Stiftä Club EIN STÜCK BURKHALTER FÜR ALLE INHALT. November 2008

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Stiftä Club EIN STÜCK BURKHALTER FÜR ALLE INHALT. November 2008"

Transkript

1 Stiftä Club November 2008 EIN STÜCK BURKHALTER FÜR ALLE Seit dem 20. Juni 2008 werden Burkhalter Aktien an der Schweizer Börse (SWX Swiss Exchange) gehandelt. Für ein Unternehmen wie die Burkhalter Gruppe ist der Börsengang ein aufwendiger und komplizierter Prozess. Doch wie kommt ein Unternehmen an die Börse? Welche Vorteile bringt ein Börsengang mit sich? Die Burkhalter Gruppe ist diesen Weg nun gegangen und ihre Aktien bewegen sich im Auf und Ab der hektischen Börsenwelt. Seite 2-3 Stiften-Club-Anlass 2008 Wie jedes Jahr fand auch im 2008 der Stiftä-Club-Anlass statt. Am 3. und 4. September waren alle Lernenden der Burkhalter Gruppe zur Besichtigung der Baustelle Westside in Bern eingeladen. An den beiden Tagen waren über 230 Lernende mit dabei. Seite 4 5 INHALT LAP 2008 Seite 6 Mein Hobby Seite 7 Veränderungen Seite Schweizer Elektrotechnik

2 EDITORIAL Liebe Lernende Seit bald vier Monaten arbeitet ihr für ein «börsenkotiertes» Unternehmen. «Börsenkotiert» Was bedeutet das? Was passiert eigentlich an der Börse? Und weshalb geht ein Unternehmen an die Börse? Genau diese Fragen wollen wir klären. Deshalb berichten wir in dieser Ausgabe des Stiftä- Clubs über die Börse. Ich selber durfte unser Unternehmen beim Gang an die Börse als Mitglied des Projektteams begleiten. Erinnert ihr euch an euer Vorstellungsgespräch, als ihr euch um die heutige Lehrstelle beworben habt? Ihr habt eure Unterlagen wie Lebenslauf und Zeugnisse zusammengestellt. Ihr habt euch Gedanken gemacht, weshalb ihr die Lehrstelle antreten wollt. Und ihr habt euch vermutlich auf das Gespräch mit dem zukünftigen Vorgesetzten vorbereitet. Am Tag X wart ihr etwas angespannter als sonst und vielleicht sogar ein wenig nervös? Genauso erging es uns auch. Denn die Vorbereitungsarbeiten für einen Börsengang gleichen einer grossen, monatelang dauernden Bewerbung. Im Januar haben wir damit begonnen, das Dossier zusammenzustellen. Wir haben uns Gedanken gemacht über die Stärken und Schwächen unseres Unternehmens. Wer ist die Burkhalter Gruppe? Was wissen Aussenstehende über unser Unternehmen? Was müssen und wollen wir ihnen erklären? Wie beschreiben wir die Burkhalter Gruppe, um möglichst attraktiv zu wirken und trotzdem auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben? Gleichzeitig prüften Anwälte und Finanzexperten unsere Geschäfte. Sie verglichen unsere Aussagen mit den Geschäftszahlen, Arbeitsabläufen und Verträgen der Burkhalter Gruppe. Diese Arbeiten am Dossier dauerten bis zum Frühling. Dann waren wir bereit, uns der Öffentlichkeit zu zeigen. Wir präsentierten die Burkhalter Gruppe zuerst ausgewählten Finanzanalysten. Darauf folgten Dutzende von kleinen und grösseren «Bewerbungsgesprächen» mit Investoren, Bankfachleuten, Vermögensverwaltern und Managern. Die Präsentationen nahmen mehrere Wochen in Anspruch. Diese Zeit war für alle Mitglieder des Projektteams intensiv. Gefragt waren starke Nerven, Ausdauer und der Glaube an den Erfolg. Denn wie ihr damals bei eurem Vorstellungsgespräch konnten auch wir mit den interessierten Personen nur kurze Gespräche führen. Wir waren gefordert, während dieser kurzen Gespräche die Vorteile der Burkhalter Gruppe überzeugend aufzuzeigen. Auch wir bekamen keine zweite Chance, um einen bleibenden ersten Eindruck zu hinterlassen. Am Freitag, 20. Juni 2008, 9.00 Uhr, hatten wir es dann definitiv geschafft: Die Börsenhändler in Zürich kauften und verkauften erstmals Aktien der Burkhalter Gruppe. Zahlreiche Investoren haben uns ihr Vertrauen geschenkt und ihr Geld in unser Unternehmen investiert. Diesen Moment der Handelsaufnahme an der Börse werden einige Mitglieder aus dem Projektteam nicht so schnell vergessen. Auch ich sehe diesen Freitagmorgen im Juni 2008 immer noch vor mir. Und ich werde mich spätestens am Lucerne Marathon wieder daran erinnern. Und zwar dann, wenn ich ab Kilometer 30 beginne zu überlegen, ob ich s wirklich bis ins Ziel schaffe. LG :-) Sarah Bieri Leiterin Kommunikation Burkhalter Management AG EIN STÜCK BURKHALTER FÜR ALLE Seit dem 20. Juni 2008 werden die Aktien der Burkhalter Gruppe an der Schweizer Börse (SWX Swiss Exchange) gehandelt. Doch wie und warum geht ein Unternehmen an die Börse? Dieser Bericht beleuchtet die Hintergründe eines Börsengangs und übersetzt die wichtigsten Begriffe des Börsen-Chinesisch. Die Börse ist ein Markt. In vielen Aspekten unterscheidet sie sich nicht von einem Wochenmarkt, an dem Gemüse, Eier und andere Dinge verkauft werden. Jeder Markt, auf dem ein Händler seine Produkte anbietet und je nach Nachfrage mit den Preisen jongliert, stellt faktisch eine Börse dar. Der grösste Unterschied zwischen einer Börse und einem normalen Markt ist aber, dass die Ware nicht physisch vor Ort ist und die Preise nicht vorab festgelegt sind. Die Händler bieten ihre Produkte nur auf dem Papier respektive im Computer an und über die Preise wird jeden Tag aufs Neue verhandelt. Damit die Börse funktioniert, braucht es viel Organisation, eine strikte Überwachung und ein von allen Parteien akzeptiertes Regelwerk, damit der Handel in geregelten Bahnen verläuft. Im Fall der Burkhalter Gruppe sprechen wir von einer Wertpapierbörse mit dem Namen SWX Swiss Exchange. Auf einer Wertpapierbörse wird mit Wertpapieren gehandelt. Ein Wertpapier ist eine Urkunde, die einem das Recht beweist, eine Beteiligung an einem Unternehmen zu haben. Der Geldgeber besitzt somit einen Beleg über jenen Betrag, den er dem Unternehmen geliehen hat. Die bekanntesten Wertpapiere, die an der Börse gehandelt werden, sind Aktien, Anleihen und Fremdwährungen. Was passiert nun an der Wertpapierbörse? An der Wertpapierbörse wird mit den Wertpapieren verschiedenster Unternehmen gehandelt. Die Händler, auch Börsenmakler genannt, kalkulieren die Preise abhängig von Angebot und Nachfrage und veröffentlichen sie. Ist eine Aktie eines bestimmten Unternehmens sehr beliebt, so steigt ihr Preis, also der Kurs. Warum genau bestimmte Aktien beliebter sind als andere und ihre Kurse steigen, währenddessen andere Aktienkurse fallen, wissen auch Experten oft erst im Nachhinein. Es sind zahlreiche Faktoren, die die Börsenkurse mehr oder weniger beeinflussen. Meistens handelt es sich um ein Bündel von Informationen, die je nach Stimmungslage erst noch unterschiedlich gewichtet und verschieden verarbeitet werden. Wichtig für den Kursverlauf sind vor allem Unternehmensnachrichten, volkswirtschaftliche Entwicklungen und damit einhergehende Währungsveränderungen. Zumindest kurzfristig beeinflusst werden die Kurse auch von Kauf- und Verkaufsempfehlungen von Banken sowie den Einschätzungen von Analysten. Auf lange Sicht matchentscheidend ist jedoch die Gewinn- bzw. Schuldenentwicklung eines Unternehmens. Hat ein Unternehmen ein schlechtes Jahr und macht wenig Umsatz, so wird die Aktie weniger gekauft und ihr Preis sinkt. Kauft nun jemand eine Aktie, so erhält er diese Aktie in sein Depot gebucht, eine Art Konto, das er bei seiner Bank eingerichtet hat. Nun hofft der Käufer, dass seine Aktie durch den Handel wieder an Wert gewinnt, damit er sie in einem späteren Zeitpunkt zu einem höheren Aktienkurs gewinnbringend verkaufen kann. Warum geht ein Unternehmen an die Börse? Grundsätzlich werden diejenigen Unternehmen, welche ihr Grundkapital in Aktien zerlegen, als Aktiengesellschaften (AG) bezeichnet. Das heisst aber nicht, dass jede Aktiengesellschaft an der Börse gehandelt wird. Es gibt viele Aktiengesellschaften, welche ihre Aktien bei privaten Investoren angelegt haben. Erst wenn sich ein Unternehmen entscheidet, seine Aktien öffentlich einem breiten Publikum anzubieten, geht es an die Börse. Diesen Prozess nennt man Börsengang oder auf Englisch Initial Public Offering (IPO). Eines der wichtigsten Motive für einen Börsengang ist es, dem Unternehmen durch die Ausgabe von neuen Aktien zusätzliche finanzielle Mittel zuzuführen. Gibt ein Unternehmen neue Aktien an der Börse heraus und werden diese von Investoren gekauft, so leihen diese Investoren faktisch ihr Geld dem Unternehmen. Mit diesem neuen Geld erhält das Unternehmen die Möglichkeit, strategische Pläne oft sind dies Wachstumsprojekte zu finanzieren. Es gibt aber auch andere Gründe für einen Börsengang wie beispielsweise die Steigerung des Bekanntheitsgrades und der Wettbewerbsfähigkeit oder die langfristige Sicherung der Unabhängigkeit eines Unternehmens. Wie kommt ein Unternehmen an die Börse? Vor dem Börsengang werden Gespräche mit verschiedenen Banken aufgenommen. Die Banken verschaffen sich anhand von ersten Gesprächen mit dem Management einen ersten Eindruck über das Unternehmen und seine Chancen, in der Zukunft bestehen zu können. Darauf folgt der sogenannte «Beauty Contest» (Schönheitswettbewerb). Das heisst, die Banken bewerben sich um die Aufgabe, das Unternehmen bei der Vorbereitung des Börsengangs zu begleiten. Nach Abschluss dieses «Schönheitswettbewerbs» entscheidet sich das Unternehmen, mit welcher Bank der Börsengang realisiert werden soll. Im Fall der Burkhalter Gruppe erhielt die Zürcher Kantonalbank den Zuschlag. Oft hört man im Zusammenhang mit Börsengängen auch das Schlagwort «Roadshow». Mit «Roadshow» wird jene Phase bezeichnet, in der das Unternehmen sich der Öffentlichkeit präsentiert (lies hierzu auch das Vorwort von Sarah). Das Unternehmen stellt sich bei potenziellen Investoren vor und präsentiert seine Vorteile, Marktchancen und Zukunftspläne. Ziel ist es, die Investoren von der Attraktivität des Unternehmens zu überzeugen, damit diese ihr Kapital dem Unternehmen zur Verfügung stellen also Aktien kaufen. Die Burkhalter Gruppe hat s geschafft Die Burkhalter Gruppe hat den gesamten Vorbereitungsprozess schon hinter sich und die Aktien befinden sich nach dem geglückten Börsengang im Auf und Ab der hektischen Börsenwelt. Wie der Kurs der Burkhalter Aktien gerade steht, könnt ihr in den meisten Tageszeitungen im Wirtschafts- oder Börsenteil verfolgen. Oder ihr klickt euch auf der Burkhalter Website durch den Link Investor Relations/Aktieninformationen. Dort seht ihr den Aktienkurs der Burkhalter Gruppe während der letzten 30 Tage. Und in der Beilage dieses Stiftä- Club findet ihr ein Börsenlexikon, mit dem ihr euch einen Überblick verschaffen könnt

3 DER STIFTÄ-CLUB-ANLASS 2008 markantes Wahrzeichen. Bis zur Eröffnung war Westside die grösste private Baustelle der Schweiz. Ein idealer Ort also, um dem Branchennachwuchs die Dimension und Komplexität einer Grossbaustelle näherzubringen. Präsentation einen Überblick über die Grossbaustelle Westside verschaffen. Die Ausführungen wurden fleissig notiert und aufmerksam verfolgt. Bald steht man vielleicht selber auf einer derart grossen Baustelle, da sind alle Hinweise nützlich... HIER EINIGE FACTS & FIGURES ZU WESTSIDE: Wie jedes Jahr fand auch im 2008 der Stiftä-Club-Anlass statt. Am 3. und 4. September waren alle Lernenden der Burkhalter Gruppe zur Besichtigung der Baustelle Westside in Bern eingeladen. An den beiden Tagen waren über 230 Lernende mit dabei. Das neue Freizeit- und Einkaufszentrum öffnete am 8. Oktober die Pforten für die Öffentlichkeit. Die Stadt Bern erhält dank der unverkennbaren und innovativen Architektur von Westside ein weiteres Die Burkhalter Technics AG, die Zürcher Gruppengesellschaft der Burkhalter Gruppe, hat den Zuschlag für alle elektrotechnischen Bereiche der Baustelle im und am Gebäude erhalten. Das Bauprojekt mit einem Auftragsvolumen von rund 50 Millionen Franken wurde mit personeller Unterstützung verschiedener Gruppengesellschaften unter der Leitung von Marc Lätsch, Burkhalter Technics AG, realisiert. Karl Rüttimann, Berufsbildner bei der Burkhalter Technics AG, begrüsste am 3. und 4. September alle Lernenden. Auch Marco Syfrig, CEO der Burkhalter Gruppe und Delegierter des Verwaltungsrats, stellte sich den Anwesenden vor und wünschte allen einen interessanten und abwechslungsreichen Tag. Im Anschluss erklärte Peter Michel, Geschäftsführer der Burkhalter Technics AG, den Lernenden, was es bedeutet, einen so grossen Auftrag realisieren zu können. Nach den interessanten Erläuterungen von Peter Michel informierte Birol Isik, angestellt beim Lebensversicherungskonzern Swiss Life, wie eine vernünftige Vermögensplanung nach der Grundausbildung aussehen könnte, damit man nicht in die Schuldenfalle gerät. Im Jahr 2007 waren nämlich 38 Prozent der 18- bis 24-Jährigen in der Schweiz verschuldet. Diese hohe Verschuldungsrate steige weiterhin und deshalb sei es entscheidend, bereits in jungen Jahren den Umgang mit Geld zu lernen, hielt Birol Isik während seines Referats fest. Nach der Theorie folgte endlich die Praxis: der Besuch der Baustelle. Fünf Guides besichtigten mit den Lernenden die Hauptteile des Zentrums und die Highlights der Baustelle. Die Guides informierten ausführlich und mit viel Fachkenntnis über die Planung, Konstruktion und Bauweise der verschiedenen Bereiche. Durst und Hunger waren gross nach diesem Vormittag und die Lernenden genossen die verdiente Auszeit beim Mittagessen im Baustellenrestaurant. Die glückliche Gewinnerin Corina Schmid mit Karl Rüttimann (links) und Birol Isik von Swiss Life. Bauherrin: Neue Brünnen AG Investitionen: 500 Millionen Franken Realisiert wurden: 60 Fachgeschäfte, 10 Restaurants, 11 Säle mit insgesamt 2400 Plätzen, ein Hotel mit 144 Zimmern, eine Altersresidenz mit 95 Wohnungen und 20 Pflegezimmern, Arbeitsplätze für rund 800 Personen. Architekt: Daniel Libeskind Betreiber mehrerer Architekturbüros in NewYork, Zürich und Mailand. Ein weiteres Highlight des Tages war der Wettbewerb, bei dem ein Flug im Wert von 800 Franken, gesponsert von Swiss Life, zu gewinnen war. Die Verlosung des Preises fand am 25. September 2008 statt. Die glückliche Gewinnerin des Fluges heisst Corina Schmid und arbeitet bei der Burkhalter Technics AG in Zürich. Herzliche Gratulation! Die Swiss Life bietet zusätzlich allen Lernenden der Burkhalter Gruppe die Möglichkeit, von einem Beratungsgespräch im Wert von 250 Franken zu profitieren. Lernenden die Heimreise an, die einigen durchaus etwas Ausdauer abverlangte. So haben zum Beispiel 23 Lernende der Caviezel AG Davos am Ausflug teilgenommen und reisten gleichentags aus der Bundeshauptstadt Bern wieder zurück ins Bündnerland. Der Ausflug 2008 war sowohl für die Lernenden wie auch die Organisatoren eine willkommene Bereicherung und Abwechslung im beruflichen Alltag. Die Vorfreude auf den nächsten Ausflug im 2009 wächst jeden Tag! SWISS LIFE Eine Dienstleistung für junge Leute: Budgetplanung (Einnahmen, Ausgaben, Sparquote) Vermögensaufbau nach der Lehre für ehrgeizige Ziele Informationen über AHV, Pensionskasse, 3. Säule Versicherungen überprüfen (Krankenkassen, Auto usw.) Die Swiss Life bietet allen Lernenden der Burkhalter Gruppe die Möglichkeit, von einem Beratungsgespräch im Wert von 250 Franken zu profitieren. Im Anschluss konnten sich die Anwesenden während einer halbstündigen Jeder schöne Tag neigt sich irgendwann dem Ende zu. Um Uhr traten die Meldet euch an bei: Isik Birol Kreuzzelgstrasse 1, 5507 Mellingen Mobile:

4 Alle Jahre wieder! 147 Lernende des 4. Lehrjahres der Burkhalter Gruppe sind zur Lehrabschlussprüfung 2008 angetreten. Hallo, ich heisse Andreas Bohren und bin 20 Jahre alt. Ich habe meine Ausbildung zum Elektroinstallateur bei Baumann Electro AG in St. Gallen diesen Sommer abgeschlossen. Seit 2003 spiele ich American College Football bei den St. Gallen Vipers. American Football ist in der Schweiz immer noch eine Randsportart, es gibt hierzulande nur zwei Ligen. LEHRABSCHLUSSPRÜFUNGEN 2008 MEIN HOBBY: AMERICAN FOOTBALL Auch dieses Jahr konnte ein gutes Ergebnis An dieser Stelle gratulieren wir allen Gepäck. Alle Absolventen mit einem No- verzeichnet werden Prozent AbsolventInnen nochmals ganz herzlich. tendurchschnitt von einer 5 oder mehr der TeilnehmerInnen schlossen ihre Lehre Mit diesem Abschluss haben sie einen erhalten auch dieses Jahr das hochwertige erfolgreich ab. wichtigen Lebensabschnitt abgeschlossen Schreiberset von Faber-Castell mit und für ihren weiteren beruflichen persönlicher Namensgravur. Erfreulich ist auch zu sehen, dass der Weg eine hervorragende Ausbildung im grösste Teil der AbsolventInnen seinem, Unternehmen oder der Burkhalter Gruppe erhalten bleibt Prozent haben sich entschieden, nach ihrer Lehre eine Festanstellung Wir gratulieren unseren besten LehrabgängerInnen ganz herzlich anzunehmen. zu dieser grossartigen Leistung! Patrick Trösch 5.5 Samuel Meyer 5.5 Micha Perreten 5.4 Ousmane Ba 5.3 Stefania D Elia 5.3 Babtiste Leyvraz 5.2 Aurélien Spiegelberg 5.2 Alessandro Filippi 5.1 Svjetlana Sarcevic 5.1 Zeljko Tanasic 5.1 Claudius Keller 5.1 Alexander Ruch 5.0 Prügelspiel oder taktischer Hochleistungssport? American Football wird oft als einfaches Prügelspiel verschrieen. Doch dies ist nicht so. Allein das Regelwerk umfasst mehrere hundert Seiten. Auch muss jeder Spielzug zuerst theoretisch gelernt und danach praktisch umgesetzt werden. Dazu müssen unter anderem diverse Abkürzungen aus dem Spielbuch des Coaches auswendig gelernt werden. Zusammenhalt und Teamarbeit sind sehr wichtig bei diesem Sport als Einzelgänger kommt man nicht weit. Und um Verletzungen zu vermeiden, erfordert dieses Spiel viel Konzentration, Taktik und Präzision. Wie funktioniert Football? Auf dem hundert Yards (1 Yard = Meter) langen Spielfeld befinden sich pro Mannschaft elf Spieler. Jede Mannschaft besteht aus einem angreifenden (Offense) und verteidigendem (Defense) Team. So spielt immer ein «Offense-Team» gegen das gegnerische «Defense-Team» oder umgekehrt. Die Offense erhält vier Versuche, um mindestens zehn Meter Raumgewinn zu erzielen. Dies kann durch Tragen oder Werfen und Fangen des Balles erreicht werden. Gelingt es, die geforderten zehn Meter innerhalb von vier Versuchen zu überbrücken, so erhält die Mannschaft wiederum vier Versuche (First Down), um weitere zehn Meter Raumgewinn zu erzielen. Nach jedem Spielzug versammeln sich die Spieler im sogenannten Huddle, um den nächsten Spielzug zu besprechen. Jeder Spielzug ist beendet, wenn der Ballträger zu Boden gebracht wurde (Tackle) oder das Spielfeld verlassen hat. So versuchen die Teams während vier mal zwölf Minuten Spielzeit, so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Der Seitenwechsel erfolgt nach jedem Viertel. Halbzeit ist nach zwei mal zwölf Minuten. Die Spielzeit beträgt somit 48 Minuten. Die effektive Spieldauer wird jeweils durch Auszeiten (jedes Team hat drei Time-outs pro Halbzeit), verletzungsbedingte Pausen, Unterbrüche nach jedem Spielzug sowie Schiedsrichterauszeiten entsprechend verlängert. Auch wenn ein Team eine Strafe bekommt, bedeutet das eine kurze Unterbrechung, da die Schiedsrichter und Teammitglieder sich kurz beraten. Somit kann ein Footballspiel ohne weiteres zweieinhalb bis drei Stunden dauern. Meine Position Ich spiele mehrere Positionen in der Offense-Line und Defense-Line. Meine Lieblingsposition ist aber der Linebacker. Der Linebacker versucht aus der Mitte der Verteidigung die Spielzüge der Offense zu erkennen, möglichst schnell den Ballträger auszumachen und zu Fall zu bringen. Zudem kann mit schnellen Vorstössen (Blitz) durch die Offense-Line der Quarterback unter Druck gesetzt oder zu Fall gebracht werden. Training vermindert Verletzungsgefahr Tackles, Rennen, Werfen, Ausweichen usw. belasten den Körper. Ein stetiger Trainingsbesuch reduziert die Verletzungsgefahr, da man lernt, wie man tacklet oder getacklet wird. Man bekommt Routine und steigert seine körperlichen Fähigkeiten. Im Training werden im Kraftraum die Muskeln aufgebaut und man steigert seine Kondition. Dies kann man auch privat und bei den Arbeiten als Elektromonteur gut brauchen! Aber trotz allem ein paar blaue Flecken hie und da gehören nun mal auch dazu. Philipp Leibundgut 5.0 Ruben Palacios 5.0 Fabio Röthing 5.0 Patrick Vinzens 5.0 Cédric Budmiger 5.0 LAP 2008 IN ZAHLEN Tobias Moser 5.0 Letizia Wouda 5.0 Andreas Thoma 5.0 Total Lernende an LAP 147 Nicht an Prüfung angetreten 1 Nicht bestanden 19 Lernende mit Note 5 oder mehr 22 Übertritt in Festanstellung 102 Austritte 34 Fabian Eichenberger 5.0 Josef Zemp 5.0 Zusatzlehre/Prüfungswiederholung

5 Seit 2007 ist eine neue Bildungsverordnung in Kraft. Geändert haben nicht nur die Berufsbezeichnungen auf Elektroinstallateur EFZ (Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis), Montageelektriker EFZ und Telematiker EFZ, sondern auch der Bildungsplan. ELEKTRIKER IST IMMER NOCH ELEKTRIKER IMPRESSUM Herausgeber: Burkhalter Management AG, Hohlstrasse Zürich, Tel Redaktion: Team Kommunikation Gestaltung: eventfabrik GmbH Druck: RVA Druck und Medien AG, 9450 Altstätten Auflage: 1500 Ex. (1200 d, 300 f) Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 16. März 2009 Beiträge an: Vorab aber, was nicht geändert hat: Der «Elektriker» ist immer noch der «Elektriker». Der Betrieb ist immer noch verantwortlich für die Ausbildung. Der Lernende muss immer noch sein Bestes geben, um seine Lehre erfolgreich zu bestehen. Die wichtigsten Änderungen Im zweiten Semester des ersten Lehrjahres wird eine Standortbestimmung für den Lernenden durchgeführt. Das heisst, wenn die Noten in den überbetrieblichen Kursen oder in der Berufsfachschule ungenügend waren (unter der Note 4), erhält der Lehrbetrieb eine schriftliche Meldung und wird aufgefordert, mit dem Lernenden sowie mit dem gesetzlichen Vertreter eine Bestandsaufnahme zu machen. Als weitere Schritte werden eine Zielvereinbarung mit Fristen und ein Überprüfungstermin festgelegt und diese Abmachungen unterschrieben. Pro Semester muss eine Lernzielkontrolle durchgeführt/ein Bildungsbericht abgegeben werden. Die Abschlussprüfung wird für Montageelektriker EFZ ab 2010 und für Elektroinstallateure/Telematiker EFZ ab 2011 wie folgt bewertet: Praktische Arbeit an der Prüfung zählt doppelt. Die Berufskenntnisse an der Prüfung zählen einfach. Die Erfahrungsnote = Noten aus dem beruflichen Unterricht und Noten aus den überbetrieblichen Kursen zählen einfach. Die Allgemeinbildung = Noten aus dem beruflichen Unterricht, Selbstvertiefung im letzten Lehrjahr und Lehrabschlussprüfungsnote zählen einfach. Weitere Änderungen Die Dokumentation (Unterlagen) zur Grundausbildung wurde neu zusammengestellt. Schulfächerbezeichnungen: Die Elektrotechnik ist neu im Fach Elektrische Systemtechnik integriert. Mathematik gehört zu den technologischen Grundlagen und Chemie in die Bearbeitungstechnik. Neu gehören zum Bildungsplan auch Kommunikationstechnik, technische Dokumentationen sowie übergreifende Bildungsthemen wie «Denken und Handeln». Auch betriebliche Aufgaben und Funktionen wie Kundenberatung und Betriebsorganisation sind in den Bildungsplan integriert worden. Das Arbeitsbuch Während der Lehrzeit ein Arbeitsbuch zu führen ist freiwillig, wird aber empfohlen, denn es kann an der Lehrabschlussprüfung benutzt werden. Es lohnt sich also, eines zu führen! Was in all den Jahren nicht geändert hat, ist nach wie vor dies: Ohne Fleiss kein Preis.

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Seite 1 von 5 Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Verdienen Sie jetzt 250,- Euro und mehr am Tag ganz nebenbei! Auch Sie können schnell und einfach mit Binäre Optionen Geld verdienen! Hallo

Mehr

Empfehlung zur Verkürzung von Grundbildungen

Empfehlung zur Verkürzung von Grundbildungen VSEI-Dokument: 2010260EM Bildungserlass vom 01.06.2010 Ergänzendes Dokument zur Umsetzung der beruflichen Grundbildungen gemäss Anhang zum Bildungsplan Ausgabe 2006. Empfehlung zur Verkürzung von Grundbildungen

Mehr

ZEICHNER/IN. Das Arbeitsbuch. Das Arbeitsbuch ist Teil der LERNDOKUMENTATION

ZEICHNER/IN. Das Arbeitsbuch. Das Arbeitsbuch ist Teil der LERNDOKUMENTATION Bildungszentrum_Architektur_111505.pdf 1 20.01.12 16:18 Das Arbeitsbuch Das Arbeitsbuch ist Teil der LERNDOKUMENTATION Inhalte der Lerndokumentation im Berufsfeld Raum- und Bauplanung Führen der Lerndokumentation

Mehr

LAP IT FÜR DAS QV. Orientierung ZeichnerInnen EFZ FA. Referent Roger Wagner / Prüfungskommission Kanton Zürich

LAP IT FÜR DAS QV. Orientierung ZeichnerInnen EFZ FA. Referent Roger Wagner / Prüfungskommission Kanton Zürich LAP IT FÜR DAS QV Orientierung ZeichnerInnen EFZ FA Referent Roger Wagner / Prüfungskommission Kanton Zürich Inhalt INHALT Grundlagen Prüfungsinhalte Allg. Infos Fragen Grundlagen REGLEMENT Wegleitung

Mehr

Information QV ZFA 2014

Information QV ZFA 2014 www.lmv-zh.ch Information QV ZFA 2014 Lehrmeisterverband Zeichner-/innen Fachrichtung Architektur des Kantons Zürich Berufsbildungsschule Winterthur Baugwerbliche Berufsschule Zürich Gewerbliche Berufsschule

Mehr

Lernmodul Funktionen der Börse

Lernmodul Funktionen der Börse Funktionen der Börse Wer kennt sie nicht die Bilder von wild gestikulierenden Börsenhändlern aus Filmen und Nachrichtensendungen. Sie erwecken den Eindruck von gierigen Händlern, die aus jeder Situation

Mehr

Technology Semiconductor Integrated Circuits

Technology Semiconductor Integrated Circuits TIPP 1: Amkor Technology Börse Land Ticker Symbol ISIN Code Sektor Nasdaq Vereinigte Staaten AMKR US0316521006 Technology Semiconductor Integrated Circuits Amkor Technology (AMKR) ist die weltweit zweitgrößte

Mehr

In Zusammenarbeit mit dem KZEI (Kantonalverband

In Zusammenarbeit mit dem KZEI (Kantonalverband 28 Elektro/Elektronik In Zusammenarbeit mit dem KZEI (Kantonalverband Zürcher Elektroinstallationsfirmen) erarbeiteten wir vor zwei Jahren das Konzept «Einführungssemester» für die beiden Berufe Elektroinstallateur/-in

Mehr

ZLI BASISLEHRJAHRE. Informatik + Mediamatik. Informationen für Schüler/innen

ZLI BASISLEHRJAHRE. Informatik + Mediamatik. Informationen für Schüler/innen ZLI BASISLEHRJAHRE Informatik + Mediamatik Informationen für Schüler/innen Was ist das Basislehrjahr Erstes Jahr der Berufslehre Das Basislehrjahr ist sowohl für Firmen als auch für Lernende eine attraktive

Mehr

B Kauffrau/Kaufmann EFZ Basis-Grundbildung

B Kauffrau/Kaufmann EFZ Basis-Grundbildung Überblick Berufslehren EFZ Hier finden Sie Informationen zu den folgenden Themenbereichen: 1. Wer ist für welches kaufmännische Ausbildungsprofil geeignet? 2. Ausbildung im Lehrbetrieb 3. Ausbildung an

Mehr

Basis Semester BFS für Elektro-Berufe

Basis Semester BFS für Elektro-Berufe Basis Semester BFS für Elektro-Berufe Stefan Hänni Elektroinstallateur / Montage Elektriker Einführung Ausgangslage Zahlen im Kanton Bern 2009 und 2010 (MBA) Konkreter Fall am BZI Interlaken Unbefriedigender

Mehr

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45 2 Inhalt Die Börse was ist das eigentlich? 5 J Welche Aufgabe hat die Börse? 6 J Ein wenig Geschichte 9 J Die wichtigstenbörsenplätze 15 J Die bedeutendsten Aktienindizes 19 Die Akteure der Börse 29 J

Mehr

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011 Morningstar Deutschland ETF Umfrage Juli 2011 Trotz größerer Transparenz und verbesserter Absicherung von Swap-basierten ETFs bevorzugen Investoren die physische Replikation. An unserer ersten Morningstar

Mehr

Informationen zum schulischen Bereich der Berufsmatura

Informationen zum schulischen Bereich der Berufsmatura BM Informationen zum schulischen Bereich der Berufsmatura BM-Absolventen 2014-2017 A) Allgemeine Informationen B) Prüfungen und Promotion C) Unterrichtsrhythmus (3 Jahre) /Schulfächer S. Forni, Leiter

Mehr

Die Sch erklären die Funktion und den Begriff Börse.

Die Sch erklären die Funktion und den Begriff Börse. 05a Wirtschaft Arbeitsbeschreibung Börse verstehen und nachspielen. Arbeitsauftrag: Die Sch kombinierten die bis jetzt erhaltenen Informationen und versuchen die Börse zu erklären. Zuerst wird in offener

Mehr

1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können

1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können 1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können 1.1 Börsengang Die Luxus Automobil AG ist ein Premiumhersteller von zweisitzigen Sportwagen (Roadstern). Die AG ist bisher

Mehr

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com Facebook-Analyse von Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse tom - Fotolia.com www.aktien-strategie24.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Kursentwicklung... 5 3. Fundamental...

Mehr

Geld leihen Lehrerinformation

Geld leihen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Die SuS lesen einen kurzen Text zum Thema. Sie bearbeiten Fragen dazu auf einem Arbeitsblatt. Im Klassengespräch werden die Vor- und Nachteile von Krediten

Mehr

Kantonale Prüfungskommission Betreuung/Gesundheit/Hauswirtschaft AG FaGe der Prüfungskommission

Kantonale Prüfungskommission Betreuung/Gesundheit/Hauswirtschaft AG FaGe der Prüfungskommission Leitfaden, Wegleitungen Bestellung möglich unter www.pkorg.ch www.pkorg.ch www.oda-g-zh.ch www.zag.zh.ch Programm 14.30 Uhr - Begrüssung OdA G 14.40 Uhr - Rollen innerhalb des Qualifikationsverfahren 14.45

Mehr

Mai 2014. Detailhandelsfachfrau Detailhandelsfachmann mit kaufmännischer Berufsmaturität Typ Dienstleistung

Mai 2014. Detailhandelsfachfrau Detailhandelsfachmann mit kaufmännischer Berufsmaturität Typ Dienstleistung Mai 2014 Detailhandelsfachfrau Detailhandelsfachmann mit kaufmännischer Berufsmaturität Typ Dienstleistung Beratung Bewirtschaftung Freikurse/Stützkurse Freikurse/Stützkurse Detailhandelsfachfrau / Detailhandelsfachmann

Mehr

Die Strategien der Turtle Trader

Die Strategien der Turtle Trader Curtis M. Faith Die Strategien der Turtle Trader Geheime Methoden, die gewöhnliche Menschen in legendäre Trader verwandeln FinanzBuch Verlag Risiko-Junkies 33 Hohes Risiko, hoher Gewinn: Man braucht Nerven

Mehr

Newsletter für Pensionskassen. Fakten und Trends 3. Quartal 2015

Newsletter für Pensionskassen. Fakten und Trends 3. Quartal 2015 Newsletter für Pensionskassen Fakten und Trends 3. Quartal 2015 Impressum Herausgeberin: Pensionskassen und Berufliche Vorsorge, Zürcher Kantonalbank Autoren: Silke Humbert, Dr. Cornelia Luchsinger, Roger

Mehr

Projekte präsentieren

Projekte präsentieren Projekte präsentieren von Hedwig Kellner 1. Auflage Hanser München 2003 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 22093 5 Zu Inhaltsverzeichnis schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

M a r k t r i s i k o

M a r k t r i s i k o Produkte, die schnell zu verstehen und transparent sind. Es gibt dennoch einige Dinge, die im Rahmen einer Risikoaufklärung für Investoren von Bedeutung sind und im weiteren Verlauf dieses Abschnitts eingehend

Mehr

Was ist eine Aktie? Detlef Faber

Was ist eine Aktie? Detlef Faber Was ist eine Aktie? Wenn eine Firma hohe Investitionskosten hat, kann sie eine Aktiengesellschaft gründen und bei privaten Geldgebern Geld einsammeln. Wer eine Aktie hat, besitzt dadurch ein Stück der

Mehr

Überbetriebliche Kurse der Grafikerinnen EFZ / Grafiker EFZ. Wegleitung

Überbetriebliche Kurse der Grafikerinnen EFZ / Grafiker EFZ. Wegleitung Überbetriebliche Kurse der Grafikerinnen EFZ / Grafiker EFZ Wegleitung 9. Juli 2010 2 5 Wegleitung über die Organisation und Durchführung der überbetrieblichen Kurse für Grafikerinnen Grafiker vom 9. Juli

Mehr

Was sind Bezugsrechte und was underpricing sowie ipo? Florian Hinse 23.April 2007

Was sind Bezugsrechte und was underpricing sowie ipo? Florian Hinse 23.April 2007 Was sind Bezugsrechte und was underpricing sowie ipo? 23.April 2007 1 Gliederung 1. Was sind Bezugsrechte? 1.1 Definition 1.2 Begriffe im Zusammenhang mit Bezugsrechten 1.3 Rechnerischer Wert der Bezugsrechte

Mehr

Bist Du auf der Suche nach einer spannenden Lehrstelle?

Bist Du auf der Suche nach einer spannenden Lehrstelle? Bist Du auf der Suche nach einer spannenden Lehrstelle? Seite 2 Visana als Ausbildungsbetrieb Die Ausbildung von Lernenden liegt uns am Herzen. Deshalb bilden wir jedes Jahr Jugendliche in den Berufen

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar FINANZKRISE LÄSST IMMOBILIENBRANCHE BOOMEN In Zeiten finanzieller Unsicherheit kaufen Menschen verstärkt Immobilien. Nicht nur private Anleger sondern auch Staaten versuchen dadurch, ihr Geld zu sichern.

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 26: Februar 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Außerbörslicher Handel immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Postenlauf Wirtschaft

Postenlauf Wirtschaft Anleitung LP Ziel: Die Schüler repetieren und vertiefen das Gelernte und wenden es in praktischen Beispielen an. Arbeitsauftrag: In Gruppen werden die Posten gelöst. Material: Anleitung Postenblätter (pro

Mehr

akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache

akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache Vorwort Die Vorworte stehen am Anfang vom Buch. Christine

Mehr

Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein

Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein Vorwort Früh übt sich, wer ein Meister werden will Vielleicht kennen Sie diesen Spruch und wissen auch, was er bedeutet? Alles, was wir im Laufe unseres

Mehr

Abschlussfeier der KV Zürich Business School Hallenstadion Zürich, 5. Juli 2007. Grussadresse von Regierungsrätin Regine Aeppli

Abschlussfeier der KV Zürich Business School Hallenstadion Zürich, 5. Juli 2007. Grussadresse von Regierungsrätin Regine Aeppli Abschlussfeier der KV Zürich Business School Hallenstadion Zürich, 5. Juli 2007 Grussadresse von Regierungsrätin Regine Aeppli Sehr geehrter Herr Nationalrat Sehr geehrter Herr Präsident der Aufsichtskommission

Mehr

Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen

Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen Rainer Heißmann, Frankfurt, 27.03.2015 Experten. Sicherheit. Kompetenz. Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens Optionen (nicht Optionsscheine)

Mehr

Konrad Kowalski. Der Konsument. Die kleine Welt des Wirtschaftswachstums

Konrad Kowalski. Der Konsument. Die kleine Welt des Wirtschaftswachstums Konrad Kowalski Der Konsument Konrad Kowalski ist Schüler an der Berufsschule und macht dort eine Ausbildung zum Außenhandelskaufmann. In seiner Freizeit ist er viel unterwegs, er verabredet sich fast

Mehr

Die Börse. 05b Wirtschaft Börse. Was ist eine Börse?

Die Börse. 05b Wirtschaft Börse. Was ist eine Börse? Die Börse 05b Wirtschaft Börse Was ist eine Börse? Was ist die Börse? Die Börse ist ein Markt, auf dem Aktien, Anleihen, Devisen oder bestimmte Waren gehandelt werden. Der Handel an der Börse wird nicht

Mehr

Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor

Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor 1 Goran Cubric Philip Weihs Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor Kriminalroman nach einer wahren Begebenheit Ebozon Verlag * Alle Namen geändert 2 2. Auflage Juni 2014 Veröffentlicht

Mehr

DER WEG ZUM ERFOLG Berufsbildung in der Burkhalter Technics AG

DER WEG ZUM ERFOLG Berufsbildung in der Burkhalter Technics AG DER WEG ZUM ERFOLG Berufsbildung in der Burkhalter Technics AG Elektroinstallateur/in EFZ Montage-Elektriker/in EFZ Automatikmonteur/in EFZ Kaufmann/Kauffrau EFZ DER WEG ZUM ERFOLG Herzlich Willkommen!

Mehr

Zürich, den 3. Februar 2011

Zürich, den 3. Februar 2011 An die Aktionäre der ACRON HELVETIA II Immobilien AG ZÜRICH DÜSSELDORF DALLAS TULSA Zürich, den 3. Februar 2011 Entwicklung des Aktienkurses Sehr geehrte Aktionärin/Sehr geehrter Aktionär KPB/cs Aus gegebenem

Mehr

Die Weisheit großartiger Investoren. Over 30 Years of Reliable Investing SM

Die Weisheit großartiger Investoren. Over 30 Years of Reliable Investing SM Die Weisheit großartiger Investoren Over 30 Years of Reliable Investing SM A uf einer erfolgreichen, langfristigen Investmentreise lernt man altbewährte Investmentprinzipien durch "Erfahrung". Auf den

Mehr

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen ALEMÃO Text 1 Lernen, lernen, lernen Der Mai ist für viele deutsche Jugendliche keine schöne Zeit. Denn dann müssen sie in vielen Bundesländern die Abiturprüfungen schreiben. Das heiβt: lernen, lernen,

Mehr

Prozesseinheiten. Einführung

Prozesseinheiten. Einführung Prozesseinheiten Einführung Kaufleute sollen betriebliche Abläufe verstehen, erkennen und festhalten können. Die heutige Arbeitswelt verlangt von allen ein verstärkt Prozess orientiertes und Bereichs übergreifendes

Mehr

Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung.

Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung. Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung. Bereit für die Zukunft. Und Wünsche wahr werden lassen. Schön, wenn man ein Ziel hat. Noch schöner

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Über seinen beruflichen Werdegang sprechen

im Beruf Gespräche führen: Über seinen beruflichen Werdegang sprechen 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner und ergänzen Sie die Wörter. Wie heißt das Lösungswort? a Ein anderes Wort für Foto ist. b Wenn man eine Arbeit finden will, muss man sich. c Ich bin

Mehr

Interner Lehrplan. Dominik Müller Grundbildung Kundendialog. Gesellschaft (ABUGE) Mai 2011 Roland Zogg (ZOGG) für das Fach. Fachverantwortliche/r

Interner Lehrplan. Dominik Müller Grundbildung Kundendialog. Gesellschaft (ABUGE) Mai 2011 Roland Zogg (ZOGG) für das Fach. Fachverantwortliche/r Interner Lehrplan für das Fach Gesellschaft (ABUGE) Fachverantwortliche/r Abteilung Dominik Müller Grundbildung Kundendialog Datum Mai 2011 Roland Zogg (ZOGG) 1. Rechtliche Grundlage Verordnung des BBT

Mehr

Ausbildung von Zeichnern EFZ

Ausbildung von Zeichnern EFZ Ausbildung von Zeichnern EFZ Fachrichtung Landschaftsarchitektur im Berufsfeld Raum- und Bauplanung Merkblatt für Lehrbetriebe Wer ausbildet, profitiert und investiert in die Zukunft. Fünf gute Gründe

Mehr

Leichte Sprache. Mobilitäts-Hilfe. Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst. Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege

Leichte Sprache. Mobilitäts-Hilfe. Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst. Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege Leichte Sprache Mobilitäts-Hilfe Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege Das sind die Infos vom Januar 2013. 2 Liebe Leserinnen und Leser! Ich freue

Mehr

Mike C. Kock Personal Coaching

Mike C. Kock Personal Coaching Mike C. Kock Personal Coaching Rohstoff- & Börsenexperte ArtexSwiss ltd. Bachmattweg 1 8048 Zürich Mail: redaktion@mike-kock.de Warum Coaching? Ein kluger Mann lernt aus seinen Fehlern, ein weiser Mann

Mehr

DAXsignal.de Der Börsenbrief zum DAX. 10 Tipps für erfolgreiches Trading. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger.

DAXsignal.de Der Börsenbrief zum DAX. 10 Tipps für erfolgreiches Trading. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger. Wie Sie mit einer Trefferquote um 50% beachtliche Gewinne erzielen Tipp 1 1. Sie müssen wissen, dass Sie nichts wissen Extrem hohe Verluste

Mehr

Hürlimann-Areal Zürich (ZH) Ehemalige Brauerei Hürlimann

Hürlimann-Areal Zürich (ZH) Ehemalige Brauerei Hürlimann Beispiele erfolgreicher Umnutzungen von Industriebrachen 2 Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Boden und Biotechnologie 3003 Bern Tel. 031 323 93 49 altlasten@bafu.admin.ch (ZH) Ehemalige Brauerei Hürlimann

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

Erfahrungsbericht: Erasmus in Joensuu 2011/2012

Erfahrungsbericht: Erasmus in Joensuu 2011/2012 Erfahrungsbericht: Erasmus in Joensuu 2011/2012 Vorbereitung Nach einem Informationsabend der Universität Trier im Jahr 2010, entschied ich mich am Erasmus Programm teilzunehmen. Ich entschied mich für

Mehr

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Ziele der Stunde: Sicherlich benutzt jeder von euch häufig das Handy oder den Festnetzanschluss und telefoniert mal lange mit Freunden, Bekannten oder Verwandten.

Mehr

Detailhandelsfachfrau/-fachmann

Detailhandelsfachfrau/-fachmann Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil Reglement Qualifikationsverfahren 2016 (2013 2016) Detailhandelsfachfrau/-fachmann 1. QV schulischer Teil - Fächer - Noten - Art der Prüfung

Mehr

Portrait. Ihr starker Partner

Portrait. Ihr starker Partner Portrait Ihr starker Partner Ihr starker Partner Wege entstehen dadurch, dass Mit ihrer langjährigen Erfahrung und ihrem Know-how im Wertpapiergeschäft ist die Augsburger Aktienbank Ihr starker und unabhängiger

Mehr

Einfache Derivate. Stefan Raminger. 4. Dezember 2007. 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward... 3 2.2 Future... 4 2.3 Optionen... 5

Einfache Derivate. Stefan Raminger. 4. Dezember 2007. 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward... 3 2.2 Future... 4 2.3 Optionen... 5 Einfache Derivate Stefan Raminger 4. Dezember 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Begriffsbestimmungen 1 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward..................................... 3 2.2 Future......................................

Mehr

Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015. ConventionPoint der SIX Swiss Exchange

Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015. ConventionPoint der SIX Swiss Exchange Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015 ConventionPoint der SIX Swiss Exchange Die Burkhalter Gruppe Führende Anbieterin von Elektrotechnik-Leistungen am Bauwerk 2015 Burkhalter

Mehr

Finanzwirtschaft. Teil I: Einführung

Finanzwirtschaft. Teil I: Einführung Kapitalmärkte 1 Finanzwirtschaft Teil I: Einführung Beschreibung der Kapitalmärkte Kapitalmärkte 2 Finanzmärkte als Intermediäre im Zentrum Unternehmen (halten Real- und Finanzwerte) Banken Finanzmärkte

Mehr

Detailhandelsfachmann / Detailhandelsfachfrau mit kaufmännischer Berufsmatura

Detailhandelsfachmann / Detailhandelsfachfrau mit kaufmännischer Berufsmatura Detailhandelsfachmann / Detailhandelsfachfrau mit kaufmännischer Die neue Chance für eine rasche berufliche Karriere im Detailhandel Detailhandelsassistenten mit Eidg. Attest Detailhandelsfachleute mit

Mehr

Zürich, den 3. Februar 2011

Zürich, den 3. Februar 2011 An die Aktionäre der ACRON HELVETIA III Immobilien AG ZÜRICH DÜSSELDORF DALLAS TULSA Zürich, den 3. Februar 2011 Entwicklung des Aktienkurses Sehr geehrte Aktionärin/Sehr geehrter Aktionär KPB/cs ACRON

Mehr

Helping Hands - Finanzierung. Handout-Sammlung für das Ideenpapier

Helping Hands - Finanzierung. Handout-Sammlung für das Ideenpapier Helping Hands - Finanzierung Handout-Sammlung für das Ideenpapier Gliederung 1. Investitionsplanung 2. Kapitalbedarfsplanung 3. Woher bekomme ich mein Geld? 4. Umsatz- und Kostenplanung Solltet ihr Fragen

Mehr

ERASMUS - Erfahrungsbericht

ERASMUS - Erfahrungsbericht ERASMUS - Erfahrungsbericht University of Jyväskylä Finnland September bis Dezember 2012 Von Eike Kieras 1 Inhaltsverzeichnis Auswahl des Landes und Bewerbung... 3 Planung... 3 Ankunft und die ersten Tage...

Mehr

Lernmodul Preisbildung. Lernmodul Preisbildung

Lernmodul Preisbildung. Lernmodul Preisbildung Lernmodul Preisbildung Lernmodul Preisbildung Preisbildung an Wertpapierbörsen Anleger handeln, also kaufen oder verkaufen, an den Wertpapierbörsen Aktien, Investmentfonds und andere börsengehandelte Wertpapiere

Mehr

Der Nachhilfe Campus. Warum Nachhilfe?

Der Nachhilfe Campus. Warum Nachhilfe? Der Nachhilfe Campus Der Nachhilfe Campus ist ein von mir privat geführtes Nachhilfeinstitut, welches keiner Franchise-Kette angehört. Dadurch haben wir die Möglichkeit das Unternehmenskonzept speziell

Mehr

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Liebe Leser/innen, herzlich willkommen zu einer neuen Newsletter Ausgabe von Bühner Invest. Heute möchte ich Ihnen ein wenig zum Thema die Deutschen

Mehr

Sehr geehrter Herr Zoller

Sehr geehrter Herr Zoller Sehr geehrter Herr Zoller Da Sie, wie Sie schreiben, der "Transparenz" verpflichtet sind, und diese eine "unabdingbare Voraussetzung ist für eine glaubwürdige, vertrauensvolle Politik ist", habe ich zu

Mehr

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 news Juli September 2015 } Kinder- und Jugendtreff neu einrichten 3 } Linda sagt «Tschüss», Emanuel & Annina «Hallo»! 6 } Sommerferien mit dem z4 in der

Mehr

Bildungsreform. Grundlagen

Bildungsreform. Grundlagen Bildungsreform Grundlagen Inhaltsverzeichnis Seite Uebersicht 1 Kanton Zürich Mitteilung 2 Bildungsverordnung 3 Bildungsplan 4 Bildungsbericht 5 Lerndokumentation 6 Qualifikationsverfahren 7 Abschlussprüfung

Mehr

Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer

Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer Yamaguchi Masumi 1. Einleitung Der Computer ist ein relativ neues Medium. In der Gegenwart benutzen es die meisten Leute jeden Tag. Er hat viele Möglichkeiten

Mehr

Bekleidungsgestalterin/Bekleidungsgestalter Fachrichtung Damenbekleidung

Bekleidungsgestalterin/Bekleidungsgestalter Fachrichtung Damenbekleidung Seite 1 Bekleidungsgestalterin/Bekleidungsgestalter Fachrichtung Damenbekleidung Der Beruf der Bekleidungsgestalterin/des Bekleidungsgestalters ist ein Dienstleistungsberuf, in welchem nebst kreativen

Mehr

Verdoppeln Sie Ihre Chancen.

Verdoppeln Sie Ihre Chancen. WB 1573 Barmenia Krankenversicherung a. G. (gegründet 1904) Barmenia Lebensversicherung a. G. (gegründet 1928) Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG (gegründet 1957) Barmenia Versicherungen Hauptverwaltung

Mehr

Anleihen, Aktien und Fonds über die Börse zeichnen. ein Service für Anleger.

Anleihen, Aktien und Fonds über die Börse zeichnen. ein Service für Anleger. Anleihen, Aktien und Fonds über die Börse zeichnen ein Service für Anleger. 1 Anleihen, AKTien UnD FOnDS über Die börse zeichnen Anleihen, AKTien UnD FOnDS über Die börse zeichnen 2 Wertpapiere über die

Mehr

AKTIEN UND OBLIGATIONEN Finanzanlagen, einfach erklärt

AKTIEN UND OBLIGATIONEN Finanzanlagen, einfach erklärt Aktien und Obligationen im Überblick Was ist eine Aktie? Eine Aktie ist ein Besitzanteil an einem Unternehmen. Wer eine Aktie erwirbt, wird Mitbesitzer (Aktionär) eines Unternehmens (konkret: einer Aktiengesellschaft).

Mehr

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich Einführungsreferat von Regierungsrat Ernst Stocker Tagung zur Bedeutung der Versicherungen

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Enlimate. Tatsächlich eingesparte Energie in kwh pro Jahr (Energieprojekt): Anzahl erreichte Personen (Sensibilisierungsprojekt):

Enlimate. Tatsächlich eingesparte Energie in kwh pro Jahr (Energieprojekt): Anzahl erreichte Personen (Sensibilisierungsprojekt): Projekt-Team: Alexander Michel, Felix Ammann & Janiss Binder Beruf: Informatiker Lehrjahr: 1 Name der Schule oder des Betriebs: login JBT Name der Lehrperson oder der Berufsbildnerin/des Berufsbildners:

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Technische Berufsmaturität für Lernende TBM I

Technische Berufsmaturität für Lernende TBM I Technische Berufsmaturität für Lernende TBM I Ein Angebot des Berufsbildungszentrums Olten Gewerblich-Industrielle Berufsfachschule Olten Was ist die Berufsmaturität? Die Berufsmaturität vermittelt eine

Mehr

Kaufmännische Grundbildung E-Profil

Kaufmännische Grundbildung E-Profil BERUFSBILDUNGSZENTRUM FRICKTAL Kaufmännische Grundbildung E-Profil 1. Ziele / Kompetenzen / Schlüsselqualifikationen Die kaufmännische Grundbildung verfolgt im Wesentlichen folgende Hauptziele: Neben guter

Mehr

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Jahresbericht 2013 Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Editor ial Der Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand befindet sich bereits in seinem dritten Geschäftsjahr. Die anfänglichen

Mehr

Berufsmaturitätsschule BMS Kaufmännische Richtung. Berufsbegleitende Ausbildung

Berufsmaturitätsschule BMS Kaufmännische Richtung. Berufsbegleitende Ausbildung Berufsmaturitätsschule BMS Kaufmännische Richtung Berufsbegleitende Ausbildung 2 Ziele Die kaufmännische Berufsmaturitätsschule nach abgeschlossener Lehre vermittelt in einem zweijährigen berufsbegleitenden

Mehr

1. Lernende mit Lehrverträgen für eine dreijährige Grundbildung EFZ (FaGe 5 /FaBe 6 ) wechseln in zweijährige Verträge EBA AGS 7

1. Lernende mit Lehrverträgen für eine dreijährige Grundbildung EFZ (FaGe 5 /FaBe 6 ) wechseln in zweijährige Verträge EBA AGS 7 Eidgenössisches Berufsattest Assistent Assistentin Gesundheit und Soziales EBA Ein Projekt des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes in Zusammenarbeit mit den Organisationen der Arbeitswelt und der Dieses

Mehr

Prüfungsinformation für die Kandidatinnen und Kandidaten

Prüfungsinformation für die Kandidatinnen und Kandidaten Qualifikationsverfahren Detailhandelsfachfrau / Detailhandelsfachmann Prüfungsinformation für die Kandidatinnen und Kandidaten Erarbeitet durch: SSK, Sprachregionale Prüfungskommission im Detailhandel

Mehr

Die Ordertypen der Börse Stuttgart. Sie bestimmen die Taktik, wir führen sie aus.

Die Ordertypen der Börse Stuttgart. Sie bestimmen die Taktik, wir führen sie aus. Die Ordertypen der Börse Stuttgart Sie bestimmen die Taktik, wir führen sie aus. Sie bestimmen die Taktik, wir führen sie aus. Für die Börse Stuttgart stehen die Bedürfnisse und Interessen des Privatanlegers

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Bezugsrechte, IPO, Underpricing. Von Maik Schneppel

Bezugsrechte, IPO, Underpricing. Von Maik Schneppel Bezugsrechte, IPO, Underpricing Von Maik Schneppel Inhalt Einleitung Bezugsrechte IPO Underpricing Einleitung Wann werden Bezugsrechte ausgeübt? Einleitung Grundkapital wird als gezeichnetes Kapital bezeichnet

Mehr

WICHTIG: Lernen Sie *jetzt* im kostenlosen Online Seminar, wie sie ihr eigenes online Business erstellen und damit 180 Euro pro Tag verdienen:

WICHTIG: Lernen Sie *jetzt* im kostenlosen Online Seminar, wie sie ihr eigenes online Business erstellen und damit 180 Euro pro Tag verdienen: WICHTIG: Lernen Sie *jetzt* im kostenlosen Online Seminar, wie sie ihr eigenes online Business erstellen und damit 180 Euro pro Tag verdienen: http://onlineseminar24.com/kostenlosesseminar Ein Leben mit

Mehr

DER SELBST-CHECK FÜR IHR PROJEKT

DER SELBST-CHECK FÜR IHR PROJEKT DER SELBST-CHECK FÜR IHR PROJEKT In 30 Fragen und 5 Tipps zum erfolgreichen Projekt! Beantworten Sie die wichtigsten Fragen rund um Ihr Projekt für Ihren Erfolg und für Ihre Unterstützer. IHR LEITFADEN

Mehr

Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen

Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen 2 Unternehmensanleihen Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen Sie wollen ein Investment in junge,

Mehr

Erfahrungsbericht Victoria University Melbourne. Wintersemester 12/13

Erfahrungsbericht Victoria University Melbourne. Wintersemester 12/13 Erfahrungsbericht Victoria University Melbourne Wintersemester 12/13 Inhalt 1. Vor dem Auslandssemester...3 1.1 Bewerbung...3 1.2 Anreise und Visum...4 1.3 Unterkunft...5 1.4 Kurse wählen...6 1.5 Sonstiges...6

Mehr

UNIVERSITÄT KASSEL. Erfahrungsbericht. ERASMUS-Auslandssemester an der Budapest University of Technology and Economics 15.01.2014

UNIVERSITÄT KASSEL. Erfahrungsbericht. ERASMUS-Auslandssemester an der Budapest University of Technology and Economics 15.01.2014 UNIVERSITÄT KASSEL Erfahrungsbericht ERASMUS-Auslandssemester an der Budapest University of Technology and Economics 15.01.2014 Erfahrungsbericht Seite I Inhaltsverzeichnis 1 Vorbereitung... 1 2 Anreise...

Mehr

Junge Uni Bielefeld Programme für Schülerinnen & Schüler

Junge Uni Bielefeld Programme für Schülerinnen & Schüler Junge Uni Bielefeld Programme für Schülerinnen & Schüler Universität Bielefeld Postfach 10 01 31 33501 Bielefeld An alle interessierten Schülerinnen und Schüler Dipl.-Kff. Inci Bayındır Dipl.-Päd. Kristina

Mehr

Einsteigerseminar Forex Trading

Einsteigerseminar Forex Trading Einsteigerseminar Forex Trading The mind is everything. What you think you become. Budda Seminare 2013 Was bringt Ihnen unser Seminar? Bevor wir Ihnen mitteilen weshalb Sie von unseren Seminaren profitieren,

Mehr

http://www.teleboerse.de/nachrichten/sorgenkind-frankreich-ezb-chef-kritisiert-parisarticle11919961.html

http://www.teleboerse.de/nachrichten/sorgenkind-frankreich-ezb-chef-kritisiert-parisarticle11919961.html Seite 1 von 7 Wirtschafts Artikel Sonstige Empfehlungen http://en.wikipedia.org/wiki/epic_rap_battles_of_history http://www.epicrapbattlesofhistory.com/ http://de.wikipedia.org/wiki/kesslers_knigge Das

Mehr

Sparen wozu? Ohne Sparen sind größere Anschaffungen, wie: neue Waschmaschine, Auto, etc. nicht möglich. Verfügbarkeit

Sparen wozu? Ohne Sparen sind größere Anschaffungen, wie: neue Waschmaschine, Auto, etc. nicht möglich. Verfügbarkeit Eintrag Sparen wozu? Ohne Sparen sind größere Anschaffungen, wie: neue Waschmaschine, Auto, etc. nicht möglich. Möglichkeit zum Sparen hängt ab von: Einkommen Festen Ausgaben Sparbereitschaft, Selbstdisziplin

Mehr

C+Kurs. Der Spieltag / Die Ansprachen

C+Kurs. Der Spieltag / Die Ansprachen C+Kurs Der Spieltag / Die Ansprachen Trainer Kompetenz und Leidenschaft, Die Details, die zum Sieg verhelfen Je mehr der Trainer sein Metier kennt und es beherrscht, desto höher ist die Sympathie und der

Mehr

Erfahrungsbericht - Auslandssemester an der Santa Clara University Julia Baur WS 2012/13

Erfahrungsbericht - Auslandssemester an der Santa Clara University Julia Baur WS 2012/13 Erfahrungsbericht - Auslandssemester an der Santa Clara University Julia Baur WS 2012/13 Zunächst möchte ich jeden ermutigen sich für ein Auslandssemester zu bewerben. Das halbe Jahr das ich in Santa Clara

Mehr

Gewerblich-Industrielle Berufe Empfehlungen für Stufenwechsel EFZ EBA oder EBA EFZ ( Umwandlung )

Gewerblich-Industrielle Berufe Empfehlungen für Stufenwechsel EFZ EBA oder EBA EFZ ( Umwandlung ) Erziehungsdirektion Mittelschul- und Berufsbildungsamt Gewerblich-Industrielle Berufe Empfehlungen für Stufenwechsel EFZ EBA oder EBA EFZ ( Umwandlung ) Fortsetzung der beruflichen Grundbildung zum EFZ

Mehr