1.Vergütung der Stentprothesen mit Seitenarm und / oder Fenestrierung mit einem Zusatzentgelt mit Festpreisen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1.Vergütung der Stentprothesen mit Seitenarm und / oder Fenestrierung mit einem Zusatzentgelt mit Festpreisen"

Transkript

1 InEK Vorschläge der DGG für 2013 versandt Vergütung der Stentprothesen mit Seitenarm und / oder Fenestrierung mit einem Zusatzentgelt mit Festpreisen Problembeschreibung: Bei den Stentprothesen mit Seitenarm und / oder Fenestrierung handelt es sich um relativ neue, inzwischen aber schon gut bewährte Produkte der Maximalversorgung für die Versorgung von Aortenaneurysmen. Zunächst gab es nur einen Monopolanbieter, jetzt mehrere Hersteller. Um den Einsatz der Produkte differenziert codieren zu können und damit die Kosten entsprechend analysieren zu können wurde eine Vielzahl von OPS Codes geschaffen. Einer dieser Codes wurde in den letzten Jahren häufig fälschlicherweise nicht verwendet wurde, was die Analyse erschwert: Der iliacale Seitenast wird immer als Bestandteil einer iliacalen Stent-Rohrprothese implantiert: OPS 5-38a.41. Wurde dieses Implantat aber zusammen mit einer aortalen Stentprothese implantiert wurde dagegen in der Praxis (siehe 21 Datensatz) meist der Code 5-38a.13 (Aortomonoiliacale Protheses mit 1 Seitenarm) bzw. 5-38a.1a (Bifurkationsprothese mit 1 Seitenarm) codiert. Das ist regelwidrig weil laut DIMDI Hinweis bei OPS 5-38a Bei Implantation mehrer Stent-Prothesen jedes Implantat gesondert zu codieren ist. Wir haben bei DIMDI einen zusätzlichen Hinweis diesbezüglich beantragt. Die Bewertung erfolgte bisher für die aortalen Prothesen mit Seitenarm über das krankenhausindividuell, zu verhandelnde ZE Die iliacalen Stentprothesen mit Seitenarm waren dagegen bis 2011 nicht adäquat vergütet, was jetzt für 2012 korrigiert wurde. Die krankenhausindividuellen ZE- Verhandlungen gestalten sich immer schwierig und umständlich. Auf Grund der besonders komplexen Materie und den vielen OPS Codes waren sie für das ZE (Stentprothesen) besonders mühsam. Nachdem nun schon eine längere Anwendungszeit besteht und eine Preiskonsolidierung eingetreten ist, beantragen wir hiermit für einen Teil dieser Leistungen, der zunehmend Standard wird und höhere Fallzahlen aufweist Festpreise zu kalkulieren. : Es ist sicherlich sinnvoll aus der Vielzahl der möglichen Prothesen einige wenige, möglichst kostenhomogene Gruppen zu bilden. Nach intensiver Diskussion mit den wesentlichen Anwendern ( u.a. Uni Regensburg, Uni Münster, Klinikum Nürnberg, DHZ Berlin ) schlagen wir folgende Gruppierung vor: 1. Abdominal mit 1-4 Fenestrierungen oder 1-2 Seitenarmen

2 ( Standardprothese mit relativ hoher Fallzahl, relativ viele Zentren, Festpreis wäre sinnvoll und hilfreich ) Entspricht den OPS Codes 5-38a.13, 5-38a.16 bis a.19 sowie 5-38a.1a und a.1b, 5-38a.1f, 5-38a.1g, 5-38a.1h, 5-38a.1j, 5-38a.1k, 5-38a.1m, und erst ab 2012 zusätzlich: 5-38a.1q, 5-38a.1t Fallzahlen dieser Gruppe 2010 laut destatis: n= 2. Abdominal mit mehr als 2 Seitenarmen oder Thorakoabdominal (unabhängig von der Anzahl der Seitenarme/Fenestrierungen) ( Supramaximalversorgung, relativ wenig Zentren, dort gut etabliert, mäßige Fallzahl) Abdominal entspricht dies den OPS Codes: 5-38a.1c, 5-38a.1d, 5-38a.1n, 5-38a.1p sowie erst ab 2012: 5-38a.1r, 5-38a.1s, 5-38a.1u, 5-38a.1v Thorakoabdominal: OPS Codes: 5-38a.81 bis 5-38a.88 und ab 2012 zusätzlich 5-38a.89,.8a,.8b Fallzahlen dieser Gruppe 2010 laut destatis: n= Thorakal (unabhängig von der Anzahl der Seitenarme/Fenestrierungen) ( noch in Entwicklung, relativ geringe Fallzahl, wenige Zentren: eher noch kein Festpreis ) Thorakale OPS Codes: 5-38a.72, ,.75,.76,.77,.und ab 2012 zusätzlich: 5-38a.78,.79,.7a Fallzahlen der Untergruppe thorakal 2010 laut destatis: n= 39 Zu Ihrer Orientierung: Die verhandelte Höhe derartiger Zusatzentgelte entsprechend den real nachgewiesenen Zusatzkosten betrug im Jahr 2011 unseres Wissens nach etwa: Zu Gruppe 1: ca Zu Gruppe 2: ca Zu Gruppe 3: ca Wenn sich die hier vorgenommene Gruppeneinteilung bewährt könnte auch beim DIMDI die derzeit riesige Zahl der OPS Codes für die Stentprothesen mit Seitenarm und / oder Fenestrierung auf nur noch 3 Codes für diese 3 Gruppen reduziert werden. 2. Untervergütung der Thrombektomie einer Gefößprothese Problem Eine Thrombektomie der A.femoralis (OPS , ) führt mit der ICD I70.21 oder I (pavk Stad.II und III ) in die DRG F54Z, mit der Diagnose I70.23 oder I70.24 (pavk IV) wird die DRG F14B errreicht.die Thrombektomie einer Gefäßprothese (OPS ) im Bereich des Oberschenkels führt hingegen nur in die F59B bzw.f54z. Auch der Zusatzkode Revision einer Gefäßprothese ( ) generiert keine Höhervergütung.

3 Der Aufwand einer Thrombektomie einer Gefäßprothese ist nach unserer Erfahrung eher höher (Freilegung / Präparation im voroperierten Gebiet), mindestens aber gleich wie bei einer Thrombektomie aus dem nativen Gefäß. Daher erscheint die o.g. Vergütung nicht sachgerecht, die Problematik der Revisionscodes schafft unnötigen Streit mit dem MDK. Da es zunehmend schwieriger wird den Revisionskode der in vielen anderen Fällen zu einer Höhergruppierung führt,bei MDK Anfragen zu verteidigen( es fehlt der Hinweis, dass die Revisionskodes als Zusatzkodes zu verwenden sind.),sollte der OPS Kode für die Thrombekomie aus der Gefäßprothese ( ) im Fall der DRG F54Z aus der Prozedurentabelle F54-3 und im Fall der F14 aus der Prozedurentabelle F14-3 herausgenommen werden, damit die Vergütung der Thrombektomie aus der Gefäßprothese zumindest an die Vergütung der Thrombektomie aus der A.femoralis und A.profunda angeglichen wird. 3. Äußerst aufwändige Multi-Device Versorgung von thorakalen und thorakoabdominalen Aneurysmen und Dissektionen (Wiederholungsantrag) Problembeschreibung Die Versorgung von thorakalen Aneurysmen (ICD I71.1,I71.2), thorakalen Dissektionen (ICD I71.01,I71.05) thorakoabdominalen Aneurysmen (ICD I71.5,I71.6) sowie thorakoabdominalen Dissektionen (ICD I71.03,I71.07) mit Stentprothesen beinhaltet abhängig von der Anzahl der verwendeten Stentprothesen einen sehr unterschiedlichen Aufwand, da jede einzelne Stentprothese etwa 9000,00 kostet. Derzeit erfolgt hier eine pauschal einheitliche Vergütung. Kliniken, die bevorzugt besonders komplexe, langstreckige Aortenaneurysmen /Dissektionen behandeln (Supramaximalversorgung) sind daher benachteiligt. Diese besonders aufwändigen Patienten werden nicht adäquat abgebildet. Die F51A (endovaskuläre Implantation von Stentprothesen an der Aorta thorakal) sollte ggf. gesplittet werden bei Anwendung von mehr als zwei Stentprothesen. Gemäß OPS-Code muss bei der Implantation dieser Stentprothesen jede einzelne Prozedur separat codiert werden. Als Splitkriterium wäre daher die Mehrfachnennung der OPS-Codes 5-38a.7-,5-38a.8- im Datensatz heranzuziehen. 4. Therapie von Aortenaneurysmen: Abbildung der Chimneytechnik (Wiederholungsantrag) Problembeschreibung Zur Versorgung von komplexen Aortenaneurysmen hat sich ein neues Behandlungsverfahren etabliert: Wenn ein Aortenaneurysma zu dicht an die Abgänge von unverzichtbaren Seitenarterien heranreicht (A. subclavia, Nierenarterien ), so werden neben dem aortalen Stentgraft, der zur eigentlichen Ausschaltung des Aneurysmas dient, zusätzliche nicht großlumige Stentgrafts in die entsprechenden Zielgefäße eingebracht, um diese offenzuhalten.

4 Da diese zusätzlichen Stentgrafts relativ teuer sind ( 2000 / Stück) sowie die OP-Planung und Durchführung komplizieren, könnte sich hier ein sinnvoller Kostentrenner ergeben. Die entsprechenden Eingriffe führen bisher in die F51A und F51B. Wir beantragen die F51A und F51B auf folgenden Kostentrenner zu untersuchen, zusätzliche Einbringung von einer oder mehrerer, nicht großlumigen Stentprothesen in die Halsgefäße (OPS 5-38d.01, 5-38d.11, 5-38d.02,5-38d.12, 5-38d.08, 5-38d.18) oder in die Visceralgefäße (OPS 5-38d.0a,5-38d.1a). Wir hatten den Antrag bereits im Vorjahr gestellt. Es fanden sich damals noch nicht genügend Fälle in ihrem Datensatz. Das könnte sich bei jetzt weiterer Verbreitung der Methode geändert haben 5. Endostapler für Aortenstentgrafts Problemstellung Für die Versorgung von Aortenaneurysmen hat sich die endovaskuläre Ausschaltung durch Stentgraftprothesen (EVAR) als außerordentlich zweckmäßig bewährt. Es gibt zwei Problemgruppen: Bei einigen Patienten erscheint auf Grund hoher Multiborbidität die Anwendung dieses Verfahrens statt der offenen Operation wünschenswert, obwohl die Verankerungsmöglichkeiten für den Stentgraft grenzwertig sind (2Kurzer Aneurysmahals, Knickbildung der Aorta"). Bei einer zweiten Gruppe kommt es später zur Dislokation / Abheben der Prothese, so dass ein Endoleck droht oder entsteht. Diese gefährliche Situation muß korrigiert werden. Eine neue Möglichkeit zur Behandlung solcher Sonderindikationen bzw. Komplikationen stellt das so genannte Aortic Securement System dar. Dies ist ein "Gefäßendostapler" oder besser: ein System zur endoluminal ferngesteuerten Verschraubung von Stentgrafts und Gefäßwand. Der Einsatz eines externen Fixierungssystems ist in beiden Patientengruppen als sinnvoll anzusehen. Zum einen, um bei bereits implantierten Stent-Grafts, die aber ein neuerliches Eingreifen erforderlich machen, die Ausschaltung des Aneurysmas, dann dauerhaft, wiederherzustellen. Zum anderen bei der Erstimplantation von Stent-Grafts, wenn die angiomorphologischen Kriterien wie Länge und Angulation des Aneurysmahalses, ein mitteloder langfristiges Auftreten von Endoleaks wahrscheinlich machen und dennoch ausnahmsweise die Indikation zum interventionellen Vorgehen besteht.. Die Materialkosten des Aortic Securement Systems betragen ca , die Mehrkosten durch eine verlängerte OP-Zeit (ca Minuten) in etwa 375, so dass sich die Gesamtmehrkosten auf ca ,- belaufen.

5 Für das System wurde 2012 der NUB Status 1 für die Indikation "Reparatur / Revision" erteilt. Detailierte Informationen liegen Ihnen in Form meines damaligen NUB Antrags vor. Es erscheint sinnvoll, dieses NUB in ein ZE zu überführen. Der Einsatz des Gefäßendostaplers sollte entsprechend der Vorgaben als NUB 2012 im nächsten Jahr als Zusatzentgelt aufgenommen. Eine entsprechende OPS ist für 2013 beim DIMDI beantragt.

1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus.

1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus. Änderungsvorschlag für den OPS 2016 Bearbeitungshinweise 1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus. 2. Füllen Sie dieses Formular elektronisch

Mehr

8. Bundesweites Gefäßspezifisches DRG Praktikum

8. Bundesweites Gefäßspezifisches DRG Praktikum 8. Bundesweites Gefäßspezifisches DRG Praktikum Prof. Dr. Arend Billing Leiter der Kommission für Krankenhausökonomie der DGG Kooperationen: Ständige DRG Kommission BÄK + AWMF DRG Kommission des BDC und

Mehr

DRG 2014 - Auswirkungen für den Kliniker

DRG 2014 - Auswirkungen für den Kliniker DRG 2014 - Auswirkungen für den Kliniker Einführung in den praktischen Teil Dr. Karin Schütz Chirurgische Klinik IV Gefäßchirurgie 8. Gefäßspezifisches DRG -Praktikum Offenbach, 23./24. Januar 2014 1 Zur

Mehr

A. Billing & DRG Arbeitsgruppe Klinikum Offenbach Leiter der Kommission für Krankenhausökonomie der DGG

A. Billing & DRG Arbeitsgruppe Klinikum Offenbach Leiter der Kommission für Krankenhausökonomie der DGG DRG Update 2016 Gefäßchirurgie A. Billing & DRG Arbeitsgruppe Klinikum Offenbach Leiter der Kommission für Krankenhausökonomie der DGG Kooperationen: Ständige DRG Kommission BÄK + AWMF DRG Kommission des

Mehr

Krankenhaus-Ökonomie Neuigkeiten für 2011: DRG, Benchmark, Personalbemessung

Krankenhaus-Ökonomie Neuigkeiten für 2011: DRG, Benchmark, Personalbemessung A. Billing & DRG Arbeitsgruppe Klinikum Offenbach Kommission für Krankenhausökonomie der DGG Krankenhaus-Ökonomie Neuigkeiten für 2011: DRG, Benchmark, Personalbemessung Kooperationen: Ständige DRG Kommission

Mehr

Vorschläge, die die externe Qualitätssicherung betreffen, sollten mit der dafür zuständigen Organisation abgestimmt werden.

Vorschläge, die die externe Qualitätssicherung betreffen, sollten mit der dafür zuständigen Organisation abgestimmt werden. Änderungsvorschlag für den OPS 2017 Bearbeitungshinweise 1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus. 2. Füllen Sie dieses Formular elektronisch

Mehr

Knochenersatzmaterial teuer oder wirtschaftlich? DRG-2014

Knochenersatzmaterial teuer oder wirtschaftlich? DRG-2014 Knochenersatzmaterial teuer oder wirtschaftlich? DRG-2014 Die Entscheidung für oder gegen den Einsatz von autologer Spongiosa, für oder gegen ein Knochenersatzmaterial ist in erster Linie eine medizinische

Mehr

DRG Update 2013 Gefäßchirurgie

DRG Update 2013 Gefäßchirurgie A. Billing & DRG Arbeitsgruppe Klinikum Offenbach Kommission für Krankenhausökonomie der DGG DRG Update 2013 Gefäßchirurgie Kooperationen: Ständige DRG Kommission BÄK + AWMF DRG Kommission des BDC und

Mehr

Abbildung spezieller Leistungsbereiche in der Version 4.0

Abbildung spezieller Leistungsbereiche in der Version 4.0 Abbildung spezieller Leistungsbereiche in der Version 4.0 Die Tarifstruktur SwissDRG in der Version 4.0 beinhaltet medizinisch relevante Entwicklungsschritte für neue Leistungen, Leistungsdifferenzierung,

Mehr

Anhang 1 zum DRG-Entgelttarif 2016 DONAUISAR Klinikum Deggendorf / PM

Anhang 1 zum DRG-Entgelttarif 2016 DONAUISAR Klinikum Deggendorf / PM Seite 1 von 6 Anhang 1 zum DRG-Entgelttarif 2016 Zusatzentgelte nach 6 Abs. 1 des Krankenhausentgeltgesetzes (Anlage 4 FPV 2016) gültig ab 01.01.2016 Entgeltschlüssel Kurzbezeichnung Rechnungskürzel Bezeichnung

Mehr

MEDTRONIC ERWEITERT DAS ENDURANT AAA STENTGRAFT SYSTEM

MEDTRONIC ERWEITERT DAS ENDURANT AAA STENTGRAFT SYSTEM Auskünfte Deutschland: Sabine Günther, Julia Matthes Presse und Öffentlichkeitsarbeit Tel: ++49 (0) 2159 8149 277 Fax: ++49 (0) 2159 8149 252 email: presse@medtronic.de MITTEILUNG FÜR DIE PRESSE MEDTRONIC

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Zielsetzung und Fragestellung 3. Aorta 4. Stents 5. Material und Methoden 6. Ergebnisse

Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Zielsetzung und Fragestellung 3. Aorta 4. Stents 5. Material und Methoden 6. Ergebnisse Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung.1 2. Zielsetzung und Fragestellung..3 3. Aorta...4 3.1. Aufbau der Arterienwand. 4 3.2. Arteriosklerose..5 3.3. Aneurysmen..6 3.3.1. Thorako-abdominales Aortenaneurysma

Mehr

Richtlinie. des Gemeinsamen Bundesausschusses

Richtlinie. des Gemeinsamen Bundesausschusses Anlage Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma (Qualitätssicherungs-Richtlinie zum Bauchaortenaneurysma,

Mehr

Anhang 1 zum DRG-Entgelttarif 2017 DONAUISAR Klinikum Deggendorf Landau / PM

Anhang 1 zum DRG-Entgelttarif 2017 DONAUISAR Klinikum Deggendorf Landau / PM Seite 1 von 7 Anhang 1 zum DRG-Entgelttarif 2017 gültig ab 01.06.2017 Zusatzentgelte nach 6 Abs. 1 des Krankenhausentgeltgesetzes (Anlage 4 FPV 2017) Entgeltschlüssel Kurzbezeichnung Rechnungskürzel Bezeichnung

Mehr

Richtlinie. (Qualitätssicherungs-Richtlinie zum Bauchaortenaneurysma, QBAA-RL)

Richtlinie. (Qualitätssicherungs-Richtlinie zum Bauchaortenaneurysma, QBAA-RL) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma (Qualitätssicherungs-Richtlinie zum Bauchaortenaneurysma,

Mehr

Holger Jegust. 07. März 2009 Fachhochschule Osnabrück

Holger Jegust. 07. März 2009 Fachhochschule Osnabrück Welchen Einfluss nimmt das Vergütungssystem auf die Entwicklung in einem Krankenhaus, medizinische Innovationen einzuführen? 07. März 2009 Fachhochschule Osnabrück Gliederung 1. Einführung 1.1 Vorstellung

Mehr

Die Adoption und Diffusion von Medizintechnologien:

Die Adoption und Diffusion von Medizintechnologien: Die Adoption und Diffusion von Medizintechnologien: Koronarstents im DRG-System Cornelia Henschke Fachgebiet Management im Gesundheitswesen Technische Universität Berlin Cornelia.henschke.1@tu-berlin.de

Mehr

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge!

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge! Änderungsvorschlag für den OPS 2011 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

WIRTSCHAFTLICHKEIT KÖNNEN WIR UNS DIE MATERIALSCHLACHT LEISTEN?

WIRTSCHAFTLICHKEIT KÖNNEN WIR UNS DIE MATERIALSCHLACHT LEISTEN? WIRTSCHAFTLICHKEIT KÖNNEN WIR UNS DIE MATERIALSCHLACHT LEISTEN? Hamburg, 13. Juni 2015 Dr. Karin Overlack Interessenskonflikt (COI) Vielen Dank den Sponsoren für die Unterstützung Finanzielle Verbindungen

Mehr

KODIERUNG UND VERGÜTUNG IN DER STATIONÄREN VERSORGUNG 2017

KODIERUNG UND VERGÜTUNG IN DER STATIONÄREN VERSORGUNG 2017 KODIERUNG UND VERGÜTUNG IN DER STATIONÄREN VERSORGUNG 2017 Endovaskuläre Eingriffe an der Aorta Periphere Gefäßintervention Embolisationen Roger Warich Manager Reimbursement & Health Economics VORWORT

Mehr

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 09.11.2010

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 09.11.2010 Seite 1/5 in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 09.11.2010 Expertengespräch zum Thema Retinoblastom Und zu diesem Thema begrüße ich jetzt Professor Norbert Bornfeld, Direktor des Zentrums

Mehr

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge!

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge! Änderungsvorschlag für den OPS 2014 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

Chirurgische Klinik I Johanniter Krankenhaus Rheinhausen Chefarzt: Dr. Alexander Meyer

Chirurgische Klinik I Johanniter Krankenhaus Rheinhausen Chefarzt: Dr. Alexander Meyer Chirurgische Klinik I Johanniter Krankenhaus Rheinhausen Chefarzt: Dr. Alexander Meyer Mal ganz ehrlich. Wussten Sie was ein Bauchaortenaneurysma ist und wie viele Menschen davon betroffen sind oder sein

Mehr

Die Alternative zu Kronen, Brücken und Prothesen. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unser Praxisteam!

Die Alternative zu Kronen, Brücken und Prothesen. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unser Praxisteam! Die Alternative zu Kronen, Brücken und Prothesen zahnimplantate Ihre Vorteile durch Implantate: Sie können sprechen und lachen, ohne sich Sorgen zu machen. Ihre neuen Zähne sind fest verankert und fühlen

Mehr

Richtlinie. (Qualitätssicherungs-Richtlinie zum Bauchaortenaneurysma, QBAA-RL)

Richtlinie. (Qualitätssicherungs-Richtlinie zum Bauchaortenaneurysma, QBAA-RL) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma (Qualitätssicherungs-Richtlinie zum Bauchaortenaneurysma,

Mehr

Zahnimplantate. Patienteninformation

Zahnimplantate. Patienteninformation Zahnimplantate Patienteninformation SCHWEIZERISCHE GESELLSCHAFT FÜR ORALE IMPLANTOLOGIE SOCIETE SUISSE D IMPLANTOLOGIE ORALE SOCIETA SVIZZERA D IMPLANTOLOGIA ORALE SWISS SOCIETY OF ORAL IMPLANTOLOGY Zahnärztliche

Mehr

Möchten Sie auch wieder so richtig kraftvoll zubeißen können? Implantate im MIMI -Verfahren. schmerzarm - patientenfreundlich - bezahlbar

Möchten Sie auch wieder so richtig kraftvoll zubeißen können? Implantate im MIMI -Verfahren. schmerzarm - patientenfreundlich - bezahlbar Möchten Sie auch wieder so richtig kraftvoll zubeißen können? Implantate im MIMI -Verfahren schmerzarm - patientenfreundlich - bezahlbar Implantate sind die moderne Alternative zu Teil- und Vollprothesen,

Mehr

Patienteninformation. Grauer Star. Version 1 Stand 07/12. www.augenzentrum-muenchen.de

Patienteninformation. Grauer Star. Version 1 Stand 07/12. www.augenzentrum-muenchen.de Patienteninformation Grauer Star Version 1 Stand 07/12 www.augenzentrum-muenchen.de Dr. A.-M. Parasta Ärztlicher Leiter des AZM München Sehr verehrte Patienten, Das Augenzentrum München hat sich als eines

Mehr

Update über die erfolgten NUB, OPS- und DRG-Anträge 2015 und 2016

Update über die erfolgten NUB, OPS- und DRG-Anträge 2015 und 2016 Update über die erfolgten NUB, OPS- und DRG-Anträge 2015 und 2016 Dr. med. Mathias Bosch DeGIR-Mitgliederversammlung, 96. Deutscher Röntgenkongress Hamburg, 13. Mai 2015 Dr. Bosch Healthcare Consulting

Mehr

1.1 Angefragte Untersuchungs- und Behandlungsmethode (Kurzbezeichnung, max. 200 Zeichen)

1.1 Angefragte Untersuchungs- und Behandlungsmethode (Kurzbezeichnung, max. 200 Zeichen) NUB 1/4 1.1 Angefragte Untersuchungs- und Behandlungsmethode (Kurzbezeichnung, max. 200 Zeichen) Magenschrittmacher 1.2 Alternative Bezeichnunge(en) der Methode Enterra 1.3 Beschreibung der Methode Die

Mehr

DRG Update 2012 Gefäßchirurgie

DRG Update 2012 Gefäßchirurgie A. Billing & DRG Arbeitsgruppe Klinikum Offenbach Kommission für Krankenhausökonomie der DGG DRG Update 2012 Gefäßchirurgie Kooperationen: Ständige DRG Kommission BÄK + AWMF DRG Kommission des BDC und

Mehr

Implantate. Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne

Implantate. Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne Implantate Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne Implantate Künstliche Zahnwurzeln Von den meisten Patienten wird festsitzender Zahnersatz gegenüber herausnehmbaren Versorgungen

Mehr

Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS)

Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS) Medizintechnologie.de Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS) Die Leistungsbeschreibung der DRGs, welche für die Abrechnung im Krankenhaus verwendet werden, erfolgt im Wesentlichen über die Klassifikation

Mehr

Andreas Lämmel Mitglied des Deutschen Bundestages

Andreas Lämmel Mitglied des Deutschen Bundestages Zum Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ELENA aussetzen und Datenübermittlung strikt begrenzen TOP 8 am 30. September 2010. Sehr geehrtes Präsidium, sehr geehrte Damen und Herren, Wenn man zu so

Mehr

Nutzenbewertung. von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen nach 35a SGB V. Wirkstoff: Nepafenac. nach 2 Abs. 2 VerfO des G-BA

Nutzenbewertung. von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen nach 35a SGB V. Wirkstoff: Nepafenac. nach 2 Abs. 2 VerfO des G-BA Nutzenbewertung von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen nach 35a SGB V Wirkstoff: Nepafenac nach 2 Abs. 2 VerfO des G-BA Datum der Veröffentlichung: 1. Oktober 2013 1 Nepafenac Zugelassenes Anwendungsgebiet

Mehr

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge!

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge! Änderungsvorschlag für den OPS 2011 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

Schlüsselfortschreibung vom mit Wirkung zum zur Vereinbarung nach 301 Abs. 3 SGB V - 1. Entwurf -

Schlüsselfortschreibung vom mit Wirkung zum zur Vereinbarung nach 301 Abs. 3 SGB V - 1. Entwurf - Schlüsselfortschreibung vom 28.2.2014 mit Wirkung zum 1.1.2014 zur Vereinbarung nach 301 Abs. 3 SGB V - 1. Entwurf - Anhang B zu Anlage 2 Teil I: Entgeltarten stationär Zusatzentgelte nach 6 Abs. 1 KHEntgG

Mehr

Periphere Stentgrafts nur teuer oder besser?

Periphere Stentgrafts nur teuer oder besser? SAINT 2009 Periphere Stentgrafts nur teuer oder besser? Claus Nolte-Ernsting Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie an der Ruhr 1 Stentgrafts Beispiele CTA Fluency, Bard Viabahn, Gore

Mehr

Verordnungen außerhalb des Regelfalls

Verordnungen außerhalb des Regelfalls MB 14 a AV 12/12 Merkblatt zum Thema Verordnungen außerhalb des Regelfalls Heilmittel-Richtlinie Bei der Behandlung von gesetzlich Versicherten ist die Heilmittel-Richtlinie (HMR) zu beachten diese regelt

Mehr

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge!

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge! Änderungsvorschlag für den OPS 2009 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

Vereinbarung. des Gemeinsamen Bundesausschusses

Vereinbarung. des Gemeinsamen Bundesausschusses Vereinbarung des Gemeinsamen Bundesausschusses über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma (Qualitätssicherungsvereinbarung zum Bauchaortenaneurysma)

Mehr

Interview mit Dr. Robinson Ferrara, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustchirurg, Ästhetische Chirurgie, Alzey

Interview mit Dr. Robinson Ferrara, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustchirurg, Ästhetische Chirurgie, Alzey Interview Interview mit Dr. Robinson Ferrara, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustchirurg, Ästhetische Chirurgie, Alzey 1. Mit welchen Wünschen kommen die meisten Patienten in ihre Praxis?

Mehr

BRUSTVERGRÖSSERUNG (AUGMENTATION)!

BRUSTVERGRÖSSERUNG (AUGMENTATION)! BRUSTVERGRÖSSERUNG (AUGMENTATION) Die Brustvergrösserung ist eines meiner Schwerpunktgebiete, in dem ich über grosse Erfahrung verfüge. Zur Brustvergrösserung werden in aller Regel Implantate eingesetzt.

Mehr

Dialyseshunt und DRG System. K. Lange

Dialyseshunt und DRG System. K. Lange Dialyseshunt und DRG System K. Lange Zugangschirurgie Dialyseshunt 2013 1 Folie: alles klar? 5-392.1 MDC DRG 01 B04A, B04B, B04C, B04D 05 F01A, F01B, F01D, F05Z, F07A, F07B, F08B, F08D, F28A, F42Z, 05

Mehr

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge!

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge! Änderungsvorschlag für den OPS 2012 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

Anreizstrukturen und Fehlanreize im Rahmen der qualitätsorientierten Vergütung PD Dr. M. Lüngen

Anreizstrukturen und Fehlanreize im Rahmen der qualitätsorientierten Vergütung PD Dr. M. Lüngen und Klinische Epidemiologie Gliederung A. Warum eigentlich Pay-for-Performance? B. Wo liegen die Probleme? Anreizstrukturen und Fehlanreize im Rahmen der qualitätsorientierten Vergütung PD Dr. M. Lüngen

Mehr

Entwicklung der Operationsfallzahlen

Entwicklung der Operationsfallzahlen Kontinuierlicher Anstieg der stationären Operationen in Deutschland - Ergebnisse einer dreidimensionalen Marktanalyse Einleitung Eine erste Auswertung der aktuellsten Leistungsdaten für die deutschen Krankenhäuser

Mehr

AMPLATZER VASCULAR PLUGS

AMPLATZER VASCULAR PLUGS AMPLATZER VASCULAR PLUGS Kodierung großlumiger Gefäßverschlusskörper DIAGNOSEN Die möglichen Diagnosen, welche indikationsbestimmend für den Einsatz eines großlumigen Gefäßverschlusskörpers sein können,

Mehr

Zahnl cke? Legen Sie doch mal einen Zahn zu... mit Implantaten!

Zahnl cke? Legen Sie doch mal einen Zahn zu... mit Implantaten! ü Zahnl cke? Legen Sie doch mal einen Zahn zu... mit Implantaten! Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte...... aber manchmal fällt das Lächeln wirklich schwer. Dies gilt ganz besonders dann, wenn Sie

Mehr

Die neue Aufgabe von der Monitoring-Stelle. Das ist die Monitoring-Stelle:

Die neue Aufgabe von der Monitoring-Stelle. Das ist die Monitoring-Stelle: Die neue Aufgabe von der Monitoring-Stelle Das ist die Monitoring-Stelle: Am Deutschen Institut für Menschen-Rechte in Berlin gibt es ein besonderes Büro. Dieses Büro heißt Monitoring-Stelle. Mo-ni-to-ring

Mehr

Mehr Sicherheit für Patientinnen und Patienten durch stärkere Kontrollen von Implantaten

Mehr Sicherheit für Patientinnen und Patienten durch stärkere Kontrollen von Implantaten BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/288 Landtag 18. Wahlperiode 06.03.2012 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Mehr Sicherheit für Patientinnen und Patienten durch

Mehr

Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence

Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence Das ist ja interessant. Können Sie etwas näher beschreiben, wie ich mir das vorstellen kann? Jens Gräf: In einem Technologieunternehmen mit

Mehr

Abgrenzung KSR - BGSW: Wann und Warum welche Maßnahme? Dr. Andreas Dietrich Friederikenstift Bad Münder

Abgrenzung KSR - BGSW: Wann und Warum welche Maßnahme? Dr. Andreas Dietrich Friederikenstift Bad Münder Abgrenzung KSR - BGSW: Wann und Warum welche Maßnahme? Dr. Andreas Dietrich Friederikenstift Bad Münder Historie - BGSW als Pendant zur AHB; überwiegend in Reha-Kliniken - Abrechnung über tagesgleiche

Mehr

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?

Mehr

1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus.

1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus. Änderungsvorschlag für den OPS 2016 Bearbeitungshinweise 1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus. 2. Füllen Sie dieses Formular elektronisch

Mehr

Implantate. Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne

Implantate. Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne Implantate Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne Implantate Künstliche Zahnwurzeln Implantate sind heute in vielen Fällen geeignet, den Traum eigener, fest verankerter Zähne

Mehr

Insbesondere sollten die folgenden Punkte bedacht werden:

Insbesondere sollten die folgenden Punkte bedacht werden: Hinweise zur Leistungsplanung/Budgetverhandlung für 2006 in Zusammenhang mit den Definitionshandbüchern der G-DRG-Versionen 2004/2006 und 2005/2006 bzw. den darauf beruhenden Groupern Die G-DRG-Version

Mehr

24. Algorithmus der Woche Bin Packing Wie bekomme ich die Klamotten in die Kisten?

24. Algorithmus der Woche Bin Packing Wie bekomme ich die Klamotten in die Kisten? 24. Algorithmus der Woche Wie bekomme ich die Klamotten in die Kisten? Autor Prof. Dr. Friedhelm Meyer auf der Heide, Universität Paderborn Joachim Gehweiler, Universität Paderborn Ich habe diesen Sommer

Mehr

Hinweise der Selbstverwaltungspartner zur Abrechnung und Handhabung des DRG-Systemzuschlags 2004

Hinweise der Selbstverwaltungspartner zur Abrechnung und Handhabung des DRG-Systemzuschlags 2004 Hinweise der Selbstverwaltungspartner zur Abrechnung und Handhabung des DRG-Systemzuschlags 2004 Die folgenden Hinweise sollen die Abrechnung und Handhabung des DRG- Systemzuschlags im Jahr 2004 verdeutlichen.

Mehr

CMP Workshop Frühjahr Sprechen Sie OPS? Ecken und Kanten in der OPS-Kodierung. Mario Kuchs, epos. Folie 1. Folie 2

CMP Workshop Frühjahr Sprechen Sie OPS? Ecken und Kanten in der OPS-Kodierung. Mario Kuchs, epos. Folie 1. Folie 2 CMP Workshop Frühjahr 2010 Sprechen Sie OPS? Ecken und Kanten in der OPS-Kodierung Mario Kuchs, epos Folie 1 Sprechen Sie OPS?? Folie 2 Inhalt 1. Sprechen Sie OPS? - Grundregeln der Prozedurenkodierung

Mehr

Betroffenheit von Stoffen in Erzeugnissen

Betroffenheit von Stoffen in Erzeugnissen Betroffenheit von Stoffen in Erzeugnissen Der Begriff Erzeugnis ist in Art. 3 wie folgt definiert: Gegenstand, der bei der Herstellung eine spezifische Form, Oberfläche oder Gestalt erhält, die in größerem

Mehr

Inhaltsverzeichnis. KDL_Angiologie.indb 7 24.02.2015 11:55:23

Inhaltsverzeichnis. KDL_Angiologie.indb 7 24.02.2015 11:55:23 Inhaltsverzeichnis Vorwort...5 1 Einführung...13 1.1 Hauptdiagnose...13 1.2 Nebendiagnose...13 1.3 Symptome...14 1.4 Prozeduren...14 2 Erkrankungen der Arterien...15 2.1 Atherosklerose und Folgeerkrankungen...15

Mehr

Langfristige Genehmigungen

Langfristige Genehmigungen MB 14 b AV 04/13 Merkblatt zum Thema Langfristige Genehmigungen Einleitung Seit der neuen Heilmittel-Richtlinie (HMR) vom 01.07.2011 können Menschen mit schweren und langfristigen funktionellen/strukturellen

Mehr

G-DRGs 2006 Klassifikation und Bewertung

G-DRGs 2006 Klassifikation und Bewertung Thema: G-DRGs 2006 G-DRGs 2006 Klassifikation und Bewertung DRG und Onkologie - So geht es 2006! Berlin, den 3. Februar 2006 Dr. Frank Heimig, Geschäftsführer InEK ggmbh 1 Onkologie Ausgangssituation /

Mehr

Vereinbarung über das Nähere zum Prüfverfahren nach 275 Absatz 1c SGB V (Prüfverfahrensvereinbarung PrüfvV) gemäß 17c Absatz 2 KHG.

Vereinbarung über das Nähere zum Prüfverfahren nach 275 Absatz 1c SGB V (Prüfverfahrensvereinbarung PrüfvV) gemäß 17c Absatz 2 KHG. Vereinbarung über das Nähere zum Prüfverfahren nach 275 Absatz 1c SGB V (Prüfverfahrensvereinbarung PrüfvV) gemäß 17c Absatz 2 KHG zwischen dem GKV-Spitzenverband, Berlin und der Deutschen Krankenhausgesellschaft

Mehr

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - Das Datenbankverzeichnis von Advolux... 2 2. Die Datensicherung... 2 2.1 Advolux im lokalen Modus... 2 2.1.1 Manuelles

Mehr

Ambulante gynäkologische Operationen

Ambulante gynäkologische Operationen Altona-neu 28.02.2005 16:21 Uhr Seite 1 Integrierte Versorgung Ambulante gynäkologische Operationen Ihre Partner für Qualität. Altona-neu 28.02.2005 16:21 Uhr Seite 2 DAK: Schrittmacher für innovative

Mehr

Praktischer Leitfaden für eine angemessene Versorgung

Praktischer Leitfaden für eine angemessene Versorgung Mein Recht als Patient Praktischer Leitfaden für eine angemessene Versorgung Gesundheit ist ein Menschenrecht Im Grundgesetz ist das Recht auf körperliche Unversehrtheit fest verankert. Damit hat unser

Mehr

Die fünf häufigsten Fehler Von Entwicklern bei der mobilen Programmierung

Die fünf häufigsten Fehler Von Entwicklern bei der mobilen Programmierung Die fünf häufigsten Fehler Von Entwicklern bei der mobilen Programmierung In 2015 werden mehr Tablet-Computer verkauft werden als Desktopund tragbare Computer zusammen Quelle: IDC, Mai 2013 Aufgrund der

Mehr

Der BeB und die Diakonie Deutschland fordern: Gesundheit und Reha müssen besser werden. So ist es jetzt:

Der BeB und die Diakonie Deutschland fordern: Gesundheit und Reha müssen besser werden. So ist es jetzt: Der BeB und die Diakonie Deutschland fordern: Gesundheit und Reha müssen besser werden So ist es jetzt: Valuing people Menschen mit Behinderung müssen öfter zum Arzt gehen als Menschen ohne Behinderung.

Mehr

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge!

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge! Änderungsvorschlag für den OPS 2014 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

Leistungsübernahme der Krankenkassen

Leistungsübernahme der Krankenkassen "Heilpraktikerin Psych." bedeutet: Zulassung zur Ausübung der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz. Die Heilpraktikerzulassung zur Ausübung von Psychotherapie wird aufgrund einer schriftlichen und

Mehr

Hinweis zur Ergänzung im Fall schwerer Erkrankung. Anpassung der PATIENTENVERFÜGUNG für den Fall schwerer Krankheit

Hinweis zur Ergänzung im Fall schwerer Erkrankung. Anpassung der PATIENTENVERFÜGUNG für den Fall schwerer Krankheit 40 Hinweis zur Ergänzung im Fall schwerer Erkrankung Liegt bereits eine schwere Erkrankung vor, bedarf es einer hieran angepassten Patientenverfügung. Diese kann nur in engem Zusammenwirken mit dem behandelnden

Mehr

Druckfedern. Alle Federn werden nach DIN produziert. Hier finden Sie auch alle technischen Angaben.

Druckfedern. Alle Federn werden nach DIN produziert. Hier finden Sie auch alle technischen Angaben. Alle Federn werden nach DIN produziert. Hier finden Sie auch alle technischen Angaben. Jede Feder hat ihre Katalognummer. Bei der Bestellung geben Sie bitte diese Nummer an. Material Federstahl gemäß EN

Mehr

Dr. med. Andreas Tecklenburg Vorstand Krankenversorgung. Weiterentwicklung des DRG-Systems

Dr. med. Andreas Tecklenburg Vorstand Krankenversorgung. Weiterentwicklung des DRG-Systems Dr. med. Andreas Tecklenburg Vorstand Krankenversorgung Weiterentwicklung des DRG-Systems Problem: immer knapper werdende Ressourcen! Verhältnis Kosten Erlöse DRGs Medizinischer Fortschritt Überdurchschnittl.

Mehr

Das DRG-System - Zusatzentgelte und NUB Bedeutung für das Budget

Das DRG-System - Zusatzentgelte und NUB Bedeutung für das Budget Das DRG-System - Zusatzentgelte und NUB Bedeutung für das Budget Helmut Ostermann Klinikum der Universität München Stationäres Budget NUB Teilbudgets werden verhandelt ZE Mengenplanung! DRG Ausgleiche

Mehr

Keiner sieht einen Unterschied!

Keiner sieht einen Unterschied! Keiner sieht einen Unterschied! 2 Sich sicher fühlen und essen, was man will Haben Sie einen oder mehrere Zähne verloren? Oder tragen Sie eine Prothese, mit der Sie nicht zufrieden sind? Kein Grund zur

Mehr

Telefonische Evaluation der Immo- und Anschlussfinanzierung

Telefonische Evaluation der Immo- und Anschlussfinanzierung MARKT- UND SERVICEBERATUNG Telefonische Evaluation der Immo- und Anschlussfinanzierung Verbraucherzentrale NRW e.v. Agenda 1. Informationen zur Befragung 2. Management Summary 3. Ergebnisse der Befragung

Mehr

Update über die erfolgten OPS und DRG Anträge für 2014

Update über die erfolgten OPS und DRG Anträge für 2014 Update über die erfolgten OPS und DRG Anträge für 2014 DeGIR Mitgliederversammlung, 94. Deutscher Röntgenkongress Dr. med. Mathias Bosch (Senior Consultant) Hamburg, 29. Mai 2013 Agenda 1 DMI Systems AG

Mehr

Formular für Vorschläge zur ICD-10 und zum OPS

Formular für Vorschläge zur ICD-10 und zum OPS Formular für Vorschläge zur ICD-10 und zum OPS Bitte füllen Sie diesen Fragebogen in einem Textbearbeitungsprogramm aus und schicken Sie ihn als e-mail-anhang ans DIMDI an folgende e-mail-adresse Vorschlagsverfahren@dimdi.de

Mehr

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena

Mehr

MERKBLATT ZUR RUNDFUNKGEBÜHRENPFLICHT (GEZ) insbesondere für internetfähige PCs ab dem 01.01.2007

MERKBLATT ZUR RUNDFUNKGEBÜHRENPFLICHT (GEZ) insbesondere für internetfähige PCs ab dem 01.01.2007 Wozu dieses Merkblatt? In den vergangenen Monaten ist sowohl beim Verband der Diözesen Deutschlands als auch bei den Rundfunkanstalten und der GEZ eine Vielzahl an Anfragen aus dem kirchlichen Bereich

Mehr

20. Algorithmus der Woche Online-Algorithmen: Was ist es wert, die Zukunft zu kennen? Das Ski-Problem

20. Algorithmus der Woche Online-Algorithmen: Was ist es wert, die Zukunft zu kennen? Das Ski-Problem 20. Algorithmus der Woche Online-Algorithmen: Was ist es wert, die Zukunft zu kennen? Das Ski-Problem Autor Susanne Albers, Universität Freiburg Swen Schmelzer, Universität Freiburg In diesem Jahr möchte

Mehr

Primzahlen und RSA-Verschlüsselung

Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Michael Fütterer und Jonathan Zachhuber 1 Einiges zu Primzahlen Ein paar Definitionen: Wir bezeichnen mit Z die Menge der positiven und negativen ganzen Zahlen, also

Mehr

DRG für Gefässchirurgen

DRG für Gefässchirurgen DRG für Gefässchirurgen Prof. Jürg Schmidli Chefarzt Gefässchirurgie Klinik für Herz- und Gefässchirurgie Inselspital 3010 Bern juerg.schmidli@insel.ch 031 632 4778 Jürg Schmidli, 28.12.2011 1 Spitalliste

Mehr

Warum sollte ich meine Marke überwachen lassen?

Warum sollte ich meine Marke überwachen lassen? L E I N E N & D E R I C H S A N W A L T S O Z I E T Ä T Markenrecht Warum sollte ich meine Marke überwachen lassen? Von Rechtsanwalt Dennis Groh Einleitung: Vielen Unternehmer ist mittlerweile bewusst,

Mehr

Kosteneffizienz der Anlage und Intervention am AV Gefäßzugang

Kosteneffizienz der Anlage und Intervention am AV Gefäßzugang Kosteneffizienz der Anlage und Intervention am AV Gefäßzugang Dr. C. Wilmanns Klinik für Gefäßchirurgie Städtisches Klinikum Solingen gem. GmbH (Chefarzt: Dr. G. Hoffmann) Shuntchirurgie bedeutet. Zusammenarbeit

Mehr

Nichtlineare Optimierung ohne Nebenbedingungen

Nichtlineare Optimierung ohne Nebenbedingungen Kapitel 2 Nichtlineare Optimierung ohne Nebenbedingungen In diesem Abschnitt sollen im wesentlichen Verfahren zur Bestimmung des Minimums von nichtglatten Funktionen in einer Variablen im Detail vorgestellt

Mehr

ERGÄNZUNGEN ZUR ANALYSIS II MITTELWERTSATZ UND ANWENDUNGEN

ERGÄNZUNGEN ZUR ANALYSIS II MITTELWERTSATZ UND ANWENDUNGEN ERGÄNZUNGEN ZUR ANALYSIS II MITTELWERTSATZ UND ANWENDUNGEN CHRISTIAN HARTFELDT. Zweiter Mittelwertsatz Der Mittelwertsatz Satz VI.3.4) lässt sich verallgemeinern zu Satz.. Seien f, g : [a, b] R auf [a,

Mehr

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge!

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge! Änderungsvorschlag für den OPS 2010 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

1 Lieferantenbewertung

1 Lieferantenbewertung 1 Lieferantenbewertung Mit Hilfe der Lieferantenbewertung können alle aktiven Lieferanten nach ISO Kriterien bewertet werden. Die zur Bewertung hinterlegten Faktoren können individuell vorgegeben werden.

Mehr

Die Zahlenkosmetik der Schwachwindanlagen

Die Zahlenkosmetik der Schwachwindanlagen Die Zahlenkosmetik der Schwachwindanlagen Dipl.-Ing. Willy Fritz (BNB) Allgemeines Von den Windkraftbefürwortern werden immer wieder sogenannte "moderne- Schwachwindanlagen" in die Diskussion gebracht.

Mehr

6WDWHPHQW 3URIHVVRU'U-RFKHQ7DXSLW],QVWLWXWI U'HXWVFKHV(XURSlLVFKHVXQG,QWHUQDWLRQDOHV 0HGL]LQUHFKW*HVXQGKHLWVUHFKWXQG%LRHWKLN 8QLYHUVLWlWHQ+HLGHOEHUJXQG0DQQKHLP 6FKORVV 0DQQKHLP )D[ (0DLOWDXSLW]#MXUDXQLPDQQKHLPGH

Mehr

1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus.

1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus. Änderungsvorschlag für den OPS 2016 Bearbeitungshinweise 1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus. 2. Füllen Sie dieses Formular elektronisch

Mehr

Ein Plädoyer für mehr Sicherheit

Ein Plädoyer für mehr Sicherheit FACHARTIKEL 2014 Oder: Warum Zwei-Faktor-Authentifizierung selbstverständlich sein sollte Unsere Fachartikel online auf www.norcom.de Copyright 2014 NorCom Information Technology AG. Oder: Warum Zwei-Faktor-Authentifizierung

Mehr

Es können sowohl Kodes der ICD-10- und OPS-Versionen 2014 als auch der Versionen 2013 angegeben werden.

Es können sowohl Kodes der ICD-10- und OPS-Versionen 2014 als auch der Versionen 2013 angegeben werden. Wichtige Information zur Nutzung des Vorschlagstools Das Vorschlagstool beinhaltet fünf verschiedene Formblätter: 1. Stammformblatt 2. Problembeschreibung 3. Lösungsvorschlag 4. ICD-/OPS-Zuordnung 5. Änderung

Mehr

Insbesondere sollten die folgenden Punkte bedacht werden:

Insbesondere sollten die folgenden Punkte bedacht werden: Hinweise zur Leistungsplanung/Budgetverhandlung für das Jahr 2015 in Zusammenhang mit den Definitionshandbüchern der G-DRG- Versionen 2013/2015 und 2014/2015 bzw. den darauf beruhenden Groupern Die G-DRG-Version

Mehr

Vorschläge, die die externe Qualitätssicherung betreffen, sollten mit der dafür zuständigen Organisation abgestimmt werden.

Vorschläge, die die externe Qualitätssicherung betreffen, sollten mit der dafür zuständigen Organisation abgestimmt werden. Änderungsvorschlag für den OPS 2017 Bearbeitungshinweise 1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus. 2. Füllen Sie dieses Formular elektronisch

Mehr

Gastroenterologie-Vertrag nach 140a ff SGB V

Gastroenterologie-Vertrag nach 140a ff SGB V Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen Baden-Württemberg e.v. AOK Baden-Württemberg Hauptverwaltung Gastroenterologie-Vertrag nach 140a ff SGB V FAQ häufig gestellte Fragen Die AOK Baden-Württemberg

Mehr