AUDIO SCRIPT. James Hayes

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1 AUDIO SCRIPT I James Hayes

2 II HÖRTHEMEN JUNIOR

3 AUDIO SCRIPT 1 Arbeit 1 Einheit 1 Teil A CD1 Track 1 A1: Markus Guten Tag! Mein Name ist Markus. Ich bin 15 Jahre alt und habe am 13. März Geburtstag. Ich habe kurze, glatte Haare und braune Augen. Ich habe einen Bruder und eine Schwester. Die sind aber beide jünger als ich. Ich finde es nicht sehr schön, der älteste in der Familie zu sein. Ich muss immer auf meine kleinen Geschwister aufpassen, wenn meine Eltern ausgehen. Babysitten so was Blödes! Dann muss ich auch noch im Haushalt viel helfen: abspülen, einkaufen, den Garten in Ordnung halten. Am liebsten mag ich es, wenn ich ganz allein für mich auf meinem Zimmer ein Buch lesen kann. CD1 Track 2 A2: Bettina Hallo, ich heiße Bettina. Ich bin vor einer Woche 16 Jahre alt geworden. Ich habe am 5. Juni Geburtstag. Ich habe lange, lockige Haare und dunkle Augen. Ich habe zwei Schwestern. Sie sind schon 19 und 20. Ich bin also bei weitem die jüngste in der Familie. Das gefällt mir. Ich bekomme immer Geld von meinen Schwestern. Sie arbeiten ja beide. Zu Hause muss ich nur mein Bett machen, die Katze füttern und am Sonntag das Frühstück machen. So viel Arbeit ist das nicht. Am liebsten fahre ich am Wochenende mit meinem neuen Fahrrad aufs Land. Teil B CD1 Track 3 B1: In der Stadt Frau: Entschuldigung. Wie komme ich am besten zur nächsten Post? Mann: Die nächste Post ist nicht weit von hier. Am besten gehen Sie hier rechts. Sie gehen über die Brücke bis zur Ampel. An der Ampel gehen Sie nach links. Die Post ist das große dunkelrote Gebäude auf der linken Seite. Frau: Also. Hier rechts, über die Brücke bis zur Ampel. An der Ampel links - die Post ist das große dunkelrote Gebäude auf der linken Seite. Mann: Genau! Frau: Danke schön. Auf Wiedersehen! CD1 Track 4 B2: Auf der Post A: Kann ich dir helfen? B: Ja, geben Sie mir bitte sieben Briefmarken zu 50 Cent und zehn zu 80 Cent. A: Also sieben zu 50 Cent und zehn Briefmarken zu 80 Cent. Sonst noch was? B: Ja, was kostet es, dieses Päckchen in die Türkei zu schicken?

4 2 HÖRTHEMEN JUNIOR A: Das kostet sieben Euro vierzig. So, das macht insgesamt 18,90. B: Hier sind 20. A: Und 1,10 zurück. CD1 Track 5 B3: Geld verloren Fabian: Oh nee, Lisa! Lisa: Was ist denn, Fabian? Fabian: Meine Mutter hat mir heute Morgen hundert Euro gegeben, aber ich kann das Geld in meinem Rucksack nicht mehr finden! Lisa: Wieso hat sie dir denn so viel Geld gegeben? Fabian: Ich muss das Geld heute Nachmittag für Lebensmittel haben. Lisa: Hast du es in einem Portmonee gehabt? Fabian: Nein. Das Geld war in einem Briefumschlag. Lisa: Am besten nimmst du alle Bücher und Hefte aus dem Rucksack. Dann findest du es besser. Fabian: Gott Sei Dank! Hier ist der Briefumschlag...in meinem Mathebuch! Teil C CD1 Track 6 C1: Besuch erwartet A: Frank, kannst du bitte helfen? Meine Eltern kommen bald und ich muss noch Essen vorbereiten. B: Natürlich. Wie kann ich helfen? A: Kannst du schnell im Wohnzimmer Staub saugen und das Spielzeug ins Kinderzimmer bringen. B: Kein Problem. Sonst was? A: Ja, das Wohnzimmerfenster ist ein bisschen verschmiert. Kannst du es schnell putzen? B: Ja, das mache ich schon. A: Das wäre es dann. Sie kommen in eineinhalb Stunden, als gegen halb eins. Du hast noch Zeit. B: Ich mache das sofort. CD1 Track 7 C2: Bei der Buchhandlung Verkäuferin: Guten Tag, kann ich Ihnen helfen? Frank: Guten Tag, meine Gastmutter, Frau Wieland, hat ein Buch bei Ihnen bestellt und ich möchte wissen, ob es schon da ist. Ver.: Wie ist die Bestellnummer, bitte? Frank: , und der Name ist Wieland, Frau Renate Wieland. Ver.: Also Bestellnummer Und Wieland. Wie schreibt man das, bitte? Frank: Also, W-I-E-L-A-N-D, Renate Wieland. Ver.: Es tut mir Leid, aber das Buch ist noch nicht da. Frank: Was meinen Sie, wann das Buch da sein wird? Ver.: Das Buch müsste spätestens morgen Nachmittag hier sein. Ich rufe Sie dann an. Wie ist die Nummer?

5 AUDIO SCRIPT 3 Frank: Die Nummer ist: Ver.: Danke, ich melde mich dann. Auf Wiedersehen. Frank: Auf Wiedersehen. CD1 Track 8 C3: Ein Rezept Lukas: Mutti, darf ich Plätzchen für meine Party backen? Am liebsten Nussplätzchen. Mutti: Sicher. Das sind deine Lieblingsplätzchen. Du musst aber die Zutaten kaufen. Du brauchst: 3 Eigelb 180g Butter 150g Zucker 250g Mehl 200g Haselnüsse 1 Teelöffel Zitronensaft Lukas: Also: Eier, Butter, Zucker, Mehl, Haselnüsse und Zitronensaft. Ich gehe jetzt einkaufen. Mutti: Hier sind 15 Euro. Das reicht bestimmt. Teil D CD1 Track 9 D1: Freiwillige Arbeit Tina: Tag, Wolf, wo gehst du denn hin? Wolf: Hallo Tina, ich gehe zum Tierheim. Samstags arbeite ich vier Stunden da. Tina: Kriegst du das bezahlt? Wolf: Nein, ich mache das freiwillig, also ohne Bezahlung. Tina: Freiwillig? Warum das denn? Wolf: Weil ich Tiere liebe. Ich habe gelesen, dass viele Tiere schlecht behandelt werden und im Tieheim landen. Vor allem nach den Weihnachtsferien. Die haben nicht genug Helfer im Heim. Tina: Was machst du im Tierheim? Wolf: Ich füttere die Tiere und wasche sie. Ich gehe auch mit den Hunden spazieren und spiele mit den jungen Hunden und Katzen. Ab und zu habe ich auch Telefondienst. Tina: Und können die noch mehr Helfer gebrauchen? Wolf: Sicher können sie. Hast du Lust mitzumachen? Tina: Klar, nur heute kann ich nicht. Wann könnte ich anfangen? Wolf: Komm doch einfach morgen mit. Ich sage Bescheid, dass du kommst. Tina: Okay, dann treffen wir uns morgen um 8 Uhr bei dir. Tschüss. Wolf: Tschüss, Tina. CD1 Track 10 D2: Kai ruft Anna an Anna: Hallo, hier Funke. Kai: Hallo, Anna, hier ist Kai!

6 4 HÖRTHEMEN JUNIOR Anna: Kai: Anna: Kai: Anna: Kai: Anna: Kai: Anna: Kai: Anna: Mensch, Kai, weißt du eigentlich, wie viel Uhr es ist? Viertel nach acht. Ich bin gerade erst aufgestanden. Es ist ja schließlich Samstag! Tut mir Leid, ich weiß, es ist noch früh, aber... Also nun, sag schon, was ist denn los? Ja, weißt du, ich wollte dich um deine Hilfe bitten. Meine Mutter hat doch heute ihren 40. Geburtstag, und da wollen wir eine schöne Party für sie machen. Ach deine Mutter wird 40. Da gibt es sicherlich eine Menge zu tun. Das kann man wohl sagen! Mein Vater kauft alles ein und holt die Verwandten vom Bahnhof ab. Meine Schwester geht in die Stadt, um Geschenke zu kaufen, und ich, ich soll alles zu Hause vorbereiten. Das klingt aber nach ganz schön viel Arbeit! Wie soll ich dir helfen? Also, ich muss den großen Tisch aus dem Keller nach oben tragen. Ich soll alle Stühle ins Wohnzimmer bringen; und alles, was wir an Geschirr und Besteck brauchen, auf den Tisch stellen. Okay, wann soll ich rüberkommen? Sagen wir in einer Stunde? Gut, dann bei dir. Und ich bringe ein paar Blumen mit. Das gehört dazu. Teil E CD1 Track 11 Special Olympics Nicole: Hallo, Sebastian, lange nicht gesehen! Wie geht s? Seb: Hey Nicole! Mir geht s gut! Du, ich habe einen tollen Job für Juni in Karlsruhe bekommen. N: Ja, was denn? Bei wem? S: Bei den Special Olympics. Im Juni finden die Special Olympics hier in Karlsruhe statt. Die brauchen sehr viele Helfer während der Spiele. Ich habe ja schon eine Menge Erfahrung. Du weißt ja, mein Bruder Kai ist behindert und ich helfe ihm oft. Er macht bei den Spielen mit, denn er kann sehr gut schwimmen. N: Wie viele Stunden musst du arbeiten und was musst du alles machen? S: Ich bin den ganzen Monat Juni dabei. 20 Stunden in der Woche. Bevor die Spiele beginnen, muss ich alle Namen der Sportler und Sportlerinnen in den Computer eingeben und dann die Listen mit den Namen aushängen. Während der Spiele helfe ich die ganze Zeit im Schwimmbad aus. N: Ja, und wie viel bekommst du dafür? S: Ich bekomme gar kein Geld dafür. Wir sind alle freiwillige Helfer und helfen von Herzen gern. Als Helfer bekommt man ein warmes Essen pro Tag. Und das Beste ist, wir Helfer haben auch freien Eintritt zu allen Sportevents! N: Hey, gibt s da auch einen Job für mich?

7 AUDIO SCRIPT 5 Austausch/ Auslandsaufenthalt 2 Einheit 2 Teil A CD1 Track 12 A1: Sabine Ich heiße Sabine. Dieses Jahr mache ich einen Schüleraustausch. Ellen aus Schottland kommt im Sommer zu mir und ich fahre anschließend mit ihr nach Edinburgh zurück. Am 2. Juni kommt Ellen am Flughafen in Düsseldorf an, und sie bleibt drei Wochen bei uns. Wir wollen eine Woche lang mit meinen Eltern an der Küste Camping machen. Am 23. Juni fliegen wir dann zusammen nach Schottland zurück. Ich freue mich sehr auf Ellen und auf Schottland. Sie hört sich in ihren Briefen sehr lustig und freundlich an. CD1 Track 13 A2: Wolf Mein Name ist Wolf. Mein Brieffreund Sven aus Schweden kommt über Ostern zu Besuch. Er fliegt natürlich, und wir holen ihn am 24. März vom Frankfurter Flughafen ab. Er bleibt 14 Tage bei uns und fährt mit unserer Familie für zwei Wochen in die Alpen, wo wir ein Ferienhaus mieten. Er fliegt am 7. April wieder nach Hause. Ich bin nicht besonders begeistert, dass Sven zu uns kommt. Er ist sehr ernst und ich möchte meine Osterferien mit meinen Freunden zusammen verbringen. Teil B CD1 Track 14 B1: Nach dem Weg fragen Junge: Entschuldigen Sie, können Sie mir bitte helfen? Ich suche die Lingua- Sprachschule. Frau: Die Lingua-Sprachschule? Das ist ganz leicht. Gehen Sie hier geradeaus bis zur Brücke. An der Brücke gehen Sie nach links. Nach 50 Metern sehen Sie eine Post. Nach der Post nehmen Sie die zweite Straße rechts. Dann sehen Sie das Schild für die Sprachschule auf der linken Seite. Junge: Also geradeaus bis zur Brücke, an der Brücke nach links. Nach der Post die zweite Straße rechts. Vielen Dank für Ihre Hilfe. Frau: Gern geschehen. CD1 Track 15 B2: Einladung Paul: Na, Shauna, hast du Lust am Dienstag mit mir zu einem Bundesligaspiel zu gehen? Shauna: Natürlich. Ich liebe Fußball. Wer spielt denn? Paul: Dortmund gegen Bochum. Shauna: Dortmund gegen Bochum? Das ist ja ein Derby-Spiel. Wo und wann findet das Spiel statt?

8 6 HÖRTHEMEN JUNIOR Paul: Shauna: Paul: Shauna: Paul: Shauna: Am Dienstag um Uhr im Westfalenstadion in Dortmund. Aber sind die Karten nicht sehr teuer? Ich habe nicht so viel Geld. Es kostet dich nichts. Meine Eltern haben mir zwei Karten zum Geburtstag geschenkt und mein Bruder kann nicht mit. Und wie kommen wir dorthin? Wir fahren mit der S-Bahn von Hagen. Die U-Bahnstation ist ganz in der Nähe vom Stadion. Wie können vom Bahnhof zu Fuß hinlaufen. Ich freue mich schon darauf! CD1 Track 16 B3: Pass verloren! Frau Schuster: Na, Liam, hast du deinen Koffer schon gepackt? Du fliegst morgen früh schon nach Hause. Liam: Ja, schade, morgen muss ich um acht Uhr nach Irland zurückfliegen. Ich habe alles gepackt, nur kann ich meinen Pass nicht finden! Frau Schuster: Deinen Pass, oh nein! Wann hast du den Pass zuletzt gehabt? Liam: Als ich vor zwei Wochen am Flughafen in Frankfurt gelandet bin, und... ach ja, den Pass hatte ich gestern noch im Bus auf dem Schulausflug nach Basel. Frau Schuster: Vielleicht hat der Busfahrer deinen Pass im Bus gefunden. Am besten, wir rufen gleich beim Busunternehmen an. Liam: Oh ja, machen wir! Und wenn nicht, habe ich eine Kopie von meinem Pass in meinem Koffer. Mein Klassenlehrer sagt immer, dass es gut ist, eine Kopie vom Pass mit zu haben. Teil C CD1 Track 17 C1: Doris macht einen Austausch Dieter: Hallo Doris, ich habe dich seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Wie geht s dir denn? Doris: Tag, Dieter. Ich wollte schon angerufen haben. Wie ist die neue Schule? Dieter: Ich gewöhne mich langsam daran. Ich vermisse aber meine alte Klasse. Gibt s bei euch was Neues? Doris: Nee, nichts Besonderes. Aber ich fahre im März nach Frankreich. Unsere Französischlehrerin hat einen Schüleraustausch organisiert. Dieter: Und wie lange bleibst du in Frankreich? Doris: Ich glaube 21 Tage. Dieter: Und wann fährst du? Doris: Wir fahren am 25. März und die Franzosen kommen im Juni zu uns. Dieter: Einen Austausch möchte ich auch machen. Hast du Lust, ein Eis essen zu gehen? Dann können wir uns in aller Ruhe unterhalten. Doris: Gern. Ich habe nichts vor. CD1 Track 18 C2: Durchsage im Flughafen Achtung! Achtung! Eine wichtige Durchsage. Der Passagier Harald Speck wird gebeten, sich umgehend zum Ausgang 42 zu begeben. Der Flug LH 411 nach Rom ist jetzt zum Abflug bereit. Flug LH 411 nach Rom, Harald Speck bitte dringend zu Ausgang 42!

9 AUDIO SCRIPT 7 CD1 Track 19 C3: Einkaufsliste Vater: Doris, du hast nur noch ein paar Tage bis zum Austausch. Hast du alles, was du brauchst? Ich fahre in die Stadt und kann noch was besorgen. Doris: Oh ja. Ich brauche ein paar Sachen. Also ein Wörterbuch, 12 Tafeln Schokolade, ein Paar Hausschuhe, 2 Handtücher, einen Regenschirm und sechs Paar Socken. Vater: Also, ein Wörterbuch, 12 Tafeln Schokolade, Hausschuhe, 2 Handtücher, einen Regenschirm und 6 Paar Socken. Kommst du mit? Doris: OK, ich hole eben meine Jacke. CD1 Track 20 D1: Carola ruft Dirk an Dirk: Becker, guten Tag. Carola: Hallo Dirk, Carola hier. Wie geht s dir denn? Dirk: Nicht schlecht. Aber ich bin gespannt auf den 17. Juni. Carola: Warum das denn? Das ist doch der nächste Samstag. Dirk: Hast du vergessen? Mein Austauschpartner aus Irland kommt am Samstag. Er fliegt nach Düsseldorf und landet um Viertel nach zehn. Carola: Das hatte ich ganz vergessen. Und wie lange bleibt er bei euch? Dirk: Er bleibt bis zum zweiten Juli. An dem Tag fliege ich mit ihm nach Irland. Carola: Und was hast du am Wochenende mit ihm vor? Dirk: Am Samstag Nachmittag wollen wir eine Rheinfahrt machen und am Sonntag wollen wir nach Phantasialand fahren. Hättest du Lust am Sonntag mitzukommen? Carola: Ja, gern. Wann soll ich bei euch sein? Dirk: Vor zehn Uhr am Sonntag. Wir wollen um zehn Uhr losfahren und bis nachmittags vier Uhr bleiben. Carola: Gut, dann bin ich am Sonntag um Viertel vor zehn bei euch. Tschüss. Dirk: Tschüss bis Sonntag. CD1 Track 21 D2: Zurück aus dem Urlaub Robert: Hi Sarah! Super, dass du wieder da bist. Wir haben dich echt vermisst, dein Hund Ringo und ich. Ringo wollte bei uns am Anfang nichts fressen. Er hat zwei Tage lang nur gejault. Er ist uns sogar einmal weggelaufen. Mein Vater hat ihn nach zwei Stunden vor deiner Haustür gefunden! Sarah: Armer Ringo! Jetzt bin ich ja wieder da. Komm mal her! Robert: Guck mal, wie er sich freut! Wie war es denn in Amerika. Erzähl mal! Sarah: Großartig! Dort gibt es so viel zu tun und zu sehen. Ich bin direkt von Frankfurt nach New York geflogen. Die acht Stunden vergingen total schnell! Ich habe eine Kleinigkeit gegessen und zwei spannende Filme gesehen. Die Filme waren beide sehr lustig, und obwohl sie auf Englisch waren, konnte ich fast alles verstehen. Meine Tante Ute hat mich in New York vom Flughafen abgeholt. Robert: Was hast du denn in New York alles gemacht? Sarah: Also: Der Mann meiner Tante, Bob, ist Amerikaner und spricht überhaupt kein Deutsch. Deshalb musste ich die ganze Zeit nur Englisch reden. Meine Englischlehrerin wird sich freuen! Ich habe das Guggenheim Museum besucht, war mit meiner Tante

10 8 HÖRTHEMEN JUNIOR Robert: in Bloomingdales einkaufen. Ich habe mir im Central Park Konzerte angehört, die Freiheitstatue besucht... Aber das Beste war der Broadway! Ich habe das Musical König der Löwen angesehen irre! Hier, das ist dafür, dass du auf Ringo aufgepasst hast! Wow! Vielen Dank! Teil E CD1 Track 22 Frau Meier: Heute ist unser letztes Treffen, bevor die irische Austauschgruppe am nächsten Freitag kommt. Habt ihr noch irgendwelche Fragen? Daniel: Ich habe eine Frage, Frau Meier. Müssen wir eigentlich unsere Austauschpartner am Flughafen abholen? Frau Meier: Nein, der Bus bringt die irische Gruppe vom Flughafen zur Schule. Wir erwarten den Bus um 18 Uhr hier an der Schule. Ihr müsst euren Austauschpartner oder Austauschpartnerin von hier abholen. Daniel: Was machen wir am ersten Wochenende? Frau Meier: Am Freitag Abend seid ihr mit eurem Gast bei euch zu Hause. Am Samstag Morgen um 10 Uhr treffen wir uns auf dem Marktplatz. Das Programm sieht so aus: Zuerst gehen wir in die Altstadt und besuchen das alte Rathaus und danach essen wir in einem Restaurant zu Mittag. Am Sonntag Nachmittag treffen wir uns am Sportplatz der Schule. Dort organisieren wir Tennis- und Handballspiele. Daniel: Und was macht die irische Gruppe während der Schulwoche? Frau Meier: Jeden Morgen haben die Iren zwei Stunden Deutschunterricht. Sie sprechen Deutsch, lesen Texte, üben Grammatik und lernen deutsche Lieder und Gedichte. Sonst noch was? Daniel: Ja, das mit dem Konzert läuft schon ganz gut, das Programm steht schon. Der Frank und die Eva spielen zusammen Flöte, der Schulchor singt drei Lieder und unser Schulorchester spielt Mozart. Wir hoffen, die Iren bringen Instrumente mit. Vielleicht zeigen sie uns, wie irisches Tanzen geht! Frau Meier: Prima, das hört sich gut an! Computer/Medien 3 Einheit 3 Teil A CD1 Track 23 A1: Anna Hallo! Ich heiße Anna und ich wohne in Passau in Süddeutschland. Ich bin 16 Jahre alt und habe am 7. März Geburtstag. Meine Eltern haben mir viele neue Klamotten zum Geburtstag geschenkt. Von meinem Patenonkel habe ich ein neues Handy bekommen. Ich habe eine Schwester und einen Bruder. Ich bin in der 9. Klasse. Ich gehe gern zur Schule, weil ich jeden Tag mit meinen Freunden sein kann.

11 AUDIO SCRIPT 9 Meine Lehrer sind sehr sympathisch und machen einen interessanten Unterricht mit Beamern und Internet. Diesen Sommer arbeite ich in einem Büro. Ich bediene dort das Telefon im Büro meines Vaters von Mittag bis 16 Uhr, montags bis freitags. Ich verdiene 160 Euro die Woche. Ich spare das Geld und kaufe mir ein ipad. CD1 Track 24 A2: Leo Ich heiße Leo und komme aus Neuss in Westdeutschland. Ich bin 15 Jahre alt. Ich hatte am 14. Mai Geburtstag. Geschwister habe ich keine. Zu meinem Geburtstag habe ich drei neue Computerspiele bekommen. Ich habe auch einen ipod Touch von meinen Großeltern geschenkt bekommen. Ich bin in der 9. Klasse eines Gymnasiums, aber ich gehe nicht gern in die Schule. Meine Mitschüler sind nicht so freundlich und ich habe auch Fälle von Mobbing gesehen. Der Unterricht ist langweilig und altmodisch. Die Lehrer setzen nie Computer ein. Im Sommer arbeite ich in einem Kino. Ich verdiene ungefähr 70 Euro die Woche. Mit dem Geld kaufe ich mir ein neues Netbook. Teil B CD1 Track 25 B1: Nach dem Weg fragen Entschuldigung, könnten Sie mir bitte helfen. Ich suche MediaMarkt MediaMarkt? Am besten gehen Sie geradeaus bis zur Ecke, dann gleich links um die Ecke. Sie kommen zu einer Ampel, dann gehen Sie rechts an der Ampel, bis Sie zu dem Fluss kommen. Gehen Sie über die Brücke und dann sehen Sie MediaMarkt direkt vor Ihnen. Also geradeaus, dann links. Rechts an der Ampel und dann über die Brücke. Vielen Dank. Gern geschehen. CD1 Track 26 B2: Durchsage im Kaufhaus Achtung verehrte Kunden! Möchten Sie ein Apple ipad, einen LCD-Fernseher oder ein Pocket TV gewinnen? Dann müssen Sie nur eine Quizfrage richtig beantworten und bis zum 31. Januar einsenden, um an der Verlosung teilzunehmen. Die Frage lautet: Wie viel kostet ein ipad in unserer Computerabteilung? Schicken Sie einfach den richtigen SMS-Text an die Nummer CD1 Track 27 B3: Nachricht hinterlassen Female voice: Ich bin leider nicht zu erreichen. Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht nach dem Ton... Kai: Hallo Julia, hier Kai. Ich bin gerade zu eurem Haus gegangen, aber es war keiner zu Hause. Ich will dich nämlich am Samstag zu meiner Geburtstagsfeier einladen. Zuerst gehen wir ins Kino und dann zu mir nach Hause. Ruf mich bitte auf meinem neuen Handy an und sag mir, ob du kommen kannst. Meine Handynummer ist: (0167) Teil C CD1 Track 28 C1: Anruf Frau Tiemann: Tiemann, guten Tag. Florian: Ach, Frau Tiemann. Hier ist Florian. Ich möchte bitte den Peter sprechen.

12 10 HÖRTHEMEN JUNIOR Frau Tiemann: Der Peter ist leider nicht hier. Er ist mir seinem Vater in die Stadt gefahren. Kann ich dir vielleicht helfen? Florian: Ich hoffe ja. Ich suche meinen blauen Rucksack. Ich glaube, gestern habe ich ihn bei Andreas im Zimmer liegenlassen. Könnten Sie mal nachschauen? Frau Tiemann: Ist was Wertvolles drin? Florian: Ja, eben, das ist es ja. Mein neues Computerspiel ist drin, meine Schlüssel, eine DVD und dann noch 40 Euro! Es ist ein kleiner hellblauer Rucksack. Frau Tiemann: Was, Computerspiel, Schlüssel, DVD und Geld! Einen Moment, ich schaue sofort nach. (Pause) Es tut mir Leid, Florian, der Rucksack ist nicht da. Wo könnte er sonst noch sein? Florian: Hmm...ich war gestern auch noch im Schwimmbad. Und danach bin ich mit dem Bus nach Hause gefahren. Vielleicht habe ich den Rucksack im Schwimmbad oder im Bus gelassen. Frau Tiemann: Am besten rufen Sie da sofort da an. CD1 Track 29 C2: Durchsage in der Schule Schulleiter: Entschuldigen bitte die Störung. Hier spricht der Schulleiter nochmal. Ich wollte nur alle Schüler daran erinnern, dass die NetDays - Projektwoche bald wieder stattfindet. Das Thema der Projektwoche ist Schulen und Neue Medien. Interessierte Schüler müssen sich bis zum 12. September anmelden. Die Projektwoche findet dieses Jahr vom 27. September bis zum 3. Oktober statt. Sie können weitere Informationen zu den NetDays auf unserer Inetrnetseite finden oder Sie können in der großen Pause zum Sekretariat kommen. CD1 Track 30 C3: Internetprojekt Lehrerin: So, Kai, du hast eine Umfrage gemacht. Was hast du herausgefunden? Jens: Also ich habe die Fragebögen ausgewertet und die Ergebnisse sind wie folgt: 80% spielen Computerspiele 12% kaufen bei ebay ein 23% buchen Flüge 35% suchen Hilfe bei Hausaufgaben 22% chatten online 76% haben eine Facebookseite Teil D CD1 Track 31 D1: Mobbing Angela: Hallo Peter, was ist los? Peter: Es geht so. Angela: Du siehst nicht sehr glücklich aus. Hast du Angst vor irgendetwas? Du wirkst sehr besorgt. Komm, raus mit der Sprache. Peter: OK, aber sag es keinem. Vielleicht brauche ich mir keine Sorgen zu machen, und es ist nur ein schlimmer Spaß. Angela: Was meinst du damit? Peter: Ach, ich bekomme ganz viele Textmessages, und ich weiß nicht von wem.

13 AUDIO SCRIPT 11 Angela: Peter: Angela: Peter: Angela: Peter: Angela: Peter: Angela: Peter: Angela: Vielleicht interessiert sich ein Mädchen für dich und will dich nicht direkt ansprechen. Nee, das ist es bestimmt nicht. Ich habe Angst, weil jemand mir schreibt, dass ich Geld zahlen muss, sonst passiert mir etwas Schlimmes auf dem Weg zu oder von der Schule. Ich weiß nicht, ob das ernst gemeint ist oder nicht. Und kannst du die Nummer sehen? Nein, die Nummer kann ich nicht sehen. Die ist gesperrt. Ich weiß nicht, was ich machen soll. Hast du es deinen Eltern schon gesagt? Nein, sie würden mir das Handy wegnehmen, und vielleicht sind die Messages nicht ernst gemeint. Also, wenn es so weitergeht, solltest du zur Polizei gehen. Vielleicht können sie herausfinden, wer das macht. Ich glaube, ich mache das. Kommst du mit? Ja, sicher komme ich mit. Treffen wir uns um halb drei vor der Polizeiwache in der Rilkestraße. OK, wollen wir sehen, was sie sagen. Danke Angela. Nichts zu danken. CD1 Track 32 D2: Kai ruft Elke an Frau Adam: Adam, Guten Abend. Kai: Guten Abend, Frau Adam, Kann ich bitte Elke sprechen? FA: Ach Kai, du bist es. Es tut mir Leid, aber Elke ist im Moment nicht hier. Ihre Freundin, Meike, aus Letmathe ist zu Besuch gekommen und die beiden sind ins Kino gegangen. Kann ich ihr etwas ausrichten? Kai: Wann kommt sie nach Hause? FA: Das kann ich nicht genau sagen, aber ich schätze so gegen 10 Uhr. Kai: Können Sie ihr bitte ausrichten, dass sie meinen Laptop für 200 kaufen kann. Ich gebe ihr auch 12 Computerspiele dazu. Am besten ruft sie mich heute Abend an, denn mein Nachbar hat auch Interesse daran. FA: Wie lange bleibst du auf? Kai: Ich bleibe bis Mitternacht auf, aber bitte sagen Sie ihr, dass es dringend ist. Mein Nachbar hat mir ein Angebot gemacht und er will bis morgen früh eine Antwort haben. FA: Gut Kai. Ich sage ihr Bescheid und sie ruft dich bestimmt vor 11 Uhr an. Auf Wiederhören. Kai: Auf Wiederhören. Teil E CD1 Track 33 Schülerzeitung Elke: Na, Daniel, hättest du Lust, an der Schülerzeitung mitzuarbeiten? Daniel: Welche Schülerzeitung? Ich weiß gar nicht, wovon du redest. Ich habe noch nie eine Schülerzeitung in dieser Schule gesehen. Elke: Deswegen brauchen wir Hilfe. Wir bringen zum ersten Mal eine Schülerzeitung heraus.

14 12 HÖRTHEMEN JUNIOR Daniel: Elke: Daniel: Elke: Daniel: Elke: Daniel: Elke: Daniel: Elke: Daniel: Elke: Daniel: Elke: Aber wir haben nicht so viel Erfahrung mit Computern und mit Fotos inserieren. Du weißt so viel über Computer und so was. Vielleicht könntest du uns helfen. Vielleicht. Ich könnte mit dem Layout helfen. Und wann soll die Zeitung erscheinen? Wir hatten gehofft, dass wir zwei Mal im Jahr eine herausbringen, im November und im März. Und wie viel wird die kosten? Ich glaube, einen Euro oder so. Und was passiert mit dem Geld? Das Geld geht an die Dritte Welt natürlich. Und was für Themen wollt ihr drucken? Ach, alles was Leute interessiert: Mode, Musik, Computerspiele, Witze, Dritte Welt, Politik. Das könnte interessant sein. Ja, und vielleicht hättest du Lust einen Artikel über Tricks und Tipps mit dem Computer zu schreiben. Schüler würden gern so was lesen. Und wann trifft sich die Gruppe? Das nächste Treffen ist morgen Nachmittag nach der Schule, um 14 Uhr in unserem Klassenzimmer. Na, machst du mit? Ich komme morgen zum Treffen. Wollen wir sehen, wie es da aussieht und wie viel Zeit das in Anspruch nimmt. Aber ich glaube schon, dass ich mitmachen möchte. Prima, also bis morgen Nachmittag dann.

15 AUDIO SCRIPT 13 Deutsch/Fremdsprachen 4 Einheit 4 Teil A CD1 Track 34 A1: Martin Hallo, mein Name ist Martin. Ich wohne im Nordwesten Deutschlands, nicht weit von der Grenze zu den Niederlanden. Im Winter ist hier nicht viel los, weil es oft regnet und windig ist. Im Sommer ist es viel schöner wir fahren Rad, segeln und spielen Fußball, aber manchmal ist es auch im Sommer nass und windig. Ich gehe auf eine Gesamtschule. Dort bin ich in der 8. Klasse. Mein Lieblingsfach ist Deutsch. Ich bekomme gute Noten und der Lehrer ist nett. Englisch mag ich gar nicht. Wir machen viel zu viele Vokabeltests und ich finde es so schwierig, englische Wörter richtig zu buchstabieren. In den Sommerferien fahre ich mit meinen Eltern nach Irland. Dort kann ich meine Englischkenntnisse aufbessern. Ich hoffe dann, bessere Noten in Englisch zu bekommen. Ich freue mich darauf. CD1 Track 35 A2: Erika Ich heiße Erika. Ich wohne im Südwesten von Deutschland, ganz in der Nähe von der Tschechei. Im Winter kann ich viel Schi fahren. Es gibt immer viel Eis und Schnee. Im Sommer können wir in den Bergen wandern oder Kanu fahren. Das Wetter ist meistens warm und sonnig. Ich besuche ein Gymnasium und bin in der neunten Klasse. Mein Lieblingsfach ist Spanisch ich bekomme immer gute Noten in Spanisch und ich fahre gern nach Spanien. Ich mag die Musik und die Landschaft. Geschichte mag ich gar nicht. Ich finde es als Schulfach langweilig und schwierig. Und die Lehrerin benotet sehr streng. In vier Jahren will ich auf die Universität gehen und Fremdsprachen studieren. Ich möchte später in Spanien arbeiten. Teil B CD1 Track 36 B1: Nach dem Weg fragen Mann: Entschuldigen Sie, wie komme ich am besten zum Übersetzungsbüro Rosetta? Frau: Zum Rosetta-Übersetzungsbüro? Das ist nicht weit. Gehen Sie hier geradeaus bis zur Kreuzung. Dann rechts. Gehen Sie an der Kirche vorbei und nehmen Sie die zweite Straße links. Das Rosetta-Übersetzungsbüro ist auf der rechten Seite. Mann: Also geradeaus bis zur Kreuzung, dann rechts. An der Kirche vorbei, dann die zweite Straße links. Danke schön! Frau: Gern geschehen!

16 14 HÖRTHEMEN JUNIOR CD1 Track 37 B2: In der Sprachschule Frau: Guten Tag, kann ich Ihnen helfen? Frank: Guten Tag, ich wollte mich wegen Ihrer Sprachkurse erkundigen. Ich möchte einen Sprachkurs in Französisch machen. Frau: Wir haben einen Sprachkurs für alle Stufen. Haben Sie schon Französischkenntnissse? Frank: Ja, ich lerne schon seit drei Jahren Französisch. Frau: Wir haben einen geeigneten Kurs für Sie beginnend am 3. September. Er ist extra für Schüler. Er dauert vier Wochen, montags bis freitags, von 16 Uhr bis 18 Uhr Frank: Und was kostet der Kurs? Frau: Der Kurs, inklusive Kursbücher, kostet 520 Euro. Frank: Danke für die Informationen. Ich rede mit meinen Eltern und melde mich dann. Auf Wiedersehen. Frau: Auf Wiedersehen. CD1 Track 38 B3: Deutschkurs Tara: Hallo Martin! Martin: Hallo Tara. Was machst du in der Stadt? T: Ich komme gerade von der Sprachschule. Ich mache ja einen Deutschkurs M: Und wie findest du den Kurs? T: Der Kurs ist nicht schlecht. Die Kursteilnehmer kommen aus ganz Europa. Und die Lehrer sind auch gut. Wir dürfen nur Deutsch sprechen und wir lernen viel Grammatik. M: Aber du sprichst schon gut Deutsch. Ist der Kurs nicht ein bisschen langweilig? T: Nee, gar nicht. Aber die Gruppe ist sehr groß. Es gibt über 20 in meiner Gruppe. M: Und wann ist der Kurs zu Ende? T: Der dauert noch 8 Tage und endet am 10. Juli. M: Dann wünsche ich dir viel Spaß beim Lernen. Wir sehen uns bestimmt noch ein paar Mal. T: Bestimmt. Tschüss Martin. Teil C CD1 Track 39 C1: Nachhilfe in Englisch Hoppmann: Hier Hoppmann Jan: Guten Tag, Frau Hoppmann, hier ist Jan Kaiser. Ich rufe Sie an, weil ich Nachhilfe in Englisch brauche. Meine Noten in Englisch sind sehr schlecht, eine Vier oder Fünf meistens. Hoppmann: Wie oft willst du kommen? Jan: Ich glaube, ich müsste zwei Mal die Woche kommen. Wie wäre es mit dienstags und freitags? Hoppmann: Ja, das würde gehen. Könntest du nachmittags um halb fünf kommen? Jan: Ja, das wäre möglich.

17 AUDIO SCRIPT 15 Hoppmann: Wie war dein Nachname nochmal? Jan: Kaiser, das schreibt man K-A-I-S-E-R. Hoppmann: Und deine Telefonnummer? Jan: Hoppmann: Gut, bis Dienstag dann. Auf Wiederhören. Jan: Auf Wiederhören und danke. CD1 Track 40 C2: Werbung im Radio Hamburg Spiel, Spaß und Sprache. Englisch lernen, bessere Noten und viel Spaß dabei! Sieben Tage Feriencamp für Kinder von 10 bis 14 Jahren. Dank der Firma Tchibo. Vormittags drei Stunden Englischunterricht und am Nachmittag nur noch tolle Freizeitaktivitäten: Basketball, Fußball, Federball, Malen, Disko, ein Grillfest. Alles auf Englisch im Schloss Buldern bei Hamburg. Weitere Informationen im Internet unter: Tchibo, das schreibt man T-C-H-I-B-O. CD1 Track 41 C3: Einkaufsliste Mädchen: Papa, fährst du noch heute in die Stadt? Vater: Ja, heute Nachmittag, brauchst du etwas? Mädchen: Der Spanischkurs beginnt am Montag und ich brauche ein paar Sachen. Vater: Was brauchst du denn? Mädchen: Ich schreibe die Sachen auf: also ein Wörterbuch Deutsch-Spanisch, zwei blaue Stifte, einen Bleistift, einen Notizblock, zwei Filzstifte und zwei Hefte Vater: Also, Wörterbuch, blaue Stifte, Bleistift, Notizblock, Filzstifte und zwei Hefte. Ist das alles? Mädchen: Ja, alles andere habe ich schon. Teil D CD1 Track 42 D1: Sprachkurs im Ausland M: Sag mal, Anna, hast du nicht diesen Sommer einen Sprachkurs in Frankreich gemacht? Anna: Ja, ich bin erst gestern zurückgekommen. M: Wo genau warst du in Frankreich? Anna: Wir waren in einem Internat untergebracht, zirka 30 Kilometer östlich von Paris. M: Und wie waren die Kursteilnehmer? Anna: Ganz international. Die kamen aus Irland, England, Spanien, Polen und Dänemark. In meiner Klasse waren 17 Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren. M: Was habt ihr den ganzen Tag gemacht? Anna: Vormittags hatten wir Französischunterricht. Wir haben Vokabeln, Grammatik und Redewendungen gelernt. Wir haben auch Spiele gespielt und Lieder gelernt und Rollenspiele geübt. M: Und nachmittags? Anna: Nachmittags haben wir Fußball, Basketball und Volleyball gespielt, haben Wanderungen gemacht und sind schwimmen gegangen. Abends gab es Diskos oder Filme oder Debatten. Der Kurs war echt gut. Ich habe jede Menge gelernt. M: Gut, dann kannst du mir mit den Hausaufgaben in Französisch helfen.

18 16 HÖRTHEMEN JUNIOR CD1 Track 43 D2: Gespräch im Zug M: Bist du das erste Mal in Deutschland, Ciara? Ciara: Nein, zum zweiten Mal. Vor zwei Jahren war ich bei meiner Brieffreundin in Passau. M: Und wann bist du von Zuhause losgefahren? Ciara: Heute Morgen um Viertel vor neun. Meine Eltern haben mich mit dem Auto zum Flughafen in Dublin gefahren. Ich bin mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof gefahren und dann weiter mit dem Zug nach Münster. Ich bin jetzt so müde. Ich bin froh, dass ich bald da bin. M: Holt dich denn jemand vom Bahnhof ab? Ciara: Ich weiß nicht genau. Ich komme zwei Stunden zu spät. Das Flugzeug hatte zwei Stunden Verspätung. Ich habe den ersten Zug verpasst und keine Zeit gehabt, die Familie anzurufen. Jetzt weiß ich nicht, ob sie so lange auf mich warten. M: Ach, die werden schon da sein. Was willst du denn in Deutschland alles machen? Ciara: Ich möchte junge Deutsche kennen lernen, eine Schifffahrt auf dem Rhein machen, viel Deutsch sprechen und hören und natürlich deutsches Essen probieren. M: Naja, dann viel Erfolg. Ich steige am nächsten Bahnhof aus. Ich wünsche dir einen schönen Aufenthalt in Deutschland. Ciara: Vielen Dank. Teil E CD1 Track 44 Tag der Sprachen Silke: Halo Jonas, willkommen zurück in der Schule. Geht s dir wieder besser? Jonas: Ja, danke. Ich bin wieder fit. Und? Was gibt s Neues in der Schule? Silke: Wir haben endlich ein Thema für den Europäischen Tag der Sprachen. Jonas: Der Sprachentag am 26. September. Erzähl! Silke: Unser Thema heißt: Tanzen und Singen in Europa. Jonas: Cool. Und wenn man Sprachenlernen mit Musik kombiniert, geht alles viel leichter. Und das ist genau das richtige Thema für dich Silke. Du tanzt doch so gerne! Silke: Stimmt. Aber auch du kannst das Tanzen noch lernen. Wir planen zwei Mini- Workshops, einen Tanz- und einen Musik-Workshop. Im Tanz-Workshop kann man traditionelle Tänze aus europäischen Ländern lernen, wie zum Beispiel Tänze aus Irland, Spanien, Polen oder Griechenland. Jonas: Das finde ich super. Silke: Und im Musik-Workshop lernt man eine neue Sprache ganz schnell, indem man Lieder singt. Ich möchte gern ein Lied auf Russisch singen lernen. Jonas: Und da werde ich dich dann auf einem Konzert hören, ja? Silke: Aber sicher doch. Die Tänze und Lieder werden nämlich am Samstagabend in unserer Turnhalle auf einem Konzert präsentiert. Dazu wollen wir auch Eltern und Freunde einladen. Jonas: Und steht ein Test an, für den ich lernen muss? Silke: Ja, in Englisch müssen wir die Vokabeln der letzten zwei Schuljahre wiederholen. Jonas: Wie bitte?! Alle Englisch-Vokabeln der letzten zwei Schuljahre? Was soll das denn für ein Test sein?

19 AUDIO SCRIPT 17 Silke: Jonas: Silke: Jonas: Das, mein lieber Jonas, nennen wir eine Vokabel-Olympiade. Und ist eine tolle Idee. Du brauchst nämlich Sponsoren. Für jede Vokabel, die du richtig hast, müssen deine Sponsoren 10 Cent zahlen. Bei der Olympiade werden 100 Englischvokabeln abgefragt. Das sind 10 Euro, wenn du keinen Fehler machst. Genau! Und das Geld geht an ein Projekt für Kinder in Afrika. Na dann los! Du sponserst mich, okay? Einkaufen 5 Einheit 5 Teil A CD1 Track 45 A1: Johannes Hallo! Ich heiße Johannes und ich komme aus Bremen in Norddeutschland. Wir haben ein Einfamilienhaus mit einem großen Garten und einem Partykeller. Wir wohnen außerhalb der Stadt, deshalb muss ich oft mit dem Bus fahren. Ich muss jeden Monat 35 Euro für eine Monatskarte ausgeben. Ich gebe auch Geld für meine Hobbys aus Kino, Disko und Zeitschriften. Was übrig bleibt spare ich für einen Laptop. CD1 Track 46 A2: Tanya Hallo, mein Name ist Tanya. Ich komme aus Süddeutschland und zwar aus Gauting in der Nähe von München. Meine Familie wohnt in einer großen Wohnung in einem Wohnblock. Wir haben eine schöne Aussicht vom Balkon aus, da wir im vierten Stock wohnen. Mit der S-Bahn ist man schnell in der Stadt München, was mir sehr gut gefällt, denn ich gehe sehr gern einkaufen. Ich gebe mein ganzes Geld für Schmuck, modische Klamotten und mein Handy aus. Ich versuche jede Woche 5 Euro zu sparen, damit ich mir eine Klassenfahrt nach Istanbul leisten kann. Vielleicht bekomme ich ein bisschen extra Taschengeld dafür von meinen Eltern. Teil B CD1 Track 47 B1: Nach dem Weg fragen Entschuldigen Sie bitte, wie komme ich am besten zum nächsten Einkaufszentrum? Zu einem Einkaufszentrum? Das nächste wäre das Ruhreinkaufszentrum. Also, nehmen Sie die erste Straße links, dann gehen Sie immer geradeaus bis zur zweiten Kreuzung. An der Kreuzung gehen Sie dann nach rechts. Da liegt das Einkaufszentrum direkt vor Ihnen. Das ist aber kompliziert! Also, die erste Straße links, dann geradeaus und an der zweiten Kreuzung rechts. Vielen Dank! Nichts zu danken.

20 18 HÖRTHEMEN JUNIOR CD1 Track 48 B2: Im Kaufhaus Kai: Tag, Rieke! Kommst du in den Kaufhof? Ich muss ein Geschenk für meine Schwester kaufen. Sie hat bald Geburtstag. Rieke: Okay, ich kann mitkommen. Wie alt ist deine Schwester? Kai: Sie wird nächste Woche 8 Jahre alt. Rieke: Und was hast du vor, ihr zu schenken? Kai: Das weiß ich eben nicht. Sie mag Barbie-Puppen und Plüschtiere. Sag mal, Rieke, wie findest du diesen gelben Stoffhund? Er sieht lustig aus, ist weich und das Beste ist, dass er nicht zu teuer ist. Ich habe nicht so viel Geld. Rieke: Oh ja, den finde ich sehr niedlich, der ist schön kuschelig. Was kostet der? Kai: Nur 7,95. Das geht noch. Den nehme ich. Können Sie mir den bitte als Geschenk einpacken? CD1 Track 49 B3: Im Schuhgeschäft Elke: Guck mal, Jan, das Schuhgeschäft da! Da steht im Schaufenster: Alles im Sonderangebot. Nichts wie rein! Jan: Super, Elke. Dann kann ich mir endlich neue Turnschuhe kaufen. Elke: Und ich suche Sandalen passend zu meinem neuen Kleid. Verkäuferin: Kann ich Ihnen helfen? Jan: Haben Sie diese Turnschuhe in Größe 43? Ver.: Ja, Sie können sie anprobieren. Jan: Größe 43 ist genau richtig. Die nehme ich. Ver.: Sonst noch etwas? Elke: Haben Sie diese gelben Sandalen in Größe 38, bitte? Ich liebe Gelb. Ver: Nein, leider nicht. Das ist das letzte Paar. Elke: Wie schade! Teil C CD1 Track 50 C1: Kleidung kaufen A: Entschuldigen Sie, bitte, eine kurze Frage. B: Ja? A: Ich habe diesen Rock anprobiert, und er gefällt mir gut, aber es steht kein Preis dran. Was kostet er denn? B: Dieser Rock ist im Preis reduziert, von 59 auf 29,50, also um die Hälfte. A: 29,50? Nicht schlecht! Haben Sie den denn in Größe 38, in Blau? B: Größe 38? Da hinten hängen noch einige in Blau. Vielleicht ist einer in Größe 38 dabei. CD1 Track 51 C2: Durchsage im Kaufhaus Sprecher: Achtung, verehrte Kunden, nächsten Dienstag eröffnet unser Kaufhof eine neue Sportabteilung im dritten Stock. Von Dienstag, dem 12. Juni bis Samstag den 16. Juni sind alle Sportartikel um 25% reduziert.

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