdozentinnen und Privatdozenten, Lehrbeauftragten, Lektorinnen und Lektoren, Oberassistentinnen und Oberassistenten und der Assistentinnen und Assistenten, d) einem Vertreter der Studierenden. Je nach Bedarf können weitere Sachverständige mit beratender Stimme zugezogen werden.

2 Art. Der Fakultätsausschuss setzt sich zusammen aus a) der Dekanin resp. dem Dekan, b) je einer Vertreterin resp. einem Vertreter jeder Einheit, c) einer Vertreterin resp. einem Vertreter des Mittelbaus, d) einer Vertreterin resp. einem Vertreter der Studierenden, e) der Fakultätssekretärin resp. dem Fakultätssekretär. Die Dekanin resp. der Dekan und die Fakultätssekretärin resp. der Fakultätssekretär vertreten zugleich ihre Einheit. Die Amtsdauer der Mitglieder des Fakultätsausschusses beträgt zwei Jahre und beginnt jeweils auf den. Oktober. Die Wiederwahl ist möglich. Art. Jede ordentliche oder vollamtliche ausserordentliche Professorin resp. jeder ordentliche oder vollamtliche ausserordentliche Professor kann zur Dekanin resp. zum Dekan gewählt werden. Die Amtsdauer der Dekanin, resp. des Dekans beträgt zwei Jahre und beginnt jeweils auf den. Oktober. Nach der Amtszeit übernimmt die Dekanin resp. der Dekan für zwei Jahre die Funktion der Prodekanin resp. des Prodekans. Die Sekretärin resp. der Sekretär der Fakultät wird ebenfalls für Jahre gewählt und amtet als decana designata resp. decanus designatus. Art. 5 Die Fakultät kann nach Bedarf Kommissionen bilden. Der Mittelbau ist in jeder fakultären Kommission mit mindestens einer Person vertreten. Das Fakultätskollegium entscheidet, in welchen fakultären Kommissionen eine Vertreterin resp. ein Vertreter der Studierenden Einsitz nehmen kann. Den Vorsitz einer fakultären Kommission hat jeweils ein Mitglied des Fakultätskollegiums. II Aufgaben und Kompetenzen Art. 6 Die Veterinär-medizinische Fakultät erfüllt ihre Aufgaben im Dienste der Allgemeinheit. Sie fördert durch Forschung und Lehre die wissenschaftliche Erkenntnis und erbringt Dienstleistungen.

3 Ihr obliegen die Ausbildung sowie Aufgaben im Bereiche der Weiter- und Fortbildung der Tierärzte. Sie fördert und unterstützt den akademischen Nachwuchs. 5 Sie beteiligt sich an der Aus-, Weiter- und Fortbildung des nichtakademischen Klinik- und Institutpersonals. 6 Sie arbeitet mit anderen Fakultäten und weiteren universitären Einrichtungen zusammen, insbesondere bezüglich interdisziplinärer Forschungsprojekte und Lehrangebote. Art. 7 Das Fakultätskollegium ist insbesondere zuständig für a) Grundsatzfragen der Fakultätsstruktur wie Aufbau, Organisation, Mehrjahresplanung, Neubzw. Abschaffung von Lehrstühlen usw., b) Aus-, Weiter- und Fortbildung, c) Ehrenpromotionen, d) Nominierung der Fakultätspreisträgerin, resp. des -preisträgers, e) Festlegen der Zielsetzungen der fakultären Kommissionen, f) Genehmigung von fakultätsinternen Reglementen. Es wählt a) die Dekanin resp. den Dekan und die Fakultätssekretärin resp. den Fakultätssekretär, b) den Fakultätsausschuss, c) die Mitglieder der fakultären Kommissionen. Es ist antragstellendes Organ an die vorgesetzte Behörde insbesondere für a) Wahlen, Berufungen, Beförderungen und Ernennungen, b) Habilitationen, c) Vertreter in universitäre sowie in nichtuniversitäre Organe, d) Extra- und Investitionskredite sowie Personalpunkte. Jedes Mitglied des Fakultätskollegiums hat innerhalb von Tagen nach Versand des Protokolls die Möglichkeit, gegen einen Beschluss des Fakultätsausschusses Einsprache zu erheben und Antrag zu stellen, das Geschäft sei im Fakultätskollegium zu behandeln. Art. 8 Der Fakultätsausschuss ist insbesondere zuständig für a) Genehmigung von Dissertationen, b) Stellungnahmen, c) die fakultätseigenen Fonds, d) aktuelle administrative und technische Probleme.

4 Er ist antragstellendes Organ an das Fakultätskollegium insbesondere für a) Struktur- und Organisationsfragen, b) Aus-, Weiter- und Fortbildung, c) Erstellen und Aendern von fakultätsinternen Reglementen. Art. 9 Die Dekanin resp. der Dekan vertritt die Fakultät nach aussen, sofern keine Delegierten bestimmt werden. Die Dekanin resp. der Dekan führt den Vorsitz bei den Sitzungen des Fakultätskollegiums sowie des Fakultätsausschusses. Die Dekanin resp. der Dekan bereitet die Sitzungen vor. Sie resp. er beruft sowohl Fakultätskollegium wie Fakultätsausschuss spätestens eine Woche vor dem Sitzungstermin mit dem Versand der Traktandenliste ein. Die Dekanin resp. der Dekan orientiert das Fakultätskollegium mittels eines Protokolls über die Beschlüsse des Fakultätsausschusses. Die Dekanin resp. der Dekan ist für die Erledigung der vom Fakultätskollegium sowie vom Fakultätsausschuss beschlossenen Geschäfte verantwortlich. III Stimmrecht, Beschlussfassung und Wahlen Art. 0 Stimmberechtigt sind alle in Art., Abs.. aufgeführten Mitglieder des Fakultätskollegiums mit Ausnahme der Honorarprofessorinnen und Honorarprofessoren. Art. Beschlüsse kommen mit einer Mehrheit der gültigen Stimmen der anwesenden Stimmberechtigten zustande. Das Fakultätskollegium ist beschlussfähig, wenn mindestens / aller vollamtlichen Ordinarien und Extraordinarien anwesend sind. Der Fakultätsausschuss ist beschlussfähig, wenn mindestens / der Mitglieder anwesend sind. Die Dekanin resp. der Dekan stimmt mit. Bei Stimmengleichheit hat sie resp. er den Stichentscheid. 5 Die Beschlussfassung erfolgt in geheimer Abstimmung, wenn / der anwesenden Stimmberechtigten dies verlangt. Art. Die Wahl der Dekanin resp. des Dekans und der Fakultätssekretärin resp. des Fakultätssekretärs erfolgt schriftlich und geheim.

5 Die Wahlen für den Fakultätsausschuss und die fakultären Kommissionen erfolgen in offener Abstimmung. Gewählt ist, wer die Mehrheit der gültigen Stimmen der anwesenden Stimmberechtigten erreicht. IV Wahl von Professorinnen und Professoren Art. Jede ordentliche und vollamtliche ausserordentliche Professorin resp. jeder ordentliche und vollamtliche ausserordentliche Professor soll dem Fakultätskollegium Jahre vor dem vorgesehenen, altersbedingten Amtsrücktritt, schriftlich ihren oder seinen Rücktritt bekanntgeben. Dies gilt sinngemäss auch im Falle eines vorzeitigen oder teilweisen Rücktritts. Art. Wird die Stelle einer ordentlichen oder vollamtlichen ausserordentlichen Professur frei, klärt die vom Fakultätskollegium gewählte Wahlkommission ab, ob a) die Einheit neu strukturiert werden muss, b) ein Bedürfnis nach Neubesetzung der Stelle besteht und c) die Aufgaben der Stelleninhaberin, resp. des Stelleninhabers neu zu umschreiben sind. Beim Evaluationsverfahren für eine unterstellte Professur ist der Direktor derselben Einheit ex officio Mitglied der Wahlkommission. Art. 5 Die Wahlkommission orientiert das Fakultätskollegium über die Ergebnisse der Abklärungen und unterbreitet ihm den entsprechenden Antrag. Art. 6 Die Dekanin resp. der Dekan informiert die Erziehungsdirektion über den Beschluss des Fakultätskollegiums und stellt ihr den entsprechenden Antrag. Art. 7 Nach Genehmigung des Antrags durch die Erziehungsdirektion wird gemäss der Verordnung vom..98 über die Wahl von Professoren an der Universität vorgegangen. Art. 8 Bei der Behandlung des Nachfolgegeschäftes tritt die bisherige Stelleninhaberin resp. der bisherige Stelleninhaber im Fakultätskollegium in den Ausstand. Das zurücktretende Fakultätsmitglied kann

6 ihre resp. seine Stellungnahme der Dekanin resp. dem Dekan zuhanden des Fakultätskollegiums schriftlich abgeben und ist in jedem Fall von der Wahlkommission anzuhören. Art. 9 Falls sich bei Nachfolgen Kandidatinnen bewerben, wählt das Fakultätskollegium in Absprache mit der Leiterin der universitären Abteilung für Frauenförderung eine Vertreterin bzw. einen Vertreter in die betreffende Kommission. Diese Person kann eine schriftliche Stellungnahme abgeben. Sie bringt die Anliegen der Frauenförderung in die Evaluation ein. V Verschwiegenheit Art. 0 Die Mitglieder des Fakultätskollegiums, des Fakultätsausschusses und der fakultären Kommissionen sind verpflichtet, über die ihnen in der betreffenden Stellung zur Kenntnis gelangten Angelegenheiten, die ihrer Natur nach oder gemäss besonderer Vorschriften geheimzuhalten sind, zu schweigen. Diese Verpflichtung bleibt auch nach dem Ausscheiden aus dem betreffenden Gremium bestehen. VI Uebergangs- und Schlussbestimmungen Art. Dieses Reglement ersetzt dasjenige vom. Oktober 990 und tritt auf. Januar 99 in Kraft. Bern, 6. Februar 99 Im Namen der Veterinär-medizinischen Fakultät Der Dekan: REGLEMENT über die Organisation der Veterinär-medizinischen Fakultät der Universität Bern Vom Regierungsrat genehmigt Bern, 0. März 99 Im Namen des Regierungsrates Der Präsident: Der Staatsschreiber: Reglem/Fakreglementalt.doc

Nr. 542 Reglement der Fakultät II für Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Luzern (Fakultätsreglement)

Nr. 542 Reglement der Fakultät II für Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Luzern (Fakultätsreglement) Nr. 5 Reglement der Fakultät II für Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Luzern (Fakultätsreglement) vom 9. März 007* (Stand. Oktober 0) Die Fakultät II für Kultur- und Sozialwissenschaften

Mehr

Verein. Association of Management Schools Switzerland (AMS) - S t a t u t e n - Mai 2009. AMS S t a t u t e n Mai 2009 1 / 7

Verein. Association of Management Schools Switzerland (AMS) - S t a t u t e n - Mai 2009. AMS S t a t u t e n Mai 2009 1 / 7 Verein Association of Management Schools Switzerland (AMS) - S t a t u t e n - Mai 2009 1 / 7 Inhaltsverzeichnis I Name, Sitz und Zweck Art. 1: Name, Sitz Art. 2: Zweck II Mitgliedschaft Art. 3: Mitglieder

Mehr

Fassung gemäss Beschluss der Generalversammlung vom 12. Mai 2015

Fassung gemäss Beschluss der Generalversammlung vom 12. Mai 2015 Statuten SRG Aargau Solothurn Fassung gemäss Beschluss der Generalversammlung vom 12. Mai 2015 I Allgemeine Bestimmungen Artikel 1 Name und Sitz, Vertretung 1 Unter dem Namen «SRG Aargau Solothurn» (SRG

Mehr

Amtliche Bekanntmachung

Amtliche Bekanntmachung Amtliche Bekanntmachung Kleve, 9.2.2015 Laufende Nummer: 1/2015 Fakultätsordnung der Fakultät Life Sciences Herausgegeben von der Präsidentin Marie-Curie-Straße 1, 47533 Kleve Fakultätsordnung der Fakultät

Mehr

Pro duale Berufsbildung Schweiz

Pro duale Berufsbildung Schweiz Pro duale Berufsbildung Schweiz Statuten I. Name, Sitz und Zweck 1. Name und Sitz Unter der Bezeichnung Pro duale Berufsbildung Schweiz besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB. Der Sitz wird durch

Mehr

Statuten. A Allgemeine Bestimmungen Name und Sitz Zweck des Vereins

Statuten. A Allgemeine Bestimmungen Name und Sitz Zweck des Vereins Statuten A Allgemeine Bestimmungen Name und Sitz Zweck des Vereins B Mitgliedschaft Mitglieder Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft Mitgliederbeiträge C Vorstand Stellung Zusammensetzung Aufgaben D Generalversammlung

Mehr

Gönner-Vereinigung der Schwimmclubs Romanshorn, St. Gallen und Arbon STATUTEN

Gönner-Vereinigung der Schwimmclubs Romanshorn, St. Gallen und Arbon STATUTEN Gönner-Vereinigung der Schwimmclubs Romanshorn, St. Gallen und Arbon STATUTEN Grundsätze Artikel 1 Unter dem Namen "Gönnervereinigung der Schwimmclubs Romanshorn, St. Gallen und Arbon, in der Folge "Vereinigung

Mehr

Verein Barmelweid. Statuten

Verein Barmelweid. Statuten Verein Barmelweid Statuten 4. Juni 2008 I. NAME, SITZ UND ZWECK Art. 1 Name Unter dem Namen «Verein Barmelweid» (vormals «Aargauischer Heilstätteverein») besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB.

Mehr

STATUTEN. des Vereins Kinderkrippe Sennhof

STATUTEN. des Vereins Kinderkrippe Sennhof STATUTEN des Vereins Kinderkrippe Sennhof 1. INHALT 2. Name und Sitz... 3 3. Zweck... 3 4. Mitgliedschaft... 3 4.1 Allgemeines, Entstehung, Erlöschen, Ausschluss... 3 5. Rechte und Pflichten der Mitglieder...

Mehr

Verein zur Förderung der Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Technik, Informatik und Architektur der Berner Fachhochschule

Verein zur Förderung der Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Technik, Informatik und Architektur der Berner Fachhochschule Verein zur Förderung der Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Technik, Informatik und Architektur der Berner Fachhochschule Statuten Genehmigt an der Vereinsversammlung vom 13. Mai 2009 in Bern 1 Statuten

Mehr

Institutsordnung des Instituts für Medien und Kommunikationswissenschaft (IfMK)

Institutsordnung des Instituts für Medien und Kommunikationswissenschaft (IfMK) TECHNISCHE UNIVERSITÄT ILMENAU Institutsordnung des Instituts für Medien und Kommunikationswissenschaft (IfMK) Das Institut besteht als Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft seit 01.04.1999.

Mehr

Chefärzte -Gesellschaft des Kantons Zürich. Statuten Chefärzte-Gesellschaft des Kantons Zürich

Chefärzte -Gesellschaft des Kantons Zürich. Statuten Chefärzte-Gesellschaft des Kantons Zürich Chefärzte -Gesellschaft des Kantons Zürich Statuten Chefärzte-Gesellschaft des Kantons Zürich I. Name, Sitz und Zweck der Chefärzte-Gesellschaft des Kantons Zürich 1 Name und Rechtsform Die Chefärzte-Gesellschaft

Mehr

Grundordnung der Fachhochschule Mainz

Grundordnung der Fachhochschule Mainz Grundordnung der Fachhochschule Mainz Auf Grund des 7 Abs. 1 Satz 1 in Verbindung mit 76 Abs. 2 Nr. 1 und 74 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 des Hochschulgesetzes (HochSchG) vom 21. Juli 2003 (GVBl. S. 167 ff.) BS

Mehr

gesundheit, bildung, zukunft.

gesundheit, bildung, zukunft. STATUTEN (10.06.2003) Inhaltsverzeichnis I Name und Sitz Art. 1 Art. 2 Name Sitz II Zweck und Aufgaben Art. 3 Art. 4 Art. 5 III Organe Art. 6 Zweck Aufgaben Non-Profit Organisation Organe 3.1 Mitgliederversammlung

Mehr

Statuten. Förderverein Schloss Oberberg. I. Name und Sitz. 111. Mitgliedschaft (Art. 70 f1. ZGB) Art. 4 Der Verein besteht aus

Statuten. Förderverein Schloss Oberberg. I. Name und Sitz. 111. Mitgliedschaft (Art. 70 f1. ZGB) Art. 4 Der Verein besteht aus Förderverein Schloss Oberberg Statuten I. Name und Sitz Art. 1 Unter dem Namen «Förderverein Schloss Oberberg» besteht ein im Handelsregister des Kantons St. Gallen eingetragener Verein gemäss Art. 60

Mehr

Statuten. I. Organisation

Statuten. I. Organisation Statuten I. Organisation Art. 1 Name, Rechtsform, Sitz Unter dem Namen tier-im-fokus.ch besteht ein selbständiger Verein im Sinne der Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB). Der Sitz des

Mehr

fest, welche Kindern und Jugendlichen die Mitwirkung am öffentlichen Leben ermöglicht (Art. 33 GO 2 ).

fest, welche Kindern und Jugendlichen die Mitwirkung am öffentlichen Leben ermöglicht (Art. 33 GO 2 ). 44. 24. April 2003 (Stand:. Januar 2008) Reglement über die Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen (Mitwirkungsreglement; MWR) Der Stadtrat von Bern, gestützt auf Artikel 33 der Gemeindeordnung vom 3.

Mehr

STATUTEN. Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Getreidehandel und der Getreideverarbeitung KSGGV. Art. 1

STATUTEN. Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Getreidehandel und der Getreideverarbeitung KSGGV. Art. 1 STATUTEN Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Getreidehandel und der Getreideverarbeitung KSGGV I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz

Mehr

Verwaltungs- und Benutzungsordnung. für die Sozialforschungsstelle der Universität Dortmund (sfs)

Verwaltungs- und Benutzungsordnung. für die Sozialforschungsstelle der Universität Dortmund (sfs) Nr. 10/2007 Seite 1 Verwaltungs- und Benutzungsordnung für die Sozialforschungsstelle der Universität Dortmund (sfs) 1 Rechtsstellung 2 Aufgaben 3 Mitglieder 4 Organe der sfs 5 Vorstand 6 Forschungsrat

Mehr

Institutsordnung. TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN Fakultät Informatik Institut für Software- und Multimediatechnik (SMT)

Institutsordnung. TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN Fakultät Informatik Institut für Software- und Multimediatechnik (SMT) TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN Fakultät Informatik Institut für (SMT) Institutsordnung Die Institutsordnung wurde vom Fakultätsrat der Fakultät Informatik in seiner Sitzung am 16.04.2012 bestätigt. Ordnung

Mehr

Ordnung des Betriebswirtschaftlichen Instituts Gummersbach (BIG) der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften der Fachhochschule Köln

Ordnung des Betriebswirtschaftlichen Instituts Gummersbach (BIG) der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften der Fachhochschule Köln Ordnung des Betriebswirtschaftlichen Instituts Gummersbach (BIG) der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften der Fachhochschule Köln vom 9.3.2004 Auf der Grundlage der 13 bis 15 der Fakultätsordnung

Mehr

VEREINS STATUTEN. Züri Gladiators 22. April 2005

VEREINS STATUTEN. Züri Gladiators 22. April 2005 VEREINS STATUTEN Vereins Statuten... 1 I. Name, Sitz und Zweck... 2 Art.1 Name... 2 Art.2 Sitz... 2 Art.3 Zweck... 2 II. Mitglieder... 2 Art.4 Mitgliedschaft... 2 Art.5 Mitgliederkategorien... 2 Art.6

Mehr

DEUTSCH-TÜRKISCHER WISSENSCHAFTLERVEREIN e. V. (DTW) SATZUNG

DEUTSCH-TÜRKISCHER WISSENSCHAFTLERVEREIN e. V. (DTW) SATZUNG DEUTSCH-TÜRKISCHER WISSENSCHAFTLERVEREIN e. V. (DTW) SATZUNG beschlossen auf der Mitgliederversammlung am 26. November 1994 in Bonn. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr des Vereins (1) Der Verein trägt den

Mehr

Statuten des Vereins Schweizer Medieningenieure / Association suisse des ingénieurs des média (VSMI/ASIM)

Statuten des Vereins Schweizer Medieningenieure / Association suisse des ingénieurs des média (VSMI/ASIM) Statuten des Vereins Schweizer Medieningenieure / Association suisse des ingénieurs des média (VSMI/ASIM) 1. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Name und Sitz 1. Unter der Bezeichnung Verein Schweizer Medieningenieure,

Mehr

Statuten des Vereins EM Kunstturnen Bern 2016

Statuten des Vereins EM Kunstturnen Bern 2016 Statuten des Vereins EM Kunstturnen Bern 2016 1. Allgemeine Bestimmungen Art. 1. Rechtsnatur Unter der Bezeichnung Verein EM Kunstturnen Bern 2016 nachfolgend EM16 genannt besteht ein Verein im Sinn von

Mehr

STATUTEN. 1. Name und Sitz. 2. Zweck des Vereins. 3. Mitgliedschaft

STATUTEN. 1. Name und Sitz. 2. Zweck des Vereins. 3. Mitgliedschaft STATUTEN 1. Name und Sitz Unter dem Namen Fachverband Sozialpädagogische Familienbegleitung Schweiz besteht seit dem 30. Oktober 1998 ein Verein im Sinne von Art. 60 ff ZGB. Der Verband ist politisch unabhängig

Mehr

Statuten vom 4. Dezember 2014

Statuten vom 4. Dezember 2014 Statuten vom 4. Dezember 2014 Art. 1: Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Unter dem Namen SQMH (Schweizerische Gesellschaft für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen) besteht ein Verein von unbestimmter

Mehr

Beiratsordnung des Frankfurter Volleyball Verein e.v. Stand: Januar 2015

Beiratsordnung des Frankfurter Volleyball Verein e.v. Stand: Januar 2015 Beiratsordnung des Frankfurter Volleyball Verein e.v. Stand: Januar 2015 1. Zusammensetzung des Beirats (1) Mitglieder Der Beirat des Frankfurter Volleyball Verein e.v. (FVV) setzt sich gemäß 11 der Vereinssatzung

Mehr

Statuten von actionuni der Schweizer Mittelbau Stand: 20.03.2015

Statuten von actionuni der Schweizer Mittelbau Stand: 20.03.2015 Statuten von actionuni der Schweizer Mittelbau Stand: 0.03.015 I. Allgemeine Bestimmungen Definition 1 1 actionuni der Schweizer Mittelbau ist die Dachorganisation des wissenschaftlichen Mittelbaus der

Mehr

S T A T U T E N Freisinnig-Demokratische Partei Rheintal (abgek. FDP Rheintal; Wahlkreis Rheintal)

S T A T U T E N Freisinnig-Demokratische Partei Rheintal (abgek. FDP Rheintal; Wahlkreis Rheintal) Statuten FDP Rheintal S T A T U T E N Freisinnig-Demokratische Partei Rheintal (abgek. FDP Rheintal; Wahlkreis Rheintal) ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Zweck, Sitz Art. 1 Die FDP Rheintal will die politischen,

Mehr

Ordnung des Instituts für Translation und Mehrsprachige Kommunikation

Ordnung des Instituts für Translation und Mehrsprachige Kommunikation Institutsordnung des Instituts für Translation u. Mehrsprachige Kommunikation 1 Ordnung des Instituts für Translation und Mehrsprachige Kommunikation 0302 der Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften

Mehr

Art. 4 Personen und Institutionen kann die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden.

Art. 4 Personen und Institutionen kann die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden. Statuten Alumni Organisation Executive MBA Universität Zürich I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen "Alumni Organisation Executive MBA Universität Zürich" besteht ein Verein im Sinne von Art.

Mehr

Statuten Spitex-Verein Untersiggenthal 24.03.2011. Statuten. Spitex-Verein Untersiggenthal

Statuten Spitex-Verein Untersiggenthal 24.03.2011. Statuten. Spitex-Verein Untersiggenthal Statuten Spitex-Verein Untersiggenthal I. Grundlagen 1. Name, Sitz Unter dem Namen Spitex-Verein Untersiggenthal besteht ein Verein im Sinne von Artikel 60 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB)

Mehr

Grundordnung der. Frankfurt School of Finance & Management. vom 27. November 2007

Grundordnung der. Frankfurt School of Finance & Management. vom 27. November 2007 Grundordnung der Frankfurt School of Finance & Management vom 27. November 2007 geändert durch die Gesellschafterversammlung der Frankfurt School of Finance & Management ggmbh am 23. April 2008, am 30.

Mehr

Unter dem Namen stressnostress.ch besteht ein gemeinnütziger Verein gemäss Art. 60ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches.

Unter dem Namen stressnostress.ch besteht ein gemeinnütziger Verein gemäss Art. 60ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches. Statuten I. NAME, SITZ Art. 1 Art. 2 Art. 3 Unter dem Namen stressnostress.ch besteht ein gemeinnütziger Verein gemäss Art. 60ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches. Der Sitz des Vereins befindet sich

Mehr

Bei Personenbezeichnungen gilt die weibliche Form auch für die männliche und umgekehrt.

Bei Personenbezeichnungen gilt die weibliche Form auch für die männliche und umgekehrt. Verband Bernischer Tageselternvereine VBT Statuten Bei Personenbezeichnungen gilt die weibliche Form auch für die männliche und umgekehrt. 1. Name Unter dem Namen "Verband Bernischer Tageselternvereine"

Mehr

Statuten des Arbeitgeberverbandes Kreuzlingen und Umgebung. I. Name, Sitz und Zweck. Art. 1 Name, Sitz

Statuten des Arbeitgeberverbandes Kreuzlingen und Umgebung. I. Name, Sitz und Zweck. Art. 1 Name, Sitz Statuten des Arbeitgeberverbandes Kreuzlingen und Umgebung I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Name, Sitz Unter dem Namen "Arbeitgeberverband Kreuzlingen und Umgebung", nachfolgend Verband genannt, besteht

Mehr

Satzung der Gesellschaft (Fassung vom 19. Juni 1996)

Satzung der Gesellschaft (Fassung vom 19. Juni 1996) Satzung der Gesellschaft (Fassung vom 19. Juni 1996) 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen»Gesellschaft zur Förderung der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung (Freunde des ifo

Mehr

STATUTEN Verein "Traubenblütenfest (TBF)"

STATUTEN Verein Traubenblütenfest (TBF) STATUTEN Verein "Traubenblütenfest (TBF)" Inhaltsverzeichnis 1 Name und Sitz 3 2 Zweck 3 3 Mitgliedschaft 3 3.1 Aktivmitglied 3 3.2 Passivmitglieder 3 4 Ein-/Austritte und Ausschluss 3 4.1 Eintritte 3

Mehr

Vereinsstatuten. Hauptstrasse 57 6034 Inwil

Vereinsstatuten. Hauptstrasse 57 6034 Inwil Vereinsstatuten Hauptstrasse 57 6034 Inwil Inhalt 1. Name und Sitz... 2 2. Zweck... 2 3. Mitgliedschaft... 2 3.1 Eintritt... 2 3.2 Austritt... 2 4. Statuten des Vereins KiTa Spielburg Inwil... 2 4.1 Rechte

Mehr

Reglement über die Zulassung zum Studium an der Universität Bern für Personen, welche das 30. Lebensjahr vollendet haben (Reglement 30+)

Reglement über die Zulassung zum Studium an der Universität Bern für Personen, welche das 30. Lebensjahr vollendet haben (Reglement 30+) Reglement über die Zulassung zum Studium an der Universität Bern für Personen, welche das 0. Lebensjahr vollendet haben (Reglement 0+) Die Universitätsleitung, gestützt auf Artikel 9 Absatz Buchstabe f

Mehr

Statuten des Gewerbevereins Bubikon-Wolfhausen. Gegründet 1945

Statuten des Gewerbevereins Bubikon-Wolfhausen. Gegründet 1945 Statuten des Gewerbevereins Gegründet 1945 1 Statuten des Gewerbevereins I. Name, Sitz und Zugehörigkeit Art. 1 Name und Sitz Art. 2 Zugehörigkeit Unter dem Namen Gewerbeverein besteht in Bubikon und Wolfhausen

Mehr

Satzung für ein Aufbaustudium in Finanzmarkttheorie

Satzung für ein Aufbaustudium in Finanzmarkttheorie Gesetzessammlung des Kantons St.Gallen 7.67 Satzung für ein Aufbaustudium in Finanzmarkttheorie vom. August 995 (Stand. Januar 996) Der Hochschulrat der Hochschule St.Gallen erlässt gestützt auf Art. 9

Mehr

Satzung des Fördervereins der Max-von-Laue Oberschule

Satzung des Fördervereins der Max-von-Laue Oberschule Satzung des Fördervereins der Max-von-Laue Oberschule 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen Förderverein der Max-von-Laue Oberschule e.v. und soll ins Vereinsregister eingetragen

Mehr

Statuten des Vereins guild42.ch

Statuten des Vereins guild42.ch Statuten des Vereins guild42.ch I. NAME UND SITZ Art. 1 Unter dem Namen "guild42.ch" besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB als juristische Person. Der Verein besteht auf unbestimmte Dauer. Art.

Mehr

Stromboli Verein Kinderbetreuung Kleinbasel STATUTEN

Stromboli Verein Kinderbetreuung Kleinbasel STATUTEN Stromboli Verein Kinderbetreuung Kleinbasel STATUTEN 1. Name und Sitz Unter dem Namen Stromboli Verein Kinderbetreuung Kleinbasel besteht ein Verein im Sinne von Art.60 79 ff. ZGB mit Sitz in Basel. Der

Mehr

Departmentordnung des Departments für Angewandte Gesundheitswissenschaften der Hochschule für Gesundheit

Departmentordnung des Departments für Angewandte Gesundheitswissenschaften der Hochschule für Gesundheit Departmentordnung des Departments für Angewandte Gesundheitswissenschaften der Hochschule für Gesundheit - NICHTAMTLICHE LESEFASSUNG - Aufgrund des 2 Abs. 4 in Verbindung mit 26 Abs. 3 und 28 Abs. 1 des

Mehr

VSGG Verband Schweizer Gastro- und Grossküchenfachplaner

VSGG Verband Schweizer Gastro- und Grossküchenfachplaner (VSGG) Statuten Sofern in diesen Statuten für Personen-, Funktions- und Rollenbezeichnungen nur die feminine oder maskuline Form verwendet wird, so ist je sowohl die männliche als auch die weibliche Person

Mehr

Satzung des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB) der Universität Hildesheim

Satzung des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB) der Universität Hildesheim Verkündungsblatt der Universität Hildesheim - Heft 77 Nr. 9 / 2013 (28.08.2013) - Seite 3 - Satzung des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB) der Universität Hildesheim Der Senat der Universität

Mehr

Statuten des Badminton Club Arbon

Statuten des Badminton Club Arbon Statuten des Badminton Club Arbon I. Name, Sitz und Zweck Name, Sitz Artikel 1 Unter dem Namen Badminton Club Arbon, auch BCA oder BC Arbon, besteht mit Sitz in Arbon ein Verein im Sinne von Art. 60 ff.

Mehr

Postfach 756 9430 St. Margrethen www.tc.-stmargrethen.ch STATUTEN

Postfach 756 9430 St. Margrethen www.tc.-stmargrethen.ch STATUTEN Postfach 756 9430 St. Margrethen www.tc.-stmargrethen.ch STATUTEN Wo im folgenden männliche Personenbezeichnungen verwendet werden, sind darunter stets auch die entsprechenden weiblichen Bezeichnungen

Mehr

VEREINS- STATUTEN I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

VEREINS- STATUTEN I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Schweizerischer Verein für Pflegewissenschaft Association Suisse pour les sciences infirmières Swiss Association for Nursing Science VEREINS- STATUTEN I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Art.1 Name und Sitz Unter

Mehr

Die Prinzipien der Ethik-Charta im Sport bilden die Grundlage für Aktivitäten der IG Sport Olten (siehe Anhänge 1 und 1.1).

Die Prinzipien der Ethik-Charta im Sport bilden die Grundlage für Aktivitäten der IG Sport Olten (siehe Anhänge 1 und 1.1). Gründungsexemplar 1 IG Sport Olten STATUTEN I Name, Sitz, Zweck Art. 1 Unter dem Namen "IG Sport Olten besteht ein am 08. November 2012 gegründeter Verein im Sinne von Artikel 60 ff. ZGB mit Rechtsdomizil

Mehr

Satzung für das Nachdiplomstudium im Europäischen und Internationalen Wirtschaftsrecht

Satzung für das Nachdiplomstudium im Europäischen und Internationalen Wirtschaftsrecht Gesetzessammlung des Kantons St.Gallen 217.638 Satzung für das Nachdiplomstudium im Europäischen und Internationalen Wirtschaftsrecht vom 24. August 1995 (Stand 11. Dezember 2000) Der Universitätsrat der

Mehr

STATUTEN. Gewerbe Walchwil

STATUTEN. Gewerbe Walchwil STATUTEN Gewerbe Walchwil 1. Name, Dauer und Sitz 2. Zweck 3. Mitgliedschaft 3.1. Arten der Mitgliedschaft 3.2. Aufnahme und Ernennung 3.3. Rechte und Pflichten der Mitglieder 3.4. Erlöschen der Mitglieder

Mehr

Swiss CATIA User Association Statuten

Swiss CATIA User Association Statuten 1. Auftrag der SCUA SCUA ist eine Interessengemeinschaft von Kunden, die mit Systemen aus den PLM Solutions von Dassault Systèmes (DS) arbeiten. Das Ziel besteht darin, die Zufriedenheit der Kunden zu

Mehr

Dachverband Xund Statuten

Dachverband Xund Statuten für natürliche Methoden im Gesundheitswesen S T A T U T E N Inhaltsverzeichnis Seite I. Name, Sitz, Zweck 2 Art. 1 Name und Sitz 2 Art. 2 Zweck 2 II. Mitgliedschaft 2 Art. 3 Mitglieder des Vereins sind

Mehr

Satzung der Industrie- und Handelskammer Dresden

Satzung der Industrie- und Handelskammer Dresden Satzung der Industrie- und Handelskammer Dresden Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Dresden hat in ihrer Sitzung am 14. September 2005 in Dresden gemäß 4 des Gesetzes zur vorläufigen

Mehr

Der Berner-Verein Zürich (BVZ) ist ein Verein nach Art. 60 ff ZGB mit Sitz in Zürich.

Der Berner-Verein Zürich (BVZ) ist ein Verein nach Art. 60 ff ZGB mit Sitz in Zürich. Name und Sitz Art. 1 Statutenentwurf z.hd. 136. BVZ-Generalversammlung Der Berner-Verein Zürich (BVZ) ist ein Verein nach Art. 60 ff ZGB mit Sitz in Zürich. Zweck Art. 2 Der BVZ bezweckt die Förderung

Mehr

Statuten. 1 Name, Sitz und Tätigkeitsbereich. 2 Zweck und Aufgaben. Art. 1 Name. Art. 2 Sitz. Art. 3 Tätigkeitsbereich. Art. 4 Zweck. Art.

Statuten. 1 Name, Sitz und Tätigkeitsbereich. 2 Zweck und Aufgaben. Art. 1 Name. Art. 2 Sitz. Art. 3 Tätigkeitsbereich. Art. 4 Zweck. Art. Statuten 1 Name, Sitz und Tätigkeitsbereich Art. 1 Name santésuisse ist ein Verein im Sinn von Art. 60 ff. ZGB. Art. 2 Sitz Sitz von santésuisse ist Solothurn. Die Generalversammlung kann mit einfacher

Mehr

Satzung der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e. V.

Satzung der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e. V. Satzung der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e. V. 1 Name, Sitz (1) Der Verein führt den Namen Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e. V.. (2) Der Verein wird ins Vereinsregister eingetragen. (3)

Mehr

Collegium Helveticum. Geschäftsordnung. vom 4. Juli 2005

Collegium Helveticum. Geschäftsordnung. vom 4. Juli 2005 RSETHZ 421.2531.3 Collegium Helveticum Geschäftsordnung vom 4. Juli 2005 Gestützt auf die Vereinbarung zwischen der ETH und der Universität Zürich betreffend Collegium Helveticum vom 25. Mai 2004 (RSETHZ

Mehr

Worbstrasse 187, 3073 Gümligen, bern.sportclub@credit-suisse.com, csbfitness.ch

Worbstrasse 187, 3073 Gümligen, bern.sportclub@credit-suisse.com, csbfitness.ch Statuten Fitnessclub Bern der CREDIT SUISSE AG 1. Grundlagen 1.1. Name, Sitz Unter dem Namen Fitnessclub Bern der CREDIT SUISSE AG (nachstehend als Club bezeichnet) besteht ein Verein im Sinne von Art.

Mehr

Statuten Genossenschaft Kino Wildenmann Männedorf 1. NAME, SITZ, ZWECK. Art. 1. Name und Sitz

Statuten Genossenschaft Kino Wildenmann Männedorf 1. NAME, SITZ, ZWECK. Art. 1. Name und Sitz Statuten Genossenschaft Kino Wildenmann Männedorf 1. NAME, SITZ, ZWECK Art. 1. Name und Sitz Unter dem Namen Genossenschaft Kino Wildenmann Männedorf besteht mit Sitz in Männedorf eine Genossenschaft auf

Mehr

Sektion Bern. Gegründet am 20. November 1860 STATUTEN

Sektion Bern. Gegründet am 20. November 1860 STATUTEN Sektion Bern Gegründet am 20. November 1860 STATUTEN I. Name, Sitz und Zweck Name Zweck Art. 1 Der Handels- und Industrieverein des Kantons Bern, Sektion Bern, ist ein Verein im Sinne der Art. 60 ff. ZGB

Mehr

Statuten. und. Reglement über den Rechtsschutz

Statuten. und. Reglement über den Rechtsschutz Statuten und Reglement über den Rechtsschutz Statuten I. Name und Sitz Art. 1 Der Baselstädtische Angestellten-Verband (BAV) ist ein Verein im Sinne des ZGB. Sitz des Verbandes ist Basel. II. Zweck und

Mehr

Muster Vereinsstatuten. Statuten des..

Muster Vereinsstatuten. Statuten des.. Muster Vereinsstatuten Statuten des.. 1 Inhaltsverzeichnis I. Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Name und Sitz Art. 2 Zweck Art. 3 Mitgliedschaften im Dachverband II. Mitgliedschaft Art. 4 Art. 5 Art. 6 Art.

Mehr

Statuten der Vereinigung Christlicher Unternehmer Regionalgruppe Zürich

Statuten der Vereinigung Christlicher Unternehmer Regionalgruppe Zürich Statuten der Vereinigung Christlicher Unternehmer Regionalgruppe Zürich 1 ) )ehen Wirtschaft der Schweiz leitende Funktionen bekleiden und bestrebt sind, diese als gläubige Christen, im Sinn der christlichen

Mehr

Statuten. Scharfschützen Bern

Statuten. Scharfschützen Bern Statuten der Scharfschützen Bern I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Der Schützenverein Scharfschützen Bern, gegründet im Jahre 1870 mit Sitz in Bern, ist ein Verein im Sinne von Art. 60 ff des Schweizerischen

Mehr

STATUTEN. Unihockey Grauholz Zollikofen

STATUTEN. Unihockey Grauholz Zollikofen STATUTEN des Vereins Unihockey Grauholz Zollikofen mit Sitz in Zollikofen BE genehmigte Statuten vom: 24.05.2013 Inhaltsverzeichnis I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Name und Sitz Art. 2 Zweck II. Mitgliedschaft

Mehr

Satzung zur Organisation und Nutzung des gemeinsamen Instituts für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim

Satzung zur Organisation und Nutzung des gemeinsamen Instituts für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim Seite 529 Satzung zur Organisation und Nutzung des gemeinsamen Instituts für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim Zur Verbesserung ihrer Zusammenarbeit und zur gemeinsamen

Mehr

Statuten der Alumni Nuolen

Statuten der Alumni Nuolen Statuten der Alumni Nuolen I. Namen, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Alumni Nuolen besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches mit Sitz in Wangen-Nuolen. Art.

Mehr

Organisationsreglement der EMS-CHEMIE HOLDING AG

Organisationsreglement der EMS-CHEMIE HOLDING AG Organisationsreglement der EMS-CHEMIE HOLDING AG 1. Grundlagen Dieses Reglement wird vom Verwaltungsrat der EMS-CHEMIE HOLDING AG (GESELLSCHAFT) gestützt auf Art. 716b OR und auf Art. 14 der Statuten erlassen.

Mehr

Entwurf einer Neufassung der Vereinssatzung zum 01.01.2016

Entwurf einer Neufassung der Vereinssatzung zum 01.01.2016 Der im Jahre 1958 als Fremdenverkehrsverein Melsungen ins Vereinsregister eingetragene Verein hat sich am 03. Juli 2013 einen neuen Namen gegeben und führt bisher den Namen KULTUR- & TOURIST-INFO MELSUNGEN

Mehr

VEREIN. zur Förderung der Bochumer Medizin SATZUNG. Name und Sitz

VEREIN. zur Förderung der Bochumer Medizin SATZUNG. Name und Sitz VEREIN zur Förderung der Bochumer Medizin SATZUNG 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen "Verein zur Förderung der Bochumer Medizin" und soll in das Vereinsregister eingetragen werden; nach der

Mehr

GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD. Geschäftsordnung

GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD. Geschäftsordnung GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD Geschäftsordnung Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 06/4 Geschäftsordnung Inhaltsverzeichnis. KONSTITUIERUNG.... Vizepräsident.... Ausschüsse....3

Mehr

Organisationsverordnung für das Tagungszentrum Rügel (Organisationsverordnung Rügel)

Organisationsverordnung für das Tagungszentrum Rügel (Organisationsverordnung Rügel) Organisationsverordnung Rügel 7.300 Organisationsverordnung für das Tagungszentrum Rügel (Organisationsverordnung Rügel) vom. Oktober 05 (Stand 0. Januar 06) Der Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten

Mehr

Statuten. des Modellflugvereins. Emmen - Seetal

Statuten. des Modellflugvereins. Emmen - Seetal www.mfves.ch modellflugverein emmen-seetal region 3 zentralschweiz schweizerischer modellflugverband aero-club der schweiz Statuten des Modellflugvereins Emmen - Seetal 1/7 I. Verein Art. 1 Der Modellflugverein

Mehr

1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen.

1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen. Satzung des freundeskreis - e.v. 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen. 2 Zweck des Vereins

Mehr

fest, welche Kindern und Jugendlichen die Mitwirkung am öffentlichen Leben ermöglicht (Art. 33 GO 2 ).

fest, welche Kindern und Jugendlichen die Mitwirkung am öffentlichen Leben ermöglicht (Art. 33 GO 2 ). .. April 00 (Stand: 0.0.05) Reglement über die Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen (Mitwirkungsreglement; MWR) Der Stadtrat von Bern, gestützt auf Artikel der Gemeindeordnung vom. Dezember 998, beschliesst:

Mehr

Organisationsreglement

Organisationsreglement Organisationsreglement der Wohngenossenschaft Stampagarten in Chur. Allgemeine Grundsätze Art. Zweck und Inhalt Gestützt auf Artikel 7 Abs. 4 der Statuten ordnet das vorliegende Organisationsreglement

Mehr

Ausgabe 24. Mai 2002. Statuten. Inhalt

Ausgabe 24. Mai 2002. Statuten. Inhalt Statuten Inhalt 1. Name, Sitz und Zweck des Verbandes 2. Mitgliedschaft 3. Erlöschen der Mitgliedschaft 4. Rechte und Pflichten der Mitglieder 5. Organisation und Verwaltung 6. Auflösung des Verbandes

Mehr

Statuten der GeoGR AG

Statuten der GeoGR AG GeoGR AG GEODATENDREHSCHEIBE GRAUBÜNDEN AG Statuten Seite 1 / 5 Statuten der GeoGR AG I. Firma, Sitz, Zweck, Dauer Unter der Firma GeoGR AG besteht eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Chur. 1. 2. Zweck

Mehr

Stadtfeuerwehrverband Schwerin, Körperschaft des öffentlichen Rechts Satzung

Stadtfeuerwehrverband Schwerin, Körperschaft des öffentlichen Rechts Satzung Stadtfeuerwehrverband Schwerin, Körperschaft des öffentlichen Rechts Satzung Aufgrund des 32 Abs. 2 in Verbindung mit 15 Abs. 1 des Gesetzes über den Brandschutz und die Technischen Hilfeleistungen durch

Mehr

VEREINSSTATUTEN BIOMEDICAL ENGINEERING CLUB (BME CLUB)

VEREINSSTATUTEN BIOMEDICAL ENGINEERING CLUB (BME CLUB) VEREINSSTATUTEN BIOMEDICAL ENGINEERING CLUB (BME CLUB) I. NAME UND SITZ Art. 1 Unter dem Namen " Biomedical Engineering Club (BME Club)" besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB als juristische

Mehr

Freundeskreis Horns Erben e.v.

Freundeskreis Horns Erben e.v. Freundeskreis Horns Erben e.v. Satzung 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 2 Zweck des Vereins 3 Mitgliedschaft 4 Beendigung der Mitgliedschaft 5 Mitgliedsbeiträge 6 Organe des Vereins 7 Vorstand 8 Zuständigkeit

Mehr

Förderverein FernAkademie für Erwachsenenbildung und berufliche Weiterbildung (VFA) I. Allgemeine Bestimmungen

Förderverein FernAkademie für Erwachsenenbildung und berufliche Weiterbildung (VFA) I. Allgemeine Bestimmungen Förderverein FernAkademie für Erwachsenenbildung und berufliche Weiterbildung (VFA) Statuten Art. 1 Name, Rechtsform, Sitz I. Allgemeine Bestimmungen 1 Unter dem Namen Verein FernAkademie für Erwachsenenbildung

Mehr

1 Name und Sitz. 2 Zweck des Vereins

1 Name und Sitz. 2 Zweck des Vereins Marketing Alumni Münster Vereinigung der Freunde und Studenten des Marketing Centrums Münster an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster e.v. Satzung 1. Der Verein trägt den Namen 1 Name und Sitz

Mehr

SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N. A. Name, Sitz und Zweck des Vereins

SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N. A. Name, Sitz und Zweck des Vereins SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N A. Name, Sitz und Zweck des Vereins 1 Unter dem Namen "Schweizerische Vereinigung zum Schutz des geistigen

Mehr

Fakultätsordnung der Fakultät für Mathematik und Informatik der FernUniversität in Hagen vom in der Fassung vom

Fakultätsordnung der Fakultät für Mathematik und Informatik der FernUniversität in Hagen vom in der Fassung vom Fakultätsordnung der Fakultät für Mathematik und Informatik der FernUniversität in Hagen vom 05.04.2006 in der Fassung vom 09.04.2008 Aufgrund des 25 Absatz 4 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes

Mehr

STATUTEN des TENNISCLUBS REINACHERHEIDE

STATUTEN des TENNISCLUBS REINACHERHEIDE STATUTEN des TENNISCLUBS REINACHERHEIDE Zwecks besserer Lesbarkeit wird nachfolgend ausschliesslich die männliche Form verwendet. Selbstverständlich ist damit die weibliche Form stets mitgemeint. I. Name,

Mehr

Nr. 545 Reglement der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern (Fakultätsreglement) vom 16. April 2016 (Stand 1.

Nr. 545 Reglement der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern (Fakultätsreglement) vom 16. April 2016 (Stand 1. Nr. 545 Reglement der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern (Fakultätsreglement) vom 6. April 06 (Stand. Juli 06) Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Luzern,

Mehr

Zivilschutzreglement der Zivilschutzregion Amriswil

Zivilschutzreglement der Zivilschutzregion Amriswil Zivilschutzreglement der Zivilschutzregion Amriswil Ausgabe 2006 Politische Gemeinden Amriswil, Hefenhofen und Sommeri Stadt Amriswil Zivilschutzreglement Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines Seite Art.

Mehr

SMV-Satzung am Kepler-Gymnasium Freudenstadt Korrigierte Fassung vom 17.12.2008

SMV-Satzung am Kepler-Gymnasium Freudenstadt Korrigierte Fassung vom 17.12.2008 SMV-Satzung am Kepler-Gymnasium Freudenstadt Korrigierte Fassung vom 17.12.2008 I Organe der SMV 1 Allgemeines SMV geht uns alle an. Die SMV fördert die Zusammenarbeit von Schülern und fördert eine Atmosphäre

Mehr

STATUTEN. Verein Spitex Richterswil/Samstagern

STATUTEN. Verein Spitex Richterswil/Samstagern STATUTEN Verein Spitex Richterswil/Samstagern Statuten Verein Spitex Richterswil / Samstagern Wesen Zweck Art. 1 Der Verein Spitex Richterswil/Samstagern ist ein politisch und konfessionell neutraler Verein

Mehr

Schweizerische Gesellschaft Technik und Armee (STA) Statuten. Art. 1 Name, Sitz, Gerichtsstand und Dauer

Schweizerische Gesellschaft Technik und Armee (STA) Statuten. Art. 1 Name, Sitz, Gerichtsstand und Dauer Schweizerische Gesellschaft Technik und Armee (STA) Statuten Art. 1 Name, Sitz, Gerichtsstand und Dauer 1.1 Die Schweizerische Gesellschaft Technik und Armee (STA) ist ein Verein im Sinne von Art. 60 ff

Mehr

ADVOKATENVEREIN DES KANTONS ZUG STATUTEN

ADVOKATENVEREIN DES KANTONS ZUG STATUTEN ADVOKATENVEREIN DES KANTONS ZUG STATUTEN I. PERSOENLICHKEIT, ZWECK UND SITZ 1 1. Unter dem Namen Advokatenverein des Kantons Zug besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ZGB mit Sitz in Zug. 2. Der Advokatenverein

Mehr

S A T Z U N G. für den Kundenbeirat der neue leben Versicherungen

S A T Z U N G. für den Kundenbeirat der neue leben Versicherungen S A T Z U N G für den Kundenbeirat der neue leben Versicherungen (neue leben Lebensversicherung AG, neue leben Unfallversicherung AG, neue leben Pensionskasse AG) Inhaltsverzeichnis Seite Präambel 2 1

Mehr

HOTELA Familienausgleichskasse. Statuten

HOTELA Familienausgleichskasse. Statuten 05.2013 HOTELA Familienausgleichskasse Statuten Gültig ab 5. Juni 2013 Seite 1 1. Name, Sitz, Gerichtsstand und Zweck Name, Sitz, Gerichtsstand Art. 1 1 Unter dem Namen «HOTELA Familienausgleichskasse»

Mehr

SCHWEIZER WASSERFAHRVERBAND STATUTEN

SCHWEIZER WASSERFAHRVERBAND STATUTEN SCHWEIZER WASSERFAHRVERBAND STATUTEN 1. Name, Sitz, Zweck 1.1 Unter dem Namen Schweizer Wasserfahrverband, gegründet am 24. November 2001 im Rest. Rhypark in Basel, nachstehend SWV genannt, besteht ein

Mehr