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1 McK Wissen Jahrgang September Euro C McK Wissen 10 CHINA McK Wissen Jahrgang September Euro C China McK Das Magazin von McKinsey Jedes Ding hat drei Seiten: eine, die du siehst, eine, die ich sehe, und eine, die wir beide nicht sehen. Wissen 10 Kinderbibel Sonnenblumenkerne Asia House Kaiserpalast-Attrappen Stromausfall KarstadtQuelle Lizenznummer Nähmaschine Pflanzenjäger Guangxia Feiertagswirtschaft Haushaltseinkommen Versicherung Schutzanzüge Bancassurance Geschlechtertrennung Wasserstoffperoxid Nichtelastische Strickwaren Rhabarber Zieleinkaufspreis Auslandsinvestitionen

2 Fremde Welt Vor wenigen Tagen, Mitte September, hat McKinsey in Frankfurt ein neues Büro eröffnet: Das Asia House soll internationales Kompetenzzentrum und Knotenpunkt für ein grenzüberschreitendes Netzwerk sein. Berater aus Ost und West werden hier miteinander leben und arbeiten und voneinander lernen. Ein bislang einmaliges Projekt, ungewöhnlich für eine Unternehmensberatung. Aber passend zur Zeit: China verändert sich. Mit einer Geschwindigkeit, die nicht nur die westliche Wirtschaftswelt alarmiert. Und mit einem Wachstum, das auf absehbare Zeit keine Grenzen kennt. Was ist das für ein Land, das sich seit Jahren zwischen Kommunismus und Kapitalismus bewegt? Das sich der westlichen Welt öffnet und sich gleichzeitig jedem unerwünschten Einfluss verschließt? Das auf die Mechanismen der freien Wirtschaft setzt und staatlich kontrolliert, wo immer es geht? Und das sich anschickt, eine Supermacht zu werden? Eine Marktführerschaft nach der anderen ringt China den westlichen Konkurrenten ab. Die Volksrepublik ist der größte Produzent von Spielwaren, Mountainbikes und Mikrowellengeräten. China produziert mehr als die Hälfte aller weltweit verkauften Kameras, ein Viertel aller Kühlschränke. Wir tragen T-Shirts, Pullover und Turnschuhe aus China. Wir leben in Möbeln, die chinesische Arbeiter zusammengebaut haben. Wir kalkulieren mit chinesischen Taschenrechnern, schauen auf chinesische Flachbildschirme, besitzen massenweise Geräte mit Platinen oder Chips, die in chinesischen Fabriken verlötet werden. Nicht mehr Japan, China ist der wichtigste Handelspartner der Deutschen in Asien. Ein Partner, der uns unheimlich ist. Misstrauisch macht. Der in seinem Land gut Dollar-Millionäre sowie drei Millionen Bürger mit einem jährlichen Einkommen von mehr als Euro zählt. Und 150 Millionen Menschen, die von weniger als einem Dollar pro Tag leben müssen. Ein Partner, den wir zu kennen glauben. Für den ein Menschenleben angeblich wenig zählt. Der sich, wie wir meinen, weder um die Umwelt noch um zumutbare Arbeitsbedingungen oder Sicherheitsfragen, Marken- und Patentrechte, Pressefreiheit oder Ethikgesetze schert. Und der uns dennoch mit seinem riesigen Markt und dem Heer billiger Arbeitskräfte lockt. Das Bild, das sich der Europäer von China mache, sei geprägt von Vorurteilen und Klischees, behaupten all jene, die das Land kennen und lieben. Oder von einer ungeheuren Arroganz. Professor Helmut Merkel, Asien-Kenner und Vorstandschef der Karstadt Warenhaus AG, nennt das Verhalten so manchen Westlers seinen chinesischen Partnern gegenüber beschämend (Seite 70). Genau wie John Thornton, der erste Professor aus dem Westen in China seit Gründung der Volksrepublik, der für seinen Lehrstuhl an der Tsinghua Universität Peking eine Wall- Street-Karriere aufgab: Ein durchschnittlich gebildeter Chinese, meint Thornton, wisse heute viel mehr über den Westen als ein vergleichbar gebildeter Europäer oder Amerikaner über China (Seite 46). Grund genug, sich mit der fremden Kultur intensiver auseinander zu setzen. Die meisten Autoren dieser Ausgabe leben in Asien. Sie haben den Markt und die Menschen beobachtet, glitzernde Metropolen und bitterarme Provinzen bereist, Fabriken und Shopping Malls besucht, Deutsche und andere Ausländer vor Ort getroffen und Experten aus aller Welt befragt. Dabei ist ihnen Erstaunliches und Widersprüchliches begegnet. Vieles, das den Westler abschreckt. Vieles, das ihn beeindruckt. Einiges, von dem er lernen könnte. Und ein Land, das sich auch durch noch so intensive Recherchen nicht wirklich erklären lässt. Susanne Risch, Chefredakteurin * Das Zitat auf der Titelseite ist ein chinesisches Sprichwort. Editorial Text: Susanne Risch Foto: Britta Max McK Wissen 10 Seiten: 2.3

3 Inhaltsverzeichnis McK Wissen 10 Seiten: Definitionen & Zitate Groß, cool, speziell und ein Paradies für Dampflokfreunde. China aus Sicht des Westens. Seite: 6 2 Luxus auf dem Lande Ein Konzern, mehr als 50 Tochterunternehmen, 2000 Einheimische, Gastarbeiter, 350 Villen à 400 Quadratmeter Wohnfläche und ein Miniatur-Peking als Naherholungsgebiet. Das alles gehört zu Huaxi, dem Dorf Nr. 1. Seite: 8 3 Dichtung und Wahrheit Das Bild, das Europäer von China haben, steckt voller Klischees. McKinsey-Director Jonathan R. Woetzel versucht, die gängigsten Vorurteile zu entkräften. Seite: 14 4 Der Drache erwacht Jahrzehnte lang war die Nanjing Road die Prachtstraße von Schanghai. Doch Bürgerkrieg und Kommunismus beraubten sie ihres Flairs. Bis zur Weltausstellung 2010 soll der alte Glanz wiederhergestellt werden. Ein Riesenprojekt. Seite: 20 5 Evolution statt Revolution Ein Volk. Und eine neue Zeit. Was denken die Menschen? Wie leben, was fürchten und wovon träumen sie? Zehn Porträts. Seite: 30 6 If you can make it there Die beste China-Strategie? Schlecht vorbereitet zu gehen kann sehr teuer werden. Nicht zu gehen noch teurer. Seite: 40 7 Etwas für China tun John Thornton quittierte seine Wall-Street-Karriere, um an der Tsinghua Universität in Peking Global Leadership zu lehren. Als erster Ausländer seit Gründung der Volksrepublik China. Die erste öffentliche Zwischenbilanz. Seite: 46 8 Vom Fahrrad zum Ferrari Auto, Möbel, Luxus und Lifestyle: China ist im Kaufrausch, Händler aus aller Welt wollen profitieren. Leichter gesagt als getan. Seite: 52 9 Wo Karstadt shoppen geht Schon lange kaufen große Handelskonzerne auf der ganzen Welt ein. Jetzt lassen sie gleich vor Ort produzieren. Eine Fallstudie. Seite: Intelligenter, flexibler, schneller Karstadt-Chef Professor Helmut Merkel über die Vorzüge des Direct Sourcing und das China-Engagement des Konzerns. Seite: Vom Zauber des Entfernten Der erste China-Hype ist alt: Im 16. Jahrhundert entdeckten die Europäer den Reiz des Ostens. Mit manchmal skurrilen Folgen. Seite: 74

4 12 Hinter dem Lächeln der Dolch List-Experte Professor Harro von Senger über die Bedeutung der geheimnisvollen 36 Strategeme für das chinesische Denken. Seite: Geballte Ohnmacht Das chinesische Wirtschaftswunder gibt Millionen von Menschen Arbeit aber um welchen Preis? Beobachtungen aus zwei Welten. Seite: Mal so, mal so Schön und traurig, aufregend und anstrengend. Wie deutsche Manager China erleben. Und mit dem Kulturschock umgehen. Seite: Sorge um die Vorsorge Früher hat sich der Staat gekümmert, heute sollen sich die Menschen in China selbst absichern. Nur wie? Womit? Und: bei wem? Seite: Schneller, weiter, höher China und Indien werden weltweit als Supermächte gehandelt. Welche Nation hat die Nase vorn? Ein statistischer Vergleich. Seite: Specht der Reformen Eine moderne Wirtschaft und eine staatlich kontrollierte Presse. Wie soll das gehen? Gar nicht, fand Hu Shuli und gründete das erste unabhängige Wirtschaftsmagazin in China. Die Chefredakteurin von Caijing erzählt, wie das Abenteuer gelang. Seite: Im Clanhaus um die ganze Welt Die Geschichte der chinesischen Auswanderung ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Woran liegt das? Seite: Die Berater-WG Mit dem Asia House in Frankfurt will McKinsey den interkulturellen Austausch zwischen China und Europa fördern. Ein Lokaltermin. Seite: Straße der Befreiung Was früher die Seidenstraße war, ist heute die Route von Peking Richtung Russland. Die Trucker Wang und Jiang sind dort zu Hause. Seite: 130 Köpfe Seite: 136 Impressum Seite: 138 Inhalt

5 Begriffsklärung McK Wissen 10 Seiten: Definitionen & Zitate Die Volksrepublik China ist der flächenmäßig größte Staat in Ostasien sowie der viertgrößte der Welt. Mit seinen fast 1,3 Milliarden Einwohnern ist es das bevölkerungsreichste Land der Erde. China ist cool, und China ist die Hoffnung der Weltwirtschaft. Deutsche Welle China ist auch ein wichtiger Partner in der Wissenschaft und Technologie, mit eindrucksvollen Ergebnissen in der Vergangenheit und mit einem der größten Personalreservoirs an hoch qualifizierten Forschern und Wissenschaftlern in der Welt. OECD Pressemitteilung, Paris, 14. März 2002 China ist marktwirtschaftliches Entwicklungsland. Li Xiaoxi, chinesischer Wirtschaftsexperte China ist speziell ganz allgemein. Die meisten Reisenden sind von diesem Land entweder vollkommen begeistert oder total enttäuscht. Foren-Beitrag auf China ist ein klassisches 35-mm-Land mit verhältnismäßig billigen Kameras. John Tseng, Vizepräsident und General Manager des Consumer-Bereiches von Kodak China Ltd. anlässlich der Messe China Foto 99

6 China ist nicht nur etwas für Großkonzerne, sondern auch für die fleißigen Mittelständler. Bernd Reitmeier, Executive Director, Delegiertenbüro der Deutschen Wirtschaft, Schanghai China ist für viele Investoren auch immer noch ein unbekannter und schwer einzuschätzender Markt. Der Aktionär China ist eher eine Goldmine, denn ein Minenfeld. NZZ China ist einfach zu groß und zu kompliziert, und es ist schwer, es umfassend zu verstehen. Ein Expat in China im Bild China ist sicher kein Schlaraffenland. Erwin Lüthi, Leiter der Osec-Anlaufstelle, Peking China ist ein Land, das koordinierte Beziehungen betont und schätzt. China ist die älteste, noch bis heute lebendige Kultur der Welt. China ist einer von mehr als 100 Staaten weltweit, in denen Folter und Misshandlung von Gefangenen auf der Tagesordnung stehen. Internationale Gesellschaft für Menschenrechte China ist ohne jeden Zweifel das wirklich letzte, perfekte Paradies für den Dampflokfreund.

7 Dorf Nr. 1 Text: Martin Gøttske McK Wissen 10 Seiten: 8.9

8 Luxus 2 auf dem Lande Huaxi ist ein Dorf aus dem Bilderbuch des Kapitalismus. Seine 2000 Einwohner sind Mitbesitzer einer Holding mit 58 Unternehmen, die sich um das Dorf scharen Gastarbeiter arbeiten dort zum Wohl der Dorfbewohner und für das Ansehen des Landes.

9 Dorf Nr. 1 Text / Foto: Martin Gøttske McK Wissen 10 Seiten: Der ganze Raum atmet Wohlstand. Ein mächtiges, weiches Ledersofa dient als Beobachtungsstand für den 40-Zoll-Flachbildfernseher. Porzellanfiguren schmücken die auf Hochglanz polierten Massivholzmöbel. An den Wänden Vitrinen mit einer Sammlung alter Uhren. Inmitten der bürgerlichen Pracht steht der alte, wettergegerbte Mann im abgetragenen blauen Arbeiteranzug, mit marodem Gebiss, wie ein Gast aus einer fremden Welt. Aber Zhou Fuquan ist nicht der Gärtner. Oder ein Einbrecher. Er steht in seinem eigenen Wohnzimmer. An die fragenden Blicke hat sich Zhou schon gewöhnt, auch an die Kameras. Seine Gäste empfängt er neben einer Urkunde im goldenen Rahmen, mit der er für seine treue Arbeit im Dorf ausgezeichnet wurde. Es soll kein Zweifel daran aufkommen, dass er die Villa mit harter, ehrlicher Arbeit verdient hat. Wir sind gekommen, um von euren Erfahrungen zu lernen, schmeichelt Kang Baoyin, der eine Touristengruppe aus der Nachbarprovinz Zhejiang durch Zhous Haus führt. Ihr könnt es genauso gut haben, spielt Zhou den Ball routiniert zurück. Huaxi ist ein real existierender Mythos. Er soll beweisen, dass der Wirtschafts-Boom nicht nur den großen Städten Wohlstand bringt. Und das wird überall demonstrativ sichtbar gemacht. Im Dorfzentrum haben die Einwohner als eine Art Siegessäule eine 25-stöckige Pagode errichten lassen. Drum herum, gezirkelt wie auf einem gigantischen Schachbrett, stehen 350 Villen mit jeweils 400 Quadratmetern Wohnfläche ein geradezu unglaublicher Luxus in einem chinesischen Dorf. Die Häuser gleichen sich wie ein Ei dem anderen, bis auf die zwölf Luxusvillen der örtlichen Kader. Eine davon bewohnt Zhou Fuquan mit seiner Familie. Rund 2000 Menschen leben in Huaxi. Sie verdienen jährlich Yuan (5000 Euro) pro Kopf, die Dorfverwaltung stellt ihnen außerdem ein Auto Citroën oder VW für das einfache Volk, Audi für die Elite vors Haus. Strom, Treibstoff und Arztbesuche sind umsonst. Auch die Schulausbildung, die in China sonst überall Geld kostet, ist in Huaxi kostenlos. An ihren freien Tagen können sich die Dörfler in einem eigens für sie errichteten Naherholungsgebiet in den Bergen vergnügen. Dort steht Walt Disney lässt grüßen ein Miniatur-Peking, komplett mit Platz des Himmlischen Friedens, Kaiserpalast-Attrappen und der Großen Mauer. Kein Wunder, dass 780 Millionen chinesische Bauern, die im Schnitt 260 Euro im Jahr verdienen, gern von Huaxi lernen wollen. Doch das heißt, das rasche Rad der Geschichte zurückzudrehen zur Stunde null vor 30 Jahren, als die von Mao Zedong gegründeten Volkskommunen aufgelöst wurden und Privatbesitz wieder möglich war. Sogar in den Volkskommunen gab es schon, von Mao gefordert und gefördert, kleine Produktionsbetriebe mit Leichtindustrie, die den Dörflern einen Nebenerwerb sichern und damit die Abhängigkeit vom Ernteerfolg verringern sollten. Vieles ging unter in den Wirren des Umbruchs. Aber es gab in den Dörfern gut ausgebildete Kader, die zu Ingenieuren oder Verwaltungsmanagern ausgebildet waren und ihr Wissen anwenden wollten. Ein besonders guter Draht nach Peking Glaubt man der offiziellen Version, dann war es Huaxis Parteisekretär Wu Renbao, der die Zeichen der Zeit erkannte und beschloss, eine Produktion von Sprühflaschen für Düngemittel aufzubauen. Die Dorfverwaltung brachte die Mittel für die bescheidene Fabrik auf, die Bauern stellten ihre Arbeitskraft zur Verfügung, und ab ging es in die freie Marktwirtschaft. Durchaus auf Linie der Partei. Die sorgte für zinsgünstige Kredite, Aufträge von Staatsbetrieben, half bei der Beschaffung von Rohmaterialien und gab Pachtland für wenig Geld. Hunderte von Dorfunternehmen entstanden zu jener Zeit auf diese Weise, und so ging der Plan der Partei auf, die Kleinindustrie anzukurbeln, um die Abhängigkeit der Bauern von staatlichen Subventionen langfristig zu mindern. Mit Glück, Weitsicht, Talent und einem besonders guten Draht nach Peking gelang es Huaxis Dorfchef Wu, sein Dorf erfolgreicher als alle anderen werden zu lassen. Und so sieht das heute aus: Pracht und Größe des Theatersaals zeugen vom Ruhm und Reichtum Huaxis. Im Naherholungsgebiet entspannen sich die Dorfbewohner beim Anblick lustiger Nachbildungen weltberühmter Architekturdenkmäler.

10 Aus der Luft betrachtet wirkt Huaxi wie der Appendix eines großen Gewerbegebietes, auf dem sich 57 Fabriken und Industrieunternehmen ausbreiten. Firmen aus Huaxi beliefern die Bauunternehmen im Schanghaier Hinterland mit Stahl- und Kupferrohren sowie Kabeln und Aluminium- Fensterrahmen. Andere Betriebe stellen Chemikalien und Polyesterstoffe, Kleidung, Zigaretten und Schnaps her. Zusammen setzen die Unternehmen im Jahr knapp eine Milliarde Euro um. Nach eigenen Angaben besitzt der Konzern umgerechnet 206 Millionen Euro in Anlagewerten und ist der zweitgrößte dorfeigene Betrieb in China. Heute ist Huaxi eine Unternehmensgruppe mit 57 Töchtern. Die Huaxi Village Company, eines der Unternehmen innerhalb der Holding, ist seit 1999 an der Börse in Shenzhen notiert. Gestern arm, heute reich was will man mehr? Hauptanteilseigner der Holding sind die Dorfbewohner. Entsprechend einem vor vielen Jahren gefassten Beschluss wird nur die Hälfte der Yuan Jahresverdienst an die Dörfler ausbezahlt, während der Rest in einen Fond fließt. Verläuft das Jahr gut, werden 40 Prozent des Zuwachses am Ende des Jahres als Boni ausgeschüttet. Aus den einbehaltenen Beträgen finanziert das Dorf Sachleistungen wie die Autos und das Schulgeld. Der Rest wird in neue Fabriken, eine neue Pagode oder in Aktien investiert. Über all das wird in einer jährlichen Vollversammlung entschieden, auf der die Oberen zumindest der Form nach der Dorfbevölkerung Rede und Antwort stehen. Ein Verlangen nach mehr demokratischer Kontrolle kam bei den Dorfbewohnern bis jetzt noch nicht auf. Schon seit einigen Jahren ist es möglich, Dorfvorsteher zu wählen, die nicht Parteimitglieder sind. Hunderte Dörfer in China haben von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, nicht so Huaxi. Ortsverwaltung und Parteiführung sind nach wie vor in einer Hand. Jeder kann sagen, was er meint, und am Ende wird über neue Projekte abgestimmt, erklärt Herr Chen, der Bewohner einer einfachen Villa. Konflikte gibt es kaum, denn die Ortsvorsteher verstehen am meisten vom Geschäft, und wir sind mit ihren Empfehlungen gut gefahren. In den siebziger Jahren waren wir arm, heute sind wir reich was wollen wir mehr? Klar, dass sich die Neureichen nach schlichter Arbeit nicht mehr drängen. Die Bewohner von Huaxi sind Fabrikmanager, Vertriebsverantwortliche, Vorarbeiter oder Kontrolleure. Wer zu solchen Arbeiten nicht in der Lage ist, bekommt einen Job ohne besondere Verantwortung zugewiesen, in dem er keinen Schaden anrichten kann. Fürs Grobe halten sich die Dorf-Kapitalisten an die Gastarbeiter, denen es, Vergangenheit verpflichtet, vergleichsweise gut geht. Eine von ihnen ist Sun Xiaojun. Ich bin froh, hier arbeiten zu können, sagt die 24-jährige Näherin in Huaxis Schneiderei. Fünf Millionen Anzüge werden hier jährlich von tausend Mitarbeitern hergestellt. Der Jahresumsatz der Anzug-Fabrik beträgt 50 Millionen Euro. Nur die Führungsriege stammt aus Huaxi. Aber Neid empfindet Sun nicht. Das ist für uns eine große Chance, selbst zu Wohlstand zu kommen. Wir werden gut behandelt und verdienen hier fünfmal so viel wie zu Hause. Das Geld ist hart verdient: Gearbeitet wird zehn Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Hundert Euro verdient Sun im Monat. Wenn sie besonders fleißig ist, gibt es dazu eine Prämie. Das Geld kann sie aber fast vollständig sparen und an ihre Familie schicken, denn Kost und Logis stellt die Fabrik. Die Arbeiter schlafen in Wohnheimen, vier Leute in einem Zimmer mit zwei Etagenbetten. Die Fabrikbesitzer in Huaxi haben natürlich ein viel besseres Leben als wir, sagt Sun. Aber in unserem Dorf lebt niemand in einem so bequemen Gebäude wie unserem Wohnheim. Bad und Toilette im gleichen Haus und fließend heißes Wasser zum Duschen sind in ihrer armen Heimatprovinz Gansu ein unerschwinglicher Luxus. Und weil Sun zusammen mit mehreren anderen aus ihrem Dorf gekommen ist, hat die Kantine ihres Wohnheims sogar extra einen Koch aus Gansu angestellt. Der Weg des Dorfes Huaxi mit dem geschäftstüchtigen Ortsvorsteher Wu Renbao von der

11 Dorf Nr. 1 Text: Martin Gøttske McK Wissen 10 Seiten: ersten Plastiksprühflasche bis zur Industrieholding, die im Sozialbereich Maßstäbe setzen kann, war natürlich lang und steinig, aber er führte stetig nach oben. Innerhalb weniger Jahre waren in Huaxi zwei Millionen Yuan an Gewinnen zusammengekommen. Viel Geld in einer Umbruchswirtschaft ohne richtig funktionierendes Bankensystem. Wu ahnte, dass man damit einiges ins Rollen bringen könnte, und beschloss, dass das Geld in neue Fabriken investiert werden soll. Fortschrittsmodell mit feudalistischem Führungsstil Huaxis Erfolg ist ausschließlich das Ergebnis von Fleiß, Ehrgeiz und den großartigen Führungsqualitäten des Wu Renbao, erklärt Reiseführer Zhang Youxia voller Überzeugung. Diese Qualitäten weisen für heutige Verhältnisse allerdings einige Besonderheiten auf. Ganz wie zu Zeiten der Volkskommunen können die Bauern von Huaxi nicht frei über ihren Wohlstand verfügen, der Eigentümer des ganzen Reichtums ist weiterhin der Staat. Die Dorfbewohner haben keine Kontrolle über ihr Geld und Eigentum. Wenn sie das Dorf verlassen wollen, wird ihnen alles genommen, berichtete kürzlich ein Fernsehreporter. Jeder hört auf den allmächtigen und allgegenwärtigen Gott gemeint ist Wu. Li Jiangtao, Parteiabgeordneter in Guangzhou und Professor für marxistische Philosophie an der Akademie der Sozialwissenschaften, geht in seiner Kritik noch weiter: Was die Bewohner von Huaxi erleben, ist der Führungsstil des Feudalismus. Dazu kommt ein Personenkult wie zu den besten Zeiten Mao Zedongs. Auf großen Bannern prangen die Weisheiten Wus im ganzen Dorf. Eine seiner Parolen lautet: Gebt dem Volk Wohlstand! Jeden Morgen sollen die Dorfbewohner seine Anweisungen studieren, wie einst die des Großen Vorsitzenden. Dazu gehört Wus Sieben- Stufen-Plan zur Erlangung von Reichtum, wobei die Erziehung des Volkes, der Aufbau des Dorfes und die ständige Verbesserung der Produkte ganz oben stehen. Die Erziehung des Volkes treibt in Huaxi mitunter seltsame Blüten: Bars, Internetcafés und Karaokebars sind verboten, weil sie Wu suspekt sind. Stattdessen lehrt er die drei Dinge, die man nie vergessen soll : die Familie, die Er traf eine zweite weitsichtige Entscheidung: Kaum zeichnete sich die Baukonjunktur in der Wachstumsregion Schanghai ab, waren die Unternehmen von Huaxi dabei mit Baustoffen, Rohren, Kabeln und allem, was die ehrgeizigen Industrie- und Bauprojekte im Schanghaier Hinterland brauchten. Je prestigeträchtiger die Projekte Wus wurden, umso einfacher war es, staatliches Geld für neue Investitionen zu bekommen. Wu hatte Talent dafür, höhere Partei-Instanzen für sich zu gewinnen. Mit dem wirtschaftlichen Erfolg kam die politische Aufmerksamkeit. Immer häufiger bekam Wu Renbao Besuch von Kadern aus der Region, die lernen wollten, wie ein Dorf eigene Industrien aufbauen kann. Und dann traf Wu seine dritte bedeutende wirtschaftliche Entscheidung, vielleicht die wichtigste von allen: Er erkannte, dass sich Huaxi perfekt dazu eignete, als Fortschrittsmodell vermarktet zu werden. Die verantwortlichen Partei-Kader verstanden die Idee sofort, schließlich knüpfte sie an wohlbekannte Ideen an: Huaxi sollte zu einem Musterdorf ausgebaut werden, das den anderen als Vorbild und Inspiration für das ländliche Unternehmertum dienen konnte. So kam es, dass Ende der achtziger Jahre das Innen- und das Landwirtschaftsministerium begannen, von Huaxi als Dorf Nummer eins zu sprechen. Bilder in der Pagode zeigen Wu Renbao zusammen mit Chinas Großen. Eine Kalligrafie hält den Besuch des ehemaligen Präsidenten Jiang Zemin fest, der beim Anblick Huaxis ausgerufen haben soll: Die Bewohner von Huaxi haben es gut. Wirklich gut! Wir haben nichts geschenkt bekommen. Unsere Fabriken sind profitabel, und wir haben uns alles selbst erarbeitet, entrüstet sich Dorfbewohner Chen über Vorwürfe, dass es bei Huaxis Erfolg nicht mit rechten Dingen zugegangen sei. Die Partei hat uns den Weg bereitet, aber gegangen sind wir ihn allein. Drei Dinge, so lehrt der große Wu, sollte man nie vergessen: die Familie, die Nachbarn und das Kollektiv. Wu Renbao hat gut lachen: Expremier Jiang Zemin (vierter von links) zeigte sich beim Besuch von Huaxi begeistert. Und auch die offizielle Ansichtskarte kommt nicht ohne Dorfbewohner Nr. 1 aus.

12 Nachbarn und das Kollektiv. Und er hat es sich auch nicht verkneifen können, seine Lebensweisheiten wie Mao in einem kleinen Büchlein mit dem Titel Die Aussprüche des Wu Renbao zusammentragen zu lassen. Selbst als Modeschöpfer eiferte Wu dem großen Vorbild nach: Eine ortseigene Fabrik näht Renbao-Anzüge. Ein Kandidat hundert Prozent der Stimmen Auf Huaxi kommen schwierige Jahre zu. Je freier die Marktwirtschaft in China wird, desto weniger wird die Regierung die dorfeigenen staatlichen Unternehmen fördern. Auf staatliche Abnahmegarantien kann Huaxi schon heute nicht mehr hoffen. Statt auf munter wuchernde Kleinbetriebe, setzen die Wirtschaftsplaner deshalb jetzt auf große Fabriken und anspruchsvolle Zulieferketten in den Ballungszentren. Ob Huaxis bisheriger Erfolg wirklich auf der Nutzung der marktwirtschaftlichen Möglichkeiten beruhte, wird sich erst in Zukunft zeigen. Auch die in Huaxi praktizierte Rundum-Versorgung passt nicht mehr zur aktuellen Linie der Partei. Sie will die Menschen, wenn schon nicht politisch, so zumindest wirtschaftlich zu Freiheit und Eigenverantwortung erziehen. Das Volk soll sich selbst um sein Wohlergehen kümmern und nicht mehr auf Unterstützung des Staates hoffen. Wu, der ehemalige Pionier, ist plötzlich nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Ende vergangenen Jahres beugte sich der 76-Jährige schließlich dem größer gewordenen Druck und räumte seinen Posten als Parteisekretär, den er seit 1961 innehatte. Doch ob damit die Wende in Huaxi eingeleitet wurde? Zu seinem Nachfolger wurde mit hundert Prozent der abgegebenen Stimmen Wu Xie en gewählt, der Sohn des alten Wu. Der studierte Betriebswirt war der einzige Kandidat.

13 China-Klischees Text: Jonathan R. Woetzel McK Wissen 10 Seiten: Dichtung und Wahrheit Auf dem chinesischen Markt liegen Chancen und Risiken dicht beieinander. Häufig werden sie verwechselt, weil alte Klischees und festgefahrene Denkmuster den Blick verstellen. Jonathan R. Woetzel, Director im Greater China Office von McKinsey, stellt die gängigsten europäischen Vorurteile auf den Prüfstand und hilft, unternehmerische Oasen von Fata Morganen zu unterscheiden. Weil Chinas Wirtschaft eher wuchert als wächst, könnte das Land bald in große Schwierigkeiten geraten. Ein Trugschluss. Vor allem für jene, die sich den Herausforderungen nicht stellen wollen und deshalb hoffen, die Volksrepublik China würde einfach wieder von der Bildfläche verschwinden. Aber das volkswirtschaftliche Fundament ist äußerst solide. Alle wichtigen Faktoren etwa die hohe Sparquote, die massiven Investitionen und die schnellen Produktivitätszuwächse sind für die nächsten zehn bis zwanzig Jahre stabil und tragen das Wachstum. Außerdem werden Immobilien-, Kapital- und Arbeitsmärkte von der Regierung geschickt kontrolliert. Nicht, dass Chinas Wachstum immer ruhig und geradlinig verlaufen wird. Aber wenn es einmal Überangebote oder Preiseinbrüche gibt, sind das keine Katastrophen, sondern eher kreative Zerstörung. So funktioniert eben der Kapitalismus. Für die meisten ausländischen Investoren ist China bisher ein Verlustgeschäft. Wer glaubt im Ernst, internationale Unternehmen würden über Jahrzehnte Milliarden nach China tragen, ohne etwas zu verdienen? Studien zeigen: Zwei Drittel aller europäischen und amerikanischen multinationalen Konzerne machen in China Profite. Für viele läuft es sogar sehr viel besser als erwartet, und die Gewinnmargen liegen häufig über dem Niveau in anderen Erdteilen. Seit 1990 haben sich beispielsweise die Gewinne ausländischer Investoren in China versiebenfacht. Für viele Firmen ist China einer der profitabelsten Märkte überhaupt. Siemens, Alcatel, Carrefour, Motorola oder Nestlé schreiben in China dicke schwarze Zahlen. Allerdings werden die Gewinne in der Regel gleich wieder in China investiert. Denn der Markt ist so groß, das Wachstum so rasant und die Konkurrenz so scharf, dass sogar die Marktführer ständig nachlegen müssen. Der Markt ist viel kleiner als gedacht: Für ausländische Investoren sind allein die reichen Metropolen an der Ostküste interessant. Bis vor einigen Jahren war das in der Tat so. Denn an der Ostküste werden 58 Prozent des chinesischen Bruttoinlandsproduktes erwirtschaftet, obwohl dort nur 38 Prozent der Bevölkerung leben. Das jährliche Pro-Kopf- Einkommen liegt dort mit 2100 US-Dollar weit über dem Landesdurchschnitt; in Schanghai sind es sogar schon 5000 US-Dollar. Legt man Kaufkraftparitäten zugrunde, gibt es sogar schon mehr als zehn Millionen Chinesen mit einem Einkommen von mehr als US-Dollar, bis 2010 dürfte die Zahl auf 50 Millionen Menschen ansteigen.

14 Trotzdem entsteht ein Großteil des neuen Wohlstands nicht in Peking, Schanghai, Guangzhou oder anderen Ostküstenmetropolen, sondern in den Städten aus der dritten Reihe und im ländlichen Hinterland. Die Märkte wachsen dort viel schneller; schon heute findet die Hälfte aller Konsumgüter dort Abnehmer. Viele internationale Unternehmen profitieren davon. Aber genauso wenig wie sich westliche Geschäftsmodelle einfach auf China übertragen lassen, kann man Konzepte aus Schanghai in Lanzhou oder Shijiazhuang umsetzen. Deshalb haben etwa Procter & Gamble mit Crest oder die Danone-Gruppe spezielle Produkte für das Hinterland entwickelt. Crest etwa hat zwei Produkte der unteren Preisklasse eingeführt, um Marktanteile im mittleren Markt zu gewinnen, dabei das Kannibalisierungsrisiko aber einzudämmen. Zu einem wahren Verkaufshit hat sich ein anderes Produkt von Crest entwickelt: Zahncreme mit Jasminteegeschmack. Danone bietet Kekse mit regionaler Geschmacksnote an und hat seine Verpackungen so verändert, dass sie chinesischen Kindern besser gefallen. Auch Coca-Cola bietet Getränke, die auf regionale Geschmäcker abgestimmt sind. Außerdem braucht man eine andere Preispolitik, maßgeschneiderte Vermarktungskonzepte und neue Vertriebsstrukturen. Mit einem Land ohne Freiheit und Menschenrechte kann man keine Geschäfte machen. Mit Aussagen über Chinas Wertesystem sollte man ungeheuer vorsichtig sein, besonders was die Menschenrechtsfrage angeht. Wenn man China mit anderen Schwellenländern vergleicht, hat es ein relativ humanes Regierungssystem, das Konflikte lieber durch entsprechende Anreize zu lösen versucht als durch Gewalt. Freilich ist China keine westliche Demokratie, und daran wird sich wohl auch vorerst nichts ändern. Aber das heißt keineswegs, dass Unmenschlichkeiten in China gebilligt würden. Für mich ist es völlig undenkbar, dass China noch einmal in ein Chaos wie zu Zeiten der Kulturrevolution oder des Großen Sprungs zurückfällt. Dafür waren die Veränderungen der vergangenen 20 Jahre viel zu dramatisch. Die Bevölkerung nimmt die Regierung zunehmend in die Verantwortung, und es wäre für die Kommunistische Partei politischer Selbstmord, mächtige Interessengruppen durch Brutalität gegen sich aufzubringen. Das ist auch gar nicht nötig. In der Vergangenheit hat man gesehen, dass die Partei es geschickt versteht, die Wirtschaft einzusetzen, um ihre Machtbasis abzusichern. Das ist, denke ich, ein recht stabiles System, zu dem es derzeit keine praktikable Alternative gibt. Chinas Erfolg beruht auf zwei Standortvorteilen dem großen Markt und niedrigen Löhnen. Wer billige Arbeitskräfte sagt, meint häufig nur, dass die Menschen einfache Arbeiten ausführen. Doch das ist nur ein Teil der chinesischen Erfolgsgeschichte. Von immer größerer Bedeutung wird Chinas gewaltiges Potenzial an Fachkräften: Die chinesischen Universitäten bilden jährlich allein exzellente Ingenieure aus, außerdem hervorragende Wissenschaftler, qualifizierte Programmierer und ehrgeizige Manager. Und die arbeiten tatsächlich zu weit niedrigeren Gehältern als ihre westlichen Kollegen. Der chinesische Markt bietet diesen Leuten vielfältige Chancen, ihre Fähigkeiten zu entwickeln. Nirgendwo auf der Welt wird in so viele Branchen so stark investiert wie derzeit in China. Deshalb durchlaufen chinesische Ingenieure eine steile Lernkurve, können eigene Technologien entwickeln und die Qualität verbessern. Das ist ein fruchtbarer Nährboden, um chinesische Weltklasseunternehmen aufzubauen und genau dort wird in Zukunft Chinas entscheidender Wettbewerbsvorteil liegen. Die Chinesen sind zurzeit sehr geschickt darin, die landeseigenen Ressourcen zu nutzen von günstigen Arbeitern bis zu Materialien und Zulieferungen. Wer für den Aufbau seiner Fabrik lokale Designer, Maschinen oder Baukonzerne einsetzt, kommt 50 bis 70 Prozent billiger davon als die meisten ausländischen Firmen und kann so schneller Gewinne erzielen. Chinesische Firmen wie der Computerhersteller Legend, der Weißwaren-Produzent Haier oder der Textilfaser-Hersteller Haixin machen es vor. Ausländische Unternehmen werden sich daran ein Beispiel nehmen müssen. So wie etwa General Electric (GE): Das Unternehmen beschäftigt in China 300 Einkäufer, die chinesische Zulieferer auswählen. Bis 2005 will GE aus China Komponenten im Wert von jährlich fünf Milliarden US-Dollar beziehen und auf dem lokalen Markt gleichzeitig einen Umsatz von fünf Milliarden US-Dollar erzielen. Internationale Konzerne werden zu Partnerschaften mit chinesischen Unternehmen gezwungen. Das verursacht hohe Kosten und Interessenkonflikte. Das war früher so. Doch es ist Jahre her, dass Joint Ventures die Hauptrolle bei ausländischen Neuinvestitionen spielten. Zwar gibt es tatsächlich noch einige Marktsegmente, wo Ausländer nur zugelassen werden, wenn sie mit chinesischen Partnern ein Gemeinschaftsunternehmen gründen. Aber in den meisten Branchen herrscht längst freier Wettbewerb. Mehr

15 China-Klischees Text: Jonathan R. Woetzel McK Wissen 10 Seiten: als 50 Prozent der Auslandsinvestitionen gehen in eigene Unternehmenstöchter, so genannte Wholly owned -Strukturen. Die Joint Ventures, die es gibt, sind kaum echte Beteiligungen, sondern zumeist eher Versicherungen, bei denen eine Seite einen Anteil von 80 Prozent oder mehr hält. Außerdem werden derzeit viele alte Joint Ventures restrukturiert. Wer das Gefühl hat, dass sein chinesischer Partner keinen Mehrwert schafft, hat häufig die Möglichkeit, das Unternehmen ganz zu übernehmen. Das hat zwar seinen Preis, aber Alcatel, Fuji Xerox oder Unilever haben vorgemacht, dass man damit erfolgreich sein kann. Im Übrigen: Joint Ventures funktionieren oft genug gut. Vor allem beim Markteinstieg sind sie nach wie vor eine entscheidende strategische Option. Denn die besten Deals werden gemacht, bevor die Regulatoren den Markt für alle öffnen. So hat Volkswagen sein erstes Gemeinschaftsunternehmen mit der Shanghai Automotive Industry Corporation und der Schanghaier Stadtregierung schon Mitte der achtziger Jahre gegründet und auf Jahre die Marktführerschaft erobert, bis der Wettbewerb zunahm. Bürokratismus und Korruption behindern internationale Unternehmen. Nach dem Ranking internationaler Organisationen wie Transparency International belegt China in Bezug auf Korruption einen Mittelplatz unter den Entwicklungsländern. Was die Bürokratie betrifft, so stimmte es in den frühen Jahren der Öffnungspolitik zweifellos, dass ein gutes politisches Netzwerk das A und O des China-Geschäfts ist. Aber man sollte den chinesischen Politikern nicht pauschal düstere Motive unterstellen, auch wenn viele die Situation für sich ausgenutzt haben. Sie hatten schließlich keinerlei Erfahrung mit ausländischen Investoren, also wollten sie die Unternehmen erst kennen lernen und nur mit Geschäftsleuten zusammenarbeiten, die ihrem Land tatsächlich das bringen würden, was sie versprachen. Inzwischen sind sie 25 Jahre weiter. Sie wissen sehr genau, was sie wollen: neue Technologie, fortschrittliches Know-how und moderne Geschäftsmodelle. Und sie haben sehr viel mehr Erfahrung, welche Unternehmen auch halten, was sie versprechen. Wer hierzu gehört, hat in China gute Karten auch ohne großes politisches Lobbying. Trotzdem sind gute Kontakte mit der Regierung immer noch ein entscheidender Erfolgsfaktor. Immerhin reguliert sie die Wirtschaft, kassiert ein Drittel des Gewinns als Steuern und ist außerdem für einige der größte Auftraggeber. Wer in China langfristige Geschäfte machen will, ist daher gut beraten, den Dialog zu suchen. Solange ein zuverlässiges Justizsystem fehlt und geistiges Eigentum nicht effektiv geschützt werden kann, herrscht in China das Gesetz des Dschungels. China hat alle wichtigen internationalen Abkommen zum Schutz geistigen Eigentums unterschrieben. Die Behörden haben in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, dass sie das Problem ernst nehmen und sich auch um die Belange internationaler Konzerne kümmern. Die steigenden Auslandsinvestitionen sind der beste Beweis dafür, dass die internationalen Unternehmen davon ausgehen, dass der Wettbewerb zunehmend fairer wird. Trotzdem ist die Rechtsstaatlichkeit natürlich noch längst nicht so stark im System verankert wie in westlichen Industrienationen. Vor allem auf lokaler Ebene ist es nicht immer leicht, sein Recht geltend zu machen. Deswegen sollten Investoren beim Schutz ihres geistigen Eigentums eigene Sicherungsmechanismen einbauen. Das kann man zum Beispiel dadurch erreichen, dass Arbeitsprozesse und Know-how voneinander getrennt werden. Auch bei der Einstellung von Führungskräften sollte man vorsichtig sein. Langfristig besteht die Herausforderung allerdings nicht darin, eigenes Know-how in China abzuschotten, sondern neues zu entwickeln. Chinas Ingenieure, Techniker und Wissenschaftler sind eine Ressource, die man nutzen muss. Die Banken sind hoch verschuldet, die Finanzmärkte undurchsichtig; der Staat manipuliert die Marktmechanismen und ist unberechenbar, weil er demokratische Reformen verweigert. China steht vor gewaltigen Herausforderungen. Aber die Reformen machen größere Fortschritte, als man unmittelbar sieht. China setzt auf Dezentralisierung und Privatisierung. Die Lokalregierungen bekommen zunehmend mehr Kompetenzen und werden an dem Wohlstand gemessen, den sie ihrer Bevölkerung bringen. Die Pekinger Zentrale übernimmt immer mehr die Rolle eines Projektleiters, der Abläufe koordiniert und Schlüsselentscheidungen trifft. Gleichzeitig werden die ineffizienten Staatsbetriebe nach und nach verkauft. Heute erwirtschaften sie nur noch ein Viertel des industriellen Bruttoproduktionswertes; in den meisten Branchen ist die Wirtschaft längst in der Hand von Privatunternehmen. Das lohnt sich

16 auch für den Staat: Wegen der hohen Unternehmenssteuern sind die Steuereinnahmen in den vergangenen fünf Jahren von elf Prozent des Bruttoinlandsproduktes auf 17 Prozent gestiegen. Auch im Finanz- und Bankensektor gehen die Reformen voran. In der Vergangenheit wurden gut 70 Prozent aller Unternehmensinvestitionen über die Staatsbanken abgewickelt. Im nächsten Jahr kommt voraussichtlich schon mehr als 35 Prozent des Kapitals von den chinesischen Börsen. Der chinesische Aktienmarkt mit seinen beiden Standorten Shenzhen und Schanghai ist nach Japan der zweitgrößte in Asien. Die Regierung schlägt damit zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie entlastet die Banken und diszipliniert gleichzeitig die Unternehmen, die nicht mehr dem Staat verantwortlich sind, sondern ihren Shareholdern. Der Kollaps des Sozialsystems und die steigende Arbeitslosigkeit gefährden die Stabilität des Landes. Nein. China hat zwar ein großes soziales Gefälle zwischen Arm und Reich, aber die Stabilität ist nicht bedroht. Die chinesische Arbeitslosigkeit ist nicht so einfach mit der westlichen vergleichbar. China ist nach wie vor in erster Linie ein Agrarland, und die größte Herausforderung besteht darin, die überschüssigen Arbeitskräfte vom Land für die Industrie zu nutzen. Genau das geschieht derzeit durch die Urbanisierung, die von der Regierung mit großem Aufwand vorangetrieben wird. Heute lebt rund ein Drittel der Chinesen in Städten; in 15 Jahren wird es wohl die Hälfte sein. Urbanisierungspolitik ist für China die beste Sozialpolitik. Die Regierung hat genug Geld für die nötigen Infrastrukturmaßnahmen. Die Staatsverschuldung ist mit weniger als 50 Prozent des Bruttoinlandsproduktes gering, die Devisenreserven liegen bei mehr als 400 Milliarden US-Dollar. In den Banken schlummern noch Ersparnisse von mehr als einer Billion US-Dollar, weil die Chinesen mehr als 30 Prozent ihres Einkommens sparen, um sich für Alter und Krankheit abzusichern. Stromausfälle und Umweltkatastrophen sind inzwischen alltäglich. Das gefährdet das Wachstum. noch nicht richtig funktionierten. Aber als Kapitalisten sollten wir doch verstehen: Wenn die Nachfrage größer ist als das Angebot, ist das ein großer Anreiz für neue Investitionen. Genau das passiert jetzt. China hat Kohlereserven, die für Jahrzehnte reichen. Das Land kann so viele Kraftwerke bauen, wie es will. Und dass einem Land dauerhaft der Strom ausgeht das hat es auf der ganzen Welt noch nie gegeben. Chinas Wirtschaftswunder bedroht den Wohlstand des Westens. Keine Frage: China ist groß und wird auch weiterhin schnell wachsen. Aber zumindest für das kommende Jahrzehnt wird es gemessen am Bruttoinlandsprodukt nur eine mittelgroße Wirtschaftsmacht sein. Derzeit ist das Bruttoinlandsprodukt etwa so groß wie das von Großbritannien. In den kommenden Jahren könnte es Deutschland überholen, aber an Japan kommt es frühestens 2020 und an die USA wohl nicht vor 2040 heran. Vor allem aber ist China keine Gefahr für das weltweite Wirtschaftswachstum, sondern ein Antrieb. Immerhin hat das Land eine ausgeglichene Handelsbilanz. Japan und Südkorea wachsen derzeit vor allem wegen ihrer Exporte nach China. Bei vielen Produkten von Kraftwerken bis zu verpackten Waren ist China längst der größte Importeur der Welt. Auch die Konsumgüterindustrie und weltweite Zulieferketten profitieren stark. Bedroht sind vor allem diejenigen, die ihre Zeit mit Wettbewerbsangst vergeuden, statt schleunigst anzufangen, sich die gleichen Ressourcen zu sichern wie ihre chinesischen Wettbewerber. If you can make it there In Anlehnung an den alten Frank-Sinatra-Song: Der chinesische Markt ist ein Prüfstein für internationale Unternehmen. Wer dort erfolgreich ist, setzt sich überall auf der Welt durch. Das ist kein Mythos, sondern Realität. Auf kaum einem Markt der Welt herrscht so harte Konkurrenz. Damit setzt China im globalen Wettbewerb zunehmend die Standards. Für internationale Unternehmen gibt es nur zwei Möglichkeiten: mitspielen oder zuschauen. Das sind zwar ernste Probleme, aber Chinas Entwicklung wird davon nicht bedroht. Die gegenwärtigen Engpässe sind vor allem das Ergebnis von schlechter Planung in der Vergangenheit, als die Marktmechanismen

17 Vergleich: BIP, Branchenwachstum McK Wissen 10 Seiten: WELTMACHT CHINA DAS BIP DER WIRTSCHAFTLICH BEDEUTENDSTEN REGIONEN CHINAS IST SO HOCH WIE DAS EINIGER AUFSTREBENDER LÄNDER BIP, 2003 (in Mrd. US-Dollar) China Andere asiatische Länder Lateinamerika und Osteuropa Yangtse-Delta* 314 Indien 531 Brasilien 493 Perlfluss-Delta** 155 Taiwan 286 Russland 433 Drei-Provinzen-Eck*** 153 Indonesien 208 Tschech. Rep. 86 Region Peking**** 150 Thailand 143 Ungarn 83 Shandong 150 Malaysia 103 Rumänien 57 Schanghai 71 Philippinen 80 Slowakei 33 Peking 43 Vietnam 39 Kroatien 28 * Umfasst Schanghai, Jiangsu und Zhejiang ** Guangdong *** Umfasst die nordöstlichen Provinzen Liaoning, Jilin und Heilongjiang **** Umfasst Peking, Tianjin und Hebei Quelle: McKinsey R&I, CEIC, China Statistical Yearbook 2003, Global Insight WMM 2. Q. 2004

18 COMPUTERMACHT CHINA FAST 50 PROZENT WACHSTUM JÄHRLICH: BÜROMASCHINEN UND COMPUTER SIND BALD DIE GRÖSSTE BRANCHE IN CHINA Top-10-Branchen* nach Wertschöpfung, 2003 in Prozent** Wachstum der Bruttowertschöpfung der Top-10-Branchen*, CAGR, in Prozent Chemische Industrie 3,0 Büromaschinen und Computer 49,6 Büromaschinen und Computer 3,0 Elektrische Industriemaschinen 21,2 Nahrungsmittel, Getränke und Tabak 2,7 Sonstiger Fahrzeugbau 20,6 Textil, Bekleidung und Leder 2,5 Fotoapparate und optische Geräte 19,1 Eisen und Stahl*** 2,3 Elektrogeräte und Haushaltswaren 18,2 Radio-, TV- und Kommunikationsgeräte 2,1 Energieversorgung 17,4 Nicht-metallische Mineralprodukte 1,7 Radio-, TV- und Kommunikationsgeräte 15,2 Metallerzeugnisse 1,1 Kraftwagen und Kraftwagenteile 14,0 Kraftwagen und Kraftwagenteile 1,0 Arzneimittel und Medizinprodukte 13,0 Elektrogeräte und Haushaltswaren 0,9 Metallerzeugnisse 12,4 * Ohne Baugewerbe und Energie ** Anteil der gesamten Bruttowertschöpfung des verarbeitenden Gewerbes *** Einschließlich anderer Metallindustrien Quelle: McKinsey R&I, Global Insight WIM 2. Q. 2004

19 Nanjing Road Text / Foto: Martin Kölling McK Wissen 10 Seiten:

20 Der Drache erwacht Einst war sie Verbindungsstraße, dann Prachtmeile, am Ende kaum mehr als eine chaotische Verkehrsschlagader mitten durch die Stadt. Beraten von McKinsey, will die Regierung die Nanjing Road, Symbol der Boom-Stadt Schanghai, bis zur Weltausstellung 2010 zur Einkaufsmeile von Weltruf wandeln.

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