Möglichkeiten und Grenzen der HIV/AIDS-Prävention im virtuellen Raum am Beispiel des Internetforums GayRomeo

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Möglichkeiten und Grenzen der HIV/AIDS-Prävention im virtuellen Raum am Beispiel des Internetforums GayRomeo"

Transkript

1 Möglichkeiten und Grenzen der HIV/AIDS-Prävention im virtuellen Raum am Beispiel des Internetforums GayRomeo Diplomarbeit Erik Dollwetzel Matrikelnummer: , Fachsemester 13 Feurigstr. 62, Berlin, In Zusammenarbeit mit der Aids-Hilfe Dresden e.v. Betreuung & Erstgutachten: Prof. Dr. Bernd Stickelmann Zweitgutachten: Prof. Dr. Marlene Bock Fachhochschule Erfurt, Fachbereich Sozialwesen Abgabetermin: (Wintersemester 2005 / 2006)

2 Inhalt 1 Einleitung 1 2 Prävention und Gesundheitsförderung 3 3 HIV/ Aids und schwule Männer als eine Hauptrisikogruppe Entwicklungen der bisherigen HIV/Aids-Prävention Normalisierung Aktuelle Herausforderungen und Schwerpunkte der HIV/Aids-Prävention mit schwulen Männern Sexuelle Realität: Präventionsrationalismus vs. Triebrealismus Selbstschutz und Angst als Motivation Risikomanagement und neue Herausforderungen für die Prävention Spezifische Aspekte im Blick auf HIV-positive Schwule Barebacking Sexuell übertragbare Krankheiten Schwule Männer und Partnerschaft Schwule Szenen Zusammenfassung 43 4 Das Internet Ort von Kommunikation und sozialen Prozessen Funktionsweise, technische Voraussetzungen und Inhalte Dienste im Internet Kommunikation und Interaktion im Internet Besonderheiten computervermittelter Kommunikation Theorien der computervermittelten Kommunikation Modelle zu Medienwahl, Medienmerkmalen und Kommunikationsverhalten Identität und Virtualität in der CvK Sprache im Chat Zusammenfassung 64

3 5 Sexualität im Internet Gayromeo die schwule Online-Community Aufbau des Angebotes Profil Mitgliederdatenbank und Suchfunktionen Kommunikationsmöglichkeiten Nutzer Nutzungsmotivationen Cybersex? Virtuelle Sexualität vs. sexuelle Realität 83 6 Hybrididentitäten und (Un-)safer Sex 90 7 Network vs. Streetwork? Überlegungen zu Präventionsarbeit bei GayRomeo Literatur und Quellen 109 Anhang

4 1 Einleitung Ungezählte theoretische Auseinandersetzungen haben sich innerhalb der letzten etwa dreißig Jahre mit HIV und Aids beschäftigt teilweise in harten Kontroversen. Trotz medizinischer Fortschritte zumindest in der industrialisierten Welt werden das HI-Virus und seine Auswirkungen wohl auf lange Zeit eine Herausforderung bleiben sozial, medizinisch politisch, wirtschaftlich und menschlich. Eine der hauptsächlich betroffenen Gruppen in der westlichen Welt sind nach wie vor schwule Männer. Das Verhältnis zwischen ihnen und der HIV-Prävention war und ist immer auch von Ambivalenzen geprägt. Die Gründe hierfür sind einer der Ausgangspunkte der vorliegenden Arbeit. Fest steht, dass sich HIV-Prävention mit schwulen Männern vor allem mit Sexualität befassen muss, denn diese stellt das primäre Übertragungsrisiko für das Virus dar. Sexualität wiederum trifft als elementarer Bestandteil menschlichen Lebens seit einigen Jahren auf ein Phänomen, welches den Alltag vieler Millionen Menschen nachhaltig beeinflusst: das Internet. Die vernetzte Welt hat innerhalb rasant kurzer Zeit mit unvergleichlicher Selbstverständlichkeit jeden Bereich kommunikativer Zusammenhänge in sich aufgenommen so auch Sexualität. Wer sich innerhalb der schwulen Subkulturen und Szenen umsieht, wird den Eindruck gewinnen, dass Internet-Dating-Communities mittlerweile den herkömmlichen Szenelokalitäten den Rang abgelaufen haben. Eines der sich regen Zulaufs erfreuenden Portale in Deutschland ist GayRomeo. Hunderttausende Mitglieder sind registriert und nutzen die Vorteile der lückenlosen Vernetzung und des einfachen Datings per Mausklick. Was folgt aber für die herkömmliche HIV-Prävention aus dieser Verlagerung schwuler Subkultur? Wie kann sie mit schwulen Männern in einem Raum umgehen, der sich eben nicht mehr mit bunten Plakaten und einer Hand voll Kondome betreten lässt. Wie kann HIV-Prävention mit schwulen Männern in einer Welt agieren, deren Bewohner durch DSL-Leitungen verbunden sind? Funktionieren die herkömmlichen, bereits kontrovers genug diskutierten Präventionskonzepte, wenn ihre Rezipienten sich den gewohnten Räumen entziehen und ihr soziales wie sexuelles Leben zunehmend in einem, in seinen gesellschaftlichen, sozialen und psychologischen Auswirkungen noch längst nicht hinreichend erforschten Medium gestalten? Wie kann sich Prävention auf kommunikativer, aber auch praktisch technischer Ebene

5 auf das Internet einstellen und sich vielleicht im selben Moment seiner Eigenschaften bedienen? Ist die Online-Welt nichts anderes als ein Spiegelbild der realen Welt und was, wenn nicht? Welche Auswirkungen hätte dies auf Sexualität, und Leben schwuler Männer und damit auf HIV-Prävention selbst? Diese Fragen soll die vorliegende Arbeit zu beantworten helfen. Dabei wird zunächst, nach einem kurzen Blick auf Prävention im Allgemeinen, die HIV-Prävention mit schwulen Männern im Mittelpunkt stehen. Ihre Entwicklung soll ebenso beschrieben werden wie ihre Probleme und Perspektiven. In einem nächsten Teil soll die Welt des Internet und die mit ihm verbundenen sozialund kommunikationswissenschaftlichen Zusammenhänge beleuchtet werden, um danach der komplexen Verbindung von Sexualität, computervermittelter Kommunikation und HIV-Risiken auf den Grund zu gehen.

Schnell-Schneller- Schnelltest?

Schnell-Schneller- Schnelltest? Schnell-Schneller- Schnelltest? Erfahrungen in der Münchner Aids-Hilfe e.v. Christopher Knoll, Dipl.-Psych. Vorüberlegung 1 Studie Check Your Body: Schwule Männer und ihr medizinisches Versorgungssystem:

Mehr

Treatment as Prevention Stand 06 14

Treatment as Prevention Stand 06 14 ASPEKTE NR. 46 Stand Juni 2014 Treatment as Prevention und das EKAF-Statement In den letzten Jahren sind nicht nur im medizinischen Bereich die Entwicklungen der HIV/AIDS-Forschung zügig vorangeschritten,

Mehr

Mutter. - Seit 1985 - Dachverband der 21 kantonalen Aids-Hilfen und weiterer 31 im Bereich HIV-Aids tätigen oder

Mutter. - Seit 1985 - Dachverband der 21 kantonalen Aids-Hilfen und weiterer 31 im Bereich HIV-Aids tätigen oder Mutter Mutter Aids-Hilfe Schweiz AHS - Seit 1985 - Dachverband der 21 kantonalen Aids-Hilfen und weiterer 31 im Bereich HIV-Aids tätigen oder engagierten Organisationen. - Realisiert - zum Teil im Auftrag

Mehr

Erfahrungen von Menschen mit HIV und Aids im medizinischen System in München. Engelbert Zankl Therapiehotline Münchner Aids-Hilfe e.v.

Erfahrungen von Menschen mit HIV und Aids im medizinischen System in München. Engelbert Zankl Therapiehotline Münchner Aids-Hilfe e.v. Erfahrungen von Menschen mit HIV und Aids im medizinischen System in München Engelbert Zankl Therapiehotline Münchner Aids-Hilfe e.v. Die Stichprobe (280 Teilnehmer_innen) Geschlecht: 90,2% Männer 9,8%

Mehr

SOZIALES AIDS - Wie wichtig die öffentliche Thematisierung von HIV und AIDS ist

SOZIALES AIDS - Wie wichtig die öffentliche Thematisierung von HIV und AIDS ist 30. November, 2015 WELT AIDS TAG am 1. Dezember 2015 SOZIALES AIDS - Wie wichtig die öffentliche Thematisierung von HIV und AIDS ist Eine der wirkungsvollsten Waffen gegen das Virus und das soziale AIDS

Mehr

DAS KINN VON OPA. DIE AUGEN VON PAPA. HIV VON MAMA.

DAS KINN VON OPA. DIE AUGEN VON PAPA. HIV VON MAMA. www.michael-stich-stiftung.de DAS KINN VON OPA. DIE AUGEN VON PAPA. HIV VON MAMA. Jede Minute stirbt ein Kind an den Folgen von AIDS. Informieren Sie sich. Machen Sie während Ihrer Schwangerschaft einen

Mehr

Studiengang - Bachelor of Arts Real Estate - Wintersemester 2015/2016 Vollzeitstudium. 1. Fachsemester

Studiengang - Bachelor of Arts Real Estate - Wintersemester 2015/2016 Vollzeitstudium. 1. Fachsemester 1. Fachsemester 05.10. - 08.10.2015 12.10. - 15.10.2015 19.10. - 22.10.2015 26.10. - 29.10.2015 02.11. - 05.11.2015 09.11. - 12.11.2015 16.11. - 19.11.2015 23.11. - 26.11.2015 30.11. - 03.12.2015 07.12.

Mehr

Einführung in die Soziologie virtualisierter Vergesellschaftung

Einführung in die Soziologie virtualisierter Vergesellschaftung Vorlesung Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Wintersemester 2010/11 PD Dr. phil. habil. Udo Thiedeke 1) Einige Irrtümer zur Virtualität 2) 3) Zusammenfassung 1) Einige Irrtümer zur Virtualität Folie

Mehr

Ralf Schwarzer. < Hogrefe. Einführung in die Gesundheitspsychologie. von. 3., überarbeitete Auflage. Göttingen Bern Toronto Seattle Oxford Prag

Ralf Schwarzer. < Hogrefe. Einführung in die Gesundheitspsychologie. von. 3., überarbeitete Auflage. Göttingen Bern Toronto Seattle Oxford Prag 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Psychologie des Gesundheits Verhaltens Einführung in die Gesundheitspsychologie

Mehr

Studie zu sexueller Gesundheit bei und mit Afrikanerinnen und Afrikanern in Hamburg

Studie zu sexueller Gesundheit bei und mit Afrikanerinnen und Afrikanern in Hamburg Studie zu sexueller Gesundheit bei und mit Afrikanerinnen und Afrikanern in Hamburg Gemeinsam für Gesundheitsförderung Zusammenfassung Die Studie zu sexueller Gesundheit bei und mit Afrikanerinnen und

Mehr

Beratung & Begleitung

Beratung & Begleitung Prävention Beratung & Begleitung AIDS-Hilfe Essen e.v., Varnhorststr. 17, 45127 Essen www.aidshilfe-essen.de V.2008-1 Unser Konzept HIV- Präventionsarbeit bedeutet: die Akzeptanz unterschiedlicher Lebenswelten,

Mehr

HIV-Übertragung und Aids-Gefahr Wo Risiken bestehen und wo nicht Situationen / Risiken / Ratschläge

HIV-Übertragung und Aids-Gefahr Wo Risiken bestehen und wo nicht Situationen / Risiken / Ratschläge HIV-Übertragung und Aids-Gefahr Wo Risiken bestehen und wo nicht Situationen / Risiken / Ratschläge Gegen Aids gibt es weder Impfungen noch ein Heilmittel. Aber es gibt einen einfachen und wirkungsvollen

Mehr

Eindringender Geschlechtsverkehr vativ. Schützt sicher vor HIV und gut vor weiteren Geschlechtskrankheiten, aber nicht vor allen gleich gut

Eindringender Geschlechtsverkehr vativ. Schützt sicher vor HIV und gut vor weiteren Geschlechtskrankheiten, aber nicht vor allen gleich gut SAFER SEX SICHER! Sex haben macht Spass und ist gesund. Doch wer sexuell aktiv ist, kann ungewollt schwanger werden oder sich mit einer Geschlechts - krankheit anstecken. Zum Beispiel mit Chlamydien, Syphilis

Mehr

Passung von Partnern: Der Einfluss von Persönlichkeitsmerkmalen auf Beziehungsqualitäten

Passung von Partnern: Der Einfluss von Persönlichkeitsmerkmalen auf Beziehungsqualitäten Geisteswissenschaft Maxi Kirchner Passung von Partnern: Der Einfluss von Persönlichkeitsmerkmalen auf Beziehungsqualitäten Unter Verwendung der Studie "Personality and Social Network Effects on Romantic

Mehr

HIV-Übertragung und Aids-Gefahr. Wo Risiken bestehen und wo nicht Situationen/Risiken/Ratschläge. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

HIV-Übertragung und Aids-Gefahr. Wo Risiken bestehen und wo nicht Situationen/Risiken/Ratschläge. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung HIV-Übertragung und Aids-Gefahr Wo Risiken bestehen und wo nicht Situationen/Risiken/Ratschläge Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Gegen Aids gibt es weder Impfungen noch ein Heilmittel. Aber

Mehr

Professioneller Umgang bei der Pflege von Menschen mit HIV- Infektion und AIDS-Erkrankung. Aids-Hilfe Dresden e.v.

Professioneller Umgang bei der Pflege von Menschen mit HIV- Infektion und AIDS-Erkrankung. Aids-Hilfe Dresden e.v. Professioneller Umgang bei der Pflege von Menschen mit HIV- Infektion und AIDS-Erkrankung Referentin: Claudia Druve Aids-Hilfe Dresden e.v. Was Sie erwartet! 1. HIV/Aids Epidemiologie Sachsen Übertragungswege

Mehr

Neue Medien und professionelles Handeln in der Erwachsenenbildung

Neue Medien und professionelles Handeln in der Erwachsenenbildung Pädagogik Toja Artut Neue Medien und professionelles Handeln in der Erwachsenenbildung Studienarbeit Inhaltsverzeichnis 1. EINLEITUNG... 3 2. NEUE MEDIEN IN DER ERWACHSENENBILDUNG... 4 2.1 DAS HANDLUNGSFELD

Mehr

2 Dienste und Anwendungen im Internet...37. 3 Theorien der computervermittelten Kommunikation...127. 4 Methoden der Online-Forschung...

2 Dienste und Anwendungen im Internet...37. 3 Theorien der computervermittelten Kommunikation...127. 4 Methoden der Online-Forschung... Inhaltsübersicht 1 Entwicklung und Bedeutung des Internet...1 2 Dienste und Anwendungen im Internet...37 3 Theorien der computervermittelten Kommunikation...127 4 Methoden der Online-Forschung...201 5

Mehr

Der HIV-Test: Was ich wissen und was ich mir im Vorfeld überlegen sollte

Der HIV-Test: Was ich wissen und was ich mir im Vorfeld überlegen sollte Der HIV-Test: Was ich wissen und was ich mir im Vorfeld überlegen sollte Pro und Contra: Auch wenn HIV mittlerweile eine behandelbare Krankheit geworden ist, ist AIDS immer noch nicht heilbar. Es gibt

Mehr

LET S TALK ABOUT SEX. HIV/STI - Prävention in der Arztpraxis. Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte

LET S TALK ABOUT SEX. HIV/STI - Prävention in der Arztpraxis. Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte LET S TALK Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte ABOUT SEX HIV/STI - Prävention in der Arztpraxis Let s talk about sex Als Arzt oder Ärztin können Sie viel zur sexuellen Gesundheit und damit zur Lebenszufriedenheit

Mehr

Die Berücksichtigung von demenziell erkrankten Menschen in der Pflegeversicherung: Die Perspektive des neuen Begutachtungsassessment (NBA)

Die Berücksichtigung von demenziell erkrankten Menschen in der Pflegeversicherung: Die Perspektive des neuen Begutachtungsassessment (NBA) Die Berücksichtigung von demenziell erkrankten Menschen in der Pflegeversicherung: Die Perspektive des neuen Begutachtungsassessment (NBA) Susanne Fudalla September 2015 Erstgutachter : Herr Prof. Dr.

Mehr

Sexualität und Beeinträchtigung

Sexualität und Beeinträchtigung Sexualität und Beeinträchtigung Das ist die Meinung von über das Thema Sexualität und Beeinträchtigung. Grundsätze Grundsätze sind feste Regeln, die immer gelten. Menschen mit Beeinträchtigungen haben

Mehr

Nils S. Borchers. Werbekommunikation. Entwurf einer kommunikationswissenschaftlichen. 4^ Springer VS

Nils S. Borchers. Werbekommunikation. Entwurf einer kommunikationswissenschaftlichen. 4^ Springer VS Nils S. Borchers Werbekommunikation Entwurf einer kommunikationswissenschaftlichen Theorie der Werbung 4^ Springer VS Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 11 1.1 Die Identität der kommunikationswissenschaftlichen

Mehr

Frauen, HIV, AIDS... Fragen? Antworten!

Frauen, HIV, AIDS... Fragen? Antworten! Frauen, HIV, AIDS... Fragen? Antworten! 1 Besteht ein Ansteckungsrisiko bei einem einmaligen ungeschützten Geschlechtsverkehr? Grundsätzlich JA. Sowohl die Scheidenschleimhaut (Vaginalverkehr) als auch

Mehr

Weeks 27.10. - 12.11. Studieren, Leben und Lieben mit HIV WS 15/16

Weeks 27.10. - 12.11. Studieren, Leben und Lieben mit HIV WS 15/16 Weeks WS 15/16 An jedem Dienstag und Donnerstag vom: 27.10. - 12.11. Studieren, Leben und Lieben mit HIV Eine Veranstaltungsreihe des RSB in Kooperation mit der AIDS-Hilfe Bielefeld rund um das Thema HIV

Mehr

Psychologische Perspektive Empirische Forschung zu Nutzung und Wirkung des Web 2.0

Psychologische Perspektive Empirische Forschung zu Nutzung und Wirkung des Web 2.0 Psychologische Perspektive Empirische Forschung zu Nutzung und Wirkung des Web 2.0 Max Sollmann & Pawel Schapiro Gliederung I 1. Einleitung 2. Differenzierung des Forschungsfeldes 3. Forschungszugänge

Mehr

Prävention in der Arztpraxis Neues Forschungsprojekt gestartet

Prävention in der Arztpraxis Neues Forschungsprojekt gestartet Prävention in der Arztpraxis Neues Forschungsprojekt gestartet Steffen Taubert HIV im Dialog am 1.09.07 Verlauf der Präsentation 1. Die Fragestellung 2. Das Gesamtprojekt 3. Verlauf des Forschungsteils

Mehr

AIDS Stufe 3. Arbeitseinheit im Rahmen des ESF-Projekts. Alphabetisierung- Grundbildung- Gesundheit

AIDS Stufe 3. Arbeitseinheit im Rahmen des ESF-Projekts. Alphabetisierung- Grundbildung- Gesundheit Arbeitseinheit im Rahmen des ESF-Projekts Alphabetisierung- Grundbildung- Gesundheit AIDS Stufe 3 http://en.wikipedia.org/wiki/image:bridal_pink_-_morwell_rose_garden.jpg Entwickelt von Anna-Lena Heyers,

Mehr

Bekommen durch Ansteckung. H Human Beim Menschen. Acquired I D. Schwäche des Immunsystems. Schwäche des Immunsystems.

Bekommen durch Ansteckung. H Human Beim Menschen. Acquired I D. Schwäche des Immunsystems. Schwäche des Immunsystems. Test 3.1.1 HIV / Aids: Was ist das? H Human Beim Menschen A Acquired Bekommen durch Ansteckung I Immunodeficiency Schwäche des Immunsystems I D Immune Deficiency Schwäche des Immunsystems V Virus Virus

Mehr

Einführung in die Mediensoziologie. Vorlesung Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Wintersemester 2015/16 Prof. Dr. phil. habil.

Einführung in die Mediensoziologie. Vorlesung Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Wintersemester 2015/16 Prof. Dr. phil. habil. Vorlesung Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Wintersemester 2015/16 Prof. Dr. phil. habil. Udo Thiedeke 1) Normalitätserwartungen medialer Kommunikation 2) 3) Zusammenfassung 1) Normalitätserwartungen

Mehr

[...] (es) müssen Methoden für das Darstellen von Text im digitalen

[...] (es) müssen Methoden für das Darstellen von Text im digitalen 2 andrea schmidt Andrea Schmidt (15) absolvierte 2000 ihr #26 Entwicklung des #27 Gestaltung eines ARBEITEN VON ANDREA SCHMIDT andrea schmidt Andrea Schmidt (15) absolvierte 2000 ihr #26 Gestaltung eines

Mehr

Sexualpädagogik ist Gesundheitsförderung Handlungsfelder und Wirkungen

Sexualpädagogik ist Gesundheitsförderung Handlungsfelder und Wirkungen Sexualpädagogik ist Gesundheitsförderung Handlungsfelder und Wirkungen 14. Zürcher Forum Prävention und Gesundheitsförderung Sexualpädagogik und Gesundheit - 27. Juni 2012 Gabriela Jegge, Jegge, Kompetenzzentrum

Mehr

Hepati t is. Ich spreche offen über Hep C. Damit schütze ich mich und meine Sexpartner. www.iwwit.de

Hepati t is. Ich spreche offen über Hep C. Damit schütze ich mich und meine Sexpartner. www.iwwit.de Hepati t is Ich spreche offen über Hep C. Damit schütze ich mich und meine Sexpartner. www.iwwit.de Florian hat sich vor ein paar Jahren mit Hepatitis C infiziert. Erst die dritte Therapie war erfolgreich.

Mehr

Berichte aus der Betriebswirtschaft. Christoph Rüdt. Wertschöpfung in Virtual Communities

Berichte aus der Betriebswirtschaft. Christoph Rüdt. Wertschöpfung in Virtual Communities Berichte aus der Betriebswirtschaft Christoph Rüdt Wertschöpfung in Virtual Communities Management sozialer Interaktionen unter Anwendung der Netzwerkanalyse Shaker Verlag Aachen 2007 Inhalt Vorwort Inhalt

Mehr

Kognitive Therapie der Persönlichkeitsstörungen

Kognitive Therapie der Persönlichkeitsstörungen Kognitive Therapie der Persönlichkeitsstörungen Aaron T. Beck Arthur Freeman u.a. Mit einem Vorwort von Martin Hautzinger Psychologie Verlags Union Inhalt Vorwort zur deutschen Ausgabe Vorwort Einführung

Mehr

Diplomarbeit. im Rahmen des Studiums Marketing-Kommunikationswirt/

Diplomarbeit. im Rahmen des Studiums Marketing-Kommunikationswirt/ Diplomarbeit im Rahmen des Studiums Marketing-Kommunikationswirt/ Kommunikationswirt/-in am IMK Institut für Marketing und Kommunikation, Berlin Wiesbaden Thema: Auf dem Weg zum gläsernen Konsumenten Die

Mehr

Portale in der öffentlichen Verwaltung

Portale in der öffentlichen Verwaltung A 2006/8604 Portale in der öffentlichen Verwaltung Auswirkungen auf Organisation, Bürgernähe, Beschäftigtenorientierung und Wirtschaftlichkeit von Dilek Beyhan Albayrak Tectum Verlag Marburg 2005 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Aids Hilfe Herne e.v. Hauptstraße 94, 44651 Herne Tel.: 02325/60990 - Fax: 02325/932523 online: eßer@aids-hilfe-herne.de

Aids Hilfe Herne e.v. Hauptstraße 94, 44651 Herne Tel.: 02325/60990 - Fax: 02325/932523 online: eßer@aids-hilfe-herne.de Aids Hilfe Herne e.v. Hauptstraße 94, 44651 Herne Tel.: 02325/60990 - Fax: 02325/932523 online: eßer@aids-hilfe-herne.de Jahresbericht 2012 Mitarbeiterin: Silke Eßer Vorstand: Peter Schay 2 im März 2013

Mehr

Sonntag, 28. September 2014

Sonntag, 28. September 2014 38. Aktion Sonntag, 28. September 2014 11:00 Uhr Gottesdienst in der Missionshauskirche mit P. Rektor Roberto Alda svd und dem Taizé-Projektchor St. Wendel Anschließend gemeinsamer Marsch über eine schöne

Mehr

Inhalt. 1. Einleitung... 15. 2. Die Entwicklung der evangelischen Aktion Brot für die Welt in Deutschland von 1959 bis 2000 Ein Überblick...

Inhalt. 1. Einleitung... 15. 2. Die Entwicklung der evangelischen Aktion Brot für die Welt in Deutschland von 1959 bis 2000 Ein Überblick... Inhalt Vorwort... 13 1. Einleitung... 15 1.1 Thema und Titel... 15 1.2 Begriffliche Vorklärung... 15 1.2.1 Brot für die Welt... 15 1.2.2 Entwicklungshilfe... 17 1.2.3 Dritte Welt... 18 1.3 Stand der Forschung...

Mehr

Führung und Personalpsychologie

Führung und Personalpsychologie Leseprobe Führung und Personalpsychologie Stefan Melchior Christina Neumann Friedemann W. Nerdinger4 Wissenschaftliche Weiterbildung Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einleitung...5 1 Führung von

Mehr

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends Virtueller Roundtable Aktuelle Trends im Business Intelligence in Kooperation mit BARC und dem Institut für Business Intelligence (IBI) Teilnehmer: Andreas Seufert Organisation: Institut für Business Intelligence

Mehr

Jeden Tag zwei HIV-Ansteckungen Erstellt 19.08.08, 14:05h

Jeden Tag zwei HIV-Ansteckungen Erstellt 19.08.08, 14:05h ksta.de http://www.ksta.de/servlet/originalcontentserver?pagename=ksta/ksartikel/druckfas... Seite 1 von 2 AIDS-HILFE NRW Jeden Tag zwei HIV-Ansteckungen Erstellt 19.08.08, 14:05h Etwa 720 Menschen haben

Mehr

Empfehlung. der Landeskommission AIDS. zur Verbesserung der AIDS-Prävention. bei schwulen Männern. in NRW

Empfehlung. der Landeskommission AIDS. zur Verbesserung der AIDS-Prävention. bei schwulen Männern. in NRW Empfehlung der Landeskommission AIDS zur Verbesserung der AIDS-Prävention bei schwulen Männern in NRW verabschiedet März 2003 1 Die Landeskommission AIDS nimmt die Bestandsaufnahme der Arbeitsgruppe Schwule

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit Netzwerkservices

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit Netzwerkservices Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Bachelorarbeit Netzwerkservices Betreuer: Robert Richter Eingereicht von: Alexander Gehm

Mehr

Die Beleuchtung der Medizinethik am Beispiel der Sterbehilfe und deren Umsetzung in die Unterrichtspraxis

Die Beleuchtung der Medizinethik am Beispiel der Sterbehilfe und deren Umsetzung in die Unterrichtspraxis Geisteswissenschaft Dana Gál Die Beleuchtung der Medizinethik am Beispiel der Sterbehilfe und deren Umsetzung in die Unterrichtspraxis Studienarbeit TU Dresden Dresden, 26.03.2008 Philosophische Fakultät

Mehr

Inhalt. Vorwort 5. 1 Einleitung 13. 2 Das Internet 17. 1.1 Fragestellungen und Ziel der Arbeit 14

Inhalt. Vorwort 5. 1 Einleitung 13. 2 Das Internet 17. 1.1 Fragestellungen und Ziel der Arbeit 14 Inhalt Vorwort 5 1 Einleitung 13 1.1 Fragestellungen und Ziel der Arbeit 14 2 Das Internet 17 2.1 Ökonomische Geschichte des Internets 17 2.1.1 Entstehung 18 2.1.2 Wissenschaft und Internet 21 2.1.3 Demokratisierung

Mehr

Job4u #virtuell. Virtuelle job4u Messen im Web Von überall Für jeden

Job4u #virtuell. Virtuelle job4u Messen im Web Von überall Für jeden Job4u #virtuell Virtuelle job4u Messen im Web Von überall Für jeden Eine virtuelle Messe? Warum? Wir haben in Umfragen festgestellt, dass sich die potentiellen Interessenten für einen Ausbildungsplatz

Mehr

Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15

Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15 Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15 In dem komplexen und sensiblen Feld der sexuellen Gewalt bieten Sie durch ihre klare Haltung und transparente und ruhige Herangehensweise konkrete und praxistaugliche

Mehr

ERASMUS & die Arbeit der LEI in Zeiten von Facebook und twitter. Risiken & Qualitätssicherung

ERASMUS & die Arbeit der LEI in Zeiten von Facebook und twitter. Risiken & Qualitätssicherung ERASMUS & die Arbeit der LEI in Zeiten von Facebook und twitter Risiken & Qualitätssicherung AGENDA Agenda Zahlen und einleitende Fragen Chancen und Vorteile durch die Nutzung ESN Köln als junge Sektion

Mehr

Alles was Recht ist! Sexualität und Verhütung von Menschen mit Behinderung

Alles was Recht ist! Sexualität und Verhütung von Menschen mit Behinderung Alles was Recht ist! Sexualität und Verhütung von Menschen mit Behinderung Ralf Specht, Hamburg Institut für Sexualpädagogik (isp) Wiesbaden, 1. April 2011 Aufbau 1. Grundlegendes zur Sexualität und Sexualpädagogik

Mehr

bewerbung Medizin-Management-Preis https://washabich.de Organisation: Was hab ich? gemeinnützige GmbH Bertolt-Brecht-Allee 24 01309 Dresden Kontakt:

bewerbung Medizin-Management-Preis https://washabich.de Organisation: Was hab ich? gemeinnützige GmbH Bertolt-Brecht-Allee 24 01309 Dresden Kontakt: bewerbung Medizin-Management-Preis Initiative: Organisation: Kontakt: Was hab ich? https://washabich.de Was hab ich? gemeinnützige GmbH Bertolt-Brecht-Allee 24 01309 Dresden Ansgar Jonietz Tel. (0351)

Mehr

12. Analyseebenen der Managementforschung

12. Analyseebenen der Managementforschung Einführung in das Studium der Management- und Wirtschaftswissenschaften WS 2013/14 12. Analyseebenen der Managementforschung Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung Professur für

Mehr

HIV / AIDS. Update 2012. Infos für schwule und bisexuelle Männer

HIV / AIDS. Update 2012. Infos für schwule und bisexuelle Männer HIV / AIDS. Update 2012 Infos für schwule und bisexuelle Männer Die gute Nachricht vorweg: Zahl der HIV-Neuinfektionen sinkt! RKI, Epidemiologisches Bulletin, 46/11, Abb. 1a & b Die gute Nachricht vorweg:

Mehr

Jeder und jede hat eigene Vorlieben beim Sex. Lust ist wichtig, Neugier, Fantasie, Verliebtheit vielleicht oder Liebe...

Jeder und jede hat eigene Vorlieben beim Sex. Lust ist wichtig, Neugier, Fantasie, Verliebtheit vielleicht oder Liebe... SAFER SEX SICHER! Jeder und jede hat eigene Vorlieben beim Sex. Lust ist wichtig, Neugier, Fantasie, Verliebtheit vielleicht oder Liebe... Allerdings gibt es auch «unerwünschte Begleiterscheinungen» zum

Mehr

Merkblatt des Fachgebiets Empirische Medienforschung und Politische Kommunikation zur Anfertigung von Masterarbeiten

Merkblatt des Fachgebiets Empirische Medienforschung und Politische Kommunikation zur Anfertigung von Masterarbeiten Merkblatt des Fachgebiets Empirische Medienforschung und Politische Kommunikation zur Anfertigung von Masterarbeiten Die hier festgelegten Regeln gelten nur für Arbeiten, die von Mitgliedern dieses Fachgebiets

Mehr

Beratungsstelle zu HIV/AIDS und anderen sexuell übertragbaren Infektionen

Beratungsstelle zu HIV/AIDS und anderen sexuell übertragbaren Infektionen Name und Ort des Angebotes Akteur Straße PLZ, Ort Homepage AnsprechpartnerIn Telefon Email Name Onlinepräsenz Zeitraum In Kooperation mit Beratungsstelle zu HIV/AIDS und anderen sexuell übertragbaren Infektionen

Mehr

Social Media. Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media. InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim. 11.

Social Media. Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media. InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim. 11. Social Media Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim 11. Oktober 2012 Ulrich Jonas Gliederung Input zu Social Media. Arbeitsgruppe

Mehr

Timo Andreas Kläser. Regenbogenfamilien. Erziehung von Kindern für Lesben und Schwule. /^ora % ^IIBibliothek

Timo Andreas Kläser. Regenbogenfamilien. Erziehung von Kindern für Lesben und Schwule. /^ora % ^IIBibliothek Timo Andreas Kläser Regenbogenfamilien Erziehung von Kindern für Lesben und Schwule /^ora % ^IIBibliothek Centaurus Verlag Freiburg 2011 Inhaltsverzeichnis - Vorwort 1 Einleitung 3 1 Situation von Lesben,

Mehr

Aktives Leistungsfallmanagement am Beispiel Abendrot und PKRück. Andreas Heimer 21. März 2012

Aktives Leistungsfallmanagement am Beispiel Abendrot und PKRück. Andreas Heimer 21. März 2012 Aktives Leistungsfallmanagement am Beispiel Abendrot und PKRück Andreas Heimer 21. März 2012 Mengenbeispiel 1 8% der Invalidenrenten- Neuzugänge sind unfall- oder berufserkrankungsbedingt. 92% der Invalidenrenten-

Mehr

Lehrtext. Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Zentrale Einrichtung Fernstudienzentrum

Lehrtext. Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Zentrale Einrichtung Fernstudienzentrum Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Zentrale Einrichtung Fernstudienzentrum Psychologische Gesundheitsförderung für Krankenpflegepersonal Lehrtext Interkulturelle Kommunikation und Interaktion im

Mehr

Digital Natives in der Personalakquise

Digital Natives in der Personalakquise Digital Natives in der Personalakquise Appel/Michel-Dittgen(Hrsg.) (2013): Digital Natives Was Personaler über die Generation Y wissen sollten. Springer Carsten Detka, 19.2.2014, Unternehmertreffen IFM

Mehr

Abbott und die Michael Stich Stiftung Gemeinsam stark für Kinder mit HIV

Abbott und die Michael Stich Stiftung Gemeinsam stark für Kinder mit HIV Abbott und die Michael Stich Stiftung Gemeinsam stark für Kinder mit HIV Abbott engagiert sich als neuer Kooperationspartner der Michael Stich Stiftung, um die Behandlung von Kindern mit HIV zu verbessern

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

EMIS European MSM Internet Survey

EMIS European MSM Internet Survey Österreichisches Institut für Familienforschung Austrian Institute for Family Studies Endbericht EMIS European MSM Internet Survey Männer, die Sex mit Männern haben Daten aus Österreich Olaf Kapella (Projektleitung),

Mehr

Einschätzung der Diplomarbeit. Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte

Einschätzung der Diplomarbeit. Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte Einschätzung der Diplomarbeit Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte Von: Wultsch Christina Matrikelnr.: 0411409 LV: Wissenschaftliches Arbeiten (LV-Nr.: 000.002)

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Virtuelles Rollenspiel mit Social Software. David Weiß, Sarah Voß DeLFI 2010 Duisburg

Virtuelles Rollenspiel mit Social Software. David Weiß, Sarah Voß DeLFI 2010 Duisburg Virtuelles Rollenspiel mit Social Software DeLFI 2010 Duisburg Social Software http://www.flickr.com/photos/stabilo-boss/ 2 / 14 Popularität am Beispiel von Facebook http://facebookmarketing.de/ (Stand:

Mehr

Leben mit HIV und Aids heute Silke Eggers Stefan Timmermanns

Leben mit HIV und Aids heute Silke Eggers Stefan Timmermanns Leben mit HIV und Aids heute Silke Eggers Stefan Timmermanns HIV und Aids ist ein Thema, dass sich in den letzten Jahren stark gewandelt hat. Vieles hat sich zum Positiven verändert, trotzdem kann die

Mehr

Heimerziehung nach dem DDR- System Erreichtes und Offenes in einem komplexen Spannungsfeld

Heimerziehung nach dem DDR- System Erreichtes und Offenes in einem komplexen Spannungsfeld Heimerziehung nach dem DDR- System Erreichtes und Offenes in einem komplexen Spannungsfeld Fachtagung des TMSFG zur DDR- Heimerziehung Erfurt 12.10.2012 Prof. Dr. Birgit Bütow (Jena/Marburg) Gliederung

Mehr

Universität Passau. Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit

Universität Passau. Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit Universität Passau Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Bachelorarbeit Der Einsatz moderner Medien und Kommunikationsmöglichkeiten

Mehr

HIV und AIDS. Hintergründe nde der Betreuung und Behandlung von afrikanischen Migranten in Berlin

HIV und AIDS. Hintergründe nde der Betreuung und Behandlung von afrikanischen Migranten in Berlin HIV und AIDS Hintergründe nde der Betreuung und Behandlung von afrikanischen Migranten in Berlin Dr. med. Solange Nzimegne-Gölz Praxiszentrum Kaiserdamm Epidemiologische Entwicklung der HIV-Erkrankung

Mehr

Annexe No 10. Selbsteinschätzungsbogen Medienkompetenz

Annexe No 10. Selbsteinschätzungsbogen Medienkompetenz Annexe No 10 Selbsteinschätzungsbogen Medienkompetenz Selbsteinschätzungsbogen - Medienkompetenz Dieser Einschätzungsbogen geht auf 4 Bereiche der Medienkompetenz (nach Dieter Baacke) ein: Medienkunde,

Mehr

Systemische Therapie als Begegnung

Systemische Therapie als Begegnung Rosmarie Welter-Enderlin Bruno Hildenbrand Systemische Therapie als Begegnung unter Mitarbeit von Reinhard Waeber und Robert Wäschle Klett-Cotta Inhalt Einleitung 9 I Therapeutisches Handeln als professionelles

Mehr

Interdisziplinär - interaktiv - kontrovers!

Interdisziplinär - interaktiv - kontrovers! Interdisziplinär - interaktiv - kontrovers! Unter diesem Motto laden die AIDS-Hilfe NRW und die Deutsche AIDS-Gesellschaft, in Kooperation mit der Uniklinik Köln am 29. September 2012 in der Zeit von 10.00

Mehr

Entwicklung eines Beratungsprogramms zur Förderung der emotionalen Intelligenz im Kindergarten

Entwicklung eines Beratungsprogramms zur Förderung der emotionalen Intelligenz im Kindergarten Entwicklung eines Beratungsprogramms zur Förderung der emotionalen Intelligenz im Kindergarten Dissertation Zur Erlangung des sozialwissenschaftlichen Doktorgrades der Sozialwissenschaftlichen Fakultät

Mehr

Was Sie erwartet. Blitzseminar: Social Network-Marketing Frankfurter Buchmesse 2009 Andrea Mühl, M. A. www.schattauer.de

Was Sie erwartet. Blitzseminar: Social Network-Marketing Frankfurter Buchmesse 2009 Andrea Mühl, M. A. www.schattauer.de To be (online) or not to be Social-Network-Marketing Was Sie erwartet 1. Entwicklung des Internets 2. Paradigmenwechsel im Marketing 3. Social Networks 4. Nutzung von Social Networks 5. Klassifizierung

Mehr

Das Phänomen der De-Internationalisierung

Das Phänomen der De-Internationalisierung Astrid Jagenberg Das Phänomen der De-Internationalisierung Ein reales Phänomen oder nur ein theoretisches Konstrukt? LIT INHALT Zusammenfassung Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis i iii vii 1 Einleitung

Mehr

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema bekommen Sie hier:

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema bekommen Sie hier: Keine Sorge, es gibt schnelle Hilfe. Überreicht durch: Fest steht: Es bringt gar nichts, einfach nur abzuwarten. Wann? Je früher die Behandlung einsetzt, desto besser eventuell kann es sogar sein, dass

Mehr

Akute Hepatitis C bei HIVpositiven. eine neue Seuche?

Akute Hepatitis C bei HIVpositiven. eine neue Seuche? Akute Hepatitis C bei HIVpositiven schwulen Männern eine neue Seuche? HIV im Dialog 2006 Berlin Armin Schafberger, Karl Lemmen Deutsche AIDS-Hilfe e.v. Was ist Hepatitis C? Viruserkrankung (RNA-Virus)

Mehr

Übungsblatt: Protein interaction networks. Ulf Leser and Samira Jaeger

Übungsblatt: Protein interaction networks. Ulf Leser and Samira Jaeger Übungsblatt: Protein interaction networks Ulf Leser and Samira Jaeger Aufgabe 1 Netzwerkzentralität (6P) In der Vorlesung haben Degree Centrality besprochen. Finde drei weitere etablierte Zentralitätsmaße

Mehr

Sozialisation und Identität

Sozialisation und Identität Universität Augsburg Lehrstuhl für Soziologie Übung: Grundkurs Soziologie Dozent: Sasa Bosancic, M.A. Sebastian Schmidt, Marion Röder, Hanna Heß Sozialisation und Identität Inhaltsverzeichnis Biographie

Mehr

Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung

Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung Untersuchungsgrundlage: Karrierepfade in der Kommunikationsbranche Thema des Karrierebarometers 2014: Karrierepfade

Mehr

Rat und Hilfe in der Schwangerschaft

Rat und Hilfe in der Schwangerschaft Rat und Hilfe in der Schwangerschaft Willkommen! Wir sind ein Verein. Unser Name ist: donum vitae Das heißt auf deutsch: Für uns ist jedes Leben ein Geschenk. Wir beraten Frauen und Männer. Zum Beispiel

Mehr

Einführung in die Kommunikationspsychologie

Einführung in die Kommunikationspsychologie Wolfgang Frindte Einführung in die Kommunikationspsychologie Beltz Verlag Weinheim und Basel Inhaltsverzeichnis 5 Inhaltsverzeichnis Einleitung 9 Kapitell: Kommunikationspsychologie - ein Versuch der Verortung

Mehr

Bachelor Thesis an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Sommersemester 2011. : Prof. Dr. Doris Weßels

Bachelor Thesis an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Sommersemester 2011. : Prof. Dr. Doris Weßels Handlungsempfehlungen zur Nutzung von Social Media zur Gestaltung von Wissensmarktplätzen am Beispiel des europäischen Förderprojektes Win-Vin: Wissen nutzen im Norden Bachelor Thesis an der Fachhochschule

Mehr

Wie sollen Fach-Leute beim Thema sexuelle Gewalt über behinderte Menschen denken? Wie sollen Fach-Leute sich bei ihrer Arbeit verhalten?

Wie sollen Fach-Leute beim Thema sexuelle Gewalt über behinderte Menschen denken? Wie sollen Fach-Leute sich bei ihrer Arbeit verhalten? Wie sollen Fach-Leute beim Thema sexuelle Gewalt über behinderte Menschen denken? Wie sollen Fach-Leute sich bei ihrer Arbeit verhalten? Fach-Leute sind Expertinnen und Experten In schwerer Sprache: Die

Mehr

Der Verlauf ist individuell sehr unterschiedlich. Die Infektion verläuft in mehreren Stadien:

Der Verlauf ist individuell sehr unterschiedlich. Die Infektion verläuft in mehreren Stadien: HIV / Aids Was bedeutet HIV, was Aids? HIV steht für Human Immunodeficiency Virus (menschliches Immunschwächevirus). Dieses Virus schwächt das Immunsystem, mit dem der Körper Krankheiten abwehrt. Mit Aids

Mehr

IT-Outsourcing-Entscheidungen

IT-Outsourcing-Entscheidungen Markt- und Unternehmensentwicklung / Markets and Organisations IT-Outsourcing-Entscheidungen Analyse von Einfluss- und Erfolgsfaktoren für auslagernde Unternehmen Bearbeitet von Ralph Pfaller 1. Auflage

Mehr

XV. Fortbildungsveranstaltung der ARGE Plasmapherese e.v. 20.-21. November 2015 in Berlin

XV. Fortbildungsveranstaltung der ARGE Plasmapherese e.v. 20.-21. November 2015 in Berlin XV. Fortbildungsveranstaltung der ARGE Plasmapherese e.v. 20.-21. November 2015 in Berlin Dr. iur. Bita Bakhschai Rechtsanwältin Fachanwältin für Medizinrecht Wirtschaftsjuristin (Univ. Bayreuth) Rechtsanwälte

Mehr

Sachbericht. Wir über uns.

Sachbericht. Wir über uns. Lübecker AIDS-Hilfe e.v. im Ebeling-Haus Lübecker AIDS-Hilf e.v. im Ebeling-Haus Lübecker AID Hilfe e.v. im Ebeling-Haus Lübecke AIDS-Hilfe e.v. im Ebeling-Haus Lü becker AIDS-Hilfe e.v. im Ebeli Haus

Mehr

Promotionsvorhaben Nora Harnack Faktoren von Universitätskulturen für eine erfolgreiche Implementierung von Universitätsmarketing

Promotionsvorhaben Nora Harnack Faktoren von Universitätskulturen für eine erfolgreiche Implementierung von Universitätsmarketing Faktoren von Universitätskulturen für eine erfolgreiche Implementierung von Universitätsmarketing Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung MAGISTERARBEIT Ausgangssituation Seit den 1970er Jahren

Mehr

ANDERS IST NORMAL. Vielfalt in Liebe und Sexualität

ANDERS IST NORMAL. Vielfalt in Liebe und Sexualität ANDERS IST NORMAL Vielfalt in Liebe und Sexualität 02 VIELFALT VIELFALT ist die Grundlage in der Entwicklung von Mensch und Natur. Jeder Mensch ist einzigartig und damit anders als seine Mitmenschen. Viele

Mehr

Büroplan Software GmbH & Co. KG. Büroplan Software GmbH & Co. KG. Business Solutions für den Mittelstand. www.bueroplan-software.

Büroplan Software GmbH & Co. KG. Büroplan Software GmbH & Co. KG. Business Solutions für den Mittelstand. www.bueroplan-software. Büroplan Software GmbH & Co. KG Büroplan Software GmbH & Co. KG Business Solutions für den Mittelstand www.bueroplan-software.de Die Büroplan Software GmbH & Co. KG Wir sind ein innovatives und mittelständisches

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: CARE-Paket Entwicklung des menschlichen Lebens

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: CARE-Paket Entwicklung des menschlichen Lebens Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: CARE-Paket Entwicklung des menschlichen Lebens Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt Vorwort

Mehr

Untenrum gesund! Urogenitale Gesundheitsvorsorge für Jungen und Männer

Untenrum gesund! Urogenitale Gesundheitsvorsorge für Jungen und Männer Untenrum gesund! Urogenitale Gesundheitsvorsorge für Jungen und Männer Eine Informationsbroschüre mit Hinweisen zur Präventionsarbeit Inhalt Untenrum Gesund! Seite 5 Samenerguss und Fruchtbarkeit Seite

Mehr

Aktuell zu vergebende Abschlussarbeiten

Aktuell zu vergebende Abschlussarbeiten Aktuell zu vergebende Abschlussarbeiten Inhalt A Themenbereich Führung... 1 A.1 Merkmale, Ursachen und Folgen negativen Führungsverhaltens... 1 A.2 Führung... 2 A.3 Exploration impliziter Führungstheorien

Mehr

Systemtheorie in der Adipositas Beratung Wie gelingt der Zugang zum Klienten?

Systemtheorie in der Adipositas Beratung Wie gelingt der Zugang zum Klienten? Systemtheorie in der Adipositas Beratung Wie gelingt der Zugang zum Klienten? Dipl. Soz. R. Schlingmeyer Akademie für Gesundheitsberufe am Mathias-Spital Rheine Was ist ein System? Ein System ist eine

Mehr

Versorgungsmodelle in Psychiatrie und Psychotherapie

Versorgungsmodelle in Psychiatrie und Psychotherapie Thomas Becker, Holger Hoffmann, Bernd Puschner, Stefan Weinmann, unter Mitarbeit von Silvia Krumm und Florian Steger Versorgungsmodelle in Psychiatrie und Psychotherapie Verlag W. Kohlhammer Vorwort 5

Mehr

2008 W. Kohlhammer, Stuttgart www.kohlhammer.de. ...Inhalt. 1 Den Kærper Monat fçr Monat beobachten... 23 Annette Tretzel

2008 W. Kohlhammer, Stuttgart www.kohlhammer.de. ...Inhalt. 1 Den Kærper Monat fçr Monat beobachten... 23 Annette Tretzel ...Inhalt Inhalt Verzeichnis der Autorinnen und Autoren... 11 Vorwort... 17 Beratungsnetzwerk Kinderwunsch Deutschland ± Beratungsangebot und Selbstverståndnis... 21 1 Den Kærper Monat fçr Monat beobachten......

Mehr