SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 Leben - Manuskriptdienst. Gelduntergang Was tun mit dem Ersparten in Zeiten der Finanzkrise? Dorothea Marcus

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1 SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 Leben - Manuskriptdienst Gelduntergang Was tun mit dem Ersparten in Zeiten der Finanzkrise? Autor: Redaktion: Regie: Sendung: Dorothea Marcus Petra Mallwitz Tobias Krebs Mittwoch, um Uhr in SWR2 Bitte beachten Sie: Das Manuskript ist ausschließlich zum persönlichen, privaten Gebrauch bestimmt. Jede weitere Vervielfältigung und Verbreitung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Urhebers bzw. des SWR. Mitschnitte auf CD von allen Sendungen der Redaktion SWR2 Leben (Montag bis Freitag bis Uhr) sind beim SWR Mitschnittdienst in Baden-Baden erhältlich. Bestellungen über Telefon: Entdecken Sie den SWR2 RadioClub! Lernen Sie das Radioprogramm SWR2 und den SWR2 RadioClub näher kennen! Fordern Sie unverbindlich und kostenlos das aktuelle SWR2-Programmheft und das Magazin des SWR2 RadioClubs an. Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht. SWR2 RadioClub-Mitglieder profitieren u.a. von deutlichen Rabatten bei zahlreichen Kulturpartnern und allen SWR2-Veranstaltungen sowie beim Kauf von Musik- und Wort-CDs. Selbstverständlich erhalten Sie auch umfassende Programm- und Hintergrundinformationen zu SWR2. Per Mail: per Telefon: 01803/ (9 ct/minute), per Post: SWR2 RadioClub, Baden-Baden (Stichwort Gratisvorstellung) oder über das Internet: SWR2 Leben können Sie auch als Live-Stream hören im SWR2 Webradio unter 1

2 MANUSKRIPT Ausschnitt aus der Sendung von Johannes B. Kerner: Herzlich Willkommen. Ich möchte Sie jetzt gleich bekannt machen mit einer Dame, die 84 Jahre jung ist und sie ist eine wahre Königin der Börse Euro hat die Grande Dame der Börse bisher verdient. Und sie ist weiter auf Erfolgskurs... Herzlich Willkommen Ingeborg Mootz! Das waren noch Zeiten, als Johannes B. Kerner in seiner Sendung Menschen lobpreisen konnte, die mit Aktien ein Vermögen gemacht haben. Heute, mitten in der Finanzkrise - undenkbar. Die Aktien sind ins Bodenlose gefallen, vermeintlich seriöse Unternehmen haben sich als Luftblasen entpuppt, wer Geld hat und es vermehren wollte, hat enorme Verluste gemacht. Auch die inzwischen 87-jährige Ingeborg Mootz hat mehr als Euro verloren. Sie selbst würde es allerdings anders ausdrücken. Nein, ich hab nicht verloren. Wenn ich verkaufe, hab ich verloren. Das ist der Unterschied. Das begreifen die Leute nicht. Denn der geht wieder hoch, der Kurs. Wann, weiß ich nicht. Aber er geht wieder hoch. Und ich habe aus Euro immer noch gemacht. Aber der eigentliche Grund, warum die Finanzkrise Ingeborg Mootz trotz des weltweiten Börsencrashs ruhig lässt, ist: eigentlich interessiert sie Geld gar nicht, sagt sie. Dass sie an die Börse gegangen ist, war für sie vielmehr ein Akt der Selbstbefreiung aus einem traditionellen Frauenleben. So etwas wie eigenes Geld verdienen war darin nicht vorgesehen. Seitdem verfolgt sie ihren Weg mit unbeeindruckt von den Entwicklungen an der Börse und versucht auch andere zu ermutigen, den Umgang mit Geld und Aktien zu lernen. Es ist schön, wenn man weiß, man hat Geld. Es kann einem nichts passieren. Aber Geldgier hab ich nicht. Anderen Menschen den Weg zu zeigen. Das ist in meinem Kopf drin. Da kann ich einfach nicht gegen an. Manchmal denke ich: warum eigentlich, hast du doch gar nicht nötig. Aber wenn ich dann die Anrufe bekomme und die sagen mir: bitte helfen Sie mir, warum muss ich so denken, ich habe Angst. Dann nehme ich ihnen die Angst und sage: Sie müssen aber mitdenken. Und kontrollieren, was ich sage. Und dann treffen sie Entscheidungen. Ich sag nie: ich entscheide. Sondern Sie entscheiden Ihr Leben. Aber nach diesen Kriterien wissen Sie, wie es läuft. Und das begreifen die Menschen. Und sie sind so glücklich. Die Glücksgefühle, die ich im Telefon vermittelt bekomme und die Dankbarkeit, die geben mir jetzt auch in meiner schwierigen gesundheitlichen Phase Kraft. Keine Angst vor Aktien steht auf ihrer Visitenkarte. Ingeborg Mootz lebt in einer bescheidenen Dreizimmerwohnung in Gießen, auf dem Balkon stehen Plastikblumen und auf ihrem Sofa im Wohnzimmer kleine Stofftiere. Das Geld, das sie an der Börse verdient hat, hat sie nicht etwa in Wertgegenstände oder in eine Eigentumswohnung investiert. 2

3 Das Geld ist uninteressant. Nur: es fasziniert mich, wenn man es anlegt, dass das so rasant wächst. Und die Spannung, die muss ich akzeptieren - die hab ich akzeptiert. Ihre Wohnung ist auch ihr Büro. Von hier aus gibt sie Aktiengeschäfte in Auftrag und vertreibt ihren im Selbstverlag veröffentlichten Börsenratgeber für 32,20 Euro. Börsenkrimi heißt er. Unentgeltlich berät sie jeden, der sie anruft. Und das passiert trotz Finanzkrise immer noch sehr oft. Denn Ingeborg Mootz hat eine Vision: Ich möchte Millionen Menschen aus der Armut herausholen. Ich möchte ihnen mehr Selbstbewusstsein und Selbstverantwortung vermitteln. Ich möchte ihnen Wissen vermitteln, wie geh ich damit um, warum brauch ich keine Angst haben. Ich bringe den Menschen bei: Wissen ist Macht, Unwissenheit ist Dummheit. Kein Anlageberater hat Ahnung von Aktien. Kein Börsianer in der Spitzengruppe hat Ahnung von Aktien. Die können auch nicht in Einzelaktien denken. Die müssen in Milliarden denken. Da geht das nur über Fonds. Und ein Fonds das ist Betrug am Kunden... die machen die Manager zu Multimilliardären. Die machen die Taschen voll. Aber das kann man nicht kontrollieren. Aber die Leute wissen das nicht. Es wird ihnen verkauft als sichere Anlage. Zitator 1: Vor langer Zeit habe ich Sie in einer Talkshow gesehen. Mir hat sehr imponiert, wie Sie sich gegen die Phärisäer behauptet haben. Ich brauche Ihre Hilfe. Ich bin Jahrgang 1939 und werde nächstes Jahr 70 Jahre alt. Nun wird es Zeit, etwas zu tun. War seit 15 Jahren nicht mehr im Urlaub. Habe alles gespart. Was soll ich tun? Soeben habe ich das schöne Telefonat mit Ihnen beendet. Es war kein Zufall, dass ich Sie kennen gelernt habe, sondern Fügung Gottes. Ingeborg Mootz war eigentlich eine ganz normale Hausfrau und Mutter. Ihr Leben lang hat sie anderen Menschen geholfen, erzählt sie, und ihre eigenen Bedürfnisse zurückgestellt. Erst pflegte sie, seitdem sie zwölf Jahre alt war, ihre depressive und diabeteskranke Mutter. Einen Beruf erlernte sie nie. Später zog sie ihre Tochter groß und pflegte ihren Ehemann, der kurz nach der Heirat an Multipler Sklerose erkrankte. Heute betreut sie den psychisch kranken Sohn ihrer Schwester in ihrer Freizeit. Ein Leben, wie es viele Frauen aus ihrer Generation geführt haben: immer für andere da. Dabei hätte sie sich gewünscht Sprachen zu studieren, auch gereist wäre sie gerne. Aber daran war nicht zu denken. Genauso wenig wie daran, in Geldfragen mitzureden. Als ihre Tochter aus dem Haus war, hatte die damals 48-jährige eines Tages ein Streitgespräch mit ihrem Mann, weil das Haushaltsgeld nicht reichte. Und da habe ich gesagt: "Weißt du, das passt mir nicht. Ich werde mir Arbeit suchen und werde selbst Geld verdienen, und dann kannst du dein Geld behalten." Und da hat er mich ausgelacht und gesagt: du bist ja zu dumm zum Geldverdienen. 3

4 Ingeborg Mootz Ehrgeiz war geweckt. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Vermögensberaterin und machte sich selbständig. Er hat immer händeringend gebeten, bitte hör auf zu arbeiten, du brauchst doch nicht arbeiten, du kannst von mir haben, was du willst, also bleib zu Hause. Da hab ich zu meinem Mann gesagt: also Montag ist MEIN Tag. Du gehst zum Mittagessen ins Hotel, und abends kannst du wieder nach Hause kommen. Er kam immer sehr spät nach Hause. Dann war ich so begeistert von dieser neuen Sache. Dann hab ich geschmettert. Ich gehe noch zur Schule, ich habe keine Zeit. Ich muss noch soviel lernen, der Weg ist noch so weit. Hallelujah! Ich hab das geschmettert im dritten Stock, das hat man bis ins Parterre gehört. Ich war unendlich glücklich. Sie fühlte sich so selbstbestimmt wie noch nie in ihrem Leben. Nach drei Monaten verdiente sie bereits mehr Geld als ihr Ehemann als Prokurist. Doch als sie davon ihre ersten Aktien kaufte, gab es wieder Streit. Und weil sie ein friedliebender Mensch war, verkaufte sie ihre Aktien wieder. Erst nachdem ihr Mann gestorben war, mit 77 Jahren, begann Ingeborg Mootz ihr zweites Leben: die Börsenkarriere. Das war im Jahr Ihr verstorbener Mann, der so oft gegen Aktien gewettert hatte, hinterließ ihr Mark - ausgerechnet in Aktien. Die wurden die Grundlage dafür, ihre eigene Börsenstrategie zu entwickeln. Ganz einfach. Sie müssen erstmal die Angst überwinden, Kenntnisse haben, und im Tiefkurs kaufen und im Hochkurs verkaufen. Und nur das Kapital was Sie über haben, in Aktien anlegen. Sie müssen ein Nebenkapital auf einem Tagestermingeld, denn wenn Sie Ihr Auto neu haben müssen, Sie brauchen Bargeld. Das können Sie nicht alles in Aktien anlegen. Aber das Geld, das in Aktien angelegt wird, ist im Kopf für den Konsum nicht mehr vorhanden. Das vermehren Sie! Es ist so einfach und es ist auch so schnell nachvollziehbar. In jeder Zeitung steht der Tageskurs von Gestern, der Hoch- und Tiefkurs. Da sind die Informationen jeden Tag vor der Nase. Sie brauchen gar nicht ins Internet. Wenn ich die Firmenporträts kenne dann weiß ich wo meine Sicherheiten sind. Es hört sich fast naiv an - und ein wenig größenwahnsinnig. Auch in den Zeiten als sie Talkgast bei Kerner war, wurde die alte Dame eher nachsichtig belächelt, wenn sie sagte, dass sie von Aktien mehr Ahnung hat als manch ein Banker. Und doch hat Ingeborg Mootz ihr Vermögen trotz Finanzkrise nach dem Tod ihres Mannes immer noch verzehnfacht. Mit einfachen Mitteln: nur Aktien kaufen von großen Unternehmen, die lange an der Börse sind und eine recht hohe Dividende ausschütten. Die Kursentwicklung über fünf Jahre verfolgen. Sich in Geduld üben. Und so nötigt Ingeborg Mootz Prinzip selbst so einem renommierten Wirtschaftsjournalisten wie Caspar Dohmen von der Süddeutschen Zeitung Respekt ab. 4

5 Der Ansatz von Ingeborg Mootz ist absolut schlüssig, wenn man sich in dem System bewegt, so wie wir das in den vergangenen Jahren auch immer gemacht haben. Da ist es richtig, dass der Anleger schaut, dass er sich selber Informationen besorgt, weil er auch häufig von der Bank auch nicht richtig zu seinem Vorteil informiert wird. Insofern ist da der mündige Anleger absolut gut. Der Punkt ist nur, meint das alte kapitalistische System, in dem sich Ingeborg Mootz bewegt, scheint in der Finanzkrise an sein Ende gekommen zu sein. Nicht nur, dass es nicht mehr funktioniert. Sondern er hält es auch für verantwortungslos. Also wenn man als einziges Kriterium die Rendite nimmt dann führt das eben dazu dass die Unternehmen sich so verhalten, dass sie massiv ihre Kosten einsparen: Löhne drücken, Leute entlassen, und so kann es eben passieren dass der Pensionsfonds oder Investmentfonds bei dem ich mein Geld für meine Altersvorsorge investiere einen solchen Druck auf das Unternehmen macht bei dem ich arbeite, dass ich selbst rausgeschmissen werde.. Caspar Dohmen hat das Buch zum Dokumentarfilm Let s make money von Erwin Wagenhofer geschrieben, der Ende 2008 in die Kinos kam. Er beleuchtet, welche gravierenden Auswirkungen die Renditejagd auf den Zustand der Gesellschaft - und der ganzen Welt hat. Seit den 70er-Jahren, sagt Caspar Dohmen, wurden mühsam geschaffene Regeln des Finanzsystems immer weiter abgeschafft. Kapital kann sich auf der Welt unkontrolliert bewegen, Hedgefonds können Gewinne aus Unternehmen saugen, ohne dass sie dafür einen gesellschaftlichen Gegenwert schaffen - und in Steueroasen kann man es jeglicher staatlichen Kontrolle entziehen. Das Geld, das vermeintlich für uns arbeitet, erzeugt so an einem anderen Ende der Welt Elend und Zerstörung. Zitator 1: Die Menschen in Deutschland waren empört, als der Handyhersteller Nokia sein rentables Werk in Bochum schloss und die Mitarbeiter entließ, um eine neue Fabrik in Rumänien aufzubauen. Sie waren entsetzt, als Spekulanten die Preise für Grundnahrungsmittel nach oben trieben und es in einigen Entwicklungsländern zu Hungersnöten kam. Sie waren wütend auf Banken, die durch die fahrlässige Vergabe von Krediten die Finanzkrise auslösten. Unternehmen, Banken und anderen Finanzgesellschaften wird gerne die Gier vorgeworfen. Allerdings kann sich jeder von uns ebenso fragen, ob er im Privaten nicht genauso handelt - und soziale und ökologische Kriterien völlig ausblendet, sobald es um die Wahl der Bank oder Versicherung, um Tarife oder die Höhe der Guthabenzinsen geht? Aber wer weiß schon, was auf der Bank mit seinem Geld passiert? Wir müssen uns eben auch überlegen in was für einer Welt wir leben wollen. Und wenn wir immer horrende Renditen haben wollen, dann verhalten wir uns genauso wie die Bankmanager, denen wir abends zum Vorwurf machen, dass sie gierig seien. Also man will eben eine Gesellschaft haben, die gerechter ist und wo die Kinder eine Chance haben und man will auch nicht dass die Leute in der 3. Welt nach Europa kommen, weil sie zuhause keine Perspektive mehr haben. 5

6 Und gleichzeitig verpasst man aber die Chancen die man hat auch als Anleger oder als Konsument, um eben zu dieser Welt auch beizutragen. Szenenwechsel. Ein exklusiver Golfclub, kurz vor Düsseldorf. Einmal im Monat treffen sich hier die 50 weiblichen Mitglieder des Ersten FrauenInvestmentclubs Düsseldorf und stimmen demokratisch über ihre nächste Aktienanlage ab. Von Ingeborg Mootz haben die Frauen viel gehört - sie ist eine Art Vorbild für den Club. Hier will man dagegen angehen, dass Geld eine Männerdomäne bleibt. Stimme aus dem Golfclub: So wir sind im Moment im Minus...Da das Radio jetzt aufzeichnet sag ich die Zahl jetzt nicht laut... Was ich aber gerne laut sage ist wir sind deutlich besser als jeder Aktienfonds, die sind nämlich mit 50 oder teilweise 60 Prozent ins Minus gegangen, da brauchen wir uns nur den Dax anzugucken. Dass sie momentan fast 30 Prozent ihres Vermögens verloren haben, stört die Mitglieder nicht - oder sie geben es zumindest nicht zu. Denn das Jahr, seitdem der Fraueninvestmentclub existiert, gehört zu den turbulentesten der Börsengeschichte. Stimme aus dem Golfclub: Das war immer mein fatales Problem dass ich mich gerade nicht mit Geld beschäftigt habe und als ich von der Gründung des Fraueninvestmentclubs gehört hatte, war ich ganz glücklich...es hat ja immer diese Krisen gegeben! Und da wurde immer laut geschrieen und es gab viel Resonanz, und viel Gejammer und Geschrei, aber irgendwann ist das doch im Sande verlaufen und dann gingen die Aktien wieder hoch - und darauf spekulieren wir doch hier. Dass die Krise diesmal einen anderen Charakter hat und ein Zeichen ist, dass sich in der globalisierten Finanzkrise grundsätzlich etwas ändern muss - darüber wird in Düsseldorf nicht viel nachgedacht. Hier geht es vor allem um die Rendite. Sybille Schultebraucks und Corinna Hengsberger: Sybille Schultebraucks und Corinna Hengsberger: Aber wir versuchen auch immer, über den Tag hinaus zu sehen. Und es gibt ja wirklich die Berechnungen, die sagen: wenn sie bei Aktien einen Zeithorizont von fünf bis zehn Jahren haben, gibt es bei Aktien keine Alternative. Man darf ja auch nicht vergessen: Aktien sind ja auch echte Sachwerte. Es ist ja nicht so, dass ich irgendwo Geld rumliegen habe, sondern ich habe einen echten Gegenwert: ich habe damit nämlich einen Firmenanteil. Ich bin damit Firmenmithaber. Natürlich gehört mir nicht gleich die ganze Deutsche Bank, aber ich habe einen Anteil an dieser Firma. Es müsste ja schon die Deutsche Bank komplett pleite gehen, damit meine Aktie am Ende gar nichts mehr wert ist. 6

7 Allerdings ist genau das auch passiert in der letzten Zeit - scheinbar sichere Dax- Firmen sind in sich zusammengefallen. Allein drei von den zehn Standard-Aktien, die Ingeborg Mootz jahrelang empfohlen hat, hat es getroffen: die Hypo Real Estate, die IKB-Bank und Arcandor sind nur noch ein Bruchteil ihres Kurses von vor zwei Jahren wert. Und so hat manch eine Anlegerin, die auf Ingeborg Mootz vertraut hat, mehrere Zehntausend Euro verloren. Das Konzept, auf vermeintlich seriöse Firmen zu vertrauen, mag gut sein. Aber was ist überhaupt noch eine sichere Firma, in Zeiten, in denen milliardenschwere Firmenchefs von traditionsreichen Unternehmen Selbstmord begehen, berühmte Anlageberater ins Gefängnis kommen und Bankmanager trotz staatlicher Rettungsaktionen in Milliardenhöhe immer noch fette Bonuszahlungen bekommen, trotz des Desasters, das sie angerichtet haben? In denen ein Unternehmen wie Porsche seinen Hauptgewinn nicht über Autos macht, sondern über einen spekulativen Hedgefonds, der wiederum mit der VW- Aktie so sehr zockt, dass das Unternehmen für einige Tage das teuerste Unternehmen der Welt ist - vollkommen losgelöst von seinem tatsächlichen Wert. Seit Monaten lesen sich die Wirtschaftsnachrichten wie absurde Schauergeschichten. Wie kann man Geschäfte von Unternehmen durchschauen? Wie kann man sicher sein, dass sie noch Realitätsbezug haben, keine Steueroasen unterhalten und ganze Staaten mit Steuerhinterziehung schädigen? Als erstes guckt man sich den Geschäftsbericht an, aber es gibt teilweise auch schon Firmen, die eigene Nachhaltigkeitsberichte herausgeben. Darüber hinaus gibt es Rating-Agenturen. Die bekanntesten sind solche wie Standards und Poor, Moody und Fitch. Die gucken aber vor allem, ob die Bonität der Unternehmen stimmt. Aber darüber hinaus gibt es andere Rating-Agenturen, z.b. die britische F&C, und die schauen dann, ob die Unternehmen nachhaltig wirtschaften. Das ist die Voraussetzung dafür, dass bestimmte Firmen in ethische und soziale oder grüne Indizes aufgenommen werden. Es gibt zum Beispiel der Naturaktien-Index NAI. Er besteht seit 1997 und setzt sich aus 30 ökologisch orientierten internationalen Firmen zusammen, die als Öko- Vorreiter gelten. Er ist eine Orientierungshilfe für bewusst grüne Geldanlagen. Oder der Öko-Dax, gegründet 2007: ein deutscher Index mit zehn Unternehmen aus der Branche der Erneuerbaren Energien. Letztlich, sagt Caspar Dohmen, muss man sich darüber im Klaren sein: auf der Jagd nach der höchstmöglichen Rendite bei großen Dax-Unternehmen ist man oft genug selbst beteiligt an Immobilienblasen, Unternehmensverlagerungen und Entlassungen - und daran, dass die Armut in der Welt wächst. Ist es also unmoralisch, sein Geld in Aktien anzulegen? Caspar Dohmen: Grundsätzlich ist es überhaupt nichts Verwerfliches, Aktien zu kaufen. Das sollte eigentlich das normalste von der Welt sein, weil man schließlich an einem Betrieb, der etwas herstellt im Normalfall, partizipiert. Es können natürlich Sonnenkollektoren oder Panzer sein, und das macht schon einen Unterschied. 7

8 Letztendlich ist entscheidend, wenn ich ein gutes Gewissen haben will, ob die Firmen dann entweder nachhaltig sind in Hinsicht auf Umweltgesichtspunkte oder auch eben bestimmte Standards hinsichtlich der Arbeitenden berücksichtigen - also ist da Kinderarbeit, oder erlauben sie Gewerkschaften? Oder zahlen sie überhaupt Steuern in den Ländern in denen sie arbeiten? Da gibt es sehr große Unterschiede zwischen Firmen und das ist sehr schwierig zu durchschauen. Kaum jemandem ist bewusst, wie sehr man mit seinem Geld die Welt gestalten kann. Erwin Wagenhofer und Caspar Dohmen zeigen in ihrem Film etwa, dass man als Inhaber eines ganz normalen deutschen Pensionsfonds Anteil an ökologisch verantwortungslosen Immobilienwüsten an der spanischen Südküste hat, die offenbar reine Spekulationsobjekte sind und leerstehen. Sie zeigen, dass Fondsmanager zum Wohl der Aktionäre in fremden Ländern gewinnträchtige Unternehmen suchen, in denen die Löhne und Steuern niedrig sind und Umweltauflagen keine Rolle spielen. Dass Steueroasen in Jersey, Zürich oder Singapur den unregulierten, hemmungslosen Geldfluss decken. Dass Arbeiter auf Baumwollfeldern Burkina Faso von ihrem Lohn nicht leben können, weil der Westen durch Subventionen den Preis für Baumwolle künstlich niedrig hält. Dass man etwa mit Getreide spekuliert, ohne an dem Produkt Interesse zu haben - und damit den Getreidepreis in die Höhe treibt. Bis sich arme Bevölkerungsschichten ihre Ernährung nicht mehr leisten können. Aber womit Rendite erzielt wird, ist heute offenbar egal. Zitator 1: Unterm Strich zähl ich - Werbespruch der Postbank. Zitator 2: Www börsenforum de, , Uhr, rentic. Kann mir jemand Informationen zu Risiko-Aktien schicken? Also solche, die mit einem niedrigen Kurs verzeichnet sind und extreme Sprünge nach oben wie nach unten aufweisen und wo ein Plus oder Minus von Prozent keine Seltenheit ist. Möchte nämlich demnächst einmal risikoreich spekulieren. Zitator 1: Schnäppchenjagd nach dem Crash - Buchtitel. Zitator 2: Anleger sollten weiter einen Teil ihres Geldes in Rohstoffe investieren. Dazu raten Experten wie Klaus Martini von der Deutschen Bank. Martini sieht derzeit vor allem bei Agrarrohstoffen Potenzial für höhere Preise. Pressemitteilung der Deutschen Bank. Aber was sind die Alternativen? Was kann man heute mit seinem Geld machen? Ich glaube es macht Sinn wenn man z.b. erstmal wenn man eine Immobilie hat, die abzubezahlen - das würde ich immer als erstes machen bevor ich Geld in eine andere Anlage stecke. 8

9 Und dann kann man ja auch schon viel tun, man kann seine eigene Immobilie umweltgerecht herrichten, Photovoltaik anlagen etc., da kann man ganz praktisch die Erfolge sehen. Und dann würde ich schon auch in Dinge investieren aber nur in solche, die man versteht. Man kann etwa in regenerative Energien gehen, man kann auch in Unternehmen investieren, die biologischen Landbau betreiben... Die meisten Banken bemühen sich zur Zeit, ihren Kunden zu versichern, wie sicher ihre Anlageangebote seien. Eine Bank, die mehr auf die Inhalte der Anlagen legt, ist die Genossenschaftsbank für Leihen und Schenken GLS. Die ursprünglich antroposophische Bank wurde 1974 gegründet und lange Zeit wegen ihres klar ethischen Anspruchs belächelt. Der Vorstandssprecher Thomas Jorberg stammt aus einem kleinen schwäbischen Dorf und ist gleichzeitig der dienstälteste Mitarbeiter: Thomas Jorberg: Wir fragen immer: macht ein Projekt über die ökonomische Fragestellung hinaus, klar gesellschaftlich Sinn. Und wir finanzieren nicht Unternehmen, die rein auf Renditemaximierung aus sind. Also, wir finanzieren Projekte im sozialen Bereich, etwa die Hälfte unser Darlehen. Das sind freie Schulen, heilpädagogische Einrichtungen, Kultureinrichtungen. Dann runde 25 Prozent gehen in den ökologischen Bereich, regenerative Energien, biologische Landwirtschaft, Naturkost. Und ein weiteres Viertel geht dann in den Wohnungsbereich, wo in der Regel auch ökologische Besonderheiten eine Rolle spielen. Und das stellen wir unseren Kunden dar. Wir veröffentlichen jeden vergebenen Kredit, so dass das nicht nur ein allgemeines Versprechen ist - sondern der Kunde kann das nachvollziehen. Zitator 1: Mach Geld zu deinem Gott und es wird dich plagen wie der Teufel Dieses Zitat des englischen Schriftstellers Henry Fielding steht an dem dreistöckigen rostroten Gebäude der GLS-Bank in Bochum. Transparenz ist eins ihrer wichtigsten Prinzipien: Die Bank veröffentlicht regelmäßig, wie sie die Kundengelder verwendet. Allerdings kann man hier keine große Rendite bekommen - Zinsen von rund sechs Prozent, wie sie kurz vor dem Höhepunkt der Finanzkrise an vielen Tagesgeldkonten üblich waren, gibt es hier nicht. Mehr als zwei bis drei Prozent, sagt Thomas Jorberg, sind wirtschaftlich für eine Bank nicht vertretbar. Thomas Jorberg: Das einzige Problem ist, das irgendjemand vorgaukelt, fünf Prozent seien ein erzielbarer Zinssatz. Das ist schlichtweg falsch. Also, das kann man für eine ganz kurze Zeit machen, mit entsprechenden Folgen. Dass wir irgendwelche Benchmarks im Kopf haben, die jeglicher realwirtschaflticher Grundlage entbehren. Und das andere ist: der Anleger kann fragen, was passiert mit meinem Geld. Und: will ich das, was mit meinem Geld gemacht wird? Und das ist unser Problem nicht nur bei der Geldanlage, sondern auch beim Konsum. Dass wir uns aufteilen als Mensch. Wir sind Geldanleger, wir sind Steuerzahler, wir sind Spaziergänger am Sonntag, wo wir eine intakte Natur gerne hätten, wir sind Autofahrer. Und in uns selber sind so extreme Widersprüche, die wir überhaupt nur aushalten, wenn wir die nicht miteinander verknüpfen. 9

10 Und das muss unser Bewusstsein in Zukunft leisten, dass wir unsere eigenen Widersprüche miteinander verknüpfen und auch so handeln. Die GLS-Bank gehört eindeutig zu den Gewinnern der Krise: noch nie wurde soviel über sie berichtet. im Jahr 2008 hat sie ein Wachstum von 27 Prozent verzeichnet und rund Kunden neu gewonnen. Die Wartezeit für eine Kontoeröffnung kann mittlerweile einige Wochen betragen. Thomas Jorberg: Die Welt und die Unternehmen sind eben nun mal kein Spielkasino. Und wenn die eine Hälfte der Anleger sich verhalten, als ob das ein Spielkasino ist, dann fällt es der anderen Hälfte der Anleger schwer, die realwirtschaftliche Orientierung beizubehalten. Und insofern muss das meines Erachtens auch justiziabel werden. Und insofern meine ich müssten Hedgefonds und Leerverkäufe und internationaler Handel mit Kreditforderungen schlichtweg verboten werden. So dass die realwirtschaftliche Orientierung wieder Einzug halten kann. Aber das ist unser Problem. Das viele auch viele jüngere Menschen haben überhaupt nichts anderes erlebt, als dass das ein tolles Spielcasino ist. Und das ist es nicht. Und wenn man das als ein solches handhabt, hat man verheerende ökonomische, soziale und ökologische Folgen. Und mit denen haben wir es im Moment zu tun. Weder Ingeborg Mootz noch der Düsseldorfer Investment-Club mit ihrem selbstbestimmten Ansatz würden sich als Teilnehmer an diesem Spielkasino bezeichnen, das die Welt in den Ruin treibt. Und trotzdem reicht es heute wohl nicht mehr aus, nur ein mündiger Anleger zu sein. Die Frage ist : Setzt er sich das Ziel einzig und allein der Renditemaximierung, oder guckt er auch, ob Unternehmen sinnvolle Dinge herstellen und welche Folgen das für die Umwelt hat und für die Menschen? Und ich würde immer dafür plädieren, dass jeder diese Nebenbedingungen auch mit in sein Anlagekalkül rein nimmt. Es muss ja immer jemand diese Rendite erwirtschaften. Und je höher meine Renditevorstellungen sind, desto geringer sind die Löhne, die irgendwo ausgezahlt werden oder desto miserabler ist der Umgang mit der Umwelt. Über die Nachhaltigkeit der Unternehmen, in die sie investieren, haben weder Ingeborg Mootz noch die Düsseldorfer Investorinnen jemals groß nachgedacht. Für Ingeborg Mootz ist das auch nicht so erheblich. Für sich definiert sich Nachhaltigkeit anders - ihr reicht, dass sie schon viel Gutes getan hat für die Menschen, die sie beraten hat. Und endlich auch einmal für sich selbst. Sie, die sich immer gewünscht hatte, zu reisen und es nie konnte, ist nach dem Tod ihres Mannes in Hongkong, Peking und Shanghai gewesen. Ingeborg Mootz hat das Geld nicht zu ihrem Gott gemacht, sondern eben einfach eine andere Ansicht davon, wie man damit etwas in der Welt bewirkt. Und wer wollte sie dafür verurteilen. 10

11 Es ist nichts Unanständiges dabei. Ich bekomme, wenn ich genau darüber Bescheid weiß, mehr Freiheitsgefühl. Ich kann mehr Entscheidungen treffen, die ich treffen will und ich bin nicht abhängig von anderen. Also, Hilfe zur Selbsthilfe geb ich. Und das macht mich glücklich. Ich bin einfach, seit ich die Aktien hab, ein glücklicher Mensch. Von innen und auch von außen kommt dies Gefühl. Noch besser kann es einem gar nicht gehen.h 11

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