Jahresbericht I Uwe Armbruster, Geschäftsleiter

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1 Jahresbericht I 2013 Vorwort Eine Rede gehalten, Ich habe ein Glas Wein gehabt!, Wir sind fleissig, Ich zeige Ihnen jetzt, wie ich das mache. So unterschiedlich diese Aussagen von Klienten und Klientinnen aus dem WohnWerk sein mögen, sie alle haben etwas Gemeinsames: Sie spiegeln das Einbezogensein in eine Lebenssituation wider. Die Teilhabe - das Einbezogensein - sei es bei der Arbeit, beim Wohnen oder in der Freizeit, ist im WohnWerk in den Fokus agogischen Handelns getreten. Sicher nicht erst seit 2013, aber seit der Ausrichtung auf das Konzept der Funktionalen Gesundheit ist die Sichtweise auf die Teilhabe geschärft worden. Das bewusste Herangehen oder Zurücktreten bei der Ermöglichung von Teilhabeerfahrungen für Menschen mit Beeinträchtigungen birgt neue Chancen für alle Beteiligten. Sei es, dass neue Möglichkeiten der Mitbestimmung von Menschen mit Beeinträchtigungen entdeckt oder attraktive Mittel eingesetzt werden. Mitbestimmung - z. B. bei der Auswahl der Ferienangebote oder des Angebots an Kuchen im Bistro. Attraktive Mittel - z.b. anhand der Übersetzung schwieriger Texte in die leichte Sprache, wie dem Leitbild, der Hausordnung oder eines Stelleninserats. Das WohnWerk arbeitet kontinuierlich daran, Menschen mit Beeinträchtigungen in Lebenssituationen einzubeziehen. Sie sollen teilnehmen können am gesellschaftlichen Leben und umgekehrt die Gesellschaft am Leben von Menschen mit Beeinträchtigungen. Uwe Armbruster, Geschäftsleiter

2 Rückblick 2013 Stiftung WohnWerk Der Stiftungsrat hat in seiner Sitzung im Mai 2013 ein neues Leitbild verabschiedet. Es beschreibt wie der Stiftungszweck im Alltag umgesetzt werden soll, wie und wofür sich das WohnWerk einsetzt und für welche Ziele und Ideale es steht. Erneuerung Leistungsvereinbarung mit dem Kanton Basel Stadt Die Leistungsvereinbarung mit dem Kanton Basel Stadt zum Angebot "Stationäre Wohnbegleitung" in den Wohnhäusern des WohnWerks wurde für die Jahre 2014 und 2015 erneuert. Ab 2016 wird mit der Einführung des Bedarfserfassungsinstruments IBB plus (Individueller Betreuungsbedarf) der Kanton Basel Stadt die Kostenabgeltung der Leistungsvereinbarung gemäss seinem Behindertenkonzept umsetzen. Das WohnWerk beteiligte sich früh am Prozess der Erprobung eines entsprechenden Instruments und ist daher gut gerüstet für die Zukunft. Einführung Konzept Funktionale Gesundheit Über das ganze Jahr verteilt fanden die Schulungen für das gesamte Personal zum Konzept der Funktionalen Gesundheit statt. Dazu wurden drei aufeinander aufbauende Grundschulungen veranstaltet. Zwischen den Grundschulungen lernten die einzelnen Teams wie das Konzept in der Praxis angewendet werden kann. Die sogenannten Fachbegleitungen sind nahe am Alltag ausgerichtet und vertiefen das Gelernte. Die Teilhabeorte Werkstatt und Wohnhaus sind anhand der neuen Konzeption in ihre Räumlichkeiten aufgeteilt für jeden Raum sind die Aktivitäten beschrieben, die darin stattfinden sollen, können und wünschenswert sind. In einem weiteren Schritt werden die Möglichkeiten der Teilhabe in diesen Räumen aufgelistet. So entsteht ein Bild, wie und wo Menschen mit einer Beeinträchtigung in diesen Räumen mitwirken und sich beteiligen können und welche Begleitung dazu gebraucht wird. Leitbild leicht gemacht Es ist uns wichtig, dass Informationen aus dem WohnWerk von allen Menschen, insbesondere den Menschen, die bei uns wohnen und arbeiten, verstanden werden können. Um den Klientinnen und Klienten das neu erstellte Leitbild zu vermitteln, wurde es in die leichte Sprache übersetzt. Dazu fanden mehrere Workshops für die Klientinnen und Klienten statt. Die leichte Sprache dient dazu, in kurzen Sätzen Informationen verständlicher zu machen. Die klare Ausdrucksweise der leichten Sprache bedeutet für viele Menschen mit Beeinträchtigung den Zugang zu wichtigen Informationen, die sie betreffen. Das WohnWerk hat das Leitbild in leichte Sprache auf seiner Homepage aufgeschaltet und arbeitet daran, weitere Homepageinhalte in leichte Sprache zu übersetzen.

3 Beitritt zum Gewerbeverband Basel Das WohnWerk ist ein leistungsfähiger und zeitgemässer Produktions- und Dienstleistungspartner für Industrie, Gewerbe, Handel und Privatkunden. So lag es nahe, dem Dachverband unserer Partner, dem Gewerbeverband Basel Stadt, beizutreten. Schon jetzt gut vernetzt, garantiert uns dieser Beitritt, dass wir auch in Zukunft mit den regionalen Kunden und Auftraggebern in Kontakt sein werden. Werkstatt Die volle Auslastung der vom Kanton bewilligten begleiteten Arbeitsstunden wurde im letzten Quartal 2013 erreicht. Die gute Entwicklung wurde ermöglicht, in dem zwanzig Personen über fünfzig Schnupperwochen in der Werkstatt absolvierten. Es entschlossen sich siebzehn Personen zu einem Arbeitsvertrag mit dem WohnWerk. Die Zusammenarbeit mit dem Schulheim zur Hoffnung in Riehen ist durch eine gegenseitige Vereinbarung intensiviert worden. So können künftig junge Menschen mit einer Beeinträchtigung, mit einem Arbeitsvertrag des WohnWerks, im Schulheim zur Hoffnung in den Bereichen Hauswirtschaft, Küche und Unterhalt arbeiten. Bistro Das Bistro darf mit Stolz darauf verweisen eine Stammkundschaft zu haben und zudem auf eine, die weiter wächst. Wachsen soll langsam aber stetig auch das Angebot für die Gäste. Dabei ist Hausgemachtes angesagt: Die selbstgemachten Sandwiches zum Znüni werden schon gut angenommen. Wohnen Die gute Auslastung in der Belegung der Wohnplätze hielt in 2013 weiterhin an. Der Entlastungsplatz wird regelmässig nachgefragt. Er ermöglicht Familien sorgenfreie Ferien, im Wissen, dass ihre Angehörigen gut begleitet werden. Die Nutzerinnen und Nutzer selbst erfahren eine neue, unverbindliche Wohnsituation im Hinblick auf eine eventuelle Ablösung vom Elternhaus.

4 Das WohnWerk in Zahlen Leistungsangebot Anzahl Plätze Zielgruppe Art der Plätze Begleitzeiten Arbeit 120 Menschen mit IV- Produktion und Rente von Dienstleistungen Jahren mit für Industrie, Handel und Beeinträchtigungen Gewerbe Montag Freitag 250 Tage pro Jahr Abteilung A / Kreativwerkstatt 37 Eigenprodukte Abteilung B 40 Abteilung C 45 Spedition / Lager 2 Administration 2 Ökonomie 16 Hauswirtschaft Bistro Wohnen 33 Menschen mit IV- Rente mit Beeinträchtigungen 365 Tage pro Jahr Wohnhaus Missionsstrasse Wohnhaus Austrasse 16 Dauerwohnplätze 1 Entlastungsplatz 16 Dauerwohnplätze Menschen mit IV- Aktivierung (intern) 10Rente im Pensionsalter Eintritte Austritte Arbeit Wohnen 3 3 Stand Tagesplätze 250 Tage pro Jahr

5 Höhepunkte und Aktivitäten 2013 Januar Kadertag des erweiterten Leitungsteams zur Einführung des Konzepts der Funktionalen Gesundheit Februar Nachtcafé 55+ im Bistro WohnWerk, Thema Baize-Fasnacht Mai Ferien Bootsfahrt Saone für Bewohner und Bewohnerinnen der Wohnhäuser Missionsstrasse und Austrasse Sonntagsbrunch im Zirkus Rägeboge auf Einladung des Unterstützungsvereins Konzert der Band Schreege Vögel im Zirkus Rägeboge Nachtcafé 55+ im Bistro WohnWerk, Thema Spiele Juni Grillfest für Kunden, Klientinnen, Klienten und Angehörige Ferien Magliaso/Tessin für Bewohner und Bewohnerinnen der Wohnhäuser Missionsstrasse und Austrasse August Ferien am Lago Maggiore für Bewohner und Bewohnerinnen der Wohnhäuser Missionsstrasse und Austrasse Teilnahme an der EMEX Messe mit unserer Partnerfirma CPT Aufsichtsbesuch Fachstelle Behindertenhilfe Kanton Basel-Stadt im Wohnhaus Missionsstrasse Nachtcafé 55+ im Bistro WohnWerk, Thema Grill und Spiel Oktober Vernissage und Ausstellung von Kunstschaffenden aus der Kreativwerkstatt im Atelier KunstpArt Konzert der Band Schreege Vögel im Musikautomatemuseum Seewen November Weihnachtsmarkt im WohnWerk Areal Nachtcafé 55+ im Bistro WohnWerk, Thema Lottomatch

6 Ausblick 2014 Agogische Herausforderung Für die Zeit nach der Einführung des Konzepts der Funktionalen Gesundheit durch unsere Partnerfirma Comparta AG wird eine interne Arbeitsgruppe gebildet. Das bisher Erreichte soll gefestigt und nachhaltig wirken können. Die Arbeitsgruppe wird gewährleisten, dass die begonnene Arbeit weiterhin Früchte trägt und im praktischen Alltag seine Anwendung findet. Entwicklung des Wohnangebots In Absprache mit dem Kanton und nach der Konzeption der Funktionalen Gesundheit, will das WohnWerk ein normalisiertes Wohnen anbieten. Die Entwicklung des Wohnangebots muss dabei unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen. Themen, wie das Wohnen im Alter, intensive ambulante Wohnbegleitung, Leben in einer kleinen Wohngemeinschaft werden angegangen und zusammen mit den Beteiligten umgesetzt. Herausforderung einfache Arbeiten Eine Herausforderung bereitet immer wieder die schwankende Auftragslage für einfache Arbeiten in der Werkstatt. Wir etikettieren, sortieren, konfektionieren, packen, zählen, wägen, bündeln, banderolieren, wickeln, kuvertieren, adressieren, demontieren und vieles mehr. Handarbeit ist im wahrsten Sinne des Wortes in unserer Werkstatt im Vordergrund. Die Einbindung in einen Arbeitsprozess und die Gewissheit, dass die erbrachte Leistung anerkannt wird, gibt den Menschen mit Beeinträchtigung Sicherheit, stärkt sie in persönlicher und sozialer Hinsicht und vermittelt ein positives Selbstwertgefühl. In diesem Sinne werden wir verstärkt kommunizieren, welchen Stellenwert diese Arbeit für Menschen mit Beeinträchtigung hat und wie wichtig entsprechende Aufträge an einfachen Arbeiten sind. Ein herzliches Dankeschön aus dem WohnWerk! An die privaten SpenderInnen und Organisationen die es uns ermöglichen, besondere Anlässe und Aktivitäten zu verwirklichen und zu finanzieren: Stiftung Denk an mich I Stretrag AG I H + E Hitz-Martin Stiftung I Pastoralraum Allschwil Schönenbuch I Thomi Hopf Stiftung I Hugo und Margrit Schaub I Silvia Davies I Jacques und Susan Buchs I Christoph Eichenberger I Hanny Etter-Müller I Erika und Martin Gachnang- Strickler I Liliane Gautschi-Ditzler I Herr und Frau Hänni I Kurt Kräuchi I Uwe Kunz I Josefine Marfurt I Franz Osswald I Dr. Rehm I Thomas und Esther Schmidt I Herr und Frau Schulze Herr und Frau Seagull I J. und T. Sollberger I Rudolf Wolf I Unterstützungsverein WohnWerk Wir danken allen, die uns im Gedenken an Sonja Kaiser-Tosin eine Spende zukommen liessen. Wir danken allen, die uns im Gedenken an Margrit Hammer eine Spende zukommen liessen. Wir danken allen, die uns im Gedenken an Alexandra Freuler eine Spende zukommen liessen. Sachspenden: Stephan Aeschlimann I Brauerei Fischerstube AG I Firma Hunkeler I Manor AG Weleda AG WohnWerk I Missionsstrasse 47 I 4055 Basel I Telefon I Fax I Informationen zu Spenden: Nadine Salvisberg I Telefon I Spendenkonto: PC

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