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1 Ausgabe 3 newcomer März 2009 Deutsche Unternehmen sind traditionell sehr stark im Export bis jetzt Weltmeistertitel ohne Glanz Katrin Eggert* Seit Jahren verkaufen deutsche Unternehmen mehr Waren ins Ausland als Betriebe anderer Länder. Doch wegen der Finanzkrise geht die Anzahl der Exporte jetzt zurück. Was unsere Fußballhelden alle vier Jahre aufs Neue mit viel Kampfgeist und Elan versuchen, schaffen die deutschen Unternehmen Jahr für Jahr scheinbar mit links: Sie holen den Titel. Deutschland ist Export-Weltmeister, melden die Medien jedes Jahr aufs Neue. Fast schon selbstverständlich ist dieser Titel inzwischen für die Deutschen, gerade so als hätten sie ein Abo darauf. Immerhin haben deutsche Unternehmen 2008 bereits das sechste Jahr in Folge mehr Waren ins Ausland verkauft als Betriebe in anderen Ländern. Laut Statistischem Bundesamt wurden Güter im Rekordwert von 994,9 Mrd. Euro ausgeführt. Die Exportwirtschaft ist daher sehr wichtig für Deutschland. Sie macht fast die Hälfte des Bruttoinlandsprodukts (siehe Seite 8) aus. Viele Branchen sind sehr abhängig davon, dass das Geschäft im Ausland gut läuft. Vor allem Autos, Mwaschinen, chemische und Metallerzeugnisse made in Germany sind in der ganzen Welt begehrt und bescherten den Unternehmen in den letzten Jahren gute Umsätze. Doch die Freude über den Weltmeister-Titel ist in diesem Jahr getrübt. Nicht nur, dass China Deutschland ganz dicht auf den Fersen ist. Viel schwerer wiegt, dass die Aufträge und somit auch die Exporte aufgrund der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise zurückgehen. Die Stimmung ist daher in vielen Branchen gedämpft, und viele Menschen fürchten um ihre Arbeitsplätze (siehe auch Seite 6). Keiner kann vorhersagen, wie es mit der Wirtschaft weitergeht. Ziemlich sicher ist nur, dass in den kommenden Monaten deutlich weniger Schiffscontainer deutsche Produkte in die Welt bringen werden. Bleibt also zu hoffen, dass 2010 nicht nur Ballack und Co. den Pokal in Südafrika holen, sondern auch die deutsche Wirtschaft einen WM-Titel gewinnt, der für Entspannung sorgt. * Katrin Eggert ist Geschäftsführerin des Instituts für Ökonomische Bildung (IÖB). Musikbranche Der Einfluss des Internets SEITE 5 Schüler schreiben Erste Berufserfahrung durch Praktika SEITE 7 Illustration: C. Wiesen, S. Janzso, S. Müller, S. Persuhn; Foto: Corbis

2 2 Handelsblatt Thema März 2009, Nr. 3 H Drei Fragen an: Michael Best Moderator der Sendung Börse im Ersten Bulle und Bär stehen für steigende und sinkende Kurse. Das ABC der Börse Die Aktie, das unbekannte Wesen Ralf Drescher* Das Geschehen auf den Aktienmärkten hat einen riesigen Einfluss auf die Wirtschaft und umgekehrt. Für Börsenanfänger sind die Entwicklungen oft schwer nachvollziehbar. Seinen großen Auftritt hat der Deutsche Aktienindex (Dax) um kurz vor acht Uhr abends. Unmittelbar vor der Tagesschau bringt die ARD Deutschlands bekanntesten Börsenindex in die Wohnzimmer. Der Dax zeigt an, wie sich die Aktien der 30 wichtigsten deutschen Unternehmen entwickeln ob ihr Wert steigt oder fällt. Er ist daher auch eine der wichtigsten Messgrößen für den Zustand der deutschen Wirtschaft. In einem Laufband am unteren Bildrand in der Börse im Ersten huschen zudem die aktuellen Kurse vieler deutscher Unternehmen durchs Bild. Sie geben an, wieviel Euro ein Käufer aktuell für eine einzelne Aktie zahlen müsste. So bekannt die Bilder von der Börse sind, so undurchsichtig erscheint vielen das dortige Treiben. Kein Wunder: Fotos: Crocodile/Montage, ARD-Pressefoto Aktien bescheinigen dem Inhaber Anteilsrechte am Unternehmen. Nicht nur, dass Wertpapiere wie Aktien an sich schon schwer greifbar sind. Wer eine Aktie kauft, bekommt nämlich in der Regel kein anfassbares Papier. Die Aktie bescheinigt dem Inhaber lediglich das Recht, dass ihm ein bestimmter Anteil an einem Unternehmen zusteht. Hinzu kommt, dass die Entwicklung der Aktienkurse heutzutage enorm vielen Einflüssen unterliegt, über die auch Profis bisweilen den Überblick verlieren (siehe auch Interview rechts). In der öffentlichen Wahrnehmung gelten Aktien daher oft als sehr riskant eine Meinung, die sich verstärkt hat, weil viele Aktienkurse seit eineinhalb Jahren kontinuierlich fallen. Ganz gerecht wird man Aktien damit aber nicht. In ihrer ursprünglichen Bedeutung haben sie nämlich mit riskanten Spekulationen (siehe Seite 8) nichts zu tun. Sie sind zunächst einmal eine Finanzierungsform für Unternehmen. Wenn diese an die Börse gehen sich also entschließen, Anteile an ihrem Unternehmen in Form von Aktien an Privatpersonen oder andere Unternehmen zu verkaufen erhalten die Firmen Ist die Börse Ursache oder Barometer für die Finanzkrise? Die Börse gibt uns Auskunft darüber, wie es unserer Wirtschaft geht. Sie kann daher gut mit einem Barometer verglichen werden. Natürlich gibt es auch Wechselwirkungen zwischen der Börse und der realen Wirtschaft. Aber die Ursachen für diese Krise sind eindeutig im Bankensystem und an den Immobilienmärkten zu finden. Das hatte nichts mit dem Börsenhandel zu tun. Die Börse spielt hier lediglich die Rolle des Überbringers der schlechten Nachrichten. Zukunftsprognosen werden immer weniger abgegeben. Warum? Es herrscht eine extreme Unsicherheit an der Börse. Im vergangenen Jahr haben Entwicklungen stattgefunden, die sich kaum jemand vorstellen konnte. Wenn sich die weltweite Wirtschaftskrise ähnlich fortsetzt, ist es ganz schwierig, Vorhersagen zu machen. Die Sicherheit, dass man in absehbarer Zeit aus der Krise auch wieder herauskommt, ist im Moment einfach nicht da. Aktionäre haben viel Geld verloren. Würden Sie sagen, dass die Börse ungerecht ist? Als Aktionär beteilige ich mich an einem Unternehmen. Nur wenn das Unternehmen wirtschaftlichen Erfolg hat, steigen die Aktienkurse. Und nur dann kann ich als Aktionär auch mit Gewinnen rechnen. Beteilige ich mich dagegen an einem erfolglosen Unternehmen oder gehe ich Risiken ein, die ich nicht tragen kann, habe ich Pech gehabt. Das klingt hart, ist aber das Risiko der Börse. Die Fragen stellte Michael Koch, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ökonomische Bildung (IÖB). Das ausführliche Interview unter:

3 März 2009, Nr. 3 H Handelsblatt Thema 3 Kapital (siehe Seite 8), mit dem sie das eigene Geschäft erweitern können. Im Gegenzug beteiligen sie ihre Geldgeber, also die Aktionäre, am Unternehmenserfolg. Die meisten Aktiengesellschaften schütten jedes Jahr einen bestimmten Teil ihres Gewinns als sogenannte Dividende an die Aktionäre aus. Die Ursprünge der Aktie reichen weit zurück. Bereits 1288 konnten Investoren Anteile an einer schwedischen Kupfermine über Aktien erwerben. In Deutschland fiel der Startschuss gut 500 Jahre später. Im Jahr 1809 brachte die Dillinger Hütte als erstes deutsches Unternehmen Aktien heraus. Heute ist das Angebot enorm: An der Frankfurter Börse, dem wichtigsten Wertpapierhandelsplatz in Deutschland, sind die Aktien von mehr als deutschen Unternehmen notiert. Das heißt: Wie auf einem richtigen Markt wird hier mit Aktien gehandelt. Anleger kaufen die Papiere in der Hoffnung, sie später für einen besseren Preis wieder verkaufen zu können. Die Börsen bringen Aktienkäufer und -verkäufer zusammen, ermitteln fortlaufend die aktuellen Preise und sorgen dafür, dass der Handel reibungslos funktioniert. Seit einiger Zeit dominieren Computer den Börsenhandel. Binnen Millisekunden wickeln Programme Kauf- und Verkaufsaufträge elektronisch ab. Für Anleger hat das große Vorteile: Sie können schnell auf aktuelle Entwicklungen Börsentafel reagieren und über Internet-Banken (siehe Seite 8) Aktien jederzeit kaufen und verkaufen. Andererseits hat die Automatisierung des Börsenhandels zu einer massiven Zunahme der Spekulation an der Börse geführt. Die ständige Verfügbarkeit von Kursen und der extrem leichte Zugang zum Börsenhandel von überall auf der Welt hat eine ganze Industrie hervorgebracht, die allein von Aktienspekulationen lebt. Weltweit gibt es Tausende von Firmen, die kontinuierlich Aktien kaufen und verkaufen. Für Privatanleger wird der Börsenhandel damit zunehmend undurchsichtiger. Sie schauen bei der Aktienauswahl vor allem auf den Unternehmenserfolg. Die Idee dahinter: Wirtschaftet eine Firma erfolgreich und erzielt Gewinne, sind mehr Anleger an deren Aktien interessiert. Die Nachfrage steigt und damit auch der Wert der Aktie. Profi-Anleger verlassen sich dagegen beim Aktienkauf immer häufiger auf ausgeklügelte Computermodelle: Sobald bestimmte Kurse über- oder unterschritten werden, wird PC-gesteuert ge- oder verkauft. Das wiederum führt zu heftigen Kursveränderungen, für die es aus Sicht des Börsenlaien häufig keine Erklärung gibt. Zuletzt waren aber auch die Experten oft ratlos. Die Finanzkrise hat vielen Profis derbe Verluste beschert, und noch ist ein Ende der Börsen-Talfahrt nicht absehbar. Sicher ist nur eines: Für den Erfolg an der Börse braucht es vor allem Geduld. Denn ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass oft diejenigen die höchsten Gewinne erzielt haben, die ihre Aktien lange behalten und nicht sofort wieder verkauft haben. Dass der nächste Aufschwung an der Börse kommen wird, ist klar. Die Frage ist nur, wann. * Ralf Drescher ist Teamleiter des Ressorts Finanzen bei Handelsblatt.com. Berufsbild Börsenmakler Gut informierte Finanzjongleure Aus Geld noch mehr Geld ma - chen das ist im Grunde die Aufgabe eines Börsenmaklers. Er kauft oder verkauft im Auftrag seiner Kunden oder Arbeitgeber Wertpapiere, mit dem Ziel aus Kursveränderungen Gewinne zu erwirtschaften. Auftraggeber sind z. B. Banken, Unterneh men oder Privatleute. Börsenmakler müssen stets über aktuelle Entwicklungen Bescheid wissen. Welches Unternehmen hat Probleme? In welchem Teil der Welt treten Konflikte auf? Wie entwickelt sich der Ölpreis? All dies kann Auswirkungen auf die Kursentwicklung einer Aktie haben. Nachrichten zu verpassen oder Trends falsch zu deuten kann also teuer werden. Schon morgens läuft daher der Fernseher und werden Zeitungen oder Finanzseiten im Internet ausgewertet. Die weltweite Vernetzung der Finanzmärkte bringt unregelmäßige Arbeitszeiten mit sich. Schließlich kann sich kein Händler erlauben, die internationalen Entwicklungen außer Acht zu lassen. Ab neun Uhr wird an deutschen Börsen gehandelt. Von bis 22 Uhr mitteleuropäischer Zeit hat die Börse an der New Yorker Wall Street geöffnet. Wild gestikulierende und durcheinander schreiende Men schen, wie sie oft in Filmen zu sehen sind, sucht man heute in Börsensälen vergebens. Seit Einführung der Computer reicht ein Mausklick, um eine Aktie zu kaufen oder zu verkaufen. Wer sich für die Tätigkeit interessiert, sollte entscheidungsfreudig, teamorientiert und belastbar sein. Mehrere Wege führen zum Berufsziel. Eine Banklehre und ein betriebswirtschaftliches Studium sind gute Voraussetzungen. Börsenmakler: mit Gewinnen und Verlusten balancieren Fotos: Kai Pfaffenbach/Reuters/Corbis (Montage); Mark Shaver/Images.com/Corbis

4 4 P r ofil März 2009, Nr. 3 H Die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin hatten die richtige Idee zur rechten Zeit Von PC-Tüftlern zu Millardären Moritz Neuenroth* Die Google-Gründer haben binnen elf Jahren eine Studienidee zu einem der weltweit größten IT-Unternehmen ausgebaut. Jetzt wollen sie neue Märkte erobern. Heute schon gegoogelt? An dem amerikanischen Informationstechnologie-Unternehmen Google kommt heute keiner mehr vorbei weder Computernutzer noch die Weltwirtschaft. Als Informatikstudenten haben Larry Page und Sergey Brin ihr Unternehmen gegründet. Bereits nach zwei Jahren war ihre Suchmaschine die größte im World Wide Web (siehe auch Grafik). Jetzt wollen sie mit dem G1-Phone und dem Chrome Internet- Browser die nächsten Märkte erobern. Page wurde 1973 in Michigan (USA) geboren. Schon früh interessierte er sich für Computertechnik. Während seines Informatikstudiums baute er sogar einen funktionstüchtigen Drucker aus Legosteinen. Brin wurde 1973 in Moskau geboren. Mit sechs Jahren wanderte er mit seiner Familie in die USA aus. Dort studierte er Mathematik und Informatik. An der Stanford Universität in Kalifornien lernten sich Page und Brin kennen und fanden sich zunächst unausstehlich. Schnell entdeckten sie Google Gründer Larry Page (l.) und Sergey Brin aber Gemeinsamkeiten und kombinierten ihre Ideen unterbrachen beide das Doktorandenstudium, um Google zu gründen. Als Welthauptquartier diente zunächst eine Garage. Nach und nach erweiterten Page und Brin die Funktionen ihrer Suchmaschine etwa durch Google Earth. Der Börsengang im August 2004 machte die Gründer über Nacht zu Milliardären. Heute gehören sie zu den 35 reichsten Menschen der Welt. * Moritz Neuenroth ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ökonomische Bildung (IÖB). Weltweiter Marktanteil von Internet-Suchmaschinen Abfragen in Prozent Sonstige 25,6 NHN Corp (Korea) 1,7 Microsoft (USA) 2,3 Baidu (China) 7,9 % Google (USA) 54,2 Yahoo (USA) 8,3 Quelle: Wirtschaftswoche November 2008; comscore.com Wie der Vater, so der Sohn Karl-Johan Persson übernimmt im Juli die Leitung des schwedischen Modekonzerns H&M Moritz Neuenroth* Am 1. Juli bekommt H&M einen neuen Chef. Mit Karl-Johan Persson steht dann ein gerade mal 33-Jähriger an der Spitze des zweitgrößten Modekonzerns der Welt. Das schwedische Unternehmen beschäftigt weltweit rund Mitarbeiter und ist mit Geschäften in 33 Ländern vertreten. Die Familie Persson hat bis heute die uneingeschränkte Macht im Konzern. Karl-Johan übernimmt das Amt von seinem Vater. Sein Großvater hatte H&M 1947 gegründet. Karl-Johan Persson Für die Ernennung zum Firmenchef haben aber laut Unternehmensaussagen nicht nur die Familienzugehörigkeit eine Rolle gespielt, sondern auch Perssons Ausbildung und Berufserfahrung. Er studierte an der European Business School in London, bevor er seine Karriere bei H&M startete. Dort hat er das neue Ladenkonzept mitentwickelt und war verantwortlich für die Ausweitung der Geschäfte im Ausland. * Moritz Neuenroth ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ökonomische Bildung (IÖB). Fotos: James Leynse/Corbis (Montage); Pierre Björk/H&M

5 März 2009, Nr. 3 H Unternehmen und Märkte 5 Das Internet verändert eine ganze Wirtschaftsbranche Im Netz spielt die Musik Michael Koch* Die Menschen hören heute mehr Musik denn je. Dennoch verdienen viele Unternehmen in der Musikbranche weniger Geld. Vor zehn Jahren ging man in den CD- oder Plattenladen, um sich die neuesten Alben oder Singles zu kaufen. Heute organisieren sich Musikfans begehrte Stücke oft per Brenner oder im Internet in der Regel gratis bei sogenannten Tauschbörsen. Dass das meist illegal ist, wissen die meisten. Doch die Gefahr, erwischt zu werden, ist noch immer sehr gering. Solche neuen Beschaffungswege bescheren den Untenehmen in der Musikbranche zunehmend enorme finanzielle Probleme. Wurden im Jahr 1997 in Deutschland noch 257 Mio. Tonträger verkauft, sind es heute nur noch knapp 150 Mio. Weltweit sank die Zahl von etwa 3,3 Mrd. CD-Alben und -Singles auf weniger als 2 Mrd. Die massiven Umsatzrückgänge führten bereits dazu, dass kleine Unternehmen pleitegingen und die großen Konzerne viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch Nachwuchskünstler entließen. Es scheint, dass die Musikbranche zu spät auf den technischen Wandel reagiert hat. Schon als sich die Veränderungen abzeichneten, gingen viele Manager noch davon aus, dass Musikfreunde dennoch bis in alle Ewigkeit klassische Tonträger kaufen würden. Als dann das gesamte Ausmaß deutlich wurde, war guter Rat teuer. Erst langsam begann die Industrie sich anzupassen und beispielsweise eigene Onlineangebote aufzubauen. Mittlerweile hat sich der gesamte Wirtschaftszweig Musik stark gewandelt. Der CD-Laden von nebenan ist in vielen Städten verschwunden. Die Onlineverkaufszahlen wachsen zwar, machen aber immer noch einen geringen Anteil am Gesamtumsatz aus. Das größere Stück vom Kuchen ist auf anderen Märkten zu holen: So ist das Handy zum alltäglichen Musikabspieler geworden, und Musikvideospiele wie Sing Star und Guitar Hero boomen. Was jedoch am meisten überrascht: Trotz des digitalen Zeitalters sind traditionelle Konzerte und Musikfestivals erstaunlich beliebt bei den Fans. Das freut nicht nur die Konzertveranstalter und die Künstler. Tourten Musiker früher durch die Lande, um ihre CD-Verkäufe anzukurbeln, wird heute mit dem Live-Erlebnis und dem Verkauf von Fanartikeln das große Geld verdient. So wirkt der umfassende Strukturwandel (siehe Seite 8) stellenweise wie eine Rückkehr zu altbekannten Traditionen. * Michael Koch ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ökonomische Bildung (IÖB). Kommentar von H.-P. Siebenhaar* Sorgenkind Musikbranche Bis in die 1990er-Jahre war die Musik gleich auf mit Boombranchen wie Fernsehen und Zeitschriften. Das haben das Internet und die damit verbun de ne Piraterie radikal verändert. Heute ist die Musik das Sorgenkind der Medienbranche. Musik muss die Grauzone des illegalen Kopierens im Internet verlassen. Und die Plattenfirmen müssen endlich wieder zu Künstlern abseits der Masse finden. Die heutigen Möchtegern-Kreativen haben längst nicht mehr die weltweite Anziehungskraft wie einst die Beatles oder Abba. Mit Taltentshows wie Deutschland sucht den Superstar produziert die Branche vielleicht lukrative Eintagsfliegen, aber keine Stars, die eine ganze Branche aus der künstlerischen Depression reißen können. Aber auch ökonomisch ist die Sorge groß. In ihrer Not holen Musikkonzerne Altstars wie die Hard-Rocker AC/DC oder die Rockröhre Bruce Springsteen aus der Versenkung. Ob das hilft? Solange die Branche immer noch fast 90 Prozent ihres Umsatzes mit der CD und nicht im Internet erzielt, wird sie das Tal der Tränen nicht verlassen. * Dr. Hans-Peter Siebenhaar ist Medien-Redakteur beim Handelsblatt. Illustration: Images.com/Corbis (Montage); Foto: Judith Wagner/Handelsblatt

6 6 Handelsblatt erklärt März 2009, Nr. 3 H 2011 wird jeder zehnte Arbeitnehmer in der EU keinen Job mehr haben In der EU steigt die Arbeitslosenquote Ein Handelsblatt-Artikel mit Erklärungen für Schüler Die Flaggen einiger EU-Mitgliedstaaten Allen Konjunkturhilfen zum Trotz werden in der Europäischen Union in diesem Jahr rund 3,5 Millionen Jobs verlorengehen. [ ] Die Analyse geht von einem Anstieg der durchschnittlichen Arbeitslosenquote um rund 2,5 Prozentpunkte in den nächsten zwei Jahren aus. Das bedeutet, dass 2011 etwa jeder zehnte Arbeitnehmer in der EU keinen Job haben wird. Bis dato hat sich die weltweite Wirtschaftskrise begrenzt auf die Beschäftigung in Europa ausgewirkt. Im Allgemeinen schlage sich ein Rückgang der Wirtschaftskraft mit einer Verspätung von drei Monaten auf dem Arbeitsmarkt nieder, begründen die Brüsseler Experten. Zudem hätten Kurzarbeit und andere flexible Arbeitszeitregelungen bisher Entlassungen in größerem Stil vermieden. Das werde sich in den kommenden Monaten ändern. Die Zahl freier Stellen ging [ ] deutlich zurück. Das gelte auch für Deutschland und Großbritannien, obwohl in beiden Ländern immer noch rund eine halbe Million Arbeitsplätze angeboten würde. [ ] Laut EU-Kommission schrumpft der Arbeitsmarkt in allen großen Mitgliedstaaten. [ ] Quelle: Handelsblatt, , Thomas Ludwig Die Europäische Union (EU) besteht zurzeit aus 27 Staaten. Die Bevölkerung zählt über 490 Millionen Einwohner. In der EU gibt es einen gemeinsamen Markt für Güter, Dienstleistungen, Arbeit und Kapital. Bisher haben 16 Staaten den Euro als gemeinsame Währung. Die Arbeitslosenquote gibt an, wie viele Menschen in einem Land, die theoretisch arbeiten könnten, zu einem bestimmten Zeitpunkt arbeitslos sind. Im Februar 2009 betrug die Arbeitslosenquote in Deutschland 8,5 Prozent. Das bedeutet: Circa 3,5 Millionen Menschen waren ohne Beschäftigung. Auf flexible Arbeitszeitregelungen können sich Arbeitgeber und -nehmer einigen, um Entlassungen zu vermeiden. Je nach Bedarf kann mehr oder weniger gearbeitet werden. Bei der Kurzarbeit arbeiten die Angestellten für einige Monate weniger oder gar nicht. Für diese Zeit übernimmt der Staat den Großteil der reduzierten Lohnzahlungen. Was bedeutet das? Die weltweite Wirtschaftskrise ist weiterhin Thema Num mer eins. Die staatlichen Maßnahmen und Konjunkturhilfen wirken bislang noch nicht. Allmählich macht sich die Krise daher auch auf den Arbeitsmärkten bemerkbar. Wie funktioniert der Arbeitsmarkt? Auf den nationalen und internationalen Arbeitsmärkten bieten Menschen ihre Arbeitskraft an. Die Unternehmen fragen diese nach. Sie brauchen Arbeitnehmer, die ihre Waren herstellen oder verkaufen. Die Angestellten und Arbeiter erhalten für ihre Arbeit Gehälter und Löhne, von denen sie den Lebensunterhalt für sich und ihre Familien finanzieren können. In Krisenzeiten beschäftigen die Unternehmen weniger Arbeitnehmer, da sie nur in geringerem Umfang produzieren und damit auch weniger Einnahmen haben. Das Angebot an Arbeitsplätzen sinkt und die Menschen finden schlechter eine neue Stelle. Hält die Flaute länger an, müssen die Betriebe sogar Mitarbeiter entlassen. Die Zahl der arbeitslosen Menschen wächst. Und genau das ist gerade in Europa zu beobachten. Was sind die Folgen von Arbeitslosigkeit? Für die betroffenen Menschen ist Arbeitslosigkeit eine schlimme Erfahrung. Aber auch die Unternehmen bekommen Probleme: Deren Produkte oder Dienstleistungen können sich immer weniger Menschen leisten. Das staatliche Sicherungssystem unterstützt Arbeitslose zum Beispiel mit Arbeitslosenhilfe. Dieses Geld steht dann aber zugleich für andere Aufgaben wie etwa Bildung nicht mehr zur Verfügung. Jeder versucht daher, die Arbeitslosenquote möglichst gering zu halten. Der Autor Michael Koch ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ökonomische Bildung (IÖB). Fotos: Corbis; Handelsblatt

7 März 2009, Nr. 3 H Schüler schreiben für Schüler 7 Schüler des 10. Jahrgangs berichten über ihr Berufspraktikum Ein Schritt weiter Die Schüler sammelten erste Berufserfahrungen in einer Bank und einem wissenschaftlichen Institut. Helya Andouz und Alex Schmidtke* Berufsplanung, Traumberuf, Zukunftsplanung Begriffe, nach denen nicht nur Eltern und Lehrer fragen, sondern Aspekte, mit denen auch wir uns immer stärker auseinandersetzen müssen. Ein zweiwöchiges Betriebspraktikum bot uns nun die Chance zum Ausprobieren. Aufgrund unseres Interesses an Wirtschaft war uns schnell klar, dass wir ein Praktikum in diesem Bereich absolvieren wollten. Helya fing daher bei einer Bank an, Alex schaute sich den Berufsalltag in einem wissenschaftlichen Institut an. Die Aufregung am ersten Arbeitstag war groß. Doch wir wurden beide sehr freundlich empfangen und gut in den Helya und Alex jeweiligen Betrieb integriert. Durch das eigenständige Arbeiten und das Lösen von unterschiedlichen Aufgaben haben wir viele spannende Aspekte des Berufslebens kennengelernt. Wir haben außerdem die Erfahrung gemacht, dass man seine Erwartungen und Wünsche dem Unternehmen mitteilen sollte. Nur so besteht die Möglichkeit, in Bereichen eingesetzt zu werden, die einen auch wirklich interessieren. Das Berufspraktikum hat uns und unsere Mitschüler bei der Berufswahl einen großen Schritt weitergebracht. Jeder hat sehr unterschiedliche und teilweise unerwartete Erfahrungen gesammelt. So haben einige festgestellt, dass die Tätigkeiten zum Teil nicht ihren Erwartungen entsprachen. Andere zogen eine positivere Bilanz und wollen den Berufsweg weiterverfolgen. In jedem Fall kann die Berufsplanung jetzt weitergehen. * Die beiden Autoren besuchen die zehnte Klasse des Alten Gymnasiums Oldenburg. Mit Senioren arbeiten Gabor Weishaupt über sein Praktikum beim Deutschen Roten Kreuz Gabor Weishaupt Gabor Weishaupt* as klingt ja spannend, denken D sich jetzt wahrscheinlich einige und das war es auch: Durch ein in der Oberstufe vorgeschriebenes Praktikum kam ich an das Düsseldorfer Seniorenzentrum des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Ich habe mich dafür entschieden, weil ich im Jahr davor ein Praktikum in der Wirtschaft gemacht hatte und nun mal etwas ganz anderes probieren wollte. Meine Arbeit während des Praktikums war sehr unterschiedlich. Zum einen habe ich bei der alltäglichen Heimarbeit mitgeholfen. Ich musste die Betten beziehen, die Zimmer ein wenig aufräumen und das Essen verteilen. Zum größeren Teil habe ich aber im Sozialen Dienst geholfen. Das war für mich auch der spannendere Teil der Arbeit. Die Aufgabe des Sozialen Dienstes ist es mehr oder weniger, die Senioren zu beschäftigen und für ihr seelisches Wohl zu sorgen. Ich hatte den Eindruck, dass viele alte Leute dort sehr einsam sind und Menschen brauchen, mit denen sie reden können. Ich habe mit Sozialarbeitern zusammen in verschiedenen Gruppen wie zum Beispiel einer Gymnastik- oder einer Musikgruppe mit den Senioren gearbeitet. Meine Arbeit hat mir sehr gut gefallen, da ich dadurch einen ganz neuen Einblick bekommen habe. Es hat mich sensibler für andere Menschen gemacht, vor allem für ältere Menschen. Ich kann nur jedem empfehlen, ein Praktikum im sozialen Sektor zu machen. * Der Autor besucht die zwölfte Klasse des Görres- Gymnasiums in Düsseldorf. Umfrage in der Schule Jugendliche wollen mehr Wirtschaft Mehr als 60 Prozent der Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 20 Jahren möchten mehr über Wirtschaft erfahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der Bertelsmann Stiftung. Lediglich acht Prozent der Befragten verfügen laut eigener Aussage über gute Wirtschaftskenntnisse. Fast die Hälfte kennt sich dagegen wenig beziehungsweise gar nicht in diesem Bereich aus. Über Unternehmer haben immerhin 75 Prozent der Jugendlichen laut der Umfrage eine eher gute Meinung. Diese positive Einschätzung der Befragten wird vor allem durch einen persönlichen Kontakt zu Unternehmen geprägt zum Beispiel durch einen Nebenjob. Fotos: Institut für Ökonomische Bildung; Montage: Privat/Corbis

8 8 Auszeit März 2009, Nr. 3 H Alle wichtigen Begriffe dieser Ausgabe im Überblick Spickzettel Bruttoinlandsprodukt, S. 1 Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) erfasst den Wert aller Sachgüter (Computer, Autos usw.) und Dienstleistungen (Friseur- oder Kinobesuche usw.), die zum Beispiel in einem Jahr erwirtschaftet werden. Will man etwas über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes wissen, wird häufig das BIP als Maßstab verwendet. Spekulation, S. 2 Spekulanten kaufen Aktien nicht, um sie langfristig zu behalten (zum Beispiel für die Altersvorsorge), sondern ausschließlich in der Erwartung, sie später zu einem höheren Preis wieder zu verkaufen. Da die Aktienkurse aber auch fallen können, geht man bei Spekulationsgeschäften ein zum Teil hohes Risiko ein. Kapital, S. 3 Der Begriff Kapital bezeichnet u.a. die finanziellen Möglichkeiten, die einem Unternehmen oder einer Person zur Verfügung stehen, um zum Beispiel in neue Maschinen, Fabrikhallen, Fahrzeuge oder das Personal zu investieren. Internet-Banken, S. 3 Diese Banken bieten ihre Produkte ausschließlich über das Internet an. Es gibt also keine Geschäftsstellen, die die Kunden aufsuchen könnten. Bankgeschäfte werden nur am Computer oder per Post abgewickelt. Strukturwandel, S. 5 Alle Wirtschaftsbereiche sind einem ständigen Wandel unterworfen. Sei es die Landwirtschaft, die Industrie oder der Dienstleistungsbereich. Einflüsse, die zu einem Wandel führen, sind unter anderem der technische Fortschritt (Einführung des Internets), veränderte Verbrauchergewohnheiten (alle wollen ein Handy besitzen) oder die Preisentwicklung auf den Rohstoff- und Energiemärkten. Hermann-Josef Knipper (stv. Chefredakteur Handelsblatt) und Hans Kaminski (wissenschaftl. Leiter IÖB) Liebe Leserinnen und Leser, seit Monaten erleben wir wirtschaftlich turbulente Zeiten. Die Ursachen der Krise kennen wir schon ganz gut. Lösungen für die Probleme gibt es dagegen wenige. Immerhin gibt es verschiedene Ansätze: US-Präsident Barack Obama hat riesige Konjunkturpakete für sein Land auf den Weg gebracht. Die Politiker in der EU diskutieren intensiv Förderprogramme und Hilfen für die heimischen Industrien. Die dritte Ausgabe des Newcomers greift abermals die Folgen der Krise auf. Die Autoren schreiben über die Auswirkungen im Alltag und sind sich vor allem sicher: Das Wirtschaftsleben geht auch nach der Krise weiter. In jedem Fall bleibt es spannend, und wir wünschen viel Spaß beim Lesen! Gewinnspiel Bildmaterial mit freundlicher Unterstützung von: Finde die richtige Lösung, gehe auf und trage das Lösungswort und deine Adresse ein. Zu gewinnen gibt es ein exklusives Lamy-Stifteset Was dürfen Börsenmakler nicht verpassen? 2. Worüber wollen Jugendliche laut Umfrage mehr wissen? 3. Auf welchen Wandel hat die Musikbranche zu spät reagiert? 4. In welchem Land wurde H&M gegründet? 5. Worin ist Deutschland wiederholt Weltmeister geworden? 6. Wen unterstützt das staatliche Sicherungssystem u. a.? 7. In welchem Land ist die Internet-Suchmaschine Baidu angesiedelt? 5 Impressum Alle Antworten zu diesen Fragen findest du im Handelsblatt Newcomer. Einsendeschluss ist der Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Erfolg! Herausgeber: Hermann-Josef Knipper, V.i.S.d.P. (Handelsblatt) und Hans Kaminski (Institut für Ökonomische Bildung an der Universität Oldenburg) Redaktion: Monica von Wysocki Konzept: Katrin Eggert, Hans Kaminski, Michael Koch, Monica von Wysocki Art Director: Nils Werner Koordination: Melanie Rübartsch Layout und Fotos: Jörg Fiedler, Sandra Janzso, Sandra Müller, Sabrina Persuhn, Corinna Thiel, Christina Wiesen Marketing und Vertrieb: Verena von Hugo Verlag: Handelsblatt GmbH Geschäftsführung: Joachim Liebler, Dr. Tobias Schulz-Isenbeck Anschrift von Redaktion und Verlag: Kasernenstr. 67, Düsseldorf Tel.: +49 (0) Druck: kuncke druck GmbH, Kornkamp 24, Ahrensburg, Tel.: +49 (0) Mitarbeiter dieser Ausgabe: Gabor Weishaupt, Lehrer und Schüler am Alten Gymnasium Oldenburg: Dr. Karl-Josef Burkard, Helya Andouz, Falko Bohlmann, Philipp Hartwig, Jaqueline Heidbrink, Alex Schmidtke, Luca Schüler, Lewis Wellbrock, Onno Winters Sie als Lehrkraft können Handelsblatt Newcomer für Ihre Schüler kostenlos bestellen: Fragen und Feedback: Für Unternehmen mit Interesse an einer Partnerschaft: Handelsblatt Newcomer erscheint alle zwei Monate. Der nächste Handelsblatt Newcomer erscheint Anfang Juni. Fotos: Judith Wagner/Handelsblatt; Institut für Ökonomische Bildung

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