Steuerklasse. Steuer-ID: Muster. Bezügebestandteile Kennz./Berechnungsgr. Betrag (in EUR) Bezüge (BesGr.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "06.06.2014. Steuerklasse. Steuer-ID: 00000000000. Muster. Bezügebestandteile Kennz./Berechnungsgr. Betrag (in EUR) Bezüge (BesGr."

Transkript

1 ;LQH;0;1;Z_EGN_BEAM;ZZZ_EG_NACHWEIS; ; ;E ; ;;INT;B;DE;10000;;;;;; ; ;;E Bezügemitteilung 07/2014 Gilt auch zur Vorlage bei Behörden Landesamt für Besoldung und Versorgung Nordrhein-Westfalen Postanschrift: LBV Düsseldorf D 5119 Persönlich Herrn Martin Mustermann Musterstrasse Musterstadt E Aktenzeichen - Bitte bei allen Zuschriften angeben! Steuermerkmale und Vorsorgeaufwendungen Steuerklasse Kinderfreibetrag III 1,0 Faktor KV-Beitrag 0,000 0,00 anteilige Bezüge Lfd.Nr gültig ab 07/2014 Seite 1/2 Auskunft zur Bezügemitteilung Tel.: (0211) Fax: (0211) Auskunft zum Kindergeld Tel.: (0211) Fax: (0211) Bitte geben Sie bei s an das LBV in der Betreffzeile unbedingt die Personalnummer an. Religion RK Familienstand verh Dienststelle StRPA Köln Bahnstr. 8, Köln Steuerfrei-(F)/Hinzurechnungsbetrag(H) monatlich jährlich Mitversteuerungsbetrag monatlich weiterer Bezug Versorgungsbezug Steuer-ID: # # Bezügebestandteile Kennz./Berechnungsgr. Betrag (in EUR) Bezüge (BesGr./ggf Stufe): A13 G.D./12 Grundgehalt LG* 4.387,91 Familienzuschlag Gesamt LG* 229,02 Fam.zuschlag Stufe 1 123,46 Fam.zuschlag Stufe 2 ff. 105,56 Stellenzulage LG* 83,50 Vermögensb.AG-Anteil LG* 6,65 Brutto: Gesamtbrutto 4.707,08 Gesetzliche Abzüge: Steuerbrutto, lfd ,08 Lohnsteuer 733,33- Solidaritätszuschlag 31,02- Kirchensteuer 50,76- Netto: Gesetzliches Netto 3.891,97 sonstige Be- und Abzüge: Kindergeld VB Überweisung 184,00 40,00- Gesamtbetrag: Überweisung 4.035,97 Zahlungen: Landesbank Hessen-Thüringen IBAN: DE ,97 Muster *Kennzeichen: (E)inmalzahlung, (L)ohnsteuer-, (S)V-pflichtig, (G)esamtbrutto Bescheinigung nach 108 Absatz 3 Satz 1 Gewerbeordnung Aufgelauf. Jahreswerte (Lohnkonto) gesamter steuerpflichtiger Bezug ,56 - davon Lohnsteuer 5.133,31 - davon Solidaritätszuschlag 217,14 - davon Kirchensteuer 355,32 sonst. Bezug für mehrjährige Tätigkeit - davon Lohnsteuer - davon Solidaritätszuschlag - davon Kirchensteuer weitere Informationen Mehrfachbeschäftigung: nein SV/Steuertage: -/30,00 Geburtsdatum: Eintrittsdatum: Maschinelle Mitteilung, ohne Unterschrift gültig. Auf unserer Internet-Seite finden Sie aktuelle Informationen, Antragsformulare und Merkblätter. Rückruf der Bezüge bis zum letzten Geschäftstag vor dem Zahltag vorbehalten.

2 Bezügemitteilung Lfd.Nr gültig ab 07/2014 Seite 2/2 Gilt auch zur Vorlage bei Behörden Personalnummer: E Herrn Martin Mustermann Bezügebestandteile Kennz./Berechnungsgr. Betrag (in EUR) Girozentrale NL. Düsseldorf Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale NL. Düsseldorf BIC: WELADEDDXXX IBAN: DE ,00 BIC: WELADEDDXXX Verwendungszweck: Mustermann, Martin Kindergeld- / FZ-Anspruch: Kind-Nr Name 03 Max Geb.Datum Status KG Zahlkind Status FZ Zahlkind Ende Anspruch Mitteilungen: Hausanschrift: Johannstr. 35, Düsseldorf Öffnungszeiten für Besucher: Mo. - Fr. 08:00-12:00 Uhr Di. u. Do. 13:00-15:00 Uhr Telefonische Servicezeit: Mo. - Fr. 07:00-16:00 Uhr Muster Maschinelle Mitteilung, ohne Unterschrift gültig. Auf unserer Internet-Seite finden Sie aktuelle Informationen, Antragsformulare und Merkblätter. Rückruf der Bezüge bis zum letzten Geschäftstag vor dem Zahltag vorbehalten.

3 Kontaktaufnahme/Allgemeine Informationen Auf Ihrer Bezügemitteilung finden sich verschiedene wichtige Angaben und Hinweise. Die Lfd. Nr. zeigt Ihnen, wie viele Bezügemitteilungen Sie erhalten haben. Ganz wichtig zu beachten: Wenn sich in Ihrem Beschäftigungsverhältnis (z.b. Wechsel von Voll- auf Teilzeit, Beförderung usw.) oder an Ihren persönlichen Verhältnissen (z.b. Geburt eines Kindes usw.) nichts ändert, erhalten Sie nicht jeden Monat eine Bezügemitteilung. Die letzte erhaltene Bezügemitteilung behält Ihre Gültigkeit und Sie können diese z.b. bei Behörden oder Banken vorlegen. Im Kopf der Bezügemitteilung sind Telefon- und Faxnummern, sowie der Verweis auf unser Internet-Kontaktformular, enthalten. Das Kontaktformular bietet Ihnen die Möglichkeit unkompliziert Anfragen an uns zu stellen. Ihr Anliegen gelangt über das Kontaktformular zu dem zuständigen Sachbearbeiter. Kennzeichen (Abkürzungen E, L, S, G) - Neben einzelnen Bezügebestandteilen können die Kennzeichen E, L, S oder G stehen. Wenn neben dem jeweiligen Bezügebestandteil ein E steht, bezeichnet dies eine Einmalzahlung. Das Kennzeichen L bedeutet, dass dieser Bezügebestandteil relevant für die Berechnung der Lohnsteurer ist. Steht neben dem Bezügebestandteil ein S, so ist dieser sozialversicherungspflichtig. Das G kennzeichnet einen Bezügebestandteil, der relevant für die Bildung des Gesamtbruttos ist. 108 Absatz 3 Satz 1 Gewerbeordnung - Der 108 Absatz 3 Satz 1 Gewerbeordnung besagt, dass der Arbeitgeber/Dienstherr verpflichtet ist für seine Arbeitnehmer (Tarifbeschäftigte/Beamte/Versorgungsempfänger) eine Bezügemitteilung/einen Entgeltnachweis auszustellen. Die Ausweisung des 108 Absatz 3 Satz 1 Gewerbeordnung auf der Bezügemitteilung/dem Entgeltnachweis ist vorgeschrieben. Abschlagszahlung - Eine Abschlagszahlung ist eine Zahlung, die außerhalb der monatlichen Bezügeabrechnung ausgeführt wird. Die Abschlagszahlung erfolgt in Höhe der zu erwartenden Nettonachzahlung und wird mit den darauffolgenden Bezügen verrechnet. Abschlag Vorschuss (Gehaltsvorschuss) - Unter bestimmten Voraussetzungen (zum Beispiel bei erstmaliger Gründung eines eigenen Hausstandes) wird ein Gehaltsvorschuss bis zu 2.560,00 EUR gezahlt. Die Auszahlung des Vorschusses Seite 1 von 9

4 erfolgt in einer Summe als Abschlag außerhalb der monatlichen Bezügeabrechnung. In der darauffolgenden Bezügemitteilung wird der Abschlag zunächst rechnerisch von den Nettobezügen einbehalten und mit einem Minuszeichen gekennzeichnet. Gleichzeitig wird der Gehaltsvorschuss in gleicher Höhe wieder gutgeschrieben. Zum Beispiel erfolgt die Tilgung bei einer Gesamtsumme in Höhe von 2.560,00 EUR in max. 20 Monatsraten zu je 128,00 EUR. In der Bezügemitteilung werden jeweils die Tilgung und der Restbetrag des Gehaltsvorschusses aufgeführt. Des Weiteren sind die Überweisungsdaten für den Abschlag des Gehaltsvorschusses, der bereits vorab überwiesen wurde, nochmals aufgeführt. Aktenzeichen/Personalnummer Ihre Personalnummer geben Sie bitte bei jedem Schriftwechsel mit uns an. Bei telefonischen Rückfragen halten Sie diese bitte bereit. Steuermerkmale und Vorsorgeaufwendungen Im Abschnitt Steuermerkmale sind die für den Abzug der Lohn- und Kirchensteuer, sowie des Solidaritätszuschlages maßgebenden Merkmale lt. ELStAM Daten ausgewiesen. Hierzu gehören - die Steuerklasse, - der Faktor, - die Anzahl der Kinderfreibeträge, - und ggf. die jeweilige Religionszugehörigkeit. Ehe- oder Lebenspartner können anstelle der Steuerklassenkombination 3/5 auch die Steuerklassenkombination 4/4 ggf. mit Faktor (stets kleiner als eins) wählen, um höhere Nachzahlungen der Einkommensteuer zu vermeiden. Ausführlichere Informationen zum Thema Faktor finden Sie hier. Steuerfrei- (F) bzw. Hinzurechnungsbetrag (H) werden ausgewiesen, sofern diese bei Ihrem Finanzamt hinterlegt/angezeigt sind. Seite 2 von 9

5 Internes Ordnungsmerkmal Hierbei handelt es sich um das interne Ordnungsmerkmal, welches für unser Abrechnungssystem relevant ist. Steuer-ID Die steuerliche Identifikationsnummer ist u.a. für den Abruf Ihrer elektronischen Steuerabzugsmerkmale ELStAM erforderlich. Dienststelle Hier finden Sie den Namen und die Anschrift Ihrer Dienststelle. Bezüge (BesGr./ggf. Stufe) Grundgehalt - Die Höhe des Grundgehalts ist von Ihrer Besoldungsgruppe und Erfahrungsstufe (frühere Dienstaltersstufe) abhängig. Die Beträge sind in der jeweiligen Besoldungstabelle hinterlegt. Hier gelangen Sie zu den Besoldungstabellen. Familienzuschlag Gesamt Summe aus Familienzuschlag der Stufe 1 und 2 Familienzuschlag Stufe 1 Der Familienzuschlag der Stufe 1 wird gezahlt - bei verheirateten Beamten und eingetragenen Lebenspartnerschaften Die Höhe des Anspruchs ist davon abhängig, ob der Ehegatte Beamter im öffentlichen Dienst ist. Sind beide Beamte, so wird der Familienzuschlag Stufe 1 jeweils zur Hälfte gezahlt. Bei allen anderen Konstellationen (Ehegatte ist Angestellter im Seite 3 von 9

6 öffentlichen Dienst oder nicht) erhält der Beamte den vollen Familienzuschlag der Stufe 1. Bei einer Teilzeitbeschäftigung wird der Zuschlag grundsätzlich im Umfang der Teilzeit gekürzt. Ausnahme: Wenn beide Ehegatten mit mindestens der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit beschäftigt sind, wird der halbe Familienzuschlag der Stufe 1 ungekürzt gezahlt. (Regelung des Anspruchs nach 40 Abs 1 Nr. 1 BBesG) - bei einem geschiedenen Beamten mit Unterhaltsverpflichtung aus der Ehe Im Falle einer Scheidung hat der Beamte, der zur Unterhaltszahlung (gegenüber dem/der geschiedenen Ehegatten/in) verpflichtet ist, weiterhin Anspruch auf den Familienzuschlag der Stufe 1. Dabei muss die Unterhaltsverpflichtung mindestens in Höhe des Familienzuschlags sein. Hierbei ist ein Nachweis darzulegen basierend auf Gesetz oder Vertrag (z.b. durch Urteil oder Vergleich) Die Höhe des Anspruchs beträgt ab ,46 EUR. (Regelung des Anspruchs nach 40 Abs 1 Nr. 3 BBesG) - bei Haushaltsaufnahme Wenn der andere Elternteil mit Ihnen und ihrem gemeinsamen Kind im Haushalt lebt und ebenfalls Beamtin/er im öffentlichen Dienst ist, dann ergeben sich für die Zahlung des Familienzuschlags der Stufe 1 folgende Möglichkeiten: 1. Sie beanspruchen den Familienzuschlag der Stufe 1 in voller Höhe. 2. Der andere Elternteil beansprucht den Familienzuschlag der Stufe 1 in voller Höhe. 3. Sie und der andere Elternteil beanspruchen den Familienzuschlag der Stufe 1 je zur Hälfte. Abweichende Regelungen finden Sie auf unserem Merkblatt zum Familienzuschlag. Der Familienzuschlag der Stufe 1 wird bei einer eventuellen Teilzeitbeschäftigung anteilig im Umfang der Teilzeit gezahlt. Achtung: Bundesfreiwilligendienst/freiwilliges soziales Jahr = keine gesetzliche Unterhaltsverpflichtung, daher besteht auch kein Anspruch auf den Familienzuschlag der Stufe 1. (Regelung des Anspruchs nach 40 Abs. 1 Nr. 4 BBesG) Seite 4 von 9

7 Weitere Informationen erhalten Sie auf unserem Merkblatt zum Familienzuschlag und dem Beiblatt zum Familienzuschlag. Familienzuschlag Stufe 2 Kinderanteil im Familienzuschlag Der Familienzuschlag der Stufe 2 ist abhängig von der tatsächlichen Gewährung des Kindergeldes. Sobald Sie das Kindergeld erhalten, wird auch der Familienzuschlag der Stufe 2 gezahlt. (siehe Erläuterung: Sonstige Be- und Abzüge Kindergeld) Die Zahlung des Familienzuschlags der Stufe 2 erfolgt an denjenigen, der das Kindergeld erhält oder vorrangig erhalten würde. (Die Anspruchsvoraussetzungen ergeben sich aus 40 Abs.2 BBesG) Vermögenswirksame Leistungen Vermögensb. AG-Anteil (Vermögensbildung Arbeitgeber-Anteil) - Beamte, die einen Sparvertrag nach Maßgabe des Vermögensbildungsgesetzes abgeschlossen haben, erhalten Vermögenswirksame Leistungen (VL) des Arbeitgebers in Höhe von 6,65 monatlich (dieser Betrag gilt bei Vollbeschäftigung). Brutto Das Gesamtbrutto beinhaltet die aktuellen monatlichen Bezüge (laufende und einmalige Bezüge), jedoch keine Nachzahlungen für zurückliegende Zeiträume. Gesetzliche Abzüge Steuerbrutto lfd. - Das Steuerbrutto ist der steuerpflichtige Teil der Bruttobezüge und stellt grundsätzlich die Berechnungsgrundlage für die Ermittlung der Lohn- und Kirchensteuer sowie des Solidaritätszuschlages dar. Lohnsteuer - Der Arbeitgeber ist verpflichtet die Lohnsteuer von Ihren Bezügen zu erheben und an das zuständige Finanzamt abzuführen. Die Höhe der einzubehaltenden Lohnsteuer orientiert sich an der von Ihnen gewählten Steuerklasse (bei Steuerklasse IV ggf. mit Faktor) und möglichen Freibeträgen. Seite 5 von 9

8 Änderungen der Steuerklasse und/oder Freibeträgen beantragen Sie bitte bei Ihrem zuständigen Finanzamt. Diese Änderung wird dann im Rahmen des so genannten ELStAM (Elektronisches Lohnsteuerabzugsmerkmale) -Verfahrens automatisch in unser Berechnungsprogramm übernommen. Bitte beachten Sie, dass der Arbeitgeber keinen Einfluss auf die zu Grunde zu legenden Steuermerkmale hat. Näheres zum ELStAM (Elektronisches Lohnsteuerabzugsmerkmale)-Verfahren finden Sie hier. Solidaritätszuschlag - Der Solidaritätszuschlag beträgt grundsätzlich 5,5 v.h. der zu entrichtenden Lohnsteuer. Kirchensteuer Die Kirchensteuer beträgt in Nordrhein-Westfalen 9 v.h. der zu entrichtenden Lohnsteuer. Sofern Sie Ihren Kirchenaustritt erklärt haben und dies durch Ihre Gemeindeverwaltung bestätigt wurde, bitten Sie das Finanzamt, die Kirchensteuerpflicht aus Ihren Steuermerkmalen zu streichen. Die Änderung wird dann im Rahmen des so genannten ELStAM (Elektronisches Lohnsteuerabzugsmerkmale)-Verfahrens automatisch in unser Berechnungsprogramm übernommen. Netto Gesetzliches Netto - Das so genannte gesetzliche Netto ergibt sich aus dem, um die gesetzlichen Abzüge (siehe Erläuterung: Gesetzliche Abzüge) verringerten, Gesamtbrutto (siehe Erläuterung: Gesamtbrutto): Es handelt sich im Normalfall aber noch nicht um den tatsächlichen Überweisungsbetrag. Sonstige Be- und Abzüge VB-Überweisung - Überweisungsbetrag der vermögenswirksamen Leistungen. Dieser Betrag wird direkt auf das Konto des Anlageinstitutes überwiesen. Den Überweisungsweg finden Sie am Ende der Abrechnung für den laufenden Monat unter dem Punkt Zahlungen. Wünschen Sie die Einstellung der Zahlung der vermögenswirksamen Leistungen an das Anlageinstitut, so teilen Sie uns dies bitte schriftlich mit. Dies gilt auch für eine Kündigung/Auflösung des Vertrags (z.b. Bausparvertrag). Kindergeld - Das Kindergeld wird nach den Vorschriften des Steuerrechts als Steuervergütung monatlich gezahlt. Seite 6 von 9

9 Kindergeld beträgt: - für das erste und zweite Kind 184 EUR, - für das dritte Kind 190 EUR und - ab dem vierten Kind 215 EUR. Grundsätzlich wird das Kindergeld bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres Ihres Kindes gezahlt. Für volljährige Kinder, die sich in Ausbildung oder im Studium befinden (etc.), wird auf Antrag weiterhin Kindergeld gewährt. Entsprechende Nachweise (z.b. Studienbescheinigung) sind dem Antrag beizufügen. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Gesamtbetrag Überweisung - Tatsächlicher Überweisungsbetrag der dem Konto des Beamten gutgeschrieben wird. Die Zahlung erfolgt im Laufe des letzten Werktages des laufenden Kalendermonats. Beamte erhalten Ihre Bezüge im Voraus (z.b. am erhält der Beamte seine Bezüge für den Monat Mai). Fällt der Zahltag auf einen Samstag oder auf einen Wochenfeiertag so gilt der vorhergehende Werktag als Zahltag. Zahlungen Hier ist Ihre Bankverbindung aufgeführt. Neben dieser ist ebenfalls noch zusätzlich der Überweisungsbetrag zu sehen. Ggf. ist an dieser Stelle das Anlageinstitut mit Konto und der Überweisungsbetrag der vermögenswirksamen Leistungen aufgeführt. Kindergeld Status KG - Kindergeld Ein Zahlkind ist ein Kind für welches Ihnen Kindergeld gezahlt wird. Ein Zählkind ist ein Kind für das Sie selbst kein Kindergeld erhalten, weil es regelmäßig an einen anderen Elternteil gezahlt wird. Die Berücksichtigung als Zählkind kann aber Ihren gesamten Kindergeldbetrag erhöhen. Das ist der Fall, wenn neben einem älteren Zählkind mindestens zwei Seite 7 von 9

10 jüngere Kinder (Zahlkinder) vorhanden sind für die Sie Kindergeld erhalten. Dann verschiebt dieses Zählkind die zwei jüngeren Zahlkinder in der Reihenfolge der Geburten an die zweite und dritte Stelle. Somit wird Ihnen in diesem Fall für das jüngste Zahlkind (an die dritte Stelle gerückt) statt 184 EUR das höhere Kindergeld für ein drittes Kind von 190 EUR gezahlt. Beispiel: Das Ehepaar Mustermann hat zwei gemeinsame Kinder B und C. Ein älteres eigenes Kind A von Herrn Mustermann lebt bei der leiblichen Mutter an die als vorrangig Berechtigte auch das Kindergeld für dieses Kind gezahlt wird. Bei Frau Mustermann zählen nur die zwei gemeinsamen Kinder B und C als erstes und zweites Kind. Sie könnte Kindergeld in Höhe von 184 EUR (Kind B) und 184 EUR (Kind C) = 368 EUR monatlich erhalten. Bei Herrn Mustermann zählt das eigene Kind A als erstes Kind (Zählkind), die zwei gemeinsamen jüngeren Kinder B und C zählen in der Reihenfolge der Geburten als zweites und drittes Kind. Als vorrangig Berechtigter kann er für alle Kinder 0 EUR (Kind A) 184 EUR (Kind) B) und 190 EUR (Kind C) = 374 EUR monatlich erhalten. Herr Mustermann würde so 6 EUR mehr als seine Ehefrau erhalten können. Deshalb empfiehlt es sich, dass die Eheleute Herrn Mustermann zum Berechtigten bestimmen. Ende Anspruch Das Datum ist der Monat für den (voraussichtlich) letztmalig Kindergeld gezahlt wird. Weitere Informationen zum Kindergeld erhalten Sie hier. Mitteilungen An dieser Stelle werden wichtige Informationen und Hinweise mitgeteilt. Seite 8 von 9

11 Das Lohnkonto Hier werden die wichtigsten Punkte des Lohnkontos beschrieben. Aufgelaufene Jahreswerte / Lohnkonto gesamter steuerpflichtiger Bezug - davon Lohnsteuer - davon Solidaritätszuschlag - davon Kirchensteuer An dieser Stelle ist der steuerpflichtige Teil des Bruttolohns dargestellt. Er bildet grundsätzlich die Ermittlungsgrundlage für die Lohn- und Kirchensteuer sowie für den Solidaritätszuschlag. Zusätzlich enthalten sind Ihr Geburtsdatum und Ihr Eintrittsdatum (Dienstbeginn). Seite 9 von 9

Bezügemitteilung 12/2014

Bezügemitteilung 12/2014 ;LPH;1;0;Z_EGN_BEAM;ZZZ_EG_NACHWEIS;07302459;02446523;C410420 3;12.2014;;001;B;DE;45481;;;;;;00004000;DE45481;;C410420 3 Bezügemitteilung 12/2014 Landesamt für Besoldung und Versorgung Nordrhein-Westfalen

Mehr

18.06.2015. Steuerklasse. Muster. Bezügebestandteile Kennz./Berechnungsgr. Betrag (in EUR) Bezüge: E13/2

18.06.2015. Steuerklasse. Muster. Bezügebestandteile Kennz./Berechnungsgr. Betrag (in EUR) Bezüge: E13/2 Bezügemitteilung 06/2015 Gilt auch zur Vorlage bei Behörden Landesamt für Besoldung und Versorgung Nordrhein-Westfalen 18.06.2015 Lfd.Nr. 0011 gültig ab 06/2015 Seite 1/2 Auskunft zur Bezügemitteilung

Mehr

Erläuterungen zum neuen Entgeltnachweis für Tarifbeschäftigte

Erläuterungen zum neuen Entgeltnachweis für Tarifbeschäftigte Muster Muster Kontaktaufnahme/Allgemeine Informationen Auf Ihrer Bezügemitteilung finden sich verschiedene wichtige Angaben und Hinweise. Die Lfd. Nr. zeigt Ihnen, wie viele Bezügemitteilungen Sie erhalten

Mehr

Erklärungen auf der Gehaltsmitteilung

Erklärungen auf der Gehaltsmitteilung Erklärungen auf der Gehaltsmitteilung Aktuelle Gehaltsmitteilung Bezügemitteilung Nr._/ laufende Nummer des Jahres (z.b. Nr. 01/2011) Monat Zeitraum / Bezugsmonat der vorliegenden Gehaltsmitteilung Mein

Mehr

Mein Aktenzeichen Ansprechpartner(in)/E-Mail Telefon/Fax 0 0261 4933- Bitte immer angeben! 0261 4933-37014. Familienstand. Ehegatte / LP im OeD.

Mein Aktenzeichen Ansprechpartner(in)/E-Mail Telefon/Fax 0 0261 4933- Bitte immer angeben! 0261 4933-37014. Familienstand. Ehegatte / LP im OeD. KP1 100 4203 P 06078560 00161916 WICHOWSKM ZPYXXFO_ZBV_IPEMA_NEU 843CCA4EA3162F2BE10000000A07614A 0021 0001 2011-11-22 2012-01-01 Entgeltnachweis - 0005 0043 00 ZBV12442 eol Bezügemitteilung Nr.1 / 2012

Mehr

Bezügemitteilung Nr. 0 / 2014

Bezügemitteilung Nr. 0 / 2014 Bezügemitteilung Nr. 0 / 2014 Landesamt für Finanzen 56062 Koblenz Frau Erika Mustermann Musterweg 1 56000 Musterhausen Hoevelstraße 10 56073 Koblenz Telefon (0261) 4933-0 Telefax (0261) 4933-37014 Poststelle@lff.fin-rlp.de

Mehr

Erklärungen auf der Gehaltsmitteilung

Erklärungen auf der Gehaltsmitteilung Erklärungen auf der Gehaltsmitteilung Bezügemitteilung Nr._/ laufende Nummer des Jahres (z.b. Nr. 01/2011) Monat Zeitraum / Bezugsmonat der vorliegenden Gehaltsmitteilung Mein Aktenzeichen ZBV-Personalnummer,

Mehr

Bezügemitteilung Nr. 0 / 2014

Bezügemitteilung Nr. 0 / 2014 00000000 00000000 0000 2014-01-14 2014-02-01 EGN RR eol Bezügemitteilung Nr. 0 / 2014 Landesamt für Finanzen 56062 Koblenz Herrn Peter Mustermann Musterweg 1 56000 Musterhausen Hoevelstraße 10 56073 Koblenz

Mehr

Mein Aktenzeichen Ansprechpartner(in)/E-Mail Telefon/Fax 0 0261 4933- Bitte immer angeben! 0261 4933-37014. Familienstand. Ehegatte / LP im OeD.

Mein Aktenzeichen Ansprechpartner(in)/E-Mail Telefon/Fax 0 0261 4933- Bitte immer angeben! 0261 4933-37014. Familienstand. Ehegatte / LP im OeD. R01 300 1826 D 00172847 00074862 WICHOWSKM ZPYXXFO_ZBV_IPEMA_NEU A2C2AA4E765E062EE10000000A07614A 0021 0001 2011-10-28 2011-11-01 Entgeltnachweis - 0005 0043 00 ZBV12442 eol Bezügemitteilung Nr. 0 / 2011

Mehr

Merkblatt Familienzuschlag

Merkblatt Familienzuschlag Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW 40192 Düsseldorf - Tel. 0211/6023-01 Stand: 01/2015 Merkblatt Familienzuschlag Dieses Merkblatt soll Ihnen einen Überblick über den wesentlichen Inhalt der gesetzlichen

Mehr

B ezügemitteilung Nr. 0 / 2015

B ezügemitteilung Nr. 0 / 2015 B ezügemitteilung Nr. 0 / 2015 Landesamt für Finanzen 56062 Koblenz Hoevelstraße 10 56073 Koblenz Telefon (0261) 4933-0 Telefax (0261) 4933-37014 Poststelle@lff.fin-rlp.de www.lff-rlp.de 02.01.2015 Mein

Mehr

Steuerfreibeträge jährlich 0,00. Krankenversicherung. 1 - allgem. Beitragszuschlag für Kinderlose. nein

Steuerfreibeträge jährlich 0,00. Krankenversicherung. 1 - allgem. Beitragszuschlag für Kinderlose. nein P01 100 B ezügemitteilung Nr. 0 / 2015 Landesamt für Finanzen 56062 Koblenz Persönlich Herrn Peter Mustermann Musterweg 1 56000 Musterhausen Hoevelstraße 10 56073 Koblenz Telefon (0261) 4933-0 Telefax

Mehr

Personalaufwand. Angestellte (und Beamte)

Personalaufwand. Angestellte (und Beamte) Allgemeines Personalkosten sind in vielen Unternehmensarten die wichtigste Kostenart. Sie wird ausgelöst durch den Einsatz des Produktionsfaktors Arbeit. Jeder Mitarbeiter der Möbio-Möbel erhält als Gegenleistung

Mehr

Informationsblatt zur Bezügezahlung für neu eingestellte Beamte und Richter des Freistaates Sachsen

Informationsblatt zur Bezügezahlung für neu eingestellte Beamte und Richter des Freistaates Sachsen Informationsblatt zur Bezügezahlung für neu eingestellte Beamte und Richter des Freistaates Sachsen Inhalt 1. Zuständigkeit des Landesamtes für Steuern und Finanzen (LSF)... 2 2. Hinweise zur Berechnung

Mehr

Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale. ELStAM. Hinweise für Arbeitgeber. ELStAM bei Arbeitgebern mit vorschüssigen Lohnzahlungen

Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale. ELStAM. Hinweise für Arbeitgeber. ELStAM bei Arbeitgebern mit vorschüssigen Lohnzahlungen Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale ELStAM Hinweise für Arbeitgeber ELStAM bei Arbeitgebern mit Seite 1 / 6 Allgemeines Im Verfahren ELStAM ist ein Abruf der ELStAM eines Arbeitnehmers frühestens ab

Mehr

Häufige Fragen für Arbeitnehmer zur elektronischen Lohnsteuerkarte

Häufige Fragen für Arbeitnehmer zur elektronischen Lohnsteuerkarte Häufige Fragen für Arbeitnehmer zur elektronischen Lohnsteuerkarte Stand: 19.11.2015 Quelle: www.elster.de Allgemeine Fragen... 3 Warum wurde die Lohnsteuerkarte abgeschafft?... 3 1 Was benötigt mein Arbeitgeber

Mehr

Musterberechnung. 1. Eingabe der persönlichen Daten

Musterberechnung. 1. Eingabe der persönlichen Daten Musterberechnung 1. Eingabe der persönlichen Daten Bitte geben Sie die Anrede und das Geburtsdatum des Beamten ein. Der Name ist für die Beamtenversorgungsberechnung zwar nicht relevant, allerdings wird

Mehr

Lohnsteuer. Lohnsteuerkarte

Lohnsteuer. Lohnsteuerkarte Lohnsteuer Lohnsteuerkarten Steuerklassen Entlastungsbetrag für Alleinerziehende in Sonderfällen Wechsel der Steuerklassenkombination bei Ehegatten Wenn sich etwas ändert (z.b. Heirat oder Geburt eines

Mehr

Nachfolgend möchten wir Ihnen die wesentlichen Neuerungen im Detail vorstellen:

Nachfolgend möchten wir Ihnen die wesentlichen Neuerungen im Detail vorstellen: Anschrift Arbeitgeber/in Anschrift Arbeitnehmer/in Entgeltbescheinigungsverordnung; Hinweise zu den Änderungen in der Darstellung der Gehaltsabrechnung Sehr geehrte Damen und Herren, die Entgeltbescheinigungsverordnung

Mehr

Erläuterungen zur Gehaltsabrechnung neu (entsprechend der ab 01.07.2013 geltenden Entgeltbescheinigungsverordnung):

Erläuterungen zur Gehaltsabrechnung neu (entsprechend der ab 01.07.2013 geltenden Entgeltbescheinigungsverordnung): Erläuterungen zur Gehaltsabrechnung neu (entsprechend der ab 01.07.2013 geltenden Entgeltbescheinigungsverordnung): 1. Kennzeichnung als Bescheinigung nach 108 Gewerbeordnung. 1 2. Anschrift Hier sehen

Mehr

KG 51R F K. 1 Antragsteller(in): 2 Ehegatte des Antragstellers / der Antragstellerin: unter der angegebenen Anschrift wohnhaft seit

KG 51R F K. 1 Antragsteller(in): 2 Ehegatte des Antragstellers / der Antragstellerin: unter der angegebenen Anschrift wohnhaft seit Kindergeld-Nr. F K Steuer-ID des Antragstellers/der Antragstellerin in Deutschland Antrag auf Kindergeld für Personen, die eine Rente oder Versorgungsbezüge von einem deutschen Träger beziehen (Art. 67,

Mehr

Altersvorsorge für Beamtinnen im Schuldienst Auswirkungen von Beurlaubung und Teilzeit auf die Versorgung. Sandra Sesterhenn, Stand September 2014

Altersvorsorge für Beamtinnen im Schuldienst Auswirkungen von Beurlaubung und Teilzeit auf die Versorgung. Sandra Sesterhenn, Stand September 2014 Altersvorsorge für Beamtinnen im Schuldienst Auswirkungen von Beurlaubung und Teilzeit auf die Versorgung Sandra Sesterhenn, Stand September 2014 Gliederung Berechnung des Ruhegehaltes Teilzeit Mutterschutz

Mehr

Informationen zur Altersteilzeit

Informationen zur Altersteilzeit Seite -1- Informationen zur Altersteilzeit für hessische Beamte im Schuldienst Die Altersteilzeit soll den Beschäftigten einen gleitenden Übergang in den Ruhestand ermöglichen. Außerdem leistet der öffentliche

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2015 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2015 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Stand: 27.11.2014 (endgültig) Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2015 bei Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Lebenspartner, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd

Mehr

Wegweiser durch die Lohnabrechnung

Wegweiser durch die Lohnabrechnung Wegweiser durch die Lohnabrechnung 1. Adressfeld Diese Feld gibt Auskunft über das Erstellungsdatum, den Abrechnungskreis (100 Hauptwerkstatt, 600 Zimmersmühlenweg), die Personalnummer, die Kostenstelle

Mehr

Der Arbeitnehmer legt bei Beginn einer neuen Beschäftigung seine Arbeitspapiere

Der Arbeitnehmer legt bei Beginn einer neuen Beschäftigung seine Arbeitspapiere 3 Arbeitspapiere 3.1 Übersicht Arbeitspapiere Der Arbeitnehmer legt bei Beginn einer neuen Beschäftigung seine Arbeitspapiere vor. Eine Übersicht wichtiger Arbeitspapiere: Lohnsteuerkarte, Sozialversicherungsausweis,

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Stand: 11.11.2015 (endgültig) Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Lebenspartner, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd

Mehr

Der aktuelle Tipp. Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Der aktuelle Tipp. Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Der aktuelle Tipp STAND: DEZEMBER 2015 Ehegatten oder Lebenspartner, die beide unbeschränkt

Mehr

KG 51R F K. 1 Antragsteller(in): 2 Ehegatte des Antragstellers / der Antragstellerin: unter der angegebenen Anschrift wohnhaft seit

KG 51R F K. 1 Antragsteller(in): 2 Ehegatte des Antragstellers / der Antragstellerin: unter der angegebenen Anschrift wohnhaft seit Kindergeld-Nr. F K Steuer-ID Antrag auf Kindergeld für Personen, die eine Rente oder Versorgungsbezüge von einem deutschen Träger beziehen (Art. 67, 68 der Verordnung (EG) Nr. 883/2004) KG 51R Telefonische

Mehr

Antrag auf deutsches Kindergeld - Ausland -

Antrag auf deutsches Kindergeld - Ausland - Kindergeld-Nr. F K Steuer-ID Antrag auf deutsches Kindergeld - Ausland - Telefonische Rückfrage tagsüber unter Nr.: Dieser Vordruck ist nur zu verwenden, wenn mindestens ein Elternteil bzw. ein Kind im

Mehr

Hinweise für Arbeitgeber und Softwarehersteller. Thema: Jahreswechsel Auslieferung der ELStAM

Hinweise für Arbeitgeber und Softwarehersteller. Thema: Jahreswechsel Auslieferung der ELStAM Seite: 1 Die nachfolgenden Beschreibungen geben Hinweise zur Auslieferung der ELStAM im Zuge eines Jahreswechsels. Inhalt 1 Auslieferungstermin der geänderten ELStAM... 2 2 Wegfall oder Änderung von Freibeträgen...

Mehr

Einführung des Abrufs elektronischer Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) in der Bezügeabrechnung des Landesamtes für Steuern und Finanzen

Einführung des Abrufs elektronischer Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) in der Bezügeabrechnung des Landesamtes für Steuern und Finanzen Einführung des Abrufs elektronischer Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) in der Bezügeabrechnung des Landesamtes für Steuern und Finanzen Hinweise zum Lohnsteuerabzug in 2013 Mit der Einführung der Elektronischen

Mehr

Informationen für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst -LiV (Beamte auf Widerruf)

Informationen für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst -LiV (Beamte auf Widerruf) Informationen für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst -LiV (Beamte auf Widerruf) Die folgende Darstellung ist nicht erschöpfend, da angesichts der Komplexität des Besoldungsrechts nicht sämtliche Fallgestaltungen

Mehr

Information über den Lohnsteuerabzug im Faktorverfahren

Information über den Lohnsteuerabzug im Faktorverfahren Information über den Lohnsteuerabzug im Faktorverfahren Ab 2010 Verbesserungen beim Lohnsteuerabzug Mehr Netto für verheiratete Frauen Neues Faktorverfahren Mehr Netto für Frauen Ab 2010 Verbesserungen

Mehr

3.1 STEUERFREIE GERINGFÜGIGE BESCHÄFTIGUNGEN

3.1 STEUERFREIE GERINGFÜGIGE BESCHÄFTIGUNGEN 3. BESTEUERUNG 3.1 STEUERFREIE GERINGFÜGIGE BESCHÄFTIGUNGEN Geringfügige Beschäftigungen, für die vom Arbeitgeber pauschale Beiträge zur Rentenversicherung bezahlt werden, sind steuerfrei, wenn der Arbeitnehmer

Mehr

Erläuterungen zur Bezügemitteilung für Beamte Stand : Januar 2014

Erläuterungen zur Bezügemitteilung für Beamte Stand : Januar 2014 Geschäftsbereich Abrechnung der Bezüge / Landesfamilienkasse Erläuterungen zur Bezügemitteilung für Beamte Stand : Januar 2014 Aktuelle Hinweise auch unter www.performanord.org Sehr geehrte Bezügeempfängerin,

Mehr

Ab 2011 entfällt die Papier-Lohnsteuerkarte, die Lohnsteuerkarte 2010 gilt auch für 2011.

Ab 2011 entfällt die Papier-Lohnsteuerkarte, die Lohnsteuerkarte 2010 gilt auch für 2011. Ab 2011 entfällt die Papier-Lohnsteuerkarte, die Lohnsteuerkarte 2010 gilt auch für 2011. Was gilt bisher?...2 Was ändert sich?...2 Was müssen Sie beachten?...2 Wann müssen Sie zwingend eine Änderung beantragen?...3

Mehr

Information zur betrieblichen Altersversorgung

Information zur betrieblichen Altersversorgung Information zur betrieblichen Altersversorgung für Klaus Kellermann erstellt am 02.01.2016 Inhalte Ihrer Information zur betrieblichen Altersversorgung Grundlagen der Berechnung Ihre vorhandene Altersversorgung

Mehr

Vermögenswirksame Leistungen

Vermögenswirksame Leistungen Haushaltsabteilung - Referat Gehaltsstelle (IV C) Vermögenswirksame Leistungen Stand : 15.10.2013 Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, mit diesem Informationsblatt erhalten Sie Hinweise zum Thema Vermögensbildung

Mehr

Max Mustermann 52159 Roetgen Mustermannstr. 999 52159 Roetgen

Max Mustermann 52159 Roetgen Mustermannstr. 999 52159 Roetgen VERDIENSTABRECHNUNG Juli 2004 Personalnummer : 92/0001 Datum : 07.11.2004 Geburtsdatum : 25.09.1971 Personengruppe : 101 / BKH Eintrittsdatum : 01.07.1993 Steuerklasse : 1 Krankenkasse : BKH Konfession

Mehr

Wer ist zur Abgabe von Einkommensteuererklärungen

Wer ist zur Abgabe von Einkommensteuererklärungen 10 Vorbemerkung Eine Gesamtdarstellung des Einkommensteuerrechts würde den Umfang dieses Taschenbuchs sprengen. In diesem Beitrag werden deshalb, abgesehen von einer allgemeinen Übersicht, in erster Linie

Mehr

Die Versorgung nach dem Sächsischen Beamtenversorgungsgesetz Teil III Hinterbliebenenversorgung

Die Versorgung nach dem Sächsischen Beamtenversorgungsgesetz Teil III Hinterbliebenenversorgung Die Versorgung nach dem Sächsischen Beamtenversorgungsgesetz Teil III Hinterbliebenenversorgung Inhalt 1. Einmalige Hinterbliebenenversorgung... 2 1.1. Bezüge für den Sterbemonat... 2 1.2. Sterbegeld...

Mehr

Stand Besoldungstabelle Bund / Beispielberechnungen : 01. März 2014, ohne Gewähr Stand Layout : 27. Dezember 2014, V.5

Stand Besoldungstabelle Bund / Beispielberechnungen : 01. März 2014, ohne Gewähr Stand Layout : 27. Dezember 2014, V.5 Beispiele für Brutto-/Nettobezüge für Beamte während der Ausbildung und nach Eintritt in die Laufbahn des mittleren technischen Verwaltungsdienstes Fachrichtung Feuerwehr Die hier aufgezeigten Berechnungen

Mehr

- IV C 5 - S 2363/07/0002-03, DOK 2010/0751441 - (BStBl I Seite 762)

- IV C 5 - S 2363/07/0002-03, DOK 2010/0751441 - (BStBl I Seite 762) Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin Oberste Finanzbehörden

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2010

Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2010 Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2010 Ehegatten, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd getrennt leben und beide Arbeitslohn ** ) beziehen, können

Mehr

--- Anfrage an den Versorgungsempfänger, bei welcher Krankenkasse dieser versichert ist.

--- Anfrage an den Versorgungsempfänger, bei welcher Krankenkasse dieser versichert ist. 1. Ermittlung der für den Versorgungsempfänger zuständigen Krankenkasse ( 202 Satz 1 bis 3 SGB V; 50 Abs. 1 Satz 2 SGB XI) --- Anfrage an den Versorgungsempfänger, bei welcher Krankenkasse dieser versichert

Mehr

Lohnabrechnung ELStAM startet erst zum 1. Januar 2013

Lohnabrechnung ELStAM startet erst zum 1. Januar 2013 Lohnabrechnung ELStAM startet erst zum 1. Januar 2013 Der Einsatz des elektronischen Abrufverfahrens ist derzeit zum 1. November 2012 mit Wirkung zum 1. Januar 2013 geplant. Das haben die Finanzminister

Mehr

AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS

AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS Bezüglich der neuen EU-Freizügigkeit ab dem 01.05.2011 (wahrscheinlich relevant für polnische und tschechische Arbeitnehmer) stellen

Mehr

Firma/ Arbeitgeber. Personalfragebogen. Der Personalfragebogen ist mir am Minijobbern!) Unterschrift des Arbeitgebers. Seite 1 von 5.

Firma/ Arbeitgeber. Personalfragebogen. Der Personalfragebogen ist mir am Minijobbern!) Unterschrift des Arbeitgebers. Seite 1 von 5. Firma/ Arbeitgeber Personalfragebogen 1. vom Arbeitgeber auszufüllen Eintritt am Beschäftigung/Befristung Eingestellt als Befristung bis Wöchentliche Arbeitszeit Urlaubsanspruch ( in Tagen) Arbeitnehmerüberlassung

Mehr

Neues Formular der Lohnabrechnung ab Juli 2008

Neues Formular der Lohnabrechnung ab Juli 2008 Neues Formular der Lohnabrechnung ab Juli 2008 Mit der Entgeltbescheinigungsverordnung werden im Rahmen der Umsetzung der Verordnungsermächtigung des 108 Abs. 3 Satz 1 der Gewerbeordnung erstmalig die

Mehr

Lohnsteuerabzugsmerkmale ändern (Steuerklasse, Religionszugehörigkeit, Anzahl der Kinder, ggf. Frei- und Hinzurechnungsbeträge)

Lohnsteuerabzugsmerkmale ändern (Steuerklasse, Religionszugehörigkeit, Anzahl der Kinder, ggf. Frei- und Hinzurechnungsbeträge) Lohnsteuerabzugsmerkmale ändern (Steuerklasse, Religionszugehörigkeit, Anzahl der Kinder, ggf. Frei- und Hinzurechnungsbeträge) Lohnsteuerabzugsmerkmale ändern Basisinformationen Das bereits seit einiger

Mehr

Aufzeichnungspflichten des Arbeitgebers (Stand 01.01.2015)

Aufzeichnungspflichten des Arbeitgebers (Stand 01.01.2015) Verpflichtung Der Arbeitgeber ist zur Führung und geordneten Aufbewahrung von Lohnunterlagen für alle Beschäftigten verpflichtet. Lohnunterlagen sind: Firmen-/ Personalstammdaten Brutto-/Nettolohnabrechnungen

Mehr

VI. Steuererhebung -> 2. Steuerabzug vom Arbeitslohn (Lohnsteuer)

VI. Steuererhebung -> 2. Steuerabzug vom Arbeitslohn (Lohnsteuer) 39b EStG Einkommensteuergesetz (EStG) Bundesrecht VI. Steuererhebung -> 2. Steuerabzug vom Arbeitslohn (Lohnsteuer) Titel: Einkommensteuergesetz (EStG) Normgeber: Bund Amtliche Abkürzung: EStG Gliederungs-Nr.:

Mehr

Die Versorgung nach dem Sächsischen Beamtenversorgungsgesetz - ein kurzer Überblick -

Die Versorgung nach dem Sächsischen Beamtenversorgungsgesetz - ein kurzer Überblick - Die Versorgung nach dem Sächsischen Beamtenversorgungsgesetz - ein kurzer Überblick - Inhalt 1. Arten der Versorgung... 2 2. Empfänger von Versorgungsbezügen... 2 3. Dauer der Zahlung von Versorgungsbezügen...

Mehr

SONDERINFO. Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) Lohnsteuerabzug im Kalenderjahr 2012 und ab 2013. I. Grundsätze

SONDERINFO. Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) Lohnsteuerabzug im Kalenderjahr 2012 und ab 2013. I. Grundsätze SONDERINFO Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) Lohnsteuerabzug im Kalenderjahr 2012 und ab 2013 Der ursprünglich im Kalenderjahr 2012 vorgesehene Starttermin für das neue Verfahren der elektronischen

Mehr

Steuern. Die elektronische Lohnsteuerkarte

Steuern. Die elektronische Lohnsteuerkarte Steuern Die elektronische Lohnsteuerkarte Was ändert sich für mich als Arbeitnehmer? Die Lohnsteuerkarte 2010 behält bis zur Anwendung des elektronischen Verfahrens ihre Gültigkeit. Die darauf enthaltenen

Mehr

Hier sind Sie gut versorgt.

Hier sind Sie gut versorgt. Hier sind Sie gut versorgt. Informationen zu Ihrer BVV-Rente. BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes a.g., Berlin BVV Versorgungskasse des Bankgewerbes e.v., Berlin BVV Pensionsfonds des Bankgewerbes

Mehr

Sachverhalt Ein Arbeitnehmer, 45 Jahre alt (Steuerklasse III, kinderlos, keine Kirchensteuerpflicht),

Sachverhalt Ein Arbeitnehmer, 45 Jahre alt (Steuerklasse III, kinderlos, keine Kirchensteuerpflicht), Abfindungen 1 1 Abfindungen 1.1 Abfindung, Fünftelregelung Ein Arbeitnehmer, 45 Jahre alt (Steuerklasse III, kinderlos, keine Kirchensteuerpflicht), mit einem laufenden Monatslohn von 2.620 EUR erhält

Mehr

Änderungen und Ergänzungen zum. Arbeitsvertragsrecht der bayerischen. (Erz-)Diözesen - ABD -

Änderungen und Ergänzungen zum. Arbeitsvertragsrecht der bayerischen. (Erz-)Diözesen - ABD - Nr. 59 Änderungen und Ergänzungen zum Arbeitsvertragsrecht der bayerischen (Erz-)Diözesen - ABD - Beschlüsse der Bayerischen Regional-KODA vom 08.12.2004 und vom 03./04.05.2005 - Regelung über eine ergänzende

Mehr

Zentrale Bezügestelle des Landes Brandenburg

Zentrale Bezügestelle des Landes Brandenburg Zentrale Bezügestelle des Landes Brandenburg Stand: Februar 2009 Informationen zum für Beamte und Richter Inhalt I. Vorbemerkung II. Anspruchsvoraussetzungen für die Gewährung von 1. Welchen erhalten Ledige?

Mehr

Personalfragebogen. (Stand 10.09.2013) Arbeitgeber/Firma: (Firmenstempel) 1. Angaben zur Person (Bitte die entsprechenden Nachweise einreichen)

Personalfragebogen. (Stand 10.09.2013) Arbeitgeber/Firma: (Firmenstempel) 1. Angaben zur Person (Bitte die entsprechenden Nachweise einreichen) Arbeitgeber/Firma: (Firmenstempel) 1. Angaben zur Person (Bitte die entsprechenden Nachweise einreichen) Name, Vorname: Anschrift (Straße, PLZ, Wohnort): Geburtsdatum, Geburtsort, Geburtsname: Familienstand:

Mehr

Die Lohnsteuerkarte geht jetzt online! Jetzt hier informieren: Papier war gestern. Die Zukunft der Lohnsteuerkarte ist elektronisch!

Die Lohnsteuerkarte geht jetzt online! Jetzt hier informieren: Papier war gestern. Die Zukunft der Lohnsteuerkarte ist elektronisch! Die Lohnsteuerkarte geht jetzt online! Jetzt hier informieren: Papier war gestern. Die Zukunft der Lohnsteuerkarte ist elektronisch! Die Lohnsteuerkarte wird abgeschafft und ein elektronisches Verfahren

Mehr

c) Eric Meyer arbeitet nur samstags in der Müller KG. In seinem ersten Arbeitsverhältnis ist er bei einem anderen Arbeitgeber beschäftigt.

c) Eric Meyer arbeitet nur samstags in der Müller KG. In seinem ersten Arbeitsverhältnis ist er bei einem anderen Arbeitgeber beschäftigt. 1. Aufgabe (7 Punkte) In Deutschland hat das Einkommensteuergesetz sechs Lohnsteuerklassen. Die Steuerklassen werden allgemein durch römische Ziffern abgebildet. Welche Lohnsteuerklasse anzuwenden ist,

Mehr

Krankengeldzuschuss nach 22 Abs. 2 TVöD

Krankengeldzuschuss nach 22 Abs. 2 TVöD POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilung Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX BEARBEITET VON

Mehr

Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten

Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten Wer eine Hilfe im Haushalt braucht, kann diese steuerlich gefördert im Rahmen eines Mini- Jobs anstellen. Höher ist die Förderung bei sozialversicherungspflichtiger

Mehr

Vorname. Name: Straße / Nr.: PLZ / Ort: Telefonnummer: Faxnummer: E-mail:

Vorname. Name: Straße / Nr.: PLZ / Ort: Telefonnummer: Faxnummer: E-mail: Vorname: Straße / Nr.: PLZ / Ort: Telefonnummer: Faxnummer: E-mail: An Kreisstadt Olpe Der Bürgermeister Amt Bildung, Soziales und Sport Franziskanerstraße 6 57462 Olpe Antrag: - auf Erteilung eines Wohnberechtigungsscheines

Mehr

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung 1 An das Finanzamt Sonnenort, Postfach 9999, 9999 Sonnenort Eingangsstempel oder -datum 2 Steuernummer Fragebogen zur steuerlichen Erfassung 3 Aufnahme einer gewerblichen, selbständigen (freiberuflichen)

Mehr

Wichtige Informationen zum Jahreswechsel

Wichtige Informationen zum Jahreswechsel Wichtige Informationen zum Jahreswechsel Wie bereits angekündigt, erhalten Sie nachfolgend noch einmal die wichtigsten Informationen aktuell für die Lohnabrechnung Januar 2013. Bitte lesen Sie sich die

Mehr

Wichtige Fragen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zum ELStAM-Verfahren

Wichtige Fragen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zum ELStAM-Verfahren Wichtige Fragen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zum ELStAM-Verfahren Nach erfolgreicher Einführung des ELStAM-Verfahrens wird die bundesweite ELStAM-Hotline zum 31.12. 2015 eingestellt. Die Aufgaben der

Mehr

3.2 Das Berechnen der SV-Beiträge

3.2 Das Berechnen der SV-Beiträge 3.2 Das Berechnen der SV-Beiträge In die vier Sozialversicherungsbeiträge für die Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung teilen sich die Arbeitnehmer und Arbeitgeber jeweils (etwa!) hälftig.

Mehr

Stufenmodell für Herrn Mustermann

Stufenmodell für Herrn Mustermann Stufenmodell für Herrn Mustermann Ihre Situation auf einen Blick Die gesetzliche Rentenversicherung reicht heute nicht mehr aus, um den gewohnten Lebensstandard auch im Alter aufrechterhalten zu können.

Mehr

Antrag auf Elterngeld

Antrag auf Elterngeld Antrag auf Für ab 1. Juli 2015 geborene Kinder Bitte beachten Sie, dass frühestens ab Geburt und rückwirkend höchstens für die letzten drei Monate vor dem Monat der Antragstellung gezahlt wird. An die

Mehr

Persönliche Angaben. Bankverbindung. Familienname (ggf. Geburtsname) Geburtsdatum & Ort. Geschlecht. Versicherungsnummer (gem. Sozialvers.

Persönliche Angaben. Bankverbindung. Familienname (ggf. Geburtsname) Geburtsdatum & Ort. Geschlecht. Versicherungsnummer (gem. Sozialvers. Firma/Arbeitgeber Personalnummer Persönliche Angaben Familienname (ggf. Geburtsname) Vorname Straße & Hausnummer PLZ & Ort Geburtsdatum & Ort Geschlecht Versicherungsnummer (gem. Sozialvers.ausweis) Familienstand

Mehr

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung 1 An das Eingangsstempel oder -datum 2 3 Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Aufnahme einer gewerblichen, selbständigen (freiberuflichen) oder land- und forstwirtschaftlichen Tätigkeit oder einer Vermietungstätigkeit

Mehr

Besteuerung nach LSt-Karte (sinnvoll bei LSt-Klassen 1-4) Geburtsland:

Besteuerung nach LSt-Karte (sinnvoll bei LSt-Klassen 1-4) Geburtsland: Checkliste Minijob Neumeldung Korrekturmeldung Abmeldung zum Abrechnungsmonat: Name, Vorname: Geschlecht: männlich weiblich Strasse, Hausnummer: PLZ, Ort: Mitarbeiter/-in Geburtsdatum/ Geburtsort: Geburtsname:

Mehr

Lernfeld 1 Die Berufsausbildung selbstständig mitgestalten Modulaufgaben Berechnung und Buchung der Personalkosten (IMK.01.

Lernfeld 1 Die Berufsausbildung selbstständig mitgestalten Modulaufgaben Berechnung und Buchung der Personalkosten (IMK.01. Modul Berechnung und Buchung der Personalkosten Lernfeld 1 Die Berufsausbildung selbstständig mitgestalten Inhalt: Brutto-, Nettoentgelt Begriff und Bezugsgrößen der Sozialversicherung Zusammensetzung

Mehr

Antrag auf Elterngeld

Antrag auf Elterngeld Antrag auf Für ab 1. Juli 2015 geborene Kinder Bitte beachten Sie, dass frühestens ab Geburt und rückwirkend höchstens für die letzten drei Monate vor dem Monat der Antragstellung gezahlt wird. An die

Mehr

Checkliste zur Erstellung der Einkommensteuererklärung

Checkliste zur Erstellung der Einkommensteuererklärung Persönliche Daten Checkliste zur Erstellung der Einkommensteuererklärung Familienname: Vorname (Steuerpflichtiger/ Ehemann): Religion: Beruf: Straße, Hausnummer: PLZ: Ort: Telefonnummer : Emails Adresse:

Mehr

Was Sie über den Einkommensbogen wissen müssen und wie Sie ihn richtig ausfüllen

Was Sie über den Einkommensbogen wissen müssen und wie Sie ihn richtig ausfüllen Stand: 13.11.2012 GT 4c: Was Sie über den Einkommensbogen wissen müssen und wie Sie ihn richtig ausfüllen 1 Wer muss den Einkommensbogen ausfüllen? Alle, die gebührenpflichtige Angebote (Betreuungszeiten

Mehr

Wesentliche Änderungen 30. Fassung vom 20.01.2010 Rz. 30.4c: Freibetragsregelung bei Insg und Kug neu aufgenommen

Wesentliche Änderungen 30. Fassung vom 20.01.2010 Rz. 30.4c: Freibetragsregelung bei Insg und Kug neu aufgenommen Wesentliche Änderungen 30 Fassung vom 20.01.2010 Rz. 30.4c: Freibetragsregelung bei Insg und Kug neu aufgenommen Rz. 30.8: Rechtsgrundlage angepasst Fassung vom 23.05.2008 Gesetzestexte: Austausch von

Mehr

Erklärung Kinderzulage (KiZ) Wenn Sie die Kinderzulage gem. 23a TV-H oder einem vergleichbarem Tarifvertrag beanspruchen

Erklärung Kinderzulage (KiZ) Wenn Sie die Kinderzulage gem. 23a TV-H oder einem vergleichbarem Tarifvertrag beanspruchen Erklärung Kinderzulage (KiZ) Wenn Sie die Kinderzulage gem. 23a TV-H oder einem vergleichbarem Tarifvertrag beanspruchen Eingangsstempel der Dienststelle bitte zurücksenden an: Universität Kassel Hochschulbezügestelle

Mehr

Antrag auf Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz

Antrag auf Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz Der Magistrat Magistrat der Stadt Rüsselsheim Unterhaltsvorschussstelle Mainstraße 7 65428 Rüsselsheim Telefon: 06142 83-0 Durchwahl: 06142 83-2145 Frau Krug Durchwahl: 06142 83-2146 Frau Steiner Durchwahl:

Mehr

Wer muss, wer darf eine Einkommensteuererklärung

Wer muss, wer darf eine Einkommensteuererklärung 1 Im Hinblick auf die Frage, wer eine Steuererklärung einreichen muss bzw. darf, unterscheidet das Einkommensteuergesetz zwischen der Pflichtveranlagung und der Antragsveranlagung. Während im Rahmen der

Mehr

Angaben zur Auszahlung von Versorgungsleistungen im Alter aus der Swiss Life Unterstützungskasse e.v.

Angaben zur Auszahlung von Versorgungsleistungen im Alter aus der Swiss Life Unterstützungskasse e.v. Swiss Life Unterstützungskasse e.v. Niederlassung für Deutschland Zeppelinstraße 1 85748 Garching b. München Senden Sie uns das unterschriebene Formular gerne auch per E-Mail an sl-uk-posteingang@swisslife.de

Mehr

Aufgabe 1. Kolloquium zur Klausurnachbesprechung Externes Rechnungswesen (BWL I) Wintersemester 2012/13. Dr. Michael Holtrup

Aufgabe 1. Kolloquium zur Klausurnachbesprechung Externes Rechnungswesen (BWL I) Wintersemester 2012/13. Dr. Michael Holtrup Aufgabe 1 Kolloquium zur Klausurnachbesprechung Externes Rechnungswesen (BWL I) Wintersemester 2012/13 Dr. Michael Holtrup Agenda Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. 1 Aufgabe 1a 2 Aufgabe

Mehr

Antrag auf Elterngeld für Geburten ab 1.1.2007 nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG)

Antrag auf Elterngeld für Geburten ab 1.1.2007 nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) Landesamt für soziale Dienste Schleswig-Holstein - Landesfamilienbüro - Außenstelle 25746 Heide, Neue Anlage 9 (Tel.-Nr. 0481/696-0) 24103 Kiel, Gartenstraße 7 (Tel.-Nr. 0431/9827-0) 23552 Lübeck, Große

Mehr

// ANTRAG AUF BETRIEBSRENTE FÜR WAISEN

// ANTRAG AUF BETRIEBSRENTE FÜR WAISEN // ANTRAG AUF BETRIEBSRENTE FÜR WAISEN Der Antrag ist für jede Waise getrennt zu stellen. Ein Anspruch auf Waisenrente besteht, wenn und solange die Waisen einen entsprechenden Rentenanspruch in der gesetzlichen

Mehr

Anwendung der besonderen Lohnsteuertabelle (ohne Teilbetrag für die Rentenversicherung bei der Berücksichtigung der Vorsorgepauschale)

Anwendung der besonderen Lohnsteuertabelle (ohne Teilbetrag für die Rentenversicherung bei der Berücksichtigung der Vorsorgepauschale) Hinzuverdienst Dipl.-Kffr. Carola Hausen, Mario Scharf TK Lexikon Sozialversicherung 1. Januar 2016 Hinzuverdienst HI521386 Zusammenfassung LI1924489 Begriff Rentner, die neben dem Bezug einer Rente weitere

Mehr

Änderungen für die Lohnabrechnung 2011

Änderungen für die Lohnabrechnung 2011 Änderungen für die Lohnabrechnung 2011 Wie bereits angekündigt, erhalten Sie nachfolgend noch einmal die wichtigsten Informationen aktuell für die Lohnabrechnung Januar 2011. Bitte lesen Sie sich die Punkte

Mehr

1. Bisheriges Verfahren bis einschließlich 2010

1. Bisheriges Verfahren bis einschließlich 2010 Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail HAUSANSCHRIFT Oberste Finanzbehörden der Länder TEL FAX E-MAIL

Mehr

Brutto/Netto-Abrechnung - detailliert erklärt

Brutto/Netto-Abrechnung - detailliert erklärt Brutto/Netto-Abrechnung - detailliert erklärt So lesen Sie Ihre Brutto/Netto-Abrechnung 1. Arbeitnehmerdaten 2. Übersicht zur Arbeits- und Urlaubszeit 3. Hinweise zur Abrechnung 4. Brutto-Bezüge 5. Steuer

Mehr

über steuerpflichtige Leistungen aus einem Altersvorsorgevertrag oder aus einer betrieblichen Altersversorgung ( 22 Nr.

über steuerpflichtige Leistungen aus einem Altersvorsorgevertrag oder aus einer betrieblichen Altersversorgung ( 22 Nr. Datum der Absendung (Bezeichnung und Anschrift des Anbieters) (Bekanntgabeadressat) Wichtiger Hinweis: Diese Mitteilung informiert Sie über die Höhe der steuerpflichtigen Leistungen aus Ihrem Altersvorsorgevertrag

Mehr

Personalbogen für geringfügig Beschäftigte

Personalbogen für geringfügig Beschäftigte Personalbogen für geringfügig Beschäftigte Vorname: Straße: PLZ/Wohnort: Geburtsdatum: Geschlecht: männlich weiblich Staatsangehörigkeit: Rentenversicherungsnummer: Falls der Arbeitnehmer noch keine Versicherungsnummer

Mehr

# 4 01.09.2015. Das Wichtigste in Kürze. Liebe Leserin, lieber Leser,

# 4 01.09.2015. Das Wichtigste in Kürze. Liebe Leserin, lieber Leser, Das Wichtigste in Kürze Liebe Leserin, lieber Leser, in diesem Newsletter informieren wir Sie über Änderungen, die ab 2016 für die Lohnsteuerbescheinigung der Mitarbeiter zu beachten sind. Insbesondere

Mehr

Erläuterungen zur Bezügemitteilung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Erläuterungen zur Bezügemitteilung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Abwicklung Verwahrung Ein dem Zahlungsempfänger gutgeschriebener Betrag, der zunächst nicht überwiesen und deshalb auf einem Verwahrkonto bei der Staatsoberkasse Bayern gebucht wurde. AG-Zuschuss KV Der

Mehr

ELStAM-Rückmeldung: Tipps und Tricks zur Fehlerbehebung

ELStAM-Rückmeldung: Tipps und Tricks zur Fehlerbehebung ELStAM-Rückmeldung: Tipps und Tricks zur Fehlerbehebung Der tägliche Umgang mit Rückmeldedaten durch die zuständigen Finanzbehörden seit Beginn der Einführung von ELStAM hat gezeigt, dass es immer wieder

Mehr

M e r k b l a t t. über den Familienzuschlag von Beamtinnen und Beamten, Richterinnen und Richtern sowie über den Ortszuschlag von Angestellten

M e r k b l a t t. über den Familienzuschlag von Beamtinnen und Beamten, Richterinnen und Richtern sowie über den Ortszuschlag von Angestellten M e r k b l a t t über den Familienzuschlag von Beamtinnen und Beamten, Richterinnen und Richtern sowie über den Ortszuschlag von Angestellten Übersicht I. Vorbemerkungen II. Welchen Familienzuschlag /

Mehr

6 Geschlecht weiblich männlich. 7 Familienstand ledig verheiratet

6 Geschlecht weiblich männlich. 7 Familienstand ledig verheiratet MANDANT: Mandantennummer: Personalstammblatt Aushilfe / kurzfristig Beschäftigte Eine geringfügig entlohnte für Arbeitnehmer abgabenfreie Beschäftigung liegt vor, wenn das monatliche Arbeitsentgelt regelmäßig

Mehr

So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung

So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Unternehmer Suite, WISO Lohn & Gehalt Thema Entgeltumwandlung (Direktversicherung, VWL) Version/Datum 26.09.2013 I. Einleitung Die Entgeltumwandlung

Mehr

Land- und Forstwirtschaft (Gewinn) Betrag: Betrag: Gewerbebetrieb (Gewinn) Betrag: Betrag: Selbständiger Arbeit (Gewinn) Betrag: Betrag:

Land- und Forstwirtschaft (Gewinn) Betrag: Betrag: Gewerbebetrieb (Gewinn) Betrag: Betrag: Selbständiger Arbeit (Gewinn) Betrag: Betrag: Bitte lesen Sie erst das gesamte Formular durch, füllen dieses sorgfältig aus und senden dieses zurück an: Gemeinde Oy-Mittelberg - Steueramt - Hauptstraße 28 87466 Oy-Mittelberg Antrag auf Befreiung von

Mehr