Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe"

Transkript

1 Mediascope 2012 Fokus E-Commerce BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe September 2012

2 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher Marktforschungsstudie über die europäische Medienlandschaft. Grobes Ziel dieser Studie ist es, die Art und Weisen zu erfassen, wie sich Verbraucher in Europa entwickeln, um ihre Ähnlichkeiten und Unterschiede einschätzen. Schwerpunkte sind: sich verändernde Medien-Nutzungsmuster Evolution der Multi-Tasking-Medien und das Aufkommen und Entwickeln der Online-Medien Videokonsum, Social Media und E-Commerce

3 Umfang und Methodik Feldforschung erfolgte im Februar 2012 in 28 Märkten Eine Omnibus + Online-Methodik wurde in allen Ländern mit insgesamt fast Interviews verwendet Die Anwendung von Quoten stellt sicher, dass repräsentative Proben auf den jeweiligen Märkten erzielt wurden Netherland s Quoten in Bezug auf Alter, Geschlecht, Bildung und regionaler Verteilung wurden Belgium angewendet Portugal Ireland Spain UK Norway France Switzerland Denmark Sweden Germany Slovenia Austria Finland Poland Italy Slovakia Ukraine Romania Hungary Croatia Czech Republic Greece Bulgaria Russia Serbia Turkey

4 Mediascope Europe Lokaler Sponsor Deutschland

5 25% der Einkäufe von deutschen Internetnutzern werden online erledigt (EU: 19%) Quelle: BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe: Mediascope 2012; D: N=981 Internetnutzer, Frage: HOW OFTEN DO YOU UNDERTAKE ANY OF THE FOLLOWING WEB ACTIVITIES? Seite 5 September 2012 Mediascope 2012 Fokus E-Commerce

6 Online Einkäufe 25% der Shopping- Gesamtsumme wird bei deutschen Internetnutzern online abgewickelt EU: 19% WE:24%, NE:16%, SE:15%, CEE:16% 98% aller deutschen Internetnutzer recherchieren online vor dem Kauf EU: 96% WE:97%, NE:97%, SE:97%, CEE:93% 96% aller deutschen Internetnutzer kaufen online ein EU: 87% WE:94%, NE:94%, SE:88%, CEE:80% Seite 6 September 2012 Mediascope 2012 Fokus E-Commerce

7 In Deutschland liegt der Anteil an Online-Einkäufen gegenüber der Gesamtzahl an Einkäufen um +32% höher als in der EU 40% Durchschnittl. Anteil Online-Einkäufe an Gesamtkäufen - D und EU 25% 20% 19% 0% Deutschland EU Quelle: BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe: Mediascope 2012; Deutschland: N=981 Internetnutzer, EU: N=27.446; Frage: OVERALL, WHAT PERCENTAGE OF YOUR SHOPPING WOULD YOU SAY YOU DO ONLINE? Seite 7 September 2012 Mediascope 2012 Fokus E-Commerce

8 Bei den deutschen Internetnutzern weisen Frauen gegenüber Männern einen höheren Anteil an Online-Einkäufen auf 40% Durchschnittl. Anteil Online-Einkäufe an Gesamtkäufen nach Geschlecht 27% 23% 20% 0% Männlich Weiblich Quelle: BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe: Mediascope 2012; Deutschland: N=981 Internetnutzer, Frage: OVERALL, WHAT PERCENTAGE OF YOUR SHOPPING WOULD YOU SAY YOU DO ONLINE? Seite 8 September 2012 Mediascope 2012 Fokus E-Commerce

9 Jüngere Internetnutzer shoppen anteilig mehr online als die älteren Altersklassen in Deutschland 40% Durchschnittl. Anteil Online-Einkäufe an Gesamtkäufen nach Alter 32% 32% 29% 26% 22% 20% 17% 0% J J J J J. 65+ J. Quelle: BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe: Mediascope 2012; Deutschland: N=981 Internetnutzer, Frage: OVERALL, WHAT PERCENTAGE OF YOUR SHOPPING WOULD YOU SAY YOU DO ONLINE? Seite 9 September 2012 Mediascope 2012 Fokus E-Commerce

10 Mio. wurden in Deutschland online ausgegeben von September bis Februar 2012 (EU: Mio. ) Quelle: BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe: Mediascope 2012; D: N=917 Internetnutzer mit Online-Einkäufen in den letzten sechs Monaten, Frage: APPROXIMATELY HOW MUCH MONEY WOULD YOU SAY YOU SPENT IN TOTAL, ON ALL YOUR ONLINE PURCHASES IN THE LAST 6 MONTHS AND IN THE LAST MONTH? Seite 10 September 2012 Mediascope 2012 Fokus E- Commerce

11 Online Umsatz Millionen wurden in Deutschland online ausgegeben über eine Zeit von 6 Monaten EU: Mio. 19 ist in Deutschland die durchschnittliche Nummer der getätigten Einkäufe pro Person in 6 Monaten EU: ist die Durchschnitts-Summe, die in Deutschland pro Person über einen Zeitraum von 6 Monaten ausgegeben wird EU: 544 Quelle: BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe: Mediascope 2012; D: N=917 Internetnutzer mit Online-Einkäufen in den letzten sechs Monaten, Frage: APPROXIMATELY HOW MUCH MONEY WOULD YOU SAY YOU SPENT IN TOTAL, ON ALL YOUR ONLINE PURCHASES IN THE LAST 6 MONTHS AND IN THE LAST MONTH? Seite 11 September 2012 Mediascope 2012 Fokus E-Commerce

12 In Deutschland werden mehr Einkäufe getätigt und es wird mehr Geld ausgegeben als im gesamten EU-Durchschnitt Anzahl Online-Einkäufe - letzte 6 Monate Alle Einkäufe Ausgaben Online-Einkäufe - letzte 6 Monate Alle Einkäufe DE 18,6 935 DE EU 13, EU EU10 15, EU Anzahl Online-Einkäufe letzter Monat Alle Einkäufe Ausgaben Online-Einkäufe letzter Monat Alle Einkäufe DE 5,2 240 DE EU 4, EU Quelle: BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe: Mediascope 2012; Deutschland: N=981 Internetnutzer, EU: N=27.446; Frage: Overall, what percentage of your shopping would you say you do online? ; How many purchases would you say you made online in the last 6 months and in the last month?; Approximately how much money would you say you spent in total, on all your online purchases in the last 6 months and in the last month? Seite 12 September 2012 Mediascope 2012 Fokus E-Commerce

13 In Deutschland werden verstärkt Informationen online recherchiert zu Büchern, Kleidung/Accessoires, Urlaub und Elektronik Online-Informationssuche Teil 1 Bücher Kleidung / Accessoires Urlaub Elektronik Handys / Handy Verträge Autos Spiele Finanzen Musik Downloads Konzert / Theater / Festival Tickets Möbel Reisetickets Lebensmittel Pflegeprodukte / Kosmetik Kinokarten 24% 24% 46% 49% 46% 47% 33% 46% 34% 43% 42% 28% 42% 41% 36% 41% 35% 40% 40% 38% 29% 38% 33% 34% 30% 53% 61% 64% 63% 73% 0% 20% 40% 60% 80% DE EU Quelle: BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe: Mediascope 2012; Deutschland: N=981 Internetnutzer, EU: N=27.446; Frage: Which of the following products or services have you used the internet to research? Seite 13 September 2012 Mediascope 2012 Fokus E-Commerce

14 In Gesamteuropa informiert man sich im Durchschnitt häufiger über Versicherungen und Computer Spiele als in Deutschland Online-Informationssuche Teil 2 Sportausrüstung Autozubehör DVDs Immobilien Film Downloads Gesundheitsprodukte CDs Versicherung Filmverleih Autovermietung Designer / Luxusmarken Inhalte für Mobiltelefone Computer Spiele Blu-ray discs 6% 34% 24% 33% 24% 32% 29% 31% 28% 28% 20% 28% 24% 26% 29% 23% 37% 21% 11% 19% 14% 17% 18% 14% 13% 13% 27% 9% 0% 20% 40% 60% 80% DE EU Quelle: BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe: Mediascope 2012; Deutschland: N=981 Internetnutzer, EU: N=27.446; Frage: Which of the following products or services have you used the internet to research? Seite 14 September 2012 Mediascope 2012 Fokus E-Commerce

15 Die populärsten online erworbenen Produkte Bücher 70% Kleidung und Accessoires 59% Reise-Tickets 35% Elektronische Güter 53% Urlaubs-Reise 41% Pflegeprodukte und Kosmetika 40% Konzert- oder Theater-Tickets 42% EU: 43% EU: 38% EU: 34% EU: 32% EU: 28% EU: 26% EU: 25% Quelle: BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe: Mediascope 2012; Deutschland: N=981 Internetnutzer, EU: N=27.446; Frage: And have you ever bought any of these products or services using the Internet? Seite 15 September 2012 Mediascope 2012 Fokus E-Commerce

16 Deutlich mehr deutsche als europäische Internetnutzer kaufen online z.b. Bücher, Kleidung/Accessoires, Elektronik u. CD s Online-Kauf - Teil 1 Bücher 43% 70% Kleidung / Accessoires 38% 59% Elektronik 32% 53% CDs 21% 46% DVDs 21% 45% Konzert / Theater / Festival Tickets 25% 42% Urlaub 28% 41% Pflegeprodukte / Kosmetik 26% 40% Reisetickets 35% 34% Spiele 20% 33% Gesundheitsprodukte 18% 32% Computer Spiele 17% 32% Möbel 16% 27% Kinokarten 25% 21% Versicherung 16% 22% 0% 20% 40% 60% 80% D EU Quelle: BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe: Mediascope 2012; Deutschland: N=981 Internetnutzer, EU: N=27.446; Frage: And have you ever bought any of these products or services using the Internet? Seite 16 September 2012 Mediascope 2012 Fokus E-Commerce

17 In der EU werden zu einem höheren Anteil Handys / Handyverträge, Finanzen und Film Downloads online gekauft Online-Kauf - Teil 2 Lebensmittel 15% 22% Sportausrüstung 15% 22% Autozubehör 12% 21% Musik Downloads 14% 19% Handys / Handy Verträge 13% 19% Autovermietung 7% 13% Finanzen 12% 16% Designer / Luxusmarken 7% 11% Autos 9% 6% Filmverleih 8% 8% Blu-ray discs 4% 8% Immobilien 7% 6% Inhalte für Mobiltelefone 7% 7% Film Downloads 6% 9% 0% 20% 40% 60% 80% D EU Quelle: BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe: Mediascope 2012; Deutschland: N=981 Internetnutzer, EU: N=27.446; Frage: And have you ever bought any of these products or services using the Internet? Seite 17 September 2012 Mediascope 2012 Fokus E-Commerce

18 Kontaktinformationen Carola Lopez Fachgrupppenmanagerin, Referentin Marktforschung BVDW e.v. Berliner Allee Düsseldorf Fon +49 (0) /27 Fax +49 (0) /33 Christiane Siwek Referentin Marktforschung BVDW e.v. Berliner Allee Düsseldorf Fon +49 (0) /26 Fax +49 (0) / Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe Mediascope 2012 Fokus E-Commerce BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe Dezember 2012 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

Fokusreport Bewegtbild. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Fokusreport Bewegtbild. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Fokusreport Bewegtbild Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. März 2013 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick

Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick Thomas Duhr Executive Sales Manager United Internet Media AG Stv. Vorsitzender der FG OVK im BVDW Björn Kaspring Leiter Online-Vermarktung und Marktentwicklung

Mehr

Mediascope Europe 2012

Mediascope Europe 2012 Mediascope Europe 2012 Hintergrund Die Studie Mediascope Europe wird von SPA Future Thinking für das IAB Europe durchgeführt und gilt als Standard unter den Mediennutzungsstudien der europäischen Medienlandschaft.

Mehr

Statisik zur Bevölkerungsentwicklung

Statisik zur Bevölkerungsentwicklung Statisik zur Bevölkerungsentwicklung Bevölkerungsentwicklung Welt 1950-2010 United Nations Population Information Network 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010 ASIA 1.395,7 1707,7 2135,0 2637,6 3199,5 3719,0

Mehr

Ein Angebot. Ein Preis für das gesamte Unternehmen. Mit dem neuen Pooling-Konzept gehört das Wort Tarifdschungel der Vergangenheit an.

Ein Angebot. Ein Preis für das gesamte Unternehmen. Mit dem neuen Pooling-Konzept gehört das Wort Tarifdschungel der Vergangenheit an. Mit GLOBAL Sim führt die GERO Communication GmbH zum 1. Januar 2016, ein neues Portfolio auf Pooling-Basis für Geschäftskunden aller Mitarbeitergrößen ein. Mit dem neuen Pooling-Konzept gehört das Wort

Mehr

Das Förderprogramm Eurostars

Das Förderprogramm Eurostars > 1 Das Förderprogramm Eurostars Nadja Rohrbach EUREKA/COST-Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) (Projektträger DLR) Bonn Eurostars

Mehr

Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends

Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends Bundesverband Digitale Wirtschaft in Kooperation mit Google und TNS Infratest Carola Lopez Zielsetzung und Methodik der Befragung Das vorliegende

Mehr

IBM ISV/TP-Beitrittserklärung

IBM ISV/TP-Beitrittserklärung IBM ISV/TPBeitrittserklärung (Vom ISV auszufüllen und an den Distributor LIS.TEC) FIRMENNAME DES ISVs/TPs: Firmenadresse des ISVs/TPs: PLZ/Stadt: Land: Germany Telefon: +49 Fax: +49 Email: Kontaktperson

Mehr

Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl

Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl Beitrag zur Fachtagung: De-/Auf-/Um-/Re-Qualifizierung von MigrantInnen am österreichischen Arbeitsmarkt Linz, am 31.5.27 1983 1984 1985

Mehr

PREISLISTE QSC -Service international

PREISLISTE QSC -Service international Mindestvertragslaufzeit) möglich kosten Alle Entgelte in EUR * 1 Algeria rufnummer 21,90 14,20 6,60 a. A. a. A. 16,90 0,0199 0,0199 0,0199 2 Angola rufnummer 21,90 14,20 6,60 a. A. a. A. 99,00 0,1390 0,1390

Mehr

Das Förderprogramm Eurostars

Das Förderprogramm Eurostars > 1 Das Förderprogramm Eurostars Nadja Rohrbach EUREKA/COST-Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) (Projektträger DLR) Bonn Eurostars

Mehr

Tarifnummer 78. Mindestvertragslaufzeit

Tarifnummer 78. Mindestvertragslaufzeit ProFlat Tarifnummer 78 Preselection Monatliche Gesamtkosten 6,95 3 Monate Tarifgrundgebühr (regulär) 9,95 Mindestumsatz Tarifinformation Freiminuten Inland - Frei-SMS - Freiminuten Ausland Freiminuten

Mehr

Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten

Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten Deutschland Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten Initiierung Ausstattung Internationale Einwahlnummern und Kostenübersicht Ihre persönlichen Zugangsdaten Moderatoren-Name: Philip Meinert Moderatoren-Code:

Mehr

In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem. Kalle Malchow, Manager of Presales

In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem. Kalle Malchow, Manager of Presales In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem Kalle Malchow, Manager of Presales 1 17.03.2015 Über prevero 2 17.03.2015 Seit 1994; Standorte in Deutschland, Schweiz, Österreich, UK > 100

Mehr

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Teilnahmevoraussetzungen - Pflegevertrag: Die Teilnahme an DataKustik Webseminaren ist für CadnaA- Kunden mit einem gültigen Pflegevertrag kostenlos.

Mehr

Rückgang des privaten Konsums von Gütern und Dienstleistungen im Verkehrssektor aufgrund der Alterung der Bevölkerung? Ein europäischer Vergleich

Rückgang des privaten Konsums von Gütern und Dienstleistungen im Verkehrssektor aufgrund der Alterung der Bevölkerung? Ein europäischer Vergleich Rückgang des privaten Konsums von Gütern und Dienstleistungen im Verkehrssektor aufgrund der Alterung der Bevölkerung? Ein europäischer Vergleich Thomas Döring Hochschule Darmstadt - University of Applied

Mehr

Infoblatt für ERASMUS-Studierende aus Nicht-EU-Ländern Leaflet for ERASMUS students from Non-EU countries

Infoblatt für ERASMUS-Studierende aus Nicht-EU-Ländern Leaflet for ERASMUS students from Non-EU countries Infoblatt für ERASMUS-Studierende aus Nicht-EU-Ländern Leaflet for ERASMUS students from Non-EU countries Allgemeine Hinweise / General information Internationale Studierende aus Nicht-EU-Ländern müssen

Mehr

Infoblatt für ERASMUS-Studierende aus Nicht-EU-Ländern Leaflet for ERASMUS students from Non-EU countries

Infoblatt für ERASMUS-Studierende aus Nicht-EU-Ländern Leaflet for ERASMUS students from Non-EU countries Infoblatt für ERASMUS-Studierende aus Nicht-EU-Ländern Leaflet for ERASMUS students from Non-EU countries Allgemeine Hinweise / General information Internationale Studierende aus Nicht-EU-Ländern müssen

Mehr

Alternative Finanzierungslösungen im Segment der KMU. Andreas Dehlzeit Coface Deutschland Vertriebs GmbH. Essen, 14. Mai 2013

Alternative Finanzierungslösungen im Segment der KMU. Andreas Dehlzeit Coface Deutschland Vertriebs GmbH. Essen, 14. Mai 2013 Alternative Finanzierungslösungen im Segment der KMU Andreas Dehlzeit Coface Deutschland Vertriebs GmbH Essen, 14. Mai 2013 Ausgangssituation I Häufiges Problem kleinerer mittelständischer Unternehmen:

Mehr

RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE. Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD

RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE. Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD FINANZIELLE UND SOZIALE NACHHALTIGKEIT: EIN ZIELKONFLIKT? 2 Finanzielle Nachhaltigkeit: zukünftige

Mehr

NEWS LIVESTREAM. EQWOtube ONLINE-MEDIADATEN 2016 WWW.EQWO.NET. www.eqwo.net ANFRAGEN UNTER: ADS@EQWO.NET +43 463 287 222-61

NEWS LIVESTREAM. EQWOtube ONLINE-MEDIADATEN 2016 WWW.EQWO.NET. www.eqwo.net ANFRAGEN UNTER: ADS@EQWO.NET +43 463 287 222-61 NEWS LIVESTREAM EQWOtube ONLINE-MEDIADATEN 2016 -10% RABATT BEI ONLINEBUCHUNG. /-ONLINE-BUCHUNG SMALL 250,-/MONAT MEDIUM 500,-/MONAT LARGE 750,-/MONAT SMALL MEDIUM Fixplatzierung auf der Startseite und

Mehr

Mobile Trends 2015/2016 -

Mobile Trends 2015/2016 - 1 Dr. Bettina Horster : Mobile Trends 2015/2016 - Tops, Flops und lahme Enten 17.06.2015 8. Mobile Business Trends 2015 VIVAI Software AG VIVAI Software AG 360O Industrie 4.0-Business Implementierung!

Mehr

ONLINE-HANDEL IN EUROPA UND DEN USA 2014-2015

ONLINE-HANDEL IN EUROPA UND DEN USA 2014-2015 ONLINE-HANDEL IN EUROPA UND DEN USA 2014-2015 Februar 2014 http://www.deals.com ONLINE-HANDEL IN EUROPA Gesamtumsatz Online-Handel 2013 & 2014 (in Milliarden ) und Wachstum 2014 2013 UK 46,0 53,2 +16%

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Die Österreichische Markenwert Studie 2010 eurobrand 2010 Austria Präsentation & Pressekonferenz 7. Juli 2010 Das Podium Dkfm. Erich H. Buxbaum Vice President IAA, Area Director Europe DI Dr. Gerhard Hrebicek,

Mehr

September 2012. Carola Lopez, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

September 2012. Carola Lopez, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. BVDW Befragung zur dmexco September 2012 Carola Lopez, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Zielsetzung & Methodik Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. und die dmexco wollten es wissen

Mehr

DO MOBILE! Deutschland geht ins Mobile Internet! Eine Initiative des BVDW

DO MOBILE! Deutschland geht ins Mobile Internet! Eine Initiative des BVDW DO MOBILE! Deutschland geht ins Mobile Internet! Eine Initiative des BVDW Düsseldorf, 23.08.2013 Franziska Kienle / Dirk Cosmar Seite 2 23.08.2013 Do Mobile! Kick-Off vs. Papstwahl 2005 Seite 3 23.08.2013

Mehr

Implicit Public Debt in Social Security and elsewhere or What you see is less than what you have

Implicit Public Debt in Social Security and elsewhere or What you see is less than what you have Implicit Public Debt in Social Security and elsewhere or What you see is less than what you have Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen Albert-Ludwigs-University Freiburg, Germany University of Bergen, Norway Lecture

Mehr

Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt:

Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt: Teil 6 Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit Inhalt: 1 Grundproblematik der Internationalen Unternehmensbesteuerung... 2 1.1 Rechtliche und wirtschaftliche Doppelbesteuerung... 2 1.2 Maßnahmen

Mehr

Digitale Nutzung in der DACH-Region. Bundesverband Digitale Wirtschaft e.v. in Kooperation mit IAB Austria und IAB Switzerland

Digitale Nutzung in der DACH-Region. Bundesverband Digitale Wirtschaft e.v. in Kooperation mit IAB Austria und IAB Switzerland Digitale Nutzung in der DACH-Region Bundesverband Digitale Wirtschaft e.v. in Kooperation mit IAB Austria und IAB Switzerland Kooperationsstudie zu digitalen Nutzungstrends Kooperation zwischen BVDW, IAB

Mehr

Künftige Entwicklung der Möbelindustrie ein Ausblick auf die nächsten 3-5 Jahre

Künftige Entwicklung der Möbelindustrie ein Ausblick auf die nächsten 3-5 Jahre Tappi-Symposium zur interzum 2007 am 7. Mai 2007 Künftige Entwicklung der Möbelindustrie ein Ausblick auf die nächsten 3-5 Jahre Dirk-Uwe Klaas - Hauptgeschäftsführer Hauptverband der Deutschen Holzindustrie

Mehr

Der TooLS-Bürgersurvey - Ziele, Methoden und Ergebnisse -

Der TooLS-Bürgersurvey - Ziele, Methoden und Ergebnisse - Der TooLS-Bürgersurvey - Ziele, Methoden und Ergebnisse - I. Ziele und Methoden II. Ergebnisse: Aktives Altern III. Ergebnisse: Versorgung bei Pflegebedürftigkeit Institut für Soziologie der Universität

Mehr

Vermeidung/Reduktion von CO 2. Emission durch Erdwärmespeicher. Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich

Vermeidung/Reduktion von CO 2. Emission durch Erdwärmespeicher. Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich Vermeidung/Reduktion von CO 2 Emission durch Erdwärmespeicher Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich SVG Herbsttagung 2011 - Solothurn, 4.11.2011 Weltweit installierte Erdwärmepumpen-Leistung

Mehr

Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich

Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich Johann Bacher, Institut für Soziologie, Johannes Kepler Universität Linz erschienen in: Schul-News. Newsletter

Mehr

Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG

Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG Ausgaben Entwicklung der Gesundheitsausgaben in Österreich in % des Bruttosozialproduktes 10 8 6 4 2 0 1971 1973 1975 1977 1979 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987

Mehr

G.E.-Marketingconsult & Services e.u. Beratung und Service für innovativen Lärmschutz

G.E.-Marketingconsult & Services e.u. Beratung und Service für innovativen Lärmschutz G.E.-Marketingconsult & Services e.u. Beratung und Service für innovativen Lärmschutz page 1 G.E.-Marketingconsult & Services e.u. Pa r t n e r d e r R. Ko h l h a u e r G m b H i n S ü d - O st - E u

Mehr

EU-Überprüfung von Verbraucherkredit-Websites: Marktsegment bleibt hinter Erwartungen der Verbraucher zurück

EU-Überprüfung von Verbraucherkredit-Websites: Marktsegment bleibt hinter Erwartungen der Verbraucher zurück EUROPÄISCHE KOMMISSION PRESSEMITTEILUNG EU-Überprüfung von Verbraucherkredit-Websites: Marktsegment bleibt hinter Erwartungen der Verbraucher zurück Brüssel, 10. Januar 2012 Waren Sie auch schon einmal

Mehr

Das österreichische duale Berufsausbildungssystem

Das österreichische duale Berufsausbildungssystem Das österreichische duale Berufsausbildungssystem Das östereichische Berufsausbildungssystem (VET) Wesentliche Charakteristika: Berufsbildende Schulen = Vollzeit (I) und parallel dazu: Lehrlingsausbildungssystem

Mehr

Presseinformation. Bielefeld, November Ansprechpartner: Sonja Dlugosch

Presseinformation. Bielefeld, November Ansprechpartner: Sonja Dlugosch Presseinformation Online-Shopping entspricht den Geschlechter-Klischees - TNS Infratest beschreibt Online-Einkäufer und Nutzer von -Auktionen - Bielefeld, Ansprechpartner: Sonja Dlugosch 0521 9257 583

Mehr

Chronische Krankheiten: Welche Daten haben wir?

Chronische Krankheiten: Welche Daten haben wir? Chronische Krankheiten: Welche Daten haben wir? Workshop: Chronische Krankheiten: Welche Daten haben wir, welche brauchen wir? Session A3: Burden of Disease (Definition) Der Indikator misst die Folgen

Mehr

Nederman Sales companies in: Nederman Agents in:

Nederman Sales companies in: Nederman Agents in: Die Nederman Gruppe ist ein führender Hersteller von Produkten und Lösungen für die Umwelttechnologie, insbesondere für die industrielle Luftreinhaltung und Recycling. Nederman Produkte und Lösungen tragen

Mehr

Elektronische Rechnung JETZT Werner Brinkkötter

Elektronische Rechnung JETZT Werner Brinkkötter 1 Elektronische Rechnung JETZT Werner Brinkkötter 2 (1) Elektronische Signaturen basierend auf einem qualifizierten Zertifikat TO DO: laufend Signatur überprüfen laufend Signatur archivieren laufend Rechnungserfassung

Mehr

STATISTIK-REPORT für Zeitraum 01-2008 bis 12-2008 + Gesamtentwicklung 09-04 bis 12-08. Allgemeine Daten

STATISTIK-REPORT für Zeitraum 01-2008 bis 12-2008 + Gesamtentwicklung 09-04 bis 12-08. Allgemeine Daten für Zeitraum 1-28 bis 12-28 + Gesamtentwicklung 9-4 bis 12-8 Allgemeine Daten Anzahl unterschiedlicher Besucher Unterschiedliche Besucher 28 1-8 bis 12-8 Monat Unterschiedliche Besucher Jan 8 3686 Feb

Mehr

Investieren in Windenergie 2012

Investieren in Windenergie 2012 Investieren in Windenergie 2012 Rahmenbedingungen in Österreich, Deutschland und CEE DI Michael Sponring (PwC Österreich) Mag. Lukas Stühlinger (Kommunalkredit Austria AG) Wien, 26.01.2012 Inhalt A. Wind

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten "Nicht ohne meine Marke..." Starke Marken wirken geradezu magnetisch auf die Konsumenten Lions Klosterneuburg - Babenberg DI Dr. Gerhard Hrebicek, MBA Vorstand European Brand Institute Klosterneuburg,

Mehr

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen)

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen) 15/2015-21. Januar 2015 Innovationserhebung der Gemeinschaft (2012) Anteil der n in der EU im Zeitraum 2010-2012 unter 50% gesunken Organisations- und Marketinginnovationen liegen knapp vor Produktund

Mehr

Internationales Flotten Reporting der Volkswagen Financial Services AG

Internationales Flotten Reporting der Volkswagen Financial Services AG Internationales Flotten Reporting der Volkswagen Financial Services AG International Fleet 9. Juli 2015, FuBo 2015 Friedrichshafen Internationales Flotten Reporting FleetCARS = Fleet Control And Reporting

Mehr

Organisation des Hochschulzugangs und quantitative Bedeutung von alternativen Routen im Vergleich ausgewählte Daten von EUROSTUDENT

Organisation des Hochschulzugangs und quantitative Bedeutung von alternativen Routen im Vergleich ausgewählte Daten von EUROSTUDENT 2. Expert/innen-Tagung 21.-22. Juni 2012, OSK Uni Bielefeld: Übergang Schule-Hochschule Organisation des Hochschulzugangs und quantitative Bedeutung von alternativen Routen im Vergleich ausgewählte Daten

Mehr

Hamburg, den 14. Januar 2014. hwh Gesellschaft für Transport- und Unternehmensberatung mbh

Hamburg, den 14. Januar 2014. hwh Gesellschaft für Transport- und Unternehmensberatung mbh Vergleichende Darstellung der von Güterwagen und Lkw verursachten Unfälle mit Personenschäden aufgrund technischer Mängel am Fahrzeug in Relation zur Verkehrsleistung unter besonderer Berücksichtigung

Mehr

Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6.

Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6. Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6. Februar 2009 Seite 1 Inhalt Neue Distributionskanäle Geschäftsmodelle

Mehr

Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland

Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland Vortrag von Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg am Montag,, AHK Bulgarien Themen Einige Fakten zum

Mehr

Der Wasserfußabdruck von biotischen Rohstoffen und mögliche Konsequenzen für den Wasserstress in den Anbauregionen

Der Wasserfußabdruck von biotischen Rohstoffen und mögliche Konsequenzen für den Wasserstress in den Anbauregionen Der Wasserfußabdruck von biotischen Rohstoffen und mögliche Konsequenzen für den Wasserstress in den Anbauregionen Dr.-Ing. Markus Berger Berlin, 03. November 2014 Technische Universität Berlin Institut

Mehr

1 Preselection keine - - - 0,00. Einmalige Gebühren Bereitstellungsgebühr

1 Preselection keine - - - 0,00. Einmalige Gebühren Bereitstellungsgebühr Privat 1 keine FreiSMS Freiminuten DFÜEinwahl (Internet) WeekendOption Mobilfunk 1/1 Inland 1/1 DNetz (TMobile, Vodafone) ENetz (EPlus, O2) 01/01 0818 Uhr 3,69 ct/min. 6,77 ct/min. 1821 Uhr + WE 2,46 ct/min.

Mehr

Semestertermine der Partneruniversitäten von ERASMUS / ELPIS I Die Semesterdaten variieren von Jahr zu Jahr. Stand: 20.01.2014

Semestertermine der Partneruniversitäten von ERASMUS / ELPIS I Die Semesterdaten variieren von Jahr zu Jahr. Stand: 20.01.2014 Wintersemester: 01.10.2014 31.01.2015 1.5 Universität Wien VIENNA / AUSTRIA Sommersemester: 01.03.2014 30.06.2014 1.11 https://studentpoint.univie.ac.at/durchsstudium/termine-fristen-ferien/ Wintersemester:

Mehr

Nutzung von Tiefengeothermie in Europa Stand und Aussichten

Nutzung von Tiefengeothermie in Europa Stand und Aussichten 26.11.21, Bozen / Bolzano Nutzung von Tiefengeothermie in Europa Stand und Aussichten Dr. Burkhard Sanner, Brüssel Geothermischer Wärmefluss Cermak et al., 1979 1 Geothermische Stromerzeugung Bislang in

Mehr

Nachhaltiges Lernen als Prozess innovative Kombination von Microlearning, Training und Learning on the Job

Nachhaltiges Lernen als Prozess innovative Kombination von Microlearning, Training und Learning on the Job Nachhaltiges Lernen als Prozess innovative Kombination von Microlearning, Training und Learning on the Job Mag. Anton Lorenz Anton.lorenz@primas.at Mag. Rainer Schilcher rainer.schilcher@researchstudio.at

Mehr

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 AVL The Thrill of Solutions Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 The Automotive Market and its Importance 58 million vehicles are produced each year worldwide 700 million vehicles are registered on the road

Mehr

Mobile Research 2011. Ein Studienüberblick von Google und der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Mobile Research 2011. Ein Studienüberblick von Google und der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Mobile Research 2011 Ein Studienüberblick von Google und der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Mai 2011 Kernergebnisse 1 12 Millionen Deutsche nutzen ein Smartphone und

Mehr

Die Gesundheitssysteme in Deutschland, Polen und der Tschechischen Republik

Die Gesundheitssysteme in Deutschland, Polen und der Tschechischen Republik Die Gesundheitssysteme in Deutschland, Polen und der Tschechischen Republik Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH Professor für Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin Assoziierter Forschungsdirektor,

Mehr

Recycling und Materialeffizienz in der Gießerei-Industrie

Recycling und Materialeffizienz in der Gießerei-Industrie Recycling und Materialeffizienz in der Gießerei-Industrie Dr.-Ing. Christian Wilhelm Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie, Düsseldorf -1- www.guss.de Recycling und Materialeffizienz in der Gießereiindustrie

Mehr

DynaMIX. Fleet Manager Ausstattung und Funktionen

DynaMIX. Fleet Manager Ausstattung und Funktionen DynaMIX Fleet Manager Ausstattung und Funktionen Das HALE Qualitätsmanagementsystem entspricht den Forderungen der EN ISO 9001:2008 und ISO/TS 16949:2009. DynaMiX Fleet Manager Version 1.0 / 15.06.2015

Mehr

Zertifikat. Glessmann AG 9464 Rüthi Schweiz. Zertifizierter Bereich. Ganzes Unternehmen. Normative Grundlagen

Zertifikat. Glessmann AG 9464 Rüthi Schweiz. Zertifizierter Bereich. Ganzes Unternehmen. Normative Grundlagen Zertifikat Die SQS bescheinigt hiermit, dass nachstehend genanntes Unternehmen über ein Managementsystem verfügt, welches den Anforderungen der nachfolgend aufgeführten normativen Grundlagen entspricht.

Mehr

Elektronischer Nachrichtenaustausch

Elektronischer Nachrichtenaustausch Elektronischer Nachrichtenaustausch Von der bis zur Rechnung - Mehrwerte für Industrie und Handel - www.nexmart.net Branchentag 2007 1 Agenda Status Quo Situation Hahn + Kolb Der Distributionsprozess a.

Mehr

MiX Locate. März 2013 HALE electronic GmbH

MiX Locate. März 2013 HALE electronic GmbH MiX Locate März 2013 HALE electronic GmbH Wie arbeitet MiX Locate? GPS MiX Locate Aktiv-Verfolgung Spur-Verfolgung Schnell-Ortung Nähestes Fahrzeug suchen Positionsverwaltung MiX Insight Reports / Berichte

Mehr

HD WIRELESS N OUTDOOR CLOUD CAMERA DCS-2330L INSTALLATIONS-ANLEITUNG

HD WIRELESS N OUTDOOR CLOUD CAMERA DCS-2330L INSTALLATIONS-ANLEITUNG HD WIRELESS N OUTDOOR CLOUD CAMERA DCS-2330L INSTALLATIONS-ANLEITUNG PACKUNGS- INHALT DEUTSCH HD WIRELESS N OUTDOOR CLOUD CAMERA DCS-2330L STROMADAPTER/STECKERNETZTEIL ADAPTER ETHERNET-KABEL (CAT5 UTP)

Mehr

Elektronische Rechnung JETZT Werner Brinkkötter

Elektronische Rechnung JETZT Werner Brinkkötter 1 Elektronische Rechnung JETZT Werner Brinkkötter 2 1 (1) Elektronische Signaturen basierend auf einem qualifizierten Zertifikat TO DO: laufend Signatur überprüfen laufend Signatur archivieren laufend

Mehr

Willkommen im Siemens Meßgerätewerk Berlin

Willkommen im Siemens Meßgerätewerk Berlin Willkommen im Siemens Meßgerätewerk Berlin Information für Besucher Frei verwendbar Siemens AG 2014 Alle Rechte vorbehalten. siemens.com/answers Siemens in Berlin der Standort Siemensstadt Osram Schaltwerke

Mehr

Mögliche ökonomisch motivierte Medizin in Krankenhäusern durch Fehlanreize der Fallpauschalen

Mögliche ökonomisch motivierte Medizin in Krankenhäusern durch Fehlanreize der Fallpauschalen Deutscher Bundestag Drucksache 17/14555 17. Wahlperiode 14. 08. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Klaus Ernst, Harald Weinberg, Kathrin Vogler, weiterer Abgeordneter

Mehr

Emerging Europe Aktien 2009 Überblick. Peter Bodis, CFA Mai 2009

Emerging Europe Aktien 2009 Überblick. Peter Bodis, CFA Mai 2009 Emerging Europe Aktien 29 Überblick Peter Bodis, CFA Mai 29 Inhalt Performance Rückblick Russland Neue EU Mitgliedsländer Türkei Emerging Europe Aktien Mai 29 Seite 2 Emerging European Equity Investment

Mehr

Internationale KFZ - Flotten - Versicherungsprogramme

Internationale KFZ - Flotten - Versicherungsprogramme Global Corporate Germany Internationale KFZ - Flotten - Versicherungsprogramme Hans Aussem/ Volker Schneider Fuhrpark-Lounge 2008 Mühlheim-Lämmerspiel, 18. April 2008 Agenda Definition International Struktur

Mehr

DIGITALE NUTZUNGSTRENDS

DIGITALE NUTZUNGSTRENDS DIGITALE NUTZUNGSTRENDS Auszüge aus der DACH Studie 1: Entwicklungen und Trends der digitalen Nutzung in der DACH Region Kooperation zwischen BVDW, IAB Österreich, IAB Switzerland. Studie liegt nach nun

Mehr

Jahresstatistik 2007 (Zugriffe)

Jahresstatistik 2007 (Zugriffe) www.ruegen-radio.org Jahresstatistik 2007 (Zugriffe) Quelle: 1 & 1 Internet AG 25.12.2008 Bereich: Seitenaufrufe Statistik: Seitenaufrufe Auswertung: Alle Domains und Subdomains Zeitraum: Datum Monat Seitenaufrufe

Mehr

Einführung. Status sicheres Bezahlen im Internet. EMV-Anwendungen mit der Kreditkarte

Einführung. Status sicheres Bezahlen im Internet. EMV-Anwendungen mit der Kreditkarte Digitales Geld Trier 20.06.02 Jochen Siegert Project Manager New Technologies Agenda Einführung Status sicheres Bezahlen im Internet EMV-Anwendungen mit der Kreditkarte Profil EURO Kartensysteme Issuing

Mehr

Redistribution of Work Time. Wolfgang J. Fellner, Stefan Humer, Roman Seidl, Thomas Sonnleitner

Redistribution of Work Time. Wolfgang J. Fellner, Stefan Humer, Roman Seidl, Thomas Sonnleitner Redistribution of Work Time Wolfgang J. Fellner, Stefan Humer, Roman Seidl, Thomas Sonnleitner Redistribution: Rationale Worker sovereignty? Who has a say in deciding about working hours? Redistribution

Mehr

MARKTANALYSEN UND TRENDS AUF BASIS VON GFK DATEN

MARKTANALYSEN UND TRENDS AUF BASIS VON GFK DATEN MARKTANALYSEN UND TRENDS AUF BASIS VON GFK DATEN Introduction to GfK 2012 GfK SE Nürnberg GfK 2012 GfK Retail and Technology Mai 2012 1 1. Die GfK und das Handelspanel 2. Präsentation ausgewählter Ergebnisse

Mehr

e-codex e-justice Communication via Online Data Exchange

e-codex e-justice Communication via Online Data Exchange e-codex e-justice Communication via Online Data Exchange e-codex Projekt Berlin, 30.06.2015 Das Ziel des e-codex Projektes: Verbesserung von grenzüberschreitenden Rechtsangelegenheiten für Bürger und Unternehmen

Mehr

Fachverband Hotellerie. Die große Herausforderung im Internet

Fachverband Hotellerie. Die große Herausforderung im Internet Fachverband Hotellerie Die große Herausforderung im Internet Pressegespräch, 30. Oktober 2014 Die große Herausforderung im Internet Das virtuelle Hotel wird genauso wichtig wie das tatsächliche Angebot

Mehr

Die Post erhebt bei Zustellung der Nachnahmesendung eine Sendungsgebühr in Höhe von 2,00 EUR zusätzlich zum Rechnungsbetrag.

Die Post erhebt bei Zustellung der Nachnahmesendung eine Sendungsgebühr in Höhe von 2,00 EUR zusätzlich zum Rechnungsbetrag. Versandkosten Oft werden Versandkosten mit dem zu zahlenden Porto verwechselt. Tatsächlich macht das Porto aber nur einen Teil der Kosten aus. Hinzu kommen Kosten für hochwertige Verpackungs- und Füllmaterialien,

Mehr

Nutzen-Kosten-Untersuchungen incl. Standardisierte Bewertungen zu Schienenprojekten auf dem Prüfstand

Nutzen-Kosten-Untersuchungen incl. Standardisierte Bewertungen zu Schienenprojekten auf dem Prüfstand Nutzen-Kosten-Untersuchungen incl. Standardisierte Bewertungen zu Schienenprojekten auf dem Prüfstand Auftraggeber: Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Bayerischen Landtag Fachgespräch am 9.10.2012 Schornstraße

Mehr

Altpapier und Karton Recycling Schweiz eine Erfolgsgeschichte

Altpapier und Karton Recycling Schweiz eine Erfolgsgeschichte Altpapier und Karton Recycling Schweiz eine Erfolgsgeschichte 19.11.2010 Stefan Endras, Geschäftsleiter Papierfabrik Utzenstorf AG Altpapier Sammlung Konsument Papierherstellung Drucker/Papier- und Kartonverarbeiter

Mehr

INTERNET COPY. PROCHEMA Handelsgesellschaft m.b.h. A-1220 Wien, Ateliergasse 1

INTERNET COPY. PROCHEMA Handelsgesellschaft m.b.h. A-1220 Wien, Ateliergasse 1 Quality Austria Training, Certification and Evaluation Ltd. awards this Quality Austria Certificate to the following organisation(s): This Quality Austria Certificate confirms the application and further

Mehr

Mobile und soziale Kontaktpunkte beim Kauf von Bankprodukten Role of Mobile and Social in the Path to Purchase for Financial Services

Mobile und soziale Kontaktpunkte beim Kauf von Bankprodukten Role of Mobile and Social in the Path to Purchase for Financial Services Mobile und soziale Kontaktpunkte beim Kauf von Bankprodukten Role of Mobile and Social in the Path to Purchase for Financial Services T +9 221-2061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen Ziel Die

Mehr

Themenvorstellung in Zusammenarbeit mit. Trier, 21.4.2015

Themenvorstellung in Zusammenarbeit mit. Trier, 21.4.2015 Themenvorstellung in Zusammenarbeit mit Trier, 21.4.2015 Who we are! kpmg KPMG 2015 What does KPMG stand for? Piet Klynveld William B. Peat James Marwick Reinhard Goerdeler founded Klynveld Kraayenhof

Mehr

Professional Online Marketing Solutions. E-Mail-Marketing B2C & B2B International

Professional Online Marketing Solutions. E-Mail-Marketing B2C & B2B International Professional Online Marketing Solutions E-Mail-Marketing B2C & B2B International 1 Reichweitenstarke Neukundengewinnung Willkommen an Bord! Lehnen Sie sich entspannt zurück für eine Punktlandung im E-Mail-Marketing:

Mehr

Hans Huber AG. Hans Huber AG HUBER TECHNOLOGY

Hans Huber AG. Hans Huber AG HUBER TECHNOLOGY Anforderungen der Internationalen Märkte Chancen und Risiken Hans Huber AG HUBER TECHNOLOGY Rainer KöhlerK Hans Huber AG 92334 Berching/Germany The Quality Company - Worldwide Firmenstruktur Hans Huber

Mehr

Verpflichtungen aus ElektroG2 und anderen nationalen Gesetzen - viele Fragen, eine Lösung... WEEE Europe!" WEEE Europe AG 1

Verpflichtungen aus ElektroG2 und anderen nationalen Gesetzen - viele Fragen, eine Lösung... WEEE Europe! WEEE Europe AG 1 Verpflichtungen aus ElektroG2 und anderen nationalen Gesetzen - viele Fragen, eine Lösung... WEEE Europe!" 1 Auf einen Blick WEEE Europe bietet die Stärke eines international ausgerichteten Unternehmens

Mehr

Erkenntnisse aus PIAAC zur Arbeitsmarktintegration von Migranten. Anja Perry & Débora Maehler Arbeitsmarkt und Migration Wiesbaden,

Erkenntnisse aus PIAAC zur Arbeitsmarktintegration von Migranten. Anja Perry & Débora Maehler Arbeitsmarkt und Migration Wiesbaden, Erkenntnisse aus PIAAC zur Arbeitsmarktintegration von Migranten Anja Perry & Débora Maehler Arbeitsmarkt und Migration Wiesbaden, 01.06.2016 Gliederung 1. Was ist PIAAC? 2. Definition Migrationshintergrund

Mehr

% Nationals 48 45 43 40 37 % Migrants 52 55 57 60 63 2005 30% 70% 100 % 2008 20% 80% 100 %

% Nationals 48 45 43 40 37 % Migrants 52 55 57 60 63 2005 30% 70% 100 % 2008 20% 80% 100 % Workshop C, 23.10.2009, 9:15 13:00, Impulsreferat: S. Vyletalova (Projekt TAMPEP) Soziale Lage, Recht und Selbstverständnis als Prostituierte (Arbeitsstandards) EU-Projekt TAMPEP TAMPEP existiert in der

Mehr

EuroCloud Deutschland_eco e.v. Cloud Computing. ist die Zunkunft. Aber sicher!

EuroCloud Deutschland_eco e.v. Cloud Computing. ist die Zunkunft. Aber sicher! Cloud Computing ist die Zunkunft. Aber sicher! Cloud Computing ist die Zukunft Aber sicher! 1 1 Kurzvorstellung Eurocloud EuroCloudund eco EuroCloud Deutschland_eco e.v. 2 Cloud Computing Basics: Positionierung

Mehr

» Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise September 2016

» Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise September 2016 » Diesel-Verkaufspreise in Europa Netto Preise net prices Durchschnittspreise auf Basis der DKV Transaktionen / Average prices based on DKV transactions Alle Angaben ohne Gewähr / All information without

Mehr

Immobilienperformance Schweiz 2010. Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH

Immobilienperformance Schweiz 2010. Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH Immobilienperformance Schweiz 2010 Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH Agenda Eckdaten 2009-2010 * Portfolios mit Geschäftsjahresende März und Juni bleiben im Index unberücksichtigt Schweizer Immobilienindex

Mehr

Master Biologie Würzburg

Master Biologie Würzburg Master Biologie Würzburg Die nachfolgende Zusammenfassung soll Ihnen helfen, sich kurz über das Bewerbungsverfahren zum Studium Master Biologie an der JMU in Würzburg zu informieren. For further information

Mehr

Connecting the Business to the Shop Floor Industrie 4.0 @ B&R

Connecting the Business to the Shop Floor Industrie 4.0 @ B&R Produkte Prozesse Automatisierung - IT Connecting the Business to the Shop Floor Industrie 4.0 @ B&R Josef Raschhofer IT & Supply Chain Management B&R HQ / Eggelsberg, Austria Führend in Technologie Weltweit

Mehr

REpower Systems SE: www.der-lokale-produzent-und- Service-Dienstleister-für- Windenergieanlagen.de

REpower Systems SE: www.der-lokale-produzent-und- Service-Dienstleister-für- Windenergieanlagen.de REpower Systems SE: www.der-lokale-produzent-und- Service-Dienstleister-für- Windenergieanlagen.de Christina Schulze Christoph Franzke Bundesdekanekonferenz 2012 24.05.2012 Agenda Unsere Umwelt Die Windenergieanlage

Mehr

Grundlagen der Bilanzanalyse

Grundlagen der Bilanzanalyse Grundlagen der Bilanzanalyse Thomas Göschelbauer Leitung Editorial Juli 2009 1 Hinterlegungsvorschriften Laut EU-Rechtsvorschrift sind alle Kapitalgesellschaften (AG, GmbH) sowie unter bestimmten Vorraussetzungen

Mehr

Osteuropa: Wohin geht der Markt 2008. Seite 1

Osteuropa: Wohin geht der Markt 2008. Seite 1 Osteuropa: Wohin geht der Markt 28 Seite 1 Osteuropa: Wohin geht der Markt 28 Manfred Sibrawa Head of Eastern European Equities Seite 2 Fondskongress 28 1. Emerging Markets 2. Erweiterter EU-Raum Emerging

Mehr

internet facts 2014-03 AGOF e. V. Mai 2014

internet facts 2014-03 AGOF e. V. Mai 2014 internet facts 2014-03 AGOF e. V. Mai 2014 Grafiken zur Internetnutzung AGOF Universum Gesamtbevölkerung 73,36 Mio. Davon: Internetnutzer in den letzten drei Monaten (WNK) 55,59 Mio. Davon: Internetnutzer

Mehr

Wie funktioniert unsere Praxisfirma? 12.11.2015 Seite 1

Wie funktioniert unsere Praxisfirma? 12.11.2015 Seite 1 Wie funktioniert unsere Praxisfirma? 12.11.2015 Seite 1 Grundprinzip der Praxisfirma: Es wird nur der Teil Büro/ Verwaltung simuliert. Büro/ Verwaltung Produktion/ Spedition 12.11.2015 Seite 2 Weltweit

Mehr

Entstaubungsanlagen für die Asphaltindustrie

Entstaubungsanlagen für die Asphaltindustrie Entstaubungsanlagen für die Asphaltindustrie Unser Angebot für die Asphaltindustrie Entstaubungsanlagen für die Semi-mobile Entstaubung Asphaltindustrie die stationäre Aus- Dantherm Filtration liefert

Mehr

CERAN Kochflächen / CERAN Cooktop panels

CERAN Kochflächen / CERAN Cooktop panels CERAN Kochflächen / CERAN Cooktop panels Approved cleaners with SCHOTT contracts Home Tech SCHOTT AG Hattenbergstrasse 10 55122 Mainz Germany E-Mail: info.ceran@schott.com www.schott-ceran.com Approved

Mehr