Vorwort 8. 1 Netzwerktechnik Einführung 9. 2 Direkte Kommunikation zwischen 2 PCs 10

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1 Inhalt Vorwort 8 1 Netzwerktechnik Einführung 9 2 Direkte Kommunikation zwischen 2 PCs TCP/IP allgemein Einrichten von TCP/IP unter Windows Einrichten von TCP/IP unter Windows 95/ Einrichten von TCP/IP Überprüfen der IP-Konfiguration Einrichten von TCP/IP unter Windows ME Ermitteln der momentanen IP-Konfiguration Ändern der IP-Konfiguration Einrichten von TCP/IP unter Windows 2000 Professional Ermitteln der momentanen IP-Konfiguration Ändern der IP-Konfiguration Einrichten eines Heimnetzes unter Windows XP Home Edition Einrichten von TCP/IP unter Windows XP Professional Was ist eine gültige IP-Adresse? Funktionsprüfung der Kommunikation 36 2

2 Inhaltsverzeichnis 3 Kommunikation mehrerer PCs über Hubs Eigenschaften von Hubs Mini-Hubs Hubs Dual Speed Hubs (Hubs mit 10/100 Mbit/s-Ports) Pinbelegung der Schnittstellen (Interfaces) Beispielnetz mit vier Hosts an einem Hub 42 4 Das Zugriffsverfahren CSMA/CD 44 5 Der Ethernet-Datenrahmen 46 6 Das Address Resolution Protocol (ARP) Übertragung eines Frames von Host P550 zu Host P Kaskadieren von Hubs im Ethernet ARP-Anfrage in einem Netz mit mehreren Hubs ARP-Antwort in einem Netz mit mehreren Hubs 52 8 Einsatz von Hubs im Fast Ethernet 54 9 Switches ARP-Anfrage und ARP-Antwort im geswitchten Netz Gleichzeitige Sendungen zu unterschiedlichen Zielhosts Gleichzeitige Sendungen zu einem Zielhost Gemischter Einsatz von Hub und Switch Symmetrisches und asymmetrisches Switching Duplex- und Halbduplexmodus Leistungsfähigere Switches Switching-Methoden Store and Forward Cut Through-Switching Fragment Free Cut Through-Switching Kaskadieren von Switches Anschluss von Switches in einem Verteilerschrank Auswirkung von Schleifen im Ethernet Broadcaststurm Schleifenfreies Netz 69 5

3 10 Das Spanning Tree-Protokoll (STP) Erläuterung der Hintergründe zu den Abbildungen 10-1 und Konfiguration der Bridgepriorität Wie werden in Abbildung 58 die aktiven und die redundanten Pfade ermittelt? Pfadkosten Netz nach Ausfall von Switch Einrichten einer redundanten Verbindung zwischen Switch 3 und IP-Adressierung 1x1_Networking mit by Cisco IPv Adressierung allgemein IP-Adressierung allgemein Unicastadressen der Klassen A, B und C IP-Adressen mit Sonderfunktion Loopback-Adressen Multicastadressen der Klassen D und E IP-Adressierung am Beispiel der Klasse C Netzadresse IP-Adressierung am Beispiel der Klasse B Netzadresse IP-Adressierung am Beispiel der Klasse A Netzadresse IP Subnetting (Subnetzbildung) Anwendungsbeispiel 1 Subnetting im Klasse C-Netz Prinzip des Subnetting Regeln für die Subnetzbildung Lösung zum Anwendungsbeispiel 1 Subnetting im Klasse C-Netz Ermittlung der Subnetzmaske Ermittlung der Subnetzadressen Ermittlung der IP-Adressen für das Subnetz Ermittlung der IP-Adressen für das Subnetz Anwendungsbeispiel 2 Subnetting im Klasse B-Netz Aufgabenstellung Lösung Subnetzadressen in Binärdarstellung Subnetzadressen in Dezimal-Punktnotation Beispieladressen für das Subnetz 1 in binärer Darstellung Beispieladressen für das Subnetz 1 in Dezimal-Punktnotation Beispieladressen für das Subnetz 50 in binärer Darstellung Beispieladressen für das Subnetz 1 in Dezimal-Punktnotation 87 4

4 Inhalt 12 LAN-Verkabelung Grundsätze der strukturierten Verkabelung Diensteneutrale Verkabelung Zukunftsorientierung Nutzungszeitraum Strukturierte Verkabelung Anforderungen an die Tertiärverkabelung Anforderungen an die Sekundärverkabelung Anforderungen an die Primärverkabelung Von Kategorien und Klassen Komponenten Die Informationstechnische Anschlussdose TIA/EIA-568-A Pinbelegung und Farbkodes Das Kupferkabel Das UTP-Kabel Das FTP-Kabel Das S/STP-Kabel Das Patchfeld Das geschirmte Patchfeld mit festen RJ45-Buchsen Das Patchfeld mit modularen RJ45-Buchsen Der RJ45-Stecker Das Patchkabel Steckerbelegung für 1 : 1-Patchkabel, nicht gekreuztes Patchkabel Steckerbelegung für gekreuztes Patchkabel Der Verteilerschrank Die Installationsstrecke Die Kabelinstallation Kabelinstallation am Patchfeld Kabelinstallation an der Anschlussdose Überprüfung der Installationsstrecke mit einem Kabeltester und Funktionsprüfung Die Übertragungsstrecke Wireless LANs (WLAN) WLAN-Technologie Allgemein Frequenzen Das CSMA/CA-Zugangsverfahren Der Access Point Der Ad-Hoc-Modus Der Infrastructure-Modus Roaming Vergrößerung der verfügbaren Bandbreite Vergrößerung der Ausfallsicherheit des WLANs durch redundante Access Points Sicherheit im WLAN 113 5

5 13.2 WLAN-Einsatz Wo kann man WLANs einsetzen? Welche Cisco Aironet Hardware steht zur Verfügung? Übersicht Cisco Aironet 340/350 - Serie Aironet 340/350-Hardware im Praxiseinsatz Inbetriebnahme eines WLANs im Structured Mode am Beispiel Cisco Aironet 340/ Aironet-Einstellungen am Access Point Aironet Client-Installation und -Einstellungen Verfügbare Client-Treiber Treiberinstallation am Beispiel Aironet 350 PC-Card Client-Einstellungen Installation der Hilfsprogramme LSM, ACU, CEM WLAN Praxistest Internetzugang im Garten x1_Networking Linktests by Cisco Internetzugang für vernetzte Rechner Network Address Translation (NAT) Internetzugang über einen Router Internetzugang über einen Router mit ISDN-Anschluss Internetzugang über einen Router mit DSL-An-schluss Internetzugang über einen Proxy-Server Internetzugang über einen Proxy-Server mit ISDN-Anschluss Internetzugang über einen Proxy-Server mit DSL-Anschluss Ausstattung eines spieltauglichen PCs Übungen Direkte Kommunikation zwischen zwei PCs Zwei IP-Netze an einem Hub oder einem Switch Herstellung von Patchkabeln Spanning Tree WLAN-Installation Client-Installation WLAN im Ad-Hoc-Modus Versuch der Kommunikation mit unterschiedlicher SSID Konfiguration der Verschlüsselung mit WEP 161 6

6 Inhalt WLAN im Infrastrukturmodus Grundkonfiguration des Access Points Kommunikation im WLAN über den Access Point Anbindung des WLANs an das drahtgebundene Ethernet-LAN Konfiguration der Verschlüsselung mit WEP Zulassen/Ausschluss bestimmter MAC-Adressen WLAN-Reichweitenübung Überprüfung der Verbindungsqualität mit dem Link Status Meter 161 7

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