Oberbuchsiten. Plus. Info. O b e r b u c h s i t e n

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1 Kunsttage im August Archäologischer Höhepunkt Buchster Adventssterne Oberbuchsiten b Juni 2007 O e r b u c h s i t e Info Plus O b e r b u c h s i t e n n

2 I n t e r n a t i o n a l b e s e t z t e K u n s t t a g e Gast. Weitere Ausstellungsorte sind das Gemeindehaus und erstmals die Kirche, in der uns die Kirchgemeinde grosszügigerweise Gastrecht gewährt. Gesamtkonzept etwas erweitert Diesen Sommer stellen uns 14 Künstlerinnen und Künstler, diversen Nationen angehörend, aber alle mit Oberbuchsiten verbunden, ihre Werke und Objekte verschiedenster Stilrichtung vor. Eingeladen sind auch neun Gastkünstler, die ihre Bilder in Oberbuchsiten zeigen. Acht davon stammen aus Spanien. Der Maler Dimitri Horta ist deutschstämmiger Schweizer, wohnhaft in Zürich. Das Gemeindehaus beherbergt, neben zwei Kunstschaffenden, auch eine Informationszentrale, welche die Künstlerinnen und Künstler vorstellt und über deren Ausstellungsstandorte informiert. Ein Künstlercafé (nur am 1. Wochenende) ermöglicht den Besucherinnen und Besuchern Begegnung und Austausch bei kleineren Köstlichkeiten. Aase Schürmann Der Anlass wird unter dem Patronat von KulturPlus durchgeführt und ist selbsttragend, wobei die Werbekosten von KulturPlus übernommen werden. Der Raiffeisenbank Oberbuchsiten verdanken wir einen grosszügigen Sponsorenbeitrag. Kunst im Dorf August 2007 In diesem Sommer organisiert Pierrette Müller mit ihrem Team zum dritten Mal die Kunsttage in unserem Dorf. Drei Tage lang steht Oberbuchsiten wieder im Zeichen der schönen Künste. Die Ausstellung kann am darauffolgenden Dorffestwochenende ( August) nochmals besucht werden. Alle Ausstellungsorte befinden sich im Dorfkern. Wie schon an den Kunsttagen 2004 stellt uns die Familie Katrin und Klaus Weber ihren Garten mit Spycher und neu ihr wunderschön umgebautes Ökonomiegebäude als Ausstellungsräume zur Verfügung. Ferner sind wir auch dieses Jahr in Atelier und Garten der Familie Pierrette und Meinrad Müller zu Die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler: Malerei: Züsi Ingold, Rolf Künzle, Adrian Spiegel, Borna Müller, Merhaba Schaich, Stephanie Probst, Christine Hügli Gastmalerinnen und Gastmaler: Isabel Cortés, Silvia Zapatero, Jordi Prat, Lluis Ribas, Jordi Alumà, Gerard Rosés, Dimitri Horta, Jorge Curos und Jordi Rollan. Gefässkeramik: Michele Cesta Keramikspielereien: Penny Jeanmaire, Francesca Conserva Steinbildhauerei: Pierrette Müller Eisenplastik: Peter Berger und Norbert Huber Fotografie: Aase Schürmann 2 InfoPlus

3 Vernissage: Freitag,10. August 2007 um Uhr in der Kirche Oberbuchsiten Toni Brutschin, Oberbuchsiten, begrüsst die Besucherinnen und Besucher und stellt die anwesenden Künstlerinnen und Künstler vor. Öffnungszeiten der Ausstellung: Freitag: Uhr Samstag: Uhr Sonntag: Uhr Weitere Angaben über die Kunsttage entnehmen Sie zu gegebener Zeit Plakat, Presse und Website. Auf der Website finden Sie Angaben und Bildbeispiele zu den einzelnen Künstlern. Die Finanzierung der Website verdanken wir Klaus Weber. Zudem: Vielfältige musikalische Darbietungen Anlässlich der Vernissage singt der Chor der Nationen, ein gemischter Chor mit Sängerinnen und Sängern verschiedener Nationen. Dieser Chor ist ein innovatives Integrationsprojekt des Kantons Solothurn. Eine musikalische Überraschung für Junge und Junggebliebene findet am Samstagabend statt. Am Sonntagmorgen kommen die Besucher der Matinée in der Kirche in den Genuss eines klassischen Konzerts des Japaners Yasunori Imamura. Er wohnt mit seiner Familie schon 14 Jahre in Oberbuchsiten. Als weltweit gefragter Lautensolist hat er als Professor für Laute auch Lehraufträge an den Musikhochschulen in Strasbourg und Frankfurt am Main. Daneben leitet er Meisterkurse in Europa und Fernost. Malerei aus Spanien Mehrere der spanischen Gastkünstler leben und arbeiten in Barcelona. Einige gehören der Kunstrichtung des Hyperrealismus an. Ihre Bilder zeigen Landschaften, Portraits, grossformatige Blumenbilder und Stilleben. Die realistisch gemalten Traubenbilder des Malers Jordi Prat erinnern an eine Geschichte über einen Wettkampf, der zwischen den griechischen Malern Zeuxis und Parrhasios am Ende des 5. Jh. v. Chr. stattgefunden haben soll. Der römische Schriftsteller Plinius berichtet: «Zeuxis malte die Trauben so naturgetreu, dass die Vögel darauf zuflogen und nach ihnen picken wollten. Bestärkt durch das Urteil der Vögel forderte nun Zeuxis seinen Kollegen Parrhasios auf, doch den Vorhang von dem Bild zu nehmen und sein Werk zu zeigen. Erst in dem Moment realisierte er, dass der Vorhang das Bildmotiv darstellte und gestand seine Niederlage ein, da er zwar die Vögel, Parrhasios aber ihn, den Künstler getäuscht hatte.» cs Jordi Prat Lluis Ribas InfoPlus 3

4 «W i r w o l l e n z u f r i e d e n e K u n d e n» von Hotelplan in Zürich. Winterthur liegt dazwischen und war uns als «grüne» Stadt von der Natur her sympathisch. Roman Probst wuchs in Oberbuchsiten auf, ist Bürger von hier und führt inzwischen in Winterthur ein erfolgreiches Übersetzungsbüro, das bereits mehrfach ausgezeichnet wurde. Für InfoPlus genügend Gründe, mit dem erfolgreichen Jungunternehmer ein Gespräch zu führen. Welche Erinnerungen haben Sie an Oberbuchsiten? Im November hatten wir in einem Restaurant im Gäu ein Familienfest. Da traf ich völlig unerwartet eine ehemalige Schulkollegin. Während des Gesprächs gingen mir immer wieder Bilder durch den Kopf. Was für Bilder? Schöne Momente, lustige Ereignisse, aber auch traurige Sachen. Jedenfalls wurden Dinge präsent, die ich längst vergessen glaubte. Und auf einen Schlag schien es mir, als wäre es erst gestern gewesen, dass ich 21-jährig loszog, um die Welt zu entdecken. Welchen Platz hat Oberbuchsiten in dieser Welt? Ich war acht Jahre lang für Hotelplan als Reiseleiter auf allen Kontinenten der Erde unterwegs, habe aber oft an das kleine Dorf zurückgedacht. Ich hatte eine glückliche Kindheit. Dafür bin ich dankbar. Als Sie 2001 wieder in die Schweiz kamen, blieben Sie in Winterthur hängen. Zufall? Winterthur war ein Kompromiss. Meine damalige Freundin wollte nach St. Gallen ziehen, ich arbeitete am Hauptsitz Ergab sich Ihre Vorliebe und Begabung für Sprachen in der Reisebranche von selber oder steckt da mehr dahinter? Sprachen mochte ich schon immer. Und ferne Länder zogen mich wie magisch an. Darum war ich schon in der Schule leicht für Sprachen zu begeistern. Aber so richtig Spass machen Sprachen natürlich erst, wenn man sie auch anwenden kann. Ich denke, es war mir einfach wichtig, mich während meiner Auslandaufenthalte mit den Leuten unterhalten zu können. In einem Artikel war zu lesen, ein älterer Mann habe Sie auf die Idee gebracht, Übersetzungen zu vermitteln. Wie ging das? Mit 31 begann ich mein vierjähriges Studium an der Zürcher Hochschule Winterthur (ZHW). Ich kündigte meinen sicheren Job bei Hotelplan und schlug mich während dieser Zeit als Teilzeit-Sprachlehrer durch. Ein Jahr nach Studiumsbeginn kam ich in Argentinien zufällig mit einem alten Bauern ins Gespräch. Ich erzählte ihm, dass ich eigentlich gerne selbstständig sein würde, mir aber dazu die zündende Idee fehle. Er riet mir: «Nutze einfach das, was du hast.» 4 InfoPlus

5 So einfach? Wahrlich, so simpel hätte ich mir das nicht vorgestellt. Dass es meine Sprachen und mein Netzwerk sind, was ich wirklich habe, das wurde mir klar, als ich kurz darauf von jemandem nach einer Übersetzung gefragt wurde. Obwohl Sie fünf Sprachen sprechen, übersetzen Sie nicht selbst ein Widerspruch? Nein. Ich spreche fünf Sprachen und habe auch entsprechende Diplome. Aber übersetzen ist eine komplexe Sache, wofür man eine entsprechende Ausbildung braucht. Diese fehlt mir, weshalb ich das Übersetzen den Profis überlasse, die bei uns unter Vertrag sind. «Aller Anfang ist schwer» sagt man. Wie also packt man es an, eine eigene Firma aus dem Nichts auf die Beine zu stellen? Schon während meiner Zeit bei Hotelplan merkte ich, dass es von grösster Wichtigkeit ist, sich immer in den Kunden hineinzuversetzen. Das zahlt sich aus und ist Voraussetzung, wenn man erfolgreich sein möchte. Weiter braucht es auch Willen und Durchsetzungsvermögen. Es ist wie beim Surfen: Nur wer standfest ist und weiss, in welche Richtung er gehen will, kommt «über die erste Welle». Der gesunde Menschenverstand, die richtigen Kontakte und das Know-how sind so unverzichtbar wie das richtige Segel. Der Glauben daran, das Richtige zu tun und es «richtig zu tun», ist der Wind, der einen in Gang hält. Könnte man ein solches Projekt auch in einem eher provinziellen Ort wie Oberbuchsiten erfolgreich starten? Es spricht nichts dagegen. Allerdings profitierte TRANSLATION-PROBST schon auch von der Stadt Winterthur, die Jungunternehmertum fördert und auszeichnet. Ich durfte meine Geschäftsidee an einer Publikumsmesse präsentieren und hatte Glück. Das Produkt «schlug ein». Im Nachhinein betrachtet war dies ganz klar ein Sprungbrett. Ihr viel zitiertes «Vier-Augen-Prinzip» des Gegenlesens garantiert eine hohe Qualität und kostet nicht extra. Sparen Sie bei den Löhnen Ihrer Mitarbeiter? Nicht umsonst gibt es ja den Spruch «Wer mit Nüssen zahlt, bekommt nur Affen.» Spass beiseite: Wir sind preisgünstig, weil wir wohl weniger Fixkosten haben als unsere Mitbewerber. Und weniger Fixkosten haben wir dank unserem computergesteuerten Applikationssystem, das die Arbeitsprozesse und -abläufe im Hintergrund automatisiert. Dank diesem Tool lässt sich der administrative Aufwand des Tagesgeschäfts mit zwei Festangestellten und zwei Teilzeitangestellten bewältigen. Welches sind Ihre nächsten Ziele? Unser oberstes Ziel ist klar formuliert: Wir wollen zufriedene Kunden. Und zufriedene Kunden haben wir, indem wir qualitativ hoch stehend übersetzen und texten. Und dies zu einem fairen Preis. Langfristig wollen wir weiter wachsen und den Bekanntheitsgrad erhöhen. Bis 2011 möchten wir zu den zehn erfolgreichsten Schweizer Übersetzungsbüros gehören. Dafür setzen wir gezielte Marketing-Massnahmen ein. Zum Beispiel sind wir auch dieses Jahr wieder an der Marketing-Messe EMEX vom 21. bis 23. August in Zürich präsent. Details gibt es unter Könnte es sein, dass Sie eines Tages wieder ins Gäu zurückkehren? Einen Abstecher nach Oberbuchsiten mache ich ja ab und zu. Meine Eltern wohnen noch da und Bekannte. Und immerhin ist Oberbuchsiten mein Bürgerort. Doch Winterthur ist inzwischen mein Zuhause geworden. Und ich fühle mich wirklich sehr wohl an der Grenze zur Ostschweiz. Atmosphäre, Freunde, der Alltag ich kann mir zurzeit nicht vorstellen, wegzuziehen. Doch wer weiss schon, was in ein paar Jahren ist? nü Während sieben Jahren war Roman Probst Reiseleiter bei Hotelplan. Dann wechselte er als Product Manager nach Zürich. Bald darauf schrieb er sich an der Zürcher Hochschule Winterthur für ein Kommunikationsstudium ein, das der 34-Jährige diesen Sommer abschliesst. Im April 2005 gründete Probst sein Übersetzungsbüro Translation-Probst, das inzwischen auf einen Pool von über 200 professionellen Übersetzern aus 17 Sprachräumen zurückgreifen kann, die auf Auftragsbasis für das Unternehmen arbeiten. Für diese Leistung erhielt Roman Probst mehrere Jungunternehmer-Preise. InfoPlus 5

6 S p ä t e E h r e f ü r B u c h s t e r G r ä b e r f u n d e Männergrab (Grabung 1996) Das spätrömisch frühmittelalterliche Gräberfeld von Oberbuchsiten Dem in Oberbuchsiten aufgewachsenen Archäologen Andreas Motschi ist es zu verdanken, dass das Gräberfeld auf dem Bühl (Hofackerquartier) in Oberbuchsiten, rund hundert Jahre nach seiner Entdeckung, wissenschaftlich untersucht und ausgewertet wurde. Das Gräberfeld Bühl war Thema seiner Dissertation. Anfangs dieses Jahres erschien nun seine Doktorarbeit in Buchform. Herausgeber der Publikation ist das Schweizerische Landesmuseum Zürich. Aussergewöhnlicher Fund 1895 machte der Oberbuchsiter Konrad Fey beim Bau seines neuen Wohnhauses einen sensationellen Fund. Er stiess auf menschliche Skelette und legte in den folgenden Jahren mehrere hundert Gräber frei, von denen 146 Gräber Grabbeigaben enthielten. Das Gräberfeld auf dem Bühl gehört zu den grössten archäologischen Fundstellen der Schweiz aus der Übergangszeit von der römischen zur frühmittelalterlichen Epoche. Von dieser Zeit (ca Jh. n. Chr.) existieren fast keine schriftlichen Quellen, die römische Kultur wurde damals allmählich durch die zugewanderten Alamannen abgelöst. Zwischen 1898 und 1900 inventarisierte K. Fey die Grabbeigaben fein säuberlich und verkaufte sie 1909 ans Schweizerische Landesmuseum. Seither schlummern sie dort im Funddepot führte die Kantonsarchäologie Solothurn erneut eine Grabung auf dem Bühl durch ( Grund: EFH-Bau Kolly- Müller), an der auch Andreas Motschi teilnahm. Sieben weitere Gräber wurden freigelegt. Die Buchster Bevölkerung hatte damals Gelegenheit, die offenen Gräber und die Fundgegenstände zu besichtigen. Zahlreiche Grabbeigaben gefunden Vor allem die Menge aller gefundenen Grabbeigaben ist einmalig. Damals war es üblich, dass Verstorbene oft mit ihren Waffen und Kleidern und mit weiteren Grabbeigaben bestattet wurden. Die im Boden erhalten gebliebenen Gegenstände geben uns Hinweise über die mögliche Herkunft und den Stand der Bestatteten und erlauben eine Datierung der Gräber. Die ältesten 10 Gräber sind aus dem 4. und 5. Jh. n. Chr. Sie enthielten vor allem Keramik- und Glasgefässe für Speis und Trank, die als Behälter für die Wegzehrung dienten, die man den Toten auf ihre letzte Reise mitgab. Diese Gräbergruppe konnte aufgrund der Keramikformen und fünf gefundener Münzen genauer datiert werden. Reich verzierte Gürtelteile aus Eisen und Bronze (siehe Titelblatt) nebst verschiedener Waffen waren die häufigste Ausstattung der frühmittelalterlichen Männergräber (6./ 7. Jh. n. Chr.) In den Frauen- und Mädchengräbern wurden vor allem Halskettenperlen aus Glas und Bernstein, Ziernadeln, Arm-, Finger- und Ohrringe und einfache Gürtelschnallen gefunden. Das wertvollste hier gefundene Schmuckstück ist eine sehr schön gearbeitete Goldfiligranfibel. Sie ziert übrigens den Deckel des von Andreas Motschi verfassten Buches. 6 InfoPlus

7 einem Schacht für einen Unterflurcontainer in der Altstadt die Gräber eines mittelalterlichen Friedhofes. Wir untersuchen auch alte Häuser. Besonders gerne machen wir Ausstellungen, wie jetzt im Freibad am Letzigraben, wo sich die Badegäste vor Ort darüber informieren können, dass in der Zeit vor der Badi hier eine römische Villa und dann der Galgen von Zürich standen. Andreas Motschi (links) mit Besuchern auf einer Ausgrabung in Zürich. Andreas Motschi ist 1963 geboren und sie bis zu ihrer Entdeckung und Ausgrabung nahezu intakt blieb und nicht in Oberbuchsiten aufgewachsen. Nach seinem Studium der Ur - und Frühgeschichte an der Universität Basel war wurde. Es gibt tatsächlich weitere durch spätere Eingriffe beeinträchtigt er in verschiedenen Anstellungen als Fundstellen im Gemeindegebiet, die interessant sind. Entscheidend ist, dass Archäologe in der Schweiz tätig. Seit 2002 ist er Projektleiter bei der Stadtarchäologie Zürich. ben hat, die sich um diese Fundplätze es im Dorf immer wieder Leute gege- kümmerten und sie bekannt machten. Welche neuen Erkenntnisse haben Ihre Ein eifriger Forscher war zum Beispiel Untersuchungen des Gräberfeldes von Pfarrer Robert Cartier ( ). Oberbuchsiten gebracht? Die zahlreichen Grabfunde geben einen Sie sind heute Projektleiter der Stadtarchäologie Zürich. Wie kann man sich Einblick in eine Epoche, in der in Bezug auf die Bevölkerung und die Besiedlung Ihre Tätigkeit in dieser Stadt vorstellen? des Landes Veränderungen stattfanden. Wie andere archäologische Dienste Für den Ort Oberbuchsiten lässt sich die untersuchen wir archäologische Fundstellen, die durch aktuelle Bauvorhaben Frage nach der Kontinuität von der Antike ins Mittelalter bejahen. gefährdet sind. Die Auslöser für eine Untersuchung sind sehr unterschiedlich. So gab zum Beispiel der Bau ei- Oberbuchsiten ist reich an interessanten, archäologischen Fundstellen. ner Lärmschutzwand durch die SBB Warum hat gerade unser Dorf in dieser in Wollishofen die Fundamente einer Hinsicht so viel zu bieten? römischen Villa frei. In einem Leitungsgraben kam eine Schanze der barocken Das Gräberfeld auf dem Hübeli ist auch deshalb eine grosse Fundstelle, weil Stadtbefestigung zum Vorschein und in Archäologie ist bei vielen geschichtlich interessierten Jugendlichen ein Traumberuf, der mit spannenden Abenteuern verbunden wird. Wie sieht die Wirklichkeit aus? Was braucht es um diesen Beruf ausüben zu können? Verhandeln, organisieren, schaufeln und pickeln, zeichnen, forschen - die Arbeit ist sehr vielseitig, aber Abenteuer wie im Kino erlebe ich nicht! Die wichtigste Voraussetzung ist, dass man selber von dieser Berufswahl voll und ganz überzeugt ist. cs Das spätrömischfrühmittelalterliche Gräberfeld von Oberbuchsiten (SO) Andreas Motschi, Chronos Verlag ISBN InfoPlus 7

8 L a n d f r a u e n v e r e i n G ä u j u b i l i e r t Anfang Jahr feierte der Landfrauenverein Gäu in unserem Dorf sein 75-jähriges Bestehen. Die Mehrzweckhalle wurde prächtig und farbenfroh herausgeputzt durch die Oberbuchsiter Landfrauen. Rotgrüne Papierblumen und schneeweisse Änismodel dekorierten die langen Tischreihen. Auf der Bühne stand gross, mit Papierblumen verziert, die Jubiläumszahl 75. Rechts, vor einem echten Tännchen schauten zwei grosse Buchster Chutzen majestätisch auf die Anwesenden herab. Selbst der Bühnenrand war mit bunten, selbst gebastelten Drahtschmetterlingen ausgelegt, die später als Präsente übergeben wurden. So ist es nicht erstaunlich, dass der Gemeindepräsident Daniel Lederer in seinem Willkommensgruss mit Stolz bemerkte: «So prächtig hat es in dieser Halle noch nie ausgesehen!» Die Jubiläums GV wurde von der hiesigen dritten Klasse musikalisch eröffnet. Jasmin Melar hiess dann alle Anwesenden herzlich willkommen in Oberbuchsiten. Die obligaten Geschäfte und Ansprachen wurden zügig erledigt. Danach blendete das Vorstandsmitglied Irma Jeker in die Anfänge des Vereins zurück. Als Landfrau von damals verkleidet, erzählte sie von schönen zurückliegenden Zeiten und gab unzählige lustige Anekdoten von Versammlungen und Vereinsreisen zum Besten. Irma Jeker hatte all die vielen alten Protokolle durchgeblättert, die köstlichsten Episoden und Begebenheiten herausgepickt und für die GV aufbereitet. Alle Zuhörerinnen und Zuhörer amüsierten sich vortrefflich. Plötzlich strahlten 75 Geburtstagskerzen und es schwebten märchenhaft gekleidete Tänzerinnen aus der Ischtar- 8 InfoPlus

9 Schule für orientalischen Tanz mit geschmeidigen Bewegungen über die Bühne. Nelly Oeggerli, die Leiterin der Tanzschule, erklärte den verblüfften Zuschauerinnen und Zuschauern die Hintergründe und Philosophie des orientalischen Bauchtanzes. Mit einem Feuertraum aus 1001 Nacht setzten die Damen mit feurig wallenden Tüchern einen temperamentvollen Abschluss. Die Organisatorinnen der Sektion Oberbuchsiten mit Beatrice Berger, Irma Jeker und Jasmin Melar an der Spitze, stellten wahrlich ein abwechslungsreiches, mit originellen Ideen gespicktes Jubiläumsprogramm zusammen. cs Ländliches Kuturgut erhalten Die Landfrauen haben ihre Wurzeln in der Landwirtschaft. Die Bezeichnung Landfrau stand ursprünglich für die Bäuerin. Im Wandel der Zeit bezieht sie sich mehr auf die Frauen vom Lande. So gehören heute nur noch eine kleine Anzahl Frauen dem Bäuerinnenstand an. Die Landfrauen sorgen aber dafür, dass die immer weniger werdenden Bauernfamilien in der Bevölkerung als wichtige Minderheit der Gesellschaft wahrgenommen werden. Die Förderung des kulturellen und sozialen Zusammenlebens im Dorf ist eine weitere Zielsetzung ihres Vereins. So werden etwa Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von Vorträgen und Kursen mit frauenspezifischen Themen angeboten. Jedes Jahr wird von den Landfrauen in den Schulen der «Tag der Pausenmilch» organisiert, was die Schülerinnen und Schüler stets geniessen. InfoPlus 9

10 W i e O b e r b u c h s i t e n z u d e n S t e r n e n k a m weitere Stück anzufertigen. Die «Produktion» wurde leicht geändert und am ersten Advent 2005 erleuchteten 25 Sterne die Dorfmitte. Somit rutschte Markus Schwarzenbach automatisch in die Rolle des Erfinders und Produzenten der Weihnachtsbeleuchtung von Oberbuchsiten. Schon länger wünschte sich die Familie Schwarzenbach eine etwas andere Weihnachtsdekoration als das übliche Weihnachtsbäumlein vor dem Haus. Der Zufall wollte es, dass in der Firma, in der Markus Schwarzenbach arbeitete, eine Palette Eisen im Schrott landen sollte. Der gelernte Schlosser nahm von diesen Eisenstangen nach Hause und begann aus gleich langen Zacken einen sechseckigen Stern zu formen. Diese schweisste er zusammen und malte den geformten Stern an. Danach kaufte er einen Leuchtschlauch und band diesen an den Stern. Diesem Prototypen folgten bald weitere Exemplare. Die ersten paar Sterne erstrahlten hauptsächlich in der Wolfsgrube, die daraufhin nach zwei Jahren in der Weihnachtszeit den Übernamen «Sternengasse» erhielt. Prompt wurde Markus Schwarzenbach darauf angesprochen, dass dieser Stern eine gute Weihnachtsbeleuchtung für Oberbuchsiten ergäbe. Diese Meinung wurde an den Verkehrs- und Verschönerungsverein von Oberbuchsiten (VVVOb) weitergeleitet. Die Idee gefiel dem VVVOb und Markus Schwarzenbach wurde beauftragt, fünf Stück zu produzieren und der Verein «besorgte» den Strom an den Kandelabern. Diese fünf Sterne beleuchteten in der Advents- und Weihnachtszeit 2004 den Dorfkern von Oberbuchsiten. Diese Weihnachtsbeleuchtung gefiel der Bevölkerung, nur wenige negative Echos waren zu vernehmen. Der VVVOb beauftragte daraufhin Markus Schwarzenbach, für den nächsten Advent 20 An der Gemeindeversammlung wurde die Beleuchtung wiederum gelobt und das Votum wurde laut, ob die Beleuchtung nicht erweitert werden könnte. Somit nahm Markus Schwarzenbach im September die Arbeit für weitere 25 Sterne in Angriff. Die Produktionsdauer eines Sternes beläuft sich auf gut einen Tag. Da die Sterne in Massen erstellt werden mussten, kreierte Markus Schwarzenbach einen Schweiss- und Biegetisch, um den gewünschten Stern zu formen und zusammenzuchweissen. Die Nippel für die Aufhängevorrichtung an den Kandelaber werden ebenfalls angeschweisst, was eine relativ heikle Arbeit ist und exakt ausgeführt werden muss. Alle Schweissnähte werden verputzt. Der Stern wird danach verzinkt, damit er nicht rostet. Durch diesen Arbeitsschritt werden auch die Gewinde «gefüllt» und müssen deshalb nachgeschnitten werden. Als letzter Schritt wird der Leuchtschlauch in den Stern gebunden. Es 10 InfoPlus

11 kann vorkommen, dass einzelne Teile des Schlauches nicht brennen oder nach einiger Zeit defekt werden. Diese Stücke müssen danach repariert werden. Die Mitglieder des VVVOb waren für die Aufhängung an die Kandelaber zuständig. In Oberbuchsiten bestehen etwa zehn verschiedene Arten von Kandelabern. Deshalb beschloss der VVVOb, für den nächsten Advent eine Befestigung anzubringen, die fix am Kandelaber bleibt. Das Auf- und Abhängen sollte so schneller vonstatten gehen. Reich wurde der Sterneproduzent übrigens nicht. An einem Stern der letzten Produktion verdiente er lediglich durch gutes Kalkulieren etwa 10 Franken pro Stück! Natürlich kann Markus Schwarzenbach das Tüfteln und Basteln nicht lassen. Bereits existiert eine weitere Sternform mit Schweif. Dieser Stern ist teurer, da dazu zwei Kupplungen und zwei Kabel benötigt werden. Auf die Idee zu diesem Stern kam Markus Schwarzenbach aufgrund der Schlauchreste, die bei den Reparaturen entstehen. ak N e u e L e h r e r i n a n d e r P r i m a r s c h u l e Sarah Zöllig hat auf Anfang dieses Jahres die Stelle von Adrienne Baschung- Rütti an der 2. Klasse übernommen. Sie stellt sich vor: Ich wuchs zuerst in Langenthal, später in Lotzwil auf. Dort besuchte ich die Primarschule und wechselte nach der 6. Klasse an die Sekundarschule in Langenthal. Auch das Gymnasium, wo ich das Schwerpunktfach Musik wählte, absolvierte ich in Langenthal. Während meiner Sekundarschul- und Gymnasiumszeit war ich in der Jungschar aktiv und leitete diverse Kindernachmittage und -lager. Daneben arbeitete ich in meiner Freizeit im Reinigungsdienst einer Schulgemeinde und erteilte auf verschiedenen Stufen Nachhilfeunterricht. Diese Erfahrungen beeinflussten meine Berufswahl und so entschied ich mich nach der Matura für die Primarlehrerausbildung an der pädagogischen Fachhochschule in Solothurn, welche ich letzten Sommer erfolgreich abschloss. Seither unterrichtete ich auf verschiedenen Stufen der Primarschule, unter anderem an der 2. Klasse in Oberbuchsiten. Ich freue mich hier an der Unterstufe weiter unterrichten zu können. InfoPlus 11

12 K u r t W e l t e r M a l e r & T a p e z i e r e r KURT WELTER Maler & Tapezierer, 4625 Oberbuchsiten Angefangen 1986 als Einmann-Betrieb, kann unser Malergeschäft heute auf eine erfolgreiche Zeit zurückblicken. Die anfänglich kleinen Aufträge wurden grösser und viele Kunden aus der damaligen Zeit zählen noch immer zu unserer Stammkundschaft. Seit fast zehn Jahren sind wir in Oberbuchsiten tätig. Kleinere wie grosse Innen- und Aussenrenovationen zählen zum Dienstleistungsangebot der Firma. In unserer gut eingerichteten Werkstatt mit Spritzanlage renovieren wir für Sie fachgerecht Türen, Jalousien usw. Dank moderner Schleiftechnik wird im Innenbereich fast staubfrei gearbeitet. Bei Malerarbeiten in privaten Räumlichkeiten sind Farbakzente im Trend. Wir beraten Sie gerne bei der Farbauswahl und stellen Ihnen diverse Farbmuster zusammen. Sie können ebenfalls von unserem grossen Fachwissen beim Tapezieren profitieren. Wissen Sie, dass es heute Tapeten gibt, die isolieren und gleichzeitig dekorativ sind? Für kleinere und grössere Malerarbeiten unterbreiten wir Ihnen gerne eine Offerte. Baugeschäft Beat Zihlmann Beat Zihlmann stellt sein Fachgeschäft vor: 1985 Entschluss zur Selbständigkeit mit dem Angebot allgemeiner Umbauarbeiten im Innen- und Aussenbereich. Spezialitäten: Sichtmauerwerke und Fassadensanierungen Mitarbeiterbestand von 1 bis 3 Personen 1987 Beginn mit der Ausführung von Einfamilienhäusern Einstellung der Hochbauarbeiten auf Grund des Preiszerfalls in der Baubranche. Reduktion des Mitarbeiterbestandes auf 1 Mitarbeiter Neuausrichtung auf Umbau- und Gipserarbeiten innen und aussen. Dank langjähriger Erfahrung im Umbaubereich bin ich heute in der Lage, ein umfassendes Angebot zur Planung, dem Kostendach, den Finanzaufträgen, der Kostenkontrolle bis hin zur Ausführung zu bieten. Impressum InfoPlus Oberbuchsiten Herausgeberin: Einwohnergemeinde Oberbuchsiten Redaktion: Andrea Känzig (ak), Markus Nünlist (nü), Christine Schumacher (cs) Layout: Andrea Schumacher Druck: Impress Spiegel AG, 4622 Egerkingen Fotos: Titelbild Schweizerisches Landesmuseum / Seite 3, 4, 7, zvg / Seite 6, R. Schumacher / Seite 8, 9, Benildis Bentolila / Seite 10, K. Schwarzenbach / Seite 11, Andrea Känzig Auflage: Exemplare 12 InfoPlus

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