AUDIO SCRIPT. James Hayes

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "AUDIO SCRIPT. James Hayes"

Transkript

1 AUDIO SCRIPT I James Hayes

2 II HÖRTHEMEN JUNIOR

3 AUDIO SCRIPT 1 Arbeit 1 Einheit 1 Teil A CD1 Track 1 A1: Markus Guten Tag! Mein Name ist Markus. Ich bin 15 Jahre alt und habe am 13. März Geburtstag. Ich habe kurze, glatte Haare und braune Augen. Ich habe einen Bruder und eine Schwester. Die sind aber beide jünger als ich. Ich finde es nicht sehr schön, der älteste in der Familie zu sein. Ich muss immer auf meine kleinen Geschwister aufpassen, wenn meine Eltern ausgehen. Babysitten so was Blödes! Dann muss ich auch noch im Haushalt viel helfen: abspülen, einkaufen, den Garten in Ordnung halten. Am liebsten mag ich es, wenn ich ganz allein für mich auf meinem Zimmer ein Buch lesen kann. CD1 Track 2 A2: Bettina Hallo, ich heiße Bettina. Ich bin vor einer Woche 16 Jahre alt geworden. Ich habe am 5. Juni Geburtstag. Ich habe lange, lockige Haare und dunkle Augen. Ich habe zwei Schwestern. Sie sind schon 19 und 20. Ich bin also bei weitem die jüngste in der Familie. Das gefällt mir. Ich bekomme immer Geld von meinen Schwestern. Sie arbeiten ja beide. Zu Hause muss ich nur mein Bett machen, die Katze füttern und am Sonntag das Frühstück machen. So viel Arbeit ist das nicht. Am liebsten fahre ich am Wochenende mit meinem neuen Fahrrad aufs Land. Teil B CD1 Track 3 B1: In der Stadt Frau: Entschuldigung. Wie komme ich am besten zur nächsten Post? Mann: Die nächste Post ist nicht weit von hier. Am besten gehen Sie hier rechts. Sie gehen über die Brücke bis zur Ampel. An der Ampel gehen Sie nach links. Die Post ist das große dunkelrote Gebäude auf der linken Seite. Frau: Also. Hier rechts, über die Brücke bis zur Ampel. An der Ampel links - die Post ist das große dunkelrote Gebäude auf der linken Seite. Mann: Genau! Frau: Danke schön. Auf Wiedersehen! CD1 Track 4 B2: Auf der Post A: Kann ich dir helfen? B: Ja, geben Sie mir bitte sieben Briefmarken zu 50 Cent und zehn zu 80 Cent. A: Also sieben zu 50 Cent und zehn Briefmarken zu 80 Cent. Sonst noch was? B: Ja, was kostet es, dieses Päckchen in die Türkei zu schicken?

4 2 HÖRTHEMEN JUNIOR A: Das kostet sieben Euro vierzig. So, das macht insgesamt 18,90. B: Hier sind 20. A: Und 1,10 zurück. CD1 Track 5 B3: Geld verloren Fabian: Oh nee, Lisa! Lisa: Was ist denn, Fabian? Fabian: Meine Mutter hat mir heute Morgen hundert Euro gegeben, aber ich kann das Geld in meinem Rucksack nicht mehr finden! Lisa: Wieso hat sie dir denn so viel Geld gegeben? Fabian: Ich muss das Geld heute Nachmittag für Lebensmittel haben. Lisa: Hast du es in einem Portmonee gehabt? Fabian: Nein. Das Geld war in einem Briefumschlag. Lisa: Am besten nimmst du alle Bücher und Hefte aus dem Rucksack. Dann findest du es besser. Fabian: Gott Sei Dank! Hier ist der Briefumschlag...in meinem Mathebuch! Teil C CD1 Track 6 C1: Besuch erwartet A: Frank, kannst du bitte helfen? Meine Eltern kommen bald und ich muss noch Essen vorbereiten. B: Natürlich. Wie kann ich helfen? A: Kannst du schnell im Wohnzimmer Staub saugen und das Spielzeug ins Kinderzimmer bringen. B: Kein Problem. Sonst was? A: Ja, das Wohnzimmerfenster ist ein bisschen verschmiert. Kannst du es schnell putzen? B: Ja, das mache ich schon. A: Das wäre es dann. Sie kommen in eineinhalb Stunden, als gegen halb eins. Du hast noch Zeit. B: Ich mache das sofort. CD1 Track 7 C2: Bei der Buchhandlung Verkäuferin: Guten Tag, kann ich Ihnen helfen? Frank: Guten Tag, meine Gastmutter, Frau Wieland, hat ein Buch bei Ihnen bestellt und ich möchte wissen, ob es schon da ist. Ver.: Wie ist die Bestellnummer, bitte? Frank: , und der Name ist Wieland, Frau Renate Wieland. Ver.: Also Bestellnummer Und Wieland. Wie schreibt man das, bitte? Frank: Also, W-I-E-L-A-N-D, Renate Wieland. Ver.: Es tut mir Leid, aber das Buch ist noch nicht da. Frank: Was meinen Sie, wann das Buch da sein wird? Ver.: Das Buch müsste spätestens morgen Nachmittag hier sein. Ich rufe Sie dann an. Wie ist die Nummer?

5 AUDIO SCRIPT 3 Frank: Die Nummer ist: Ver.: Danke, ich melde mich dann. Auf Wiedersehen. Frank: Auf Wiedersehen. CD1 Track 8 C3: Ein Rezept Lukas: Mutti, darf ich Plätzchen für meine Party backen? Am liebsten Nussplätzchen. Mutti: Sicher. Das sind deine Lieblingsplätzchen. Du musst aber die Zutaten kaufen. Du brauchst: 3 Eigelb 180g Butter 150g Zucker 250g Mehl 200g Haselnüsse 1 Teelöffel Zitronensaft Lukas: Also: Eier, Butter, Zucker, Mehl, Haselnüsse und Zitronensaft. Ich gehe jetzt einkaufen. Mutti: Hier sind 15 Euro. Das reicht bestimmt. Teil D CD1 Track 9 D1: Freiwillige Arbeit Tina: Tag, Wolf, wo gehst du denn hin? Wolf: Hallo Tina, ich gehe zum Tierheim. Samstags arbeite ich vier Stunden da. Tina: Kriegst du das bezahlt? Wolf: Nein, ich mache das freiwillig, also ohne Bezahlung. Tina: Freiwillig? Warum das denn? Wolf: Weil ich Tiere liebe. Ich habe gelesen, dass viele Tiere schlecht behandelt werden und im Tieheim landen. Vor allem nach den Weihnachtsferien. Die haben nicht genug Helfer im Heim. Tina: Was machst du im Tierheim? Wolf: Ich füttere die Tiere und wasche sie. Ich gehe auch mit den Hunden spazieren und spiele mit den jungen Hunden und Katzen. Ab und zu habe ich auch Telefondienst. Tina: Und können die noch mehr Helfer gebrauchen? Wolf: Sicher können sie. Hast du Lust mitzumachen? Tina: Klar, nur heute kann ich nicht. Wann könnte ich anfangen? Wolf: Komm doch einfach morgen mit. Ich sage Bescheid, dass du kommst. Tina: Okay, dann treffen wir uns morgen um 8 Uhr bei dir. Tschüss. Wolf: Tschüss, Tina. CD1 Track 10 D2: Kai ruft Anna an Anna: Hallo, hier Funke. Kai: Hallo, Anna, hier ist Kai!

6 4 HÖRTHEMEN JUNIOR Anna: Kai: Anna: Kai: Anna: Kai: Anna: Kai: Anna: Kai: Anna: Mensch, Kai, weißt du eigentlich, wie viel Uhr es ist? Viertel nach acht. Ich bin gerade erst aufgestanden. Es ist ja schließlich Samstag! Tut mir Leid, ich weiß, es ist noch früh, aber... Also nun, sag schon, was ist denn los? Ja, weißt du, ich wollte dich um deine Hilfe bitten. Meine Mutter hat doch heute ihren 40. Geburtstag, und da wollen wir eine schöne Party für sie machen. Ach deine Mutter wird 40. Da gibt es sicherlich eine Menge zu tun. Das kann man wohl sagen! Mein Vater kauft alles ein und holt die Verwandten vom Bahnhof ab. Meine Schwester geht in die Stadt, um Geschenke zu kaufen, und ich, ich soll alles zu Hause vorbereiten. Das klingt aber nach ganz schön viel Arbeit! Wie soll ich dir helfen? Also, ich muss den großen Tisch aus dem Keller nach oben tragen. Ich soll alle Stühle ins Wohnzimmer bringen; und alles, was wir an Geschirr und Besteck brauchen, auf den Tisch stellen. Okay, wann soll ich rüberkommen? Sagen wir in einer Stunde? Gut, dann bei dir. Und ich bringe ein paar Blumen mit. Das gehört dazu. Teil E CD1 Track 11 Special Olympics Nicole: Hallo, Sebastian, lange nicht gesehen! Wie geht s? Seb: Hey Nicole! Mir geht s gut! Du, ich habe einen tollen Job für Juni in Karlsruhe bekommen. N: Ja, was denn? Bei wem? S: Bei den Special Olympics. Im Juni finden die Special Olympics hier in Karlsruhe statt. Die brauchen sehr viele Helfer während der Spiele. Ich habe ja schon eine Menge Erfahrung. Du weißt ja, mein Bruder Kai ist behindert und ich helfe ihm oft. Er macht bei den Spielen mit, denn er kann sehr gut schwimmen. N: Wie viele Stunden musst du arbeiten und was musst du alles machen? S: Ich bin den ganzen Monat Juni dabei. 20 Stunden in der Woche. Bevor die Spiele beginnen, muss ich alle Namen der Sportler und Sportlerinnen in den Computer eingeben und dann die Listen mit den Namen aushängen. Während der Spiele helfe ich die ganze Zeit im Schwimmbad aus. N: Ja, und wie viel bekommst du dafür? S: Ich bekomme gar kein Geld dafür. Wir sind alle freiwillige Helfer und helfen von Herzen gern. Als Helfer bekommt man ein warmes Essen pro Tag. Und das Beste ist, wir Helfer haben auch freien Eintritt zu allen Sportevents! N: Hey, gibt s da auch einen Job für mich?

7 AUDIO SCRIPT 5 Austausch/ Auslandsaufenthalt 2 Einheit 2 Teil A CD1 Track 12 A1: Sabine Ich heiße Sabine. Dieses Jahr mache ich einen Schüleraustausch. Ellen aus Schottland kommt im Sommer zu mir und ich fahre anschließend mit ihr nach Edinburgh zurück. Am 2. Juni kommt Ellen am Flughafen in Düsseldorf an, und sie bleibt drei Wochen bei uns. Wir wollen eine Woche lang mit meinen Eltern an der Küste Camping machen. Am 23. Juni fliegen wir dann zusammen nach Schottland zurück. Ich freue mich sehr auf Ellen und auf Schottland. Sie hört sich in ihren Briefen sehr lustig und freundlich an. CD1 Track 13 A2: Wolf Mein Name ist Wolf. Mein Brieffreund Sven aus Schweden kommt über Ostern zu Besuch. Er fliegt natürlich, und wir holen ihn am 24. März vom Frankfurter Flughafen ab. Er bleibt 14 Tage bei uns und fährt mit unserer Familie für zwei Wochen in die Alpen, wo wir ein Ferienhaus mieten. Er fliegt am 7. April wieder nach Hause. Ich bin nicht besonders begeistert, dass Sven zu uns kommt. Er ist sehr ernst und ich möchte meine Osterferien mit meinen Freunden zusammen verbringen. Teil B CD1 Track 14 B1: Nach dem Weg fragen Junge: Entschuldigen Sie, können Sie mir bitte helfen? Ich suche die Lingua- Sprachschule. Frau: Die Lingua-Sprachschule? Das ist ganz leicht. Gehen Sie hier geradeaus bis zur Brücke. An der Brücke gehen Sie nach links. Nach 50 Metern sehen Sie eine Post. Nach der Post nehmen Sie die zweite Straße rechts. Dann sehen Sie das Schild für die Sprachschule auf der linken Seite. Junge: Also geradeaus bis zur Brücke, an der Brücke nach links. Nach der Post die zweite Straße rechts. Vielen Dank für Ihre Hilfe. Frau: Gern geschehen. CD1 Track 15 B2: Einladung Paul: Na, Shauna, hast du Lust am Dienstag mit mir zu einem Bundesligaspiel zu gehen? Shauna: Natürlich. Ich liebe Fußball. Wer spielt denn? Paul: Dortmund gegen Bochum. Shauna: Dortmund gegen Bochum? Das ist ja ein Derby-Spiel. Wo und wann findet das Spiel statt?

8 6 HÖRTHEMEN JUNIOR Paul: Shauna: Paul: Shauna: Paul: Shauna: Am Dienstag um Uhr im Westfalenstadion in Dortmund. Aber sind die Karten nicht sehr teuer? Ich habe nicht so viel Geld. Es kostet dich nichts. Meine Eltern haben mir zwei Karten zum Geburtstag geschenkt und mein Bruder kann nicht mit. Und wie kommen wir dorthin? Wir fahren mit der S-Bahn von Hagen. Die U-Bahnstation ist ganz in der Nähe vom Stadion. Wie können vom Bahnhof zu Fuß hinlaufen. Ich freue mich schon darauf! CD1 Track 16 B3: Pass verloren! Frau Schuster: Na, Liam, hast du deinen Koffer schon gepackt? Du fliegst morgen früh schon nach Hause. Liam: Ja, schade, morgen muss ich um acht Uhr nach Irland zurückfliegen. Ich habe alles gepackt, nur kann ich meinen Pass nicht finden! Frau Schuster: Deinen Pass, oh nein! Wann hast du den Pass zuletzt gehabt? Liam: Als ich vor zwei Wochen am Flughafen in Frankfurt gelandet bin, und... ach ja, den Pass hatte ich gestern noch im Bus auf dem Schulausflug nach Basel. Frau Schuster: Vielleicht hat der Busfahrer deinen Pass im Bus gefunden. Am besten, wir rufen gleich beim Busunternehmen an. Liam: Oh ja, machen wir! Und wenn nicht, habe ich eine Kopie von meinem Pass in meinem Koffer. Mein Klassenlehrer sagt immer, dass es gut ist, eine Kopie vom Pass mit zu haben. Teil C CD1 Track 17 C1: Doris macht einen Austausch Dieter: Hallo Doris, ich habe dich seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Wie geht s dir denn? Doris: Tag, Dieter. Ich wollte schon angerufen haben. Wie ist die neue Schule? Dieter: Ich gewöhne mich langsam daran. Ich vermisse aber meine alte Klasse. Gibt s bei euch was Neues? Doris: Nee, nichts Besonderes. Aber ich fahre im März nach Frankreich. Unsere Französischlehrerin hat einen Schüleraustausch organisiert. Dieter: Und wie lange bleibst du in Frankreich? Doris: Ich glaube 21 Tage. Dieter: Und wann fährst du? Doris: Wir fahren am 25. März und die Franzosen kommen im Juni zu uns. Dieter: Einen Austausch möchte ich auch machen. Hast du Lust, ein Eis essen zu gehen? Dann können wir uns in aller Ruhe unterhalten. Doris: Gern. Ich habe nichts vor. CD1 Track 18 C2: Durchsage im Flughafen Achtung! Achtung! Eine wichtige Durchsage. Der Passagier Harald Speck wird gebeten, sich umgehend zum Ausgang 42 zu begeben. Der Flug LH 411 nach Rom ist jetzt zum Abflug bereit. Flug LH 411 nach Rom, Harald Speck bitte dringend zu Ausgang 42!

9 AUDIO SCRIPT 7 CD1 Track 19 C3: Einkaufsliste Vater: Doris, du hast nur noch ein paar Tage bis zum Austausch. Hast du alles, was du brauchst? Ich fahre in die Stadt und kann noch was besorgen. Doris: Oh ja. Ich brauche ein paar Sachen. Also ein Wörterbuch, 12 Tafeln Schokolade, ein Paar Hausschuhe, 2 Handtücher, einen Regenschirm und sechs Paar Socken. Vater: Also, ein Wörterbuch, 12 Tafeln Schokolade, Hausschuhe, 2 Handtücher, einen Regenschirm und 6 Paar Socken. Kommst du mit? Doris: OK, ich hole eben meine Jacke. CD1 Track 20 D1: Carola ruft Dirk an Dirk: Becker, guten Tag. Carola: Hallo Dirk, Carola hier. Wie geht s dir denn? Dirk: Nicht schlecht. Aber ich bin gespannt auf den 17. Juni. Carola: Warum das denn? Das ist doch der nächste Samstag. Dirk: Hast du vergessen? Mein Austauschpartner aus Irland kommt am Samstag. Er fliegt nach Düsseldorf und landet um Viertel nach zehn. Carola: Das hatte ich ganz vergessen. Und wie lange bleibt er bei euch? Dirk: Er bleibt bis zum zweiten Juli. An dem Tag fliege ich mit ihm nach Irland. Carola: Und was hast du am Wochenende mit ihm vor? Dirk: Am Samstag Nachmittag wollen wir eine Rheinfahrt machen und am Sonntag wollen wir nach Phantasialand fahren. Hättest du Lust am Sonntag mitzukommen? Carola: Ja, gern. Wann soll ich bei euch sein? Dirk: Vor zehn Uhr am Sonntag. Wir wollen um zehn Uhr losfahren und bis nachmittags vier Uhr bleiben. Carola: Gut, dann bin ich am Sonntag um Viertel vor zehn bei euch. Tschüss. Dirk: Tschüss bis Sonntag. CD1 Track 21 D2: Zurück aus dem Urlaub Robert: Hi Sarah! Super, dass du wieder da bist. Wir haben dich echt vermisst, dein Hund Ringo und ich. Ringo wollte bei uns am Anfang nichts fressen. Er hat zwei Tage lang nur gejault. Er ist uns sogar einmal weggelaufen. Mein Vater hat ihn nach zwei Stunden vor deiner Haustür gefunden! Sarah: Armer Ringo! Jetzt bin ich ja wieder da. Komm mal her! Robert: Guck mal, wie er sich freut! Wie war es denn in Amerika. Erzähl mal! Sarah: Großartig! Dort gibt es so viel zu tun und zu sehen. Ich bin direkt von Frankfurt nach New York geflogen. Die acht Stunden vergingen total schnell! Ich habe eine Kleinigkeit gegessen und zwei spannende Filme gesehen. Die Filme waren beide sehr lustig, und obwohl sie auf Englisch waren, konnte ich fast alles verstehen. Meine Tante Ute hat mich in New York vom Flughafen abgeholt. Robert: Was hast du denn in New York alles gemacht? Sarah: Also: Der Mann meiner Tante, Bob, ist Amerikaner und spricht überhaupt kein Deutsch. Deshalb musste ich die ganze Zeit nur Englisch reden. Meine Englischlehrerin wird sich freuen! Ich habe das Guggenheim Museum besucht, war mit meiner Tante

10 8 HÖRTHEMEN JUNIOR Robert: in Bloomingdales einkaufen. Ich habe mir im Central Park Konzerte angehört, die Freiheitstatue besucht... Aber das Beste war der Broadway! Ich habe das Musical König der Löwen angesehen irre! Hier, das ist dafür, dass du auf Ringo aufgepasst hast! Wow! Vielen Dank! Teil E CD1 Track 22 Frau Meier: Heute ist unser letztes Treffen, bevor die irische Austauschgruppe am nächsten Freitag kommt. Habt ihr noch irgendwelche Fragen? Daniel: Ich habe eine Frage, Frau Meier. Müssen wir eigentlich unsere Austauschpartner am Flughafen abholen? Frau Meier: Nein, der Bus bringt die irische Gruppe vom Flughafen zur Schule. Wir erwarten den Bus um 18 Uhr hier an der Schule. Ihr müsst euren Austauschpartner oder Austauschpartnerin von hier abholen. Daniel: Was machen wir am ersten Wochenende? Frau Meier: Am Freitag Abend seid ihr mit eurem Gast bei euch zu Hause. Am Samstag Morgen um 10 Uhr treffen wir uns auf dem Marktplatz. Das Programm sieht so aus: Zuerst gehen wir in die Altstadt und besuchen das alte Rathaus und danach essen wir in einem Restaurant zu Mittag. Am Sonntag Nachmittag treffen wir uns am Sportplatz der Schule. Dort organisieren wir Tennis- und Handballspiele. Daniel: Und was macht die irische Gruppe während der Schulwoche? Frau Meier: Jeden Morgen haben die Iren zwei Stunden Deutschunterricht. Sie sprechen Deutsch, lesen Texte, üben Grammatik und lernen deutsche Lieder und Gedichte. Sonst noch was? Daniel: Ja, das mit dem Konzert läuft schon ganz gut, das Programm steht schon. Der Frank und die Eva spielen zusammen Flöte, der Schulchor singt drei Lieder und unser Schulorchester spielt Mozart. Wir hoffen, die Iren bringen Instrumente mit. Vielleicht zeigen sie uns, wie irisches Tanzen geht! Frau Meier: Prima, das hört sich gut an! Computer/Medien 3 Einheit 3 Teil A CD1 Track 23 A1: Anna Hallo! Ich heiße Anna und ich wohne in Passau in Süddeutschland. Ich bin 16 Jahre alt und habe am 7. März Geburtstag. Meine Eltern haben mir viele neue Klamotten zum Geburtstag geschenkt. Von meinem Patenonkel habe ich ein neues Handy bekommen. Ich habe eine Schwester und einen Bruder. Ich bin in der 9. Klasse. Ich gehe gern zur Schule, weil ich jeden Tag mit meinen Freunden sein kann.

11 AUDIO SCRIPT 9 Meine Lehrer sind sehr sympathisch und machen einen interessanten Unterricht mit Beamern und Internet. Diesen Sommer arbeite ich in einem Büro. Ich bediene dort das Telefon im Büro meines Vaters von Mittag bis 16 Uhr, montags bis freitags. Ich verdiene 160 Euro die Woche. Ich spare das Geld und kaufe mir ein ipad. CD1 Track 24 A2: Leo Ich heiße Leo und komme aus Neuss in Westdeutschland. Ich bin 15 Jahre alt. Ich hatte am 14. Mai Geburtstag. Geschwister habe ich keine. Zu meinem Geburtstag habe ich drei neue Computerspiele bekommen. Ich habe auch einen ipod Touch von meinen Großeltern geschenkt bekommen. Ich bin in der 9. Klasse eines Gymnasiums, aber ich gehe nicht gern in die Schule. Meine Mitschüler sind nicht so freundlich und ich habe auch Fälle von Mobbing gesehen. Der Unterricht ist langweilig und altmodisch. Die Lehrer setzen nie Computer ein. Im Sommer arbeite ich in einem Kino. Ich verdiene ungefähr 70 Euro die Woche. Mit dem Geld kaufe ich mir ein neues Netbook. Teil B CD1 Track 25 B1: Nach dem Weg fragen Entschuldigung, könnten Sie mir bitte helfen. Ich suche MediaMarkt MediaMarkt? Am besten gehen Sie geradeaus bis zur Ecke, dann gleich links um die Ecke. Sie kommen zu einer Ampel, dann gehen Sie rechts an der Ampel, bis Sie zu dem Fluss kommen. Gehen Sie über die Brücke und dann sehen Sie MediaMarkt direkt vor Ihnen. Also geradeaus, dann links. Rechts an der Ampel und dann über die Brücke. Vielen Dank. Gern geschehen. CD1 Track 26 B2: Durchsage im Kaufhaus Achtung verehrte Kunden! Möchten Sie ein Apple ipad, einen LCD-Fernseher oder ein Pocket TV gewinnen? Dann müssen Sie nur eine Quizfrage richtig beantworten und bis zum 31. Januar einsenden, um an der Verlosung teilzunehmen. Die Frage lautet: Wie viel kostet ein ipad in unserer Computerabteilung? Schicken Sie einfach den richtigen SMS-Text an die Nummer CD1 Track 27 B3: Nachricht hinterlassen Female voice: Ich bin leider nicht zu erreichen. Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht nach dem Ton... Kai: Hallo Julia, hier Kai. Ich bin gerade zu eurem Haus gegangen, aber es war keiner zu Hause. Ich will dich nämlich am Samstag zu meiner Geburtstagsfeier einladen. Zuerst gehen wir ins Kino und dann zu mir nach Hause. Ruf mich bitte auf meinem neuen Handy an und sag mir, ob du kommen kannst. Meine Handynummer ist: (0167) Teil C CD1 Track 28 C1: Anruf Frau Tiemann: Tiemann, guten Tag. Florian: Ach, Frau Tiemann. Hier ist Florian. Ich möchte bitte den Peter sprechen.

12 10 HÖRTHEMEN JUNIOR Frau Tiemann: Der Peter ist leider nicht hier. Er ist mir seinem Vater in die Stadt gefahren. Kann ich dir vielleicht helfen? Florian: Ich hoffe ja. Ich suche meinen blauen Rucksack. Ich glaube, gestern habe ich ihn bei Andreas im Zimmer liegenlassen. Könnten Sie mal nachschauen? Frau Tiemann: Ist was Wertvolles drin? Florian: Ja, eben, das ist es ja. Mein neues Computerspiel ist drin, meine Schlüssel, eine DVD und dann noch 40 Euro! Es ist ein kleiner hellblauer Rucksack. Frau Tiemann: Was, Computerspiel, Schlüssel, DVD und Geld! Einen Moment, ich schaue sofort nach. (Pause) Es tut mir Leid, Florian, der Rucksack ist nicht da. Wo könnte er sonst noch sein? Florian: Hmm...ich war gestern auch noch im Schwimmbad. Und danach bin ich mit dem Bus nach Hause gefahren. Vielleicht habe ich den Rucksack im Schwimmbad oder im Bus gelassen. Frau Tiemann: Am besten rufen Sie da sofort da an. CD1 Track 29 C2: Durchsage in der Schule Schulleiter: Entschuldigen bitte die Störung. Hier spricht der Schulleiter nochmal. Ich wollte nur alle Schüler daran erinnern, dass die NetDays - Projektwoche bald wieder stattfindet. Das Thema der Projektwoche ist Schulen und Neue Medien. Interessierte Schüler müssen sich bis zum 12. September anmelden. Die Projektwoche findet dieses Jahr vom 27. September bis zum 3. Oktober statt. Sie können weitere Informationen zu den NetDays auf unserer Inetrnetseite finden oder Sie können in der großen Pause zum Sekretariat kommen. CD1 Track 30 C3: Internetprojekt Lehrerin: So, Kai, du hast eine Umfrage gemacht. Was hast du herausgefunden? Jens: Also ich habe die Fragebögen ausgewertet und die Ergebnisse sind wie folgt: 80% spielen Computerspiele 12% kaufen bei ebay ein 23% buchen Flüge 35% suchen Hilfe bei Hausaufgaben 22% chatten online 76% haben eine Facebookseite Teil D CD1 Track 31 D1: Mobbing Angela: Hallo Peter, was ist los? Peter: Es geht so. Angela: Du siehst nicht sehr glücklich aus. Hast du Angst vor irgendetwas? Du wirkst sehr besorgt. Komm, raus mit der Sprache. Peter: OK, aber sag es keinem. Vielleicht brauche ich mir keine Sorgen zu machen, und es ist nur ein schlimmer Spaß. Angela: Was meinst du damit? Peter: Ach, ich bekomme ganz viele Textmessages, und ich weiß nicht von wem.

13 AUDIO SCRIPT 11 Angela: Peter: Angela: Peter: Angela: Peter: Angela: Peter: Angela: Peter: Angela: Vielleicht interessiert sich ein Mädchen für dich und will dich nicht direkt ansprechen. Nee, das ist es bestimmt nicht. Ich habe Angst, weil jemand mir schreibt, dass ich Geld zahlen muss, sonst passiert mir etwas Schlimmes auf dem Weg zu oder von der Schule. Ich weiß nicht, ob das ernst gemeint ist oder nicht. Und kannst du die Nummer sehen? Nein, die Nummer kann ich nicht sehen. Die ist gesperrt. Ich weiß nicht, was ich machen soll. Hast du es deinen Eltern schon gesagt? Nein, sie würden mir das Handy wegnehmen, und vielleicht sind die Messages nicht ernst gemeint. Also, wenn es so weitergeht, solltest du zur Polizei gehen. Vielleicht können sie herausfinden, wer das macht. Ich glaube, ich mache das. Kommst du mit? Ja, sicher komme ich mit. Treffen wir uns um halb drei vor der Polizeiwache in der Rilkestraße. OK, wollen wir sehen, was sie sagen. Danke Angela. Nichts zu danken. CD1 Track 32 D2: Kai ruft Elke an Frau Adam: Adam, Guten Abend. Kai: Guten Abend, Frau Adam, Kann ich bitte Elke sprechen? FA: Ach Kai, du bist es. Es tut mir Leid, aber Elke ist im Moment nicht hier. Ihre Freundin, Meike, aus Letmathe ist zu Besuch gekommen und die beiden sind ins Kino gegangen. Kann ich ihr etwas ausrichten? Kai: Wann kommt sie nach Hause? FA: Das kann ich nicht genau sagen, aber ich schätze so gegen 10 Uhr. Kai: Können Sie ihr bitte ausrichten, dass sie meinen Laptop für 200 kaufen kann. Ich gebe ihr auch 12 Computerspiele dazu. Am besten ruft sie mich heute Abend an, denn mein Nachbar hat auch Interesse daran. FA: Wie lange bleibst du auf? Kai: Ich bleibe bis Mitternacht auf, aber bitte sagen Sie ihr, dass es dringend ist. Mein Nachbar hat mir ein Angebot gemacht und er will bis morgen früh eine Antwort haben. FA: Gut Kai. Ich sage ihr Bescheid und sie ruft dich bestimmt vor 11 Uhr an. Auf Wiederhören. Kai: Auf Wiederhören. Teil E CD1 Track 33 Schülerzeitung Elke: Na, Daniel, hättest du Lust, an der Schülerzeitung mitzuarbeiten? Daniel: Welche Schülerzeitung? Ich weiß gar nicht, wovon du redest. Ich habe noch nie eine Schülerzeitung in dieser Schule gesehen. Elke: Deswegen brauchen wir Hilfe. Wir bringen zum ersten Mal eine Schülerzeitung heraus.

14 12 HÖRTHEMEN JUNIOR Daniel: Elke: Daniel: Elke: Daniel: Elke: Daniel: Elke: Daniel: Elke: Daniel: Elke: Daniel: Elke: Aber wir haben nicht so viel Erfahrung mit Computern und mit Fotos inserieren. Du weißt so viel über Computer und so was. Vielleicht könntest du uns helfen. Vielleicht. Ich könnte mit dem Layout helfen. Und wann soll die Zeitung erscheinen? Wir hatten gehofft, dass wir zwei Mal im Jahr eine herausbringen, im November und im März. Und wie viel wird die kosten? Ich glaube, einen Euro oder so. Und was passiert mit dem Geld? Das Geld geht an die Dritte Welt natürlich. Und was für Themen wollt ihr drucken? Ach, alles was Leute interessiert: Mode, Musik, Computerspiele, Witze, Dritte Welt, Politik. Das könnte interessant sein. Ja, und vielleicht hättest du Lust einen Artikel über Tricks und Tipps mit dem Computer zu schreiben. Schüler würden gern so was lesen. Und wann trifft sich die Gruppe? Das nächste Treffen ist morgen Nachmittag nach der Schule, um 14 Uhr in unserem Klassenzimmer. Na, machst du mit? Ich komme morgen zum Treffen. Wollen wir sehen, wie es da aussieht und wie viel Zeit das in Anspruch nimmt. Aber ich glaube schon, dass ich mitmachen möchte. Prima, also bis morgen Nachmittag dann.

15 AUDIO SCRIPT 13 Deutsch/Fremdsprachen 4 Einheit 4 Teil A CD1 Track 34 A1: Martin Hallo, mein Name ist Martin. Ich wohne im Nordwesten Deutschlands, nicht weit von der Grenze zu den Niederlanden. Im Winter ist hier nicht viel los, weil es oft regnet und windig ist. Im Sommer ist es viel schöner wir fahren Rad, segeln und spielen Fußball, aber manchmal ist es auch im Sommer nass und windig. Ich gehe auf eine Gesamtschule. Dort bin ich in der 8. Klasse. Mein Lieblingsfach ist Deutsch. Ich bekomme gute Noten und der Lehrer ist nett. Englisch mag ich gar nicht. Wir machen viel zu viele Vokabeltests und ich finde es so schwierig, englische Wörter richtig zu buchstabieren. In den Sommerferien fahre ich mit meinen Eltern nach Irland. Dort kann ich meine Englischkenntnisse aufbessern. Ich hoffe dann, bessere Noten in Englisch zu bekommen. Ich freue mich darauf. CD1 Track 35 A2: Erika Ich heiße Erika. Ich wohne im Südwesten von Deutschland, ganz in der Nähe von der Tschechei. Im Winter kann ich viel Schi fahren. Es gibt immer viel Eis und Schnee. Im Sommer können wir in den Bergen wandern oder Kanu fahren. Das Wetter ist meistens warm und sonnig. Ich besuche ein Gymnasium und bin in der neunten Klasse. Mein Lieblingsfach ist Spanisch ich bekomme immer gute Noten in Spanisch und ich fahre gern nach Spanien. Ich mag die Musik und die Landschaft. Geschichte mag ich gar nicht. Ich finde es als Schulfach langweilig und schwierig. Und die Lehrerin benotet sehr streng. In vier Jahren will ich auf die Universität gehen und Fremdsprachen studieren. Ich möchte später in Spanien arbeiten. Teil B CD1 Track 36 B1: Nach dem Weg fragen Mann: Entschuldigen Sie, wie komme ich am besten zum Übersetzungsbüro Rosetta? Frau: Zum Rosetta-Übersetzungsbüro? Das ist nicht weit. Gehen Sie hier geradeaus bis zur Kreuzung. Dann rechts. Gehen Sie an der Kirche vorbei und nehmen Sie die zweite Straße links. Das Rosetta-Übersetzungsbüro ist auf der rechten Seite. Mann: Also geradeaus bis zur Kreuzung, dann rechts. An der Kirche vorbei, dann die zweite Straße links. Danke schön! Frau: Gern geschehen!

16 14 HÖRTHEMEN JUNIOR CD1 Track 37 B2: In der Sprachschule Frau: Guten Tag, kann ich Ihnen helfen? Frank: Guten Tag, ich wollte mich wegen Ihrer Sprachkurse erkundigen. Ich möchte einen Sprachkurs in Französisch machen. Frau: Wir haben einen Sprachkurs für alle Stufen. Haben Sie schon Französischkenntnissse? Frank: Ja, ich lerne schon seit drei Jahren Französisch. Frau: Wir haben einen geeigneten Kurs für Sie beginnend am 3. September. Er ist extra für Schüler. Er dauert vier Wochen, montags bis freitags, von 16 Uhr bis 18 Uhr Frank: Und was kostet der Kurs? Frau: Der Kurs, inklusive Kursbücher, kostet 520 Euro. Frank: Danke für die Informationen. Ich rede mit meinen Eltern und melde mich dann. Auf Wiedersehen. Frau: Auf Wiedersehen. CD1 Track 38 B3: Deutschkurs Tara: Hallo Martin! Martin: Hallo Tara. Was machst du in der Stadt? T: Ich komme gerade von der Sprachschule. Ich mache ja einen Deutschkurs M: Und wie findest du den Kurs? T: Der Kurs ist nicht schlecht. Die Kursteilnehmer kommen aus ganz Europa. Und die Lehrer sind auch gut. Wir dürfen nur Deutsch sprechen und wir lernen viel Grammatik. M: Aber du sprichst schon gut Deutsch. Ist der Kurs nicht ein bisschen langweilig? T: Nee, gar nicht. Aber die Gruppe ist sehr groß. Es gibt über 20 in meiner Gruppe. M: Und wann ist der Kurs zu Ende? T: Der dauert noch 8 Tage und endet am 10. Juli. M: Dann wünsche ich dir viel Spaß beim Lernen. Wir sehen uns bestimmt noch ein paar Mal. T: Bestimmt. Tschüss Martin. Teil C CD1 Track 39 C1: Nachhilfe in Englisch Hoppmann: Hier Hoppmann Jan: Guten Tag, Frau Hoppmann, hier ist Jan Kaiser. Ich rufe Sie an, weil ich Nachhilfe in Englisch brauche. Meine Noten in Englisch sind sehr schlecht, eine Vier oder Fünf meistens. Hoppmann: Wie oft willst du kommen? Jan: Ich glaube, ich müsste zwei Mal die Woche kommen. Wie wäre es mit dienstags und freitags? Hoppmann: Ja, das würde gehen. Könntest du nachmittags um halb fünf kommen? Jan: Ja, das wäre möglich.

17 AUDIO SCRIPT 15 Hoppmann: Wie war dein Nachname nochmal? Jan: Kaiser, das schreibt man K-A-I-S-E-R. Hoppmann: Und deine Telefonnummer? Jan: Hoppmann: Gut, bis Dienstag dann. Auf Wiederhören. Jan: Auf Wiederhören und danke. CD1 Track 40 C2: Werbung im Radio Hamburg Spiel, Spaß und Sprache. Englisch lernen, bessere Noten und viel Spaß dabei! Sieben Tage Feriencamp für Kinder von 10 bis 14 Jahren. Dank der Firma Tchibo. Vormittags drei Stunden Englischunterricht und am Nachmittag nur noch tolle Freizeitaktivitäten: Basketball, Fußball, Federball, Malen, Disko, ein Grillfest. Alles auf Englisch im Schloss Buldern bei Hamburg. Weitere Informationen im Internet unter: Tchibo, das schreibt man T-C-H-I-B-O. CD1 Track 41 C3: Einkaufsliste Mädchen: Papa, fährst du noch heute in die Stadt? Vater: Ja, heute Nachmittag, brauchst du etwas? Mädchen: Der Spanischkurs beginnt am Montag und ich brauche ein paar Sachen. Vater: Was brauchst du denn? Mädchen: Ich schreibe die Sachen auf: also ein Wörterbuch Deutsch-Spanisch, zwei blaue Stifte, einen Bleistift, einen Notizblock, zwei Filzstifte und zwei Hefte Vater: Also, Wörterbuch, blaue Stifte, Bleistift, Notizblock, Filzstifte und zwei Hefte. Ist das alles? Mädchen: Ja, alles andere habe ich schon. Teil D CD1 Track 42 D1: Sprachkurs im Ausland M: Sag mal, Anna, hast du nicht diesen Sommer einen Sprachkurs in Frankreich gemacht? Anna: Ja, ich bin erst gestern zurückgekommen. M: Wo genau warst du in Frankreich? Anna: Wir waren in einem Internat untergebracht, zirka 30 Kilometer östlich von Paris. M: Und wie waren die Kursteilnehmer? Anna: Ganz international. Die kamen aus Irland, England, Spanien, Polen und Dänemark. In meiner Klasse waren 17 Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren. M: Was habt ihr den ganzen Tag gemacht? Anna: Vormittags hatten wir Französischunterricht. Wir haben Vokabeln, Grammatik und Redewendungen gelernt. Wir haben auch Spiele gespielt und Lieder gelernt und Rollenspiele geübt. M: Und nachmittags? Anna: Nachmittags haben wir Fußball, Basketball und Volleyball gespielt, haben Wanderungen gemacht und sind schwimmen gegangen. Abends gab es Diskos oder Filme oder Debatten. Der Kurs war echt gut. Ich habe jede Menge gelernt. M: Gut, dann kannst du mir mit den Hausaufgaben in Französisch helfen.

18 16 HÖRTHEMEN JUNIOR CD1 Track 43 D2: Gespräch im Zug M: Bist du das erste Mal in Deutschland, Ciara? Ciara: Nein, zum zweiten Mal. Vor zwei Jahren war ich bei meiner Brieffreundin in Passau. M: Und wann bist du von Zuhause losgefahren? Ciara: Heute Morgen um Viertel vor neun. Meine Eltern haben mich mit dem Auto zum Flughafen in Dublin gefahren. Ich bin mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof gefahren und dann weiter mit dem Zug nach Münster. Ich bin jetzt so müde. Ich bin froh, dass ich bald da bin. M: Holt dich denn jemand vom Bahnhof ab? Ciara: Ich weiß nicht genau. Ich komme zwei Stunden zu spät. Das Flugzeug hatte zwei Stunden Verspätung. Ich habe den ersten Zug verpasst und keine Zeit gehabt, die Familie anzurufen. Jetzt weiß ich nicht, ob sie so lange auf mich warten. M: Ach, die werden schon da sein. Was willst du denn in Deutschland alles machen? Ciara: Ich möchte junge Deutsche kennen lernen, eine Schifffahrt auf dem Rhein machen, viel Deutsch sprechen und hören und natürlich deutsches Essen probieren. M: Naja, dann viel Erfolg. Ich steige am nächsten Bahnhof aus. Ich wünsche dir einen schönen Aufenthalt in Deutschland. Ciara: Vielen Dank. Teil E CD1 Track 44 Tag der Sprachen Silke: Halo Jonas, willkommen zurück in der Schule. Geht s dir wieder besser? Jonas: Ja, danke. Ich bin wieder fit. Und? Was gibt s Neues in der Schule? Silke: Wir haben endlich ein Thema für den Europäischen Tag der Sprachen. Jonas: Der Sprachentag am 26. September. Erzähl! Silke: Unser Thema heißt: Tanzen und Singen in Europa. Jonas: Cool. Und wenn man Sprachenlernen mit Musik kombiniert, geht alles viel leichter. Und das ist genau das richtige Thema für dich Silke. Du tanzt doch so gerne! Silke: Stimmt. Aber auch du kannst das Tanzen noch lernen. Wir planen zwei Mini- Workshops, einen Tanz- und einen Musik-Workshop. Im Tanz-Workshop kann man traditionelle Tänze aus europäischen Ländern lernen, wie zum Beispiel Tänze aus Irland, Spanien, Polen oder Griechenland. Jonas: Das finde ich super. Silke: Und im Musik-Workshop lernt man eine neue Sprache ganz schnell, indem man Lieder singt. Ich möchte gern ein Lied auf Russisch singen lernen. Jonas: Und da werde ich dich dann auf einem Konzert hören, ja? Silke: Aber sicher doch. Die Tänze und Lieder werden nämlich am Samstagabend in unserer Turnhalle auf einem Konzert präsentiert. Dazu wollen wir auch Eltern und Freunde einladen. Jonas: Und steht ein Test an, für den ich lernen muss? Silke: Ja, in Englisch müssen wir die Vokabeln der letzten zwei Schuljahre wiederholen. Jonas: Wie bitte?! Alle Englisch-Vokabeln der letzten zwei Schuljahre? Was soll das denn für ein Test sein?

19 AUDIO SCRIPT 17 Silke: Jonas: Silke: Jonas: Das, mein lieber Jonas, nennen wir eine Vokabel-Olympiade. Und ist eine tolle Idee. Du brauchst nämlich Sponsoren. Für jede Vokabel, die du richtig hast, müssen deine Sponsoren 10 Cent zahlen. Bei der Olympiade werden 100 Englischvokabeln abgefragt. Das sind 10 Euro, wenn du keinen Fehler machst. Genau! Und das Geld geht an ein Projekt für Kinder in Afrika. Na dann los! Du sponserst mich, okay? Einkaufen 5 Einheit 5 Teil A CD1 Track 45 A1: Johannes Hallo! Ich heiße Johannes und ich komme aus Bremen in Norddeutschland. Wir haben ein Einfamilienhaus mit einem großen Garten und einem Partykeller. Wir wohnen außerhalb der Stadt, deshalb muss ich oft mit dem Bus fahren. Ich muss jeden Monat 35 Euro für eine Monatskarte ausgeben. Ich gebe auch Geld für meine Hobbys aus Kino, Disko und Zeitschriften. Was übrig bleibt spare ich für einen Laptop. CD1 Track 46 A2: Tanya Hallo, mein Name ist Tanya. Ich komme aus Süddeutschland und zwar aus Gauting in der Nähe von München. Meine Familie wohnt in einer großen Wohnung in einem Wohnblock. Wir haben eine schöne Aussicht vom Balkon aus, da wir im vierten Stock wohnen. Mit der S-Bahn ist man schnell in der Stadt München, was mir sehr gut gefällt, denn ich gehe sehr gern einkaufen. Ich gebe mein ganzes Geld für Schmuck, modische Klamotten und mein Handy aus. Ich versuche jede Woche 5 Euro zu sparen, damit ich mir eine Klassenfahrt nach Istanbul leisten kann. Vielleicht bekomme ich ein bisschen extra Taschengeld dafür von meinen Eltern. Teil B CD1 Track 47 B1: Nach dem Weg fragen Entschuldigen Sie bitte, wie komme ich am besten zum nächsten Einkaufszentrum? Zu einem Einkaufszentrum? Das nächste wäre das Ruhreinkaufszentrum. Also, nehmen Sie die erste Straße links, dann gehen Sie immer geradeaus bis zur zweiten Kreuzung. An der Kreuzung gehen Sie dann nach rechts. Da liegt das Einkaufszentrum direkt vor Ihnen. Das ist aber kompliziert! Also, die erste Straße links, dann geradeaus und an der zweiten Kreuzung rechts. Vielen Dank! Nichts zu danken.

20 18 HÖRTHEMEN JUNIOR CD1 Track 48 B2: Im Kaufhaus Kai: Tag, Rieke! Kommst du in den Kaufhof? Ich muss ein Geschenk für meine Schwester kaufen. Sie hat bald Geburtstag. Rieke: Okay, ich kann mitkommen. Wie alt ist deine Schwester? Kai: Sie wird nächste Woche 8 Jahre alt. Rieke: Und was hast du vor, ihr zu schenken? Kai: Das weiß ich eben nicht. Sie mag Barbie-Puppen und Plüschtiere. Sag mal, Rieke, wie findest du diesen gelben Stoffhund? Er sieht lustig aus, ist weich und das Beste ist, dass er nicht zu teuer ist. Ich habe nicht so viel Geld. Rieke: Oh ja, den finde ich sehr niedlich, der ist schön kuschelig. Was kostet der? Kai: Nur 7,95. Das geht noch. Den nehme ich. Können Sie mir den bitte als Geschenk einpacken? CD1 Track 49 B3: Im Schuhgeschäft Elke: Guck mal, Jan, das Schuhgeschäft da! Da steht im Schaufenster: Alles im Sonderangebot. Nichts wie rein! Jan: Super, Elke. Dann kann ich mir endlich neue Turnschuhe kaufen. Elke: Und ich suche Sandalen passend zu meinem neuen Kleid. Verkäuferin: Kann ich Ihnen helfen? Jan: Haben Sie diese Turnschuhe in Größe 43? Ver.: Ja, Sie können sie anprobieren. Jan: Größe 43 ist genau richtig. Die nehme ich. Ver.: Sonst noch etwas? Elke: Haben Sie diese gelben Sandalen in Größe 38, bitte? Ich liebe Gelb. Ver: Nein, leider nicht. Das ist das letzte Paar. Elke: Wie schade! Teil C CD1 Track 50 C1: Kleidung kaufen A: Entschuldigen Sie, bitte, eine kurze Frage. B: Ja? A: Ich habe diesen Rock anprobiert, und er gefällt mir gut, aber es steht kein Preis dran. Was kostet er denn? B: Dieser Rock ist im Preis reduziert, von 59 auf 29,50, also um die Hälfte. A: 29,50? Nicht schlecht! Haben Sie den denn in Größe 38, in Blau? B: Größe 38? Da hinten hängen noch einige in Blau. Vielleicht ist einer in Größe 38 dabei. CD1 Track 51 C2: Durchsage im Kaufhaus Sprecher: Achtung, verehrte Kunden, nächsten Dienstag eröffnet unser Kaufhof eine neue Sportabteilung im dritten Stock. Von Dienstag, dem 12. Juni bis Samstag den 16. Juni sind alle Sportartikel um 25% reduziert.

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer Aufgabe 1 Πωσ λζγεται η γλώςςα 1. Man kommt aus Korea und spricht 2. Man kommt aus Bulgarien und spricht 3. Man kommt aus Albanien und spricht 4. Man kommt aus China und spricht 5. Man kommt aus Norwegen

Mehr

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt I. Válaszd ki a helyes megoldást! 1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt 2. Wessen Hut liegt auf dem Regal? a) Der Hut von Mann. b) Der Hut des Mann. c) Der Hut

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

Informationen Sprachtest

Informationen Sprachtest Informationen Sprachtest Liebe Eltern Wie Sie wissen, werden alle Sprachkurse in Deutsch und Englisch im International Summer Camp & Junior Golf Academy durch die academia Zürich SPRACHEN UND LERNEN GMBH,

Mehr

1. Schreiben Sie die Wörter richtig. Schreiben Sie auch der, das, die. ( S.61)

1. Schreiben Sie die Wörter richtig. Schreiben Sie auch der, das, die. ( S.61) Lektion 6 Einkaufen 1. Schreiben Sie die Wörter richtig. Schreiben Sie auch der, das, die. ( S.61) a) buchlunghand die Buchhandlung g) gemetzrei b) menstandblu h) quebouti c) hauskauf i) theapoke d) permarktsu

Mehr

Öğrenci no. Wohin musst du jetzt gehen? Was willst du morgens essen? Wie lange willst du bleiben?

Öğrenci no. Wohin musst du jetzt gehen? Was willst du morgens essen? Wie lange willst du bleiben? 815 2380 2360 2317 2297 1 2 3 4 9. A Kannst du jetzt anrufen? Du rufst an. Will er jetzt nicht arbeiten? Er arbeitet jetzt nicht. Kann ich ab und zu nicht anrufen? Ich rufe ab und zu an. Wollen wir morgens

Mehr

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, besuchst du dieses Jahr das

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A1 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Guten Tag, mein Name Carlo. a) bin b) heißt c) ist d) heißen 2 Frau Walter: Wie

Mehr

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ: 2014-2015

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ: 2014-2015 ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ: 2014-2015 Μάθημα: Γερμανικά Δπίπεδο: Ε1 Γιάρκεια: 2 ώρες Ημερομηνία: 19 Μαΐοσ

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autor: Dieter Maenner

EINSTUFUNGSTEST. Autor: Dieter Maenner EINSTUFUNGSTEST A1 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 heißen Sie? a) Was b) Wo c) Wie d) Wer 2 Mein Name Anna Wodner. a) hat b) heißt

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2008-2009

ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2008-2009 ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2008-2009 Μάθημα: ΓΕΡΜΑΝΙΚΑ Επίπεδο: 3 Διάρκεια: 2 ώρες Ημερομηνία:

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Leseverstehen TEST 1. 1. Lies die Texte! Sind die Sätze richtig oder falsch? 5 Punkte. 0. Martins bester Freund ist 14 Jahre alt.

Leseverstehen TEST 1. 1. Lies die Texte! Sind die Sätze richtig oder falsch? 5 Punkte. 0. Martins bester Freund ist 14 Jahre alt. Leseverstehen TEST 1 1. Lies die Texte! Sind die Sätze richtig oder falsch? 5 Punkte 0. Martin Berger kommt aus Deutschland Bielefeld. Sein bester Freund ist Paul, der auch so alt ist wie seine Schwester

Mehr

Stufenprüfung A2/B1 HV Hörtexte

Stufenprüfung A2/B1 HV Hörtexte Teil 1 Straßenszenen Szene 1 Mann A: Entschuldigen Sie bitte. Ich suche die nächste Post. Die Briefe müssen noch heute Abend weg. Mann B: Die Post? Warten Sie mal Die ist am Markt. Mann A: Aha. Und wo

Mehr

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Variante A A-1 THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Wo ist das Bild gemacht worden? Warum denkst du das? Welche Tageszeit ist es? Begründe deine Meinung. Was möchten die Mädchen kaufen? Warum wohl? 1. Viele

Mehr

NATIONAL SPORT SCHOOL ST CLARE COLLEGE

NATIONAL SPORT SCHOOL ST CLARE COLLEGE NATIONAL SPORT SCHOOL ST CLARE COLLEGE Mark HALF-YEARLY EXAMINATION 2014/15 FORM 1 GERMAN WRITTEN PAPER TIME: 1 hr 30 mins FAMILIENNAME VORNAME KLASSE SCHULE Gesamtergebnis GESAMTPUNKTZAHL: SPRECHEN, HÖREN,

Mehr

SECTION 1. Aufgabe A. Du bekommst die folgende Geburtstagskarte von deiner Tante: Lieber Carsten,

SECTION 1. Aufgabe A. Du bekommst die folgende Geburtstagskarte von deiner Tante: Lieber Carsten, 1 SECTION 1 Bearbeite eine der folgenden Aufgaben. Beantworte entweder A oder B oder C oder D. Schreibe 80-100 Worte. Schreibe nicht Wörter oder Sätze direkt aus dem Text ab. Alle Aufgaben zählen 10 Punkte.

Mehr

SOMMERHEFT 2.015 5. KLASSE

SOMMERHEFT 2.015 5. KLASSE SOMMERHEFT 2.015 5. KLASSE 1 Übung 1: Schreib die folgende Zahlen 87.965 12.098 90.128 91.289 5.076 12. 403 43. 121 5.830 71. 876 3. 592 98.312 Übung 2: Kojugiere die folgende Verben: SEIN HABEN MÖCHTEN

Mehr

2010 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Beginners. (Section I Listening) Transcript

2010 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Beginners. (Section I Listening) Transcript 2010 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans am Wochenende kommt. Er muss in deinem Zimmer schlafen

Mehr

Schritte 3. international. Diktat und Nacherzählung

Schritte 3. international. Diktat und Nacherzählung 1 Diktat und Nacherzählung Diktieren Sie erst den Text. Teilen Sie dann die Kopiervorlage an die Teilnehmer/innen aus. Die Teilnehmer/innen erzählen die Geschichte aus Ivankas Sicht nach. Vor einer Woche

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu.

Optimal A1 / Kapitel 7 Reisen Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. Ferien planen &Ferien machen Ordnen Sie zu. am Strand spazieren gehen gut essen lange schlafen ein Zimmer reservieren im Hotel bleiben Leute fotografieren einen Ausflug machen im Internet Ideen suchen

Mehr

WILLKOMMEN IN ÖSTERREICH Kursmaterialien für den Einstieg in die deutsche Sprache Lösungen

WILLKOMMEN IN ÖSTERREICH Kursmaterialien für den Einstieg in die deutsche Sprache Lösungen WILLKOMMEN IN ÖSTERREICH Kursmaterialien für den Einstieg in die deutsche Sprache Lösungen Lektion 01: Begrüßung 3 Begrüßungen: Hallo! Guten Abend! Guten Morgen! Guten Tag! Verabschiedungen: Tschüss! Auf

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION GERMAN 2 UNIT GENERAL LISTENING SKILLS TRANSCRIPT

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION GERMAN 2 UNIT GENERAL LISTENING SKILLS TRANSCRIPT N E W S O U T H W A L E S HIGHER SCHOOL CERTIICATE EXAMINATION 1998 GERMAN 2 UNIT GENERAL LISTENING SKILLS TRANSCRIPT 2 ITEM 1 Hallo, Vati! M Na, endlich Veronika. Es ist fast Mitternacht. Wo bist du denn?

Mehr

Hörtexte: Lektion 16. S. 44/45: Eine E-Mail aus Zürich

Hörtexte: Lektion 16. S. 44/45: Eine E-Mail aus Zürich Hörtexte: Lektion 16 S. 44/45: Eine E-Mail aus Zürich 2 Mutter Knab? Hallo Mama! Ich bin's... Mutter! Dass du dich auch mal rührst! Von dir hört man ja gar nichts mehr! Hat dir Oma meine Grüße nicht ausgerichtet?

Mehr

TEIL A: SCHIFTLICHER AUSDRUCK

TEIL A: SCHIFTLICHER AUSDRUCK ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΠΑΙΔΕΙΑΣ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2014-2015 ΜΑΘΗΜΑ: ΓΕΡΜΑΝΙΚΑ ΕΠΙΠΕΔΟ: Ε1 ΔΙΑΡΚΕΙΑ: 2 ΩΡΕΣ ΗΜΕΡΟΜΗΝΙΑ:

Mehr

Aussichten A1.1. Lektionstests. Lektion 1 5

Aussichten A1.1. Lektionstests. Lektion 1 5 Lektionstests Lektion 1 5 Autorin: Sanja Mazuranic Redaktion: Renate Weber, Enikő Rabl Layout: Claudia Stumpfe Satz: Regina Krawatzki, Stuttgart Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2009 www.klett.de Alle

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

11. Horst sitzt im Bus. An der nächsten Haltestelle muss er... A. einsteigen B. besteigen C. aussteigen D. steigen

11. Horst sitzt im Bus. An der nächsten Haltestelle muss er... A. einsteigen B. besteigen C. aussteigen D. steigen გერმანული ენა Lesen Sie die Sätze und markieren Sie die passenden Antworten. 1. Die Großeltern schenken...enkel ein Fahrrad zum Geburtstag. A. der B. dem C. den D. des 2. Gestern haben wir in der Disco

Mehr

TEIL A: SCHRIFTLICHER AUSDRUCK

TEIL A: SCHRIFTLICHER AUSDRUCK ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΠΑΙΔΕΙΑΣ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2014-2015 Μάθημα: Γερμανικά Επίπεδο: Ε1(ενήλικες) Διάρκεια:

Mehr

Mit Erfolg zum Start Deutsch 1

Mit Erfolg zum Start Deutsch 1 Mit Erfolg zum Start Deutsch 1 Thema: Urlaub - Seite 43 Urlaubsort 1. Wo machst du Urlaub? Ich mache am Meer/ auf dem Land/ in den Bergen Urlaub. 2. Wohin gehst du im Urlaub? Ich fahre ans Meer/ auf das

Mehr

1. Welche Länder in der Welt würdest du am liebsten besuchen?

1. Welche Länder in der Welt würdest du am liebsten besuchen? holidays 1) Read through these typical GCSE questions and make sure you understand them. 1. Welche Länder in der Welt würdest du am liebsten besuchen? 2. Wo verbringst du normalerweise deine Verbringst

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

GERMAN SPECIFICATION A. Topics for Conversation. Personal Relationships

GERMAN SPECIFICATION A. Topics for Conversation. Personal Relationships GERMAN SPECIFICATION A Topics for Conversation Personal Relationships 1. Wie kommst du mit deinen Eltern aus? 2. Hättest du gern einen Bruder / eine Schwester? 3. Warum ist es besser Einzelkind zu sein

Mehr

1. Ich fahre. 2. Ich gehe. 3. Ich fliege. 4. Ich gehe. 7. Ich gehe am Sonntag. 8. Ich bleibe. 9. Ich gehe. 10. Ich gehe am Samstag.

1. Ich fahre. 2. Ich gehe. 3. Ich fliege. 4. Ich gehe. 7. Ich gehe am Sonntag. 8. Ich bleibe. 9. Ich gehe. 10. Ich gehe am Samstag. E. Freizeit & Urlaub 1. Wohin fährt Klaus in Urlaub? 2. Lokale & Kneipen 3. Mir ist langweilig. Wo gehen wir hin? 4. Was machen Sie am nächsten Wochenende? 5. Der übliche Stress kurz vor der Abreise 6.

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben Übung 1 Fülle die Lücken mit dem richtigen Infinitiv aus! 1. Möchtest du etwas, Nic? 2. Niemand darf mein Fahrrad 3. Das ist eine Klapp-Couch. Du kannst hier 4. Nic, du kannst ihm ja Deutsch-Unterricht

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien DaF Klasse/Kurs: Thema: Perfekt 9 A Übung 9.1: 1) Die Kinder gehen heute Nachmittag ins Kino. 2) Am Wochenende fährt Familie Müller an die Ostsee. 3) Der Vater holt seinen Sohn aus dem Copyright Kindergarten

Mehr

Der Bushaltestellenküsser (extract)

Der Bushaltestellenküsser (extract) Der Bushaltestellenküsser (extract) von Ralf N. Höhfeld Harlekin Theaterverlag 2011 Wilhelmstr. 103 D-72074 TÜBINGEN Tel+Fax: 07071-23858 volker.quandt@t-online.de Personen: Ein Ein (der nur 160 Zeichen

Mehr

МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС

МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС I. HÖREN Dieser Prüfungsteil hat zwei Teile. Lies zuerst die Aufgaben,

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Beginners. ( Section I Listening) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Beginners. ( Section I Listening) Transcript 2015 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Beginners ( Section I Listening) Transcript Familiarisation Text Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans am Wochenende kommt. Er muss in deinem Zimmer schlafen

Mehr

Die drei??? Band 29 Monsterpilze

Die drei??? Band 29 Monsterpilze Die drei??? Band 29 Monsterpilze Erzähler: Es war gerade mal sieben Uhr, als Justus Jonas müde aus seinem Bett kroch und zum Fenster trottete. Eigentlich konnte ihn nichts aus den Träumen reißen, außer

Mehr

Text a passt zu mir. Meine beste Freundin heißt. Freundschaft. Texte und Bilder Was passt zusammen? Lest und ordnet zu.

Text a passt zu mir. Meine beste Freundin heißt. Freundschaft. Texte und Bilder Was passt zusammen? Lest und ordnet zu. Freundschaft 1 a Die beste Freundin von Vera ist Nilgün. Leider gehen sie nicht in dieselbe Klasse, aber in der Freizeit sind sie immer zusammen. Am liebsten unterhalten sie sich über das Thema Jungen.

Mehr

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m.

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m. Übungen zum Wortschatz Modul 1: Hören 2. Kreuzen Sie an: Richtig oder Falsch? Das Wetter morgen Auch an diesem Wochenende wird es in Deutschland noch nicht richtig sommerlich warm. Im Norden gibt es am

Mehr

Was machst du heute?

Was machst du heute? Was machst du heute? 5 1 Der Langschläfer 2.1 a Hören Sie. Was träumt Markus? Kreuzen Sie an. 1 2 3 4 schlafen fernsehen frühstücken Sport machen 5 6 7 8 Gäste einladen kochen spazieren gehen ein Buch

Mehr

Schriftliche Prűfung in Deutsch. Niveau B1

Schriftliche Prűfung in Deutsch. Niveau B1 Schriftliche Prűfung in Deutsch Niveau B1... 1 I. Lesen Sie bitte den Brief und kreuzen Sie an, ob die Sätze richtig oder falsch sind. Studium Języków Obcych Lieber Tom, Berlin, den 198.07.2009 wie geht

Mehr

Genitiv: Übersetzen Sie 12/1

Genitiv: Übersetzen Sie 12/1 Genitiv: Übersetzen Sie 12/1 Peter s bicycle during the meal my parents house the price of the books in the center of the city near the train station during our trip the name of the hotel because of my

Mehr

Das Präsens. (*nicht l, r) ich arbeite ich atme du arbeitest du atmest -est man arbeitet man atmet -et wir arbeiten

Das Präsens. (*nicht l, r) ich arbeite ich atme du arbeitest du atmest -est man arbeitet man atmet -et wir arbeiten Das Präsens 1 Das Verb 1.1 Das Präsens Die meisten Verben bilden das Präsens wie das Verb lernen: lernen (Infinitiv) Person Personalpronomen Stamm + Endung ich lerne 1. ich lern- -e du lernst Singular

Mehr

O L Y M P I Á D A v německém jazyce. Kategorie 2.A, 2.B. školní rok 2005/2006

O L Y M P I Á D A v německém jazyce. Kategorie 2.A, 2.B. školní rok 2005/2006 O L Y M P I Á D A v německém jazyce Kategorie 2.A, 2.B školní rok 2005/2006 Jméno a příjmení: Škola: Tausche einen Buchstaben in einen anderen um und du bekommst ein neues Wort! Beispiel: das Bein der

Mehr

A2, Kap. 14, Ü 1b. Kopiervorlage 14a: Memory: Glückwünsche. Frohes neues Jahr! Prost! Frohe Weihnachten! Frohe Ostern!

A2, Kap. 14, Ü 1b. Kopiervorlage 14a: Memory: Glückwünsche. Frohes neues Jahr! Prost! Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Kopiervorlage 14a: Memory: Glückwünsche A2, Kap. 14, Ü 1b Frohes neues Jahr! Prost! Frohe Ostern! Frohe Weihnachten! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Viel Glück für Euch beide! Wir gratulieren zur

Mehr

Test poziomujący z języka niemieckiego

Test poziomujący z języka niemieckiego Test poziomujący z języka niemieckiego 1. Woher kommst du? Italien. a) In b) Über c) Nach d) Aus 2. - Guten Tag, Frau Bauer. Wie geht es Ihnen? - Danke, gut. Und? a) du b) dir c) Sie d) Ihnen 3. Das Kind...

Mehr

Ich darf die Tafel wischen. Ich darf früher nach Hause gehen. Ich mag schwimmen.

Ich darf die Tafel wischen. Ich darf früher nach Hause gehen. Ich mag schwimmen. 1 M O D A L V E R B E N 1. M ö g l i c h k e i t Bedeutung: Infinitiv: können Ich beherrsche es. Ich habe die Gelegenheit. Ich habe Zeit Es ist erlaubt. Es ist erlaubt. 2.) A b s i c h t Ich habe immer

Mehr

In dieser Straße liegt der Wohnung von meiner Gastfamilie

In dieser Straße liegt der Wohnung von meiner Gastfamilie Ich bin aus Frankreich am 8. April 2009 nach Deutschland gekommen. Ich war ein bisschen aufgeregt. Aber als zwei weibliche Personen mir gesagt haben: Hallo!, bin ich entspannter geworden. Am Anfang meines

Mehr

A1/2. Übungen A1 + A2

A1/2. Übungen A1 + A2 1 Was kann man für gute Freunde und mit guten Freunden machen? 2 Meine Geschwister und Freunde 3 Etwas haben oder etwas sein? 4 Meine Freunde und ich 5 Was haben Nina und Julian am Samstag gemacht? 6 Was

Mehr

Német nyelvi verseny 2011. november 14. 8. osztály

Német nyelvi verseny 2011. november 14. 8. osztály Német nyelvi verseny 2011. november 14. 8. osztály Név: Iskola:. Felkészítőtanár:.. Pontszám:... I/1. Sehen Sie sich den Film an und kreuzen Sie die richtige Lösung an! (4P.) Wo findet der Hip-Hop Kurs

Mehr

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise.

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise. Seite 1 von 6 1. Hier siehst du Bilder von Nina und den Personen, mit denen Nina zusammenwohnt. Schau dir die Szene an und versuche, die Zitate im Kasten den Bildern zuzuordnen. Zu jedem Bild gehören zwei

Mehr

Personen und Persönliches. A. Personen und Persönliches. A. Übung 1: Der erste Tag im Sprachkurs. A. Personen und Persönliches

Personen und Persönliches. A. Personen und Persönliches. A. Übung 1: Der erste Tag im Sprachkurs. A. Personen und Persönliches Personen und Persönliches A. Übung 1: Der erste Tag im Sprachkurs 6 1/2 1 a) Bitte hören Sie und ergänzen Sie die Tabelle mit den wichtigsten Informationen. Name Abdullah Claire Philipp Elena Heimatland

Mehr

Die Giraffe. Leseverstehen. Name: Aufgabe 1. 2 Wie schnell sind Giraffen? 3 Was schmeckt Giraffen am besten? 4 Haben Giraffen gute Augen?

Die Giraffe. Leseverstehen. Name: Aufgabe 1. 2 Wie schnell sind Giraffen? 3 Was schmeckt Giraffen am besten? 4 Haben Giraffen gute Augen? Leseverstehen Aufgabe 1 insgesamt 30 Minuten Situation: Was weißt du über die Giraffe? Hier gibt es 5 Fragen. Findest du die richtige Antwort (A G) zu den Fragen? Die Antwort auf Frage 0 haben wir für

Mehr

1 = Roller fahren. Medien Sport Musik Tennis

1 = Roller fahren. Medien Sport Musik Tennis Meine Freizeit 47 1 Freizeit und Hobbys Was kennt ihr auf Deutsch? *** faulenzen *** das Schwimmbad *** Musik hören *** das Stadion *** 3 1 2 4 1 = Roller fahren 2 = 48 2 Geräusche und Dialoge Was hört

Mehr

Leo & Co. Die Prinzessin. Lösungen und Lösungsvorschläge zum Übungs- und Landeskundeteil

Leo & Co. Die Prinzessin. Lösungen und Lösungsvorschläge zum Übungs- und Landeskundeteil Leo & Co. Die Prinzessin Lösungen und Lösungsvorschläge zum Übungs- und Landeskundeteil Kapitel 1 1 Was wissen Sie über Veronika Meier? Ergänzen Sie die Sätze. Veronika Meier ist Kfz-Mechanikerin. Mit

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Einstufungstest Deutsch als Zweitsprache Stufe A1-A2 ANFÄNGER/INNEN (Grundstufe I und II)

Einstufungstest Deutsch als Zweitsprache Stufe A1-A2 ANFÄNGER/INNEN (Grundstufe I und II) Einstufungstest Deutsch als Zweitsprache Stufe A1-A2 ANFÄNGER/INNEN (Grundstufe I und II) Dieser Test hilft uns, für Sie den passenden Kurs zu finden. Zu jeder Aufgabe gibt es Lösungsvorschläge. Bitte

Mehr

10. A. Ich gehe nach Hause. B. Ich gehe von Hause. C. Ich gehe aus Hause. D. Ich gehe in Hause. 11. A. Bücher B. Hefte C. Stühler D.

10. A. Ich gehe nach Hause. B. Ich gehe von Hause. C. Ich gehe aus Hause. D. Ich gehe in Hause. 11. A. Bücher B. Hefte C. Stühler D. JĘZYK NIEMIECKI Test uplasowania językowego poziom A1 Dla przykładów 1-20 wybierz jeden poprawny punkt A-D. 1. A. Peter kann nicht gut schwimmen. B. Peter nicht gut schwimmen kann. C. Peter schwimmt nicht

Mehr

Zentrale Deutschprüfung Niveaustufe A2 Modellsatz Nr. 1 Prüfungsteil Hörverstehen Hörtexte

Zentrale Deutschprüfung Niveaustufe A2 Modellsatz Nr. 1 Prüfungsteil Hörverstehen Hörtexte Teil 1 Schülerclubs Du hörst sechs kurze Gespräche, die in verschiedenen Schülerclubs stattfinden. Schau dir nun zuerst die Liste mit den Schülerclubs A bis G an. Du hast 30 Sekunden Zeit. Höre nun die

Mehr

SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007

SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007 CODENUMMER:.. SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007 Anfänger I. Lies bitte die zwei Anzeigen. Anzeige 1 Lernstudio Nachhilfe Probleme in Mathematik, Englisch, Deutsch? Physik nicht verstanden, Chemie zu schwer?

Mehr

Pilot Gymnasium-Sfax Schuljahr :2004-2005. Text:

Pilot Gymnasium-Sfax Schuljahr :2004-2005. Text: Pilot Gymnasium-Sfax Schuljahr :2004-2005 Fach :Deutsch Lehrer: Text: Mir schwebt vor, dass ich mal Wirtschaftsinformatik studiere, vielleicht in Mannheim. Vielleicht gehe ich dafür in die USA. Aber erst

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Anton und die Kinder Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Kulisse: Erntedanktisch als Antons Obst- und Gemüsediele dekoriert 1. Szene Der

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

Vorwort. Liebe Lernerinnen, liebe Lerner,

Vorwort. Liebe Lernerinnen, liebe Lerner, Vorwort Liebe Lernerinnen, liebe Lerner, deutsch üben Hören & Sprechen B1 ist ein Übungsheft mit 2 Audio-CDs für fortgeschrittene Anfänger mit Vorkenntnissen auf Niveau A2 zum selbstständigen Üben und

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

German Continuers Transcript

German Continuers Transcript 2001 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers Transcript (Section I) Question 1 Hallo Patrick. Kommst du heute abend mit zum Strand? Ich habe Besuch aus Frankreich und wir wollen eine Party

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Abschlusstest Deutsch A1.1

Abschlusstest Deutsch A1.1 Abschlusstest Deutsch A1.1 (& Teile aus A1.2) Im Rahmen des Projekts Adelante vom 24.03.2014-02.06.2014 am Montag, 02. Juni 2014 in Hannover Dozierende: Cristina Isabel López Montero & René Nabi Alcántara

Mehr

1. Carsten kommt spät, weil er 3. Carsten fragt: Wo ist? 2. Carsten findet die Party 4. Tanja und Carsten fahren

1. Carsten kommt spät, weil er 3. Carsten fragt: Wo ist? 2. Carsten findet die Party 4. Tanja und Carsten fahren Eine Partygeschichte 1 Wer, wo, was? Sprecht über die Bilder. Das ist eine Party. Bei der Party sind Markus, M Carsten mag 1 2 3 Monika und Markus 4 Carsten und Tanja 33 2 3 Partydialoge Hört zu und schreibt

Mehr

German MYP 7. Summer exam review

German MYP 7. Summer exam review German MYP 7 Summer exam review Glockenarbeit: Rewrite the following sentences correctly. Ich möchtet Käse. Der Junge durfen esse einen Schinken. Das ist einen Computer. Wir wollen geht essen. Heute ist

Mehr

Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen.

Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen. Taschengeld wie viel, wofür? 1 Woran denkst du beim Thema Taschengeld? 2 Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen. Wer ist unzufrieden? bekommt auch etwas Taschengeld von den Großeltern?

Mehr

Schritte 4 international C4 8

Schritte 4 international C4 8 Schritte 4 international C4 8 An schnelle Paare können Sie die Karten unten austeilen. Die Partner schreiben auf die leeren Karten jeweils eigene Vorschläge, über die sie anschließend sprechen. Zusätzlich

Mehr

LÖSUNGEN: WIEDERHOLUNG

LÖSUNGEN: WIEDERHOLUNG LÖSUNGEN: WIEDERHOLUNG huecos siempre orientativos Präpositionen-Mix Setzen Sie die passenden Präpositionen und Artikel ein, wo nötig: 1. Wann bist du zu Hause? Um/Gegen 7 Uhr? 2. Um wie viel Uhr kommt

Mehr

Griechisches Staatszertifikat Deutsch

Griechisches Staatszertifikat Deutsch ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΠΑΙΔΕΙΑΣ, ΕΡΕΥΝΑΣ ΚΑΙ ΘΡΗΣΚΕΥΜΑΤΩΝ ΚΡΑΤΙΚΟ ΠΙΣΤΟΠΟΙΗΤΙΚΟ ΓΛΩΣΣΟΜΑΘΕΙΑΣ Griechisches Staatszertifikat Deutsch NIVEAU Α ( & ) PHASE 4: Mündlicher Ausdruck und Sprachmittlung Aufgabenstellung Hallo,

Mehr

Wie wohn ich und wie wohnst du?

Wie wohn ich und wie wohnst du? Wie wohn ich und wie wohnst du? Beschreibe, wie es bei dir zuhause aussieht: (Welche Zimmer gibt es in eurer Wohnung? Wer benutzt die Räume? Welche Räume findest du besonders wichtig? Welche Zimmer findest

Mehr

Twilight -Besuch: Filmstars kommen nach Berlin

Twilight -Besuch: Filmstars kommen nach Berlin WYNIK TESTU REKOMENDACJA Podpis lektora Podpis słuchacza Niemiecki (A2) NG3 Aufgabe 1. Ergänze die Lücken sinnvoll! Vergiss nicht über Korrektheit der eingegebenen Wörter! Uzupełnij luki! Nie zapomnij

Mehr

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr.

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. Österreich Schülerfragebogen International Association for the Evaluation of Educational Achievement Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. 26 5010 Salzburg

Mehr

Auflistung der gesprochenen Sätze aus Komm zu Wort! 2 Hör-Bilder-Buch (3082)

Auflistung der gesprochenen Sätze aus Komm zu Wort! 2 Hör-Bilder-Buch (3082) Auflistung der gesprochenen Sätze aus Komm zu Wort! 2 Hör-Bilder-Buch (3082) Seite 8 In der Schule Die Kinder arbeiten am Computer. Zwei Mädchen beobachten die Fische im Aquarium. Das Mädchen schreibt

Mehr

Sprachreise ein Paar erzählt

Sprachreise ein Paar erzählt Sprachreise ein Paar erzählt Einige Zeit im Ausland verbringen, eine neue Sprache lernen, eine fremde Kultur kennen lernen, Freundschaften mit Leuten aus aller Welt schliessen Ein Sprachaufenthalt ist

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Persönliches Tagebuch

Persönliches Tagebuch Mein Schüleraustausch mit Hamburg (6. April 1 6. April 201 1 ) Persönliches Tagebuch Schweiz Österreich 2 ICH STELLE MICH VOR! Ich heiße.. Ich wohne in. Ich besuche die Klasse des Gymnasiums... Trento

Mehr

2001 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Beginners Transcript

2001 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Beginners Transcript 2001 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Beginners Transcript Question 1 M: Susi, was hast du am Wochenende vor? Vielleicht können wir am Sonntag segeln gehen, wenn das Wetter gut ist. F: Leider

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 6 Sprachenlernen Über Lerntechniken sprechen

Optimal A1 / Kapitel 6 Sprachenlernen Über Lerntechniken sprechen Über Lerntechniken sprechen Sprechen Sie über Ihre Lerngewohnheiten. Was passt für Sie? Kreuzen Sie an, und sprechen Sie mit Ihrem /Ihrer Partner /(in). Fragen Sie auch Ihren /Ihre Partner /(in). allein

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook Freunde meiner Freunde meiner Freunde... Dieses Bild wird später dich darstellen. Schneide es aus und gib dem Umriss eine Frisur, die dir gefällt. Schneide für alle deine Freunde und «Kumpels» ein Bild

Mehr

IDIOMA: ALEMÁN NIVEL BÁSICO INTERACCIÓN ORAL

IDIOMA: ALEMÁN NIVEL BÁSICO INTERACCIÓN ORAL IDIOMA: ALEMÁN NIVEL BÁSICO INTERACCIÓN ORAL TEMA 1 EIN ESSEN ZU HAUSE PLANEN 2 SICH VERABREDEN 3 FREMDSPRACHEN 4 IM REISEBÜRO 5 EINE WOHNUNG MIETEN 6 FREIZEIT 7 ARBEITEN / ZUR SCHULE GEHEN 8 AN DER REZEPTION

Mehr