Vermarktungsstrategien bei volatilen Märkten Dr. Reimer Mohr. Hanse Agro Unternehmensberatung GmbH

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vermarktungsstrategien bei volatilen Märkten Dr. Reimer Mohr. Hanse Agro Unternehmensberatung GmbH"

Transkript

1 Vermarktungsstrategien bei volatilen Märkten Dr. Reimer Mohr

2 Beratungsregionen der

3 Die Fantasie ist stärker als das Wissen, Träume sind mächtiger als Tatsachen und die Hoffnung triumphiert über jede Erfahrung (Lebensweisheit)

4 Vergleich des CRB-Rohstoffindices mit dem Weizenkurs in Paris

5 Vergleich des Rohölpreises mit dem Rapspreis in Paris 1995 bis 2010

6 Vergleich des Rohölpreises mit dem Rapspreis in Paris 2007 bis 2010 Quelle: Futuresource.com

7 Steigende Düngerpreise Anstieg um 40 % seit Mai 10

8 Vermarktungsplanung

9 Entwicklung der Weizenpreise von 1992 bis ,0 245,0 225,0 205,0 185,0 165,0 145,0 125,0 105,0 85,

10 Vermarkten: Heißt nicht Für den billigsten Preis einkaufen und Für den höchsten Preis verkaufen. Seit der Finanzkrise wissen wir: Auf Habgier folgt. die Pleite.

11 Jeden Tag sterben die Preise des Vortages Täglich neue Meldungen bestimmen den Markt: Exportsteuer Importzölle Devisenkurse

12 Vermarktungsplanung Erfassung Controlling Liquidität Strategie Planung Risiko Markt Handel Lager

13 Dynamische Liquiditätsplanung

14 Erlösplanung

15 Düngerplanung - Einkauf

16 Gesamtplanung

17 Vermarktungsanalyse ist die Sporenanalyse der Betriebswirtschaft Bodenbürtige Faktoren: Liquidität, Rating, Wachstum,. Kleinklima: der regionale Markt, die Handelspartner, das Exportschiff im Hafen Großwetterlage: der Weltmarkt Jeder Betrieb braucht seinen eigenen Cocktail und musst termingerecht handeln

18 Vermarktungsstrategien Verkauf sofort Liefer-/Einlagerungsvertrag Warenterminkontrakte Prämienkontrakte (Basisverträge) Optionen Vorlesung: Warenterminmärkte - Dr. Reimer Mohr

19 Preiserwartung für das Vermarktungsjahr Produkt diskut. Erntepreis eigene Erwartung Winterweizen (140) Winterraps = (280) Braugerste (160) 0 Kräftig steigend ++, steigend +, stabil =, fallend -, kräftig fallend --, keine Meinung 0 Vorlesung: Warenterminmärkte - Dr. Reimer Mohr

20 Strategien bei der Erwartung fallender Preise Verkauf der Ware sofort Liefervertrag Terminmarktabsicherung Vorlesung: Warenterminmärkte - Dr. Reimer Mohr

21 Strategien bei fallenden Preisen I Welche Strategie bei welchem Anlaß? 1. Verkauf der Ware sofort bei fehlendem Lager Geldbedarf Ware liegt im Behelfslager bei niedriger Basis Vorlesung: Warenterminmärkte - Dr. Reimer Mohr

22 Strategien bei fallenden Preisen II Welche Strategie bei welchem Anlass? 2. Abschluss eines Liefervertrages gute Lagermöglichkeiten Lagerreport > variable Lagerkosten gute Liquiditätslage logistische Probleme in der Ernte Vorlesung: Warenterminmärkte - Dr. Reimer Mohr

23 Strategien bei fallenden Preisen III Welche Strategie bei welchem Anlass? 3. Preisabsicherung an der Warenterminbörse bei weiter Basis Erntedruck/Marktdruck ausweichen gute Liquiditätslage Lagermöglichkeit / mögl.weise Behelfslager einrichten Vorlesung: Warenterminmärkte - Dr. Reimer Mohr

24 500 Basisverengung zwischen Preis ab Station und Warenterminbörse Aug. Sept. Okt. Matif, Paris ab Station Vorlesung: Warenterminmärkte - Dr. Reimer Mohr

25 Getreidemarkt

26 Kursentwicklung für in Paris und Chicago 223 /t 5 x kaufen und 5 x verkaufen = 100 /t Widerstand und Unterstützung Quelle: Futuresource.com

27 Weltweite Versorgungsbilanz für Getreide insgesamt in Mio. t 06/07 08/09 09/10 10/11 Juni 10/11 Jul 10/11 Aug 10/11 Sep 10/11 Okt 10/11 Nov Produktion Handel Verbrauch Vorrat (391) Änderung IGC 11/10

28 Weltweite Versorgungsbilanz für Weizen in Mio. t Teil 2 09/10 10/ / / / / / / Produktion H andel Verbrauch Bestand Endbestand in % zum Verbrauch BI G Eight IGC 11/10

29 Verhältnis von Verbrauch zu Lagervorrat in % 35 Verhältnis von Verbrauch zu Lagervorrat zum Jahresende /01 01/02 02/03 03/04 04/05 05/06 06/07 07/08 08/09 09/10 10/11 Weizen Futtergetreide Jahr Quelle: IGC 11/10

30 Weltweite Vorräte einzelner Ländergruppen Bestände zum 30.6 in Mio. t Differenz zu 2008 Welt China Indien ,5 8,5 Summe Anteil Weltvorrat in % USA , Anteil Weltvorrat in % Arg, Austr,. EU, Can Schwarzmeerregion , Summe ,5 Anteil Weltvorrat in % Summe der drei Grp Summe der Exporteure (G 8) Rest der Welt USDA 01/11

31 Versorgungsbilanz für Gesamtgetreide der EU-27 Getreide insgesamt -Januar 11 Dez 10 03/04 04/05 05/06 06/07 07/08 08/09 09/10 10/11 10/11 Produktion Verbrauch Import Export Bestands , veränderung Endbestand USDA, 01/11

32 Entwicklung der weltweiten Anbauflächen 2011/12 Fläche 11/12 in Mio. ha Veränderung zum Vorjahr in Mio. ha Produktion 11/12 in Mio. t Veränderung zum Vorjahr in Mio. t Weizen 222 0, Mais 163 2, Raps 32,5 0, Sojabohne 104 1, EU-27 Getreide Raps 57 Mio. ha + 1 Mio. ha 7,1 Mio. ha +0,2 Mio. ha

33 Es ist nicht wichtiger, den Markt zu beobachten als den Mais zu säen. (Erfahrung aus Kanada)

34 Ölsaatenmarkt

35 Entwicklung der Ölsaatenproduktion 98/99 06/07 07/08 08/09 09/10 10/11 10/11 10/11 10/11 Okt 10 Nov 10 Dez 10 Jan 11 Ölsaaten davon Südamerika befindet Mitten in der Vegetation Sojabohnen Sonnenblumen Raps davon EU 9, Kanada Welthandel USDA, Januar 11

36 Entwicklung der weltweiten Bestände Mio. t 2005/ / / / / /11 68 (70) USDA, Januar 11

37 Entwicklung der weltweiten Rapsproduktion in Mio. t 02/03 04/05 08/09 09/10 10/11 China 10,6 13,2 12,1 12,9 12,8 EU-25 (27) 11,9 15,3 19,1 21,5 20,3 Kanada 4,3 7,7 12,6 11,8 11,9 Indien 3,7 6,2 5,0 6,4 7,0 Australien 0,9 1,5 1,9 1,9 2,1 Ukraine 0,15 2,9 1,9 1,5 üb. Länder 1,6 1,95 4,4 3,0 2,8 Welt ,9 58 Quelle: USDA, Januar 11

38 Aktuelle Entwicklung der Raps und Sojakurse 522 $/t 390 /t 330 $/t 270 /t Quelle: Futuresource.com

39 Ölsaatenkurse: Der 15-Minuten-Chart der 2. Januarwoche 11

40 Raps: Versorgungsbilanz der EU-27 Oilworld 11-10

41 Raps: Rapsaussaatfläche für 2011 in Deutschland UFOP

42 Entwicklung der Sojaölpreise in Chicago Preis in Europa: aktuell für Rapsöl: 1100 /t für Sojaöl: 1045 /t für Palmöl: 950 /t 1540 $/t 1040 /t 1248 $/t = 932 /t 440 $/t Quelle: CBoT

43 Suche nach Alternativen Sojaschrot statt Rapsschrot Soja-/Palmöl statt Rapsöl S`blumenöl statt Rapsöl Biodieselimporte Raps kann sich nicht vom Ölsaatenmarkt lösen Aber: Ölmühlenkapazitäten suchen Auslastung, daher wird Verarbeitungsmarge sinken

44 Rapsnachfrage in der EU sehr hoch EU-27 bleibt auf Jahre Nettoimporteur Importherkünfte Ukraine, Australien Hohes Soja-Angebot (?) könnte Rapsmarkt phasenweise beeinflussen Ernte 2011 Fazit Rapsmarkt bereits heute gute Preise sichern (Aug /t, Aug /t)

45 China und der Welthandel

46 China und der Welthandel Sojabohnen Mio. t in % China importiert 57 Mio. t Sojabohnen von 98 Mio. t EU-27 importiert 14 Mio. t plus 23 Mio. t Sojaschrot 2000/ / / / / /11 0 Nettoimport Anteil Welthandel

47 China: Versorgungsbilanz für Pflanzenöle Oilworld 10-10

48 Abhängigkeit Chinas vom Weltmarkt

49 Schwerpunkte des Soja-/Maisanbaus in den USA Chicago: Spekulation oder Wahrheit 65 Mio. ha Mais und Sojabohnen => 92 Mio. t Exporte (50 % Weltmarktanteil)

50 Markt und Nachfrage Unternehmensberatung GmbH

51 Die Nachfrage Steigende Weltbevölkerung + 80 Mio. Menschen 24 Mio. t Getreide (300 kg für jeden Erdenbürger) Wirtschaftswachstum Bioenergie Unternehmensberatung GmbH

52 Was passiert bei steigenden Preisen? Aufgabe: Signal zum Sparen und zum Produzieren, um Knappheit zu überwinden Wer spart zuerst und können wir überhaupt sparen? Unternehmensberatung GmbH

53 Verbrauch als Lebensmittel Industrienationen unelastische Nachfrage keine Verbrauchseinschränkung Schwellen /Entwicklungsländer je geringer das Einkommen je elastischer die Nachfrage, aber Grundnahrungsmittel können nicht gespart werden Insgesamt : kaum Einsparpotenziale (wenige Prozente) Welthunger nimmt zu Unruhen aber steigende Preise fördern langfristig Lebensmittelproduktion in den armen Ländern Unternehmensberatung GmbH

54 Verbrauch als Futtermittel Bedeutung für einen Betrieb mit 250 Sauen und 2000 Mastplätzen: Kostensteigerung gegenüber Vorjahr: bis ,25 bis 0,3 /kg Schweinfleisch in weniger effizienten Betrieben 0,4 0,5 /kg Hähnchenfleisch nur die Hälfte langfristig Schweinefleisch ein Luxusgut? kurzfristig kaum Verbrauchseinschränkung da Tiere bereits geboren bzw. Sauen belegt, hohe Getreidepreise erst tlw. im Preis angekommen Unternehmensberatung GmbH

55 Verbrauch in der regenerativen Energie Regeneative Verbrauch durch Beimischungspflicht bzw. Steuererleichterung politisch geregelt Marktsicherheit kurzfristig kein Einbruch Diskussion Teller oder Tank Diskussion Futtermittel oder Bioenergie in einzelnen Ländern Aussetzung bzw. Verschiebung der Klimaziele Unternehmensberatung GmbH

56 Rekordernte? Mißernte? Durchschnittsernte? Die nächste Ernte könnte wegweisend werden! Bei noch ein schwachen Ernte ist nicht genug für alle Unternehmensberatung GmbH

57 Schlussfolgerung I: Unternehmensführung in einem globalisierten und zunehmend liberalisierten Markt Zunehmende Orientierung am freien Markt Dynamische Liquiditätsplanung Finanzielle Rücklagen Zyklische Vermarktung Risikosplitting Orientierung an den Besten in der Region und in der Welt Kenne Deine Zahlen in Produktion und in der Buchführung Unternehmensberatung GmbH

58 Schlussfolgerung II Getreidemarkt auf dem Weg vom Überfluss zum Defizit? Raps bleibt gefragt und knapp, EU bleibt Nettoimporteur Getreide-/Rapsmarkt zwischen Spekulation und knapper Ernten Teller oder Tank in der Diskussion zurück Marktüberblick bleibt eine Herausforderung Landwirtschaft bleibt ein Zukunftsmarkt aber mit starken Preisschwankungen

59 hanse-agro.de online Beratung & Entwicklung GmbH

60 Was haben ein Discobesuch und die Rapsvermarktung gemeinsam? Wer am Rande steht und zu schaut, um auf die schönste Frau zu warten oder den höchsten Preis zu erzielen, lernt nie eine Frau kennen und verkauft erst wieder den Raps wenn der Preis unten ist!! In beiden Fällen wird nicht geklingelt, wenn es soweit ist.

Mit welchem Rapspreis müssen wir 2015 kalkulieren? Dr. Reimer Mohr

Mit welchem Rapspreis müssen wir 2015 kalkulieren? Dr. Reimer Mohr Mit welchem Rapspreis müssen wir 2015 kalkulieren? Dr. Reimer Mohr Rapspreise ab Hof 2015 1. Quartal: 338 /t 2. Quartal: 342 /t 3. Quartal 355 /t 4. Quartal 375 /t Einlagern bis November 2015 Hanse Agro

Mehr

Wachstumspotenziale aus Sicht des Marktes im Spagat zwischen Menge und Qualität Prof. Dr. Reimer Mohr

Wachstumspotenziale aus Sicht des Marktes im Spagat zwischen Menge und Qualität Prof. Dr. Reimer Mohr Wachstumspotenziale aus Sicht des Marktes im Spagat zwischen Menge und Qualität Prof. Dr. Reimer Mohr Definition von Wachstum Wachstumbezeichnet die Zunahme einer bestimmten Messgröße im Zeitverlauf.

Mehr

Aktuelle Marktentwicklungen und Handlungsentscheidungen. Waigolshausen 09.12.2014

Aktuelle Marktentwicklungen und Handlungsentscheidungen. Waigolshausen 09.12.2014 Aktuelle Marktentwicklungen und Handlungsentscheidungen Waigolshausen 09.12.2014 Geschäftsfelder/Produkte Brokerage/Maklertätigkeit Online Brokerage, Telefonbrokerage Großhandelsmaklertätigkeit für Getreide,

Mehr

Weltweite Anbaufläche von Sojabohnen, Raps, Sonnenblumen und Palmen 2014 ~ 197,6 Mio. ha

Weltweite Anbaufläche von Sojabohnen, Raps, Sonnenblumen und Palmen 2014 ~ 197,6 Mio. ha Die Kennzahlen des Ölsaatenmarktes 2014 Die weltweit bedeutendsten Anbauländer für Ölsaaten Die weltweite Anbaufläche bei Sojabohnen, Raps, Sonnenblumen und Palmen belief sich laut FAO auf rund 197,6 Mio.

Mehr

Aktueller Markt für Getreide und Raps Was erwartet uns zur Ernte 2013?

Aktueller Markt für Getreide und Raps Was erwartet uns zur Ernte 2013? 21.6.213 Weizentag Schleswig-Holstein, 2. Juni 213 Aktueller Markt für Getreide und Raps Was erwartet uns zur Ernte 213? Oliver Balkhausen, Alfred C. Toepfer International USDA: Prognosen für globale Getreideernte

Mehr

Vermarktungsstrategien in globalisierten Märkten Dr. Reimer Mohr, Bordesholm

Vermarktungsstrategien in globalisierten Märkten Dr. Reimer Mohr, Bordesholm Vermarktungsstrategien in globalisierten Märkten Dr. Reimer Mohr, Bordesholm Die Preisentwicklungen auf den internationalen Märkten für Agrarerzeugnisse und deren Verarbeitungsprodukte sind aufgrund der

Mehr

Bernburger Qualitätsgetreidetag Aktuelle Entwicklungen am Getreidemarkt Empfehlungen für die Vermarktung

Bernburger Qualitätsgetreidetag Aktuelle Entwicklungen am Getreidemarkt Empfehlungen für die Vermarktung Bernburger Qualitätsgetreidetag Aktuelle Entwicklungen am Getreidemarkt Empfehlungen für die Vermarktung Bernburg-Strenzfeld 7. September 2016 Wetter/Ausblick Einflussfaktoren Weltweizenmarkt 2016/17 Globale

Mehr

Mit welchem Rapspreis müssen wir 2015 kalkulieren?

Mit welchem Rapspreis müssen wir 2015 kalkulieren? Mit welchem Rapspreis müssen wir 2015 kalkulieren? Werner Schmid LEL Schwäbisch Gmünd Referat 41: Landwirtschaftliche Märkte, Landesstelle für landwirtschaftliche Marktkunde Tel.: 07171 / 917-207 Bild:

Mehr

Aktuelle Marktentwicklungen und Handlungsentscheidungen. Baudenbach 19.11.2015

Aktuelle Marktentwicklungen und Handlungsentscheidungen. Baudenbach 19.11.2015 Aktuelle Marktentwicklungen und Handlungsentscheidungen Baudenbach 19.11.2015 Geschäftsfelder/Produkte Brokerage/Maklertätigkeit Online Brokerage, Telefonbrokerage Großhandelsmaklertätigkeit für Getreide,

Mehr

Nationale und internationale Ölsaatenmärkte Aktuelles und Aussichten

Nationale und internationale Ölsaatenmärkte Aktuelles und Aussichten Nationale und internationale Ölsaatenmärkte Aktuelles und Aussichten 46. Woche der Erzeuger und Vermarkter 23. November 2016, Herrsching am Ammersee Mechthilde Becker-Weigel DLG-Verlag GmbH Ölsaatenerzeugung

Mehr

Unabhängiger Informationsdienst für Agrarmärkte & Management

Unabhängiger Informationsdienst für Agrarmärkte & Management Unabhängiger Informationsdienst für Agrarmärkte & Management Agrarmärkte heute und in den nächsten 10 Jahren! Konsequenzen für Betriebsleiter Konferenz Landwirtschaft 2020 Referentin Brigitte Braun-Michels

Mehr

GETREIDE AG DER RAPSMARKT UND DIE AUSSICHTEN

GETREIDE AG DER RAPSMARKT UND DIE AUSSICHTEN GETREIDE AG DER RAPSMARKT UND DIE AUSSICHTEN Thorsten Tiedemann Vorstand Rapsmarkt Einflussfaktoren Ölsaaten insgesamt: Gute Versorgungslage, steigende Nachfrage in den Verbraucherländern Raps - Einordnung

Mehr

Unsicherheiten an den globalen Märkten für Getreide und Ölsaaten

Unsicherheiten an den globalen Märkten für Getreide und Ölsaaten Unsicherheiten an den globalen Märkten für Getreide und Ölsaaten Ludwig Striewe ATR Landhandel Ratzeburg 1. Getreidemärkte a. Angebot und Nachfrage Getreide weltweit b. Unsicherheiten bei der Preisprognose

Mehr

Chancen für den Lohnunternehmer durch turbulente Märkte?

Chancen für den Lohnunternehmer durch turbulente Märkte? Chancen für den Lohnunternehmer durch turbulente Märkte? Entwicklungen auf den Märkten für Getreide und Ölsaaten Dr. Herbert Funk 18. Februar 2009 /t 300,00 Erzeugerpreis für B-Weizen in Niedersachsen

Mehr

Getreideernte Pressekonferenz 2015

Getreideernte Pressekonferenz 2015 K-A Dresdner Straße 70 1200 Wien www.ama.at www.eama.at Getreideernte 31.07.2015 Die Ackerfläche in Österreich -2 % in 10 Jahren in % - 2014/2015 Getreide: -0,4 % 2015 Eiweißpflanzen: +22,2 % Grünbrache:

Mehr

Aktuelle Entwicklungen und Einflussfaktoren auf den internationalen Getreide-und Ölsaatenmärkten

Aktuelle Entwicklungen und Einflussfaktoren auf den internationalen Getreide-und Ölsaatenmärkten Aktuelle Entwicklungen und Einflussfaktoren auf den internationalen Getreide-und Ölsaatenmärkten LANDESPRODUKTENHANDEL NIEDERÖSTERREICH FACHTAGUNG GETZERSDORF, 17. NOVEMBER 2106 Dr. Klaus-Dieter Schumacher

Mehr

Ernte 2016 und Aussichten auf den Getreidemarkt

Ernte 2016 und Aussichten auf den Getreidemarkt 46. Woche der Erzeuger und Vermarkter Ernte 2016 und Aussichten auf den Getreidemarkt Herrsching, 23.November 2016 Ludwig Höchstetter Leiter Erzeugnisse Agrar Aktuelle Rahmenbedingungen Quellen: spiegel-online,

Mehr

Der Weltmarkt für Soja ist die Bohne unverzichtbar?

Der Weltmarkt für Soja ist die Bohne unverzichtbar? Der Weltmarkt für Soja ist die Bohne unverzichtbar? I. Woher kommt das Soja? II. III. IV. Wer sind die Nachfrager? Ein Blick nach Deutschland Ausblick 4 3 2 Entwicklung der weltweiten Sojaernte (Mio. t)

Mehr

Fruchtfolgen im Spannungsfeld zwischen Markt und Betriebswirtschaft

Fruchtfolgen im Spannungsfeld zwischen Markt und Betriebswirtschaft Fruchtfolgen im Spannungsfeld zwischen Markt und Betriebswirtschaft Dr. Reimer Mohr Hanse Agro Unternehmensberatung GmbH Wer auf höhere Berge steigen will, muss auch den stärkeren Wind ertragen! Was bewegt

Mehr

Aktuelle Entwicklungen am Getreidemarkt. Empfehlungen zur Vermarktung

Aktuelle Entwicklungen am Getreidemarkt. Empfehlungen zur Vermarktung Aktuelle Entwicklungen am Getreidemarkt Empfehlungen zur Vermarktung Bernburger Qualitätsgetreidetag 05.09.2012 Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau 0 US-Mais Preischart Chicago Board

Mehr

Ackerbautag 2013 Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein Der Weltmarkt für Raps und Getreide wohin geht der Weg?

Ackerbautag 2013 Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein Der Weltmarkt für Raps und Getreide wohin geht der Weg? Ackerbautag 2013 Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein Der Weltmarkt für Raps und Getreide wohin geht der Weg? Stefan Vogel Alfred C. Toepfer International GmbH, Hamburg Getreide Chart 2 Welt: Getreideproduktion

Mehr

KWS Maismarkt vom 23. Januar 2018

KWS Maismarkt vom 23. Januar 2018 KWS Maismarkt vom 23. Januar 2018 Der Weg nach oben bleibt versperrt Es ist eine Woche für die Käufer. Nach der Weihnachts- und Neujahrspause kommt der Markt auf Seiten der Lagerhalter jetzt so richtig

Mehr

Landwirtschaft unter neuen Markt- und Preisbedingungen - Konsequenzen für hessische Betriebe. Dr. Christian Bickert

Landwirtschaft unter neuen Markt- und Preisbedingungen - Konsequenzen für hessische Betriebe. Dr. Christian Bickert Landwirtschaft unter neuen Markt- und Preisbedingungen - Konsequenzen für hessische Betriebe Dr. Christian Bickert Haben wir ein neues Preisniveau? 600 500 400 /t 300 200 100 2003 2005 2007 2009 2011 2013

Mehr

Mit welchem Rapspreis können wir kalkulieren? RAPOOL Fachtagung 2014

Mit welchem Rapspreis können wir kalkulieren? RAPOOL Fachtagung 2014 Mit welchem Rapspreis können wir kalkulieren? RAPOOL Fachtagung 2014 Dr. Uwe Steffin Chefredakteur der Fachzeitschrift agrarmanager Ihr Referent Gelernter Landwirt 80 ha Ackerfläche in Grünefeld, Forstwirt

Mehr

Getreideernte Pressekonferenz 2016

Getreideernte Pressekonferenz 2016 K-A Dresdner Straße 70 1200 Wien www.ama.at www.eama.at Getreideernte 03.08.2016 Anbauflächen in Österreich Entwicklung 2012-2016 Teil 1 Getreide & Mais in ha 2012 2013 2014 2015 2016 ha % Hartweizen 14.251

Mehr

Getreidehandelstag am 21./22. Juni 2016

Getreidehandelstag am 21./22. Juni 2016 NETZWERK INNOVATION SERVICE www.burg-warberg.de Bundeslehranstalt Burg Warberg e.v., An der Burg 3, 38378 Warberg Tel. 05355/961100, Fax 05355/961300, seminar@burg-warberg.de Getreidehandelstag am 21./22.

Mehr

Weltweite Anbaufläche von Sojabohnen, Raps, Sonnenblumen und Palmen 2013 ~ 191,6 Mio. ha

Weltweite Anbaufläche von Sojabohnen, Raps, Sonnenblumen und Palmen 2013 ~ 191,6 Mio. ha Die Kennzahlen des Ölsaatenmarktes 2013 Die weltweit bedeutendsten Anbauländer für Ölsaaten Die weltweite Anbaufläche bei Sojabohnen, Raps, Sonnenblumen und Palmen belief sich laut FAO auf rund 191,6 Mio.

Mehr

Aktuelle Entwicklungen auf den Ölsaatenmärkten 2014

Aktuelle Entwicklungen auf den Ölsaatenmärkten 2014 Aktuelle Entwicklungen auf den Ölsaatenmärkten 2014 06.02.2014 LEL Schwäbisch Gmünd Impulse für Mensch und Raum 1 Globale Rahmenbedingungen Folie 2 Rapskurse 1992 2014 (MATIF) in uro / Tonne ( 150 310

Mehr

Marktsituation Getreide und Ölsaaten

Marktsituation Getreide und Ölsaaten Marktsituation Getreide und Ölsaaten Fachinformationsveranstaltung 11.01.2016 in Lehndorf Catrina Kober, Annette Schaerff (LfULG, Ref. 24) 1 11. Januar 2016 Annette Schaerff, Catrina Kober Bild: SMUL /

Mehr

Getreideernte Pressekonferenz 2017

Getreideernte Pressekonferenz 2017 K-A Dresdner Straße 70 1200 Wien www.ama.at www.eama.at Getreideernte 09.08.2017 Anbauflächen in Österreich Entwicklung 2013-2017 Teil 1 Getreide & Mais in ha 2013 2014 2015 2016 2017 ha % Hartweizen 12.338

Mehr

KWS Maismarkt vom 6. Februar 2018

KWS Maismarkt vom 6. Februar 2018 KWS Maismarkt vom 6. Februar 2018 Leichte Erholung nach schwachem Wochenstart Die Mais- und Matif-Maiskurse ( /t) Weizenkurse in Übersee 200 legten gestern einen schwachen Wochenstart vor, dem 180 Matif-Mais

Mehr

Getreidemarkt 2001/2

Getreidemarkt 2001/2 Getreidemarkt 21/2 in Mill t 16 14 Zuwachs: 12,8 % Weltgetreideproduktion Zuwachs: 4,5% Dezember Schätzung des IGC 15 12 1 Grobgetreide 1 8 6 5 4 Weizen Grobgetreide für Futterzwecke 2 Weizen für Futterzwecke

Mehr

Aktuelle Entwicklungen am Getreidemarkt Empfehlungen zur Vermarktung

Aktuelle Entwicklungen am Getreidemarkt Empfehlungen zur Vermarktung Aktuelle Entwicklungen am Getreidemarkt Empfehlungen zur Vermarktung Martin Schraa AMI GmbH Bernburger Qualitätsgetreidetag 10. September 2009 Bernburg-Strenzfeld Marktlage Deutschland Getreideerträge

Mehr

Futtermittelversorgung in den GUS-Staaten. Futtermittel vom Feld. Markus Wolf DLG-Mitteilungen

Futtermittelversorgung in den GUS-Staaten. Futtermittel vom Feld. Markus Wolf DLG-Mitteilungen Futtermittelversorgung in den GUS-Staaten Futtermittel vom Feld Foto: salman2 fotolia.com I. Russland II. Ukraine III. Kasachstan IV. Weißrussland V. Zusammenfassung jeweils Weizen, Mais, Gerste und Ölsaaten

Mehr

Österreichische Getreideernte 2015

Österreichische Getreideernte 2015 Österreichische Getreideernte 2015 Versuch eines Ausblicks Häufige Fragen zu Warentermingeschäften und physischer Abwicklung Donnerstag, 2. Juli 2015 www.goodmills.at Eindrücke www.goodmills.at 4 Stimmen

Mehr

Folienvorlage zum Kapitel 2 Getreide der Agrarmärkte 2014

Folienvorlage zum Kapitel 2 Getreide der Agrarmärkte 2014 W. Schmid W. Schmid Folienvorlage zum Kapitel 2 Getreide der Herausgeber: Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume (LEL) Oberbettringer Straße 162 73525 Schwäbisch Gmünd

Mehr

Bayerische Getreide- Erzeugergemeinschaften

Bayerische Getreide- Erzeugergemeinschaften Bayerische Getreide- Erzeugergemeinschaften Getreidemärkte neue Zeiten, neue Instrumente 22.11.2007 Folie 1 Werner Bosse 1 Was sollen denn die neue Zeiten sein? Neue Produkte auf neuen Märkten? ( wir haben

Mehr

Aktuelle Entwicklungen am Getreidemarkt Empfehlungen zur Vermarktung

Aktuelle Entwicklungen am Getreidemarkt Empfehlungen zur Vermarktung Aktuelle Entwicklungen am Getreidemarkt Empfehlungen zur Vermarktung Prof. Dr. Elena Kashtanova Hochschule Anhalt Bernburger Qualitätsgetreidetag 02.09.2015 Bernburg- Strenzfeld Ankündigungen Preis für

Mehr

Getreidehandelstag am 15./16. Juni 2015

Getreidehandelstag am 15./16. Juni 2015 NETZWERK INNOVATION SERVICE www.burg-warberg.de Bundeslehranstalt Burg Warberg e.v., An der Burg 3, 38378 Warberg Tel. 05355/961100, Fax 05355/961300, seminar@burg-warberg.de Getreidehandelstag am 15./16.

Mehr

Aktuelle Entwicklungen an den Getreide- und Ölsaatenmärkten. Wienke Frfr. Schenck zu Schweinsberg AMI GmbH 17. November 2011

Aktuelle Entwicklungen an den Getreide- und Ölsaatenmärkten. Wienke Frfr. Schenck zu Schweinsberg AMI GmbH 17. November 2011 Aktuelle Entwicklungen an den Getreide- und Ölsaatenmärkten Wienke Frfr. Schenck zu Schweinsberg AMI GmbH 17. November 2011 Agrarrohstoffe im Oktober günstiger 2 Situation am deutschen Getreidemarkt Getreidemarkt

Mehr

Marktentwicklung und Grundpreisbildung bei Weizen. Hannover 12. Juli 2007

Marktentwicklung und Grundpreisbildung bei Weizen. Hannover 12. Juli 2007 Marktentwicklung und Grundpreisbildung bei Weizen Hannover 12. Juli 2007 160,00 155,00 150,00 145,00 140,00 135,00 130,00 125,00 120,00 115,00 110,00 105,00 100,00 95,00 90,00 /t Wj 04/05 Wj 03/04 WJ 05/06

Mehr

Der Weltmarkt für Soja ist die Bohne unverzichtbar?

Der Weltmarkt für Soja ist die Bohne unverzichtbar? Foto: United Soybean Board Der Weltmarkt für Soja ist die Bohne unverzichtbar? I. Woher kommt das Soja? II. Wer sind die Nachfrager? III. Ein Blick nach Deutschland IV. Ausblick Foto: United Soybean Board

Mehr

Der Markt für Ölsaaten RAPOOL Fachtagung Dr. Uwe Steffin Chefredakteur der Fachzeitschrift agrarmanager

Der Markt für Ölsaaten RAPOOL Fachtagung Dr. Uwe Steffin Chefredakteur der Fachzeitschrift agrarmanager Der Markt für Ölsaaten RAPOOL Fachtagung 2014 Dr. Uwe Steffin Chefredakteur der Fachzeitschrift agrarmanager Der Referent Gelernter Landwirt 100 ha in Brandenburg, Forstwirt im NE (20 ha) Ausbildung Ackerbau/Bullenmast

Mehr

Getreide. Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft. des Jahresheftes Agrarmärkte Version vom

Getreide. Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft. des Jahresheftes Agrarmärkte Version vom Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft Getreide des Jahresheftes Agrarmärkte 2017 Version vom 13.07.2017 Weltgetreideanbau nach Arten Tab 2-1 15/16 (EU-15) Anbauflächen 1) in Mio. ha 16/17 v (EU-16)

Mehr

Getreide. des Jahresheftes Agrarmärkte Version vom

Getreide. des Jahresheftes Agrarmärkte Version vom Getreide des Jahresheftes Agrarmärkte 2017 Herausgeber: Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume, Schwäbisch Gmünd Version vom 20.07.2017 Weltgetreideanbau nach Arten 2-1

Mehr

Getreidehandelstag am 11./12. Juni 2012

Getreidehandelstag am 11./12. Juni 2012 NETZWERK INNOVATION SERVICE www.burg-warberg.de Bundeslehranstalt Burg Warberg e.v., An der Burg 3, 38378 Warberg Tel. 05355/961100, Fax 05355/961300, seminar@burg-warberg.de Getreidehandelstag am 11./12.

Mehr

Bulle oder Bär: Der Markt vor der Ernte 2014 Bernhard Chilla, Vitol Services GmbH

Bulle oder Bär: Der Markt vor der Ernte 2014 Bernhard Chilla, Vitol Services GmbH Bulle oder Bär: Der Markt vor der Ernte 2014 Bernhard Chilla, Vitol Services GmbH 18.06.2014 1. Wetter/Witterung 2014/15 2. Einflussfaktoren Weltgetreidemärkte 2014/15 3. Einflussfaktoren Ölsaatenmärkte

Mehr

Bernburger Qualitätsgetreidetag Aktuelle Entwicklungen am Getreidemarkt

Bernburger Qualitätsgetreidetag Aktuelle Entwicklungen am Getreidemarkt Bernburger Qualitätsgetreidetag 2010 Aktuelle Entwicklungen am Getreidemarkt Mechthilde Becker-Weigel 07. September 2010 Agenda Ernte 2010 Mengenentwicklung Preisentwicklung Ausblick Getreideernte 2010

Mehr

Welche Bedeutung haben Greening, iluc und die Biodieselbeimischungsreduktion für die Rapspreisentwicklung aus der Sicht des Weltmarktes?

Welche Bedeutung haben Greening, iluc und die Biodieselbeimischungsreduktion für die Rapspreisentwicklung aus der Sicht des Weltmarktes? RAPOOL Lensahn am 28. Januar 2013 Welche Bedeutung haben Greening, iluc und die Biodieselbeimischungsreduktion für die Rapspreisentwicklung aus der Sicht des Weltmarktes? Ludwig Striewe Alfred C. Toepfer

Mehr

Folienverzeichnis. 1. Getreideernte in Österreich Folie Getreidesituation in der Europäischen Union Folie 20-24

Folienverzeichnis. 1. Getreideernte in Österreich Folie Getreidesituation in der Europäischen Union Folie 20-24 Folienverzeichnis 1. Getreideernte in Österreich Folie 2-19 2. Getreidesituation in der Europäischen Union Folie 20-24 3. Getreidesituation am Weltmarkt Folie 25-29 Alle Folien sind unter folgender Adresse

Mehr

Eine aktuelle betriebswirtschaftliche Betrachtung des Rapsanbaus Dr. Reimer Mohr

Eine aktuelle betriebswirtschaftliche Betrachtung des Rapsanbaus Dr. Reimer Mohr Eine aktuelle betriebswirtschaftliche Betrachtung des Rapsanbaus Dr. Reimer Mohr Ölsaatenmarkt Entwicklung der Ölsaatenproduktion 98/99 03/04 04/05 05/06 06/07 07/08 08/09 09/010 09/010 Dez 09 Jan 10

Mehr

Ölsaatenhandelstag am 18./19. September 2012

Ölsaatenhandelstag am 18./19. September 2012 NETZWERK INNOVATION SERVICE Bundeslehranstalt Burg Warberg e.v., An der Burg 3, 38378 Warberg Tel. 05355/961100, Fax 05355/961300, seminar@burg-warberg.de Ölsaatenhandelstag am 18./19. September 2012 Unsichere

Mehr

Perspektiven auf den Getreideund Ölsaatenmärkten in einer global verflochtenen Agrarwirtschaft

Perspektiven auf den Getreideund Ölsaatenmärkten in einer global verflochtenen Agrarwirtschaft Perspektiven auf den Getreideund Ölsaatenmärkten in einer global verflochtenen Agrarwirtschaft Prof. Dr. Elena Kashtanova Hochschule Anhalt, Bernburg Tag der Betriebswirtschaft 2011, LLFG 3. November 2011,

Mehr

Deutscher Bauernverband e.v. Berlin, Ernte 2016

Deutscher Bauernverband e.v. Berlin, Ernte 2016 Deutscher Bauernverband e.v. Berlin, 19.08.2016 Ernte 2016 Mio. t Getreideernten in Deutschland in Millionen Tonnen 60,0 50,0 44,0 41,9 45,4 47,8 52,0 48,9 43,5* 40,0 30,0 23,5 22,4 21,4 24,6 27,4 26,2

Mehr

Die Kennzahlen des Getreidemarktes Weltweite Gersten-, Weizen-, Maisflächen 2014 ~ 454,6 Mio. ha

Die Kennzahlen des Getreidemarktes Weltweite Gersten-, Weizen-, Maisflächen 2014 ~ 454,6 Mio. ha Die Kennzahlen des Getreidemarktes 2014 Die weltweit bedeutendsten Getreideanbauländer Die Weltgetreideflächen von Gerste, Mais und Weizen beliefen sich nach Angaben der FAO im Wirtschaftsjahr 2014/15

Mehr

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entferungen

Mehr

Weltweite Gersten-, Weizen-, Maisflächen 2015 ~ 453,3 Mio. ha

Weltweite Gersten-, Weizen-, Maisflächen 2015 ~ 453,3 Mio. ha Die Kennzahlen des Getreidemarktes 2015 Die weltweit bedeutendsten Getreideanbauländer Die Weltgetreideflächen von Gerste, Mais und Weizen beliefen sich nach Angaben der FAO im Wirtschaftsjahr 2015/16

Mehr

Aktuelle Situation auf dem Futtermittelmarkt als Folge der gestiegenen Getreidepreise

Aktuelle Situation auf dem Futtermittelmarkt als Folge der gestiegenen Getreidepreise Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau Arbeitskreis Fütterung, 27.11.2007 Aktuelle Situation auf dem Futtermittelmarkt als Folge der gestiegenen Getreidepreise SACHSEN-ANHALT Landesanstalt

Mehr

Vorstellung VR AgrarMarkt Online. Johann Kalverkamp VR AgrarBeratung AG

Vorstellung VR AgrarMarkt Online. Johann Kalverkamp VR AgrarBeratung AG Vorstellung VR AgrarMarkt Online Johann Kalverkamp VR AgrarBeratung AG Dienstleistungen VR AgrarBeratung AG Beratung und Bewertung» Betriebs- und Risikoanalyse» Planungsrechnungen» Controlling» Wertermittlungen»

Mehr

Trends am Düngemittelmarkt

Trends am Düngemittelmarkt Bundesarbeitskreis Düngung Landesarbeitskreis Düngung Baden-Württemberg Trends am Düngemittelmarkt Yara GmbH & Co. KG Düngefachtagung für Berater in Gengenbach 29.10.2014 Trends am Düngemittelmarkt Der

Mehr

ifo Branchen-Dialog 2011

ifo Branchen-Dialog 2011 Die deutsche Möbelindustrie: Keine Krisensignale erkennbar Jan Kurth 1 Die deutsche Möbelindustrie im internationalen Umfeld Die deutsche Möbelindustrie stabil nach der Krise Ausblick: Chancen höher als

Mehr

MEXIKO AUF WACHSTUMSKURS

MEXIKO AUF WACHSTUMSKURS MEXIKO AUF WACHSTUMSKURS Martin Nissen Deutsche Botschaft Mexiko Stadt Mexiko gehört zu 88 % zum nordamerikanischen Kontinent südlicher Teil gehört bereits zu Mittelamerika 115 Mio. Mexikaner, Altersdurchschnitt

Mehr

Spezialisierung, Komparativer Vorteil

Spezialisierung, Komparativer Vorteil Einführung in die Mikroökonomie Angebot und Nachfrage Universität Erfurt Wintersemester 08/09 Prof. ittrich (Universität Erfurt) Angebot und Nachfrage Winter 1 / 35 Themenübersicht Warum handeln wir? Angebot

Mehr

Die Kennzahlen des Getreidemarktes Weltweite Gersten-, Weizen-, Maisflächen 2013 ~ 453,3 Mio. ha

Die Kennzahlen des Getreidemarktes Weltweite Gersten-, Weizen-, Maisflächen 2013 ~ 453,3 Mio. ha Die Kennzahlen des Getreidemarktes 2013 Die weltweit bedeutendsten Getreideanbauländer Die Weltgetreideflächen von Gerste, Mais und Weizen beliefen sich nach Angaben der FAO im Wirtschaftsjahr 2013/14

Mehr

Milchtrends.de Zur Lage auf den Weltmärkten für Milcherzeugnisse

Milchtrends.de Zur Lage auf den Weltmärkten für Milcherzeugnisse Eurotier 2012: Forum Rind Milchtrends.de Zur Lage auf den Weltmärkten für Milcherzeugnisse M.Sc. agr. Lehrstuhl für Landwirtschaftliche Marktlehre, Georg-August-Universität Göttingen Die Weltmärkte für

Mehr

Globale Perspektive, lokales Handeln. Christoph Kempkes. Augsburg, 21. Februar 2013

Globale Perspektive, lokales Handeln. Christoph Kempkes. Augsburg, 21. Februar 2013 Der internationale Getreidemarkt: Globale Perspektive, lokales Handeln Christoph Kempkes Vorstandsvorsitzender VK Mühlen AG Augsburg, 21. Februar 2013 VK Mühlen ist Marktführer und ein Großabnehmer von

Mehr

Ölsaaten und Eiweißpflanzen Agrarmärkte 2014 Raps konnte sich zu dieser Zeit nicht aus der Abwärtsspirale am Sojamarkt befreien. Die Erwartung einer globalen Rekord-Rapsernte, wie auch einer globalen Rekord-Ölsaatenernte

Mehr

Dr. Rüdiger Fuhrmann

Dr. Rüdiger Fuhrmann Wie stellen sich Banken auf Agrarpreisrisiken und landwirtschaftliche Ertragsrisiken ein, und welche Forderungen stellen sie an Politik und Wissenschaft Dr. Rüdiger Fuhrmann Norddeutsche Landesbank Wie

Mehr

Die Weltmärkte für Milcherzeugnisse Seite 1. was bestimmt die zukünftigen Milchpreise?

Die Weltmärkte für Milcherzeugnisse Seite 1. was bestimmt die zukünftigen Milchpreise? 5. Göttinger Fachtagung für Milchwirtschaft Die Weltmärkte für Milcherzeugnisse Wer oder was bestimmt die zukünftigen Milchpreise? M.Sc. agr. Lehrstuhl für Landwirtschaftliche Marktlehre, Georg-August-Universität

Mehr

Vermarktungsstrategien für den landwirtschaftlichen

Vermarktungsstrategien für den landwirtschaftlichen UFOP-Praxisinformation Autor: Dr. Reimer Mohr Hanse Agro Beratung & Entwicklung GmbH, Gettorf Vermarktungsstrategien für den landwirtschaftlichen Betrieb Erstauflage 2006 aktualisierte Auflage 2008 Einführung

Mehr

Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009

Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009 Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009 Florian Dust Paul P. Maeser Deutsche Bank - Capital Market Sales Wer wir sind Globale Expertise Individuell

Mehr

Internationale Agrarpolitik: Ernährungssicherheit

Internationale Agrarpolitik: Ernährungssicherheit Internationale Agrarpolitik: Ernährungssicherheit Tobias Reichert Germanwatch Teamleiter Welternährung, Landnutzung und Handel Vallendar, 31.3.2014 Germanwatch e.v. Entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisation

Mehr

Situation der Milchproduzenten und des Milchmarktes aus einer etwas anderen Sicht

Situation der Milchproduzenten und des Milchmarktes aus einer etwas anderen Sicht Situation der Milchproduzenten und des Milchmarktes aus einer etwas anderen Sicht BDM Symposium Zukunft Milch am 27. Januar 2007 Dr. Thomas Grupp Topics: Positive Stimmung in der Landwirtschaft Katerstimmung

Mehr

Sind die hohen Agrargüterpreise auf die steigende Bioenergienachfrage zurückzuführen? Mat-Nr. :

Sind die hohen Agrargüterpreise auf die steigende Bioenergienachfrage zurückzuführen? Mat-Nr. : Sind die hohen Agrargüterpreise auf die steigende Bioenergienachfrage zurückzuführen? Roman Ziegenhardt Mat-Nr. : 308268 23.05.2008 Inhalt I Import/Export Verhältnisse von Getreide II Biospritfaktor a)

Mehr

K+S Nitrogen GmbH Pressegespräch DLG Feldtage Märkte für Düngemittel 2012/2013 Entwicklungen, Ausblick, Empfehlungen

K+S Nitrogen GmbH Pressegespräch DLG Feldtage Märkte für Düngemittel 2012/2013 Entwicklungen, Ausblick, Empfehlungen K+S Nitrogen GmbH Pressegespräch DLG Feldtage 2012 Märkte für Düngemittel 2012/2013 Entwicklungen, Ausblick, Empfehlungen Ulrich Foth Vertrieb D,A,CH, BeNeLux K+S Gruppe Rückblick DJ 11/12 hoher Startpreis

Mehr

Außenhandel der der EU-27

Außenhandel der der EU-27 Außenhandel der der EU-27 Import, Export und Handelsbilanzdefizit der der Europäischen Union Union (EU) (EU) in absoluten in absoluten Zahlen, Zahlen, 1999 bis 1999 2010 bis 2010 in Mrd. Euro 1.500 1.435

Mehr

Volatile Preise Wie damit umgehen? Die Absicherung von Getreidepreisen an Warenterminbörsen

Volatile Preise Wie damit umgehen? Die Absicherung von Getreidepreisen an Warenterminbörsen Volatile Preise Wie damit umgehen? Die Absicherung von Getreidepreisen an Warenterminbörsen Trends auf den Rohstoffmärkten 04.12.2013 /Folie 2 Trends auf den Rohstoffmärkten Bevölkerungswachstum 04.12.2013

Mehr

Michaela Knirsch-Wagner

Michaela Knirsch-Wagner Michaela Knirsch-Wagner Herr Dr. Hampel, das lebhafte Geschehen auf den Kapitalmärkten bringt mit sich, dass da und dort auch Änderungen in der Strategie angedacht werden. Wie schaut das bei der Bank

Mehr

Marktgerüchte - Marktfakten. Mais? Corn

Marktgerüchte - Marktfakten. Mais? Corn MikeC.Kock Sorge bei den Getreidehändlern vor dem USDA Zwischenbericht? Fallender Dollar unterstützt die Commodities? Fleischhändler bauen neue Spreadpositionen in Live Cattle auf - Rohstoffanalyse - COT

Mehr

BAYERISCH-ÖSTERREICHISCHE STRATEGIETAGUNG

BAYERISCH-ÖSTERREICHISCHE STRATEGIETAGUNG LANDWIRTSCHAFTLICHE LANDWIRTSCHAFTLICHE ERZEUGNISSE ERZEUGNISSE BAYERISCH-ÖSTERREICHISCHE STRATEGIETAGUNG 11. September 2015, Geinberg Internationaler Agrarhandel II Der österreichische Getreidemarkt SWOT

Mehr

Aktuelle Entwicklungen auf den globalen Agrarmärkten

Aktuelle Entwicklungen auf den globalen Agrarmärkten Jungunternehmertag Trailsdorf Aktuelle Entwicklungen auf den globalen Agrarmärkten Anton Huber Referent für Getreide und Ölsaaten im Generalsekretariat des Bayerischen Bauernverbandes 03.03.2017 Quelle:

Mehr

Russland und Ukraine: Chance und Herausforderung für die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft

Russland und Ukraine: Chance und Herausforderung für die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft Russland und Ukraine: Chance und Herausforderung für die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft Gerlinde Sauer, Arbeitsgruppe Agrarwirtschaft im Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft Berlin, 18. Juni

Mehr

Beschränkung der Agrarexporte in die Russische Föderation Auswirkungen für Österreich

Beschränkung der Agrarexporte in die Russische Föderation Auswirkungen für Österreich Beschränkung der Agrarexporte in die Russische Föderation Auswirkungen für Österreich DI Thomas Resl, MSc. Direktor der Bundesanstalt für Agrarwirtschaft Marxergasse 2, 1030 Wien thomas.resl@awi.bmlfuw.gv.at

Mehr

Der (Bio)milchmarkt der Zukunft, wohin geht die Reise?

Der (Bio)milchmarkt der Zukunft, wohin geht die Reise? Der (Bio)milchmarkt der Zukunft, wohin geht die Reise? ife Institut für Ernährungswirtschaft Kiel Fachhochschule Kiel, 08. Dezember 2014 Süddeutscher Bioland Milchviehtag: Praxis trifft Biomilchmarkt Fragestellungen

Mehr

Biomasse Lebensmittel, Futtermittel, Rohstoff, Energieträger Flächenkonkurrenz oder integrative Lösungen?

Biomasse Lebensmittel, Futtermittel, Rohstoff, Energieträger Flächenkonkurrenz oder integrative Lösungen? K-A Biomasse Lebensmittel, Futtermittel, Rohstoff, Energieträger Flächenkonkurrenz oder integrative Lösungen? Probleme und Herausforderungen der vielfältigen Nutzungsansprüche an die landwirtschaftliche

Mehr

Internationale Ökonomie I. Vorlesung 5: Das Standard-Handels-Modell (Masterkurs) Dr. Dominik Maltritz

Internationale Ökonomie I. Vorlesung 5: Das Standard-Handels-Modell (Masterkurs) Dr. Dominik Maltritz Internationale Ökonomie I Vorlesung 5: Das Standard-Handels-Modell (Masterkurs) Dr. Dominik Maltritz Vorlesungsgliederung 1. Einführung 2. Der Welthandel: Ein Überblick 3. Das Riccardo-Modell: Komparative

Mehr

Weltagrarhandel am Beispiel Soja

Weltagrarhandel am Beispiel Soja Weltagrarhandel am Beispiel Soja AK 1 des 16. Landesschulgeographentag 2014, Universität Vechta Dr. Aline Veauthier (WING, Universität Vechta) 1 Gliederung Strukturen des Anbaus und Handels Ausweitung

Mehr

Frischfrucht-Importe über den NORDFROST Seehafen-Terminal Wilhelmshaven - Logistische Herausforderung mit Zukunft

Frischfrucht-Importe über den NORDFROST Seehafen-Terminal Wilhelmshaven - Logistische Herausforderung mit Zukunft Tag der Logistik 2012: JadeWeserPort-Logistik im Vorfeld der Inbetriebnahme Frischfrucht-Importe über den NORDFROST Seehafen-Terminal Wilhelmshaven - Logistische Herausforderung mit Zukunft JWP Wilhelmshaven,

Mehr

Zur Politik der Importsubstitution in Russland. Eine ökonomische Betrachtung. Russland-Konferenz Markt. Modernisierung. Mittelstand.

Zur Politik der Importsubstitution in Russland. Eine ökonomische Betrachtung. Russland-Konferenz Markt. Modernisierung. Mittelstand. Zur Politik der Importsubstitution in Russland. Eine ökonomische Betrachtung. Russland-Konferenz Markt. Modernisierung. Mittelstand. Dr. Ricardo Giucci, Berlin Economics Haus der Deutschen Wirtschaft,

Mehr

Weinviertler Maisbautag am 1. Dezember 2015

Weinviertler Maisbautag am 1. Dezember 2015 Weinviertler Maisbautag am 1. Dezember 2015 Mag. Hannes Wanzenböck Abteilungsleiter Getreide Landwirtschaftliche Erzeugnisse Mais Internationale Trends und Marktsituation 2 Weltgetreideernte 2014/15 2,501

Mehr

Welternährung durch die Landwirtschaft sichergestellt? Dr. R. Joerin Institut für Umweltentscheidungen, ETH Zürich

Welternährung durch die Landwirtschaft sichergestellt? Dr. R. Joerin Institut für Umweltentscheidungen, ETH Zürich Welternährung durch die Landwirtschaft sichergestellt? Dr. R. Joerin Institut für Umweltentscheidungen, ETH Zürich Rotary Club, Bülach 17. Januar 212 Überblick 1. Ernährungssicherheit: Herausforderung

Mehr

Verschärfte Hungerkrise

Verschärfte Hungerkrise Kasino des Hungers: Die Nahrungsmittelspekulation und ihre Folgen Armin Paasch, Referent Welthandel und Ernährung Verschärfte Hungerkrise 850 Mio. Hungernde schon vor 2008 Gründe: mangelnder Zugang zu

Mehr

Der Markt für Getreide und Ölfrüchte

Der Markt für Getreide und Ölfrüchte Der Markt für Getreide und Ölfrüchte Klaus-Dieter Schumacher und Bernhard Chilla Alfred C. Toepfer International GmbH, Hamburg 1. Getreide 1.1 Der Weltmarkt für Getreide 2008/09 Am Weltmarkt für Getreide

Mehr

Der Markt für Getreide und Ölfrüchte

Der Markt für Getreide und Ölfrüchte Der Markt für Getreide und Ölfrüchte Klaus-Dieter Schumacher und Bernhard Chilla Alfred C. Toepfer International GmbH, Hamburg 1. Getreide 1.1 Der Weltmarkt für Getreide 2008/09 Am Weltmarkt für Getreide

Mehr

BIOKRAFTSTOFFE WIE WIRKEN SIE AUF DEN AGRARMÄRKTEN? Dr. Martin von Lampe. Direktorat für Handel und Landwirtschaft

BIOKRAFTSTOFFE WIE WIRKEN SIE AUF DEN AGRARMÄRKTEN? Dr. Martin von Lampe. Direktorat für Handel und Landwirtschaft BIOKRAFTSTOFFE WIE WIRKEN SIE AUF DEN AGRARMÄRKTEN? Dr. Martin von Lampe Direktorat für Handel und Landwirtschaft Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Inhalt Biokraftstoffe weltweit:

Mehr

Versorgung und Absatz auf internationalen Märkten: Der Handel wird es schon richten?

Versorgung und Absatz auf internationalen Märkten: Der Handel wird es schon richten? : Der Handel wird es schon richten? Thünen-Institut für Internationale Waldwirtschaft und Forstökonomie Dialogforum Holz Rohstoff der Zukunft Berlin, 30.11./01.12. 2015 Das Cluster Forst und Holz in Deutschland

Mehr

Werkplatz Schweiz Eine Außenansicht

Werkplatz Schweiz Eine Außenansicht Werkplatz Schweiz Eine Außenansicht SINDEX 2014, 02. September 2014 Professor Dr. Heiner Flassbeck flassbeck-economics.de Alles gut in den Bergen? Arbeitslosigkeit 1 12% 10% 8% 6% 4% 2% 0% Anteil in %

Mehr

Die Strategien der Turtle Trader

Die Strategien der Turtle Trader Curtis M. Faith Die Strategien der Turtle Trader Geheime Methoden, die gewöhnliche Menschen in legendäre Trader verwandeln FinanzBuch Verlag Risiko-Junkies 33 Hohes Risiko, hoher Gewinn: Man braucht Nerven

Mehr