erfahrungen wissen kreativität mobilität entwicklung Going worldwide!

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1 erfahrungen wissen kreativität mobilität Going worldwide! entwicklung 1

2 Einleitung Diese Broschüre bietet einen Überblick über aktuelle Möglichkeiten Unterrichtserfahrung im Ausland zu sammeln. Von Kurzzeit- bis hin zu mehrjährigen Aufenthalten etwa an den österreichischen Auslandsschulen finden Interessierte hierin generelle Informationen zu allen Programmen, die vom BMUKK derzeit angeboten werden. Einige dieser Vermittlungsprogramme werden direkt im BMUKK von der dafür zuständigen Abteilung IA/6 (Abteilung für Auslandsschulwesen und Mobilitätsprogramme) gemanagt, manche werden von der Servicestelle für Mobilitätsprogramme des BMUKK (angesiedelt im Verein KulturKontakt Austria) abgewickelt. Die zuständigen Ansprechpersonen finden Sie in den Detailbeschreibungen der jeweiligen Programme. Zielpublikum sind in allen Fällen österreichische Lehrende, sei es in Ausbildung oder schon mit jahrelanger Unterrichtspraxis. Informieren Sie sich in dieser Broschüre über konkrete Möglichkeiten, die Ihnen persönlich offen stehen - ob als StudentIn, als UnterrichtspraktikantIn oder als erfahrene Lehrperson. Wählen Sie aus dem vielfältigen Angebot und gestalten Sie mit der so gewonnenen Erfahrung Bildungsprozesse an den Institutionen der Gastländer aber auch in Österreich mit! 2 3

3 weltweit unterrichten Programmübersicht Programm Lehren und Lernen in England (Graduate Teacher Programme) Lehren und Lernen in Südtirol Sprachassistenz Hospitationspraktikum Praxis an österr. Auslandsschulen Pädagogische Aufenthalte Österr. Auslandsschulen Europäische Schulen Deutsche Auslandsschulen LehrerInnenaustausch Bildungsbeauftragte 6-10 Monate mind. 1-2 Jahre 1 Jahr 2 Wochen 2 Wochen 2-4 Wochen 2-8 Jahre 2-8 Jahre 2-8 Jahre 1 Jahr 1-8 Jahre Länder Belgien Frankreich Großbritannien Irland Italien Kroatien Niederlande Russland Schweiz Spanien England Südtirol Frankreich Spanien Albanien Liechtenstein Tschech. Republik Türkei Ungarn Dänemark Estland Finnland Norwegen Schweden Slowenien Albanien Guatemala Liechtenstein Tschech. Republik Türkei Ungarn div. Länder Belgien Deutschland Italien Luxemburg Schweiz div. Länder in Ostund Südosteuropa StudentIn 1 AbsolventIn Lehramt höhere Schulen ohne Unterrichtspraktikum 2 VolksschullehrerIn 5 6 HauptschullehrerIn 3 7 LehrerIn an höheren Schulen 4 8 AkademikerIn ohne Lehramtsausbildung 1 ab 4. Semester 2 Lehramt Fremdsprache mit einem beliebigen Fach 3 sehr gute Kenntnisse der Landessprache bzw. Verwendung als Arbeitssprache im Unterricht 4 Lehramt Französisch oder Spanisch bzw. Verwendung als Arbeitssprache im Unterricht 5 Österr.-Ungarische Europaschule Budapest 6 Guatemala, Liechtenstein, Österr.-Ungarische Europaschule Budapest 7 Guatemala, Österr.-Ungarische Europaschule Budapest 8 nur mit Lehramt Französisch 4 5

4 inhalt Sprachassistenzprogramm 8 Unterrichtspraktikum im Ausland Lehren und Lernen in England (Graduate Teacher Programme) 10 Lehren und Lernen in Südtirol 12 Langzeitprogramme auslandsschulen 20 Allgemein Österreichische Auslandsschulen Deutsche Auslandsschulen Europäische Schulen Kurzzeitprogramme Hospitationspraktikum 14 Praxis an österreichischen Auslandsschulen in Europa 16 Pädagogische Aufenthalte 18 LehrerInnenaustausch mit der Schweiz 24 Beauftragte für Bildungskooperation 26 Deutsch als Fremdsprache Materialien

5 Sprachassistenzprogramm Bilateraler FremdsprachenassistentInnenaustausch SprachassistentInnen arbeiten in erster Linie an Sekundarschulen im Rahmen des vorgesehenen Deutschunterrichts mit den verantwortlichen DeutschlehrerInnen der Gastschule/n zusammen. Sie sollen die SchülerInnen zum Sprechen motivieren und ihre Begeisterung für Österreich wecken. Der Einsatz in Primarschulen ist in Frankreich und teilweise auch in Großbritannien möglich. Die Arbeitszeit beträgt in der Regel 12 bis 15 Wochenstunden. Dieses Programm bietet die Möglichkeit, neben sprachlichen und landeskundlichen auch praktische Unterrichtserfahrungen im jeweiligen Land zu sammeln. Der FremdsprachenassistentInnenaustausch besteht derzeit mit Belgien, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Kroatien, den Niederlanden, Russland, der Schweiz und Spanien. Studierende und AbsolventInnen einer Pädagogischen Hochschule, Fachhochschule und Universität, insbesondere LehramtskandidatInnen UnterrichtspraktikantInnen und LehrerInnen je nach Angebot freier Plätze auch Studierende und AbsolventInnen anderer Studienrichtungen Bewerbungsvoraussetzungen zumindest viersemestrige Studiendauer zum Zeitpunkt des Antritts der Stelle Deutsch als Muttersprache oder auf muttersprachlichem Niveau in der Regel österreichische Staatsbürgerschaft Lebensalter max. 30 Jahre in den meisten Zielländern werden Grundkenntnisse der Landessprache vorausgesetzt Die der Sprachassistenz beträgt je nach Land 6 bis 10 Monate. Tätigkeitsbeginn ist meistens der 1. Oktober. SprachassistentInnen erhalten für ihre Tätigkeit entweder ein Gehalt oder eine Art Stipendium. Die Höhe ist je nach Land verschieden und liegt durchschnittlich bei 760, brutto monatlich. Die Grundlage des FremdsprachenassistentInnenaustausches bilden Kulturabkommen zwischen Österreich und den einzelnen Ländern. Die erfolgt in den meisten Fällen im Gastland (ausgenommen sind die Niederlande, wo für die Versicherung selbst aufgekommen werden muss, und Russland). Die Unterkunft wird von den SprachassistentInnen selbst organisiert, wobei die Schulen erfahrungsgemäß hilfreich zur Seite stehen. Bewerbung Die Bewerbung erfolgt online auf Bewerbungsfrist 15. Dezember für das folgende Schuljahr. Zur Vergabe von Restplätzen werden Nachfristen festgesetzt. Servicestelle für Mobilitätsprogramme des BMUKK Sprachassistenzprogramm Universitätsstraße 5 Mag. a Silvia Flotzinger-Aigner, MA T Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Abteilung IA/6 Schreyvogelgasse 2 Dr. Nikolaus Douda T Mag. a Hanna Malhonen T

6 Lehren und Lernen in England GTP (Graduate Teacher Programme) LehrerInnenvermittlungsprogramm Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur führt gemeinsam mit CILT (the National Centre for Languages) in Großbritannien das LehrerInnenvermittlungsprogramm GTP (Graduate Teacher Programme) durch. Es soll AbsolventInnen eines universitären Lehramtsstudiums ohne Unterrichtspraktikum die Möglichkeit bieten, an einer Schule des Sekundarbereichs in England zu den dort geltenden Vertragsbedingungen zu unterrichten und gleichzeitig eine fachdidaktische Ausbildung zu absolvieren. AbsolventInnen eines Lehramtsstudiums an einer österreichischen Universität ohne Unterrichtspraktikum mit der Fächerkombination: eine Fremdsprache mit einem beliebigen Fach. Bewerbungsvoraussetzungen Ausgezeichnete Sprachkompetenz in Englisch Studienabschluss bis 31. Mai des Antrittsjahres Deutsch als Muttersprache Grundkenntnisse in Französisch Das Programm sieht zunächst zwei Jahre vor, mehrere Jahre werden empfohlen. Arbeitsbeginn Ende August/Anfang September. ca , brutto im ersten Jahr während der Ausbildung Arbeitsvertrag und dienstrechtliche Bedingungen entsprechen dem geltenden Dienstrecht für LehrerInnen in England bei gleichzeitiger pädagogischer Ausbildung Gleichhaltung mit dem Unterrichtspraktikum Im Rahmen des Graduate Teacher Programme absolvieren Sie an der Schule eine praktische Ausbildung, die work-shadowing, teamteaching und eigenständiges Unterrichten einschließt. Gleichzeitig sind fachdidaktische Kurse Teil des Programms. Am Ende des Schuljahres erhalten erfolgreiche LehrerInnen den QTS (Qualified Teacher Status). Die Absolvierung dieses LehrerInnenvermittlungsprogramms kann der Absolvierung des Unterrichtspraktikums in Österreich gleichgehalten werden. Bewerbung und Bewerbungsablauf Bewerbungsfrist: ca. Ende März für das folgende Schuljahr Erste Auswahlgespräche: Mai Juni in London Zweite Auswahlgespräche: im Juni in London Einführungsseminar ( Familiarisation Course ): im Juni in England für erfolgreiche KandidatInnen Siehe auch: how_to_apply.aspx Es wird dringend empfohlen, vor der Bewerbung mit den BMUKK Kontakt aufzunehmen. Es kann keine Garantie für eine Stelle gegeben werden! Die Auswahl liegt bei den jeweiligen Schulen! Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Abteilung IA/6 Schreyvogelgasse 2 Dr. Nikolaus Douda T Mag. a Hanna Malhonen T _teach/graduate_teacher_ programme.aspx 10 11

7 Lehren und Lernen in Südtirol LehrerInnenvermittlungsprogramm Auf Grund einer Vereinbarung mit dem Deutschen Schulamt der Autonomen Provinz Bozen/Südtirol und in Kooperation mit dem Landesschulrat für Tirol haben AbsolventInnen eines universitären Lehramtsstudiums ohne Unterrichtspraktikum die Möglichkeit, am LehrerInnenvermittlungsprogramm Lehren und Lernen in Südtirol teilzunehmen. AbsolventInnen eines Lehramtsstudiums an einer österreichischen Universität ohne Unterrichtspraktikum Ein Schuljahr, das Schuljahr beginnt am 1. September und endet am 31. August. ca ,- brutto (mit Zweisprachigkeitszlg.) ca ,- brutto (ohne Zweisprachigkeitszlg.) Die TeilnehmerInnen werden in ein Dienstverhältnis aufgenommen, das den arbeits- und sozialrechtlichen Bedingungen von LehrerInnen an höheren Schulen der Autonomen Provinz Bozen/Südtirol entspricht. Gleichhaltung mit dem Unterrichtspraktikum Der Unterrichtsdienst erfolgt im Ausmaß einer Vollbeschäftigung als LehrerIn an einer deutschen Mittel- oder Oberschule in Südtirol. Während der Beschäftigung müssen mindestens 60 Stunden an Unterrichtsbesuchen (Hospitationen) im Tutorsystem absolviert werden. Die Absolvierung dieses LehrerInnenvermittlungsprogramms kann der Absolvierung des Unterrichtspraktikums in Österreich gleichgehalten werden. Auswahlmodalitäten Die Anstellung erfolgt auf Grundlage von Ranglisten, die vom Deutschen Schulamt in Bozen erstellt werden (sog. Schulranglisten ). Für die Aufnahme in den Unterrichtsdienst gelten die allgemeinen Bestimmungen für zeitlich befristete Arbeitsverträge an den Grund-, Mittel-, Ober- und Kunstschulen Südtirols. Die allgemeinen Bestimmungen verlangen: Den Besitz eines Studientitels, der zum Unterricht in der jeweiligen Wettbewerbsklasse berechtigt. Die Anerkennung dieses Titels in Italien dass die betreffende Person bei einer italienischen Universität (z. B. Freie Universität Bozen) um Anerkennung angesucht hat genügt vorerst für die Eintragung in die Schulranglisten. Ohne Anerkennung des Studientitels sind Direktbewerbungen mit einem formlosen Bewerbungsschreiben bei den einzelnen SchuldirektorInnen möglich. Sie werden allerdings erst in Betracht gezogen, wenn die Schulranglisten mit den BewerberInnen, welche alle Voraussetzungen erfüllen, aufgebraucht sind. Bewerbung und Bewerbungsablauf 1. Voraussetzung für die Teilnahme am Programm ist ein Ansuchen um Eintragung in die Schulranglisten, dieses Ansuchen muss an das Deutsche Schulamt in Bozen gerichtet werden. Der genaue Termin für die Eintragung (vermutlich Februar/März) wird per Rundschreiben des Schulamtsleiters in Bozen bekannt gegeben und auf der Homepage des Schulamtes veröffentlicht: 2. Das Ansuchen um Teilnahme am LehrerInnenvermittlungsprogramm ist nach dem Ansuchen um Eintragung in die Schulranglisten bis ca. Mitte Juli für das folgende Schuljahr beim Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur in Wien einzureichen. Genauer Termin auf 3. Die Vergabe der Stellen, die sog. Stellenwahl, findet Ende August in Bozen statt. Deutsches Schulamt Amt für Aufnahme und Laufbahn Amba-Alagi-Straße, 10, Bozen Italien Dr. Ingrid Plaickner T Rita Pristinger T

8 Hospitationspraktikum in Frankreich und in Spanien Dieser praxisbezogene Aufenthalt ermöglicht einen intensiven sprachlichen und kulturellen Austausch in Frankreich oder in Spanien. Mit diesem Programm haben österreichische LehrerInnen die beste Gelegenheit, verschiedene ausländische Schulen und die entsprechende Kultur kennen zu lernen. Gleichzeitig können sie österreichische Sprach- und Kulturkunde an den Schulen der genannten Länder vermitteln und ihre eigenen Sprachkenntnisse verbessern. Eine Bewerbung steht allen ProfessorInnen und Vertragslehrer- Innen im Dienst offen, die die Lehramtsprüfung insbesondere aus Französisch/Spanisch abgelegt haben bzw. eine der beiden Sprachen in ihrem Fach als Arbeitssprache verwenden und im Entsendungsschuljahr möglichst in keiner Maturaklasse (Abschlussklasse) unterrichten, sowie LehrerInnen mit Hauptschullehramtsausbildung. Bevorzugt werden Personen mit Auslandspraxis und Erfahrung im Bereich Deutsch als Fremdsprache. Voraussetzung ist eine gute Sprachkompetenz in Französisch/ Spanisch. Art der Tätigkeit Kooperation mit den DeutschlehrerInnen im Sekundarbereich Vermittlung der österreichischen Sprache und Kultur Hospitation auch in anderen Unterrichtsgegenständen möglich, insbesondere Deutsch als Arbeitssprache Anbahnung von Kooperationsprojekten/SchülerInnenaustausch 2 Wochen im Sommersemester Österreichisches Gehalt ohne Zulagen (Sonderurlaub). Somit bleiben Versicherungsschutz und volle Berücksichtigung für Rechte, die von der des Dienstverhältnisses abhängen, aufrecht. Um die Gewährung eines Sonderurlaubes muss über den Dienstweg beim LSR/SSR angesucht werden. Es wird dringend empfohlen, fristgerecht bei der österreichischen Nationalagentur für Lebenslanges Lernen um ein Stipendium für Comenius anzusuchen, um die entstehenden Ausgaben bestmöglich abzudecken. Falls kein Stipendium erzielt wird, leistet das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur einen Zuschuss für Reisekosten und Verpflegung. Bewerbung Die Bewerbung erfolgt online und die Bewerbungsunterlagen sind auch über den Dienstweg an das BMUKK zu übermitteln. Siehe Bewerbungsfrist ca. Mitte/Ende Jänner für das folgende Schuljahr Genauer Termin auf Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Abteilung IA/6 Schreyvogelgasse 2 Dr. Nikolaus Douda T Mag. a Hanna Malhonen T

9 Praxis an österreichischen Auslandsschulen in Europa Kurzzeitaufenthalt Eine Kurzzeitpraxis an österreichischen Auslandsschulen bietet LehrerInnen im Dienst die Möglichkeit, diese besondere Schulform kennen zu lernen. An diesen Schulen (Budapest, Istanbul, Liechtenstein, Prag, Shkodra,) werden in erster Linie SchülerInnen des Gastlandes unterrichtet, deren Muttersprache in den meisten Fällen nicht Deutsch ist. TeilnehmerInnen an diesem Programm gewinnen Einblicke in die jeweilige Landeskultur und beobachten in Hospitationen bewährte Unterrichtsmethoden im Bereich Deutsch als Fremdsprache sowie Deutsch im Fachsprachenunterricht. Eine Bewerbung steht allen Lehrkräften offen, die im Entsendungsschuljahr möglichst in keiner Maturaklasse bzw. Abschlussklasse unterrichten. LehrerInnen mit Volksschullehramtsausbildung kommen für die Österr.-Ungarische Europaschule in Frage, LehrerInnen mit Hauptschullehramtsausbildung und jene mit Universitätsabschluss können sich für alle Schulen bewerben. Bevorzugt werden Lehrkräfte aus Schulen mit einem hohen Anteil von Schülerinnen und Schülern mit nicht-deutscher Muttersprache. Art der Tätigkeit Hospitationen v.a. in Vorbereitungsklassen für Deutsch, aber auch im Fachunterricht auf Deutsch Jobshadowing Fachdiskussionen und Erfahrungsaustausch mit den österreichischen und lokalen Lehrkräften vor Ort Schwerpunkt Unterrichten in einem interkulturellen Umfeld Fortbildungsphasen: Einführung in die Gegebenheiten des Gastlandes, Schwerpunkt Bildungswesen; Exkursionen an andere pädagogische Einrichtungen im jeweiligen Gastland Projektarbeit in Absprache mit der Schule 2 Wochen im Winter- oder Sommersemester Österreichisches Gehalt ohne Zulagen (Sonderurlaub). Somit bleiben Versicherungsschutz und volle Berücksichtigung für Rechte, die von der des Dienstverhältnisses abhängen, aufrecht. Um die Gewährung eines Sonderurlaubes muss über den Dienstweg beim LSR/SSR angesucht werden. Es wird dringend empfohlen, fristgerecht bei der österreichischen Nationalagentur für Lebenslanges Lernen um ein Stipendium für Comenius anzusuchen, um die entstehenden Ausgaben bestmöglich abzudecken. Falls kein Stipendium erzielt wird, leistet das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur einen Zuschuss für Reisekosten und Verpflegung. Bewerbung Die Bewerbung erfolgt online und die Bewerbungsunterlagen sind auch über den Dienstweg an das BMUKK zu übermitteln. Siehe Bewerbungsfrist ca. Mitte/Ende Jänner für das folgende Schuljahr Genauer Termin auf Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Abteilung IA/6 Schreyvogelgasse 2 Dr. Nikolaus Douda T Mag. a Hanna Malhonen T Kenntnisse der Landessprache sind nicht erforderlich

10 Pädagogische Aufenthalte in Dänemark, Estland, Finnland, Norwegen, Schweden und Slowenien Dieses Programm bietet LehrerInnen im Dienst eine ideale Gelegenheit, verschiedene ausländische Schulen und die entsprechende Kultur kennen zu lernen und gleichzeitig österreichische Sprach- und Kulturkunde an den Schulen der genannten Länder zu vermitteln. Eine Bewerbung steht allen ProfessorInnen und Vertragslehrer- Innen offen, die die Lehramtsprüfung insbesondere aus Deutsch mit einer Fremdsprache oder Geschichte bzw. Geografie abgelegt haben und im Entsendungsschuljahr möglichst in keiner Maturaklasse (Abschlussklasse) unterrichten, sowie LehrerInnen mit Hauptschullehramtsausbildung. Bevorzugt werden Personen mit Auslandspraxis und Erfahrung im Bereich Deutsch als Fremdsprache. Art der Tätigkeit Kooperation mit den DeutschlehrerInnen vor Ort Unterstützung des Deutschunterrichts durch Förderung der Motivation zur authentischen Kommunikation im Unterricht fachliche, fachdidaktische und österreichspezifische Beiträge zu pädagogischen, kulturellen und anderen Belangen vortrags- oder vorlesungsähnliche Tätigkeit kann erwartet werden Kenntnisse der Landessprache sind nicht erforderlich. Dänemark/Finnland/Norwegen/Slowenien: 2 Wochen im Sommersemester Estland: 4 Wochen im Wintersemester Schweden: 4 Wochen im Winter- oder Sommersemester Österreichisches Gehalt ohne Zulagen (Sonderurlaub). Somit bleiben Versicherungsschutz und volle Berücksichtigung für Rechte, die von der des Dienstverhältnisses abhängen, aufrecht. Um die Gewährung eines Sonderurlaubes muss über den Dienstweg beim LSR/SSR angesucht werden. Es wird dringend empfohlen, fristgerecht bei der österreichischen Nationalagentur für Lebenslanges Lernen um ein Stipendium für Comenius anzusuchen, um die entstehenden Ausgaben bestmöglich abzudecken. Falls kein Stipendium erzielt wird, leistet das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur einen Zuschuss für Reisekosten und Verpflegung. Bewerbung Die Bewerbung erfolgt online und die Bewerbungsunterlagen sind auch über den Dienstweg an das BMUKK zu übermitteln. Siehe Bewerbungsfrist ca. Mitte Jänner für das folgende Schuljahr Genauer Termin auf Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Abteilung IA/6 Schreyvogelgasse 2 Dr. Nikolaus Douda T Mag. a Hanna Malhonen T

11 Auslandsschulen Österreichische, Deutsche und Europäische Schulen an verschiedenen Standorten Lehrkräfte an mittleren und höheren Schulen (AHS und BHS) sowie an Pflichtschulen (VS und HS bzw. NMS) in Österreich. Es werden je nach Standort unterschiedliche Unterrichtsfächer benötigt, die an den Auslandsschulen in deutscher Sprache unterrichtet werden die jeweiligen Ausschreibungen erfolgen meist Anfang Dezember. Art der Tätigkeit Eine Bewerbung für eine SubventionslehrerInnen-Planstelle an einer Auslandsschule steht allen InteressentInnen offen, die die Anstellungserfordernisse für das Lehramt an Schulen in Österreich erfüllen und eine möglichst mehrjährige einschlägige Unterrichtspraxis an österreichischen Schulen aufweisen. In fast allen Fällen ist Erfahrung mit Kindern nichtdeutscher Muttersprache oder für Deutschlehrkräfte in DaF von Vorteil. Wichtig sind auch die Bereitschaft zum Erlernen der Sprache des Gastlandes sowie eine generelle Sensibilität im Bereich des Sprachenlernens bzw. der Vermittlung der eigenen Muttersprache Deutsch im fremdsprachigen Umfeld. Dies betrifft in besonderer Weise auch die Sachfächer. Zunächst für zwei Jahre, Verlängerungsmöglichkeit bis zu maximal 8 Jahren (Guatemala und Standorte in den USA: max. 6 Jahre) Rechtliche Stellung Über das BMUKK ins Ausland entsandte Lehrkräfte werden als Subventionslehrkräfte bezeichnet. Das bedeutet, dass diese Stellen durch Österreich finanziert werden und die LehrerInnen in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis mit entsprechender Auslandsbesoldung stehen. Die Besoldung der LehrerInnen an Auslandsschulen erfolgt nach österreichischen Vorschriften. Bei einem bestehenden unbefristeten Dienstverhältnis in Österreich bleibt dieses weiterhin aufrecht eine Rückkehr nach Österreich ist somit gesichert. Zusätzlich zur Inlandsbesoldung erhalten Subventionslehrkräfte eine Auslandszulage und je nach Standort auch noch weitere zusätzliche Zahlungen. Auch für angemessene Wohnmöglichkeit im Ausland wird durch einen Wohnkostenzuschuss gesorgt. Der Sozialversicherungsschutz bleibt wie in Österreich aufrecht, Übersiedlungskosten werden weitgehend übernommen. Für mitreisende EhepartnerInnen und Kinder gibt es verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten (z.b. Schulgeldübernahme). Bewerbung Die Bewerbung erfolgt online und die Bewerbungsunterlagen sind auch über den Dienstweg an das BMUKK zu übermitteln. Siehe Bewerbungsfrist Ist der jeweiligen Ausschreibung zu entnehmen. Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Abteilung IA/6 Schreyvogelgasse 2 ADir. Robert Fittner T Mag. a Astrid Lukasser T

12 ÖSTERREICHISCHE AUSLANDSSCHULEN Budapest, Guatemala City, Istanbul, Prag, Shkodra, Liechtenstein DEUTSCHE AUSLANDSSCHULEN Athen, Barcelona, Belgrad, Brüssel, Hongkong, Johannesburg, Kairo, London, Lima, Madrid, Mailand, Moskau, New York, Rom, Stockholm, Washington Die österreichischen Auslandsschulen orientieren sich am jeweils für die Schulform gültigen österreichischen Lehrplan, nehmen aber auch Rücksicht auf landesspezifische curriculare Vorgaben. Die Schulen werden in erster Linie von SchülerInnen des Gastlandes besucht, d. h. die österreichischen Lehrkräfte unterrichten dort ihr Fach in deutscher Sprache für SchülerInnen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Dieser Umstand verlangt Flexibilität und die Bereitschaft, sich auf neue Lehrmethoden einzulassen. AHS und BHS Lehrkräfte können sich an allen österreichischen Auslandsschulen bewerben, für VS und HS (NMS) LehrerInnen besteht die Möglichkeit, an der Österreichisch-ungarischen Europaschule in Budapest sowie am Instituto Austriaco Guatemalteco in Guatemala City zu unterrichten. Eine Sonderform ist die Österreichische Schule Liechtenstein (Bilinguale Privatschule Formatio), an die keine SubventionslehrerInnen vermittelt werden. Die Schule rekrutiert eigenständig Lehrkräfte aus Österreich und aus anderen Ländern. Diese Schule besuchen hauptsächlich deutschsprachige SchülerInnen, der Unterricht führt von der Volksschule bis zur österreichischen Matura und wird bilingual in Deutsch und Englisch gehalten. zu den einzelnen Schulen finden Sie auf den Schulhomepages: Österreichische Schule Budapest Österreichisch-Ungarische Europaschule Budapest Instituto Austriaco Guatemalteco St. Georgs-Kolleg Istanbul Österreichisches Gymnasium Prag Österreichische Schule Peter Mahringer Shkodra Österreichische Schule Liechtenstein Österreichische Lehrkräfte können auch an Deutschen Auslandsschulen eingesetzt werden. Das Schulangebot richtet sich dort in erster Linie an SchülerInnen mit Deutsch als Muttersprache, allerdings werden auch an den Deutschen Schulen immer mehr SchülerInnen der Gastländer unterrichtet. Die österreichischen Subventionslehrkräfte unterrichten in den gymnasialen Langformen ihr Fach in deutscher Sprache nach deutschen Lehrplänen. An diese Schulen werden keine LandeslehrerInnen (VS und HS) vermittelt. An den hier angeführten Standorten sind einzelne Stellen für österreichische Lehrkräfte reserviert, die in Absprache mit den jeweiligen Direktionen durch das BMUKK besetzt werden und je nach Bedarf unterschiedliche Fächerkombinationen abdecken. Darüber hinaus steht es aber österreichischen Lehrkräften auch offen, sich direkt bei einer der zahlreichen anderen Deutschen Auslandsschulen zu bewerben. In einem solchen Fall ist allerdings keine offizielle Vermittlung durch das BMUKK möglich und die Organisation muss völlig eigenständig erfolgen. Einen Überblick über die Standorte gibt folgende Homepage: EUROPÄISCHE SCHULEN Brüssel, Frankfurt, Luxemburg, München, Varese Österreichische Lehrkräfte werden auch an die aufgelisteten Europäischen Schulen entsandt. Die Europäischen Schulen verfolgen primär das Ziel, Kinder der Bediensteten der Europäischen Union also SchülerInnen mit verschiedenen Muttersprachen und Nationalitäten gemeinsam zu unterrichten. Österreichische Lehrkräfte unterrichten ihre Fächer in den deutschen Sprachabteilungen. Derzeit gibt es Stellen an den oben genannten Schulstandorten, an denen österreichische VS und AHS/BHS Lehrkräfte tätig sind. Eine zusätzliche Voraussetzung für diese Schulen ist die Beherrschung von Französisch (bzw. Italienisch in Varese) und Englisch, da viele Konferenzen und auch Kontakte zu Eltern in diesen Sprachen erfolgen

13 LehrerInnenaustausch mit der Schweiz Der LehrerInnenaustausch bietet LehrerInnen mit ausreichender Unterrichtserfahrung in Österreich die ideale Gelegenheit, ein anderes Schulsystem kennen zu lernen und den Schulalltag einmal woanders zu erleben. In diesem Programm übernehmen die TeilnehmerInnen die Lehrverpflichtung des/der jeweiligen PartnerIn und sind damit in das Unterrichtsgeschehen der Schweizer Schule vollständig integriert. Eine Bewerbung steht allen ProfessorInnen und Vertragslehrer- Innen mit unbefristetem Vertrag und mit mehrjähriger Unterrichtserfahrung offen, die die Lehramtsprüfung aus Französisch in Verbindung mit Deutsch oder einem anderen zweiten Fach aufweisen und im Entsendungsjahr nicht für eine Maturaklasse (Abschlussklasse) vorgesehen sind. Österreichische BewerberInnen müssen der/dem AustauschpartnerIn eine volle Lehrverpflichtung (ca. 17 Stunden) aus Französisch an ihrer Schule in Österreich zur Verfügung stellen können. Eine Bestätigung der Direktion und des Landesschul rates bzw. Stadtschulrates für Wien ist erforderlich. Art der Tätigkeit Völlig selbstständiger Deutschunterricht an einer Sekundarschule nach den Lehrplänen/Gesetzen des Gastlandes. Ein Schuljahr Dienstort Abhängig vom Dienstort des Partners/der Partnerin Österreichisches Gehalt plus Auslandszulagen, daher bleiben Versicherungsschutz und volle Berücksichtigung für Rechte, die von der des Dienstverhältnisses abhängen, aufrecht! Wahrung der Planstelle in Österreich. Bewerbung Bewerbungsunterlagen sind nach der Neuausschreibung direkt beim BMUKK und unter erhältlich und über den Dienstweg an das BMUKK zu übermitteln. Bewerbungsfrist im Jänner/Februar für das folgende Schuljahr Genauer Termin auf Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Abteilung IA/6 Schreyvogelgasse 2 Dr. Nikolaus Douda T Mag. a Hanna Malhonen T

14 Beauftragte für Bildungskooperation Die Beauftragten für Bildungskooperation (kurz Bildungsbeauftragte bzw. BB) sind im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur in elf Ländern Ost- und Südosteuropas tätig. Sie führen dort bilaterale und multilaterale Projekte zu zentralen Themen der Schulreform und der Modernisierung der Bildungssysteme durch. Dieses Kooperationsmodell wird in enger Zusammenarbeit mit dem Verein KulturKontakt Austria realisiert (www.kulturkontakt.or.at), der die inhaltliche Arbeit der Bildungsbeauftragten betreut. Die Bildungsbeauftragten leiten derzeit die k education Projektbüros an folgenden Standorten: Belgrad, Bukarest, Chisinau, Odessa, Podgorica, Prishtina, Sarajewo, Skopje, St. Petersburg, Tirana und Zagreb. Lehrkräfte an höheren Schulen mit umfangreicher Projektmanagementerfahrung AbsolventInnen anderer Studienrichtungen mit Berufspraxis und umfangreicher Projektmanagementerfahrung Bewerbungsvoraussetzungen Universitätsabschluss (insbes. LA f. höhere Schulen) Projektmanagement- und Organisationserfahrung Kenntnisse über das österreichische Schulwesen verhandlungsfähiges Englisch (in manchen Ländern auch Kenntnis der Landessprache) interkulturelle Sensibilität und Erfahrung im Konfliktmanagement Art der Tätigkeit Als VertreterInnen des BMUKK und im Auftrag von KulturKontakt Austria nehmen die Bildungsbeauftragten Aufgaben wie Projektanbahnung, Projektmanagement und -monitoring sowie Vernetzung von österreichischen und lokalen Institutionen wahr. Die Projekte sind auf die Anforderungen der einzelnen Partnerländer abgestimmt und werden von den BB in enger Abstimmung mit KulturKontakt Austria entwickelt und durchgeführt. Zunächst für die von einem Jahr, eine Verlängerung ist möglich (bis zu max. 8 Jahren). Bei bereits im Schuldienst befindlichen Lehrkräften Wahrung der Rechte, die von der des Dienstverhältnisses abhängen, sowie Wahrung des Arbeitsplatzes im Inland; sonst befristeter Sondervertrag (jeweils für 1 Jahr). Entlohnung nach österreichischen besoldungsrechtlichen Vorschriften (inkl. Auslandsbesoldung und Wohnkostenzuschuss), der Sozialversicherungsschutz bleibt bestehen. Bewerbung Die Bewerbung erfolgt online. Die Bewerbungsunterlagen sind ggf. auch über den Dienstweg an das BMUKK zu übermitteln. Siehe Bewerbungsfrist ist der jeweiligen Ausschreibung zu entnehmen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Abteilung IA/6 Schreyvogelgasse 2 ADir. Robert Fittner T Mag. a Astrid Lukasser T Servicestelle für Mobilitätsprogramme des BMUKK österreichische AuslandslehrerInnen und Bildungsbeauftragte Universitätsstraße 5 Mag. a Christine Reichhard T

15 Deutsch als Fremdsprache Materialien Das Referat Kultur und Sprache, in der Abteilung IA/6 des BMUKK, bietet verschiedene Formen der Zusammenarbeit im Bereich Deutsch als Fremdsprache sowie der österreichischen Landeskunde an. Das Angebot des Referates umfasst auch die Publikation und Bereitstellung von Unterrichtsmaterialien und Lehrbehelfen zur österreichischen Landeskunde. Diese bieten einen spielerischen Zugang zu einem breiten Themenspektrum landeskundlichen Lernens und sind für Lernende der Niveaustufen A2 bis C1 (nach dem Europäischen Referenzrahmen) gedacht und werden durch einen LehrerInnenkommentar mit Lösungen und Hintergrundinformationen ergänzt. Die Materialien gehen von einem erweiterten Landeskundebegriff und dem plurizentrischen Ansatz im Sprachunterricht aus. Die Hefte beabsichtigen über spielerische Zugänge und offene Kommunikationsangebote die Förderung von Lernprozessen besonders im Hinblick auf die Entwicklung sozialer und interkultureller Kompetenzen. Österreich. Malerisch. Materialien zur österreichischen Landeskunde für den Unterricht aus Deutsch als Fremdsprache Band 4 (Erscheinungsjahr: 2007) Servus Du! Österreich für Jugendliche Materialien zur österreichischen Landeskunde für den Unterricht aus Deutsch als Fremdsprache Band 5 (Erscheinungsjahr: 2007) Österreich. Schon gehört? Materialien zur österreichischen Landeskunde für den Unterricht aus Deutsch als Fremdsprache Sonderband zur IDT 2009 (Erscheinungsjahr: 2009) Liste der bisher erschienenen Bände: Das neue Österreich Quiz Materialien zur österreichischen Landeskunde für den Unterricht aus Deutsch als Fremdsprache Band 1 (aktualisierte und überarbeitete Ausgabe Dezember 2009) und Band 2 (Erscheinungsjahr: 2006) Österreich. Feste. Feiern. Materialien zur österreichischen Landeskunde für den Unterricht aus Deutsch als Fremdsprache Band 6 (Erscheinungsjahr: 2009) Österreich im Bild Materialien zur österreichischen Landeskunde für den Unterricht aus Deutsch als Fremdsprache Band 3 (Erscheinungsjahr: 2006) Nähere Beschreibung der einzelnen Lehrmaterialienbände, Informationen bezüglich Preise und Bestellung sowie Beispielseiten zum Downloaden:

16 Impressum Medieninhaber: Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Abteilung IA/6 Minoritenplatz Wien Redaktion: Mag. a Silvia Flotzinger-Aigner, MA Mag. a Hanna Malhonen Grafik & Layout: Alexandra Reidinger, Die Informationen in der vorliegenden Broschüre wurden sorgfältig recherchiert (Redaktionsschluss April 2011). Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit aller Angaben. Ausdrücklich bleibt es allen stipendien-vergebenden Stellen bzw. Förderungsorganisationen vorbehalten, die für das Studienjahr 2011/12 angekündigten Programme unter veränderten Bedingungen durchzuführen oder hier nicht angekündigte Programme anzubieten. 31

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