WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 9 / September 2014

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1 Ausgabe 9 / September 2014 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE Im Zeitraum zwischen Mitte August und Mitte September bestimmten die aktuelle Geldpolitik sowie Erwartungen über die künftige Ausrichtung der weltweit bedeutenden Zentralbanken die Handlungen der Marktteilnehmer an den internationalen Devisenmärkten. Neben den Diskussionen über den Zeitpunkt der Leitzinswende in den USA stand besonders die weitere Vorgehensweise der Europäischen Zentralbank im Mittelpunkt des Interesses. Angesichts des schwachen Wachstumsumfeldes in der Eurozone und des relativ geringen Preisdrucks entschied sich die Notenbank Anfang September dazu, ihren Leitzins erneut um 10 Basispunkte auf das neue Rekordtief von lediglich 0,05 Prozent zu senken. Der Einlagensatz, zu dem Geschäftsbanken überschüssige Liquidität bei der Europäischen Zentralbank parken können, wurde im gleichen Umfang auf -0,2 Prozent korrigiert. Die Anhebung des negativen Einlagezinssatzes verteuert die Kosten der Liquiditätshaltung. Die Notenbank beabsichtigt mit dieser Vorgehensweise die Kreditvergabe durch Finanzinstitute und somit die Konjunktur anzuregen. Aus dem gleichen Grund entschloss sich die europäische Notenbank ein Kaufprogramm für ABS-Papiere und gedeckte Anleihen einzurichten. Geschäftsbanken sollen so Kreditrisiken abgenommen werden, in der Hoffnung, dass die Finanzinstitute den dadurch frei werdenden Kreditvergabespielraum für erneute Ausleihungen nutzen. Nach überwiegender Auffassung stellt das sogenannte Credit-Easing-Programm der Europäischen Zentralbank einen weiteren entscheidenden Schritt in die massive Ausdehnung der Geldmenge durch Quantitative Easing (QE) dar. Sollte der Preisdruck in der Eurozone weiter nachlassen, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die Notenbank in erheblichem Umfang Staatsanleihen der Mitgliedsländer kaufen wird. Der damit verbundene Rückgang des Renditeniveaus am Kapitalmarkt soll Sachinvestitionen anregen und damit das Wirtschaftswachstum fördern. Die erneute Lockerung der Geldpolitik im gemeinsamen europäischen Währungsraum und die zunehmende Wahrscheinlichkeit eines groß angelegten QE-Programms setzten den Euro hohem Abgabedruck aus. Vor dem Hintergrund des wachsenden Kontrasts zwischen der konjunkturellen Situation in den USA und der Eurozone büßte die europäische Gemeinschaftswährung insbesondere gegenüber dem US-Dollar kräftig an Wert ein. Belastend machten sich darüber hinaus Spekulationen bemerkbar, nach denen ein schwacher Euro Teil der Strategie der Europäischen Zentralbank sein könnte. WÄHRUNGEN Empfehlung Anleger Kreditnehmer US-Dollar (USD) aufbauen kurz- und langfristig spekulativ Schw. Franken (CHF) halten kurz- und langfristig attraktiv Jap. Yen (JPY) halten kurz- und langfristig spekulativ Britisches Pfund Südafrikanischer Rand Schwedische Krone WÄHRUNG IM BLICKPUNKT Tschechische Krone STARPLAN TOP CALLGELD aufbauen aufbauen halten halten Das britische Pfund sah sich im Vorfeld des Unabhängigkeitsreferendums Schottlands ebenfalls hohem Verkaufsdruck ausgesetzt, nachdem Berichte über einen möglichen Erfolg der Abspaltungsbefürworter nach außen gedrungen waren. Dies drückte sich in einem hohen Wertverlust gegenüber dem US-Dollar aus. Vor dem Hintergrund der mit dem Referendum verbundenen unkalkulierbaren Risiken zogen Anleger nach Einschätzung von Beobachtern innerhalb kurzer Zeit bis zu 30 Mrd. US-Dollar aus Großbritannien ab.

2 STARPLAN TOP CALLGELD / SONSTIGE WÄHRUNGEN 2 / 8 STARPLAN Top Callgeld STRATEGIE Obwohl geopolitische Krisen im Betrachtungszeitraum weiterhin im Fokus standen, können Anleger insgesamt mit der Entwicklung von Fremdwährungen zufrieden sein. Ein detaillierter Blick auf die einzelnen Fremdwährungspaare zeigt jedoch ein differenzierteres Bild. Der polnische Zloty und der ungarisches Forint standen weiterhin unter dem Einfluss der Lage in der Ost - ukraine. Bei den Konjunkturindikatoren zeigt Ungarn ein solides Bild lediglich die Einkaufmanagerindizes für August sorgten für etwas Unbehagen. Im Fall von Polen sieht die Lage ähnlich aus. Die Leitzinsen blieben dort unverändert, die Einkaufmanagerindizes zeigten gedämpfte Aussichten angesichts der Entwicklungen in der Ukraine. Zur Diversifizierung des Portfolios werden wir weiterhin in Osteuropa investiert bleiben an robusten Alternativen fehlt es derzeit. Der neuseeländische Dollar kann derzeit weniger zulegen. Technisch befindet sich die Währung in einem Korrekturmodus, welcher allerdings bald abgeschlossen sein sollte. Die Reserve Bank of New Zealand nahm keine Veränderung an den Leitzinsen vor. Auch in der Nähe kernasiatischer Volkswirtschaften bleiben wir investiert die Aussichten sind attraktiv. Das britische Pfund und der US-Dollar legten weiter zu. Die US-amerikanische Federal Reserve Bank führte die Anleihekäufe wie erwartet weiter zurück. Das britische Pfund haben wir im Vorfeld des Schottlandreferendums zugunsten der dänischen Krone getauscht und die Gewinne daraus abgesichert. Eine erneute Investition ist geplant. Britisches Pfund (GBP) Durch aufkommende Berichte im Vorfeld der schottischen Volksabstimmung, nach denen die Befürworter einer Abspaltung Schottlands von Großbritannien durchsetzen könnten, geriet das britische Pfund unter kräftigen Abgabedruck. Lediglich die gleichzeitig eintretende Schwäche des Euro und aufkommende Hoffnungen auf eine Beibehaltung der Union verhinderten, dass die britische Währung auch gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung an Boden verlor. Per saldo zog das Sterling gegenüber dem Euro sogar um 0,5 Prozent an. Die europäische Gemeinschaftswährung gab um 0,56 Pence auf 0,7975 britische Pfund nach. Das Nein zur Unabhängigkeit, 55 Prozent der Schotten haben sich für den Fortbestand der Union mit England ausgesprochen, wurde von den Finanz - märkten mit Erleichterung aufgenommen. Doch eine Rückkehr zum Tages - geschäft wird nur bedingt möglich sein. Dies liegt vor allem an den Zugeständnissen, die David Cameron den Schotten in den letzten Tagen vor dem Referendum machte. So soll das schottische Parlament erweiterte Befugnisse erhalten und auch fiskalpolitisch sollen die Schotten Vorteile erhalten. Dass derarti - ge Zugeständnisse auch in anderen Regionen des Vereinigten Königreichs Begehrlichkeiten wecken werden, ist mehr als wahrscheinlich. Die britische Regierung wird mit den Nachwehen des Referendums zu kämpfen haben. Camerons Entscheidung, den Schotten entgegenzukommen, ist sowohl innerhalb seiner Partei als auch in der Regierung umstritten und wird mit Blick auf die Wahl im kommenden Jahr auf breiter Front diskutiert werden. Insgesamt steht einer Zinserhöhung im ersten Quartal 2015 jedoch nichts mehr entgegen. Das britische Pfund sollte in den kommenden Monaten wieder an Wert gewinnen. Eine rapide Aufwertung ist angesichts der ausstehenden innenpolitischen Grundsatzentscheidungen allerdings unwahrscheinlich. WERTENTWICKLUNG ZUSAMMENSETZUNG KURZFRISTIGE ENTWICKLUNG DREIMONATSINTERBANKENSATZ

3 US-DOLLAR (USD) 3 / 8 US-Dollar (USD) WÄHRUNGSENTWICKLUNG Im Laufe des Berichtszeitraums setzte der US-Dollar seinen jüngsten Aufwärtstrend gegenüber dem Euro fort. Während die Finanzmärkte mit geopolitischen Unsicherheiten, enttäuschenden Wirtschaftsdaten (Eurozone) und mit einer expansiveren Geldpolitik der EZB konfrontiert waren, hat die USA eine vergleichsweise solide Leistung abgeliefert. Die Konjunkturdaten der vergangenen Wochen waren durchweg robust. Die langersehnte Erholung der US-Wirtschaft scheint endlich ihre volle Kraft entfaltet zu haben. Das Jahr 2015 wird daher im Zeichen der ersten Zinserhöhung in den USA stehen. Hinzu kommt, dass der für Europa so wichtige Krisenherd Uk raine in den USA wirtschaftlich kaum eine Rolle spielt. Auch dies verstärkt den momentanen Kontrast gegenüber Europa sehr zum Vorteil der USA. Erschwerend kommt hinzu, dass die EZB bereit zu sein scheint, auch den Wechselkurs als Instrument der Geldpolitik einzusetzen. Eine deutliche Abwertung des Euros, so scheint man in Frankfurt zu hoffen, würde den europäischen Volkswirtschaften unter die Arme greifen und gleichzeitig die Inflation ankurbeln. Angesichts dieses Umfeldes verbesserte sich der US-Dollar gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung um 3,5 Prozent. Der Euro sackte um über 4,5 US-Cents auf 1,2940 US-Dollar ab. Die US-Wirtschaft ist im zweiten Quartal um ein Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen. Der Erholungsprozess in den Vereinigten Staaten ist weiter intakt. Auch in der zweiten Jahreshälfte dürfte die Drehzahl der US- Wirtschaft ähnlich hoch bleiben. Insgesamt ist in den USA in diesem Jahr von einem Wachstum von gut zwei Prozent und im Jahr 2015 um knapp drei Prozent auszugehen. Der Preisdruck hat zuletzt zugenommen. In den kommenden Monaten zeichnet sich eine Inflationsrate leicht oberhalb der 2-Prozent-Marke ab. Der Euro wird es im Verlauf des kommenden Jahres angesichts der Rahmenbedingungen schwer haben, sich gegen den US-Dollar durchzusetzen. Von einer anhaltenden Abwertung der Gemeinschaftswährung in Richtung 1,20 US-Dollar und damit einhergehend einer weiteren Aufwertung des Greenbacks ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auszugehen. ZINSSÄTZE FÜR BANKEN IM VERGLEICH ZUM US-LEITZINSSATZ DER US-NOTENBANK VERLAUF EUR/USD UND PROGNOSE VON 92 AUSGESUCHTEN BANKEN AUF 12 MONATE ZINSEN Die US-Notenbank wird ihrem Kurs einer kontinuierlichen Drosselung der Liquiditätszuführung treu bleiben. Die Drosselung der Anleihekäufe sollte weiter fortgesetzt werden und mit hoher Wahrscheinlichkeit im Oktober 2014 abgeschlossen sein. Die Diskussionen über den Zeitpunkt der Zinswende werden angesichts des zunehmenden Preisdrucks und der kräftigen Konjunktur zunehmen. Die amerikanische Zentralbank wird die Trendwende in ihrer Geldpolitik im Jahr 2015 endgültig vollziehen und beginnen, ihren Leitzinssatz anzuheben. GERECHNETE, ZUKÜNFTIGE DREIMONATSZINSEN IM US-DOLLAR AUF DER BASIS VON GEHANDELTEN ZINSTERMINGESCHÄFTEN FAZIT Anleger: Angesichts des deutlich freundlicheren Wachstumsbildes in den USA bei gleichzeitigem Auslaufen des Anleiheankaufprogramms sowie der im kommenden Jahr mit hoher Wahrscheinlichkeit anstehenden Trendwende bei den Leitzinsen sollten strategisch orientierte Anleger Investitionen in die US-Währung in ihre Anlageentscheidungen miteinbeziehen. Kreditnehmer: Der US-Dollar konnte erneut an Stärke gewinnen und hält sich hartnäckig unterhalb der Grenze von 1,30 US-Dollar je Euro. Als Gründe für die rasche Aufwertung der US-Valuta sind vor allem die Zuversicht der Marktteilnehmer in eine anhaltende wirtschaftliche Erholung in den USA sowie eine nahende Trendwende in der US-Geldpolitik zu nennen. Durch diese Politik grenzt sich die US-amerikanische Notenbank deutlich von der Vorgehensweise der Europäischen Zentralbank ab. Diese hat durch die Leitzinssenkung ein Festhalten an ihrer expansiven Geldpolitik deutlich gemacht. Vor dem Hintergrund niedriger Inflationsdaten in der Eurozone begrüßt die EZB die derzeitige Entwicklung des Währungspaars. Eine Kreditaufnahme in US-Dollar ist bei sich weiter abzeichnender Dollar- Stärke lediglich zur Kursabsicherung von Einnahmen in der Währung zu empfehlen. Break-even-Kurse 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 1,2918 1,3430 1,4133

4 SCHWEIZER FRANKEN (CHF) 4 / 8 Schweizer Franken (CHF) WÄHRUNGSENTWICKLUNG Der Schweizer Franken verharrte in der Betrachtungsperiode gegenüber dem Euro nahezu punktgenau auf seinem Niveau. Wegen der anhaltenden Spannungen in der Ostukraine sowie der geldpolitischen Entscheidungen der EZB gab der Euro zwischenzeitlich allerdings um über einen halben Rappen auf 1,2041 Schweizer Franken nach. Nach Kommentaren von Vertretern der Schweizer Nationalbank, man sei zur Verteidigung der Wertuntergrenze von 1,20 Schweizer Franken pro Euro bereit Negativzinsen einzuführen, gab die eidgenössische Währung die Terraingewinne wieder ab. Letztendlich legte die europäische Gemeinschaftswährung geringfügig um 0,02 Rappen auf 1,21 Schweizer Franken zu. Im ersten Quartal 2014 konnte die Schweizer Wirtschaft noch an das erfolgreiche Jahr 2013 anschließen. Die Daten des zweiten Quartals zeigen allerdings ein BIP-Wachstum, das mit 0,0 Prozent im Vergleich zum Vorquartal beziehungsweise 0,6 Prozent in Relation zum Vorjahresquartal deutlich unter den Markterwartungen lag. Besonders die zur Schwäche neigenden Exporte haben zu der Konjunkturdelle geführt. Nach vielen Monaten der Deflation hat sich die Konsumentenpreisentwicklung inzwischen um die Null-Linie stabilisiert. Ein deutliches Anspringen der Teuerung ist aber auch für das laufende Jahr nicht in Sicht. Auch wenn der Schweizer Franken derzeit wieder etwas stärker gefragt ist, haben weder die Turbulenzen in den Schwellenländern noch geopolitische Krisen zu einem großen Ansturm auf den Schweizer Franken geführt. Sollten die Krisenherde allerdings eskalieren sind entsprechende Fluchtbewegungen in die Währung der Schweiz nicht auszuschließen. Ein dauerhaftes Unterschreiten der Wertuntergrenze ist jedoch nicht wahrscheinlich. Allerdings schiebt ein latenter Aufwertungsdruck die eigentlich überfällige Abwertung des Schweizer Franken hinaus. Auf Sicht von einem Jahr ist daher von einer Seitwärtsbewegung der Währung gegenüber dem Euro auszugehen. ZINSSÄTZE FÜR BANKEN IM VERGLEICH ZUM LEITZINS DER SCHWEIZERISCHEN NATIONALBANK VERLAUF EUR/CHF UND PROGNOSE VON 69 AUSGESUCHTEN BANKEN AUF 12 MONATE GERECHNETE, ZUKÜNFTIGE DREIMONATSZINSEN IM SCHWEIZER FRANKEN AUF DER BASIS VON GEHANDELTEN ZINSTERMINGESCHÄFTEN ZINSEN Eine Normalisierung der lockeren Geldpolitik ist angesichts der Franken- Stärke und des fehlenden Preisdrucks auf absehbare Zeit keine Option. Die Einführung der Währungsuntergrenze birgt allerdings grundsätzlich Preisrisiken, hat die Notenbank der Schweiz doch die Geldmenge ausgeweitet. Bislang ist jedoch ein Anziehen der Inflation nicht erkennbar, da die Liquidität im Finanzsektor geblieben und nicht in den realwirtschaftlichen Kreislauf gelangt ist. FAZIT Anleger: Zwar kann angesichts des latent vorhandenen Enttäuschungspotenzials bei der Lösung der europäischen Staatsschuldenkrise, zunehmender Risiken von Regierungskrisen und geopolitischen Entwicklungen jederzeit das Interesse an Anlagen in Schweizer Franken zunehmen. Diesen zeitweiligen Aufwertungstendenzen sollte die Schweizer Nationalbank jedoch auch weiterhin erfolgreich entgegenwirken. Strategisch orientierten Anlegern können Engagements in die Währung der Schweiz daher nach wie vor nicht empfohlen werden. Kreditnehmer: Bei der vierteljährlichen Lagebeurteilung bestätigten die eidgenössischen Währungshüter ihre Vorgehensweise. Sie wollen unverändert an ihrer Geldpolitik sowie am Mindestkurs von 1,20 Franken je Euro festhalten. Sie erklärten weiter, dass der Mindestkurs mit allen Konsequenzen durchgesetzt werde. Ebenso senkte die Notenbank ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr auf knapp 1,5 Prozent, so dass die nachlassenden Konjunkturdaten der Eurozone auch in der Schweiz ihre Spuren hinterlassen. Für interessierte Kreditnehmer bedeutet das Zusammenspiel aus historisch niedrigen Zinsen sowie dem Festhalten an der Kursuntergrenze weiterhin gute Voraussetzungen zum Einstieg in eine Finanzierung. Break-even-Kurse 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 1,2085 1,2027 1,1920

5 JAPANISCHER YEN (JPY) 5 / 8 Japanischer Yen (JPY) WÄHRUNGSENTWICKLUNG Der japanische Yen gab während der Berichtsperiode gegenüber dem Euro unter Schwankungen nach. Spekulationen, die japanische Währung könne sich angesichts diverser geopolitischer Krisenherde erneut als sicherer Hafen etablieren, erfüllten sich wegen des als kritisch einzuschätzenden Wachstumsumfeldes nicht. Die japanische Wirtschaft hat sich in den vergangenen Wochen als stark rückschlagsgefährdet erwiesen. Die Hoffnung, dass die Wirtschaftspolitik des japanischen Ministerpräsidenten Abe den Erwartungen nachkommt, schwindet zusehends. An gesichts der hieraus resultierenden Enttäuschungen geriet die japanische Währung unter kräftigen Abgabedruck. Wegen der gleichzeitig auftretenden Schwäche des Euro fiel der Wertverlust gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung jedoch geringer als gegenüber anderen Valuten aus. Letztendlich gab der japanische Yen gegenüber dem Euro um knapp über ein Prozent nach. Der Euro legte um 1,58 auf 138,70 japanische Yen zu. Daran, dass ein schwacher Yen von Beginn an Teil des Plans der japanischen Regierung zur Belebung der Wirtschaft war, gab es nie ernstzunehmende Zweifel. Neben unbefriedigenden Wirtschaftsdaten wird der Mangel an Strukturreformen zunehmend zu einem echten Glaubwürdigkeitsproblem. Hinzu kommt das ungelöste Problem der massiven Staatsschulden. Aus Sicht der japanischen Regierung und der Bank of Japan wäre eine weitere Abwertung des Yen wünschenswert. Nicht nur in der Hoffnung, dem japanischen Exportsektor doch noch etwas Leben einhauchen zu können, sondern auch mit dem Ziel, die Inflationsrate zu beleben. Mittel- und langfristig ist eine weitere Abwertung des japanischen Yen gegenüber dem US-Dollar unausweichlich. Gegenüber dem ebenfalls schwachen Euro sollte sich das Austauschverhältnis in etwa auf dem gegenwärtigen Niveau stabilisieren. ZINSSÄTZE FÜR BANKEN IM VERGLEICH ZUM LEITZINS DER JAPANISCHEN NOTENBANK VERLAUF EUR/YEN UND PROGNOSE VON 69 AUSGESUCHTEN BANKEN AUF 12 MONATE GERECHNETE, ZUKÜNFTIGE DREIMONATSZINSEN IM JAPANISCHEN YEN AUF DER BASIS VON GEHANDELTEN ZINSTERMINGESCHÄFTEN ZINSEN Die japanische Zentralbank hatte im vergangenen Frühjahr eine aggressive geldpolitische Expansion angekündigt. Sie wird bis Ende des Jahres die Geldmenge in erster Linie über den Kauf von Staatsanleihen verdoppeln. Am ersten April wurde die Mehrwertsteuer um drei Prozentpunkte auf acht Prozent angehoben. Die japanische Zentralbank hat wiederholt signalisiert, dass sie bereit ist, mit einer erneuten Ausweitung ihrer Geldpolitik einer erneuten Beeinträchtigung der Konjunktur des Landes entgegenzutreten. Angesichts der existierenden Konjunkturrisiken sind Leitzinserhöhungen noch geraume Zeit nicht in Sicht. FAZIT Anleger: Angesichts des vorhandenen Abwärtspotenzials beziehungsweise des mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht existierenden Aufwärtspotenzials bieten sich Anlagen in der japanischen Währung weiterhin nicht an. Kreditnehmer: Der japanische Yen zeigt sich erneut leichter gegenüber dem Euro. Diese Entwicklung der Nipponwährung ist durch schwächer als erwartet ausgefallene Wirtschaftsdaten Japans zu begründen. Allen voran die nach unten korrigierten Zahlen des Bruttoinlandsproduktes für das zweite Quartal ließen die Währung zusätzlich unter Druck geraten. Aktuell sind allerdings stärkere Interdependenzen zum US-Dollar zu beobachten. Gegenüber dem Greenback notiert der Yen in den letzten Wochen noch deutlich schwächer. Da der Euro zum US-Dollar ebenfalls verliert, ist die Entwicklung im Währungspaar Euro/Yen nicht derart deutlich. Spekulativ orientierte Kreditnehmer, die von schwächeren Yen-Notierungen zum Euro ausgehen, können von einer Finanzierung in japanische Yen profitieren. Break-even-Kurse 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 140,15 139,83 138,20

6 WÄHRUNG IM BLICKPUNKT 6 / 8 Tschechische Krone (CZK) WÄHRUNGSENTWICKLUNG Nachdem sich die tschechische Krone von der Krise in der Ukraine lange Zeit nicht hatte verunsichern lassen, konnte sie sich letztendlich den hieraus resultierenden Unsicherheiten nicht entziehen und geriet während des Sommers ebenfalls unter Abgabedruck. Verantwortlich hierfür war die Kombination aus Wirt schafts sanktionen gegen Russland, Sorgen um die Konjunktur der Eurozone sowie die sich intensivierende Markterwartung einer US-Leitzinswende. Angesichts der insgesamt weiterhin positiven Wachstumsaussichten der tschechischen Volkswirtschaft setzte mit Beginn der Betrachtungsperiode jedoch eine Trendwende bei der Kursentwicklung der Währung in Relation zum Euro ein. Per saldo zog die tschechische Krone gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung um 1,2 Prozent an und egalisierte damit die zuvor aufgekommenen Einbußen. Der Euro gab um 34 Heller auf 27,54 tschechische Kronen nach. Die tschechische Wirtschaft ist im zweiten Quartal mit 2,7 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal etwas schwächer als in den ersten drei Monaten gewachsen. Neben dem zurückhaltenden privaten Konsum dürfte auch das lediglich verhaltene Wachstum bei den wichtigsten Handelspartnern sowie die Krise in der Ukraine zum schwächeren BIP-Plus beigetragen haben. Hierbei handelt es sich unserer Ansicht nach aber lediglich um eine temporäre Wachstumsdelle. Den übergeordneten Wachstumstrend sehen wir als intakt an. Das Finanzministerium des Landes geht für das Jahr 2014 von einem Zuwachs der Wirtschaftsleistung von 2,7 Prozent aus. Die Regierung beabsichtigt, das Land fit für die Einführung des Euro zu machen. Die tschechische Zentralbank hat angekündigt, den Euro-Krone-Kurs mindestens bis zum Jahr 2016 im Bereich der Marke von 27 tschechischen Kronen zu fixieren. Angesichts der positiven Wachstumsaussichten des Landes sollte sich das Austauschverhältnis zwischen den beiden Währungen mittelfristig von oben kommend weiter der Marke von 27 tschechischen Kronen annähern. Auch die mittelfristig in den Nachbarländern aufkommenden Leitzinserhöhungserwartungen dürften zu einem wieder stärkeren Aufwärtsdrang der Währung führen und könnten damit die Notenbank des Landes möglicherweise zum Handeln zwingen. KURZFRISTIGE ENTWICKLUNG LANGFRISTIGE ENTWICKLUNG DREIMONATSINTERBANKENSATZ ZINSEN Um den seit geraumer Zeit existierenden deflationären Entwicklungen entgegenzuwirken, hatte die tschechische Zentralbank im November vergangenen Jahres eine Wertuntergrenze gegenüber dem Euro von 27 tschechischen Kronen eingeführt, in deren Folge die Währung um rund fünf Prozent abwertete. Die Notenbank beabsichtigt an dieser Wertuntergrenze noch einige Zeit festzuhalten. Im November 2013 war die Notenbank bereits zu einer Nullzins-Politik übergegangen. Angesichts des ungebrochen schwachen Preisdrucks sollte sich an dieser Vorgehensweise vorläufig nichts ändern. Auf Jahressicht wird der Leitzinssatz mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf seinem Rekordtief von 0,05 Prozent verharren. FAZIT Anleger: Angesichts des lediglich geringen Aufwärtspotenzials der tschechischen Krone und des extrem niedrigen Renditeniveaus drängen sich Investitionen in die Währung gegenwärtig nicht auf. Break-even-Kurse 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 27, , ,8662

7 SONSTIGE WÄHRUNGEN 7 / 8 Südafrikanischer Rand (ZAR) Der südafrikanische Rand verharrte während des Berichtszeitraums innerhalb seines gegenüber dem Euro ausgeprägten Aufwärtstrends. Der Euro schwächte sich weiter um 0,006 auf 14,1850 südafrikanische Rand ab. Die südafrikanische Wirtschaft ist im zweiten Quartal mit 1,0 Prozent im direkten Jahresvergleich und 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal schwächer als allgemein erwartet gewachsen. Als Gründe hierfür ist neben den immer wieder aufflammenden Streiks im Minensektor auch das restriktive Leitzinsniveau zu nennen. Im August nahm der allgemeine Preisdruck um 0,1 Prozentpunkte auf 6,4 Prozent zu. Die Währungshüter lassen keinen Zweifel daran, dass sie alles notwendige unternehmen werden, um die Inflationsrate zurück in den Zielbereich von drei bis sechs Prozent zu bringen. Auf Sicht von sechs Monaten erscheint daher eine erneute Straffung der geldpolitischen Zügel von aktuell 5,75 Prozent auf insgesamt 6,5 Prozent wahrscheinlich. Dieses Leitzinsniveau dürfte die südafrikanische Zentralbank dann auf Jahressicht beibehalten. Dem Rand sprechen wir ein Aufwärtspotenzial gegenüber dem Euro zu. Dennoch bestehen auf kurze Sicht Abwärtsrisiken. Zu diesen zählen zum einen die geopolitischen Spannungen und zum anderen die Konjunkturrisiken, welche durch die restriktive Geldpolitik und die langen Streiks im Minen sektor noch vergrößert werden. Darüber hinaus dürfen übergeordnete Risikofaktoren, wie die Aussicht auf eine weniger expansive US-Geldpolitik, nicht außer Acht gelassen werden. KURZFRISTIGE ENTWICKLUNG DREIMONATSINTERBANKENSATZ Schwedische Krone (SEK) Trotz ihres temporär immer wieder zum Vorschein kommenden Status als sicherer Hafen sowie der ausgeprägten Schwäche des Euro büßte die schwedische Krone gegenüber dem europäischen Gemeinschaftswährung rund ein halbes Prozent an Wert ein. Der Euro zog um knapp fünf Öre auf 9,2075 schwedische Kronen an. Grundlage des Kursrückgangs war neben enttäuschend ausgefallenen Wachstumszahlen für das zweite Quartal die gegen Ende des Betrachtungszeitraums anstehende Parlamentswahl, von der angesichts der Umfragen eine erhebliche Unsicherheit ausging. Einige Kommentatoren sprachen daher von einem bevorstehenden politischen Chaos. Die Wachstumszahlen für das zweite Quartal sind deutlich schlechter ausgefallen als von den Marktteilnehmern erwartet wurde. Auf Quartalsbasis stand lediglich ein Plus von 0,2 Prozent zu Buche, erwartet wurden jedoch 0,6 Prozent. Auch die Stimmungsindikatoren weisen auf ein moderates Wachstum in Schweden hin. Das Finanzministerium hat die Wachstumsprognosen für das Jahr 2014 auf 1,9 Prozent von zuvor 2,5 Prozent nach unten korrigiert. Die schwedische Reichsbank hat auf der Notenbanksitzung Anfang Juli den Leitzins überraschend um einen halben Prozentpunkt von 0,75 Prozent auf 0,25 Prozent gesenkt, um den anhaltend deflationären Tendenzen entgegenzuwirken. Angesichts der politischen Unsicherheiten, welchen sich Schweden nach der Parlamentswahl ausgesetzt sieht, sowie Erwartungen auf eine nur allmählich einsetzende Beschleunigung der Konjunkturdynamik sollte die schwedische Krone gegenüber dem Euro vorerst eine Seitwärtsbewegung einschlagen. KURZFRISTIGE ENTWICKLUNG DREIMONATSINTERBANKENSATZ

8 IMPRESSUM 8 / 8 IMPRESSUM LEGENDE EMPFEHLUNG ANLEGER: DZ PRIVATBANK S.A. 4, rue Thomas Edison L-1445 Luxembourg-Strassen DZ PRIVATBANK (Schweiz) AG Münsterhof 12 CH-8001 Zürich kaufen aufbauen halten abbauen verkaufen die Währung aktuell kaufen in Schwächephasen sukzessive kaufen bestehende Positionen beibehalten in Stärkephasen sukzessive verkaufen die Währung aktuell verkaufen Telefon LEGENDE WÄHRUNGSPROGNOSE: seitwärts Redaktion Portfoliomanagement LuxCredit Angebotserstellung und -kommunikation Redaktionsschluss 24. September 2014 Wert des Euro steigt gegen über ausländischer Währung Wert des Euro sinkt gegen über ausländischer Währung LEGENDE EMPFEHLUNG KREDITNEHMER: HINWEIS: kurzfristig mittelfristig langfristig spekulativ attraktiv Break-even- Kurs: bis zu 12 Monate auf Sicht 3 Jahre auf Sicht 5 Jahre es ist mit hohen Währungsschwankungen zu rechnen es ist mit relativ geringen Währungsschwankungen zu rechnen gibt jenen Euro-Kurs an, bei dem der Zinsvorteil / -nachteil durch die Währungsveränderung ausgeglichen wird Alle Angaben in der Währungsinformation dienen ausschließlich der Information. Sie können eine persönliche Anlage- oder Kreditberatung nicht ersetzen und gelten nicht als Angebot zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzprodukte. Die Inhalte dieser Währungsinformation sind unter Beachtung größtmöglicher Sorgfalt aktuell zusammengestellt worden. Sämtliche Daten und Prognosen können sich jedoch seit dem Druck verändert haben. Zukünftige Entwicklungen können aus den Daten nicht abgeleitet werden. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir trotz sorgfältiger Erstellung keine Haftung für die Vollständigkeit oder Richtigkeit der Angaben übernehmen können.

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