Das Gemeindeamt Bildstein informiert

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1 An einen Haushalt in Bildstein Amtliche Mitteilung Postentgelt bar bezahlt Mai 2005 Das Gemeindeamt Bildstein informiert Die neu formierte Gemeindevertretung nach der konstituierenden Sitzung am v.l.n.r.: GV Dietmar Schratzer, GV Kurt Hinteregger, GV Thomas Flatz, GR Walter Moosbrugger, GR Alfons Gasser, Bgm. Egon Troy, GV Christoph Böhler, Vzbgm. Roman Immler, GV August Praßl, GV Isolde Flatz, GV Erika Moosmann und GV Brigitte Winder

2 I N H A L T Bericht des Bürgermeisters Das Wahlergebnis 3 Neue Schulmöbel für unsere Volksschule 5 Dauerthema Feuerbrand 5 Mehr Spaß mit Maß 9 Das neue Bildstar Lied 10 Senioren Geburtstags- Jubilare im 2. VJ Aus unserem Meldeamt 12 Geburten 12 Unsere neuen Mitbürger 12 Bevölkerungsstatistik 12 Müllangelegenheiten 13 Sperrmüllsammlung 13 Restmüll- und Kunststoffsammlung 14 Öli/Speisefett und Altpapier 14 Allgemeine Informationen Blutspendeaktion des Österr. Roten Kreuzes 15 Kostenlose Rechtsberatung im Gemeindeamt 15 aha - Tipps und Infos für Junge Leute 16 Stellungskundmachung Grundsteuerbefreiung 17 Hinweise 18 Aus der Geschichte 19 Anlagen: Neues aus dem Kindergarten Volksschule Bildstein Hauptschule Schwarzach Bildstein - Tourismus 28 Ortsfeuerwehr Bildstein Musikverein Bildstein 31 Viehzuchtverein Bildstein Die Imker von Bildstein feierten Beasa - Riesar Bildstein Bäuerinnenorganisation Bildstein 42 FamilienTÜV 43 F Sprechtag für Frauen 44 Sicherheitstipp der Initiative Sichere Gemeinden 45 Terminkalender Apothekendienstplan und Ärztedienstplan im 1. Quartal

3 LIEBE MITBÜRGERINNEN UND MITBÜRGER! WERTE LESERINNEN UND LESER! Der Wahlsonntag gehört der Vergangenheit an und es ist nach der konstituierenden Sitzung am Montag, den wieder der Arbeitsalltag eingekehrt. Mit fast 70 % der abgegebenen gültigen Stimmen hat die Ortsbevölkerung mich als Bürgermeister im Amt bestätigt. Für dieses Vertrauen danke ich und versichere, in den kommenden fünf Jahren gemeinsam mit der gesamten Gemeindevertretung mein Bestes für unsere Gemeinde Bildstein zum Wohle aller Mitbürgerinnen und Mitbürger zu geben. Innerhalb der Gemeindevertretung gibt es einige neue Gesichter. Für die scheidenden Gemeindevertreter Hubert Hopfner, Peter Schneider und Otmar Winder, denen ich nochmals für ihre langjährige Mitarbeit ganz herzlich danke und ihnen für die Zukunft alles Gute wünsche, sind GV Dietmar Schratzer, GV Thomas Flatz und GV Brigitte Winder neu dabei. In der konstituierenden Sitzung am sind Vzbgm. Roman Immler und die GR Alfons Gasser und Walter Moosbrugger wiedergewählt worden. Das Wahlergebnis: Wahl in die Gemeindevertretung Auf Grund dieses Ergebnisses der Wahl in die Gemeindevertretung am entfallen auf die BILDSTEINER LISTE 12 Mandate. Ausgabe Mai 2005 Seite 3

4 Auf Grund des Ergebnisses der Wahl in die Gemeindevertretung am sind gewählt: Nr. Familien- und Vorname Geburts- Beruf Adresse Vorzugs- Wahl- jahr stimmen punkte A. BILDSTEINER LISTE (Parteibezeichnung) I. Gemeindevertreter: 1. Immler Roman 1951 Beamter Farnach Troy Egon 1953 Geschäftsführer Farnach Gasser Alfons 1936 Pensionist Dorf 71a Moosbrugger Walter 1971 Lehrer Platte Schratzer Dietmar 1956 Angestellter Ankenreuthe Flatz Isolde 1952 Hausfrau Acker Moosmann Erika 1961 Hausfrau Baumgarten Hinteregger Kurt 1951 techn. Angestellter Unterdorf Böhler Christoph 1967 Landwirt Vockenbühl 31a Flatz Thomas 1982 Arbeitsvorbereitung Künzen Winder Brigitte 1959 Hausfrau Baumgarten Prassl August 1948 Schneider Knobel II. Ersatzmitglieder: 1. Gunz Martin 1977 selbständig Unterdorf Böhler Walter 1964 Landwirt Schneider Niederacher Fritz 1943 Pensionist Dorf Amlacher Rudolf 1955 Techniker Dorf Gasser Hans-Jürgen 1972 selbständig Ankenreuthe Eberle Erich 1973 Kraftfahrer Schneider Lenz Lothar 1967 Tischler Ankenreuthe Lenz Michael 1985 Anlagenmonteur Oberschwende Toplitsch Hermann 1961 Betriebsökonom Dorf Köpfle Kurt 1971 Werkzeugmacher Meschen Gunz Gerhard 1962 Angestellter Kapf Penz Johanna 1943 Hausfrau Staudach WAHL DES BÜRGERMEISTERS Auf Grund des Ergebnisses der Wahl des Bürgermeisters am ist der Wahlwerber Egon Troy zum Bürgermeister der Gemeinde Bildstein gewählt worden. Ausgabe Mai 2005 Seite 4

5 Neue Schulmöbel für unsere Volksschule In der Gemeindevertretungssitzung am beschloss die Gemeindevertretung die Anschaffung neuer Schulmöbel für unsere Volksschule. Die Zielsetzung dieser Anschaffung war es, diese einfach handhaben und mehrfach nutzen zu können. Das Fabrikat der Firma Novex Möbelbau entsprach diesen Vorstellungen. Die Kosten für die angeschafften 44 Stück Tische und Stühle sowie sonstigem Zubehör wie Rollkorpusse, betrugen netto ,00 zuzügl. der gesetzl. Mwst. Die Firma Kledu Möbel, Koblach bekam als Billigstbieterin den Zuschlag. Bei der Schulmöbelauswahl wurde auf die Gesundheit unserer Kinder besonderes Augenmerk gelegt. Dauerthema Feuerbrand Mit der Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Bregenz vom betreffend die Bekämpfung der Pflanzenkrankheit Feuerbrand wird wieder auf die strenge Einhaltungspflicht nachfolgender Verordnung hingewiesen: Ausgabe Mai 2005 Seite 5

6 Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Bregenz betreffend die Bekämpfung der Pflanzenkrankheit Feuerbrand Auf Grund des 7 des Kulturpflanzenschutzgesetzes, LGBl Nr 32/1949 idgf, wird verordnet: 1 Zweck Diese Verordnung regelt die zur Verhinderung des Auftretens und der Ausbreitung sowie zur Bekämpfung des Feuerbrandes (Bacterium Erwinia amylovora) gebotenen Maßnahmen. 2 Befallsgebiete und Schutzzonen Als Befallsgebiete gelten jene Gemeinden, in denen der Feuerbrand nicht nur vereinzelt aufgetreten ist. Als Schutzzonen gelten jene Gemeinden, in denen der Feuerbrand nicht o- der nur vereinzelt aufgetreten ist und die den Befallsgebieten benachbart sind. Die Festlegung der Befallsgebiete und der Schutzzonen obliegt der Landwirtschaftskammer Vorarlberg Amtlicher Pflanzenschutzdienst. Die Befallsgebiete und Schutzzonen sind in der Anlage zur Verordnung aufgelistet. 3 Schutzmaßnahmen Aus den Befallsgebieten oder Schutzzonen dürfen vom 10. April bis 15. Juli des Jahres Bienenvölker, Schwärme, Kunstschwärme und Zuchtvölker in andere Gemeinden, dh in nicht als Befallsgebiete oder Schutzzonen gemäß Anlage zur Verordnung erklärte Gemeinden, nur verbracht werden, wenn es sich um einen Wanderplatz über einer Höhe von m handelt. Das selbe gilt für eine Wanderung aus einem Befallsgebiet in eine Schutzzone sowie für eine Wanderung von Schutzzone zu Schutzzone. Ausgabe Mai 2005 Seite 6

7 Weiters dürfen Bienenvölker, Schwärme, Kunstschwärme und Zuchtvölker aus einem Befallsgebiet oder einer Schutzzone in andere Gemeinden, dh in nicht als Befallsgebiete o- der Schutzzonen gemäß Anlage zur Verordnung erklärte Gemeinden, oder aus einem Befallsgebiet in eine Schutzzone sowie von Schutzzone zu Schutzzone verbracht werden, wenn sie zuvor 48 Stunden in einem Keller bzw in einem Dunkelraum eingesperrt gehalten wurden (Quarantäne). Der Quarantäne gleichgestellt ist das Verbringen der Bienenvölker, Schwärme, Kunstschwärme und Zuchtvölker auf eine Höhe von über m mit einer Verweildauer von 48 Stunden. Bienenköniginnen dürfen jeweils ohne diese Maßnahme aus diesen Gebieten weggebracht werden, Begleitbienen müssen jedoch abgetötet werden. Wurden Bienenvölker, Schwärme, Kunstschwärme und Zuchtvölker in die Befallsgebiete oder Schutzzonen verbracht, ist eine Rückwanderung an den Heimbienenstand vor dem 15. Juli des Jahres nur bei Beachtung der im Absatz 2 angeordneten Maßnahmen erlaubt. 4 Meldepflicht Die Imker haben Schutzmaßnahmen nach 3 vor deren Durchführung der Landwirtschaftskammer Vorarlberg schriftlich (Fax Nr 05574/ ), mit oder telefonisch (Tel Nr 05574/ oder 232) zu melden. Auf die Verpflichtung zur Kennzeichnung von Wanderbienenständen nach 3 Abs 3 des Bienenzuchtgesetzes, LGBl Nr 20/1990, wird verwiesen. 5 Verwaltungsübertretung Die Nichtbefolgung dieser Verordnung stellt eine Verwaltungsübertretung dar und kann von der Bezirkshauptmannschaft mit Geldstrafe bis zu Euro 200,-- oder Arrest bis zu einem Monat geahndet werden. 6 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt mit dem auf die Kundmachung folgenden Tag in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Bregenz vom , Zl BHBR-I , außer Kraft. Der Bezirkshauptmann in Vertretung Dr Edmund Kräutler Ausgabe Mai 2005 Seite 7

8 Anlage zur Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Bregenz vom , Zl BHBR-I Befallsgebiete: Alberschwende, Andelsbuch, Bildstein, Bregenz, Buch, Doren, Egg, Fußach, Gaißau, Hard, Hohenweiler, Höchst, Hörbranz, Kennelbach, Krumbach, Langen b. Bregenz, Langenegg, Lauterach, Lingenau, Lochau, Möggers, Riefensberg, Schwarzach, Schwarzenberg, Sulzberg und Wolfurt. Schutzzonen: Au, Bezau, Bizau, Eichenberg, Hittisau, Mellau, Reuthe, Schnepfau, Schoppernau und Sibratsgfäll. Herr Kurt Winder, Baumgarten hat die Funktion als Feuerbrandbeauftragter der Gemeinde Bildstein zurückgelegt. Ein Dank gilt ihm für seine gewissenhafte Arbeit im vergangenen Jahr. Ebenso einen Dank unserem neuen Feuerbrandbeauftragten, Herrn Werner Flatz, Baumgarten 186, für seine Bereitschaft, diese Funktion für unsere Gemeinde ab sofort zu übernehmen. Er wird mit seinem Team (Christoph Böhler, Elmar Gunz, Elmar Immler, Johann Widmer,) sowohl die Überwachung bzw. Kontrolle als auch die notwendigen Maßnahmen (Zurückschneiden und Rhoden) bewerkstelligen. Die Kosten für die Bekämpfungsmaßnahmen (Zurückschneiden und Rhoden) werden wie bisher je 1/3 das Land Vorarlberg, die Gemeinde Bildstein sowie die Grundbesitzer übernehmen. Die Kosten der Kontrolle wird wie bisher die Gemeinde übernehmen. Die Eigenleistungen der Grundbesitzer für Zurückschneiden und Rhoden müssen für eine allfällige Vergütung belegt werden. Entsprechende Formulare können beim Feuerbrandbeauftragten angefordert werden. Ich bitte, unbedingt die Verordnung betreffend die Bekämpfung der Pflanzenkrankheit Feuerbrand einzuhalten und sich bei Verdachtsfällen sofort bei unserem Feuerbrandbeauftragten Herr Werner Flatz, Baumgarten 186 (Tel.: 0664/ ) zu melden. Ausgabe Mai 2005 Seite 8

9 Auch unsere Gemeinde für Mehr Spaß mit Maß Gemeinsam mit den Gemeinden Buch, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt beteiligt sich unsere Gemeinde seit 2004 am Projekt Mehr Spaß mit Maß. Politisch Verantwortliche, Ärzte, Verantwortliche in Betrieben, Lehrer/-innen, Gastronomen, Verantwortliche in Handelsbetrieben und Vereinen, Gastronomie, Eltern und Jugendliche sind angesprochen, sich diesem Thema anzunehmen. Alkohol ist trotz des wachsenden Drogenproblems das bei jungen Menschen relevanteste Suchtmittel. Problematische Konsumformen (Rauschtrinken), schwere Verkehrsunfälle von alkoholisierten Führerscheinneulingen (Diskounfälle), zunehmende Verbreitung von Alkoholzubereitungen (Alkopops) usw. haben die Diskussion über den Umgang Jugendlicher mit Alkohol intensiviert. Das multisektorale und settingorientierte Projekt Mehr Spaß mit Maß versucht, durch ein Bündel an Maßnahmen, den gefahrvollen Formen des Alkoholkonsums entgegenzuwirken und Auswüchse jugendlichen Trinkens zu unterbinden. Angestrebt wird letztlich ein verantwortungsvoller Umgang mit der Volksdroge Nummer eins und das Erreichen der Alkoholmündigkeit in einer sehr alkoholfreudigen Gesellschaft. Neben dem Engagement der Gemeinden ist das Mitwirken vieler Multiplikatoren notwendig, um eine gesellschaftliche Vorbildwirkung zu erreichen. Nur über diesen Weg ist auch die Sensibilisierung der Jugend im Umgang mit Alkohol möglich. Am Donnerstag, den um 19 Uhr findet im Schindlersaal in Kennelbach die gemeinsame Veranstaltung der Gemeinden für Mehr Spaß mit Maß statt, wo Statements von Multiplikatoren, ein Kurzreferat von Prof. Dr. Reinhard Haller zum Thema Jugend und Alkohol sowie Markus Linder mit dem Kabarett Selbst ist der Bengel unter der Moderation von Franz-Michel Hinteregger vom ORF Vorarlberg stattfindet. Ich lade alle Interessierte zu dieser Veranstaltung ganz herzlich ein. Ausgabe Mai 2005 Seite 9

10 Das neue Bildstar Lied A Dörfle hängt am Sunnohang as ladt di i, kum wart nit z lang so beginnt das neue Bildstar Lied, das von Frau Ingrid Widmer, Unterdorf 224 geschrieben wurde. Die Musik dazu hat Frau Birgit Giselbrecht-Plankel, Kapf 320, komponiert. Ihnen beiden danke ich ganz herzlich für diese Initiative. Uraufgeführt wurde das Bildstar Lied vom Bildsteiner Chor anlässlich des Konzertes am im Pfarr- und Pilgersaal in Bildstein. Euer Bürgermeister: Ausgabe Mai 2005 Seite 10

11 Senioren Geburtstagsjubilare (ab dem 65. Geburtstag) Im 2. Vj April Gmeiner Hermann, Dorf Jahre Gmeiner Lydia, Dorf Jahre Widmer Johann, Unterdorf Jahre Feigl Marianne, Unterdorf Jahre Flatz Magdalena, Acker Jahre Amlacher Gusti, Dorf Jahre Feßler Dieter, Unterdorf Jahre Mai Böhler Arnold, Bereuter Jahre Beinder Artur, Dorf Jahre Dorner Horst, Ankenreuthe Jahre Geuze Armin, Tobel Jahre Juni Metzler Erna, Ankenreuthe Jahre Moosmann Anna, Baumgarten Jahre Gunz Edmund, Unterdorf Jahre Gmeiner Helene, Schanz Jahre Stampfl Resi, Geisbirn Jahre Schedler Reinhold, Jungholz Jahre Gasser Eugenie, Dorf Jahre Böhler Hubert, Schneider Jahre Ausgabe Mai 2005 Seite 11

12 Aus unserem Meldeamt Das Licht der Welt erblickt haben: Am : Valentina Böhler Eltern: Annelies und Christoph Böhler Am Selina Waibel Eltern: Maria und Gerhard Waibel Am : Niklas Meusburger Eltern: Irene Meusburger und Werner Niederacher Unsere neuen Mitbürger: Dreier Angelika Unterschwende 110 Dreier Michele Unterschwende 110 Graber Susan Platte 221 Gunz Alexandra Kapf 290 Sutter Daniela Meschen 2 Törl Thomas Dorf 57 Törl Ursula Dorf 57 Tschann Josef Meschen 2 Dipl.- Ing. Waibel Gerhard Schneider 193 Wirnsberger Gerda Dorf 82 Wirnsberger Karl Dorf 82 Bevölkerungsstatistik zum : Einwohnerzahl gesamt männlich weiblich Inländer Ausländer Hauptwohnsitz Wohnsitz (2. WS) Haushalte 293 davon mit 1 Person 89 mit 2 Personen 67 mit 3 Personen 51 mit 4 Personen 57 mit 5 und mehr Personen 29 Ausgabe Mai 2005 Seite 12

13 Müllangelegenheiten Sperrmüllsammlung Die diesjährige Sperrmüllsammlung wird am Freitag, den 13. Mai 2005 in der Zeit von 09 Uhr bis 18 Uhr, auf dem Parkplatz beim Kiosk durchgeführt. Für Bildsteiner Haushalte besteht die Möglichkeit 1 m³ Sperrmüll kostenlos abzugeben, für jeden weiteren m³ wird Vorort ein Entsorgungsbeitrag von 30,- (inkl. 10 % Mwst.) eingehoben. Achtung! Alteisen wird nur noch in kleinen Mengen bei der Sperrmüllsammlung angenommen, große und schwere Eisenmengen werden gegen Voranmeldung beim Bauhof, (Tel oder , am Donnerstag, den 12. Mai ab Uhr mittels Kranauto kostenlos abgeholt. Es gelten folgende Entsorgungskosten: jeder weitere m³ Sperrmüll 30,00 inkl. 10% Mwst. TV und Monitor Geräte 8,00 Haushaltsgeräte 8,00 Kühlgeräte 32,00 Kühlgeräte mit UFH Gutschein 0,00 PKW Reifen o. Felge 2,00 PKW Reifen m. Felge 5,20 Traktorreifen 15,00 Autowrack inkl. Abholung (gegen Anmeldung) 36,00 inkl. 20 % Mwst. Um unseren Ort so sauber wie möglich zu halten, möchten wir Sie höflich bitten, herumstehende Autowracks und sonstigen Unrat ordnungsgemäß zu entsorgen. Ausgabe Mai 2005 Seite 13

14 Restmüll- und Kunsstoffsammlung Sammeltermine Restmüllsammlung: Freitag, Freitag, Freitag, Freitag, Kunststoffsammlung: Montag, Dienstag, Montag, Freitag, Freitag, Es kommt immer wieder vor, dass Restmüllsäcke, aber auch Kunststoffsäcke, viel zu früh an die Sammelstellen gebracht und von Hunden oder Raubwild aufgerissen werden. Ich bitte Sie wiederum höflich, die jeweiligen Säcke erst an den Vorabenden der Abfuhrtermine, wie lt. Verordnung vorgegeben, an die Sammelstellen zu bringen. Die offiziellen Sammelstellen sind unbedingt einzuhalten, da ansonsten die Säcke vom Müllabfuhrunternehmen nicht mitgenommen werden. Gleichzeitig bitte ich, bei unserer Altstoffsammelstelle im Dorf nichts neben die Container zu legen. Auch wird daran erinnert, dass die vorgeschriebenen Müllsäcke (Pflichtabnahme) gegen Vorlage des Gutscheines und der Zahlungsbestätigung im Ochsenlädele abgeholt werden kann. Also bitte sowohl den Gutschein als auch die Zahlungsbestätigung ins Ochsenlädele mitnehmen. Wir danken ganz herzlich dafür. Ich bitte um Ihr Verständnis. Der Bürgermeister Öli/Speisefett und Altpapier Nochmals zur Erinnerung, Altpapier und volle Öli s können während des ganzen Jahres beim Bauhof abgegeben werden. Es besteht die Möglichkeit, wie bei den Müllsäcken, auch die leeren Öli s im Ochsenlädele zu bekommen. Für eventuelle Fragen zum Thema Abfall steht Ihnen der Bauhofleiter Gebhard Vögel gerne zur Verfügung (Tel. 0664/ oder 57174). Ausgabe Mai 2005 Seite 14

15 Allgemeine Informationen Blutspendeaktion des Österreichischen Roten Kreuzes Am Mittwoch, den 1. Juni 2005 findet die Blutspendeaktion in Bildstein, Kultursaal der Volksschule Uhr statt. Abhaltung von Amtstagen durch Notare Kostenlose Rechtsauskünfte zu notariellen Themen wie Übergabe, Schenkung, Kauf, Grunderwerbsteuer, Schenkungssteuer, Geh- und Fahrrecht, Grundbuch, Testament, Erbschaftssteuer, Folgen des Heimaufenthaltes, Lebensgemeinschaft, uneheliches Kind, Scheidungsvereinbarung etc. erhalten sie am aus Bregenz , Uhr durch Notar Dr. Huter Der Amtstag findet im kleinen Sitzungszimmer des Gemeindeamtes statt. Ausgabe Mai 2005 Seite 15

16 aha - Tipps und Infos für Junge Leute Aktivferien: Nix für Langweiler Keine Lust, im Sommer auf der faulen Haut zu liegen? Wenn du deine Ferien aktiv gestalten willst, kannst du aus einem vielseitigen Angebot an Aktivferien wählen: Wer die Freizeit am liebsten am Bildschirm verbringt, findet beim Computer-Camp Gleichgesinnte, beim Sommerfussballcamp dreht sich alles ums runde Leder, Outdoor und Wildnis stehen bei der Abenteuerwoche im Mittelpunkt, einmal Künstler sein in einem Atelier beim Kreativcamp diese und andere Camps für Kinder und Jugendliche werden auch im Sommer 2005 in Österreich und speziell auch in Vorarlberg veranstaltet. Neugierig geworden? Unter findest du unter Camps 2005 die verschiedenen Angebote in Vorarlberg sowie Links zu vielen Veranstaltern. ISIC Vergünstigungen rund um den Globus Mit dem Internationalen Schüler- und Studentenausweis kurz ISIC genannt - kommen SchülerInnen und StudentInnen im Ausland billig(er) davon! Der ISIC bietet eine Menge an Einsatzmöglichkeiten und Leistungen und öffnet dir Tür und Tor zu über Vergünstigungen rund um den Globus (z.b. Vergünstigungen bei Fahrscheinen, Konzert- und Theatertickets, Eintrittspreise bei kulturellen Veranstaltungen, historischen Sehenswürdigkeiten u.v.m.). Erhältlich ist der ISIC 2005 im "aha". Alles, was du dazu benötigst, sind ein gültiger österreichischer Schüler- oder Studentenausweis und ein aktuelles Passfoto sowie 10,- Sprachreisen das "aha" informiert dich! Reisen, Leute aus anderen Ländern treffen und gleichzeitig dabei eine Sprache lernen klingt verlockend! Sprachreisen sind gerade bei Jugendlichen eine beliebte Variante, Spaß mit Lernen zu kombinieren. Sprachreisen haben den Vorteil, dass das gelernte Wissen sofort praktisch umgesetzt wird. Ebenso besteht die Gelegenheit, einen tieferen Einblick in das Gastland zu bekommen, die Menschen und deren Kultur kennen zu lernen und zu verstehen. Informationen über Sprachreisen, Adressen von verschiedenen Veranstaltern sowie Sprachschulen im Ausland gibt es im "aha". Ferialjob gesucht? Du möchtest die Sommerferien nutzen, um dein Taschengeld aufzubessern? Wenn du auf der Suche nach einem Ferienjob bist, hilft dir vielleicht unsere Ferialjobbörse weiter. Die freien Stellen, die im "aha" gemeldet sind, sind unter abrufbar. Die Ferialjobliste wird laufend aktualisiert öfter reinschauen lohnt sich also! "aha" Tipps und Infos für Junge Leute Zollgasse 1, 6850 Dornbirn Tel , Fax Belruptstraße 1, 6900 Bregenz Tel , Fax Ausgabe Mai 2005 Seite 16

17 Stellungskundmachung 2005 Auf Grund des 18 Abs. 1 des Wehrgesetzes 2001, BGBl. I Nr. 146/2001, haben alle österreichischen Staatsbürger männlichen Geschlechtes des GEBURTSJAHRGANGES 1987 sowie alle älteren wehrpflichtigen Jahrgänge, die bisher der Stellungspflicht noch nicht nachgekommen sind am zur Stellung zu erscheinen Personen, bei denen die Stellungspflicht erst nach dem entsteht, haben am zur Stellung zu erscheinen, sofern sie nicht vorher vom Militärkommando persönlich geladen wurden. Für Stellungspflichtige, welche ihren Hauptwohnsitz nicht in Österreich haben, gilt diese Stellungskundmachung nicht. Sie werden gegebenenfalls gesondert zur Stellung aufgefordert. Stellungsort: Innsbruck, Amtsgebäude FM Conrad, Eingang Köldererstraße 2 Stellungsbeginn: Uhr Zu einer eigens angesetzten Belehrung wurden die Stellungspflichtigen von der Gemeinde separat eingeladen. Grundsteuerbefreiung Geltungsbereich: Neu-, Zu- und Umbauten sowie Erneuerungen von Wohnraum, A) die nach dem Wohnbauförderungsgesetz 1968, nach dem Wohnungsverbesserungsgesetz, nach dem Wohnbauförderungsgesetz 1984, nach dem Wohnhaussanierungsgesetz, nach dem Wohnbaufondsgesetz oder nach dem Wohnbauförderungsgesetz gefördert wurden und deren Nutzfläche nicht mehr als 130 m 2, bei mehr als fünf im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen oder bei Haushalten mit Rollstuhlfahrern nicht mehr als 150 m 2, beträgt, oder B) deren neu geschaffene bzw. erneuerte Nutzfläche je Wohnung das Ausmaß der nach dem Wohnbauförderungsgesetz anrechenbaren Nutzfläche nicht übersteigt, sind nach Maßgabe der Bestimmungen dieses Gesetzes von der Grundsteuer befreit. Ausgabe Mai 2005 Seite 17

18 Die Steuerbefreiung erstreckt sich nur auf den Gebäudewert: der Bodenwert ist weiterhin lt. Vorschreibung der Gemeinde zu entrichten. Die Steuerbefreiung ist beim Gemeindeamt schriftlich zu beantragen - unter Verwendung der amtlichen Vordrucke. Dem Antrag anzuschließen sind: Baubewilligung Benützungsbewilligung oder Schlussüberprüfung Einheitswertbescheid des Finanzamtes (mit Auszug aus der Baubeschreibung - BG 30- formular) Nachweis über die Gewährung der Förderung nach einem in A) genannten Gesetzes Die Steuerbefreiung wird mit Beginn des auf die Vollendung des Bauvorhabens folgenden Kalenderjahres wirksam, wenn der Antrag auf Steuerbefreiung innerhalb von zwei Jahren ab Vollendung des Bauvorhabens gestellt wird; in allen übrigen Fällen mit Beginn des Kalenderjahres, in dem der Antrag auf Steuerbefreiung bei der Gemeinde eingelangt ist. Die Steuerbefreiung wird für den Zeitraum von 20 Jahren gewährt. Das Bauvorhaben gilt an dem Tag als vollendet, an dem die Meldung der Vollendung des Bauvorhabens, einschließlich der erforderlichen Befunde, zur Schlussüberprüfung nach dem Baugesetz bei der Baubehörde eingelangt ist. Wenn das Gebäude oder ein Gebäudeteil früher benützt oder vermietet wird, so gilt das Bauvorhaben schon mit Beginn der Benützung oder Vermietung als vollendet. Z.B. für ein Gebäude, für das am eine Fertigstellungsmeldung bei der Gemeinde eingelangt ist, kann bis spätestens ein Antrag auf Steuerbefreuung gestellt werden. Würde der Antrag erst im Jahre 2007 gestellt werden, so verkürzt sich die Laufzeit der Steuerbefreiung von 20 auf 18 Jahre. Anträge auf Grundsteuerbefreiung können im Gemeindeamt Bildstein gestellt werden. Hinweise Vom letztjährigen Blumenschmuckwettbewerb können die bestellten Fotos im Gemeindeamt abgeholt werden. Veranstaltungsprogramme des Bildsteintourismus für den Sommer 2005 können beim Gemeindeamt angefordert werden. Besuchen Sie die Homepage der Gemeinde Das Buch Kulturlandschaft Bildstein kann zu Preis von 19,00 im Gemeindeamt und im Ochsenlädele erworben werden. Ausgabe Mai 2005 Seite 18

19 Aus der Geschichte Der Name Bildstein wurde im Jahre 1379 erstmals urkundlich erwähnt und kommt nach der Überlieferung von einem Marienbildstock. Das bäuerliche Streusiedlungsgebiet in den Hanglagen über Wolfurt und Schwarzach wurde im Mittelalter Steußberg oder am Berg genannt. Eine wichtige Durchzugsstraße, der Säumerweg, führte früher über Bildstein in das Gebiet des heutigen Bregenzerwaldes. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrh. errichtete der Bauer Gallus Höfle auf seinem Grund auf dem Platz der heutigen Kirche, eine einfache Holzkapelle, in der das Marienbild verehrt wurde. Die Wallfahrten nach Bildstein nahmen besonders in den Pestjahren 1629 und 1630 und nach dem Bau der Barockkirche im Jahre 1692 stark zu. Seit 1792 ist Bildstein eine eigene Pfarrei (bis dahin Wolfurt zugehörig), von 1806 an (Auflösung des Gerichts Hofsteig) ist sie selbständige politische Gemeinde. Durch eine rege Bautätigkeit zwischen den Jahren 1951 und 1991 verdoppelte sich der Häuserbestand. Wappen Bildstein In silbernem Schild über grünem Dreiberg ein rotes eingekerbtes Tatzenkreuz. Die Verleihung des Wappens durch die Vorarlberger Landesregierung erfolgte am 23. September 1969 (Zl. Ib-227). Es wurde aus dem Wappen der Familie Bildstein nach einem 1656 ausgestellten Wappenbrief für den Bregenzer Stadtschreiber Johann Jakob Bildstein übernommen. Diese Familie geht, wie auch der Name Bildstein, auf das 1379 erwähnte Bilstains Guot zem Bilstain zurück, das in dieser Gemeinde gelegen war. Das Kreuz über dem Dreiberg drückt zugleich die Bedeutung von Bildstein als Wallfahrtsort aus. Ausgabe Mai 2005 Seite 19

20 Neues aus dem Kindergarten Uns hat das Fernweh gepackt: die Sehnsucht nach exotischen Tieren, warmen, Temperaturen und fremder Vegetation. Natürlich, Reh, Hirsch, Maus und Wildschwein im heimischen Laub- und Mischwald sind interessant und bilden eine wichtige Erfahrungswirklichkeit für die Kinder. Aber als uns die Kinder nach Geschichten immer wieder fragten, wo Tiere wie Krokodile, Elefanten, Tiger, usw. wohnen, da war uns klar, dass auch der Dschungel und seine Bewohner mit ins Wissensrepertoire gehören. Ganz abgesehen davon bietet der tropische Urwald, der tiefe, dunkle Dschungel, als Spielgrundlage so viel Spaß und Spannung, dass wir selbst bestimmt auch noch gerne mitmachen. Mit einem einführenden Gespräch zum Einstieg und vielen Bildern und tollen Dschungelrätseln wollten wir das Interesse der Kinder wecken. Danach haben wir den Kindern verschiedene Angebote zu diesem Thema präsentiert. Zum Beispiel für den musischen Bereich gibt es zu diesem Thema tolle Lieder und Rhythmen, die wir mit den Kindern lernen wollten. Es war keine trockene Erarbeitung nötig, sondern diese Rhythmen konnten gut in ein Freispiel oder ein Darstellendes Spiel eingebaut werden. Gerade beim darstellenden Spiel zum Thema Dschungel wurde die Phantasie und Kreativität der Kinder angeregt und gefördert. Auch verschiedene Bastelarbeiten und das Bemalen der Fenster mit Dschungelmotiven förderte die Kinder in ihrer Kreativität aber auch in der Motorik. Förderung der Motorik war auch das Stichwort für die verschiedenen Turn- und Klettereinheiten, die wir mit den Kindern durchgeführt haben. Der ruhige Wohlfühlbereich durfte nicht zu kurz kommen: mit einer Bauchschlangenmassage oder einer Wohlfühlhöhle mit dem Titel: Im Dschungel der Sinne konnten sich die Kinder entspannen. Überraschungseffekte wie ein Schattenspiel: Ara Bara und der Sonnenstrahl oder eine Dschungelparty mit den Eltern durften natürlich nicht fehlen. Dabei liegt das Gute doch so nah: Wildnis und Dschungelpflanzen, wie z.b: die Gemeine Waldrebe, an der man wie Tarzan schwingen kann, finden wir auch bei Reh und Hirsch im mitteleuropäischen Laub- und Mischwald. Und damit wären wir wieder beim Thema! Ausgabe Mai 2005 Seite 20

21 Unsere Dschungelfensterscheiben Der Tiger begrüßte alle im unteren Stock Affen gab es auch im Kindi DSCHUNGEL PARTY mit Eltern und Geschwister Mit Faschingsende haben wir das Thema Dschungel dann abgeschlossen und uns in der Fastenzeit ganz der Vorbereitung auf Ostern gewidmet. In dieser Zeit haben wir mit den Kindern im täglichen Osterkreis viele verschiedene Geschichten von Jesus erarbeitet. Dazu wurde immer ein Symbol auf unseren Osterweg gelegt. Zur Vertiefung lernten wir das Lied: Jesus geht in die Stadt hinein. Die Vorfreude auf den Osterhasen weckten wir mit den verschiedensten Osterspielen, mit dem Lied Stups, der kleine Osterhase und mit dem Gedicht Der Osterhas. Natürlich durfte auch das Nestchen basteln nicht fehlen. Ausgabe Mai 2005 Seite 21

22 Wir backen unsere Jause selber Gemeinsame Osterjause Alle haben ein Nestchen im Garten gefunden Zu unserem Erste Hilfe Kindernotfallkurs am 16. April 2005 konnten wir 10 Teilnehmer begrüßen. Es war ein interessanter, aber auch lustiger Samstag, an dem wir vieles gelernt haben. Vielen Dank an Immler Roman, der uns die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat. Ausgabe Mai 2005 Seite 22

23 Kursleiterin Andrea Bösch Unter anderem übten wir die Stabile Seitenlage Herz Druck Massage am Kleinkind LIEBE GRÜSSE AUS DEM KINDERGARTEN SIGRID & NICOLE Wichtige Angelegenheit in eigener Sache: Öffentlichkeitsarbeit wird immer wichtiger. Auch wir möchten noch mehr Einblick in die Kindergartenarbeit gewähren. Dazu hätten wir eine neue Idee, doch um diese zu verwirklichen suchen wir noch Sponsoren! Genauere Info s gibt es unter 72 / oder schickt ein Mail an: Wir würden uns sehr freuen, wenn wir unsere Idee verwirklichen könnten! Ausgabe Mai 2005 Seite 23

24 Volksschule Bildstein Gesundheitsförderung und Suchtprävention sind wichtige Lehrinhalte in der Volksschule. Von der Werkstatt für Suchtprophylaxe gestalteten Heidi Feuerstein und Bernhard Fuchs einen Tag mit den Dritt- und Viertklässlern. Dabei ging es um Ich-Stärkung durch verschiedene Übungen zur Selbst- und Fremdwahrnehmung. Ein herzliches Dankeschön an die Raiffeisenbank für die großzügige finanzielle Unterstützung des Projektes. Das Mittagessen in der Schule schmeckte allen besonders gut. Zum Bau einer Menschenpyramide braucht es Kreativität und Teamgeist - nur gemeinsam ist es möglich das Ziel zu erreichen. Ausgabe Mai 2005 Seite 24

25 Hurra, die neuen Schulmöbel sind da! Mit Begeisterung beobachteten unsere SchülerInnen das Aufstellen der neuen Schülertische und Stühle. Über unsere alten Möbel freuen sich Schulkinder in Albanien. Sie kamen der Aktion Schüler helfen Schülern zugute. Fürs Eislaufen im Freien war es heuer entweder viel zu kalt oder zu nass. So wichen wir auf den letzten Drücker in die Eishalle Dornbirn aus. Uns allen hat es viel Spaß gemacht. Dem Elternverein danken wir für die finanzielle Unterstützung. Wie die Großen konnten wir im Theater am Kornmarkt in Bregenz das Musical Der Zwerg Nase besuchen. Auch hier griff uns der Elternverein mit einer Finanzspritze unter die Arme. Ausgabe Mai 2005 Seite 25

26 Hauptschule Schwarzach Schulsieger beim Wirtschaftsquiz agenteconomy stehen fest Aus diesen Klassenteams wurden die SchulstufensiegerInnen ermittelt: 1. Klasse 2. Klasse Beim ersten landesweiten Wirtschaftsquiz sucht der Landeschulrat gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft die besten Wirtschaftsagenten und agentinnen. Rund 200 SchülerInnen unserer Schule haben sich in den letzten Wochen intensiv mit diesem Wissensquiz beschäftigt und in einer harten Ausscheidung vorerst ein Team der Klassenbesten und schlussendlich die SchulstufensiegerInnen ermittelt. Diese werden nun die HS Schwarzach in den Agenten-Playoffs vertreten und versuchen, den Einzug ins große Live-Finale zu schaffen. Allen SchülerInnen, die sich an diesem Quiz beteiligt haben, gilt ein dickes Lob für ihren Einsatz und besonders zu gratulieren ist natürlich den Schulstufensiegern. Ausgabe Mai 2005 Seite 26

27 So sehen SiegerInnen aus: Sieger der 1. Klassen: Simon Winder Weitere Teilnehmer am Play-off: Julian Lässer (2c) Nina Bereuter (2c) Die ganze Schule wünscht unseren Wirtschaftsfachleuten jetzt natürlich viel Glück, dass sie die letzte Hürde auch noch schaffen. Ausgabe Mai 2005 Seite 27

28 BILDSTEIN - TOURISMUS Bei der Jahreshauptversammlung, abgehalten im Pfarrcafe, konnten wir trotz starken Schneefällen und schlechtesten Straßenverhältnissen überraschend viele Mitglieder begrüßen. Aus der Nächtigungsstatistik geht hervor, dass im vergangenen Jahr Nächtigungen registriert wurden, dies ist eine Steigerung von 259 Nächtigungen gegenüber Die beste Bestätigung, dass sich die Gäste in unserer Gemeinde wohl fühlen sind wohl die Ehrungen: 15 Jahre - das Ehepaar Zand bei der Fam. Rosmarie und Franz Günzel 15 Jahre- die Familie Kaltenbach und 20 Jahre - die Familie Kassette bei Klara und Roman Immler Veranstaltungen Sommer 2005 Donnerstag, Führung Bregenzer Festspiele mit Blick hinter die Kulissen Freitag, Dämmerschoppen Gasthaus Kreuz mit dem Musikverein Bildstein unter der Leitung von Kapellmeister Andreas Flatz Freitag, Dämmerschoppen Gasthaus Ochsen mit dem Musikverein Bildstein unter der Leitung von Kapellmeister Andreas Flatz Freitag, bis jähriges Jubiläum der Ortsfeuerwehr Bildstein Donnerstag, Exkursion Bienenhaus, Farnach Moos Sonntag, im Rahmen der Bregenzer Festspiele Kirchenkonzert der Wiener Symphoniker Donnerstag, Führung Waldlehrpfad Donnerstag, geführte Laternenwanderung Donnerstag, Grillen beim Ferienheim Oberbildstein Wir möchten Sie jetzt schon recht herzlich zu diesen Veranstaltungen einladen. Der Programmfalter ist bei der Gemeinde oder in den Gastbetrieben erhältlich. Wir werden auch im heurigen Jahr gemeinsam mit der Gemeinde beim Blumenschmuckwettbewerb teilnehmen. Wir bitten wieder um Eure Unterstützung und um rege Teilnahme. So bedanke ich mich bei Allen die uns während des Jahres unterstützen und wünsche Euch eine gute Sommersaison BILDSTEIN-TOURISMUS gez. Roman Immler Ausgabe Mai 2005 Seite 28

29 Ausgabe Mai 2005 Seite 29

30 Photo Jugendfeuerwehr (auf dem Photo fehlt krankheitsbedingt Stefanie Schiemer): 1 Reihe v.l.n.r.: David Böhler 2 Reihe v.l.n.r.: Christof Lenz, Johannes Dür, Marietta Eberle, Patrick Lenz 3 Reihe v.l.n.r.: Manuel Hopfner, David Sutter, Johannes Böhler 4 Reihe v.l.n.r.: Michael Feurstein, Patrick Greber Im kommenden Herbst können wir zwei Jugendliche in den Aktivstand übernehmen. Dies sind Stefanie Schiemer und Michael Feurstein. So sind wir wieder bemüht, einsatzwillige Mädchen und Burschen ab 12 Jahren, die für das Feuerwehrwesen Interesse haben, in die Jugendgruppe aufzunehmen. Unsere Jugend wird dich selbst in der nächsten Zeit darauf ansprechen. Ausgabe Mai 2005 Seite 30

31 Erfolg unseres Nachwuchses: Am Samstag 29. April haben unsere Jungmusikanten Christoph Gunz (Tenorhorn) Marcel Gunz (Tenorhorn) Julian Lässer (Posaune) die Prüfung zum Jungmusikerleistungsabzeichen in Bronze mit gutem Erfolg bestanden. Zuvor haben beim Bewerb Prima la Musica Philipp Muxel (Waldhorn) in der Altersgruppe 1 den 2. Platz, sowie Dominik Winder (Waldhorn) Altersgruppe 3 den 4. Platz erreicht. Wir gratulieren unseren Jungmusikanten von Herzen und wünschen ihnen weiterhin viel Freude beim Musizieren. Bei den Eltern und bei der Gemeinde bedanken wir uns für die finanzielle und ideelle Unterstützung. Matinee mit der Jugendkapelle SchwaBuBi am Sonntag 5. Juni in Schwarzach: Die Jugendkapelle SchwaBuBi veranstaltet gemeinsam mit der Jungendkapelle Vorderbregenzerwald einen Frühschoppen. Wir laden dazu die gesamte Bevölkerung und vor allem die Jugendlichen ein. Dort können auch Informationen zum Erlernen eines Instruments erhalten und verschiedene Instrumente ausprobiert werden. Muttertagskonzert am Samstag, 7. Mai: Dabei konnten unsere Aktivmusikanten Johannes Böhler Lothar Lenz und Elmar Gunz für 25 Jahre treue Mitgliedschaft vom Vorarlberger Blasmusikverband das Silberne Ehrenzeichen in Empfang nehmen. Die Jungmusikanten Ulrike Böhler und Alexander Toplitsch konnten ihr erstes Muttertagskonzert bestreiten. Tag der Blasmusik: Wegen den Vorbereitungen auf das Muttertagskonzert werden wir den Tag der Blasmusik um drei Wochen verschieben. Wir werden am Freitag 20. Mai um 18:00 beginnend ab Gaißbirn über Kapf, Knobel, Dorf Richtung Unterdorf marschieren. Gerne machen wir bei den Häusern Halt. Wir bitten um ein deutliches Zeichen, wenn ihr dies wünscht bzw. um vorherigen Anruf unter 0664/ (Helmut Lenz). Ausflug nach Kirchdorf am Inn /OÖ: Vom Juni werden wir unsere Freunde vom MV Kirchdorf am Inn und unseren ehemaligen Musikanten Helmut Moosburger anlässlich des Beszirksmusikfestes des Blasmusikbezirkes Ried im Innkreis besuchen. Wir wünschen euch allen eine schöne Sommerzeit und freuen uns auf euren Besuch bei unseren Veranstaltungen. Helmut Lenz Obmann INFORMATION MVB Ausgabe Mai Seite 31

32 Viehzuchtverein Bildstein Mitteilungen Erfolgreiche Hofsteig- Braunviehschau Die Braunviehschau der Region Hofsteig am 19. März in Wolfurt, war ein großer Erfolg für die Braunviehzüchter. Zirka eintausend Besucher verfolgten das umfangreiche Programm. Darunter waren auch eine große Anzahl an nicht bäuerlicher Bevölkerung, die das umfangreiche Programm aufmerksam verfolgten und viel Interesse für die Landwirtschaft und die Viehzucht gezeigt haben. Dafür möchte ich mich im Namen des Ausstellungskomitee recht herzlich bedanken. Auch allen Spendern möchten wir nochmals für die Unterstützung herzlich danken. Der Viehzuchtverein Bildstein war insgesamt mit drei Ausstellern und 19 Tieren vertreten. Damit stellten wir 20 Prozent der Ausstellungstiere und errangen auch einige Podestplätze. Dauerleistungskühe von bis kg Milch 3. Rang Rhythm / BABET von Winder Otmar Kühe mit zwei Abkalbungen / Frischmelk 1. Rang Starbuck / TAMARA von Kuno Staudacher (Eutersiegerin) 3. Rang Trilogy / GERDA von Kuno Staudacher Erstlingskühe vor dem geboren 1. Rang Denmark / BIENE von Winder Otmar (Eutersiegerin) 2. Rang Starbuck / SANDRA von Kuno Staudacher Erstlingskühe nach dem geboren 2. Rang Jetway / BERNI von Winder Otmar (Eutersiegerin) Kälber - geboren ab dem (Exterieur) 3. Rang Jackpot / RITA von Kuno Staudacher Kälber Vorführwettbewerb Betriebscup 1. bis 3. Rang Winder Beate, Winder Judith, Winder Kerstin 2. Rang Winder Otmar Mutter Tochter Wettbewerb 2. Rang Winder Otmar Publikumssiegerkuh 2. Rang Starbuck / TAMARA von Kuno Staudacher Ausgabe Mai 2005 Seite 32

33 Winder Otmar errang einen Ehrenpreis für erfolgreiches Betriebsmanagement. Im Rahmen dieser Preisverleihung wurden die fünf besten Betriebe ausgezeichnet, die in den Auswertungen - Zellzahl, Zwischenkalbezeit, Lebensleistung und Fett-Eiweiß kg der Jahre 2003 und 2004 hervorragende Werte erzielen konnten. Herausragender Züchter bei dieser Braunviehschau war Holzner Wolfgang aus Haselstauden mit sechs Siegertieren. Er stellte auch mit der Ausnahmekuh Starbuck / TAMINA die Miss Hofsteig Ein Publikumserfolg war der Bambinicup, bei dem auch fünf Kinder von Bildstein (Böhler Lisa, Staudacher Theresia, Winder Beate, Winder Judith u. Winder Kerstin) teilgenommen haben. Sie präsentierten mit viel Ehrgeiz und Liebe die Kälber im Vorführring. Herzlich bedanken möchte ich mich bei den Komiteemitgliedern Böhler Christoph (Kassier) und Winder Otmar, für die fleißige Mitarbeit bei der Vorbereitung und Durchführung dieser erfolgreichen Veranstaltung. Denmark/ BIENE von Winder Otmar Starbuck/ TAMARA von Kuno Staudacher Ausgabe Mai 2005 Seite 33

34 Leistungsbericht 2004 Im Rahmen des Leistungsabschluß aller kontrollierten Braunvieh Kühe in Vorarlberg wurden auch die einzelnen Herdenleistungen und Laktationsleistungen ermittelt. Die Durchschnittsleistung der 140 Braunviehkühe im Viehzuchtverein Bildstein beträgt, 6330 kg Milch - 4,07% Fett - 3,32% Eiweiß, bei einem Durchschnittsalter von 4,7 Jahren. Beste Herdenleistungen im Verein Betrieb Kuhzahl Alter Milch-kg Fett-% Ew-% F-Ew-kg Winder Otmar 19,2 4, ,41 3, Staudacher Irmgard 12,3 4, ,97 3, Böhler Christoph 9,7 3, ,03 3, Flatz Peter 13,4 5, ,01 3, Flatz Isolde u. Friedrich 9,1 4, ,10 3, Beste Dauerleistungskühe Betrieb Kuh Name Milch Fett-% Ew.-% F-Ew-kg Vater Winder Otmar Brunelle ,29 3, Vogue Winder Otmar Birne ,53 3, Vogue Immler Anton Gerda ,10 3, Unique Twin Böhler Walter Schnecke ,53 3, Preston Böhler Christoph Agathe ,51 3, Joker Beste Standardlaktationen Betrieb Kuh Name/ Lakt. Milch Fett-% Ew.-% F-Ew-kg Vater Winder Otmar Brunelle ,85 3, Vogue Winder Otmar Babet ,98 3, Rhythm Winder Otmar Edelweiss ,02 3, Jetway Winder Otmar Beba ,83 3, Starbuck Winder Otmar Burgi ,34 3, Rhythm Böhler Christoph Agathe ,50 3, Joker Staudacher Irmgard Michi ,03 3, Gordon Winder Otmar Terri ,30 3, Craftsman Winder Otmar Birgit ,87 3, Starbuck Winder Otmar Terri-II ,42 3, Craftsman Beste Erstlingskühe Betrieb Kuh Name Milch Fett-% Ew.-% F-Ew-kg Vater Staudacher Irmgard Arnika ,13 3, Jetway Winder Otmar Bea ,74 3, Jetway Winder Otmar Bianka ,86 3, Zoldo Böhler Christoph Amanda ,29 3, Joker Winder Otmar Blume ,68 3, Vogue Ausgabe Mai 2005 Seite 34

35 Winder Otmar erreichte mit der Kuh BRUNELLE mit fast kg Milch und 1112 Fett- Eiweiß-kg, den 2. Rang der Braunviehkühe in Vorarlberg und damit auch den 9. Rang aller Braunviehkühe in Österreich. Für diese ausgezeichnete Leistung kann man ihm herzlich gratulieren! Betriebscup - Preisübergabe bei der Hofsteig- Braunviehschau Vorankündigung Im Jahr 2006 feiert der Viehzuchtverein das 80-jährige Jubiläum. Aus diesem Anlass beabsichtigen wir die Verfassung einer Festschrift und eine Veranstaltung bei der den Besuchern einen Rückblick der Vereinsjahre gezeigt werden soll. Ich wäre sehr dankbar, wenn ich alte Fotos aus der Landwirtschaft und der Viehzucht von unserem Ort erhalten würde. Ich möchte die Bilder einscannen und diese dann umgehend wieder retournieren. Besten Dank im voraus für ihre Hilfe! Der Obmann: Kuno Staudacher Ausgabe Mai 2005 Seite 35

36 Die Imker von Bildstein feierten 75 Jahre Bienenzuchtverein Bildstein und die Abhaltung der Ambrosius-Feier 2004 des Vorarlberger Imkerverbandes waren für die Imker von Bildstein Anlass zu feiern. Begonnen wurde mit einem Gottesdienst in der Wallfahrtskirche, zelebriert von Cons. Pfarrer August Hinteregger. In seiner Predigt beleuchtete er das Leben des Imkerpatrons, des hl. Bischofs Ambrosius und erwähnte die besondere Bedeutung des Bienenwachses für die Kirche. Umrahmt wurde die Messe vom Vorarlberger Imkerchor. Anschließend lud Obmann Hermann Moosbrugger zur Feier in den Bildsteiner Pfarr- und Pilgersaal ein. Neben einer großen Gästezahl konnte der Obmann auch Ehrengäste begrüßen, unter anderen den Präsidenten des Vorarlberger Imkerverbandes Emil Böhler und Landesrat Ing. Erich Schwärzler von der Vorarlberger Landesregierung. Bürgermeister Egon Troy und Ehrenmitglied, Ehrenbürger Alt-Bürgermeister Josef Lenz, beide leidenschaftliche Imker, begrüßte der Obmann für die Gemeinde Bildstein. Die Feier wurde von einer Abordnung des Musikvereines Bildstein unter Kapellmeister Andreas Flatz umrahmt. Bürgermeister Egon Troy begrüßte ebenfalls die Ehrengäste und alle Imker und würdigte den Verein. Er hob besonders die Wichtigkeit der Biene im Kreislauf der Natur hervor und wünschte den Imkern viel Freude und Erfolg bei ihrer Tätigkeit. Landesrat Ing. Erich Schwärzler überbrachte Glückwünsche der Vorarlberger Landesregierung. Er betonte, dass die Arbeit der Imker für ihn hohen Stellenwert habe und ersuchte alle, mit der Natur besonders schonend umzugehen. In einer Präsentation, erstellt vom Vereinsmitglied Christian Lehner und seiner Schwester Maria Fröschl, wurden die 15 Imker von Bildstein persönlich vorgestellt, die derzeit ca. 100 Bienenvölker betreuen. Als weiterer Höhepunkt folgte die Vorstellung: Kulturlandschaft Gemeinde Bildstein, kommentiert von Frau Dir. Angelika Bauer. Seit Bestehen des Bienenzuchtvereines Bildstein, der im Jahre 1929 von Ehrenmitglied, Ehrenbürger Alt-Bürgermeister Anton Böhler gegründet wurde und diesem bis 1935 vorstand, gab es nur drei Obleute. Als nächster Obmann folgte Schreinermeister Daniel Böhler, der den Verein bis 1984 führte. Diesem folgte sein Schwiegersohn Hermann Moosbrugger, der den Verein bis heute leitet. Die langjährige Tätigkeit dieser Obmänner ist ein Zeichen von großer Verantwortung und ein Bemühen um Harmonie im Verein. Hermann Moosbrugger ist seit 21 Jahren Obmann des Bienenzuchtvereines Bildstein und seit 1992 Obmann des Bezirkes Bregenz. Dies war Grund für den Vorarlberger Imkerverbands-Präsidenten Emil Böhler, ihm für seine langjährige, verantwortungsvolle Tätigkeit in dieser Feierstunde mit der Überreichung des goldenen Ehrenzeichens zu danken. Seine Frau Margit, die ihn in seiner Arbeit immer tatkräftig unterstützt, wurde mit einem Blumenstrauß geehrt. Ausgabe Mai 2005 Seite 36

37 Der Obmann des Bienenzuchtvereines Bildstein, Hermann Moosbrugger, bedankt sich für die großartige, tatkräftige und finanzielle Unterstützung der Gemeinde Bildstein zu diesem Fest recht herzlich. Weiters gebührt sein Dank der Raiffeisenbank Am Hofsteig als Sponsor. Besonders aber dankt er allen Bildsteiner Imkern und deren Frauen für ihren großen Einsatz in allen Bereichen. Bildstein, im Jänner 2005 Ausgabe Mai 2005 Seite 37

38 Liebe Bildsteiner Bevölkerung! Wir, die Beasa Riesar, möchten uns bei euch für euer zahlreiches Teilnehmen an unserem mittlerweile traditionellen Faschingstreiben recht herzlich bedanken. Es war der erste Umzug an dem absolut keine Konfettis geworfen wurden, was für viele Bildsteiner (Anrainer, Gastwirte, Putztrupps,etc.) eine enorme Erleichterung war. Besonders gefreut hat uns, das trotz des sehr kurzen Faschings so viele einheimische Gruppen am Faschingsumzug teilgenommen haben. Dies waren: -der Musikverein -Katz im Sack (Turnerfrauen) -Brunner s Gartenzwerge -die Schlafmützen mit Lehrpersonen und Kindergartentanten Euch gebührt ein besonderes Dankeschön und wir würden uns sehr freuen, wenn ihr im nächsten Jahr wieder so begeistert mitmacht. Bedanken möchten wir uns bei allen Mitgliedern und Nichtmitgliedern, die zum Gelingen unserer Veranstaltungen beigetragen haben. Zum Schluss möchten wir uns bei Herrn Bürgermeister Egon Troy bedanken für das zur Verfügung gestellte Transparent der Initiative Mehr Spaß mit Maß. Unsere Aktion mit den alkoholfreien Cocktails hat bei den Umzugsbesuchern sehr großen Anklang gefunden. VORANKÜNDIGUNG: Am Dienstag, 21. Juni 2005 findet wieder das Sonnwendfeuer statt. Über zahlreiche Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Ausgabe Mai 2005 Seite 38

39

40

41 EINLADUNG ZUM SONNWENDFEUER 2005 SAMSTAG, 18. JUNI 2005 AB 18 UHR BEI SOHM S BÜNDT Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Auf euer Kommen freut sich die Faschingszunft Bildstein

42 Bäuerinnenorganisation Bildstein Einladung 15 Jahre Unterländer Bäuerinnen Wallfahrt nach Bildstein Am Pfingstmontag den laden wir die Bäuerinnen und Bauern zur Unterländer Bäuerinnen Wallfahrt ein. Treffpunkt: Firma Doppelmayr Wolfurt., Parkplatz Um 19 Uhr Wallfahrt nach Bildstein mit anschließender hl. Messe in der Pfarrkirche ca. 20 Uhr Pfarrer Thomas Sauter, Lustenau Danach laden wir euch noch zu einem gemütlichen Hock in den Pfarrsaal ein. Anlässlich der 15 Jahre, wird uns Gerda Winder einen Rückblick geben. Auf Euer Kommen freuen sich Isolde Flatz und die Bildsteiner Bäuerinnen Ausgabe Mai 2005 Seite 42

43 Ausgabe Mai 2005 Seite 43

44 16. Juni Uhr Gemeindeamt Bildstein Ausgabe Mai 2005 Seite 44

45 Sicherheitstipp der Initiative Sichere Gemeinden IM BAUM LEBT ES SICH GEFÄHRLICH Noch herrscht über fast allen Wipfeln eisige Winterruhe. Die Hobbygärtner scharren allerdings schon ungeduldig in den Startlöchern. Denn die Obstbäume sollten dringend in Form geschnitten werden. So wird jeder Sonnenstrahl genützt, um diese Arbeit in oft luftiger Höhe zu erledigen. Allerdings wird dabei hin und wieder recht sorglos agiert. Defekte Leitern, mangelhaftes Schuhwerk und Unachtsamkeit verursachen immer wieder schwere Unfälle. Typisch dafür sind seitliches Umkippen mit der Leiter und Abrutschen, weil das Gleichgewicht durch zu weites Hinauslehnen plötzlich aus den Fugen gerät.,,die Arbeit im Baum erfordert größte Vorsicht, bekräftigt auch Sicherheitsfachkraft Norbert Guldenschuh. Selbst im Obst- und Gartenbauverein Wolfurt aktiv weiß er um die Tücken, die diese Tätigkeit mit sich bringt. Dagegen helfen,,eine gute Leiter, gutes Schuhwerk und gutes Arbeitsgerät, betont der Experte. Besonderes Augemerk muss auf die Aufstiegshilfe gelegt werden.,,leitern sollten rutschhemmende Sprossen haben und gegen Abrutschen gesichert sein, betont Guldenschuh. Auf Asphalt, Steinplatten oder Beton halten Gummifüße die Leiter sicher. Auf Wiese, Gras oder erdigem Untergrund sorgen Stahlspitzen für die unerlässliche Standfestigkeit. Bevor es hinauf geht, muss die Tragfähigkeit des Baumes geprüft werden. Morsche Äste haben schon so manchen unsanft abgeworfen. Ebenso wie akrobatische Übungen. Wer sich allzu weit aus dem Geäst lehnt, kann tief fallen. Besser ist es, abzusteigen und die Leiter umzustellen. Und weil auch Hobbygärtner nur zwei Hände haben, sollte das benötigte Werkzeug in einem Gürtel mitgetragen werden. Eine gute Möglichkeit, mehr zu diesem Thema zu erfahren und vor allem praktische Tipps der Profis gibt es bei den Baumschnittkursen der örtlichen Obst- und Gartenbauvereine empfiehlt auch Gärtnermeister Gebhard Bechter von der Landwirtschaftskammer Vorarlberg. Mit freundlichen Grüßen Ing. Franz Rein Projektleiter Ausgabe Mai 2005 Seite 45

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