Digitale Drucktechnologie 1. Einführung

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1 Digitale Drucktechnologie 1. Einführung Bildquelle:

2 Gliederung Kommunikationsmedien Ausgabemedien und -verfahren Konventionelle Druckverfahren Hochdruck Tiefdruck Flachdruck Durchdruck Digitaldruck und digitale Anzeige Wandel der Märkte Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 2

3 Geschichte der Kommunikation Um 3000 v. Chr. Um 1500 v. Chr. Um Seit Seit In Mesopotamien entstehen Tontafeln und Sinnbilder. In Griechenland wurde die Silbensprache entwickelt. Der Mainzer Goldschmied Johannes Gutenberg erfindet den Buchdruck. Erste regelmäßig erscheinende Zeitung in Straßburg. Optisches Telegraphensystem. Der Österreicher Alois Senefelder erfindet die Lithografie (Steindruck). Die Fotografie konserviert reale Abbildungen. Schreiben mit der Schreibmaschine. Der Schotte Alexander Graham Bell erfindet das Telefon (Echtzeit-Kommunikation). Mit dem Film können bewegte Bilder reproduziert werden. Erfindung der drahtlosen Telegrafie. Die Entwicklung des Fernsehens beginnt. Tonbandgerät Internet Satelliten-TV Personal Computer (PC) kommen auf den Markt. Bildplattenspieler Das erste mobile Handtelefon kommt auf den Markt. Digitaler Mobilfunk Am CERN in der Schweiz wird mit dem WWW (World Wide Web) als Bestandteil des Internets der Weg ins multimediale Zeitalter geöffnet. Bild: Bild: Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 3 Quelle: Christian Herrmann, Malte Armbruster: Geschichte der Kommunikation

4 Kommunikationsmedien Stufe der Kommunikation Kommunikationsmedien Hilfsmittel für den Sender Hilfsmittel für den Empfänger Primär Direkt Sprache, Körpersprache, Mimik keine Keine Sekundär Indirekt Schrift, Bild, Grafik, Druckprodukte Schreib-/Zeichenmaterial Keine Tertiär indirekt Telefon, Internet, Fernsehen, Rundfunk Hardware, Software, Energie Hardware, Software, Energie Bild: Bild: eigensinnlich.wordpress.com Bild: sciencereligionnews.blogspot.com Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 4

5 Einteilung Ausgabemedien und -verfahren Druckverfahren Digitale Anzeigen Konventionelle Digitaldruck Hochdruck, Flexodruck Elektrofotografie Ebook-Reader Tiefdruck Inkjet Elektrophoret. Displays Offsetdruck Thermografie Andere Displayarten Siebdruck Sonstige Sonstige Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 5

6 Gliederung Kommunikationsmedien Ausgabemedien und -verfahren Konventionelle Druckverfahren Hochdruck Tiefdruck Flachdruck Durchdruck Digitaldruck und digitale Anzeige Wandel der Märkte Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 6

7 Konventionelle Druckverfahren Druckverfahren Konventionelle Druckverfahren bezeichnen Druckverfahren mit permanenter Druckform. Digitaldruck Bei den konventionellen Druckverfahren werden neben dem Druckfluid, dem Substrat und einer Druckform auch eine Druckkraft benötigt. Digitale Anzeige Druckform Konventionell Die Druckform speichert das Druckbild, also das Muster der bildgebenden (Druckfluid übertragenden) und nicht bildgebenden Stellen einer Vorlage. Die Druckkraft ist zur Übertragung der Druckfarbe auf den Bedruckstoff notwendig. Druckfarbe Druckbild Druckprozess bei konventionellen Druckverfahren Bedruckstoff Druckkraft Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 7

8 Konventionelle Druckverfahren Die am weitesten verbreiteten konventionellen Druckverfahren sind Offset, Tiefdruck, Flexodruck und Siebdruck. Für Sonderanwendungen gibt es Sonderdruckverfahren und Kombinationen von Druckverfahren, die eigentlich einen eigenen Namen erfordern würden. Um eine Systematik zu schaffen werden die Druckverfahren im allgemeinen nach der geometrischen Gestalt der Druckform bezüglich der druckenden und nichtdruckenden Elemente unterteilt. Neben den konventionellen Druckverfahren mit festen Druckformen gibt es auch Druckverfahren ohne physikalische Druckformen. Bild: Bild: Kipphan, HPM, Springer-Verlag, 2000 Bild: Kipphan, HPM, Springer-Verlag, 2000 Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 8

9 Hochdruck Druckende Stellen sind (analog einem Stempel) erhaben, werden eingefärbt und das Fluid dann auf das Substrat übertragen. Der Flexodruck ist ein direktes Hochdruckverfahren. Es unterscheidet sich vom Buchdruck vor allem durch seine flexible Druckform. Die Flexodruckformen bestehen aus elastischen Fotopolymer oder Elastomer. Der Buchdruck war über 400 Jahre lang das am häufigsten verwendete Druckverfahren, er diente hauptsächlich für den Druck von Büchern und Zeitungen oder auch Plakate. Buchdruck Buchdruck wird selten für Druck der Formulare, Etiketten, Telefonbücher, Taschenbücher etc. eingesetzt Flexodruck wird z.b. beim Verpackungsdruck, Etikettendruck, etc. eingesetzt Flexodruck Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 9 Bilder: Kipphan, H.: Handbuch der Printmedien. Heidelberg: Springer Verlag 2000

10 Tiefdruck Die druckenden Elemente einer Tiefdruckform liegen vertieft unter der nicht druckenden Oberfläche. Die auf dem Formzylinder im Überschuss befindliche Druckfarbe wird vor dem Druck von der Oberfläche abgerakelt. Die Oberfläche wird durch elektromechanische Gravur oder Lasergravur strukturiert Der Tiefdruck wird beim Werbedruck, Versandhauskataloge, Zeitschriften eingesetzt Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 10 Bilder: Kipphan, H.: Handbuch der Printmedien. Heidelberg: Springer Verlag 2000

11 Flachdruck - Offsetdruck Druckende und nichtdruckende Stellen liegen in einer Ebene Unterscheidung zwischen druckend und nichtdruckend durch Oberflächenbeschaffenheit Bildfreie Stellen sind hydrophil = wasserliebend Bildstellen sind hydrophob = wasserabweisend Anwendung des Offsets: Akzidenz, Illustration, Zeitung, Bücher, Werbung, Verpackung, Geschäftsdrucksachen Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 11 Bilder: Kipphan, H.: Handbuch der Printmedien. Heidelberg: Springer Verlag 2000

12 Durchdruck - Siebdruck Selektivität zwischen druckenden und nichtdruckenden Stellen durch offene oder geschlossene Maschen Das Sieb mit dem Druckbild wird mit Farbe geflutet und anschließend mit einer Rakel durch das Sieb gepresst. Die Rakel drückt das Sieb an den Bedruckstoff und hinter der Rakel hebt sich das Sieb wieder ab um das Druckbild nicht zu verschmieren. Siebdruck wird zum Bedrucken von CDs, Textilien, etc. eingesetzt Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 12 Bilder: Kipphan, H.: Handbuch der Printmedien. Heidelberg: Springer Verlag 2000

13 Gliederung Kommunikationsmedien Ausgabemedien und -verfahren Konventionelle Druckverfahren Hochdruck Tiefdruck Flachdruck Durchdruck Digitaldruck und digitale Anzeige Wandel der Märkte Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 13

14 Digitaldruck Druckverfahren Beim Digitaldruck wird keine permanente Druckform benötigt. Digitaldruck Konventionell Das Druckbild wird direkt auf das Substrat übertragen. Digitale Anzeige Zur Speicherung des Druckbildes wird eine virtuelle Druckform benötigt Druckform Zur Übertragung der Druckfarbe auf den Bedruckstoff ist keine Druckkraft notwendig. Druckfarbe Druckbild Druckprozess bei Digitaldruck Bedruckstoff Druckkraft Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 14

15 Digitale Anzeige Druckverfahren Beim Digitaler Anzeige wird keine permanente Druckform benötigt. Digitaldruck Konventionell Das Druckbild wird auf ein Ausgabemedium übertragen Digitale Anzeige Zur Übertragung des Druckbildes auf Ausgabemedium werden Hilfsmittel benötigt: Druckform Hardware, Software, Energie Druckbild Digitale Anzeige Bedruckstoff Druckkraft Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 15

16 Gliederung Kommunikationsmedien Ausgabemedien und -verfahren Konventionelle Druckverfahren Hochdruck Tiefdruck Flachdruck Durchdruck Digitaldruck und digitale Anzeige Wandel der Märkte Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 16

17 Wandel der Märkte Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 17

18 Wandel der Märkte Drucken ist nicht nur Kunst, Drucken bedeutet auch Informationsvermittlung. Hier dargestellt sind die verschiedenen Informationsmedien über der erreichbaren Nutzeranzahl und der erforderlichen Zeit zwischen Produktion und Zustellung. Die typischen Druckprodukte sind für mehrere Nutzer und benötigen mindestens 6 Stunden zwischen Produktion und Zustellung. Viele Druckprodukte leben in einem ständigen Zeitwettbewerb mit den anderen Medien. Beispielsweise wird der Anzeigenteil der Frankfurter Rundschau aus der Samstagszeitung schon am Freitagnachmittag verkauft. Auch umgekehrte Beziehungen gibt es. Die CD der Nr. 1 einer Fernsehhitparade muss innerhalb 3 Tagen im Geschäft sein, sonst kauft sie kaum noch einer. Deshalb müssen die CD-Inlays (die bedruckte Einlage) innerhalb 36 Stunden gedruckt sein. Die Druckbranche versucht dem entgegen zu wirken: Die Nutzerzahl reduzieren durch Personalisierung (zielgerichtete Werbung nach Personengruppen) und Fragmentierung (jeder Gruppe ein eigenes Produkt, Zeitschrift). Die Aktualität verbessern durch integrierte Herstellprozesse, Online-Angebote, dezentrales Drucken. Das bedeutet natürlich auch für die Hersteller von Druckmaschinen, sich auf diese Randbedingungen einzustellen. Digitale Drucktechniken ermöglichen beispielsweise eine schnelle Produktion kleiner Auflagen bei derzeit noch höheren Kosten. Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 18

19 Trends bei Printmedien Nominales Umsatzwachstum der Druckindustrie in Deutschland (Veränderungen ggü. Vorjahr in %) Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 19 Quelle: bvdm Jahresbericht 2009/2010

20 Trends bei Printmedien Die Umsätze der Printmedien sind stark von der Konjunktur abhängig. Die Umsatzrückgänge in der Druckindustrie waren in der schärfsten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit zu erwarten. Da 2010 ein lebhafter Aufschwung von den Wirtschaftsforschungsinstituten nicht prognostiziert wurde, ist für die Druckindustrie aufgrund ihrer Werbeabhängigkeit für 2010 noch mit weiteren Umsatzrückgängen zu rechnen. (Quelle: bvdm Jahresbericht 2009/2010) Der konjunkturellen Abhängigkeit überlagern sich strukturelle Veränderungen: Das Nutzerverhalten der Menschen verändert sich durch die vielfältigen Angebote im Internet (vgl. Vorlesung Einführung in die Druck- und Medientechnik ). Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 20

21 Trends im grafischen Digitaldruck Anzahl der Installationen von Digitaldrucksystemen (Produktionsmaschinen) in Westeuropa (Mittleres jährliches Wachstum : 51.3%) Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 21 Quelle: Schlözer, Ralf: Digitaldruck Geschichte und Gegenwart. Vortrag VDD-Seminar,

22 Wertschöpfungskette Printmedien z.b. Text Grafik Bild z.b. Bildbearbeitung Layout Ausschießen z.b. Proof RIP Belichter CD/DVD Internet z.b. Offset Siebdruck Digitaldruck z.b. Kleben Schneiden Falzen Pre-Press (Vorstufe) Press Post- Press Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 22

23 Wertschöpfungskette Printmedien Hier ist die Wertschöpfungskette für Printmedien dargestellt. Ausgehend von Daten, die von verschiedenen Eingabemedien kommen können, müssen diese im nächsten Schritt verarbeitet werden, zum Beispiel das Layout einer Seite festgelegt oder eine Bildbearbeitung durchgeführt werden. Im nächsten Schritt werden diese Daten dann ausgegeben, beispielsweise auf Platten für den Druck in einer Druckmaschine oder direkt auf einem Inkjet-Drucker. Der klassische Begriff für den Bereich von Verarbeitung und Ausgabe ist Pre-Press. Die Kette geht weiter zum Press-Bereich, das heißt zum Drucken. Hier stehen je nach Anwendung die verschiedensten Druckmaschinen zur Verfügung. Nach dem Drucken kommt der Bereich Post-Press, das heißt die Weiterverarbeitung durch Schneiden, Falzen, Zusammentragen oder ähnliche Prozesse zu Endprodukten, die dann verteilt und verkauft werden können. Durch die Digitalisierung hat sich die Wertschöpfungskette in den letzten Jahren stark verändert. Charakteristisch für den Wandel der Prozesse sind drei Punkte: Die Ausgabe der Daten erfolgt verstärkt auch auf andere Medien wie CDs oder das Internet. Auf der einen Seite ist das ein Wettbewerb, auf der anderen Seite ergänzen sich das aber auch. Mehrere Ausgabekanäle. Der zweite Punkt ist, dass sich die Prozesse im Pre-Press-Bereich, das heißt Verarbeitung und Ausgabe und dem Druckbereich immer mehr vernetzen und Technologien zusammenwachsen. Technologien Pre-Press und Press wachsen zusammen. Der dritte Punkt ist, dass zwischen Drucken und Weiterverarbeitung ein Integrationsprozess in Gang gekommen ist. Integration Press und Post-Press (Inlineproduktion) Deswegen wird auch mehr und mehr von Systemlösungen gesprochen. Dabei sagt man nicht Systemlösungen für die Druckerei, sondern eher für das grafische Gewerbe oder von Systemlösungen für die Printmedien. Und betrachtet man die Druckmaschine, so entwickelt diese sich von einer reinen Druckmaschine hin zu einem Drucksystem. Bei digitalen Drucksystemen können die einzelnen Prozesse von außen kaum noch erkannt werden. Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 23

24 Definition Drucken Visuelles Drucken (Grafisches Drucken) Unter Drucken versteht man im allgemeinen die Herstellung von Printmedien, die der Mensch visuell beurteilt oder benutzt. Dies sind beispielsweise Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, Plakate und Verpackungen. Funktionales Drucken Die Druckverfahren werden zur Strukturierung von Oberflächen und zur Dosierung von Materialien verwendet. Die Ergebnisse werden nicht visuell beurteilt, sondern haben eine Funktion. Beispielsweise medizinische Teststreifen, Antennen, Leiterbahnen, RFIDs und OLEDs. Definition Drucken am IDD Drucken bezeichnet die Vervielfältigung von Strukturen durch Übertragung von Materie (Druckfarbe, Druckfluid) auf eine Oberfläche durch mechanischen Kontakt (Druckform), hydrodynamisch (Inkjet, Coating) oder mittels elektromagnetischer Felder. Digitale Drucktechnologie 1. Einführung 24

25 Impressum Larisa Salun, M.Sc Digitale Drucktechnologie Vorlesung im Wintersemester 2011/12 Prof. Dr.-Ing. E. Dörsam Technische Universität Darmstadt Fachgebiet Druckmaschinen und Druckverfahren Magdalenenstraße Darmstadt

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