TRENDS IN DER PERSONALWIRTSCHAFT TRENDS IN DER PERSONALWIRTSCHAFT. VERANSTALTUNGS- KALENDER Seite 11

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1 JULI VORWORT IM TREND Seite 2 AKTUELLES ELEKTRONISCHE LOHNSTEUERKARTE JETZT SEPA-UMSTELLUNG BEGINNEN SEMINARE DER PERKURA Seite 3 TITELTHEMA TRENDS IN DER PERSONALWIRTSCHAFT Seite 4 5 BEST PRACTICE ZUFRIEDENE KUNDEN SIND GARANT FÜR UNTERNEHMENSERFOLG Seite 6 7 PERKURA INSIDE GESICHTER DER PERKURA Seite 8 9 ANWENDERBERICHT ST. JOSEPH KRANKENHAUS BERLIN-TEMPELHOF OPTIMIERT HR-PROZESSE Seite 10 VERANSTALTUNGS- KALENDER Seite 11 ALLGEMEINE INFORMATIONEN WUSSTEN SIE SCHON IMPRESSUM Seite 12 TRENDS IN DER PERSONALWIRTSCHAFT AUSGABE PERKURA 1

2 Vorwort Im Trend Liebe Leserinnen und Leser, mit dieser Ausgabe halten Sie den ersten PERKURIER 2013 in Ihren Händen. Wir freuen uns, Ihnen vor den Sommerferien wieder viele Neuigkeiten präsen tieren zu können. Sommerliche Temperaturen liegen ja aktuell im Trend apropos Trend: Lesen Sie in unserem Artikel zum Titelthema alles über Trends in der Personalwirtschaft. Und erfahren Sie, dass die Zukunft der Personalwirtschaft geprägt sein wird von den Themen Kooperationen und Virtualisierung. Gerade Letztere ist aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken und Unternehmen sind aufgefordert, sich für die Zukunft fit zu machen. Die PERKURA ist für die Entwicklungen der Zukunft schon heute gerüstet. So steht beispielsweise die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für uns an erster Stelle und ist für uns ebenso wie die Zufriedenheit unserer Kunden ein Garant für den Erfolg unseres Unternehmens. In dieser Ausgabe erwartet Sie ein Interview mit dem Geschäftsführer der PERKURA, Herrn Christoph Giese, sowie mit dem Leiter Vertrieb BPO, Herrn Holger Schüler, zum Thema Kundenzufriedenheit und zu der Frage, wie man diese erfolgreich messen kann. Gerne möchten wir Sie auch auf unsere Releasewechselseminare aufmerksam machen hier bieten wir einen attraktiven Paketpreis an. Weitere Informationen dazu finden Sie auf Seite 3. Und last, but not least dürfen auch dieses Mal die Gesichter der PERKURA nicht fehlen seien Sie also gespannt! Wir wünschen Ihnen erholsame Ferientage mit sommerlichen Temperaturen und eine anregende Lektüre! Herzliche Grüße Ihr Dr. Christian Ellrich und Christoph Giese 2 PERKURA AUSGABE

3 AKTUELLES Elektronische Lohnsteuerkarte in 2013 jetzt die eigenen Mitarbeiter informieren. Mit der Einführung der elektronischen Lohnsteuerkarte wird die bisherige Lohnsteuerkarte in 2013 durch das elektronische Verfahren ELStAM (Elektronische LohnSteuerAbzugsMerkmale) ersetzt. Informieren Sie Ihre Mitarbeiter zeitnah über das neue Verfahren! Wir unterstützen Sie gerne dabei und senden auf Wunsch mit der nächsten Lohnabrechnung ein Infoblatt zum ELStAM - Verfahren an Ihre Mitarbeiter. Die Umstellung auf das ELStAM -Verfahren wird bei der PERKURA in einem Roll-out im Zeitraum von Juli bis Dezember 2013 durchgeführt. Eine individuelle Einsichtnahme oder Prüfung der Daten kann von Arbeitnehmern und Arbeitgebern authenti fiziert über das ElsterOnline-Portal erfolgen. Sie haben Fragen zur elektronischen Steuerkarte? Wir beraten Sie gerne unter Telefon Jetzt mit der SEPA-Umstellung beginnen die PERKURA unterstützt Sie gerne. Rund 230 Tage verbleiben bis zur Umstellung: Ab dem 1. Februar 2014 verändert SEPA, der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum, den bargeldlosen Zahlungsverkehr. Alle Überweisungen und Lastschriften in Euro auch innerhalb Deutschlands sind dann nach europaweit einheitlichen Verfahren vorzunehmen. Dies funktioniert jedoch nicht automatisch: Bitte kommen Sie auf uns zu, damit wir die Umstellung gemeinsam mit Ihnen durchführen können. Zur Gewährleistung einer möglichst effizienten, reibungslosen und zeitlich angepassten Umsetzung werden wir unsere Datenbanken schrittweise anpassen. Die Umsetzung der Daten erfolgt über den in P&I LOGA integrierten SEPA Konverter. Somit kann gewährleistet werden, dass alle zahlungsrelevanten Daten innerhalb der Softwarelösung (Mitarbeiterdaten, Hausbanken und Empfänger) umgestellt werden. Ihr Ansprechpartner bei der PERKURA GmbH: Michael Schaupp, Telefon Gebündeltes Fachwissen im Seminarpaket der PERKURA. Sie möchten das ganze Jahr über auf dem Laufenden bleiben? Kein Problem. Denn ab sofort bieten wir Ihnen unsere Seminare im Paket an! Buchen Sie die Kombination aus unseren Releasewechselseminaren im Frühjahr und im Sommer sowie aus un seren Jahreswechselseminaren zu einem attraktiven Preis. Wir informieren Sie über Änderungen in der Entgeltabrechnungssoftware P&I LOGA und zeigen Ihnen, auf welchen steuerund sozialversicherungsrechtlichen Hintergründen diese Änderungen basieren. Zudem stellen wir Ihnen auch die wesentlichen Neuerungen für das kommende Kalender jahr vor. Seminarpaket inkl. Tagungsunterlagen und Verpflegung: 849,00 Euro zzgl. MwSt. (regulärer Paketpreis: 1.048,00 Euro). Ihre Ansprechpartnerin bei der PERKURA GmbH: Canan Winter (ehem. Karabacak), Telefon AUSGABE PERKURA 3

4 TITELTHEMA Wolkig, mit Aussicht auf Erfolg Trends in der Personal wirtschaft: Virtualisierung und Kooperationen Mit dem Begriff Trend bezeichnet man gemeinhin besonders tiefgreifende und nachhaltige Entwicklungen. Zu Megatrends werden sie dann, wenn sie langfristig und großräumig Wandel vorantreiben. Über eben solche Megatrends war in der jüngsten Zeit viel zu lesen und zu hören. Egal, ob in Politik oder Wirtschaft: Veränderungen werden konstatiert, Treiber identifiziert und Prognosen gewagt. Konkret geht es dabei um Themen wie Digitalisierung, Globalisierung oder die sogenannte Work-Life- Balance. Auch die Personalwirtschaft bleibt davon nicht unberührt. Unmittelbar gekoppelt an den gesellschaftlichen Wandel, sieht sich der HR-Bereich in den nächsten drei bis fünf Jahren vor neue Herausforderungen gestellt. Personaladministration aus der Wolke Während mittelständische Unternehmen in Deutschland im Hinblick auf Software für die eigene Personaladministration einst eher bescheiden aufgestellt waren, haben sich heute auch im HR-Bereich IT-gestützte Prozesse durchgesetzt. Die Erkenntnis, dass die meisten Personalabteilungen mit manuellen Nebentätigkeiten überlastet waren und sich jetzt, dank moderner Software, wieder qualitativ hochwertigen Herausforderungen stellen können, kann durchaus als ein Meilenstein in der Entwicklung des HR-Bereiches angesehen werden. Doch die Entwicklung schreitet unablässig voran. Die Implementierung geeigneter Software in den Unternehmen ist längst abgeschlossen, herkömmliche Lizenzverträge haben ausgedient. Gefragt sind webbasierte Lösungen in sogenannten SaaS -Modellen (Software as a Service). SaaS-Lösungen für Human Resources werden weiter zunehmen, ist sich Christoph Giese, Geschäftsführer der PERKURA GmbH, sicher. Kunden schätzen dabei zum einen den Vorteil, dass keine Kosten für Hardware und Fachpersonal anfallen, so Giese weiter. Zum anderen aber wird die Personalabteilung deutlich entlastet: Kapazitäten, die beispielsweise durch die Wartung der Software gebunden waren, werden wieder frei. Der Zugriff auf die eigenen Daten per Internet ist ortsunabhängig und kann auch über mobile Endgeräte erfolgen, in der heutigen Zeit unverzichtbar. Bei PERKURA arbeitet man bereits in der Wolke und hat schon seit längerer Zeit auf eine moderne Cloud-Computing-Architektur umgestellt. Unsere Kunden greifen sicher und geschützt über einen Cloud-Desktop auf ihre HR-Anwendungen, wie etwa die Gehaltsabrechnung oder das Dokumentenmanagement, zu, erläutert Christoph Giese. Mehr Flexibilität bei gleichbleibender Sicherheit das ist eine der neuen Herausforderungen von Kundenseite, die wir gerne annehmen, so Giese weiter. Flexibilität und gebündeltes Know-how auf Abruf Doch die personalwirtschaftlichen Anwendungen in der Cloud sind nicht der einzige auszumachende Trend hinsichtlich der IT im HR-Bereich. Mehr denn je verlangen Unternehmen individuelle und flexible Produkte und Lösungen für die eigene Personalabteilung. Unsere Kunden suchen nach den besten Lösungen, und diese sollen auf Abruf zur Verfügung stehen, schildert Christoph Giese seine Erfahrungen. Nachgefragt werden transparente Angebote, dabei wird die fachliche, aber auch die zeitliche Flexibilität immer wichtiger. Die Bedürfnisse der Kunden stehen nach wie vor im Mittelpunkt. Neu aber ist die Erwartungshaltung seitens der Kunden an externe Dienstleister. Heute werden wir als Taktgeber gesehen, das war nicht immer so, erläutert Giese. Wir arbeiten Hand in Hand mit unseren Kunden und haben dabei immer das Ganze im Blick. Gleichzeitig werden die Anforderungen an unsere Dienstleistung aber immer komplexer. Denn: Auf der Suche nach der optimalen Lösung fahren Kunden häufig eine One-Stop-Shop -Strategie. Dabei liegt das Augenmerk auf dem einen Partner, der für alle gewünschten Bereiche das entsprechende Angebot vorhält und als 4 PERKURA AUSGABE

5 TITELTHEMA zentraler Ansprechpartner und Sparringspartner fungiert. Dies ist ein Indikator für einen weiteren Trend, das Bundled Outsourcing. Mehrere zentrale Funktionen in einem Unternehmen, wie beispielsweise HR, Einkauf und Finanzen, werden in einem Outsourcing-Paket zusammengeführt. Für Dienstleister wie die PERKURA heißt das jedoch nicht, dass unflexible Paketlösungen angeboten werden. Im Gegenteil: Durch eine sehr enge Kooperation mit wenigen, aber ausgewählten Partnern finden wir für besondere Anwendungsbereiche in der Personalwirtschaft die speziellen Lösungen, die unsere Kunden suchen, so Giese. Wie gewohnt stellen wir diese Anwendungen zentral zur Verfügung. Dabei profitieren Kunden von geringeren Kosten und minimierten Reibungs- und Streuverlusten. Kooperationen dieser Art stellen ebenfalls einen Megatrend, von Matthias Horx* als New Work bezeichnet, dar. Laut Horx findet die Arbeit in Zukunft in Netzwerken sowie in wechselnden Mobilitätssituationen statt. Auch Dr. Christian Ellrich, Geschäftsführer der PERKURA, sieht diesen Trend bestätigt. Aus meiner Sicht werden sich Unternehmen unabhängig von Wettbewerbssituationen künftig gegenseitig unterstützen, um am Markt beständig zu sein, aber auch, um den Markt maßgeblich mitzugestalten. Letztendlich müssen Dienstleister gemeinsam Antworten finden auf die neuen Fragen, die Kunden stellen, so Ellrich. Dass Kooperationen der Schlüssel zu Innovation und damit zu unternehmerischem Erfolg sein können, das zeigt auch die jüngst vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. veröffentlichte Studie zur Innovationskraft mittelständischer Unternehmen in Deutschland**. Kernergebnis der Studie: Erfolgreiche mittelständische Unternehmen (KMU) kooperieren. Kooperationen mit Forschungseinrichtungen haben dabei den größten positiven Effekt auf die Innovationsfähigkeit und Kompetenz er weiterung der Unternehmen. Im Kampf um die Besten Innovationskraft und der Zusammenschluss in ausgewählten Netzwerken nützen jedoch nichts, wenn für die Arbeit der Zukunft das passende Personal fehlt. Auch die Personalwirtschaft bleibt vom Fachkräftemangel nicht verschont und spürt die Folgen des demografischen Wandels, der alternden Gesellschaft. Schon im Jahr 2011 gaben in einer von der Deutschen Gesellschaft für Personalführung durchgeführten Studie*** 85 % der befragten Personalmanager an, dass der demografische Wandel ihrer Einschätzung nach in den nächsten drei Jahren starke Auswirkungen auf das Personalmanagement der Unternehmen haben werde. Zwei Jahre weiter steht der HR-Bereich nach wie vor unter Druck. Es mangelt an Fachkräften, vielerorts werden Auszubildende nach der Lehre nicht übernommen und hochqualifizierte Hochschulabsolventen treten zunächst Praktika statt reguläre Arbeitsverhältnisse an. Vor diesem Hintergrund ist die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber das Stichwort der Stunde. Unternehmen sind gefordert, im Kampf um die besten Talente mit neuen Angeboten und Konzepten zu überzeugen. Aus Sicht der PERKURA ist hier vor allem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein zentrales Thema. Familie ist heute kein Ausschlusskriterium sondern ein Integrationskriterium, so Christoph Giese. Auch wir als Unternehmen spüren einen neuen Familiensinn die bewusste Betreuung der Heranwachsenden ist ein klares Lebenscredo junger Eltern, so Giese weiter. Aus meiner Sicht haben die Unternehmen, die auf dieses neue Bewusstsein eingehen, einen deutlichen Vorsprung im Kampf um Talente. Für uns als PERKURA ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ganz bewusst Teil unserer Unternehmensphilosophie. So sind transparente Ar beits zeitmodelle in Nürnberg längst gelebte Praxis. Zudem hat PERKURA sowohl mobile Arbeitsplätze als auch Heimarbeitsplätze eingerichtet, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können darüber hinaus im Bedarfsfall die eigenen Kinder auch einmal mit in die Firma bringen. Wer wagt, der gewinnt Ein weiterer Trend, nämlich die mit dem sich vollziehenden Werte wandel einhergehende angestrebte Work-Life-Balance des Menschen, wird so zum Kriterium bei der Auswahl zukünftiger Arbeitgeber. Und zum Maßstab für Treue und Loyalität zum eigenen Unternehmen. Der Mangel an qualifizierten Kräften und der Kampf um die, die auf dem Markt zur Verfügung stehen, können für Unternehmen ein Anstoß sein, flexibler zu werden, umzudenken oder auch neue Wege auszuprobieren, meint Dr. Chris tian Ellrich. Geänderte Lebenssituationen, wie etwa, wenn Mitarbeiter Angehörige zu Hause pflegen müssen, machen das,neue Arbeiten erforderlich, so Ellrich weiter. Darüber hinaus lohnt es sich auch, den Blick auf ältere Bewerber und Wiedereinsteiger zu richten, die nicht nur das nötige Wissen, sondern auch ein hohes Maß an Erfahrung mitbringen. Die Alterung der Gesellschaft also, kombiniert mit einem neuen Bewusstsein und veränderten Lebenssituationen sowie Arbeitszeitmodellen, stellt auch die Personalwirtschaft vor neue Herausforderungen. Unternehmen wie die PERKURA sind hier bereits gut gerüstet und willens, notwendige Veränderungen am Markt mit voranzutreiben. * Matthias Horx, Das Megatrend-Prinzip. Wie die Welt von morgen entsteht. DVA, 2011 ** Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. in Kooperation mit innoexperts und EBS-Universität für Wirtschaft und Recht, 2012, Innovationstreiber Kooperation Chancen für den Mittelstand *** Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.v. Praxispapier 7/2011, Megatrends und HR-Trends AUSGABE PERKURA 5

6 BEST PRACTICE INTERVIEW Zufriedene Kunden sind Garant für Unternehmenserfolg Intensiver Austausch mit Kunden ist für PERKURA der Schlüssel zu langjährigen Kundenbeziehungen Im Interview: Christoph Giese, Geschäftsführer der PERKURA, und Holger Schüler, Leiter Vertrieb BPO bei der PERKURA, über zufriedene Kunden, woher man als Unternehmen weiß, dass Kunden zufrieden sind, und darüber, wie man es schaffen kann, dass Kunden auch zufrieden bleiben. Per Definition versteht man unter Kundenzufriedenheit die Differenz zwischen der Kundenerwartung und der Bedürfnisbefriedigung. Werden die Erwartungen des Kunden jedoch nicht erfüllt, ist er zuweilen unzufrieden. Wie definieren Sie persönlich Kundenzufriedenheit? Christoph Giese: Zufriedene Kunden sind der Garant für den Erfolg unseres Unternehmens. Und zufrieden sind unsere Kunden dann, wenn unsere Dienstleistungen ihre Ansprüche treffen. Darüber hinaus müssen wir das zusätzliche Quäntchen an Leistung liefern, das nach der Zufriedenheit für Begeisterung sorgt. Natürlich ist es jedoch nicht immer leicht, den Erwartungen unserer Kunden zu entsprechen oder sie gar zu übertreffen. Unser Credo ist es daher, sich mit Leidenschaft und Enga gement für die Anliegen unserer Kunden einzusetzen und jeden Tag aufs Neue eine erfolgreiche Partnerschaft zu leben. Zu Beginn jedes Projektes erörtern wir die Erwartungen, die ein Kunde an die Zusammenarbeit im Projekt stellt, um im Anschluss eine passgenaue Lösung zu erarbeiten. Darüber hinaus ist es uns wichtig, dass wir uns im laufenden Projektgeschäft in regelmäßigen Abständen mit unseren Kunden zusammensetzen, um mögliche Verbesserungspotenziale zu diskutieren und umzusetzen. Dabei gilt es, zum einen unsere Dienstleistung und zum anderen das Produkt als Ganzes zu bewerten. Wir fungieren für unsere Kunden als Generalunternehmer und arbeiten in sehr enger und kooperativer Art und Weise mit unseren Partnern wie der P&I AG zusammen. So prüfen wir beispielsweise die Anforderungen unserer Kunden hinsichtlich bestimmter Softwarefunktionalitäten gemeinsam mit den Herstellern auf Umsetzbarkeit oder präsentieren Alternativlösungen. Für uns ist es ein Erfolg, wenn wir konkret helfen können und gemeinsam mit unseren Kunden Lösungen erarbeiten. Wir lassen uns gerne messen und wollen auch weiterhin an und mit unseren Kunden wachsen. Holger Schüler: Kundenzufriedenheit hat für mich mehrere Facetten. Zum einen lässt sie sich ganz praktisch messen, z. B.: Wie funktioniert diese oder jene Anwendung? Wie klappt die tägliche Zusammenarbeit zwischen den Ansprechpartnern auf Kundenseite und uns? Halten wir Zeit- und Budgetvorgaben des Kunden ein? Daneben gibt es aber durchaus auch weiche Faktoren der Kundenzufriedenheit, wie etwa die Qualität der Beziehung zum persönlichen Ansprechpartner. Damit zusammenhängende Messkriterien sind dann eher emotionaler Natur. Sie haben die Messbarkeit der Kundenzufriedenheit bereits angesprochen wie gelangt die PERKURA an valide Ergebnisse? Und woran erkennen Sie einen zufriedenen Kunden? Christoph Giese: Der Markt für die HR-Administration ist umkämpft. Die PERKURA ist dennoch in den vergangenen elf Jahren kontinuierlich gewachsen und mittlerweile einer der Marktführer in diesem Bereich. Eines der Erfolgsrezepte sind unsere langfristigen Kundenbeziehungen, deren Basis zufriedene Kunden sind. Somit steht die Zufriedenheit unserer Kunden ganz klar an erster Stelle. Um diese messbar zu machen, verfolgen wir einen mehrschichtigen Ansatz. Wir arbeiten nicht nur mit persönlichen Feedbackgesprächen, sondern auch mit strukturierten Feedbackbögen, mit denen die Güte unserer Projektarbeit bewertet werden soll, und mit standardisierten Fragebögen zur Dienst- 6 PERKURA AUSGABE

7 INTERVIEW BEST PRACTICE leistungsqualität. Die jeweiligen Ergebnisse werden in unserem CRM dokumentiert und nachgehalten, um konkrete Veränderungen bewerten zu können. Holger Schüler: Das Feedback unserer Kunden ist uns generell wichtig. An verschiedenen Stellen im Projektverlauf bekommen wir ja bereits eine Rückmeldung darüber, ob alles funktioniert, ob der Kunde bisher zufrieden ist, oder darüber, was es ggf. zu verbessern gilt. Dies geschieht im direkten Austausch mit unseren Kunden. Die gezielte Befragung erfolgt dann am Ende eines jeden Projektes, hier ziehen wir gemeinsam ein Resümee, das für uns extrem wichtig ist, da wir daraus für die nächsten Projekte lernen. Zufriedene Kunden erkennen wir aber auch daran, dass sie uns weiterempfehlen. Stellt uns ein Kunde ein positives Zeugnis aus, dann ist das der beste Leumund, um neue Kunden für uns zu gewinnen. In einem umkämpften Markt sind Kunden, auch wenn sie zufrieden sind, trotzdem wechselwillig wie schaffen Sie es, dass Ihre Kunden nicht nur zufrieden bleiben, sondern Ihnen auch die Treue halten? Christoph Giese: Wir sind ein Familienunternehmen. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass wir aufgrund unserer Strukturen, aber auch aufgrund unserer Unternehmenskultur, eine größere Nähe zu Kunden haben als viele unserer Marktbegleiter. Partnerschaft auf Augenhöhe ist für uns kein Fremdwort, sondern ge lebte Realität. Es gelingt uns vielleicht nicht immer, den Bedürfnissen und Erwartungen unserer Kunden gerecht zu werden, wie in jeder Partnerschaft gibt es Höhen und Tiefen, dennoch lassen wir nichts unversucht, gemeinsam einen Zustand zu er reichen, der uns voranbringt und Lösungen aufzeigt. Dieses Kümmern spüren unsere Kunden, was wiederum Vertrauen und die angesprochene Treue erzeugt. Holger Schüler: Als größter privat finanzierter P&I LOGA-Dienstleister in Deutschland verfügen wir nicht nur über tiefgehende Kenntnisse in HR-Prozessen sondern haben auch eine ausgewiesene Expertise in P&I LOGA. Wir sind eben kein klassischer IT-Dienstleister, sondern sind durch die ganzheitliche Betrachtung der Personalwirtschaft Partner und Berater unserer Kunden. Wir machen sozusagen da weiter, wo andere Wettbewerber aufhören. Das ist eine ausgewiesene Stärke der PERKURA und ein Grund, warum Kunden sich für uns entscheiden und bei uns bleiben. AUSGABE PERKURA 7

8 PERKURA INSIDE Gesichter der PERKURA 3 Fragen an Anja Trötscher, Teamleiterin Payroll Services Premium (PSP) Wie sehen Ihre konkreten Aufgaben bei der PERKURA aus? Für unsere Kunden bin ich direkte Ansprechpartnerin rund um die Entgeltabrechnung, intern bin ich persönliche Ansprechpartnerin für unser PSP-Team in allen fachlichen Fragen. Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Vereinheitlichung von Arbeitsabläufen auf Kundenseite, dabei liegt mein Hauptaugenmerk auf der Prüfung und Optimierung der Qualität bestehender Prozesse sowie der Entwicklung von Kontrollmechanismen für die Qualitätssicherung. Darüber hinaus bin ich an der Angebotserstellung für Neukunden beteiligt und im Projektmanagement bei der Übernahme in den PSP-Echtbetrieb tätig. Ebenso zählen Schulungen im Umgang mit P&I LOGA zu meinem Aufgabenbereich. Sie sind seit sieben Jahren bei der PERKURA wie haben sich aus Ihrer Sicht die Anfragen der Kunden seither verändert? Kurz und knapp gesagt: Die Priorität liegt heute in der maschinellen Verarbeitung sämtlicher personenbezogener Daten. Kunden wünschen sich alle Dokumente und Daten jedes einzelnen Mitarbeiters auf einen Blick, es ist für mich daher nicht verwunderlich, dass immer mehr Unternehmen auf die elektronische Personalakte umsteigen. Ich bin froh, dass wir unseren Kunden systemseitig entsprechende Module und Schnittstellen anbieten, die den aktuellen Anforderungen gerecht werden. Welche Momente im Arbeitsalltag stimmen Sie zufrieden? Wenn ich ausreichend Zeit habe, um auf die individuellen Wünsche meiner Kunden einzugehen. Dabei ist mir eine vertrauensvolle Zusammenarbeit wichtig, ich lege sehr viel Wert auf persönlichen Kontakt. Ich bin vor allem dann zufrieden, wenn ich meinen Kunden zeitnah eine optimale und passende Lösung präsentieren kann. Susanne Rombey, Sachbearbeiterin im Team Payroll Services Premium (PSP) Wie sehen Ihre konkreten Aufgaben bei der PERKURA aus? Ich bin Ansprechpartnerin für meine Kunden in allen abrechnungsrelevanten Angelegenheiten und manchmal auch darüber hinaus. Ich tätige die Eingaben aller vom Kunden gelieferten Daten und sorge dann dafür, dass dem Kunden zum vereinbarten Termin die Abrechnung fehlerfrei zur Verfügung steht. Zudem stehe ich auch als Ansprechpartnerin für Änderungswünsche seitens der Kunden zur Verfügung. Darüber hinaus zählt die Optimierung bestehender Prozesse auf Seiten des Kunden zu meinem Aufgabengebiet. Was bedeutet es für Sie, in einem funktionierenden Team zu arbeiten? Für mich ist wichtig, dass gerade zu Zeiten, wenn besonders viele Dinge gleichzeitig und zu einem Termin fertig werden müssen, also z. B., wenn wir die Entgeltabrechnung für unsere Kunden erstellen, alle an einem Strang ziehen. Und trotzdem der Spaß und das Miteinander nicht zu kurz kommen. Eben wie in einer Familie. Welche Momente im Arbeitsalltag stimmen Sie zufrieden? Zufrieden bin ich natürlich, wenn ich ein Danke von meinen Kunden erhalte. Ich freue mich, wenn ich mit einer raschen Lösung auf eine knifflige Aufgabe antworten kann. Beruhigt und zufrieden bin ich letztendlich aber auch, wenn der Abrechnungsmonat reibungslos zu Ende geht. 8 PERKURA AUSGABE

9 PERKURA INSIDE Wir bilden aus. Anerkannt von der IHK. Die PERKURA GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, junge Menschen ins Berufsleben zu führen und qualifiziert auszubilden! Dieses Engagement spiegelt sich jetzt in der Anerkennung als Ausbildungsbetrieb 2013 durch die IHK Nürnberg für Mittelfranken wider. Damit ist die Eignung der PERKURA als Anbieter einer qualifizierten Ausbildung nun auch offiziell besiegelt. Sichergestellt wird die Qualität der Ausbildung seitens der IHK durch jährliche Betriebsprüfungen sowie durch umfassende Beratung hinsichtlich Lehrmitteln, Ausbildungsmethoden und Berufsbildungsrecht. Katia Mennitti, Assistentin im Team Payroll Services Premium (PSP) Wir als PERKURA werden unsere Auszubildenden mit viel Engagement betreuen und uns so um die Fachkräfte von morgen bemühen. Wie sehen Ihre konkreten Aufgaben bei der PERKURA aus? Als Assistentin unterstütze ich das Team Payroll Services Premium bei allen abrechnungsrelevanten Tätigkeiten, wie z. B. der Bearbeitung der täglichen Eingangspost sowie der eingehenden Kunden- s. Darüber hinaus zählen die Neuanlage von Eintritten und die Pflege der Stammdaten, das Erfassen und Überwachen von Fehlzeiten sowie die Eingabe variabler Daten zu meinen Aufgaben. Zudem übernehme ich die Abrechnung von Reisekosten, erstelle Bescheinigungen und stelle auch monatliche Auswertungen bereit. Was bedeutet es für Sie, in einem funktionierenden Team zu arbeiten? Für mich ist es sehr wichtig, in einem funktionierenden Team zu arbeiten, in dem man z. B. Erfahrungen und Kenntnisse untereinander austauscht oder in Stresssituationen auf gegenseitige Unterstützung vertrauen kann. Meiner Meinung nach kann nur mit einer guten Zusammenarbeit auch ein reibungsloser Abrechnungslauf sowohl für unsere Kunden als auch für das Team gewährleistet werden. Welche Momente im Arbeitsalltag stimmen Sie zufrieden? Wenn ich umfangreiche Aufgaben selbständig bewältigen konnte und dies Anerkennung findet. Das motiviert mich sehr und gibt mir das sichere Gefühl, auch mit neuen Herausforderungen umgehen zu können. Engagement V.l.n.r.: Christoph Giese, Geschäftsführer PERKURA, Judith Peltner, Pflegedienstleitung Klinikum Süd Nürnberg, Dr. Karl Bodenschatz, Chefarzt der Kinderchirurgie Klinikum Süd Nürnberg, sowie zwei kleine Patientinnen. Als Familienunternehmen sind wir der Metropolregion Nürnberg besonders verbunden. Deshalb hat die PERKURA GmbH anstelle von Weihnachtspräsenten im letzten Jahr die Projekte der Kinderhilfe Eckental GmbH unterstützt. Mit der Spendensumme werden Spielund Bastelmaterialien für Kinderhospize und Kinderheime im Nürnberger Raum finanziert. Wir freuen uns sehr, Teil dieser großartigen Spendenaktion zu sein. Auch in diesem Jahr werden wir unser Engagement für erkrankte Kinder im Nürnberger Raum fortsetzen. INFO: Die Kinderhilfe Eckental GmbH engagiert sich für kranke und verletzte Kinder. Hierzu gehört unter anderem die kostenlose Aus gabe der Trösterteddys für Rettungsfahrzeuge, Ambulanzen und Kinderkliniken. Bisher AUSGABE PERKURA wurden über 500 Institutionen mit den kleinen Trostspendern versorgt. 9

10 ANWENDERBERICHT St. Joseph Krankenhaus Berlin-Tempelhof optimiert HR-Prozesse Wir haben uns daher entschieden, unsere internen HR-Prozesse auf den Prüfstand zu stellen Für weitere Informationen senden wir Ihnen gerne den ausführlichen Anwenderbericht zu. Telefon Das St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Tempelhof kam über eine umfassende Beratung durch die PERKURA GmbH zu einer signifikanten Verbesserung des eigenen HR-Bereiches. Man hatte sich dort zu einem Check der personalwirtschaftlichen Prozesse entschieden, um Abläufe gezielt zu prüfen und zu verbessern. Schrittweises Vorgehen im 3-Phasen-Modell der PERKURA Um unseren Leitlinien jeden Tag aufs Neue treu zu bleiben, bedarf es zum einen eines gut ausgebildeten und engagierten Teams, zum anderen aber auch professioneller Geschäftsprozesse, die diesem Anspruch Rechnung tragen, erläutert Tobias Dreißigacker, kauf männischer Direktor am St. Joseph Krankenhaus. Wir haben uns daher entschieden, unsere internen HR-Prozesse auf den Prüfstand zu stellen und da, wo es nötig ist, zu verbessern, so Dreißigacker weiter. In einem mehrstufigen Vorgehen hat PERKURA gemeinsam mit den Verantwortlichen vor Ort die Optimierung von Teilprozessen vorgenommen. Am Anfang des HR-Projektes stand dabei eine umfassende Bestandsaufnahme. In einem gemeinsamen Workshop wurde dann die aktuelle Situation im HR-Bereich des Krankenhauses analysiert und die Ergebnisse wurden anschließend vorläufig bewertet. In einem solchen Workshop machen wir Stärken aus, zeigen aber auch mögliche Schwächen auf, beschreibt Dr. Christian Ellrich, Geschäftsführer der PERKURA GmbH, die Vorgehensweise im Rahmen der Ist- Analyse. Alle Ergebnisse der Analyse werden strukturiert, dokumentiert und bewertet und bilden dann die Grundlage für weitere Schritte, so Dr. Ellrich. Für uns war es wichtig, gezielt die bestehenden Abläufe unter die Lupe zu nehmen und zu sehen, wo mögliche Fehlerquellen liegen, führt Dr. Ellrich aus. Dabei schauen wir nicht nur auf die in den jeweiligen Häusern eingesetzte IT, sondern vor allem auf den gesamten Prozess. Für das St. Joseph Krankenhaus bedeutete dies unter anderem eine Optimierung der Organisations- und Kommunikationsstruktur sowie die Verbesserung bestehender Schnittstellen zwischen den Systemen und Fachbereichen. Feinkonzept führt zu umfassendem Maßnahmenplan Im weiteren Projektverlauf wurde dann gemeinsam der Soll-Zustand für den HR-Bereich des St. Joseph Krankenhauses definiert. Eines der Teilergebnisse ist die Einführung eines internen Kontrollsystems für die Entgeltabrechnung. Dieses wird direkt in der Entgeltabrechnung implementiert und hat zur Folge, dass relevante Daten frühzeitig eingegeben und in Ruhe geprüft werden können. Im Anschluss an die ersten beiden Phasen des Check-ups haben die Verantwortlichen in Berlin-Tempelhof gemeinsam mit der PERKURA einen Maßnahmenplan erarbeitet. Dieser sieht unter anderem eine weitere Optimierung des Zusammenspiels zwischen den Systemen und den beteiligten Fachbereichen vor. Mehr Transparenz durch Optimierung der Prozesse Am St. Joseph Krankenhaus ist man mit dem bisherigen Verlauf des Projektes sehr zufrieden. Der Zeitaufwand für die Erstellung der Entgeltabrechnung wird spürbar geringer, dies ist ein echter Mehrwert für uns, resümiert Tobias Dreißigacker. Außerdem können wir durch die optimierten HR-Prozesse die Qualität unserer internen Dienstleistungen deutlich erhöhen. 10 PERKURA AUSGABE

11 VERANSTALTUNGEN Nürnberg Hamburg PERKURA-SOMMERSEMINAR-RELEASE 13.6 Sie erhalten nicht nur einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Änderungen für Ihre Entgeltabrechnung. Wir erklären Ihnen gleichzeitig, wie Sie die Änderungen in P&I LOGA umsetzen müssen! Alle fachlichen und alle LOGA-Änderungen an einem Tag bleiben Sie fit! und Nürnberg DIE PERKURA-KUNDENTAGE Im September dieses Jahres laden wir Sie herzlich zu uns nach Nürnberg ein. Und bieten Ihnen eine Vielzahl von interessanten Themen, wichtigen Neuerungen und Informationen sowie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Eine Einladung erhalten Sie rechtzeitig wir freuen uns auf Sie! und Leipzig PERSONALKONGRESS DER KRANKENHÄUSER 2013 PERKURA ist offizieller Sponsor der diesjährigen KlinikRente. Im Mittelpunkt des 9. Personalkongresses der Krankenhäuser stehen aktuelle Fragen rund um Personalarbeit und Arbeitsrecht in der Gesundheitswirtschaft. Namhafte Referentinnen und Referenten vermitteln Wissenswertes aus Theorie und Praxis. AUSGABE PERKURA 11

12 ALLGEMEINE INFORMATIONEN PERKURA erweitert Kundenkreis ACURA Kliniken Rheinland-Pfalz AG Die ACURA Kliniken sind ein Verbund mehrerer Reha-Kliniken, dreier Akut-Kliniken sowie eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) und eines Pflegeheims. Zum haben die ACURA Kliniken GmbH nun das Sana Rheumazentrum Rheinland-Pfalz AG in Bad Kreuznach übernommen. Im Rahmen dieser Übernahme hat ACURA als langjähriger Kunde einen neuen 3-Jahres-Vertrag mit der PERKURA abgeschlossen. Accor Hospitality Germany GmbH Unser langjähriger Kunde hat jetzt die hervorragende Partnerschaft erneut bestätigt und zusätzliche Services im Rahmen der Abrechnungsunterstützung durch die PERKURA beauftragt. Die Accor Hospitality Germany GmbH ist ein Tochterunternehmen des französischen Konzerns Accor S. A. mit Hauptsitz in Paris. Mit Mitarbeitern und Hotels von der Luxus- bis zur Budgetklasse in 92 Ländern präsent, ist Accor europäischer Marktführer und weltweit führender Hotelbetreiber. In Deutschland ist Accor mit über 330 Hotels und ca Mitarbeitern mit den Marken Sofitel, MGallery, Pullman, Novotel, Suitenovotel, Mercure, Adagio, ibis, ibis Styles und ibis budget, vertreten. Vitus Immobilien S.a.r.l. Mit über eigenen Wohnungen und rund verwalteten Wohnungen im Fremdbestand gehört Vitus zu den führenden Wohnungsunternehmen in Nordund Westdeutschland. Die Liegenschaften befinden sich im Ballungsraum Rhein- Ruhr sowie in den Städten Bremen, Kiel, Wuppertal und Mönchengladbach. Der langjährige P&I LOGA-Anwender hat sich jetzt für die Migration der bestehenden Installation in das PERKURA-Rechenzentrum auf Basis des Payroll Service Levels Advanced entschieden. Zusätzlich soll in einem zweiten Projektschritt die P&I LOGA Zeitwirtschaft inkl. P&I HCM eingeführt werden. ADAC e.v. Der ADAC e.v. hat sich für eine Zusammenarbeit mit PERKURA im Servicelevel Payroll Service Advanced entschieden. PERKURA löst die bestehende PAISY-Installation ab und migriert ca Mitarbeiter und Rentner auf P&I LOGA. Mit derzeit über 18 Millionen Mitgliedern ist der ADAC der größte Automobilclub in Europa und der zweitgrößte in der Welt. Der Verein versteht sich als Interessenvertreter der Autofahrer und bietet seinen Mitgliedern Hilfe, Schutz und Rat. St. Joseph Krankenhaus Das St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Tempelhof ist mit rund Patienten pro Jahr, 475 Betten und Mitarbeitern das größte katholische Krankenhaus in Berlin. Zur Optimierung der eigenen personalwirtschaftlichen Prozesse entschied sich das Krankenhaus für eine ganzheitliche Beratung durch die PERKURA. Handlungsabläufe wurden analysiert, notwendige Maßnahmen gemeinsam konkretisiert und im 3-Phasen-Modell der PERKURA in die Praxis umgesetzt. Steigenberger Hotels AG Die Steigenberger Hotels AG gehört zu den führenden Hotelgesellschaften Europas und ist mit über 80 Hotels im In- und Ausland vertreten. Mit einer ganzheitlichen Prozessanalyse der Entgeltabrechnung und des Berichtswesens unterstützte PERKURA die deutschen Standorte bei der Realisierung von Optimierungspotenzialen für mehr Effizienz und Qualität in der Personalarbeit. WUSSTEN SIE SCHON dass es keine deutsche Übersetzung für folgende Fachtermini gibt: Business Process Outsourcing Personalcontrolling Releasewechsel Und dass es im Gegenzug keine englische Übersetzung gibt für: Gummibärchen Anwenderbericht Personalverwaltungskosten IMPRESSUM Der PERKURIER ist eine Publikation der PERKURA GMBH Lina-Ammon-Straße Nürnberg Telefon Telefax Vertreten durch: Dr. Christian Ellrich und Christoph Giese HRB Nürnberg V.i.S.d.P.: Holger Schüler PERKURA GmbH Redaktion, Layout und Umsetzung:

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