Syntax für den Sport, für die Jugend

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1 Syntax für den Sport, für die Jugend

2 Sport ist Leistung, Leidenschaft und Lebensschule 2

3 3 Jeder ein Sieger, jede eine Siegerin Liebe Sportfreunde, geschätzte Geschäftspartner Im Syntax Jubiläumsjahr 2014 durften wir im Rahmen unseres Engagements im Sport einen einzigartigen Höhepunkt und Meilenstein miterleben: Mit Marco Chiudinelli und Michael Lammer konnten zwei langjährige Sponsoring-Partner von Syntax nach einem denkwürdigen Finalsieg über Frankreich den Davis-Cup-Pokal in die Höhe stemmen. Mit ihnen freuen wir uns riesig über diese herausragende Leistung und den historischen Triumph sie haben uns so in der Tat ein einmaliges Geschenk zu «30 Jahre Syntax» bereitet! Im laufenden Jahr setzen wir unser umfassendes Sport- Engagement auf verschiedenen Ebenen fort und unterstützen ausgewählte Projekte, Institutionen und Sportler. Indem wir uns dabei vornehmlich für den Nachwuchs engagieren, ist der positive Effekt von solch aussergewöhnlichen Erfolgen wie dem Davis-Cup-Sieg nicht zu unterschätzen. Gerade jungen Sportlerinnen und Sportlern sind sie Motivation und Ansporn und zeigen ihnen auf, wohin der Weg eines Tages idealerweise zu führen vermag. Allerdings ist der Karrierepfad lang und mitunter auch beschwerlich. «Sport ist Leistung, Leidenschaft und Lebensschule» lautet die Devise, der wir uns verpfl ichtet sehen und die wir entsprechend konsequent weitervermitteln. Denn eines ist gewiss: Nicht alle schaffen es an die regionale, nationale oder gar Weltspitze, und schon gar nicht alle können Davis-Cup-Sieger, Weltmeister oder Olympiasieger werden. Und trotzdem gewinnen alle wenn nicht Titel oder Medaillen, so doch viele prägende Erlebnisse und vor allem ein ordentliches Mass an Lebenserfahrung. Kurz: Beim Sport und dank des Sports sind alle Sieger. Leistungsbereitschaft, Leidenschaft, Zielstrebigkeit, Qualitätsbewusstsein, Beharrlichkeit sowie korrektes Verhalten sind nicht nur im Sport elementar, sondern auch darüber hinaus, d. h. für die Position eines jeden Einzelnen in Beruf, Familie und Gesellschaft. Wir freuen uns daher, wenn wir junge Menschen auf diesem Weg begleiten und ihre Entwicklung zu Leistungsträgern unserer Gesellschaft unterstützen können. Peter Kuratli Verwaltungsratspräsident und CEO Syntax Übersetzungen AG Jeannine Kuratli CFO, Mitglied der Geschäftsleitung Syntax Übersetzungen AG

4 4 Leitartikel Sport die beste aller Lebensschulen Von Peter Kuratli, VR-Präsident Syntax Übersetzungen

5 5 Zielstrebige Sportlerinnen und Sportler sind nach ihrer Karriere wertvolle Leistungsträger unserer Gesellschaft. Sie profitieren in ihrer Jugend von einer einzigartigen Lebensschule, weil im Sport allein die ehrlich erbrachte Leistung das Mass aller Dinge ist und schonungslos aufzeigt, wer richtig und konsequent gearbeitet hat. Seit Jahr und Tag sind wir der festen Überzeugung, dass der Sport und insbesondere der Spitzensport mit einer Lebensschule gleichzusetzen ist. Tatsächlich muss man von der besten Lebensschule sprechen, die man sich vorstellen kann. Nirgends sonst werden wertvolle, auch für das spätere Leben wichtige Charaktereigenschaften von Jugendlichen besser ausgebildet. Leistungsbereitschaft, Leidenschaft, Zielstrebigkeit, Eigenverantwortung, Qualitätsbewusstsein, Beharrlichkeit, Verzichtbereitschaft sowie korrektes Verhalten sind bekanntlich nicht nur im Sport elementar, sondern auch darüber hinaus, d. h. für die Position jedes Einzelnen in Beruf, Familie und Gesellschaft. Diese Philosophie vertreten wir auch im Rahmen des umfassenden Sport-Engagements von Syntax. In den gut 15 Jahren, in denen wir mittlerweile im Sportsponsoring tätig sind, untermauerten unzählige Beispiele ihre Richtigkeit. Der Spitzensport formt junge Menschen auf beeindruckende Weise. Das trifft nebenbei gesagt genauso zu auf überdurchschnittliche musische Leistungen, vor allem in der (klassischen) Musik. Auch junge Talente, die es nie ganz an die Spitze in ihrer Sportart schaffen, lernen ausserordentlich viel auf ihrem sportlichen Weg: sich Ziele zu setzen, hart darauf hinzuarbeiten, mit Sieg und Niederlage umzugehen, Verletzungen und Rückschläge wegzustecken, fair mit Konkurrenten umzugehen und so weiter und so fort. Auch deshalb sind sie nach der sportlichen Karriere wertvollste Leistungsträger unserer Gesellschaft. Sehr viele ehemalige Spitzenathleten, die mittlerweile zu den erfolgreichen Führungskräften und Unternehmern in der Schweiz zählen, sind ein Beleg dafür, dass die im Sport erworbenen notwendigen Eigenschaften, wie Initiative, Tatkraft, Entschlossenheit und Macherqualitäten auch im späteren Berufs- und Privatleben Erfolgsfaktoren sind. Leistung als Mass aller Dinge Worin liegt das «Erfolgsgeheimnis» dieser fördernden und prägenden Funktion des Sports? Zum einen wohl daran, dass alle nach Wohlstand streben. Bloss ist dieser Wohlstand nur durch ständige Leistungserbringung erreichbar, d. h. durch harte Arbeit, Verzicht, Einsatz, verbunden mit unbändiger Leidenschaft. Sport ist die Leistungskomponente schlechthin: Während beispielsweise im Geschäftsalltag auch mit Bluffen, Nichtstun, Schmarotzen, Abzocken, Betrügen usw. unanständig materieller Wohlstand Alle streben nach Wohlstand! erzielt werden kann, ist im Sport ohne fortwährendem Einsatz kein Blumenstrauss, nicht mal eine einzige Blume zu gewinnen! Im Sport ist die ehrlich erbrachte Leistung das Mass aller Dinge, hier zeigen die Resultate schonungslos, wer richtig und konsequent gearbeitet hat und wer sodann für «welches Niveau bestimmt» ist. Allerdings stehen hierzulande viele Rahmenbedingungen dem Leistungsprinzip teilweise diametral gegenüber. So sind etwa Neider und Dummschwätzer in der Regel nicht allzu fern, wenn jemand dank Leistung aus der Masse herausragt. «Der Staat ist nicht dazu da, jene, die ihr Hobby zum Beruf machen wollen, fi nanziell zu unterstützen.» Mit dieser Aussage glaubte sich ein Nationalrat bei der Debatte im Parlament über die Erhöhung der Bundesbeiträge für den Sport in Szene setzen zu können eine Ignoranz

6 6 sondergleichen! Solche Politiker, Beamte und oft auch Medienschaffende haben schlichtweg nichts begriffen. Dreist ist, dass häufi g genau dieselben Personen bei jeder sich bietenden Gelegenheit an vorderster Front anzutreffen sind etwa wenn an einer Medaillenfeier Cüpli und Lachsbrötchen gratis zu geniessen sind. Und die sich als Gipfel der Unverschämtheit auch noch damit brüsten, was und wie sie zum Erfolg beigetragen hätten! Wenn wir schon die angeprangerte fi nanzielle Unterstützung der Sportler durch den Staat ansprechen, sei an dieser Stelle ein kleiner Exkurs zum Thema Leistungssport und Verdienstmöglichkeiten in der Schweiz gestattet, der die Dinge ins rechte Licht rückt: Laut einer im Herbst 2014 publizierten Erhebung des Bundesamts für Sport BASPO zum Leistungssport in der Schweiz («Momentaufnahme SPLISS-CH 2011») muss sich der Grossteil der befragten Athleten mit einem eher bescheidenen Verdienst begnügen. Im analysierten Jahr 2010 kommen 40% der Profi sportler mit weniger als Franken im Jahr aus und liegt der Medianverdienst gerade einmal bei Franken im Jahr. Fehlentwicklungen korrigieren Nun stellt Geld in der Schweiz kein grundsätzliches Hindernis dar, um wirklich sinnvolle Aufgaben und Projekte für ein Funktionieren unseres Zusammenlebens sowie für die Sicherung des erarbeiteten Wohlstands und der Prosperität zu fi nanzieren. Wohl spielt das Naturprinzip eine zentrale Rolle: Kein Bauer erntet, wenn er vorher nicht hart gearbeitet hat. Doch Arbeit und Leistung allein garantieren noch keine Ernte! Es gibt auch hier kein Menschenrecht auf Glück: Höhere Macht entscheidet letztendlich über Erfolg und Misserfolg! Auch zu dieser Lebensweisheit oder Einsicht gelangt jeder Sportler schnell einmal. In diesem Zusammenhang könnte einem übel werden, wenn man sieht, welche Unsummen jährlich z. B. für die unsinnige und meist völlig erfolglose Korrektur von gesellschaftlichen Fehlentwicklungen verbrannt werden man denke etwa an exorbitant teure Sondersettings für Kriminelle oder die Kostenexzesse in der Sozialhilfe. Dabei werden künstlich Wirtschaftszweige konstruiert und entwickelt, um pseudo-humanen und realitätsfremden Individuen ein Einkommen zu sichern. Hier ist ein Umdenken dringend notwendig: Das Naturprinzip von Ursache und Wirkung ist als Leitgedanke wiederum zentral zu berücksichtigen. Die Fehlentwicklungen bezüglich «Leistung» beginnen heutzutage schon in der Schule: So meinen immer mehr neunmalkluge Pädagogen, bzw. Theoretiker, die Kinder von Leistung fernhalten zu müssen, statt sie auf das Leben vorzubereiten. Politisch unkorrekt formuliert, wird in Richtung der Faulsten, Langsamsten, Dümmsten hinunter nivelliert. Wenn diese sich dereinst im Leben zurecht fi nden sollen, sind sie dazu vor lauter lebensfremder Erziehung unfähig. Ins gleiche Kapitel gehört, dass Druck dermassen fehl eingeschätzt und grundsätzlich negativ bewertet und «bewirtschaftet» wird. Nicht zufällig hören wir bei TV-Übertragungen immer wieder Fragen an die Sportler wie «War der Druck für Sie zu gross?», «Wie gehen Sie mit Druck um?» oder «Spüren Sie den unheimlichen Druck, nicht wahr?» Es erstaunt immer wieder, wie dieses Thema hochgespielt wird! Schreckgespenst Druck Mag es daran liegen, dass diejenigen, die solche Fragen stellen, zu wenig Ahnung haben, was zu Leistung und Leistungserbringung einfach dazugehört? Druck ist nichts Aussergewöhnliches und schon gar nichts Verwerfl iches. Wer Leistung zeigen will und muss, hat ihn jeden Tag. Druck und begleitende Faktoren wie Adrenalin und Lampenfi eber sind durchaus notwendig und positiv. Der selbstbestimmte Druck wirkt in aller Regel positiv und leistungsfördernd, während sich der fremdbestimmte Druck negativ auswirkt und hemmt. Gerade auch die Erwartungen seitens der Trainer, Eltern, Sponsoren, Medien können destruktiv auf die Leistungserbringung von Athleten wirken; dieser Effekt spielt umso stärker, wenn die Differenz zwischen den Wunschvorstellungen einerseits und dem tatsächlichen Potential, den notwendigen Fähigkeiten sowie der Leistungsbereitschaft anderseits zu gross ausfällt. Die Hauptaufgabe des Umfelds sollte freilich stets eine konstruktive sein: Dazu zählen Unterstützung, Coaching, Aufbau bei Niederlagen und dies selbstverständlich auf realistischen Annahmen und nicht auf Hoffnung basierend. Wie kommt es, dass unser Land trotz einer Reihe ungünstiger Voraussetzungen und gesellschaftlicher Fehlentwicklungen regelmässig grosse Sportlerinnen und Sportler herausbringt? Weil es gottseidank genügend junge Kein Bauer erntet, wenn er vorher nicht gearbeitet hat! Menschen gibt, die sich gegen die Diktatur des Mittelmasses aufl ehnen, die aus Spass an der Sache und mit der Motivation für aussergewöhnliche Leistungen konsequent ihren Weg in dieser Schule für das Leben gehen. Schaue ihnen in die Augen, und du siehst ein loderndes Feuer, das unbändige Leidenschaft zeigt und den eisernen Willen, der oder die Beste werden zu wollen. In den allermeisten Fällen tragen übrigens jene, die nicht von Haus aus wohlbegütert und verwöhnt aufwachsen, die Grundeigenschaften für den Erfolg in sich. Diese Talente gilt es zu entdecken, zu fördern und fordern und zwar immer so, dass der Antrieb von Seiten des Athleten kommt. Kein Platz für Selbstdarsteller und Mittelmass Dies kann nur gelingen, wenn auch das Umfeld höheren Ansprüchen genügt. Trainer, Betreuer, Funktionäre haben sich ebenfalls mit purer Leidenschaft und Kompetenz der Sache und Aufgabe, sprich den Athleten, zu widmen. Wer nur seine persönlichen Interessen verfolgt oder Athleten ignoriert, die nicht in sein Schema passen (weil dadurch weder Geld verdient, noch erstrangig Ruhm und Ehre geerntet werden kann), sie an der Entwicklung hindert oder dauernd Steine in den Weg legt, ist absolut fehl am Platz.

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8 8 Syntax und Swiss Olympic Vom Spitzensport an die Sportspitze Seit 2013 ist Syntax «Official Partner» von Swiss Olympic. Der Dachverband des Schweizer Sports fördert den Spitzensport, unterstützt gezielt Aktivitäten des Breitensports und sorgt im Auftrag des Internationalen Olympischen Komitees IOC aktiv für die Verankerung der olympischen Werte in der Schweizer Öffentlichkeit. Zum Führungsgremium von Swiss Olympic gehört Ralph Stöckli. Der frühere Weltklassecurler ist ein treffliches Beispiel dafür, wie Leistungssportler auch im Berufsleben erfolgreich ihren Weg gehen. «Olympia-Medaillengewinner Ralph Stöckli wird Verbandsmanager bei Swiss Olympic», liess Swiss Olympic im November 2010 verlauten. Mit Ralph Stöckli stosse eine starke Persönlichkeit zum Verband, die den Spitzensport lebe. Er werde sein grosses Wissen und seine im internationalen Spitzensport gemachten Erfahrungen den angeschlossenen Verbänden und Athleten zur Verfügung stellen. Und es sei enorm wichtig, dass solche Erfahrungen dem Spitzensport erhalten bleiben, hiess es in der Pressemeldung weiter.

9 9 Im April 2013 übernahm Ralph Stöckli die Abteilung Leistungssport von Swiss Olympic. An den Olympischen Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro wird er als Chef de Mission erstmals die Schweizer Delegation anführen. Für Swiss Olympic stellt der Olympia-Medaillengewinner von 2010 in der Tat einen echten Glücksfall dar: Er kennt den Sport nicht allein aus der Funktionärsperspektive, sondern kann auch von umfassenden eigenen Erfahrungen als Leistungssportler auf internationalem Niveau profi tieren. Im Gespräch zeigt der gebürtige Ostschweizer auf, weshalb ihm der Sport den Weg in die berufl iche Karriere geebnet hat und was er vom Sport als Lebensschule hält. Ralph Stöckli, 2010 gewinnen Sie Olympia-Bronze als aktiver Sportler, knapp fünf Jahre später sind Sie einer der höchsten Sportfunktionäre des Landes. Wie konnte diese Entwicklung so schnell geschehen? Ralph Stöckli: Ich hatte schon immer ein grosses Interesse, eine Funktion im Sport zu übernehmen. Bereits während meiner Aktivzeit bildete ich mich intensiv aus und weiter, studierte Sport bzw. Sportmanagement so habe ich den Weg bereitet, um nach der Karriere in dieser Hinsicht tätig werden zu können. Dass es so schnell gegangen ist und ich nach so kurzer Zeit eine tragende Funktion wahrnehmen kann, lässt sich allerdings schlicht nicht planen. Es müssen viele Faktoren zusammenpassen. Wie sagt man so schön: zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, dabei aber doch auch die richtigen Voraussetzungen und Erfahrungen mitbringen. In welchen Belangen profitieren Sie besonders von Ihren früheren Erfahrungen als Spitzensportler? Gerade in meiner Sportart, dem Curling, lernte ich früh, Verantwortung zu übernehmen und auch geduldig zu sein. Ich habe ebenso gelernt, wie man ein Team zusammenstellt und dieses führt. Bekanntlich sind es ja nicht immer die besten Einzelsportler, die ein erfolgreiches Team ausmachen, sondern Individuen, die zusammenpassen und harmonieren. Als Spitzensportler lernst du auch mit Niederlagen umzugehen und bei Erfolgen am Boden zu bleiben. Etwas vom Wichtigsten für mich ist, dass man lernt, sich Ziele zu setzen und diese konsequent zu verfolgen, gerade weil dies auch ausserhalb des Sports von grosser Bedeutung ist. Wo sehen Sie für Sportler die grössten Hindernisse auf dem Weg zur beruflichen Karriere? Je länger man als Leistungssportler tätig ist, umso länger ist man vom Arbeitsalltag weg und umso später erfolgt der Start in die berufl iche Laufbahn. So fehlen beim Einstieg diesbezügliche Erfahrungen, die andere Leute in dieser Zeit sammeln konnten. Dies müssen Sportler wettmachen und aufzeigen können, dass sie dafür anderweitige, ebenso wertvolle Qualifi kationen aus dem Leistungssport mitbringen. eine gute Balance. In meiner Funktion als Leiter der Abteilung Leistungssport betrachte ich die Dinge eher in einer längerfristigen Perspektive mit den Augen der Verbände bzw. des Funktionärs, d. h. auf den nachhaltigen Erfolg ausgerichtet. In meiner Rolle als Chef de Mission steht demgegenüber der kurzfristigere Erfolg an einem ganz spezifi schen Anlass im Vordergrund, d. h. ich habe eher die Brille des Leistungssportlers auf. Welchen allgemeinen Rat können Sie jungen Sportlerinnen und Sportler für ihre Karriere und das Leben danach mitgeben? Ich empfehle jedem, sich bereits während der Karriere und nicht erst gegen deren Ende hin aktiv damit auseinanderzusetzen, wie man dereinst die sportliche Karriere als Sprungbrett für das «Leben danach» nutzen will. Schmiedet frühzeitig einen Plan, in welche Richtung ihr euch später entwickeln möchtet. Findet eine ausgewogene Mischung und macht neben dem harten physischen Training auch etwas für den Kopf. Häufig heisst es, Sport sei die beste Lebensschule. Was denken Sie? Diese Haltung teile ich grundsätzlich. Allerdings müssen Sportler selbst auch aktiv sein, damit dieser Weg tatsächlich auch der beste wird. Und man darf nie vergessen, dass der Spitzensport letztlich mehr Verlierer als Gewinner produziert. Damit muss man umgehen können. Wenn dies gelingt, dann ist eine sportliche Karriere das Beste, worauf sich für das weitere Leben und insbesondere das Berufsleben aufbauen lässt. Gibt es aus Ihrer Sicht für junge Menschen, die eine Karriere im Spitzensport einzuschlagen gedenken, auch eine Kehrseite der Medaille? Leistungssportler müssen ständig an Grenzen gehen, ohne diese zu überschreiten. Es gelingt nicht allen, diesem Druck standhalten zu können. Leider kann man ab und zu mitverfolgen, dass junge Leute an diesem Druck zerbrechen. Allerdings lässt sich dem mit einer intensiveren Auseinandersetzung mit der Psyche vorzubeugen. Mir persönlich hat der Bereich Sportpsychologie sehr viel gebracht, ich habe damit ausgezeichnete Erfahrungen gemacht. Welche Perspektive gewichten Sie in Ihrem gegenwärtigen Alltagsgeschäft höher: die des Sportfunktionärs oder jene des Leistungssportlers? Als ehemaliger Sportler weiss ich, was die Athleten erwartet und kann diese Erfahrungen einbringen. Wichtig ist

10 10 Syntax und Stiftung Schweizer Sporthilfe Ein Skitalent auf dem Weg nach oben Semyel Bissig aus Wolfenschiessen (NW) gilt seit geraumer Zeit als eines der vielversprechendsten Schweizer Talente im alpinen Skisport. Schon in den Jugend-Kategorien war er über Jahre Seriensieger auf den Schweizer Pisten. Auch auf internationaler Ebene verzeichnete er grosse Erfolge und gewann beispielsweise in der Saison 2013/14, seiner letzten in der Jugendkategorie U16, sowohl im Slalom als auch im Riesenslalom den Trofeo Topolino Sci, die inoffizielle Jugend- WM. In der abgelaufenen Saison 2014/15 startet der von seiner Mutter trainierte und gecoachte Semyel erstmals in der Juniorenkategorie U18 und somit an FIS-Rennen. Nach einem für seine Verhältnisse eher verhaltenen Start in die Saison werden die Resultate umso erfreulicher, je länger die Saison andauert. In der Schlusswertung des Oerlikon Swiss Cup 2014/15 resultiert schliesslich der dritte Rang in der Kategorie U18, womit er einmal mehr der Jahrgangsbeste ist. Dass er auch den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht, unterstreicht die FIS-Punkteliste, die mit der Weltrangliste im Tennis vergleichbar ist: Im April 2015 führt er sowohl im Slalom als auch im Riesenslalom das Ranking seines Jahrgangs weltweit an. Mit welcher Zielstrebigkeit der 17-Jährige, der den mehrfachen Gesamtweltcupsieger Marcel Hirscher als sein grosses Vorbild bezeichnet, an seiner sportlichen Karriere arbeitet, veranschaulicht das Gespräch.

11 11 Semyel, wie hast du den Wechsel von der Jugendkategorie U16 zu den Junioren U18 erlebt? Semyel Bissig: Ich war mir durchaus gewusst, dass dieser Übertritt nicht einfach werden würde. Einerseits gehörte ich mit meinen 17 Jahren zum jüngeren Jahrgang der Kategorie U18. Vor allem zu Beginn der Rennsaison waren hohe Startnummern an der Tagesordnung und damit die Pistenverhältnisse oft sehr schwierig. Dank der laufend verbesserten FIS-Punkte konnte ich mich im Verlauf der Saison in den Startlisten kontinuierlich nach vorne arbeiten und wiederum regelmässig Spitzenplätze erzielen. Wie lautet das Fazit der abgelaufenen Saison? Nach insgesamt weit über 200 Tagen auf Ski kann ich sagen: Alles in allem bin ich sehr zufrieden. Das Gesamtpaket hat gestimmt, und ich habe im Verlauf der Saison zuerst im Slalom und dann auch im Riesenslalom ein sehr gutes Niveau erreicht. Die jüngsten Resultate und auch die FIS-Listen bestätigen, dass ich mich auf dem richtigen Weg befi nde. Ich weiss, dass mir auf dem weiteren Weg nach oben noch viel harte Arbeit bevorsteht, freue mich aber auf diese Herausforderungen. Was hast du dir für die kommende Saison vorgenommen? Grundsätzlich will ich weitere Fortschritte machen und mich technisch und athletisch weiter verbessern. Als Rennfahrer will man natürlich immer Spitzenplätze erzielen, national und vor allem auch international. Zu meinen wichtigsten konkreten Zielen gehören Podestplätze an den Olympischen Jugend-Winterspielen 2016, die im norwegischen Lillehammer ausgetragen werden. Gibt es ein Fernziel, auf das du hinarbeitest? Im alpinen Skisport ist der Weltcup das Mass der Dinge. Dort möchte ich dereinst an der Spitze mitmischen können. Wie bereitest du dich auf die kommende Saison vor? Im Vergleich zu den Vorjahren haben wir keine wesentlichen Änderungen geplant. Nach den letzten Rennen der Saison sind jeweils noch Skitests angesagt. In unserem Sommer verreise ich für die ersten Schneetrainings in den neuseeländischen Winter, bevor es im Herbst auf den Gletschern weitergeht. Zum Schluss noch eine grundsätzliche Frage: Weshalb bestreitest du Skirennen? Ich liebe das Skifahren und ich bin gerne draussen in der Natur. Dank dem Skirennsport kann ich aus meiner Leidenschaft sozusagen meinen Beruf machen. Ich komme in der Welt herum, sammle wertvolle Erfahrungen und lerne dabei gleichzeitig sehr vieles, wovon ich auch im späteren Leben profi tieren kann. Syntax steigt mit Semyel Bissig ins Rennen Die Stiftung Schweizer Sporthilfe ist eine nicht-subventionierte, gemeinnützige Non-Profi t-organisation, die rund 700 leistungsorientierte Schweizer Sporthoffnungen fördert. Die Mittel fl iessen dabei direkt in Form von Förder- und Sonderbeiträgen, Patenschaften und Auszeichnungen an talentierte Athletinnen und Athleten aus mehr als 50 Sportarten. Als Donator der Sporthilfe hat sich Syntax Übersetzungen für die gezielte Unterstützung des alpinen Skitalents Semyel Bissig entschieden. Sein Sporthilfe-Profi l fi ndet sich auf der Website der Stiftung Schweizer Sporthilfe.

12 12 Das Syntax Tennis-Engagement Mit Syntax am Ball

13 13 Die von Syntax mitgetragenen Jugend- und Nachwuchsförderungsprojekte im Tennis verfolgen ein gemeinsames Ziel: einen wichtigen Beitrag an die sportliche Entwicklung und die Persönlichkeitsbildung von Jugendlichen zu leisten. Die Aktivitäten decken ein Spektrum ab, das von der Syntax Talentschule TZH über den Syntax Junior Cup von Swiss Tennis für Einsteiger ins Wettkampftennis bis zu den Syntax Junioren-Turnieren reicht. In Ergänzung dazu unterstützt Syntax ausgewählte, sportlich etablierte Persönlichkeiten. Diese Aushängeschilder dienen den jungen Talenten als Zugpferde und Vorbilder und vermitteln sportliche Perspektiven. Die wichtigsten Syntax Tennis-Projekte im Überblick Für Einsteiger ins Wettkampftennis: Syntax ist der Titelsponsor des Syntax Junior Cup von Swiss Tennis. Im Rahmen dieser Turnierserie können Newcomer, die nicht besser als R7 klassiert sind, wertvolle Erfahrungen erwerben. Landesweit fi nden über 40 Future-Turniere in den Kategorien U10 und U12 statt, an denen Punkte für die Klassierung und die Gesamtrangliste gesammelt werden können. Am Ende der Saison bestreiten die acht punktebesten Spielerinnen und Spieler pro Kategorie das Nationale Masters bei Swiss Tennis in Biel. Für Talente rund um den Zürichsee: Syntax unterstützt als Hauptsponsor die Syntax Talentschule TZH im Tennis Zentrum Horgen. Fabian Rötschi und Philipp Müllner, zwei ehemalige Profi spieler, setzen bei ihrer Nachwuchsförderungsarbeit mit viel Elan und grosser Leidenschaft ein Konzept um, das exakt der Syntax Philosophie entspricht. Für Talente in der Zentralschweiz: Syntax unterstützt als Hauptsponsor den Regionalverband Tennis Zentralschweiz TEZ. Dieser führt die talentiertesten Junioren der Region zusammen und bietet ihnen durch optimale Bedingungen beste Entfaltungsmöglichkeiten. syntax Talentschule Die Syntax Turniere wurden neu positioniert: In der Wintersaison 2014/15 sind unter der Bezeichnung Syntax Open im Tenniszentrum Horgen vier Turniere für Spitzenspieler und ein Masters mit einem Gesamtpreisgeld von 3000 Franken ausgetragen worden. Junioren mit Klassierungen R1 R9 konnten sich in den Kategorien U10/U12/U14 im Rahmen des Syntax Junioren GP Winter in rund 20 Turnieren sowie einem abschliessenden Masters messen. Auch im Sommer 2015 werden unter der Bezeichnung Syntax Junioren Sommer zahlreiche Turniere in Horgen durchgeführt. TENNIS ZENTRUM HORGEN

14 14 Syntax Talentschule «Es ist Motivation pur, die Kinder bei ihrem Sport zu begleiten» Das erfahrene Profitrainer-Team der Syntax Talentschule TZH im Tennis Zentrum Horgen trainiert und betreut gegenwärtig zwölf Kinder intensiv. Training und Wettkampf verlangen den Talenten wie auch deren Eltern einiges ab. Brigitte Bergemann, Mutter von Yarin Aebi, gewährt einen Einblick in das elterliche Engagement. Wenn Kinder und Jugendliche eine erfolgreiche sportliche Kariere anstreben, benötigen sie u. a. Talent, Trainingsfl eiss und Einsatz, der Sportart entsprechende gute körperliche Voraussetzungen, geeignete Infrastrukturen, kompetente Trainer und Coaches und den Rückhalt und die Unterstützung der Eltern. In den meisten Sportarten hängen die Früchte deutlich höher, wenn die Eltern nicht «mitspielen». Neben dem moralischen und psychologischen Support ist die fi nanzielle und materielle Unterstützung wesentlich. Ausserdem führt die intensive Sporttätigkeit von jungen Talenten zu erheblichen zeitlichen Aufwendungen seitens der Eltern, z. B. für den individuellen Transport an die Trainings und Wettkämpfe. Über die Motivation einer Betreuerin, Sponsorin, Fahrerin und Psychologin in Personalunion berichtet Brigitte Bergemann, die Mutter des zwölfjährigen Yarin Aebi.

15 15 Weshalb haben Sie sich für die spezielle Förderung Ihres Sohnes zugunsten der Syntax Talentschule entschieden? Yarin trainierte schon im Tenniszentrum Horgen mit Philipp Müllner, bevor es die Syntax Talentschule gab. Daher zögerten wir nicht, als der Trainer anfragte, ob Yarin in die Talentschule eintreten möchte. Wie wohl für alle anderen Kinder ist es für Yarin eine grosse Ehre, hier dabei sein zu können. Schlussendlich entscheiden die Trainer und nicht die Eltern über die Aufnahme eines «Talents». Allerdings muss das Zusammenspiel zwischen Trainer, Talent und Eltern harmonisch sein und auf grossem Vertrauen basieren. Wo sehen Sie Ihre wichtigste Rolle bei der Unterstützung Ihres Schützlings? Wir haben in der Zusammenarbeit mit dem verantwortlichen Coach gelernt und akzeptiert, dass er als Experte derjenige ist, der in vielen Fragen der sportlichen Entwicklung entscheidet. Unsere Rolle ist es, da zu sein, wenn wir gebraucht werden, etwa um zu trösten oder zu motivieren. Wobei Yarin selten Motivation braucht. Wir müssen eher mal eine Pause «anordnen». Was empfehlen Sie anderen Eltern, falls diese vor ähnlichen Entscheiden stehen? Unterstützt eure Kinder! Vergesst dabei nie, dass die Kinder die Talente sind und wir Eltern nur die Figuren im Hintergrund, für sie da, wenn wir gebraucht werden und um sie in ihrer Entwicklung zu begleiten. Jedoch ist jedes Kind individuell und kann nicht zu etwas gezwungen werden. Beobachtet und spürt, wie sich eure Kinder zum Sport stellen und wie sie sich entwickeln. Und helft dann, gemeinsam die richtigen Schritte zu tun. Welche Funktion und Bedeutung messen Sie dem Jugendsport generell zu? Egal bei welcher Sportart: Der Jugendsport ist eine super Lebensschule. Man lernt früh, sich zu organisieren, Entscheidungen zu treffen, bereit zu sein, wenn es losgeht. Er fördert das Selbstbewusstsein und Durchhaltevermögen eines jeden Kindes wie auch die Fähigkeit, für sein Ziel zu kämpfen, Niederlagen zu verkraften oder Erfolge zu feiern. Welches sind die grössten Herausforderungen dabei? Ab und zu möchte Yarin nur noch Tennis spielen. Daher braucht es eine klare Ansage, um die richtigen Prioritäten zu setzen und die Erfordernisse von Sport und Schule in Einklang zu bringen. Manchmal ist es auch schwierig, die Anforderungen an Transport und die sportliche Begleitung zu erfüllen und trotzdem ein «normales» Familienleben führen zu können. Der Sport ist allgegenwärtig und dominiert auch Fragen der schulischen Ausbildung, z. B. beim Übertritt in die Oberstufe. Hier liegt es an der Familie, in der Vielfalt der Möglichkeiten gemeinsam den richtigen Weg zu fi nden. Wie gross ist Ihr zeitlicher Aufwand für den Sport? Wir betreiben einen grossen Aufwand, stehen aber voll hinter dem Leistungssport, dem sich Yarin bereits im jungen Alter verschrieben hat. Er ist mit Herz und Seele dabei, was unseren Aufwand etwas schmälert. Dieser liegt konkret bei ca Stunden pro Woche für Fahren, Betreuung, Turniere usw., manchmal auch etwas höher, da wir oft bei Trainings zuschauen und die gemeinsame Arbeit von Trainer und Spieler beobachten. Was ist Ihre persönliche Motivation für Ihr Engagement? Wenn ich mein Kind glücklich sehe und sich seine Motivation im Sport auch auf die anderen Bereiche des Lebens überträgt, bin ich gerne bereit, ein grosses Engagement zu zeigen. Was gibt es Schöneres für ein Kind, als wenn die Familie hinter ihm steht und es unterstützt? So ist es Motivation pur, die Kinder bei ihrem Sport zu begleiten und zu sehen, wie gross ihr Spass dabei ist. Die Entwicklung, die man als Eltern begleiten darf, ist eindrücklich. Der Leistungssport ist eine Lebensschule, die dich fürs Leben prägt. Die Syntax Talentschule TZH erfasst die besten Junioren der Tennisschule Horgen möglichst früh und bietet ihnen eine ganzheitliche Betreuung an. Dies schafft eine solide und professionell begleitete Grundlage für die sportliche Zukunft. Die sportlichen Leiter Fabian Rötschi und Philipp Müllner, ehemalige Profi spieler auf der ATP-Tour, werden unterstützt von einem Team mit kompetenten und erfahrenen Tennis- und Wettkampftrainern. Der 2003 geborene Yarin Aebi ist R3 klassiert und seit 2014 Mitglied des Nachwuchskaders von Swiss Tennis. Er trainiert fünf bis sechs Mal pro Woche: Neben je zwei Einzel- und Gruppentrainings stehen auch Einheiten für Kondition, Regeneration sowie Mentales auf den Programm. Wettkämpfe bestreitet er in der Schweiz und im nahen Ausland. Der Rechtshänder möchte einmal Tennis-Profi werden; eine Platzierung in den Top 100 der Weltrangliste ist sein grosses Ziel. syntax Talentschule

16 16 Syntax Junior Cup Verdienter Lohn für hervorragende Leistungen

17 steht der Junior Cup von Swiss Tennis bereits zum fünften Mal unter dem Patronat von Syntax Übersetzungen. Im Vorjahr nahmen fast 1600 Kinder an der Turnierserie teil. Damit wurde der Syntax Junior Cup als erfolgreichste Sommer-Turnierserie für Junioren in der Schweiz seiner ausgezeichneten Reputation einmal mehr gerecht. Der Freitag, der 13. März 2015 war alles andere als ein Unglückstag für die Siegerinnen und Sieger des Syntax Junior Cups der Jahre 2013 und Wie viele junge Tennisspielerinnen und -spieler können nämlich für sich in Anspruch nehmen, mit einem aktuellen Davis-Cup- Sieger trainiert zu haben? Eine eineinhalbstündige Einheit mit Marco Chiudinelli, Mitglied des siegreichen Schweizer Davis-Cup-Teams 2014, sowie Yves Allegro, ehemaliger Davis-Cup-Spieler und jetziger Nachwuchschef von Swiss Tennis, war nämlich der verdiente Lohn für ihre hervorragenden Leistungen im Rahmen dieser Turnierserie für Wettkampfeinsteiger unter zwölf Jahren. Zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Nachwuchstalente trugen auch eine unterhaltsame Fragerunde mit den Stars, die Autogramme und Erinnerungsfotos sowie der abschliessende gemeinsame «Zvieri» bei. Dieses Jahr unterstützt Syntax die erfolgreichste Sommer- Turnierserie für Junioren in der Schweiz bereits zum fünften Mal als Titelsponsor. Zwischen Mai und August 2015 fi nden über die ganze Schweiz verteilt 40 Future-Turniere statt, bevor die acht punktebesten Spielerinnen und Spieler jeder Kategorie am ersten September-Wochenende beim nationalen Masters in Biel ihre Champions erküren. Auch schon viele Jahre beim Junior Cup dabei ist Peter Zaugg als Veranstalter des Turniers im Tennis Club Scheuren bei Biel. Für ihn ist die Organisation eines Turniers für Jugendliche mit besonderen Emotionen verbunden: «Bei den jungen Talenten sind die Freude am Spiel und die Begeisterung für den Sport unmittelbar und unverfälscht zu verspüren. Wir sind überzeugt vom Konzept, das Startern ins Wettkampftennis einen idealen Einstieg ermöglicht, indem sie gegen vergleichbar starke Gegnerinnen und Gegner antreten und so erste Erfolgserlebnisse geniessen können. Ausserdem können sie erste prickelnde Wettkampfatmosphäre schnuppern und wertvolle Spiel- und Turniererfahrungen sammeln, ohne dass der Spass zu kurz kommt. Deshalb machen wir seit Beginn der Syntax- Turniere als Veranstalter mit. Die Junioren und Juniorinnen sind immer mit grosser Freude und Begeisterung dabei, das macht auch dem Veranstalter Freude. Aus meiner Sicht ist es auch sehr wichtig, dass die Kinder früh lernen, wie man sich im Wettkampf auf dem Platz richtig und fair verhält,» betont Zaugg, der am August 2015 in Scheuren das letzte Turnier vor dem nationalen Masters organisiert. syntax-junior-cup

18 18 Davis Cup 2014 Sporthistorischer Triumph mit Ansage

19 19 Rückblende ins Jahr 2009: Syntax konnte in jenem Jahr das 25-jährige Firmenjubiläum feiern. Eines der schönsten Geburtstagsgeschenke machte damals der langjährige Sponsoring-Partner Marco Chiudinelli. Der Basler Tennisprofi kämpfte sich an den Swiss Indoors in Basel bis ins Halbfi nale durch wurde erst dort von seinem Jugendfreund und damaligen Weltranglisten-Ersten Roger Federer gestoppt. Dadurch kletterte er in der ATP-Weltrangliste so hoch wie noch nie zuvor nämlich auf Position 52. «Es ist für mich kein Zufall, dass Marco ausgerechnet im 25-Jahre-Jubiläumsjahr von Syntax den Durchbruch schafft es ist schlichtweg eine Bestimmung, dass wir zueinander gefunden haben und dass diese Beziehung erfolgreich ist», stellte Peter Kuratli damals fest. Zum gleichen Zeitpunkt begann auch die Sponsoring-Partnerschaft von Syntax und Michael Lammer. Mittlerweile mag man noch weniger an Meister Zufall glauben: Fünf Jahre später, 2014, notabene im Jahr des 30-jährigen Firmenjubiläums von Syntax sowie nach zehn bzw. fünf Jahren Sponsoring-Partnerschaft mit Syntax, gewannen Marco Chiudinelli und Michael Lammer an der Seite der beiden Zugpferde Roger Federer und Stan Wawrinka den Davis-Cup-Final in Lille. Die ausgewiesenen Team-Player spielten in der Kampagne 2014 wie schon in den Vorjahren bei sämtlichen Begegnungen wiederum eine tragende Rolle: Sie waren immer dabei und bereit, wenn ihr Einsatz verlangt wurde, und sie hatten darüber hinaus wesentlichen Anteil am ausgezeichneten Spirit innerhalb der Mannschaft. Ihr Sieg in der ersten Runde gegen das serbische Doppel mit dem Weltklasse-Doppelspieler Nenad Zimonjic bildete einen wichtigen Grundstein für den späteren Triumph. Hohe Ehrung für das Team Der Triumph am zweitletzten November-Wochenende vor Weltrekordkulisse mit dreimal über Zuschauern hatte noch weitere Ehrungen für die Mannschaft zur Folge: Nachdem die Equipe bereits vor dem Final für die Auszeichnung «Team des Jahres» nominiert worden war, führte nach dem erstmaligen Gewinn des Davis-Cups kein Weg mehr an ihr vorbei und die Tennis-Helden gewannen anlässlich der Sports Awards Mitte Dezember überaus verdient auch diesen Ehrentitel. Diese herausragenden Leistungen und der sporthistorische Triumph erwiesen sich im Syntax-Jubiläumsjahr als ein einmaliges, überwältigendes Geschenk jener Sorte, das sich schlicht nicht erkaufen lässt. Und sie stehen als weiterer Beleg, dass zusammengekommen ist, was offenbar zusammenpasst und irgendwie füreinander bestimmt ist. Der Werdegang von Syntax und die Geschicke seiner Sponsoringpartner im Tennis sind in der Tat enger miteinander verknüpft, als dies sonst üblich ist und insofern war der Schweizer Sieg in Lille aus der Sicht von Syntax so etwas wie ein Triumph mit Ansage. «Wir wären bereit gewesen» Chiudinelli/Lammer war vor allem für das Doppel eine Option. Marco Chiudinelli veranschaulicht ihre teaminterne Rolle: «Michi und ich haben in der Finalbegegnung einerseits im Hintergrund alles gemacht, damit Roger und Stan möglichst gut spielen, haben uns aber auch gleichzeitig für einen möglichen Einsatz im Doppel vorbereitet. Wir wären für einen Einsatz genauso bereit gewesen. Letztlich waren wir natürlich glücklich, dass Roger und Stan die nötigen Punkte geholt haben.» Gemeinsam hätten sie sich wochenlang auf dieses Doppel vorbereitet, betont Michael Lammer: «Wir spielten zusammen Turniere in Basel, Genf und Bratislava, trainierten dann je eine Woche intensiv in Basel und Lille, verbrachten sehr viel Zeit zusammen. Wir waren so gut vorbereitet wie nie zuvor und freuten uns seit Monaten auf dieses Ereignis. Da ist es klar, dass wir gern auf dem Court gestanden wären. Letztlich entschied sich Captain Severin Lüthi für Federer/Wawrinka. Man muss realistisch sein: Roger und Stan sind individuell klar die besseren Spieler und die absoluten Leader im Team. Und sie zeigten gegen Gasquet/Benneteau, dass diese Entscheidung richtig war. Es ist schon ein grosses Glück, in diesem Team zu sein, mit diesen Ausnahmespielern.»

20 20 Syntax und Michael Lammer Leiser Abschied eines loyalen Teamplayers

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