D A S M A G A Z I N A U S D E R S L O W A K E I

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1 SEPTEMBER/OKTOBER 2014 D A S M A G A Z I N A U S D E R S L O W A K E I FARBIGER HERBST Slowakei 3,15 Ausland 4 HIGH-TECH AM DONAUSTRAND Angefangen hat alles mit einem Raketenbau-Ingenieur Lokalaugenschein beim Carbontechnikunternehmen c2i ES KANN FUNKTIONIEREN Soziale Ausgrenzung, nicht die Roma machen die Probleme Slowakische Gemeinden zeigen, wie es besser gehen kann 1 Pressburger Zeitung / 2014

2 SLOVAKODATA, AG Verlässlicher und stabiler Partner zum Erfolg 20. Jubiläumsjahr im IT-Sektor SAP Spezialist bedeutende Projekte in den Bereichen Banken, Versicherungen, Öffentlicher Sektor und Industrie Schlanke und einfache Lösungen für Identity Management Mobilapplikationen DMS/Workflow

3 IN DIESEM HEFT V TOMTO ČÍSLE HERBST Wandern, Radfahren, Genießen 4 POLITIK Gegen die Ausgrenzung der Roma: Chancen geben statt unterdrücken 14 Das größte Drama meines Lebens (II) 16 Rechte, Linke oder Pragmatismus in Bratislava? 17 Arbeitslosigkeit: Verlorene Generation entsteht 19 WIRTSCHAFT High Tech am Donaustrand 20 Damit Meine Firma auch meine Firma bleibt! 23 Business und Umwelt 24 Twin City Wien 25 Bratislavaer Flughafen ist der Fünftbeste Unternehmen unter dem Dach der Wien Holding 30 Flughafen Wien: Positive Entwicklung 32 Österreich-Wirtschaft in der Slowakei 33 Lebens- und Rentenversicherungen in der Krise 34 Eröffnung BahnhofCity Wien am 10. Oktober 35 JESEŇ Putovanie a požívanie 4 POLITIKA Proti vyčleňovaniu Rómov 14 Najväčšia dráma môjho života 16 Pravica, ľavica alebo pragmatizmus v Bratislave? 17 Nezamestnanosť: zniká stratená generácia 19 HOSPODÁRSTVO High Tech na dunajskej pláži 20 Aby Moja firma aj dalej zostala mojou firmou! 23 Ekonomika a ekológia 24 Twin City Viedeň 25 Bratislavské letisko je piatym najlepším 29 Wien Holding zastrešuje 75 spoločností 30 Letisko Viedeň: Pozitívny vývoj prepráva 32 Rakúska ekonomika na Slovensku 33 Životné a dôchodkové poistenie v kríze 34 Otvorenie BahnhofCity Vieden sa uskutoční 10. októbra 35 KULTUR Blicke auf die Nachbarschaft 37 Lebensbilder: Ladislav Lajcha 38 Ein halbes Jahrhundert Internationalität 40 Choreografin aus Bratislava nominiert 41 MAGAZIN Schwer in Mode: Laufen, aber ohne Schuhe 42 Ivana und das Freiwillige Soziale Jahr 44 Male die city 45 Der gedeckte Tisch entlang der March 46 Tipps aus Ostösterreich 47 Tipps aus Bratislava 48 Kaffeebohnen und neue Vokabel 49 Kolumne: Homo erectus 50 KULTÚRA Pohľady na slovenské susedstvo 37 Ladislav Lajcha: Môj život 38 Bratislavské Hudobné Slávnosti 40 Nominácia pre choreografku z Bratislavy 41 MAGAZíN Práve v móde: Beh, ale bez topánok 42 Ivana a dobrovoľný sociálny rok 44 Projekt Namaľuj city 45 Prestretý stô rieky Moravy 46 Tipy z Rakúska 47 Kalendár podujatí 48 Kávové zrná a nové slovíčka 49 Kolumne: Homo erectus a ako ste na tom Vy? 50

4 I M P R E S S U M Pressburger Zeitung (zweimonatlich) Jahrgang 10, Ausgabe September/Oktober 2014 Erscheinungsdatum: 4. September 2014 Reg.Nr. 3307/09, Ministerstvo kultúry SR ISSN Pressburger Club: Welches Recht gilt? Pressburger Zeitung - Quo Vadis Zum diesmaligen 27. Deutsch-sprachigen ManagerClub gibt es eine Neuerung. DMC - zu oft wurden wir gefragt: sind da nur Deutsche und nur Manager? Die Gemeinschaft rund um die Pressburger Zeitung ist gewachsen und wir möchten mit einem neuen Namen alle Interessierten einbinden. Pressburger Club ist der neue Name des DMC. Der Pressburger Club wird aber auch die neue Marke sein, unter der weitere Veranstaltungen organisiert werden. Mit diesen Veranstaltungen möchten wir Kontakte sowohl im geschäftlichen als auch privaten Bereich verstärken. Wir hoffen, Sie sind dann auch dabei. Das Team der Pressburger Zeitung freut sich darauf, Sie am um 18:30 im Austria Trend Hotel begrüssen zu dürfen. Für diese Veranstaltung sind zwei Themen geplant: Wissenswertes für Expats: Welches Recht gilt? - Anwaltskanzlei Heringeš & Partner und Pressburger Zeitung, Pressburger Club was erwarten die Leserinnen und Leser?. Wie gewohnt, das erste Thema vorgeschlagen aus der Community unserer Leser. Mit dem zweiten Thema möchten wir gern zur Diskussion anregen: wie sollte sich die Pressburger Zeitung aber auch der Pressburger Club entwickeln, um Ihre Erwartungen zu erfüllen. Nehmen Sie teil, sagen Sie uns Ihre Meinung, diskutieren Sie mit uns. Verbindliche Anmeldungen bitte unter Um den entsprechenden Rahmen der Veranstaltung zu gewährleisten, bitten wir um Ihr Verständnis, dass die Plätze begrenzt sind und wir daher um eine frühzeitige Bestätigung Ihrer Teilnahme bitten. Der Anmeldeschluss ist der 19. September Für das leibliche Wohl wird wieder gesorgt sein. Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie für Ihren Unkostenbeitrag von 20 Euro als Firma eine buchhalterische Rechnung benötigen. In diesem Fall brauchen wir auch Ihre Firmendaten. Bitte überweisen Sie den Betrag erst nach Erhalt der Rechnung. Bei Stornierungen nach Anmeldeschluss müssen wir Ihnen aufgrund der Kürze der Zeit den vollen Betrag berechnen. Mit freundlichen Grüßen Sven Rossbach Herausgeber Pressburger Zeitung (Datenschutzfreigabe: Mit der Anmeldung zur Veranstaltung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihr Firmenname, Ihr Name und die Homepage Ihrer Firma an die zu der Veranstaltung angemeldeten Personen in Form einer Teilnehmerliste weitergegeben werden.) Verlag Europäische Medienunion s.r.o. Jeséniova 10, Bratislava, SK IČO: , IČ DPH: SK Herausgeber Mag. Axel Albrecht Sven Rossbach Redaktion Administration, Buchhaltung Anzeigen Chefredakteur Christoph Mandl Ständige Mitarbeiter der Redaktion Dipl.-Ing. Slávka Dzureková Dušan Dúdik Dr. Christian Heindl Gerold Knobloch PhDr. Ivan Krenčey PhDr. Ladislav Lajcha Jana Šmihulová Ladislav Vavro Peter Kremsky Dr. Lidia Melnik Satz Holger Gühne, Eisenberg/Thüringen Druck Weltprint, s.r.o., Bratislava Titelbild Ivan Krenčey Auch jene Beiträge, in denen nur eine Geschlechterform verwendet wird, wenden sich ausdrücklich an alle Menschen, gleich welchen Geschlechts. Die Redaktion. Pressburger Club je nový názov pre DMC. Tím Pressburger Zeitung Vás s potešením pozýva na o 18:30 do Austria Trend Hotelu. Záväzné prihlášky prijímame na adrese 4 Pressburger Zeitung / 2014

5 Wir sind übersiedelt! Die Pressburger Zeitung ist mit ihrem Büro übersiedelt: von der schönen Koliba-Aussicht sind wir mitten ins Zentrum gerückt, genau auf den Hviezdoslavovo nám. 17 (Bild), wo wir ein kleines, aber sehr schönes Büro bezogen haben. Mehr dazu in der nächsten Ausgabe. Foto: PZ/Rossbach Pressburger Zeitung sa presťahovali na novú adresu: Hviezdoslavovo nám. 17 (obrázok). Editorial Liebe Leserin, lieber Leser, unser erstes Vierteljahrtausend haben Sie mit uns ausgiebig gefeiert. Nicht nur als prominente GratulantInnen mit den herzlichen Grußworten in der Jubiläumsausgabe. Auch in zahlreichen Telefonaten, persönlichen Gratulationen und s. Und auch das mediale Interesse an unserer alten jungen Zeitung war und ist gewaltig. Wir haben darüber jedoch nicht den Blick für Gegenwart und Zukunft verloren. Ganz im Gegenteil. Die Zeitung und das ganze Rundherum an Veranstaltungen, Treffen, Onlineauftritten werden in den nächsten Monaten noch stärker an den Bedürfnissen der Zeit, aber vor allem an den Bedürfnissen von Ihnen, den Leserinnen und Lesern, orientiert sein. Mein väterlicher Freund aus Jugendtagen, der evangelische Theologe und Universitätsprofessor Gustav Reingrabner, mit einem Elternteil selbst aus Rusovce stammend, hat mich mit seiner Blattkritik bestätigt: So sehr ihm die Zeitung gefalle und er Interessantes finde, bin ich mir nicht ganz klar geworden, was die Zielgruppe der Zeitung ist, worin die Absicht ihrer Herausgabe besteht und wer das Interesse an ihrem Erscheinen hat. Lieber verehrter Gustav, an Dich, stellvertretend für alle LeserInnen: wir wollen bewusst machen, wie sehr dieser geographische Raum im Herzen Europas zusammengehört, wie viel Gemeinsames wir haben, welche Möglichkeiten das Miteinander bietet, und was uns trennt. Wir wollen beweisen, dass Offenheit und Toleranz, Kultur und Dialog mehr Chancen haben, als Rassismus, Intoleranz, und Dummheit. Dazu braucht es auch Informationen, die gegenseitiges Interesse wecken und Wissen, dass ein Aufeinanderzugehen fördert. Dazu wollen wir beitragen. Diese hohen Ziele im Auge, tasten wir, Herausgeber und Redaktion, uns langsam vorwärts. Mit der Hilfe der LeserInnen, InserentInnen und vielen anderen uns wohl gesonnenen Menschen. Ihr Christoph Mandl Editoriál. K otázke programového zamerania Pressburger Zeitung: Chceme zdôrazniť, ako veľmi jednotlivé súčasti tohto geografického regiónu v srdci Európy patria k sebe, koľko spoločného máme a čo nás rozdeľuje. Chceme dokázať, že otvorenosť a tolerancia, kultúra a dialóg majú viac šancí ako rasizmus, intolerancia a hlúposť. V našom predchádzajúcom vydaní som na strane 21 v popise jedného obrázku písal o partizánoch, ktorí sa stali obeťami fašizmu. Úplne nesprávne! V skutočnosti pamätník v obci Sklené/ Glaserhau pripomína pamiatku 187 nemeckých civilistov, ktorých zastrelili partizáni. Skláňam sa pred obeťami, ich príbuznými a potomkami. C.M. Ich bitte um Entschuldigung! P.S.: Unser herbstliches Titelbild stammt - wie meistens - von unserem Meisterfotografen Ivan Krenčey. Hut ab vor seiner Kreativität, die sogar so abgedroschene Motive wie Herbst zu einem neuen Erlebnis machen. Danke, Ivan! Ondrej Poess, Direktor des Museums der Geschichte der Karpatendeutschen in Bratislava, Slowakei-Fan und Leser Bernd Oertel aus Thüringen und Robert Kudlicska, Obmann der Karpatendeutschen Landsmannschaft in Österreich, haben zu Recht protestiert. In unserer vorigen Ausgabe schrieb ich auf Seite 21 in einer Bildunterschrift von Partisanen, die Opfer des Faschismus wurden. Ganz falsch! Tatsächlich erinnert das Denkmal in Glaserhau/Sklené an 187 deutsche Zivilisten, die am von Partisanen ermordet wurden. Ich verbeuge mich vor den Opfern und deren Angehörigen und Nachfahren. C.M / 2014 Pressburger Zeitung 5

6 HERBST Radwandern entlang der Geschichte und der March Von Peter Kremsky Die im österreichisch-slowakischen Grenzgebiet lebende Bevölkerung hat sich schon lange an das Zusammenleben gewöhnt. Es ist bereits knapp 25 Jahre her, als die Politiker den Stacheldraht an der Grenze feierlich zerschnitten und viele zum ersten Mal in ihrem Leben das Geschehen auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs bewundern konnten. In den letzten Jahren werden Radbegeisterte von Radwegen jeweils auf der anderen Seite der Grenze angezogen. Sie sind davon fasziniert, immer neue Radwege im österreichisch-slowakischen Grenzgebiet kennen und lieben zu lernen. In die Berge Vom March-Panorama Radweg kann man zum Beispiel über einen herrlichen Radweg bis zum Städtchen Stupava (Stampfen) gelangen, das auf den Ausläufern der Kleinen Karpaten liegt und in dem man Anschluss an ein dichtes Netz der Karpatenradwege mit niedrigeren, aber auch höheren Schwierigkeitsstufen finden kann. Die anspruchsvolleren Radwege befriedigen auch richtige Powerstrecken- Liebhaber, denn die Kleinen Karpaten erheben sich ziemlich steil aus dem Donautiefland. Besonders im Herbst und Winter sollte man sich auf gut markierten oder befestigten Strecken bewegen. Foto: Kremsky Entlang des Eisernen Vorhangs Strampeln auf Radwegen am einstigen stromgesicherten Grenzzaun entlang der March lockt jung und alt an. Vor Jahren hatten die gut asphaltierten Wege zur schnellen Bewegung des kommunistischen Grenzschutzes gedient, falls jemand versucht hatte, die Grenze zu überqueren und in die Freiheit zu flüchten. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wurden diese zu beliebten Radwegen. Der March-Panorama-Radweg beginnt in Devin, einem Vorort von Bratislava, der an der Mündung der March in die Donau liegt. Er führt entlang der March flussaufwärts und ist fast zur Gänze flach. Auf einem überwiegenden Großteil fährt man auf Asphalt, damit ist der Radweg auch für City-Bikes gut befahrbar. Darauf kann man bis in das 85 Kilometer entfernte Moravský Svätý Ján (St. Johann an der March) fahren, zur Marchbrücke, die diese slowakische Gemeinde mit der österreichischen Ortschaft Hohenau verbindet. Dieser Radweg endet auf der slowakischen Seite nach 108 Kilometern in Holíč, das an der slowakisch-tschechischen Grenze liegt. Der Radweg gewährt einen wunderschönen Exkurs in die typische Landschaft 6 Pressburger Zeitung / 2014 der Donauauen, gekennzeichnet durch urwüchsige Auwälder, geheimnisvolle Altarme der March und viele Tier- und Pflanzenarten. Je weiter man von Devín aus vorrückt, desto interessanter und weniger zivilisiert ist die Natur. Direkt am Radweg sollte man die legendäre Kneipe U starého bicykla (Beim alten Fahrrad) am Deviner See nicht auslassen, die ein begehrter Halt für alle Freizeit- und Genussradler ist. Von Österreich aus kann man den Radweg zum Beispiel aus Devínska Nová Ves (Theben-Neudorf) erreichen, indem man dort auf der Bahnfahrt von Wien nach Bratislava aussteigt, über die neue Fahrradbrücke aus Schloß Hof, wenn man die Fähre von Angern nach Záhorská Ves (Ungeraiden) nutzt oder über die bereits erwähnte Marchbrücke in Moravský Svätý Ján. Die March bietet wunderschöne Rad- und Wandermöglichkeiten. Foto: PZ/Mandl Entlang der March sehen Radler nicht nur leere Storchennester (Hintergrund) Foto: Kremsky Falls die Kondition für eine solche Fahrt jedoch noch nicht ausreichend ist, geht es auch anders. Im Bratislavaer Waldpark gibt es eine Sesselbahn, die von Železná studnička auf den Berg Kamzík führt und mit der man auch das Rad mitnehmen kann. Auf dem Rückweg kann man die Fahrt durch wunderschöne Buchenwälder genießen oder die öffentliche Downhill- Strecke Rohatka ausprobieren. Sie ist zwei Kilometer lang, hat einen Höhenunterschied von 225 Meter und 22 Hindernisse. Von weiteren Radwegen in der Karpatenregion kann man zum Beispiel die Stupavaer Runde empfehlen. Weniger trainierte können die Trasse von Stupava (Lesen Sie bitte weiter auf Seite 8)

7 Iron Curtain Trail feierlich eröffnet Burgenland und Slowakei - Teile des Europa-Radwegs über km von der Barentsee bis zum Schwarzen Meer. Über Jahrzehnte hatte der Eiserne Vorhang Europa von der Barentsee im Norden bis zum Schwarzen Meer in Ost und West geteilt. Nun entstand im Rahmen des EuroVelo (europäisches touristisches Routennetz) entlang dieses Abschnittes eine Radroute über Kilometer, die diese Gebiete verbindet. Im August eröffneten Landeshauptmann Hans Niessl und Ungarns Verteidigungsminister Csaba Hende am Platz des Paneuropäischen Picknicks offiziell den Streckenabschnitt entlang der österreichisch-ungarischen Grenze. Dieser Radweg soll auch daran erinnern, dass es vor 25 Jahren alles andere als selbstverständlich war, dass man sich hier frei bewegen konnte. Ich wünsche mir, dass der Radweg von vielen Menschen genutzt wird, sagte Niessl. Der Iron Curtain Trail entstand auf Initiative von Michael Cramer, Abgeordneter der Grünen im Europäischen Parlament. EuroVelo Route 13 offiziell eröffnet. V.l.: MEP Michael Cramer, Initiator des Iron Curtain Trail, Landeshauptmann Hans Niessl, Dr. Csaba Hende; Verteidigungsminister Ungarn, Zsolt Becsey; ungar. Staatssekretär aus dem Ministerium für nationale Entwicklung Bild: Landesmedienservice Burgenland Verbindendes im Mittelpunkt An der Gedenkstätte des Paneuropäischen Picknicks fand im Rahmen der 25-Jahr- Feiern die Eröffnung des Iron Curtain Trails mit Landeshauptmann Hans Niessl und hochrangigen Regierungsvertretern Ungarns statt. Verteidigungsminister Dr. Csaba Hende zeigte sich in seiner Ansprache erfreut über den neuen Radweg und hob auch dessen symbolische Bedeutung hervor; wo einst unüberwindbare Grenze war, stehe heute das Verbindende im Mittelpunkt. Niessl verwies auf die mehr als 90 Projekte in verschiedenen Bereichen, die man gemeinsam mit ungarischen Partnern umgesetzt habe und lobte ausdrücklich das ausgezeichnete Gesprächsklima mit der ungarischen Regierung. Der Iron Curtain Trail ist als Route 13 Teil des 14 Routen umfassenden europäischen Radrouten-Netzwerkes EuroVelo. Er führt durch 20 Länder, von denen heute 15 EU-Mitgliedsstaaten sind, und macht die ehemalige Teilung des Kontinents auf einer km langen Radroute entlang der Westgrenze der ehemaligen Warschauer Pakt Staaten nachvollziehbar und erlebbar. Der Iron Curtain Trail unterstützt die Bildung einer gemeinsamen europäischen Identität. Das Projekt wurde vom Europäischen Parlament als beispielhaft für nachhaltigen Tourismus anerkannt. Streckenführung und Beschilderung wurden 2014 vom Regionalmanagement Burgenland als burgenländischer Projektpartner des EU-Projektes Iron Curtain Trail gemeinsam mit den ungarischen Partnern in Abstimmung mit nationalen Behörden und Tourismusvertretern umgesetzt. Das Projekt wurde mit Förderungen des SEE (South-East-Europe)-Programms der EU und mit Unterstützung des Landes Burgenland und des Ungarischen Nationalministeriums für Entwicklung realisiert. Weitere Informationen: Slávnostné otvorenie Cesty železnej opony. Burgenlandsko und Slovensko sa stali súčasťou európskej cyklistickej trasy dlhej km, vedúcej od Barentsovho mora až k Čiernemu moru. iron-curtain-trail / 2014 Pressburger Zeitung 7

8 HERBST Radweglängenangaben Der March-Panorama Radweg - roter Radweg Bratislava-Devín Záhorská Ves Moravský Svätý Ján - Holíč Von der March zum Wein - blauer Radweg Vysoká pri Morave Borinka Košarisko Svätý Jur 108 km 32 km Liegt auf der Radtouren-Strecke: Moravsky sväty jan. Foto: Stanislav Doronenko nach Borinka (Ballenstein) und dann weiter über eine fast nichtbenutzte Asphaltstraße durch den ehemaligen Steinbruch bis nach Lozorno (Losorn). Natürlich kann man Richtung Košarisko abbiegen, denn Hauptkamm der Kleinen Karpaten ansteuern und dann über Biely kríž nach Marianka (Mariatal) oder Stupava zurückkehren oder auf dem Hauptkamm Richtung Pezinok (Bösing) und Modra (Modern) in die Pedale treten. Jedenfalls sind die Radwege im hügeligen bis bergigen Profil der Kleinen Karpaten eine willkommene Abwechslung zu den flachen Radwegen in den Auen rund um die March und die Donau. Stupavaer Runde - grüner Radweg Stupava Biely kríž Stupava Stupava-Radweg gelb Devínske jazero Stupava Marianka Karte gibt es zum Beispiel auf: 45 km 9,6 km Rakúske a slovenské pohraničie si dávno zvyklo na spolužitie. Je to už takmer 25 rokov, čo politici slávnostne rozstrihali ostnatý drôt na hraniciach a mnohí sa prvý raz v živote vybrali obzrieť si svet na druhej strane Železnej opony. V posledných rokoch lákajú trasy na druhej strane hranice cyklistov, ktorým už nestačí prejazdiť svoje okolie. Vzrušuje ich spoznávanie stále nových ciest v rakúsko-slovenskom pohraničí. ÖBB Nahverkehrsrekord: Bratislava der Hit 13 Prozent Plus gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres EURegio-Tickets verkauften die ÖBB im ersten Halbjahr 2014 in die Nachbarländer Tschechien, Slowakei und Ungarn, zeigt sich DI Michael Fröhlich, Regionalmanager der ÖBB für die Ostregion, über die Entwicklung in seinem Bereich erfreut. dem Verband der Fremdenführer bringen weitere Vorteile für die Kunden. Bestens bewährt sich zudem die Zusammenarbeit mit Tour4U, der für Benützer des Bratislava-Tickets ermäßigte Stadtrundfahrten in Oldtimer Fahrzeugen anbietet. Im ersten Halbjahr ist die Anzahl der Richtung Tschechien verkauften EURegio-Tickets mit gegenüber dem Vorjahr trotz Preiserhöhungen um 2 Prozent gestiegen. Durch sensible Tarifverhandlungen mit den Tschechischen Bahnen konnten fast 16 Prozent Mehreinnahmen für die ÖBB erzielt werden. Dabei hat sich auch die vorbildliche Zusammenarbeit mit touristischen Partnern in Znaim bezahlt gemacht. Nach einer kurzfristigen Stagnation der Reisendenzahlen entdecken die ÖsterreicherInnen anscheinend wieder Ungarn als Reiseziel mit bestem Preis/Leistungs-Verhältnis. Leicht ablesbar bei 3 Prozent Anstieg durch verkaufte EURegio-Tickets in Städte wie Mosonmagyaróvár oder Szombathely. Zwischen Wien und Bratislava fahren fast stündlich Züge. H ier: Bahnhof P etržalka. F oto: ŽS R Bratislava wieder der Hit Den stärksten Zuwachs mit plus 16 Prozent verzeichnete wieder einmal das Bratislava-Ticket. Die fast verkauften EURegio-Tickets zeigen die zunehmende Beliebtheit von Tagesoder Wochenendausflügen in die slowakische Hauptstadt. Trotz starker Konkurrenz zu Wasser und zu Straße konnten auch die ÖBB-Umsätze um 17 Prozent angehoben werden. Beim Bratislava-Ticket ist die Benützung der Öffis in Bratislava ist am ersten der vier Geltungstage automatisch inklusive. Kooperationen mit dem Schifffahrtsunternehmen LOD und ÖBB rekord v prímestskej doprave. Bratislava je hitom. Medziročný prírastok predstavuje 13 percent. Rakúske železnice (ÖBB) predali v prvom polroku 2014 do susedných štátov, teda Česka, Maďarska a na Slovensko lístkov EURegio, komentuje hrdo regionálny manažér ÖBB pre región Východ Ing. Michael Fröhlich pozitívny vývoj vo svojej oblasti. 8 Pressburger Zeitung / 2014

9 Die Krönungsstadt an der Donau Eine Stadt mit Flair Die slowakische (Wein-) Hauptstadt Eine Destination, drei Länder

10 HERBST Genussvoll die Donau entlang Von Ivan Krenčey Treppelweg, kurz vor der österreichisch-slowakischen Grenze bei Hainburg. Foto: Pudelec Trotz negativer Stellungnahmen vieler Bürgermeister, die den Umbau der nicht mehr benutzten Treidelwege vom Gemeindebudget finanzieren mussten, wurde der Donauradweg in den 1980er Jahren gebaut. Viele Verantwortliche haben damals behauptet: Unsere Bürger fahren gar nicht Rad. Die Presse hat das Projekt zunächst auch völlig ignoriert. Doch die Benutzung durch RadfahrerInnen wurde immer stärker, die meisten Politiker wollten bald selbst auf der Erfolgswelle mitschwimmen und bereits 1985 wurde die ganze Strecke von Passau nach Wien fertiggestellt. Inzwischen entstanden an dem Radweg unzählige Möglichkeiten der Verpflegung und Unterkunft, in einer Preisspanne zwischen 10 und 100 Euro pro Nacht und Person. Es gibt zahlreiche Radtourenbücher mit präzisen Karten, verlässlichen Reisebeschreibungen, mit vielen Stadtund Ortsplänen, mit Hinweisen auf kulturelle Sehenswürdigkeiten und einem Übernachtungsverzeichnis. Reiseveranstalter und Reisebüros, die mitunter auf Radtouristik spezialisiert sind, bieten zu guten Preisen verschiedenartige mehrtägige Radreisen für alle Altersgruppen an. Zum Donauradweg gehören inzwischen auch zahlreiche Radwerkstätten, Bike Shops und Fahrradverleihe. Vor allem ausländische Touristen ziehen es vor, ein Fahrrad zu mieten, um kein eigenes auf ihrer Reise mitnehmen zu müssen. Heute profitieren alle anliegenden Gemeinden von dem Rad-Tourismus. Der Donauradweg ist der beliebteste Fernradweg in Europa. Orientierung meist sehr einfach: immer der Donau entlang! Foto: Krenčey Entlang des Donauradweges lockt ein vielfältiges gastronomisches Angebot. Foto: Krenčey 10 Pressburger Zeitung / 2014

11 HERBST Lohnendes Ziel nach Bratislava: Danubiana Meulensteen Art Museum, direkt auf einer Halbinsel bei Čunovo. Foto: PZ/Mandl Die Slowakei folgte Mit dem Ausbau der slowakischen Teile des Donauradweges setzte die Slowakei ein wichtiges Signal für gesundes und in den Alltag eingebettetes Sporttreiben. Der slowakische Abschnitt ist durchgängig sehr gut ausgeschildert, besitzt eine überdurchschnittliche Fahrbahnqualität und bietet gute Möglichkeiten, die Natur zu beobachten. Die Verkehrsdichte ist nur bei den Radrouten nahe Bratislava ziemlich hoch. Die linke Donau-Route hinter der Neuen Brücke wird zwar noch kaum genutzt, dennoch wird der Donauradweg für die Einheimischen auch zum Schnappen frischer Luft, zum Abspecken und zum Konditionstraining angenommen. Die SlowakInnen machen meistens nur eintägige Wochenendausflüge und befahren den Radweg vor allem Richtung Wien oder Komárno. Nicht selten kommen auch Radfahrer aus den umliegenden Regionen hierher, in denen es zwar genug Radwege gibt - die einzigartige Atmosphäre des Radfahrens an dem großen Fluss kann man jedoch nur hier genießen. Zum europaweiten Radwegenetz EuroVelo sollen bald km an Radwegen gehören, und unser Donauradweg mit etwa 1300 Kilometern ist bereits ein Teil davon. Viele Infos auf: de.wikivoyage.org/wiki/thema:donau-radweg Zahlen sprechen für sich Eine an 17 automatischen Messstellen entlang der Strecke vorgenommene Zählung ergab aufschlussreiche Zahlen: Pro Jahr sind bis zu Radfahrer auf dem Donauradweg unterwegs Radler davon sind Tagestouristen, die zumeist Rundkurse fahren. Weitere gelten als Alltagsradfahrer, die den Donauradweg zum Sport, zum Pendeln in die Arbeit oder für Einkaufsfahrten nutzen Radler machen Kurzurlaube mit zwei bis drei Nächtigungen. Im Jahr 2012 hat der Umsatz aller Tagesausgaben der Radfahrer, die den Donauradweg frequentieren, mehr als 100 Millionen Euro betragen. (Quelle: NÖWPD) Komárno am Donauradweg lädt zum Rasten und Besichtigen ein. Foto Shingohu S pôžitkom pozdĺž Dunaja. Napriek negatívnemu stanovisku mnohých starostov, ktorí museli financovať prestavbu nepoužívaných vlečných chodníkov ťahačov lodí z obecného rozpočtu, sa v 80. rokoch minulého storočia podarilo dobudovať Dunajský cyklistický chodník. Bližšie informácie nájdete na adrese: de.wikivoyage.org/wiki/thema:donau- Radweg / 2014 Pressburger Zeitung 11

12 HERBST Wozu sind die Berge da? Zum Marschieren! Eine Hommage an die Gipfelstürmer aller Coleur, mit einem Augenzwinkern Dieser Text eines uralten Bergsteigerliedes klingt heute allzu flott & forsch. Zudem kündet er die Unwahrheit, denn Gottseidank gibt es Alternativen. Von Beppo Beyerl*) Gipfel bezeichnet. Dort wartet bereits der Lohn für die Qualen, den man in unbeflecktem Zustand sowie im schweißgetränkten Kampfleiberl genießt: Uneingeschränkte Sicht aufs Mittelmeer. Der kundige und wissbegierige Wanderer bleibt unten im Tale und nimmt den Feldstecher, den mein Vater noch als Operngucker bezeichnet hatte. Dieser Operngucker leistet nunmehr mir in den Tälern treue Dienste und trägt den stechenden Namen Habicht. Die Alternativgruppe zwei wird gebildet vom technisch Versierten. Er bedient sich des morgens zahlreicher Aufstiegshilfen, die des abends zu Abstiegshilfen degradiert werden. Manche haben einen tollen Vorteil, so die Zahnradbahn auf den Schneeberg: Sie braucht bis zur Bergstation nur ein paar Minuten weniger als der mit dem Rucksack stapfende Wanderer. Der im Zuge sitzende Wanderer hingegen genießt während der Fahrt die volle Perspektive, und an bestimmten Stellen erblickt er sogar eine Tafel, die ihn sorgfältig belehrt, wohin er jetzt schauen solle. Bitte, auf einem Wanderweg habe ich solch eine Tafel noch nie gesehen. Sollten dichte Nebelfelder den Blick aufs Mittelmeer verhüllen, so braucht der Gipfelstürmer sich nicht ärgern, wenn er den Feldstecher im Tale ließ. Übrigens hat schon mein Geographieprofessor in luzider Sicht klargestellt: Auf dem Gipfel lässt man nichts zurück, außer Schweiß. Und man nimmt nichts mit, außer Eindrücke. Wie sie letztere in ihren Rucksack stopfen, das bleibt Ihre Sache. *) Beppo Beyerl ist Schriftsteller, begeisterter Wanderer und Grenzgänger und lebt in Wien. In manchen Gegenden gibt es die tolle Errungenschaft der Tälerbusse. Sie führen den tollkühnen Wanderer des morgens vom Talschluss bis zur Berghütte und des abends wieder zurück. Gibt es in einer Region gleich mehrere Tälerbusse, kann man von Berghütte A zur Berghütte B hatschen und den dortigen Tälerbus zur Rückfahrt benutzen. Sollte man allerdings um 17:05 die Berghütte B erreichen und der Tälerbus fährt Punkt 17:00 zurück, so rate ich dem unpünktlichen und langsamen Wanderer, schnell nach seinem Feldstecher zu greifen und dem Tälerbus mit einem Schuss Melancholie nachzublicken. Denn auf den Bergen hat Planung Priorität, wie mein Geographieprofessor an unseren Wandertagen ausführlich zu dozieren pflegte. Die meisten bevorzugen die altbekannten Seilbahnen. Dabei werden sogenannte Gondeln an ein ständig umlaufendes Seil geklemmt. Trotzdem gibt keinen Gondoliere, weil das Seil über Seilbahnstützen läuft und die in der Regel nicht singen können. In den jeweiligen Stationen werden die Gondeln von den Seilen abgekuppelt und an einer hängenden Schiene zur Abfahrt in die Gegenrichtung geführt. Nur deswegen ist es möglich, dass Sie, werter Gipfelstürmer, die Gondel auch besteigen können. Sofern diese nicht mit Skiern und Mountain-Bikes vollgestopft ist. Dass eine Gondel während der Fahrt steckenbleibt (Bremsversagen, blockierte Seilrolle, Betriebsschluss des Liftpersonals) und die Gondelbenutzer sich auf eine linde Nacht in lichter Höhe vorbereiten sollten, ist natürlich vollkommen ausgeschlossen. Solche makabren Beispiele gibt es nur in der Literatur ich verweise auf den Roman Auferstehung der Toten (ha!!!) von Wolf Haas. Die dritte Gruppe also die dritte Gruppe. Zu ihr zählen jene Hatscherer, die im Schweiße ihres Angesichtes ihre Sünden büßen. Mit überladenem Rucksack (Biwakzelt, Leuchtraketen und Regenhäute sind Pflichtausstattung, manche nehmen auch Wasserflaschen und Wurstbrote mit) keuchen sie Schritt für Schritt oder Seil für Seil auf jene Stelle, die man gemeinhin als den Ob in der Slowakei, in Deutschland, in der Schweiz oder in Österreich: Gegenden und Gelegenheiten zum Wandern gibt es viele. Hier: Bregenzerwald. Foto: Österreich Werbung/Popp Hackner Načo máme hory? No predsa na pochodovanie! Táto v Rakúsku zaužívaná stará fráza znie dnes príliš energicky. Navyše šíri nepravdu, pretože našťastie existujú rôzne iné možnosti. 12 Pressburger Zeitung / 2014

13 HERBST Auch im Wienerwald kann man herrlich durch den Herbst und Winter wandern. Foto: MA 49 Naturerlebnis im Südburgenland Die Unberührtheit der Natur speziell auch im Herbst und Winter - macht das Südburgenland so einzigartig. Naturpark Geschriebenstein-Irottkö Der 1996 gegründete grenzüberschreitende Naturpark zwischen Österreich und Ungarn umfasst das Gebiet um den 884 m hohen Geschriebenstein, der höchsten Erhebung des Burgenlandes. Der Naturpark hat auf österreichischer Seite ein Ausmaß von ca ha. Mehr als 500 km markierte Wanderwege, verschiedene Lehrpfade und ein barrierefreier Baumwipfelweg laden zum Naturerkunden ein. Vom Semmering bis in die pannonische Ebene führt ein Weg voller Abwechslung und Attraktionen der Natur: alpannonia. Die gesamte Tour führt in sechs Tagesetappen (à km) vom alpinen Raum des Semmering über die waldreiche Mittelgebirgslage des Bernsteiner und Günser Gebirges bis in die Weingärten bei Köszeg in Ungarn. Info: Der Geschriebenstein auch im Winter ist der höchste Berg des Burgenlandes ein romantisches und lohnendes Ausflugsziel. Foto: Geschriebensteinbuch/Mandl Zážitky z prírody v južnom Burgenlandsku. Nedotknutá príroda - predovšetkým na jeseň a v zime - robí z južného Burgenlandska jedinečný kút. alpannonia - turistika bez hraníc.od Semmeringu až do Panónskej nížiny vedie cesta plná prekvapení a atrakcií v prírode: alpannonia. Plánovač cesty nájdete v internete na adrese: / 2014 Pressburger Zeitung 13

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