D a s M a r k t u m f e l d k e n n e n F u n d i e r t e E n t s c h e i d u n g e n t r e f f e n

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1 Geographisch-statistische Marktanalyse D a s M a r k t u m f e l d k e n n e n F u n d i e r t e E n t s c h e i d u n g e n t r e f f e n in vivo GmbH Unternehmensberatung M a r t i n i s t r a ß e O s n a b r ü c k T e l. : F a x : m a i i n - v i v o. i n f o w w w. i n - v i v o. i n f o

2 Wo liegt das Problem? Besondere Situation des Gesundheitsmarktes Der Markt im Gesundheitswesen ist agiert seit jeher in einem besonderen Umfeld. Bestandteile eines freien Marktes sind nur zum Teil vorzufinden. Dennoch finden Wettbewerbsbestandteile zunehmend Eingang in das Gesundheitswesen. Marktbedürfnisse vs. Rahmenbedingungen Die strukturellen Rahmenbedingungen, in denen sich Unternehmen im Gesundheitswesen bewegen müssen, sind trotz zahlreicher Umbrüche immer noch zu starr und entsprechen nicht immer den aktuellen Bedürfnissen des Marktes. Zudem sind diese stark politisch geprägt. Zudem hinken sie immer den aktuellen Bedürfnissen des Marktes hinterher. Selten werden politische Rahmenbedingungen proaktiv verändert. Bedürfnisse im Wandel Insbesondere die Bedürfnisse, mit denen Einrichtungen des Gesundheitswesens konfrontiert werden, verändern sich aktuell stark: Altersverteilungen verschieben sich Krankheitsverteilungen verändern sich Psychische Erkrankungen nehmen zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen mehren sich Dementiell erkrankten Patienten werden das Gesundheitssystems auf die Probe stellen. Offene Fragen Dennoch beschäftigen sich nur wenige Krankenhäuser mit den zukünftigen Entwicklungen der Demographie und Epidemiologie in ihrer Region, in ihrem Marktumfeld. Können Sie z.b. folgende Fragen zuverlässig beantworten? Wie ist die aktuelle Altersstruktur der Bevölkerung und damit unserer potentiellen Patienten in meiner Region? Wie wird die Altersstruktur in 5, 10, 15 oder gar 30 Jahren sein? Wie ist die Prävalenz der Krankheiten, die wir versorgen, derzeit in der Region? o Wie viele dieser potentiellen Patienten versorgen wir tatsächlich bzw. wie viele nicht? o Wohin gehen die Patienten unseres Einzugsgebiets, die wir nicht versorgen Wie ist Prävalenz der Krankheiten unseres Versorgungsauftrags in 5, 10, 15 oder 30 Jahren? o Welche unserer Abteilungen sind dann weniger stark belegt? o Welche unserer Abteilungen sind dann überlaufen?

3 Ihre individuelle Geokodierung Wie Sie sehen, kann die Liste der offenen Fragen, noch um zahlreiche Fragen fortgeführt werden. Entscheidend ist, dass alle Fragen unmittelbar mit der Ausrichtung und zukünftigen Strategie des Hauses zusammenhängen. Eine Gestaltung einer sicheren Zukunft setzt zwingend die Beantwortung dieser Fragen voraus:

4 Was eine Geoanalyse u.a. beantworten kann Aktuelle und zukünftige Altersverteilung der Bevölkerung in meinem Umfeld, Landkreis, Stadt Aktuelle und zukünftige statistische Krankheitshäufigkeiten in meinem Umfeld, Landkreis, Stadt Darstellung ihrer Mitbewerber in der Region Wanderung von Patienten zu Ihnen und zu Mitbewerbern Abgleich zwischen tatsächlich versorgten und potentiell möglichen Patienten Patientenaufkommen in den nächsten 5, 10, 15 oder gar 30 Jahren Auslastung von Fachabteilungen in den nächsten 5, 10, 15 oder 30 Jahren Auftreten neuen Patientenpotentials, dass bisher von Ihnen gar nich angesprochen wird Fragen der zukünftigen strategischen Ausrichtung und Wegen zur Umsetzung dieser Ausrichtungen

5 1. Standortanalyse Die Marktanalyse stellt bezogen auf Ihre Region (z.b. Bundesland, Landkreis, Stadt, festgelegter Radius um ihre Klinik) dar, welche besonderen Merkmale Ihre Region aufweist. Dies kann z.b. sein: Aktuelle demographische Verteilung der Bevölkerung statistisch vorkommende Patientenzahlen, also potentielle Patienten statistisch vorkommende Krankheitshäufigkeiten Prognose der Altersverteilung und der Krankheitshäufigkeiten in 5, oder 30 Jahren. Das Beispiel stellt z.b. bezogen auf einzelne Postleitzahlengebiete gegenüber, wie viele Patienten in dem jeweiligen Gebiet statistisch leben und wie viele davon tatsächlich im Bezugskrankenhaus versorgt werden.

6 2. Soll-Ist-Vergleich Der Soll-Ist- Vergleich betrachtet fachabteilungsbezogen für die häufigsten Diagnosen die Anzahl der tatsächlich versorgten Patienten. Diese werden den statistisch vorkommenden Patienten der Region gegenüber gestellt. Dadurch können Sie z.b. erkennen: Welche Fachabteilung versorgt aktuell nicht alle Patienten, die in der Region statistisch vorkommen Welche Fachabteilung versorgt mehr Patienten als statistisch vorkommend und zieht damit Patienten von Mitbewerbern ab?. Im folgenden Beispiel ist ersichtlich, dass z.b. der Anteil der versorgten Patienten mit Prostataresektionen (rote Linie) in der Altersgruppe Jahre deutlich über den statistisch vorkommenden Patienten liegt (blaue Linie). 80,00 Ist-Soll Vergleich behandelter Prostataresektionen 75,00 70,00 65,00 60,00 e n n 55,00 s e k tio 50,00 re ta sta 45,00 o R P r 40,00 e lte d35,00 a n e h30,00 l b h25,00 za n A 20,00 Anzahl möglicher Patienten Anzahl versorgter Patienten 15,00 10,00 5,00 0, u. älter Altersgruppen

7 3. Wettbewerbsanalyse Die Wettbewerbsanalyse bietet Ihnen valide Aussagen zu Ihren Mitbewerbern des lokalen Marktes. Wie legen gemeinsam fest, welche Mitbewerber betrachtet werden sollen bzw. in welchem Radius um Ihre Einrichtung. Welche Wettbewerber sind in unserem Umkreis relevant? Wer bietet welches Leistungsspektrum an? Welcher Wettbewerber hat in welcher Fachabteilung wie viele Betten und wie viele Patienten? Wie ist die Entwicklung der Patientenzuweisungen aus den Postleitzahlengebieten von Mitbewerber?. Das Bespiel verdeutlicht die Veränderung der Patientenzahlen der letzten zwei Jahre. Dunkelgrüne Bereiche signalisieren dabei eine Zunahme von Patienten, hellgrüne dagegen eine Abnahme von Patienten. Hier ist z.b. zu beobachten, dass aus dem Bereich eines Mitbewerbers die Patientenzahlen deutlich zugenommen haben. Mitbewerber A Zielkrankenhaus

8 4. Einweiseranalyse Die Einweiseranalyse versetzt Sie in die Lage, zuverlässige Aussagen über das Verhalten niedergelassener Einweiser zu treffen. Diese Analyse kann dabei fachabteilungsbezogen durchgeführt werden. Folgende Fragestellungen sind dabei z.b. relevant: Welche Einweiser befinden sich wo in unserem Umfeld? Welche Nicht-Einweiser befinden Sie wo in unserem Umfeld? Welche Einweiser weisen wie viele Patienten in unsere Einrichtung ein? Wie viele potentielle Patienten leben im Einzugsgebiet des Einweisers und Nicht-Einweisers und wie viele davon werden tatsächlich in unsere Einrichtung eingewiesen? Die beispielhafte Abbildung stellt z.b. gegenüber die Anzahl der statistisch vorkommenden Patienten mit der Anzahl der tatsächlich eingewiesenen Patienten. Die Je roter ein Bereich ist, desto größer ist die Diskrepanz zwischen den statistisch vorkommenden und den tatsächlich eingewiesenen Patienten.

9 5. Potentialanalyse Im Rahmen der Potentialanalyse werden bezogen auf Ihre Stadt, Ihren Landkreis oder Ihr Einzugsgebiet folgende Fragestellungen beantwortet: Wie ist die Bevölkerungsentwicklung im Hinblick auf die Altersverteilung? Wie viele Patienten werden wir zukünftig insgesamt in der Region haben? Wie ist die zahlenmäßige Entwicklung einzelner DRG s.. Das folgende Beispiel verdeutlicht für eine ausgewählte DRG die Entwicklung der Menge an Patienten z.b. für die Jahre 2015 und Dabei wird ersichtlich, dass trotz des Rückgangs der Bevölkerung um ca. 10% die Anzahl der DRG um etwa 44% zunehmen wird Bevölkerungsentwicklung x Prognose DRG A99B nach Altersgruppen x Inzidenz DRG Fälle 2009 Inzidenzprognose DRG-Fälle 2015 Inzidenzprognose DRG-Fälle 2030

10 Weitere Beratungsschwerpunkte: Ermittlung von Personalkennzahlen anhand der InEK-Kalkulation Einführung von Steuerungsinstrumenten wie z.b. Balanced Scorecard Geografisch-statistische Analysen zur Beurteilung des Marktumfeldes und von Patientenströmen Einführung klinischer Pfade Einführung des pauschalierten Entgeltsystems in der Psychiatrie Einführung eines Risikomanagement-Systems Umsetzung von Arbeitszeitmodellen und Prämiensystemen Befragungen von Patienten, Mitarbeitern, Einweisern Einführung eines QM-Systems Durchführung von Führungsseminaren Alle Berater der in vivo GmbH Unternehmensberatung sind auf die Beratung von Einrichtungen des Gesundheitswesens spezialisiert. Unser Team besteht u.a. aus: Diplompsychologen Pflegewissenschaftlern Gesundheitsökonomen. in vivo GmbH Unternehmensberatung M a r t i n i s t r a ß e O s n a b r ü c k T e l. : F a x : m a i i n - v i v o. i n f o w w w. i n - v i v o. i n f o

S a n d b a c h s t r a ß e 1 0 4 9 1 3 4 W a l l e n h o r s t T e l. : 0 5 4 0 7-8 0 3 2 6 0 F a x : 0 5 4 0 7-8 0 3 2 6 6 6 m a i l @ i n - v i v

S a n d b a c h s t r a ß e 1 0 4 9 1 3 4 W a l l e n h o r s t T e l. : 0 5 4 0 7-8 0 3 2 6 0 F a x : 0 5 4 0 7-8 0 3 2 6 6 6 m a i l @ i n - v i v Einführung eines pauschalierenden Entgeltsystems in der Psychiatrie in vivo GmbH Unternehmensberatung S a n d b a c h s t r a ß e 1 0 4 9 1 3 4 W a l l e n h o r s t T e l. : 0 5 4 0 7-8 0 3 2 6 0 F a

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