Marktforschung Arten, Methoden/Quellen und Prognosen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Marktforschung Arten, Methoden/Quellen und Prognosen"

Transkript

1 Marktforschung Arten, Methoden/Quellen und Prognosen Benjamin Lietzau & Philipp Meyer Sommersemester

2 Themenüberblick Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 2

3 Themenüberblick 1. Begriffsdefinition 2. Methoden/Quellen 3. Arten der Marktforschung 4. Absatzprognosen 5. Ablauf von Marktforschung Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 3

4 Begriffsdefinition Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 4

5 Begriffsdefinition Marktforschung ist die Beschaffung von Informationen über die Märkte der Unternehmung. Im Absatzbereich ist die Marktforschung wichtige Grundlage für die Absatzplanung und die Absatzpolitik. (vgl. 1) Die Marktforschung kann definiert werden als systematische, auf wissenschaftlichen Methoden beruhende Gewinnung und Auswertung von Informationen über die Elemente und Entwicklung des Marktes unter Berücksichtigung der Umweltbedingungen. Ziel ist die Bereitstellung von objektiven Informationen und Analysen die als Grundlage für die Planung, Aufgabenübertragung und Kontrolle von Marketing-Maßnahmen dienen. (vgl. 2) Begriffsdefinition / Methoden/Quellen / Arten / Prognosen / Ablauf Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 5

6 Begriffsdefinition Marktforschung - kurz gefasst: Analysewerkzeug Informationsbeschaffung über Märkte Wichtige Grundlage zur Planung Wichtige Grundlage zur Kontrolle Wissen Begriffsdefinition / Methoden/Quellen / Arten / Prognosen / Ablauf Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 6

7 Begriffsdefinition Märkte Beschaffungsmarkt Arbeitsmarkt Kapitalmarkt Rohstoffmarkt Absatzmarkt Moderne Märkte (ebusiness) Klassische Märkte Begriffsdefinition / Methoden/Quellen / Arten / Prognosen / Ablauf Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 7

8 Begriffsdefinition Warum forschen? Ist Bedarf da? Was macht der Wettbewerb? Gesamtwirtschaftliches Gefüge betrachten Planung Ausrichtung von Zielen (monitär, quantitativ, qualitativ,...) Ausrichtung von Kapazitäten Produktlebenszyklen Begriffsdefinition / Methoden/Quellen / Arten / Prognosen / Ablauf Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 8

9 Methoden/Quellen Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 9

10 Marktforschung - Sekundärforschung Nutzen von vorhanden Daten Erhebung auf Grund früherer Marktforschung Erste Anlaufstelle Pro: Kostengünstig Kontra: Daten aktuell und aussagekräftig? Begriffsdefinition Methoden/Quellen / Arten / Prognosen / Ablauf Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 10

11 Marktforschung - Sekundärforschung Innerbetriebliche Datenquellen Beispiele: Absatzstatistiken Produktionsstatistiken Planungsunterlagen Informationen aus Rechnungswesen Begriffsdefinition Methoden/Quellen / Arten / Prognosen / Ablauf Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 11

12 Marktforschung - Sekundärforschung Außerbetriebliche Datenquellen Beispiele: Amtliche Statistiken Statistiken von anderen Instituten oder Verbänden Verlagsuntersuchungen Fachzeitschriften oder -zeitungen Veröffentlichungen Marktforschungsinstitute Begriffsdefinition Methoden/Quellen / Arten / Prognosen / Ablauf Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 12

13 Marktforschung - Primärforschung Sammlung von Daten Verschiedene Datenerhebungsmethoden Befragung Beobachtung Test Oft werden Marktforschungsinstitute beauftragt Begriffsdefinition Methoden/Quellen / Arten / Prognosen / Ablauf Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 13

14 Befragung Quantitative Befragung Möglichst viele Personen erreichen Vorformulierte Fragen Sozi-demographische Merkmale ermitteln Qualitative Befragung meist kleinere nicht repräsentative Gruppen Ermittlung von Motiven und Meinungen Grundlegende Einstellung der Befragten ermitteln Begriffsdefinition Methoden/Quellen / Arten / Prognosen / Ablauf Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 14

15 Befragungsmethoden Persönliche Befragung Standardisierte Interviews Strukturierte Interviews Freies Interview Schriftliche Befragung Telefonische Befragung Auswahl nach Anzahl der Befragten Erhebungshäufigkeit Kosten Befragtenkreis Begriffsdefinition Methoden/Quellen / Arten / Prognosen / Ablauf Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 15

16 Beobachtung Analyse des Verhaltens der Personen Bekanntes Beispiel: Blindtest Ort Feldbeobachtung Laborbeobachtung Engagement Kenntnis Teilnehmend Nicht-Teilnehmend Offene, verdeckte, maskierte Beobachtung Begriffsdefinition Methoden/Quellen / Arten / Prognosen / Ablauf Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 16

17 Test Ähnlich der Beobachtung Labortest Markttest Wie Laborbeobachtung, doch mit Einflussnahme Produkt-Markttest Marketing-Instrument-Markttest Bsp.: Stadt Haßloch Begriffsdefinition Methoden/Quellen / Arten / Prognosen / Ablauf Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 17

18 Auswahlverfahren Unmöglich gesamten Markt zu befragen Teilerhebung durch Stichproben Zufallsauswahl Auswahl der Befragten zufällig Gleiche Chancen für alle Quotenverfahren Merkmale der Stichprobe Merkmale der Grundgesamtheit Merkmale der Grundgesamtheit müssen bekannt sein Begriffsdefinition Methoden/Quellen / Arten / Prognosen / Ablauf Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 18

19 Arten der Marktforschung Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 19

20 Bedarfsforschung Informationen über Tatsächliche Nachfrager Mögliche Nachfrager Tatsachen-, Meinungs- und Motivforschung Ziel: Absatzchancen ermitteln Begriffsdefinition / Methoden/Quellen Arten / Prognosen / Ablauf Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 20

21 Bedarfsforschung Bedarfsforschung Tatsachenforschung Objektive Marktdaten Marktgröße Substitionsgüter Ersatzgüter Komplementärgüter Ergänzende Güter Verbraucher Entwicklungstendenzen Meinungs- und Motivforschung Meinungen/Gründe für Käufe Konsumverhalten Prodkutbeurteilung Kaufmotive Begriffsdefinition / Methoden/Quellen Arten / Prognosen / Ablauf vgl Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 21

22 Konkurrenzforschung Konkurrenzforschung Tatsachenforschung Verhaltensforschung Konkurrenzanbieter Konkurrenzprodukte Substitionsgüter Komplementärgüter Marktanteile Qualität, Preis, Handhabung,... Entwicklungstendenzen Agressiv/Zurückhaltend Schnell/Langsam Im Hinblick auf: Preise Werbemaßnahmen Produktgestaltung Verkaufsförderung... Begriffsdefinition / Methoden/Quellen Arten / Prognosen / Ablauf vgl Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 22

23 Konjunkturforschung Konjukturelle Entwicklung Saisonale Schwankungen Brancenabhängige Schwankungen Bestimmung von Trends (kurz- oder langfristig) Zählt zur Sekundärforschung Begriffsdefinition / Methoden/Quellen Arten / Prognosen / Ablauf Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 23

24 Absatzforschung Informationen über: Die eigene Stellung im Markt Die eingesetzten Maßnahmen Produktveränderungen Veränderte Preis-/Konditionenpolitik (= Elastizität der Nachfrage) Erfolg von Werbemaßnahmen Absatzorgane korrekt eingesetzt (Vertreter, Internet, Filialen, ) Kontrollaufgabe Begriffsdefinition / Methoden/Quellen Arten / Prognosen / Ablauf Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 24

25 Absatzprognosen Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 25

26 Absatzprognosen Stecken langfristiger Ziele - einfache Vergleiche Alternative Marketingmaßnahmen Werden benötigt in weiteren Fachabteilungen Verkäufe der Vergangenheit (stark differenziert) Konjukturelle Entwicklung Entwicklung des Marktpotenzials/-volumens Konkurrenzverhalten Absatzpolitische Maßnahmen Stakeholderwissen (Vertreter, Käufer, Produktmanager,...) Begriffsdefinition / Methoden/Quellen / Arten Prognosen / Ablauf Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 26

27 Absatzprognosen Methodisches Vorgehen: Qualitative/heuristische Methode Schätzen Quantitative Methode Statistisch/Mathematisch Begriffsdefinition / Methoden/Quellen / Arten Prognosen / Ablauf Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 27

28 Ablauf der Marktforschung Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 28

29 Ablauf der Marktforschung Ablauf in 10. Schritten (vgl. 2) 1. Ausgangslage 2. Beschaffung und Auswertung von Sekundärmaterial 3. Festlegung des Ziels der Marktuntersuchung 4. Bestimmung der Marktuntersuchung 5. Mitteleinsatz Begriffsdefinition / Methoden/Quellen / Arten / Prognosen Ablauf Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 29

30 Ablauf der Marktforschung Ablauf in 10. Schritten (vgl. 2) 6. Vorbereitung der Durchführung 7. Durchführung der Erhebung 8. Datenaufbereitung und Asuwertung 9. Erstellen des Schlussberichtes mit Resultaten 10. Überprüfung der Zielerreichung Begriffsdefinition / Methoden/Quellen / Arten / Prognosen Ablauf Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 30

31 Ablauf selbst durchführen? Ein Unternehmen muss sich die Fragen stellen, ob sie die Marktforschung (oder Teile davon) selbst durchführen oder ein Marktforschungsinstitut dafür beauftragen. Es gibt folgende Kriterien: Marktforschungswissen Unternehmensgröße Marktforschungsmethode Kosten Begriffsdefinition / Methoden/Quellen / Arten / Prognosen Ablauf Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 31

32 Quellenangaben Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 32

33 Quellenangaben 1. Betriebswirtschaftslehre; 6. Auflage; Nolden, Bizer, Plasberg, Glötzel, Kolbe; Bildungsverlag EINS Stam 2. Allgemeine Betriebswirtschaftslehre; 6. Auflage; Thommen, Achleitner; Gabler 3. Stand März 2011; Unbekannt 4. Stand März 2011; Diverse Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 33

34 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Benjamin Lietzau & Philipp Meyer FB 8 - Angewandte Informatik/Umweltingenierwesen

Marktforschung. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marktforschung. Marketing für den KMU / J. Schoch Marktforschung 9. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Die Marktforschung hat zum Ziel, Informationen sei es auf dem Feld oder mit Statistiken zu gewinnen, um Trends, Möglichkeiten, Alternativen, Sinn

Mehr

Marketing. Kapitel 3. Marketinginformationen

Marketing. Kapitel 3. Marketinginformationen Fakultät Informatik, Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing Marketing Kapitel 3 Marketinginformationen Inhalte Kapitel 3 3 Marketinginformationen 3.2 Absatzprognosen Lernziele: Aufgaben

Mehr

Katja Günther-Mohrmann Am Goldberg 41 63150 Heusenstamm www.kgm-jobtraining.de

Katja Günther-Mohrmann Am Goldberg 41 63150 Heusenstamm www.kgm-jobtraining.de Katja Günther-Mohrmann Am Goldberg 41 63150 Heusenstamm www.kgm-jobtraining.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen und Marktmechanismus 2. Marketing im Kontext von Unternehmenszielen 3. Marketing im Kontext

Mehr

3 So gewinnen Sie statistische

3 So gewinnen Sie statistische 3 So gewinnen Sie statistische Daten Hier erfahren Sie woher Sie Daten bekommen. welche Techniken zur Datenerhebung es gibt. was eine Stichprobe ist, und auf welche Weise Sie sie ziehen können. Es gibt

Mehr

Schneeballverfahren 25.02.2005 Autor: Daniel Dupart

Schneeballverfahren 25.02.2005 Autor: Daniel Dupart Inhaltsverzeichnis Schneeballverfahren 25.02.2005 Autor: Daniel Dupart Inhaltsverzeichnis... - 1 - Was ist das Schneeballverfahren... - 1 - Auswahlverfahren... - 1 - Befragung... - 2 - Quotenverfahren...

Mehr

Modul Marketing im Rahmen der Ausbildung HSO Bern 08.05.2014 1

Modul Marketing im Rahmen der Ausbildung HSO Bern 08.05.2014 1 MARKETING Modul Marketing im Rahmen der Ausbildung HSO Bern 08.05.2014 1 Lehr- und Hilfsmittel Der Unterricht basiert insbesondere auf folgenden Lehrmitteln: 1. Kühn, Reimer, Fasnacht (2006); Marketing,

Mehr

KMU-Lehrgang Marktforschung

KMU-Lehrgang Marktforschung KMU-Lehrgang Marktforschung Fit for KMU-Business? Informationen zu weiteren KMU-Lehrgängen und Business-Tools finden Sie unter www.bankcoop.ch/business Markt- oder Marketingforschung steht für die systematische

Mehr

Schulungsunterlage Marktrecherche

Schulungsunterlage Marktrecherche Seite 1 Marktforschung Methoden Angebote für rechnergestützte Recherchen Marktforschung ist die Voraussetzung für eine marktnahe Umsetzung Ihrer Marketingaktivitäten. Ohne die hinreichende Kenntnis von

Mehr

Thema: Absatz, Marketing und Vertrieb

Thema: Absatz, Marketing und Vertrieb Nr. n: 1 Zum Begriff des Absatzes zählt man alle Tätigkeiten eines Unternehmens, die darauf zielen dem Kunden Leistungen zu vermitteln. Welche drei Bereiche gehören dazu? A. Preispolitik B. Werbung C.

Mehr

Roland Bässler. Research & Consultinq

Roland Bässler. Research & Consultinq J 3 z = Roland Bässler Research & Consultinq Roland Bässler QUANTITATIVE FORSCHUNGSMETHODEN Ein Leitfaden zur Planung und Durchführung quantitativer empirischer Forschungsarbeiten (2. überarb. Auflage)

Mehr

14 PRÜFUNGSINHALTE MARKETINGFACH- LEUTE

14 PRÜFUNGSINHALTE MARKETINGFACH- LEUTE 14 PRÜFUNGSINHALTE MARKETINGFACH- LEUTE Marktforschung (Prüfungszeit: 1.5 Stunden schriftlich) ALLGEMEIN Sinnvolle Selektionskriterien für die Wahl eines geeigneten Marktforschungsinstitutsumschreiben

Mehr

Tutorium 3 zu Einführung in das Marketing

Tutorium 3 zu Einführung in das Marketing Tutorium 3 zu Einführung in das Marketing 1 Likert-Skala Aufgabe 1a) Vorgehensweise: Befragung von Personen zu mehreren positiven oder negativen Aussagen (Items) Befragte müssen angeben, inwieweit sie

Mehr

Marketing-Forschung 3. Verfahren zur Auswahl der Erhebungseinheiten. Prof. Dr. Hendrik Schröder

Marketing-Forschung 3. Verfahren zur Auswahl der Erhebungseinheiten. Prof. Dr. Hendrik Schröder Marketing-Forschung 3. Verfahren zur Auswahl der Erhebungseinheiten Prof. Dr. Hendrik Schröder 1 3 Verfahren zur Auswahl der Erhebungseinheiten Ausgehend von den Untersuchungsfragen sind festzulegen die

Mehr

www. technikplusmarketing.de

www. technikplusmarketing.de Marktanalyse Doris Pfeffermann Technik Marketing Coaching www. technikplusmarketing.de I 1 Wozu Marktanalyse? Weil Sie wissen sollten, welche Faktoren Ihren Erfolg in Zukunft verursachen oder verhindern

Mehr

Tipps und Tricks bei Gästebefragungen. Tourismus Trend Forum Graubünden 2009

Tipps und Tricks bei Gästebefragungen. Tourismus Trend Forum Graubünden 2009 Tipps und Tricks bei Gästebefragungen Dr. Tobias Luthe Projektleiter ITF und Dozent für Nachhaltigkeit und Tourismus Tourismus Trend Forum Graubünden 2009 Seite 1 Struktur der Präsentation Bedeutung der

Mehr

IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015

IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015 IT-Sourcing-Management-Studie 2014/2015 Vom Kosten- zum Erfolgsfaktor. Crossing Borders. Ergebnisse einer qualitativen Studie von Oliver Christ, Matthias Litzke, Ulrich Emanuel Gysel, Claudia Pedron, Oliver

Mehr

Marktforschung. Eine Präsentation im Modul Beschaffung, Fertigung & Marketing von Melanie Trenkwalder und Bernhard Kurz

Marktforschung. Eine Präsentation im Modul Beschaffung, Fertigung & Marketing von Melanie Trenkwalder und Bernhard Kurz Marktforschung Eine Präsentation im Modul Beschaffung, Fertigung & Marketing von Melanie Trenkwalder und Bernhard Kurz 1 Gliederung Einführung Funktionen der Marktforschung Informationsbedarf Erhebung

Mehr

6. Sitzung. Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden

6. Sitzung. Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden 6. Sitzung Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden Inhalt der heutigen Veranstaltung 1. Metatheorien/Paradigmen 2. Die so genannte Drei-Schulen

Mehr

Marktforschung in der Sozialwirtschaft

Marktforschung in der Sozialwirtschaft Marktforschung in der Sozialwirtschaft - Marktbeobachtung und Angebotsentwicklung unter besonderer Berücksichtigung von Geoinformationssystemen - BEB-Fachtagung Dienstleistunsmanagement 10. 13. Oktober

Mehr

Digital Media Institute. Standards für Marktforschung

Digital Media Institute. Standards für Marktforschung Digital Media Institute Standards für Marktforschung München, 08. Juli 2013 Inhalt 1. Fragestellungen & Anforderungen 2. Studiendesign & Vorgehensweise 3. Face-to-Face Befragung vor Ort 4. Reichweitenmodell

Mehr

Repräsentativbefragungen der infratest dimap.

Repräsentativbefragungen der infratest dimap. Repräsentativbefragungen der infratest dimap. infratest dimap sind Experten für die Meinungs- und Wahlforschung und einer der leistungsstärksten Anbieter von Wahl- und Politikforschung in Deutschland.

Mehr

Inhaltsverzeichnis aus: Lamnek, Qualitative Sozialforschung. Inhaltsübersicht

Inhaltsverzeichnis aus: Lamnek, Qualitative Sozialforschung. Inhaltsübersicht sverzeichnis aus: Lamnek, Qualitative Sozialforschung sübersicht Vorwort XIII 1 Einführung 1 2 Erste Charakterisierung der qualitativen Sozialforschung 3 3 Grundlagen qualitativer Sozialforschung 30 4

Mehr

Untersuchungsdesign: 23.11.05

Untersuchungsdesign: 23.11.05 Untersuchungsdesign: 23.11.05 Seite 1! Ablauf Untersuchungsdesign! Beispiel! Kleine Übung! Diskussion zur Vorbereitung von Übung 2 Während Sie das Untersuchungsdesign festlegen, planen und bestimmen Sie:

Mehr

Grundlagen des Marketing

Grundlagen des Marketing Technische Universität Chemnitz Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Marketing und Handelsbetriebslehre Sommersemester 2016 1 Gliederung 2 Der Kunde im Marketing 2.1 Der Kunde als zentrales

Mehr

Kommunicera på tyska 3 02 715G30

Kommunicera på tyska 3 02 715G30 Kommunicera på tyska 3 02 715G30 715G30 2014-11-03 1 Wiederholung 1/2 Ordnen Sie zu die folgenden Begriffe den unten stehenden Aussagen zu: A. Verkauf B. Umsatz C. Vertrieb D. Absatz 1. Technische Seite

Mehr

Einstieg: Marktforschung. Frankfurt/Main, 19. April 2005. Prof. Dr. Tobias Engelsleben. Die grundsätzlichen Fragen

Einstieg: Marktforschung. Frankfurt/Main, 19. April 2005. Prof. Dr. Tobias Engelsleben. Die grundsätzlichen Fragen Einstieg: Marktforschung Die grundsätzlichen Fragen Frankfurt/Main, 19. April 2005 Provadis School of International Management and Technology AG Tel.: +49/ 69 305-1 37 30 Fax: +49/ 69 305-1 62 77 e-mail:

Mehr

Betriebliche Tätigkeit = Prozess

Betriebliche Tätigkeit = Prozess Einführung Betriebliche Tätigkeit = Prozess Leistungserstellung Leistungsverwertung Beschaffung Produktion Absatz/Vertrieb Marketing Einführung Determinanten des Absatzmarktes Bedarf der Nachfrager Markt

Mehr

Marketing LEKTION 14 1

Marketing LEKTION 14 1 LEKTION 14 1 Marketing Es genügt nicht, ein qualitativ hochwertiges Produkt herzustellen, es muß auch verkauft werden. Die erfolgreiche Vermarktung eines Produkts bedarf - insbesondere auf Märkten, auf

Mehr

Inhaltsanalyse. Blockseminar: Methoden quantitativer Sozialforschung. Fachhochschule Fulda University of Applied Sciences. Dipl.-Päd.

Inhaltsanalyse. Blockseminar: Methoden quantitativer Sozialforschung. Fachhochschule Fulda University of Applied Sciences. Dipl.-Päd. Inhaltsanalyse Blockseminar: Methoden quantitativer Inhaltsanalyse Das Ziel der Inhaltsanalyse ist die systematische Erhebung und Auswertung von Texten, Bildern und Filmen, d.h. es handelt sich nicht ausschließlich

Mehr

2.2.1 Marktforschung. Gepr. Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen. Frankfurt/Wiesbaden, November 2011 E.-B. Ullrich / U.

2.2.1 Marktforschung. Gepr. Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen. Frankfurt/Wiesbaden, November 2011 E.-B. Ullrich / U. 2. Marketing und Vertrieb von Versicherungsund FDL-Produkten für Privatkunden 2.2 Die Bedeutung des Marketing für die Unternehmensprozesse und den Unternehmenserfolg herausstellen 2.2.1 Marktforschung

Mehr

Bitkom Research GmbH. Marktforschung für die Hightech-Branche. Berlin, Dezember 2013

Bitkom Research GmbH. Marktforschung für die Hightech-Branche. Berlin, Dezember 2013 Bitkom Research GmbH Marktforschung für die Hightech-Branche Berlin, Dezember 2013 Bitkom Research auf einen Blick Die Bitkom Research GmbH ist ein Tochterunternehmen des BITKOM e.v., des deutschen Verbands

Mehr

Europas größte mobile Workforce

Europas größte mobile Workforce Europas größte mobile Workforce Überall. Jederzeit. Grenzenlos. Stellen Sie sich vor, auf Hunderttausende Smartphone- Nutzer überall vor Ort zurückgreifen zu können Kurzfristig Beschäftigte einstellen

Mehr

Das Deutsche Marketing- Entscheider-Panel: Planungsumfrage 2014

Das Deutsche Marketing- Entscheider-Panel: Planungsumfrage 2014 Das Deutsche Marketing- Entscheider-Panel: Planungsumfrage 2014 Inhaltsverzeichnis Seite A. Ausgangslage und Studiendesign 2 B. Struktur der Stichprobe 4 C. Ergebnisse der Befragung 9 2 A. Ausgangslage

Mehr

Kunden und Märkte verstehen

Kunden und Märkte verstehen Foto: Stauke - Fotolia.com Marktforschung Wir finden die passenden Antworten. Kunden und Märkte verstehen Sie möchten Marktpotentiale ermitteln, Ihre Werbe- und Produktstrategien planen oder anpassen sowie

Mehr

Methodik der Untersuchung

Methodik der Untersuchung Beauty Forum Award 2010 Health & Beauty Business Media GmbH Inhaltsübersicht Methodik der Untersuchung Darstellung Grundgesamtheit / Stichprobe Durchführung der Untersuchung Auswertung der Ergebnisse Inhalt

Mehr

Allgemeine Verwaltungsvorschriften zur Bundeshaushaltsordnung (VV-BHO) Auszug

Allgemeine Verwaltungsvorschriften zur Bundeshaushaltsordnung (VV-BHO) Auszug Allgemeine Verwaltungsvorschriften zur Bundeshaushaltsordnung (VV-BHO) Auszug (Beitrag im Online-Verwaltungslexikon olev.de) Übernommen am 02.06.2010 von http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_14032001_ii.htm

Mehr

Marketingstrategie und Instrumente. Dipl.-Kauffrau Christel Böwer

Marketingstrategie und Instrumente. Dipl.-Kauffrau Christel Böwer Marketingstrategie und Instrumente Dipl.-Kauffrau Christel Böwer Inhalte: Marketingstrategie Instrumente des Marketing Marktforschung Zielgruppenanalyse Beispiele aus der Praxis Direktwerbung Kundendatei

Mehr

Was bedeutet Marketing?

Was bedeutet Marketing? Was bedeutet Marketing? Im Gegensatz zur weitläufig verbreiteten Meinung bedeutet Marketing nicht nur Werbung sondern die Ausrichtung aller Unternehmensfunktionen auf den Markt. Marketing ist so grundlegend,

Mehr

Online-Marktforschung und Anwendungsgebiete von LamaPoll Inhaltsverzeichnis

Online-Marktforschung und Anwendungsgebiete von LamaPoll Inhaltsverzeichnis Online-Marktforschung und Anwendungsgebiete von LamaPoll Inhaltsverzeichnis Online-Marktforschung und Anwendungsgebiete von LamaPoll... 1 Online Marktforschung... 2 Begriff... 2 Ziele der Marktforschung...

Mehr

Allgemeine BWL - WS 2008/2009

Allgemeine BWL - WS 2008/2009 Fachhochschule Wiesbaden Allgemeine BWL - WS 2008/2009 Einführung, Beschaffung und Produktion ln@syracom.de Vorlesungsinhalte I. Einführung in die Betriebswirtschaftslehre II. Beschaffung 1. Aufgaben,

Mehr

Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen:

Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen: Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen: Informationen zum Teilindex Markt- und Meinungsforschung (WZ 73.2) Stand: Juli 2011 Fachliche Informationen zu dieser Veröffentlichung können Sie direkt beim

Mehr

Was ist Marktforschung?

Was ist Marktforschung? Was ist Marktforschung? 1. Ziele der Marktforschung Ganz allgemein formuliert ist es das Ziel der Marktforschung, Unternehmen zu sichern und deren Expansion zu ermöglichen. Sie dient der "Informationsbeschaffung

Mehr

K - 6 K Problemlösungsverfahren und -techniken K - 6. 3.1 Übersicht - Systematik der Erhebungstechniken. Auswertung von Informationsbeständen

K - 6 K Problemlösungsverfahren und -techniken K - 6. 3.1 Übersicht - Systematik der Erhebungstechniken. Auswertung von Informationsbeständen K - 6 K Problemlösungsverfahren und -techniken K - 6 3 Erhebungstechniken 3.1 Übersicht - Systematik der Erhebungstechniken Erhebungstechniken 1 Auswertung von Informationsbeständen 11 Befragung 12 Beobachtung

Mehr

Betriebliche Krankenversicherung (bkv): Akzeptanz, Attraktivität und Ausgestaltungswünsche aus Arbeitnehmersicht

Betriebliche Krankenversicherung (bkv): Akzeptanz, Attraktivität und Ausgestaltungswünsche aus Arbeitnehmersicht Betriebliche Krankenversicherung (bkv): Akzeptanz, Attraktivität und Ausgestaltungswünsche aus Arbeitnehmersicht HEUTE UND MORGEN Finanzmarkttrends Herbst 2012 HEUTE UND MORGEN GmbH Venloer Str. 19 50672

Mehr

Marketingstrategie und Instrumente. Dipl.-Kauffrau Christel Böwer

Marketingstrategie und Instrumente. Dipl.-Kauffrau Christel Böwer Marketingstrategie und Instrumente Dipl.-Kauffrau Christel Böwer Inhalte: Marketingstrategie Instrumente des Marketing Marktforschung Zielgruppenanalyse Beispiele aus der Praxis Direktwerbung Kundendatei

Mehr

Marktforschung - wie mache ich das?

Marktforschung - wie mache ich das? Marktforschung - wie mache ich das? Klaus S. Kastin, München Autor des Buches Marktforschung mit einfachen Mitteln Medientage 2006 Spitta Verlag 1 Inhalt Kurzer Überblick Hinweise zu den Methoden Zielgruppen

Mehr

Kapitel 2. Marktprozesse. Kundenmanagement. Marktforschung. 1 Definition 2 Methoden der Datenerhebung 3 Auswahlverfahren 4 Methoden der Datenanalyse

Kapitel 2. Marktprozesse. Kundenmanagement. Marktforschung. 1 Definition 2 Methoden der Datenerhebung 3 Auswahlverfahren 4 Methoden der Datenanalyse Kapitel 2 Marktprozesse Kundenmanagement Marktforschung 1 Definition 2 Methoden der Datenerhebung 3 Auswahlverfahren 4 Methoden der Datenanalyse Marktprozesse Marktforschung 2 Warum? Heute schon wissen,

Mehr

XIV. fragebogen. Wirtschaftsstatistik Datenproduktion und -analyse in der amtlichen Statistik. Statistisches Bundesamt www.forschungsdatenzentrum.

XIV. fragebogen. Wirtschaftsstatistik Datenproduktion und -analyse in der amtlichen Statistik. Statistisches Bundesamt www.forschungsdatenzentrum. XIV. fragebogen Wirtschaftsstatistik Datenproduktion und -analyse in der amtlichen Statistik Gliederung 1) Fragebogen allgemein 2) Planung und Konzeption 3) Was ist eine Messung 4) Fragebogenerstellung

Mehr

Vertiefungsseminar 3 Kundengruppe Unternehmen analysieren

Vertiefungsseminar 3 Kundengruppe Unternehmen analysieren Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2012 Seminarprogramm Berlin I 1 Vertiefungsseminar 3 Kundengruppe Unternehmen analysieren Doris Pfeffermann Technik Marketing Coaching www.technikplusmarketing.de

Mehr

Business Management - Angewandte Unternehmensführung

Business Management - Angewandte Unternehmensführung GHS Göttinger Handelswissenschaftliche Schriften e.v. Band 75 Gordon H. Eckardt Business Management - Angewandte Unternehmensführung Begrifflich-methodische Grundlagen und Fallstudien 3. Auflage Göttingen

Mehr

Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung. Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter

Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung. Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter Fahrplan für Heute: - Termine - Ablauf - Themen und Inhalte - Aufgaben im Seminar

Mehr

Der deutsche Lebensmittelhandel im Urteil der Kunden 2010

Der deutsche Lebensmittelhandel im Urteil der Kunden 2010 Der deutsche Lebensmittelhandel im Urteil der Kunden 2010 Eine repräsentative Studie zu denvertriebsliniendes deutschen Lebensmittelhandels von Lebensmittel Zeitung und Konzept & Markt November 2010 Vorwort

Mehr

BWLS. Marktorientierung als Grundlage

BWLS. Marktorientierung als Grundlage BWLS Marktorientierung als Grundlage Definition Markt: Ort, an dem Angebot und Nachfrage nach Gütern zusammentreffen Definition Orientierung: Bescheid wissen Ohne eine Marktorientierung können Probleme

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden I

Sozialwissenschaftliche Methoden I Sozialwissenschaftliche Methoden I 4. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Wintersemester 2008/09 Jr.-Prof. Dr. Thomas Behrends Internationales Institut für Management ABWL, insb. Personal und Organisation

Mehr

Soziometrie / Netzwerkanalyse

Soziometrie / Netzwerkanalyse Soziometrie / Netzwerkanalyse Veranstaltung vom 09.01.2001 Ziel der Methode Analyse relationaler Daten d.h. : Analyse von Beziehungstrukturen Vergleich zur statistischen Datenanalyse Statistik untersucht

Mehr

Andreas Scharf/ Bernd Schubert. Marketing. Einführung in Theorie und Praxis. 2., aktualisierte Auflage. 1997 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart

Andreas Scharf/ Bernd Schubert. Marketing. Einführung in Theorie und Praxis. 2., aktualisierte Auflage. 1997 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Andreas Scharf/ Bernd Schubert Marketing Einführung in Theorie und Praxis 2., aktualisierte Auflage 1997 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart VII Inhaltsverzeichnis 1. Begriffliche und konzeptionelle Grundlagen

Mehr

Das Bayerische Absolventenpanel: Ziele, Konzeption und Umsetzung. Susanne Falk Maike Reimer

Das Bayerische Absolventenpanel: Ziele, Konzeption und Umsetzung. Susanne Falk Maike Reimer Das Bayerische Absolventenpanel: Ziele, Konzeption und Umsetzung Susanne Falk Maike Reimer 1 1. Warum benötigen wir das BAP? Wachsender Bedarf der Hochschulen und der Bildungspolitik an Informationen über

Mehr

1. Einführung und statistische Grundbegriffe. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Bedeutungen des Begriffs Statistik:

1. Einführung und statistische Grundbegriffe. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Bedeutungen des Begriffs Statistik: . Einführung und statistische Grundbegriffe Grundsätzlich unterscheidet man zwei Bedeutungen des Begriffs Statistik: Quantitative Information Graphische oder tabellarische Darstellung von Datenmaterial

Mehr

Theorie qualitativen Denkens

Theorie qualitativen Denkens Theorie qualitativen Denkens Vorbetrachtungen - vor den 70er Jahren standen vor allem quantitative Forschungen im Mittelpunkt - qualitative Wende in den 70er Jahren in der BRD - seit dem setzt sich qualitatives

Mehr

Softwareland Mecklenburg-Vorpommern. Bedarf für ein Datenschutz-Gütesiegel für die IT-Firmen des Landes. Dipl.-Inf. Andreas Scher

Softwareland Mecklenburg-Vorpommern. Bedarf für ein Datenschutz-Gütesiegel für die IT-Firmen des Landes. Dipl.-Inf. Andreas Scher Softwareland Mecklenburg-Vorpommern Bedarf für ein Datenschutz-Gütesiegel für die IT-Firmen des Landes Dipl.-Inf. Andreas Scher IT-Initiative Mecklenburg-Vorpommern gegründet am 12. Januar 2005 in Rostock

Mehr

in Zusammenarbeit mit dem Finanzmarketing-Verband Österreich Versicherungsmakler

in Zusammenarbeit mit dem Finanzmarketing-Verband Österreich Versicherungsmakler in Zusammenarbeit mit dem Finanzmarketing-Verband Österreich Versicherungsmakler RECOMMENDER 2014 AUFTRAGGEBER: FINANZ-MARKETING VERBAND ÖSTERREICH AUSFÜHRENDES INSTITUT: TELEMARK MARKETING PROJEKTLEITUNG

Mehr

Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen

Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern Lösungshinweise Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Handlungsbereich Prüfungstag 17. April 2013 L 082-02-0413-7 Ausgangssituation zu

Mehr

Katrin Lieber. Six Sigma in Banken

Katrin Lieber. Six Sigma in Banken 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Katrin Lieber Six Sigma in Banken Konzept - Verbreitung - Anwendung

Mehr

Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9)

Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) TAGUNG DER FACHHOCHSCHULE NORDWESTSCHWEIZ 19. SEPTEMBER 2015 Referentinnen Elena Konstantinidis Geschäftsführerin

Mehr

Umfrage in mittelständischen Unternehmen zum Thema Digitalisierung Bedeutung für den Mittelstand im Auftrag der DZ Bank

Umfrage in mittelständischen Unternehmen zum Thema Digitalisierung Bedeutung für den Mittelstand im Auftrag der DZ Bank Umfrage in mittelständischen Unternehmen zum Thema Digitalisierung Bedeutung für den Mittelstand im Auftrag der DZ Bank Juli/August 2014 GfK Enigma GmbH 1 Vorbemerkung / Methode / Stichprobe 2 Methode

Mehr

erw. Leitsätze 2014 Herbst, Aufg.1b Aus dem Leitbild abgeleitete Kernaussagen, vor allem zur Verdeutlichung des Leitbildes in der Kommunikation

erw. Leitsätze 2014 Herbst, Aufg.1b Aus dem Leitbild abgeleitete Kernaussagen, vor allem zur Verdeutlichung des Leitbildes in der Kommunikation Aktualisierungen WFW Datei: WFW_Aktualisierungen_Dez_2014 letzte Bearbeitung am: 21.12.2014 Änderungen beziehen sich auf Ausgabe: ISBN 978-3-944767291; ET: Mai 2014 Eingearbeitet in: - ebooks Einzelausgaben

Mehr

Ergebnisse der Kundenbefragung zur Zufriedenheit mit der Arbeit der Nationalen Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit im DAAD für das Jahr 2014

Ergebnisse der Kundenbefragung zur Zufriedenheit mit der Arbeit der Nationalen Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit im DAAD für das Jahr 2014 Ergebnisse der Kundenbefragung zur Zufriedenheit mit der Arbeit der Nationalen Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit im DAAD für das Jahr 2014 Auch dieses Jahr haben wir die Befragung mittels eines Online-Fragebogens

Mehr

VDSt Frühjahrstagung, Bonn Methodische Aspekte der Städtebefragung zur Lebensqualität

VDSt Frühjahrstagung, Bonn Methodische Aspekte der Städtebefragung zur Lebensqualität AG Koordinierte Bürgerumfrage Lebensqualität in Städten - Erste Ergebnisse der zweiten koordinierten Bürgerbefragung 2009 IFAK Institut GmbH & Co. KG Markt- und Sozialforschung VDSt Frühjahrstagung, Bonn

Mehr

Skalenniveau Grundlegende Konzepte

Skalenniveau Grundlegende Konzepte Skalenniveau Grundlegende Konzepte M E R K M A L / V A R I A B L E, M E R K M A L S A U S P R Ä G U N G / W E R T, C O D I E R U N G, D A T E N - M A T R I X, Q U A N T I T A T I V E S M E R K M A L, Q

Mehr

Werbeartikel-Monitor 2014. für

Werbeartikel-Monitor 2014. für Werbeartikel-Monitor 2014 für 1 Steckbrief der Studie 2 Untersuchungsergebnisse a) Budget für Werbeartikel b) Einsatz von Werbeartikeln c) Informationsquellen d) Einstellung zu Werbeartikeln e) Der Werbeartikel

Mehr

Repräsentativität in der Online-Marktforschung

Repräsentativität in der Online-Marktforschung Reihe: Electronic Commerce Band 35 Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h. c. Norbert Szyperski, Köln, Prof. Dr. Beat Schmid, St. Gallen, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. August-Wilhelm Scheer, Saarbrücken, Prof.

Mehr

Bitkom Research GmbH. Ihr Partner für ITK-Marktforschung. Berlin, April 2013

Bitkom Research GmbH. Ihr Partner für ITK-Marktforschung. Berlin, April 2013 Bitkom Research GmbH Ihr Partner für ITK-Marktforschung Berlin, April 2013 Bitkom Research auf einen Blick Die Bitkom Research GmbH ist ein Tochterunternehmen des BITKOM e.v., des deutschen Verbands der

Mehr

Vertiefungsseminar 4 Kundengruppe Konsument analysieren

Vertiefungsseminar 4 Kundengruppe Konsument analysieren Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) I 1 Vertiefungsseminar 4 Kundengruppe Konsument analysieren Doris Pfeffermann Technik Marketing Coaching www.technikplusmarketing.de I 2 Fahrplan Ihrer

Mehr

Grundlagenschulung. Zweck und Ziel der Marktforschung. grundsätzliche Abgrenzung zum Direktvertrieb. Schulungsprototyp

Grundlagenschulung. Zweck und Ziel der Marktforschung. grundsätzliche Abgrenzung zum Direktvertrieb. Schulungsprototyp Grundlagenschulung Zweck und Ziel der Marktforschung grundsätzliche Abgrenzung zum Direktvertrieb Schulungsprototyp 1 Was ist Marktforschung? Marktforschung ist die systematische Sammlung, Aufbereitung

Mehr

Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung. Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014

Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung. Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014 Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014 Begrüssung und Einführung Folie 2 Ausgangslage Heute ist der Kick-Off des Projekts «Analyse des

Mehr

empirica Forschung und Beratung

empirica Forschung und Beratung Forschung und Beratung -Preisdatenbank Datensatzbeschreibung Ansprechpartner: Dr. Reiner Braun und Lorenz Thomschke Projektnummer: 11017 Datum: Januar 2014 Büro: Berlin ag Kurfürstendamm 234 10719 Berlin

Mehr

Grundlagen empirische Sozialforschung Befragung und Fragebogen im Unternehmen. Marco Skulschus Marcus Wiederstein

Grundlagen empirische Sozialforschung Befragung und Fragebogen im Unternehmen. Marco Skulschus Marcus Wiederstein Grundlagen empirische Sozialforschung Befragung und Fragebogen im Unternehmen Marco Skulschus Marcus Wiederstein 1 2 Grundlagen empirische Sozialforschung Befragung und Fragebogen im Unternehmen Marco

Mehr

Fact Sheet "Jugendliche und Pornografie"

Fact Sheet Jugendliche und Pornografie Fact Sheet "Jugendliche und Pornografie" Ergebnisse einer nicht repräsentativen, geschlechterspezifischen Umfrage aus dem hr 2007 zum Pornografiekonsum von Jugendlichen, durchgeführt vom Fachbereich Sexualpädagogik

Mehr

Münchner Stadtbibliothek Kundenerhebungen / -Befragungen. Thema

Münchner Stadtbibliothek Kundenerhebungen / -Befragungen. Thema Thema Von der Gemeinwesenanalyse zur Auskunftsevaluierung: Kundenbefragungen und Kundenerhebungen an der Münchner Stadtbibliothek Was haben wir gemacht und was haben wir daraus gemacht Einzelne Anwendungen

Mehr

Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler

Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Zusatzmaterialien zum UTB-Band Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler bereitgestellt über www.utb-shop.de/9783825238612 Das Buch vermittelt

Mehr

John Dewey (Art as Experience, 1935, S.50)

John Dewey (Art as Experience, 1935, S.50) Wenn der Künstler in seinem Schaffensprozess keine neue Vision ausbildet, so arbeitet er mechanisch und wiederholt irgendein altes Modell, das wie eine Blaupause in seinem Geist haftet John Dewey (Art

Mehr

Marktforschung 2.0 Qualität und Innovation schaffen Mehrwert. Tag der Marktforschung 6. Oktober 2009

Marktforschung 2.0 Qualität und Innovation schaffen Mehrwert. Tag der Marktforschung 6. Oktober 2009 Tag der Marktforschung 6. Oktober 2009 Marktforschung 2.0 Qualität und Innovation schaffen Mehrwert. Healthcare: Vom seidenen Faden zum goldenen Band mit dem LINK Kommunikationslabor Kunden fesseln Christian

Mehr

Studie Desk Research in Deutschland

Studie Desk Research in Deutschland erarbeitet von: planung & analyse, Frankfurt am Main, www.planung-analyse.de research tools, Esslingen am Neckar, www.research-tools.net August 2014 Informationen zur Studie (1) Sie möchten wissen... auf

Mehr

Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung

Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Überblick Population - nauswahl Definition der Begriffe Quantitative Studien: Ziehen von n (= Sampling) Qualitative Studien: Ziehen von n (= Sampling)

Mehr

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung Bearbeitet von Martina Sümnig Erstauflage 2015. Taschenbuch. 176 S. Paperback ISBN 978 3 95485

Mehr

Qualität im Spannungsfeld Aufgabenträger Unternehmen Kundschaft

Qualität im Spannungsfeld Aufgabenträger Unternehmen Kundschaft Qualität im Spannungsfeld Aufgabenträger Unternehmen Kundschaft Dr. Angelika Klein Leiterin Mobilitätsforschung und Vergabemanagement traffiq Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt mbh Leiterin AK Qualitätskriterien

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden I

Sozialwissenschaftliche Methoden I Sozialwissenschaftliche Methoden I 5. Die Befragung - Fortsetzung Wintersemester 2008/09 Jr.-Prof. Dr. Thomas Behrends Internationales Institut für Management ABWL, insb. Personal und Organisation 2. Gütekriterien

Mehr

Marktforschung. Prof. Dr. Fritz Unger. Oktober 2015

Marktforschung. Prof. Dr. Fritz Unger. Oktober 2015 Prof. Dr. Fritz Unger Marktforschung Oktober 2015 MASTER OF BUSINESS ADMINISTRATION IM FERNSTUDIENGANG BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE Modul 1 Marketing 1.1 Marketing als marktorientierte Unternehmensführung

Mehr

Messen von Usability. Wie kann man eine GUI unter dem Gesichtspunkt Usability bewerten?

Messen von Usability. Wie kann man eine GUI unter dem Gesichtspunkt Usability bewerten? Messen von Usability Wie kann man eine GUI unter dem Gesichtspunkt Usability bewerten? 1 Motivation Warum Usability messen? Usability Probleme frühzeitig erkennen Unterschiedliche Bedienelemente / Interaktionsmöglichkeiten

Mehr

Schule ist mehr als Unterricht Studie zur Arbeitszeit und Arbeitsbelastung von Lehrpersonen in Südtirol

Schule ist mehr als Unterricht Studie zur Arbeitszeit und Arbeitsbelastung von Lehrpersonen in Südtirol Schule ist mehr als Unterricht Studie zur Arbeitszeit und Arbeitsbelastung von Lehrpersonen in Südtirol Untersuchungskonzept Hermann Atz REFERAT IM RAHMEN DER FACHTAGUNG LEHRER/IN SEIN: ANFORDERUNGEN,

Mehr

Qualitative Sozialforschung

Qualitative Sozialforschung Siegfried Lamnek Qualitative Sozialforschung Lehrbuch 4., vollständig überarbeitete Auflage BEHZPVU Vorwort xi 1 Einführung l 2 Erste Charakterisierung der qualitativen Sozialforschung 3 2.1 2.2 2.2.1

Mehr

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Einführung in das Studium der Management- und Wirtschaftswissenschaften WS 2013/14 8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung Professur

Mehr

Pflegespiegel 2013 - Auszug

Pflegespiegel 2013 - Auszug Pflegespiegel 03 Quantitativer Untersuchungsbericht Pflegespiegel 03 - Auszug Studienleitung: Dennis Bargende, Senior Consultant, dennis.bargende@yougov.de, Tel. +49 40 6 437 Julia Sinicyna, Consultant,

Mehr

Projektmanagement und Unternehmensstrategie. Alexander Holletzek, Benjamin Lietzau, Philipp Meyer Wintersemester 2011/2012

Projektmanagement und Unternehmensstrategie. Alexander Holletzek, Benjamin Lietzau, Philipp Meyer Wintersemester 2011/2012 Projektmanagement und Unternehmensstrategie Alexander Holletzek, Benjamin Lietzau, Philipp Meyer Wintersemester 2011/2012 1 Themenüberblick 28.10.11 - Alexander Holletzek, Benjamin Lietzau, Philipp Meyer

Mehr

REISEBUCHUNG IM INTERNET. GfK Online-Studie im Auftrag von ebookers.de Februar 2013

REISEBUCHUNG IM INTERNET. GfK Online-Studie im Auftrag von ebookers.de Februar 2013 REISEBUCHUNG IM INTERNET GfK Online-Studie im Auftrag von ebookers.de Februar 2013 Studiendesgin Studiendesign Auftraggeber: Studientitel: Methode: Stichprobe: Auswahl: Technik: ebookers.de Reisebuchung

Mehr

ASP-Marktstudie in der Automobilzuliefererindustrie

ASP-Marktstudie in der Automobilzuliefererindustrie Fachhochschule Ingolstadt Seite 1 von 8 Gliederung 1 Vorstellung des Projekts 1.1 Projektorganisation 1.2 Zielsetzung der Untersuchung 1.3 Management Summary 2 Sekundärforschung 2.1 Was ist ASP? 2.1.1

Mehr

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch Marketingkonzept 2. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Marketing ist ein Kreislauf, der immer wieder durchlaufen wird. Die quantitativen und die qualitativen Ergebnisse aus der Auswertung müssen dabei

Mehr

bav-award 2006 STUDIE ÜBER DIE BAV-AKTIVITÄTEN VON PRODUKTANBIETERN AUS SICHT UNABHÄNGIGER VERMITTLER

bav-award 2006 STUDIE ÜBER DIE BAV-AKTIVITÄTEN VON PRODUKTANBIETERN AUS SICHT UNABHÄNGIGER VERMITTLER bav-award STUDIE ÜBER DIE BAV-AKTIVITÄTEN VON PRODUKTANBIETERN AUS SICHT UNABHÄNGIGER VERMITTLER ERGEBNISSE EINER BEFRAGUNG VON UNABHÄNGIGEN VERSICHERUNGS- UND FINANZVERMITTLER OKTOBER Inhaltsverzeichnis

Mehr

Marketingforschung, Manfred R. Lüttgens Zusammengefasst und kommentiert durch Nils Le Cerf

Marketingforschung, Manfred R. Lüttgens Zusammengefasst und kommentiert durch Nils Le Cerf Marketingforschung, Manfred R. Lüttgens Zusammengefasst und kommentiert durch Nils Le Cerf Definition und Zweck der Marktforschung Systematisch und objektiv Informationen über das Marktgeschehen beschaffen

Mehr