Es gilt das gesprochene Wort!

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1 VA1 Rede des Gruppenleiters im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Manfred Feuß anlässlich der Präsentation des Sozialberichtes der Wohlfahrtsverbände im Rhein-Sieg-Kreis am 06. November 2009 in Siegburg Es gilt das gesprochene Wort!

2 Gliederung der Rede: 1. Begrüßung 2. Einleitung 3. Sozialbericht des Rhein-Sieg-Kreises 4. Sozialberichterstattung in NRW 5. Sozialbericht NRW Sozialberichterstattung mehr als nur Daten 7. Schlussworte 1

3 1. Begrüßung Sehr geehrte Damen und Herren, ich bedanke mich recht herzlich für Ihre Einladung und freue mich zur Präsentation des 1. Sozialberichts im Rhein-Sieg-Kreis hier sein zu dürfen. Ihre Freude über mein Erscheinen wird wofür ich volles Verständnis habe nicht besonders groß sein, denn Sie hatten an sich Herrn Staatssekretär Dr. Döllinger hier erwartet. Es war auch alles vorbereitet; ein kurzfristiger Termin in Berlin hat jedoch meine Vertretung notwendig gemacht. 2

4 2. Einleitung Anrede, ich kann Ihnen heute gleich mehrfach gratulieren: zu 40 Jahren Rhein-Sieg-Kreis (August 2009); zu einer Region, die nach den Worten Ihres Landrates eine ausgesprochen positive, deutschlandweit nahezu einzigartige Entwicklung genommen hat. Und und damit wären wir bei unserem Thema - nicht zuletzt zu Ihrem 1. Sozialbericht, der von den Wohlfahrtsverbänden im 3

5 Rhein-Sieg-Kreis herausgegeben worden ist. 3. Sozialbericht des Rhein-Sieg-Kreises Anrede, dieser Bericht ist aber nicht nur eines der ganz seltenen Exemplare von Sozialberichten auf Kreisebene, sondern er ist auch eines, das besonders gut gelungen ist. Die Situation von Familien und ihre wesentlichen Lebenslagen werden in den Mittelpunkt des Berichtes gestellt und regional differenziert betrachtet. Das Ganze geschieht auf einer empirisch fundierten, detaillierten Datenbasis. Was, wie wir wissen, auf 4

6 Kreisebene oft gar nicht so einfach und meist mit vielen Problemen und hohem Arbeitsaufwand verbunden ist. Doch die Herausgeber und Verfasser dieses Berichtes lassen es nicht bei einer abstrakten, nüchternen Zahlendarstellung bewenden. Anhand von konkreten Beispielen aus der täglichen Praxis der Wohlfahrtsverbände wird der Bericht sinnvoll ergänzt. Somit geben sie der Armut gleichsam ein Gesicht. Abgerundet wird der Bericht letztlich durch umfängliche Handlungsempfehlungen der Herausgeber. 5

7 Anrede, dieser Sozialbericht ist nicht nur von seinen Inhalten her bemerkenswert, sondern er ist zudem lesefreundlich gestaltet und die Daten sind gut aufbereitet. Anrede, wie Sie merken, bin ich sehr von Form und Qualität Ihres Berichtes angetan. Frau Schmidt und ich wissen sehr wohl, wie schwierig es ist, so etwas auf die Beine zu stellen. Wir haben seit mehreren Jahren unsere Erfahrungen mit der Sozialberichterstattung auf der Landesebene sammeln dürfen. 6

8 4. Sozialberichterstattung in NRW Sozialberichterstattung hat in NRW eine lange Tradition. Seit 1992 erstellt die nordrheinwestfälische Landesregierung in regelmäßigen Abständen Armutsberichte. Landesregierung und Parlament erhalten durch sie wichtige Entscheidungsgrundlagen für eine wirksame Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung. Die NRW-Sozialberichterstattung hat sich zunächst mit den speziellen Armutsrisiken einzelner Personengruppen befasst erschien dann der erste so genannte Lebenslagenbericht, indem neben verschiedenen Personengruppen auch verschiedene 7

9 Lebenslagen (wie z.b. Wohnen, Gesundheit, Bildung etc.) dargestellt wurden wurde der 1. NRW-Armuts- und Reichtumsbericht veröffentlicht folgte der 2. und momentan letzte Bericht. Der nächste ist für das Jahr 2011 geplant. Von Beginn an waren wir bestrebt die Sozialberichterstattung weiterzuentwickeln. Letztendlich mit dem Ziel einer integrativen Berichterstattung. 5. Sozialbericht NRW 2007 Besonders bei unserem letzten Bericht sind wir diesem Ziel ein ganzes Stück näher gekommen. 8

10 So haben wir neben den bisher genutzten quantitativen Methoden zum ersten Mal auch qualitative Methoden genutzt. Das heißt, es befinden sich in unserem aktuellen Sozialbericht nicht nur die üblichen Zahlen, Graphiken und Tabellen. Vielmehr haben die Freie Wohlfahrtspflege sowie vier Kommunen zum ersten Mal die Möglichkeit bekommen, eigenständig einen Teil des Berichts zu gestalten. Ihre Schilderungen konkreter Beispiele von Menschen am Rande der Gesellschaft und der Armutssituation vor Ort in den Kommunen und Stadtteilen haben den Bericht angereichert und ihn um wesentliche Aspekte ergänzt. 9

11 Ähnlich wie Sie, haben wir in unserem letzten Bericht auch einen Schwerpunkt auf die räumliche/regionale Differenzierung von Daten gelegt. Denn Armut verteilt sich unterschiedlich auf Regionen, Kreise und Städte. Für Politik ist es wichtig, sozial belastete Stadtteile oder sozial belastete Regionen des Kreises zu kennen, um ihnen die notwendigen Hilfen und Unterstützungsleistungen zukommen zu lassen. Anrede, diese dargestellten Neuerungen haben zu einer qualitativen Verbesserung unseres Berichtes geführt. Und auch für unseren nächsten Sozialbericht sind Änderungen und Neuerungen geplant. 10

12 Denn eines ist sicher: Sozialberichterstattung ist keine Konstante, sondern ein kontinuierlicher Lernprozess. Deshalb kann ich Sie nur ermuntern, bleiben Sie am Ball! 6. Sozialberichterstattung mehr als nur Daten Anrede, so wie ich von der Notwendigkeit einer kontinuierlichen Landessozialberichterstattung überzeugt bin, bin ich auch von der Wichtigkeit und Sinnhaftigkeit einer kommunalen Berichterstattung oder einer Berichterstattung im Kreis überzeugt. 11

13 Auch aus diesem Grund haben wir im letzten Jahr eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel Innovative Ansätze in der kommunalen Sozialberichterstattung eröffnet. Diese Reihe setzen wir in diesem Jahr am 4. Dezember mit einer Veranstaltung fort, in deren Fokus unter anderem die Sozialberichterstattung in den Landkreisen steht. Sie sind alle recht herzlich eingeladen, Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen einzubringen. Anrede, durch den Umbau des Sozialstaats und die knappen finanziellen Mittel ist die Steuerung der kommunalen Sozialpolitik mehr denn je auf 12

14 zeitnahe fachliche und ökonomische Informationen angewiesen. Dabei liefert die Sozialberichterstattung die Informationen, die die Sozialplanung benötigt, um vorausschauend handeln zu können, das heißt, um den Bedarf an Einrichtungen, Maßnahmen und Mitteln planen zu können. Die Stadt Bochum beispielsweise hat so auf Grundlage ihres Sozialberichtes unter anderem einen Runden Tisch Wohnungsmarkt eingerichtet. Des Weiteren hat sie ihre Mittelverteilung und ihren Personaleinsatz maßgeblich in Richtung problematische Stadtteile umgesteuert. 13

15 Die Stadt Dortmund wiederum plant auf Basis ihres Sozialberichts in jedem problematischen Stadtteil so genannte Aktionsbüros einzurichten. Hier soll Hilfe aus einer Hand angeboten werden, z.b. Schuldnerberatung, Leistungen zur Eingliederung und psychosoziale Betreuung. Ziel ist insbesondere, die benachteiligten Einwohner wieder an den Stadtteil und an den Arbeitsmarkt heranzuführen. Anrede, ich hoffe, ich konnte Ihnen auch durch diese Beispiele deutlich machen, dass Sozialberichterstattung mehr ist als nur ein umfangreicher Bericht mit vielen Zahlen und Fakten. 14

16 Charles Handy, ein englischer Unternehmensberater hat es einmal so auf den Punkt gebracht: Was gezählt ist, wird sichtbar. Und indem man zählt, fängt das, was gezählt wird, auch an zu zählen. Mit diesen Worten möchte ich meinen Beitrag abschließen, Ihnen viel Glück für Ihre zukünftige Sozialberichterstattung im Rhein- Sieg-Kreis wünschen und uns allen noch eine interessante und anregende Veranstaltung. 15

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