Wertvolle Tipps für Ihre Finanzen

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1 März 2013 Wertvolle Tipps für Ihre Finanzen Liebe Leserinnen, liebe Leser, an den Börsen läuft es bisher noch richtig rund und die Marktbeobachter sind natürlich mit Begründungen für diese Hausse schnell bei der Hand. Ihr wichtigstes Argument: Aktien sind unterbewertet. Das sei besonders in Europa der Fall. Da mögen die Experten sicher recht haben. Doch die Erfahrung zeigt, dass die Analystenzunft ihre Gewinnerwartungen regelmäßig zu hoch ansetzt und dann zurechtstutzen muss. Nichtsdestotrotz gibt es natürlich jede Menge deutscher und europäischer Unternehmen, die sich von der Krise nicht ins Bockshorn jagen ließen. Da machen Unternehmer und Mitarbeiter einen tollen Job und das wird an der Börse auch entsprechend honoriert. Störfeuer gibt es dennoch von verschiedenen Seiten. Das Thema»Energiewende«ist offensichtlich kurzfristig nicht in den Griff zu bekommen. Da hat die Koalition jetzt die Konsequenzen des Schnellschusses zu tragen, den sie mit dem Atomausstieg nach Fukushima gewagt hat. Aktien aus dem Sektor der neuen Energien sind nach wie vor ein Desaster. Und auf Verbraucherseite hat fast jedermann Veranlassung, derzeit über steigende Strompreise zu nörgeln. Die Handlungsfähigkeit der Regierung ist im Wahljahr begrenzt. Wahlgeschenke, wie vor der letzten Wahl, wird es angesichts der verloren gegangenen Bundesratsmehrheit keine geben. Ihre ganz persönliche Handlungsfähigkeit sollten Sie sich nicht nehmen lassen. Denken Sie bitte daran, dass an den Börsen die saisonal starke Phase für Aktien im Frühjahr oft ausläuft. Stellen Sie sich also nach dem guten Börsenlauf der vergangenen Monate bitte rechtzeitig ein paar Gewinne sicher. Herzlichst, Ihr Inhalt Aktien Markttechnik gibt Aktienhausse weiter Rückendeckung 2 Asset-Allocation An welcher Stelle des Zyklus von Konjunktur und Börse sind wir jetzt? 2 Anleihen Die Notenbanken haben das Heft nach wie vor fest in der Hand 3 Anleihen Emerging-Market-Bonds: Auf dem Weg zur Blasenbildung 4 Aktien Deutschland steht die beste Dividendensaison der Geschichte bevor 5 Altersvorsorge Rentenbefreiung gilt immer nur für das aktuelle Arbeitsverhältnis 6 Aktien Der europäischen Autobranche geht es am Ende der Krise schlecht 6 Verbrauchertipps Der Preis fürs Lottospielen steigt von 0,75 auf 1, pro Kästchen 7 Gerald Eckel Chefredakteur

2 März Aktien Markttechnik gibt Aktienhausse weiter Rückendeckung Das Momentum ist noch stark, aber nicht superstark. Momentum MSCI World und Dax: Stark in Aktien einzusteigen. Nicht nur jetzt, sondern erst recht in Krisensituationen oder Konjunkturtälern, wenn die Aktienkurse tief sind. Aber: Wer von der Risikoprämie, die Aktien eigen ist, auf Dauer profitieren will, der muss irgendwann über seinen Schatten springen und sich dort einkaufen, wo es überdurchschnittliche Wachstumsaussichten gibt. Über den Schatten springen Mit diesem»einmal-über-den-schatten-springen«ist es übrigens nicht getan. Die Frage, ob man Aktien kauft, und wie viel und wann, stellt sich immer wieder. Außer man hält es mit Altmeister Kostolany:»Aktien kaufen und zehn Jahre lang nicht anschauen«. Oder: Sie wählen gleich die Sparplan-Lösung. Interessante Neuigkeiten dazu habe ich für Sie auf der Seite 8 dieser Ausgabe. Da geht es um kostengünstige Sparpläne, die in die immer beliebteren ETF (Exchange Traded Funds) investieren. Das sollten Sie meiner Ansicht nach unbedingt lesen. Anhaltspunkt für Aktienkäufer Man kann sich vorerst noch darauf verlassen, dass die Hausse bei den Aktien noch eine Weile ganz robust bleibt. Sind Sie aber inzwischen durch die deutlichen Kursanstiege bei den Aktien am Aktienmarkt überinvestiert, dann sollten Sie auch einmal über Gewinnmitnahmen nachdenken. Noch läuft die Hausse. Das Einzige, was ich heute zu bedenken geben muss: Im Frühjahr kommen die Aktienbörsen oft in unruhigeres Fahrwasser. Das Phänomen dürfte Ihnen unter dem Begriff der»saisonalität«bekannt sein. Ein guter Anhaltspunkt dafür, in welcher Phase des Börsenzyklus wir uns befinden, liefert die folgende Grafik, die ich Ihnen in den gelegentlich schon gezeigt habe. Meiner Ansicht nach befinden wir uns ganz klar in der Phase, in der man möglichst viele Aktien haben sollte. Von stark anziehender Nachfrage nach Rohstoffen und entsprechenden Engpässen und Preisanstiegen ist bisher noch nichts zu spüren. Ich hoffe, dass ich Ihr Zutrauen zu Aktien mit so einem schematischen Bild etwas stärken kann! Asset-Allocation im Konjunkturverlauf Asset-Allocation An welcher Stelle des Zyklus von Konjunktur und Börse sind wir jetzt? Ich höre von vielen Anlegern, dass Ihnen Aktien nach dem guten Lauf der vergangenen Monate schon wieder zu teuer sind. Sie haben Angst, in der Nähe der Höchstkurse einzusteigen. Da sage ich: Wem das so geht, der hat immer Angst, Das Bild soll zeigen, welche Anlageklasse in welcher Börsenphase bevorzugt werden sollte. Derzeit sind wir beim roten Punkt im Konjunkturaufschwung in der Aktienphase (2) und bewegen uns in Richtung des roten Pfeils in die Phase 3, in der Rohstoffe aller Voraussicht nach die beste Performance haben.

3 3 März 2013 Wenn Konjunktur und Börse ihren Höhepunkt überschreiten, ist es am besten, Cash (Phase 4) zu halten. Auf jeden Fall sollte man dann wenig oder keine risikoreichen Anlagen (Aktien, Rohstoffe, Hochzinspapiere) halten, denn deren Kurse gehen besonders stark in die Knie. Denken Sie bitte daran, dass es sich bei dieser Darstellung um ein ganz simples Schema handelt. Das taugt nur zur groben Orientierung. Mein Tipp abgeleitet aus diesem Schema lautet: Aktienbestände noch halten, aber auch schon mal an Rohstoffe denken, die derzeit noch sehr billig zu haben sind. Während die Aktienmärkte also sehr wohl auf die Konjunkturentwicklung reagieren, bleiben die Anleihenmärkte weiterhin fest im Griff der Notenbanken. Anleihen Die Notenbanken haben das Heft nach wie vor fest in der Hand Je länger die wichtigsten Notenbanken die Zinsen niedrig halten, desto länger laufen risikoreichere Anleihen und Aktien rund. Gefährlich wird es erst, wenn die Leitzinsen angezogen werden. Wissen wir schon, wann das sein wird? Leitzinsen Ja, wir wissen schon heute, wann die Leitzinsen angezogen werden Das hat die US-Notenbank recht deutlich angekündigt. Und die Europäische Zentralbank wird ihr da sicher nicht vorgreifen. Es wird frühestens zur Jahresmitte 2015 sein, oder wenn die Arbeitslosigkeit auf 6,5 % sinkt (aktuell 7,9 %) oder die Inflation plötzlich anziehen sollte. Beides ist unwahrscheinlich. US-Arbeitslosigkeit (%): Aktuell 7,9 % Rund um den Globus kaufen die Notenbanker der wichtigsten Industrieländer weiterhin massenhaft Anleihen (USA und Japan) oder stellen den Banken billigst Geld zur Verfügung, um dies zu tun (Europäische Zentralbank). Am Niedrigzinsniveau dürfte sich deshalb zumindest dieses Jahr nicht viel ändern. Die viel beschworene Zinswende könnte zwar bereits im Gang sein sie läuft aber durch das Gegensteuer der Notenbanken nicht abrupt ab, sondern droht sich in die Länge zu ziehen wie ein Kaugummi. Deutsche Umlaufrendite: Zinswende? Eine Unwägbarkeit gibt es natürlich: Der Chef der US- Notenbank, Ben Bernanke, wird sein Amt im kommenden Jahr einem Nachfolger übergeben. Das kann schon mal einen Politikwechsel bedeuten wie wir in Europa nach dem Wechsel von EZB-Präsident Trichet zu Draghi unschwer feststellen konnten.

4 März Anleihen/ETF Emerging-Market-Bonds: Auf dem Weg zur Blasenbildung Unternehmensanleihen aus den Emerging Markets laufen derzeit sehr stark. Vor allem bei südamerikanischen Anleihen, die noch vor Kurzem zweistellige Kupons geboten hatten, wird jetzt massiv zugegriffen. Schwellenländer-Anleihen: Renditen Anleihen/Neuemissionen Bei Anleihen haben attraktive Kupons weiterhin Seltenheitswert Es gibt zahlreiche neue Unternehmensanleihen. Wer kaufen will, sollte auf jeden Fall auf die Bonität achten. Eine Anleihe mit dem Rating BB+ wie die Neuemission von Telekom Austria hat als Hochzinsanleihe spekulativen Charakter. Die Renditen und damit die Kurse von Hochzinsanleihen können sehr stark schwanken wie stark, das zeigt die nachfolgende Grafik. Schwankungen von Hochzinsanleihen Marktspezialisten sagen, dass wir uns bei Schwellenländeranleihen und auch allen anderen Hochzinsanleihen inzwischen in Richtung einer Blase bewegen so wie das schon in den Jahren 2006 und 2007 der Fall war. Aber immerhin ist der Zustand der»blase«noch nicht erreicht; ein bis zwei Jahre könnte diese Party noch weitergehen. Die richtigen ETFs zur Nutzung des Runs auf die Schwellenländer hatte ich Ihnen in der vergangenen Ausgabe ausführlich vorgestellt, zum Beispiel den ishares Barclays Emerging Market Local Government Bond, ISIN IE00B5M4WH52. Es ist sicher richtig, dort jetzt investiert zu sein. Ich werde versuchen Ihnen rechtzeitig zu sagen, wann die Zeit zum Ausstieg gekommen ist. Denn Sie sollten da auf keinen Fall der Letzte sein, der die Party verlässt. Dazu sind diese Märkte für lokale Emerging- Markets-Anleihen zu eng. Das bedeutet, dass es in schlechten Börsenphasen dort an Liquidität mangelt Kursabstürze sind dann geradezu vorprogrammiert. Neuemissionen Unternehmensanleihen (EUR) Schuldner / Rating ISIN / WKN Laufzeit Kupon BASF / A1 XS /2021 1,875 % Rud. Wöhrl / kein Rating DE000A1R0YA4 02/2018 6,50 % Goldman Sachs/ A3 XS /2023 3,25 % Telekom Austria / BB+ XS Ewig 5,625 % Bankinter / A3 ES /2018 3,125 % Hella KGaA Hueck / Baa2 XS /2020 2,375 % RWE / A3 XS /2020 1,875 % Es werden derzeit viele Euro-Anleihen begeben. Die internationalen Investoren stürzen sich darauf, denn für diese Anleger sind die neuen Anleihen wegen der

5 5 März 2013 aktuellen Aufwertungsfantasie des Euro interessant. Gehen Sie das Thema bitte mit einer Portion Vorsicht an. Besonders dann, wenn Sie einzelne Hochzinsanleihen kaufen wollen. Hochzinsanleihen weisen ganz klar Ausfallrisiken auf. E.ON, RWE, Deutsche Telekom Aktien Deutschland steht die beste Dividendensaison der Geschichte bevor Noch nie wurden in Deutschland so viele Dividenden ausgezahlt, wie das im Jahr 2013 der Fall sein wird. Das geht zumindest aus den aktuellen Dividendenschätzungen hervor. Alle DAX-Unternehmen werden zusammen mehr als EUR 28 Milliarden an die Aktionäre ausschütten. Das ist eine Menge Geld. DAX-Dividenden: Rekordniveau Macht es vor diesem Hintergrund Sinn, die Dividenden- Strategie noch in die Tat umzusetzen? Die Antwort lautet ganz klar: Ja! Aber nicht immer: Einfach gestrickte Dividenden-ETFs, die ganz schlicht auf die DAX-Titel mit der höchsten Dividenden-Rendite setzen, lassen derzeit enttäuschte Investoren zurück. Das sieht so aus: Simple Dividenden-Strategie bringt nix Die höchsten Dividenden-Renditen aller DAX-Unternehmen weisen derzeit die beiden Versorger RWE und E.ON (7,4 % respektive 6,44 %) sowie nach wie vor die Deutsche Telekom auf (6,35 %). Doch Sie wissen sicher, dass diese drei Unternehmen Teile der Dividende aus der Substanz und nicht aus dem erwirtschafteten Gewinn ausschütten. Das mag die Börse gar nicht. Die Aktienkurse der drei Unternehmen kommen nicht zuletzt deshalb nicht auf die Füße. Intelligente Dividendenstrategien setzen längst nicht mehr nur auf die reine Dividendenrendite, sondern beziehen bei der Aktienauswahl andere Kriterien mit ein wie zum Beispiel: Dividendenwachstum Dividendenkontinuität Das Verhältnis der Ausschüttungen zum Gewinn (»pay-out-ratio«) Und womöglich noch andere fundamentale Daten

6 März Dividenden-Strategien bleiben interessant. Ich empfehle, da die Profis ranzulassen, weil die mit ihrer quantitativen Aktienauswahl eine gute Kombination von Auswahlkriterien austüfteln, die über die reine Dividendenrendite hinausreichen. Der Klassiker: DWS Top Dividende, ISIN DE Das Produkt bekommt bei der Fonds-Rating-Agentur Morningstar vier von fünf möglichen Sternen und zuletzt auch wieder einen der begehrten Fund Awards für überdurchschnittliche Leistungen. Doch auch hier gilt: Es muss nicht immer Deutschland und Europa sein. Ich selbst habe mich entschieden, es mit den Dividenden-Strategien bei asiatischen Aktien zu versuchen. Aber ich kann wirklich nicht sagen, ob das jetzt die beste Lösung für die kommenden Monate ist. Globale Dividenden-Strategie Performance Produkt ISIN 3 Jahre 5 Jahre ishares DJ Asia/Pacific Select Dividend 30 DE000A0J ,5 % +35,7 % Auf jeden Fall kann es sich lohnen, da über den nationalen Tellerrand zu schauen und die unglaublichen Möglichkeiten zu nutzen, die inzwischen mit ETFs (Exchange Traded Funds) möglich sind. Altersvorsorge Rentenbefreiung gilt immer nur für das aktuelle Arbeitsverhältnis Aufgrund mehrerer Urteile des Bundessozialgerichts aus dem Oktober 2012 (Az.: B 12 R 8/10 R, B 12 3/11 R und B 12 R 5/10 R) ergeben sich einige wichtige Änderungen im Befreiungsrecht der Rentenversicherung. Danach gilt eine Befreiung von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht nach Paragraf 6 Absatz 1 Satz 1 Nr. 1 Sechstes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VI) stets nur für das konkrete Beschäftigungsverhältnis beim jeweiligen Arbeitgeber. Mitglieder berufsständischer Versorgungseinrichtungen, also zum Beispiel Ärzte, Apotheker, Rechtsanwälte oder Architekten, müssen daher bei jedem Beschäftigungswechsel zwingend eine neue Befreiung bei der Deutschen Rentenversicherung Bund beantragen. Unter Beschäftigungswechsel ist dabei grundsätzlich jeder Arbeitgeberwechsel zu verstehen. Auch ein Tätigkeitswechsel beim selben Arbeitgeber kann eine erneute Befreiung erfordern. Vorsorglich empfiehlt sich aber auch in diesem Fall eine erneute Antragstellung. Gleiches gilt für selbstständig Tätige, die nach Paragraf 2 SGB VI rentenversicherungspflichtig sind (unter anderem Dozenten und Selbstständige mit einem Auftraggeber). Wird der Antrag innerhalb von drei Monaten nach Aufnahme der neuen Beschäftigung gestellt, wirkt die Befreiung ab Beschäftigungsbeginn, sofern auch die weiteren Voraussetzungen des Paragrafen 6 SGB VI unverändert vorliegen. Bei späterer Antragstellung wirkt die Befreiung ab dem Zeitpunkt des Antrags. Aktien Der europäischen Autobranche geht es am Ende der Krise schlecht In Europa scheiden sich in der Autobranche die Geister: Dem Luxussegment (Mercedes, BMW, Porsche) geht es blendend, den Massenproduzenten geht es schlecht mit einer Ausnahme. Das ist VW. Die Entwicklung der Absatzzahlen in der Eurozone ist für die Autobauer wirklich deprimierend (vgl. Abbildung unten). Die Anschaffung von Autos wurde in den krisengeschüttelten Ländern der europäischen Peripherie in den vergangenen beiden Jahren ganz einfach zurückgestellt. Die Entwicklung der Zulassungszahlen für Neufahrzeuge ist für viele Hersteller niederschmetternd:

7 7 März 2013 Eurozone: Autozulassungen pro Monat (Angaben in 1 000) Im Fall von Autoaktien bringt ein Branchen-ETF, z.b. der Lyxor ETF STOXX Europe 600 Automobiles & Parts (ISIN FR ), nichts. Die Entwicklung der einzelnen Auto-Aktien ist ganz einfach viel zu unterschiedlich. Ich habe nach einem Basket für Luxusautos gesucht. So etwas gibt es leider nicht. Konsequenz: Die deutsche Schlüsselbranche müssen Sie sich mit den einzelnen Aktien der Autohersteller ins Depot holen. Die Autoaktien haben dieses schwache Umfeld unterschiedlich verarbeitet je nachdem, ob sie absatzmäßig auf Europa fixiert sind oder nicht. Die Hersteller von Luxuskarossen machen ihren Aktionären viel Freude. Vorsicht ist bei den Aktien der europäischen Massenproduzenten angebracht (Renault, Peugeot, Fiat). Toyota hat übrigens VW zwischenzeitlich den Rang als größtem Autohersteller der Welt wieder abgelaufen. Das wurde an der japanischen Börse, die derzeit mit der Rückendeckung aggressiver japanischer Geldpolitik sehr gut läuft, ausgiebig in Kursanstiege umgemünzt. Toyota: Wieder Weltmarktführer Verbrauchertipps Der Preis fürs Lottospielen steigt von 0,75 auf 1, pro Kästchen Bringt uns das einen Vorgeschmack auf die Inflation? Die Kosten fürs Lottospielen werden deutlich erhöht von 0,75 auf einen Euro pro Kästchen. Das ist eine Preiserhöhung um sage und schreibe 33 %. Unglaublich! Die Einnahmen von rund 5 Milliarden Euro pro Jahr werden übrigens zur Hälfte ausgeschüttet, der Rest geht an den Staat. Ich möchte an dieser Stelle natürlich niemandem, der gerne Lotto spielt, davon abraten. Aber vielleicht haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, neben der routinemäßigen Ausgabe fürs Lotto auch einen Routinebetrag ins Aktiensparen zu stecken. Ich habe eine kostengünstige Möglichkeit für Sie entdeckt. Exchange Traded Funds Comdirect bietet Sparplan mit ETF ohne Anschaffungskosten Wer die Toyota-Aktie (ISIN JP ) kaufen will, der sollte auf keinen Fall vergessen, sich gegen eine fortgesetzte Schwäche der japanischen Währung abzusichern. Der Onlinebroker der Commerzbank, Comdirect, hat ein Angebot aufgelegt, das meiner Ansicht nach sehr interessant ist. Es gibt die Möglichkeit, bei der Comdirect Wertpapiere im Rahmen eines Sparplans zu kaufen. Soweit ist das ja erst Mal nichts Besonderes.

8 Interessant wird es jetzt: Die Comdirect stellt eine ganze Palette von insgesamt 50 ETFs (Exchange Traded Funds) zur Verfügung, mit denen diese Sparpläne bestückt werden können. Und damit ist noch nicht Schluss: Das wirklich Besondere ist das Angebot, dass auf die üblichen Ordergebühren, die normalerweise beim Kauf der ETF anfallen, bei der Comdirect nun verzichtet wird. Das Angebot gilt auf jeden Fall bis zum Ende des Jahres Die Bank behält sich Anpassungen zum 1. Januar 2014 vor. Das finde ich eine gute Sache. Vielleicht ist das etwas, was Sie nicht nur selbst nutzen, sondern auch Jugendlichen als Sparvariante schmackhaft machen können. Details und die Liste der 50 verschiedenen ETFs im Internet unter In der nächsten Ausgabe lesen Sie unter anderem: Währungen Schweizer Franken als»save Haven«nicht mehr gefragt Steuern Der»Cash-GmbH«wird immer noch nicht der Garaus gemacht Rohstoffe Schiefergas beschert USA neuen Wettbewerbsvorsprung Die attraktivsten Anlage- und Kreditzinsen im Überblick Wo Baugeld am wenigsten kostet Anbieter Konditionen Kontakt Badische Beamtenbank Volksbank Münster 1822 Direkt 10 Jahre 2,29 % 15 Jahre 2,50 % 10 Jahre 2,36 % 15 Jahre 2,93 % 10 Jahre 2,40 % 15 Jahre 2,93 % 07 21/ bbbank.com Wo Ihr Tagesgeld am meisten bringt 02 51/ volksbank-muenster.de 0 69/ ergodirekt.com Anbieter Konditionen Kontakt ING Diba* 1,75 % 1822 Direkt* Cortal Consors*, *** Amsterdam Trade Bank** 1,75 % von 1, bis 1 Mio. Euro 1,75 % von 1, bis , (Zins bis garantiert) 1,70 % von 1, bis , (Zins für 6 Monate garantiert) 1,50 % * nur für Neukunden ** niederländische Einlagensicherung *** französische Einlagensicherung 0 69/ moneyou.de / ing-diba.de 0 69/ direkt.com 01 80/ cortalconsors.de 08 00/ atbank.de Impressum Akademische Arbeitsgemeinschaft Verlag Wolters Kluwer Deutschland GmbH Janderstraße 10, Mannheim Postfach , Mannheim Kundenservice: Akademische Arbeitsgemeinschaft Verlag Janderstraße 10, Mannheim Telefon: , Fax: Geschäftsführung: Dr. Ulrich Hermann (Vorsitz), Michael Gloss, Christian Lindemann, Frank Schellmann Chefredaktion: Gerald Eckel Redaktions-Sprechstunde: dienstags von 10 bis 12 Uhr, Telefon: , Postvertriebs-Kennzeichen: ZKZ Druck: Warlich Druck, Meckenheim Bezugspreis: jährlich 60, (inkl. MwSt., zzgl. Porto) Erscheinungsweise: monatlich

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