Aus Sicht eines Softwareherstellers Dr. Walter Fischer, Radolfzell. Folie 1

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1 Anforderungen an die Software der Zukunft Aus Sicht eines Softwareherstellers Dr. Walter Fischer, Radolfzell Folie 1

2 Ausgangsbasis Marktgängige CMS-Systeme decken weitestgehend die Kernprozesse ab Erstellen, Pflegen, Modularisierung, Strukturierung Änderungsmanagement, Versionierung Delta-Übersetzen, Lektorieren Single Source und Publikation in verschieden Medien Kennzahlensysteme, Reporting, Redaktionssystem XML-basiert Entgegen der landläufigen Meinung unterscheiden sich die Systeme stark, z.b. in den zugrundeliegenden Methoden, Informationsmodellen und Architekturen, Strategien dir Modularisierung, etc. In Zukunft wird sich die (System-)Landschaft weiter ausdifferenzieren i Daraus entsteht die Frage, worin bestehen die Anforderungen des Marktes und wie lautet die Antworten? Folie 2

3 Modell: Informationsprozesse im Unternehmen Geschäftsleitung Rechnungswesen S = Stückliste P = Produkt-Specs K Marketing M = Montageanleitung A = Anlagendoku B = Benutzerdoku V Vertrieb S = Schulungsunterlagen W = Wartungsunterlagen V = Vertriebsunterlagen K = Kataloge P TD Entwicklung S M A B Fertigung g W S Service Pre-Sales Dokumente im Produktlebenszyklus Folie 3 After-Sales Quelle: Dr. Fritz, tekom

4 Anforderung des Marktes I Zunächst, d.h. kurzfristig (1-2 Jahre) müssen die Werkzeuge (Tools, Systeme) verfeinert bzw. verbessert werden, um das Tagesgeschäft bzgl. der Erstellung Technischer Dokumentationen und Marketing- Publikationen effizienter zu gestalten Modularisierung, Strukturierung, Klassifikation Wiederverwendung zu verbessern Autorenunterstützung (intelligentes Finden, strukturiertes Suchen, Terminologie- und Sprachunterstützung, ) Integration in die unternehmensweiten Geschäftsprozesse (Auftragsabwicklung, Marketing, SAP, Produktentwicklung, etc.) Höhere Automatisierung ti i der Publikationserstellung t ll Stücklistengesteuert Konfigurator gesteuert Varianten-Management Workflow Integration ti Integrierte PIM-System Folie 4

5 Anforderung des Marktes II Jeremy Rifkin sagte bereits 2000 in seinem Buch The Age of Access : in zukünftigen Ökonomien ist das Kaufen und Besitzen von Dingen ein Auslaufmodell, allein der just-in-time Zugriff auf (Dienst) Leistungen und Resourcen ist das Kennzeichen von erfolgreichen und effizienten kommerziellen Strukturen und Unternehmen Somit werden neue Modelle der Software- und Systemleistungen gefordert (SaaS, ASP, ) System werden nicht mehr gekauft, sondern die entsprechende Leistungen müssen über das World-Wide-Web zugänglich sein Das verlangt neue Modelle für die Systeme, Betreiber, etc. Folie 5

6 Anforderung des Marktes Smart-Phones, ebook und Table-Computer rücken ins Blickfeld Produkt und Mensch kommunizieren miteinander (siehe auch Prof. Fleisch, ETH Zürich) im Internet-der-Dinge Versorgung von Informationssysteme mit den Informations-Produkten Nicht nur Module, Grafiken etc. Exportieren, sondern Informations-Strukturen erstellen, pflegen und transportieren (Export an entsprechende Systeme, Portale, etc.) damit die Inhalte in den neuen Medien navigierbar sind Bedienung und Versorgung von Portalen (Service, Kunden) Mehr Information, weniger Dokumentation Folie 6

7 Meine Thesen bzgl. Anforderungen Nur eine höhere Automatisierung und Integration bringt eine echte Rationalisierung der Kopfarbeit und damit echte zukunftsorientierte Publikationsprozesse Es bedarf intelligenter Suchmethoden und Informationsmodelle zur Steigerung der Wiederverwendung und um damit effizientere Nutzung der Informationsprodukte sicher zu stellen Bedienung von Informationsportalen und Medien erfordert neue Strategien in der Informations-Produktion und den Informationsmodellen und -Strukturen System müssen als SaaS oder als Dienste bereitgestellt werden und der Anforderung nach Automatisierung und Integration genügen Dienstleistungen müssen im Sinne des Access bereitgestellt werden können Vielen Dank! Folie 7

8 Beispiele Illig, Fronius, Dräger, Folie 8

9 Integration der Dokumentation in die SAP-Auftragsabwicklung Folie 9 9

10 Automatisierte Datenübernahme aus SAP in TIM-RS Folie 10

11 SaaS oder ASP Modelle für Übersetzung, Erstellung, CMS u.m. Web- Services DMZ Redakteur A. Anzeige übersetzender Inhalte B. Transfer der Inhalte C. Verwenden der Übersetzungen D. Publizieren DB Archiv Betreiber (ASP, SaaS, ) System Datenbank Tools, CMS, Mandanten-Management Folie 11

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