Endlich sehen, wie die Märkte ticken. Chartanalyse Wissensbroschüre

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Endlich sehen, wie die Märkte ticken. Chartanalyse Wissensbroschüre"

Transkript

1 UBS KeyInvest TrendRadar Endlich sehen, wie die Märkte ticken. Chartanalyse Wissensbroschüre Bitte nutzen Sie auch das KeyInvest TrendRadar Handbuch mit Erklärung aller TrendRadar- Funktionen und konkreten Beispielen. Seite 1

2 Inhalt 1 UBS Service und Kontaktinformationen 2 Die verschiedenen Profile: Basic, Advanced, Professional 3 Grundlagen der Chartanalyse 3.1 Die Technische Analyse, Charttechnik und Trading Das Grundprinzip der charttechnischen Analyse Trendlinien Gleitende Durchschnittslinien Bodenbildung Der Faktor «Zeit» Warum Charttechnik funktioniert Charttechnik kurzfristig Charttechnik mittelfristig Fundamentalanalyse vs. Chartanalyse Weiterführende Informationen 3.2 Der Chart / Der Kursverlauf Charttypen 3.3 Der Trend / Die Richtung Ihres Handelns Das Trendkonzept Relativität von Trends Auswärts-, Abwärts- und Seitwärtstrends Unterstützung und Widerstand Trendlinien als Hilfsmittel Trendkanäle zwischen zwei Linien Dynamische Trendverschärfungen Trendlinienbrüche Gleitende Durchschnittslinien (1) Gleitende Durchschnittslinien (2) Gleitende Durchschnitte traden! 3.4 Charttechnik und Trading Prinzipien Wie sind Zeithorizonte definiert? Investitionsplan 3.5 Kursmuster und Formationen Formationen professionell getradet Steigende Dreiecke Symmetrische Dreiecke Schulter-Kopf-Formationen Doppeltop und Doppelboden Flagge und Wimpel Schmetterlingsformation 3.6 Risikomanagement und Money Management Grundsätze des Risikomanagements Positionsgrösse Korrelierende Märkte Gesamtrisiko des Porfolios Risikodefinition von Einzelpositionen Berücksichtigung von Gaps/Slippage Diversifizierung Trading Strategie die «3:1-Regel» 2

3 1 UBS Service und Kontaktinformationen An wen kann ich mich bei Fragen wenden? Das UBS KeyInvest-Team steht Ihnen bei Fragen jederzeit gerne zur Verfügung. Sie können uns per Telefon ( ) oder über kontaktieren. Oder besuchen Sie uns auf unserer Homepage: Unsere Postadresse lautet: UBS AG, Postfach, 8098 Zürich. 2 Die verschiedenen Profile: Basic, Advanced, Professional Warum erfolgt eine Aufteilung in unterschiedliche Kategorien? UBS verfolgt das Ziel, die Grundlagen der Technischen Analyse einem breiten Publikum näherzubringen. Daher ist das Informations- und Funktionsangebot des UBS KeyInvest TrendRadar in drei verschiedene Profile aufgeteilt: Basic: Die Version Basic ist bestens geeignet für Einsteiger in die Technische Analyse. Im Basic-Profil zeigt Ihnen der KeyInvest TrendRadar nur Signale, die auf den bekanntesten charttechnischen Mustern basieren: Trendkanäle, Dreiecke und Schulter-Kopf-Schulter-Formationen. Das Universum ist dabei auf eine Auswahl von Basiswerten beschränkt. Advanced: Wenn Sie mit der Technischen Analyse bereits vertraut sind, können Sie die Advanced-Version nutzen. UBS KeyInvest TrendRadar durchsucht alle im TrendRadar verfügbaren Basiswerte nach mehr als 15 beliebten Chartmustern und Handelsstrategien und zeigt Ihnen nicht nur bereits ausgebrochene Signale, sondern auch Signale, bei denen der Ausbruch noch bevorstehen sollte. Ausserdem können Sie Signale nach Ihrem bevorzugten Zeithorizont filtern: kurz-, mittel- oder langfristig. Professional: Sie kennen sich bestens mit der Technischen Analyse aus. Als Profi können Sie alle im TrendRadar verfügbaren Basiswerte nach mehr als 50 Chartmustern und Handelsstrategien durchsuchen und ausserdem alle Funktionen der Advanced-Version nutzen. 3 Grundlagen der Chartanalyse 3.1 Die Technische Analyse, Charttechnik und Trading Die Technische Analyse grenzt sich stark von der Fundamentalanalyse ab. Der technische Analytiker basiert seine Anlageentscheidungen nicht auf Informationen über die Situation eines Unternehmens. Er geht davon aus, dass alle verfügbaren Marktinformationen bereits im Kursverlauf diskontiert sind. Ein weiteres wichtiges Prinzip ist das der ähnlichen Verhaltensmuster. Das bedeutet zum einen, dass sich ein Grossteil der Aktien innerhalb eines Index in dieselbe Richtung bewegen. Für die Technische Analyse meint dies jedoch auch, dass Aktienkurse in vergleichbaren Situationen demselben Grundmuster folgen. Die Gruppen- bzw. Anlegerpsychologie ist somit für die Technische Analyse ein wichtiges Stichwort. Die Masse verfügt gleichsam über alle zugänglichen (und somit nicht ausreichenden) Informationen, agiert und reagiert also musterhaft. Bei der Technischen Analyse gilt es nun, dieses Grundmuster mithilfe der Chartdarstellung des Aktienkurses aufzuspüren. Die Methodik der Technischen Analyse, in Anlehnung an ihren Begründer auch Dow-Theorie genannt, wurde erstmals 1900 bis 1902 in Form einer Kolumne im «Wall Street Journal» bekannt. Dow war gegen Ende des 19. Jahrhunderts der Erste, der einen Aktienindex kreierte. Bis dahin lag der Fokus der Anleger auf einzelnen Aktien und deren Kursverlauf. Die Grundtendenzen des Marktes liess man bis dahin noch völlig ausser Acht. Eine heute selbstverständliche Information über Auf- und Abwärtstrends blieb den Anlegern von damals also verwehrt. 3

4 Die Motivationslagen langfristig ausgerichteter Investoren und kurzfristig aktiver Trader gleichen sich. Auf der einen Seite geht es darum, möglichst konstant eine angemessen hohe (aber auch realistische) Rendite, einen Gewinn, einen Profit zu erzielen, auf der anderen Seite sollte der Kapitalerhalt oberste Priorität haben. Verluste gilt es konsequent zu begrenzen, und zwar an der richtigen Stelle. Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen. In diesem Spannungsverhältnis bewegen sich alle Anleger. Zentrale Eckpunkte einer jeden Anlageentscheidung sind die Wahl des Anlageobjekts, die Wahl der Handlungsrichtung (long oder short), die Wahl des Einstiegsniveaus, die Wahl des Stop-Loss-Niveaus zwecks Absicherung und Verlustbegrenzung und eine möglichst konkrete Ermittlung des Kurszielniveaus für Gewinnmitnahmen sowie die Positionsgrössenbestimmung. Mittels der charttechnischen Analyse wird der Kursverlauf (Chart) analysiert, ausgewertet und regelrecht vermessen. Mittels der charttechnischen Analyse werden Kursverläufe wie eine Sprache gelesen und interpretiert. Man muss die Sprache nur verstehen lernen! Für das Timing von Anlageentscheidungen, egal in welchem Zeitfenster, ist die Chartanalyse unerlässlich. Als Anleger müssen Sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein; und dafür liefert Ihnen die Chartanalyse massgebliche Hilfestellung. Sie gibt Ihnen als Anleger entscheidende Informationen, um die beschriebenen Eckdaten des Transaktionsplans zu bestimmen. Die charttechnische Analyse zeigt Ihnen auf, auf welchem Kursniveau Sie einsteigen können, wo Sie sich sinnvollerweise mit einem Stop-Loss absichern, möglichst ohne durch das Grundrauschen der Kursbewegungen ausgestoppt zu werden. Und mittels charttechnischer Analyse können Sie selbst als Anleger Kursziele ermitteln, in deren Bereich Sie Gewinne mitnehmen können. Die charttechnische Analyse ermöglicht Ihnen, bestehende Trends auf Stabilität zu prüfen. Wie weit kann sich eine Rallye beispielsweise bei Solaraktien oder Internetaktien fortsetzen? Wie weit können Aktien aus dem stark angeschlagenen Bankensektor noch fallen? Dabei geht es nicht nur um die Stabilität von Trends, sondern auch um das Ermitteln sogenannter relativer Stärken. In welche Sektoren fliesst Kapital? Und aus welchen Sektoren fliesst Kapital wieder heraus? Ein Blick auf die mehrjährigen Kursverläufe der folgenden drei bekannten DAX-Aktien verdeutlicht die hohen Volatilitäten. 4

5 Ein Charakteristikum unserer Epoche ist eben diese exzessive Schwankungsanfälligkeit der Märkte. Trends verlaufen immer schneller und in immer verschärfterer Form. Bei der charttechnischen Analyse gibt es viele unterschiedliche Analysemethoden und unterschiedlichste Analyseinstrumente. Das Grundprinzip der charttechnischen Analyse ist einfach, die praktische Anwendung erfordert jedoch grosse Erfahrung. Die charttechnische Analyse findet in allen Finanzmärkten Anwendung, wobei jeder Markt seine eigene Charakteristik hat. Charttechnische Analyse es geht um Wahrscheinlichkeiten Eine charttechnische Prognose stellt eine Wahrscheinlichkeitseinschätzung dar. Eine hundertprozentige Wahrscheinlichkeit, dass eine Prognose eintritt, gibt es nicht. Im Rahmen der charttechnischen Analyse werden Wahrscheinlichkeiten ermittelt. Wie wahrscheinlich ist es, dass ein bestehender Trend fortgesetzt wird? Wie wahrscheinlich ist es, dass ein bestehender Trend vor einem möglichen Ende steht? Wie wahrscheinlich ist es, dass beispielsweise eine Aktie ein bestimmtes Kursziel erreicht? Und wie wahrscheinlich ist es, dass sich auf einem bestimmten Kursniveau ein Boden, eine Trendwende ausbilden kann? Sie sehen, man jongliert mit Wahrscheinlichkeiten. Deshalb ist es eminent wichtig, bei konkreten Transaktionen im Markt ein sinnvolles Risikomanagement und Money Management zu praktizieren. Immer, wirklich immer, gilt es, sich für den Fall abzusichern, dass Kurse sich entgegen der Prognose, entgegen der Erwartung bewegen. In späteren Kapiteln dieses Dokuments wird auf die Thematik intensiv eingegangen. Tatsächlich ist jeder Anleger einmal mehr und einmal weniger mit schwierig einzuschätzenden und damit auch schwierig zu handelnden Marktphasen konfrontiert. In solchen Phasen sinkt die Trefferquote der Prognosen und damit die Trefferquote der erfolgreich 5

6 abgeschlossenen Transaktionen. Das ist normal! Und eben solche Phasen durchschiffen Sie durch Risikomanagement und Money Management. Es gibt ausführliche Interviews mit nachweislich erfolgreichen Tradern, die mit unterschiedlichsten Methoden an den Finanzmärkten handeln und unterschiedlichste Weltbilder haben. Ihnen allen ist aber gemeinsam, dass Sie auf die Wichtigkeit des Risikomanagement und Money Managements hinweisen. Charttechnische Analyse Unterteilung nach Hauptkategorien 1. Auswertung der Preisdimension: Analyse des Kursverlaufs, Analyse des Kapitalstroms 2. Auswertung der Zeitdimension: Analyse von Saisonalitäten und Zyklenmustern 3. Sentimentanalyse: Auswertung der Marktstimmungen 4. Indikatorenlehre Charttechnische Analyse konkretes Vorgehen Wie geht man beim Chartanalysieren konkret vor? Im Folgenden ist das Prozedere dargestellt. Lassen Sie sich als Einsteiger durch Fachbegriffe nicht verwirren. Die werden in den folgenden Kapiteln alle genau erklärt. Wie ist die übergeordnete Kursverlaufsrichtung, wie ist die Trendrichtung? Wie stabil ist der vorliegende Trend? Liegen innerhalb des Trends sogenannte Fortsetzungsmuster (Formationen) vor? Welche Candlestick-Muster liegen vor und welche kurstechnische Wirkung haben sie? Welche Chartformationen bilden sich aus und wie werden sie aufgelöst? Wo und wie verlaufen Trendlinien? Und wie orientieren sich die Marktteilnehmer daran? Auf welchen Kursniveaus kreuzen Chartstrukturen den Weg des Kursverlaufs? Welche Chartstruktur ist wirklich markant und kursbewegend? Welche Chartstruktur sticht welche Chartstruktur in ihrer Wirkung aus? Gibt es einen Rollenwechsel markanter Chartstrukturen? Häufen sich Fehlausbrüche? Häufen sich Fehlsignale? Lassen sich zyklische Gesetzmässigkeiten erkennen? Das Grundprinzip der charttechnischen Analyse Im Folgenden wird Ihnen ein einfach verständliches Beispiel präsentiert, das zum einen eindrucksvoll das Grundprinzip und zum anderen einen zentralen Vorteil der charttechnischen Analyse veranschaulicht. Dieses Beispiel soll gewissermassen den Einstieg in die charttechnischen Analyse ebnen. Folgen Sie nun den kurzen Erläuterungen der folgenden Chartgrafiken. 1. Die Ausgangslage der reale Kursverlauf einer Aktie Beginnen wir mit einem gewöhnlichen Linienchart der E.ON-Aktie. Dieser Linienchart dient zur Orientierung. Er zeigt die Aktienkursentwicklung an. Und zwar im vorliegenden Beispiel von Juni 2002 bis Mai Im Juli 2002 notierte das Papier bei 60,00 Euro. Zu sehen ist ein anschliessender mehrmonatiger Kursverfall. Im März 2003 markiert die Aktie ein Tief bei 35,00 Euro. 6

7 2. Direkt im Trendwendepunkt kaufen der idealtypische Trade Sie sehen, es ist der gleiche Kursverlauf der E.ON-Aktie wie in der ersten Chartgrafik dargestellt. Mit dunklen Punkten sind in dem Kursverlauf der E.ON-Aktie die markanten Tiefpunkte/Trendwendepunkte, die im Rahmen des mehrmonatigen Kursverfalls ausgebildet wurden, gekennzeichnet. Um möglichst direkt von den Kursbewegungen profitieren zu können, ist der Kauf der Aktie im Bereich der markierten Tiefpunkte wünschenswert. Wie kann der Anleger nun diese Tiefpunkte im Vorfeld erkennen? Wie kann er also eine Erwartungshaltung, eine Prognose von zukünftigen Trendwendepunkten entwickeln? Mit welcher Analysemethode kommt er diesem Ziel näher? Ist dies überhaupt möglich? Die Beantwortung dieser Fragen erfolgt prompt. Sie erfolgt mit den folgenden Chartgrafiken. 3. Trendwendepunkte im Kurs mittels Fundamentalanalyse? Trendwendepunkte im Kurs anhand von Nachrichtenresearch als Signalgebung? Wir bleiben bei dem gezeigten Ausschnitt des Kursverlaufs der E.ON-Aktie. In der nun vorliegenden Chartgrafik sind rosafarben die Zeitpunkte von Ratingveröffentlichungen durch Investmentbanken gekennzeichnet. Gerade in den letzten Jahren war doch sehr auffällig, dass es zwischen einem Rating und der sich anschliessenden Kursbewegung keine eindeutige Korrelation gab. Vielfach wirkten Ratings gerade im kurzfristigen Zeitfenster regelrecht als Kontraindikatoren. Im Tief wurden Aktien abgestuft, im zyklischen Hoch auf «Kaufen» gestellt. Während des Bärenmarkts der Aktienmärkte von 2000 bis 2002 gab es regelmässig Kaufempfehlungen durch Bankhäuser und just genau dann gaben die Notierungen weiter nach. «Shorting the analysts», eine Floskel, die während dieser Zeit durch Trader geprägt wurde. Der Punkt ist aber tatsächlich der, dass gerade für das kurzfristige Zeitfenster, das heisst auf Sicht von Tagen bis hin zu einigen Wochen, nicht einmal eine tendenzielle Korrelation zwischen Ratings und Kursverläufen vorliegt. Das heisst, Kurse können nach einem Rating steigen oder fallen. Das Rating fällt also als Signalgeber für bevorstehende Trendwendepunkte ganz klar aus. In bestimmten Marktphasen können Ratings tendenziell als trendbestätigende Signalgeber herangezogen werden. In den vorliegenden Kursverlauf der E.ON-Aktie wurde ausserdem mit gelber Farbe die jeweilige Nachrichtenlage eingetragen. Auch hier ist auffällig, dass die Nachrichten «irgendwo» mitten im Kursverlauf liegen. Wenn man die konkrete Nachrichtenlage im Bereich von Trendwenden im Kursverlauf auswertet, so fällt auf, dass im Gros der Fälle gar keine Nachrichten vorliegen. Also auch die Sondierung der Nachrichtenlage führt den Anleger nicht effektiv weiter, seiner Zielsetzung näher zu kommen, möglichst direkt zukünftige Trendwenden zu prognostizieren. 7

8 4. Direkt im Trendwendepunkt kaufen Mittels charttechnischer Analyse kommt man dieser Zielsetzung näher Und wieder sehen Sie den identischen Kursverlauf der E.ON-Aktie wie in den Beispielgrafiken zuvor. Diesmal wurde in den Kursverlauf ein charttechnisches Hilfsmittel, eine sogenannte Trendlinie, eingezeichnet. Diese Trendlinie wird durch die Serie der markanten Tiefpunkte gezogen. Um eine Trendlinie zu ziehen, benötigt man mindestens zwei, besser drei Auflagepunkte. Sie sehen, in dem vorliegenden Beispiel liegen alle zyklischen Zwischentiefs/ Trendwendepunkte auf dieser simplen charttechnischen Linie. Genau! Es liegt eine eindeutige Korrelation vor. Zwischentief/Trendwendepunkt gleich Trendlinie. Reine psychische Konditionierung. Wenn die markanten Tiefs 2 und 3 auf der Trendlinie liegen, wieso dann nicht auch die folgenden Tiefs? Diese charttechnische Trendlinie ermöglicht es Ihnen, präzise Trendwendepunkte zu sondieren. Immer dann, wenn der Aktienkurs sich der Trendlinie nähert und auf ihr aufsetzt, ist die Wahrscheinlichkeit deutlich erhöht, dass der Kurs nach oben abprallen könnte. Im Rahmen der Chartanalyse werden Wahrscheinlichkeiten sondiert. Es ist also die Kunst, Wahrscheinlichkeiten richtig einzuschätzen. Und das ist gleichbedeutend mit einer Prognoseerstellung. Wie eingangs erwähnt, handelt es sich um ein besonders polarisierendes. Der Zweck heiligt die Mittel. Es geht nicht darum, die eigentliche grundlegende Analysemethode, die Fundamentalanalyse, in ihrer massgeblichen Rolle zu schmälern. Es geht vielmehr darum, zusätzlich die Vorzüge der Chartanalyse herauszustreichen. 8

9 5. Gewinnpotenziale ausgehend von den charttechnisch ermittelten zyklischen Tiefpunkten Ausgehend von den markanten Tiefpunkten konnte der Aktienkurs deutlich nach oben abprallen. Es handelt sich um temporäre Kursanstiegsphasen, die immerhin mehrere Wochen anhielten und eine Grössenordnung von deutlich über 10% hatten. Voraussetzung, um die Trendlinie zu ziehen, sind mindestens die ersten beiden Tiefs, am besten noch das dritte Tief. Das heisst, dass der vierte Trendwendepunkt mit dem Folgeanstieg (2) und die folgenden Punkte (3 und 4) tatsächlich prognostizierbar waren Trendlinien Oft lassen sich Aufwärtsbewegungen und Abwärtsbewegungen in einem Kursverlauf recht präzise mit Trendlinien eingrenzen. Bei einer idealtypischen Abwärtsbewegung, einem Abwärtstrend, liegen die entstehenden zyklischen Zwischenhochpunkte im Bereich der Abwärtstrendlinie. Umgekehrt verhält es sich bei einer idealtypischen Aufwärtsbewegung, einem Aufwärtstrend. Hier liegen die Zwischentiefs auf der Aufwärtstrendlinie. Über solche Trendlinien können Sie als Anleger selbstständig untere Trendwendepunkte und obere Trendwendepunkte sondieren. Das ermöglicht Ihnen, im Bereich eines Tiefs zu kaufen und/oder im Bereich eines Hochs zu verkaufen. Die allgemeine Erklärung mag gerade für Einsteiger in die Technische Analyse etwas zu theoretisch und zu abstrakt sein. Deshalb finden Sie in den folgenden Kapiteln eine Reihe von selbsterklärenden Chartbeispielen, die verdeutlichen, um was es bei der charttechnischen Analyse genau geht. Sammeln Sie erste Eindrücke. Charttechnische Analyse das Prinzip der Trendlinien Anbei der Kursverlauf der E.ON-Aktie vom 23. Mai 2002 bis 04. Juni Auf dem Chartbild sehen Sie, dass es bei der Aktie von Juli 2002 bis März 2003 einen kontinuierlichen Kursverfall gegeben hat. Ist dies aber wirklich alles, was auf dem Chartbild zu sehen ist? Sie erahnen es, eine rein rhetorische Frage. 9

10 Anbei das gleiche Chartbild mit Darstellung des Kursverlaufs der E.ON-Aktien vom 23. Mai 2002 bis 04. Juni Es gibt lediglich einen Unterschied. In diesem Chartbild ist eine sogenannte Trendlinie eingezeichnet. Trendlinien gehören zum reichhaltigen Instrumentarium der charttechnischen Analyse. Sie sehen, dass sich der Kursverfall der Aktie ganz massgeblich an der eingezeichneten grünen Trendlinie orientiert hat. Alle Zwischentiefs in diesem Zeitraum liegen exakt auf dieser Trendlinie. Bei diesen Zwischentiefs handelt es sich um präzise Trendwendepunkte. 10

11 Wohlgemerkt, bei E.ON handelt es sich um einen DAX-Titel, der hauptsächlich von kapitalstarken Marktteilnehmern gehandelt wird. Bei ihnen handelt es sich in der Regel um Value-Investoren. Ihre Investmententscheidungen treffen sie vornehmlich auf fundamentalen Einschätzungen. Könnte man meinen! Dass im vorliegenden Fall auch oder gerade die Charttechnik eine nicht unwesentliche Rolle gespielt haben dürfte, ist offensichtlich. Und wohlgemerkt, Sie glauben doch nicht im Ernst, dass immer dann, wenn der Aktienkurs die Trendlinie erreichte, eine positive Nachrichtenlage vorlag. Wenn man die Nachrichtenlage während des dargestellten Kursverfalls auswertet, zeigt sich im Bereich der grün gepunkteten zyklischen Zwischentiefs eine völlig uneinheitliche Nachrichtenlage. Einmal lagen positive, dann wieder negative Nachrichten vor. Meistens aber gab es gar keine konkreten Nachrichten. Diese Trendwendepunkte waren über die Auswertung der Nachrichtenlage nicht sondierbar. Nein, die Marktteilnehmer orientierten sich tatsächlich an dieser Linie im Kursverlauf. Mittels charttechnischer Analyse waren diese Trendwendepunkte einfach und präzise ermittelbar. Es handelt sich um einfache psychische Konditionierungsmechanismen: «Wenn Zwischentief 2 und 3 auf dieser Linie lagen, wieso dann nicht auch das nächste Zwischentief? Wenn ich das nächste Zwischentief erneut auf der Trendlinie erwarte, dann kann ich entsprechend dieser Erwartungshaltung auf diesem Kursniveau die Aktie kaufen und meine Position mit engem Stopp absichern. Ja, ich kaufe, wenn der Aktienkurs die Trendlinie erreicht.» Der Vorteil liegt auf der Hand. Es ist durch Erkennen einer solch markanten Trendlinie möglich, direkt Trendwendepunkte zu prognostizieren und sich dementsprechend zu positionieren. Es gibt andere Tradingmethoden, die später vorgestellt werden, bei denen nicht die offensichtliche psychische Konditionierung gehandelt wird, sondern das Szenario, wenn das Konditionierungsmuster schlagartig ausgehebelt wird. Man lässt den Markt wie ein Huhn eine Reihe von Körnern picken, bis diese Reihe unterbrochen wird und das Huhn nicht mehr weiter weiss. In solchen Phasen, wenn Marktteilnehmer seitens ihrer Positionierung auf dem falschen Fuss erwischt werden, lässt sich diese Zwangslage unter Tradinggesichtspunkten handeln. Dazu aber an anderer Stelle mehr. Hier soll es zunächst einmal nur um die Veranschaulichung des Grundprinzips der charttechnischen Analyse gehen. Ein weiteres Beispiel. Anbei der Kursverlauf der Aktie von Du Pont (DD) vom 20. November 2003 bis 15. Dezember Das Chartbild zeigt eine hochvolatile, leicht nach unten gekippte Seitwärtskorrektur. 11

12 Anbei das gleiche Chartbild mit Darstellung des Kursverlaufs der Aktie von Du Pont (DD) vom 20. November 2003 bis 15. Dezember In diesem Chartbild wurde lediglich eine markante Chartstruktur, nämlich erneut eine Trendlinie, eingezeichnet. Das Kursgeschehen von Ende 2003 bis Oktober 2004 orientiert sich ganz massgeblich an einer Trendlinie. Die Mehrzahl der markanten Zwischenhochs in diesem Zeitraum liegt exakt an dieser Trendlinie. Du Pont ist ein Bluechip aus dem Dow Jones und ebenfalls ein Aktientitel, der hauptsächlich von kapitalstarken und fundamentalanalytisch ausgerichteten Marktteilnehmern gehandelt wird. Also auch hier zieht das Argument nicht, wonach charttechnische Analyse nur bei tradingorientierten Marktteilnehmern Anwendung finden soll. Und auch hier sei die Anmerkung gestattet, dass die konkrete Nachrichtenlage zum Zeitpunkt des Erreichens der Trendlinie keinen Hinweis auf eine anstehende Wende gab. Der entscheidende kursbestimmende Faktor war tatsächlich diese Trendlinie. Es handelt sich um psychische Konditionierungsmechanismen: «Wenn Zwischenhoch 3 auf dieser Linie liegt, wieso dann nicht auch das nächste Zwischenhoch? Also verkaufe bzw. leerverkaufe ich, wenn der Aktienkurs die Trendlinie erneut erreichen sollte.» Die Trendlinie hatte ungefähr ein Jahr Wirkung Gleitende Durchschnittslinien Sogenannte gleitende Durchschnittslinien gehören ebenfalls zum Instrumentarium der charttechnischen Analyse. Es sind einfache, aber hocheffektive Instrumente. Gleitende Durchschnittslinien werden von Charting-Programmen automatisch berechnet und in die Charts eingeblendet. Es handelt sich bei ihnen um Glättungen des Kursverlaufs. Je nach Periodeneinstellung lassen sich kurz-, mittel- und langfristige Trends visualisieren. Im Bereich prominenter gleitender Durchschnittslinien, wie beispielsweise des gleitenden 50er-Durchschnitts und des gleitenden 200er- Durchschnitts, liegen oftmals grössere Trendwendebereiche im Kursverlauf. Für die Visualisierung wurden vereinfachte Darstellungen gewählt. Kursverlauf der Aktie von W PATTERSON Companies (PDCO) seit Die rote Linie in dem Chart zeigt die exponentiell gewichtete gleitende Durchschnittslinie 200 (EMA200). Mittelfristig ausgerichtete Marktteilnehmer orientieren sich oft an diesem gleitenden Durchschnitt. Sie sehen, dass seit 1996 wichtige mittelfristige Tiefs auf dieser Linie liegen. Diese Linie fungierte also als Unterstützung, als charttechnisches Kaufniveau. Wieder liegt der Vorteil auf der Hand. Wenn die betreffende Aktie korrigierte, konnte man davon ausgehen, dass die Korrektur im Bereich der exponentiell gewichteten gleitenden Durchschnittslinie 200 beendet werden könnte. Entsprechend dieser Erwartungshaltung bot es sich an, die Aktie auf dem gleitenden Durchschnitt zu kaufen. 12

13 Kursverlauf vom S&P 500 Index seit Die blaue Linie in dem Chart zeigt die exponentiell gewichtete gleitende Durchschnittslinie 50 (EMA50). Mittelfristig ausgerichtete Marktteilnehmer orientieren sich auch an diesem gleitenden Durchschnitt. Während des Bärenmarkts 2000 bis 2002 fungierte der gleitende Durchschnitt als Widerstand. Hier verkauften die Marktteilnehmer. Der Index prallte nach unten ab. Im Rahmen des neuen Bullenmarkts seit 2003 fungiert der gleitende Durchschnitt als Unterstützung und damit als charttechnisches Kaufniveau. Sie sehen, dass seit 2004 mittelfristige Tiefs auf der Durchschnittslinie gesetzt wurden. 13

14 3.1.4 Bodenbildung Alleine durch das Betrachten eines Kursverlaufs können Sie mögliche Böden, sprich untere Trendwendepunkte, finden. Wie sind entstehende Zwischentiefs relativ zueinander angeordnet? Entscheidend ist die Art und Weise, wie sich der Kursverlauf entwickelt. Er gibt wichtige Anhaltspunkte für eine mögliche Bodenbildung einer Aktie, eines Index, eines Rohstoffs oder einer Währung. In diesem Beispiel wird aufgezeigt, wie sich alleine anhand der Betrachtung des Kursverlaufs ein Trendwendepunkt, ein Boden, erkennen und darauf basierend ein beginnender Kursanstieg prognostizieren lässt. Anbei schematisch dargestellt ein Kursverlaufsszenario. Der Kurs fällt zunächst nach unten ab, kann sich stabilisieren und dann deutlich ansteigen. Es kann sich hierbei um den Kursverlauf einer Aktie, eines Index, eines Devisenpaares, eines Rohstoffs handeln. Zentrale Frage aus Sicht des charttechnischen Analysten: Wie stabilisiert sich der Kurs? In welcher Form, in welcher Anordnung, in welchem Muster? In Form einer sogenannten inversen Schulter-Kopf-Bodenformation, kurz inverse SKS-Formation. Im Schema ist diese inverse SKS-Formation mit Buchstaben gekennzeichnet. Laut Charttechnik stellt eine solche inverse SKS- Formation einen Trendwendepunkt dar und kündigt steigende Kurse an. Die Formation definiert sich hauptsächlich über die Anordnung der Zwischentiefs. Die inverse SKS-Formation ist eine von zahlreichen charttechnischen Bodenformationen. Die Formation wird in Kapitel genau erklärt. In diesem Kapitel soll es darum gehen, das Thema «Charttechnik» zu visualisieren. Deshalb richtet sich der Fokus auf die Konturen einer inversen SKS-Formation. Prägen Sie sich die Konturen dieser inversen SKS-Bodenformation gut ein. Es folgen nun die realen Beispiele. Sie werden sehen, was mit dem Satz «Den Kursverlauf lesen wie ein Buch» gemeint ist. 14

15 Kursverlauf der Infineon-Aktie auf Sicht mehrerer Monate im Jahr In den Monaten April und Mai 2005 erkennen Sie eine inverse SKS-Bodenformation. Zur Wiederholung: Entsprechend dem eingangs erläuterten Schema markierte die inverse SKS-Formation einen Trendwendepunkt und leitete steigende Kurse ein. Die Aktie war also charttechnisch ein Kauf. Vergleichen Sie die inverse SKS-Formation im beigefügten Infineon-Chart mit dem eingangs erläuterten Schema. Kursverlauf des US Bank Index ($BKX), in dem die hoch kapitalisierten Aktien der US-Banken gelistet sind. Im Oktober 2005 sehen Sie eine inverse SKS-Bodenformation. Entsprechend dem eingangs erläuterten Schema markierte die inverse SKS-Formation einen Trendwendepunkt und leitete steigende Kurse ein. Der Index war also charttechnisch ein Kauf. 15

16 Kursverlauf der Viacom-Aktie. Im Oktober 2005 erkennen Sie eine inverse SKS-Bodenformation. Zur Wiederholung: Entsprechend dem eingangs erläuterten Schema markierte die inverse SKS-Formation einen Trendwendepunkt und leitete steigende Kurse ein. Die Aktie war also charttechnisch ein Kauf. Kursverlauf der Aktie von Clear Channel Com (CCU). In den Monaten Mai und Juni 2005 erkennen Sie eine inverse SKS-Bodenformation. Zur Wiederholung: Entsprechend dem eingangs erläuterten Schema markierte die inverse SKS-Formation einen Trendwendepunkt und leitete steigende Kurse ein. Die Aktie war also charttechnisch ein Kauf. Kursverlauf der Aktie von Jabil Circuit (JBL). Im Januar 2005 erkennen Sie eine inverse SKS-Bodenformation. Zur Wiederholung: Entsprechend dem eingangs erläuterten Schema markierte die inverse SKS-Formation einen Trendwendepunkt und leitete steigende Kurse ein. Die Aktie war also charttechnisch ein Kauf. 16

17 Die in diesem Kapitel dargestellten inversen SKS-Formationen in den Kursverläufen der Aktien und des Index sind ein Paradebeispiel dafür, was mit dem Satz «Den Kursverlauf lesen wie ein Buch» gemeint ist. Durch das alleinige Betrachten des Kursverlaufs ist es möglich, Prognosen zum zukünftigen Kursverlauf anzustellen. Durch alleiniges Betrachten des Kursverlaufs einen bevorstehenden Ausbruch erkennen In diesem Beispiel wird aufgezeigt, wie alleine anhand der Betrachtung des Kursverlaufs ein bevorstehender Kursausbruch erkannt werden kann. Wenn man einen bevorstehenden Kursausbruch mittels charttechnischer Analyse erkennen kann, bietet es sich an, sich entsprechend dieser Erwartungshaltung zu positionieren. Anbei schematisch dargestellt ein Kursverlaufsszenario. Nach einem Kursverfall oder nach einem Kursanstieg konsolidiert der Kurs in einer Form, die einem Dreieck ähnelt. Es handelt sich laut Charttechnik um ein sogenanntes symmetrisches Dreieck. Die Hauptaussage eines solchen Dreiecks ist die, dass sich ein Kursausbruch ankündigt. Prägen Sie sich einfach die Konturen dieses Dreiecks gut ein. Es folgen nun die realen Beispiele. Ein weiteres Mal werden Sie sehen, was mit dem Satz «Den Kursverlauf lesen wie ein Buch» gemeint ist. Im Kursverlauf der Aktie von Bechtle AG in den Monaten November und Dezember 2005 erkennen Sie ein symmetrisches Dreieck. Entsprechend dem erläuterten Schema kündigte diese Art der Konsolidierung einen Kursausbruch an. Zum Vergleich ist in der Chartgrafik als kleiner Ausschnitt das Dreiecksschema eingeblendet. 17

18 Im Kursverlauf der Aktie von Sun Microsystems (SUNW) von November 2002 bis Mai 2003 erkennen Sie ein symmetrisches Dreieck. Zum Vergleich ist in der Chartgrafik auch hier als kleiner Ausschnitt das Dreiecksschema eingeblendet. Entsprechend dem erläuterten Schema kündigte diese Art der Konsolidierung einen Kursausbruch an. 18

19 Im Kursverlauf der Aktie von Chiron (CHIR) von März bis September 2005 erkennen Sie ein symmetrisches Dreieck. Entsprechend dem erläuterten Schema kündigte diese Art der Konsolidierung einen Kursausbruch an. Im Kursverlauf der Aktie von Walgreen (WAG) in den Monaten November und Dezember 2004 erkennen Sie ein symmetrisches Dreieck. Entsprechend dem erläuterten Schema kündigte diese Art der Konsolidierung einen Kursausbruch an. Im Kursverlauf der Aktie von CMS Energy (CMS) von März bis Mai 2005 erkennen Sie ein symmetrisches Dreieck. Entsprechend dem erläuterten Schema kündigte diese Art der Konsolidierung einen Kursausbruch an. 19

20 Im Kursverlauf des Amex Biotech Index ($BTK) in diesem Index sind alle wichtigen hoch kapitalisierten US-Biotechaktien gelistet von Mitte 2002 bis Anfang 2003 erkennen Sie ein symmetrisches Dreieck. Entsprechend dem erläuterten Schema kündigte diese Art der Konsolidierung einen Kursausbruch an. Im Kursverlauf des Combined Telecom Index ($IXTCX) erkennen Sie ein symmetrisches Dreieck, das sich über zwei Jahre erstreckt. Entsprechend dem erläuterten Schema kündigte diese Art der Konsolidierung einen Kursausbruch an. Ein Dreieck in diesem ausgedehnten Zeitfenster kündigt einen Ausbruch in vergleichbarer Dimension an. 20

Vorteile und Möglichkeiten der charttechnischen Analyse. Beispielhafte Auswertung aktueller Beispiele

Vorteile und Möglichkeiten der charttechnischen Analyse. Beispielhafte Auswertung aktueller Beispiele Für den Börsenverein Bayreuth Referent : Harald Weygand Head of Trading von GodmodeTrader.de Vorteile und Möglichkeiten der charttechnischen Analyse Beispielhafte Auswertung aktueller Beispiele Vorteile

Mehr

Harald Weygand. ShorT- Selling. profitabel traden in fallenden märkten. FinanzBuch Verlag

Harald Weygand. ShorT- Selling. profitabel traden in fallenden märkten. FinanzBuch Verlag Harald Weygand ShorT- Selling profitabel traden in fallenden märkten FinanzBuch Verlag Inhalt VORWORT.................................. 9 1 EINFÜHRUNG: DIE GRUNDLAGEN DES SHORT-SELLING...... 11 2 TUTORIAL:

Mehr

Technische Analyse für Einsteiger. Referent: David Pieper

Technische Analyse für Einsteiger. Referent: David Pieper Referent: David Pieper 2 Die heutigen Themen Die Technische Analyse Trendlinien Trendlinien zeichnen Trendlinien und kanäle in der kurz und langfristigen Praxis Vor- und Nachteile von Trendlinien Widerstands-

Mehr

Die Charttechnik versucht den zukünftigen Verlauf von zum Beispiel Aktienkursen vorherzusagen.

Die Charttechnik versucht den zukünftigen Verlauf von zum Beispiel Aktienkursen vorherzusagen. KOSTENLOSE AKTIENKURS-ANALYSE!!! Wir bieten auf http://www.kukchart.de/ eine online Aktienkursanalyse nach der Point & Figure - Methode sowie verschiedene Indikatoren an. Die von uns errechnete, durchschnittliche

Mehr

Gleitende Durchschnitte / Moving Averages (MAs)

Gleitende Durchschnitte / Moving Averages (MAs) Gleitende Durchschnitte / Moving Averages (MAs) An dieser Stelle wollen wir uns mit dem Thema Gleitenden Durchschnitten beschäftigen. Allerdings wollen wir uns, bevor wir tiefer in die Materie eindringen,

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Ich bleibe dabei: Die Aktienbaisse hat begonnen Jetzt wird es ungemütlich: Fallende Aktienkurse sind noch das geringste Übel Salami-Crash: Zwei

Mehr

Tagesvorbereitung für den DAX- Handelstag

Tagesvorbereitung für den DAX- Handelstag Tagesvorbereitung für den DAX- Handelstag Vor Handelseröffnung wissen, wohin die Reise geht Referent: Thomas Bopp Die heutigen Themen Was gehört zur Vorbereitung des Handelstages Nachthandel Was ist der

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13)

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Kurzfassung: Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Das Comeback des US-Dollar, kurzfristig unterbrochen durch die Entscheidung der US- Notenbank die Reduzierung der Anleihekäufe nicht

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Einführung in Short ETPs und Leveraged ETPs Wie funktionieren Short ETPs?

Mehr

Seminar CHARTTECHNIK. CFD-Schulung & Coaching GmbH. Mag. Franz Leeb

Seminar CHARTTECHNIK. CFD-Schulung & Coaching GmbH. Mag. Franz Leeb Seminar CHARTTECHNIK CFD-Schulung & Coaching GmbH Mag. Franz Leeb JAPANISCHER CANDLESTICK ANALYSE Allgemein: Was ist Technische Analyse Liniencharts, Balkencharts, Japanische Kerzencharts Trends, Trendkanäle,

Mehr

Fundamentalanalyse und technische Analyse der Aktienentwicklung. Von Marcel Ehrhardt

Fundamentalanalyse und technische Analyse der Aktienentwicklung. Von Marcel Ehrhardt Fundamentalanalyse und technische Analyse der Aktienentwicklung Von Marcel Ehrhardt Gliederung Überblick Fundamentalanalyse Technische Analyse Überblick Ziel der Aktienanalyse - Informationen sammeln und

Mehr

Ein einfaches Handelssystem für Ihren Investment-Erfolg

Ein einfaches Handelssystem für Ihren Investment-Erfolg http://www.gevestor.de/details/ein-einfaches-handelssystem-fuer-ihren-investment-erfolg- 508387.html Ein einfaches Handelssystem für Ihren Investment-Erfolg Zumeist stelle ich Ihnen auf Chartanalyse-Trends

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 30: Dezember 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Put-Call-Ratio Keine Euphorie der Privatanleger

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

BINÄRE OPTIONEN BREAKOUT-FORMEL

BINÄRE OPTIONEN BREAKOUT-FORMEL BINÄRE OPTIONEN BREAKOUT-FORMEL Autor: Melinda Tatus 1 Inhaltsverzeichnis: 1. Vorwort 2. Was wird benötigt 3. Die binäre Optionen Breakout-Formel 4. Was ist zu beachten 5. Schlusswort Risikohinweis: Der

Mehr

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading Professionell handeln mit CFDs Instrumente und Strategien für das Trading Grundlagen und Allgemeines zu CFDs Der CFD-Handel im Überblick CFDs (Contracts for Difference) sind mittlerweile aus der Börsenwelt

Mehr

investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A

investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A 2 Profitieren Sie mit unserer Trendfolgestrategie von steigenden und fallenden Märkten. Mit hoch entwickelten Managed Futures Anlagen. Die

Mehr

KG FUNDS. world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG. world-of-futures.com

KG FUNDS. world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG. world-of-futures.com KG FUNDS world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG world-of-futures.com Was ist ein Handelssystem? Handelssysteme berechnen die wahrscheinliche Richtung einer Preisentwicklung, indem

Mehr

Aufwärtstrend: der Markt markiert höhere Hochs und höhere Tiefs. Der Aufwärtstrend wird negiert, wenn der Markt die alten Tiefs durchstößt.

Aufwärtstrend: der Markt markiert höhere Hochs und höhere Tiefs. Der Aufwärtstrend wird negiert, wenn der Markt die alten Tiefs durchstößt. Trend Trading Gab es schon mal eine Phase in deinem Trading, in welcher es schien, als wenn du nichts verkehrt machen konntest? Jedes Mal bei dem du den Markt Long gegangen bist, ging der Markt nach oben,

Mehr

Vortrag von Philipp Schröder. Optimieren Sie Ihr CFD Trading. ww.nextleveltrader.de

Vortrag von Philipp Schröder. Optimieren Sie Ihr CFD Trading. ww.nextleveltrader.de Vortrag von Philipp Schröder Optimieren Sie Ihr CFD Trading ww.nextleveltrader.de Inhalt: Inhalte Woche 1: Rohstoffe (Folie 3 ff.) Inhalte Woche 2: Aktien (Folie 21 ff.) Inhalte Woche 3: Forex (Folie 28.

Mehr

TECHNISCHE INDIKATOREN

TECHNISCHE INDIKATOREN Oliver Paesler TECHNISCHE INDIKATOREN Methoden Strategien Umsetzung FinanzBuch Verlag 1.1 Definition von Technischen Indikatoren Unter Technischen Indikatoren versteht man mathematische oder statistische

Mehr

Tradingstrategien für Berufstätige. Stephan Feuerstein, Boerse-Daily.de

Tradingstrategien für Berufstätige. Stephan Feuerstein, Boerse-Daily.de Tradingstrategien für Berufstätige Stephan Feuerstein, Boerse-Daily.de Trends erkennen Stephan Feuerstein Leiter Chartanalyse Optionsschein-Magazin Terminmarkt-Magazin Herausgeber Hebelzertifikate-Trader

Mehr

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten Anlagestrategien mit Hebelprodukten Hebelprodukte sind Derivate, die wie der Name schon beinhaltet gehebelt, also überproportional auf Veränderungen des zugrunde liegenden Wertes reagieren. Mit Hebelprodukten

Mehr

CANDLESTICK MUSTER- ERKENNUNG. Wie Sie Chartformationen in Candlesticks schnell finden.

CANDLESTICK MUSTER- ERKENNUNG. Wie Sie Chartformationen in Candlesticks schnell finden. TR DING TIPS. 07 WOLKENKRATZER. John Hancock Center, Chicago. Mit 344 Metern eines der höchsten Gebäude in Chicago. CANDLESTICK MUSTER- ERKENNUNG. Wie Sie Chartformationen in Candlesticks schnell finden.

Mehr

Trendfolge mit Aktienscannern

Trendfolge mit Aktienscannern Julian Komar blog.julian-komar.de Trendfolge mit Aktienscannern Geben Sie Arbeit an den Computer ab und verwenden Sie Ihre Zeit für wichtigere Dinge. Haftungsausschluss Es wird keine Haftung für bereitgestellte

Mehr

INVEST 2011 - Volker Meinel. Hebelprodukte der BNP Paribas im vergleichenden Überblick

INVEST 2011 - Volker Meinel. Hebelprodukte der BNP Paribas im vergleichenden Überblick INVEST 2011 - Volker Meinel Hebelprodukte der BNP Paribas im vergleichenden Überblick Agenda Wertpapiere fürs Trading: 1. Turbo Optionsscheine 2. Mini Futures 3. Unlimited Turbos 25/03/2011 2 Turbo Optionsscheine

Mehr

DAX-Struktur (ohne Wertegewichtung) positiv: 25 LONG / 5 SHORT 1.2.2013

DAX-Struktur (ohne Wertegewichtung) positiv: 25 LONG / 5 SHORT 1.2.2013 Mit weiter fallender Variation hat sich der Dax über den Januar nur ganz leicht aufwärts bewegt. Die sehr starke technische Verfassung des Index wird durch steigende Hochs und Korrekturtiefs über die vergangenen

Mehr

Der kostenlose Newsletter von Hebelfuchs.de Nr. 20/ 22.05.2015

Der kostenlose Newsletter von Hebelfuchs.de Nr. 20/ 22.05.2015 Der kostenlose Newsletter von Hebelfuchs.de Nr. 20/ 22.05.2015 Liebe Leserin, lieber Leser, die beiden von mir fortlaufend in diesem Newsletter betrachteten Indizes DAX und S&P 500 haben endlich ein neues

Mehr

Tradingstil, Strategie und Überzeugungen von Lars Gottwik (von godmode-trader.de)

Tradingstil, Strategie und Überzeugungen von Lars Gottwik (von godmode-trader.de) Tradingstil, Strategie und Überzeugungen von Lars Gottwik (von godmode-trader.de) Seit 4 Jahren (2005) eigenverantwortlicher Trader Tradingstil: - Momentum-Trading (Trendstrategie) - Getradet werden nur

Mehr

DZ BANK Webinar (14.09.2015) Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader!

DZ BANK Webinar (14.09.2015) Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader! DZ BANK Webinar (14.09.2015) Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader! Dieser Newsletter richtet sich an die Teilnehmer der Webinarreihe Trading für Berufstätige und Vielbeschäftigte

Mehr

Doch es gab auch Kaufsignale in diesem Zeitraum. Long-Signale gab es aber nur vier, doch auch die wurden alle mit einem Gewinn beendet!

Doch es gab auch Kaufsignale in diesem Zeitraum. Long-Signale gab es aber nur vier, doch auch die wurden alle mit einem Gewinn beendet! Möchten Sie die Märkte besser analysieren? Möchten Sie wissen, wann es für einen Markt interessant wird? Möchten Sie Ihr Timing enorm verbessern dann dürften diese folgenden Seiten und Charts für Sie interessant

Mehr

DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW36

DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW36 DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW36 Der neutrale Newsletter für aktive Trader, die sich nicht von den Medien beeinflussen lassen möchten. DISCLAIMER Der Newsletter enthält keine Empfehlungen für Trades,

Mehr

Rohstoff-Superzyklus am Ende?

Rohstoff-Superzyklus am Ende? Rohstoff-Superzyklus am Ende? Umfragen unter Fonds-Managern bieten im Hinblick auf Extrempositionierungen interessante Erkenntnisse. So auch die Daten der globalen Fondsmanagerumfrage von BoA/Merrill Lynch.

Mehr

strategien Anwendungsbeispiel für eine Universallogik VON MIGUEL MESTANZA

strategien Anwendungsbeispiel für eine Universallogik VON MIGUEL MESTANZA strategien Anwendungsbeispiel für eine Universallogik VON MIGUEL MESTANZA Der Dax Future ist für private Trader mit begrenztem Budget ein relativ heißes Pflaster. Demgegenüber schifft der Bund Future mit

Mehr

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Das Momentum. Referent: David Pieper Beginn: 19:00 Uhr

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Das Momentum. Referent: David Pieper Beginn: 19:00 Uhr Herzlich Willkommen Thema des Webinars: Das Momentum Referent: David Pieper Beginn: 19:00 Uhr Die heutigen Themen Das Momentum Die Eigenschaften einer Momentum-Strategie Wozu das Momentum einsetzen? Die

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 4: TECHNISCHE ANALYSE UND RISIKO-MONEYMANAGEMENT

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 4: TECHNISCHE ANALYSE UND RISIKO-MONEYMANAGEMENT PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 4: TECHNISCHE ANALYSE UND RISIKO-MONEYMANAGEMENT DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Unterschied Technische Analyse vs. Fundamentalanalyse

Mehr

Charttechnik Teufelszeug oder die Formel zum Reichtum? Florian Schirmer 29. März 2014

Charttechnik Teufelszeug oder die Formel zum Reichtum? Florian Schirmer 29. März 2014 Charttechnik Teufelszeug oder die Formel zum Reichtum? Florian Schirmer 29. März 2014 Agenda Workshop Chartanalyse A: GRUNDLAGEN 3 B: CHARTMUSTER 6 C: TECHNISCHE INDIKATOREN 18 D: EXKURS I: SENTIMENTANALYSE

Mehr

Das Problem Jahr addiert kumuliert

Das Problem Jahr addiert kumuliert Das Problem Viele Anleger haben ein mentales Problem damit, Aktien oder Fonds, die den Erwartungen nicht gerecht geworden sind, nach einer Verlustphase zu verkaufen, um sich nun neu und besser zu positionieren.

Mehr

Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren. Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008

Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren. Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008 Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008 Rechtlicher Hinweis Diese Ausarbeitung ist nur für den Empfänger bestimmt, dem

Mehr

DAX- Future am 12.02.08 im 1-min Chart

DAX- Future am 12.02.08 im 1-min Chart DAX- Future am 12.02.08 im 1-min Chart DAX- Future am 12.02.08 im 1-min Chart Mein Ereignis im Markt, nach dem ich handle, lautet: 3 tiefere Hoch s über dem 50-er GD. Zuerst muss das Ereignis im Markt

Mehr

Trading Chancen mit intelligenten Ordertypen optimal ausnutzen. 29. April 2015 Christopher Pawlik

Trading Chancen mit intelligenten Ordertypen optimal ausnutzen. 29. April 2015 Christopher Pawlik 1 Trading Chancen mit intelligenten Ordertypen optimal ausnutzen 29. April 2015 Christopher Pawlik Ordertypen an der Börse Frankfurt 2 Unlimited-Turbo Turbo Long-Turbo Smart-Mini-Short Mini Long Call-Sprinter

Mehr

Gemeinhin sagt man, dass der Markt in drei Richtungen laufen kann: aufwärts, abwärts oder seitwärts.

Gemeinhin sagt man, dass der Markt in drei Richtungen laufen kann: aufwärts, abwärts oder seitwärts. Range Trading Gemeinhin sagt man, dass der Markt in drei Richtungen laufen kann: aufwärts, abwärts oder seitwärts. Allerdings gehen viel Trader davon aus, dass der Markt nur zwei dieser drei Szenarien

Mehr

FAQ-Liste Unternehmercockpit.com:

FAQ-Liste Unternehmercockpit.com: FAQ-Liste Unternehmercockpit.com: 1. Was genau abonniere ich? Ist es "nur" die Einsicht in ein Musterportfolio oder kann ich darin auch "eigene" Aktien, Indizes u.a. analysieren? Sie abonnieren ein Muster-Portfolio,

Mehr

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com Facebook-Analyse von Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse tom - Fotolia.com www.aktien-strategie24.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Kursentwicklung... 5 3. Fundamental...

Mehr

DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28

DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28 DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28 Der neutrale Newsletter für Trader, die sich nicht von den Medien beeinflussen lassen möchten. DISCLAIMER Der Newsletter enthält keine Empfehlungen für Trades, bietet

Mehr

Beachten Sie die Handels- und Risikohinweise auf den Seiten 3 und 4

Beachten Sie die Handels- und Risikohinweise auf den Seiten 3 und 4 DAX Buzz DAX Sentiment 8,6 8,6 5 8,4 1 % 8,4 8, 8, -5 Euro/US Dollar Buzz Euro/US Dollar Sentiment 1.36 1.36 5 1.34 1 % 1.34 1.32 1.32-5 Realtime-Daten und Updates auf s tockpuls e.de Stand: 27.8., :2

Mehr

ING MARKETS Anlegertag Düsseldorf Mit Charttechnik und den passenden Hebelprodukten zum Erfolg. Ingmar Königshofen

ING MARKETS Anlegertag Düsseldorf Mit Charttechnik und den passenden Hebelprodukten zum Erfolg. Ingmar Königshofen ING MARKETS Anlegertag Düsseldorf Mit Charttechnik und den passenden Hebelprodukten zum Erfolg Ingmar Königshofen 2007 2010: Produktmanager bei BNP Paribas 2010 2012: Produktmanager bei Macquarie 2012

Mehr

Technische Analyse Humbug oder Handwerk?

Technische Analyse Humbug oder Handwerk? Technische Analyse Humbug oder Handwerk? Nils Gajowiy Futures- und CFD-Trader, Investor, Ausbilder A K A D E M I S C H E R B Ö R S E N K R E I S, U N I V E R S I T Ä T H A L L E E. V. 1 9. A P R I L 2

Mehr

TRADER S BLOG. Morgenanalyse vom 03. Juli 2012

TRADER S BLOG. Morgenanalyse vom 03. Juli 2012 Morgenanalyse vom 03. Juli 2012 Inhalt: 1) FDAX 2) BundFuture 3) EUR/USD 4) WTI Crude Oil 1) FDAX Der FDAX handelte gestern die deckelnde Trendlinie(schwarz gestrichelt) an. Weiterhin kann der steigende

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 21: April 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 21: April 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 21: April 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Mit 26% zu 100% Erfolg 3. Aktuell/Tipps: Gewinne

Mehr

abcd-formationen mit einer Bestätigung im Tick-Chart

abcd-formationen mit einer Bestätigung im Tick-Chart abcd-formationen mit einer Bestätigung im Tick-Chart Meine Trades am 19.08.2009 im NQ, E-mini Nasdaq-100 Future. Die Tickgröße beträgt 0,25 und kostet 5,00 US$. Die Margin Anforderung beträgt 1.750 USD$

Mehr

Herzlich Willkommen in der Welt der CFDs von CMC Markets. October 7, 08

Herzlich Willkommen in der Welt der CFDs von CMC Markets. October 7, 08 Herzlich Willkommen in der Welt der CFDs von CMC Markets Risikowarnung 2 Unsere Produkte beinhalten Verlustrisiken und sind nur für erfahrene und risikobereite Anleger geeignet. Beim Trading Account können

Mehr

Signalerkennung KAPITEL 2

Signalerkennung KAPITEL 2 KAPITEL 2 Signalerkennung Signalanalyse über die Bank Austria Candlesticks im Detail Steigendes Signal Steigender Trend Fallendes Signal Fallender Trend Kleiner Trend Unser Kaufkurs Zusammenfassung inkl.

Mehr

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading. FinanzBuch Verlag

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading. FinanzBuch Verlag Professionell handeln mit CFDs Instrumente und Strategien für das Trading FinanzBuch Verlag Inhaltsverzeichnis Vorwort... 9 Grundlagen und Allgemeines zu CFDs... 13 Der CFD-Handel im Überblick... 13 Historie

Mehr

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 9. Juni 2015. DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 9. Juni 2015. DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RESEARCH TEAM TAGESBERICHT DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RICHTUNG ZEITRAUM STRATEGIE / POSITION EINSTIEGS- LEVEL EUR / USD Kurzfristig

Mehr

Die Auswahl von Aktien unter Verwendung charttechnischer Kriterien

Die Auswahl von Aktien unter Verwendung charttechnischer Kriterien Die Auswahl von Aktien unter Verwendung charttechnischer Kriterien Wenn jemand mit dem Gedanken spielt, sein Geld in Aktien zu investieren, sollte meiner Meinung nach, zunächst sehr gründlich recherchiert

Mehr

Cosmo-Trend Daily-Trading

Cosmo-Trend Daily-Trading Henning P. Schäfer Jolly-Str.17 76137 Karlsruhe Henning P. Schäfer Finanz- und Börsenastrologe Cosmo-Trend Daily-Trading Jolly-Str.13 76137 Karlsruhe Telefon: 0721/982 33 49 Mobil: 0171/84 622 14 Webfax

Mehr

Tell Gold Newsletter 75. 22. März 2015. Die Märkte nach dem FOMC-Meeting vom 18. März 2015.

Tell Gold Newsletter 75. 22. März 2015. Die Märkte nach dem FOMC-Meeting vom 18. März 2015. Tell Gold Newsletter 75 22. März 2015 Die Märkte nach dem FOMC-Meeting vom 18. März 2015. Letzten Mittwoch den 18. März wurde um 20 Uhr abends unserer Zeit der FOMC-Report (Federal Open Market Committee)

Mehr

So optimieren Sie Ihr Trading. Börsenbuchverlag 2012. Christian & Andreas Weiß

So optimieren Sie Ihr Trading. Börsenbuchverlag 2012. Christian & Andreas Weiß So optimieren Sie Ihr Trading Börsenbuchverlag 2012 Christian & Andreas Weiß Tradingstrategien Inhalte: Ichimoku Indikator Fibonacci Gartley Andrews Pitchfork Ichimoku alles auf einen Blick Ichimoku alles

Mehr

DZ BANK Webinar (19.10.2015) Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader!

DZ BANK Webinar (19.10.2015) Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader! DZ BANK Webinar (19.10.2015) Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader! Dieser Newsletter richtet sich an die Teilnehmer der Webinarreihe Trading für Berufstätige und Vielbeschäftigte

Mehr

Entwicklung einer Profistrategie

Entwicklung einer Profistrategie Entwicklung einer Profistrategie Entwicklung einer Profistrategie, Diplom Volkswirt Gründer und CEO: TraderFox GmbH, www.traderfox.de Trader seit 1998, Profi-Trader seit 2006 Die traurige Wahrheit These

Mehr

Additional Cycle Index (ACIX) Thomas Theuerzeit

Additional Cycle Index (ACIX) Thomas Theuerzeit Additional Cycle Index (ACIX) Thomas Theuerzeit Der nachfolgende Artikel über den ACIX stammt vom Entwickler des Indikators Thomas Theuerzeit. Weitere Informationen über Projekte von Thomas Theuerzeit

Mehr

DEVIN SAGE TXA TRADING: Forex Brief Technische-X-Analyse.de Börsenbrief Ausgabe Nr.99

DEVIN SAGE TXA TRADING: Forex Brief Technische-X-Analyse.de Börsenbrief Ausgabe Nr.99 DEVIN SAGE TXA TRADING: Forex Brief Technische-X-Analyse.de Börsenbrief Ausgabe Nr.99 Sehr geehrte Leser/Innen, Herzlichst Willkommen zum Devin Sage TXA Trading Forex Brief.Sie finden in dieser Ausgabe

Mehr

Aufschlussreiche Chartmuster DIE CMC MARKETS TRADING-SMART-SERIE

Aufschlussreiche Chartmuster DIE CMC MARKETS TRADING-SMART-SERIE Aufschlussreiche Chartmuster DIE CMC MARKETS TRADING-SMART-SERIE Erkennung von Chartmustern Die Erkennung von Chartmustern ist eine der nützlichsten Fähigkeiten, die Sie für das Traden erlernen können.

Mehr

Einführungswebinare. Risiko-Management. Referent. David Pieper

Einführungswebinare. Risiko-Management. Referent. David Pieper Einführungswebinare Referent Risiko-Management David Pieper 2 Auf die Höhe der möglichen Gewinne kann der Anleger keinen Einfluss nehmen, auf seine Verluste dagegen schon. Hierzu stellt Risiko-Management

Mehr

Unterstützung & Widerstand DIE CMC MARKETS TRADING-SMART-SERIE

Unterstützung & Widerstand DIE CMC MARKETS TRADING-SMART-SERIE Unterstützung & Widerstand DIE CMC MARKETS TRADING-SMART-SERIE Primärindikatoren Ausschlaggebend für den Erfolg eines Trading-Plans ist die Trenderkennung. Viele Anlagestrategien versuchen von Trend-Märkten

Mehr

Orderarten im Wertpapierhandel

Orderarten im Wertpapierhandel Orderarten im Wertpapierhandel Varianten bei einer Wertpapierkauforder 1. Billigst Sie möchten Ihre Order so schnell wie möglich durchführen. Damit kaufen Sie das Wertpapier zum nächstmöglichen Kurs. Kurs

Mehr

Heiko Behrendt. Tradingstil, Strategie und Überzeugungen von Heiko Behrendt (von godmode-trader.de) Seit 2001 eigenverantwortlicher Trader

Heiko Behrendt. Tradingstil, Strategie und Überzeugungen von Heiko Behrendt (von godmode-trader.de) Seit 2001 eigenverantwortlicher Trader Heiko Behrendt Tradingstil, Strategie und Überzeugungen von Heiko Behrendt (von godmode-trader.de) Seit 2001 eigenverantwortlicher Trader Tradingstil: - Scalptrading - Getradet wird, wenn der Markt anfängt

Mehr

Dow Jones am 13.06.08 im 1-min Chat

Dow Jones am 13.06.08 im 1-min Chat Dow Jones am 13.06.08 im 1-min Chat Dieser Ausschnitt ist eine Formation: Wechselstäbe am unteren Bollinger Band mit Punkt d über dem 20-er GD nach 3 tieferen Hoch s. Wenn ich einen Ausbruch aus Wechselstäben

Mehr

STAR FX 2. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

STAR FX 2. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: STAR FX 2 Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Monexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@monexo.de Internet: www.monexo.de Monexo

Mehr

Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: iquant FX Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Monexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@monexo.de Internet: www.monexo.de Monexo

Mehr

Einführung in die Chartdarstellung

Einführung in die Chartdarstellung Einführung in die Chartdarstellung Chartarten: 1. Linien-Chart 2. Bar-Chart 3. Candelstick-Chart 4. Renko-Chart 5. Point & Figure Chart 6. Equivolume-Chart 7. Constant Volume Bar Chart 8. Kagi-Chart 9.

Mehr

LION FX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

LION FX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: LION FX Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Monexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@monexo.de Internet: www.monexo.de Monexo

Mehr

Die ganze Welt der Technischen Analyse

Die ganze Welt der Technischen Analyse Die ganze Welt der Technischen Analyse Erfolgreich mit Indikatoren, Charts & Co.: von Darrell R. Jobman 1. Auflage Die ganze Welt der Technischen Analyse Jobman schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

5 Chartsignale. Jörg Mahnert Chefredakteur P&F-Trader. die Sie unbedingt kennen sollten

5 Chartsignale. Jörg Mahnert Chefredakteur P&F-Trader. die Sie unbedingt kennen sollten 5 Chartsignale Jörg Mahnert Chefredakteur P&F-Trader die Sie unbedingt kennen sollten Lieber Anleger, für konstante und überproportionale Börsengewinne gibt es nur ein Mittel: Eine eindeutige und klare

Mehr

Handelssignale in den Futuremärkten

Handelssignale in den Futuremärkten TRADING-COACHING Handelssignale in den Futuremärkten Formationen Friedrich Dathe 08.01.2009 Inhalt Meine Trades am 08.01.2009 in den US T-Bonds...2 Ich handle den 10-Jährigen US T-Notes nach einem 5-min

Mehr

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 5. Juni 2015. DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 5. Juni 2015. DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RESEARCH TEAM TAGESBERICHT DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RICHTUNG ZEITRAUM STRATEGIE / POSITION EINSTIEGS- LEVEL EUR / USD Kurzfristig

Mehr

DAXsignal.de Der Börsenbrief zum DAX. 10 Tipps für erfolgreiches Trading. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger.

DAXsignal.de Der Börsenbrief zum DAX. 10 Tipps für erfolgreiches Trading. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger. Wie Sie mit einer Trefferquote um 50% beachtliche Gewinne erzielen Tipp 1 1. Sie müssen wissen, dass Sie nichts wissen Extrem hohe Verluste

Mehr

TR DING. NEUE INDIKATOREN PER DRAG-AND-DROP. Einfache Wege zu einer fortgeschrittenen Analyse. intalus.de. In Zusammenarbeit mit.

TR DING. NEUE INDIKATOREN PER DRAG-AND-DROP. Einfache Wege zu einer fortgeschrittenen Analyse. intalus.de. In Zusammenarbeit mit. TIPS. 08 WOLKENKRATZER. Kingdom Centre, Riad. Mit 302 Metern das zur Zeit zweithöchste Gebäude Saudi-Arabiens. NEUE INDIKATOREN PER DRAG-AND-DROP. Einfache Wege zu einer fortgeschrittenen Analyse. NEUE

Mehr

~~ Forex Trading Strategie ~~

~~ Forex Trading Strategie ~~ ~~ Forex Trading Strategie ~~ EBOOK Copyright by Thomas Kedziora www.forextrade.de Die Rechte des Buches Forex Trading Strategie liegen beim Autor und Herausgeber! -- Seite 1 -- Haftungsausschluss Der

Mehr

Hinweise für den Referenten:

Hinweise für den Referenten: 1 Namensgebend für die Absolute-Return-Fonds ist der absolute Wertzuwachs, den diese Fonds möglichst unabhängig von den allgemeinen Marktrahmenbedingungen anstreben. Damit grenzen sich Absolute-Return-Fonds

Mehr

Stratoblaster Trading Formula

Stratoblaster Trading Formula Erster Schritt: Stratoblaster Trading Formula Während des neuen Trading-Tages warten wir als erstes, bis sich der Preis in den grünen oder den roten Bereich bewegt hat und dort ein V-Top bzw. einen V-Boden

Mehr

GROWTH FX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

GROWTH FX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: GROWTH FX Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Monexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@monexo.de Internet: www.monexo.de Monexo

Mehr

A L L G E M E I N E R M A R K T Ü B E R B L I C K

A L L G E M E I N E R M A R K T Ü B E R B L I C K 3 0. 0 6. 2 0 1 0 N E W S L E T T E R A L L G E M E I N E R M A R K T Ü B E R B L I C K Heute möchte ich den Newsletter mit einer guten Nachricht beginnen. Die Anleger versuchen aktuell einen Zwischenboden

Mehr

Musterdepot +134% seit Auflegung 01.01.2010 Trading Depot für alle kurzfristig orientieren Anleger

Musterdepot +134% seit Auflegung 01.01.2010 Trading Depot für alle kurzfristig orientieren Anleger Der Börsenbrief für Gewinne in jeder Marktphase. Musterdepot +134% seit Auflegung 01.01.2010 Trading Depot für alle kurzfristig orientieren Anleger Herzlich willkommen bei das-siegerdepot.de. Sie haben

Mehr

Philipp Kahler. Handelssysteme. Handelssysteme. Entwicklung, Test, Performance & Einsatz. kahler@quanttrader.at

Philipp Kahler. Handelssysteme. Handelssysteme. Entwicklung, Test, Performance & Einsatz. kahler@quanttrader.at Entwicklung, Test, Performance & Einsatz Werdegang eines Systemhändlers Technische Universität Point&Figure Charts Chartanalysesoftware Quant. Analyst / Händler selbstständiger Händler Autor Trading Seminare

Mehr

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Was zeichnet einen Profi aus? Referent: Lothar Albert

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Was zeichnet einen Profi aus? Referent: Lothar Albert Herzlich Willkommen Thema des Webinars: Was zeichnet einen Profi aus? Referent: Lothar Albert Was zeichnet den Profi-Trader aus? Profi-Trader Privater-Trader Ausbildung Erfahrung Handwerkszeug Risiko-Kontrolle

Mehr

Philipp Kahler. Handelssysteme. Handelssysteme. Entwicklung, Test, Performance & Einsatz. kahler@quanttrader.at

Philipp Kahler. Handelssysteme. Handelssysteme. Entwicklung, Test, Performance & Einsatz. kahler@quanttrader.at Entwicklung, Test, Performance & Einsatz Werdegang eines Systemhändlers Technische Universität Point&Figure Charts Chartanalysesoftware Quant. Analyst / Händler selbstständiger Händler Autor Trading Seminare

Mehr

Kaufen, Halten, Verkaufen

Kaufen, Halten, Verkaufen Kaufen, Halten, Verkaufen Heiko Weyand Stuttgart, 18.-20. März 2011 1 Agenda 1. Ihr Portfolio 2. Risikosteuerung 3. Discountzertifikate und Put-Optionsscheine 4. Echtzeit-Produktportraits 5. Fazit 2 Ihr

Mehr

Intermarketanalyse Ziel aus dem Verhalten von Märkten, Rückschlüsse auf Bewegungen anderer Märkte prüfen

Intermarketanalyse Ziel aus dem Verhalten von Märkten, Rückschlüsse auf Bewegungen anderer Märkte prüfen Strategieupdate das große Bild 05.05.2013 Teil 2.2.4. Intermarketanalyse 2.2.4.1. Einleitung Intermarketanalyse Ziel aus dem Verhalten von Märkten, Rückschlüsse auf Bewegungen anderer Märkte prüfen Wir

Mehr

Erfolgreich traden mit Targets

Erfolgreich traden mit Targets Erfolgreich traden mit Targets Wie Sie mit der Target-Trend-Methode die Signalrelevanz und -häufigkeit erhöhen und Ihre Exit-Strategie optimieren Torsten Ewert 11. Oktober 2011 Börse Hamburg Regionalgruppe

Mehr

Dow Jones Future am 07.02.08 im 1-min Chart. Mein Handelsereignis lautet: 3 tiefere Hoch s über dem 50-er GD

Dow Jones Future am 07.02.08 im 1-min Chart. Mein Handelsereignis lautet: 3 tiefere Hoch s über dem 50-er GD Dow Jones Future am 07.02.08 im 1-min Chart Mein Handelsereignis lautet: 3 tiefere Hoch s über dem 50-er GD Handelsereignis: 3 tiefere Hoch s über dem 50-er GD Vor dem abzählen muss ein Hoch im Markt sein,

Mehr

[AEGIS COMPONENT SYSTEM]

[AEGIS COMPONENT SYSTEM] [AEGIS COMPONENT SYSTEM] Das AECOS-Programm ist ein schneller und einfacher Weg für Investoren, ein Portfolio zu entwickeln, das genau auf sie zugeschnitten ist. Hier sind einige allgemeine Hinweise, wie

Mehr

$ Die 4 Anlageklassen

$ Die 4 Anlageklassen $ Die 4 Anlageklassen Die 4 Anlageklassen Es gibt praktisch nichts, was an den internationalen Finanzplätzen nicht gehandelt wird. Um den Überblick nicht zu verlieren, zeigt Ihnen BDSwiss welche 4 Anlageklassen

Mehr

Verantwortlich für den Inhalt dieser Publikation im Sinne des Telemedienrechts: Jonas Krauß, Stefan Nann

Verantwortlich für den Inhalt dieser Publikation im Sinne des Telemedienrechts: Jonas Krauß, Stefan Nann Guten Morgen! Die Trendsignale des Tages** Signaltyp Aktie Trendsignal Prognose Heidelbergcement bullish 0,65% ISIN: DE0006047004 Index: DAX Trefferquote: 69% Weitere Signale und Updates auf s tockpuls

Mehr

Handelssignale in den Futuremärkten Handelsansätze für Trader Trading Coaching

Handelssignale in den Futuremärkten Handelsansätze für Trader Trading Coaching Handelssignale in den Futuremärkten Handelsansätze für Trader Trading Coaching Trader-Coach: Friedrich Dathe Der Handel nach Formationen aus den Lehrbriefen 1 bis 3 in den Futuremärkten. Troisdorf, April

Mehr

Newsletter 02/2015 29. Juli 2015

Newsletter 02/2015 29. Juli 2015 Sehr geehrte Optionstrader und -interessenten Im zweiten Exemplar unseres Newsletters wollen wir ein aktuelles Marktthema aufgreifen (Kapitulationsverhalten in einem Rohstoffwert). In Zukunft wird es auch

Mehr

Invest 2009. Stuttgart. Money Management Rettungsschirm in unsicheren Zeiten. Jörg Scherer, Technischer Analyst, HSBC Trinkaus & Burkhardt 24.04.

Invest 2009. Stuttgart. Money Management Rettungsschirm in unsicheren Zeiten. Jörg Scherer, Technischer Analyst, HSBC Trinkaus & Burkhardt 24.04. Invest 2009 Stuttgart Jörg Scherer, Technischer Analyst, HSBC Trinkaus & Burkhardt 24.04.2009 1/ 29.04.2009 Achterbahnfahrt der Finanzmärkte? 2/ 29.04.2009 Ja, wir haben Geld verloren, aber wir haben es

Mehr

StoRSI FOREXGT THE RIGHT CHOICE BASED ON THE RIGHT TOOLS! 2015 ForexGT. Manual Indikator StoRSI V1.1

StoRSI FOREXGT THE RIGHT CHOICE BASED ON THE RIGHT TOOLS! 2015 ForexGT. Manual Indikator StoRSI V1.1 StoRSI FOREXGT THE RIGHT CHOICE BASED ON THE RIGHT TOOLS! 2015 ForexGT Manual Indikator StoRSI V1.1 F O R E X G T T H E R I G H T C H O I C E B A S E D O N T H E R I G H T T O O L S! Manual Indikator StoRSI

Mehr