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1 Juni 2004 Das Magazin des X-markets-Teams Optionsscheine Zertifikate press Pepp statt Wurst Aktie war gestern heute ist Zertifikat Cash in der Spanne Neue Optionsscheine für die Seitwärtsphase +++ Extra Karte zur Orientierung auf der neuen Internetseite +++ Blick ins Netz Was Anleger auf der neuen Internetseite von X-markets erwartet

2 -pect Titelfoto: imago; Fotos: Bongarts, X-markets, zefa X-markets Anlageprodukte Pepp statt Wurst Mehr Würze, weniger Risiko: Mit PEPP- Zertifikaten können Anleger ihre Gewinnchancen bei Aktien und Indizes erhöhen X-clusive Blick ins Netz Sie ist live und hat einiges zu bieten: die neue Webseite von X-markets. Ein Internet-Guide von X-press führt in die neue Online-Welt X-markets Hebelprodukte Cash in der Spanne Trotz Stillstand Prämien sammeln Korridor-Scheine für Seitwärtsphasen. X-act Zertifikate setzen Seminartour Die 19,90-Lektüre Gefunden Storyboard Spürnase Keine Verrechnung Von Fall zu Fall X-markets Anlageprodukte Pepp statt Wurst Nachgewürzt Frage des Stils Erreicht, gefixt Sparen zum Nulltarif 40 Franzosen Rendite-Teich X-clusive Blick ins Netz Nach dem Spiel ist vor dem Spiel Produktübersicht Juni 2004 X-markets Hebelprodukte Learning Curve: Fälligkeit und nun? Cash in der Spanne Im Wechsel X-cite Kolossal Professor Option Das Team tippt X-tra Im Sog des Hochs X-pression Pressestimmen Leserbriefe X-it Vorschau Termine im Juni Impressum Der Konsumentenpreisindex X-markets Internet-Guide: Willkommen im Netz Verbindung Jederman ist begeistert. Über die ganze Welt verteilt ziehen sie Massen an. Sie verbinden, die Regeln sind überall gleich und nicht zuletzt sind beide bedeutende Wirtschaftsfaktoren. Es geht um Fußball und es geht ums Internet. Die tiefer liegende Beziehung überrascht, auch wenn es durch die beidseitige Verwendung des Begriffes Netz eine Vorwarnung gab. Das Fußballspiel, das platte Gekicke auf dem Land und das manchmal ebensolche aber medienumsorgte in den Weltstadien, sowie das Internet, das zwischen weltumspannendem Informationsmedium und eigener Homepage des Dorfvereins schwankt, zieht in den Bann, sorgt für Emotionen. Man darf es durchaus als Zufall bezeichnen: Ausgerechnet wenige Tage bevor sich Europas Fußballspieler in Portugal die Beine vertreten, kommt der neue Internetauftritt von X-markets ins Laufen. Es war einfach an der Zeit. Produktanzahl und Serviceleistungen wuchsen so rasant, dass eine komplette Neugestaltung nötig wurde. Wir haben X-markets nun eine Heimat gegeben, in die wir Sie gerne einladen. X-press hat schon mal vorab einen Blick ins Netz geworfen. Und wir geben Ihnen mit dem Internet-Guide am Ende des Magazins eine Hilfe zur Hand. Tipps anderer Art kommen von der internationalen X-markets-Truppe (Seite 28). Sie sagt Ihnen, wer Europameister wird. Ob die Produktexperten auch Fußballexperten sind? Apropos Experte: Ganz nebenbei hatten wir im Mai auch noch einen Nobelpreisträger im Interview (Seite 27). Es lohnt sich also wieder mal reinzuschauen. Drücken Sie die Daumen für Deutschland und für unseren Internet-Auftritt. Volker Meinel, Chefredakteur X-press 6/2004 3

3 X-press -act Die 19,90-Lektüre Das weiß ich doch... Wer nicht, kann sich im Internet schulen lassen inklusive Prüfung. Zertifikate setzen Das Internet ist längst als Informationsmedium bekannt. Bevor Anleger an der Börse aktiv werden, können sie nun in ihre persönliche Zertifikateschule gehen. Einfacher geht s nicht. Wer sich für Zertifikate interessiert, findet auf der Seite einen Ort, an dem er kostenlos das 1x1 erlernen kann. Alle Arten, alle Fragen, alle Risiken. Und auch die Themen Steuern sowie die Zehn Gebote zum Erfolg sind Inhalt der frisch renovierten und neu eröffneten Schule. Natürlich darf, wie im regulären Schulbetrieb, der Test nicht fehlen. 15 Fragen warten auf den Pennäler. Diejenigen, die ganz flink sind früher immer als Streber verschrien können sich in der gleichen Schule schon kurze Zeit danach an Themen wie Optionsscheine und Anleihen wagen. Doch auch für jene, die hinterher hinken, ist gesorgt: Wer nämlich Probleme hat, alles zu verstehen, kann sich für mindestens 800 Euro einen privaten Nachhilfelehrer buchen und dann über das Forum allen schreiben, was er gelernt hat. Keine Angst: Die Versetzung ist bei niemandem gefährdet. Selbst bei Schulschwänzern nicht. Sie können sich sogar über einen Newsletter per einmal monatlich über Veränderungen im Börsenumfeld informieren lassen. Ob das reicht? Lob und Beschwerden jeglicher angewandter pädagogischer Mittel bitte an Börsenschulleiter Philip Fischer. Was ist ein Optionsschein? In welchen Situationen kann ich wie profitieren? Wie funktioniert ein Turbo? Wo finde ich relevante Infos, um erfolgreich zu handeln? Mit diesen und weiteren Themen rund um das Thema Hebelinstrumente beschäftigt sich das neue Buch Erfolgreich Handeln mit Turbos und Optionsscheinen, aufgelegt von der Börsenmedien AG Kulmbach. Autor Harald Gabel, Ressortleiter beim Anlegermagazin Der Aktionär, zählt zu den Derivate-Experten in Deutschland. Auf 129 Seiten gibt er einen tiefen Einblick in die Welt dieser Produkte. Das Buch erläutert auf leicht verständliche Art die Funktionsweise von Turbos und Optionsscheinen. Dabei geht es auch auf spezielle Themen wie die Einpreisung von Dividenden sowie auf Derivate auf in ausländischer Währung notierte Basiswerte ein. Auch Moneymanagement und diverse Tipps liefert die Lektüre. Weil vor dem Eingehen einer Position die Analyse des Umfeldes sowohl fundamental als auch charttechnisch wichtig ist, gehört dieses Thema auch zur 19,90-Euro-Lektüre von Gabel. Ein umfangreiches Glossar rundet die zuvor durch Grafiken, Rechnungen und Beispiele versehenen sechs Kapitel ab. Seminartour Neben Büchern und Internet können sich Anleger auch auf Seminaren weiterbilden. Die Deutsche Börse und das Magazin BörseOnline sind Gastgeber, wenn es um Anlage- und Hebelprodukte geht und das in gleich vier deutschen Städten. Start ist am 23. Juni 2004 in Stuttgart. Die weiteren Termine: 24. Juni in Frankfurt, 6. Oktober in Düsseldorf, 7. Oktober in München. Seminarbeginn jeweils um 16:30 Uhr. Dauer: fünf Stunden. Kosten: 29 Euro. Infos und Anmeldung unter Wer durch den Seminardschungel zur Anmeldung gefunden hat, sieht dort falls noch freie Plätze vorhanden die Verfügbarkeit auf grün stehen. Ruhe vor dem Sturm. Nur wer sich informiert, schafft den Sprung zum Derivateprofi. 4 X-press 6/2004

4 Storyboard Fotos: X-markets, zefa Schnell entdeckt. Auf OnVista gibt s nun Volas. Gefunden Die Suche nach der Vola hat ein Ende. Auf dem Finanzportal OnVista findet der Anleger nunmehr über verschiedene Wege die Volatilitäten von Indizes und Aktien. Volatilitäten spielen bekanntlich für Optionsschein- und auch Zertifikateinvestoren eine große Rolle. Die Höhe der Vola einer Aktie oder eines Index bestimmt nämlich den Preis des Derivates entscheidend mit. Um einen schnelleren Überblick darüber zu bekommen, welche Aktie, welcher Index gerade eine hohe Vola aufweist, hat OnVista seinen Auftritt verbessert. Wer auf onvista.de geht, sieht etwas weiter unten die Liste Top Volatilitäten DAX". Als Nummer eins steht etwa am Tag der Betrachtung Infineon mit einer 250 Tage Vola von 35,58 Prozent. Rechts daneben und nun kommt der eigentliche Kick geht es mit einem Klick auf Diskontzertifikate oder Aktienanleihen hin zur bekannten Suchmaske. Der Weg zu den Vola-Größen kann aber auch anders gehen. Und zwar über Unter Punkt Suche/Vergleich wird Profivergleich gewählt und unter Technische Kennzahlen Vola 250 oder Vola 30 Tage. Und schon taucht eine Liste mit allen Aktien aus dem gewählten Bereich auf. Leider ohne direkten Weg zum passenden Derivat. Wer sich die Liste öfter vor Augen führt, wird schnell ein Gefühl dafür bekommen, welches die wahren Vola-Größen sind und wo der Abschlag bei einem Diskont-Zertifikat besonders hoch ist. Das Internet-Portal Godmode Trader war bisher nur eingefleischten Tradern ein Begriff. Das dürfte sich ändern. Viele Nachrichten rund um die Börse und eine große Anzahl an neuen Tools machen die Seite spannend besonders für aktive Trader. Das neueste Tool ist seit kurzem direkt auf der Startseite mode-trader.de zu finden: das DAX- Realtime-Tool. Von 8:00 bis 22:00 Uhr finden Anleger hier die aktuellen Kurse aller 30 DAX-Werte und des DAX selbst auch vor- und nachbörsliche Kurse. Damit nicht genug: Neben jedem Wert finden Investoren einen Button, über den sie direkt zu den Hebelprodukten des X-markets- Teams gelangen. Für die nötige Übersichtlichkeit sorgt eine Suchfunktion. Der Realtime Push sorgt dabei immer für die aktuellen Kurse. Wer nun noch am Kursverlauf interessiert ist auch das ist kein Problem. Sowohl für den jeweiligen Basiswert als auch für die Derivate können Charts angezeigt werden. Das Tool steht übrigens kostenfrei zur Verfügung. Mit den neuen Tools scheint Godmode auf gutem Weg, Konkurrent zu etablierten Internetportalen zu werden. Blick rechts unten. Hinterm DAX-Chart verbergen sich Realtime-Derivatekurse. Nah dran. Trotzdem zeigt das Bild nicht Kolumnist Andreß. Spürnase Sie wissen nicht, wie und wo Sie anlegen sollen? Ralf Andreß sagt es Ihnen. Seit wenigen Wochen präsentiert der Fachjournalist auf www. finanztreff.de seine Investment-Ecke. Täglich gegen 10:00 Uhr schreibt Andreß hier eine Kursanalyse einer Aktie oder des Gesamtmarktes und gibt konkrete Derivate-Tipps. So schreibt er etwa am 13. Mai Stahlaktien sind am Kochen und geht dabei auf die tags darauf erwarteten Zahlen von ThyssenKrupp und Salzgitter ein. Gleichzeitig erwähnt Andreß, welche Zertifikate, Knock-outs und Warrants für sein beschriebenes Szenario geeignet wären. Es lohnt also immer mal, einen Blick auf die Webseite zu werfen. Schade nur, dass ein direkter Link von den Optionsschein- und Zertifikateseiten nicht möglich ist und stattdessen im Nachrichtenteil verschwindet. X-press zeigt den Weg zur Spürnase Andreß: Über die Homepage, ein Klick auf Nachrichten und auf Investmentecke. Ganz rechts steht dann, was Anleger tun sollen. X-press 6/2004 5

5 -act Keine Verrechnung Wertpapier gegen Auto. Von wegen: Beim Verrechnen von Gewinnen mit Verlusten verlässt das Steuerrecht den Grundsatz der Gleichheit von Wirtschaftsgütern. Einzelfälle prüfen. Steuerprofi Aussendahl erklärt die Unterschiede. Von Fall zu Fall Fotos: Mauritius, Picture Alliance/ASA, X-markets, zefa Börsianer haben nicht nur Prozenter im Depot, sondern gern auch einige PS in der Garage. Weil sowohl Autos als auch Wertpapiere im Steuerrecht als Wirtschaftsgüter gelten und damit steuerlich gleich behandelt werden dachte sich jüngst ein cleverer Investor: Warum nicht Wertpapiergewinne mit Verlusten aus dem Verkauf anderer Wirtschaftsgüter gegenrechnen? Von Wertpapier zu Wertpapier geht das schließlich. Egal ob mit einer Aktie, einem Fonds, einem Zertifikat oder einem Optionsschein wer Gewinne aus dem Verkauf in der einen Position hat, kann sie mit Verlusten aus dem Verkauf in einer anderen Wertpapierart gegenrechnen, solange dies innerhalb einer Frist von einem Jahr passiert. Also kramte besagter Steuerfuchs den Vertrag über den Autoverkauf hervor und wollte den Verlust mit dem Gewinn aus seinem Wertpapiergeschäft verrechnen. Doch die Richter des Finanzgerichts Schleswig-Holstein spielten nicht mit. Zwar sei das verkaufte Auto grundsätzlich ein Wirtschaftsgut. Doch hier im konkreten Fall sei Stopp! Wer freudig Wertpapiergewinne gegen Verluste beim Autokauf verrechnen will, kann schnell unter die Räder kommen. es wiederum keines, weil es privat genutzt werde, so ihr Argument. Es könne nicht sein, dass alle privaten Güter, die innerhalb eines Jahres mit Verlust oder Gewinn verkauft werden, gegenüber dem Fiskus angegeben werden müssten. So wäre etwa auch der Verkauf von Haushaltswaren steuerlich geltend zu machen Vielmehr sei ein Wirtschaftsgut nur solches, das einem Wertpapier ähnlich ist. Der Zweck der Vorschrift über die Spekulationssteuer ist es, innerhalb einer kurzen Frist erzielte erhebliche Werterhöhungen eines bestimmten Wirtschaftsgutes im Privatvermögen der Einkommensteuer zu unterwerfen. Dieser Gedanke wird aber verfehlt, wenn Wirtschaftsgüter des täglichen Lebens in den Tatbestand mit einbezogen würden, bei denen von vornherein nicht mit einer Wertsteigerung zu rechnen ist (Az. 5 K 429/02). Bleibt abzuwarten, ob auch andere Finanzgerichte so urteilen werden. Einen Versuch dürfte es allemal wert sein. Barbara Moormann Am 1. Januar 2004 trat das so genannte Steuerbefreiungserklärungsgesetz (StraBEG) in Kraft. Es geht um Straffreiheit und Pauschalbesteuerung für all jene, die verkürzte oder hinterzogene Steuern nacherklären. Es betrifft die von 1993 bis einschließlich 2002 zugeflossenen Einkünfte und sieht pauschale Abgeltungsbeträge von 25 Prozent (Erklärung bis 31. Dezember 2004) beziehungsweise 35 Prozent (Erklärung bis 31. März 2005) vor. Als Bemessungsgrundlage für die Einkommen-/Körperschaftssteuer werden 60 Prozent der betroffenen Bruttoeinnahmen herangezogen. Alternativ zur strafbefreienden Erklärung haben diese Anleger nach wie vor die Möglichkeit der Selbstanzeige ( 371 Abgabenordnung). Die unterschiedlichen Besteuerungsgrundlagen zeigen, dass eine individuelle Berechnung wichtig erscheint. Ein Beispiel zeigt die steuerlichen Auswirkungen beider Möglichkeiten: Hat ein Steuerpflichtiger nicht erklärte Einnahmen aus einem privaten Veräußerungsgeschäft von Euro, gleichzeitig aber Verluste von Euro aus einem anderen privaten Veräußerungsgeschäft, die potenziell saldiert werden könnten, wären im Rahmen der strafbefreienden Erklärung 25 Prozent beziehungsweise 35 Prozent von Euro zu versteuern (= 60 Prozent von Euro), ohne dass die Verluste einkommensmindernd berücksichtigt werden dürften. Der Steuerpflichtige hat damit je nach Zeitpunkt der Abgabe der Erklärung eine Steuerlast von Euro beziehungsweise Euro zu tragen. Wählt er hingegen die Selbstanzeige, sind Euro (= Euro minus Euro) unter Berücksichtigung des individuellen Steuersatzes zu versteuern, die unter Umständen zu verzinsen sind. Hier wäre also der Weg einer Selbstanzeige der wirtschaftlich günstigere. Betroffene Anleger sollten sich beraten lassen. Frank Aussendahl, Partner, Financial Services Tax, KPMG. X-press 6/2004 7

6 X-press -markets Anlageprodukte Pepp statt Wurst Aktie war gestern, heute gibt es Zertifikate. Eine noch junge Konstruktion bringt mehr Pepp als die Aktie und hat sogar einen Risikopuffer. Die PEPPs aus dem DAX Spätestens mit der jüngsten Emission einer Reihe so genannter PEPP-Zertifikate muss sich der Anleger ernsthaft fragen: Warum noch Aktien kaufen? Mit einer cleveren Kombination von Optionen ist Aktie WKN Ausgabepreis Barrier BASF DB9FWY 42,00 33,60 Bayer DB9FW1 22,60 18,08 DaimlerChrysler DB9FWT 37,50 28,13 Deutsche Bank DB9FW2 68,70 54,96 E.ON DB9FWU 55,00 41,25 MAN DB9FWO 30,00 24,00 Metro DB9FWZ 37,00 27,75 RWE DB9FWW 35,70 26,78 TUI DB9FWV 17,50 14,00 Volkswagen DB9FWX 36,50 29,20 es X-markets nämlich nicht nur gelungen, Aktien nachzubilden. Gleichzeitig erhält das Zertifikat einen interessanten Hebel bei steigenden und hat gar eine Absicherung bei fallenden Kursen. Im Einzelnen: Wer eine Aktie kauft, partizipiert neben möglichen Kursgewinnen beziehungsweise -verlusten bekanntlich auch an der Dividendenzahlung. Im Durchschnitt kommen die DAX-Firmen auf eine Ausschüttung von rund 2,2 Prozent. Weil diese Dividenden dann noch der Steuer unterliegen, ist die Freude über die Ausschüttung besonders bei Anlegern, deren Freibetrag ausgeschöpft ist, getrübt. X-markets nimmt nun diese Dividende heraus, investiert sie in Optionen und sorgt damit für den Produktpepp. Die Folge: Ist die Aktie zum Laufzeitende gestiegen, ist auch das Zertifikat gestie- Laufzeit jeweils bis ; Bezugsverhältnis jeweils 1:1; Quelle: X-markets Die PEPPs aus dem EuroStoxx 50 Aktie/Index WKN Ausgabepreis Barrier ABN DB9FW3 18,00 13,50 Dutch Petroleum DB9FW7 40,40 32,32 Enel DB9FW8 6,70 5,03 Eni DB9FW9 16,90 13,52 FortisDB9FW5 18,00 13,50 ING Group DB9FW4 17,80 13,35 San Paolo IMI DB9FXA 9,70 7,76 Telecom Italia DB9FXB 2,70 2,16 TIM DB9FXC 4,75 3,56 Unicredito DB9FW6 3,90 2,93 EuroStoxx 50* DB9FXD 27, ,00 Laufzeit jeweils bis ; *Bezugsverhältnis 1:100, sonst 1:1; Quelle: X-markets 8 X-press 6/2004

7 Fotos: Mauritius, zefa gen und zwar überproportional. Fällt die Aktie, ist der Zertifikate-Besitzer sogar bis zu einem bestimmten Niveau abgesichert. Erst darunter verliert er exakt soviel wie der Aktionär. Sinnvoller kann man die Dividende, von der ohnehin der Fiskus noch eine Summe abgeschöpft hätte, nicht einsetzen. Nach dem Erfolg des ersten PEPP-Zertifikats (siehe X-press 4/04) PEPP steht übrigens für Performance Enhanced Partial Protection folgt nun eine ganze Reihe Aktienzertifikate sowie mit dem EuroStoxx-50-Papier ein Zertifikat auf den Index mit gleichem Kick für den Anleger (siehe Tabelle Seite 8). Hebel bleibt bestehen Wichtig: Der Hebeleffekt wirkt erst gegen Laufzeitende in vollem Maße. Will ein Anleger vorher verkaufen, kann er nicht mit der gleichen Steigerungsrate rechnen wie bei Fälligkeit. Der Hebel nach oben bleibt übrigens auch dann bestehen, wenn die untere Barriere mal durchschritten wurde und sich die Aktie danach wieder erholt. Peppig eben das neue Produkt. Es hat übrigens gegenüber der Aktie einen Nachteil: Sein Besitzer bekommt keine Hauptversammlungs-Einladung mehr. Auf die Würstchen muss er also verzichten. Volker Meinel Knackig. Zertifikate-Besitzer müssen die Wurst den Aktionären überlassen. Dafür zeigt sich deren Renditepotenzial viel freizügiger. Sesam öffnet sich. Zwischen manchen Pepp-Produkten versteckt sich ganz besondere Renditenahrung. Nachgewürzt Die PEPPs bekommen nun noch mehr Würze. Ein neues Zertifikat macht Hunger auf Osteuropa. Basierend auf der PEPP-Zertifikate-Konstruktion also überproportionale Steigerung des Basiswerts mit zusätzlichem Schutz bis zu einem bestimmten Niveau (siehe Seite 8) hält nun eine neue Variante Einzug: das PEPP mit Cap. Klingt kompliziert, ist es aber gar nicht. Legt der Index zehn Prozent zu, gewinnt das Zertifikat zum Laufzeitende gesehen elf Prozent. Die Partizipationsrate beträgt also immer 110 Prozent. Bei einem Anstieg des Index auf 175 Prozent ist dann aber Schluss. Steigt der Index darüber, hat der Anleger zwar nichts mehr davon, seine Rendite zum Laufzeitende beträgt allerdings stolze 182,5 Prozent ( x Partizipationsfaktor 1,1). Zusätzlich genießt der PEPP-Investor gegenüber dem normalen Index-Anleger einen Vorteil: Fällt der Index auf bis zu 75 Prozent seines Ausgangsniveaus, ist er bis zu dieser Schwelle abgesichert und würde die eingesetzten 100 Euro zurückerhalten. Die neue Konstruktion gibt es zum Start auf den CECE- Index. Dieser beinhaltet zehn Aktien aus Polen, sieben aus Tschechien sowie zehn aus Ungarn und wird an der Börse in Wien in Euro berechnet (www.indices.cc). Wer also an die Chancen in den neuen EU-Ländern glaubt, sich auf eine Nation nicht festlegen will und darüber hinaus eine gewisse Absicherung sucht, liegt mit dem neuen PEPP auf den CECE-Index richtig. Die Eckdaten des Zertifikats: Es läuft bis zum 7. Dezember 2007 und ist unter der WKN: DB0D9L sowohl in Frankfurt als auch in Stuttgart notiert. Außerbörslicher Handel von 8:00 bis 22:00 Uhr ist selbstverständlich. Volker Meinel X-press 6/2004 9

8 X-press -markets Anlageprodukte Frage des Stils Hedgefonds ist nicht gleich Hedgefonds. Zu unterschiedlich sind die Stile und somit auch die Ertragschancen. Ein neuer Fonds kann nun alle Strategien abbilden. Welche Strategie ist die richtige? Das fragen sich viele Anleger, die sich zuletzt einer wahren Flut von Informationen rund um Hedgefonds ausgesetzt sahen. Sie wissen: Hedgefonds können in jeder erdenklichen Situation erfolgreich sein, also auch dann, wenn die Aktien an der Börse fallen. An allen Hedgefonds beteiligt Dabei gibt es diverse Hedgefonds-Strategien, in die Manager investieren können. So kann je nach Situation am Kapitalmarkt beispielsweise die Strategie Macro also das Ausnutzen internationaler Trends oder etwa Fixed Income Arbitrage das Nutzen von Preisungleichgewichten im Rentenmarkt am erfolgreichsten sein. Die Vielfalt ist schön, die Entscheidung schwer. Oft genug investiert man in die gerade falsche Strategie. Während also Macro läuft, hat man einen Fonds oder auch ein Zertifikat im Depot, in dem es heißt: volle Konzentration auf Fixed Income Arbitrage. So ein Ärger. Mit dem neuen Dynamic Focus Fonds hat der Anleger über Indizes mittelbar Zugang zu repräsentativen Hedgefonds-Strategien. Die renommierte Agentur Standard & Poor s hat ähn- Strategien und ihr Erfolg Prozent ,46 0,68 2,50 DB Dynamic Focus Index -9,43 0,68 4,54 Special Situations -5,50 0,53 2,77 Merger Arbitrage -5,36 0,98 Distressed 3,93-4,70 0,74 Macro 5,92-8,44 0,77 Managed Futures 10,62 13,24 0,92 6,01 Long/Short Equity 21,38 0,65 2,68 Fixed Income Arbitrage -3,01 0,73 4,12 Convertible Arbitrage -3,61 0,29 4,59 Market Neutral -1,74 0,59 2,45 iboxx Overall Performance Index 1,24 14,70 DJ -18,64 EuroStoxx 50 Performanceindex Ein interessanter Vergleich: Die Balkengrafik zeigt die beste und die schlechteste Performance der verschiedenen Strategien pro Monat. Als Basis dienen die von S&P zusammengestellten Hedgefonds-Strategien. So war der höchste Verlust der Strategie Macro 4,7 Prozent, der höchste Gewinn 5,9 Prozent. Als Mittelwert bleibt auf Monatsbasis ein Zuwachs dieser Strategie von 0,74 Prozent. Die Daten basieren auf Rückrechnungen seit Ende Minimum Durchschnitt Maximum Stand: ; Quelle: Deutsche Bank 10 X-press 6/2004

9 Bunt, knallig, frisch. Der neue Dynamic Fonds bietet Anlegern ein farbenfrohes Bukett unterschiedlicher Strategien. Fotos: Mauitius, zefa Dynamic Focus Fonds im Vergleich lich wie für Aktien für alle Hedgefonds Indizes aufgesetzt (www.standardandpoors.com). Welcher Strategie-Index nun mit welchem prozentualen Anteil in den Dynamic Focus Fonds kommt, das bestimmt ein erfahrener Ausschuss der Deutschen Bank für Privatanleger. Er tagt und entscheidet monatlich. Los geht es mit 15 Prozent Managed Futures-Strategie und 15 Prozent Macro-Strategie. Für alle neun Hedgefonds-Strategien gibt es übrigens Obergrenzen. In Krisensituationen am Markt kann der Fonds gar komplett über Indizes in sichere Staatsanleihen des Euro-Raumes investieren. Für Anleger, die also ihr Depot durch verschiedene Hedgefonds-Strategien diversifizieren wollen, finden in dem Dynamic Focus eine einfache Alternative. Noch bis zum 18. Juni läuft die Zeichnungsfrist (siehe auch Kasten unten). Zehn Tage später können dann Investoren die beiden Fondstypen (ausschüttend und thesaurierend) börsentäglich direkt bei der Gesellschaft kaufen und verkaufen. Volker Meinel Hinweis: Investoren sollten in der Lage sein, einen Kapitalverlust bis hin zum Totalverlust hinzunehmen. Fonds-Eckdaten Punkte /97 12/98 12/99 12/00 12/01 12/02 12/03 12/04 Die Rückrechnung zeigt: Während der EuroStoxx 50 seit 1997 kräftig schwankt, steigt der Dynamic Focus stetig nach oben. DB Dynamic Focus Index iboxx Overall Performance-Index DJ EuroStoxx 50 Performance-Index Eine umfassende Beschreibung der Xavex SICAV Fonds enthält der aktuelle, von Xavex SICAV herausgegebene Verkaufsprospekt. Exemplare des Verkaufsprospektes sowie des Halbjahres- und Jahresberichts sind kostenlos beim eingetragenen Geschäftssitz von Xavex SICAV oder den Niederlassungen der Deutschen Bank AG erhältlich. Ende der Zeichnungsfrist: 18. Juni 2004 Starttermin: 28. Juni 2004 Ausgabepreis: 100 Euro + Agio Ausgabeaufschlag: 4 Prozent Gebühren (gesamt): 1,40 Prozent WKN (thesaurierend): A0B9WA WKN (ausschüttend): A0B9WB Stand: ; Hinweis: Aus vergangener Wertentwicklung kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen weden; Quelle: Deutsche Bank X-press 6/

10 -markets Anlageprodukte Fotos: Mauritius, zefa Bewegung tut gut. Im dem Bewusstsein, sicher landen zu können, macht selbst eine Schaukelbörse Spaß. Erreicht, gefixt Kapitalgarantie, Mindestzins und die Chance auf hohe Renditen. Anleger staunen über das neue Zertifikat mit Namen Swing (WKN: DB0D82). Swing heißt soviel wie schwingen, schaukeln und hat auf die Börse bezogen die simple Bedeutung: Für hohe Zinsen müssen sich die Kurse bewegen. 20 internationale Aktien sind in dem neuen Zertifikat verpackt. Von AT & T Wireless bis hin zu Siemens. Diejenige Aktie, die nach einem Jahr im Rückblick die geringste absolute (positive oder negative) Kursentwicklung vollzog, bestimmt die Höhe der Zinszahlung. Beispiel: Steht etwa die Aktie von Siemens (Kurs Anfang Mai: 61 Euro) am 16. Mai 2005 das ist der erste Beobachtungstag bei 66 Euro, wäre das ein Zuwachs von acht Prozent. Wäre diese Bewegung nun die geringste absolute unter den 20 Aktien im Korb, so wäre sie die Basis für die anschließende Zinszahlung. Diese würde dann 5,2 Prozent betragen. Der Grund: Die Kuponhöhe liegt stets bei 65 Prozent der niedrigsten absoluten Kursperformance. Diese 5,2 Prozent erzielt der Anleger nun für den Rest der Laufzeit (15. Mai 2009) und zwar als Mindestzins. Dies wiederum ist auch der entscheidende Unterschied zu dem im Juli vergangenen Jahres emittierten ersten Swing-Zertifikat (WKN: ). Schwanken die Aktienkurse in den Folgejahren noch stärker, profitiert der Anleger noch mehr. Der anfängliche Mindestkupon von Swing, Nummer zwei, beträgt 1,5 Prozent. Liegt die geringste Kursperformance einer Aktie gerade mal bei 2,4 Prozent, gibt es bereits mehr als den Mindestkupon. Die Rückrechnung zeigt, dass in 95 Prozent aller Fälle der Kupon über den 1,5 Prozent lag. Übrigens: Es spielt gar keine Rolle, ob die Aktien steigen oder fallen. Damit der Zinsregen kommt, müssen sich die Börsenwolken lediglich bewegen. Sparen zum Nulltarif Regelmäßig sparen kann durchaus teuer sein. Wer etwa beim Online- Broker maxblue Monat für Monat 50 Euro in ein Zertifikat steckt, zahlt 32,40 Euro im Jahr. Erhöht er gar die Sparrate, gehen die Kosten schnell über 100 Euro. Vorbei. Wer von nun an bei maxblue in Zertifikate von X-markets spart, zahlt null Euro Gebühren und das bis zum 1. Mai Die Idee des regelmäßigen Sparens hat Vorteile. Bessere Risikostreuung und Ausgleich von Schwankungen etwa. Wer dann noch mit dem Produkt Zertifikat spart, macht dies, so maxblue, mit einem in der Regel kostengünstigeren Produkt als ein vergleichbares Investment. Unter den mehr als 70 Zertifikaten, mit denen der Anleger bei maxblue sparen kann, befinden sich 36 Zertifikate von X-markets, wie etwa das beliebte DAX Top 10 Zertifikat, aber auch die ganze Palette der Rolling Diskonter, die Rohstoff-Zertifikate und auch das Hedgefonds-Zertifikat. Quartalsweise können über das Jahr hinweg weitere hinzukommen. Wer sich für den Zertifikate-Sparplan interessiert, kann mehr Infos im Internet unter oder auch telefonisch unter erhalten. 40 Franzosen Es gibt Namen, die sollte man lieber nicht aussprechen. Während niemand auf den Gedanken käme, bei Nennung des Namen DAX diesen in seine Einzelbuchstaben zu zerlegen, ist das woanders doch schon eher angebracht. Die Franzosen nennen ihren Index CAC mit Zusatz 40. Die Zahl 40 steht für die Anzahl an Aktien, die in dem Index vertreten sind. Sie reicht von Accor über Michelin bis hin zu Vivendi. Marktkapitalisierung und Handelsumsatz entscheiden über den Platz im Index. Für die Gewichtung ist der Börsenwert entscheidend. Versorger, Bank und Pharmawerte stehen ganz oben. Top-Gewicht haben Total Fina und L Oréal. Die höchsten Umsätze hatten zuletzt vor allem Alcatel, Renault und France Telecom. Auch Aventis und Sanofi sind beide noch Mitglieder im CAC-40. Anleger, die ihr Depot breit aufgestellt sehen wollen, finden im neuen Index-Zertifikat auf den CAC-40 (WKN: ) eine interessante Anlage. Das Zertifikat ist vom Typ X-pert, was so viel heißt wie endlose Laufzeit. Verändert sich der Index um 100 Punkte, verändert sich das Zertifikat um einen Euro. Der Index zeigt sich seit Anfang des Jahres im Gegensatz zu anderen europäischen Aktienindizes nahezu unverändert. Der DAX verlor im Vergleich seit Januar über fünf Prozent (Stichtag 16. Mai 2004). Wer die beiden Indizes vergleicht, sollte wissen, dass es sich beim CAC-40 im Gegensatz zum DAX um einen Kursindex handelt, Dividenden also nicht einfließen. Übrigens, wer es noch nicht wusste: CAC steht für Cotation Assistée en Continu. Jedem seinen Turm. Mit Kitsch hat das neue CAC-Zertifikat aber nichts zu tun. X-press 6/

11 X-press -markets Anlageprodukte Stolzer Fang. Ruhige Gewässer bringen dicke Gewinne bei Zertifikaten zum Vorschein. Diskont-Zertifikat was ist das? Rendite-Teich Teil vier der neuen Diskont-Zertifikate-Reihe und längst tummeln sich Aktionäre und Anleihebesitzer im Diskontgewässer. Aus gutem Grund. Der Boom von Diskont-Zertifikaten kommt nicht von ungefähr. Die Produkte sind flexibel gestaltet, vielfältig einsetzbar und geben den Anlegern einen Puffer bei ihrer Investition. Und dieser funktioniert so: Der Investor kauft beispielsweise ein Zertifikat auf eine Aktie. Er zahlt weniger als für die Aktie und investiert lukrativer, als wenn er direkt die Aktie gekauft hätte. Das ist nur dann nicht der Fall, wenn die Aktie extrem nach oben steigt. Der maximale Gewinn mit dem Diskonter ist durch einen Cap begrenzt. Renditen, die Aktien beziehungsweise Anleihen längst nicht mehr bieten bei Diskont-Zertifikaten sind sie drin. Während die Zahl an attraktiven Diskontern auf nationale und internationale Indizes und Aktien wächst, finden Anleger hier Nah an den AGs. Dr. Andreas Neubauer kennt Deutschlands Börsenfirmen. auf diesen beiden Seiten nicht irgendwelche Produkte, sondern solche, die zur Meinung von Research-Profi Andreas Neubauer und seiner Deutsche- Bank-Truppe passen. Commerzbank und Fraport fällt in diesem Monat einbesonderer Fokus zu, während DAX- Investments für jeden Anleger von Interesse sein können. DAX Kursverlauf der vergangenen 12 Monate Prognose (Verlauf fiktiv) Die Eckdaten Der DAX was macht er nun in den nächsten zwölf Monaten, will er sich doch seit Anfang des Jahres so gar nicht bewegen? Konjunkturflaute hierzulande, Konjunkturbelebung in den USA, was dort die Spekulation auf Zinserhöhung aufkeimen ließ. Immerhin: Bis Mitte Mai ist außer vielen Worten nichts passiert. Charttechnisch scheint der DAX nach oben immer wieder an der 4.100er Marke zu scheitern, nach unten ist aber mit einem starken Einbruch vorläufig nicht zu rechnen. Es scheint die Zeit von Diskontern. Während Aktionäre nur schauen, warten und hoffen, sind Diskont-Besitzer längst auf der Gewinnerseite. Punkte /03 7/03 8/03 9/03 10/0311/0312/03 1/04 2/04 3/04 4/04 5/04 Punkte Kurs Index: Euro Kursziel der Deutschen Bank: unverändert Kurs DAX Diskont-Zertifikat: 33,55 Euro WKN: Laufzeit: Cap: 37,50 Euro Bezugsverhältnis: 1:100 Der Diskonter kostet Anfang Mai also 33,55 Euro und damit 4,75 Euro weniger als ein vergleichbares Index-Zertifikat. Selbst wenn nun der DAX auf Punkte fällt (untere Linie), verliert der Diskont-Besitzer kein Geld. Erst wenn der DAX im Juni 2005 bei Punkten steht (obere Linie), muss der Diskontbesitzer im Nachhinein dem Direktinvestor in den Index den Sieg zugestehen. Bleibt nun unterm Strich im Juni 2005 tatsächlich keine Punkteveränderung im DAX, so gewinnt der Diskonter trotzdem immerhin knapp zwölf Prozent. Die DAX- Lethargie kann ihm also ziemlich egal sein. Stichtag: ; Quelle: REUTERS 14 X-press 6/2004

12 Commerzbank Kursverlauf der vergangenen 12 Monate Prognose (Verlauf fiktiv) Die Eckdaten Die Zahlen, die Commerzbank-Chef Klaus Müller am 26. April in Frankfurt für das erste Quartal präsentierte, waren gut. Nicht nur das. Sie waren weitaus besser als das, was das Münchner Institut HypoVereinsbank wenig später auf den Tisch legte. Besonders im Handel hat die gelbe Bank zugelegt. Die Commerzbank scheint jedenfalls back on track, wie die Analysten der Deutschen Bank meinen. Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von neun für das kommende Jahr schaut die Aktie günstig aus. Das 52-Wochenkursziel der Experten der Deutschen Bank lautet: 18 Euro. Euro 20,0 18,5 17,0 15,5 14,0 12, ,0 9,5 8,0 6,5 6/03 7/03 8/03 9/03 10/0311/0312/03 1/04 2/04 3/04 4/04 5/04 Euro 20, ,5 17,0 15,5 14,0 12,5 11,0 9,5 8,0 6,5 Kurs Commerzbank-Aktie: 13,06 Euro Kursziel der Deutschen Bank: 18 Euro Kurs Diskont-Zertifikat: 12,54 Euro WKN: Laufzeit: Cap: 18 Euro Wer einen Diskont kauft, zahlt 12,54 Euro. Er verliert also erst, wenn die Aktie unter 12,54 Euro fällt (untere Linie). Wer indessen zum gleichen Zeitpunkt Aktionär der Commerzbank wurde, hätte dann schon vier Prozent verloren. Steigen die Kurse, sieht die Sache so aus: Nur wenn die Bankaktie im Juni 2005 über 18,75 Euro (obere Linie) notiert, wäre es tatsächlich besser gewesen, der Anleger wäre ein reines Aktieninvest eingegangen. Der Diskontanleger zahlt 12,54 Euro und bekommt bei Eintreffen der Prognose 18 Euro ausbezahlt. Ein Gewinn von über 43 Prozent. Der Aktionär hätte parallel knapp 38 Prozent gewonnen. Stichtag: ; Quelle: REUTERS Continental Kursverlauf der vergangenen 12 Monate Prognose (Verlauf fiktiv) Die Eckdaten Trotz heftiger Restrukturierungsmaßnahmen: Die Zahlen für das erste Quartal waren für den Reifenhersteller Continental solide. Die Deutsche Bank hat daraufhin die Erwartungen für das Gesamtjahr angehoben. Ebenso das Kursziel. Nunmehr nennen die Analysten ein 12-Monatskursziel von 43 Euro. Für das Jahr 2005 wird ein Gewinn von 4,30 Euro pro Aktie erwartet. Etwas Unsicherheit besteht bezüglich der 350 Millionen Euro hohen Wandelanleihe, deren Platzierung trotz starken operativen Free Cash Flows angekündigt wurde. Offiziell heißt es: zur Unterstützung der langfristigen Strategie. Euro /03 7/03 8/03 9/03 10/0311/0312/03 1/04 2/04 3/04 4/04 5/ Euro Kurs Continental-Aktie: 34,92 Euro Kursziel der Deutschen Bank: 43 Euro Kurs Zertifikat: 32,15 Euro WKN: DB9FU2 Laufzeit: Cap: 40 Euro Fällt die Conti-Aktie vom Stand Mitte Mai auf 32,15 Euro im Juni 2005 (untere Linie), trauert der Aktionär. Der Diskont- Besitzer kommt dagegen null auf null raus. Bei tieferen Kursen verlieren beide, der Zertifikatinhaber durch den Diskont jedoch weniger. Erst wenn die Conti-Aktie über 43,45 Euro steigt (obere Linie), ist ein Direktinvestment in die Aktie besser. Was ist maximal drin? Der Aktionär hat ja unbegrenzte Gewinnchancen. Der Diskontbesitzer erzielt beim Cap von 40 Euro maximal 24 Prozent. Das ist dann der Fall, wenn das Kursziel der Deutschen Bank erreicht wird. Beim Aktienkurs von 43 Euro hätte der Aktionär übrigens vom Stand 1. Mai 2004 aus gerechnet 23 Prozent gewonnen. Stichtag: ; Quelle: REUTERS Fraport Kursverlauf der vergangenen 12 Monate Prognose (Verlauf fiktiv) Die Eckdaten Fotos: X-markets, zefa Fraport ist einer der spannendsten langfristigen Investments in Deutschland. Dieser Meinung sind die Research- Spezialisten der Deutschen Bank. Das Land Hessen sollte die neue Start- und Landebahn genehmigen, was zu einem neuen Schub führen sollte. Kleines Risiko: Es könnte nicht vor 2007 losgehen. Die jüngsten Passagierzahlen für das erste Quartal stimmen zudem zuversichtlich. Das Problem Manila ist abgeschrieben: Nun kümmern sich die Anwälte darum. Die Deutsche Bank sieht ein Kurs- Gewinn-Verhältnis für 2005 von 12,4. Kursziel: 26 Euro Stichtag: ; Quelle: REUTERS Euro 28,5 27,0 25,5 24,0 22,5 21,0 19,5 18,0 16,5 15,0 6/03 7/03 8/03 9/03 10/0311/0312/03 1/04 2/04 3/04 4/04 5/ Euro 28,5 27,0 25,5 24,0 22,5 21,0 19,5 18,0 16,5 15,0 Kurs Fraport-Aktie: 22,78 Euro Kursziel der Deutschen Bank: 26 Euro Kurs Fraport Diskont-Zertifikat: 21,36 Euro WKN: Laufzeit: Cap: 27 Euro Den Diskont gibt s für 21,36 Euro, für die Aktie zahlt man 1,42 Euro mehr. Weil der Kursverlauf des Diskonters sich an dem der Aktie orientiert, kann die Aktie bis auf 21,36 Euro fallen (untere Linie) und der Diskontbesitzer hat keinen Verlust erzielt. Freude bei beiden, wenn es nach oben geht. Größere Freude beim Aktionär, wenn die Fraport-Aktie im Juni 2005 über 28,80 Euro (obere Linie) steht. Darunter ist der Diskonter besser. Angenommen, die Fraport-Aktie steht in einem Jahr tatsächlich bei 26 Euro, dann hat der Diskonter knapp 22 Prozent gewonnen (prozentualer Unterschied zwischen Kaufpreis und Kurs von 26 Euro). Der Aktionär indessen nur gut 14 Prozent. X-press 6/

13 X-press -clusive Volltreffer. Auf dem neuen Online-Spielfeld rollt der Ball ganz im Sinne der X-markets-Anhänger. 16 X-press 6/2004

14 Blick ins Netz Guter Service dazu gehört immer auch auch ein guter Internet-Auftritt. Und hier hat sich bei X-markets einiges getan. Es lohnt ein Blick ins Netz. Fotos: Bongarts Florian Brechtel schaut auf den Kalender. Alles neu macht der Mai, freut sich Florian, während er an den letzten Feinheiten des neuen Internet-Auftritts bastelt. Hier und da muss noch was dazukommen, etwas korrigiert, Wünschen und An- Shortcut Eine neue Heimat für alle Internet- Fans pünktlich zum Erscheinungstermin der Juni-Ausgabe von X-press ging die Webseite live. Sie bleibt dynamisch neue Tools werden kommen, der Service wird ausgebaut. Anregungen sind willkommen. Lesen Sie weiter auf Seite 18 Telefon: 0 69/ Internet: X-press 6/

15 X-press -clusive Preise im Netz Gerade wenn es um aktuelle Kurse geht, spielt das World Wide Web seinen Vorteil gegenüber anderen Informationsquellen aus: Schnell und zuverlässig liefert es eine Menge an Daten innerhalb von Sekunden. Die Webmacher von X-markets haben deshalb einen ganz besonderen Schwerpunkt auf den Bereich Produkte & Preise gelegt und ihn mit verschiedenen Funktionalitäten ausgestattet. So gibt es zunächst mehrere Möglichkeiten der Produktsuche (siehe dazu Internet-Guide hinten). Auch die Ausgabemaske mit den gefundenen Produkten hat es in sich. Innerhalb der Liste können die Treffer über den Tabellenkopf beliebig sortiert werden: Basiswert, ISIN, Preis oder Laufzeit das jeweilige Kriterium, nach welchem geordnet werden kann, ist dann orange unterlegt. Auch die Informationsfülle für jede Produktart ist groß und individuell gestaltet: Anfangsbetrag bei DoubleChance, Stop-Loss oder Finanzierungslevel bei WAVEs XXL, Währung des Basiswerts bei ausländischen Werten um nur einige Beispiele zu nennen. Das Ganze sehr übersichtlich, entweder in Form einer Liste oder einer produktspezifischen Maske (auf die jeweilige WKN klicken). Weitere Informationensfelder sind geplant, etwa die prozentuale Abschlagberechnung bei Diskont-Zertifikaten, immer in Realtime nach dem aktuellen Preis berechnet. Rund um die Kurse wird der Service konstant ausgebaut: Schon jetzt gibt es einen Limitalarm per , welcher über das Erreichen des persönlichen Preislimits für ein Produkt oder einen Basiswert in einer kurzen Mail am Ende des Handelstages informiert (kurze Registrierung unter Mein Profil ändern genügt). Weitere Funktionalitäten zur Kursüberwachung sind in der Pipeline der Bereich Produkte & Preise bleibt dynamisch und wird mit den Ansprüchen der Anleger kontinuierlich wachsen. Magazin-Infos Selbstverständlich ist das monatliche Magazin wie gewohnt auch auf der neuen Seite zu finden. Und nicht nur das: Im neuen Webauftritt von X-markets gibt es eine ganze X-press-Ecke mit allen Informationen rund um das Magazin und zwar unter Informationen und Service X-markets in gedruckter Form. Hier können Anleger X-press neben anderen Produktbroschüren kostenfrei abonnieren. Außerdem steht die aktuelle Monatsausgabe im pdf-format zum Herunterladen zur Verfügung. Sie wird in der Regel bereits zwei Tage vor dem offiziellen Erscheinungstermin hier eingestellt den Link finden X-press- Leser immer unter dem Werbebanner mit der aktuellen Titelseite. Die zwei anderen Banner führen ebenfalls zu X-press-Infos. Zum einem zu den Learning Curves hier sind alle 30 bisher erschienenen Ausgaben im pdf-format zu finden. Und zum anderen zu X-press Online dem neuen wöchentlichen X-press Newsletter, der im Juni starten und jeden Freitag erscheinen wird (siehe auch Seite 19). Ein Klick auf den Banner genügt und das Anmeldeformular geht auf. X-press-Ecke. Alles rund um das Magazin ein fester Bestandteil der neuen Seite. Starke Mannschaft. Von Indien aus haben Vidya Murthy (links) und Dilish Kurupath zusammen mit dem X-markets-Team das neue Spielfeld vorbereitet. regungen innerhalb des Teams entsprochen werden. Kleinigkeiten im Vergleich zu dem, was in den vergangenen Monaten zu tun war. Wenige Tage vor dem Launch herrschte im Tradingraum der Deutschen Bank noch indisches Flair. Dilish Kurupath und Vidya Murthy saßen an den Tischen und blickten auf die Schirme. Beide flogen von Bangalore ein, um gemeinsam mit den X-markets- Kollegen das Netzwerk zu vollenden. Nun, Ende Mai 2004, verkündet Florian stolz: Es läuft. Auf diesen Moment haben er und das Team lange gewartet. Blicken wir also rein, ins Netz von X-markets. Nervös, fast vorsichtig, drückt man also auf und schwupp ist sie zu sehen, die neue Internet-Homepage von X-markets. Weil sie ganz und gar nicht mit der alten Heimat vergleichbar ist, bekam sie auch gleich eine neue Adresse. Vergessen also die Seite die hier und da vielleicht noch in Bro- 18 X-press 6/2004

16 Nach dem Spiel ist vor dem Spiel Fotos: action press, X-markets Freitag ist X-press-Tag Der neue Internet-Auftritt ist da und mit ihm auch eine Neuerung rund um X-press. Das Monatsmagazin hat im Internet mit X-press Online Zuwachs bekommen. In der zum Start auf zwei Seiten angelegten pdf- Version berichtet das Team jeden Freitag über Neuemissionen, aktuell spannende Produkte sowie wichtige Firmenzahlen und volkswirtschaftliche Termine. X-press online greift all die Themen aktuell auf, die die Monatspublikation aufgrund des Redaktionsschlusses nicht mehr aufnehmen kann. Anleger erfahren hier frühzeitig, was sich in Sachen neuen Produkten tut und können rechtzeitig agieren. Das Monatsmagazin geht dann wie gewohnt lesefreundlich, detailliert und ausführlich auf die Themen ein. X-press Online wird gegen 12 Uhr am Freitag ins Internet gestellt. Gleichzeitig können sich Investoren auch die pdf-version per zukommen lassen und sich somit rechtzeitig auf Ereignisse der darauf folgenden Woche vorbereiten. Übrigens: X-press selbst wird auch weiterhin online zu lesen sein. Und das wie immer zwei Tage, bevor die Abonnenten die Ausgabe im Briefkasten haben. Link zu X-press Online: Mein Profil ändern Abonnements schüren und anderen Kommunikationsmitteln auftauchen könnte. Aber keine Sorge: Wer darauf basierend oder schlicht aus Gewohnheit noch auf die alte Page klickt, wird automatisch auf die neue umgeleitet. Wäre ja auch schade, warten dort doch zahlreiche neue Inhalte, neue Tools, neue Serviceangebote, neue Übersichten. Service-Center im Web Das Angebot von X-markets produktund auch servicebezogen ist groß. Wenn man es zuvor noch nicht wusste, die neue Internetseite dokumentiert dies auf eindrucksvolle Weise. Wer sonst als Florian weiß am besten, was alles drauf ist.nun hat er also alles in einem Haus untergebracht. Wer beispielsweise eine Produktbroschüre sucht oder einfach nur ein Termsheet mit kurzen Eckdaten zu einem Derivat, braucht nicht mehr zum Telefon zu greifen oder Lesen Sie weiter auf Seite 20 Auch wenn wir, wie wir hoffen, mit der kompletten Überarbeitung unseres Internetauftritts einiges erreicht haben, ist die vorliegende Version nur der Anfang. Auf dieser Plattform werden wir in den nächsten Wochen und Monaten weitere Verbesserungen und Funktionalitäten aufbauen. Dazu gehören neue Newsletter wie eine wöchentlich erscheinende Online-Ausgabe unseres Magazins X-press, Rechner für Diskont-Zertifikate und WAVEs XXL, um nur einige Dinge zu nennen, die wir bereits im Hintergrund für die Anleger planen. Natürlich werden wir uns auch Ihre mit Sicherheit eingehenden zahlreichen Verbesserungsvorschläge und Kritikpunkte anschauen, um von diesen so viele wie möglich zeitnah umzusetzen. Wir werden Kommentare sichten und dann ein Paket daraus schnüren. Ich hoffe also, dass wir mit dem neuen Internet-Auftritt die in der Vergangenheit angemahnte Lücke in unserem Service-Angebot nun schließen können und wünschen Ihnen viel Spaß in der virtuellen Welt von X-markets. Der Autor Florian Brechtel ist bei X-markets für den Internetauftritt verantwortlich. Es läuft. Nach Web- Master Brechtel nur nach oben. X-press 6/

17 X-press -clusive Die neue Netzperspektive. Viel Spannung und eine hohe Trefferquote sind für die Web-Zuschauer von X-markets drin. von Anlegern an der Hotline. Die neue Seite kann übrigens jeder ganz persönlich zu seiner individuellen Webseite machen. Mein Profil ändern heißt der Zauber-Button rechts oben. Über ihn können Anleger die Einstellungen vornehmen, die sie wirklich interessieren. Beim nächsten Besuch erscheinen dann immer die Infos, die der Investor will. Vorteil: Er kommt schneller an seine Fakten ran. Ein Profil erstellen dauert nur wenige Minuten. Minuten, die vor allem im schnellen Derivategeschäft häufig über Erfolg oder Misserfolg entscheieine zu schicken. Nun gibt es dies alles als pdf-datei zum Herunterladen. Persönliche Note An anderer Stelle erfahren Besucher, welche Produkte gerade in der Zeichnungsphase sind und wann deren Börsenlisting erfolgt. Sie erfahren in der WAVE-Ecke, welches WAVE-Produkt ausgeknockt ist und zu welcher Zeit dies geschah. Das Gleiche beim WAVE XXL mit zusätzlicher Angabe des Rückzahlungsbetrags eine häufige Frage den. Doch ganz gleich, ob der Anleger die individuelle oder die Standard-Einstellung wählt, die neue Heimat erscheint wie die alte optisch in Blau. Die farbliche Komponente dürfte jedoch eine der wenigen Erinnerungen an die alte Seite sein. Rund um die Uhr Im neuen Heim geht es geordnet zu. Und das von früh bis spät. Morgens ab 8:00 Uhr erwartet die Besucher hier gleich auf der Homepage die Indikation von DAX & Co. Ebenso nach Börsen- Internet-Anwender weltweit 6,8 % 1,5 % 32,4 % Überraschende Zahlen Afrika, wen wundert es, hat die geringste Anzahl an Internet-Usern weltweit. Interessant: In Europa und auch in Asien/Pazifik gibt es laut Erhebung von emarketer mehr Menschen im Netz als in den USA. 28,4 % 31,0 % Asien/Pazifik, 32,4 Prozent (205 Millionen) Europa, 31 Prozent (196,2 Millionen) Nordamerika, 28,4 Prozent (179,8 Millionen) Lateinamerika, 6,8 Prozent (43,4 Millionen) Afrika, 1,5 Prozent (9,2 Millionen) Quelle: emarketer 20 X-press 6/2004

18 Fotos: imago Sportfotodienst schluss um 17:30 Uhr bis 22:00 Uhr. Schließlich können X-markets-Kunden ihre Optionsscheine und Zertifikate bis 22:00 Uhr handeln. Zwischendurch erfahren Besucher an dieser Stelle auch die indikativen Stände von Dow Jones, Nasdaq, S&P und Nikkei. Wichtig: Refresh-Botton in der oberen Leiste drücken, sonst verharren die Indizes auf ihren alten Niveaus (siehe auch Kasten Seite 18). Stillstand wird es auch nicht auf der neuen Seite geben. Florian Brechtel kündigt in seiner Kolumne (siehe Seite 19) an, dass die Seite schon bald mit weiteren Inhalten versehen sein wird. Neben der in wenigen Tagen erstmals erscheinenden wöchentlichen Online- Ausgabe von X-press (siehe Seite 19) wird etwa in einigen Wochen ein ganz besonderes Lernelement auf der Seite erscheinen. Ende gut, alles gut Bis dahin werden sich Anleger längst auf der neuen Seite zu Hause fühlen. X-press erleichtert ihnen den Eintritt ins Netz durch einen speziellen Internet- Guide am Ende dieser Ausgabe. Die Seite wird zur leicht verständlichen Spielwiese für X-markets-Anleger und solche, die es werden wollen. Florian jedenfalls hat in der Zwischenzeit alle Feinheiten, Unwägbarkeiten und technischen Probleme geklärt. Die Inder sind wieder in Bangalore und Florian schaut erleichtert auf seinen Terminplan: Zeit, sich endlich mal fünf Tage Urlaub zu gönnen. Den hat er sich verdient. Volker Meinel Internet-Anwender in Deutschland Millionen ,00 22,90 28,00 10,50 30,00 32,90 32,90 29,00 16,10 23,00 36,70 35,70 39,40 33,70 15,20 24,00 40,70 40,50 44,50 37,70 26,00 42,50 44,80 49,30 40,80 28,00 53,40 53,70 43,00 29,00 Unterschiedliche Erwartungen Wie viele Internet-Nutzer gibt es in Deutschland, wie viele wird es geben? Fragen, deren Antworten je nach Befragten sehr unterschiedlich ausfallen. Nicht für alle Zeiträume gibt es jedoch von jedem Institut Schätzungen. Außerdem basieren die Angaben auf unterschiedlichen Erhebungsmethoden. 53 Millionen Deutsche in 2005 im Netz das ist wahrlich eine stattliche Zahl bei zirka 82 Millionen Einwohnern. emarketer EITO IDC Jupiter Research NetValue PwC Quelle: Angegebene Institute X-press 6/

19 Bitte die Seite an der Linie herausschneiden Fälligkeit und nun? Der erste Schritt ist der einfachste: Am Ende der Laufzeit gilt es festzustellen, welcher Betrag dem Anleger überhaupt zusteht. Dazu wird der relevante Schlusskurs des jeweiligen Basiswerts benötigt. Beispiel: Der WAVE-Call auf den DAX mit der Basis (WKN: ) sah am 27. Mai 2004 nach Redaktionsschluss von X-press sein Ende. Schloss der DAX an diesem Tag bei Punkten, hatte der Schein einen Restwert von genau fünf Euro. Dieser Restwert wird von der Wertpapierabwicklung der Deutschen Bank im Regelfall am Börsentag nach der Fälligkeit veröffentlicht. In obigem WAVE-Fall also am 28. Mai Der Restwert ist dann automatisch auch der Rückzahlungsbetrag. LEARNING CURVE Das Warrant-Lexikon 30.Teil Vom Emittenten zum Endkunden Doch noch hat der Anleger sein Geld nicht. Denn nun kommt eine wichtige Stelle im gesamten Prozess ins Spiel: die Clearstream Banking AG Frankfurt (CBF). Diese verwaltet den größten Teil der Wertpapiere, die von deutschen Kreditinstituten gehalten werden. Diese Verwaltung beinhaltet eine Vielzahl von Aufgaben: Bei Käufen und Verkäufen von Wertpapieren werden diese direkt einer Bank zugeordnet, bei Aktiensplits weitere Wertpapiere eingebucht oder eben, wie bei Derivaten, Zahlungen an die verschiedenen Banken veranlasst. Nach der Übermittlung des Rückzahlungsbetrages gibt es zwei Aufgaben, die von CBF bewältigt werden müssen: Die Zahlungen müssen veranlasst werden und das Geld muss besorgt werden. Je nach der Menge der ausstehenden Scheine wird der Betrag, der gezahlt werden muss, der Deutschen Bank von Clearstream belastet. Hat das Sammeln und Verstehen Auf dieser Seite finden Sie in jeder Ausgabe die Erklärung eines Begriffs aus der Derivate-Fachecke. Ideal zum Sammeln und Abheften. Falls Ihnen mal eine Learning Curve fehlt, melden Sie sich oder laden Sie sich diese ganz einfach aus dem Internet (www.x-markets.db.com) herunter. Tel.: , Der Tag der Endfälligkeit ein Tag, den Optionsscheininvestoren sicher schon erlebt haben. Nun heißt es: warten aufs Geld. Was zwischen Fälligkeit und Gutschrift passiert, erklärt Teil 30 der Serie Learning Curve. X-markets-Team von diesem Schein beispielsweise Scheine verkauft, so werden der Deutschen Bank demnach 2,5 Millionen Euro belastet, die den Kunden gutgeschrieben werden sollen. Auf der anderen Seite gibt es Die Abwicklungswege nach Fälligkeit Kunde Quelle: X-markets Emittent Zentralverwahrer Clearstream Banking Kunde Kunde Cash-Gang Die Grafik zeigt die Wege vom Emittenten hin zum Kunden. Zwischen der Bank und dem Anleger geht das Geld sozusagen durch die Hände von Clearstream und der jeweils depotführenden Bank. in Deutschland eine Vielzahl an depotführenden Banken, angefangen bei den klassischen Filialbanken bis hin zu den Direktbanken. Nun ermittelt Clearstream die Menge an ausstehenden Scheinen, gruppiert nach Banken. So wird zum Beispiel ermittelt, dass von CortalConsors am Endfälligkeitstag Optionsscheine in den Kundendepots gehalten wurden. Wichtig: Clearstream weiß dabei lediglich, wie viele Scheine in den Depots einer Bank insgesamt ausstehen, nicht jedoch, in welchen speziellen Kundendepots und in welcher Menge. CortalConsors erhält nun Euro gutgeschrieben. Jetzt ist es an der jeweiligen Bank, das Geld auf den Konten gutzuschreiben. Da die Banken, bei denen die Depots und Konten bestehen, die einzigen Parteien sind, die den Kundenbestand in einem bestimmten Depot kennen, ist es deren Aufgabe, die Gelder korrekt auf die Konten zu verteilen. Im Regelfall dauert dieser gesamte Prozess drei Tage von Fälligkeit bis Gutschrift. Christian Lichtenau X-press 6/

20 Fotos: zefa X-press -markets Hebelprodukte Ruhig gestellt. Wer beim Börsengefecht eine grosse Spannbreite wählt, hat gute Chancen auf attraktive Renditeziele. Cash in der Spanne 24 X-press 6/2004 Was tun, wenn sich der Markt nicht bewegt? Mit Korridor-Optionsscheinen können Anleger in Marktphasen ohne Trends profitieren. Wenn mal alles still steht an der Börse, verlieren aktive Anleger schnell die Geduld. Schließlich können sie dann schlecht auf steigende oder fallende Kurse spekulieren. Anders mit Korridor-Optionsscheinen. Dieses Produkt, neu im Angebot von X-markets, ist für Seitwärtsphasen wie gemacht. Ein Korridor-Optionsschein sammelt für jeden Tag, an dem der Basiswert hier der DAX innerhalb einer bestimmten Bandbreite notiert, eine Prämie. Dabei gibt es zwei Varianten: Single und Dual. Bei der ersten erhalten Anleger für jeden Börsentag, an dem der DAX innerhalb der festgelegten Spanne schließt, zehn Cent gutgeschrieben. Jeder Tag außerhalb oder genau auf der Grenzmarke wird nicht berücksichtigt. Die Dual-Variante ist spekulativer: Für jeden Börsentag, an dem der Index nicht in der Spanne liegt, werden zehn Cent wieder abgezogen. Dafür ist die mögliche Rendite im Vergleich zum eingesetzten Kapital höher. Doch damit nicht genug: Prämien sammeln geht nämlich auch mit zwei weiteren Produkten: Bottom Up und Top Down. Diese kennen nur eine wichtige Marke. Die Prämie von zehn Cent gibt es, wenn der DAX einen bestimmten Wert nicht unter- (Bottom Up) beziehungsweise überschreitet (Top Down). Steigt er über oder fällt er unter die Grenze, wird die Prämienzahlung ausgesetzt. Egal ob Korridor, Bottom Up oder Top Down innerhalb der Bandbreite gibt es trotz Stillstand eine attraktive Rendite. Steffen Scheuble DAX-Optionsscheine für Seitwärtsphasen Options- WKN DAX- Bereits an- Maximal noch Geld Brief schein-typ Korridor gesammelter erzielbarer Betrag* Betrag* Single Korridor DB0D ,40 4,30 2,08 2,18 Dual Korridor DB0D9B ,50 4,40 2,13 2,23 Bottom Up DB0D9G > ,00 3,90 0,64 0,74 Top Down DB0D9F < ,70 4,60 3,96 4,06 Abrechnungsbetrag pro Tag innerhalb des Korridors = 0,10 Euro; Laufzeit bei allen: ; * Angesammelter und maximaler Betrag per ; Stand: 17:30 Uhr; Quelle: X-markets ++ Neue Scheine +++ Neue Scheine +++ Neue Scheine +++ Neue Scheine +++ Im Wechsel Ein Kommen und Gehen +++ Im Juni ist es wieder soweit: Der große Verfall kommt, zahlreiche Scheine laufen aus. X-markets sorgt rechtzeitig für Nachschub. +++ Neu bei den Standard-Warrants: aktuelle Calls und Puts auf deutsche, europäische und amerikanische Aktien. +++ Frisch emittiert: Währungs-Optionsscheine auf die Währungsverhältnisse Euro/Dollar, Euro/Pfund, Euro/Schweizer Franken und Euro/Yen. Laufzeiten: 21. März Neuer Glanz bei Edelmetallen: Calls und Puts auf Gold und Silber. +++ Erneuerung in Fernost: Optionsscheine auf Hongkong-, Korea, Singapur- und Japan-Werte mit Fälligkeit am 13. Dezember Produktneuheit im Angebot: Korridor-, Bottom Up- und Top Down-Scheine (siehe Spalte links). +++ Auch WAVEs durften im Mai nicht fehlen: die Produktpalette ist wie gewohnt börsentäglich aktuell. Als neuer Basiswert dabei: Knock-outs auf Motorola. +++ Alle Produkte werden am Tag der Emission auf der neuen Internet-Seite unter Neuemissionen veröffentlicht Neue Scheine +++ Neue Scheine +++ Neue Scheine +++ Neue Scheine +++

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