Workshop Ziele finden formulieren überprüfen nutzen

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1 Workshop Ziele finden formulieren überprüfen nutzen 1

2 Vorstellung aller Teilnehmer am Workshop Bilden Sie bitte Zweiergruppen und Interviewen Sie sich gegenseitig! Finden Sie heraus, wer Ihr/e Gesprächspartner/in ist und welche Aufgabe er/ sie im FÖJ-Projekt hat! Lassen Sie sich außerdem zwei FÖJ-Ziele dieses Trägers beschreiben und formulieren Sie diese so genau wie möglich auf einzelnen Karten! 2 Stellen Sie uns Ihre Ergebnisse anschließend vor!

3 Zieldefinition: Ein Ziel ist ein in der Zukunft liegender erstrebenswerter Zustand. Es ist eine gedankliche Vorwegnahme von zukünftigen Endzuständen. Es soll durch Handeln erreicht werden. Seine Festlegung erfolgt vor dem Hintergrund von Werten. Es stellt eine Herausforderung für die formulierende Person dar. Es enthält eine Selbstverpflichtung durch die formulierende Person. Das Coverdale-Zielkreuz zur Zielfindung (1) 1. Wozu machen wir das? Welche Vorteile, welchen Nutzen haben (z.b. Träger, Einsatzstellen, Teilnehmer)? Die Frage dient der Klärung von Vorstellungen, Wünschen und Visionen in Bezug auf das Projektergebnis. 2. Was hat das Projekt bei (z.b. Träger, Einsatzstellen, Teilnehmer) bewirkt oder ausgelöst, wenn es ein Erfolg ist? Was ist nach der Durchführung bei (z.b. T, Est, TN) anders? 3. Für wen machen wir das? Wer ist betroffen? Die Wünsche, Bedürfnisse, Einwände dieser Betroffenen müssen einfließen. 4. Wie wissen wir, dass die erwünschten Veränderungen eingetreten sind? Woran merken wir das? Wie können wir das messen? 3

4 Nach der Zielfindung erfolgt die Situationsanalyse (2): Was können wir? Welche Ressourcen haben wir? Welche Rahmenbedingungen bestehen? Was sind unsere Schwächen und Stärken? Nach der Situationsanalyse erfolgt die Zielformulierung (3): Was nehmen wir uns vor? Welche konkreten Ziele formulieren wir aus unseren Wünschen und Visionen? Was leiten wir für Handlungsziele ab? 4 Das dreigegliederte Zielsystem Leitziele: Dienen zur Beschreibung des gesamten Projektes Leiten sich aus der Förderrichtlinie und dem Leitbild bzw. den übergeordneten Organisationszielen des Trägers ab Mittlerziele: Dienen als Orientierungshilfe Können z.b. das Ziel einer Projektphase sein Handlungsziele: Sind die Arbeitspakete oder Meilensteine, die zu bestimmten Terminen erreicht werden sollen

5 Kriterien für eine gute Zielformulierung: Zielformulierung anhand des SMART-Musters: 1. Das Ziel beschreibt einen erwünschten Zustand in der Zukunft. 2. In der Zielbeschreibung geht es um eine Verbesserung, die Abwendung einer Verschlechterung oder die Stabilisierung des gegenwärtigen Zustandes. 3. Das Ziel ist positiv formuliert. 4. Die Formulierung macht klar, auf wen oder was sich das Ziel bezieht, für wen oder was die Verbesserung gelten soll. 5. Es ist benannt, welche Veränderung bei der Zielgruppe ausgelöst sein soll. Die Veränderung ist konkret vorstellbar Der Zeitpunkt der Zielerreichung ist konkret angegeben oder zumindest eingegrenzt. 7. Das Ziel zu erreichen ist eine Herausforderung. Es wird nicht sowieso eintreten. 8. Das Ziel ist in einem klaren Satz formuliert. 9. Der Zielzustand ist in der Gegenwartsform ausgedrückt = vorgestellte Gegenwart.

6 Spezifisch Eine eindeutige, positive und spezifische Zieldefinition ist wichtig, damit alle Beteiligten die gleiche Vorstellung von dem haben, was erreicht werden soll. Alle Beteiligten müssen erkennen können, was von ihnen erwartet wird. Messbar Die Messbarkeit von Zielen ist wichtig, damit die Erreichung oder auch nur Teilerreichung auch von Außenstehenden festgestellt werden kann. Nur so kann ggfs. gegengesteuert werden. In vielen Bereichen ist eine direkte Messbarkeit nicht gegeben. Dann ist es wichtig zu definieren über welche Ersatzgröße gemessen werden soll. Anspruchsvoll - Akzeptiert - Attraktiv Ein Ziel erfordert eine Handlung. Projektteams können ehrgeizige Projektziele nur dann erreichen, wenn diese für sie attraktiv, zumindest aber von ihnen akzeptiert sind. 6 Realistisch Projektziele müssen auch mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen in der vorgegebenen Zeit erreichbar sein. Es ist wichtig, im Voraus schon eine Vorstellung zu haben, wie man sie erreichen kann und wird. Terminiert Die Terminierung der Zielerreichung ist wichtig, um einen genauen Zeitpunkt zu definieren, wann die Zielerreichung gemessen werden soll. Alternativen zur SMART-Methode: Messbar-/ Machbar-Methode PURE Methode CLEAR - Methode

7 Beispiel für Zielformulierungen: Leitziel Das FÖJ hat das Ziel, ökologische, soziale, kulturelle und interkulturelle Kompetenzen zu vermitteln und das Verantwortungsbewusstsein für das Gemeinwohl zu stärken. Mittlerziel Die Teilnehmenden des FÖJ setzen sich aktiv für den Natur- und Umweltschutz ein und vermitteln Anderen ihr Wissen. Die Träger des FÖJ unterstützen die Ansprechpartner in den Einsatzstellen dabei, die sozialen Kompetenzen der jungen Erwachsenen weiter zu entwickeln. Handlungsziel Die Teilnehmenden des FÖJ in Meckeldorf übernehmen ab Juni 2014 einmal monatlich eine mind. 30minütige Führung durch die Vogelwarte für interessierte Besucher. Fachkräfte, die junge Erwachsene während des freiwilligen ökologischen Jahres begleiten, können unmittelbar nach der Tagung mindestens drei für sie neue Interventionen benennen, die das Durchhaltevermögen der Teilnehmenden im FÖJ fördern. 7

8 Nutzen von Zielsetzungen Klarheit über - die Wirkung eines Projektes: was hat es konkret ausgelöst? - den konkreten erstrebenswerten Zustand Identifikation aller Beteiligten mit dem Projekt, Bündeln von Anstrengungen in die gleiche Richtung Effektivität sichern: - haben sich die angestrebten Wirkungen eingestellt? - In welchem Umfang sind vorausgedachte Ergebnisse eingetreten? - Sind andere Ergebnisse als angestrebt eingetreten? Effizienz steigern - mit welcher Zielerreichung erwarte ich den größten Nutzen für wen? Priorisieren! - Wo ist eine schnelle Veränderung am dringlichsten erforderlich? - Welches wichtige Ziel lässt sich schnell erreichen? Evaluation, Selbstevaluation und Qualitätsentwicklung ermöglichen - Systematische Reflexion des eigenen fachlichen Handelns - Zielschleifen ermöglichen Lernen und Weiterentwicklung Transparenz nach Außen schaffen - Legitimation für Förderansprüche - Mittelverwendungsnachweis Motivieren und Gewinnen - Werbung für neue Förderer, Ehrenamtliche etc. - Kooperationspartner, Ergänzende Literaturhinweise: Andler, N. (2009). Tools für Projektmanagement, Workshops und Consulting: Kompendium der wichtigsten Techniken und Methoden. München: Publicis Publishing. Beywl, W. & Schepp-Winter, E. (1999). Zielfindung und Zielklärung ein Leitfaden -. Materialien zur Qualitätssicherung in der Kinder- und Jugendhilfe: QS 21. Düsseldorf: Vereinigte Verlagsanstalten GmbH. Eberhard, E. (2011). Von gefühlt zu gemessen. Einführung in Grundtechniken des Projektmanagements und der Qualitätsentwicklung in Gesundheitsförderung und Prävention. Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.v. (Hrsg.). Bremen: Wilhelm Brüggemann GmbH. Whitmore, J. (1994). Coaching für die Praxis - Eine klare, prägnante und praktische Anleitung für Manager, Trainer, Eltern und Gruppenleiter. Frankfurt/M.: Campus. 8

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