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1 DEUTSCHLAND: 10 ÖSTERREICH: 10 SCHWEIZ: 10CHF WEITERGABE NICHT ERLAUBT! 06 aktien 14. Juni 2015 Magazin über systematisches Investieren Bechtle Umsatzverdopplung bis Sollten Anleger jetzt einsteigen? 24 High Quality Musterdepot Portfolio-System mit 917% Performance seit Unser Vorbild für dieses Konzept war Warren Buffett. 48 Virtual- Reality GoPro macht Ernst! S. 32 Burggraben- Aktien Marktführende Unternehmen, in die Anleger auf Sicht von 10 bis 15 Jahren investieren können. 06

2 Editorial 03 EDITORIAL Wir wollen Begeisterung fürs systematische Investieren entfachen! Von Simon Betschinger Liebe Leser, mit dem aktien Magazin wollen wir Ihre Begeisterung fürs systematisches Investieren entfachen. In dieser Ausgabe ist es jetzt endlich soweit. Heute starten unsere systematischen Portfolio-Konzepte, die darauf ausgerichtet sind, bei kalkuliertem Risiko eine jährliche Durchschnittsrendite zwischen 10 und 20 % zu erzielen. Ich möchte Ihnen nun eines unserer Musterdepot-Konzepte genauer beschreiben. Die High Quality Strategie setzt auf Unternehmen, deren Geschäftsaussichten sicher einzuschätzen sind und die mit höchster Wahrscheinlichkeit auch noch in 10 bis 20 Jahren existieren werden. Warren Buffett verwendete für die Identifikation solcher Unternehmen den Begriff Burggraben. Burggraben-Unternehmen zeichnen sich durch Geschäftsmodelle aus, die nur schwer angreifbar sind. Wie können wir solche Burggraben-Unternehmen identifizieren? Aufgrund ihrer besonderen Position schlägt sich der Erfolg von Burggraben-Unternehmen in der Qualität verschiedener buchhalterischer Kennzahlen nieder. Beispielsweise zeigt eine hohe Nettogewinnmarge, dass ein Unternehmen Preise weit über den Kosten realisieren kann und damit über eine starke Preismacht verfügt. Wäre das Geschäftsmodell leicht angreifbar, würde die Nettogewinnmarge auf ein kompetitives Niveau zurückfallen. Eine stabile hohe Nettogewinnmarge ist damit ein erstes Kriterium, das auf ein Burggraben-Unternehmen hindeutet. Ähnlich ist auch eine hohe Eigenkapitalrendite zu interpretieren, die auf einen Wettbewerbsvorteil und ein gutes Kapitalmanagement schließen lässt. Weiterhin senkt ein geringer Verschuldungsgrad sowohl das langfristige Insolvenzrisiko als auch die Schwankungsanfälligkeit des Nettogewinns. Ein moderates bis hohes Umsatzwachstum deutet hingegen darauf hin, dass sich das Unternehmen weder in einem Kampf mit schrumpfenden Marktanteilen befindet, noch in einem absteigenden Wirtschaftszweig tätig ist. Weiterhin achten wir bei der Auswahl der Qualitätsunternehmen auf eine hohe Stabilität des Geschäftsmodells. Hohe Sprünge in der Gewinnmarge oder unregelmäßige Umsatzverläufe kennzeichnen meist eine starke Abhängigkeit von externen Faktoren, die außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegt. Qualitätsunternehmen hingegen sind aufgrund ihres stablien Geschäftsmodells externen Faktoren weniger stark ausgesetzt. Wie sind wir auf diese Musterdepot- Konzepte gekommen? Wir haben zuerst Wissen aufgebaut, indem wir Bücher über Warren Buffett und wissenschaftliche Arbeiten über seine Investmentmethode gelesen haben. Danach hatten wir gut verstanden wie Warren Buffett seine Aktien ausgewählt hat. Diese Auswahlprinzipien haben wir in klare mathematische Regeln gepackt und damit Portfoliosysteme gebaut. Die Performance hat uns zugegeben selbst positiv überrascht: +15,16 % im Schnitt pro Jahr. Seit 1999 und trotz zweier schwerer Bärenmärkte! Ab der nächsten Ausgabe stellen wir uns dann auch der Herausforderung mit unserem Value-Investing-Musterdepot diese automatisierten Depotkonzepte nochmal zu schlagen. Simon Betschinger Die Aktienanlage kann Spass machen und zwar dann, wenn man einem vertrauenswürdigen Plan folgt. Ausgabe 06/2015

3 Inhaltsverzeichnis 05 Ausgabe 06/2015 Inhalt RUBRIKEN Editorial Impressum Last Call TITELTHEMA Burggraben-Aktien...06 Unternehmen mit einem unangreifbaren Geschäftsmodell! Hershey...08 Qualität macht den Unterschied! Jack Henry...14 Trendiger Finanzdienstleister! DARVAS-REPORT Aktien ganz nach dem Geschmack der Börsenlegende Nicolas Darvas...32 Darvasianer machen schnelle 100 % mit der Goldpflaume. TOP-STORYS Bechtle...24 IT-Systemhaus mit überzeugenden Aussichten! GoPro...42 Drohnen und Virtual-Reality! 32 TREND-SCOUT 2016 wird das Jahr der Virtual-Reality. Verschiede Technolgiekonzerne bringen VR-Brillen heraus. 08 HERSHEY Schokolade verkauft sich immer. Deshalb hat The Hershey Company auch ein todsicheres Geschäftsmodell. Der US-Konzern ist ein Burggraben-Unternehmen erster Güte. 42 GOPRO Der Hersteller der kultigen Action-Kameras erweitert sein Produktportfolio. Dabei spielt auch Virtual-Reality eine große Rolle. 78 INSPIRATIONEN Wir haben die heißesten Analystenempfehlungen, Insiderkäufe, Pivotal-News-Points und Trading-Stories für Sie zusammengestellt. 24 BECHTLE Das IT-Systemhaus konnte einen wichtigen Großauftrag von VW gewinnen. Grund genug, diesen Konzern genauer zu durchleuchten. 46 LEADERBOARDS Jetzt können Sie sich anhand unserer ersten Musterdepots vom Erfolg unserer Screenings überzeugen. ANLAGE- UND ZUKUNFTSTRENDS Trend-Scout...32 Darüber diskutiert die Redaktion: Virtual-Reality. Anlagetrends...36 So handelt man sie richtig! Anlagetrends Industrie 4.0, Cybersecurity und Virtual- Reality...38 Sektorleader Zebra Technologies, Imperva und Dassault Systèmes. LEADERBOARDS Leaderboards präsentieren sich in neuem Gewand. High-Quality-Stocks NEU mit Musterdepot! Dividendenaktien...54 NEU mit Musterdepot! Value-Aktien...61 Wachstumswerte High-Quality-/Value...72 NEUES Leaderboard! 2 Top-Chancen aus den Leaderboard-Listen...77 INSPIRATIONEN Analystenprognosen...80 Eckert & Ziegler, Voestalpine, AT&S. Pivotal-News-Points Bechtle und SMA Solar. Insidertransaktionen...85 Eckert & Ziegler, Voestalpine, AT&S. Trading-Storys Salzgitter und 2G Energy. IMPRESSUM Herausgeber TraderFox GmbH Lederstr Reutlingen Telefon: +49 (0) Beteiligte Personen und Aufklärung über Eigenpositionen. Alle Redakteure haben sich strengen Verhaltensstandards unterworfen. Konzeption und Idee: Simon Betschinger (Amazon, Microsoft). Chefredakteur: Jörg Meyer (AT&S, 2G Energy) Peter Elsner (keine Eigenpositionen). Martin Niebuhr (Amazon, IBM). Martin Springmann (Manz). David Steinbrecher (keine Eigenpositionen). Tim Binderszewsky (keine Eigenpositionen). Johannes Kühn (keine Eigenpositionen). Daniel Wiechel (keine Eigenpositionen) Alle weiteren Infos finden Sie auf: Werbung und Kooperationen: Titelbild: Tim Binderszewsky Layout & Satz: Tim Binderszewsky (CD) Peter Elsner Bildmaterial: istockphoto.com, fotolia.com, Pressematerial der jeweiligen Firmen. Haftungsausschluss Dieses Magazin ist eine journalistische Publikation und dient ausschließlich Informationszwecken. Die Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgendeines Wertpapieres dar. Der Kauf von Aktien ist mit hohen Risiken behaftet. Ihre Investitionsentscheidungen dürfen Sie nur nach eigener Recherche und nicht basierend auf unseren Informationsangeboten treffen. Wir übernehmen keine Verantwortung für jegliche Konsequenzen und Verluste, die durch Verwendung unserer Informationen entstehen.

4 Top-Story Top-Story BURGGRABEN-AKTIEN Unternehmen mit einem unangreifbaren Geschäftsmodell! Text: Simon Betschinger Foto: Tim Binderszewsky Von Warren Buffett sind folgende Aussagen überliefert: Wir mögen Aktien, die eine hohe Investitionsrendite generieren und die das mit hoher Wahrscheinlichkeit weiterhin tun... Ich achte auf langfristige Wettbewerbsvorteile und ob sie dauerhaft sind Achten Sie auf die Dauerhaftigkeit der Franchise. Mir ist es am wichtigsten, herauszufinden, wie breit der Wassergraben um das Unternehmen ist. Ich liebe natürlich große Burgen und breite Gräben mit Piranhas und Krokodilen. In aktien werden wir uns ab sofort Ausgabe für Ausgabe auf die Suche nach Burggraben-Firmen weltweit machen. Wir werden eine Liste mit Burggraben- Unternehmen führen und die spannendsten Titel in ein Value-Investing Depot aufnehmen, das für die langfristige Aktienanlage konzeptioniert ist. Rund um das Thema Value-Investing wollen wir dann in Deutschland regelmäßig Value- Investing-Stammtische abhalten. Sie sehen, liebe Leser. Wir meinen es ernst, wenn wir sagen, dass wir Ihre Begeisterung für das systematische Investieren entfachen wollen. Unser Value-Inveting-Musterdepot wird gleichermaßen ein Wettkampf zwischen Mensch und Computer. Denn in die- ser Ausgabe von aktien starten auch gleichzeitig zwei komplett automatisierte Portfolio-Systeme, bei denen nach klaren Regeln die Aktien softwaregestützt ausgewählt werden. Diese automatisierten Portfolio-Konzepte haben in den letzten 16 Jahren zu durchschnittlichen Jahresrenditen von 15 % geführt. Wir sind gespannt, ob wir Menschen, die hinter dem Magazin aktien stehen, es schaffen werden, diese quantitativen Konzepte zu schlagen. Die ersten beiden Burggraben-Aktien, die es auf unsere Liste schaffen, sind Hershey und Jack Henry. Die Art des Burggrabens könnte bei beiden Unternehmen jedoch unterschiedlicher nicht sein. Hershey hat sich die Wettbewerbsvorteile über ein großes Produkt-Portfolio von starken Marken erschaffen, die bei Konsumenten bekannt und beliebt sind. Jack Henry kann als IT-Dienstleister für Banken über eine so große Kundenbasis verfügen, dass es für die meisten Banken wohl unmöglich sein dürfte, auf Jack- Henry-Produkte plötzlich zu verzichten. Das lesen Sie in diesem Artikel Hershey Qualität macht den Unterschied. Süße Versuchung aus den USA. S. 08 Jack Henry & Associates Dieser Finanzdienstleister überzeugt mit trendigem Geschäftsmodell. S. 14

5 Qualität macht den Unterschied! Qualität macht den Unterschied! HERSHEY Süße Versuchung aus den USA! Der Schokoladen- und Süßwarenhersteller The Hershey Company verfügt mit einem Marktanteil von mehr als 40 % über eine dominierende Position in Nordamerika. Die jüngst eingeleitete Wachstumsstrategie, die auf bevölkerungsreiche Märkte wie China und Brasilien abzielt, verspricht für die kommenden Jahre enormes Potenzial. Damit dürfte sich die solide Umsatz- und Ergebnisentwicklung der vergangenen Jahre weiter beschleunigen. In den vergangenen Jahren gelang es dem Konzern, seine Profitabilität kontinuierlich zu verbessern, wobei der Konzern zuletzt eine Bruttogewinnmarge von 46,5 % erzielen konnte. Attraktiv ist die Aktie für langfristig orientierte Anleger aufgrund der aktionärsfreundlichen Ausschüttungspolitik und der hohen adjustierten Dividendenrendite von 5 %. Nach den jüngsten Abschlägen im Zuge der schwächer als erwartet ausgefallenen Q1-Zahlen bietet sich für Investoren mit langfristigem Zeithorizont eine attraktive Einstiegschance, um bei diesem Qualitätswert günstig zum Zug zu kommen. Text: Martin Springmann Fotos: Hershey/Business Wire Unternehmen, die über einen längeren Zeitraum hinweg besser als die Konkurrenz abschneiden, zeichnen sich durch ein nachhaltiges Geschäftsmodell aus und verfügen über starke Marken mit einem hohen Bekanntheitsgrad. Dies sichert ihnen Wettbewerbsvorteile gegenüber ihren Mitbewerbern und überdurchschnittliche Gewinnmargen. Ein interessanter Kandidat aus dieser Kategorie ist der US-Schokoladenhersteller Hershey, der mit seinen Produkten nicht nur für lachende Kinderaugen sorgt, sondern auch seinen Aktionären bei der Betrachtung der Langfrist- Performance der Aktie ein Lächeln aufs Gesicht zaubert. Das Erfolgsgeheimnis des 1894 gegründeten Konzerns gründet sich auf ein starkes Markenportfolio, denn Hershey-Schokolade (Hershey s Symphony), Konfekt und Pralinen-Spezialitäten ( Hershey s Pot of Gold, Hershey s Nuggets, Hershey s Kisses ), Schokoriegel ( Almond Joy, Mounds, 100 Calorie Bar ) oder Bonbon- und Schokospezialitäten ( Reese s Pieces, Jolly Rancher s ) sind seit Generationen praktisch in jedem US-Supermarkt zu finden und erfreuen sich auch außerhalb des US-Marktes wachsender Beliebtheit. Neben Schokoladenspezialitäten wurde das Sortiment über die Jahre hinweg sukzessive durch weitere Produktkategorien wie Bonbons ( Icebreakers ) und Karamel-Spezialitäten ( Lancaster ) ergänzt, wobei der Konzern neben eigenen Produktkreationen auch erfolgreich auf selektive Übernahmen setzte. Gute Aussichten Die weiter forcierte Expansion im internationalen Geschäft sollte sich mittelfristig für das Schokoladen-Imperium auszahlen. Attraktiv für Langfrist-Investoren ist die aktionärsfreundliche Ausschüttungspolitik des Konzerns. Das Erfolgsgeheimnis von Hershey ist vergleichsweise simpel und hat sich seit Firmengründung kaum verändert: Bei der Herstellung greift Hershey auf qualitativ hochwertige Zutaten aus vorwiegend regionaler Produktion zurück. Das kommt bei den Verbrauchern gut an. Dafür ist man auch bereit, etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Auch geschmacklich hat Hershey seinen Wettbewerbern nach Einschätzung vieler US-Konsumenten einiges voraus und konnte sich nicht nur bei Schokolade und Süßigkeiten sondern auch bei höherpreisigen Artikeln wie Pralinen und Konfekt als Premium- Anbieter etablieren. Entsprechend nimmt Hershey in den USA mit einem Marktanteil von 44,2 % (Stand 2014) eine dominierende Marktposition ein und rangiert damit mit deutlichem Abstand vor anderen Wettbewerbern wie Mars/Wrigley (29,5 %) oder Nestle (5,8 %) Auslandsexpansion als Schlüssel zum Erfolg Außerhalb der USA nimmt Hershey jedoch mit einem Marktanteil von gerade einmal knapp 4 % am Weltmarkt im Vergleich zu anderen Lebensmittelmultis einen eher bescheidenen Platz ein, da es Hershey versäumt hatte, seine Auslandspräsenz auszubauen. Erst seit den 1990er-Jahren begann der US-Konzern mit der zielgerichteten Auslandsexpansion, wobei neben Europa die bevölkerungsreichen Emerging Markets wie China oder Brasilien ganz oben auf der Agenda stehen. Bei der Erschließung dieser Märkte fährt Hershey eine zweigleisige Strategie: Neben den bekannten Kernmarken setzt der Konzern auf selektive Akquisitionen regionaler Süßwaren- Spezialisten. Dieser Ansatz erwies sich in China als äußerst erfolgreich: Hier übernahm der US-Konzern im Jahr 2013 für mehr als 500 Mio. USD die Mehrheit Mit dem, was man aus Kakao alles machen kann, füllt Hershey die Süßwarenabteilungen der Kaufhäuser.

6 Qualität macht den Unterschied! Qualität macht den Unterschied! Neben Klassikern wie Smores erweitert Hershey das Angebot regelmäßig um Neuheiten: z. B. Hershey s Snack Mix und Brookside Früchte- und Nuss- Riegel. am Schokoladen- und Süßigkeitenhersteller Shanghai Golden Monkey (Jahresumsatz: 225 Mio. USD) und konnte damit seinen Marktanteil von gerade einmal 2 % in einem der wichtigsten Märkte weltweit bis Ende 2014 auf rund 11 % ausbauen. Nach Einschätzung von Analysten hat Hershey trotz des vergleichbar hohen Kaufpreises strategisch richtig gehandelt. Denn der Jahresumsatz bei Schokolade liegt im bevölkerungsreichsten Land der Erde bei lediglich knapp 2,5 Mrd. USD pro Jahr. Dank der stetig wachsenden Mittelund Oberschicht steigt auch die Nachfrage nach dem vergleichsweise teuren Naschwerk, wobei Analysten bis 2019 Hershey Stand: Aktienkurs $ 91,14 Hauptbörse NYSE WKN (Kürzel) (HSY) Börsenwert $ 20,16 Mrd. ISIN US in USD e 2016e 2017e Umsatz 7,42 Mrd. 7,87 Mrd. 8,30 Mrd. 8,72 Mrd. EBIT 1,39 Mrd. 1,54 Mrd. 1,65 Mrd. 1,71 Mrd. EPS 3,77 4,34 4,75 5,14 KGV 24,2 21,0 19,2 17,7 KUV 2,7 2,6 2,4 2,3 Div.-Rend. 1,91 % 2,30 % 2,61 % 2,79 % von einem Anstieg der Gesamtumsätze auf mehr als 4,3 Mrd. USD p. a. ausgehen. China nimmt in der Auslandsstrategie von Hershey daher eine zentrale Rolle ein und soll mittelfristig nach den USA die zweithöchsten Umsatzerlöse innerhalb des Konzerns generieren. Neben China setzt Hershey auf Brasilien und Mexiko, wobei Hershey bis 2017 rund 25 % seiner Umsatzerlöse außerhalb des Heimatmarktes erzielen will. Von diesem Planziel ist Hershey allerdings noch ein gutes Stück entfernt, zumal der Auslandsanteil derzeit bei knapp 11 % liegt. Starker Ergebnistrend Schwächer als erwartete Q1-Zahlen Dank seiner starken Marktposition gelang es Hershey in den vergangenen Jahren trotz zahlreicher Wirtschaftskrisen und konjunkturell schwierigen Rahmenbedingungen Umsatz und Ergebnis kontinuierlich zu verbessern. Seit 2008 kletterte der Gewinn je Aktie von 1,88 USD auf 3,98 USD in 2014, während die Umsatzerlöse im gleichen Zeitraum von 5,13 Mrd. USD auf 7,14 Mrd. USD zulegen konnten. Im 1. Quartal zeigte die Erfolgsstory von Hershey einige Kratzer im Lack: Zwar konnte der Süßwarenhersteller die Umsatzerlöse von 1,87 Mrd. USD auf 1,94 Mrd. USD steigern, beim Nettogewinn wurde jedoch ein leichter Rückgang von 252,5 Mio. USD bzw. 1,11 USD je Aktie auf 244,7 Mio. USD bzw. 1,10 USD je Aktie ausgewiesen. Auch beim um Einmaleffekte bereinigten Gewinn je Aktie wurde ein Rückgang von 1,15 USD auf 1,09 USD verzeichnet. Damit wurden die Analystenerwartungen, die bei einem Umsatz von 1,96 Mrd. USD und einem Gewinn von 1,16 USD je Aktie gelegen hatten, deutlich verfehlt. Neben negativen Wechselkurseffekten belastete das schwächer als erwartet ausgefallene China-Geschäft das Ergebnis des Schoko- Herstellers, was von Analysten besonders moniert wurde. Im Anschluss sah sich Hershey außerdem zu einer Senkung der Umsatzprognose genötigt und geht nunmehr für das Gesamtjahr von einem wechselkursbereinigten Umsatzplus von lediglich 3,5 bis 4 % (zuvor 4 bis 6 %) aus. Aktie nach Kursabschlägen attraktiv bewertet Hohe Dividendenrendite Im Anschluss an die Veröffentlichung der Q1-Zahlen kam es bei der Aktie von Hershey zu deutlichen Kursabschlägen, was interessante Einstiegschancen für Investoren mit einem längerfristigen Zeithorizont bietet. Die Erfolgsstory von Hershey ist aufgrund der starken Marktposition in den USA und der überzeugend vorgetragenen Expansionsstrategie im Diagramm Hershey internationalen Geschäft weiterhin intakt. Auch in China sind die Perspektiven von Hershey weiterhin vielversprechend, wobei die schwächere Entwicklung im Auftaktquartal neben einer etwas schwächeren Nachfrage der nicht ganz reibungslos verlaufenden Integration von Shanghai Golden Monkey geschuldet sein dürfe, mutmaßen einige Analysten. Aktuell geht das Gros der Experten davon aus, dass Hershey die temporären Probleme in den Griff bekommt und sehen für das laufende Fiskaljahr einen Anstieg beim Gewinn je Aktie von 3,77 USD auf 4,34 USD, was einem KGV 15 (e) von knapp 21 entsprechen würde. Damit wäre die Aktie im historischen Vergleich relativ günstig zu haben, zumal der Aktie in den vergangenen Jahren eine KGV-Bewertung von 25 bis 33 zugestanden wurde. Auch die Dividendenrendite von 2,3 % ist vor dem Hintergrund der derzeit niedrigen Kapitalmarktzinsen nicht zu verachten. Anleger mit langfristigem Zeithorizont profitieren darüber hinaus von der aktionärsfreundlichen Ausschüttungspolitik des Konzerns. Denn Hershey lässt seine Anteilseigner seit jeher durch Aktienrückkäufe und Dividendenerhöhungen am Unternehmenserfolg teilhaben. Rechnet man die getätigten Aktienrückkäufe und Kapitalmaßnahmen mit ein, ergibt sich bei Hershey eine adjustierte Dividendenrendite von 5 %. Da die langfristige Wachstumsstory bei Hershey weiter intakt ist, bietet die jüngste Kursdelle somit eine attraktive Einstiegsgelegenheit für Anleger mit längerfristigem Zeithorizont.

7 Qualität macht den Unterschied! Qualität macht den Unterschied! Wachstumstreiber! Nach der Übernahme von Shanghai Golden Monkey konnte das Schokoladenimperium seinen Marktanteil in China von 2 auf 11 % steigern. Hershey geht mit der Zeit. Wer hat gesagt, dass man 3D-Drucker nur zur Herstellung von Prototypen in der Industrie verwenden kann? Auch Schokolade eignet sich hervorragend für diese Zukunftstechnologie. Die Individualisierung unserer Schokoladen und Pralinen ist nur noch eine Frage der Zeit. Äußerst beliebt in China sind Küßchen von Hershey. Fünfjahreschart Hershey Nach Kurssturz überverkauft Nach der Veröffentlichung schwächer als erwarteter Zahlen für das 1. Quartal musste die Aktie deutliche Abschläge hinnehmen. Im weiteren Verlauf wurden Kurserholungen im Bereich von 96 USD wieder abverkauft. In den vergangenen Wochen musste der Wert weitere Abschläge hinnehmen und rangiert im Bereich des unteren Bollinger-Bands, was einen überverkauften Zustand der Aktie anzeigt. How to trade: Hershey (HSY) Rücksetzer zum Einstieg nutzen: Ein Rutsch aus den Bollinger-Bändern bietet Chancen für einen antizyklischen Long-Einstieg! Ein Trader ohne TraderFox ist wie ein Seemann ohne Sextant Trend-Template NICHT ERFÜLLT! Value-Template ERFÜLLT! Disruptive-Company TRADER Die Aktie befindet sich derzeit in einem intakten Abwärtstrend und rangiert im Bereich des 52-Wochen-Tiefs am unteren Bollinger-Band. Damit werden die Kriterien des Trend-Templates nicht erfüllt. INVESTOREN Hershey verfügt über eine dominierende Position auf dem US-Markt und konnte Umsatz und Ergebnis in den vergangenen Jahren konstant steigern. Die adjustierte Dividendenrendite liegt bei 5 %.

8 Geschäftsmodell mit wiederkehrenden Erlösen Geschäftsmodell mit wiederkehrenden Erlösen JACK HENRY & ASSOCIATES Trendiges Burggraben- Unternehmen! Text: Jörg Meyer Fotos: PureSolution - fotolia.com Um im harten Wettbewerb unter den Finanzinstituten und mit den aufstrebenden FinTechs zu bestehen, müssen Banken in die Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse und die Digitalisierung investieren. Jack Henry & Associates ist darauf spezialisiert und hat eine jahrzehntelange Verankerung als IT- Spezialist für Finanzinstitute. Das Burggraben-Unternehmen weist expandierende Gewinnmargen auf und bietet mit einer steigenden Dividende und Aktienrückkäufen echten Mehrwert für Aktionäre! Im Konkurrenzkampf um den Kunden sowie die Umsetzung von Regularien müssen Banken ihre Geschäftsprozesse verbessern. Manuelle Prozesse sind fehlerhaft. FinTechs ködern die Kunden mit innovativen Angeboten. Somit kommen Finanzinstitute um die Implementierung von IT-Systemen zur Automation nicht herum. Denn nur auf diesem Weg lassen sich neue Services im Bereich des Mobile-Banking, Mobile-Payment oder der schnellen Kreditvergabe anbieten und die digitalen Kanäle für die Kundenansprache nutzen. Darüber hinaus spielen IT-Systeme eine zunehmend bedeutsame Rolle im Rahmen der digitalen Poststelle zur automatischen Informationsverarbeitung, zur Reduzierung der Administrations- und Prozesskosten durch die Abkehr von der manuellen Dokumentenerfassung sowie dem schnellen digitalen Anschluss von neuen Standorten. Ein Beispiel ist die Kreditbearbeitung. Laut einer PwC-Studie, die auch auf der Umfrage von 36 Banken basiert, sind die Durchlaufzeiten von Konsumentenkrediten und privaten Baufinanzierungen langwierig. Teilweise werden die Anträge nicht zeitnah bearbeitet, weil die Elektronischer Zahlungsverkehr boomt Die Zahlung per Karte und Smartphone gewinnt an Popularität. Das sorgt für höhere Gebühreneinnahmen, weil mehr elektronische Transaktionsabwicklungen notwendig werden. Sachbearbeiteraufgaben unklar sind oder Abstimmungsprobleme vorliegen. Entsprechend kommen die Experten zu der Einschätzung, dass abgestimmte IT- und Workflow-Systeme sowie hochautomatisierte Prozesse helfen könnten, diese Durchlaufzeiten zu reduzieren. So lassen sich Skaleneffekte beispielsweise nur durch eine konsequente Nutzung der IT-Möglichkeiten realisieren. Entsprechend werden Prozessautomation und Implementierung neuer IT-Systeme auch in Zukunft wichtige Investitionsvorhaben im Bankenbereich sein müssen. IT-Spezialist für Finanzinstitute Das 1976 gegründete Unternehmen Jack Henry & Associates ist auf Systeme zur Inhouse-Datenverwaltung und -verarbeitung spezialisiert. Diese Systeme werden beim Kunden vor Ort betrieben. Aber auch Outsourcing sowie Cloud-Technologien werden angeboten. Den Schwerpunkte bilden Produkte für die Verarbeitung von Informationen und Finanztransaktionen sowie die Prozessautomatisierung. Diese Bereiche werden mit den zwei Marken Jack Henry Banking und Symitar abgedeckt. Hinzu kommt mit ProfitStars noch eine dritte Marke. Unter dieser offeriert das Unternehmen seine Produkte und Dienstleistungen für die Verminderungen und Kontrolle von Risiken, der Umsatzoptimierung und Kostenkontrolle. Mittlerweile greifen über Kunden aus der Finanzbranche auf das Know- How zurück. Im Wettbewerbsumfeld und zur Realisierung von kurz- und langfristigen Performance-Zielen ist meistens der richtige Technologieeinsatz von Bedeutung. So wurde im Februar eine neue Plattform für kleine Unternehmen und Non-Profit-Organisationen eingeführt. Finanzinstitute können ihren Kunden auf einfache Weise Online-Payment- und Spenden-Dienstleistungen bereitstellen. Den Großteil seiner Umsätze erzielt Jack Henry & Associates mit wiederkehrenden Outsourcing- und Transaktions-Gebühren. Hinzu kommen lukrative Wartungsverträge, weil diese i. d. R. hochmargig sind, Diagramm Jack Henry Steigende Profitabilität Jack Henry & Associates baute in den letzten Jahren seine Profitabilität von 22 % auf 26 % aus. Das Margenpotenzial ist noch nicht ausgeschöpft. sowie Umsätze aus dem Verkauf von Lizenzsoftware und Hardware. Hardwareprodukte werden von IBM, Lenovo und Dell bezogen und an die Kunden inklusive der benötigten Software als integriertes System weiterverkauft. Anschließend übernimmt der Konzern auch die Implementierung, Wartung sowie die Trainingsservices für die neuen Systeme. Aufgrund dieses großen Umfangs wechseln Unternehmen ihren IT-Dienstleister nicht oft. Zumal dieser Wechsel möglicherweise mit dem Verlust kritischer Daten, der operativen Unterbrechung und höheren Personaltrainings-Kosten verbunden wäre. Gefahr besteht lediglich durch eigene Inhouse-Entwicklungen seitens der Banken. Allerdings hat der Konzern eine breite Kundenpalette mit kleinen und mittleren Instituten, die eher auf externe Lösungen vertrauen. Jack Jack Henry & Associates Stand: Aktienkurs $ 65,22 Hauptbörse NASDAQ WKN (Kürzel) (JKHY) Börsenwert $ 5,27 Mrd. ISIN US in USD e 2016e 2017e Umsatz 1,21 Mrd. 1,28 Mrd. 1,35 Mrd. 1,42 Mrd. EBIT 309,1 Mio. 331,4 Mio. 348,4 Mio. 365,3 Mio. EPS 2,13 2,65 2,92 3,32 KGV 25,2 24,6 22,5 19,6 KUV 4,4 4,1 3,9 3,7 Div.-Rend. 1,35 % 1,40 % 1,69 % 1,77 %

9 Geschäftsmodell mit wiederkehrenden Erlösen Geschäftsmodell mit wiederkehrenden Erlösen einen Nettogewinn von 2,65 USD je Aktie in 2015, was einem 24%igen Wachstum entspricht und 2017 sollte er auf 2,92 USD je Aktie und 3,32 USD je Aktie anziehen. Das 22er KGV16e ist nicht billig, aber spiegelt die etablierte Marktposition und das stabile Geschäft wider. Sechsmonatschart Jack Henry Henry & Associates hat durch seine große Kundenbasis eine starke Verankerung in der Finanzbranche geschaffen. Der Burggraben wurde zementiert! Wachstumsfantasie dank elektronischem Zahlungsverkehr Mit einem Umsatzanteil von 37 % bzw. 443 Mio. USD ist das Geschäft mit dem elektronischen Zahlungsverkehr eine wichtige Einnahmequelle. Im 1. Quartal wuchs es um ordentliche 9 %. Jack Henry & Associates erhält für jede verarbeitete Transaktionen eine marginale Gebühr. Damit ist der Konzern in gewisser Weise ein Profiteur vom Trend hin zum Online- und Mobile-Payment. Diese Zahlungen werden auf elektronischem Wege abgewickelt und sorgen damit für ordentlich sprudelnde Einnahmen. In Zukunft dürfte sich dieser Trend verstärken, weil die Kartenzahlungen nicht abnehmen und die neusten Smartphone-Generationen beispielsweise mit der NFC-Technologie ausgestattet sind und somit das bargeldlose Bezahlen ermöglichen. Für Jack Henry & Associates bedeutet das höhere Gebühreneinnahmen. Transformation zum Geschäftsmodell mit wiederkehrenden Erlösen In den letzten Jahren hat sich das Geschäftsmodell etwas verändert wurden noch 33 % der Umsätze mit Soft- warelizenzen erwirtschaftet. Mittlerweile ist dieser Anteil auf 4 % geschmolzen. Jack Henry & Associates hat sich dem Trend in der IT-Landschaft angepasst. Immer mehr Finanzinstitute neigen dazu, Software aus einer gehosteten Umgebung sprich in die Cloud outgesourct zu nutzen. Mittlerweile greifen 44 % der Kunden auf dieses Modell zurück. Schließlich entfallen die hohen Anfangskosten für die Lizenzierung. Stattdessen wird nur für den tatsächlichen Bedarf gezahlt und der Wartungsaufwand ist geringer, weil er direkt beim Hoster anfällt und nicht dezentral bei vielen Unternehmen. Weil diese Cloud-Angebote i. d. R. monatliche Einnahmen verursachen, hat sich der Erlösstrom verändert. Jack Henry & Associates kann mittlerweile rund 80 % seiner Umsätze wiederkehrend vereinnahmen. Das verbessert die Visibilität und durch Skalierung lassen sich die Kosten senken. Das wiederum verbessert die Marge. Entsprechend ist es dem Konzern gelungen, die operative Profitabilität seit 2008 von 22 % auf aktuell 26 % zu heben. Selbst 2009/10 ging sie nur auf 21 % zurück dürfte die Entwicklung wegen höherer Investitionen flacher verlaufen, aber in den nächsten Jahren könnte der Konzern seine Marge noch ein Stück ausbauen. Analysten erwarten Der elektronische Zahlungsverkehr nimmt weltweit rapide zu. Unternehmen wie Jack Henry sorgen im Hintergrund für ein reibungslose Transaktionen. Investitionen notwendig! Im Kampf um den Kunden müssen die Banken in effizientere Strukturen und digitale Produkte investieren. Jack Henry & Associates sollte als IT-Spezialist mit Fokussierung auf die Bankenbranche profitieren. Steigende Aktienrückkäufe und Dividenden In den letzten Jahren hat Jack Henry & Associates seine Aktionäre in jeder Periode mit wachsenden Ausschüttungen verwöhnt. Die Dividende stieg von 0,32 USD je Aktie in 2009 auf 0,44 USD je Aktie in 2012 und 0,84 USD je Aktie in Gleichzeitig wurden am Markt aktiv eigene Aktien zurückgekauft. Über 1 Mio. Stücke in 2012, über 1,3 Mio. Aktien in 2013 und satte 3,04 Mio. Stücke wurden in den vergangenen drei Jahren zu Durchschnittspreisen zwischen 32,88 USD und 57,78 USD erworben. Fazit Jack Henry & Associates ist ein Burggrabenunternehmen, weil die Finanzhäuser nicht dazu neigen, ihre wichtigsten IT- Dienstleister auszutauschen. Zu hoch wären die Kosten und möglichen operativen Unterbrechungen. Entsprechend stark ist der Konzern bei seinen Kunden verankert und profitiert von den Investitionen in die How to trade: Jack Henry (JKHY) TRADER Die Aktie durchläuft seit April eine Konsolidierung im mittelfristigen Aufwärtstrend. Für Trader ist der Wert für einen Trendfolge-Trade interessant, wenn der Ausbruch aus dem kurzfristigen Abwärtstrend gelingt. (1) Aktuell durchläuft die Aktie eine Konsolidierung im mittelfristigen Aufwärtstrend. Automatisierung von Geschäftsprozessen sowie der Digitalisierung. Das dem so ist, zeigt die leicht wachsende operative Marge der letzten Jahre und drückt sich auch in den zunehmenden Rückflüssen an die Aktionäre in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen aus. Trend-Template Value-Template Disruptive-Company INVESTOREN Wiederkehrende Einnahmen! Die Transformation des Geschäftsmodells ist gelungen. Gut 80 % der Umsätze sind wiederkehrend. Das sorgt für eine hohe Planungssicherheit. NICHT ERFÜLLT! ERFÜLLT! Jack Henry & Associates gehört zu den High-Quality- Unternehmen am US-Markt. Die Aktie ist für Investoren mit einer Risikotoleranz von rund 10 % nach der Konsolidierung eine spannende Option.

10 Darvas-Report Darvas-Report Darvas-Report VOM Der Legende nach war der ungarische Tänzer Nicolas Darvas wohl der erfolgreichste Teilzeit-Borsianer der Geschichte. Ende der 50er-, Anfang der 60er-Jahre machte er in weniger als drei Jahren aus rund USD über USD. Diese Kolumne widmen wir Nicolas Darvas und versuchen seine Gedanken zur Aktienauswahl aufzugreifen, um sein Vermächtnis weiter am Leben zu erhalten. Liebe Darvasianer, erinnern Sie sich noch an unsere Ambarella-Story (US-Kürzel AMBA) vom 12. Januar? Oder noch besser: Haben Sie die Aktie sogar noch im Depot? Wenn ja, Glückwunsch zu knapp 100 % Performance in ziemlich exakt 5 Monaten! Damals hatten wir Ihnen die Goldpflaume (Ambarella ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Mombinpflaumen) als eines der innovativsten und fantasieträchtigsten Papiere an der NASDAQ vorgestellt. Noch mal kurz die Story: Ambarella (US- Kürzel AMBA) liefert das Innenleben für die Action-Kameras von GoPro (GRPO), dem hippen Gadget für Surfer, Biker und andere Outdoor-Sportler. Während die Wallstreet bei GoPro vor steigender Konkurrenz Angst hat (die Aktie ist von 98 auf aktuell 56 USD zurückgekommen), zeigt sich die Goldpflaume als Technologielieferant für verschiedene Anbieter (u. a. auch für den chinesischen Senkrechtstarter Xiaomi) komplett unbeeindruckt von dieser Problematik. Darüber hinaus hat Ambarella, eigentlich der Name einer Goldpflaume, noch zwei weitere Pfeile im Köcher: Ein Referenz- Design-Kit für den wachsenden tragbaren Polizei-/Sicherheitskamera-Markt und nicht zuletzt Chips für Drohnen, dem neuen Mega-Hype-Markt. Wir schrieben bereits damals: Diese flugfähigen Mini-Überwachungsgeräte existieren zwar bereits seit rund 10 Jahren, aber durch die ständige Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Chips werden sie nun zunehmend auch für den kommerziellen Gebrauch interessant. AMBA als Marktführer für Chips im Sicherheits- und Überwachungssegment könnte in diesem explodierenden Markt künftig eine große Rolle spielen. Jetzt werden wir in dieser Einschätzung eindrucksvoll bestätigt: In der Analystenkonferenz am 5. Juni gab Ambarella bekannt, dass Video-Prozessoren für Drohnen bereits im 2. Quartal 10 % des Gesamtumsatzes ausmachen dürften ausgehend von quasi null. Die Analysten sind von dieser Entwicklung überrascht, beispielsweise Brad Erickson von Pac Crest: Das bedeutet, dass ca Systems-on-a-Chip (SoC) alleine im 2. Quartal geliefert werden. Das ist ziemlich beeindruckend für einen Markt der nach unseren Berechnungen im gesamten letzten Jahr insgesamt ca SoC umfasst hat. Ambarella soll mit den Drohnen-Chips eine Bruttomarge von 75 % erzielen. Die Konsensschätzungen der Analysten sind seit der Bekanntgabe der Zahlen rapide angestiegen, von 2,28 USD auf 2,89 USD in 2015 und von 3,04 USD auf 3,65 USD in Es zeigt sich immer mehr, dass das Portfolio an verschiedenen applikationsspezifischen Videoprozessoren zur Verschlüsselung, Kompression und Analyse Foto: monsitj - Fotolia.com / Illustration: Tim Binderszewsky langfristig Gold wert sein könnte. Wie geht es nun mit der Aktie weiter? Kurzfristig scheint der Wert etwas überhitzt nachdem nun auch noch der US-Aktienguru Jim Cramer Ambarella in seiner beliebten Mad Money-Show angepriesen hat: Wer investiert ist, kann die Gewinne laufen lassen und mit einem relativ großzügigen Stopp agieren, um eine evtl. kleinere Korrektur aussitzen zu können. Darvasianer, die noch nicht investiert sind oder zu früh verkauft haben, sollten eine Konsolidierung abwarten und erst dann Chartbild Ambarella kaufen, wenn die Aktie aus einer neuen Darvas-Box (die die Aktie erst noch ausbilden muss) wieder auf ein neues Hoch ausbricht. Haben Sie Geduld, nach unserer Erstvorstellung konnten Sie auch in Ruhe abwarten bis unser vorgeschlagenes Einstiegsniveau bei 58 USD erreicht war. Wir behalten die Aktie auf jeden Fall unter Beobachtung! Ellie Mae: Gamechanger bei Hypotheken-Software Nach so einem Kracher fällt es schwer, Gamechanger -Aktien ähnlicher Güte zu finden. Ein Kandidat ist Ellie Mae (ELLI): Der Quasi-Zusammenbruch des Immobiliensektors in den USA, der ja als Auslöser der Weltfinanzkrise 2008/2009 gilt, sorgte für eine komplette Marktbereinigung. Inzwischen hat die Branchenkonjunktur längst wieder Fahrt aufgenommen und mit Ellie Mae kristallisiert sich ein Software-Unternehmen als neuer Leader heraus. Der erst seit April 2011 börsennotierte Newcomer Elli Mae hat die Encompass- Software-Linie entwickelt, mit der die Erstellung von Immobilienfinanzierungen Das Kursbild ähnelt langsam sehr einer Fahnenstange. Ein Einstieg drängt sich akutell nicht auf. Investierte lassen ihre Positionen mit engem Stopp laufen. massiv vereinfacht wird. Bisher brauchte es hier im Durchschnitt 45 Tage vom Antrag bis zur tatsächlichen Aushändigung des Kredits. 61 verschiedene Personen waren dabei mit nur einem Antrag beschäftigt, wie Marktanalysten herausgefunden haben. In USD umgerechnet lässt sich mit der Ellie-Software aus diesem Grund eine Kosteneinsparung von ca USD erzielen je Kreditantrag wohlgemerkt. Das liegt u. a. an der Internet-Plattform der Kalifornier, dem Ellie Mae Network,

11 Darvas-Report Darvas-Report über die Hypotheken-Banken, Vermittler, lokale Banken, Kreditvereinigungen und Service-Provider miteinander vernetzt werden. Besonders spannend dabei: Aus dieser Konstellation ergeben sich Netzwerkeffekte. Je mehr Branchenvertreter auf der Plattform vertreten sind, umso wichtiger wird es für die anderen, ebenfalls dabei zu sein. Das Ganze erinnert uns an die Erfolgsgeschichte von Hypoport und deren EUROPACE-Plattform in Deutschland. Ist erstmal eine kritische Masse erreicht, kommt es zu einem exponentiell ansteigenden Wachstum. Am 1. Mai riss die Aktie eine Kurslücke nach oben und beendete den Handel mit einem Plus von 22 % auf einem neuen Allzeit-Hoch bei 66,88 USD. Der Gewinn je Aktie hatte sich im 1. Quartal auf 0,33 USD mehr als verdoppelt und der Umsatz war um beachtliche 68 % auf 54,2 Mio. USD geklettert. Damit lagen die Ergebnisse deutlich über den Erwartungen der Analysten. Bei der Gelegenheit passte das 1997 in Pleasanton, Kalifornien, von Branchenpionier Sig Andermann gegründete Unternehmen auch gleich Chartbild Elli Mae noch die Prognose für das Gesamtjahr 2015 nach oben an: Man will einen Gewinn je Aktie von 1,19 bis 1,23 USD und einen Umsatz von 223 bis 226 Mio. USD generieren. Bisher hatten die Analysten nur mit 0,93 USD bzw. 206 Mio. USD gerechnet. In absoluten Zahlen entspräche dies einem Gewinnsprung auf 36 Mio. USD nachdem man in den Jahren 2012 bis 2014 hier mit 21,1 Mio., 19,0 Mio. und nochmals 21,1 Mio. USD eher stagniert hatte. Danach konsolidierte die Aktie rund sechs Wochen bevor dann am Mittwoch der nächste Darvas-Ausbruch und damit ein neues Kaufsignal vollzogen worden ist. Zwar handelt es sich im Chart nicht um eine typische, zu bevorzugende flache Basis (mit enger Kursrange), aber vielversprechend ist der Ausbruch nichtsdestotrotz. Seit Jahresbeginn hat die Aktie nun schon über 50 % zugelegt. Das Tief im Februar 2013 hatte bei 18,61 USD gelegen. Zu bedenken ist, dass die Quartalsergebnisse in der Vergangenheit relativ stark schwankten und Elli Mae die Erwartungen der Analysten auch schon verfehlt hat. Ausbruch vertagt: Im ersten Versuch kam die Aktie von Elli Mae nicht über das Allzeithoch von 67,78 USD hinaus. So beispielsweise am 31. Oktober 2013, als der Gewinn pro Aktie um 17 % auf 0,25 USD gefallen war und die Erwartungen der Analysten um 5 Cents verpasst hatte. Ein Teil des historisch beeindruckenden Wachstums war zudem auf Übernahmen zurückzuführen (so wurde 2013 z. B. MortgageCEO aufgekauft). Die Integration dieser Übernahmen gelang jedoch beeindruckend gut und das Geniale am Geschäftsmodell sind die oben beschriebenen Netzwerkeffekte. In dem nach wie vor stark fragmentierten Markt für Hypothekenkredite hat Ellie Mae noch enormes Wachstumspotenzial und die Möglichkeit, sich als alleiniger Marktführer zu etablieren. Das verleiht der Aktie weitere Fantasie. Im Chart erkennen Sie, dass der neuerliche Ausbruchsversuch am Mittwoch zunächst nicht gelungen ist. Wir empfehlen daher zunächst abzuwarten, ob die Aktie einen neuen Angriff startet. Entscheidend ist Marke von 67,78 USD, das aktuelle Allzeit-Hoch. Ein Kaufsignal ergibt sich, wenn dieser Widerstand bei hohem Volumen überwunden wird. Gilead Sciences: Traummargen und eine attraktive Bewertung An der Börse ist es häufig so, dass in hart umkämpften Märkten das Unternehmen, das sich letztlich als Marktführer durchsetzt, gigantische Gewinne einfährt, während die geschlagene Konkurrenz leer ausgeht. Im Biotechsektor ist diese Konstellation besonders häufig zu finden und Gilead Sciences (GILD) schickt sich an, einen Multi-Milliarden-Markt auf Jahre hinweg zu dominieren und die Konkurrenz quasi aus dem Boot zu werfen. Gilead hat mit Sovaldi, einem sogenannten Polymerase-Inhibitor, das kommerziell erfolgreichste Produkt in der Geschichte des Biotech-Sektors auf den Markt gebracht. Das Medikament basiert auf einem komplett neuen wissenschaftlichen Ansatz und wirkt gegen alle Hepatitis C-Genotypen und zwar viel schneller als sämtliche Konkurrenzprodukte und ist darüber hinaus auch noch gut verträglich. Es wird in Kombination mit Ribavirin verabreicht, einem älteren Medikament, das über keinen Patentschutz mehr verfügt. Auf Grund der überragenden Behandlungsergebnisse will quasi jeder Betroffene dieses Medikament haben. Gilead verlangt aber einen horrenden Preis von rund USD je Tablette. Eine durchschnittlich drei Monate dauernde Behandlung kostet damit USD. Gilead argumentiert, dass mehr als 90 % der Patienten danach geheilt sind. Das sei im Endeffekt immer noch günstiger, als sich ständig wiederholende Behandlungen mit weniger wirksamen Medikamenten. Fakt ist: Gilead verdient sich mit Sovaldi eine goldene Nase und die Konkurrenz, die insgesamt zweistellige Milliardenbeträge in die Entwicklung von Hepatitis- C-Medikamenten auf Basis der bisher favorisierten Proteasehemmer investiert hat, sieht ihre Felle davonschwimmen. Boehringer Ingelheim beispielsweise gab letztes Jahr bekannt, man ziehe sich komplett aus der Entwicklung von Hepatitis C-Medikamenten zurück. Zwischenzeitlich kam die Aktie unter Druck, weil der Health-Benefit-Manager Express Scripts angekündigt hatte, wegen der hohen Kosten von Sovaldi bzw. dem Nachfolgemedikament Harvoni ein Konkurrenzprodukt von AbbVie zu bevorzugen. Inzwischen hat sich die Lage aber wieder beruhigt und Gilead ist am Mittwoch auf ein neues Allzeit-Hoch ausgebrochen: Interessant ist, dass die Analysten auf Grund der Express-Scripts-Problematik eher pessimistisch bei ihren Gewinnschätzungen sind und im Konsens für 2016 nur noch von einer geringen Steigerung des Gewinns pro Aktie von 10,74 auf 11,00 USD ausgehen. Insofern ergibt sich für 2016 ein attraktives KGV von unter elf (wobei Darvasianer auf KGVs eher wenig Wert legen, sondern prozentuale

12 22 Darvas-Report Chartbild Gilead Sciences Am Mittwoch gelang der Aktie von Gilead der Ausbruch auf ein neues Allzeithoch. Nun betritt die Aktie charttechnisches Neuland. Gewinnsteigerungen bzw. Price-Earnings- Growth-Ratios bevorzugen). So oder so ist die Aktie aber auch für defensiver ausgerichtete Anleger interessant. Regionalbanken als Profiteure der Zinswende Apropos defensiv: Aktuell kommen in den USA Regionalbanken und andere Finanzdienstleister wieder in Mode. Gleich mehrerer dieser Aktien weisen sehr hohe CANSLIM-Ratings auf und sind zuletzt aus Darvas-Boxen auf neue Hochs ausgebrochen. Zu diesen gehören beispielsweise Bank of the Ozarks (OZRK) oder Western Alliance Bancorp (WAL). Zudem rechnen die einflussreichsten US-Banker, zum Beispiel der CEO des Anleihenhändlers Pimco, Douglas Hodge, damit, dass nun im September die erste Leitzinsanhebung in den USA kommt. Regionalbank-Aktien könnten somit auch einen guten Hedge gegen ein sich eventuell eintrübendes Marktumfeld darstellen. Soviel für diese Woche. Viel Erfolg bei euren Trades! Die Stärke dieser Werte hängt mit dem Anleihen-Crash der letzten Wochen zusammen, der dazu führt, dass die Realzinsen wieder anziehen und Banken damit mit der Kreditvergabe bzw. festverzinslichen Anlagen wieder mehr Geld verdienen können. Ausgabe 06/2015

13 Wichtiger Großauftrag! Wichtiger Großauftrag! BECHTLE IT-Systemhaus mit überzeugenden Aussichten! Das IT-Systemhaus Bechtle plant bis 2020 eine Umsatzverdoppelung. Vergangene Woche meldete der Konzern den größten Auftrag der Unternehmensgeschichte: Für Volkswagen wird die Betreuung von IT-Arbeitsplätzen übernommen. Dieser Großauftrag gibt Aktionären die Sicherheit, dass die langfristigen Planziele realistisch sind. Angesichts der Wachstumsperspektiven halten wir die Aktie mit einem KGV 15 (e) von 16 für günstig bewertet. Auch charttechnisch scheint der Wert nach der zuletzt gesehenen Korrektur vor Abschluss der Bodenbildung zu stehen. Text: Martin Springmann Fotos: Alex - fotolia.com Bechtle hat sich in den vergangenen Jahren dank zielstrebiger Expansionspolitik als einer der führenden IT-Partner für Unternehmen und öffentliche Körperschaften in Deutschland und Europa etabliert. Mit seinen rund 65 IT-Systemhäusern und einem breit gefächerten Produktangebot, das über den Online-Shop vertrieben wird, bietet Bechtle seinen Kunden ein umfassendes Angebot an IT-Produkten und Systemhausdienstleistungen. Dabei reicht die Palette von der IT-Strategieberatung über Projektplanung und -durchführung bis hin zum Komplettbetrieb der IT durch Managed-Services. Ein weiteres Standbein ist der Vertrieb von Soft- und Hardwareprodukten, wobei Bechtle mit zahlreichen internationalen Branchengrößen wie Cisco, EMC, Hewlett- Packard und anderen Schwergewichten zusammenarbeitet. Abgerundet wird das Angebot durch überregional tätige Competence- und Schulungszentren, die den Unternehmenskunden umfassende Support- und Schulungsdienstleistungen bieten. Neben Deutschland ist Bechtle in insgesamt 14 weiteren Ländern aktiv, wobei der Fokus des in Neckarsulm ansässigen TecDAX-Konzerns bei der Expansion neben kleineren strategischen Zukäufen und Partnerschaften auf organischem Wachstum liegt. Den regionalen Schwerpunkt bilden für Bechtle Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie andere Kernmärkte in Europa. Seit Anfang 2014 streckt Bechtle seine Fühler auch in andere Regionen aus, wobei man anstelle von teuren Zukäufen auf Partnerschaften mit starken regionalen Anbietern setzt. Die Allianz mit PC Connection (USA) bildete im 1. Quartal 2014 den Auftakt der Expansions-Strategie außerhalb Europas. Diese setzte Bechtle im 2. Quartal mit einer Kooperation mit Atea (Skandinavien und Baltikum) und im 4. Quartal 2014 mit Lexel (Neuseeland und Australien) fort. Im Januar und März 2015 ergänzten JBS (Japan) und Datacentrix (Südafrika) das Netzwerk. Die weiter forcierte Expansion Bechtle bietet seinen Kunden alle nur denkbaren IT-Bausteine eines Systemhauses an. Hardware, Software, Strategieberatung, Projektplanung, Komplettbetrieb, Managed-Services - alles hat Bechtle im Programm. im Auslandsgeschäft macht deshalb Sinn, weil viele Unternehmenskunden von Bechtle über eine globale Präsenz verfügen und daher auch von ihrem IT- Dienstleister eine entsprechend umfassende Betreuung in allen Endmärkten verlangen. In diesem Zusammenhang bedeutsam ist eine Ende April mit der in Hongkong ansässigen Jardine OneSolution Limited (JOS) vereinbarte Kooperation, mit der sich Bechtle Zugang zu weiteren Märkten wie China, Macau, Malaysia und Singapur verschafft. Weitsichtige Konzernstrategie zahlt sich aus Die weitsichtige und risikoarme Konzernstrategie von Bechtle hat sich in den vergangenen Jahren ausgezahlt, zumal es Bechtle gelang, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen und damit eine solide Basis für weiteres organisches Wachstum zu schaffen. Entsprechend gut positioniert konnte das IT-Systemhaus in den vergangenen Jahren von der konjunkturellen Erholung und Megatrends wie IT-Outsourcing profitieren. Viele Unternehmen lagern aus Kostengründen den Betrieb ihrer IT an externe Dienstleister aus oder übertragen komplexe Aufgaben, die etwa Systemwartungen und Support- Leistungen betreffen, an IT-Systemhäuser wie Bechtle. Mit ihren IT-Lösungen sind die Neckarsulmer immer auf dem neuesten Stand und haben seit geraumer Zeit passende Cloud-Suites im Angebot. Dabei versteht sich Bechtle im Vergleich zu vielen Mitbewerbern als Anbieter ganzheitlicher Lösungen, wobei das Cloud-Segment nicht explizit in den Vordergrund gerückt wird. Auch beim Megatrend Industrie 4.0 will Bechtle ganz vorne mitmischen

14 Wichtiger Großauftrag! Wichtiger Großauftrag! Bechtle Stand: Aktienkurs 69,02 Hauptbörse Xetra WKN Börsenwert 1,45 Mrd. ISIN DE in EUR e 2016e 2017e Umsatz 2,58 Mrd. 2,76 Mrd. 2,92 Mrd. 3,10 Mrd. EBIT 108,5 Mio. 124,4 Mio. 132,2 Mio. 140,4 Mio. EPS 3,63 4,14 4,51 4,87 KGV 18,8 16,4 15,3 14,2 KUV 0,6 0,5 0,5 0,5 Div.-Rend. 1,75 % 1,94 % 2,12 % 2,27 % und lotet derzeit im Rahmen von Kooperationen mit namhaften Branchengrößen wie SAP und dem Karlsruher Institut für Technologie Einsatzmöglichkeiten für diese Zukunftstechnologie aus. Dabei wählt Bechtle bewusst einen vorsichtigen Ansatz, zumal zum jetzigen Zeitpunkt noch keine konkreten Industriestandards für Industrie 4.0 vorliegen. Auf diese Weise hat Bechtle genügend Zeit, konkrete Lösungen in Zusammenhang mit der zunehmenden Vernetzung von Geräten und den daraus resultierenden Erfordernissen bei der Implementierung im Unternehmen zu entwickeln, ohne dabei große finanzielle Risiken eingehen zu müssen. Damit bleibt der Konzern seiner konservativen Strategie treu, zumal Bechtle in den vergangenen Jahren erfolgreich bewiesen hat, dass man auch ohne teure Übernahmen und hohe Investitionen erfolgreich am Markt bestehen kann: Denn mittlerweile verfügt das IT-Systemhaus über einen Bestand von mehr als Kunden, wobei neben Unternehmen auch Körperschaften aus dem Öffentlichen Dienst wie Gemeinden, Städte und Behörden zum Kundenkreis zählen. Die starke Kundenbasis bietet Bechtle erhebliche Cross-Selling-Potenziale beim Handel mit IT- und Hardware-Produkten. Denn viele Firmen, die auf das Serviceangebot beim Einrichten und Managen von IT-Systemen von Bechtle zurückgreifen, fragen auch die von Bechtle angebotenen Hard- und Softwareprodukte nach. Hohe Substanz Die weitsichtige Strategie hat sich bei Bechtle bezahlt gemacht, zumal der Konzern in den letzten Jahren Gewinn und Umsatz trotz schwierigem Umfeld steigern konnte und über eine bedeutende Kundenbasis verfügt. Die EK-Quote von knapp 60 % ist ebenfalls bemerkenswert hoch. Nachhaltiges Umsatz- und Ergebniswachstum Entsprechend positiv entwickelten sich in den vergangenen Jahren Umsatz und Ergebnis bei Bechtle. Seit 2009 verbesserten sich die Umsatzerlöse von 1,38 Mrd. Euro auf 2,58 Mrd. Euro in Der operative Gewinn kletterte im gleichen Zeitraum von 42,7 Mio. Euro auf 108,5 Mio. Euro, während der Gewinn je Aktie von 1,64 auf 3,63 Euro anziehen konnte. Nach dem Rekordergebnis abgelaufenen Fiskaljahr 2014, in dem Bechtle bei Umsatz und Gewinn jeweils prozentual zweistellig zugelegt hatte, zeigte das IT-Haus im Auftaktquartal 2015 eine etwas verhaltenere Performance. So verbesserten sich die Umsatzerlöse um 6,1 % auf 622,5 Mio. Euro, während der operative Gewinn auf EBIT-Basis um 6,3 % auf 22,5 Mio. Euro anziehen konnte. Unter dem Strich stieg das Konzernergebnis um 6,3 % auf 15,7 Mio. Euro, was einem Gewinn von 75 Cent (Vorjahresquartal: 70 Cent) je Aktie entspricht. Der im Vergleich zu den Vorquartalen unterproportionale Ergebnisanstieg war höheren Personalaufwendungen geschuldet. Aufgrund der weiterhin starken Nachfrage in allen Kerngeschäftsfeldern wurde der Personalbestand im Vorjahresvergleich um 5 % auf insgesamt Mitarbeiter aufgestockt, was mit einem entsprechend höheren Kostenaufwand verbunden war. Trotz dieser Belastungen gelang es Bechtle, die Vorsteuermarge mit 3,6 % im Vorjahresvergleich stabil zu halten. CEO Dr. Thomas Olemotz äußerte sich im Anschluss entsprechend optimistisch und bestätigte die Jahresprognose, wonach Bechtle im laufenden Fiskaljahr eine deutliche Steigerung bei Umsatz und Ergebnis gegenüber dem Vorjahr anpeilt. Großauftrag von VW Ehrgeizige mittelfristige Planziele Das Bechtle auf gutem Weg ist, seinen Erfolgskurs der vergangenen Jahre erfolgreich fortsetzen zu können, untermauert ein Ende Mai gemeldeter Großauftrag des Autobauers Volkswagen. Im Zuge der Vereinbarung wird Bechtle umfangreiche Managed-Service-Dienstleistungen für rund IT-Arbeitsplätze des Wolfsburger Autobauers übernehmen. Über 200 Bechtle Mitarbeiter erbringen die Services rund um Client-Design, Client-Management sowie Onsite- und Remote-Services in Deutschland. Das Gesamtvolumen des bisher größten derartigen Auftrags in der Firmengeschichte von Bechtle liegt den Angaben zufolge im hohen zweistelligen Millionen-Bereich und markiert auch in strategischer Hinsicht einen Meilenstein bei Bechtle: Denn mit VW konnte Bechtle einen wichtigen Referenzkunden an Land ziehen, womit sich das IT-Systemhaus als Kandidat für weitere Großaufträge in ähnlicher Größenordnung qualifiziert hat. Außerdem hat Bechtle damit bei VW den Fuß in der Tür, wobei das IT-Systemhaus gute Aussichten auf Folgeaufträge des führenden europäischen Autobauers haben dürfte. Bei erfolgreichem Abschluss des auf vier Jahre ausgelegten Managed-Service- Auftrags für die Marken Volkswagen, MAN und AUDI stehen die Chancen auf eine Verlängerung des Rahmenvertrags gut, da Unternehmen dieser Größenordnung erfahrungsgemäß bei ihren IT-Service- Partnern auf Kontinuität setzen. Sollte es Bechtle gelingen, weitere Großaufträge in Diagramm Bechtle Sechsmonatschart Bechtle Ein Ausbruch aus der zuletzt ausgebildeten Trading-Range bei 66 bis 69 Euro dürfte die Trendfortsetzung einleiten!

15 28 Wichtiger Großauftrag! dieser Größenordnung an Land zu ziehen, hat der Konzern gute Aussichten, seine ehrgeizigen mittelfristigen Planziele erfolgreich zu verwirklichen. Bis 2020 peilt Bechtle eine Verdoppelung seiner Umsatzerlöse von 2,58 Mrd. Euro in 2014 auf 5 Mrd. Euro an, während die Vorsteuermarge auf 5 % zulegen soll. Kernstück der von Bechtle postulierten Vision 2020 ist der weitere Ausbau des hochmargigen System- und Managed-Service-Segments, wobei sich der Konzern als führender IT- Partner für Geschäftskunden und öffentliche Auftraggeber in Europa etablieren will. Auch im IT-E-Commerce-Segment will Bechtle seine Marktposition weiter stärken und strebt dabei die Marktführerschaft in Europa an. Solide Fundamentaldaten Analysten zeigen sich zuversichtlich Vor dem Hintergrund der positiven Aussichten und der starken Marktposition von Bechtle ist der Wert auf Basis der Gewinnschätzungen für 2015, die einen Gewinn von 4,14 Euro je Aktie vorsehen, mit einem KGV 15 (e) von 16,4 recht attraktiv bewertet. Sollte es Bechtle gelingen, die Agenda 2020 erfolgreich umzusetzen, würde das KGV auf unter 10 rutschen. Auch die Bilanzkennzahlen machen einen sehr soliden Eindruck, zumal Bechtle zum Ende des 1. Quartals eine Lukrativer Großauftrag Ende Mai konnte Bechtle eine Vereinbarung mit VW für rund IT-Arbeitsplätze gewinnen. Eigenkapitalquote von 57,6 % aufweist und zudem über eine Nettoliquidität von 93,7 Mio. Euro verfügt. Analysten zeigten sich zuletzt positiv zu den weiteren Aussichten von Bechtle: Unter anderem beließen die Experten vom Bankhaus Lampe ihre Einstufung für Bechtle auf Kaufen und sehen für die Aktie weiteres Aufwärtspotenzial bis auf 82 Euro. Bodenbildung vor dem Abschluss? Die Aktie von Bechtle konnte sich nach dem VW Großauftrag dem schwachen Marktumfeld weitestgehend entziehen. Zuletzt konnte sich der Wert in einer Trading-Range im Bereich von 66 bis 69 Euro stabilisieren. Bei einem Ausbruch aus dem oberen Rand der Range bieten sich gute Chancen auf der Long-Seite. How to trade: Bechtle (515870) Trend-Template NICHT ERFÜLLT! Value-Template ERFÜLLT! Disruptive-Company TRADER Die Aktie befindet sich in einem übergeordneten kurzfristigen Abwärtstrend. Zuletzt konnte sich der Wert in einer Trading-Range im Bereich von 66 bis 69 Euro stabilisieren. Bei einem Ausbruch aus dem oberen Rand der Range bieten sich gute Chancen auf der Long-Seite. INVESTOREN Bechtle besticht durch sein konstantes Umsatz- und Ergebniswachstum und seine breite Kundenbasis. Die Aktie ist aufgrund der günstigen fundamentalen Bewertung für Investoren mit langfristigem Anlagehorizont attraktiv. Ausgabe 06/2015

16 Anlage- und Zukunftstrends Anlage- und Zukunftstrends ANLAGE- UND ZUKUNFTSTRENDS DieTrends der Zukunft Anlage- und Zukunftstrends versprechen hohe Renditen, wenn man denn rechtzeitig die passenden Aktien entdeckt. Damit Sie immer darüber informiert sind, welche Trends gespielt werden, haben wir diese Rubrik eingerichtet. Text: Simon Betschinger Foto: Tim Binderszewsky Trading und Investing sind zwei Paar Schuhe. Wer das missachtet, landet regelmäßig auf dem Boden der Tatsachen. Trading bedeutet, seine eigene Fehlbarkeit von Anfang an fest mit einzuplanen und jeden Trade daher abzusichern. Beim klassischen Investieren gibt es keine Absicherung per Stopp-Loss. Man investiert in eine Firma und bezahlt einen guten Preis dafür. Ein Ausstieg erfolgt meist nur dann, wenn sich die fundamentale Situation erkennbar verschlechtert. Das Börsenpublikum hat einen fatalen Hang dazu, in die falsche Art von Aktien zu investieren. Nicht investieren sollte man zum Beispiel in hochbewertete Wachstumstitel oder in Aktien, die bei Zukunftstrends. mitmischen, die gerade gehypt werden. Die langfristigen Erfahrungen, wenn man in ein breites Portfolio aus solchen Wachstumstiteln investiert, werden in der Summe negativ sein. Die Bewertungen sind hoch und die meisten Titel werden die hohen Wachstumserwartungen, die an sie gerichtet werden, nicht erfüllen. Wenige der Unternehmen, die bei einer neuen Technologie ganz am Anfang mit dabei sind, schaffen am Ende den großen Durchbruch. Der Platz an der Spitze ist eng. Meist läuft es auf zwei oder drei Platzhirsche hinaus. Vielleicht erinnern Sie sich noch an das Zeitalter vor Google. Damals mischten noch zahlreiche Suchmaschinen-Betreiber um das lukrative Geschäft mit. Namen wie Lycos, Altavista oder sogar Abacho düften den meisten noch in Erinnerung sein. Am Ende lies Google seinen Konkurrenten dann keine Chance. Wenn wir in dieser Rubrik Anlage- und Zukunftstrends Aktien vorstellen, sollten Sie diese eigentlich immer als Trade betrachten, bei dem von Anfang an eine maximale Risikotoleranz festgelegt ist. Wenn ein Trade in einem Unternehmen gelingt, das gerade eine neue Branche aufrollt, dann winken als Belohnung Renditen, die mit klassischen Investmentansätzen so nicht zu erzielen sind. Wir denken hier zum Beispiele gerne an die Kursverzehnfachung von Tesla Motors in den letzten beiden Jahren zurück oder zum Beispiel an Skyworks, die wir oft vorgestellt haben und die gerade den Zukunfttrend Internet of Things dominiert. In aktien gibt es Strategien für Investoren und Strategien für Trader. Die Rubrik richtet sich verstärkt an Trader. Es ist einfach eine Frage der realistischen Einschätzung, ob es auf Anhieb gelingt aus einem Zukunftstrend die zukünftigen Marktführer herauszupicken, oder ob man doch mehrere Versuche braucht, um einen großen Trend zu erwischen. Für einen Trader ist es kein Problem, auch einmal falsch zu liegen. Wenn ein Trade die maximale Verlusttoleranz überschreitet, wird er verkauft und schon bald wird sich die nächste Chance ergeben. Anlagetrends im Fokus Trend-Scout Das diskutieren wir! S. 32 Anlagetrends So handelt man richtig. S. 36 Industrie 4.0 Sektorleader ist Zebra. S. 38 Cybersecurity Sektorleader ist Imperva. S. 39 Virtual-Reality Sektorleader ist Dassault. S. 40

17 Trend-Scout Trend-Scout TREND-SCOUT Virtual-Reality Darüber diskutiert die Redaktion: Wieso wir im Jahr 2016 für Virtual-Reality den großen Durchbruch erwarten! Text: Martin Niebuhr Fotos: Facebook und Microsoft der Benutzer seine digitalen 3D-Modelle dreidimensional betrachten und bearbeiten kann. Eine anwenderfreundliche Gestensteuerung ist der nächste Schritt, der noch fehlt, um eine virtuelle Interaktion wie im Film Iron Man zu verwirklichen. Aber auch die Umsetzung dieser Zukunftsidee steht bereits auf der Agenda der VR-Brillen-Entwickler. Liebe Leser, unsere Redaktion ist sich einig: 2015 wird dank Apple das Jahr der Smartwatch und 2016 wird das Jahr der Virtual-Reality. Virtual-Reality oder kurz: VR ist schon seit Langem ein Menschheitstraum: Man setzt sich eine Brille auf und taucht komplett in eine digital generierte, 3-dimensionale Welt ein. Was sich wie Sci-Fi anhört, ist heute bereits Realität. Entwicklerversionen für entsprechende VR-Brillen sind bereits seit wenigen Jahren im Umlauf, dienen aber vorwiegend der Entwicklung entsprechender Spiele und Inhalte. Nachdem die Community schon seit Langem einer Veröffentlichung für Endkonsumenten entgegenfiebert, ist es nun bald soweit: Noch in diesem Jahr möchte Microsoft mit dem Start von Windows 10 seine Augmented- Reality-Brille HoloLens auf den Markt bringen. Weitere VR-Brillen von anderen Anbietern sollen zum Weihnachtsgeschäft und Anfang 2016 erwerbbar sein. Virtual-Reality: Die konsequente Fortsetzung aller bestehenden Technologien Der technologische Fortschritt nimmt an Geschwindigkeit zu: Große Flachbildschirme zieren unsere Wohnzimmer, Smartphones sind unser täglicher Begleiter und wichtigstes Kommunikationstool geworden und autonom gesteuerte Autos scheinen in nicht allzu weiter Ferne. Virtual-Reality hingegen wird in den Medien noch stiefmütterlich behandelt dabei wächst hier vermutlich einer der größten Trends dieses Jahrzehnts heran. Aktuell sehen die VR-Brillen-Entwickler insbe- sondere Videospiele im Hauptfokus für die Anwendung. Das macht intuitiv Sinn sehnt sich doch jeder Spieler danach, sich in ein virtuelles Cockpit eines Flugzeuges oder Formel-1-Rennwagens zu begeben oder mit seiner Lieblingsspielefigur auf Monsterjagd zu gehen. Einfach nur eine VR-Brille aufzusetzen und der realen Welt innerhalb von Sekunden zu entfliehen das hört sich für viele Spieler sehr verlockend an. Langfristig werden vermutlich nicht nur Spieler die Hauptanwender von VR-Brillen sein. Es wird seine Gründe haben, dass das führende soziale Netzwerk Facebook den VR-Pionier Oculus im letzten Jahr für 2 Mrd. USD akquirierte, nachdem Oculus erst im Jahr 2012 die Crowd-Funding- Kampagne für seine VR-Brille Oculus Rift startete. Eine solche VR-Brille ist für virtuelle soziale Events wie geschaffen. Beispielsweise könnte man mit all seinen Freunden gemeinsam ein virtuelles Kino, Theater oder Fußballspiel besuchen. Insbesondere für Fernbeziehungen oder weit entfernten Freundschaften könnte dies eine Option sein, größere Nähe und Gemeinsamkeit zu suggerieren. Praktische Anwendungsgebiete finden sich etwa in der Architektur oder in der generellen Arbeit mit digitalen dreidimensionalen Objekten. Entsprechende CAD-Programme kommen etwa bei der Entwicklung von Industriedesigns und Konstruktionsteilen im Ingenieurbereich zum Einsatz. Ähnliche Software wird in großen Design-Studios sowie bei der Produktion von Videospielen und Ani- Erst am Donnerstag präsentierte Facebook die neueste Version der VR-Brille Oculus Rift 2. Ab Anfang 2016 wird uns dieses Gerät vom Schreibtisch befreien. mationsfilmen oder bei der Implementierung von Spezialeffekten verwendet. Für solche Anwendungsbereiche ist VR geradezu wie geschaffen. Indem man sich eine VR-Brille aufsetzt, befindet man sich in einem virtuellen Kreativraum, in dem Virtuelle Spiele, Strände und Sport-Events VR macht s möglich E-Commerce liegt voll im Trend und könnte durch VR noch attraktiver werden. Man könnte beispielsweise ein virtuelles Geschäft betreten, durch die Gänge navigieren oder sein digitales Ich Kleidung anprobieren lassen. Bei Gefallen lässt man es sich einfach nach Hause senden und das ohne überfüllte Geschäfte und lange Schlangen. Weitere Anwendungsmöglichkeiten liegen in den Bereichen Sport und Fitness. Statt im Fitnessstudio den Blick vom Crosstrainer auf den Fernseher zu richten, könnten ein virtuelles Wettrennen oder andere unterhaltsame Settings simuliert werden. Schon heute gibt es für Smartphones Apps wie Zombies, Run, bei der man während des Joggens vor virtuellen Zombies davonläuft. Das Unternehmen Runtastic lotet bereits weitere Möglichkeiten aus, VR mit Sport zu verknüpfen beispielsweise mit einer virtuellen Fitnesstrainerin. Es muss aber nicht unbedingt Schweiß fließen. Auch neue Möglichkeiten für die Entspannung könnte VR ermöglichen. Beispielsweise wäre es möglich, sich nach einem langen Arbeitstag an einen virtuellen Strand oder in die Berge zu setzen und den Alltagsstress innerhalb von Sekunden hinter sich zu lassen. Virtuelle Reisen oder Erkundungstouren von Sehenswürdigkeiten sind weitere Dinge, die VR möglich machen könnte. Bei den hier skizzierten Szenarien wird es jedoch alleine nicht bleiben. Findige

18 Trend-Scout Trend-Scout Entwickler werden im Laufe der nächsten Jahre sicherlich noch weitere Anwendungsmöglichkeiten von VR finden, die wir uns momentan noch gar nicht vorstellen können. Voraussetzungen für VR so gut wie nie: Technologiekonzerne wittern Gewinne Aus technologischer Sicht ist nun der perfekte Zeitpunkt gekommen, der VR die Marktreife ermöglicht. Die notwendigen Displaykomponenten sind heute hochauflösend und schnell genug, Halbleiterteile sind so günstig wie nie und die reine Rechenkraft der Prozessoren ist ausreichend, um eine hochauflösende Darstellungen für zwei Augen gleichzeitig bei einer hohen Bildfrequenz zu ermöglichen. Und das wichtigste: Alle Komponenten sind heutzutage günstig genug, um eine VR-Brille zu bezahlbaren Preisen produzieren und anbieten zu können. Finanzkräftige Technologiekonzerne ermöglichen die Entwicklung im Bereich Virtual-Reality: Die Facebook-Tochter Oculus hat nach jahrelanger Entwicklung am letzten Donnerstag das fertige Design der ab Anfang 2016 verfügbaren VR-Brille Oculus Rift bekanntgegeben. Weiterhin zeigte man bei der Vorstellung Touch-Controller, mit denen der Benutzer mit der virtuellen Welt interagieren kann. Überraschend war auch die angekündigte Kooperation mit Microsoft: Bei der Auslieferung der Oculus Rift soll ein Controller der Microsoft-Spielekonsole Xbox-One beiliegen. Zudem wird das kommende Betriebssystem Windows 10 die VR-Brille per plug & play nativ unterstützen, womit eine unständige Treiberinstallation hinfällig wird. In 5 Jahren ein 150-Mrd.-USD- Markt: Experten sehen großes Potenzial! Microsoft unterstützt jedoch nicht nur Oculus und damit die Entwicklung von VR, sondern hat mit HoloLens auch ein eigenes Produkt in der Pipeline. Im Gegensatz zu Oculus setzt HoloLens nicht auf Virtual-Reality, sondern auf Augmented- Reality (AR). Bei AR taucht man nicht in eine komplett eigene, digitale Welt ein, sondern unsere reale Welt wird durch virtuelle Elemente angereichert. AR setzt damit auf ein anderes Konzept mit völlig anderen Anwendungsmöglichkeiten. Während VR das Abtauchen in suggerierte, virtuelle Welten in den Vordergrund stellt, steht bei AR der praktische Nutzen im Mittelpunkt. Microsofts HoloLens soll bereits zum Start von Windows 10 in diesem Jahr erhältlich sein. Die Einschätzung, dass AR und VR problemlos nebeneinanderher bestehen, ver- Durchbruch erwartet Mit Facebook, Microsoft, Sony und Valve betreten gleich vier Technologiekonzerne den Markt für Virtual- Reality. Einem Durchbruch steht damit nun nichts mehr im Wege. Virtual-Reality wird gerade Designern und Entwicklern neue Kreativräume öffen. Unsere Arbeitswelt steht vor einer kleinen Revolution. tritt der IT-Researchdienstleister Gartner. Insgesamt erwarten die Experten rund 25 Mio. verkaufte VR-Brillen bis Die Beratungsfirma Digi-Capital erwartet für 2020 sogar einen kombinierten Umsatz aus AR und VR in Höhe von 150 Mrd. USD. Als größter Oculus-Konkurrent hat sich Valve positioniert. Der Betreiber der Spiele-Plattform Steam und Entwickler bekannter Spiele wie der Half-Life- und der Counterstrike-Reihe hat bereits vor längerer Zeit angekündigt, den Markt für VR betreten zu wollen. Aufgrund der Beliebtheit bei Spielern und der Verfügbarkeit einer passenden Plattform für den Spielevertrieb, hat Valve ideale Voraussetzungen für ein solches Unterfangen. Hardware-Partner des Unternehmens ist HTC. Entwickler-Versionen sind bereits im Umlauf als Verfügbarkeitsdatum für Endkonsumenten wird bereits das Weihnachtsgeschäft dieses Jahres genannt. Fans von Spielekonsolen können sich hingegen auf eine VR-Brille von Sony freuen. Der Hersteller der PlayStation 4 plant für seine Konsole ebenfalls VR-Unterstützung und möchte mit seiner VR-Brille Project Morpheus die Spieler begeistern. Die ersten Benutzererfahrungen auf Messen zu Project Morpheus sind bereits sehr positiv. In der ersten Hälfte des nächsten Jahres sollen auch Endkonsumenten die VR-Brille kaufen können. Startschuss zum Jahreswechsel: 2016 wird das Jahr der Virtual- Reality! Alles in allem bringen alle vier Projekte gute Startvoraussetzungen mit: Oculus gilt als Technologieführer und hat dank Facebook auch die nötigen finanziellen Mittel im Hintergrund. Valve hat eine starke Spieler-Community hinter sich und bietet mit Steam eine ideale Vertriebsplattform für VR-Content. Sonys PlayStation 4 verkauft sich wie geschnitten Brot und verfügt ebenfalls über eine breite potentielle Nutzerbasis für eine VR-Brille. Microsoft setzt hingegen auf AR und zielt prinzipiell auf einen anderen Anwendungsbereich. Durch den Start von Windows 10 könnte HoloLens eine große Aufmerksamkeit geschenkt werden. Virtual-Reality steht in den Startlöchern. Die großen Technologieunternehmen drängen nun auf diesen Wachstumsmarkt und wollen ein Stück vom Kuchen abhaben. Damit steht zumindest auf der Verkäufer-Seite einem Durchbruch nichts mehr im Wege. Abzuwarten bleibt allerdings, wie gut die Endkonsumenten VR und AR am Ende doch aufnehmen. Das nächste Jahr wird es zeigen. Die HoloLens von Microsoft ist nur ein Beispiel für die futuristischen VR-Brillen, die uns ganz neue Dimensionen beim Arbeiten, Spielen und Entertainment eröffnen werden.

19 Anlagetrends Anlagetrends DAS TRADERFOX PRINZIP So handelt man Anlagetrends 1 Das Trend-Template Wir kaufen nur Aktien in Aufwärtstrend-Strukturen. Nutzen Sie hierfür den Scanner auf traderfox.com, um sich aus allen Anlagetrends die führenden Aktien in Aufwärtstrendstrukturen anzeigen zu lassen. 2 Konzentration auf Leader-Aktien Wir fokussieren uns auf die führenden Unternehmen eines Sektors. 3 Trades absichern Eine Verlustposition sollte 12 % nie übersteigen. Auch unterwegs keinen Trend verpassen. Mit der Traderfox Mobile-Web-App.

20 Anlagetrends Anlagetrends Anlagetrend Industrie 4.0 # WKN/Kürzel Unternehmen Börsenwert CSCO Cisco Systems 1 Netzwerktechnik $ 145,76 Mrd Siemens 83,96 Mrd. Industrie-Automations-System SIMATIC Fanuc 38,57 Mrd. Fabrikautomation und Industrieroboter 4 SWKS Skyworks Solutions $ 20,17 Mrd. Kommunikationstechnologie 5 ROK Rockwell Automation $ 17,05 Mrd. Automations- und Informatiklösungen Kawasaki Heavy Industries 7,24 Mrd. Industrieroboter und Automationssysteme 7 ZBRA Zebra Technologies $ 5,98 Mrd. Cloubbasierte Kommunikations-Plattform Zatra Kuka 2,66 Mrd. Industrieroboter und automatisierte Fertigungssysteme 9 SWIR Sierra Wireless $ 887,7 Mio. Kommunikationstechnik 10 ADEP Adept Technology $ 95,0 Mio. Intelligente, autonome Service-Roboter für Logistik- und Transportsysteme Zebra Technologies: RFIDs ermöglichen Automatisierung Anlagetrend Cybersecurity # Kürzel Unternehmen Börsenwert SYMC Symantec 1 Anti-Virus-Software $ 16,18 Mrd. 2 PANW Palo Alto Networks $ 14,61 Mrd. Netzwerk-Sicherheitsplattform 3 FEYE FireEye $ 8,02 Mrd. Sicherheitssoftware, Fokus auf Cyberangriffe 4 FTNT Fortinet $ 6,99 Mrd. Netzwerk-Sicherheit 5 PFPT Proofpoint $ 2,41 Mrd. Datensicherungslösungen für Unternehmen 6 CUDA Barracuda Networks $ 2,16 Mrd. Sicherheits- und Speicherlösungen für die IT-Infrastruktur in Unternehmen 7 CYBR CyberArk Software $ 1,95 Mrd. IT-Sicherheit in Unternehmen 8 IMPV Imperva $ 1,91 Mrd. Datencenter-Sicherheitssysteme 9 QLYS Qualys $ 1,45 Mrd. Cloudbasierte Sicherheitsplattform für Unternehmensdaten 10 VDSI VASCO Data Security International $ 1,21 Mrd. Sicherheitssysteme im Hard- und Software-Bereich Imperva: Der Verteidigungswall im Wohnzimmer Nach der bullischen Konsolidierung klebt die Aktie am Allzeithoch. Oppenheimer-Analysten gaben jüngst ein Kursziel von 140 USD aus! Imperva konnte mit den letzten Quartalszahlen einen neuen Trendimpuls einleiten. Das Allzeithoch bei 67,12 USD wird nun attackiert! Industrie 4.0 steht u. a. für fortlaufende Automationsprozesse.Um diese sicherzustellen, ist höchste Präzision erforderlich, dazu gehört die Identifikation von Maschinen, Waren und Produkten. Zebra Technologies ist führend bei RFID-Druckern und Scannern. RFIDs werden z. B. bei Patientenarmbändern, Etiketten oder in Produktionsprozessen zur Identifizierung und Lokalisierung der Waren eingesetzt. Das Unternehmen bietet zudem mit der Plattform Zatar eine Cloud-basierte Infrastruktur für Gerätekommunikation. Wachstumswerte stehen bei den Institutionellen immer dann im Fokus, wenn es ihnen gelingt, ihre Geschäftsdynamik zu erhöhen. Zebra Technologies ist ein solcher Kandidat. Die jüngsten Quartalszahlen stießen auf reges Echo, weil die Dynamik zunimmt. Die Erlöse stiegen akquisitionsbedingt um 210 % auf 893,2 Mio. USD. Der Nettogewinn wies mit 45 % auf 1,39 USD je Aktie die kräftigste Steigerung seit 3 Quartalen auf. Zuletzt betrugen die Wachstumsraten 35 %, 21 % und 20 %. Wachstum beschleunigt! Der Spezialist für RFID Technologie kann mit steigenden Wachstumsraten glänzen. Die Geräte-Plattform Zatar bietet weiteres Potenzial. Die Berichte über Cyberterror und Hackerangriffe nehmen kein Ende. Der Bundestag, das US-Militär und eine US- Personalverwaltung für Beamte waren jüngst in den Schlagzeilen. Unternehmen wie Imperva, das zu den führenden Unternehmen gehört, wenn es um Data-Center- Security (Rechenzentrum-Sicherheit) geht, notieren aktuell trotz schwachem Gesamtmarkt an den 52-Wochen-Hochs. Das wachsende Interesse an Cybersecurity-Lösungen schlägt sich auch in den Zahlen des Konzerns nieder. Im 1. Quartal konnte Imperva eine Umsatzsteigerung von 42 % auf 44,8 Mio. USD ausweisen. Die Umsatzerlöse bei Lizenzen verbesserten sich um 89 %. Bei den Service- Umsatzerlösen konnte man ein Plus von 41 % verzeichnen. Unter dem Strich verringerte sich der Nettoverlust im Vergleich zum Vorjahr deutlich auf -7,1 Mio. (-9,1 Mio.) USD bzw. -26 Cents (-36 Cents) je Aktie. Der Konzern stellt derzeit einen Umsatz von 202 bis 207 Mio. USD in Aussicht, was einem Wachstum von 23 bis 26 % entsprechen würde. Datensicherheit! Daten-Clouds sind beliebte Angriffsziele. Imperva bietet u. a. Business-Sicherheitslösungen für Rechenzentren in der Amazon Cloud (AWS) an.

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