Medienclippings September 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Medienclippings 1. - 30. September 2014"

Transkript

1 Medienclippings September 2014

2 Inhaltsverzeichnis Avenue ID: 873 Ausschnitte: 34 Folgeseiten: 27 Auflage Seite Winterthurer Stadtanzeiger 64'571 1 Die Standortförderung hebt zum Jubiläum ab SonntagsBlick 203'351 2 Wir finden Leute, die gar nicht suchen Anzeiger von Uster 7'060 4 «Es ist wichtig, dass der Park kommt» avu.ch / Anzeiger von Uster Online Keine Angabe 6 «Es ist wichtig, dass der Park kommt» regio.ch / Regio.ch Keine Angabe 8 «Es ist wichtig, dass der Park kommt» zol.ch / Zürcher Oberländer Online Keine Angabe 10 «Es ist wichtig, dass der Park kommt» Zürcher Oberländer 23' «Es ist wichtig, dass der Park kommt» Der Landbote 30' Innovations-Apéro Tages-Anzeiger 173' Schnell, schlau und staufrei ans Ziel Rundschau Ausgabe Süd 39' Ein Feuerwerk von Aktivitäten Rundschau Ausgabe Süd 39' «Der Campus ist grossartig» evd.admin.ch / DFE FR Keine Angabe 24 CTI Entrepreneurship: nouveaux prestataires régionaux du Module startupticker.ch / Startupticker Keine Angabe 25 CTI Entrepreneurship: Neue regionale Anbieter für Modul roi-online.ch / Das Wirschaftsportal der Zentralschweiz Keine Angabe 27 Erste Bestellungen für neues Klärsystem von Bluetector unterzeichnet startupticker.ch / Startupticker Keine Angabe 28 FLYABILITY et LOGIKIDS sont les vainqueurs de la sélection suisse romande du STA Limmattaler Zeitung 8' Das Toni-Areal als Motor für die Kreativwirtschaft Neue Zuger Zeitung 18' Mit Mietern feiern Neue Zürcher Zeitung 115' Brutstätte im Rampenlicht Minuten Bern 108' Pensionskassen sollen in Start-ups investieren

3 Auflage Seite startupticker.ch / Startupticker Keine Angabe 36 Bluetector angelt sich ersten lukrativen Auftrag Zürcher Unterländer / Neues Bülacher Tagblatt 19' Asylzentrum oder Innovationspark? nzz.ch / Neue Zürcher Zeitung Online Keine Angabe 38 Ein Industrie-Areal im Zeichen der Kunst presseportal-schweiz.ch / Presseportal-Schweiz Keine Angabe 41 Erste Bestellungen für neues Klärsystem von Bluetector unterzeichnet Rontaler 19' Von der Idee zum Erfolg startupticker.ch / Startupticker Keine Angabe 45 Four start-ups awarded with the CTI start-up label Swiss Engineering / STZ 11' Sitzen ohne Stuhl Die Botschaft 8' Regionales Entwicklungskonzept startupticker.ch / Startupticker Keine Angabe 49 TRANSLATION-PROBST lanciert Video-Dolmetschen powered by Swisscom Vidia Luzerner Nachrichten 1' Campus Brugg-Windisch FHNW heute und morgen Polyscope 9' Technopark Zürich mit schlankerer Organisation Polyscope 9' Fachtagung «Elektromagnetische Verträglichkeit in der Praxis» fmpro service 1' ERWEITERUNG ZUM FM-BILDUNGSNETZWERK limmattalerzeitung.ch / Limmattaler Zeitung Online Keine Angabe 57 Studie in Schlieren: Stadtentwicklung fällt positiv aus startupticker.ch / Startupticker Keine Angabe 60 Cleantech-Startups: der lange Weg zum Erfolg Inhaltsverzeichnis Seite 2

4 Datum: Bericht Seite: 1/61 Winterthurer Stadtanzeiger 8401 Winterthur 052/ Auflage: 64'571 Erscheinungsweise: 50x jährlich Seite: 4 Fläche: 20'354 mm² Die Standortförderung hebt zum Jubiläum ab 20 Jahre ist es her, als das Stadtmarketing Winterthur als erstes Standortmarketing der Schweiz ins Leben gerufen wurde. Winterthur: Technopark, International School, Stellenschafferpreis oder die Mitwirkung bei der Ansiedlung von Unternehmen sind unter anderem die Früchte des Einsatzes für die Stadt. Seit 2007 unter dem neuem Namen Standortförderung Region Winterthur, engagiert sich die Organisation auch im Auftrag der umliegenden Gemeinden. Als Highlights in der Geschichte der Standortförderung Region Winterthur, die 1994 als privater Verein unter dem Namen Stadtmarketing startete, sind die Initiative zum Aufbau des Technoparks Winterthur zu nennen, ebenso der inzwischen zum zehnten Mal verliehene Stellenschafferpreis für die Region Winterthur durfte die Standortförderung Region Winterthur die Ansiedlung des ersten chinesischen Europa-Hauptquartiers im Kanton Zürich verkünden. Vergangenes Jahr dann die Ansiedlung des deutsch-japanischen Werkzeugmaschinenherstellers DMG Mori, dessen 200 Mitarbeitende Ende 2014 die neuen Gewerberäume in Neuhegi beziehen werden. Daneben wurden viele Netzwerkanlässe angestossen und organisiert, so der Winterthurer Ap&o oder das Wein-Gipfeltreffen auf dem Goldenberg in Zusammenarbeit mit den regionalen Weinbauern. Ebenso trägt die Standortförderung Region Winterthur private Initiativen mit, zum Beispiel den Heuberger-Winterthur-Jungunternehmerpreis, einen der höchst dotierten Preise der Schweiz, und setzt sich für gute Rahmenbedingungen für die Unternehmen am Standort Winterthur ein. Eine Erfolgsstory Als neuesten Meilenstein in ihrer Tätigkeit kann die Standortförderung Region Winterthur den Internationalen Berufsbildungskongress nennen. Für dessen Umsetzung erhielt sie vom Bund den Zuschlag für die Organisation und Durchführung im Theater Winterthur. Vor wenigen Tagen wurde der erste von drei geplanten Kongressen mit hochkarätigen Referenten durchgeführt, das Echo der teilnehmenden Bildungsexperten aus der ganzen Welt war positiv. Der Internationale Berufsbildungskongress gab nicht nur dem Bund die Möglichkeit, das duale Bildungssystem als Schweizer Erfolgsmodell zu präsentieren, er bot auch der Region Winterthur die Gelegenheit, sich als Bildungsstandort weiter zu positionieren. Der von rund 90 Unternehmen, 12 Wirtschaftsverbänden, 20 Gemeinden und den beiden Städten Winterthur und Illnau-Effretikon finanzierte Verein mit sieben Mitarbeitenden engagiert sich in den Bereichen Wirtschaftsförderung und Standortmanagement, stellt sich in den Dienst einer Grossregion mit Einwohnenden, Beschäftigten und trägt massgeblich dazu bei, Winterthur als zweites grosses Zentrum im Wirtschaftsraum Zürich zu positionieren. Information zum Standort, Beratung für Start-ups, Vermittlung von Wohn- und Gewerbeflächen sowie Promotion an Veranstaltungen sind nur einige der Aktivitäten, welche die Standortförderungen für Stadt und Region anbietet. red. Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 1/1

5 Datum: Bericht Seite: 2/61 SonntagsBlick 8008 Zürich 044/ Auflage: 203'351 Erscheinungsweise: wöchentlich Seite: 24 Fläche: 76'914 mm² Er- ((_ F 7 A ( 1 Iten im Colab, einem Technopark für IT-Firmen in Zurich Zürich. Nachstes Nächstes Jahr will sie ganz hierhin zugeln. zügeln., de ci.w11. _ Eine Frau mitten unter IT-Freaks: Katharina Iten (33) zapft soziale Netzwerke wie Facebook und Linkedln für die Personalsuche an. Wer mitmacht, erhält sogar Geld. VON GUIDO SCHATTI (TEXT) UND SABINE WUNDERLIN (FOTO) Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 1/2

6 Datum: Bericht Seite: 3/61 SonntagsBlick 8008 Zürich 044/ Auflage: 203'351 Erscheinungsweise: wöchentlich Seite: 24 Fläche: 76'914 mm² war 25 und hatte ihren Traumjob an SjeLand gezogen: Katharina Iten düste in der Welt herum und suchte nach Kandidaten für das Netzwerk «The World's Finest Clubs». Neue Trends im Nachtleben aufspüren, neue Mitglieder anwerben: Das war die Aufgabe der Marketingspezialistin aus Unterägeri ZG. Schnell stellte sie fest: Die besten Tipps kamen immer aus der Szene selbst. «So bin ich auf die Idee für Recomy gekommen», sagt Iten. Die Stellenplattform funktioniert nach demselben Muster: Sie zapft das Wissen von Insidern an, um Jobs zu besetzen. Zuerst entwickelte Iten eine Plattform, mit der Firmen ihre eigenen Angestellten zu Headhuntern machen konnten. «Kleine Unternehmen beklagten sich aber, sie seien ausgeschlossen, weil sie nicht genug Mitarbeiter hätten», sagt Iten. Sie tüftelte weiter und fand die Lösung in sozialen Netzwerken. Recomy verknüpft die Firmen mit Facebook, Linkedln und Xing. Gibt ein Unternehmen ein Inserat auf, wird dieses an 20 Leute aus derselben Branche und mit ähnlichen Qualifikationen weitergeleitet. Diese Personen Recomy nennt sie Ambassadoren erhalten vier Franken pro Empfehlung, wenn sie das Inserat innerhalb von 48 Stunden auf ihren Netzwerken teilen. Auf diese Weise erreicht Recomy auch Leute, die fil So wie NNdie letzten Jahre möchte ich nicht ewig leben» noch gar nicht realisiert haben, dass sie eigentlich auf Jobsuche sind. «Viele sind unzufrieden mit ihrem Job, sind aber nicht aktiv auf Stellensuche», sagt Iten. Seit knapp einem Jahr ist Recomy auf dem Markt. Die Stadt Zürich, Marche, Zalando, Jelmoli, aber auch viele kleine Firmen nutzen die Plattform. Bis es so weit war, brauchte hen einen langen Atem. Sie investierte ihr gesamtes Erspartes und gewann einen Venture-Fonds als Geldgeber. 16-Stunden- Tage sind normal für sie. Nächstes Jahr will Recomy die Büros von Baar ZG nach Zürich verlegen. Im Colab, einem Technopark im Kleinformat im Kreis 3, wurde bereits die Software entwickelt. Bei ihren Besuchen nutzt hen die Büros der Vorgängerfirma Uber. Die Taxibetreiberin ist mittlerweile durchgestartet und hat Büros im mondänen Seefeld bezogen. Von einem solchen Aufstieg träumt auch hen: «In Recomy steckt mein ganzes Herzblut, aber so wie die letzten zweieinhalb Jahre möchte ich nicht ewig leben.» Die Idee von Recomy liege voll im Trend, scheitern könnte die Firma aber an der Trägheit der HR-Abteilungen, sagt Jörg Buckmann (45), Personalchef der Zürcher Verkehrsbetriebe, Blogger und Buchautor: «Viele Personaler schalten lieber langweilige Stelleninserate, als dass sie neue Lösungen ausprobieren.» Jörg Buckmann über Recomv Jörg Buckmann (45) ist Experte für Personalmarketing male,yrr' 1 ij. Well «Katharina Iten verfolgt mit Recomy ihre Idee mit viel Leidenschaft, Überzeugungskraft und einem aussergewöhnlichen Talent für Marketing und Vertrieb. Das hat sie vielen, die einfach <nur> eine gute Idee haben, voraus.» Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 2/2

7 Datum: Bericht Seite: 4/61 Anzeiger von Uster 8620 Wetzikon 044/ Auflage: 7'060 Erscheinungsweise: 6x jährlich Seite: 3 Fläche: 64'823 mm² «Es ist wichtig, dass der Park kommt» REGION Das Interesse an einem Innovationspark in der Schweiz und einem Standort auf dem Flugplatz Dübendorf ist gross. Gegen 150 Personen liessen sich im Technopark Winterthur über den Stand der Dinge informieren. Die Stimmung war beinahe etwas euphorisch So könnte sich der Innovationspark auf dem Duben Dübendorfer Flugplatzareal dereinst präsentieren. Die erste Etappe soll am Kopf der bestehenden Piste realisiert werden. Kontor, Kentan Zürich Zürfrh herrsche unter den Akteuren so lange Wettbewerb, bis das Geld verteilt sei. Danach arbeite man ganz selbstverständlich zusammen. Dies und die schlanken gesetzlichen Grundlagen seien entscheidende Vorteile des Schweizer Parks. «Die Konkurrenz nämlich, das muss man sich immer wieder vor Augen halten, sitzt nicht am jeweils anderen Ende des Landes, sondern in anderen Kontinenten.» Anna E. Guhl Von der Fliegerei, die der Bundesrat auf dem Flugplatz Dübendorf neben dem Innovationspark zulassen will, war am Mittwochabend im Technopark Winterthur erst auf eine Frage aus dem Publikum hin die Rede. Es handle sich um zwei verschiedene Projekte, betonte Rene Kalt, der in der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich den Innovationspark bearbeitet. Ein Nebeneinander sei möglich. «Wir machen vorwärts», versicherte er, daneben gebe es die «andere Baustelle». Man plane den Innovationspark in zwei Szenarien, mit und ohne Fliegerei. Beide seien machbar. Die Rolle des Bunds beim Innovationspark erläuterte Sebastian Friess, der im Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung für das Thema zuständig ist. Der Bund sei nicht der zentrale Akteur, vielmehr sei dies die Privatwirtschaft. Und: In der Schweiz «Eine Glanzleistung» Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 1/2

8 Datum: Bericht Seite: 5/61 Anzeiger von Uster 8620 Wetzikon 044/ Auflage: 7'060 Erscheinungsweise: 6x jährlich Seite: 3 Fläche: 64'823 mm² Friess würdigte auch die Leistung der Volkswirtschaftsdirektorenkonferenz. Das Gremium hatte einen Wettbewerb um die Haupt- und Nebenstandorte des Innovationsparks durchgeführt und dem Bund ein umsetzungsreifes Konzept übergeben. «Eine Glanzleistung in einem föderalistischen Land.» Darauf basiere die Botschaft an die Eidgenössischen Räte, welche bis Mitte nächsten Jahres verabschiedet sein sollte, damit der Park 2016 starten kann. «Den Endausbau des Innovationsparks wird keiner von uns erleben», gab Kalt zu bedenken, als er die erste Bauetappe in Dübendorf erläuterte. «Wir wissen nicht, ob der Park funktioniert, aber es ist wichtig, dass er kommt», fuhr er fort und verwies auf Innovationen wie Maggi-Würfel, Ochsner-Kübel, WC- Ente, Pascal-Progammiersprache, Stewi oder Doodle, die alle aus dem Kanton Zürich stammen. «Es gibt hier viele schlaue Köpfe und ein hervorragendes Umfeld.» Mit dem Füllen des Parks sei man räumlich und zeitlich flexibel, wichtig sei allerdings eine sogenannte Ankernutzung aus der Forschung, die auf dem Areal für Betrieb sorge. Interessenten vorhanden Wie es denn dem Scouting gehe, der Suche nach geeigneten Firmen, fragte jemand aus dem Publikum. Es habe einmal geheissen, Toyota wolle kommen. Kalt erklärte, das Eingangstor liege bei den Hochschulen. Die Anfragen kämen durchaus herein, man könne aber erst im nächsten Jahr konkret werden, weil erst dann der Kriterienkatalog, das Qualifying, vorliege. Friess doppelte nach: «Wir haben vier Fälle verloren, weil wir nicht startbereit waren.» Es könnte sich um bis zu 4000 Arbeitsplätze handeln. Im Publikum sass auch der Ausliker Hans Hess, Präsident von Swissmem. Er hält den Innovationspark für eine «unglaublich gute Sache». Wichtig sei, dass der Park, der rasch vorankomme, mit der aviatischen Nutzung, die möglicherweise länger dauere, nicht vermischt werde. «Platz hat es genug.» Ärger über den Bundesratsentscheid diene der Sache nicht, ebenso wenig die Opposition, die sich in der vorberatenden Kommission des Kantonsrats anbahne. Gute Zusammenarbeit Das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich spendierte nach der Veranstaltung den Apero. «Bei wichtigen Botschaften machen wir das immer wieder», erklärte dessen Chef Bruno Sauter aus Maur. Man wolle mithelfen, die Menschen für das Thema zu sensibilisieren. Der Innovationspark sei ein tolles Beispiel für die Zusammenarbeit von Bund und Kantonen, und dies obwohl sich Sauters Chef, Regierungsrat Ernst Stocker, über die Verbindung Innovationspark/Aviatik in Dübendorf enerviere. Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 2/2

9 Datum: Online-Ausgabe Anzeiger von Uster 8620 Wetzikon Medienart: Internet Online lesen Page Visits: 260'000 «Es ist wichtig, dass der Park kommt» Das Interesse an einem Innovationspark in der Schweiz und einem Standort auf dem Flugplatz Dübendorf ist gross. Gegen 150 Personen liessen sich im Technopark Winterthur über den Stand der Dinge informieren. Die Stimmung war beinahe etwas euphorisch. So könnte sich der Innovationspark auf dem Dübendorfer Flugplatzareal dereinst präsentieren. Die erste Etappe soll am Kopf der bestehenden Piste realisiert werden. (Karte: Kanton Zürich) Von der Fliegerei, die der Bundesrat auf dem Flugplatz Dübendorf neben dem Innovationspark zulassen will, war am Mittwochabend im Technopark Winterthur erst auf eine Frage aus?dem Publikum hin die Rede. Es? handle sich um zwei verschiedene Projekte, betonte René Kalt, der in der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich den Innovationspark bearbeitet. Ein Nebeneinander sei möglich. «Wir machen vorwärts», versicherte er, daneben gebe es die «andere Baustelle». Man plane den Innovationspark in zwei Szenarien, mit und ohne Fliegerei. Beide seien machbar. Die Rolle des Bunds beim Innovationspark erläuterte Sebastian Friess, der im Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung für das Thema zuständig ist. Der Bund sei nicht der zentrale Akteur, vielmehr sei dies die Privatwirtschaft. Und: In der Schweiz herrsche unter den Akteuren so lange Wettbewerb, bis das Geld verteilt sei. Danach arbeite man ganz selbstverständlich zusammen. Dies und die schlanken gesetzlichen Grundlagen seien entscheidende Vorteile des Schweizer Parks. «Die Konkurrenz nämlich, das muss man sich immer wieder vor Augen halten, sitzt nicht am jeweils anderen Ende des Landes, sondern in anderen Kontinenten.» «Eine Glanzleistung» Friess würdigte auch die Leistung der Volkswirtschaftsdirektorenkonferenz. Das Gremium hatte einen Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 1/2 Bericht Seite: 6/61

10 Datum: Online-Ausgabe Anzeiger von Uster 8620 Wetzikon Medienart: Internet Online lesen Page Visits: 260'000 Wettbewerb um die Haupt- und Nebenstandorte des Innovationsparks durchgeführt und dem Bund ein umsetzungsreifes Konzept übergeben. «Eine Glanzleistung in einem föderalistischen Land.» Darauf basiere die Botschaft an die Eidgenössischen Räte, welche bis Mitte nächsten Jahres verabschiedet sein sollte, damit der Park 2016 starten kann. «Den Endausbau des Innovationsparks wird keiner von uns erleben», gab Kalt zu bedenken, als er die erste Bauetappe in Dübendorf erläuterte. «Wir wissen nicht, ob der Park funktioniert, aber es ist wichtig, dass er kommt», fuhr er fort und verwies auf Innovationen wie Maggi-Würfel, Ochsner-Kübel, WC-Ente, Pascal- Progammiersprache, Stewi oder Doodle, die alle aus dem Kanton Zürich stammen. «Es gibt hier viele schlaue Köpfe und ein hervorragendes Umfeld.» Mit dem Füllen des Parks sei man räumlich und zeitlich flexibel, wichtig sei allerdings eine sogenannte Ankernutzung aus der Forschung, die auf dem Areal für Betrieb sorge. Interessenten vorhanden Wie es denn dem Scouting gehe, der Suche nach geeigneten Firmen, fragte jemand aus dem Publikum. Es habe einmal geheissen, Toyota wolle kommen. Kalt erklärte, das Eingangstor liege bei den Hochschulen. Die Anfragen kämen durchaus herein, man könne aber erst im nächsten Jahr konkret werden, weil erst dann der Kriterienkatalog, das Qualifying, vorliege. Friess doppelte nach: «Wir haben vier Fälle verloren, weil wir nicht startbereit waren.» Es könnte sich um bis zu 4000 Arbeits-plätze handeln. Im Publikum sass auch der Ausliker Hans Hess, Präsident von Swissmem. Er hält den Innovationspark für eine «unglaublich gute Sache». Wichtig sei, dass der Park, der rasch vorankomme, mit der aviatischen Nutzung, die möglicherweise länger dauere, nicht vermischt werde. «Platz hat es genug.» Ärger über den Bundesratsentscheid diene der Sache nicht, ebenso wenig die Opposition, die sich in der vorberatenden Kommission des Kantonsrats anbahne. Gute Zusammenarbeit Das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich spendierte nach der Veranstaltung den Apéro. «Bei wichtigen Botschaften machen wir das immer wieder», erklärte dessen Chef Bruno Sauter aus Maur. Man wolle mithelfen, die Menschen für das Thema zu sensibilisieren. Der Innovationspark sei ein tolles Beispiel für die Zusammenarbeit von Bund und Kantonen, und dies obwohl sich Sauters Chef, Regierungsrat Ernst Stocker, über die Verbindung Innovationspark/Aviatik in Dübendorf enerviere. (ZO/AvU) Erstellt: , 22:48 Uhr 0 Empfänger ( )* Absender ( )* 0 Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 2/2 Bericht Seite: 7/61

11 Datum: Zürcher Oberland Portal ZO Wochenzeitungen AG 8620 Wetzikon 044/ Medienart: Internet Online lesen Page Visits: 260'000 «Es ist wichtig, dass der Park kommt» Das Interesse an einem Innovationspark in der Schweiz und einem Standort auf dem Flugplatz Dübendorf ist gross. Gegen 150 Personen liessen sich im Technopark Winterthur über den Stand der Dinge informieren. Die Stimmung war beinahe etwas euphorisch. So könnte sich der Innovationspark auf dem Dübendorfer Flugplatzareal dereinst präsentieren. Die erste Etappe soll am Kopf der bestehenden Piste realisiert werden. (Karte: Kanton Zürich) Von der Fliegerei, die der Bundesrat auf dem Flugplatz Dübendorf neben dem Innovationspark zulassen will, war am Mittwochabend im Technopark Winterthur erst auf eine Frage aus?dem Publikum hin die Rede. Es? handle sich um zwei verschiedene Projekte, betonte René Kalt, der in der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich den Innovationspark bearbeitet. Ein Nebeneinander sei möglich. «Wir machen vorwärts», versicherte er, daneben gebe es die «andere Baustelle». Man plane den Innovationspark in zwei Szenarien, mit und ohne Fliegerei. Beide seien machbar. Die Rolle des Bunds beim Innovationspark erläuterte Sebastian Friess, der im Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung für das Thema zuständig ist. Der Bund sei nicht der zentrale Akteur, vielmehr sei dies die Privatwirtschaft. Und: In der Schweiz herrsche unter den Akteuren so lange Wettbewerb, bis das Geld verteilt sei. Danach arbeite man ganz selbstverständlich zusammen. Dies und die schlanken gesetzlichen Grundlagen seien entscheidende Vorteile des Schweizer Parks. «Die Konkurrenz nämlich, das muss man sich immer wieder vor Augen halten, sitzt nicht am jeweils anderen Ende des Landes, sondern in anderen Kontinenten.» «Eine Glanzleistung» Friess würdigte auch die Leistung der Volkswirtschaftsdirektorenkonferenz. Das Gremium hatte einen Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 1/2 Bericht Seite: 8/61

12 Datum: Zürcher Oberland Portal ZO Wochenzeitungen AG 8620 Wetzikon 044/ Medienart: Internet Online lesen Page Visits: 260'000 Wettbewerb um die Haupt- und Nebenstandorte des Innovationsparks durchgeführt und dem Bund ein umsetzungsreifes Konzept übergeben. «Eine Glanzleistung in einem föderalistischen Land.» Darauf basiere die Botschaft an die Eidgenössischen Räte, welche bis Mitte nächsten Jahres verabschiedet sein sollte, damit der Park 2016 starten kann. «Den Endausbau des Innovationsparks wird keiner von uns erleben», gab Kalt zu bedenken, als er die erste Bauetappe in Dübendorf erläuterte. «Wir wissen nicht, ob der Park funktioniert, aber es ist wichtig, dass er kommt», fuhr er fort und verwies auf Innovationen wie Maggi-Würfel, Ochsner-Kübel, WC-Ente, Pascal- Progammiersprache, Stewi oder Doodle, die alle aus dem Kanton Zürich stammen. «Es gibt hier viele schlaue Köpfe und ein hervorragendes Umfeld.» Mit dem Füllen des Parks sei man räumlich und zeitlich flexibel, wichtig sei allerdings eine sogenannte Ankernutzung aus der Forschung, die auf dem Areal für Betrieb sorge. Interessenten vorhanden Wie es denn dem Scouting gehe, der Suche nach geeigneten Firmen, fragte jemand aus dem Publikum. Es habe einmal geheissen, Toyota wolle kommen. Kalt erklärte, das Eingangstor liege bei den Hochschulen. Die Anfragen kämen durchaus herein, man könne aber erst im nächsten Jahr konkret werden, weil erst dann der Kriterienkatalog, das Qualifying, vorliege. Friess doppelte nach: «Wir haben vier Fälle verloren, weil wir nicht startbereit waren.» Es könnte sich um bis zu 4000 Arbeits-plätze handeln. Im Publikum sass auch der Ausliker Hans Hess, Präsident von Swissmem. Er hält den Innovationspark für eine «unglaublich gute Sache». Wichtig sei, dass der Park, der rasch vorankomme, mit der aviatischen Nutzung, die möglicherweise länger dauere, nicht vermischt werde. «Platz hat es genug.» Ärger über den Bundesratsentscheid diene der Sache nicht, ebenso wenig die Opposition, die sich in der vorberatenden Kommission des Kantonsrats anbahne. Gute Zusammenarbeit Das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich spendierte nach der Veranstaltung den Apéro. «Bei wichtigen Botschaften machen wir das immer wieder», erklärte dessen Chef Bruno Sauter aus Maur. Man wolle mithelfen, die Menschen für das Thema zu sensibilisieren. Der Innovationspark sei ein tolles Beispiel für die Zusammenarbeit von Bund und Kantonen, und dies obwohl sich Sauters Chef, Regierungsrat Ernst Stocker, über die Verbindung Innovationspark/Aviatik in Dübendorf enerviere. (ZO/AvU) Erstellt: , 22:48 Uhr 0 0 Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 2/2 Bericht Seite: 9/61

13 Datum: Online-Ausgabe Zürcher Oberländer 8620 Wetzikon ZH 044/ Medienart: Internet Online lesen UUpM: 86'000 Page Visits: 429'037 «Es ist wichtig, dass der Park kommt» Von Anna E. Guhl. Aktualisiert am Das Interesse an einem Innovationspark in der Schweiz und einem Standort auf dem Flugplatz Dübendorf ist gross. Gegen 150 Personen liessen sich im Technopark Winterthur über den Stand der Dinge informieren. Die Stimmung war beinahe etwas euphorisch. So könnte sich der Innovationspark auf dem Dübendorfer Flugplatzareal dereinst präsentieren. Die erste Etappe soll am Kopf der bestehenden Piste realisiert werden. (Karte: Kanton Zürich) Von der Fliegerei, die der Bundesrat auf dem Flugplatz Dübendorf neben dem Innovationspark zulassen will, war am Mittwochabend im Technopark Winterthur erst auf eine Frage aus?dem Publikum hin die Rede. Es? handle sich um zwei verschiedene Projekte, betonte René Kalt, der in der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich den Innovationspark bearbeitet. Ein Nebeneinander sei möglich. «Wir machen vorwärts», versicherte er, daneben gebe es die «andere Baustelle». Man plane den Innovationspark in zwei Szenarien, mit und ohne Fliegerei. Beide seien machbar. Die Rolle des Bunds beim Innovationspark erläuterte Sebastian Friess, der im Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung für das Thema zuständig ist. Der Bund sei nicht der zentrale Akteur, vielmehr sei dies die Privatwirtschaft. Und: In der Schweiz herrsche unter den Akteuren so lange Wettbewerb, bis das Geld verteilt sei. Danach arbeite man ganz selbstverständlich zusammen. Dies und die schlanken gesetzlichen Grundlagen seien entscheidende Vorteile des Schweizer Parks. «Die Konkurrenz nämlich, das muss man sich immer wieder vor Augen halten, sitzt nicht am jeweils anderen Ende des Landes, sondern in anderen Kontinenten.» «Eine Glanzleistung» Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 1/2 Bericht Seite: 10/61

14 Datum: Online-Ausgabe Zürcher Oberländer 8620 Wetzikon ZH 044/ Medienart: Internet Online lesen UUpM: 86'000 Page Visits: 429'037 Friess würdigte auch die Leistung der Volkswirtschaftsdirektorenkonferenz. Das Gremium hatte einen Wettbewerb um die Haupt- und Nebenstandorte des Innovationsparks durchgeführt und dem Bund ein umsetzungsreifes Konzept übergeben. «Eine Glanzleistung in einem föderalistischen Land.» Darauf basiere die Botschaft an die Eidgenössischen Räte, welche bis Mitte nächsten Jahres verabschiedet sein sollte, damit der Park 2016 starten kann. «Den Endausbau des Innovationsparks wird keiner von uns erleben», gab Kalt zu bedenken, als er die erste Bauetappe in Dübendorf erläuterte. «Wir wissen nicht, ob der Park funktioniert, aber es ist wichtig, dass er kommt», fuhr er fort und verwies auf Innovationen wie Maggi-Würfel, Ochsner-Kübel, WC-Ente, Pascal- Progammiersprache, Stewi oder Doodle, die alle aus dem Kanton Zürich stammen. «Es gibt hier viele schlaue Köpfe und ein hervorragendes Umfeld.» Mit dem Füllen des Parks sei man räumlich und zeitlich flexibel, wichtig sei allerdings eine sogenannte Ankernutzung aus der Forschung, die auf dem Areal für Betrieb sorge. Interessenten vorhanden Wie es denn dem Scouting gehe, der Suche nach geeigneten Firmen, fragte jemand aus dem Publikum. Es habe einmal geheissen, Toyota wolle kommen. Kalt erklärte, das Eingangstor liege bei den Hochschulen. Die Anfragen kämen durchaus herein, man könne aber erst im nächsten Jahr konkret werden, weil erst dann der Kriterienkatalog, das Qualifying, vorliege. Friess doppelte nach: «Wir haben vier Fälle verloren, weil wir nicht startbereit waren.» Es könnte sich um bis zu 4000 Arbeits-plätze handeln. Im Publikum sass auch der Ausliker Hans Hess, Präsident von Swissmem. Er hält den Innovationspark für eine «unglaublich gute Sache». Wichtig sei, dass der Park, der rasch vorankomme, mit der aviatischen Nutzung, die möglicherweise länger dauere, nicht vermischt werde. «Platz hat es genug.» Ärger über den Bundesratsentscheid diene der Sache nicht, ebenso wenig die Opposition, die sich in der vorberatenden Kommission des Kantonsrats anbahne. Gute Zusammenarbeit Das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich spendierte nach der Veranstaltung den Apéro. «Bei wichtigen Botschaften machen wir das immer wieder», erklärte dessen Chef Bruno Sauter aus Maur. Man wolle mithelfen, die Menschen für das Thema zu sensibilisieren. Der Innovationspark sei ein tolles Beispiel für die Zusammenarbeit von Bund und Kantonen, und dies obwohl sich Sauters Chef, Regierungsrat Ernst Stocker, über die Verbindung Innovationspark/Aviatik in Dübendorf enerviere. (ZO/AvU) Erstellt: , 22:48 Uhr Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 2/2 Bericht Seite: 11/61

15 Datum: Bericht Seite: 12/61 Hauptausgabe Zürcher Oberland Medien AG 8620 Wetzikon ZH 044/ Auflage: 23'510 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich Seite: 3 Fläche: 66'479 mm² «Es ist wichtig, dass der Park kommt» REGION Das Interesse an einem Innovationspark in der Schweiz und einem Standort auf dem Flugplatz Dübendorf ist gross. Gegen 150 Personen liessen sich im Technopark Winterthur über den Stand der Dinge informieren. Die Stimmung war beinahe etwas euphorisch. Anna E. Guhl Von der Fliegerei, die der Bundesrat auf dem Flugplatz Dübendorf neben dem Innovationspark zulassen will, war am Mittwochabend im Technopark Winterthur erst auf eine Frage aus dem Publikum hin die Rede. Es handle sich um zwei verschiedene Projekte, betonte Rene Kalt, der in der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich den Innovationspark bearbeitet. Ein Nebeneinander sei möglich. «Wir machen vorwärts», versicherte er, daneben gebe es die «andere Baustelle». Man plane den Innovationspark in zwei Szenarien, mit und ohne Fliegerei. Beide seien machbar. Die Rolle des Bunds beim Innovationspark erläuterte Sebastian Friess, der im Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung für das Thema zuständig ist. Der Bund sei nicht der zentrale Akteur, vielmehr sei dies die Privatwirtschaft. Und: In der Schweiz herrsche unter den Akteuren so lange Wettbewerb, bis das Geld verteilt sei. Danach arbeite man ganz selbstverständlich zusammen. Dies und die schlanken gesetzlichen Grundlagen seien entscheidende Vorteile des Schweizer Parks. «Die Konkurrenz nämlich, das muss man sich immer wieder vor Augen halten, sitzt nicht am jeweils anderen Ende des Landes, sondern in anderen Kontinenten.» «Eine Glanzleistung» Friess würdigte auch die Leistung der Volkswirtschaftsdirektorenkonferenz. Das Gremium hatte einen Wettbewerb um die Haupt- und Nebenstandorte des Innovationsparks durchgeführt und dem Bund ein umsetzungsreifes Konzept übergeben. «Eine Glanzleistung in einem föderalistischen Land.» Darauf basiere die Botschaft an die Eidgenössischen Räte, welche bis Mitte nächsten Jahres verabschiedet sein sollte, damit der Park 2016 starten kann. «Den Endausbau des Innovationsparks wird keiner von uns erleben», gab Kalt zu bedenken, als er die erste Bauetappe in Dübendorf erläuterte. «Wir wissen nicht, ob der Park funktioniert, aber es ist wichtig, dass er kommt», fuhr er fort und verwies auf Innovationen wie Maggi-Würfel, Ochsner-Kübel, WC- Ente, Pasc al-progammiersprache, Stewi oder Doodle, die alle aus dem Kanton Zürich stammen. «Es gibt hier viele schlaue Köpfe und ein hervorragendes Umfeld.» Mit dem Füllen des Parks sei man räumlich und zeitlich flexibel, wichtig sei allerdings eine sogenannte Ankernutzung aus der Forschung, die auf dem Areal für Betrieb sorge. Interessenten vorhanden Wie es denn dem Scouting gehe, der Suche nach geeigneten Firmen, fragte jemand aus dem Publikum. Es habe einmal geheissen, Toyota wolle kommen. Kalt erklärte, das Eingangstor liege bei den Hochschulen. Die Anfragen kämen durchaus herein, man könne aber erst im nächsten Jahr konkret werden, weil erst dann der Kriterienkatalog, das Qualifying, vorliege. Friess doppelte nach: «Wir haben vier Fälle verloren, weil wir nicht startbereit waren.» Es könnte sich um bis zu 4000 Arbeitsplätze handeln. Im Publikum sass auch der Ausliker Hans Hess, Präsident von Swissmem. Er hält den Innovationspark für eine «unglaublich gute Sache». Wichtig sei, dass der Park, der rasch vorankomme, mit der aviatischen Nutzung, die möglicherweise länger dauere, nicht vermischt werde. «Platz hat es genug.» Ärger über den Bundesratsentscheid diene Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 1/2

16 - Datum: Bericht Seite: 13/61 Hauptausgabe Zürcher Oberland Medien AG 8620 Wetzikon ZH 044/ Auflage: 23'510 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich Seite: 3 Fläche: 66'479 mm² der Sache nicht, ebenso wenig die Opposition, die sich in der vorberatenden Kommission des Kantonsrats anbahne. Gute Zusammenarbeit Das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich spendierte nach der Veranstaltung den Apero. «Bei wichtigen Botschaften machen wir das immer wieder», erklärte dessen Chef Bruno Sauter aus Maur. Man wolle mithelfen, die Menschen für das Thema zu sensibilisieren. Der Innovationspark sei ein tolles Beispiel für die Zusammenarbeit von Bund und Kantonen, und dies obwohl sich Sauters Chef, Regierungsrat Ernst Stocker, über die Verbindung Innovationspark/Aviatik in Dübendorf enerviere. So könnte sich der Innovationspark auf dem Dübendorfer Flugplatzareal dereinst präsentieren. Die erste Etappe soll am Kopf der bestehenden Piste realisiert werden. Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 2/2

17 Datum: Bericht Seite: 14/61 Der Landbote 8401 Winterthur 052/ Auflage: 30'174 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich Seite: 13 Fläche: 1'190 mm² DIENSTAG Innovations-Apko Der Nationale Innovationspark Schweiz Referate von Sebastian Friess und Rene Kalt. Mit Apero. Anmeldung erforderlich: (Manuela Holzer). Technopark Winterthur, Technopark-/ Jägerstrasse Uhr Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 1/1

18 Datum: Bericht Seite: 15/61 Tages-Anzeiger 8021 Zürich 044/ Auflage: 173'877 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich Seite: 15 Fläche: 44'360 mm² Wie weiter? Christian Frei am Bahnhof Dietikon. Foto: Doris Fanconi Schnell, schlau und staufrei ans Ziel Christian Frei entwickelt einen Service, um entspannt anzukommen: mit dem richtigen Verkehrsmittel. Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 1/2

19 Datum: Bericht Seite: 16/61 Tages-Anzeiger 8021 Zürich 044/ Auflage: 173'877 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich Seite: 15 Fläche: 44'360 mm² Ruedi Baumann Zürich - Entwickler Christian Frei entwickelt nichts, was es nicht schon gibt. Der 45-Jährige aus Bellikon müsste sich eher Verknüpfer nennen. Es gibt bereits Google, Kartenprogramme, elektronische Telefonbücher, SBB- und ZVV-Apps, die Beleganzeige in Parkhäusern, das Zürcher Parkleitsystem oder die Stauprognosen von Viasuisse. Frei will all dies zusammenbringen mit dem Ziel: «Mehr Mobilität und weniger Verkehr». So hat Frei mit seiner im Zürcher Technopark ansässigen Firma das Produkt entwickelt, das er Ueila! nennt - eine im Engadin zu hörende Grussform. Der Name steht für Offenheit und Begeisterungsfähigkeit. Und genau diese Eigenschaften braucht Frei, um seine App massentauglich zu machen. Die Gemeinschaft - neudeutsch Community - steuert Mobilitätsinformationen und Erfahrungen bei, die in der Gesamtheit weder bei Google noch bei den SBB einfach so auf Knopfdruck abrufbar sind. Nachbarschaft, weiter gedacht Im Zentrum steht für Frei der traditionelle Nachbarschaftsgedanke. «Ich geh in die Stadt einkaufen, brauchst du auch etwas, oder kommst du mit?» Frei wohnt etwas abgelegen auf dem Mutschellen, fährt jeden Tag mit dem Auto zum Park + Rail in Dietikon und von dort mit dem Zug zum Technopark. «Auf dem Parkplatz und im Zug sehe ich jeden Tag die gleichen Leute, die ich dann auch wieder beim Einkaufen zu Hause sehe.» Da er nicht gut seine gesamte Nachbarschaft abklappern und nach den Lebensgewohnheiten ausfragen kann, hatte er die Idee zu einer Mobilitäts-App. Doch für Frei steht nicht bloss die Bildung von Fahrgemeinschaften im Fokus, sondern in erster Linie ein besseres Informations- und Kommunikationsangebot. Koordiniertes, gemeinschaftliches Vorgehen kann viel weiter führen. Zum Beispiel bei einem Konzertbesuch im Hallenstadion. Hat es im Gubrist wieder mal Stau, ist der Flughafenzug schneller, gibt es in Dietikon oder Oerlikon Parkplätze, und wie finde ich diese? Oder beim Skifahren auf dem Titlis: Fährt ein «Nachbar» auch hin, hat es neben der Bergbahn noch Parkplätze, oder lohnt es sich, ein paar Ortschaften vor Engelberg zu parkieren, wenn grad ein Zug fährt? Mit der Informations- und Kommunikationsplattform Ueila! sollen die Teilnehmer auf Knopfdruck über ihr Smartphone ans Ziel geführt werden. Frei schweben bereits weitere Anwendungen vor: Fernfahrer teilen der Community mit, welche Standplätze zum Übernachten noch frei sind. Familien teilen sich Ausflüge oder den Zustand von Spielplätzen mit. Und Mobilitätsbehinderte auf Knopfdruck den nächsten aktuell verfügbaren Behindertenparkplatz. SBB als Partner reicht nicht Frei will im Herbst mit einem Pilotprojekt für einen geschlossenen Kreis aus Privatfirmen beginnen. Bereits haben die Umwelt-Arena Spreitenbach und die Hallenstadion AG ihr Interesse signalisiert. Und, so Frei, auch die SBB hätten zugesichert, über den Park+Rail-Service am Projekt zu partizipieren. «Wir haben keine fixfertige App», sagt Frei, «unsere Lösung ist konfigurierbar, wir entwickeln sie aufgrund der Bedürfnisse der Gemeinschaft laufend weiter.» Diese Gemeinschaft ist das «A und 0» für ein Funktionieren. «Wir müssen möglichst viele Leute möglichst nahe bei ihrem Wohnort bündeln», sagt Frei. Er hat sich deshalb die «Ueila! Mobile Lounge» ausgedacht, um einfach vor Ort neue «Nachbarn» kennen zu lernen. Auch ein Anreizsystem gibts: Für Meldungen und Inputs gibt es Punkte, die sich später gegen Vergünstigungen bei Partnern eintauschen lassen. Frei rechnet mit einem gewissen Pioniergeist der Teilnehmer und der Lust von vielen Pendlern, eine Rolle bei der Entwicklung von etwas Neuem zu übernehmen. Ueila! ist ein nicht kommerzielles Produkt, das in eine Stiftung eingebunden wird. Für 40 Franken wird es Komfortfunktionen für Gönner geben - «das ist so viel, wie eine Parkbusse kostet», sagt Frei. Ueila! soll im ersten Halbjahr 2015 öffentlich zugänglich sein. Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 2/2

20 Datum: Bericht Seite: 17/61 Ausgabe Süd Effingerhof AG 5201 Brugg 056/ Auflage: 39'304 Erscheinungsweise: wöchentlich Seite: 12 Fläche: 111'277 mm² Fachhochschule Nrilair IMFrill 11 Campus 1110 limifhhi, Brugg-VVindisch ti Dje TAG DER OFFENEN TÜREN: Um die 140 Vorführungen Ein Feuerwerk von Aktivitäten kostengünstige Tests für die Raum- fahrt und für medizinische Entwick- lungen erlaubt. Dass viele Besucher mit einem farbigen Becher in der Hand den Parcours absolvierten, war nicht auf die Hitze zurückzuführen sie durften ein neu gefertigtes Exemplar nach Hause nehmen. Was die Fachhochschule Brugg-Windisch am Samstag bot, begeisterte das Publikum restlos. Da würde gar die Umbenennung in Fachhöchstschule passen. Edgar Zimmermann Türen müssen immer geschlossen sein.» So verkündete ein Plakat an einer Tür im Laborgebäude. Doch besagte Tür stand weit offen wie alle andern Türen in den Campus-Bauten. Und was da alles geboten wurde, überstieg die kühnsten Erwartungen und das Platzangebot in dieser Zeitung für die ganze Aufzählung, weshalb nur einige wenige Rosinen herausgepickt seien. So erregte ein 6 Meter langer Zeppelin im Innenhof des Haller-Hauptgebäudes grosse Aufmerksamkeit. Zu Recht, gelang es doch den Teams im Studiengang Systemtechnik unter Leitung von Jörg Sekler, dieses Luftschiff mit Sensoren- und GPS-Steuerung sowie einem Antikollisionssystem auszustatten. Zudem kann es in der gewählten Höhe u. a. Lichtstärke, Luftfeuchtigkeit und -geschwindigkeit messen. Spektakulär ist auch die nebenan demonstrierte Schwerelosigkeeimulation, wekhe Jedermann ein Solarzellenbauer Im Pädagogikbereich Biologie wachsen Weizenkeimlinge dank künstlicher Lichtquelle. Im Zimmer nebenan hiess das Motto: «Photosynthese im Eigenbau. Wir schauen es der Natur ab und bauen uns selbst eine Chlorophyll-Solarzelle.» Im Gegensatz zu den herkömmlichen Solarzellen sind Farbstoffsolarzellen bedeutend umweltfreundlicher herstellbar wie auch entsorgbar. Noch gesteigert werden muss die Energieauswertung. Die Besucher hatten die Möglichkeit, selber eine funktionierende Mini-Farbstoff-Solarzelle zu bauen. Verblüffend auch der Erfolg eines an der FHNW entwickelten Zahnschutzproduktes. Karies lässt sich in einem frühen Stadium mit der Curolox- Technologie regenerieren. Die im Technopark in Windisch domizilierte Firma Credentis arbeitet zusammen mit der Hochschule für Life "-171,,,,, -*T - Sciences bis zur Marktreife weiter an der Optimierung. Theateraufführungen, Ausbildungsgang für die richtige (auch für Lehrer wichtige) Körpersprache, Quiz, Managerspiel, Musikvorträge, Tipps zur Geldanlage die Liste der Aktivitäten liesse sich beliebig erweitern. Kinder fertigen Schmuckstücke Auch für die Kinder stand eine grosse Palette an Betätigungs- und Unterhaltungsmöglichkeiten offen. Nur eine sei hier herausgegriffen. Sie durften in der Abteilung Elektrotechnik mit dem Lötkolben und bereitgestellten Materialien Schmuckstücke herstellen und erhielten den Fähigkeitsausweis «Lizenz zum Löten». Beim Eintritt in diese Werkstatt forderte ein Schild die Buben und Mädchen dazu auf: «Schicke deine Eltern einfach weiter!» Doch die Eltern waren so fasziniert vom Wirken ihrer Kinder, dass sie die Arbeit mitverfolgen wollten. Ein umwerfend herrlicher Höhepunkt sei zum Abschluss erwähnt. Die «Physikanten» führten spektakuläre Experimente wie Lasermusik, Ölfassimplosion und Wirbelringausstoss mit so viel Temperament, Witz, Satire und Klamauk vor, dass das Publikum Tränen lachte. Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 1/4

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 114'209 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 114'209 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich Datum: 21.07.2015 Neue Zürcher Zeitung 8021 Zürich 044/ 258 11 11 www.nzz.ch Auflage: 114'209 Seite: 14 Fläche: 7'257 mm² Argus Ref.: 58552970 Bericht Seite: 8/23 Datum: 21.07.2015 Tages-Anzeiger 8021

Mehr

25 / 88. Datum: 12.06.2014. Hauptausgabe Aargauer Zeitung 5001 Aarau 058/ 200 58 58 www.aargauerzeitung.ch

25 / 88. Datum: 12.06.2014. Hauptausgabe Aargauer Zeitung 5001 Aarau 058/ 200 58 58 www.aargauerzeitung.ch Hauptausgabe Aargauer Zeitung 5001 Aarau 058/ 200 58 58 www.aargauerzeitung.ch Auflage: 80'756 Seite: 6 Fläche: 31'453 mm² Argus Ref.: 54169897 Ausschnitt Seite: 1/2 25 / 88 Hauptausgabe Aargauer Zeitung

Mehr

venture kick: 130 000 Franken Startkapital für Startups an Schweizer Hochschulen

venture kick: 130 000 Franken Startkapital für Startups an Schweizer Hochschulen venture kick: 130 000 Franken Startkapital für Startups an Schweizer Hochschulen Talents and Business idea Business Case Spin-off company 10 000 CHF 8 Projekte präsentieren 4 erhalten 10 000 CHF Nur Spin-off-Projekte

Mehr

Inhaltsverzeichnis 08.05.2015

Inhaltsverzeichnis 08.05.2015 Inhaltsverzeichnis 08.05.2015 Avenue ID: 512 Artikel: 3 Folgeseiten: 1 Gleichartige Artikel (+) 1 Total Artikel 4 Auflage Seite 23.04.2015 Werdenberger & Obertoggenburger 8'020 1 Masterdiplome erhalten

Mehr

Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA)

Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA) Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA) Zustimmung und Kredit Medienkonferenz vom 6. Dezember 2010 Regierungsrat Ernst Stocker Worum

Mehr

Inhaltsverzeichnis 01.09.2014

Inhaltsverzeichnis 01.09.2014 Inhaltsverzeichnis 01.09.2014 Avenue ID: 63 Ausschnitte: 7 Folgeseiten: 0 Auflage Seite 22.08.2014 Berner Zeitung / Ausgabe Stadt+Region Bern 49'605 1 22.08.2014 Der Landbote 30'174 2 22.08.2014 Freiburger

Mehr

GGA Maur steigert Umsatz um über fünf Prozent

GGA Maur steigert Umsatz um über fünf Prozent ZO-Online 8620 Wetzikon ZH 044/ 933 33 33 www.zol.ch/ UUpM: 72'000 Page Visits: 387'037 GGA Maur steigert Umsatz um über fünf Prozent Aktualisiert vor 26 Minuten Das regionale Kommunikationsunternehmen

Mehr

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 78'282 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 78'282 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich Hauptausgabe Aargauer Zeitung 5001 Aarau 058/ 200 58 58 www.aargauerzeitung.ch Auflage: 78'282 Seite: 6 Fläche: 25'616 mm² Argus Ref.: 57899254 Bericht Seite: 1/21 Basler Zeitung 4002 Basel 061/ 639 11

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Der nat. Innovationspark ein strategisches PPP-Vorhaben: Stand, Prozesse, Strukturen

Der nat. Innovationspark ein strategisches PPP-Vorhaben: Stand, Prozesse, Strukturen Flughafenregion Zürich, 21.03.2014 Der nat. Innovationspark ein strategisches PPP-Vorhaben: Stand, Prozesse, Strukturen Dr. Andreas Flury, Geschäftsführer Verein Swiss Innovation Park (1. Teil) René Kalt,

Mehr

Inhaltsverzeichnis 19.06.2015

Inhaltsverzeichnis 19.06.2015 Inhaltsverzeichnis 19.06.2015 Avenue ID: 512 Artikel: 5 Folgeseiten: 3 Gleichartige Artikel (+) 1 Total Artikel 6 Auflage Seite 16.06.2015 cleantech.ch / Cleantech.ch Keine Angabe 1 NTB eröffnet Labor

Mehr

Neue Verkaufsflächen in Fachhochschul-Campus-Areal. FH Markthalle Brugg-Windisch (AG)

Neue Verkaufsflächen in Fachhochschul-Campus-Areal. FH Markthalle Brugg-Windisch (AG) Neue Verkaufsflächen in Fachhochschul-Campus-Areal FH Markthalle Brugg-Windisch (AG) Zwischen Brugg und Windisch entsteht ein neues und lebendiges Quartier Der Regierungsrat konzentriert auf dem Campus

Mehr

Totalrevision des Forschungs- und Innovationsförderungsgesetzes FIFG

Totalrevision des Forschungs- und Innovationsförderungsgesetzes FIFG Totalrevision des Forschungs- und Innovationsförderungsgesetzes FIFG BR Didier Burkhalter, Vorsteher EDI Medienkonferenz 9. November 2011 Objectifs de la législature LERI FIFG LEHE/HFKG FRI/BFI 2013-16

Mehr

24.06.2015 EIN GENERATIONENPROJEKT

24.06.2015 EIN GENERATIONENPROJEKT 24.06.2015 EIN GENERATIONENPROJEKT Wie funktioniert der Innovationspark Zürich Nutzung Vernetzung, räumliche Nähe Volkswirtschaftlicher Nutzen Sondernutzung: Forschungs-, Entwicklungsund Innovationstätigkeiten

Mehr

Weiterbildung massgeschneidert

Weiterbildung massgeschneidert Weiterbildung massgeschneidert Sie formulieren Ihre Bedürfnisse wir kreieren für Sie das passende Programm Das innovative Bildungsangebot für Firmen Das ist neu Fachwissen wie angegossen Stellen Sie sich

Mehr

Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Erklärt in leichter Sprache

Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Erklärt in leichter Sprache Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen Erklärt in leichter Sprache Wichtiger Hinweis Gesetze können nicht in Leichter Sprache sein. Gesetze haben nämlich besondere Regeln. Das nennt

Mehr

Weiterbildung Vorsorge Update 2016

Weiterbildung Vorsorge Update 2016 Weiterbildung Vorsorge Update 2016 Montag, 30. November 2015 in Winterthur Donnerstag, 10. Dezember 2015 in Luzern Mittwoch, 13. Januar 2016 in Bern Dienstag, 19. Januar 2016 in Winterthur Von der Neuerung

Mehr

SWISS ERASMUS MOBILITY STATISTICS 2011-2012. ch Foundation

SWISS ERASMUS MOBILITY STATISTICS 2011-2012. ch Foundation SWISS ERASMUS MOBILITY STATISTICS 2011-2012 ch Foundation April 2013 INDEX 1. Student mobility... 3 a. General informations... 3 b. Outgoing Students... 5 i. Higher Education Institutions... 5 ii. Level

Mehr

Darum ein Sponsoring

Darum ein Sponsoring Darum ein Sponsoring Würenloser Messe seien Sie aktiv mit dabei. Unterstützen Sie unsere, gemeinsame, überregionale Gewerbemesse des gesamten Furttals in Würenlos mit Ihrem Engagement und profitieren Sie

Mehr

ntrepreneurship @ HSG Unternehmertum an der Universität St.Gallen

ntrepreneurship @ HSG Unternehmertum an der Universität St.Gallen Entrepreneurship @ HSG Unternehmertum an der Universität St.Gallen Veröffentlicht am 23. Februar 2011 Einen Kommentar hinterlassen Prof. Dr. Thomas A. Gutzwiller ist am Donnerstag Abend (24.2.) von 16:15

Mehr

Codeliste der FH und der Teilschulen / Departemente Liste des codes des HES et des écoles membres / départements Code Fachhochschule Haute école spécialisée Teilschule / Departement Ecole membre / département

Mehr

Pressespiegel 2013_4. Time-out für St. Moritz Match Race. Haus des Sports CH-3063 Ittigen

Pressespiegel 2013_4. Time-out für St. Moritz Match Race. Haus des Sports CH-3063 Ittigen Pressespiegel 2013_4 Time-out für St. Moritz Match Race Haus des Sports CH-3063 Ittigen Medium Ausgabe Titel Seite Swiss Sailing 20 Minuten Gesamtausgabe 26.02.2013 Aus für Match Race St. Moritz Basler

Mehr

Ein Studium, das Früchte trägt HEUTE weiterbilden MORGEN ernten. Masterstudiengänge an der NTB. www.ntb.ch

Ein Studium, das Früchte trägt HEUTE weiterbilden MORGEN ernten. Masterstudiengänge an der NTB. www.ntb.ch Ein Studium, das Früchte trägt HEUTE weiterbilden MORGEN ernten Masterstudiengänge an der NTB www.ntb.ch HEUTE weiterbilden MORGEN ernten Stillt Ihren Wissenshunger. Ein Masterstudium an der NTB. Als Sir

Mehr

Datum: 24.06.2015 Bericht Seite: 3/16. Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 29'295 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich

Datum: 24.06.2015 Bericht Seite: 3/16. Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 29'295 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich Bericht Seite: 3/16 Der Landbote 8401 Winterthur 052/ 266 99 01 www.landbote.ch Auflage: 29'295 Seite: 20 Fläche: 64'301 mm² Das Projekt Technolino fördert Lernende, die wiederum Kindern einen spielerischen

Mehr

Weiterbildung Datenschutzrecht. Formation continue en droit de la protection des données. Programm / Programme 2014-2015

Weiterbildung Datenschutzrecht. Formation continue en droit de la protection des données. Programm / Programme 2014-2015 Weiterbildung Datenschutzrecht Formation continue en droit de la protection des données Programm / Programme 2014-2015 Université de Fribourg Faculté DE DROIT Universität Freiburg Rechtswissenschaftliche

Mehr

15. SWKI-Forum Gebäudetechnik

15. SWKI-Forum Gebäudetechnik 15. SWKI-Forum Gebäudetechnik EINLADUNG Freitag, 3. Juli 2015 Hochschule Luzern Technik & Architektur Referat: Basel Süd Geplante und gebaute Impulse für das Basel «hinter den Geleisen» Referent: Robert

Mehr

UnternehmerTUM-Fonds investiert in Start-up für faseroptische Messtechnik

UnternehmerTUM-Fonds investiert in Start-up für faseroptische Messtechnik Liebe, alles neu macht der Mai! Und mit ihm kommen vielversprechende Chancen, um die eigene Geschäftsidee auf den Weg zur erfolgreichen Unternehmensgründung zu bringen. Damit junge Unternehmen voll durchstarten

Mehr

TECHNOPARK. Zürich. 23.09.2015 Stiftung TECHNOPARK Zürich

TECHNOPARK. Zürich. 23.09.2015 Stiftung TECHNOPARK Zürich Herzlich TECHNOPARK Willkommen! Zürich 1. Entstehung 2. Vision Strategie 3. Organisation 4. Konzept 5. Facts and Figures 6. Angebote 7. Partner 1988 Gründung TECHNOPARK Immobilien AG & Stiftung TECHNOPARK

Mehr

Studium in Sicht und Berufsperspektiven

Studium in Sicht und Berufsperspektiven Schweizer Studienführer 1 Studium in Sicht und Berufsperspektiven 0 SDBB Verlag Schweizer Studienfhrer 2010-2011 digitalisiert durch: IDS Luzern Inhaltsübersicht/Abkürzungen Einleitung Theologie und Religionswissenschaft

Mehr

Universität Liechtenstein, die Gründer- Hochschule

Universität Liechtenstein, die Gründer- Hochschule Seite 1 von 5 Abos & Newsletter Wettbewerbe Jobs Suche Anmelden Studium Leben Zukunft Politik Multimedia E-Paper Firmenporträts Blogs Studium generale Was studieren Wo studieren In der Ferne Bachelor Master

Mehr

meets Teaser Event 2015

meets Teaser Event 2015 meets Teaser Event 2015 Die Züspa, kurz vorgestellt Als grösste Zürcher Publikumsmesse ist die ZÜSPA die ideale Plattform um neue Kontakte zu knüpfen, bestehende zu pflegen sowie Produkte und Dienstleistungen

Mehr

Wirtschaftspolitische Mission der Stadt Winterthur und des Kantons Zürich nach Japan: 13. bis 20. Oktober 2015

Wirtschaftspolitische Mission der Stadt Winterthur und des Kantons Zürich nach Japan: 13. bis 20. Oktober 2015 Wirtschaftspolitische Mission der Stadt Winterthur und des Kantons Zürich nach Japan: 13. bis 20. Oktober 2015 Hintergrundinformationen, Zusammensetzung der Delegation & Programm Hintergrundinformationen

Mehr

WORK-LIFE-BALANCE FÜR UNTERNEHMER

WORK-LIFE-BALANCE FÜR UNTERNEHMER WORK-LIFE-BALANCE FÜR UNTERNEHMER UTOPISCH ODER MACHBAR? Das Unternehmerforum rechter Zürichsee ist ausgerichtet auf die persönlichen Alltagsherausforderungen für den Unternehmer. Das Forum ist eine Plattform

Mehr

Inhaltsverzeichnis 09.03.2015

Inhaltsverzeichnis 09.03.2015 Inhaltsverzeichnis 09.03.2015 Avenue ID: 512 Artikel: 2 Folgeseiten: 2 Auflage Seite 11.02.2015 Sarganserländer 9'906 1 «Interdisziplinär» ist Trumpf 11.02.2015 Werdenberger & Obertoggenburger 8'020 3

Mehr

update! digital media First Destination: Website Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung Donnerstag, 15. März 2012, 14.30 16.

update! digital media First Destination: Website Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung Donnerstag, 15. März 2012, 14.30 16. First Destination: Website Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung Donnerstag, 15. März 2012, 14.30 16.30 Uhr Eine Website ist wie ein Aussendienstmitarbeiter, der dem Kunden alle Produkte

Mehr

Firmenpräsentation Celebrationpoint AG

Firmenpräsentation Celebrationpoint AG Firmenpräsentation Celebrationpoint AG The Event Business Network www.celebrationpoint.ch Beratung Marketing Organisation Businesskontakte ALLGEMEINE INFOS ÜBER CELEBRATIONPOINT Die Celebrationpoint AG

Mehr

Unternehmeranlass bei Bucher Schörling AG INNOVATION SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG. www.wirtschaftsmagazin.ch

Unternehmeranlass bei Bucher Schörling AG INNOVATION SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG. www.wirtschaftsmagazin.ch F Ü R M E N S C H E N D I E E T W A S U N T E R N E H M E N 2012 Unternehmeranlass bei Bucher Schörling AG INNOVATION SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG www.wirtschaftsmagazin.ch 3 ERFOLGSREZEPTE WIE UNTERNEHMEN INNOVATION

Mehr

Die Gesamtkosten betragen 755 Millionen. Der Kantonsrat Zürich hat seinen Anteil von 510 Millionen bereits mit nur vier Gegenstimmen beschlossen.

Die Gesamtkosten betragen 755 Millionen. Der Kantonsrat Zürich hat seinen Anteil von 510 Millionen bereits mit nur vier Gegenstimmen beschlossen. 1 von 5 06.05.2015 22:05 Tages-Anzeiger Mit nur 11 Gegenstimmen hat sich das Aargauer Kantonsparlament heute für die Stadtbahn zwischen Zürich-Altstetten und Killwangen ausgesprochen. Zu reden gab nur

Mehr

Info-TagE. Masterstudiengänge. Studien, die Früchte tragen. Campus Waldau St. Gallen. Campus Buchs. Samstag, 13. November 2010 von 9.30 14.

Info-TagE. Masterstudiengänge. Studien, die Früchte tragen. Campus Waldau St. Gallen. Campus Buchs. Samstag, 13. November 2010 von 9.30 14. Info-TagE Masterstudiengänge Studien, die Früchte tragen Campus Waldau St. Gallen Samstag, 13. November 2010 von 9.30 14.00 Uhr Campus Buchs Samstag, 26. Februar 2011 von 9.30 15.00 Uhr www.ntb.ch HEUTE

Mehr

Projekt Archhöfe in Winterthur. Präsentation 4. Forum Stadtraum Bahnhof Winterthur

Projekt Archhöfe in Winterthur. Präsentation 4. Forum Stadtraum Bahnhof Winterthur Projekt Archhöfe in Winterthur Präsentation 4. Forum Stadtraum Bahnhof Winterthur 8. Juli 2008 Inhalt 1. Projekthistorie 2. Projektidee 3. Potenziale 4. Projektstand 5. Meilensteine Realisierung 2 Projekthistorie

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem KOpEE Newsletter werden aktuelle Informationen zu den Aktivitäten des Koblenzer Netzwerk für Open Entrepreneurship Engineering (KOpEE) bereitgestellt. Wir informieren

Mehr

Wäschepflege-Fachtagung Dienstag, 25. Juni 2013

Wäschepflege-Fachtagung Dienstag, 25. Juni 2013 Einladung Wäschepflege-Fachtagung Dienstag, 25. Juni 2013 JETZT ANMELDEN! Schulthess Wäschepflege-Fachtagung vom 25. Juni 2013 Führend in die Zukunft Sehr geehrte Damen und Herren Wir als führender Schweizer

Mehr

Kantonale Lehrstellenkonferenz 2010

Kantonale Lehrstellenkonferenz 2010 Kantonale Lehrstellenkonferenz 2010 «Berufsbildung ein Erfolgsmodell sichern» Dienstag, 13. April 2010 Messe Zürich, Halle 9.1 Partner der Lehrstellenkonferenz: Verband Zürcherischer Kreditinstitute V

Mehr

Impuls Liechtenstein Erfolgsfaktor Innovation

Impuls Liechtenstein Erfolgsfaktor Innovation REGIERUNG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN MINISTERIUM FÜR PRÄSIDIALES UND FINANZEN Regierungschef Adrian Hasler Ansprache anlässlich der MPF Veranstaltung Impuls Liechtenstein Erfolgsfaktor Innovation 19.

Mehr

Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI

Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI G II - 1 Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI AG AI AR BE BL BS FR GE GL GR JU IV-Stelle des Kantons Aargau Kyburgerstrasse 15, 5001 Aarau Tel. 062 836 81 81, Fax 062 836 84

Mehr

Lieber Leser, liebe Leserin,

Lieber Leser, liebe Leserin, Lieber Leser, liebe Leserin, eine biotechnische Kläranlage für Klinikabwässer, eine individualisierte Heilmethode für chronische Wunden und ein Brustimplantat, das mit der Zeit körpereigenem Gewebe weicht

Mehr

Liebe Leserin, lieber Leser,

Liebe Leserin, lieber Leser, Liebe Leserin, lieber Leser, kaum eine Frau gründet ein High-Tech Unternehmen. Woran liegt das? Vor welchen Barrieren stehen besonders Frauen in der Branche und was macht ein attraktives Umfeld für Gründerinnen

Mehr

Aussteller-Dokumentation Unsere Veranstaltungen Ihr Erfolg

Aussteller-Dokumentation Unsere Veranstaltungen Ihr Erfolg Aussteller-Dokumentation Unsere Veranstaltungen Ihr Erfolg Fachtagungen Bau 2016 In Kooperation mit Bau & Wissen, TFB Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau, Burgdorf Berner Fachhochschule Haute

Mehr

Leitbild. IngenieurInnen und ArchitektInnen ausbilden und sie auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten. Spitzenforschung betreiben

Leitbild. IngenieurInnen und ArchitektInnen ausbilden und sie auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten. Spitzenforschung betreiben die EPFL in Kürze Leitbild IngenieurInnen und ArchitektInnen ausbilden und sie auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten Spitzenforschung betreiben Den Übergang in die Wirtschaft von innovativen

Mehr

Erlebnisbericht Showcase der "Rolling Thunder Bern" an der Streethockey-WM in Zug

Erlebnisbericht Showcase der Rolling Thunder Bern an der Streethockey-WM in Zug Erlebnisbericht Showcase der "Rolling Thunder Bern" an der Streethockey-WM in Zug Die Funk Gruppe Schweiz unterstützte am 27. Juni 2015 den E-Hockey Showcase an der Streethockey WM in Zug. Auf den folgenden

Mehr

Willkommen Bienvenue

Willkommen Bienvenue Tagung - Colloque 2014 Studium: Traum und Realität // Etudes: Rêves et Réalités Etudes à Lausanne: EPFL, EHL, ECAL et Université Lausanne Willkommen Bienvenue EPFL Präsentation 02.2014 1 Eidgenössische

Mehr

Recruiting Days. 30. / 31. Oktober 2012

Recruiting Days. 30. / 31. Oktober 2012 Internationale Talente kennen lernen auf den Recruiting Days der am 30. / 31. Oktober 2012 1 Berlin, im März 2012 Einladung zu den Recruiting Days am 30. und 31. Oktober 2012 in Berlin Sehr geehrte Damen

Mehr

Call for Participation. 1. Swiss New Finance Conference

Call for Participation. 1. Swiss New Finance Conference Call for Participation 1. Swiss New Finance Conference 23. August 2012 Bern, UniS, Schanzenstrasse 1 Hörsaal A003 09:00-17:00 Die 1. Swiss New Finance Conference ist die erste Konferenz in der Schweiz

Mehr

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2014

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2014 UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE UNIVERSITÄT FREIBURG SCHWEIZ ZENTRUM FÜR TESTENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK AM DEPARTEMENT FÜR PSYCHOLOGIE CENTRE POUR LE DEVELOPPEMENT DE TESTS ET LE DIAGNOSTIC AU DEPARTEMENT

Mehr

Personal Marketing: Perspektiven für Gemeindemitarbeitende

Personal Marketing: Perspektiven für Gemeindemitarbeitende Personal Marketing: Perspektiven für Gemeindemitarbeitende Reto Lindegger Direktor Schweizerischer Gemeindeverband BDO Gemeindetagung 2015 Luzern, 27. Januar 2015 Definition Personal-Marketing «Erhalt

Mehr

Marktbedürfnisse & Produktentwicklung. Marktbeurteilung heute & morgen

Marktbedürfnisse & Produktentwicklung. Marktbeurteilung heute & morgen TAGUNG Marktbedürfnisse & Produktentwicklung Marktbeurteilung heute & morgen Datum Freitag, 24. Oktober 2014, 09.00 17.00 Uhr Ort Aula, FiBL 5070 Frick Sehr geehrte Damen und Herren Wie werden Marktbedürfnisse

Mehr

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Jahresbericht 2013 Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Editor ial Der Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand befindet sich bereits in seinem dritten Geschäftsjahr. Die anfänglichen

Mehr

-Winterthur kann auf eine einmalige Industriegeschichte zurückblicken, sowohl im positiven als leider auch im negativen Sinn. -In den Hallen von

-Winterthur kann auf eine einmalige Industriegeschichte zurückblicken, sowohl im positiven als leider auch im negativen Sinn. -In den Hallen von 1 -Winterthur kann auf eine einmalige Industriegeschichte zurückblicken, sowohl im positiven als leider auch im negativen Sinn. -In den Hallen von Sulzer und Rieter wurde Schweizer Qualität für die Welt

Mehr

DER SWISS INNOVATION PARK BIEL EINE CHANCE

DER SWISS INNOVATION PARK BIEL EINE CHANCE MK SIP; 30. Mai 2013 Seite 1 MEDIENKONFERENZ SWISS INNOVATION PARK; Biel, 30. Mai 2013 DER SWISS INNOVATION PARK BIEL EINE CHANCE FÜR DEN KANTON UND DIE REGION Referat von Herrn Regierungspräsident Andreas

Mehr

Stadtrat: Konstituierung und Delegationen des Stadtrats für die Amtsdauer 2014-2018; Konstituierungsbeschluss 1 (Stand per 1. Mai 2014) SR.14.

Stadtrat: Konstituierung und Delegationen des Stadtrats für die Amtsdauer 2014-2018; Konstituierungsbeschluss 1 (Stand per 1. Mai 2014) SR.14. Stadtrat Protokollauszug vom 16.04.2014 Stadtrat: Konstituierung und Delegationen des Stadtrats für die Amtsdauer 2014-2018; Konstituierungsbeschluss 1 (Stand per 1. Mai 2014) SR.14.346-1 Der Stadtrat

Mehr

FOCUS sucht den Digital Star 2014!

FOCUS sucht den Digital Star 2014! FOCUS sucht den Digital Star 2014! Gewinnen Sie den Award für digitale Innovationen aus Deutschland. In Kooperation mit Presenting Partner FOCUS DIGITAL STAR Jörg Quoos, Chefredakteur FOCUS FOCUS steht

Mehr

16. Stellenbörsetag. NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Dienstag, 1. April 2014. www.ntb.ch/stellenboerse

16. Stellenbörsetag. NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Dienstag, 1. April 2014. www.ntb.ch/stellenboerse 16. Stellenbörsetag NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Dienstag, 1. April 2014 www.ntb.ch/stellenboerse Inhalt Firmen 3 Musterfirma 3 Musterfirma 3 Musterfirma 5 Musterfirma 5 Musterfirma 5 Musterfirma

Mehr

Swiss Science Education. Naturwissenschaftliche Bildung Schweiz. Weiterbildungsangebote für Lehrpersonen vom Kindergarten bis zum 9.

Swiss Science Education. Naturwissenschaftliche Bildung Schweiz. Weiterbildungsangebote für Lehrpersonen vom Kindergarten bis zum 9. Swiss Science Education Foto: Swiss Science Center Technorama Swise Swiss Science Education Naturwissenschaftliche Bildung Schweiz Weiterbildungsangebote für Lehrpersonen vom Kindergarten bis zum 9. Schuljahr

Mehr

Nr. 20. Jubiläums-BAT

Nr. 20. Jubiläums-BAT Nr. 20 Jubiläums-BAT Das Berner-Architekten-Treffen Das Berner-Architekten-Treffen ist eine Begegnungsplattform für an Architekturfragen interessierte Informatikfachleute. Durch Fachvorträge aus der Praxis

Mehr

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2015

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2015 UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE UNIVERSITÄT FREIBURG SCHWEIZ ZENTRUM FÜR TESTENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK AM DEPARTEMENT FÜR PSYCHOLOGIE CENTRE POUR LE DEVELOPPEMENT DE TESTS ET LE DIAGNOSTIC AU DEPARTEMENT

Mehr

Hochschullandschaft Schweiz

Hochschullandschaft Schweiz Hochschullandschaft Schweiz Die Schweizer Hochschullandschaft kennt zwei Arten von gleichwertigen Einrichtungen mit unterschiedlichen Aufgaben: die universitären Hochschulen und die Fachhochschulen. Erstere

Mehr

FWD Fachkonferenz Wirtschaft und Dienstleistungen CES Conférence du domaine Economie et Services. Herzlich willkommen

FWD Fachkonferenz Wirtschaft und Dienstleistungen CES Conférence du domaine Economie et Services. Herzlich willkommen Herzlich willkommen Schweizer Erfahrungen und nachbarschaftliche Anmerkungen aus Hochschulen und Wirtschaft Dr. Lucien Wuillemin, Präsident FWD / Direktor Hochschule für Wirtschaft (HSW) Freiburg i. Ue.

Mehr

Welche Bildung braucht der Arbeitsmarkt?

Welche Bildung braucht der Arbeitsmarkt? NAB-Regionalstudie 2015 Welche Bildung braucht der Arbeitsmarkt? Zusammenfassung 21.10.2015 1 Standortqualität 2 Standortqualität: Kanton Aargau auf dem 5. Platz 2.0 1.5 1.0 0.5 0 ZG ZH BS SZ AGNWLU OW

Mehr

Vor 25 Jahren wurde am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in. veröffentlichte die erste Webseite. Nach wie vor gilt die Schweiz als

Vor 25 Jahren wurde am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in. veröffentlichte die erste Webseite. Nach wie vor gilt die Schweiz als Pressemitteilung CeBIT 2016 (Montag, 14., bis Freitag, 18. März): 24. November 2015 CeBIT und Schweiz zwei Marktführer in Sachen Digitalisierung Vor 25 Jahren wurde am Europäischen Kernforschungszentrum

Mehr

HSG Alumni Forum 30. Mai 2008. Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen

HSG Alumni Forum 30. Mai 2008. Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen HSG Alumni HSG Alumni Forum 30. Mai 2008 Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen Executive Campus HSG, St.Gallen PROGRAMM UPDATE

Mehr

Newsmail Mai 2015. Sehr geehrte Damen und Herren

Newsmail Mai 2015. Sehr geehrte Damen und Herren Newsmail Mai 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Das Netzwerk FUTURE informiert über verschiedene Kanäle regelmässig über die Ereignisse in der Schweizer Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik. Ihre

Mehr

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung 2011 Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung Schweiz 15. November 2011 Swissôtel Zürich Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung Société

Mehr

SUCHT AUSSTELLER WIE SIE.

SUCHT AUSSTELLER WIE SIE. Die Messe mit Schwung. SUCHT AUSSTELLER WIE SIE. AARGAUER MESSE AARAU 26. BIS 30. MÄRZ 2014 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2014 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller Die Reaktionen

Mehr

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung 2011 Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung Schweiz 15. November 2011 Swissôtel Zürich Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung Société

Mehr

Rankings was sie bedeuten und wo die Schweizer Hochschulen stehen

Rankings was sie bedeuten und wo die Schweizer Hochschulen stehen Rankings was sie bedeuten und wo die Schweizer Hochschulen stehen Prof. Dr. Frank Ziegele Bern, November 2015 Presented by: www.umul(rank.org 1 Rankings bedeuten viel, denn sie haben weitreichende Effekte

Mehr

Wir entwickeln. Zusammen mit Ihnen. Für Sie. Ihr neuer Hightech- oder Industriestandort an bester Verkehrslage.

Wir entwickeln. Zusammen mit Ihnen. Für Sie. Ihr neuer Hightech- oder Industriestandort an bester Verkehrslage. Wir entwickeln. Zusammen mit Ihnen. Für Sie. Ihr neuer Hightech- oder Industriestandort an bester Verkehrslage. Planungsgrundlagen HIAG Immobilien hat zusammen mit anderen Grund - eigentümern sowie den

Mehr

22. KMU-Forum. Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ. 09. März 2015, Zürich Wie 3D Technologien unsere Zukunft verändern

22. KMU-Forum. Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ. 09. März 2015, Zürich Wie 3D Technologien unsere Zukunft verändern Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ 22. KMU-Forum 09. März 2015, Zürich Wie 3D Technologien unsere Zukunft verändern 16. März 2015, Zug Unternehmerisch in KMU Erklimmen der nächsten Stufe 23. März

Mehr

Kontakt.15 Infobooklet

Kontakt.15 Infobooklet Kontakt.15 Infobooklet LEE/CLA Gebäude ETH Zürich Dienstag & Mittwoch 20. & 21. Oktober 2015 11-17 Uhr www.kontakt.amiv.ethz.ch kontakt@amiv.ethz.ch Jobmesse und Konzept Die Kontakt.15 ist die Jobmesse

Mehr

Management de réseaux transfrontaliers -Exemples et facteurs de réussite dans les pratiques au niveau européen

Management de réseaux transfrontaliers -Exemples et facteurs de réussite dans les pratiques au niveau européen Management de réseaux transfrontaliers -Exemples et facteurs de réussite dans les pratiques au niveau européen Grenzüberschreitendes Netzwerkmanagement -Beispiele und Erfolgsfaktoren aus der europäischen

Mehr

Auszeichnung auf der CeBIT: CODE_n Awards gehen an GREENCLOUDS und Changers.com Sonderpreise von Continental an carzapp und Codeatelier

Auszeichnung auf der CeBIT: CODE_n Awards gehen an GREENCLOUDS und Changers.com Sonderpreise von Continental an carzapp und Codeatelier Auszeichnung auf der CeBIT: CODE_n Awards gehen an GREENCLOUDS und Changers.com Sonderpreise von Continental an carzapp und Codeatelier Hannover, 7. März 2013 Im Rahmen einer feierlichen Awardshow wurden

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

Erfahrungsbericht über mein Auslandssemster an der ESCE Paris im WS 2010/2011

Erfahrungsbericht über mein Auslandssemster an der ESCE Paris im WS 2010/2011 Erfahrungsbericht über mein Auslandssemster an der ESCE Paris im WS 2010/2011 Name: Kristin Schmidt Studiengang: Betriebswirtschaftslehre Semester im Ausland: 5. Fachsemester Wie kam es dazu? Ich wollte

Mehr

Diplomfeier der Trinationalen Studiengänge. Cérémonie de remise de Diplômes des Formations Trinationales

Diplomfeier der Trinationalen Studiengänge. Cérémonie de remise de Diplômes des Formations Trinationales Diplomfeier der Trinationalen Studiengänge Bachelorstudiengänge Bauingenieurstudium Trinational Mechatronik Trinational Cérémonie de remise de Diplômes des Formations Trinationales Formations Trinationale

Mehr

Management von Wissenschaft und Lehre: Ausgangslage und aktuelle Reformansätze. Beispiel Schweiz

Management von Wissenschaft und Lehre: Ausgangslage und aktuelle Reformansätze. Beispiel Schweiz Management von Wissenschaft und Lehre: Ausgangslage und aktuelle Reformansätze Beispiel Schweiz Gliederung 1. Steuerung der Fachhochschulen aus gesamtschweizerischer Sicht 2. Steuerung der Fachhochschulen

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Das Deutschlandlabor Folge 09: Auto Manuskript Die Deutschen sind bekannt dafür, dass sie ihre Autos lieben. Doch wie sehr lieben sie ihre Autos wirklich, und hat wirklich jeder in Deutschland ein eigenes

Mehr

SOUTIEN AUX ENTREPRISES DE LA RÉGION UNTERSTÜTZUNG DER REGIONALEN UNTERNEHMEN

SOUTIEN AUX ENTREPRISES DE LA RÉGION UNTERSTÜTZUNG DER REGIONALEN UNTERNEHMEN SOUTIEN AUX ENTREPRISES DE LA RÉGION UNTERSTÜTZUNG DER REGIONALEN UNTERNEHMEN WWW.AGGLO-FR.CH/ECONOMIE version 2013 / www.nuance.ch 01 - SOUTIEN AUX ENTREPRISES DE L AGGLOMÉRATION DE FRIBOURG 01 - UNTERSTÜTZUNG

Mehr

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken November 2015 Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken Erkenntnisse aus der Meinungsforschung der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg Einleitung Welche Vorteile bringen der Bankenplatz

Mehr

21. bis 23. März 2014 Messe Zug. EcoCar. Für Ihren dynamischen Auftritt. Die grosse Zentralschweizer Automesse. Sonderschau Probefahrten

21. bis 23. März 2014 Messe Zug. EcoCar. Für Ihren dynamischen Auftritt. Die grosse Zentralschweizer Automesse. Sonderschau Probefahrten Für Ihren dynamischen Auftritt. EcoCar Sonderschau Probefahrten 21. bis 23. März 2014 Messe Zug Die grosse Zentralschweizer Automesse. Hauptsponsoren Medienpartner Partner CAR WASH CENTER ZUG & LUZERN

Mehr

Aus- und Weiterbildung in «Wissenschaftliche Integrität» 2. nationaler Vernetzungsanlass für Fachpersonen im Bereich wissenschaftliche Integrität

Aus- und Weiterbildung in «Wissenschaftliche Integrität» 2. nationaler Vernetzungsanlass für Fachpersonen im Bereich wissenschaftliche Integrität Aus- und Weiterbildung in «Wissenschaftliche Integrität» 2. nationaler Vernetzungsanlass für Fachpersonen im Bereich wissenschaftliche Integrität Formation pré- et postgraduée en «intégrité scientifique»

Mehr

22.4.15 25.2.15 17.3.15 VERKAUF + MARKETING EFFEKTVOLLES MARKETING MIT GUTEN IDEEN UND KLEINEM BUDGET SICHER AUFTRETEN UND EIN PUBLIKUM BEGEISTERN

22.4.15 25.2.15 17.3.15 VERKAUF + MARKETING EFFEKTVOLLES MARKETING MIT GUTEN IDEEN UND KLEINEM BUDGET SICHER AUFTRETEN UND EIN PUBLIKUM BEGEISTERN EFFEKTVOLLES MIT GUTEN IDEEN UND KLEINEM BUDGET 22.4.15 25.2.15 SICHER AUFTRETEN UND EIN PUBLIKUM BEGEISTERN IM UNTERNEHMERISCHEN ALLTAG 17.3.15 MENSCHEN- KENNTNIS DER SCHLÜSSEL ZUM VERKAUFS- ERFOLG IM

Mehr

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Liebe Schülerin, lieber Schüler, Liebe Schülerin, lieber Schüler, Deine Schule hat sich entschlossen, beim SOCIAL DAY HERFORD 2015 mitzumachen! Bei diesem außergewöhnlichen Spendenprojekt des Stadtjugendringes Herford e.v. unter der Schirmherrschaft

Mehr

geniessen Wohnen Haus Garten

geniessen Wohnen Haus Garten geniessen Wohnen Haus Garten Messe Zug, vom 3. bis 6. März 2016 Herzlich willkommen zur WOHGA 2016 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller Wir machen den Frühling sichtbar und spürbar. Das

Mehr

LIECHTENSTEINER INVESTITIONSMARKT. NEUE TECHNOLOGIEN - NEUE GESCHÄFTSCHANCEN 24. November 2015, 13.30-17.45 Uhr, SAL Schaan

LIECHTENSTEINER INVESTITIONSMARKT. NEUE TECHNOLOGIEN - NEUE GESCHÄFTSCHANCEN 24. November 2015, 13.30-17.45 Uhr, SAL Schaan LIECHTENSTEINER INVESTITIONSMARKT NEUE TECHNOLOGIEN - NEUE GESCHÄFTSCHANCEN 24. November 2015, 13.30-17.45 Uhr, SAL Schaan An der überregionalen Plattform Liechtensteiner Investitionsmarkt (LIM) treffen

Mehr

Strategische Bedeutung der Infrastruktur für die (Fach-)Hochschulen

Strategische Bedeutung der Infrastruktur für die (Fach-)Hochschulen Strategische Bedeutung der Infrastruktur für die (Fach-)Hochschulen Felix Mäder, Berner Fachhochschule, Verwaltungsdirektor Modernes Hochschulmanagement Widder Hotel, Zürich 12. November 2014 Thesen 1.

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript Die Deutschen sind bekannt dafür, dass sie ihre Autos lieben. Doch wie sehr lieben sie ihre Autos wirklich, und hat wirklich jeder in Deutschland ein eigenes Auto? David und Nina fragen nach.

Mehr

Unterstützung Ihrer Innovation durch das MZBE

Unterstützung Ihrer Innovation durch das MZBE Unterstützung Ihrer Innovation durch das MZBE Connect 2 Innovation 18. September 2013 Prof. Daniel Huber Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University t of Applied Sciences Das

Mehr

So wohnt die junge Schweiz

So wohnt die junge Schweiz grün, zentral, erschwinglich So wohnt die junge Schweiz esterli-staufen.ch Seite 3 Werden Sie ein Teil der neuen Staufen-Generation. Seite 4 Grün, zentral, erschwinglich so wohnt die junge Schweiz. Seite

Mehr

2. Winterthurer Tagung zum öffentlichen Wirtschaftsrecht Die gemischtwirtschaftliche AG, ein Widerspruch in sich?

2. Winterthurer Tagung zum öffentlichen Wirtschaftsrecht Die gemischtwirtschaftliche AG, ein Widerspruch in sich? 2. Winterthurer Tagung zum öffentlichen Wirtschaftsrecht Die gemischtwirtschaftliche AG, ein Widerspruch in sich? Donnerstag, 22. Mai 2014 9.00 12.15 Uhr Von der Forschung zur Praxis. Crossing Borders.

Mehr

Einladung. CeBIT 2015. «SWISS Pavilion» Research & Innovation Applied Research, Basic Research, Emerging Technologies, Start-ups, Spin-offs

Einladung. CeBIT 2015. «SWISS Pavilion» Research & Innovation Applied Research, Basic Research, Emerging Technologies, Start-ups, Spin-offs Einladung «SWISS Pavilion» Research & Innovation Applied Research, Basic Research, Emerging Technologies, Start-ups, Spin-offs CeBIT 2015 Dreh- und Angelpunkt der Schweizer ICT-Wirtschaft. 16. - 20. März,

Mehr