Feature Liste Visual Rules 6.1

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1 Feature Liste Visual Rules 6.1 Bosch Software Innovations

2 2 Visual Rules 6.1 Feature-Liste Inhalt Seite 3 Visual Rules Modeler 6 Visual Rules Team Platform 7 Visual Rules Execution Platform 8 Visual Rules Batch Platform 9 Visual Rules DatabaseIntegrator 9 Visual Rules Builder 10 Technische Limits 12 Kontakt

3 3 Visual Rules 6.1 Feature-Liste Visual Rules Modeler Grafischer Regeleditor Grafischer Editor zur Bearbeitung von Ablaufregeln und Entscheidungstabellen mit Drag&Drop Regelkontext Palette ermöglicht Schnellzugriff auf regelspezifische Daten und Tests Hover Palette zum schnellen Einfügen von Regelelementen Editieren der Regelausdrücke und Beschreibungen direkt in der grafischen Darstellung Sofortige Validierung bei Eingabe und Syntaxhervorhebung Schnellzugriff auf verfügbare Daten, Operatoren und Funktionen durch Code Assistent Automatische Validierung und Konsistenzprüfungen der Regelmodelle Regel-Konzeptionsmodus (nur Beschreibung und/oder Notizen von Regeln bearbeiten) Statistikanzeige (Anzahl Aufrufe, prozentuale Verteilungen, Zeiten ) im Regeleditor Dynamisches Layout und Zoomfunktion Unbegrenztes Zurücknehmen/Wiederholen von Änderungen Hyperlinks und Tooltips bei Ausdrücken, Daten, Funktionen etc. Automatisches Anlegen von Datenelementen, Typen, Aktionen usw. bei Erstverwendung Automatisches Anpassen der Regeln nach einer Umbenennung von Elementen Anfügen von Notizen an Regelelemente Kommentare und Verknüpfungen zu externen Dokumenten Verkleinerte Ansicht zur schnellen Navigation in großen Regeln Ein- und Ausklappen von Regelzweigen zur Erhöhung der Übersichtlichkeit Mehrseitige Ausdrucke der Ablaufregeln und Entscheidungstabellen Exportieren der Regeln als JPG, PNG oder BMP Unterstützung für Regelartefakte (paketierte JARs) Assistent zur Konvertierung von Entscheidungstabellen in Ablaufregeln und zurück Erstellung von Ablaufregeln auf Basis von Java Schnittstellen Regelmanagement Hierarchische Strukturierung von Regeln und Regelmodellen durch Regelpakete Gleichzeitiges Bearbeiten von mehreren Regelmodellen. Import von Regelpaketen in anderen Regelpaketen zur Wiederverwendung von Regeln, Datentypen, Funktionen, Aktionstypen und Services Regel Browser zum schnellen Auffinden und Öffnen von Regeln Kontextbezogene Suche nach Namen, Beschreibungen, Notizen oder Ausdrücken Interaktive Darstellung der Abhängigkeiten von Regeln und Regelpaketen Suche nach Verwendungen einer Regel, eines Datenelements, einer Aktion oder anderer Elemente Grafischer Vergleich und Abgleich zwischen Regeln und Regel Paketen (inklusive Versionsgeschichte) Notizen für alle Elemente eines Regelmodells möglich Kommentare und Verlinkungen zu externen Dokumenten für alle Regelelemente Export einer Regelmodelldokumentation in HTML, als PDF oder als MS Word-Dokument Verwaltung der Regelmodelle in einem Versionierungssystem oder in Visual Rules Team Server Beliebige in Eclipse integrierte Versionierungssysteme einsetzbar Vollständige Maven Unterstützung, um dynamisch Abhängigkeiten zwischen Regelprojekten und anderen Artefakten aufzulösen Versionierungsschema für die Verwaltung von mehreren Versionen desselben Regelprojekts mit jeweils unterschiedlichen Abhängigkeiten Darstellung von Verwendungen von Regeln und Regelelementen anhand einer Matrix Assistent für die Aufteilung großer Ablaufregeln in kleinere Logikteile

4 4 Visual Rules 6.1 Feature-Liste Elemente der Ablaufregel Entscheidung mit zwei Ausgängen (wenn dann sonst) Entscheidung mit mehr als zwei Ausgängen Aktionsauslösung zur Definition der Ergebnisse der Entscheidungen Zuweisung für beliebige Berechnungen Ablaufregel- oder Entscheidungstabellenaufruf zur Wiederverwendung anderer Regeln Serviceaufruf zum Aufruf von externen Services Wiederholung und Wiederholungsabbruch zum mehrmaligen Durchlaufen von Regelteilen Rückkehr zum Verlassen oder Beenden von Regeln Ausnahmeauslösung und Ausnahmebehandlung zur Behandlung von Fehlern Elemente der Entscheidungstabelle Verschachtelung von Entscheidungen sowohl am linken als auch am oberen Rand der Entscheidungstabelle möglich Zuweisung zur Definition der Ergebnisse (konstant oder dynamisch) Aktionsauslösung zum Ausführen bestimmter Aktionen Ausnahmeauslösung für unerlaubte Kombinationen von Bedingungen Ausführung einzelner oder mehrerer zutreffender Bedingungen zur Abbildung von Scorecards Aktionen Ausgabe in eine Datei oder auf den Bildschirm Ausabe in eine CSV Datei (kommaseparierte Werte) Ausgabe in ein Log versenden Benutzerdefinierte Aktionen mit beliebiger Funktionalität oder zur Anbindung anderer Systeme Funktionen Arithmetische Funktionen String Funktionen Datum und Zeitfunktionen Listenfunktionen (select, slice, sort, exists, filter, avg, sum, min, max etc.) Benutzerdefinierte Funktionen Daten/Data Definition der Ein-/Ausgabe Daten und Aktionen für jede Regel, Regelpaket oder Regelmodell Definition interner und konstanter Daten für jede Regel, Regelpaket oder Regelmodell Flexible Datensicht auf Ebene des Regelmodells, Regelpakets oder der Regel Einfache Datentypen (Float, Integer, Boolean, String, Date, Time, Timestamp) Benutzerdefinierte Datentypen Strukturierte Datentypen Aufzählungen Typ Aliase Unterstützung für Vererbungen Automatischer Import und Synchronisation von Java Objektmodellen Unterstützung für Sammlungen (Collection, List, Set) Unterstützung für Maps Unterstützung für Java 5 Enumerationen und Generics Definition von Metadaten auf verschiedenen Regelmodellkomponenten Regelausführung Sofortige Regelausführung innerhalb der Modellierungsumgebung Ausführungsstatistik- und protokolle (auf Request oder Session Ebene) Grafische Darstellung der Ausführungsstatistik inklusive Ausführungspfaden und Ausführungszeiten (Profiling) Regelausführung per API

5 5 Visual Rules 6.1 Feature-Liste Visual Rules Modeler Testen der Regeln Definition von Testfällen im integrierten Testeditor Editor für Testdaten und erwarteten Ergebnissen Konfiguration und Ausführung von Tests Grafische Darstellung der Testergebnisse und Abweichungen von erwarteten Ergebnissen Testsuite-Editor zur Definition von Testsuites und zur Ausführung aller darin enthaltenen Tests Simulation von Serviceaufrufen während Testausführung Debugging Grafisches Debugging der Regelausführung (lokal oder remote) Unterbrechungspunkte in Ablaufregeln und Entscheidungstabellen Anzeige der aktuellen Daten während der Regelausführung Java Code Generator Umwandlung von Regeln in Java Quellcode durch den Java Code Generator Java Code leichtgewichtig, zustandslos und multithreading-fähig Hoch-performanter Regelcode, ideal zur Massendatenverarbeitung Direkte Integration des Regelcodes in Anwendungen (kein Server notwendig) Inkrementelle Codegenerierung erzeugt Code nur für tatsächlich veränderte Regeln APIs und Erweiterungen API zur Integration und für den Aufruf des generierten Regelcodes API zur Integration kundenspezifischer Funktionen API zur Integration kundenspezifischer Aktionen API zur Intergration kundenspezifischer Benutzeroberflächen für Aktionen in den Modeler API zur Integration kundenspezifscher Services API für Statistiken und Profiling (Request und Session Ebene) API zum Import und Abgleich externer Datenmodelle Onlinehilfe und Dokumentation Benutzeroberfläche, Onlinehilfe und Dokumentation in Deutsch und Englisch Tutorials und Beispielprojekte Assistent für Supportanfragen und Bug-Reports Import Import von Excel-Tabellen als Entscheidungstabellen CSV Datei Import für statische Daten Import von Testdaten Regeltests Zustandsabläufe Grafischer Editor zur Modellierung von Zustandsabläufen mit Drag&Drop Regeln beim Betreten und Verlassen von Zuständen Beispiel eines Zustandsablaufes welches die wesentlichen Konzepte der Modellierung aufweist Automatische Validierung und Konsistenzprüfungen der Zustandsabläufe Java Code Generator zur Überführung der modellierten Zustandsabläufe in Java Quellcode Ausführungs-API zur Ausführung von Zustandsabläufen

6 6 Visual Rules 6.1 Feature-Liste Visual Rules Team Platform Regel Repository Zentrales, mandantenfähiges Regel Repository inkl. Unterstützung von Mandantenbeziehungen (wie Kooperation, SaaS-Modelle und Handeln-im Auftrag- Dritter Zugriff auf detaillierte Informationen über die verwalteten Ressourcen über die Web-Konsole Strikte Trennung von Mandanten-Daten Unterstützung von Mandantenbeziehungen (wie Kooperationen, SaaS-Modelle und Handeln im Auftrag Dritter) Konfliktfreie Regelmodellierung mit mehreren Benutzern gleichzeitig Veröffentlichung und Synchronisierung von Änderungen von unterschiedlichen Benutzern Benutzer-, team- und mandantenbasierte Berechtigungen auf jeder Ebene bis zur einzelnen Regel und Build-Jobs Vollständige Versionsgeschichte und Änderungsprotokolle Unterstützung von Trunk, Branch und Tag Versionen Visualisierung, Vergleich und Abgleich beliebiger Versionsstände ganzer Regelmodelle Beliebige andere Dateiformate (z.b. Word-Dokumente können ebenso gespeichert und versioniert werden) Suche von verwalteten Regeln oder beliebiger anderer Ressourcen auf Basis verschiedener Kriterien Speicherung des Repository in Datenbanken Konfigurierbares Audit-Logging in Datenbanken Build-Verwaltung Intuitive Bedienung und grafische Auswertungen über die Web-Konsole Zeitbasiertes Bauen und Testen von verwalteten Regelprojekten Veröffentlichung von Regelservices auf Execution Servern Veröffentlichung von Regelbibliotheken auf Maven Repositories Benutzer-, Team- und Mandanten-basierte Berechtigungen für einzelne Build-Prozesse Grafische Darstellung von Build-Statistiken wie z.b. Testabdeckung Überwachung von Build-Prozessen Bereitstellung von Regelbibliotheken für den Visual Rules Modeler Wartung Übersicht über Lizenzinformationen Installationsassistent Einfache Logging-Konfiguration RESTful Services API für: Repository Services Build Services Coverage Services Hinweis: Änderungen an den APIs sind vorbehalten und können in der aktuellen Dokumentation entnommen werden. Web Modeler Erstellung von Ablauf- und Entscheidungsregeln Erstellung von Regelmodellen und Regelpaketen Projekt Explorer zum Ansehen des Regelprojektinhalts Ansehen bereits verwalteter Regeln Änderung von Regeln direkt im Browser Ansehen bereits verwalteter Tests Änderungen von Tests direkt im Browser Erstellen und Anzeige von Statistiken Validierung auf Regelprojekt-Ebene Automatische Generierung von fehlenden Elementen (Magic Dialog) Verwaltung von Testsuiten Automatische Vervollständigung von Ausdrücken Unterstützung von Datenelement, Datentypen, Konstanten und Gruppen, Attributen und Attributgruppen Import von Excel-Dateien als Entscheidungstabellen Benutzeradministration Zentrale, eigenständige Komponente zur Verwaltung von Mandanten Benutzern, Gruppen, Rollen Berechtigungen Domänen und Applikationen Intuitive Benutzerführung Anbindung an externe Benutzerverwaltungssystem z.b. LDAP Weitere Informationen siehe Dokumentation Identity Management Specification

7 7 Visual Rules 6.1 Feature-Liste Visual Rules Execution Platform Visual Rules Execution Platform Execution Server Mandanten-fähige Bereitstellung von Regeln als Web Service (WSDL) zum Einsatz in einer SOA, z.b. für Decision Services in BPM Unterstützung von Mandantenbeziehungen Integration von Regeln in.net Applikationen Einfaches Deployment von Regeln direkt aus dem Visual Rules Modeler Hot Deployment neuer und bestehender Regeln ohne Unterbrechung oder Neustart Mehrere Versionen desselben Regelwerks gleichzeitig verfügbar (ggf. mit anderen Gültigkeiten oder für verschiedene Mandanten oder Champion/Challenger Szenarien) Spezifische Schnittstellenbeschreibung für jede Regel inklusive Datentypen Versionsgenaues Abhängigkeitsmanagement zwischen Regel-Bibliotheken und anderen Java-Bibliotheken Execution Core Mandanten-fähige Integration von Regeln als Services in Java Applikationen Hot Deployment neuer und bestehender Regeln Mehrere Versionen von Regel-Services können gleichzeitig verwendet werden Ausführung von Regel-Services mit Hilfe der Visual Rules Execution API Versionsgenaues Abhängigkeitsmanagement zwischen Regel-Bibliotheken und Java-Bibliotheken Unterstützung für externe Datenbanken zur Ablage von und Zugriff auf Bibliotheken (siehe Systemanforderungen) Optionale Anbindung an das zentrale Identity Management (inkl. LDAP-Anbindung), weitere Informationen siehe Dokumentation Identity Management Specification Kann in Verbindung mit einem Execution Server betrieben werden und verwendet dabei dieselben Benutzer und Berechtigungen Unterstützung für Metadaten und dynamisches Routing von Regelanfragen Erzeugung und Abruf von Ausführungsstatistiken zur Anzeige im Visual Rules Modeler Unterstützung für externe Datenbanken zur Ablage von Regelartefakten und Statistiken (siehe Systemanforderungen) Einfache Logging-Konfiguration Konfigurierbares Audit-Logging in Datenbanken Anbindung an das zentrale Identity Management (inkl. LDAP-Anbindung), weitere Informationen siehe Dokumentation Identity Management Specification

8 8 Visual Rules 6.1 Feature-Liste Visual Rules Batch Platform Allgemeine Eigenschaften 100% pures Java Kommandozeilen-Interface (CLI) Konfigurierbares und erweiterbares CLI Offene und modularisierte Architektur Erweiterbar durch Eigenimplementierungen Setzt auf Industriestandards (z.b. Java, JEE) Ausführliche Code-Dokumentation (JavaDoc) Unterstützt das Spring Framework Wird mit vorkonfigurierten, ausführbaren Beispiel- Deployments von Regelservices (WSDL) für den Einatz in Service-orientierten Architekturen ausgeliefert, z.b. für Decision Services in BPM Spring Batch Integration XML-basierte Sprache für die Konfiguration von Batch Jobs Parallelisierungsmechanismen für die Verarbeitung von Daten: Chunking, Partitioning und Splitting von Abläufen Wieder-startbare Batch Jobs Visual Rules Integration Vollständig modellierbare Stapelverarbeitungslogik: Verarbeitung sog. Chunks via Item Reader, Item Processor und Item Writer Verarbeitung sog. Partitions via Partition Generator und Partition Processor Verabeitung einfacher Tasks Visual Rules Plug-ins für die einfache Erzeugung von Projekten Unterstützt die Mandanten-fähige Ausführung von Regelmodellen im Execution Core Lädt Regelmodelle von einer bestimmten URL / einem Klassenpfad / einer Klassenpfad-Ressource / aus dem Visual Rules Artifact Storage Cluster Integration Massendatenverarbeitung in skalierbaren verteilten Umgebungen Synchrones und asynchrones Messaging für Unicast- und Broadcast-Messages Kommandozeilen-Interface (CLI) für die Cluster-Steuerung Cluster Monitoring Service inkl. Load Balancer und Blacklists für deaktivierte Knoten

9 9 Visual Rules 6.1 Feature-Liste Visual Rules DatabaseIntegrator Visual Rules Builder DatabaseIntegrator Direkten Zugriff auf RDBMS aus den Regeln Import von Datentypen aus relationalen Datenbanken Definition und Verwaltung von JDBC und JNDI Verbindungen Zugriff auf Daten mit SQL SELECT Aktionen Datenänderung mit SQL INSERT, UPDATE und DELETE Aktionen Transaktionssteuerung mit COMMIT und ROLLBACK Aktionen Aufruf von Stored Procedures und Stored Functions mit CALL Aktion Erstellen und Löschen von Datenbankelementen (z.b. Tabellen) mit DDL Aktion Builder Vollständige Integration von Regeln in Maven-basierte Build- und Deploymentverfahren Unterstützung von Mandantenbeziehungen Maven Plugin zur Erzeugung von Regelcode Maven Plugin zur Validierung von Regelmodellen Maven Plugin zur Ausführung von Tests und Testsuites Maven Plugin zur Erzeugung von Dokumentation von Testergebnissen Maven Plugin zum Paketieren von Regelartefakten (JARs mit Regelcode, einschließlich WSDL und Regelmodelldateien) Maven Plugin zum Bereitstellen der Artefakte auf dem Visual Rules Execution Server Maven Plugin zum Erzeugung von Verzweigungen im Team Server Maven Plugin zum Einstellen und Auschecken von Dateien in Team Server, optional via Tags Ant Task VRCheckout, um Regelprojekte von einem Team Server Repository zu holen Ant Task VRCheckin, um Dateien in den Team Server einzustellen Ant Task VRBranch, um Verzweigungen im Team Server zu erzeugen Ant Task VRDeploy zur Automatisierung von Deployments in den Visual Rules Execution Server Ant Task VRGenerate zur Automatisierung der Codegenerierung Ant Task VRTest zur Automatisierung von Tests und Testsuites

10 10 Visual Rules 6.1 Feature-Liste Technische Limits Hinsichtlich Setup und Verwendung von Visual Rules gibt es einige Limits, die es bei der Integration und der Arbeit mit Visual Rules zu beachten gilt. Die derzeit gültigen Limits, die unten stehend aufgeführt sind, können jederzeit ohne Angabe von Gründen geändert werden. Die Verwendung von Visual Rules ohne Beachtung der Limits ist möglich, wird aber weder empfohlen, noch offiziell unterstützt. Nicht alle Limits wurden explizit geprüft, sie müssen aber auf jeden Fall eingehalten werden. Element Limit-Typ Wert Regelprojekte pro Workspace 200 Regelmodelle pro Regelprojekt 20 pro Build-Ausführung 200 Regelpakete pro Regelmodell 200 Tiefe pro Regelpaket 20 Modellpfad (rulemodel/package/ rule) Länge (in Buchstaben) 200 Regeln Datenelemente (z.b. Ein-/Ausgabedaten, interne Daten) Kundenspezifische Servicetypen Kundenspezifische Aktionstypen Kundenspezifische Funktionen Jeder Elementtyp pro Regelmodell 1000 Strukturen pro Regelprojekt (inkl. wiederverwendete Strukturen) Attribute pro Struktur 1000 Tiefe pro Struktur 20 Zustandsabläufe pro Regelmodell 200 Zustände pro Zustandsablauf 200 Transitionen pro Zustandsablauf 1000 Regelelemente pro Ablaufregel 2000 Tabellenzellen pro Entscheidungstabelle 2000 Regeltests & Testsuiten Regeltests pro Regelprojekt 1000 Testsuiten pro Regelprojekt 200 Regeltests pro Regel 200 Testfälle pro Regeltest 200 Regeltests/Testsuiten pro Testsuite 200 Regeltests pro Build-Ausführung Binäre Code-Artefakte (vra, jar) Physische Größe 256 MB Ausführungsergebnis-Artefakte (vr execution, vrstatistics Physische Größe 64 MB Ausdrücke Länge (in Buchstaben) 10000

11 11 Visual Rules 6.1 Feature-Liste Element Limit-Typ Wert Mandanten Pro Team Server/Execution Server Instanz 40 Repositories Pro Mandant 20 Branches Pro Mandant 2000 Projekte Pro Branch 200 Dateien Pro Projekt 2000 Buildprozesse (Fortlaufend + Release) Pro Mandant 200 Build History Pro Buildprozess 20 Anzahl konfigurierbarer JDKs, Maven Installationen, Maven Repositories, Execution Server Jeder Typ pro Team Server Instanz 10 Regelservices Pro Execution Server Cluster 4000 Abhängige Bibliotheken Pro Execution Server Cluster 4000 Regelservice-Ausführungen Parallel pro Execution Server Instanz 400 * Unterschiedliche Regelservices Gleichzeitig geladen auf einer Execution Server Instanz 100 * Regelservice Bibliothek Dateien Physische Größe 40 MB Regelservice Metadaten Anzahl Metadaten-Werte 20 Batch Platform: Einstiegsregelmodelle Pro Job Step Max. 3 für Chunking Max. 1 für Tasking Max. 2 für Partitioning Regeln, die Batch Platform Interfaces implementieren Mögliche Interface-Typen: IItemReader, IItemProcessor, ISimpleItemProcessor, IItemListWriter, IItemWriter, IPartitionGenerator, IPartitionProcessor, ITaskProcessor Pro Regelmodell Jeweils 1 pro Interface-Typ Processing Threads Pro Batchjob Max. Anzahl von CPU Cores Konfigurierte Jobs Pro Batch Platform 100 Parallel laufende Jobs Pro Maschine 1 * Vermerk: Abhängig vom verfügbaren Speicher bzw. von den Speichereinstellungen (32bit/64bit) Abhängig von der CPU Leistung Vorausgesetzt wurden eine typische Größe und Komplexität eines Regelmodells und seiner Abhängigkeiten Einschränkungen bei Mandantenbetrieb: Benutzerdefinierte Servicetypen und Funktionen unterstützen möglicherweise keine volle Datentrennung Eingeschränkte Datentrennung bei der Verwendung von externen Maven Repositories

12 12 Visual Rules 6.1 Feature-Liste Europa Bosch Software Innovations GmbH Schöneberger Ufer Berlin Germany Tel Fax Amerika Bosch Software Innovations Corp. 161 N. Clark Street Suite 3550 Chicago, Illinois 60601/USA Tel Fax Asien Bosch Software Innovations c/o Robert Bosch (SEA) Pte Ltd 11 Bishan Street 21 Singapore Tel Fax Die Bosch Software Innovations GmbH, das Software- und Systemhaus der Bosch-Gruppe, konzipiert, entwickelt und betreibt weltweit innovative Software- und Systemlösungen, die unsere Kunden sowohl im klassischen Enterprise-Umfeld als auch im Internet of Things and Services voranbringen. In diesem Umfeld konzentrieren wir uns insbesondere auf die Themenfelder Mobilität, Energie- und Gebäudemanagement, Industrie und Finanzdienstleistungen. Unsere Software-Suite mit den speziellen, genau abgestimmten BPM+ und IoTS Editionen sowie den flexiblen Einzelprodukten ist sowohl für Projekte im Internet of Things and Services als auch für Projekte im Business Process Management (BPM)- und Business Rules Management (BRM)-Umfeld die perfekte Basis. Bosch Software Innovations ist mit rund 550 Mitarbeitern weltweit mit Standorten in Deutschland (Berlin, Immenstaad am Bodensee, Waiblingen), in Singapur, China (Shanghai), Australien (Melbourne) und den USA (Chicago, Palo Alto und Vienna) vertreten. Mehr Informationen unter Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeugtechnik, Energie- und Gebäudetechnik, Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern erwirtschafteten mehr als Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2012 nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von 52,3 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 350 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Im Jahr 2012 gab Bosch rund 4,5 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus und meldete mehr als Patente weltweit an. Ziel der Bosch- Gruppe ist es, mit ihren Produkten und Dienstleistungen die Lebensqualität der Menschen durch innovative, nutzbringende sowie begeisternde Lösungen zu verbessern Technik fürs Leben weltweit anzubieten. Das Unternehmen wurde 1886 als Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik von Robert Bosch ( ) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte liegen mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH. Mehr Informationen unter

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