NAH dran Lübeck Netzwerk für Alleinerziehende in der Hansestadt Lübeck

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "NAH dran Lübeck Netzwerk für Alleinerziehende in der Hansestadt Lübeck"

Transkript

1 Fragebogen zur Erfassung der Lebenssituation von Alleinerziehenden in der Hansestadt Lübeck Liebe/r Alleinerziehende/r! Das Ziel von NAH dran Lübeck ist es die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Alleinerziehenden in der Hansestadt Lübeck zu verbessern. Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung! Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und füllen Sie den Fragebogen gewissenhaft aus. Teilen Sie uns mit, welche Wünsche, Sorgen und Nöte Sie in Ihrer Lebenssituation haben. Wir möchten ermitteln, wie es Ihnen geht und Bedarfe und Lücken erfassen, um diese zu schließen. Der Fragebogen bleibt selbstverständlich anonym. Wenn Sie persönlich Kontakt wünschen, geben Sie unten auf dem Fragebogen Ihre Daten an. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit! Ihr NAH dran Lübeck - Team Fragen zu meiner Person Ich bin alleinerziehende Mutter alleinerziehender Vater. Ich bin Jahre alt. Ich bin ledig geschieden verwitwet getrennt lebend Wie viele Kinder haben Sie? Ich wohne im Stadtteil Wohnsituation Ich lebe mit meinem Partner/ meiner Partnerin und meinem Kind/meinen Kindern (Anzahl) in einem Haushalt. Ich lebe mit meinem Kind/ meinen Kindern (Anzahl) allein in einem Haushalt. Fragen zur Nationalität Ich habe die deutsche Staatsangehörigkeit Ja Ich bin in Deutschland geboren Ja Haben Sie einen Migrationshintergrund? Ja Wenn ja, welchen? Ich verstehe und spreche und schreibe und lese fließend deutsch. Ich brauche jemanden, der für mich in meine Sprache übersetzt Ja Ich brauche Hilfe beim Lesen und Schreiben auch als Deutsche/r. Bildungsstand Welchen Schulabschluss haben Sie? keinen Schulabschluss einen Hauptschulabschluss einen Fachoberschulabschluss einen Sonderschul-/ Förderschulabschluss einen Realschulabschluss Abitur 1

2 Ausbildung Haben Sie eine abgeschlossene Berufsausbildung? Ja, als Haben Sie ein abgeschlossenes Studium? Ja, als Wo haben Sie Ihre Ausbildung/ Ihr Studium abgeschlossen? in Deutschland in einem anderen Land, in Wenn ja, wird Ihre Ausbildung/ Ihr Studium in Deutschland anerkannt? Ja Mobilität Ich habe einen Führerschein Ja Ich besitze ein eigenes Auto Ja Ich habe ein Auto zur täglichen Verfügung Ja Ich nutze überwiegend öffentliche Verkehrsmittel Ja Ich bin vorwiegend zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs Ja Beschäftigung Ich bin arbeitsuchend Ich bin in Ausbildung Ich bin berufstätig: Minijob bis 400 in Teilzeit in Vollzeit selbstständig in Weiterbildung/ Umschulung in einer Maßnahme sonstiges: Ich möchte wieder berufstätig sein: Ja, und zwar Stunden in der Woche. ist mir nicht wichtig Was sind für Sie wichtige Gründe berufstätig zu sein? Ich will für meine Kinder ein Vorbild sein. Ich wünsche mir soziale Kontakte und Anerkennung, die das Berufsleben mit sich bringen. Ich möchte finanziell unabhängiger sein. Ich möchte für das Alter vorsorgen. andere Gründe: 2

3 Falls Sie berufstätig sind: welche Unterstützung wünschen Sie sich von Seiten eines Arbeitgebers? Keine Möglichkeiten zur Kinderbetreuung im Unternehmen Familienfreundliche Haltung des Arbeitgebers Mut Alleinerziehende einzustellen Verständnis für Alleinerziehende Flexible Arbeitszeiten Ich wünsche mir: Falls Sie nicht berufstätig sind: welche Gründe erschweren Ihnen eine Arbeitsaufnahme? Mir fehlen notwendige fachliche Kenntnisse. Ich habe keine abgeschlossene Berufsausbildung. Ich habe mangelnde Deutschkenntnisse. Ich weiß nicht, wie ich eine Stelle finden kann. Ich habe Schwierigkeiten eine passende Kinderbetreuung zu finden. Meine Kinderbetreuungszeiten sind nicht ausreichend und/oder unflexibel. Ich möchte mich zunächst um meine Kinder kümmern. Ich traue mir eine Arbeit nicht zu. Kind und Beruf sind für mich schwer miteinander zu vereinbaren. Ich möchte nicht arbeiten gehen. sonstiges: Welche Maßnahmen können Ihnen beim Wiedereinstieg ins Berufsleben helfen? Umschulungs- und Weiterbildungsmaßnahme Kurse/Seminare zur beruflichen Orientierung Berufsausbildung Sprachkurs Bewerbungstraining Praktikum Schulabschluss sonstiges: Spezifische Fragen zu Ihren Kindern Wie alt ist Ihr Kind/ sind Ihre Kinder? Kind 1, Kind 2, Kind 3, Kind 4, Kind 5 weitere Kinder Kinderbetreuung Welche Betreuungsmöglichkeiten nutzen Sie für Ihr Kind/ Ihre Kinder? Krippe von bis Uhr Kindergarten von bis Uhr Tagesmutter von bis Uhr betreute Grundschule von bis Uhr Hortplatz bis Uhr Nachmittagsbetreuung in der Schule bis Uhr Ferienbetreuung Großeltern, Verwandte, Bekannte, Freunde andere Betreuungsmöglichkeiten: 3

4 Keine Betreuung, weil: Welche weiteren Betreuungsmöglichkeiten wünschen Sie sich für Ihr Kind/ Ihre Kinder? Krippe von bis Uhr Kindergarten von bis Uhr Tagesmutter von bis Uhr Betreute Grundschule von bis Uhr Hortplatz bis Uhr Hausaufgabenbetreuung bis Uhr Nachmittagsbetreuung in der Schule bis Uhr Betreuung während der Ferienzeiten Bei Erkrankung des Kindes eine Betreuung zu Hause Wenn ich krank bin, eine Betreuung für mich andere Betreuung: Fragen zu Ihrem Wohlbefinden Die folgenden Aussagen betreffen Ihr Wohlbefinden in den letzten zwei Wochen. Bitte markieren Sie bei jeder Aussage die Rubrik, die Ihrer Meinung nach am besten beschreibt, wie Sie sich in den letzten zwei Wochen gefühlt haben. In den letzten zwei Wochen Die ganze Zeit war ich froh und guter Laune... habe ich mir ruhig und entspannt gefühlt habe ich mich energisch und aktiv gefühlt habe ich mich beim Aufwachen frisch und ausgeruht gefühlt war mein Alltag voller Dinge, die mich interessieren Meistens Etwas mehr als die Hälfte der Zeit Etwas weniger als die Hälfte der Zeit Ab und zu Zu keinem Zeitpunkt Wie geht es Ihnen im Allgemeinen? Haben Sie wiederkehrende körperliche Beschwerden? ja nein Wenn ja, welche: Ich fühle mich meiner Situation als Alleinerziehende(r) gewachsen. trifft immer zu trifft fast immer zu trifft manchmal zu trifft gar nicht 4

5 Unterstützung und Beratung Folgende Angebote gibt es in der Hansestadt Lübeck. Welche davon sind Ihnen bekannt? Angebot ist mir bekannt Angebot ist mir nicht bekannt Familien- und Erziehungsberatung Kinderschutzzentrum AWO Schuldnerberatung Schwangerschaftsberatung Rechtsberatung Bildungsportal Lübeck Familienportal Lübeck Familienwegweiser Verbund für Kindertagespflege Migrationsberatung Berufs- und Bildungsangebote Sozialberatung Suchtberatung evangelisches Frauenwerk Lübeck VerA Verein Alleinerziehender Bad Schwartau e.v. und Lübeck e.v. VAMV Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.v. Selbsthilfegruppen Familienzentren Buntekuh: Familienzentrum/ Kita Schaluppenweg Familienzentrum/ Kita Bugenhagen I St. Lorenz Süd: AWO Kita Familienzentrum Willy Brandt St. Lorenz Nord: Familienzentrum/ Kita Kinderhaus, Familienzentrum/ Kita St. Bonifazius St. Gertrud: Familienzentrum/ Kita Behaimring Moisling: Familienkiste Familienzentrum/ Kita Brüder-Grimm-Ring Familienzentrum/Kita St. Franziskus Kücknitz: AWO-Familienzentrum Kücknitz Familienzentrum/ Kita Dreifaltigkeit Zu welchen Themen wünschen Sie sich Beratung? 5

6 Was würden Sie sich noch wünschen? Erfahrungsaustausch mit anderen Alleinerziehenden Informationen über Angebote für Alleinerziehende Informationen über Freizeitgestaltung für Kinder und Erwachsene Unterstützung bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen Unterstützung bei der Jobsuche Informationen, welche Beratungs- und Unterstützungsangebote es gibt sonstiges: Wie informieren Sie sich über Beratungs- und Unterstützungsangebote? Ich nutze: das Internet zu Hause bei Freunden/ Verwandten Internetcafé Broschüren Flyer Plakate Zeitung, welche: Empfehlungen von Freunden/ Bekannten/ Familie Haben Sie noch weitere Punkte oder Vorschläge zur Verbesserung Ihrer Lebens- und Berufssituation, die im Fragebogen nicht berücksichtigt wurden, aber für Sie wichtig sind? Wenn Sie sich persönliche Informationen wünschen, geben Sie hier bitte Ihre Daten an, damit wir Sie kontaktieren können: Name: Adresse: Telefon: Gefördert durch: 6

Fragebogen an Alleinerziehende

Fragebogen an Alleinerziehende Fragebogen an Alleinerziehende Seit April 2011 gibt es im Landkreis Nordwestmecklenburg (NWM) ein Projekt mit dem Namen NWM NetzWerk- Mütter und Väter. Im Netzwerk arbeiten Landkreis, Jobcenter, Agentur

Mehr

Fragebogen Alleinerziehende

Fragebogen Alleinerziehende Fragebogen Alleinerziehende A. Fragen zur Lebenssituation/Betreuungssituation 1. Welche Betreuungsmöglichkeiten für Ihre Kinder nehmen sie derzeit häufig in Anspruch? (Mehrere Antworten möglich) o keine,

Mehr

LOS. Alleinerziehender in Dülmen. Fragebogen zur Lebenswelt. Allgemeine Lebenswelt Kinderbetreuung Arbeit und Beruf Unterstützung. www.duelmen.

LOS. Alleinerziehender in Dülmen. Fragebogen zur Lebenswelt. Allgemeine Lebenswelt Kinderbetreuung Arbeit und Beruf Unterstützung. www.duelmen. Mit Glücks- LOS Mitmachen & gewinnen! Fragebogen zur Lebenswelt Alleinerziehender in Dülmen Allgemeine Lebenswelt Kinderbetreuung Arbeit und Beruf Unterstützung www.duelmen.de Ihr Glücks- Unser Dankeschön

Mehr

Musterfragebogen. Angebote für Mitarbeitende mit familiären Aufgaben

Musterfragebogen. Angebote für Mitarbeitende mit familiären Aufgaben Musterfragebogen Angebote für Mitarbeitende mit familiären Aufgaben Um die Vereinbarkeit zwischen familiären Pflichten und beruflichen Anforderungen zu erleichtern, werden verstärkt eine familienorientierte

Mehr

Das Lebensgefühl junger Eltern

Das Lebensgefühl junger Eltern Das Lebensgefühl junger Eltern Eine repräsentative Untersuchung im Auftrag von August 2008 Wie sind wir vorgegangen? Grundgesamtheit: erziehungsberechtigte Eltern zwischen 18 und 60 Jahren mit Kindern

Mehr

Alleinerziehende in ländlichen Räumen

Alleinerziehende in ländlichen Räumen Alleinerziehende in ländlichen Räumen Ein Projekt des Diakonischen Werks Schleswig-Holstein Doris Scheer Imke Frerichs Dr. Volker Busch-Geertsema (GISS) Fotos Uwe Umstätter, Vladimir Godnik / Getty Images

Mehr

Bedarfsgerechte Angebote in der Kindertagesbetreuung

Bedarfsgerechte Angebote in der Kindertagesbetreuung Bedarfsgerechte Angebote in der Kindertagesbetreuung Vermeidung von unterschiedlichen Ferien von Kindergartenbetreuung und Schulferienbetreuung Flexible Kinderbetreuung auch morgens und abends, z.b. im

Mehr

Online Befragung Familienfreundliche Region Mitte Februar Ende April 2008

Online Befragung Familienfreundliche Region Mitte Februar Ende April 2008 Online Befragung Familienfreundliche Region Mitte Februar Ende April 8 Von den Befragten kommen % aus 5 45 4 43,9 Bad Tölz 35 3 Wolfratshausen 25 5 16,66 19,9,33 Geretsried Übrige Gemeinden Die 246 ausgefüllten

Mehr

Studie in Kooperation mit: Kreis Ahrweiler Bundesstadt Bonn Stadt Bad Homburg Stadt Bad Honnef Gemeinde Bad Sassendorf Stadt Dülmen Stadt Euskirchen

Studie in Kooperation mit: Kreis Ahrweiler Bundesstadt Bonn Stadt Bad Homburg Stadt Bad Honnef Gemeinde Bad Sassendorf Stadt Dülmen Stadt Euskirchen Studie in Kooperation mit: Kreis Ahrweiler Bundesstadt Bonn Stadt Bad Homburg Stadt Bad Honnef Gemeinde Bad Sassendorf Stadt Dülmen Stadt Euskirchen Stadt Fröndenberg Stadt Stollberg vertreten durch Gesellschaft

Mehr

Selbstauskunftsbogen zum Antrag auf stationäre Leistungen zur Vorsorge / Rehabilitation für Mütter / Väter und Kind / Kinder nach 24, 41 SGB V

Selbstauskunftsbogen zum Antrag auf stationäre Leistungen zur Vorsorge / Rehabilitation für Mütter / Väter und Kind / Kinder nach 24, 41 SGB V Achtung: Den ausgefüllten Sozialfragebogen bitte in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift: Medizinischer Dienst der Krankenkassen (MDK) ärztliche Unterlagen, nur vom MDK zu öffnen, an Ihre Krankenkasse

Mehr

Qualitätssicherungsverfahren

Qualitätssicherungsverfahren Qualitätssicherungsverfahren der Gesetzlichen Krankenkassen Patientenbogen Indikationsbereich Psychische und psychosomatische Erkrankungen Fragebogen zur psychosozialen Gesundheit Rehabilitations - Beginn

Mehr

Kinderbetreuung in Deutschland

Kinderbetreuung in Deutschland Kinderbetreuung in Deutschland Schriftlicher Fragebogen infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH Postfach 24 01 01 53154 Bonn Ansprechpartner Julian von der Burg Tel. 0800/7 38 45 00 Fax 0228/38

Mehr

Fragebogen zum Familiären Hintergrund

Fragebogen zum Familiären Hintergrund Fragebogen zum Familiären Hintergrund Dieser Fragebogen erhebt verschiedene Informationen über Ihre Familie. Bitte lesen und beantworten Sie jede Frage. Manche Fragen erscheinen Ihnen vielleicht sehr persönlich,

Mehr

Koordinierung der Systeme in Magdeburg

Koordinierung der Systeme in Magdeburg Koordinierung der Systeme in Magdeburg Laufzeit: 01.04.2011 31.03.2013 Eine Befragung der Alleinerziehenden in der Stadt Magdeburg zur Lebenssituation im Hinblick auf die Vereinbarkeit von beruflicher

Mehr

Leben in Deutschland

Leben in Deutschland TNS Infratest Sozialforschung Landsberger Str. 338 80687 München Tel.: 089 / 5600-399 Leben in Deutschland Befragung 2004 zur sozialen Lage der Haushalte Fragebogen: Ihr Kind im Alter von 2 oder 3 Jahren

Mehr

MUSTER. Befragung der Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Projektes "Wege ins Studium öffnen"

MUSTER. Befragung der Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Projektes Wege ins Studium öffnen Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse einer optimalen Datenerfassung

Mehr

Im Voraus herzlichen Dank für Ihre Hilfe und Mitarbeit!

Im Voraus herzlichen Dank für Ihre Hilfe und Mitarbeit! Kita Bauklötzchen e.v. Im Felde 41 47445 Moers Städt. Kita Konrad-Ad.-Str. Konrad-Adenauer-Str 69 47445 Moers Liebe Eltern, seit nun vier Jahren arbeitet unsere Kindertageseinrichtung Bauklötzchen e. V.

Mehr

Fragebogen für Adoptionsbewerber

Fragebogen für Adoptionsbewerber Amt für Kinder, Jugend und Familie Aktenzeichen: 511/52- Pfl - Fragebogen für Adoptionsbewerber 1. Personalien Familienname Vorname Geburtsname Geburtstag Geburtsort Staatsangehörigkeit Konfession Anschrift

Mehr

Meinungen und Einstellungen der Väter in Deutschland

Meinungen und Einstellungen der Väter in Deutschland Meinungen und Einstellungen der Väter in Deutschland 30. Oktober 2013 n3376/28958 Le Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin Telefon: (0 30) 6 28 82-0 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung 2 1. Leben mit Kind 3 1.1 Gefühlslage

Mehr

Bewerberbogen für Kinderbetreuer/innen

Bewerberbogen für Kinderbetreuer/innen Angaben zur Person Name Straße Ort Orts-/Stadtteil Telefon priv. Telefon mobil E-Mail Vorname Nr PLZ Kreis Tel. dienstl. Fax Geburtsdatum Persönliche Situation Schüler/in Student/in Berufliche Ausbildung

Mehr

Agentur optimal betreut Inh. Jutta Heuser Nordecker Str. 16 35469 Allendorf/Lda. Email: optimal-betreut@web.de

Agentur optimal betreut Inh. Jutta Heuser Nordecker Str. 16 35469 Allendorf/Lda. Email: optimal-betreut@web.de Bewerberbogen Der Bewerber verpflichtet sich richtige Angaben in diesem Fragebogen zu machen. Zu Ihrer Aufnahme in unseren Bewerberpool benötigen wir von Ihnen einen lückenlosen Lebenslauf, Zeugnisse und

Mehr

Alleinerziehend in M-V Ergebnisse der Mütterstudie des Kompetenzzentrums Vereinbarkeit Leben in MV

Alleinerziehend in M-V Ergebnisse der Mütterstudie des Kompetenzzentrums Vereinbarkeit Leben in MV Alleinerziehend in M-V Ergebnisse der Mütterstudie des Kompetenzzentrums Vereinbarkeit Leben in MV Thomas Höll Kompetenzzentrum Vereinbarkeit Leben in MV Fragen vorweg Hat allein Erziehen auch Vorteile?

Mehr

Freitag Samstag Sonntag

Freitag Samstag Sonntag Interviewer/-in Tag des Interviews Nr. Freitag Samstag Sonntag 1. Bitte nenne uns dein Alter: Jahre 2. Bist du weiblich männlich 3. Welche Staatsbürgerschaft hast du? Wenn du die Staatsbürgerschaft mehrerer

Mehr

Antrag auf eine stationäre Mutter-Kind-Kur

Antrag auf eine stationäre Mutter-Kind-Kur BIG direkt gesund Postfach 10 06 42 44006 Dortmund Antrag auf eine stationäre Mutter-Kind-Kur Versicherte/r: KV-Nr.: Die letzte Kurmaßnahme wurde durchgeführt vom Kurort (Kureinrichtung): Kostenträger:

Mehr

Ihr Kind im Alter von 7 oder 8 Jahren

Ihr Kind im Alter von 7 oder 8 Jahren TNS Infratest Sozialforschung Landsberger Str. 284 80687 München Tel.: 089 / 5600-1399 Befragung 2011 zur sozialen Lage der Haushalte Elternfragebogen für Mütter und Väter: Ihr Kind im Alter von 7 oder

Mehr

Bewerberbogen für Kinderbetreuer/innen

Bewerberbogen für Kinderbetreuer/innen An AWO Bezirksverband Weser-Ems e. V. Eltern- und SeniorenService AWO Wallstraße 11 26122 Oldenburg Angaben zur Person Name Straße Ort Orts-/Stadtteil Telefon priv. Telefon mobil E-Mail Vorname Nr PLZ

Mehr

Erhalt und Weiterentwicklung beruflicher Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer

Erhalt und Weiterentwicklung beruflicher Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse einer optimalen Datenerfassung

Mehr

'Weibliche Selbstsicherheit'

'Weibliche Selbstsicherheit' I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H 'Weibliche Selbstsicherheit' Präsentation der 'Selbst & Sicher Studie' im Auftrag von Procter & Gamble am 3. November 2000 in Frankfurt Außerordentlich

Mehr

Das Ausfüllen des Fragebogens ist einfach: Ihre Antworten kreuzen sie einfach an oder tragen Text bzw. Ziffern ein.

Das Ausfüllen des Fragebogens ist einfach: Ihre Antworten kreuzen sie einfach an oder tragen Text bzw. Ziffern ein. Sehr geehrte Damen und Herren, Die Stadt Quedlinburg hat Sie neben weiteren 400 Haushalten für diese Fragebogenaktion durch eine Zufallsstichprobe ermittelt. Mit Ihrer persönlichen Unterstützung werden

Mehr

Ergebnisse der Befragung der TU Kaiserslautern zum Thema Familiengerechte Hochschule

Ergebnisse der Befragung der TU Kaiserslautern zum Thema Familiengerechte Hochschule Ergebnisse der Befragung der TU Kaiserslautern zum Thema Familiengerechte Hochschule Durchführung und Organisation: Lehrgebiet Stadtsoziologie; Jun.-Prof. Dr. Annette Spellerberg; Dipl.-Soz. Jonas Grauel

Mehr

SOS: Trennung vom Partner

SOS: Trennung vom Partner DEMIE AKA E-MAIL-SEMINAR SOS: Trennung vom Partner Was tun bei Liebeskummer? Notfallpaket A. Vorsicht, Notfall! Diese Maßnahmen helfen Ihnen nach einer Trennung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer an

Mehr

Familien in Deutschland

Familien in Deutschland TNS Infratest Sozialforschung Landsberger Str. 284 80687 München Tel.: 089 / 5600-1697 Familien in Deutschland Befragung 2013 Nachbefragung - Personenfragebogen 2012 Kurzfassung Unsere wissenschaftliche

Mehr

Mehrfachnennung. 1) 1.1 Alter [ ]a unter 18 [ ]b 18-25 [ ]c über 25. 2) 1.2 Geschlecht [ ]a männlich [ ]b weiblich

Mehrfachnennung. 1) 1.1 Alter [ ]a unter 18 [ ]b 18-25 [ ]c über 25. 2) 1.2 Geschlecht [ ]a männlich [ ]b weiblich Fragebogen für Schüler der Berufskollegs der Stadt Hagen und des Ennepe-Ruhr-Kreises zur Beurteilung der Berufsorientierung an den allgemeinbildenden Schulen 1. Die folgenden Fragen beziehen sich auf Angaben

Mehr

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?...

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?... Erhebung zu den Meinungen und Erfahrungen von Immigranten mit der deutschen Polizei Im Rahmen unseres Hauptseminars zu Einwanderung und Integration an der Universität Göttingen wollen wir die Meinungen

Mehr

Fragebogen Unterhalt / Unterhaltsberechtigung

Fragebogen Unterhalt / Unterhaltsberechtigung Jobcenter Düsseldorf BG-Nr.: Aktenzeichen bei 50/23: Fragebogen Unterhalt / Unterhaltsberechtigung Es ist für jede Ehe bzw. Lebenspartnerschaft ein Fragebogen auszufüllen. Zudem ist für jede nichte, aus

Mehr

Mehrere Wege ein Ziel

Mehrere Wege ein Ziel Mehrere Wege ein Ziel Angebote für Frauen im Verbundprojekt Perspektive Arbeit und bei den Sozialen Betrieben Miriam Göbel, IBPro e.v. Birgit Fendt, Avanta München e.v. Um wen geht es eigentlich? Wie viele

Mehr

Bewerbungsbogen für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr 20.../...

Bewerbungsbogen für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr 20.../... Bewerbungsbogen für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr 20.../... Hier bitte Paßbild aufkleben Nicht ausfüllen! Bearbeitungsvermerke der Träger BDKJ EJB JBN I. FRAGEN ZUR PERSON Name:... Vorname:... Anschrift:...

Mehr

Begleiten, beteiligen, begeistern

Begleiten, beteiligen, begeistern Begleiten, beteiligen, begeistern Professionelles Handeln mit heterogenen Elterngruppen Prof. Dr. Dörte Detert Forschungsgruppe: Prof. Dr. Dörte Detert. Prof. Dr. Norbert Rückert, Dr. Ulrike Bremer-Hübler,

Mehr

1) Wohnen und Wohnumfeld

1) Wohnen und Wohnumfeld Stadt Burscheid Büro des Bürgermeisters Jana Lauffs Tel.: 02174 670-102 E-Mail: j.lauffs@burscheid.de Bewohnerbefragung Hilgen Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, wir werden bunter, weniger und älter. Der

Mehr

BEWERBUNG DER FAMILIE

BEWERBUNG DER FAMILIE BEWERBUNG DER FAMILIE Vor- und Nachname der Mutter geboren am Staatsangehörigkeit Konfession verheiratet getrennt lebend geschieden alleinerziehend eheähnliche Lebensgemeinschaft Vor- und Nachname des

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren

Sehr geehrte Damen und Herren Sehr geehrte Damen und Herren Im Infobrief 3 von Netzwerk Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung, haben wir Sie aufgefordert, Ihre Kenntnisse über Eltern mit einer geistigen Behinderung und

Mehr

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren,

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, Personalentwicklung PRÄ Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, die Friedrich Schiller Universität Jena ist bemüht, Ihnen eine

Mehr

VANESSA SCHLEVOGT Sozialforschung + Beratung

VANESSA SCHLEVOGT Sozialforschung + Beratung Unterstützung familiärer Erziehungskompetenzen als besondere Aufgabe von Kinder- und Familienzentren Workshop auf Fachtagung Bundesverband der Familienzentren Berlin, 22. November 2012 Planung Ausgangslage:

Mehr

Selbstauskunftsbogen zum Antrag auf stationäre Leistungen zur Vorsorge/Rehabilitation (nach 24, 41 SGB V) für Mütter/ Väter und Kind/Kinder

Selbstauskunftsbogen zum Antrag auf stationäre Leistungen zur Vorsorge/Rehabilitation (nach 24, 41 SGB V) für Mütter/ Väter und Kind/Kinder Selbstauskunftsbogen zum Antrag auf stationäre Leistungen zur Vorsorge/Rehabilitation (nach 24, 41 SGB V) für Mütter/ Väter und Kind/Kinder Krankenkassen- Name: Versicherungs-Nr.: geb. am Geburtsdaten

Mehr

Flexible Modelle der Kinderbetreuung

Flexible Modelle der Kinderbetreuung Flexible Modelle der Kinderbetreuung am Beispiel der AWO in Ostwestfalen-Lippe Ludger Schabbing ElternService AWO Vereinbarkeit Familie und Beruf Aussagen von Beschäftigen mit Kindern und/oder pflegebedürftigen

Mehr

Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v.

Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v. Seite: 1 Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v. 1. In welchem Monat und in welchem Jahr sind Sie geboren? Monat Jahr Seite: 2 2. Sind Sie... weiblich männlich Seite: 3 3. Woher stammt Ihre

Mehr

Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland

Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland So füllen Sie den Fragebogen aus: Bei den meisten Fragen müssen Sie als Antwort nur ein (für dich zutreffendes) Kästchen

Mehr

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise Fragebogen zur Erfassung der aktuellen Ressourcenrealisierung (RES) Dieser Fragebogen enthält Aussagen zu verschiedenen Bereichen, die allgemein in einem engen Zusammenhang stehen zu dem Wohlbefinden und

Mehr

Auswertung Profilbögen der Projektkundinnen von NeW Netzwerk Wiedereinstieg

Auswertung Profilbögen der Projektkundinnen von NeW Netzwerk Wiedereinstieg Auswertung Profilbögen der Projektkundinnen von NeW Netzwerk Wiedereinstieg Auswertungsergebnisse soziodemografische Daten, soziale Rahmenbedingung und Daten zum geplanten Wiedereinstieg von 168 Projektkundinnen

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben durcheinanderwirft, ändert sich alles:

Mehr

MitarbeiterInnenbefragung

MitarbeiterInnenbefragung 2004 gendernow Regionale Koordinationsstelle des NÖ Beschäftigungspakts zur Umsetzung von gender mainstreaming A-1040 Wien Wiedner Hauptstraße 76 01-581 75 20-2830 office@gendernow.at www.gendernow.at

Mehr

Anleitung. Empowerment-Fragebogen VrijBaan / AEIOU

Anleitung. Empowerment-Fragebogen VrijBaan / AEIOU Anleitung Diese Befragung dient vor allem dazu, Sie bei Ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Anhand der Ergebnisse sollen Sie lernen, Ihre eigene Situation besser einzuschätzen und eventuell

Mehr

Bei den folgenden Fragen geht es um die Themen Betreuung von Kindern und hilfsbedürftigen Erwachsenen.

Bei den folgenden Fragen geht es um die Themen Betreuung von Kindern und hilfsbedürftigen Erwachsenen. MODUL 2010 VEREINBARKEIT VON BERUF UND FAMILIE V01 Filter: An alle Personen zwischen 15 und 64 Jahren, außer jenen, die schon im Grundprogramm angaben, dass sie wegen mangelnder Betreuungsangebote für

Mehr

Arbeitspaket Teil 3 Vorbereitung Vermittlungsgespräch

Arbeitspaket Teil 3 Vorbereitung Vermittlungsgespräch Arbeitspaket Teil 3 Vorbereitung Vermittlungsgespräch Dieser Teil dient Ihrer Vorbereitung und der Ihres Vermittlers/Beraters. Um Sie bei Ihrer Stellensuche gezielt unterstützen zu können, benötigt Ihr(e)

Mehr

Tagesmütter Tagesväter

Tagesmütter Tagesväter Tagesmütter Tagesväter Infos und Tipps Zur flexiblen Kinderbetreuung Tagesmütter väter Infobrosc doc Seite 1 von 25 Tagesmütter Tagesväter Herausgeberin: Ansprechpartnerin: Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft

Mehr

Wie haben Sie sich über das Studium informiert bzw. auf das Studium vorbereitet? [Mehrfachantworten möglich; ggf. Rückseite verwenden]

Wie haben Sie sich über das Studium informiert bzw. auf das Studium vorbereitet? [Mehrfachantworten möglich; ggf. Rückseite verwenden] Für alle numerischen Variablen gilt: 0 = keine Angabe, 1 = angekreuzt A1 A Motivation Was hat Sie motiviert, ein Studium beginnen? trifft voll trifft teilweise trifft kaum A1_01 Die neuen Studienabschlüsse

Mehr

Dienstleistungsprozesse am Arbeitsmarkt

Dienstleistungsprozesse am Arbeitsmarkt Dienstleistungsprozesse am Arbeitsmarkt Interviewleitfaden für Kundinnen und Kunden 01 + Vom Interviewer einzutragen (Aus Kontaktprotokoll übertragen!) Laufende Nummer des Kunden 02 Ort 03 Datum.. 04 +

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben

Mehr

86 Prozent der Befragten finden den Erfahrungsaustausch von Betroffenen, wie er in Selbsthilfegruppen stattfindet, besonders wichtig.

86 Prozent der Befragten finden den Erfahrungsaustausch von Betroffenen, wie er in Selbsthilfegruppen stattfindet, besonders wichtig. Selbsthilfegruppen Datenbasis: 1.001 Befragte Erhebungszeitraum: 2. und 3. Juni 2010 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK 86 Prozent der Befragten finden den Erfahrungsaustausch

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

CreditPlus Bank AG. Studie Karrierewünsche. CreditPlus Bank AG September 2013 Seite 1

CreditPlus Bank AG. Studie Karrierewünsche. CreditPlus Bank AG September 2013 Seite 1 CreditPlus Bank AG Studie Karrierewünsche CreditPlus Bank AG September 2013 Seite 1 Inhalt: Im September 2013 führte CreditPlus eine Online-Kurzbefragung zum Thema Karrierewünsche durch. Die Ergebnisse

Mehr

Basis (=100%) zusätzlichen Schulabschluss an. Befragungszeitraum: 29.11.-10.12.2011

Basis (=100%) zusätzlichen Schulabschluss an. Befragungszeitraum: 29.11.-10.12.2011 Tabelle 1: Interesse an höherem Schulabschluss Streben Sie nach Beendigung der Schule, die Sie momentan besuchen, noch einen weiteren oder höheren Schulabschluss an? Seite 1 Selektion: Schüler die nicht

Mehr

16. Osnabrücker Sozialkonferenz. Wege aus der Kinderarmut Das Beispiel Hannover. am 17.4.2010

16. Osnabrücker Sozialkonferenz. Wege aus der Kinderarmut Das Beispiel Hannover. am 17.4.2010 16. Osnabrücker Sozialkonferenz am 17.4.2010 Wege aus der Kinderarmut Das Beispiel Hannover Dr. Silke Mardorf Koordinationsstelle Sozialplanung Landeshauptstadt Hannover 1 16. Osnabrücker Sozialkonferenz

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit an der Professur für Handelsbetriebslehre der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur

Mehr

Anhang Kapitel 7 Schulische Phase: weiterführende Schulen

Anhang Kapitel 7 Schulische Phase: weiterführende Schulen Anhang Kapitel 7 Schulische Phase: weiterführende Schulen 7.2 SchülerInnen an weiterführenden Schulen Tab. 7-2: Verteilung der SchülerInnen nach Schularten in der Hansestadt Lübeck im Schuljahr 2010/2011

Mehr

Anschlussperspektiven - Schülerbefragung 2013

Anschlussperspektiven - Schülerbefragung 2013 1 von 11 17.02.2013 20:34 Anschlussperspektiven - Schülerbefragung 2013 Befragung der diesjährigen Schulabgänger/-innen zum Übergang Schule-Arbeitswelt Liebe(r) Schulabgänger(in), du wirst in diesem Jahr

Mehr

1 SCHÜLERFRAGEBOGEN Wir wollen kurz vorstellen, um was es geht: ist ein Projekt des Regionalverbands Saarbrücken. Das Ziel ist es, die Unterstützung für Schüler und Schülerinnen deutlich zu verbessern,

Mehr

I D E N T I T Ä T. Finanzielle Unabhängigkeit. PKW Führerschein Ende der beruflichen Ausbildung. Auszug aus Elternhaus

I D E N T I T Ä T. Finanzielle Unabhängigkeit. PKW Führerschein Ende der beruflichen Ausbildung. Auszug aus Elternhaus JUNGE DEUTSCHE Leben und Erwachsenwerden in Deutschland... ein Selbstportrait junger Menschen, in Zahlen und Geschichten... für mehr Mitbestimmung in deinem Ort und bundesweit... für bessere Lebensbedingungen

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Über seinen beruflichen Werdegang sprechen

im Beruf Gespräche führen: Über seinen beruflichen Werdegang sprechen 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner und ergänzen Sie die Wörter. Wie heißt das Lösungswort? a Ein anderes Wort für Foto ist. b Wenn man eine Arbeit finden will, muss man sich. c Ich bin

Mehr

BEWERBUNG ALS AU-PAIR

BEWERBUNG ALS AU-PAIR BEWERBUNG ALS AU-PAIR Familienname Vorname Straße PLZ/Ort Nationalität Telefon privat beruflich Fax-Nr. privat beruflich Handy e-mail Geburtsdatum Geburtsort Geschlecht weiblich männlich Familienstand

Mehr

So gelingt Ihr Wiedereinstieg ins Berufsleben

So gelingt Ihr Wiedereinstieg ins Berufsleben Chancengleichhheit am Arbeitsmarkt So gelingt Ihr Wiedereinstieg ins Berufsleben Beruf und Familie/Pflege vereinbaren Informationen für Frauen und Männer im Raum Regensburg Willkommen zurück Wie Ihr Wiedereinstieg

Mehr

Ehemaligen-Fragebogen

Ehemaligen-Fragebogen Ehemaligen-Fragebogen Liebe Ehemalige des Kinderdorfs, sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten Sie bitten, sich für den Fragebogen etwa eine halbe Stunde Zeit zu nehmen. Selbstverständlich sind alle

Mehr

Berlin, Januar 2009. FAMILIENBEFRAGUNG PANKOW Bitte um Ihre Mithilfe. Liebe Familien in Pankow,

Berlin, Januar 2009. FAMILIENBEFRAGUNG PANKOW Bitte um Ihre Mithilfe. Liebe Familien in Pankow, FÜR FAMILIEN RUND UM D IE GEBURT FAMILIENBEFRAGUNG PANKOW Bitte um Ihre Mithilfe Projekt Familienbefragung Dunckerstraße 15 10437 Berlin Tel.: 030-65817066 Berlin, nuar 2009 Liebe Familien in Pankow, kennen

Mehr

Big Friends for Youngsters

Big Friends for Youngsters ELII\ Big Friends for Youngsters Evaluation Teil 2 Befragung der Väter / Mütter / Eltern / Erziehungsberechtigen Fragebogenaktion abgeschlossen im November 2003 M. Schabacker-Bock 2 M. Schabacker-Bock

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Wiedereinstieg in den Beruf nach einer Familienzeit Tipps und Hilfen der Agentur für Arbeit Freising

Wiedereinstieg in den Beruf nach einer Familienzeit Tipps und Hilfen der Agentur für Arbeit Freising Agentur für Arbeit Freising Juli 2015 Wiedereinstieg in den Beruf nach einer Familienzeit Tipps und Hilfen der Agentur für Arbeit Freising Mobilität Qualifikation Arbeitszeit Persönliche Situation Kinderbetreuung

Mehr

Anamnesebogen Seite 1

Anamnesebogen Seite 1 Anamnesebogen Seite 1 Datum: 1. Nachname: Vorname: 2. Geschlecht : O männlich O weiblich Geb.-Datum : 3. Personenstand : O ledig O verheiratet O verwitwet O geschieden 4. Name, Adresse und Telefonnummer

Mehr

Väter in NRW zentrale Ergebnisse Aktionstag Familie@Beruf.NRW am 07.11.2013 in Düsseldorf

Väter in NRW zentrale Ergebnisse Aktionstag Familie@Beruf.NRW am 07.11.2013 in Düsseldorf Foto: Canstock Photo Inc.: ilona75 Väter in NRW zentrale Ergebnisse Projektleitung: Prof. Dr. Irene Gerlach Projektbearbeitung: Inga Laß (M.A.), Henning Heddendorp (M.A.) Aktionstag Familie@Beruf.NRW am

Mehr

STÄRKE-Angebote 2014 2018. Ortenauer. Erziehung stärken Familienbildung fördern.

STÄRKE-Angebote 2014 2018. Ortenauer. Erziehung stärken Familienbildung fördern. STÄRKE-Angebote 2014 2018 Ortenauer Erziehung stärken Familienbildung fördern. Liebe Eltern, herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Im Leben einer Familie gibt es wohl kaum einen bewegenderen

Mehr

Orientierung zum Themenbereich Mama/Papa und Kind

Orientierung zum Themenbereich Mama/Papa und Kind Orientierung zum Themenbereich Mama/Papa und Kind A) Ziele â Die Eltern erhalten Informationen über die Bedeutung von Mutter und Vater für die kindliche Entwicklung. â Die Eltern erhalten Informationen

Mehr

Netzwerk 4B. Das Netzwerk für Alleinerziehende in Hagen

Netzwerk 4B. Das Netzwerk für Alleinerziehende in Hagen Netzwerk 4B Das Netzwerk für Alleinerziehende in Hagen Dokumentation der Bedarfsanalyse Alleinerziehender Stadt Hagen Fachbereich Jugend und Soziales Ergebnisse einer im Januar und Februar 2012 vom Fachbereich

Mehr

Unsere Arbeit im Jahr 2014

Unsere Arbeit im Jahr 2014 Kontakte, Informationen, Hilfestellungen für Familien im Stadtteil Laim gefördert von der und dem Zentrum Bayern Familie und Soziales Unsere Arbeit im Jahr 2014 Deutscher KinderschutzBund Ortsverband München

Mehr

Verband alleinerziehender Mütter und Väter Landesverband Berlin e.v. Seelingstraße 13 14059 Berlin. Konzeption. Flexible Kinderbetreuung in Berlin

Verband alleinerziehender Mütter und Väter Landesverband Berlin e.v. Seelingstraße 13 14059 Berlin. Konzeption. Flexible Kinderbetreuung in Berlin Verband alleinerziehender Mütter und Väter Landesverband Berlin e.v. Seelingstraße 13 14059 Berlin Konzeption Flexible Kinderbetreuung in Berlin 1. VAMV- Wir über uns Der Verband alleinerziehender Mütter

Mehr

Nachweise zur Erlangung der Pflegeerlaubnis für Tagespflege gem. 22,23,24 SGB VIII i.v.m. 43 SGB VIII

Nachweise zur Erlangung der Pflegeerlaubnis für Tagespflege gem. 22,23,24 SGB VIII i.v.m. 43 SGB VIII Nachweise zur Erlangung der Pflegeerlaubnis für Tagespflege gem. 22,23,24 SGB VIII i.v.m. 43 SGB VIII Der Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis zur Kindertagespflege gem. 22-24 SGB VIII i.v.m. 43 SGB VIII

Mehr

S.Ü.D. - Schülerbefragung zur Berufsorientierung

S.Ü.D. - Schülerbefragung zur Berufsorientierung 1 von 12 17.02.2013 20:37 S.Ü.D. - Schülerbefragung zur Berufsorientierung Befragung der voraussichtlichen AbgängerInnen 2011 zum Stand der Berufsorientierung/-vorbereitung Liebe(r) Schulabgänger(in),

Mehr

Vorbereitung des Vermittlungsgespräches (Ihr Bewerberprofil)

Vorbereitung des Vermittlungsgespräches (Ihr Bewerberprofil) Telefon: 08141/6100-184 Fax: 08141/6100-136 Jobcenter Fürstenfeldbruck Oskar-von-Miller-Str. 4f 82256 Fürstenfeldbruck Um Sie bei der Suche nach einer für Sie passenden Arbeitsstelle gezielt unterstützen

Mehr

Fragebogen zur Sehkraft

Fragebogen zur Sehkraft Fragebogen zur Sehkraft Bitte markieren Sie das Feld, das die Frage für Sie am besten beantwortet. 1. Wie würden Sie im allgemeinen ihren Gesundheitszustand beschreiben: Ausgezeichnet Sehr gut Gut Mittelmäßig

Mehr

Generation 50plus: Lebensqualität und Zukunftsplanung in

Generation 50plus: Lebensqualität und Zukunftsplanung in <Stadtname> Generation 50plus: Lebensqualität und Zukunftsplanung in Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise: Die Beteiligung an der Befragung ist freiwillig. Wenn Sie nicht

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben durcheinanderwirft, ändert sich alles:

Mehr

Elternbefragung der Kindertagesstätte...

Elternbefragung der Kindertagesstätte... Elternbefragung der Kindertagesstätte... Sehr geehrte Eltern, um bedarfsgerecht planen und unsere Einrichtung Ihren Wünschen und Bedürfnissen entsprechend gestalten zu können, führen wir derzeit diese

Mehr

Schuldner- und Insolvenzberatung

Schuldner- und Insolvenzberatung offensiv 91 e.v. Hasselwerderstraße 38-40 12439 Berlin Schuldner- und Insolvenzberatung - geeignete Stelle gem. 305 Abs. 1 Nr. 1 InsO - Telefon: 030/631 50 66 Telefax: 030/639 74 417 E-Mail: schuldnerberatung@offensiv91.de

Mehr

Eingangsfragebogen. Stand: 07.04.2014

Eingangsfragebogen. Stand: 07.04.2014 PAT: Eingangsfragebogen Stand: 07.04.2014 Der folgende Fragebogen enthält eine Reihe von Fragen zu Ihrem Therapiewunsch. Diese Informationen helfen uns, das Erstgespräch sowie die nachfolgende diagnostische

Mehr

Fragebogen - Erstuntersuchung

Fragebogen - Erstuntersuchung Department für Psychosomatik der Abteilung für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin OA Dr. Walter Neubauer A-4710 Grieskirchen, Wagnleithner Straße 27 Tel: 07248/ 601 2100 Fax: 07248/ 601 2109

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

Fragebogen für den betreuenden Elternteil

Fragebogen für den betreuenden Elternteil FAGS (betr) 1/10 Fragebogen für den betreuenden Elternteil Zunächst bitte ich Sie um einige persönliche Angaben, welche Sie, Ihr Kind und auch Ihren Ex-Partner betreffen. Diese Angaben werden ausschließlich

Mehr

- nicht nur für Frauen - ver.di-landesbezirk Niedersachsen-Bremen, Karin Schwendler

- nicht nur für Frauen - ver.di-landesbezirk Niedersachsen-Bremen, Karin Schwendler - nicht nur für Frauen - 1 Beruf/Karriere Familie Kinder Pflege Angehöriger Beziehungspflege Freizeit 2 Erwerbsarbeit hat an Bedeutung gewonnen Raum für Selbstverwirklichung Quelle gesellschaftlicher Integration

Mehr

Fragebogen für Führungskräfte (t2)

Fragebogen für Führungskräfte (t2) Fragebogen für Führungskräfte (t2) Prof. Dr. Eric Kearney & Dipl.-Psych. Florian Scholz Lehrstuhl für Führung, Organisation und Personal Universität Potsdam Herzlich willkommen zur angekündigten Befragung

Mehr

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38 Geburtenrate 1,32 Es lebe der Arztberuf! Was heißt das jetzt Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Mehr

Da ich gerne mit dem Motorrad unterwegs bin, verbindet die Zustellung mit dem Roller, das Hobby mit dem Beruf.

Da ich gerne mit dem Motorrad unterwegs bin, verbindet die Zustellung mit dem Roller, das Hobby mit dem Beruf. Da ich gerne mit dem Motorrad unterwegs bin, verbindet die Zustellung mit dem Roller, das Hobby mit dem Beruf. Sonja Moessing, CITYMAIL-Zustellerin Ich mache gerne Sport und bin gerne an der frischen Luft

Mehr