Starke Frauen im Einsatz für das Kleinbasel

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Starke Frauen im Einsatz für das Kleinbasel"

Transkript

1 Die Zeitung für das Kleinbasel, Riehen und Bettingen 64. Jahrgang, Offizielles Organ der IG Kleinbasel EST P A R K R E S T A U R A N T L ANGE E RLEN G A S T R O N O M I E & E V E N T S P.P. A 4002 BS Donnerstag, 5. März 2015 Nr. 5 Starke Frauen im Einsatz für das Kleinbasel HAFEN Obwohl mit dem Projekt Basel Nord im Hafen bereits ein neues trimodales Containerterminal geplant ist, planen jetzt drei Hafenfirmen ein weiteres, allerdings viel kleineres Terminal in Weil am Rhein. Bis 20 Millionen Franken wollen die Firmen in ihr Projekt investieren. Seite 5 RIEHEN Im Kampf gegen die Abwanderung der Kaufkraft über die Grenze bieten die Riehener Geschäfte die Aktion «Gratis-Shopping» an. Dabei wurden am 28. Februar im Rauracher-Zentrum erstmals Kassenzettel verlost. Für die Geschäftsinhaber ist die erste Bilanz positiv. Seite 7 FASNACHT Die Drey Scheenschte Dääg waren so schön, dass es sich lohnt, noch einmal kurz Rückschau zu halten. Wer Lust hat, nächstes Jahr Fasnacht zu machen, findet einige Angebote auf den Seiten 8 und 9 Zitat der Woche «Die Mannschaft ist genug stark, um in dieser Liga zu bestehen.» 10 Jahre Stadtteilsekretariat Kleinbasel. Zum Jubiläum des Stadtteilsekretariates erklären die Co- Leiterinnen Heike Oldörp (links) und Theres Wernli, was die Institution erreicht hat und was sie noch erreichen will. Seite 3 Foto: Rolf Zenklusen Konni Mendelin, Interimstrainer des FC Amicitia, über den Abgang von fünf Teamstützen Seite 10 An der Clarastrasse 50 Blumenhaus Mäglin GmbH Clarastrasse 50 CH-4058 Basel Telefon: Im clarashopping

2 Gebr. Ziegler, Basel Spenglerei Sanitäre Installationen Reparaturservice Wiesenstrasse 18 Tel Tomasetti AG Alternativenergien Heizungen aller Systeme Foto: Stumm/pixelio.de Breisacherstrasse Basel Tel Vogel Gryff Die Zeitung für das Kleinbasel, Riehen und Bettingen 64. Jahrgang. Auflage Exemplare. Verteilgebiet: Kleinbasel / Riehen / Bettingen. Erscheint 14-täglich gratis in alle Haushalte ohne Werbestoppkleber. Herausgeberin: NKM Verlag AG, Christian Kern; Redaktion, Inserateverwaltung: Postfach, 4005 Basel, Tel , Fax Offizielles Organ der Interessengemeinschaft Kleinbasel (IGK). Chefredaktor: Rolf Zenklusen (zen.). Redaktoren: Ilan Olstein (ilo), Tobias Gfeller. Ständige Mitarbeiter: Werner Blatter (ter), Christian Kern (cke), Markus Knöpfli (knö), Patrick Straub (Fotograf). Korrektorat: Markus Knöpfli. Druck: DZZ Druckzentrum Zürich AG. Inserate: Gabi Nickler und Daniel Gubler. Inseratepreis: s/w Fr. 1.32/mm, 4-farbig Fr. 1.95/mm, Reklamen (Textteil) Fr. 3.95/mm, alle Preise zuzüglich 8% MwSt., Abonnementspreis: Fr. 54. / Jahr inkl. MwSt., Vogel Gryff nicht erhalten? Bitte melden bei der Distriba AG, Tel

3 Vogel Gryff IM GESPRÄCH 5. März 2015 Nr. 5 3 «Noch besser wäre es, wenn der Kanton das Klybeck-Areal kauft» Theres Wernli und Heike Oldörp leiten das Stadtteilsekretariat Kleinbasel, das am 9. März seinen 10. Geburtstag begeht. Von Rolf Zenklusen Am 9. März 2005 wurde das Stadtteilsekretariat Kleinbasel (STS) gegründet. Mit 46 Mitgliedervereinen ist die Institution inzwischen breit abgestützt. Im Interview erklären die Co-Leiterinnen Theres Wernli, 50, und Heike Oldörp, 45, die aktuelle und künftige Bedeutung der Anlaufstelle für die Quartierbewohner. Was hat das Stadtteilsekretariat Kleinbasel (STS) in zehn Jahren erreicht? Theres Wernli: Wir haben hauptsächlich erreicht, dass die Quartierbewohner jetzt wissen, dass sie sich einbringen können und dass die Mitwirkung, die im Paragraph 55 der Kantonsverfassung verankert ist, auch ernst genommen wird. Heike Oldörp: Die Vereine haben viel mehr Einfluss dank der Unterstützung durch das STS. Auch wenn Anwohner direkt uns einschalten, bekommen ihre Anliegen mehr Gewicht. Wernli: Jedes Mal, wenn wir vor vollem Saal eine Informationsveranstaltung durchführen, ist das für uns ein Erfolg. Wo sonst findet man 100 Leute, die zu einem Thema ihre Meinung sagen können? Man kennt uns als Anlaufstelle und weiss, dass wir Unterstützung bieten bei der Mitwirkung. Seit einiger Zeit stellen wir fest, dass sich Quartiervereine und Anwohnergruppen viel mehr engagieren das ist sicher ein Erfolg. Oldörp: Unsere Stärke ist, dass wir die Anliegen der Bevölkerung bei der Verwaltung so einbringen, Gemeinsame Leitung. Heike Oldörp (links) und Theres Wernli freuen sich über das 10-Jahr-Jubiläum des Stadtteilsekretariates. Foto: zen. dass sie Gehör finden. Oder wir vermitteln direkt die Ansprechpartner in der Verwaltung. Die Leute spüren, dass es dank unserer Vermittlung einfacher und schneller geht, Dinge zu verändern. Immer wieder hören wir den Vorwurf, das STS würde eher linke Themen vertreten. Was sagen Sie dazu? Wernli: Wenn es etwa um die Aufwertung des Wohnumfelds geht, fehlt natürlich oft die Sicht des Gewerbes; das gebe ich zu. Eine Spielstrasse verträgt sich schlecht mit der Forderung des Gewerbes nach einer problemlosen Zufahrt oder nach Parkplätzen. Auch das Bedürfnis nach Tempo 30-Zonen haben wir aus der Bevölkerung stark gespürt. Diese Kräfte haben Leute entwickelt, die täglich dort leben. Es gibt viel mehr Vereine, die sich um die Wohnumfeldaufwertung kümmern als um die Belange des Gewerbes. Also hat sich das Gewerbe zu wenig eingebracht? Wernli: Nicht unbedingt. Die IGK hat mehrmals gefordert, dass man die Autobahnausfahrt Klybeck öffnet. Die Anwohner hatten jedoch andere Interessen: Sie haben sich auf das politische Versprechen gestützt, dass mit dem Bau der Nordtangente der Verkehr in den Quartieren abnehmen wird. Solche Konflikte haben wir immer wieder, da ist es schwierig, es allen recht zu machen. Denken Sie an den Landhof: Auch dort hatten wir Vereine, die eine Überbauung wollten und andere, die den Landhof grün erhalten wollten. Oldörp: Auf Grund unseres Images hat sich das Gewerbe zwischenzeitlich leider von uns zurückgezogen. Aber das konnten wir korrigieren: Bei den letzten «kleinstadtgesprächen» hatten wir stets Vertreter des Gewerbes mit am Tisch. Daniel Seiler, Präsident der FDP Kleinbasel, sitzt im OK «kleinstadtgespräche» und bringt die Anliegen des Gewerbes in der Arbeitsgruppe Gewerbe des STS ein. Wernli: In Diskussionen betonen wir immer wieder, dass es auch Parkplätze braucht. Genauso wie wir immer darauf aufmerksam machen, dass auch ältere Leute und Kinder ihre Bedürfnisse haben. Unsere Aufgabe ist es ja nicht, eine Position einzunehmen, sondern zu vermitteln. Was nehmen Sie sich für die nächsten zehn Jahre vor? Wernli: Im Jubiläumsjahr beschäftigen wir uns vermehrt mit Themen, die nichts mit Baustellen zu tun haben. Wie geht es der Bevölkerung in der Erlenstrasse? Oder in der neuen Schorenstadt? Was passiert im Rosentalquartier? Zudem wollen wir die Mitwirkung auf andere Departemente ausweiten, die weniger Erfahrung damit haben als das Bau- und Verkehrsdepartement also zum Beispiel im Bereich Gesundheit, Erziehung usw. Wo sehen Sie aktuell die grössten Probleme im Kleinbasel? Oldörp: Die Entwicklungen auf der Erlenmatt, im Hafen oder auf dem Roche-Areal sind eine grosse Herausforderung. Das gibt einen Verdrängungseffekt, der bei den Quartierbewohnern viele Ängste schürt. Wernli: Kürzlich hörten wir den Vorwurf, in der Schorenstadt würden sich Millionäre ansiedeln. Dabei ist es für Basler Verhältnisse normal, dass die neuen Häuser dort eine Million kosten. Ausserdem ist das Kleinbasel immer noch ein Arbeiterviertel. Ein weiterer Punkt ist die Durchwegung der Chemieareale Klybeck oder Rosental, wie von Anwohnern gefordert. Noch besser wäre allerdings, wenn der Kanton zum Beispiel das Klybeck-Areal kaufen würde. Denn dort wären dringend benötigte Räume für das Gewerbe vorhanden. Auch Clubs mit lauter Musik und die Trendsporthalle könnten sich dort ansiedeln damit wären mehrere Probleme auf einen Schlag gelöst. Anzeige Mir sinn glügglig und so froh, hänn Si bim TRACHTNER BICO gno! Heigh ho, heigh ho, life s good at the Zoo, your matress from TRACHTNER is made by BICO! 1 gratis Zolli- Jahres-Abo... DRUCKENTLASTENDE MATRATZEN UND KISSEN und erst noch Fr.110. für die alte Matratze beim Kauf einer Privilège, ClimaLuxe, Airtex, SuperRelax, Moderna, GrandLuxe oder Tempur dr Möbellade vo Basel Spalenring Spalenring 138, 138, Basel Basel Tram/Bus: 1, 6, 50 bis Brausebad 061 od , 95 33, bis Schützenhaus Tram/Bus: 1, 6, 50 bis Brausebad od. 8, 33, 34 bis Schützenhaus

4 4 Vogel Gryff 5. März 2015 Nr. 5 Zur Ergänzung unseres Teams im Gartenbad Bettingen suchen wir für die Sommersaison 2015 (16. Mai bis 19. September 2015) Teilzeitmitarbeitende mit Anstellung im Stundenlohn. Mitarbeiter/in Badaufsicht (Springer/in) Zu Ihren Aufgaben gehören die Aufsicht und Überwachung des Badbetriebs sowie Reinigungs- und kleinere Unterhaltsarbeiten. Sie verfügen über ein gültiges Brevet Plus Pool mit anerkannter CPR- Ausbildung, sind eine aufgestellte, freundliche Persönlichkeit und haben Freude am Umgang mit unseren Badgästen. Zudem sind Sie bereit, stundenweise während der Woche und an den Wochenenden Dienst zu leisten. Mitarbeiter/in Kiosk Sie sind eine dienstleistungsorientierte Persönlichkeit, schätzen Kundenkontakt und haben Freude, in Küche und Verkauf mitzuwirken. Sie sind bereit, 3 x pro Woche sowie an einem Wochenende im Monat zu arbeiten. Gute Deutschkenntnisse, selbständiges Mitarbeiten im Team und gute Umgangsformen werden vorausgesetzt. Mitarbeiter/in Kasse Sie sind zuverlässig, kommunikativ, verfügen über einen freundlichen sowie gepflegten Auftritt und haben Freude am Umgang mit Kunden. Sie sind bereit, unregelmässige Arbeitszeiten auch an Wochenenden zu leisten und sind sich selbständiges Arbeiten gewöhnt. Ihre Kurzbewerbung richten Sie bis am Freitag, 13. März 2015 an die Gemeindeverwaltung Bettingen, Joggi Bertschmann, Betriebsleiter Gartenbad, Talweg 2, 4126 Bettingen. Für Fragen steht Ihnen Joggi Bertschmann ( ) oder die Gemeindeverwalterin, Katharina Näf Widmer ( ) gerne zur Verfügung. Frühaufsteher aufgepasst in Riehen- Zusatzverdienst! Ihre Herausforderung: Wir suchen per sofort in Riehen zuverlässige und motivierte Mitarbeitende für die Zustellung von abonnierten Zeitungen an Werk- oder Sonntagen. ü ü ü ü ü Arbeiten Sie gerne selbständig? Sind Ihnen Einsätze an Werktagen (Mo-Sa) zwischen 05.00h und 06.30h oder an Sonntagen zwischen 05.00h und 07.30h möglich? Sind Sie zuverlässig, wetterfest und fit? Können Sie sich in Deutsch verständigen und lesen? Steht Ihnen ein Auto zur Verfügung oder sind Sie gut zu Fuss? Ihre Chance, Ihr Monatsbudget etwas aufzupolieren: Falls Sie alle Fragen mit Ja beantwortet haben, sind Sie bei uns genau richtig. Melden Sie sich noch heute für weitere Informationen! Anmeldung über Tel.-Nr: oder über Presto Presse-Vertriebs AG 火 車 站 360 rund ums Fahrzeug Wenn das für Sie Bahnhof bedeutet, liegen Sie zwar zufällig richtig. Wenn Sie ganz sicher gehen wollen: professionelle Übersetzungen des Kaufmännischen Verbandes Basel. Unser Übersetzungsbüro übersetzt Texte und Urkunden in über 30 Sprachen durch qualifizierte Übersetzer. z. B. Arabisch, Chinesisch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Holländisch, Italienisch, Kroatisch, Mazedonisch, Persisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch, Serbisch, Slowakisch, Spanisch, Thailändisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch, Vietnamesisch sowie diverse andere Sprachen auf Anfrage. Wir freuen uns auf Ihren Übersetzungsauftrag! Kaufmännischer Verband Basel, Aeschengraben 15, CH-4002 Basel T , F , Wenger Carrosserie/Fahrzeugbau Klingentalstrasse 77, 4057 Basel Tel Fax KVB_Uebersetzung_115x132_4c_RZ.indd :26

5 Vogel Gryff KLEINBASEL AKTUELL 5. März 2015 Nr. 5 5 Drei Hafenfirmen planen neues Terminal in Weil Neben dem geplanten Containerterminal Basel Nord soll ein Gleiches in Weil am Rhein entstehen. Braucht es wirklich zwei? Von Rolf Zenklusen Die Terminalbetreiberin Swissterminal AG und die privaten Reedereien Ultra-Brag AG und Danser Switzerland AG wollen hinter der Grenze im Hafen Weil am Rhein eine neue Terminalanlage bauen. Nach Alternativen gesucht Die drei Firmen rechnen mit einer Investition von 15 bis 20 Millionen Franken. Das neue Terminal soll bis 2029 realisiert sein, die wegfallende Umschlagskapazität des Hafenbeckens 1 in Basel ersetzen und den steigenden Containerverkehr auf dem Rhein bewältigen können, wie die Firmen gemeinsam mitteilen. Weil bis 2029 nach dem Willen der Stadt Basel das Westquai (Hafenbecken 1) der Stadtentwicklung weichen muss, habe die Firma Swissterminal AG eine Alternative gesucht, erklärt deren CEO Roman Mayer. «Wir sind überzeugt, in Weil am Rhein den geeigneten Standort gefunden zu haben. Mit Ultra- Brag AG und Danser Switzerland AG sind zudem zwei bedeutende Akteure in den Schweizerischen Rheinhäfen als Partner mit ins Boot gestiegen, was unserem Unterfangen starken Auftrieb gibt.» Direkt am Rheinufer Beat Heydrich, CEO der Ultra- Brag AG, hebt insbesondere die Vorteile für die Schifffahrt heraus. «Das neue Terminal käme direkt am Rheinufer zu liegen und wäre somit wasserseitig einfach und direkt zugänglich. Ebenso ist mit dem Bahnanschluss die Trimodalität gewährleistet», lässt sich Heydrich zitieren. Noch ein Terminal? Die Visualisierung zeigt das geplante «Container Terminal Weil». Im Hintergrund ist der bestehende Hafen Weil am Rhein zu sehen. Visualisierung: zvg. Bleibt die Frage, inwieweit die geplante Anlage eine Konkurrenz darstellt zum geplanten trimodalen Containerterminal Basel Nord. Beide Anlagen würden den Umschlag von Containern ermöglichen, wobei Basel Nord dreimal grösser werden und bereits bis 2022 in Betrieb gehen soll. Weil am Rhein als Erweiterung Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) teilten auf ihrer Website mit, mit einer Realisierung eines neuen Containerterminals könne in Weil am Rhein frühestens ab 2027 gerechnet werden. Damit positioniere sich die Rheinhafengesellschaft Weil am Rhein (RHG) als Erweiterung der schiffseitigen Umschlagskapazität nach der Realisierung des trimodalen Terminals Basel Nord. «Diese Planung entspricht dem Kooperationsvertrag zwischen den Schweizerischen Rheinhäfen und der RHG Weil am Rhein.» NACHRICHTEN Vergewaltigung bei der Dreirosenbrücke VG. Beim Brückenkopf der Dreirosenbrücke wurde eine junge Frau Opfer eines Sexualdeliktes. Die Frau war kurz nach Mitternacht auf dem Weg von der Klybeckstrasse in Richtung Grossbasel, als zwei Unbekannte sie ansprachen. Sie wechselte die Strassenseite und lief schneller. Auf der Kleinbasler Seite packte sie einer der Männer und hielt sie fest, während der andere Mann sie vergewaltigte. Der Vorfall ereignete sich am Samstag, 21. Februar. Gesucht werden zwei 20- bis 23-jährige Männer, die spanisch gesprochen haben. Die Moschee darf in der Kaserne bleiben VG. Die Baukommission für den Umbau der Kaserne hat die ursprünglich geplante Sanierung des oberen Rossstalls auf unbestimmte Zeit verschoben. Grund dafür sei ein juristisches Verfahren, teilte das Präsidialdepartement mit. Dank der Verzögerung können die Muslime vorläufig in ihrer Mescid-Moschee bleiben. Der Umbau des Hauptbaus erfährt durch die Verschiebung keine Einschränkungen und kann plangemäss umgesetzt werden. Die Kunsteisbahnen beenden ihre Saison VG. Am Sonntag, 8. März, stellen die Kunsteisbahnen Margarethen und Eglisee den Betrieb ein. Rund Gäste haben diesen Winter die beiden Eisbahnen besucht. Weil im Eglisee nur ein Eisfeld betrieben werden konnte, ist das private Eislaufen dort zurückgegangen. Dieser Rückgang konnte auf der Margarethen kompensiert werden, wie das Erziehungsdepartement mitteilte. Am 30. November 2014 haben bei der Aktion «Gratis uffs Glattyys» über 4800 die Eisbahnen besucht. Petition der LDP im Wettsteinquartier VG. Die LDP Basel-Stadt lanciert eine Petition «gegen die Umgestaltung der Wettsteinallee und gegen die Aufhebung von über 60 Parkplätzen». Das Tiefbauamt habe im Februar Hauseigentümer an der Wettsteinallee informiert, dass auf der Seite der ungeraden Hausnummern das Trottoir verbreitert und eine Baumallee in Einzelrabatten erstellt werden soll sowie 61 Parkplätze aufgehoben werden sollen. Das sei unnötig, meint die LDP. An besagter Stelle habe es genug Bäume und Grün; die Trottoirs seien breit genug. «Die Aufhebung von Parkplätzen ist unerwünscht, weil im weiteren Umfeld des Wettsteinplatzes bereits zahlreiche Parkplätze aufgehoben worden sind.» Dadurch verlagere sich der ruhende Verkehr in die übrigen Wohngebiete rund um den Wettsteinplatz. Nicht alle Anwohner könnten sich Abstellplätze in Einstellhallen (z.b. in der Überbauung altes Kinderspital) leisten. Anzeige RAIBLE-TREUHAND BASEL Klingentalstrasse Basel Tel RB T Buchhaltungen Bilanzen Steuern und Jahresabschlüsse Unternehmungsberatung

6 Anzeige Petition gegen die Umgestaltung der Wettsteinallee und gegen die Aufhebung von über 60 Parkplätzen Das Tiefbauamt hat mit Schreiben vom 3. Februar 2015 die Eigentümerinnen und Eigentümer diverser Liegenschaften an der Wettsteinallee informiert, dass auf der Seite der ungeraden Hausnummern das Trottoir verbreitert und eine Baumallee in Einzelrabatten erstellt werden soll sowie 61 Parkplätze aufgehoben werden sollen. Die Arbeiten sollen von August 2015 bis Juli 2016 dauern. Die Unterzeichneten fordern einen Verzicht sowohl auf die Neugestaltung der Strasse als auch auf die Reduktion des Parkplatzangebots. Im Gebiet rund um den Wettsteinplatz hat es zahlreiche Grünflächen, ein Mangel an Bäumen besteht dort nicht. Die Trottoirs in der Wettsteinallee sind heute breit genug, eine Verbreiterung macht keinen Sinn. Die Aufhebung von Parkplätzen ist unerwünscht, weil im weiteren Umfeld des Wettsteinplatzes bereits zahlreiche Parkplätze aufgehoben worden sind (Lindenberg, Utengasse, Riehentorstrassse, Römergasse, Burgweg, Alemannengasse etc.). Dadurch verlagert sich der ruhende Verkehr in die übrigen Wohngebiete rund um den Wettsteinplatz. Das Angebot an Parkplätzen ist knapper geworden. Teure Abstellplätze in Einstellhallen z.b. in der Überbauung altes Kinderspital, kommen nicht für alle Anwohnenden in Frage. Aus dem Quartier sind in jüngerer Zeit keine breit abgestützten Wünsche nach Erstellung einer neuen Allee oder nach Aufhebung von Parkplätzen zu vernehmen gewesen. Deshalb kann nicht davon gesprochen werden, dass die Wohnbevölkerung diese Umgestaltung will. Gerade in Zeiten mit angespannter Finanzlage sollte auf unnötige und unerwünschte bauliche Massnahmen verzichtet werden. Die knappen staatlichen Mittel sollen gezielt dort eingesetzt werden, wo Verbesserungen nötig sind. Dazu gehört dieses Projekt an der Wettsteinallee nach Ansicht der Unterzeichnenden sicher nicht. Name Vorname Strasse PLZ Unterschrift Unterschriftenbögen (auch teilweise ausgefüllte) baldmöglichst zurücksenden an Sekretariat LDP, Elisabethenanlage 25, 4010 Basel, per Fax an oder Mail: Weitere Bögen können unter runtergeladen werden.

7 Vogel Gryff RIEHEN/BETTINGEN 5. März 2015 Nr. 5 «Gratis-Shopping» freut die Kunden Eine Verlosung von Kassenzetteln sorgt in Riehen für eine stärkere Identifi kation mit den lokalen Geschäften. Von Tobias Gfeller Samstagnachmittag, 28. Februar, Rauracher-Zentrum in Riehen. Während drinnen eifrig die Wochenendeinkäufe erledigt werden, sorgt Andrea Desax von der «Frei Augen-Optik GmbH» für drei glückliche Gewinner. Sie zieht aus der gut gefüllten Tonne drei Kassenzettel und sorgt so bei den Gewinnern für einen Zustopf von rund 150 Franken. Gemeindepräsident Hansjörg Wilde (parteilos) amtet als Glückspate bei der zweiten Ziehung der Aktion «Gratis Shopping». Zu gewinnen ist der Betrag als Gutschein, den man in einem Riehener Geschäft ausgegeben hat. Handeln, nicht nur jammern Mit der Kassenzettelverlosung geben die Einwohnergemeinde Riehen, die Vereinigung Riehener Dorfgeschäfte (VRD), die Vereinigung Rauracher-Zentrum und der Handels- und Gewerbeverein Riehen (HGR) Gegensteuer zum starken Franken, der seit der Freigabe des Mindestkurses Mitte Januar noch einmal zugelegt hat. Die Aktion dauert bis Ende März. Die Ladenbesitzer ziehen ein positives Zwischenfazit. «Die Verlosung. (v. l.) Jürg Blattner, Inhaber Papeterie Wetzel und Co- Präsident Vereinigung Riehener Dorfgeschäfte VRD, Gemeindepräsident Hansjörg Wilde, ein Passant, SVP-Vizepräsident Felix Wehrli und Glücksfee Andrea Desax (Mitarbeiterin Frei Optik). Foto: Tobias Gfeller. Aktion kommt sehr gut an», betont Jürg Blattner, Co-Präsident des VRD und Inhaber der Papeterie Wetzel. Die Kunden zeigten sich erfreut und würden rege die Kassenzettel verlangen, die sie anschliessend in der Tonne im Dorf oder beim Rauracher-Zentrum einwerfen können. «Die Kunden schätzen es sehr, dass nicht nur gejammert, sondern proaktiv und positiv etwas unternommen wird», hat Blattner festgestellt. Lob auch von ausserhalb Die Kosten übernehmen die drei Gewerbeorganisationen und die Gemeinde. So entsteht für die Geschäfte keinerlei finanzieller und organisatorischer Mehraufwand. «Das ist ideal für uns», lobt Anna-Maria Kössler, Inhaberin von «Anna K. First and Secondhandfashion» im Dorfzentrum. Sowieso sei ihre Branche nicht so stark von der Eurokrise betroffen. «Trotzdem sind wir dankbar für die Aktion. Die Leute reagieren sehr positiv.» Ähnliches weiss auch Andreas Meury von der Metzgerei Rolf Henz in der Schmiedgasse zu berichten. «Es gibt vielleicht ein kleines Plus an Kunden. Wir haben aber das Glück, dass unsere Ware nicht austauschbar ist und es den Kun- 7 den vor allem auf die Qualität ankommt.» Der aus Laufen stammende Andreas Meury hat auch schon ausserhalb von Riehen viele positive Feedbacks für die Kassenzettelaktion erhalten. Gleiches gilt auch für die «Frei Augen-Optik GmbH», in der man gemäss Losfee Andrea Desax viele positive Reaktionen erhält. Allmendgebühren erlassen Traditionell schwierig haben es im grenznahen Umfeld die Sportläden. Andreas Cenci als Inhaber und Geschäftsführer des Cenci Sport und Co-Präsident des VRD ist deshalb dankbar um das Engagement der Initianten. «Es geht jetzt weniger um kurzfristige Gewinne. Es ist doch vielmehr ein Dankeschön an die Kunden, die noch in Riehen einkaufen.» Cenci sieht das «Gratis Shopping» deshalb auch als langfristige Kundenbindung. «Es geht auch um die emotionale Identifikation mit den eigenen Läden vor der Haustür.» Gemeindepräsident Hansjörg Wilde kündigte bereits am 28. Februar weitere Aktionen an. Am 4. März teilte dann der Gemeinderat mit, «im Sinne eines kleinen wirtschaftlichen Impulses für die lokalen Anbieter» habe er entschieden, dem Handel und dem Gewerbe die Allmendgebühren für das Jahr 2015 zu erlassen und «damit für eine finanzielle Entlastung der Betroffenen zu sorgen.» IN EIGENER SACHE Tobias Gfeller neuer Riehener Redaktor VG. Die «Vogel Gryff»-Redaktion stockt ihre personellen Ressourcen auf. Am 1. März hat Tobias Gfeller (Bild) seine Tätigkeit als Teilzeit-Redaktor für die Landgemeinden Riehen und Bettingen aufgenommen. Tobias Gfeller, 31, ist ein profilierter Kenner der beiden Landgemeinden: Er wird künftig die Seiten über Riehen/Bettingen redaktionell betreuen. Anfang Jahr hat der «Vogel Gryff» die Redaktion bereits mit dem Sportredaktor Ilan Olstein verstärkt. Auch er arbeitet in Teilzeit für den «Vogel Gryff». NKM Verlag AG, Verlag und Redaktion KALENDER RIEHEN/BETTINGEN Ausstellungen Fondation Beyeler Baselstrasse 101 bis Paul Gauguin Präsentation von 50 Meisterwerken Öffnungszeiten: Täglich: Uhr Mi: Uhr Geistlich-diakonisches Zentrum Spitalweg 20 bis Passion und Ostern Wechselfiguren mit biblischen Figuren Öffnungszeiten: Di Sa: Uhr und bis Uhr Jubiläumsfest Chrischona International Chrischonarain 200, Bettingen Sa Jahre und Chrischona Inter- So 8.3. national Tag des offenen Campus, Festgottesdienst, Sponsorenlauf, Musical Informationen: Literatur Arena Literatur-Initiative Kellertheater Alte Kanzlei, Haus der Vereine, Erlensträsschen 3 Do Lukas Hartmann stellt seinen neuen Roman «Auf beiden Seiten» vor 20 Uhr NACHRICHTEN Ruftaxis verkehren nun auch am Sonntag VG. Die Kleinbusse 35/45 verkehren an Sonntagen nicht, was insbesondere für die Besucherinnen und Besucher der Alterssiedlungen ein Problem ist. Als Zusatzangebot für diese Gebiete wird seit dem 1. März deshalb der bewährte abendliche Ruftaxibetrieb versuchsweise für ein Jahr auf die Sonntage ausgeweitet. Da nur wenige Passagiere erwartet werden, sollte der Betrieb mit zwei Ruftaxis die Nachfrage befriedigen können, wie die Gemeinde mitteilt. Das Ruftaxi funktioniert nach denselben Regeln wie am Abend. Die beiden Ruftaxis stehen vor dem Landgasthof und bei der Bushaltestelle Habermatten und befördern Fahrgäste mit einem gültigen TNW-Billet von 9 Uhr bis Betriebsschluss.

8 wunders Fasna Vy Vo 810 Vogel Gryff äxtra Grosser Festtag «E Hampfle» herrlich schöne Ruggbli Bei perfekter Temperatur blieb es de Kompromisslos. Im dichten Gedränge zeigt der Wild Maa keine Gnade. Wie es sich gehört verschafft er sich mit seiner Tanne seinen Platz, der ihm gebührt. Fotos: Patrick Straub Auf dem Floss: Der Wild Maa war auf der Talabfahrt in seinem Element. Guggemusig FASADESCHRÄNZER Mir sueche fir die näggscht Fasnacht Versteergig uf allne Instrumänt. Wenn Du (Männli) Fraid an dr Fasnacht und am Musiziere hesch, mäld Di no hitte bim Jörg uf dr Nummere oder Gü hü Bevor alles los geht : Dr Wild Maa zeigt sein wahres Gesicht und beglückt die Kinder mit «Sunnereedli». Auf dem Messeplatz: Der Tanz für den Statthalter der Ehrengesellschaft zum Rebhaus Claude Beranek. Gr jub Messe Basel het die heerlig Sytte meeglig gmacht

9 5. März 2015 Nr. 5 9 gg uff e cheeni cht Jungi Barbara Scho sit Joor kaa me bi uns in dr Junge Garde (mit Binggis) leere leere pfyffe und drummle. Mer sueche au daas Joor wiider Maitli und Buebe als als Pfyffer und Dambuure! Starte E Pfyffer kaa sott me bi mindeschtens uns ab 6 Joor7, (dr Barbara Club e Dambuur 1902 isch ebbe e gmischte 8 Joor alt Stammverein) syy (dr Barbara Club 1902 isch e gmischte Stammverein). Yyschryybe kaa kaa me me sich sich am an Samschtig de Samstig (vom zwai (vom bis zwai am vieri) bis am vieri) im im Barbara-Cliquekäller (Klosterberg 6). 6). Oder lyt lyt em em Obmaa aa: aa: Andreas Müller, Delifoon Pfyffe und Drummle bi dr Junge Garde vo de Wiehlmys Knaben und Mädchen ab 7 Jahren. Anmelden: Dienstag 10. März 2015, bis Uhr, Restaurant Hahn, Hammerstrasse 67 in Basel. Übungsstunden sind jeweils am Dienstag im Claraschulhaus. Wir nehmen am Fasnachtsbändeli teil. Informationen: Tel: 061/ , Dr Fasnachtsdangg 2015 S Piccolo duet d Drummle griesse: Gäll, dr Morgestraich kasch gniesse. Joo, er isch e woori Pracht. D IWB hänn dunggel gmacht. Au dr Petrus stoot do stramm. Das Joor bringt er s voll Programm. Unser Piccolo pfyfft froo und es gniesst dr Cortège soo. Stau gits weenig, drum kas bummle guet beglaitet vo dr Drummle. D Auge von em dien grad glänze, wenn die Gugge richtig schränze. Und es schetzt dä Fasnachtssääge. Bsunders gniessts au alli Wääge. S Piccolo duet gly begryffe, dass es darf e Danggscheen pfyffe: D Saniteet und d Fyrweer luege. S Baudep kittet alli Fuege. D Bolizei und au d Kadette, mache alli, was si sette. Und d Yfäädler luege gly, dass do niemerts lätz ka sy. S duet bim Speiholz aabetropfe. D Räppli dien em d Lecher stopfe, drum git s Piccolo jetz uff. D Stroossewischer gänn ain druff und si singe: wisch, wisch, wisch, bis die Stadt ganz suuber isch. S Piccolo macht noone Wangg und pfyfft doo sy letschte Dangg! Jetz bruucht s Piccolo sy Rueh. S het am Bummel wider z due. S Piccolo sait, s isch e Määrli, mit dr Drummle bin i s Bäärli. S goot kai Joor, mr saages aa, denn darf d Drummle s Värsli haa. S Fasnachts-Comité Basel, 26. Hoornig 2015

10 Vogel Gryff 5. März 2015 Nr SPORT Abwanderung von fünf Teamstützen schwächt den FC Amicitia Riehen Nach dem Abgang von Trainer Marco Chiarelli ist bei Amicitia ein Umbruch im Gang, der sportlich Folgen haben könnte. Von Ilan Olstein Basler Cup-Finalist und Platz drei in der Abschlusstabelle. Das ist der hervorragende Leistungsausweis des FC Amicitia in der letzten Spielzeit. Marco Chiarelli als Trainer und sein Intimus und Sportchef Walter Schneider haben eine Mannschaft geformt, der man in der aktuellen Saison Ähnliches zutrauen durfte. Doch es kam fast alles anders. Schneider kündigte noch im Sommer nach Differenzen mit dem Vorstand, und Chiarelli folgte ihm nach der Hinrunde zum BSC Old Boys. Auch sportlich ging es bergab. Im Moment steht Amicitia auf Rang zehn. Nur ein Punkt trennt die Basler von einem Abstiegsplatz. Immerhin stehen die Riehener im Basler Cup-Viertelfinal. Florian Schoeffel. Der Stürmer (rechts) muss nach den Abgängen der Teamstützen beim FC Amicitia Riehen noch mehr Verantwortung übernehmen. Foto: zvg. Verstärkung nicht erhalten Kein Geheimnis ist, dass einige Spieler bereits im Sommer Verstärkung forderten, diese aber nicht erhielten. In der Winterpause haben sie diese Forderung wiederholt. Die ersten Ligaspiele gingen verloren, und man fand sich plötzlich in den unteren Tabellenregionen wieder. Auf Chiarellis Abgang folgte ein Exodus der besonderen Art. Die Führungsspieler Roman Aeschbach und Captain Benedikt Badminton: Uni Basel schafft Ligaerhalt VG. Als Schlusslicht musste der SC Uni Basel am Samstag zunächst gegen den Tabellenzweiten La Chaux-de-Fonds antreten und siegten überraschend deutlich mit 7:1. Am Sonntag benötigte Uni Basel beim drittplatzierten St. Gallen-Appenzell im Minimum ein Unentschieden um den Ligaerhalt sicherzustellen. Dank einem überzeugenden 5:3-Erfolg erreichten die Bebbi ihr Ziel. Fast hätte es noch zur Playoff-Qualifikation gereicht. Bregenzer beides Ur-Riehener haben den Verein genauso verlassen wie Stürmer Bryan Strauss und Verteidiger Nicola Gassmann. Sie folgten Chiarelli nicht ins «Heilige Land», sondern zum BSC Old Boys. Aus dem Entscheid der vier Teamstützen, sich der zweiten Mannschaft von OB anzuschliessen, hat sich mittlerweile eine «Regio-Fussball-Posse» entwickelt. Bei Amicitia stellt man sich auf den Standpunkt, dass die REGIONALE SPORTNACHRICHTEN Nur aufgrund des schlechteren Punktverhältnisses reichte es am Ende nicht. Leichtathlektik: Urs Frey läuft auf Rang 2 VG. Der Riehener Urs Frey lief am 33. Bremgarter Reusslauf über die Distanz von 11 km auf den sehr guten 2. Rang. Mit der Zeit von 44.18,7 Minuten in der Alterskategorie M70 musste er sich bei 47 Klassierten nur vom mehrfachen Welt- und Europameister bei den Senioren, Albert abgewanderten Spieler von Ex- Sportchef Walter Schneider abgeworben wurden. «Nicht die feine Art», meint der neue Interimstrainer mit A-Diplom, Konni Mendelin, nicht ohne Groll. Schneider seinerseits widerspricht diesen Anschuldigungen vehement. In der Breite verstärkt Wie auch immer: Der FC Amicitia Riehen hat an Qualität verloren. Die Basler haben sich bis Anderegg aus Innertkirchen, geschlagen geben. Rollhockey: RHC Basel gewinnt wieder VG. Nach der knappen Niederlage gegen Tabellenführer Genève RHC (3:5) ist der RHC Basel wieder auf die Siegerstrasse zurückgekehrt. Gegen den RHC Wimmis kam das Team von Spielertrainer Tobias Mohr zu einem ungefährdeten 9:3-Sieg und festigt damit den Tabellenplatz zwei. jetzt mit Rückkehrer Carmelo D Amelio (OB), Ali Polat (ex- Black Stars), Deniz Tolga (Saint Louis), Arum Vellupullay (Rückkehr nach Pause) und Nail Özcelik (FC Laufenburg, D) eher in der Breite verstärkt. Die weiteren Lücken im Kader will Amicitia mit eigenen Junioren füllen, was der Vereinsphilosophie entspricht. «Für uns ist klar, dass wir keine Spieler holen, die Geld wollen. Leider gibt es viele Spieler, die diesen Sport scheinbar nur ausüben, um Geld zu verdienen. Dazu sind wir nicht bereit und haben die finanziellen Möglichkeiten auch nicht», meint Amicitia-Sportchef Nicolas Widmer. Trainer ist zuversichtlich Ob dieser Weg in der momentanen Situation zum Ligaerhalt führt, wird sich weisen. Trainer Mendelin ist auf jeden Fall zuversichtlich: «Die Mannschaft ist genug stark, um in dieser Liga zu bestehen.» Den Beweis dazu kann der FC Amicitia bereits am Samstag, 21. März, zum Rückrundenauftakt beim Leader NK Pajde erbringen.

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

SHOPPINGZEIT! 20 Monatsgutscheine für alle, die eine grosse Auswahl lieben. Gültig bis am 3. Oktober 2015.

SHOPPINGZEIT! 20 Monatsgutscheine für alle, die eine grosse Auswahl lieben. Gültig bis am 3. Oktober 2015. SHOPPINGZEIT! 20 Monatsgutscheine für alle, die eine grosse Auswahl lieben. Gültig bis am 3. Oktober 2015. Im Pfister-Center Suhr gibt es immer Spannendes zu entdecken! Liebe Besucherinnen und Besucher

Mehr

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Sede di: Nome: HÖRVERSTEHEN:. / 42 P. LESEVERSTEHEN:. / 35 P. SCHREIBEN 1 + 2:. / 48 P. NOTE: NOTE: NOTE: GESAMTNOTE SCHRIFTLICHE PRÜFUNG: Hörverstehen 30 Min. 42

Mehr

r? akle m n ilie ob Imm

r? akle m n ilie ob Imm das kann man doch alleine erledigen dann schau ich doch einfach in die Zeitung oder ins Internet, gebe eine Anzeige auf, und dann läuft das doch. Mit viel Glück finde ich einen Käufer, Verkäufer, einen

Mehr

Erde, Luft und Wasser

Erde, Luft und Wasser Erde, Luft und Wasser Der Maler Rudolf Mirer Der 1937 geborene Rudolf Mirer ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Künstler der Schweiz. Der Bogen seiner künstlerischen Ausdruckskraft ist weit

Mehr

SSV Newsletter. Nr. 1/2014. Themen: Hallenmasters, Baustelle Höing, D-Jugendturnier Foto: Carsten Rüßel

SSV Newsletter. Nr. 1/2014. Themen: Hallenmasters, Baustelle Höing, D-Jugendturnier Foto: Carsten Rüßel SSV Newsletter Nr. 1/2014 Themen: Hallenmasters, Baustelle Höing, D-Jugendturnier Foto: Carsten Rüßel Hallen Masters 2014 - Aus in der Vorrunde Hagen. Wir waren dabei. Das olympische Motto war dann auch

Mehr

EINLADUNG ZUR EINWOHNERGEMEINDEVERSAMMLUNG

EINLADUNG ZUR EINWOHNERGEMEINDEVERSAMMLUNG EINWOHNERGEMEINDE ARISDORF EINLADUNG ZUR EINWOHNERGEMEINDEVERSAMMLUNG vom Mittwoch, 28. März 2012, 20.15 Uhr im Gemeindesaal Traktanden 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 13. Dezember 2011

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Januar bis März 2016. Gemeinsam Zusammen Stark

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Januar bis März 2016. Gemeinsam Zusammen Stark Lebenshilfe Center Siegen www.lebenshilfe-nrw.de www.lebenshilfe-center.de Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2016 Lebenshilfe Center Siegen Ihr Kontakt zu uns Dieses Programm informiert

Mehr

Hm, also es ist seit meinem letzten Rundbrief so viel passiert, da weiß ich gar nicht wo ich anfang soll...

Hm, also es ist seit meinem letzten Rundbrief so viel passiert, da weiß ich gar nicht wo ich anfang soll... Kantate an Weihnachten äpoihoih öjgföjsg#ojgopjgojeojgojoeg Hallihallo ihr Lieben ;-) Ja, ich bins endlich mal wieder. Wollte mich eigentlich schon vieeel früher mal wieder melden, doch irgendwie ist immer

Mehr

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

CHARTA FÜR ORGANISATOREN 2014

CHARTA FÜR ORGANISATOREN 2014 CHARTA FÜR ORGANISATOREN 2014 26 Jahre Kampf gegen seltene genetische Krankheiten Am 14. März 2014 vom Stiftungsrat validiert Einleitung Dank der grossartigen Arbeit, die von den ehrenamtlichen Helfern

Mehr

Wiedereinstieg ins Berufsleben für Kauffrauen. Word, Excel, Outlook, Korrespondenz

Wiedereinstieg ins Berufsleben für Kauffrauen. Word, Excel, Outlook, Korrespondenz Wiedereinstieg ins Berufsleben für Kauffrauen Word, Excel, Outlook, Korrespondenz WIEDEREINSTIEG INS BERUFSLEBEN FÜR KAUFFRAUEN Word, Excel, Outlook, Korrespondenz Zielgruppe Sie sind Wiedereinsteigerin

Mehr

Morgen- und Hausaufgabenbetreuung, Emmen

Morgen- und Hausaufgabenbetreuung, Emmen Direktion Schule und Kultur Morgen- und Hausaufgabenbetreuung, Emmen Ein Pilotprojekt der Gemeinde EMMEN Direktion Schule und Sport Direktion Soziales und Vormundschaft Eine Dienstleistung der Gemeinde

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

Geschlossenes Fußballturnier für alle Bezirke des Schalker Fan-Club Verband e.v.

Geschlossenes Fußballturnier für alle Bezirke des Schalker Fan-Club Verband e.v. Geschlossenes Fußballturnier für alle Bezirke des Schalker Fan-Club Verband e.v. Turnierbeginn: Samstag vor offizieller Saisoneröffnung des FC Schalke 04 (Voraussetzung: Saisoneröffnung findet am Sonntag

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Pflege und Betreuung rund um die Uhr Pflege von Herzen für ein besseres Leben Einfach, zuverlässig und bewährt 24 Stunden Betreuung zuhause. Von Mensch zu Mensch. Pflege zuhause: die bessere Wahl So lange

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Easyfairs Messen Technisches Handbuch

Easyfairs Messen Technisches Handbuch Easyfairs n Technisches Handbuch Stand: Jan. 2015/ST SeeasyFairs 61 228 10 00 Fax +41 61 228 10 09 Easyfairs Technisches Handbuch Inhaltsverzeichnis 1. Wichtigste Daten in Kürze Seite 3 2. Vor der Seite

Mehr

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 bindung langfristig Erfolge sichern bindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie Systematische bindung ist Ihr Erfolgsrezept, um sich im Wettbewerb positiv hervorzuheben und langfristig mit Ihrem Unternehmen

Mehr

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Max macht es viel Spaß, am Wochenende mit seinen Freunden. a) kaufen

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr

Wenn Träume wahr werden...

Wenn Träume wahr werden... Wenn Träume wahr werden... Kleiner Ratgeber für grosse Gewinner. Sie haben gewonnen! Herzliche Gratulation Wir freuen uns mit Ihnen und wünschen Ihnen, dass all Ihre Träume in Erfüllung gehen! Gerne geben

Mehr

Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino //

Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino // Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino // Arbeitgeber Luca Censi Der Direktor von IPT Ticino, den ich an einem Abendkurs für Personalführung kennen gelernt hatte, hat mich 2006 angefragt, ob ich bereit

Mehr

Thema. Grußwort. anlässlich des. 10-jährigen Jubiläums des. Vereins "Begegnung in Neu-Ulm e.v." am 22. Juli 2011

Thema. Grußwort. anlässlich des. 10-jährigen Jubiläums des. Vereins Begegnung in Neu-Ulm e.v. am 22. Juli 2011 Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Thema Grußwort anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Vereins "Begegnung in Neu-Ulm e.v." am 22. Juli 2011 Telefon:

Mehr

Die Geschichte von Monika mit dem Geld auf Messers Schneide

Die Geschichte von Monika mit dem Geld auf Messers Schneide Die Geschichte von Monika mit dem Geld auf Messers Schneide Dr. Budget hilft! unter info@plusminus.ch Monika ist 22 Jahre alt. Vor drei Jahren hat sie sich unsterblich in Christoph verliebt und die beiden

Mehr

Annabel Anderson Die erfolgreiche Sängerin im Interview

Annabel Anderson Die erfolgreiche Sängerin im Interview Annabel Anderson Die erfolgreiche Sängerin im Interview Annabel Anderson ist die musikalische Senkrechtstarterin des Jahres. Die sympathische Schlagersängerin aus Düsseldorf konnte in den vergangenen Monaten

Mehr

Man soll dort etwas erfahren können. Etwas, das den Augen des Touristen und sowieso des Schülers sonst verborgen bliebe:

Man soll dort etwas erfahren können. Etwas, das den Augen des Touristen und sowieso des Schülers sonst verborgen bliebe: 1. Begrüßung durch Deutsches Museum 127 Achtklässler des Pestalozzi-Gymnasiums Gäste 2. Vorstellung des Liberia-Ak Tete: Afrika nach München zu holen, damit wir es besser verstehen! Das ist unser zentrales

Mehr

Papa - was ist American Dream?

Papa - was ist American Dream? Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Anmeldungen nur online: www.sprachschule-volketswil.ch Kurse werden nur bei genügend Anmeldungen durchgeführt (ab 6 Teilnehmer).

Anmeldungen nur online: www.sprachschule-volketswil.ch Kurse werden nur bei genügend Anmeldungen durchgeführt (ab 6 Teilnehmer). Ab nur 200. CHF! KURSÜBERSICHT 2. Semester 2014 KURSE AKTUELL Die Sprachschule Volketswil wächst. Und sie wächst vor allem MIT IHNEN! Wir freuen uns über jeden einzelnen Zuwachs und natürlich schätzen

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 2: Die Geburtstagsfeier

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 2: Die Geburtstagsfeier Manuskript Jojo muss ihren Geburtstagskuchen nicht alleine essen. Zu dem wichtigen Geschäftstermin muss sie am nächsten Tag trotzdem fahren. Das ist kein Grund, nicht zu feiern. Doch ein Partygast feiert

Mehr

Darum ein Sponsoring

Darum ein Sponsoring Darum ein Sponsoring Würenloser Messe seien Sie aktiv mit dabei. Unterstützen Sie unsere, gemeinsame, überregionale Gewerbemesse des gesamten Furttals in Würenlos mit Ihrem Engagement und profitieren Sie

Mehr

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen!

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen! Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Eben hast Du bereits gelesen, dass es Wege aus der Arbeit- Zeit- Aufgaben- Falle gibt. Und Du bist bereit die notwendigen Schritte zu gehen. Deswegen

Mehr

Gemeinde Berg a.i. Mitteilungen des Gemeinderates

Gemeinde Berg a.i. Mitteilungen des Gemeinderates Gemeinde Berg a.i. Mitteilungen des Gemeinderates Prüfung der Jahresrechnung Während die Rechnungsprüfungskommission die Jahresrechnung der Gemeinde aus finanzpolitischer Sicht prüft, führt eine Revisionsgesellschaft

Mehr

Gemeinsam verschieden sein. Freizeit-Angebote. Januar bis Juli 2015. Offene Behindertenarbeit Friedberg

Gemeinsam verschieden sein. Freizeit-Angebote. Januar bis Juli 2015. Offene Behindertenarbeit Friedberg Freizeit-Angebote Januar bis Juli 2015 Offene Behindertenarbeit Friedberg Gemeinsam verschieden sein Eine wichtige Information Der Text im Heft ist in Leichter Sprache. Leichte Sprache verstehen viele

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr. Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden

Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr. Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr Einfach, Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden Betreuung zuhause. Von Mensch zu Mensch. zuverlässig und bewährt. Pflege zuhause: Die bessere

Mehr

Bis vor ein paar Jahren war Mark noch ein

Bis vor ein paar Jahren war Mark noch ein Bis vor ein paar Jahren war Mark noch ein durchschnittlicher hart arbeitender Mann, der sich und seine Familie mit seiner Arbeit über Wasser halten musste. Aber das war schwer. Heute ist das Leben von

Mehr

Hofer Behindertenszene e. V. für Menschen mit und ohne Behinderung. Programm März 2015

Hofer Behindertenszene e. V. für Menschen mit und ohne Behinderung. Programm März 2015 Hofer Behindertenszene e. V. für Menschen mit und ohne Behinderung Programm März 2015 SCHWIMMEN mit Jürgen Wir treffen uns am Eingang Hof Bad. Bitte bringt den Behindertenausweis mit! Montag: 02.03. 18:00

Mehr

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU Die Messe mit Schwung. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. AARGAUER MESSE AARAU 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd.

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd. Übungen NEBENSÄTZE Dra. Nining Warningsih, M.Pd. weil -Sätze Warum machen Sie das (nicht)? Kombinieren Sie und ordnen Sie ein. 1. Ich esse kein Fleisch. 2. Ich rauche nicht. 3. Ich esse nichts Süßes. 4.

Mehr

All diesen Personen gebührt ein grosses Dankeschön.

All diesen Personen gebührt ein grosses Dankeschön. Es herrscht Hochbetrieb Mitte Oktober herrscht bereits Hochbetrieb auf den Schweizer Eisbahnen und das ist auch in Seewen resp. Küssnacht nicht anders. Zahlreiche Mannschaften standen vergangene Woche

Mehr

Bankpakete für Privatkunden

Bankpakete für Privatkunden Bankpakete für Privatkunden Die Bankpakete beinhalten alles, was Sie für Ihre täglichen Bankgeschäfte brauchen: Konti, Karten und E-Banking. Und viele weitere Vorteile wie Vorzugszins und Gratiseintritte

Mehr

Newsletter 2/2011. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 2/2011. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, mit unserem zweiten Newsletter wollen wir Sie wieder über interessante Veranstaltungen und neue Entwicklungen an der

Mehr

Valeries Fischrestaurant oder Wie Wirtschaft funktioniert

Valeries Fischrestaurant oder Wie Wirtschaft funktioniert Valeries Fischrestaurant oder Wie Wirtschaft funktioniert von Chen-Loh Cheung 1. Auflage Valeries Fischrestaurant oder Wie Wirtschaft funktioniert Cheung schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 17.04.2012

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 17.04.2012 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich 1 Technischer Steckbrief Zielgruppe: Wohnbevölkerung der Stadt Zürich ab 15 Jahren Stichprobe: Total 500 Interviews Methode: Telefonische Befragung (CATI) Feldzeit: 5.

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst. 40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass

Mehr

Immobilienmaklerin. Micol Singarella. Sie haben bereits von den unglaublichen Immobilienangeboten in Berlin gehört aber noch nicht von mir?

Immobilienmaklerin. Micol Singarella. Sie haben bereits von den unglaublichen Immobilienangeboten in Berlin gehört aber noch nicht von mir? Immobilienmaklerin Micol Singarella Sie haben bereits von den unglaublichen Immobilienangeboten in Berlin gehört aber noch nicht von mir? Ich arbeite in Berlin als Immobilienmaklerin mit langjähriger Erfahrung,

Mehr

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie»

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie» «Thema: Zeit in der Familie» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Doch die Erkenntnis kommt zu spät für mich Hätt ich die Chance noch mal zu leben Ich würde dir so viel mehr geben

Mehr

Einladung zum CRM-Forum. Die kundenfokussierte Unternehmensführung Was es ist, was es bringt und wie es geht. CRM Gipfeltour

Einladung zum CRM-Forum. Die kundenfokussierte Unternehmensführung Was es ist, was es bringt und wie es geht. CRM Gipfeltour Einladung zum CRM-Forum Die kundenfokussierte Unternehmensführung Was es ist, was es bringt und wie es geht CRM Gipfeltour Sehr geehrte Damen und Herren, mehr denn je wird eine intensive Kundenbindung

Mehr

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF Februar März 2016 Seite 2 Unser Leitbild unsere Identität? Leitbild Heilsarmee Zentrum Rheintal, Rheineck Gott hat nie aufgehört, dich zu lieben,

Mehr

Bruder. Ferien. Eltern. Woche. Welt. Schule. Kind. Buch. Haus

Bruder. Ferien. Eltern. Woche. Welt. Schule. Kind. Buch. Haus Bruder Bruder Bruder Bruder Ferien Ferien Ferien Ferien Eltern Eltern Eltern Eltern Schwester Schwester Schwester Schwester Woche Woche Woche Woche Welt Welt Welt Welt Schule Schule Schule Schule Kind

Mehr

Rotarier Jugendaustausch 2012/2013 3 Monatsbericht von Janosch Radici

Rotarier Jugendaustausch 2012/2013 3 Monatsbericht von Janosch Radici Rotarier Jugendaustausch 2012/2013 3 Monatsbericht von Janosch Radici Wie ich in meinem 1. Bericht bereits erzählt habe, bin ich in Taischung (chinesisch Táizhong) in Taiwan. Meine erste Gastfamilie hat

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben

Mehr

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Jahresbericht 2013 Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Editor ial Der Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand befindet sich bereits in seinem dritten Geschäftsjahr. Die anfänglichen

Mehr

OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1

OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1 OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1 DIE HAUPTPERSONEN Stelle die vier Hauptpersonen vor! (Siehe Seite 5) Helmut Müller:..... Bea Braun:..... Felix Neumann:..... Bruno:..... OKTOBERFEST - GLOSSAR Schreibe

Mehr

TT2008-1 ins nördliche Piemont Vom Donnerstag 12. Juni 2008 bis Montag 16. Juni 2008

TT2008-1 ins nördliche Piemont Vom Donnerstag 12. Juni 2008 bis Montag 16. Juni 2008 Juppii TT2008 / 1 «Vorname» «Name» «Strasse» «PLZ» «Ort» Erlenbach, Birmenstorf, Feb. 08 TT2008-1 ins nördliche Piemont Vom Donnerstag 12. Juni 2008 bis Montag 16. Juni 2008 Liebe TT Biker Innen mit oder

Mehr

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Name/Alter: Michael, 24 Universität/Stadt: University of Chicago, IL Studienfach: Studium Generale Zeitraum: September 2012 März 2013 Bewerbungsprozess Juni 2013

Mehr

614.159.10 Steuerverordnung Nr. 10 über Bezug, Fälligkeit und Verzinsung der Haupt- und Nebensteuern

614.159.10 Steuerverordnung Nr. 10 über Bezug, Fälligkeit und Verzinsung der Haupt- und Nebensteuern 64.59.0 Steuerverordnung Nr. 0 über Bezug, Fälligkeit und Verzinsung der Haupt- und Nebensteuern Vom 5. Juli 994 (Stand. Januar 00) Der Regierungsrat des Kantons Solothurn gestützt auf 8 Absatz, 77 bis

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

- Unsere Zusammenarbeit

- Unsere Zusammenarbeit Kunde bei - Unsere Zusammenarbeit Bitte lesen Sie zunächst diese Einleitung und beantworten Sie im Anschluss daran unseren Fragebogen. Im Namen des Teams von TaxEagle bedanken wir uns für Ihr Interesse,

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

Die Stimme der Türkei feiert ihren 75. Geburtstag

Die Stimme der Türkei feiert ihren 75. Geburtstag Die Stimme der Türkei feiert ihren 75. Geburtstag "Hier ist die Stimme der Türkei" Mit dieser Ansage erreichte die Stimme der Türkei ihre Hörer in allen Teilen der Welt. Mit Worten und Musik war die Stimme

Mehr

Anmeldung Mittagstisch und Nachmittagshort Gesuch für reduzierten, einkommensabhängigen Horttarif

Anmeldung Mittagstisch und Nachmittagshort Gesuch für reduzierten, einkommensabhängigen Horttarif Anmeldung Mittagstisch und Nachmittagshort Gesuch für reduzierten, einkommensabhängigen Horttarif Sehr geehrte Eltern Ab dem 17.8.09 stehen in Kloten schulergänzende Tagesstrukturen zur Verfügung. Die

Mehr

Newsletter 2/2013. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 2/2013. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, nach einem schönen, langen Sommer beginnt nun der Start in den Herbst- und für die Schule ein wahrscheinlich ereignisreiches

Mehr

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben Zentrale Deutschprüfung Niveau 2 Texte und ufgaben Nachname Vorname Teil 1 Infotafel In der Pausenhalle eines erliner Gymnasiums hängt eine Infotafel. Dort können die Schülerinnen und Schüler nzeigen und

Mehr

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben.

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. 1. Günter, der innere Schweinehund Das ist Günter. Günter ist dein innerer Schweinehund. Er lebt in deinem Kopf und bewahrt dich vor allem

Mehr

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause.

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause. Bitte frankieren Pro Infirmis Zürich Wohnschule Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich Wohnschule Die Tür ins eigene Zuhause. Träume verwirklichen In der Wohnschule von Pro Infirmis lernen erwachsene Menschen

Mehr

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER GOOD NEWS VON USP ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER In den vergangenen vierzehn Jahren haben wir mit USP Partner AG eine der bedeutendsten Marketingagenturen

Mehr

ANGEBOT. Umfassende Ausbildung von Athleten im. Bereich Leistungssport Golf und Eishockey. Schulausbildung von der Primarschule bis

ANGEBOT. Umfassende Ausbildung von Athleten im. Bereich Leistungssport Golf und Eishockey. Schulausbildung von der Primarschule bis VORTEILE Das Golf Sport College ist die erste Golfsportschule der Schweiz. Sie richtet sich an Kinder und Jugendliche, die sich auf eine internationale Golfsportkarriere vorbereiten und die Trainingszeit

Mehr

«Ein Boutique-Turnier für Luzern»

«Ein Boutique-Turnier für Luzern» FIVB World Tour Open 12. bis 17. Mai 2015 Luzern OFFIZIELLES MEDIENBULLETIN Interview mit Marcel Bourquin, Präsident des Turniers und Initiant des Luzerner Events: «Ein Boutique-Turnier für Luzern» Die

Mehr

5 Punkte zur erfolgreichen Existenzgründung. von Marco Zill & Joachim Zill 2010 cours1 Existenzgründerakademie Marco R. Zill

5 Punkte zur erfolgreichen Existenzgründung. von Marco Zill & Joachim Zill 2010 cours1 Existenzgründerakademie Marco R. Zill " 5 Punkte zur erfolgreichen Existenzgründung von Marco Zill & Joachim Zill 2010 cours1 Existenzgründerakademie Marco R. Zill Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Buches darf ohne vorherige schriftliche

Mehr

Schulprojekt von BnM Nepal in Kathmandu Education Campaign In Nepal

Schulprojekt von BnM Nepal in Kathmandu Education Campaign In Nepal Schulprojekt von BnM Nepal in Kathmandu Education Campaign In Nepal Die Event- und Trekking Agentur Bewegung nach Mass mit Sitz in Zug engagiert sich für Bildung für benachteiligte Kinder in Nepal. Gemeinsam

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

1 Million 33 tausend und 801 Euro.

1 Million 33 tausend und 801 Euro. Gemeinderat 24.02.2011 19.00 Uhr TOP 7 / Haushalt Stellungnahme der CDU-Fraktion Sperrfrist: Redebeginn, es gilt das gesprochene Wort. Als ich den Entwurf des Haushaltes 2011 gesehen habe, bin ich zunächst

Mehr

Berner Vermittlungsstelle für interkulturelle Übersetzerinnen und Übersetzer In den Bereichen Gesundheit, Bildung, Soziales und anderen

Berner Vermittlungsstelle für interkulturelle Übersetzerinnen und Übersetzer In den Bereichen Gesundheit, Bildung, Soziales und anderen o e Berner Vermittlungsstelle für interkulturelle Übersetzerinnen und Übersetzer In den Bereichen Gesundheit, Bildung, Soziales und anderen verste Wir qualifizierte Dolmetschende für eine optimale Verständigung

Mehr

Erfolgreiche Gründer setzen von Anfang an auf Vertrieb! Denn nur der bringt Ihnen Aufträge und Kunden.

Erfolgreiche Gründer setzen von Anfang an auf Vertrieb! Denn nur der bringt Ihnen Aufträge und Kunden. Erfolgreiche Gründer setzen von Anfang an auf Vertrieb! Denn nur der bringt Ihnen Aufträge und Kunden. Erfolgreicher Vertrieb für Gründer: Jetzt brauchen Sie erst mal Kunden! Gründer sind meist Experten

Mehr

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider Des Kaisers neue Kleider (Dänisches Märchen nach H. Chr. Andersen) Es war einmal. Vor vielen, vielen Jahren lebte einmal ein Kaiser. Er war sehr stolz und eitel. Er interessierte sich nicht für das Regieren,

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

J.B. und ich unter Wasser

J.B. und ich unter Wasser Monatsbericht Nr. 3 Das eigentlicher Thema dieses Berichtes lautet: Du und deine neuen Freunde Aber zuerst zur Arbeit: Die Arbeit mit den Kindern macht sehr viel Spaß. Einige der Schüler lernen wirklich

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Sechster Netzwerkanlass. Das neue Pflichtenheft Nach der Krise ist vor dem Aufschwung

Sechster Netzwerkanlass. Das neue Pflichtenheft Nach der Krise ist vor dem Aufschwung Sechster Netzwerkanlass Das neue Pflichtenheft Nach der Krise ist vor dem Aufschwung 15. März 2011 Liebe Netzwerk-Teilnehmerinnen Nach der Krise ist vor dem Aufschwung : Dieses Thema wollen wir in Zusammenarbeit

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben durcheinanderwirft, ändert sich alles:

Mehr

DIE ZEITSCHRIFT FÜR WERBUNG UND MEDIEN Juni 2002

DIE ZEITSCHRIFT FÜR WERBUNG UND MEDIEN Juni 2002 DIE ZEITSCHRIFT FÜR WERBUNG UND MEDIEN Juni 2002 Das Duell: Aebi vs. Aebi Network-Problematik: Wiesendanger vs. Conrad Cannes Lions 2002: Die Favoriten Schweiz, die WM-Drehscheibe Kommt Kanal 1? Täglich

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Stets zu Diensten: Aus dem Leben eines Privatbutlers

Stets zu Diensten: Aus dem Leben eines Privatbutlers KURIER am Sonntag (Print + Online) 1.5.2016 Stets zu Diensten: Aus dem Leben eines Privatbutlers Foto: KURIER/Jeff Mangione Wohnhaus einer Botschaft in Wien oder Privatresidenz in den USA: Hannes Ortner

Mehr