Seminar: Virtuelle Präsenz in IP-Telefonsystemen. Sebastian Zipp

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1 Seminar: Virtuelle Präsenz in IP-Telefonsystemen Sebastian Zipp

2 Inhalt: 1. Begriffsdefinitionen 2. Vergleich mit herkömmlicher Infrastruktur 3. Übertragungsprotokolle 3.1. H SIP 4. Funktionsumfang bzgl. virtueller Präsenz 5. Telefonie-Varianten 5.1. Internet-Telefonie von PC zu PC 5.2. Internet-Telefonie von PC zu Telefon 5.3. IP-Telefonie 6. Zukunftsaussichten und Fazit

3 Begriffsdefinitionen Voice over IP, VoIP: Überbegriff für alle Formen der Sprachübertragung in Paketen über IP-basierte Datennetze.Vernetzung von traditionellen Telekommunikations-Systemen über IP-Gateways. Internet-Telefonie: Übertragung von Sprache über das Internet ohne Quality of Service-Garantie. IP-Telefonie: Telefonie und alle damit verbundenen Applikationen werden als zentraler Service auf einem vorhandenen Datennetz zur Verfügung gestellt. Sprachqualität ist vergleichbar mit herkömmlicher Telefonie.

4 Vergleich mit herkömmlicher Infrastruktur Bandbreite Kompression Verzögerung Datenfluss Übertragungsweg Verbindungweg Traditionelle Telefonie 64 kbps pro Richtung keine praktisch keine kontinuierlich auch bei Stille, isochron Leitungsvermittelt muss explizit zur Verfügung stehen IP-Telefonie 5,3 bis 64 kbps pro Richtung 5,3 kbps, 6,3 kbps, 8 kbps i.d.r. < 150 ms Datenaufkommen und Übertragungsgeschwindigkeit variabel Paketvermittelt parallele Datenübertragung oder mehrere Telefonverbindungen möglich

5 Übertragungsprotokolle: H.323 H.323: Standard der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) für die Sprach-, Daten- und Videokommunikation über paketorientierte Netze in Echtzeit Standard ohne Quality of Service (QoS) bzw. garantierter Bandbreite wegen früher Verfügbarkeit (1996 verabschiedet) weit verbreitet bietet die Möglichkeit, mit anderen Standards zu kommunizieren, z.b. H.320 (ISDN-Verbindungen), H.310 (ATM-Netzwerke), H.324 (analoge Verbindungen) und garantiert dadurch definierte Netzübergänge

6 Übertragungsprotokolle: H.323 Terminals ISDN Gateway PSTN H.323 Zone Router Gatekeeper MCU IP

7 Übertragungsprotokolle: SIP SIP, Session Initiation Protocol: als Alternative zu H.323 für die Signalisierung und Steuerung der IP-Telefonie vorgeschlagen gilt als Übertragungsprotokoll der nächsten Generation textbasierend; nutzt HTTP, DNS und Adressierung im Stil von s setzt SDP (Session Description Protocol) für die Übertragung der Parameter eines Anrufes ein Client-Server-Protokoll, wobei ein SIP-Endsystem sowohl Client als auch Server darstellt Call-Handling in Proxy-Mode oder Redirect-Mode

8 Übertragungsprotokolle: SIP Proxy Mode: 1, 2: Registrierungs-Prozess 3, 4: INVITE FROM Call-ID 5: Lisa? 6: 7: INVITE... (wie 3, 4) 8: 100 OK, Request Received 9: Ack, Verbindungsaufbau 10: Datenübermittlung 3 evtl. weitere Proxy-Server SIP 2 SDP Location Server Registrar sip.mueller.de Proxy-Server 9 rechner5.uni-ulm.de 10 pc584.t-online.de

9 Funktionsumfang bzgl. virtueller Präsenz IP-Telefonsysteme bieten im Idealfall folgende Funktionen: herkömmliche Komfortfunktionen (Abweisen, Makeln, Halten, Vermitteln von Gesprächen) Adressbuch, Anzeige von Name und weiterer Informationen (Foto, Geburtstag, Freitext) bei Anruf, individueller Klingelton Online-Status anzeigen, einstellen von Abwesenheitsnachrichten alternative Kontaktaufnahme (SMS, Fax, ) bei Nichterreichen, Anrufe in Abwesenheit mit Direktwahl für Rückruf Liste von Konferenzteilnehmern, Signalisierung wer gerade spricht Datenaustausch, gemeinsame Bearbeitung von Daten standortunabhängige Erreichbarkeit

10 Telefonie-Varianten: PC zu PC Microsoft Netmeeting: unter Win standardmäßig installiert, deshalb weite Verbreitung wird wahrscheinlich nicht weiter entwickelt werden Verbindungen über IP-Adressen, Verzeichnisserver oder Gateway durchschnittlich bis gute Sprachqualität optional wird auch Video übertragen Konferenzen Freigabe von Programmen Datenübertragung Whiteboard

11 Telefonie-Varianten: PC zu PC Microsoft Netmeeting:

12 Telefonie-Varianten: PC zu PC ivisit: unterteilt in kostenlose Lite-Version und kostenpflichtige Version hierarchisch organisierte Navigation durch verschiedene Länder bzw. Räume Videochat mit allen Benutzern in einem Raum gleichzeitig direkte Verbindungen über Kontaktliste möglich aufgrund der Sprachqualität laufen Unterhaltungen meist nur per Textchat ab

13 Telefonie-Varianten: PC zu PC ivisit:

14 Telefonie-Varianten: PC zu PC Skype: von den Machern der P2PSoftware Kazaa nutzt ebenfalls das FastTrackNetz von Kazaa Anruf per Klick auf Namen in Kontaktliste gute Sprachqualität bisher nur Sprachübertragung, später Erweiterung auf Video angedacht Gespräche werden mit AES verschlüsselt übertragen

15 Telefonie-Varianten: PC zu PC Skype:

16 Telefonie-Varianten: PC zu Telefon net2phone: ermöglichte als eine der ersten Firmen 1996 Telefonate von PC auf herkömmliche Telefone Gespräche ins öffentliche Telefonnetz sind kostenpflichtig, Gespräche von PC zu PC weiterhin kostenfrei gewählt wird mit Klick auf den Namen in einer Kontaktliste net2phone verspricht True Phone Quality bietet IP-Telefone zum Anschluss an ein IP-Netz mit BreitbandInternetverbindung

17 Telefonie-Varianten: PC zu Telefon net2phone:

18 Telefonie-Varianten: PC zu Telefon Com.Win: verwendet den Computer als Vermittlungsstelle zwischen Telefon, Mobiltelefon, Fax etc. baut zuerst die Verbindung zum Anrufer und dann zum Angerufenen auf gute Sprachqualität identifiziert Rufnummern aus Programmen die per Klick angewählt werden können Filemanager, WindowSharing Konferenzen, Komfort-Funktionen Nutzung auch über WAP

19 Telefonie-Varianten: PC zu Telefon Com.Win:

20 Telefonie-Varianten: IP-Telefonie Beispiel Cisco IP-Phone-Productivity-Services : Grundvoraussetzung ist ein vorhandenes IP-Netz, das sowohl die Zentrale als auch eventuelle Niederlassungen einer Firma umfasst das IP-Telefonnetz besteht aus - einem Gatekeeper (bei Cisco Call Manager ) - einem Gateway - IP-Telefonen als Tischgeräte - PC-Telefonen mit entsprechender Software ( Softphone ) - optionale Multipoint Control Unit (MCU) für Konferenzen - optional ein Server für Verwaltung von Voic , Adressbüchern, Terminkalender etc. der Gatekeeper ermöglicht Komfortfunktionen wie Bilden von Rufgruppen, Einstellen von Rufumleitungen, Makeln von Gesprächen oder mit integrierter MCU auch Konferenzschaltungen

21 Telefonie-Varianten: IP-Telefonie Ortsungebundenheit durch IP-Telefonsysteme: örtliche Ungebundenheit innerhalb des Systems Anmeldung über beliebiges IP-Telefon ermöglicht Zugriff auf alle persönlichen Funktionen (Adressbuch, Termine, , Fax, Voic , Kurzwahltasten, etc) Weiterleitung der normalen Durchwahl eigene Erweiterungen für IP-Telefone auf XML-Basis ermöglichen firmeneigene Anwendungen Software Softphone stellt identisches Abbild des Tischtelefons dar Software- und Hardwaretelefon können parallel genutzt werden von Heimarbeitsplätzen voller Zugriff auf das System über Datenstandleitung oder VPN-Tunnel

22 Telefonie-Varianten: IP-Telefonie Vorteile der IP-Telefonie: Betriebskosten für früheres Telefonnetz entfallen herkömmliche Telefonanlagen und eigene Verkabelung nicht nötig dynamische Erweiterung des Systems Komponenten wie Gateways, Gatekeeper oder IP-Telefone verschiedener Hersteller können durch H.323 kombiniert werden kann schneller an technologische Änderungen angepasst werden interne Gesprächskosten entfallen Telefonate in öffentliches Telefonnetz im Idealfall trotz weiter Entfernung zum Ortstarif

23 Zukunftsaussichten, Fazit Zukunftsaussichten: fast alle namhaften Unternehmen am IP-Markt haben Entwicklungen bzgl. VoIP in Gang gesetzt Anbieter von herkömmlichen TK-Anlagen wie Siemens, Motorola oder Ericsson entwickeln VoIP-Endgeräte und Plattformen Netzanbieter erweitern zunehmend ihre Infrastruktur im Jahr 2004 erwartet man ein Weltmarktvolumen von 5,3 Milliarden US-$ für sprachgestützte Web-Services im Jahr 2005 rechnet man mit einem Bedarf an IP-Bandbreite der westlichen Staaten von 51 Terrabit/s das Fünffache des bisherigen Wertes

24 Zukunftsaussichten, Fazit Fazit: wie schnell sich diese Technologie durchsetzen wird ist von Applikationen und Ausfallsicherheit abhängig bisherige Netze mit Ausfall von weniger als fünf Minuten pro Jahr sehr robust IP-Netze werden immer mehr Einfluss auf die Formen der bisherigen Kommunikation nehmen bei Privatanwendern muss sich zeigen, ob VoIPTechnologie die bisherigen relativ niedrigen Telefonkosten unterbieten kann Mehrwerte wie Wählen-per-Klick müssen den Verbraucher erst von einem Umstieg überzeugen für Firmen kann der Einsatz bereits heute zu erheblichen Kosteneinsparungen führen

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