Kein Computer im Kindergarten

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1 Kein Computer im Kindergarten (Dieser Artikel unserer Kinderstätte Hl. Kreuz erschien, leicht verändert, in KiTa aktuell 9/08) Der Evolution und der Natur des Kindes trotz PC eine Chance Ob man den Computer bereits im Kindergarten einsetzen soll, hängt davon ab, ob und welche Grundlage man für den rechten Umgang mit diesem Medium legen möchte. Außerdem stehen die Notwendigkeiten für die Erziehung junger Menschen im Vordergrund. Dabei sind verschiedene Entwicklungsprozesse des Kindes und der Gesellschaft zu beachten. Individuelle Entwicklung des Kindes Die Natur bzw. die Evolution hat schon vorgegeben, was bei Kindern von früh an zu entwickeln ist und worauf sich die Aufmerksamkeit des Erwachsenen zu richten hat. Sie gibt den Kindern schon bei Geburt ein riesiges Potenzial zur Entwicklung ihrer Lebenstüchtigkeit mit: Intuition, Lebensfreude, positives Selbstbild, in sich selbst ruhen können, Hingabefähigkeit, mit wenig zufrieden sein können, mit Lange-Weile umgehen können, Kooperations- und Teamfähigkeit, den Drang, der eigenen Natur treu zu sein, Prozessorientiertheit, Emotionalität, Kreativität, Phantasie, Unbefangenheit u.v.a. 1 Mit manchen Lernprozessen geht vieles davon verloren bzw. sinkt ins Unbewusste ab. Deshalb ist es die Aufgabe der Erwachsenen und hier insbesondere der pädagogischen Fachkräfte, in den ersten sechs bis sieben Jahren das Potenzial der Kinder zu stärken. Gesellschaftliche (Fehl)Entwicklungen Unser modernes Zeitalter mit seinen Entwicklungen schwächt dieses Potenzial noch zusätzlich. Um technische Errungenschaften tatsächlich zum Wohle der Menschheit nutzen zu können und mit den verschiedenen Problemstellungen in Bezug auf Umwelt, Wirtschaft, Werte und Sinnfindung sinnvoll umzugehen, müssten sich die Gesellschaften auch ethisch weiter entwickeln. Aber das Gegenteil ist der Fall. Ethik ist vielfach keine Richtschnur für das menschliche Handeln. Kulturelle Ressourcen und Schätze der Natur werden verschleudert ohne Rücksicht auf die Tatsache, dass sich die Natur nicht den willkürlichen Wünschen des Menschen beugt. Auch die Erziehung wird teilweise einer oberflächlichen Betrachtungsweise und Beliebigkeit untergeordnet. Die Evolution als Weg aus dem Dilemma Der Schlüssel für ein Leben in Fülle liegt in positiven Beziehungen zu sich selbst und zu anderen Menschen, zu der Umwelt und auch zur Vergangenheit bzw. der Evolution. Ohne eine besondere Verbindung zum Gestern der menschlichen Entwicklung gibt es auch kein Morgen. Die Evolution legte kulturelle Gene in uns hinein, die im frühen Kindesalter zur Entfaltung kommen müssen: Aus den ersten bewusst wahrgenommenen Geräuschen entwickelten unsere Vorfahren rhythmisches Schlagen mit einfachen Gegenständen und schließlich Musik. Rhythmische Bewegungen hierzu bildeten die Grundlage zum Tanzen. Aus Kritzeleien wurde Malerei. Innere Bilder und inneres Erleben wurden in Tanz, Theater und Malerei sowie im gestalterischen Umgang mit einfachen Materialien verarbeitet. Die Sprache diente dazu, Erfahrungen und Unterhaltendes in Form von Gesängen, Erzählungen und Märchen weiterzugeben. Die geistigen Kräfte des Menschen entwickelten aus dem magischen Naturverständnis heraus religiöse Vorstellungen. Der Drang zum geselligen Miteinander brachte den Menschen dazu, Feste zu gestalten und zu feiern. Die Zeit nutzen bis zum ersten Gestaltwandel 1 Die kulturellen Leistungen, die von unseren Vorfahren in den hunderttausenden von Jahren der menschlichen Evolution geschaffen wurden, werden wie kulturelle Gene weitergegeben und im Kind bis zum ersten Gestaltwandel (6-7 Jahre) wieder erarbeitet und nacherlebt. Antrieb und Gestalter war und ist die tief im Menschen angelegte intuitive Kraft. Diese verfeinerte sich im Laufe der Evolution und gestaltete im Menschen hochentwickelte emotionale und soziale Fertigkeiten, die er selbst jedoch oft nicht einzusetzen vermag. In keiner Phase sind die intuitiven Kräfte, die überhaupt erst menschliche Entwicklung ermöglichen, so aktiv und wirksam wie in der Zeit bis zum ersten Gestaltwandel. Diese Kräfte entfalten sich am stärksten in einer emotional gesicherten Atmosphäre des unbedingten Angenommenseins wie in der Familie und im Kindergarten. Wie schlecht die Zeiten teilweise auch waren - die Menschen fühlten sich immer durch ihr traditionelles Umfeld und ihr Territorium zu Hause und damit gesichert. Computer als Entwicklungshindernis Eigentlich suchen wir alle Lebensqualität durch Harmonie mit dem was um uns, über uns, und in uns ist. Die (Bildschirm-)Oberflächlichkeit und die Suche nach oberflächlichem und messbarem Erfolg halten Menschen aber davon ab, nach dem zu fragen, was sie eigentlich wollen. Die so begründete Verunsicherung liegt wie ein Schatten über uns, und das hat Auswirkungen auch auf unsere Kinder. Kinder spielten über tausende von Jahren hinweg in allen Kulturen immer mit einfachen Dingen aus ihrer Umgebung. Mit den weiteren kulturellen Errungenschaften wurden im Gehirn die Grund- 1 Mehr hierzu in unserer Konzeption Die natu(e)rliche Erziehung zur Lebenstüchtigkeit mit Hilfe der 10 Sprachen des Kindes

2 lagen für spätere kognitive und intellektuelle Entwicklungen gelegt. Dieser Prozess wird von neuen Medien, wie dem Computer, bei jüngeren Kindern gestört und die Ressourcen dafür schon früh verschüttet. Der Gehirnforscher M. Spitzer legt dar, dass der Computer der Bildung des Gehirns und der Vermittlung grundlegender Fähigkeiten an Vor- und auch Grundschulkinder abträglich ist. Weitere Erkenntnisse der Hirnforschung bestätigen dies:...weil es im Gehirn keine Leerstellen gibt, steht zu erwarten, dass sich das eine nur auf Kosten des anderen ausbreiten kann. Dies auch deshalb, weil die verfügbare Zeit nicht dehnbar ist. Wer Geige übt, kann nicht gleichzeitig sozial kommunizieren und umgekehrt. 2 Das menschliche Gehirn ist erstaunlich willfährig. Man kann es dazu bringen, im Alter von neun Monaten zu laufen, mit zwei Jahren Zahlen aufzusagen, mit drei zu lesen, und es kann sogar lernen, mit dem Druck, der hinter diesen Erwartungen liegt, fertig zu werden. Kinder in unserem Kulturkreis brauchen aber jemanden der aufschreit: Um welchen Preis? 3 Ein weiteres Ergebnis der Gehirn- und Verhaltenforschung ist nachvollziehbar logisch: Das, was in der Evolution als erstes und nachfolgend erlernt wurde wird auch vom Menschen in dieser Reihenfolge am besten erlernt, angefangen vom aufrechten Gang und der Sprache. Kinder durchleben die Schritte der Evolution bis zum 6./7. Lebensjahr wie im Zeitraffer. Das, was vom Menschen zuletzt erlernt wurde, kann vom Kind noch im späteren Stadium erlernt werden. Aus Erfahrung wissen wir, dass Schüler der Sekundarstufe im Nu auch den Umgang mit dem Computer erlernt haben. Dieser nimmt beim Einsatz im Kindergarten die knappe Ressource Aufmerksamkeit über Gebühr in Anspruch und verhindert teilweise die beschriebenen Prozesse. Die Ergebnisse des Medienprojektes des SPI Köln, das schon vor Jahren entwickelt wurde, sind immer noch hochaktuell. Konsequenzen hieraus sind u.a.: Gegengewichte setzen gegen die Faszination der Medien, medienfreien Raum erhalten, unverplante Freiräume zum selbstbestimmten Gestalten geben, um so die geeigneten 2 Wolf Singer in: Köpf/ Provelegios, Wir wollen doch nur ihr Bestes. Das Abraham- Syndrom: Wie unsere Kinder verplant und verwertet werden. Hamburg 2002, S.67 3 T.B. Brezelton, in: ebda. 2 Grundlagen für eine starke Persönlichkeit und den Umgang mit audiovisionellen (AV-) Medien zu schaffen. Werden PCs im Kindergarten eingesetzt, so sind die negativen Nebenwirkungen größer als der Erfolg. Der Einsatz im Kindergarten korrigiert nicht eine übermäßige Nutzung zu Hause, sondern bietet lediglich eine weitere Einsatzmöglichkeit. Diese bestätigt auch eine Studie von Erika Kazemi-Veisari 4, die sich auf den Computer als Funktionsspielzeug übertragen lässt: Sofern die Institution Kindergarten darauf setzt, Großwerden als Folge vorgezeichneter Lernschritte und -quantitäten zu definieren, erscheinen Spielwaren unverzichtbar. Es geht der Blick verloren für die Entfremdung kindlicher Entwicklung, für Fertigkeiten und Kommunikationsformen, die unter Selbstbestimmungsbedingungen möglich wären...sie lernen, sich mit Ersatz zufrieden zu geben und diesen zu wollen. Kindliche Bedürfnisse unterliegen, dabei, wie Spielzeug, einem ständigen Verschleiß. Unser Konzept des natu(e)rlichen Spiels als Gegenpol zur Medialisierung Für unsere Kinderstätte entdeckten wir das natu(e)rliche Spiel, nachdem das übliche Fertigspielzeug 1994 in einer unserer Gruppen aufgrund des aggressiven Spielverhaltens der Kinder untereinander und dem Spielzeug gegenüber das entfernt worden war. Danach veränderte sich das Spielverhalten folgendermaßen: Die Kinder spielten nun in gemischten Großgruppen von 8-10 Kindern mit sehr viel mehr Ausdauer, Dreijährige spielten mit Sechsjährigen, Mädchen mit Jungs. Es spielten Kinder mit, die monatelang noch nicht gespielt hatten. Die Kinder regelten Konflikte selbständiger. Sie konnten Lange-Weile aushalten und aus der Beobachtung heraus wieder ins Spiel finden. Sie spielten nach einiger Zeit keine Actionszenen aus dem Fernsehen mehr nach, obwohl viele Kinder unseres sozialen Brennpunktgebietes zu Hause einen sehr hohen Fernseh- und Medienkonsum haben. Sie gestalteten 4 ) Erika Kazemi-Veisari: Zur gesellschaftlichen und pädagogischen Funktion von Spielwaren in der Gegenwart, Frankfurt 1989, S. 369 f mit wertlosem bzw. vielseitig verwendbarem Material ihre Spielwelt selbst nach eigenen Drehbüchern. Die Kinder spielen aus ihren inneren Kräften heraus, erfahren ihre eigenen Kompetenzen und werden nicht durch Spiel-zeug und Medien von dem, was sie suchen, abgelenkt. Bevor sie Aufgabestellungen und Probleme per Knopfdruck lösen, müssen sie erfahren, dass sie für ihre persönlichen Lösungen und ihre persönliche Entwicklung keinen Knopf benötigen! Viele Erfahrungen und Selbsterfahrungen sind nur durch den Verzicht möglich geworden. Und verschiedene Äußerungen und Reaktionen zeigen, dass Kindern die Bedeutung des Verzichtes sogar bewusst wurde. Zum Beispiel sagte ein neuer dreijähriger Junge nach ca. 3-4 Wochen zu Hause, dass er sein Spielzeug nun wegräume und wie im Kindergarten spiele û das sei schöner! Fazit Um die Kinder auf die Zukunft vorzubereiten, können wir die von der Natur mitgegebenen Möglichkeiten nutzen und sie so ihre eigenen Ressourcen erkennen lassen. Dies ist die Voraussetzung für einen späteren verantwortungsvollen Umgang mit Medien.

3 3 Entwicklung zu kulturellen Errungenschaften gefährdet durch (siehe Blüte 3.) Aufrechter Gang Sprachbildung/magisches Denken Rhythmen entdecken Freies spielerische Bewegen Andere imitieren Magisches Denken Geselliges Miteinander Kritzeln/einfaches Gestalten Körperliche Aktivitäten Erzählen/Märchen Musik Tanzen Rollenspiel/Theater Religion Feste Malen-künstlerisches Gestalten Immer wieder gelang es dem Menschen im Lauf der Evolution sich auf veränderte Lebensbedingungen einzustellen und seine Umwelt selbst aktiv zu gestalten. So entstanden faszinierende Lebensformen und Kulturen. Das Medien-Zeitalter versucht nun, den Spieß umzudrehen. Nicht der Mensch passt sich seiner Umwelt an; die Medien zwängen ihn selbst in ihr Korsett. (Verfasser unbekannt). Ergänzende Bemerkungen zu Kein Computer im Kindergarten (aus: Natu(e)rliche Erziehung zur Lebnestüchtigkeit, Konzept der Kinderstätte Hl. Kreuz, Saarbrücken) 1. Zur Bedeutung der ersten 6-7 Jahre (Spalte 1, Abs. 2 und Spalte 3) Der Gehirnforscher Hüther (1) weist daraufhin, dass Entwicklung auch ein Verlust ist, und vor 2000 Jahren sagte Jesus, wenn ihr nicht werdet wie die Kinder. Er wusste damals schon, dass im weltlichen Allerlei viele Talente vergraben werden. Deshalb ist es die Aufgabe des Erwachsenen in den ersten 6-7 Jahren das Potenzial der Kinder zu stärken bevor es weitgehend ins Unbewusste versinkt. Dass Kinder die ersten 6-7 Jahre die Evolution im Zeitraffer wiederholen, beginnt bereits mit dem Geborenwerden aus dem Wasser und dem Erlernen des aufrechten Ganges und der Sprache. Es ist nicht zufällig, dass vieles von dem oben Genannten in der vorschulischen Erziehung (mehr oder weniger) intuitiv beachtet wird: Singen, Tanzen, Erzählen, Gestalten, Rhythmik, Musik, rel. Erziehung, kulturelle Feste feiern usw. All dies benötigen Kinder neben ihrem natu(e)rlichen Spiel wie es seit Urzeiten in allen Kulturen vorhanden ist - um eine ausreichende Grundlage zur weiteren Entwicklung zu haben. 2. Zur Ethik und der Oberflächlichkeit (Spalte 2, oben) Ethik wurde und wird weiterhin verbraucht von den verschiedenen Gesellschaftsschichten, einschließlich der Führungs eliten. Gewalt, Sucht, Werteverlust, Sinnkrisen, Klimakatastrophen, weltweite Hungerprobleme ( Tank vor Teller ) usw. sind eine natu(e)rliche Folge davon. Der ostdeutsche Psychotherapeut H.J. Maaz schrieb nach der Wende unter dem Titel Wehe Deutschland, wenn der Wohlstand knapp wird (Stern Nr.49/99): Nicht die Skrupel, nicht die Bedenken zählen, sondern nur der Erfolg. Geld soll am Ende für alles entschädigen...wehe, Deutschland, wenn die Wohlstandsdroge noch knapper wird!... Und die zweite große Belastung kommt aus der Versorgungsmentalität...Wie frei sind dann die Marktabhängigen, und wie glücklich macht der Wohlstand? Wo beginnt das Angenehme in Belastung umzuschlagen?...den meisten Westdeutschen ist die Sehnsucht nach einem anderen Leben längst abgekauft. Sie hängen am Tropf des schönen Scheins und möchten natürlich die Ostdeutschen in ihre Süchtigkeit verwickeln: Wenn du nicht mehr weißt, wer du bist, mußt du viel haben Die Befriedigungskraft der

4 4 Werte des schönen Scheins unterliegt der Suggestion von Werbung und Prestige und hält nicht so lange vor, wie man früher hinter der Mauer glauben wollte... (s. auch Kapitel 16.1.) Was suchen die Menschen in vielen der oberflächlichen Errungenschaften? Es sind offensichtlich die Urfragen des Menschen, die ihn antreiben und denen er gleichzeitig aus dem Weg geht: Wer bin ich, was soll ich auf dieser Welt, wo gehe ich hin? Wir verfolgen meist quantitatie, messbare Ziele: mehr Geld, mehr Macht, mehr Erfolg, messbare pädagogische Ziele usw. Die heimliche Hoffnung, damit auch qualitative Wünsche wie Glück, Balance, Lebensfülle, Harmonie mit dem was um uns, über uns, und in uns ist zu erreichen wird aber nicht erfüllt.,,wie wehre ich mich gegen Überforderung und Zumutungen, aber auch gegen das, was Adorno und Horkheimer den Verblendungszusammenhang genannt haben? Intelligent auf die neue Zeit zu reagieren bedeutet deshalb auch, vergessene oder verschüttete kognitive Urkapazitäten wie Intuition und kritisches Denken zu reaktivieren. (1) Die Ziele in der natürlichen Erziehung liegen bereits, von der Natur der Sache vorgegeben, fest. Erziehungsqualität tritt in dem Maße ein, in dem wir die in der Natur der Sache liegende Qualität zulassen. Schiller formulierte dies so: Die Natur mag unsere Organe noch so nachdrücklich und noch so vielfach berühren - alle ihre Mannigfaltigkeit ist verloren für uns, weil wir nichts in ihr suchen, als was wir in sie hineingelegt haben, weil wir ihr nicht erlauben, sich gegen uns herein zu bewegen, sondern vielmehr mit ungeduldig vorgreifender Vernunft gegen sie heraus streben. (2) 3. zu Spiel zeug und Computer (Spalte 5, 2. Abs.) - Weitere Ergebnisse der Studie Sie lernen frühzeitig ein Verhältnis zu Dingen, das zwischen Verachtung (als Wegwerfstandpunkt) und Fetischisierung (als Konsumstandpunkt) schwankt; nicht nur Spielwaren unterliegen einem ständigen Verschleiß, sondern auch die Bedürfnisse der Kinder gehen diesen Weg. Wenn einzelne Bedürfnisse an entsprechende... Waren gekoppelt werden, das heißt, sich die Bedürfnisbefriedigung über Waren geholt wird, dann sind die Kinder an den Markt angeschlossen. Sie nehmen die Erscheinungsformen der Spielwaren für natürlich und lernen, ihr eigenes Bewußtsein nach dieser Einschätzung zu bestimmen. Sie lernen, mit den standardisierten Waren umzugehen und von ihrer eigenen, beginnenden Lebensgeschichte zu abstrahieren, bzw. diese früh an den Warenkonsum zu binden. Sie lernen, sich mit Ersatz zufriedenzugeben und diesen zu wollen, das heißt, die Einschränkungen ihrer konkreten Lebensbedingungen mit Spielwaren aufzufüllen. (s. auch Konzept 16.1.) Wir gehen davon aus, dass Spielwaren von Kindern zu Hause selbstverständlich genutzt werden können. Kinder können zu Hause Spielzeug sinnvoll nutzen, wenn sie nicht mit solchem überhäuft werden. Sie können es in ihr natu(e)rliches Spiel mit einbeziehen. (S. auch Kapitel ). Durch Rückmeldungen von Eltern erfahren wir, dass Kinder durch unsere spielzeugsfreien Gruppen darin sehr bestärkt werden. 4. zu Erkenntnissen aus der Gehirnforschung ( Spalte 4)...Zum Schluss wurde einem häufigen Missverständnis begegnet, das darin besteht, man könne Kindern die Lernumgebung am besten per Computer darbieten. Es wurde dagegen argumentiert, dass die vom Computer produzierten Bilder und Töne für Säugling und Kleinkind eine verarmte Umgebung darstellen, weil die Signale sehr schlecht korreliert sind. Eine Klangsoßeù und eine Bildsoßeù nützen dem Kind nichts, um zu lernen, die Welt zu begreifen...

5 5 5. Zur Bedeutung der Beziehung (Spalte 2, 3.Abs.) Die besondere Bedeutung der ersten Lebensjahre liegt darin, dass Kinder Vertrauen zu dieser Welt und zu sich selbst gewinnen. Dies geschieht umso besser, je mehr die Beziehungsfähigkeit des Kindes gestärkt wird. Selbst die Gehirnforschung hat diese psychologische und pädagogische Grundweisheit in den letzten Jahren erforscht und mit ihren Ergebnissen gestützt: Für Hüther (s.oben) ist der Leitsatz der modernen Gehirnforschung: Alles das, was die Beziehungsfähigkeit von Menschen verbessert oder wiederherstellt, ist gut für das Gehirn und gut für die Gemeinschaft, in der der Mensch lebt. Unter Beziehungsfähigkeit sieht er die Befähigung Beziehung einzugehen zu sich selbst, zwischen Geist und Körper, zwischen Denken und Fühlen, also zu ihm selbst. Es gelte, Beziehungen zu sich herstellen, zu anderen, zur Natur, zur Welt, zur eigenen Geschichte, zur eigenen Familie, zum kulturellen Hintergrund, in dem er groß geworden ist. Je besser das gelänge, desto mehr Kollektivität könne im Hirn aufgebaut werden. Der zweite Teil des Leitsatzes lautet: Alles, was die Beziehungsfähigkeit von Menschen stört oder einschränkt, ist schlecht für das Hirn und für die Gemeinschaft, in der diese Menschen leben. Der Leitsatz könne für alle Entscheidungen, psychotherapeutische, pädagogischeúherangezogen werden.* *Selbst für die Frage, ob Kinder im Kindergarten eine Fremdsprache lernen sollen. Für das Gehirn habe das nur dann einen Sinn, wenn eine ausreichende Beziehung vorhanden ist. Wenn die Hälfte z.b. türkisch spreche, so sei es sinnvoll türkisch zu lernen das fördere die Beziehungsfähigkeit. Ansonsten mache die andere Sprache keinen Sinn für das Gehirn. 6. Was wollen wir wirklich? ( What do we really want? )* Auszug aus Konzept Anlage Ich wage kaum, auf etwas hinzuweisen aus der Furcht, mir könnte vorgeworfen werden, Leute in einem malerischen Zustand halten zu wollen, dem ich mich niemals unterwerfen wollte. Aber man kann unmöglich übersehen, dass in einigen der ärmsten Teilen der Welt die meisten Leute die meiste Zeit glücklicher zu sein scheinen als wir es sind. In Südäthiopien z.b., dem ärmste Teil der ärmsten Nation der Erde knistern die Straßen und Felder vor Lachen. In Hütten aus Kisten und Palmblättern engagieren sich Leute freier, lächeln öfters, drücken mehr Zuneigung aus als wir hinter unseren doppelverglasten Fenstern, umgeben von Fernbedienungen. Das soll nicht heißen, dass Armut Glück hervorruft. Auch in Südäthiopien möchten die Leute bessere Erziehung, bessere Häuser und sanitäre Anlagen, adrette Kleidung, Motorräder, Kühlschränke und Radios. Aber auch wenn Armut nicht Glück hervorruft, so gibt es doch einige Hinweise darauf, dass Reichtum Kummer und Sorgen bereitet. Seit 1950 wurden 20-jährige Briten zehnmal mehr anfällig gegen Depressionen. Und es ist sicherlich unvoreingenommen zu sagen, dass die meisten von uns, allerdings klinisch nicht erfassbar, unter Neurosen, Angstzuständen oder einem tiefen Unzufriedenheitsgefühl leiden. Einer der Gründe, warum in Äthiopien die Leute glücklicher als wir zu sein scheinen liegt vielleicht darin, dass sie weniger zu verlieren haben, wenn sie andere Leute in ihr Leben hineintreten lassen. Je mehr Reichtum wir besitzen, umso mehr isolieren wir uns. Wir müssen ihn und uns selbst gegen das Eindringen anderer Leute verteidigen... Die Reichen schließen sich selbst ein und schließen jeden anderen aus. So viele Zäune werden errichtet um uns auszuschließen, so dass wir nach einiger Zeit nicht mehr ausgeschlossen sondern eingeschlossen sind... Sowohl für die Eingeschlossenen als auch die Ausgeschlossenen werden die Früchte des ökonomischen Wachstums zum Ersatz gemeinschaftlichen Handelns. Wir bevorzugen es, Fernsehen zu schauen statt mit den Nachbarn Gespräche zu führen. Es gibt genügend Hinweise dafür, dass wir, je reicher wir werden, weniger zufrieden mit uns selbst sind. Es ist irreführend zu sagen, dass Not erfinderisch macht. In der reichen Welt schaffen Erfindungen Not. Wenn Leute schon alles an Gütern und Dienstleitungen, die sie

6 6 benötigen, besitzen, kann Wachstum nur durch das Entdecken neuer Ansprüche angeregt werden. Werbung schafft neue Löcher in unser Leben um sie zu füllen. Wir kaufen die Produkte, aber die Löcher bleiben... Um den wachsenden Wohlstandsansprüchen zu genügen, müssen wir das Gerüst erhalten... Wohlstand scheint auch unsere Handlungsfähigkeit einzuschränken. Unsere Technologiehörigkeit verdrängt unser Selbstvertrauen und das anderer Menschen. Wie George Orwell andeutet: Die logische Konsequenz eines mechanischen Vorgangs heißt, das menschliche Wesen auf etwas zu reduzieren, das einem Gehirn in einer Flasche gleicht. Mit anderen Worten, so Simon Fairlin: Die Welt der Reichen ist dabei an einen Punkt zu gelangen, an dem sich Sättigung in Mangelerscheinung verwandelt... Wir wissen, dass Reichtum romantisiert wurde. Aber wir fürchten uns danach zu fragen, was wir wirklich wollen. Wenn wir nicht stark genug sind, uns der Auffassung entgegenzustellen, dass Wachstum gut ist, wird die Welt so lange konsumieren bis sie zusammenbricht. (Anm. It shops until it drops.) *Übersetzt aus: What do we really want?, George Monbiot in: The Guardian, , S. 15 Hervorhebungen nicht im Original.

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